1500 Mal Bern einfach – und es ist noch lange nicht genug

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Die erste Sendung Bern einfach – vom 9. April 2021: Link

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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebospalter, kritisch und unabhängig.

00:00:11: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.

00:00:14: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:37: Herzlich willkommen hier im Berner Käfigdurm zu einer ganz speziellen Ausgabe von Bern-eifach!

00:00:44: Es ist die tausendfünfhundertste Folge

00:00:52: für diese Leute Für die Leute, die gut

00:00:55: rechnen können so wie ich.

00:00:56: Das heisst wir haben im Jahr nineteen-fünfundvierzig angefangen.

00:01:01: Eher alle hier im Publikum sind die grossen Gewinner von unserem Wettbewerber, der grutale Fragen gestellt worden ist und nachher hat er einen Platz in Käfigthorn gewonnen.

00:01:12: Ich gratuliere allen herzlich und stelle natürlich Dominic Foisi vor und mich.

00:01:18: Wir machen diese Sendung seit tausend fünfhundert Mal Und wir mögen immer noch.

00:01:23: Wir machen nochmal drei, vier, fünf, sechs, sieben tausend oder zehntausend je nachdem.

00:01:28: Wenn ich dann neunzig bin, hören wir langsam auf.

00:01:31: Nein!

00:01:31: Aber wir wollen aus diesem speziellen Anlass uns zuerst einmal auch reden über die Sendung.

00:01:36: Warum gibt es diese eigentlich?

00:01:37: Was ist das Konzept?

00:01:38: Was haben wir für ein Ziel?

00:01:39: Ausser dass wir das Gefühl haben ja... ...wir sind wahnsinnig lustig und unglaublich intelligent.

00:01:44: aber das ist nicht das Hauptkonzept.

00:01:46: Das Hauptkonzept muss ich heute auch noch eines herauslegen.

00:01:50: Es war nicht unsere Idee, sondern ein sehr guter Freund von mir.

00:01:54: Er sagte mir, er hätte gerne, dass Sie und ich jeden Tag erzählen, was in Bern gelaufen ist und was uns so aufgefallen ist.

00:02:04: Und aus dem war die Sendung heute mittlerweile sicher der erfolgreichste Podcast vom Nebelspalter.

00:02:12: Aber eigentlich auch von der Welt.

00:02:14: Selbstverständlich!

00:02:15: Nein, weil nie nicht, nie nicht wie die Bundespolitik und da meine ich jetzt ernst, die Bundespolitik von der Schweiz so im Detail besprochen geben zu.

00:02:24: Wir tun ein bisschen zuspitzen aber nicht immer sondern auch ab und zu etwas erzählen was sehr ausgegangen ist Dominic... Was sind die...?

00:02:32: Wichtiger konzeptioneller Ideen von uns.

00:02:34: Ja, du sagst jetzt, wir hatten das Konzept?

00:02:36: Das

00:02:38: stimmt

00:02:38: natürlich nicht!

00:02:39: Wir haben einfach gewusst, wenn wir so etwas machen, wir haben auch einfach angefangen... Ich habe am Wochenende die erste Sendung genommen und es ist furchtbar, die ersten Sendungen.

00:02:46: Also er fangte irgendwie an, ja, jetzt reden wir doch ein bisschen und so.

00:02:50: Wir sind hier unten verlinke die erste Sendung, also wir haben einfach gesagt, wir reden darüber.

00:02:55: Es hat sich von alleine gegeben, wir waren abgemacht.

00:02:57: aber schon klar ich bin im Band, du bist nicht im Band dass du mich fragst, was läuft und darüber reden, was gelaufen ist.

00:03:04: Ich habe natürlich bei der regelmäßigen Höhung von einer ähnlichen Sendung vom Wall Street Journal, der Potomac Watch, die auch jemand in New York ist oder Zentralen dieser Zeitung.

00:03:13: Und dann ist er eine Chefkorrespondente in Washington – das war etwas ähnliches.

00:03:17: Das hatte ich ein bisschen im Kopf.

00:03:19: Darum haben wir einfach angefangen und es hat sich irgendwie gegeben.

00:03:21: Die erste Sendung war nur so siebenzehn Minuten.

00:03:24: Dann sind wir immer länger geworden, weil man das Glück haben könnte.

00:03:25: Man hat so viel zu sagen, oder?

00:03:27: Ja!

00:03:28: Und irgendwie hat es sich sehr gerne am Anfang ... Ist die Kurve so ein bisschen grad gewesen, aber dann ist sie ziemlich schnell, dann ist es mal ob sie gegangen.

00:03:35: Ich glaube auch, dass Leute Freude haben am täglichen.

00:03:38: Unsere Journalisten-Kollegen sind furchtbar einversüchtig.

00:03:40: Wie macht ihr das jeden Tag?

00:03:43: Wir machen's einfach,

00:03:44: oder?!

00:03:45: Genau, also ist schon etwas... Es ist immer mühsam, gebe ich zu.

00:03:48: Nein, das mache ich jetzt ernst.

00:03:49: Das ist ja jeden Tag und das macht einen ab und zu etwas wild und dann sagt man wieder gute andere Jungen.

00:03:56: Aber normalerweise machen wir es ja.

00:03:58: Aber vielleicht auch noch eine wichtige Klärung?

00:04:00: Warum eigentlich bären einfach?

00:04:02: Wie sind wir überhaupt auf den Begriff gekommen?

00:04:05: Ursprünglich, ich weiss nicht mehr wer die Idee hatte.

00:04:07: Aber ursprünglicherweise war die Idee Moskau einfacher.

00:04:10: Ihr kennt sicher den Spruch Moskow einfach.

00:04:12: Das hat man früher in der Linken vorgehofft.

00:04:14: Wir müssen auf Moskauer und dann können wir da nicht mehr zurückgehen.

00:04:17: Und wir haben gefunden ja für uns ist eigentlich Bern heute Moskaur!

00:04:22: Wo der Sozialismus herrscht oder?

00:04:24: Genau.

00:04:25: Die arme Sierke, die hier im Bern leben müssen... Ja, die kommen auch nicht mehr zurück aus der Sibirien.

00:04:30: Das ist Berner Oberland?

00:04:32: Nein, nein!

00:04:32: Aber das war eigentlich eine ursprüngliche Idee.

00:04:34: Ich muss sagen so von der Idee her, dass es nicht richtig logisch ist.

00:04:39: Heute würde ich sagen, sie heisst Hinner-Bern einfach verständlich.

00:04:44: Dass man wirklich mal weiss, was im Parlament läuft und da finde ich wirklich ... Da muss ich den Dominik extrem lieben.

00:04:51: Der Dominik ist in der Lage.

00:04:53: Die komplizierteste Abläufe in diesem Parlament, die nicht einmal parlamentarier verstehen, auf ein einfaches Ja oder Nein zu beschreiben.

00:05:02: Und der Mechanismus im Parlament ist viel wichtiger als man denkt.

00:05:06: Das ist ja klar!

00:05:07: Wir sind ja alles nicht Insider.

00:05:09: Dominic ist fast sein Leben langsamer Bundesvorsitzender.

00:05:13: Zuerst das Lobbyist und das gruselige Lobby-Ist nachher das glänzenden Journalist.

00:05:19: Jetzt, was?

00:05:20: Wir wollen ja immer Namen nennen.

00:05:22: Das

00:05:22: musst du noch sagen!

00:05:23: Ja, jetzt gehen

00:05:23: wir mal nach der Nacht hin.

00:05:24: Wir haben wirklich gesagt, dass die meisten unsere Kollegen nicht machen, ist Name-Namen.

00:05:28: Das ist für mich manchmal schwierig, darum überlaue ich es dir.

00:05:31: Weil natürlich muss ich mit den Leuten reden und so.

00:05:35: Es gibt mehrere Situationen, wo dann Leute zwei, drei Wochen mit mir nicht mehr reden.

00:05:39: Aber so nach zwei, drehen Wochen ... Sie kommen wieder und sagen, Dominic, müssen wir ein Kaffee nehmen?

00:05:48: Aber das merkt vielleicht jemand, dass ich es ihm mehr überlasse.

00:05:53: Es ist kein Problem bei ehemaligen Leuten, also die Diesel-Doris Stichwort oder?

00:05:57: Ich kann euch ein bisschen aufschieben, er ist legendär Dieseldoris aber sie ist selber geschuldet wenn Sie die selbst erklärte Elektro-Tamen die Dieselfahrt mit dem Leben... ...oder der Urs Bruderer.

00:06:07: Mit diesem habe ich eigentlich nichts zu tun.

00:06:09: Ich sehe da jemanden von Weitem und er ist froh, hat er mit mir nichts zu machen.

00:06:13: Also gut!

00:06:14: Und wer haben wir noch sonst noch?

00:06:16: In der Liste von Hall of Fame auf Bern einfach?

00:06:19: Ich habe mich gerade überlegt, wofür wir noch auf ein Hund fertig gemacht haben.

00:06:23: Weiss es nicht!

00:06:24: Aber bei den Ursprüdern wird Janna betonen, das kenne ich gut... Ja, du kennst

00:06:27: er richtig.

00:06:28: ...dann, als ich bei der Weltwoche war, wollte ich abwerben.

00:06:31: Er war damals bei der Wurz und sagte, dass ich nur zur Weltwochen komme, wenn der Kunst desigbt auch kommt.

00:06:38: Ich dachte, du bist ein Baby.

00:06:41: Du kommst jetzt nicht einmal zu einer Zeit, in der etwas anders denkt als du, wo du alle Freiheiten hast.

00:06:46: Nein, dann kommst du nur mit dem Gespöhnchen.

00:06:48: So wie ich damals früher im Kindergarten sagte, dass ich noch mal Lego spielen kann, wenn der Konsti auch mitkommt.

00:06:54: Nein, peinlich!

00:06:55: Konstantin Zeibt ist jetzt bei der Revolik übrigens sehr guter Schreiber.

00:06:59: Du als Mutter war auch ein gutes Schreber, aber wirklich einen Linken und ich finde Linke-Journalisten super.

00:07:05: Aber ich finde Linke in der Bundeskanzlei am falschen Platz.

00:07:09: Ich wäre auch am falscher Platz im Bundeskanslei, ich gebe es zu!

00:07:13: Nein, das ist wahr – ich kann das auch nicht.

00:07:14: Ich könnte das nicht.

00:07:16: die Art von Neutralität, die einen Beamten braucht und das ist ja aus dem wir in Washington einiges Problem haben, wo wir heute im Bundesbären viel besser waren als früher.

00:07:26: Das Selbstverständnis und das Berufsverständnis des Beamts war neutral, wir sind ausgezogen.

00:07:31: Natürlich waren sie immer freisinnig Aber nie auf diese Art, wie heute die Linken beantopferieren und wie sie rössern, wenn sie einfach gut kennen.

00:07:41: Das sind ja alle Links dort.

00:07:43: Das ist schon klar!

00:07:44: Was auch noch wichtig ist wegen Naming & Shaming – das ist wirklich eine tiefe Überzeugung von uns und ich glaube, dass man gerade als Liberaler diese Überzeugungen leben muss.

00:07:54: Wir machen Politik für Menschen, aber Menschen machen Politik.

00:07:59: Es sind die Linken, die immer sagen es gibt Strukturen und Klassen und soziale Gruppen.

00:08:05: Und das ist Gesellschaftverantwortung.

00:08:06: Winderheiten?

00:08:07: Genau!

00:08:08: Aber es ist immer etwas abstraktes, was irgendetwas macht.

00:08:12: Ein liberaler Glaubtrat, dass jeder Mensch frei ist und eigenverantwortlich.

00:08:16: Das heisst eben auch wir alle tragen Verantwortung für Fehler – und das gilt auch für Bundeswehr.

00:08:22: Ich denke, wir müssen das ausweiten.

00:08:24: Vor allem wenn es um den Drama-Vertrag geht, müssen wir wieder mehr nennen.

00:08:28: Wir müssen sagen, dass Michael oder Petra Gösse oder Andrea Caroni, wer er immer noch ist, so und so gestimmt hat.

00:08:37: Das werden wir auch machen, weil das nötig ist.

00:08:40: Ihr müsst am Schluss wissen... Was haben sie gemacht?

00:08:43: Sollen wir sie abwählen, sollen wir sie wieder wählen.

00:08:45: Das ist der direkte Zusammenhang, das die Demokratie ausmacht und ich glaube auch, dass es das Wichtigste ist, was Journalismus macht.

00:08:52: Ein Dienst an der Demokratie, damit Sie wissen, was Sache ist.

00:08:56: Und wenn Journalisten das nicht mehr bereit sind zu machen, dann verstehe ich, dass sie diese nicht mehr abonnieren.

00:09:04: Und das ist vielleicht gerade der zweite Punkt, den eben auch Naming & Shaming heisst!

00:09:08: Das heisst auch die Journalisten beim Namen Nennen.

00:09:10: Ja, okay!

00:09:10: Weil wir Journalisten, Dominic und ich, haben uns auch, wo der Hand-App und so früher uns versteckt, oder?

00:09:16: Ich habe die Basler Zeitung geschrieben ja, die Welttochter hat geschrieben und nicht gesagt wer hat das ehrlich geschrieben.

00:09:22: Und wir machen das sehr bewusst mit den bewussten unseren Kollegen auch schämen wenn man findet es ist nicht gut und wir tun sie aber auch oben wenn sie etwas sehr Gutes gemacht haben.

00:09:31: und warum ist das wichtig?

00:09:32: Wir wollen Wettbewerb bei den Medien.

00:09:34: deshalb gibt's an den Ebelspalten Für die Demokratie und für die Meinungsfreiheit ist der Pluralismus von den Medien unglaublich wichtig.

00:09:41: Und das funktioniert nicht mehr gut!

00:09:43: Sechs oder sieben Prozent der Journalisten sagen selbst, wir sind links.

00:09:47: Es funktioniert nicht gut und deshalb wollen wir diese Namen nennen damit... Die Journalisten selbst merken auch, dass wir erst im Wettbewerb zu Hause sind.

00:09:56: Es gibt unterschiedliche Positionen und zweitens kann man nicht jeder Schrott schreiben ohne für den Hass verantwortlich gemacht werden.

00:10:03: Und jetzt möchte ich noch schnell etwas wichtig sagen.

00:10:05: Du hast gesagt, welche Lühe nehmen?

00:10:07: haben wir noch viel genannt?

00:10:08: Fabian Schäfer, habe ich auch immer kritisiert und fertig gemacht als Euroturbe usw.

00:10:16: Vor vier Wochen bin ich mit einem guten Mittagessen und habe mich entschuldigt, wirklich formell, weil ich total übertrieben hatte.

00:10:23: Natürlich war ich ab und zu nicht einverstanden, habe mich aufgeregt, ist klar, die Zürich-Zeitung finde ich so, dass sie einen EU-Kurs hat, den ich nicht gut findet.

00:10:30: Es erbreckt es mir so auf!

00:10:32: Aber ich habe der Fabian Scheffer, welcher eine sehr nette, sympathische Gescheite Der gute Journalist ist so

00:10:38: unrecht

00:10:39: verunglimpst.

00:10:40: Ich sage jetzt einfach hier, damit man das in der Jubiläumssendung wirklich auch auf den Racket hat.

00:10:44: Gut!

00:10:45: Jetzt gehen wir aber mal etwas weg von dieser Sendung und vom Konzept, sondern wirklich zu der Schweiz.

00:10:51: Was ist aus unserer Sicht ein State of the Union?

00:10:54: Wie das Amerikaner immer sagt wenn sie über einen Ort denken was läuft gut, was läuft schlecht?

00:10:58: Dominic, was ist deinen

00:11:00: Hauptdidruck?

00:11:01: Ja, wo ich mir überleite was wirklich der Zustand für die Schweiz ist.

00:11:06: Ich bin natürlich prägt, ich suche diese Session und diese Debatte über die Rahmenverträge.

00:11:10: Und eigentlich finde ich das absurd!

00:11:12: Das Land ist in einer ganz schwierigen Situation.

00:11:15: Wir haben ganz viele Themen, wo wir von der Politik vom Staat verursachte Probleme haben oder einen Reformstau heisst zahliger, aber einfach, wo man nicht vorwärtskommt.

00:11:25: Denken an Sicherheit, an Energie, denken auch am Föderalismus oder so... Und wir debattieren jetzt wahrscheinlich mindestens bis nächsten Juni, vielleicht sogar noch ein Jahr länger.

00:11:35: Wir debattierten über Rahmenverträge, die man eigentlich gut sagen könnte.

00:11:40: Wir lehnen diese jetzt einfach ab und dann ist es verbiert.

00:11:41: Dann können wir uns wieder den Hausaufgaben widmen.

00:11:44: Das macht mich richtig hässig!

00:11:46: Ich habe gemerkt in den Ständeratsdebatten wie viele auch von der Ständerat darauf verzweifeln, dass wir jetzt über das gross diskutieren müssen und bei anderen Themen nicht vorwärts kommen.

00:11:58: Ich glaube, es war Martin Schmid.

00:12:00: Er hat gesagt, wenn das Ablehenden der Rahmenverträge wirtschaftlich negative Folgen haben – die können wir mit ein bisschen Hausaufgaben, die mehr als Wett machen.

00:12:11: Ein bisschen weniger Regulierung.

00:12:13: Der neueste Regulierungsmonitor vom Staatssekretariat für Wirtschaft zeigt, dass jede Firma in diesem Land siebenunddreißig tausend zweihundert regulatorische Verpflichtungen pro Jahr haben.

00:12:24: Das ist unglaublich.

00:12:26: Siebenen, dreißigtausend, zweihundert und noch ein paar verquetschte Verpflichtungen pro Jahr gemäß Staatssekretär nicht gemäße.

00:12:32: Wenn wir geschätzt hätten ... Ich hätte wirklich zwar gesagt.

00:12:35: Diese Zahlen müssen er euch merken.

00:12:36: Das ist die einzige Zahl, die ihr heute lernen müsst.

00:12:39: Nicht tausend für eifhunderte sondern siebenen dreizigtausende und irgendetwas.

00:12:43: Und

00:12:43: ich meine alle Versuche der Bürgerlichen in den letzten ... Es ist immer gewittert.

00:12:54: Einerseits... Zurecht, das sagen die Linken.

00:12:56: Auch weil die Wirtschaft manchmal selber für mehr Regulierung ist, insbesondere in den grossen Firmen – denn die grosse Firme sind für Regulierungen, weil sie der kleinen Firmen eine Kopfwehe machen und den Wettbewerb schmälern.

00:13:07: Aber natürlich der grössere Teil von Regulieren kommt insbesondere von links und insbesondere von internationaler Organisationen und irgendwelchen Klubs, wo wir irgendwie gar nicht beiseite sein müssten.

00:13:18: Und darum ich finde wieder, tun wir bitte, dass EU-Themen einfach weg mögen so schnell wie möglich und Hausaufgaben machen, Liberale Politik machen.

00:13:27: Das ist für mich das State of the Union.

00:13:29: Die EU wird es jetzt noch mal zweihundert Jahre geben.

00:13:31: Also das heisst wir werden nicht weg.

00:13:33: Wir werden von diesem Thema nicht wegkommen.

00:13:36: aber es ist vollkommen richtig.

00:13:37: Es saugt unglaublich viel politische Energie ab aus unserem politischen System, das wirklich unnötig ist.

00:13:44: Die Rahmenverträge sind so überflüssig wie ein Kropf, weil wir haben kein Problem mit der EU.

00:13:48: Wir haben keine Probleme!

00:13:49: Nichts!

00:13:49: Es läuft den Tip Top!

00:13:51: Wir haben ja eine sehr gute Wirtschaft, es läuft alles gut und wir haben auch nicht irgendwelche Qualerien oder Infanterie am Bodensee, die sagen, wir greifen jetzt die Schweiz an.

00:14:00: Es ist nicht so, dass man kein Problem hat mit der Europäischen Union.

00:14:03: Man hat bilaterale Verträge, Gut sind.

00:14:06: Es gibt hier ein paar Schwächen, eine Personenfreizügigkeit ist auch nicht gut, aber die anderen funktionieren alle leidlich.

00:14:12: und die Behauptung, ja, Erosion ist ein grosses Problem – das ist immer eine Behaupting in der Zukunft.

00:14:19: Und meistens ist es sich die Wirtschaft.

00:14:22: Völlig im Klaren.

00:14:23: Wir können alle diesen Problemen ausweichen, weil das Lustige ist.

00:14:27: ja die gleichen Politiker regulieren einen tiefen Sohra!

00:14:31: Die haben ja auch keine Hennigen überall der Wirtschaft in den Schwierigkeiten zu machen.

00:14:35: aber dann plötzlich wenn es um EU geht soll das Erleichterung sein für die Wirtschaft.

00:14:39: Aber gehen wir einmal auf die wichtigen Themen ein.

00:14:41: und was wären die Reformen?

00:14:43: Aus unserer Sicht Was wäre wichtig?

00:14:45: Wenn man jetzt die EU-Frage nicht hättet, werden sie einfach weg.

00:14:48: Und jetzt sagen wir mal jetzt geht's darum diese Schweiz wieder richtig.

00:14:55: Wir sind schon sehr, sehr gut.

00:14:57: Aber wir müssen noch besser sein!

00:14:58: Was wäre wichtig?

00:14:59: Ich finde zwei wichtige Staatsaufgaben ist Sicherheit und Energie.

00:15:02: Bei beiden Themen haben wir vor rund fünfzehn Jahren katastrophale Fehler gemacht in der Energie-Diesel Doris.

00:15:10: Wesentlich nicht alleine, aber sie zusammen mit den Linken... Die damalige CVP, zusammen mit der SP, hat die Energiestrategie aufgeleist und durchgepaukt.

00:15:22: Gewisse Wirtschaftsverbände haben mitgemacht – ich erinnere mich – ekonomisch-wissen Stimmfreigab.

00:15:26: Der Werkverband war dafür.

00:15:28: Also eine wahnsinnige Schlacht, die wir leider verloren haben in den sieben Zehnten.

00:15:32: Es ist ja nicht nur ein Neubauverbot für AKW, das Problem ist, sondern die ganze Strategie basiert auf Sachen, die man eigentlich schon dann hätte wissen können, dass sie einfach blöd sind.

00:15:41: Und Energie?

00:15:42: Genügend Energie!

00:15:43: Zu einem günstigen Preis ist einfach entscheidend für jede und jeder vor.

00:15:48: Das spürt ihr alle!

00:15:49: Und zweit in der Sicherheit, Berner Sicherheitsdirektor Philipp Müller hat es gerade durch den Jahr zwanzig vierzehn gefordert.

00:15:56: Wir müssen jetzt diesen Aufbau wieder machen zusammen mit zwei oder drei Leuten aus der Armee und glaube noch aus der SVP, wenn ich sie richtig im Kopf habe.

00:16:03: Der Blick hat die als Spinner auf der Titelseite gehabt.

00:16:08: Und wenn wir wieder aufgebaut hätten, erstens hätte man jetzt die Sachen im Haus statt irgendwo und zweitens hat man vielleicht sogar einen Fixpreis bekommen.

00:16:17: Also auf jeden Fall günstiger gewesen als es jetzt wird oder?

00:16:20: Das sind zwei entscheidende Startaufgaben, wo der Start im Moment nicht erledigt

00:16:25: ist.

00:16:26: Genau!

00:16:26: Ich würde auch hier betonen, da sind wir ja nicht alleine... Das ist typisch für den Westen.

00:16:30: Es sind ja alle die gleichen Themen, in praktisch allen Ländern haben wir die gleichen Probleme, energiepolitische Überallesprobleme, wo man aufgrund des Klimawandels, das ich nicht bestreite, der Klimawandel gibt es und es gibt einen Anteil von Menschen, das ist gar keine Frage, die Frage ist nur wie gehen wir mit dem um?

00:16:47: Und diese Rezepte, die danken ... Alles sozialistische Lösungen komischerweise.

00:16:53: Man hätte auf den Klimawandel anders antworten können und dann die Bürger vielleicht auch zu wenig schauen und zu wenig sich in der Idee entwickeln lassen.

00:17:00: Aber der Punkt ist, dass die energiepolitikische aller Länder vom Westenkatastrophen und führt dazu, dass China und Indien uns bald abhängen.

00:17:10: Und das ist da, wo ich glaube, Die Richtschnur sei für die Schweiz in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren.

00:17:17: Wir sehen es überall.

00:17:18: Europa kommt massiv unter Druck von China.

00:17:21: Das ist ein ernsthaftes Problem.

00:17:23: Wenn wir hier nicht damit begegnen können, werden wir irgendwann der Weg des römischen Reiches gehen und alle Chinesen kommen bei uns nach Ruinen an.

00:17:32: Ich finde es schön gewesen, dass das Bundeshaus noch recht gut gebaut hat.

00:17:37: Und diese Soldaten sehen ja aus wie eine Lustige mit dieser Helm usw.

00:17:41: Nein!

00:17:42: Das ist ernsthaft.

00:17:43: Und da glaube ich, das ist vielleicht auch wieder schnell wegen der Rahmenverträge.

00:17:47: Das Problem von der Schweiz ist, dass wir uns nicht mehr auf das besinnen, was wir können und was wir selber in den Hand haben.

00:17:56: Gefährlich an dem Klimawandel, das ist so ein globales Problem.

00:17:59: Was soll hier eine einzelne Nation überhaupt dagegen machen?

00:18:03: Das könnte Amerikaner nicht einmal!

00:18:05: Es kann der Chinesen nicht!

00:18:07: Der Klimawandler kann niemals aufhalten.

00:18:09: und mehr Schweizer haben das Gefühl, wir können es mit unseren Fahrrägen,

00:18:13: mit unseren

00:18:14: Wasserkraftwerken... Also

00:18:15: die Leis-Amazonien

00:18:16: unter Sedrigemmer?

00:18:17: Ja oder damit, dass man kein Fleisch mehr essen möchte, hat diese Gefühl sie könnten den Klimawanderl

00:18:22: aufhalten.

00:18:22: Das ist so dumm, das kann man gar nicht mehr als dumm bezahlen.

00:18:25: Das ist so unendlich dumm.

00:18:27: Aber zurück zum Thema, die Schweiz muss das machen, was wir selber können machen und da könnten wir so viel machen!

00:18:34: Wir können Steuern senken, wir können deregulieren, wir könnten Sicherheit wie den Bau um, wir könnte die Migration in unserem Land ... selber steuern, so wie wir es brauchen.

00:18:44: Und wir brauchen Migration!

00:18:45: Aber nicht die Migration, wo man heimt.

00:18:47: Also da würde ich jemand sagen, hier müsste man unbedingt Reformen

00:18:49: machen?

00:18:49: Ja, glaube ich auch.

00:18:51: Überhaupt generell meine Migration ist für mich immer eine Frage des Sozialstaates im Schluss, weil ja von den Asylbewerbern über die Achtzig-Ninzige oder fünf Neunzeigprozent in dem Sozialstaat landet statt wie eine echte Migration wegen der Leute, die bei uns eine Firma gründeten und innovativ sind usw.. Sozialstadt ist für mich auch ein Riesenthema.

00:19:10: Weil man völlig vergessen hat, die Aufgabe des Sozialstaats sei es Trampolin zu sein.

00:19:14: Also Menschen, die in Schwierigkeiten gerade sind mit Hilfe von Trampolinen wieder auf die eigenen Beine kommen.

00:19:18: Und dann musst du eine ganz andere Geschichte machen als das Kostrichtlinie.

00:19:24: Man weiss eigentlich, wie es geht.

00:19:25: Es ist nicht so schwierig oder?

00:19:27: Es gibt genug erfolgreichen Konzerte und man muss sich umschauen.

00:19:30: Die Bürgerlichen müssen sich auch dem Thema annehmen.

00:19:32: Ich kenne kein einziger bürgerlicher Sozialpolitik her.

00:19:35: Die überlönten alles den linksgrünen NGOs und den links grünen Regierungsrät, insbesondere die Regierungsräte und ihre Verwaltungen auf Kantonaler Ebene weil das Kantonsaufgabe ist, machen einfach etwas.

00:19:45: Und sie machen natürlich nicht Trampolin sondern Hängematten!

00:19:48: Hengematten wird nie dazu führen, dass Leute wieder auf die eigenen Weile kommen.

00:19:53: Und es ist auch jetzt von einem ethisch-moralischen Standpunkt.

00:19:57: Hengematten ist nicht würdig das Leben in einer Hengenmatte.

00:20:01: Die Menschen werden durch den Büros.

00:20:04: Es ist dann ein würdiges Leben wenn man Geld verdient und sich mit dem etwas leisten kann und das Leben bestreiten.

00:20:09: Das ist ja kein Brain.

00:20:11: Da fehlt mir auch, manchmal auf der bürgerlichen Seite so etwas Kreativität und auch die Lust an Ideen.

00:20:17: Oder die Linken haben jeden Morgen diese fünf neue sozialistische Ideen?

00:20:22: Und ich frage mich manchmal, wo diese interessanten Ideen auf den bürgischen Seiten

00:20:25: sind!

00:20:26: Genau, und ich würde das auch wieder betonen.

00:20:27: Wir sagen ja immer, der Neberspalter ist liberaler.

00:20:30: Und wir berichten aus einer liberalen Perspektive.

00:20:32: Wir stehen dazu.

00:20:33: im Gegensatz zu den anderen Mainstream-Journalisten, die auch einen Standpunkt haben – nämlich meistens in Linken – sagen wir, wo wir stehen!

00:20:40: Das färbt unsere Berichterstattung auch.

00:20:43: Wir bringen Fakten, aber wir interpretieren sie aus unserer liberalen Sicht.

00:20:46: als erstes.

00:20:47: Zweiten.

00:20:48: Die Liberalen haben die besseren Ideen.

00:20:50: In allen Themen, in denen wir es gebracht haben?

00:20:52: Ja!

00:20:52: Wir haben die besseren Ideen und eine bessere Rezept.

00:20:55: Und das Wunder der Schweiz ist, dass ein SP mit achtzehn Prozent Wähleranteil, neunzig Prozent unserer Politik, in ihre Richtung ausführen kann.

00:21:05: Das ist extrem!

00:21:07: An diesem Land und deshalb Bern einfach, weil Bundes-Bern zum Beispiel ziemlich überdurchschnittlich links ist.

00:21:13: Das ist ein Punkt in dem eine Rolle spielt, die bundesfaltig spielt.

00:21:17: Jetzt gehen wir noch ein bisschen ins Konkreten an.

00:21:18: Wir haben wahlen im Jahr, wir haben einige bürgerliche Parteien, die je nachdem in verschiedenen Formen sind.

00:21:26: Wir reden auch etwas über das.

00:21:27: Wir sprechen aber auch, dass typisch natürlich Journalisten klatschen.

00:21:31: Wir reden auch über den Bundesrat.

00:21:32: Wer tritt zurück, wer tritt nicht zurück?

00:21:34: Das ist ja ein Lieblingssport für die Bundeshausjournalisten.

00:21:37: Ich gebe es zu.

00:21:39: Aber wir haben in der Schweiz aber nicht so viel Royalty und unsere Bundesröhe sind eine Art Royalty von uns.

00:21:46: So wie man die anderen über der Prinz Harry sich Gedanken macht, machen wir unser Gedanken über den Prinz Guy!

00:21:52: Der Prinz-Guy zum Beispiel.

00:21:56: Gehen wir zuerst den Parteien.

00:21:58: Wie ist das Stand?

00:21:59: Wir sprechen nur über die Bürgerlichen.

00:22:00: Wie ist der Stand dieser Partei?

00:22:03: Die wichtigsten zwei Themen werden Migration und EU sein.

00:22:06: Es gibt eine bürgerliche Partei, die sich klar positioniert hat.

00:22:10: Das sind SWP-Partey.

00:22:10: Die anderen beiden auf dem Papier bürglichen Parteien sind bei Beinenthemen gespalten.

00:22:15: Sie verwirren keine eigenen Ideen.

00:22:18: Ich meine, SWP kann relativ ruhig in den Wahlkampf gehen.

00:22:21: Wenn sie ihren Kanteur in den Kantön aufzubauen, dann sehe ich überhaupt kein Problem für einen Ausbau der SOP mindestens im Nationalrat.

00:22:33: Im Ständerat ist es viel schwieriger weil dort spätestens im zweiten Wahlgang bei Ständeratswahlen gibt es eine Verbrüderung aller gegen die SOP.

00:22:42: Das kann dann sein dass dann eben irgendeine Grünliberale kommt wie in Zürich.

00:22:46: aber im nationalrat weiss ich nicht Für was steht die FDP dort, für was steht sie mitten?

00:22:55: Ich spüre es nicht.

00:22:56: Wenn ich mit Leuten reden im Bundeshaus, dann merke ich auch wie diese selber nicht so klar sind, vielleicht der persönliche Haltung aber nicht viel Fleisch und

00:23:04: Knochen.

00:23:05: Interessant ist ja wegen den Rahmenverträgen oder es gibt eine Diskussion, dass man jetzt die Rahmenverträge um jeden Preis muss vor den Wahlen machen damit die bürgerlichen Parteien also die FDP und die Mitte das Thema weg haben und das sagt besser für den Wahlkampf.

00:23:20: Wir haben vorhin auch darüber diskutiert, was stimmt.

00:23:22: Was stimmt nicht ist noch schwer zu sagen.

00:23:24: Ich glaube, dass diejenigen, die das natürlich wollen ... Erstens haben sie so eine andere Agentin, darum geht, dass niemand diese Verträge liest und deshalb müssen wir jetzt Tempo machen, damit niemand Zeit hat.

00:23:34: Das ist ein zweites, der auch eine Rolle spielen kann, dass sie das Gefühl haben, es sei besser für den Wahlkampf, wenn die Parteien nicht mehr gespalten sind, weil die Rahmenverträge sind ja vorbei?

00:23:44: Der Gled ist eine totale Grundlagenirte um Wilderwähler!

00:23:48: Vergiss das nicht.

00:23:48: Also nehmen wir mal an, der Schweizer Bevölkerung sagt ja oder nein.

00:23:53: Es wird sicher knapp.

00:23:55: Die Hälfte unserer Wähler werden sagen, die Rahmenverträge finden man nicht gut!

00:24:02: SVP ist nachher die einzige Partei, die gesagt hat, dass wir gegen diese Rahmenvertrag sind.

00:24:07: Das heisst in den Wahlen geht SVP massiv auf.

00:24:10: Das passiert übrigens auch noch mehr wie er.

00:24:13: Nach mehreren Jahren war die erste Wahl, in der Freisinn das erste Mal so richtig gemerkt hat was es gekostet hatte und ZVP damals noch deutlicher.

00:24:22: Und das ZVB beginnt ihren Aufsteigen an.

00:24:24: also ich glaube es ist ein Grundlagen-Irtum wo gewisse Politiker machen wie sie das Gefühl haben ja Gott sei Dank muss sich dann im Wahlkampf nicht die ganze Zeit über den Rahmenvertrag reden als Freiseiniger oder als Mitte Politiker.

00:24:36: aber da sind ihr dumm!

00:24:37: Der Wähler hat's nicht vergessen Ist klar, wenn je nachdem wie die Mitte und wie der Freisein abschneidet hat das Auswirkungen auf Bundesrat.

00:24:46: Jetzt gehen wir eben auf den Klatsch.

00:24:49: Wie ist der Klatsche?

00:24:49: Also am Freitag wissen wir, dass die Parmalen zurückkehren.

00:24:54: Wenn man wüsste ... Man hat's geschrieben!

00:24:59: Ich weiss es ja nicht, aber wir schauen dann.

00:25:03: Für mich ist wirklich das schlimmste Szenario, dass der Guy Parmel zurücktritt.

00:25:07: Es kommt jemand aus der Romondie auf den Sitz von der SVP und Beat Janss, wie er vom EODPD ins Wirtschaftsdepartement wechseln würde.

00:25:15: Dann wird es wirklich dunkel in diesem Land.

00:25:19: Der hat

00:25:19: ja die ganze Basler ... seine ganze Unterrasche sind alles Basler?

00:25:22: Sie haben keine Ahnung!

00:25:24: Und so nicht Basler, wo irgendwie in der Chemie oder Pharma Erfährungen sammelt haben, wie man Geld verdient.

00:25:29: So ein Basler-Hipster-Basler.

00:25:31: Das ist die Unterstiegskategorie des menschlichen Drahs.

00:25:34: Ich meine ... Nein, wenn es Basler ist, aber ihr wisst, was ich meine!

00:25:39: Ich sehe die jemanden, die hier zusammen mit dem wiederverwerbbaren Töpfchen essen kann.

00:25:46: So einem Hundenapfel?

00:25:47: So einen lilafarbigen Hundenpfeel?

00:25:49: Gönnt ihr irgendetwas holen?

00:25:50: So kannst du nicht leben, das ist kein Leben.

00:25:53: Aber das wäre wirklich das Schlimmste meiner Ansicht nach.

00:25:57: Man weiss das auch unbedingt, wo die Wechsel mit den bürgerlichen Strengen sind.

00:26:01: Wenn es noch weitere Rückträge gibt ... Ja, ich meine und vielleicht Freysinn einen Sitz verliert, dann will man das der Mitte geben.

00:26:11: Dann überlege ich mir, wer in der Mitte diesen Sitz bekommen würde?

00:26:15: Da muss ich dir sagen, da wird mir Angst um Pan.

00:26:18: Weil es ist nicht ... Die Mitte.

00:26:20: im Ständerat wirst du schon ein paar Leute finden Aber in der Regel sind es genau die guten Leute, die nicht wollen.

00:26:26: In Nationalratsfraktionen sehe ich niemanden, die wirklich diese bürgerliche Seele dieser Partei noch wäre.

00:26:35: Was ist Wahrscheinlichkeit, dass jetzt im Freitag ... Das ist mir wichtig morgen, weil wir die Sendung aufzeichnen am Ziestig.

00:26:44: Sie werden aber am Donnerstag ausgestrahlt und zuhören, dass sie hören.

00:26:49: Ja, wie gross ist aus deiner Sicht die Wahrscheinlichkeit, dass Karin Keller Sutter zurückgetreten?

00:26:54: Tief.

00:26:54: Ich glaube es nicht!

00:26:57: Sie wollen wahrscheinlich jetzt diese UPS-Geschichte noch ins Trockenen bringen und ich glaube... Ich habe sie auch in letzter Zeit nicht mehr... Ich kann sie mal ein weile lang etwas amtsmüden fahren aber ich hasse sich auch eine andere Eindruck im Moment.

00:27:09: Darum glaube ich das nicht.

00:27:10: Und ich glaube auch nicht, dass es geschickt wäre aus FDP-Sicht Wobei Das spielt in der Regel Bundesrat Lugebier im Rücktritt nicht so wahnsinnig auf die Partei, höchstens dass sie zum Beispiel ein halbes Jahr vor den Wahlen zurückgetreten.

00:27:24: Der berühmte Mitzler-Effekt oder der Alain Berset hat das auch gemacht damit man noch einen Tag an Viennades Schaulaufen mit dem Bundesratskandidaten in der Kantone machen kann.

00:27:33: und das hat aber noch nie wirklich viel gebraucht weder der CVP im Jahr, was war es im Jahr?

00:27:38: zwei tausend?

00:27:38: Drei, glaube ich, wenn ich ins richtige Kopf fahre oder einem Alain

00:27:44: Wie gesagt, wir sagten, die Gipar mal zurück.

00:27:47: Das stimmt natürlich nicht!

00:27:48: Wir wissen es auch nicht besser.

00:27:50: Unsere reine Spekulation.

00:27:51: und meistens ist so, wenn die Journalisten zu viel spekulieren, dann machen sie den Bundesrat gerade extra nicht.

00:27:56: Dann geht er gerade extra nichts.

00:27:59: Aber ich kann gut sein, dass Sie sich jetzt noch ein bisschen bleiben wollen, weil wir das geschrieben haben.

00:28:03: Es tut mir leid.

00:28:04: Gut, jetzt zum Schluss einfach unsere Vision.

00:28:07: Wie sieht die Schweiz aus in zwanzig Jahren?

00:28:09: Gibt es eine Käfigturm noch?

00:28:11: Der Käfigdurm gibt es schon so lange.

00:28:14: Vielleicht tun wir hier wieder ein Käfig rein und ein paar Leute einsperren, da werde ich direkt davon.

00:28:20: Mal schauen wie das politiker Gefängnis ist oder so.

00:28:23: Die Schweiz seit zwanzig Jahren – ich weiss nicht genau!

00:28:25: Ich habe natürlich eine Hoffnung, dass dieses Land die Grundlagen, die es hat ... Ich möchte gerne ein Land sein oder haben, wo Menschen ihre Talente und ihre Träume ausleben können ohne dass sie den Cedric Wehrmord mit dem Fragen vorhin haben.

00:28:40: Und das geht's!

00:28:43: Natürlich auch sonst Bürokraten, oder?

00:28:45: Ich erlebe immer wieder bei ... Wenn ich gerne aus einem Büro rausgehe, veranstaltend wie heute Abend, dann lernt man Leute kennen, die einem erzählen, dass sie irgendeine Idee hatten, ob sie etwas machen wollen und es sich gescheitert hat.

00:28:56: Aber eine Regulierung beantworte auch Leute, die ein Formular verlangen haben.

00:29:01: Und das müssen wir überwinden.

00:29:02: Ein Land, wo die tatkräftige Leute Daten aufs Welt setzen können und etwas unternähen.

00:29:08: Das war immer unsere Stärkung.

00:29:09: Wir waren immer auf dem Land, der deshalb die besten Köpfe aus dem Ausland anzogen hat.

00:29:15: Nicht wegen des Sozialstaates, wo Altholl wahnsinnig ausgebaut ist, sondern weil sie da etwas machen können.

00:29:22: Die ganze Industriegeschichte und Wirtschaftsgeschichte sind eine Geschichte von Leuten, die hierher kamen und diese Chancen packten.

00:29:29: Das Lustige an den Schweiz ist, dass ein guter Freund von mir erzählt, er schreibt jetzt ein Buch unter anderem über die erste Weltkrieg.

00:29:37: Interessant, weil die Schweiz völlig unvorbereitet war und knuschtelte und kurschte und so weiter.

00:29:42: Unglaublich Herausforderung für alle Länder in Europa.

00:29:46: Unter dem Strich hat es in der Schweiz wieder unglaublich gut überstanden.

00:29:49: Das Gleiche haben wir ja erlebt bei Corona, viel Fehler gemacht die Schweiz aber wenn man sie dann wieder vergleicht mit den anderen Ländern haben wir viele Sachen wieder besser gemacht.

00:29:58: und der Punkt ist nicht weil wir intelligenter sind sondern weil unsere Institutionen so sind.

00:30:03: Wir sind nur deswegen stark!

00:30:04: Wir sind stark wie es bei uns dezentral ist!

00:30:07: Wir waren stark wie das bei uns Milizsystem noch mehr oder weniger gibt!

00:30:11: Wir wurden stark wegen der direkten Demokratie.

00:30:13: Und

00:30:13: deshalb ich sage euch alle Die Rahmenverträge sind eine der grössten Herausforderungen für das Land, wo wir je erlebt haben.

00:30:26: Seit Napoleon gefunden hat die Schweiz gehört mehr oder weniger in seinen Einflussbereich.

00:30:30: Das ist die grösste Herausforderung.

00:30:32: Nicht weil mir diese Ausschlimmen finden und so weiter.

00:30:36: Und das Gefühl hat theoretisch zu viel reguliert.

00:30:37: Das stimmt alles!

00:30:39: Aber mit unseren Institutionen und das ist ganz, ganz wichtig.

00:30:44: Und ich bin absolut überzeugt, dass es zwanzig Jahre ... Das ist ja nicht lange.

00:30:47: Ich meine, in den vergangenen Jahrten können euch alle noch erinnern.

00:30:49: Das ist eigentlich gar nicht so lang.

00:30:51: Aber ich bin aber absolut überzeugte, die Schweiz gibt sie zwanziger Jahre natürlich noch.

00:30:54: Wir sind immer sehr erfolgreich, weil diese Institutionen bleiben.

00:30:57: Unsere Idee an ist so, dass wir am Schluss gleich der Kantöne geistwichtig finden.

00:31:03: Wir finden es referendum wichtig!

00:31:05: Ich bin tot sicher!

00:31:06: Dass Simon Michels von dieser Welt, die es schon im achtzehnte Jahrhundert gegeben hat, immer so eine Zöpfung hatte und ein Französisch geredet.

00:31:13: Dass Simon Michaels von der Welt das Anzieher-Regime in der Schweiz nicht festzusetzen kann.

00:31:19: Es geht nicht!

00:31:19: Aber wir müssen dafür kämpfen – und das gehört auch zu der Schweiz – mehr alle, eher alle da hinein.

00:31:23: Mehr alle sind Bürger.

00:31:25: Wir sind Bürger vom freien Land der Welt.

00:31:28: Das meine ich ernst.

00:31:29: Wir waren das freie Land der ganzen Welt.

00:31:31: Und wir sind deswegen so frei, weil jeder von uns Sehe ich zuständig gefühlt?

00:31:36: Ein guter anderer Freund hat einmal gesagt, was ist die Identität vom Schweizer.

00:31:40: Was ist unsere Identität?

00:31:42: Die Identität von Schweizer ist, dass er meint auch, er müsse noch seinen Sämsten zugeben!

00:31:47: Das ist wirklich, wir reden miteinander.

00:31:50: Jeden hat gesagt ja also da würde ich dann auch noch gefragt werden bis wo die Kompflugzeuge haben oder?

00:31:56: Gibt

00:31:57: es uns für Journalisten?

00:31:58: natürlich!

00:31:59: Wir sind professionelle Sämpfe dazugeben und können das aber nur dank euch machen.

00:32:03: Aber es ist natürlich sehr ein schöner Beruf auch, also wirklich.

00:32:06: Und das ist sehr gut, jetzt sind wir einfach im richtigen Thema.

00:32:08: Danke vielmals für eure Treue, danke fürs Interesse, danke für die Aufmerksamkeit, die wir geniessen.

00:32:15: Danke auch, dass wir überall, wenn wir auf der Strasse sind, das meine Ernst angesprochen werden.

00:32:21: Es ist die Sendung,

00:32:22: wo

00:32:24: nur die einzigen Sendungen wirklich Angst haben.

00:32:27: Und von dem her, in diesem Sinn, es war die tausendfünfhundertste Ausgabe von Bern-Eifach.

00:32:33: Die nächsten Tausend Fünfhundern kommen auch.

00:32:35: Wir freuen uns jetzt schon mit euch zusammen und in diesem Sinne, das ist dieser Sender Eine ganz wichtige Lose gibt jeden Tag, jeden Tag.

00:32:45: Sie werden nie entschuldigen, wenn sie nicht links sind.

00:32:49: In diesem Sinn – mach es gut!

00:32:50: Ich freue mich an Markus Somm auf neberspalten.de.

00:32:53: Morgen wieder zur gleichen Zeit auf dem neuen Kanal.

00:33:06: Das war

00:33:10: Bern einfach.

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