Netanjahu, Schnegg, Leuthard, Wasserfallen, Rösti, Linke Frisuren
Shownotes
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Die Partner der heutigen Sendung:
- Für eine Anpassung des Kriegsmaterialgesetzes: Link
- Keinen Rappen neue Steiern, fordert die FDP: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
In Israel haben die Demokratie und die Araber gewonnen: Link
Doris Leuthard, Spätbekennerin – Heldin des Tages: Link
Christian Wasserfallen: «Wir werden nach unten nivelliert»: Link
Bund berechnet Klimakosten aufgrund eines bereits beerdigten Szenarios: Link
Wer gut aussehen will, sollte nicht links aussehen: Link
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00:00:02:
00:00:03: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:11: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:00:14: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
00:00:24: Ja das ist die Ausgabe vom neunzehnzigsten Oktober.
00:00:26: zwei tausendsechsundzwanzig Dominic von uns und Markus Somm.
00:00:30: Ja Israel gibt immer noch Zeit, weil erstens das Ergebnis ist ein Path.
00:00:35: Keiner dieser zwei Blöcke hat mehrheit erhungert.
00:00:39: Das ist schon mal eine Überraschung, weil alle Umfragen darauf einteuten, dass Benjamin Netanyahu gross verliert.
00:00:47: Er hat verloren auf jeden Fall.
00:00:49: Vor allem seine Koalitionspartner haben viel Sitz verloren und trotzdem lange die Opposition nicht.
00:00:56: Dominic, was ist der neueste Stand?
00:00:58: Ja, entscheidend ist lustigerweise die arabischen Parteien.
00:01:02: Wir haben es bei Bern schon mal etwas vorausgesagt, dass das passieren könnte.
00:01:06: Dort gibt's aber auch ganz viele verschiedene arabische Parteien – es gibt Terrigi, wo insbesondere bei der Frage was Israel für ein Staat ist eine andere Ansicht hat als die meisten Israelis.
00:01:17: Es ist noch verrückt, da werden Parteien gewählt und möglicherweise einen Einfluss auf die Regierungsbildung.
00:01:24: der jüdische Charakter vom Staat Israel ablehnen, das müsst ihr euch mal vorstellen.
00:01:30: Falls es wieder einmal Wahlen bei den Palästinenser gibt, würde ich irgendeine jüdischen Partei antreten, die den arabischen oder islamistischen Charakter dieser Autonomiebehörden ablehne.
00:01:44: Es ist völlig absurd und zeigt wie tolle Demokratie, auch die höhere Wahlbeteiligung um weit über siebenzehn Prozent.
00:01:50: Es ist toll, was dort abgeht.
00:01:52: Wie es jetzt ausgeht, ist wahnsinnig schwierig von aussen zu beurteilen.
00:01:57: Man muss im Endeffekt die Opposition auf das Wahlversprechen zurückkommen.
00:02:04: Gadi Eisenkott sagte, dass er eigentlich mit den arabischen Parteien nicht koalieren wollte und er müsste aber, wenn er wirklich will, in Benjamin Netanyahu ablösen.
00:02:14: Genau!
00:02:14: Und dann ist noch wichtig bei dieser Opposition?
00:02:18: Die Allianz, das ist eine spezielle Allianze.
00:02:20: Das ist nicht einfach eine linke oder links-mit-in-Allianz und da gibt es auch rechte Drunde, die sich mit dem Netanyal verkrachten, wie zum Beispiel der Liebermann.
00:02:30: Und das sind Leute, die auf keinen Fall mit den Araberwürfern kooperieren wollen.
00:02:35: Also schon dort ist es relativ unsicher, ob denn diese Mehrheit überhaupt möglich ist.
00:02:40: Über einen Eisenkot Jetzt einen gewissen Spielraum, aber überhaupt eine Mehrheit wie heranbringen.
00:02:47: Weil wenn andere Partner von dieser Koalition abspringen würden auf der jüdischen Seite geht es wieder nicht.
00:02:52: Aber vielleicht ganz etwas Wichtiges habe ich, dass im Memo ein bisschen betont wird, weil das Laser dann nie in den Medien investiert.
00:03:00: Oder gerade die Eisenkarte hat paar vier Bedingungen gestellt an die arabischen Parteien dass sie überhaupt berücksichtigt werden würden.
00:03:08: Wenn er mit ihnen die Regierung bilden will, hat er gesagt, vier Bedingungen müssen er erfüllen.
00:03:14: und jetzt lassen wir mal was für Bedingung das sind.
00:03:16: Unter anderem du hast es anrundt den jüdischen Charakter also
00:03:20: d.h.,
00:03:20: es ist ein jüdische Staat so wie wir in der Schweiz einen schweizerischen Staat haben und eigentlich auch klar ist, dass Mehrheit von unserem Land richtig prägt ist.
00:03:33: Schweizerisch prägt, ist das was man sagt.
00:03:35: Aber da kann man sagen, dass es noch irgendwo noch Jahre sind und vielleicht auch ein Gummibröhrer gelaufen wird.
00:03:40: Aber eine demokratische Stadt!
00:03:43: Eine demokratischen Stadt!
00:03:44: Die arabischen Städte müssen anerkennen, dass die Demokratie Israel ist... Und das klingt nicht!
00:03:52: Das klingt es nicht, sie haben bis jetzt die Bedingungen alle nicht erfüllt.
00:03:56: Sie haben sie abgelehnt und wollen die Bedienung nicht akzeptieren.
00:03:59: Dann ist die zweite Bedingung zum Beispiel, dass man sagt «Die Unterbringheitserklärung von Israel stimmt gewisse Werten der Israelis.».
00:04:07: Und diese müssen sich anerkennen.
00:04:08: Wissen oder was?
00:04:09: Zum Beispiel müssen aber einfach ein Anerkennen.
00:04:11: ganz schlimm!
00:04:13: Gleichberechtigung von allen Staatsbürgern, Unabhängen von Religion und Herkunft oder Freiheit oder Demokratie oder Rechtsstaat.
00:04:22: Das müssten da aber anerkennen?
00:04:24: Sie können es nicht!
00:04:26: Drittens auch ganz wichtig.
00:04:28: Sie müssen sagen Ja, Hamas ist eine Terrororganisation.
00:04:33: Und wir wollen sie zerschlau?
00:04:35: Das könnt ihr aber nicht.
00:04:36: Das könnt's nicht.
00:04:38: Und das ist die Opposition, muss man sagen... Genau,
00:04:40: und jetzt einfach damit Sie wissen, das gehört ja nie nicht im Westen.
00:04:43: Überall heisst es dann doch mit den Araber kooperieren so wie wir die Desiner-Regierung nehmen?
00:04:50: Nein!
00:04:50: Es ist nicht das Gleiche, weil die Desinner sagen nicht Wir sind gegen Demokratie in der Schweiz Und wir sind nicht der Meinung dass Hamas eine küngliche Verein ist.
00:05:01: Also demherr ganz wichtig Desinformation Was Israel betrifft im Weste ist unglaublich.
00:05:07: Vielleicht noch ein letztes Beispiel Du hast es auch gewählt.
00:05:11: In der Westbank wird seit dem Jahr zwei Tausend Fünf nicht mehr gewählt, die Parlamentswahlen werden laufend verschoben.
00:05:17: Der Mammut Abbas, der Präsident ist im Jahr zwei tausend fünf das letzte Mal gewählt worden.
00:05:21: Seitdem hat er eine Wahl nach den anderen verschoben – er ist seit zwanzig Jahren faktisch ein Diktator!
00:05:28: Er ist neunzig jetzt und jetzt kommt's New York Times immerhin in die wichtigste Zeitung von der Welt.
00:05:34: Titelt
00:05:35: noch!
00:05:36: Ja... In
00:05:36: der Westbank haben die Leute nicht einmal ein Wahlrecht und impliziert das Liege an Israel.
00:05:43: Dabei ist in uns selbst so bestimmt.
00:05:46: Nein, es ist unglaublich!
00:05:48: Aber wie gesagt, man weiss es nicht, bis es rauskommt.
00:05:51: Am Schluss ... Gibt es neue Wahlen?
00:05:54: Das ist meine Vermutung.
00:05:56: Jetzt müssen wir lange überlegen, wie man eine neue Koalition bilden kann.
00:06:00: Da braucht viel Zeit und Netanyal wird sehr viel Zeit gewöhnen.
00:06:03: im Schluss.
00:06:04: Je nach Verfassung sind ca.
00:06:05: zwei Hundert Tage, wo das Ganze einziehen kann.
00:06:09: Das ist fast wieder ein Jahr, in dem Netanyall amtierenden Prämiuminister bleibt.
00:06:15: Und von daher gibt es halt die Zweihundert-Tage Neuwahlen!
00:06:19: Dominic, gehen wir zu einem anderen Thema.
00:06:21: Pierre-Anne Schneck.
00:06:23: Das ist einer unserer Sicht aussichtsreichsten Kandidaten für Bundesratsnachfolge.
00:06:29: von.
00:06:29: Guy Parmel hat Interviews gegeben.
00:06:32: Dominic was sind die wichtigsten Erkenntnisse?
00:06:34: Ja, ich finde es noch interessant.
00:06:35: Wir haben doch bei uns etwas Zweifel daran, ob er wirklich will.
00:06:38: Jetzt nach dem Interview bei der NZZ ist klar – meiner Ansicht nach.
00:06:42: Er will wirklich!
00:06:43: Er will das wirklich wissen und die Bundesrat werden.
00:06:47: Er ist nicht nur dazu da, um Céline Amontreu zu verhindern.
00:06:50: Mindestens sagt er das zwischen den Zielen relativ klar.
00:06:54: Er findet ein Rommensitz.
00:06:56: Die West-Schweiz müssen diesen Sitz haben und er sei ein Roman.
00:07:00: Er hat zwar politisch eher eine deutsche Schweizer Mentalität.
00:07:05: Das finden wir ja nicht so schlecht, oder Markus?
00:07:08: Aber er ist irgendwie sprachlich und kulturell ein Romor.
00:07:12: Und genau das möglicherweise!
00:07:14: Die Antwort könnte natürlich Beileute aus der Romondie eine Verzweiflung auslösen, ausser... bei den Rommos, die im Freisinn sind.
00:07:25: Die könnten dann sagen, jetzt müssen wir noch einen rechten Rommo wählen und nehmen einer der FDP, wenn es um Norfolk-Gassis geht.
00:07:31: Aber ja!
00:07:32: Das werden wir sehen, die antreten werden die sowieso.
00:07:34: Aber es ist interessant für mich klar, er wohnt unbedingt.
00:07:38: Es gibt noch andere Leute, die unbedingt wollen ... Es läuft darauf aus, dass an sich ein Kampf auch um den Platz wird stattfinden.
00:07:49: Zwischen Schneck und Amont-Rue, aber gleichzeitig auch mit Marco Giesa aus dem Tessin.
00:07:55: Und Giesas könnte Chancen haben – natürlich bei einem Dreierticket, aber auch bei einem Zweier!
00:08:01: Weil, musst du mal überlegen... Eigentlich sind ja die Deutsch-Schweizerkandidaturen alle ein bisschen ... Urla-Galerie kann man sagen.
00:08:09: Ich glaube immer noch, es ist am Schluss mindestens ein latinischer, wenn ich den Romo sitze.
00:08:14: Darum glaube ich immer noch dass es vielleicht auch für die SVP fast einfacher ist, wenn man einen Zweierticket macht und dort Gesa und Schneck drauf tut.
00:08:22: Ja und vor allem eben wir haben jetzt eine Schnecke.
00:08:24: also es gibt für die SWP keinen guten vernünftigen Grund mehr hier der Romos von der Kopfstoße oder man hat ja den Schnecken und der Schneck ist im bewährten Regierungsrat Und er sagt sogar selber, denke ich politisch wie ein Deutschschweizer, vielleicht einen ungeschickten Aussag finde ich.
00:08:41: Ehrlich
00:08:41: gesagt
00:08:42: hätte es das als Schnecken so nicht gesagt, weil letztlich suchte Linken ja immer noch einmal im Vorwand, warum sie eine SVP-Linie auf Parteilinien nicht wählen müssen, obwohl er Romo ist.
00:08:55: und er hat jetzt auch ein Argument gegeben.
00:08:59: Aber am Schluss ist es also gleich, weil es gibt ein offizielles Ticket Und es getraut sich niemand, auch das nicht.
00:09:07: Dass offiziellen Tickets übergehen.
00:09:10: Wenn dort nicht drauf ist, ich weiss nicht ... Andreas Glarner steht als Kandidat.
00:09:15: Dann trauen sie
00:09:18: sich das nicht!
00:09:19: Oder Thomas Aschi?
00:09:20: Der wäre auch eine Provokation.
00:09:22: Aber das kommt nicht dazu leider.
00:09:26: Ich glaube, Pierre L. Schneck und das hast du richtig gesagt.
00:09:29: Er ist wichtig!
00:09:29: Er ist nicht einfach irgendwie ein Notkandidat.
00:09:35: Was ist mit der Amon III Dominic?
00:09:37: Willst du sagen, er ist jetzt einfach fertig?
00:09:39: Da ist ja die Luft wahnsinnig raus.
00:09:42: Ja, nein ich glaube es nicht.
00:09:43: Das ist nicht fertig... Ja, sie ist wie sie ist.
00:09:48: Es ist bei ihr wirklich ein Gemüggigkeitsfaktor, der fehlt.
00:09:51: Sie ist eine in der distanzierte Gämpfer-Dame und so weiter ... Aber deswegen würde ich sie nicht abschreiben.
00:09:57: Und es hat auch damit zu tun, dass natürlich Pierre an einer Schnecke jetzt auch nicht gerade der gemütlichste ist!
00:10:03: Wenn es um den Gmöglichkeitsfaktor geht, dann ist Marco Chiesa einsam an der Spitze natürlich.
00:10:11: Er hat für alle ein gutes Wort.
00:10:13: Er ist aber in der Sache trotzdem her.
00:10:15: Von daher ist er etwas der Rösste auf Italienisch, sagen wir so.
00:10:20: Ich muss wirklich sagen, ich mache dann sicher wieder einmal einen Bundesratskandidaten-Hitberaden.
00:10:27: Ich habe bereits den Chieser auf Platz drei im Kopf.
00:10:32: Aber das ist also, nehmen wir als zwei Artikel die Schnecke Jesa.
00:10:36: Da bin ich fast sicher, dass man einen zusätzlichen Tessiner Bundesrat hat.
00:10:40: Vielleicht letzte Frage?
00:10:42: Was gehört man von Thomas Aeschy?
00:10:44: Ist er immer noch überlegen oder was ist los?
00:10:47: Ja, man hört, dass er immer nur überlegen ist... Es ist natürlich eine verzweifelte Lage aber eigentlich müsste es sein sehen, dass es halt nichts ist und ... Ich weiss, dass er insbesondere nach der Wahl des Zuger Bundesrat Martin Pfister eigentlich mehrere Leute gesagt hat, meine Bundesratsambitionen sind jetzt vorbei.
00:11:12: Aber es ist klar, die Chancen wieder da wären.
00:11:16: Wenn sie minimisch ist oder dann gibt's natürlich viele, die sich an das klammern, ich würde mich nicht klammern.
00:11:21: Es kommen für ihn möglicherweise noch bessere Zeiten.
00:11:24: Ich würde sagen, Martin Pfister ist nicht ewig Bundesrat.
00:11:27: Das muss ersten sein.
00:11:29: und zweitens, wenn die SVP wieder in Deutschland sucht... Wenn der Albert Rösti, sagen wir jetzt in vier Jahren
00:11:34: ...
00:11:37: Oder wenn er in acht Jahren geht, ist Thomas Asche mit sieben und vierzig.
00:11:42: Dann ist er nachher alle fünffünfzig.
00:11:43: Das ist immer noch völlig easy!
00:11:45: Das ist ein tipptoppgutes Auto.
00:11:46: Ich denke das beste Auto für
00:11:48: den Bundesrat.
00:11:49: Also die MF Stoenigahe, warum es sich überhaupt auf das eingeloght hat... Ja gut, dann gehen wir zum anderen Thema.
00:11:55: Ganz wichtig, Kriegsmaterialgesetz.
00:11:57: Das müssen wir jetzt durchbringen.
00:11:59: Wir müssen unbedingt eine Lockerung durchbringen, das ist wichtig für unsere Erüstungsindustrie.
00:12:03: Es ist wichtig auch übrigens für die Neutralität wichtig Weil letztlich Neutralität heisst ursprünglich eben auch, dass man – und das ist eigentlich immer noch geltig – dass man alle in einer Krieg beliefern kann.
00:12:14: Man muss einfach schauen, dass wir beide rechtzeitig belieferten.
00:12:17: Aber lasst uns jetzt gut zu!
00:12:19: Die wichtigste Argument für dieses wichtigen Gesetz.
00:12:36: Die Offiziersgesellschaften, Milizverband und den Bundesrat sind deshalb für eine Abpassung vom Kriegsmaterialgesetz, die unsere Verteidigungsfähigkeit sicherstellt.
00:12:48: Moderne Sicherheit braucht moderne Gesetze!
00:12:51: Wenn du auch für eine sichere Schweiz bist, dann stimmt auch du im Jahr zu einer Anpassung des Kriegsmaterialsgesetzes am neunzwanzigsten November.
00:13:00: Ja wir haben immer gemeint es käme nie dazu.
00:13:07: Diesel Doris.
00:13:08: Diesel-Doris, wie man sie nennt, nämlich Doris Leuthardt.
00:13:12: Eine, ich sage es zu schnell, nette und ich meine das Ernste eine der begabtesten Politikerinnen von den jüngsten Vergangenheiten leider inhaltlich immer für ein Falschen gestanden aber sie war sehr begabt.
00:13:22: Deshalb hat sie ja viel durchgebracht Und sie hat die Energie v.a.
00:13:26: wendig gebracht, die wir alle darunter dedet.
00:13:29: Jetzt muss man sagen erstaunlich langsam langsam rückt sich vor ihrem absolut wichtigsten Erfolge ab Dominik.
00:13:38: Ja, das finden wir wirklich toll.
00:13:40: darum haben sie ja richtig gehend Diesel durch.
00:13:43: es ist die Heldin vom Tag.
00:13:45: sie ist eine Sportbekennerei aber sie liefert in einer Sendung bei Gretig liefert sie eigentlich den Argument wo die Mitte noch braucht.
00:13:54: zum können wirklich ja sagen zu streichen von dem formalitäten Neubauverbot oder?
00:14:00: Sie sagt Mit unseren Berechnungen zum Strombedarf ab im Jahrzehnt, sind wir viel zu bescheiden gewesen.
00:14:06: Jawohl!
00:14:07: Wir wissen es schon seit zehn Jahren.
00:14:10: Aber sie hat bierenlang gedauert.
00:14:14: Sie sagt der Bedarf ist viel grösser als das, was man berechnet hat?
00:14:17: Ja wohl auch das stimmt.
00:14:19: Bravo, bravo!
00:14:20: Sie sagte er war atomustig und richtig, aber ... Ich sehe keine Technik, die weniger kostet und weniger Risiken beinhaltet.
00:14:30: Jawohl!
00:14:30: Und Atomkraftsiege ist eine wichtige Energie.
00:14:33: Sie schafft es noch nicht öffentlich zu sagen, darum sollte man das neue Bauverbot aufheben.
00:14:38: Das hat sie nicht gesagt.
00:14:39: Aber sie hat eigentlich alles gesagt, was wenn man es hinterheran stellt dazu führt dass wir am fähigste Februar im Jahr muss sagen zu dieser Streichung von diesem blöden Artikel
00:14:50: Gut, und jetzt können Sie dann langsam mal wieder zur Atomfragen etwas sagen.
00:14:55: Das wäre vielleicht auch noch gut, wenn sich einmal eine Atomkraft wäre.
00:15:00: Wir erwarten nicht, dass sie es eigentlich amigiert.
00:15:02: Das muss sie nicht sein.
00:15:04: Aber Sie sollen auch sagen, jetzt angesichts der neuen Lage und mit diesen vielen Datencentren brauchen wir auch Atomkraft.
00:15:11: Sie hat Heimatsterne, ihre ganze politische Karriere immer gesagt, Atomkraft ist wichtig.
00:15:16: so schwer sollte es ihnen nicht fallen einfach wieder für Atomkräftewerke sein, dann wären wir sehr froh Vor allem für die Mitte wäre es eben wichtig, nicht für die Bevölkerung.
00:15:25: Aber für die Mitte, die sich immer noch schwer tut und das Erbe ausgeschlagen hat, was durchs Leutad einen Rinderloss hat.
00:15:33: Dafür haben wir andere Sachen, die ganz, ganz wichtig sind.
00:15:36: Und eines der wichtigsten Punkte ist einfach keine Neustür.
00:15:39: Keine Neustüre!
00:15:40: Einfach null, null, null, NULL!
00:15:42: Keine
00:15:42: NEUESTÜREN!!!
00:15:43: Und es ist ja so eine irrsinnige Kampagne, in der die FDP jetzt anfängt... Es geht um die dreizehnte Jahrfrau-Rente, wo man jetzt richtig alleine flächendeckend national den Leuten mitteilt.
00:15:54: Man will keine mehr!
00:15:56: Steuern.
00:15:56: Fertig!
00:15:57: Das ist die einzige richtige Position und das ist die freisinnige Position, in der man immer wieder bringen muss.
00:16:04: Der Staat ist zu gross.
00:16:05: Wir haben den Staat im Jahr eighteen, vierzehn, vierzig aufgebaut, aber nicht im Wissen, dass er nachher so einem sozialistischen Monster wird wie es jetzt langsam mehr oder weniger Fall ist.
00:16:14: Lass ihn jetzt gut zu.
00:16:15: Jetzt
00:16:16: zwei Nachten bald nur noch Spaghetti statt von Dishinwas.
00:16:18: Wenn's nach Mitte und Linken geht, dann ist das gut möglich.
00:16:21: Am neunzwendigsten November wollen sie nämlich die Mehrwertstür wieder erhöhen Schon wieder!
00:16:26: Dabei hat es genug Geld in der Bundeskasse.
00:16:28: Der Bund nimmt nämlich über neunzig Milliarden Franken ein, jedes Jahr und die Einnahmen steigen weiter auf über hundert Milliarden.
00:16:34: Und das Schlimmste ist, wenn das Parlament weiter an den Steuerspiralen dreht, dann werden nicht nur die Haushalte belastet sondern auch die Wirtschaft verliert Milliarden, wie eine Studie von Back-Economics zeigt.
00:16:44: Das Geld fehlt noch daher für euch in Löhne.
00:16:48: Irgendwann ist genug.
00:16:49: Für Staat soll der Gurt enger schnallen – nicht immer Bürgerinnen und Bürger.
00:16:52: Deshalb nein zum Mehrwertsteuerschwindel am neunzwanzigsten November.
00:16:55: Ja, und dann schon bei den FDP sind gilt es auch wieder mal eigentlich ein FDP-Nationalrottsloben.
00:17:00: Einer der mutigsten, einer der besten, eine von den geschichten Dominik.
00:17:04: und wer geht's?
00:17:05: Ich bin Christian Wasserfall, ein FDP Nationalrotter aus Bern.
00:17:08: Ich habe es von uns in Federal gemacht, die hundertdachtendachtigste Sendung.
00:17:12: Wir haben über Frankreich und über die Usus, wo wenn diese Protesten in die Schweiz importieren.
00:17:18: Und wir haben natürlich über den Rahmenvertrag geredet, seiner Website sieben Gründe aufführt, warum er die nicht gut findet.
00:17:27: Er geht hier voraus und er nimmt sich die Freiheit, dass Nationalrotten auch eine andere Haltung gibt als die Mehrheit der Delegierten letzten Herbst.
00:17:35: Er sagt klar, das Minimale durch linste.
00:17:39: gemeinsame Nänder in der FDP-Fraktion sind dann hoffentlich Stände mehr im Grau.
00:17:44: Wenn die FDP noch mit den Linken marschieren muss, wo es ständig mehr verhindert wird, wäre das eine Katastrophe für den Freisinn Oder diese Verträge seien nicht gut.
00:17:55: Die Untergangsszenarien der Befürworter sind nicht redlich und das Problem ist, dass die Schweiz immer dann, wenn sie abweicht von EU-Rechten, aufs schlechte Niveau von der EU natürlich nivelliert wird.
00:18:07: Und die Schweiz kann nur noch Politik mit dem Metamoklet Schwert über den Kopf machen – sowohl parlamentarier als auch Bürgerinnen und Bürger.
00:18:15: Genau!
00:18:16: Was der Wasserfall am Vormacht, würde ich jetzt allen anderen vereinigen... Parlamentarier empfehlen, dass sie einmal die Rahmenverträge genau anschauen und dann ihre Meinung klar in einer freisinnigen Tradition ausdrücken.
00:18:29: Und die freisinige Tradition ist im Fall auch der Vierzehnteviertig, wir sind souverän!
00:18:34: Wir sind souverän.
00:18:35: Und wir haben alle diese Institutionen, dass unsere Bürger selber entscheiden können und selbst entscheiden können, welche Gesetze bei uns gelten oder nicht.
00:18:48: Das ist die freisinnige DNA!
00:18:51: Die Diener haben nicht mehr gesehen.
00:18:55: Und auch in Vinschlönt und findet ja, eigentlich war die Gull nötig.
00:19:00: Das ist unglaublich!
00:19:02: Und das ist wirklich so ... Ich würde sagen, der hat paralyisiert durch Zuspitzen.
00:19:06: Aber es geht um das.
00:19:07: In den Bundesstaaten haben wir in den USA gearbeitet, dass Mehrbürger und Mehrstände können entscheiden über diese Gesetze, die bei uns gelten.
00:19:17: Hier und da geht es zu dieser Abstimmung.
00:19:19: Gut, dann gehen wir zum anderen Thema der Nebelspalten.
00:19:22: Print – neue Ausgabe des Nebelsphalters.
00:19:25: Und zwar geht es um die sogenannte Volksverdummung.
00:19:28: Wir beschimpfen den Volk nicht, sondern wir klagen.
00:19:31: Bildungspolitik Dominic.
00:19:33: Ja, es geht um den ewigen Reformen, den Reformitis, wo diese Bildung, die Schul-, die Ausbildung auch.
00:19:42: von den jungen Leuten kaputt gemacht hat.
00:19:44: Man sieht, dass Reim Fakt ist an der PISA-Resultat, die diese Herbst wieder rauskommt.
00:19:51: Aber das Verrückte ist ja, wie man jetzt auf das reagiert ... Also die Bildungspolitiker, die es gibt, sowohl in den Kantonen als auch hier im Bund, die sich ducken.
00:20:01: Man verweist ein wenig auf irgendwelche Erklärungsversuche und ... Eigentlich ist es tragisch und man kann nur noch Karikaturen machen und satieren über das, was hier vorgeht.
00:20:12: Aber es ist eigentlich auch noch zum Hühlen etwas passiert, weil da kommt eine ganze Generation... wird nicht richtig ausgebildet, nicht vorbereitet auf ein selbständiges und unternehmerisches Leben.
00:20:24: Und auf das kreatives Leben, wo irgendwelche Träume und Talente ausgelebt werden.
00:20:29: Man tut sich dann höchstens noch befassen mit Schreibfehler oder schaut eine Karriere vielleicht noch ausbeugelt?
00:20:34: Das ist eigentlich tragisch.
00:20:36: Aber die Säfte wurde wahnsinnig gut mit tollen Karrikaturen und guten Text.
00:20:42: Genau, und könnt ihr das jetzt kaufen?
00:20:45: Solange ihr noch lesen könnt.
00:20:48: Das ist so, dass unsere Kinder nicht mehr lesen können.
00:20:52: Können wir das vielleicht noch brauchen?
00:20:54: ... als Lesebuch für eure Kinder gebrauchen.
00:20:57: Und es ist auch deswegen sehr gut, weil es ja viele Karikaturen und Bilder gibt.
00:21:02: Es tut eigentlich den Bildungsstand, an dem wir bei unseren Kindern schon aufnehmen.
00:21:05: Die Leute müssen gar nicht mehr lesen können, sie können auch einfach die Karikatoren studieren.
00:21:09: Nein, das ist neu heftig jetzt am Kiosk oder bei euch im Briefkasten.
00:21:13: Wenn ihr den Nebelschwalter abonniert habt!
00:21:16: Gut!
00:21:17: Wir gehen zu einem anderen Thema.
00:21:18: Albert Rösti.
00:21:20: Albert-Rösti, Albert-rösti einer der besten Bundesräte seit langer Zeit?
00:21:25: Aber personalpolitisch vielleicht doch ein bisschen zurückhaltend, zum Beispiel das Bundesamt für Umwelt.
00:21:30: Macht was wöhnend?
00:21:32: Weil nach wie vor das eine der linksten Bundessämter ist überhaupt, wo wir die ganze Schweiz haben mit vielen Beanten, die nicht Beamten sind sondern Aktivisten.
00:21:41: und das haben wir jetzt wieder gesehen bei einem neuen Bericht, in dem viele Einfluss hat.
00:21:47: Albert Rösti Uferhume Dominik
00:21:50: Ja, das Bundesamt für Umwelt hat eine Studie publiziert, wo die wirtschaftlichen Schäden vom Klimawandel in der Schweiz bis zum Jahr zweizigsechzehn abschätzt.
00:21:57: Ich habe gesehen, Lisa Mazzone nahm es bereits auf und verbreitete sie auf Instagram und so weiter.
00:22:03: Wir rechnen mit den Kosten von zwanzig Milliarden Franken.
00:22:09: Zwei Prozent der heutigen Wirtschaftsleistung wäre das.
00:22:13: Es ist aber noch interessant, dass man rechnet im Jahr extra bis zu sechszig, damit's schlimmer ist.
00:22:17: Bis jetzt haben wir immer bis zu vierzig oder fünfziger... Man muss also damit es wirklich schlimm ist, noch zehn Jahre zuzunehmen.
00:22:23: Und was man auch noch machen muss – anprober die Leute können nicht mehr lesen!
00:22:26: Wir nehmen ein Klimaszenario, das extrem ist, nämlich der sogenannte RCP-Achtpunkt Fünf.
00:22:32: Das geht davon aus, dass Treibhausgasemissione bis Ende des Jahrhunderts massiv ansteigen, den Kohlenverbrauch um sich zum Beispiel versächsfachst entsprechenden CO-Zweighalt in der Atmosphäre, würde sich bis heute verdoppeln oder sogar verdreifachen.
00:22:49: Das Verrückte ist, dass das Szenario ... Weltklimarand IPCC gibt, das ist der Frühling als unblausiebel bezeichnet worden und offiziell begraben worden.
00:23:01: Aber natürlich, wenn man ein blausiebels Szenario näher würde – wo es auch gibt oder viel weniger extrem ist -, dann würde die Zahl am Schluss nicht mehr so schlimm ausschauen.
00:23:13: Und ich finde es schon verrückt, dass man im Bundesamt für Umwelt kurzbehebt eine Studie zu publizieren mit einem nicht-blausiebenen Szenarium.
00:23:21: Das finde ich eigentlich ein Skandal!
00:23:22: Und ich finde eigentlich muss das Konsequenz haben.
00:23:25: Natürlich, ich gehe davon aus, dass es irgendwie durchgerutscht ist oder man kann nicht als Departementsekretär gerade alles kontrollieren.
00:23:32: Aber bei so Sachen, die ganz klarer sind zur Desinformationen und zur Angstmacherei von euch da draussen verwendet werden, dann müssen wir schon genau anschauen was für Studie publiziert wird.
00:23:43: Albert Rösti, die betreffenden Beamten bitte abmachen und dann gleich im Klo.
00:23:48: Nein, sie ist wahnsinnig!
00:23:49: Ich bin auch ziemlich überzeugt... dass Lisa Masone wahrscheinlich die Studie schon früher überkommt, weil irgendwelche Giganten, die eher näher stehen oder grün sind, gefunden haben.
00:23:59: Lisa, Lisa, es kommt jetzt eine ganz gute Studie und Lisa Masonen hat gestern den Text können schweben.
00:24:05: Nein so läuft's!
00:24:06: Es ist ein Wunder, dass nicht irgendwo in einem Medium das schon gekommen ist, denn das gehört auch nicht zu, dass man dann auch solche Studien wie ihre Vorabgüssenjournalisten geben würde.
00:24:16: aber noch eine halbe Tröstung... Ich höre das ja überall und auch in der Verwaltung.
00:24:21: Die Bundesamt für Umwelt ist eines der aktivistischen Abteilungen.
00:24:26: Es geht nicht, es geht nicht!
00:24:29: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema Frisuren.
00:24:31: Frisure ist sehr wichtig.
00:24:33: Das klingt jetzt ein bisschen frivolle aber ich sage es habe ich bei ihr auch gesagt.
00:24:37: Also demmehr ist es wichtig.
00:24:39: Michel Winsvange, unsere Kollegin hat einen fantastischen Beitrag gemacht zu diesem Thema.
00:24:44: Dominik Van Goghz.
00:24:45: Ja, nicht nur Kleider machen Leute sondern auch Frisuren machen Leute.
00:24:49: Im Nachgang zu einem Text in der NZZ schreibt sie auf wie, sagen wir, welche Linken frisuren und überhaupt den Gesicht oder auch eine Assessoire im Gesicht?
00:25:02: oder rund um das Gesicht, man nicht darf haben.
00:25:04: Damit man nicht links und schlecht aussieht.
00:25:07: Denn Rechte gelten anerkanterweise, zitiert auch aus mehreren Studien.
00:25:13: Rechte sind attraktiver!
00:25:15: Und ich meine, schauen uns zwei ja?
00:25:17: Oder wir sind in den besten Jahren und wirklich so aufblüht wie schon lange nicht mehr ... Nein, natürlich, wir sind immer... Passiert!
00:25:27: Wir waren immer so.
00:25:28: Bei den Mannen schreibt jetzt leider Michelle Binswanger nicht, aber das Rasieren ist etwas ganz Wichtiges.
00:25:33: Wer am Morgen sich nicht rasiert, hat sein Leben nicht im Griff.
00:25:36: Darum sind die ewige Berge, die man hier sieht, insbesondere in dem Medizent und tut mir leid, Kollegen zulosern.
00:25:42: Ich finde es ganz schlimm.
00:25:43: Es ist gar nicht so schwierig am Morgen schnell.
00:25:45: Es dauert drei Minuten wenn wir ein wenig erfangen.
00:25:47: Aber viel wichtiger sind die Probleme Pony.
00:25:50: Das kennen alle, die es kühl haben.
00:25:52: Die in dieser Frau hat einen Topf über der Kopf.
00:25:55: Und dann einfach in der Mitte von den Steeren, irgendwo hier, hat man irgendwie abgeschnitten.
00:25:59: Das finde ich furchtbar!
00:26:00: Oder auch andere Sachen, Männer mit einem Dutt oder so.
00:26:03: Dann sehen sie nachher heraus wie ein Güsselsack, wo am Schluss ja oben auch so etwas kleines.
00:26:07: Es hat das Ballest in Enzo durch die selber gelieselnden Puls wärmer.
00:26:11: Ja... Kann man alles in der Pubertät?
00:26:14: Ja, ich bin wirklich tolerant.
00:26:17: Aber ich finde irgendwann so im Verlauf des Studiums lieber mit zwanzig, aber spätestens mit fünf, sechs, sieben und zwanzige sollte man erwachsen werden.
00:26:26: Und dann sind diese Sachen einfach nicht mehr richtig, weil sie ein falsches... Sie zeigen etwas Falsches!
00:26:34: Aber es ist auch eine Frage von Sozialer Intelligenz.
00:26:36: Wie man weiss, dass Kleideren leuten machen?
00:26:40: Weil wir wissen, auf die Ressourk uns darauf fahren, sollte man eigentlich rein aus sozialer Intelligenz sagen.
00:26:46: Ich würde ja eigentlich etwas bewirken mit meinem Aussehen.
00:26:49: Ich möchte das Leute auf mich losnehmen und mich ernst nehmen.
00:26:53: Wieso mache ich es gegenteil?
00:26:54: Ich will mich ja immer nicht mehr nennen.
00:26:56: Und ich erfahre eigentlich die Journalisten, man muss natürlich im Medi-Zentrum schon nennen, wo eben wirklich keine so wahnsinnige Pflegte herkommen.
00:27:04: und wenn es gar nicht einmal Medi zentrum ... Also ich finde den Spitze-Riten der schlecht angeleiteten und umgepflegten Journalisten.
00:27:11: was heute noch gibt ist bei der Tha-Mediatätik Beno Duchschmeid.
00:27:14: Das ist Wahnsinnig!
00:27:16: Wenn du siehst wie eine Zelle in Ammo III durch die Interjure hat, möchtest du viel Adyami AmmoIII?
00:27:22: Was muss sie hier sich
00:27:23: ertragen?!
00:27:24: Man versteht, warum sie arrogant wird.
00:27:27: Also Beno, tauchst du mit?
00:27:28: Tut mir leid!
00:27:30: Bitte, bitte einfach einmal renovieren.
00:27:33: Einfach mal das Aussehen renovieren ist nicht so teuer und die Hamidia ist zwar unter Druck wie wir alle wirtschaftlich aber es reicht noch für Löhne, wo man kann nachher zum Gafür.
00:27:44: Da kann man.
00:27:44: Das kann man wirklich auch bei der Hamidie noch.
00:27:46: Gut, das ist ein CBN einfacher.
00:27:48: dann Wir
00:27:50: müssen noch eine Korrektur machen.
00:27:52: zur Sendung vom zehnten Juli, das ist schon lange her.
00:27:54: Niemand von euch erinnert sich an diese Sendung.
00:27:56: Dort haben wir fälschlicherweise behauptet, dass die Firma Emix, dass sie den VBS zurückzahlt haben für Masken.
00:28:06: Das hat sie aber nicht.
00:28:07: Das kam auch dort raus und irgendwie entstand der Eindruck, Dem Fakt, ein Aufsichtsbeschwerden vom Loris Mainardi einen brillanten Rechtsanwalt aus Luzern nicht gut findet.
00:28:22: und ich will präzisieren.
00:28:23: Die finden mir sehr gute Aufsichtsanzeige.
00:28:26: Ich habe dort nur klargestellt, dass sie keine Chance hat auf sich zu anzeigen.
00:28:30: In der Schweiz haben Sie keine Chance, es wäre mir wirklich ... nicht bekannt, dass es je eine Chance gab, diese Aufsichtsanzeige zu machen.
00:28:37: Aber vielleicht beweist uns Herr Meinardi eines Gegenteils?
00:28:42: Wenn der Eindruck entstanden ist, dass die Aufsicherungsanzeigen unnützig sind, dann dürfen wir das selbstverständlich in Abreden stellen!
00:28:47: Wir haben nur auf Vergangenheit bezogen.
00:28:50: Genau und das ist ein Siebeern einfach an dem ... Das war sehr einfach.
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