Einseitige Verkehrspolitik, Bundesgericht, Rentenalter, Fascho-Muskeln, Mike Müller

Shownotes

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Brüssel einfach am 23. Oktober in Herisau: hier anmelden

Die Partner der heutigen Sendung:

  • Ja zur pragmatischen Anpassung des Kriegsmaterialgesetzes: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Verkehrsplanung: «Der Bundesrat setzt falsche Prioritäten»: Link

Sensation am Bundesgericht: Bundesgerichtspräsident François Chaix (FDP) nicht mehr nominiert (Weltwoche): Link

Höheres Renten­alter durch die Hinter­tür? Bürgerliche wollen Lebens­arbeits­zeit einführen (Tages-Anzeiger): Link

Julia Ebner, auf dem migrantischen Auge blind: Link

Mike Müller: «Von diesen Leuten lasse ich mir nichts vorwerfen»: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored

00:00:12: von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Experten

00:00:15: rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:24: Willkommen zum Bern-eifach vom XIII.

00:00:26: Oktober, im Zürich am Mikrofon Michel Binsang.

00:00:31: Hallo Michel!

00:00:34: Ja, wir gehen in Medias Reis.

00:00:37: Es läuft heute wieder etwas im Bahn.

00:00:39: Letzte Woche waren es auch Ferien und jetzt kommen die Leute aus den Ferien zurück und machen Medienkonferenzen.

00:00:44: Die Bürgerlichen regeln sich über Albert Rösti auf.

00:00:46: Das ist etwas völlig Neues, sonst sind sie immer die Leisamazoner und Mathéa Meier.

00:00:51: und so sieht man die Gewährmut.

00:00:53: Diese Bürgerlichen kritisieren ihn für die Verkehrsplanung der einen Namen gegeben hat.

00:00:59: Denn es bedeutet, dass Geld an die falschen Stellen geben wird.

00:01:04: Die Strasse sollen weniger als zehn Milliarden Euro überkommen.

00:01:10: Obwohl sie genutzt werden können, ist genau gekürt.

00:01:15: Sechzig Prozent von den Tonnenkilometern in Güterverkehr entfallen auf die Strasseebenen.

00:01:19: Der Vorwurf ist der Rösti... du das Geld am falschen Ort investieren.

00:01:26: Das ist etwas Neues, der Kritik von rechts?

00:01:29: Ja und es ist auch wirklich eine gute Überlegung.

00:01:33: Man muss vielleicht vorausschicken, wer durch dieses Land fährt ob jetzt mit dem Auto oder mit dem Zug sieht dass einfach die Infrastruktur aus allen nicht platzt.

00:01:42: und das heisst da muss man reinvestieren.

00:01:45: und jetzt ist natürlich die Frage Werbe kommt hier wie viel Geld Und ich finde es jetzt auch erstaunlich, dass man bei den Autobahnen so viel weniger investieren will.

00:01:56: Weil das doch eigentlich all die effizientere Fortbewegungsarten ist.

00:02:01: Man weiss ja beim Zug wird so viel Energie schon darauf aufgewendet, dass der Zug quasi selbst transportiert werden kann – ohne Personen.

00:02:11: Dass das Auto dort viel effizienter ist.

00:02:14: Und wie gesagt, auf der Autobahn ist der Platz sehr eng.

00:02:18: Also irgendetwas muss man da machen!

00:02:21: Das ist so und ich meine... Man muss schon irgendwo sehen, wie die Autostraseninfrastruktur wesentlich für die Volkswirtschaft wichtig ist oder ob man noch so grün leben kann.

00:02:32: Aber wenn man den Tofu kauft, ist er nicht mit der Bahn gekommen.

00:02:37: Das ist schon verrückt!

00:02:38: Das ist einfach vorbei.

00:02:40: Selbst auch die Post und diejenigen, die früher viel mit dem Zug transportiert haben, das sind alles auf Lastwagen mittlerweile.

00:02:46: Weil es vor allem in der Feinverteilung ist, dass die Bahn halt nicht gut ist.

00:02:50: Die Bahn ist gut, wenn du wirklich von Bern nach Zürich fährst und am liebsten vom HB zum Bahnhof-Bern oder schon wenn du zu Züricher irgendwo hin musst ... Du brauchst nachher noch mal so viel Zeit, wie du im Interseite verbracht hast.

00:03:05: Das System ist einfach nicht so wahnsinnig effizient und interessant finde ich auch die polit-taktische Geschichte.

00:03:14: Ich glaube ja dass Albert Rösti irgendwie gerechnet hat das Linkskühen ihm das positiv anrechnen, dass er zweieinhalbmal mehr Geld in die Bahn stecken will als in den Straßenverkehr.

00:03:24: Aber von der Grünen gehöre ich bereits seitens, dass man auch diesen Beschluss wieder mit einem Referentum bekämpfen wird, weil überhaupt etwas drin ist für die Strasse oder?

00:03:35: Und das ist gerade ideologisch verhockert und Albert Rösti wird nie geliebt werden kann noch so viel Geld in die Bahn stecken wenn irgendwie drei Franken in ein Autobahnkilometer gehen dann wird er bekämpft und das ist glaube ich der Irrtumme-Bitze bei so ideologischen Themen nicht geliebt, auch wenn man ein wenig entgegenkommt.

00:03:55: Ein politischer Gegner?

00:03:57: Und dann sollte man es vielleicht gar nicht erst probieren.

00:03:59: Weil mit Leuten, die halt einfach so ideologically funktionieren, ist dann eben auch schwierig.

00:04:06: zum pragmatische Lösungen-Find.

00:04:08: und ich glaube auch, dass das Antwort darauf ist, dass man wirklich klar Interessung bunt, hier Vorschläge macht Am politischen Gegner noch ein paar Geschenke zu machen.

00:04:23: Gut, am neunzwanzigsten November stimmen wir ab über Kriegsmaterialgesetz und jetzt kommt die Information der Befürworter dieser pragmatischen Anpassung im Kriegssmaterialgesetz gesprochen vom SVP-Nationalrat Michael Götten aus St.

00:04:38: Gallen!

00:04:38: Die Kriegsrealität leidt auch in Europa.

00:04:43: In der Schweiz muss man schauen, dass es sich verteidigen kann.

00:04:46: Dann kann sie nur mit einer eigenen Rüstungsindustrie Die SVP, die FDP, die Mitte, die GLP, der Officiersgesellschaften, Milizverband und den Bundesrat sind darum für eine Abpassung vom Kriegsmaterialgesetz, welche unsere Verteidigungsfähigkeit sicherstellt.

00:05:04: Moderne Sicherheit braucht moderne Gesetze.

00:05:07: Wenn auch du für eine sichere Schweiz bist, dann stimmt auch du ein Jahr, sondern eine Anpassung von dem Kriegsmaterialgesetz am neunzwanzigsten November.

00:05:17: Ja, die Paukerschlage am Bundesgericht.

00:05:20: Die Weltwoche hat als Erste darüber berichtet, dass diese große Versammlung – ich weiss gar nicht mehr wie man das sagt – alle vierzehnte Bundesrichterinnen und Bundesrichtern zusammenkommen.

00:05:33: Das klingt eigentlich der Bundesgerichtspräsident.

00:05:38: Und eigentlich ist das ganz normal, dass man hier, ich glaube, mindestens zweimal zwei Jahre vorgeschlagen und Bundesgerichtspräsident ist.

00:05:47: Jetzt hat die Versammlung beschlossen, dass der Franz-François Sché den bestehenden Bundesgerichtspräsident nach zwei Jahren nicht mehr wie üblich zur Wahl für weitere zwei Jahre hervorgeschlagen wird.

00:06:01: Ja, die Weltwoche schreibt das und ich kann nur schnell ein paar Telefon machen.

00:06:07: Es teutet wirklich darauf hin, dass das zu tun hat mit der Liebschaft von Bundesrichter Don Salat und der Bundesrichterin Vande Graf, die verschlagzeilen gesorgt hat, weil eigentlich so Liebe am Bundesrecht gesetzlich ist.

00:06:24: verboten sind.

00:06:25: Es ist dann aber die Frage der Definition, was genau eine Liebesbeziehung ist und so.

00:06:30: Und François Chey hat mitgeholfen, tatkräftig offenbar, dass man sozusagen gesagt hätte, ja das hätte ich dir lieber leid, aber es war also nicht so, dass das so ernst gewesen wäre, dass es ein Verstoß gegen das Bundesgerichtssetz gewesen wäre.

00:06:47: Das findet offenbar die anderen siebenunddreiesig Bundesrichterinnen und Bundesrichtern.

00:06:52: Nicht so oder zumindest findet es, dass die Glaubwürdigkeit des Bundeskrieges in Gefahr ist.

00:06:58: Wenn man das weiter unter der Tische kommt und darum sucht mich jetzt oder schlägt einen anderen vor, nämlich Thomas Müller von der SVP, wo wenn ich es richtig verstanden habe eigentlich normal an den Reihen wäre?

00:07:09: Das ist nicht so!

00:07:10: Das ist ein primus interpareses Bundesgerichtspräsident.

00:07:13: Wie klingt das für dich?

00:07:15: Ja offenbar hätte die Affäre durch Spuren hinterlassen.

00:07:20: Es wurde ja heftig abgewehrt, dass das überhaupt eine andauernde Lebensgemeinschaft sei.

00:07:28: Man hat nicht abgestritten, dass da etwas gelaufen ist aber man hat einfach gesagt es sei irgendwie nur so ein bisschen flüchtig gewesen.

00:07:34: und ich glaube was die Bundesrichter an mir unterschätzen wird wie das gegen aussen wirkt weil das Bundesgericht eben das ist die höchste Instanz Unnahmbar.

00:07:46: Drei Viertel von allen gesucht werden abgelehnt aus Gründen, die nur das Bundesgericht nicht über die Bescheid weiss, warum und was jetzt ausgerechnet dient.

00:07:57: Mit so einer profanen Liebe leiden, verwünscht werden, eben dann noch abstreiten.

00:08:02: Und es ist ja quasi nicht in der Öffentlichkeit austreit worden.

00:08:05: aber das ist natürlich von öffentlichem Interesse und natürlich muss man als Journalist darüber berichten.

00:08:13: Das ist eine richtige Erkenntnis, dass der Institution-Bundesgericht natürlich schadet, wenn sich einzelne Mitglieder so verhalten, dass es nachher wirklich etwas zu berichten gibt.

00:08:24: Und insofern ist das vermutlich eine gute Entscheidung, eine richtige Entscheidung, was man sagt.

00:08:30: Das ist ein Führungsaufgab, um den Kontrollen zu halten und jetzt wollen wir die Führung, die das Offenbar schlecht gemanagt hat, auswechseln.

00:08:39: Da kann man gespannt sein, ob das dann im Parlament in der Wintersession, wo das Trakt handiert ist.

00:08:45: Wenn ich es richtig im Kopf habe ... Wahrscheinlich haben wir eine Mittwoche in der ersten Woche in der Regel.

00:08:50: Vor allem wenn Bundesratswahlen in den Zweiten sind, tut mir das vorziehen möglicherweise oder ein Hindernischen.

00:08:54: Mal schauen!

00:08:55: Aber wie das dann durchkommt... Ich glaube wirklich, es ist gut wenn die Bundesrichter selber so etwas machen.

00:09:02: Es ist immer blöd, wenn irgendwie eine Politik Druck ausübt auf die Justiz, weil das ist irgendwie ein Verstoß gegen Gewaltentrennung.

00:09:09: Von daher der Reinigungsprozess sicher eine gute Sache.

00:09:14: bleiben wir auf jeden Fall dran.

00:09:15: Jetzt gehen wir zu einer anderen Geschichte von einem Kollegen von Ta Media, Konrad Schnellin.

00:09:21: Das ist so ein Thema, das sich schweilt... Seit einigen Jahren gibt's immer wieder Vorstöße darüber.

00:09:26: Ich habe mir durch das Rentenalter nicht in Lebensjahr berechnet, sondern in Arbeitszeit.

00:09:34: wie viele Jahre man tatsächlich gearbeitet und damit auch einzahlt hat.

00:09:38: Das klingt alles logisch, ziemlich viel Handwerker in meinem Umfeld sagen mir das schon seit Jahren?

00:09:45: oder du, Elendenakademiker, wenn hast du eigentlich angefangen zu arbeiten?

00:09:49: Dann gebe ich zu, dass ich nicht so schnell studiert habe.

00:09:53: Ich erkläre mich im Sinne des Gesetzes unter Fairness.

00:10:00: Die Idee hatte bei vielen Leuten Ganz viel Kalt.

00:10:04: Machen wir es doch so, wie siehst du das?

00:10:07: Ja, ich finde natürlich auch, wenn man das so liest.

00:10:10: Tönt das ja nichts als fair?

00:10:12: Natürlich ist es für die Akademiker wie wir sie ein bisschen unangenehm, weil mir natürlich eine Riesenunterschiede ist, dass man mit den Sechzehn einen Lehrmacht und anfängt zu arbeiten.

00:10:23: oder wenn man in meinem Fall erst jemanden mit acht, zwanzig Wirken ein Arbeitsleben einsteigt und dann auch noch Teilzeitschaft im Fall wegen Familien

00:10:32: usw.,

00:10:32: also immerhin habe ich achtzig Prozent geschafft aber trotzdem Das summiert sich natürlich.

00:10:38: Und da scheint es irgendwie logisch, dass man sagt oder ja ich finde der Gedanke ist sicher fair oder das Modell klingt fair.

00:10:45: was ich mich mehr fragen habe wie kompliziert wird denn das schlussendlich zum wenn wir die zerstückten Biografien zusammen sammeln muss und eben dann das aufrechnen werden wie viel einzahlt hat?

00:10:58: aber grundsätzlich finde Schaut, ob man hier einen guten Schlüssel findet, damit man das feststellen

00:11:07: kann.

00:11:07: Ich finde auch, es ist teuer zu probieren, herauszufinden, dass man ein Modell hat ... Einfach genug ist, was trotzdem fair ist.

00:11:14: Ich zweifle auch wie du ein bisschen, weil es sehr kompliziert wird.

00:11:18: Was ist dann nur, wenn jemand irgendwann eine Weiterbildung macht oder ein Doktor hat?

00:11:23: Wie berechnen wir das denn alles?

00:11:25: und einen Einwand habe ich im Artikel auch noch gelesen.

00:11:29: Es ist ja nicht nur so, dass es um Handwerke geht, die auch streng arbeiten, wo man sagt Von daher kann man ja so argumentieren, könnte in den Frühungen gehen.

00:11:40: Der andere Silber-Schmied, der selbst Banklehrer war leerling oder sei natürlich auch Bankleher ist jetzt nicht wahnsinnig anstrengend.

00:11:49: und von dem her, wenn wir dann dazu übergehen, irgendwie die Anstrengung in den Prüf zu berechnen, dann wird es komplett absurd.

00:11:57: Ich finde zum Beispiel Bundeshausschonalisten manchmal sehr, sehr anstreggend.

00:12:03: Ich komme gerade von einer Sitzung mit der Stelle in den Bundesverwaltung und es war gerade sehr anstrengend noch einen Tag.

00:12:10: Aber Rhythm, das ist alles relativ kompliziert.

00:12:12: aber von der Grundidee finde ich es gut.

00:12:14: Es gibt einfach nur eine andere Idee, wirst du wirklich flexibilisieren, dass man gar nicht mehr von dem Rentenalter spricht?

00:12:22: und dass man Anreize schafft.

00:12:24: Also das ist wirklich jemand, der länger schafft... also die, die nicht arbeiten können, die sollen in den Renten gehen, überhaupt kein Problem.

00:12:30: Aber dass man wirklich Anreiz hat zum Längerschaffen, der Reiner Eichenberger hat so ein System entwickelt oder?

00:12:35: Dann musst du aber wirklich Stür gut schriften machen.

00:12:38: Also das wirklich Leute, die länger arbeiten, zum Beispiel ihr Einkommen nur noch zur Hälfte versteuern müssen oder irgendwie so.

00:12:45: Weil heute ist es so, dass du wirklich nur dann profitierst vom Weiterschaffen über das Rentenalter raus, wenn du sicher bist, dass dich älteres Durchschnitt wirst und das weisst du mit der Sechzehn-Gene, ob du dreieinachtig gewährst?

00:12:56: Oder das ist halt etwas schwierig!

00:12:58: Darum macht's nicht so viel und den Trade-Off ist schon letztlich das Alter zu geniessen.

00:13:02: Und da finde ich auch... Da müssen wir noch etwas kreativer werden in verschiedene Richtungen.

00:13:10: Ja, dann haben wir noch ein Löhli des Tages und zwar Frau Julia Ebner.

00:13:16: Ich habe diese Dame ehrlich gesagt nicht gekannt.

00:13:18: Dabei ist sie Extremismusforscherin in Oxford und Kampfsportlerin Und sie hat das Buch geschrieben von Fitness zu Faschismus.

00:13:30: Das dringt schon grossartig!

00:13:32: Was steht dort drin?

00:13:35: Mh.

00:13:37: Wie der Titel schon antäumt, zieht die Frau Ebner zwischen der Fitness-Szene an.

00:13:47: Das ist vielleicht etwas anders in Deutschland als in der Schweiz.

00:13:51: Sie sagt, dass es nur eine kurze Wege ist von ganz vielen Muskeln zu rechtergesehenen.

00:13:58: Sie zieht parallel auf den Hitlerjugend wie alle sehr über die Körperlichkeit.

00:14:02: Sie bricht von problematischen Männerbildern, die sich im Westen verbreitet haben.

00:14:12: Sie nennen z.B.

00:14:15: Donald Trump, Vladimir Putin aber auch Andrew Tate oder Luke Maxson, wo es um das alte Männlichkeitsmodell geht und das finde sie ganz schlimm.

00:14:27: Und sie sagt, dass es quasi ein direkten Weg in Faschismus

00:14:31: ist.".

00:14:32: Ich finde, das ist ja eine Tese, die man untersuchen kann.

00:14:35: Was ich mich dann fragen, bei so einem Buch, ist warum eigentlich nur der weisse westliche Mann ein Problem?

00:14:44: Wir haben mittlerweile auch in Europa Beispiel von Kulturen hier, wo alles ihr Problematisches Männlichkeitsbild mitbringen.

00:14:54: Also aus dem Islam gehört man da nicht viel Gutes für Frauen auch Jugendliche oder überhaupt Männer mit Migrationshintergrund.

00:15:03: Wir treffen alle sehr gerne in diesen Fitnesszentren, Kampfsportschulen sind ein Anfall von Männer mit den Migrations-Hintergrund.

00:15:11: hier habe ich mich einfach gefragt das ist doch auf einem All geblinkt wenn wir die Analysen schon machen wollen Das muss ich halt auch finden.

00:15:19: Ja, da wirft mich jetzt allgemein auf eine spezielle Sortenmahe, die ja auch erklärbar ist, warum das Modell irgendwie wieder erstarkt oder nachdem es lang mit weichen Männern und fürsorglichen Männern zu tun ging.

00:15:33: Es ist schon wie logisch, dass hier eine Gegenreaktion gibt.

00:15:36: Aber wieso schaut man wieder nur den westlichen, der alte Weissi?

00:15:41: Beziehungsweise der junge Weissimahe an Die anderen Männer, die alle sehr problematische Männlichkeitsbilder mit sich bringen und vor allem auch aus einer Kultur kommen, wo es den Frauen nachweislich nicht besonders gut geht.

00:15:56: Warum sie einfach aus der Analyse ausgeschlossen werden?

00:16:01: Wie wirkt das auf dich, wenn du das so leisst?

00:16:05: Ich bin nicht wahnsinnig ... Ich muss wirklich sagen, ich bin voll bei dir.

00:16:11: Man kann über das Thema Männlichkeitsbilder, die Frauen darunter leiden unter Umständen ... mehr oder weniger, oder auch ganz extrem, Männer gewaltend zu wieder, kann man nicht reden ohne über die Kultur von den Männern zu reden.

00:16:27: Und ich bin ein Anhänger davon, versuchen das auch vorzuleben, dass wir im Alltag einfach wieder etwas anständig ist miteinander und so wie man sich anleiht, so wie es sich gibt.

00:16:37: So wie man jemandem der Vortreite lässt wenn jemand durch eine Tür gehen will.

00:16:41: Das ist der Anfang.

00:16:43: Jede und jeder von euch aus kann ein wenig die Welt um einen besseren Ort wenn wir ein bisschen anständig sind.

00:16:49: Nicht nur zu Frauen, sondern auch zu anderen Männern.

00:16:51: Das ist eine wunderschöne Sache.

00:16:53: Wir können alle etwas machen.

00:16:54: und das andere, dass sich jungen Männer definieren werden, wie über ihre Muskeln.

00:17:02: Kommon!

00:17:03: Das sei ihnen unbenommen.

00:17:04: Irgendwann merken Sie doch, dass sie es für sich selbst für ihre Gesundheit machen müssen?

00:17:10: Oder sagen wir Ihre persönliche Sichtweise von sich selber?

00:17:14: Weil irgendwann merkst du im Fitnessbetrieb.

00:17:16: Es gibt immer eine oder andere, die noch fünf Kilometer mehr können stimmen und noch etwas mehr Muskeln haben.

00:17:23: Das ist nicht ... Oder du wirst nie derjenige, der unter dem Top ist.

00:17:28: Und diese Erkenntnisse sollte ich dir zurückbringen?

00:17:31: Bin ich jetzt auf einem Fitness-Augenblind?

00:17:35: Nein!

00:17:35: Ich gehe mir ein regelmäßiges Fitness und ich gehe sogar in unterschiedliche Fitnessstudien, weil ich so einen Artes Abo habe und ich sehe, wer dort trainiert wird.

00:17:45: Es würde mich jetzt sehr erstaunen, wenn sich dort irgendwelche Nazis würden finden.

00:17:49: Und übrigens ist es auch nicht so, dass die mit Migrationshintergrund mir irgendwo vorkommen als würden sie nöchstens ...

00:17:56: Sie haben das

00:17:57: anschliessen!

00:17:57: Also es ist wieder einmal einfach alles sehr heiss gekocht.

00:18:02: wie der Thema.

00:18:02: Ich habe in meiner Verwandtschaft verschiedene junge Männer, die auch allesamt im Fitness trainieren und dass sie auch sehr unterschiedliche Gründe, oder wie du sagst.

00:18:14: Hätte es etwas mit Entwicklung zu tun, mit Selbstfindung?

00:18:17: Mit irgendwelchen Werben überhaupt als Mann?

00:18:19: Oder ist das irgendwie normal?

00:18:21: Also normal!

00:18:22: Das gehört jetzt für Jugendliche heutzutage dazu und was du vorhin gesagt hast, finde ich genau richtig.

00:18:30: Es müsste doch vielmehr darum gehen, welche Leute bringen ... anderen Respekt gegenüber und eben nicht nur anderen Menschen, sondern auch Institutionen.

00:18:39: Weil das ist das, was ich im Moment sehe, wo mir Angst macht wie viele junge Leute wir haben – und zwar aus allen verschiedenen Milieus.

00:18:47: junge Männer, aber auch junge Frauen, die Regeln nicht respektieren wollen.

00:18:52: Institutionen nicht respekteren.

00:18:53: Das ist das, was wir in Frankreich gesehen haben im Wochenende am Hartplatz, wo einfach das Gefühl hat, Polizei sei dazu hier zum Angriff zu werden.

00:19:02: oder für uns gelten die Regel nicht und ich glaube, das ist doch ein Problem und nicht irgendwie wie viele Muskeln eine oder wie viel er trainieren geht und wie viel Eiweiss es ist.

00:19:14: Genau, genau.

00:19:15: Ein bisschen mehr ... Das ist etwas gemein, aber ein bisschen mehr Training und Einweis.

00:19:20: Das bringt mich irgendwie auf den Mike Müller.

00:19:22: Das ist ein bisschen gemein!

00:19:24: Aber ich weiss nicht, er lässt es wahrscheinlich eh nicht und sonst nehme ich selbstverständlich zurück.

00:19:28: Es soll jeder so leben wie ihn will... Aber der Mike Müller ist happy!

00:19:31: Ich bin froh, weil eine Anzeige gegen ihn abgewiesen wurde oder mit einer nicht anhand Namen-Verfügung von der Staatsanwaltschaft Zürich Limat abgelehnt wurden.

00:19:43: Mike Müller schrieb auf X früher Twitter noch den Wahl in Sachsen-Anhalt, was sich nicht so verstehe, warum der Kanzler eines Achtzig Millionen Landes wegen einer knappen Million Nazis in einem Gliedstadt zurücktreten soll?

00:20:01: Also er hat sozusagen alle AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt als Nazis bezeichnet.

00:20:09: Und dann hat Peter Müller, ein in der Schweiz lebenden Unternehmer, Milliardenerbe von einem Molkerei Imperium Müllermilch ... Er hat sich betroffen gefühlt und hat einen Anzeige eingereicht wegen der Verleumdung über Nachrede, Beschimpfung.

00:20:23: Und die wurde jetzt abgelehnt.

00:20:28: Was sagst du dazu?

00:20:30: Gerichtig oder falsch?

00:20:31: Wie siehst du das?

00:20:33: Erstens glaube ich nicht, dass Mike Müller dir kapös sei wegen dem Übergang, weil sein Gewicht ist auch bei ihm selber immer wieder ein Thema.

00:20:42: Danke!

00:20:43: Du bist Expertin bei so Sachen.

00:20:46: Ja, und zu dieser Anzeige?

00:20:48: Ich weiss nicht.

00:20:48: Also ich bin ja eine festiven Verrechterin der Meinungsfreiheit.

00:20:52: Ich finde, man sollte relativ weit fassen was es abbar ist und was nicht.

00:20:58: Und die Anzeigitis, die man manchmal hat, wenn jemand etwas Unliebsames sagt, dann dem anderen einen anzuzeigenen Hals schickt.

00:21:06: Das ist nicht etwas, das ich unterstützen würde.

00:21:10: Ich verstehe es irgendwie.

00:21:12: Ich find auch den inflationären Nazivorwurf... Es ist wirklich ein Übel, dass alle die Verbrechen, die damals begangen wurden, überhaupt alles entwerten oder nicht berücksichtigt haben.

00:21:24: Wie schlimm es das damals war und insofern kann man sich schon überlegen was wir gegen den Nazi-Vorwurf unternehmen können.

00:21:33: aber jetzt in so einer Pauschalität wie es Mike Müller geäußert hat auf Twitter ich glaube das ist nicht geeignet zum dort eben Anzeiger starten weil das ja ist voraussehbar dass das so rauskommt wie jetzt, nicht anhandnahmeverfügung und d.h.

00:21:50: ausverspiesen nichts gewesen?

00:21:53: Das finde ich genauso.

00:21:54: Und ich finde es auch... Weisst du, es fällt am Schluss, falls auf den Maikmüller zurück.

00:21:58: Ich meine ... Es ist kein wahnsinnig intelligenter Vorwurf und er ist auch nicht Experte für eine Gesellschaft in Sachsen-Anhalt.

00:22:08: Ich bin da voll bei dir!

00:22:09: Keine gescheite Sache.

00:22:11: Aber es ist er, der sich eine Lösung gibt und vielleicht findet seine Fans das gut?

00:22:17: Ich finde sie nicht so gut!

00:22:18: Es ist nicht wahnsinnig überraschend, dass er so geschrieben hat.

00:22:20: Sie ist auch nicht Wahnsinnig lustig.

00:22:21: Er gilt ja Satiriker.

00:22:23: Ich finde ihn wirklich überhaupt nicht lustig... Ich habe ihn ja sogar einmal in einem vollen Federal gehabt.

00:22:29: Mike Müller.

00:22:30: Und er dachte, es gibt doch im Fluss sicher irgendeine lustige Sendung.

00:22:33: Der Mann ist derart verkrampft, dort guckt in diesem Café Federal im ersten Stock.

00:22:42: Ich habe am liebsten noch fünf Minuten aufgehört.

00:22:46: Was soll das mit jemandem reden, der sich als Satiriker geht?

00:22:49: Aber offenbar.

00:22:52: Nur dann kann es lustig sein, wenn er genau weiss, dass ein Publikum ... seine Artpointe immer irgendwie gut finden.

00:23:00: Und wenn da ein Journalist sitzt, der weiss, dass er vielleicht jemanden eine andere Meinung hat, verklemmt die Schwinnen-Erstklässler am ersten Schultag?

00:23:08: Ich habe das fast gelitten mit ihm und man leidet mit ihm auch wenn er so die Weize absetzt.

00:23:15: Er wird doch erwachsen, es wäre doch an der Zeit.

00:23:19: Und er hat schon besseres geliefert.

00:23:22: Ich habe über diesen Mann wirklich schon gelacht und zwar richtig fest.

00:23:26: Ja ja also ich muss auch sagen... ...ich war früher ein grosser Fan, weil er ist ja wirklich gut.

00:23:32: Auch vor allem in dieser Perseflasche von verschiedenen Typen und so.

00:23:36: Es war aber immer eigentlich mit Victor Chakobock, die irgendwie die guten Herden in den Haus geführt hat.

00:23:41: Und wo eben alle irgendwelchen Angriffen haben und nicht nur irgendeine politische... Ich kann auch in der Eindrücke Mike Müller auf den sozialen Medien.

00:23:52: Er ist viel verbissener und strenger als er ist, wenn man einen Schuss begegnet.

00:24:01: Wenn er sich freundend um sich hat, dass er lockerer und lustiger ist, wobei ich gehört habe, dass das nicht alle so finden.

00:24:11: Irgendwie hat man das Gefühl, man müsste von so jemandem erwarten können, dass er im Gespräch auch mit einem Journalisten vielleicht die gleiche politische Meinung hätte.

00:24:19: Irgendeine könnte trumpfen.

00:24:21: aber wenn du sagst, es trifft nicht zu, erstaunt mich.

00:24:24: Das eigentlich gar nicht!

00:24:26: Ja wir wünschen dem Mike Müller einen schönen lustigen Abend.

00:24:31: Er soll irgendein Bier zu sich nehmen und er soll wirklich geniessen.

00:24:36: der Sieg über den Milliardenerbe, wo er noch den gleichen Nachnamen hat Das finde ich noch lustig, sind aber natürlich nicht verwandt.

00:24:44: Ausser der Mike Müller wäre ein heimlicher Milliarden-Erde.

00:24:48: Das wären wirklich die allerletzten Punkte.

00:24:50: Das war es beim Ziesti G-III.

00:24:53: Oktober-Zweigeinzehnte.

00:24:55: Danke fürs Zuschauen!

00:24:57: Löhnt ihr Spenden oder ein Abo hier?

00:24:59: Links findet ihr in den Show Notes und denkt daran, dass sich niemand dafür entschuldigen muss, wenn er dafür ist, dass die Strasse vielleicht auch noch etwas mehr ausgebaut werden muss und nicht nur mehr zweieinhalbmal so fest zu bahnen.

00:25:12: Danke fürs Zulagen, wir hören uns morgen zur gleichen Zeit auf dem gleichen

00:25:29: Kanal!

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