Eierkonsum, Schweizer Armee, Syriens Präsident in Deutschland, Uran im Napf
Die Schweizer essen viele Eier. Der Jungfreisinn fordert mehr Geld für die Armee. Syriens Präsident in Deutschland und ein neues Uranvorkommen im Napf (1. April).
Die Schweizer essen viele Eier. Der Jungfreisinn fordert mehr Geld für die Armee. Syriens Präsident in Deutschland und ein neues Uranvorkommen im Napf (1. April).
Der Axpo-Chef zerstört die Wasserstoff-Träume der Linken. Ein Europäer sagt, dass die EU das Problem für Europa ist. Israel will die Todesstrafe einführen, so einfach ist das nicht. Der Zoo streckt seine Bratwürste mit Erbsen.
Rechtsrutsch in Bern, aber ohne die FDP, Die grüne Aline Trede schafft den Sprung in die Pension. Was ein Social Media-Verbot bringen könnte.
Der Ständerat führt Anhörungen über das Ständemehr durch. Und die Auswahl der Experten spricht Bände. Warum es Beamten-Bashing braucht.
Wie die Parlamentskommissionen die Rahmenverträge diskutieren – im Verborgenen oder öffentlich. Wie der Bundesrat Propaganda macht. Wie die Klimaideologie in den Sozialismus führt – und das neue Heft des Nebelspalters.
Der Bund verschlampt Umweltaufgaben und gibt Milliarden aus. Das Gleichstellungsbüro gibt Millionen aus für Löhne. Die Liste der Schande wird wieder Furore machen.
Die Argumente der Befürworter der Nachhaltigkeitsinitiative, die Argumente der Axpo für die Atomkraft, und was die Gegner nun noch unternehmen. Die Bundesrats-Propaganda für die Rahmenverträge. Warum Studiengebühren gut sind.
Schwere Gewalttaten nehmen um gut 8 Prozent zu. In Wattwil kostet eine einzige Ausländerfamilie 400'000 Franken pro Jahr. Das Forschungsprogramm Horizon ist gar nicht so gut. Und die AfD gewinnt in Deutschland.
Der Schweizer Bundespräsident über die Katastrophe von Crans-Montana, die Weltlage, die USA, den Freihandel und die Rahmenverträge.
Der Bund will 3,4 Milliarden für Rüstung, und 70 Millionen für eine frauenfeindliche Uno-Organisation. Das Raumkonzept Schweiz hat immer noch keine Rechtsgrundlage. Die Schweiz will neutral bleiben im Iran-Konflikt. Und der Ständerat berät das Ständemehr.