Lohnschutz, Studiengebühren, Ständemehr, Gotthard, grüne Atomkraft-Freundin

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Dossier zu den Rahmenverträgen: Link

Marionna Schlatter, unbeabsichtigte Atomkraft-Freundin: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

00:00:24: Ja das ist der Ausgabe vom dreißigsten September.

00:00:26: zwanzig sechsundzwanzig Dominic Fäusey und Markus Somm Erstens.

00:00:30: Das EU-Plakat, das ihr euch schützen könnt vor der EU.

00:00:34: Wobei die Prävention zeigt dir ernsthaft, dass er Präension ist.

00:00:39: Könnt ihr jetzt bestellen beim Nebelspalter?

00:00:42: Verpassen das nicht!

00:00:43: Das ist eines der besten Plakate zum Thema Präventions.

00:00:47: Es wird Zeit auf den Markt.

00:00:49: Wie gesagt, wir haben es schon ein paar Mal gesagt.

00:00:50: Die EU ist ein Virus und man muss sich deswegen schützen.

00:00:54: Geistig schützen!

00:00:56: Gut, fangen wir an!

00:00:57: Bilaterale drei etwas, was wir nicht sagen.

00:01:00: Deshalb sage ich jetzt Rahmenvertrag!

00:01:05: Die Diskussion läuft natürlich weiter im Ständerat.

00:01:07: Heute ist ein Höhepunkt.

00:01:09: Das Stände mir wird entschieden.

00:01:10: Wir nehmen aber auf bevor das entscheidend ist.

00:01:12: Wir werden euch aber natürlich auf dem Laufen erhalten und tun einmal einfach die Ständeratsdebatte zusammenfassen.

00:01:18: bis jetzt Dominik

00:01:20: Genau, ich war der ganze Morgen im Ständerat.

00:01:23: Man hat angefangen mit dem Lohnschutz mit dieser berühmten Massnahme vierzehn einer besonderen Kündigungsschutz für Gewerkschaftsmitarbeiter, die wirklich gar nichts inhaltlich mit einem Lohn-Schutz in den Personenfreizügigkeit im Abkommen mit der Reut zu tun haben.

00:01:37: Aber das ist so die Erpressung von den Gewerksamkeiten.

00:01:40: und es war ein Beispiel heute Morgen wie eben links zusammen mit der EU-Turbose im Fluss die bürgerlichen und der Liberale Arbeitsmärkte Opfer, eine Respektive über den Tisch ziehend.

00:01:52: Man hat lang über ein Hundertmal verhandelt aber eigentlich wollte Wirtschaftsverbände es nicht, aber mit dem Argument das hat gar nichts zu tun damit ist etwas völlig anderes.

00:02:02: Und am Schluss ist man aber einknickt.

00:02:04: Bei dem Arbeitgeberverband, der zuständig ist, aber auch offenbar wie Economie Swiss – nur den Gewerbeverband ist noch hart geblieben.

00:02:11: Man hat heute einfach das dargestellt, dass es einen grossen Kompromiss gibt.

00:02:15: Die Fabiore Gatzi vom Gewerbverband musste klarstellen, nein wir haben nie jahre gesagt zu dieser sachfremden vierzehnten Massnahme Aber zusammen mit der EU-Turbo hatte er eben linksgrün eine Mehrheit gehabt.

00:02:28: Das ist natürlich durch.

00:02:32: weil er riskieren will, dass die Gewerkschaften gegen den Vertrag kritisch eingestellt werden.

00:02:38: Die grösste Krotte hat eigentlich Pierre-Yves Meijard, der Gewerkwärtsboss, schlucken müssen.

00:02:43: Der hat vor einem Weile gesagt bei diesen Verträgen ging es um Demokratie.

00:02:47: Die Leute wollen grundsätzlich mehr demokratische Einfluss auf ihre Zukunft nicht weniger.

00:02:52: Er war ein Kritiker und heute hat er den Brav für Dramenvertrag stürmen.

00:02:57: Genau!

00:02:57: Und er läuft sogar noch vor... Das Stromabkommen auch noch kommt, wobei dich vorwärts nicht mehr so gross ist.

00:03:02: Aber ich muss einfach daran erinnern, dass Pierre-Yves Meyari steig war in seiner Zeit die Liberalisierung vom Strommaert massiv bekämpft hat und gewonnen hat gegen damals seine eigene spätere Bundesrätin Simonetta-Sommerrauga.

00:03:15: mit dieser Gewerkschaftslösung.

00:03:19: Das ist wirklich interessant, was du richtig sagst.

00:03:21: Das war ein Ladenhüter der Gewerkerschafters.

00:03:23: Seit der ersten Weltkrieg wollten sie das.

00:03:26: Alle anderen europäische Länder haben das Gewerkeschafter durchgedruckt mit verheerenden Folgen, weil nämlich die Gewerker in den Betrieben selbst können radikalisieren und können Forderungen aufstellen, die so jenseitsverrutscht und böse sind.

00:03:39: Warum?

00:03:40: Weil sie nie Angst hatten, dass sich gegründet werden.

00:03:43: Schau mal Deutschland an!

00:03:45: wie gut das geht mit den Gewerkschaftslösungen, die sie durchgesetzt haben.

00:03:49: Und mehr Schweizer haben das nie gemacht!

00:03:51: Wir hatten früher noch mal einen Arbeitgeberverband, der wirklich Arbeitgebers vertreten hat und nicht einfach nur auf dem Euro-Kurs war.

00:03:58: Das ist auch der beste Beispiel, der zeigt... Wie die bürgliche Schweiz, die liberalische Schweiz kaputt gemacht wird von der EU.

00:04:05: Und wie es uns die gleichen Pseudoliberalen Kreisen behauptet, dass sie gegen das Liberalisierungsprojekt und durch unser Liberaler machen, was einfach nicht mehr stimmt – schon lange nicht mehr.

00:04:17: Die gleichen Kreise tun einen Ladenhüter nach dem anderen von den Gewerkschaften, die fast keine Mitglieder mehr haben aufnehmen.

00:04:25: Es ist wirklich ... Tut mir leid!

00:04:28: Pardon my French... Es ist zum Kotzen.

00:04:30: Es ist zum Kotzen heute vielleicht noch schnell im Anschluss an das Katharina Fontana in der Zürich-Zeitung.

00:04:35: Ein hervorragender Kommentar, wo sie zeigt oder die FDP, die wir uns gestern erwähnt haben, die Mutig jetzt voll gegen die Mehrwertsteuer erhöhen kämpft für diese dreizehnte.

00:04:46: Aha-Frau Renten?

00:04:47: Was machen unsere Trottel Wirtschaftsverbände?

00:04:50: Nicht!

00:04:51: Nicht!

00:04:52: Der Arbeitgeberverband war eigentlich zuständig wäre... Das ist ein lächerlicher Verband der Arbeitgeberverband.

00:04:58: Tönt ihr auflösen?

00:05:00: Dann bringt unsere Wirtschaft nichts mehr!

00:05:02: Unsere Arbeitgebern bringt das nicht mehr!

00:05:04: Nebelspalten ist im Falle an Arbeitgebers.

00:05:06: Wir sind auch von diesem Blödsinn betroffen.

00:05:09: Nein, es ist wirklich schwer zu ertragen.

00:05:11: Gut, gehen wir zurück zum Ständerat.

00:05:13: Ja, als nächstes waren die Studiengebührungen.

00:05:16: Du weisst ja... dürfen nicht höchere Studiengebühren von Ausländern aus der EU verlangen.

00:05:22: Vor zwei Jahren hat das Parlament beide Räume gesagt, mindestens drei Mal so hoch müssen die Studiengebührer für Ausländer sein.

00:05:29: Warum?

00:05:30: Weil ihre Eltern ja nichts mit ihren Steuergeldern zum Funktionieren von Uni- und Fachhochschulen und ETH beitragen.

00:05:37: Das ist auch eine ganze fähre Lösung!

00:05:39: Jetzt dürfen wir das nicht.

00:05:40: Und diese Debatte war im Vorgeschmack wie den Parlamentsarbeit ist wenn man die Rahmenverträge haben.

00:05:46: Wir haben unser Lieblings-FDP-Ständer.

00:05:50: oder das Zug.

00:05:51: Matthias Michl hat gesagt, wir dürfen der Minderheit stark ständen.

00:05:56: oder das Turgau.

00:05:58: Er wollte sagen, nein, wir bleiben.

00:06:00: Politisch bleiben wir jetzt bei den dreifachen Studiengebühren von EU-Ständern.

00:06:03: Man darf dem nicht zustimmen.

00:06:05: Oder weil dann keiht das ganze Paket auseinander und wir kommen vielleicht ausgleichsmassnahmen nach Grinkürt über?

00:06:13: Stark hat anders argumentiert.

00:06:15: Ihr befürwortet, ihr betont nicht an der ganzen Zeit.

00:06:17: Man darf auch etwas anderes beschliessen.

00:06:20: Es ist uns ein gutes Recht zu legiverieren wie wir wollen und genau jetzt machen das dann im Fluss gleich nicht oder?

00:06:27: Und diese Halterung ist mit vierzehn bis zwanzig abgeteilt.

00:06:30: also wir müssen das so machen.

00:06:35: Die Studiegebührer können man nicht so ausgestalten wie wir möchten.

00:06:38: Genau!

00:06:39: Und denn das Beste ist noch Der Kanton, während vier Jahre der Ausfall von rund einer zwanzig Millionen Franken wird sein, zahlt man den Kanton.

00:06:48: Dort hat auch der Köpistar richtigerweise argumentiert – ich meine, die Kantonen sind ja Feuer und Flammen für diese Rahmenverträge!

00:06:55: Dann sollen aber auch die Kosten, die mitkommen, selbst vertragen.

00:06:58: Was ist eigentlich los?

00:07:00: Und der Witz ist schon ... Ich ist Studentin und Studenten an der Universität oder auch den Fachhochschulen.

00:07:05: Vier Jahre lang geht das gut, was machen noch einen Kanton nach vier Jahren?

00:07:08: Die Kosten werden genau auf euch überwälzt!

00:07:11: Ihr müsst euch überlegen... Wenn ihr ja sagt zu diesen Rahmenverträgen, dann werdet ihr spätestens nach vier Jahr mehr zahlen als Studiegebühren.

00:07:19: Aber ich sehe, dass es ein Virus ist.

00:07:23: Ich meine die Rahmenverträge, wir sagen jetzt noch eines.

00:07:25: Der Bundesrat selber hat eine Studie in Auftrag gegeben.

00:07:27: wie gross ist der wirtschaftliche Nutzer?

00:07:29: Die wirtschaftlichen Nutzer ist enorm gering und das ist offiziell die Haltung von einem Bericht vom Bundesrat selbst.

00:07:36: Das ist nicht ein Bericht des Nebelspalters.

00:07:38: Es ist ganz gering.

00:07:39: Sag schnell wie viel es ist!

00:07:41: Und für das...

00:07:43: Entschuldigung?!

00:07:43: Null, vier, acht Prozent BIP.

00:07:46: Ist das mit dem Wirtschaftsabkommen, der drin ist?

00:07:48: Aber in zwanzig Jahren, wenn man es durch die Zwanzigerjahre teilt, ist null, zwei, vier Prozent Bip.

00:07:54: niemand von euch gespürt.

00:07:55: Das ist wahrscheinlich weniger als die höheren Studiengebühren, die ich bezahlen

00:07:59: muss!

00:07:59: Ja oder den Ölpreis.

00:08:01: Nur der Ölprinz, der ins Ansteigen ist seit Januar, hat uns viel mehr gekostet, dass wir je gewinnen mit diesen Rahmenverträgen.

00:08:08: Was verlieren wir?

00:08:09: Schauen wir mal, wie unsere Universitäten sich entwickeln.

00:08:13: Wir haben zum Teil gegen die Hälfte EU-Aussländer.

00:08:18: Das heisst Leute, die in der EU ihre Matura gemacht haben und jetzt zu uns studieren können.

00:08:23: Mehr Subventioniere mittlerweile die akademische Ausbildung von halb Europa.

00:08:28: Weil wir die bessere Universität haben!

00:08:30: Und das ist doch nicht richtig.

00:08:32: und deshalb hat das Parlament etwas Richtiges beschlossen?

00:08:35: Und jetzt machen wir es nicht mehr, weil Brüssel sagt nein.

00:08:39: Wenn das kein Kolonialvertrag ist – ich weiss nicht was sonst ist!

00:08:42: Das ist genau wie sich ein Kolonietop verhalten.

00:08:45: Wir können nichts mehr machen, was wir wollen?

00:08:47: Wir dürfen nichts mehr überlegen, was für unser Land gut ist.

00:08:51: Was für uns Steuerzahler und Bürgergut sind unsere Politiker nicht mehr in erster Linie dran zu denken, sondern sie denken nur «was will Ursula von der Leyen?».

00:09:00: Stellt euch mal das vor.

00:09:01: Gut.

00:09:01: Es ist eine Frage der Ferne.

00:09:05: Dini älter, Mini ältere alle.

00:09:07: Alle Schweizerinnen und Schweizer sind ja der grösste Teil des Geldes für die Universität.

00:09:12: Da kommt ein Steuergelder.

00:09:13: Und wenn jemand nicht hier wohnt, dann hat er nicht das Steuergelde gehalten.

00:09:16: Also ist es doch nur logisch, dass er etwas mehr muss zahlen lassen.

00:09:19: Gehen wir noch weiter?

00:09:20: Gehen Sie noch weiter um den Geld zu gehen?

00:09:22: Wir können schnell einschalten, wenn wir jetzt schon langsam im Einschlafen sind.

00:09:26: Wenn ihr jetzt schon langsam im Einsschlafen seid, wie es so komplex ist, dann brauchen wir wenigstens eine gute Matratze damit ihr das überhaupt aushaltet, damit ihr Pause machen könnt.

00:09:43: Wenn die

00:09:49: Nacht länger wird, ist es umso mehr Zeit in guten Schlaf zu investieren.

00:09:54: Eine Top-Beratung und beste Preise bekämen sie in allen zwölf Schlafwohlfilialen.

00:10:00: Kommen Sie jetzt vorbei und profitieren von unseren tollen Herbstaktionen!

00:10:05: Mein Fuss auf schlafwohl.ch.

00:10:10: Jetzt weiter in den Text, was ist heute noch irritiert worden?

00:10:12: Die Koalitionsbeitrag steigt hier auf, von rund dreihundertfünfzehn Millionen Franken pro Jahr bis zu zweihundertsechsunddreisig.

00:10:21: bis jetzt sind es hundertdreihundert Millionen.

00:10:24: Also das ist fast dreimal so viel und nachher ist ein Koppel der Wirtschaftsleistung.

00:10:28: Das ist eine Grossartige!

00:10:29: Es ist auch kolonial.

00:10:31: also die EU Sie parteizipiert am wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz neuerdings.

00:10:36: Das hat es bis jetzt auch noch nie, gell?

00:10:38: Das finde ich wirklich... das finde ich auch grossartig!

00:10:40: Sie tun ihre Wirtschaft zur Sau machen und bei uns abkassieren.

00:10:44: Und dann müssen wir noch für die Zeit, wo man verhandelt hat, bis zum Jahr zwanzig-nünzezwanzig, diese Hundertdriech Millionen pro Jahr, die müssen wir dann noch nachzahlen.

00:10:52: Das sind gleich gut neunhundert Millionen, wenn in seinem Kopf an.

00:10:57: Genau, und das alles für den sogenannten privilegierten Zugang zu einem Bienenmeer.

00:11:00: Und da muss man wieder mal sagen Der Beinemert ist offen für unsere Produkte, wie es Leute gibt in der EU, die gerne diese Produkte kaufen.

00:11:08: Das ist in ihrem Vorteil!

00:11:10: Also schon die Vorstellung, dass man einem anderen Land Geld zahlen muss, damit wir diesen Bürgern etwas verkaufen dürfen... Wo

00:11:16: sie wollen... ...dass

00:11:17: er sicherlich vorteilhaft ist und das würden Sie gar nicht machen, ist so pervers.

00:11:21: Das kommt aus dem Französischen Merkantillismus, im Jahr achtzehntes Jahrhundert.

00:11:25: So sind wir jetzt wieder.

00:11:26: Und da gibt es Leute, die sich lieber Wahl nennen um das gut zu finden.

00:11:29: und was das Gefühl hat, sagen sie lieber alle.

00:11:32: Hören wir rauf und gehen weiter.

00:11:33: Einfach bitte, dass man den Marktzugang nie mehr braucht!

00:11:36: Es ist nur die Gegenseite in der Anerkennung von Komformitätsbewertungen.

00:11:40: Es ist noch viel weniger.

00:11:41: Aber dann ging es um die Mitwirkung der Kantone oder diese will natürlich bei dem Decision-Shaping dabei sein.

00:11:48: Dort müssen wir besonders loben... voll mit ans Votum von Daniel Fästler stand es her aus Appenzell-Innerode, weil der Bundesrat will etwas machen, das illegal ist.

00:11:58: Er möchte eine Vereinbarung mit den Konferenzen der Kantonsregierungen machen.

00:12:02: Aber die gibt's gemäß Bundesverfassung gar nicht!

00:12:04: Sondern es gibt nur diese Kantone und der Fäster hat sie sogar noch aus der Vereinstatute, nämlich dem Verein der KDK zitiert, dass die KDk selber auch sagt wir sind hier für die Kantons interne Koordination und nicht zum Vereinbarung mit dem Bund machen.

00:12:21: Das ist illegal, was der Bundesrat davor hat.

00:12:24: Und weisst du?

00:12:25: Die Nationalgassistin hockt einfach dort und schaut geradeaus!

00:12:28: Es ist lederlich wie mit diesen Sachen umgegangen wird.

00:12:32: Ich komme gleich noch in den zweiten Mittwoch des Parlaments.

00:12:35: Benny Württ, unser grösste Euro-Turber aus der Ostschweiz Das ist ein unglaubliches Votum.

00:12:40: Er hat hier fünf Phasen von Decisionshaping skizziert und in allen diesen Phasern muss das Parlament, die Kommissionen und die Politiker irgendwie mitmachen müssen.

00:12:51: Es gibt einen riesigen Ausbau und es beweist ja eigentlich wie gefährlich die ganze Sache ist, sonst müsste man es nicht so absichern.

00:12:57: Hier hat auch wieder der Hannes Germann Er hat darauf eingewiesen und gesagt, wir produzieren ein gigantisches Beamtenwachstum.

00:13:05: Und eben kein Wachstum zur Souveränität.

00:13:08: Der Köpi Stark sagte, das sind defensive Maßnahmen.

00:13:12: Es geht darum, den Parlaments- und Volksrecht einigermaßen zu wahren.

00:13:16: Die komplizierte Sache zeigt, wie gefährlich diese Verträge sind.

00:13:21: Den Militcharakter kannst du dann komplett vergessen, weil die Kommission ständig auf Brüssel müssen.

00:13:26: Und rein vom Tempo geht es auch nicht.

00:13:28: Am Schluss ... sind wir ja viel zu langsam.

00:13:30: Der EU wird uns alle überfahren, bis denn die Mitwirkungsrechte in diesen fünf Jahren funktionieren.

00:13:35: Fünf Phasen funktionieren hat der EU längstens entschieden.

00:13:38: Das ist einfach so.

00:13:39: eine Prinzip Hoffnung, die da Wörter und Konsorten haben – aber man hat das so durchgewunken!

00:13:45: Es ist natürlich auch sehr naiv gemeint, dass die EU, die man ja jetzt vorher immer so darstellt, sagen eine wahnsinnige Mächtigkeit und wir haben keine Chance oder müssen uns anpassen.

00:13:54: Dass sie gleiche starke EU uns nachher irgendwelche Konzessionen machen, wenn es nicht einmal münd ist!

00:14:00: Sie müssen gar nicht!

00:14:02: Sie können machen, was sie wollen und können einfach sagen, das tut uns leider schweizerisch nicht, als ihr am Vorschlag gemacht habt... Es ist nur eine Decision.

00:14:10: Shaping, shaping ... Shaping ist noch die Decision-Making!

00:14:14: Shaping hat es gar nichts.

00:14:15: Das heisst nicht einmal, dass du unbedingt gelost werden musst, aber sie hören dann höflich los und sagen ja ihr Schweizer.

00:14:20: Aber wie gesagt, es ist ein Virus.

00:14:24: Es geht nicht um Argumente.

00:14:27: Es sind Leute in der Beinewürde, die eigentlich Ideen wollen.

00:14:30: Aus welchen Gründen auch immer?

00:14:31: Kann ich uns ja sagen... Und das ist unehrlich von diesen Leuten In der Mitte.

00:14:35: Und unehrlich von diesen Leuten im Links.

00:14:37: freie Sinne sind ja nicht alle FDPler so, aber es ist unehrlich, weil letztlich geht's immer darum, dass ich eilig dabei treten würde – das ist nicht wahr!

00:14:45: Dass ihr einen Beilater ans Verhältnis wünscht.

00:14:47: und da sieht man es total gut nämlich jetzt bei den Verträgen, denn die gehen ja viel weiter als ein normaler Vertrag.

00:14:53: Bia Trider hat also am Ende gefolgt, um richtig zu sagen, kein Land auf der ganzen Welt auch alle ehemaligen Kolonien nicht, würden je zuhören, dass ein anderes Land für sie gesetzt wird.

00:15:04: So einfach ist es!

00:15:05: Gut, gehen wir weiter?

00:15:07: Ja dann hat vor Mittag die grosse Stände mehr Debatten angefangen.

00:15:11: Ständerat diskutiert im Moment immer noch, wo wir das aufnehmen.

00:15:15: Drei Varianten.

00:15:17: Einerseits die Variante vom Bundesrat, der sagt machen gar nichts, fakultatives Referendum und das müssen wir schon wissen.

00:15:24: oder was heißt fakultatives Referendum?

00:15:26: Man sagt jetzt immer ja dann kann nur ein Volk abstimmen.

00:15:29: Das ist eigentlich noch extremer.

00:15:30: Fakultatives referendum heisst dass wenn niemand Unterschriften sammelt gar niemand darf abstimmen.

00:15:36: also den Bundesrat hat das Gefühl ihr eigentlich Ihr dürft nur abstimmen, wenn ihr wirklich Unterschriften sammelt.

00:15:43: Das finde ich unterstisch aufladen, weil ich meine diese Sachen haben Verfassungsrang.

00:15:48: Wir haben es jetzt ein paar Mal schon besprochen was in einem Vertrag drin steht verändern die Institutionen und der politische Prozess des Landes, Zouveränität und auch Recht insbesondere von den Kantonen im Gemeinden.

00:15:59: Darum ist doch klar dass die Kantone auch etwas zu sagen haben müssen.

00:16:02: Also Varianten eins, Rhein-Nummer-Fakultatis-Reverend und Bundesrat, dann gibt's die zweite Variante das berühmte... das obligatorische Referendum Sui Generis, schön latinisch.

00:16:13: Aber eigentlich ist es einfach ein freiwilliges Unterstellen und ein obligatorisches Referendum, weil man das schon drei Mal gemacht hat.

00:16:19: Und dann gibt's die Variante.

00:16:21: Die kommt aus der Staatspolitischen Kommission, vor allem auch vom Andrea Caroni, wo er morgen in einem von unseren Federal-Rechten noch etwas vertiefen wird.

00:16:29: Wie gehts darum?

00:16:30: Das ist fast ... Juristisch die superste Variante.

00:16:33: Weil man ja die Freizügigkeit ausdehnt, der Familiennachzug ausdehnend sagt ihr könnt auch in die Schweiz kommen wenn wir keine ausreichende Wohnung haben.

00:16:42: das ist eigentlich ein Slammverslommensiering von der Schweiz Und das steht im Widerspruch mit dem Artikel hundert-einundzwanzig Absatz vier von der Bundesverfassung.

00:16:52: Das ist ein Absatz, welcher wir mit den Masseneinwanderungs-Initiative eingeführt hat.

00:16:55: Der heisst nämlich, man darf keine neue Verträge abschliessen, die zur Wanderung ausdehnt und es ist selbstgemässes Bundesrat der Fall!

00:17:04: Jetzt sagt der Bundesrat aber, es sind nur ganz wenig.

00:17:08: Andrea Caroni hat gerade in den Debatten, bevor ich jetzt hier runterkomme, gesagt, es spielt Karolen, ob's viel sind oder weniger?

00:17:16: Es steht einfach, wenn es ausdehnt wird, dann dürfen wir nicht unterschreiben.

00:17:20: Und er will einfach so sagen wie?

00:17:22: Sagen wir streichen das oder den Paragraf für diesen Vertrag und würde?

00:17:29: da sind die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung geschrieben natürlich über das abstimmen und Verfassungsänderungen unterliegen dem obligatorischen Meer.

00:17:38: Das ist die süberste Variante, man wird aber vermutlich im Ständerat beide Varianten, also dass Sui Generis ein freiwilliger Ständer mehr und auch diese Varianten von Andrea Caroni-Beidi wird man vermutlich anheben, nicht genau klar wie viele, ich rechte mit zwischen den Vier, zwanzig und sechsundzwanzig Stimmen dafür und dann tut mir das beides am Nationalrat sozusagen übergeben.

00:18:01: Auf Deutsch gesagt, das würde heißen.

00:18:02: Der Ständerat will, dass es mehr gilt für die Volksabstimmung, die sehr wichtig

00:18:06: ist.

00:18:07: Aber nur knapflig?

00:18:08: Ja, was völlig ein No-Brainer ist.

00:18:10: Vielleicht noch schnell etwas für die Eurotour, aber das lasse ich ganz gut zu.

00:18:14: Ihr habt auch diese Masseneinwanderungs-Initiative in einem Kast.

00:18:17: Jetzt hat er die Chance, dass ihr das korrigieren könnt.

00:18:19: Ihr könnt den Artikeln, der eingeführt worden ist mit dieser formalitäten Initiative, die wir nie haben wollen umsetzen und dann nie umgesetzt haben, jetzt streichen können.

00:18:29: Das ist doch super!

00:18:30: Das ist doch eine super Einlösung!

00:18:33: Aber ihr könnt es nicht.

00:18:35: Sie wollen's nicht, sie wollen die TU.

00:18:38: Es ist ein Krankheit, das man nicht wegbringt.

00:18:40: Man ist nachher in Brüssel und lebt dort im schönen Spital.

00:18:45: Gut?

00:18:46: Demäß meine Informationen ist mindestens der Kanton Neuburg.

00:18:51: Das ist der Baptist Hurni und den Ständerat FIVA, wo ich jetzt den Vornamen vergessen habe.

00:18:57: Möglicherweise aber auch den Kanton Watt.

00:18:58: Einstimmung... der Meinung, es braucht keine Stände mehr.

00:19:02: Und ich würde wirklich sagen das muss die Konsequenz haben.

00:19:05: Ich würde sagen wir machen das so in Zukunft.

00:19:10: schicke mir einfach auf Neuburg und auf Losam einen Gouverneur.

00:19:13: Ich werde mich hier zur Verfügung stellen weil ja das ist ein untertaner Gebiet.

00:19:17: faktisch Sie wollen ja kennen gleichberechtigter Stand sein von der Schweiz?

00:19:20: Ein Gouverneeuer wo sich alle an sich diktatorische Rechte hat.

00:19:24: als erstes tun wir das Nebelspalter-Apo für alle Verpflichtungen.

00:19:27: erklärt zum Beispiel oder

00:19:29: Was mir gestört ist, dass du der Gouverneur bist.

00:19:31: Du musst jetzt ehrlich sagen... Man kann nicht einen Kotolik schicken!

00:19:36: Das find ich so gemein.

00:19:39: Bei aller Abneigung, die ich habe gegen das jetzige Neuburg, ist ein schöner, grosser Raffer reformiert.

00:19:47: Ich

00:19:47: würde hier vorschlagen, dass man die gleiche Lösung trifft wie früher im achtzehnten Jahrhundert, wo es genau ans Gleiche ging.

00:19:52: Wo wir nämlich die katholische Franzose haben wollen fernhalten, dann hat man einen Preussischen-Gouverneur eingesetzt!

00:19:59: Man hat nämlich den preussischen König zum Oberherd gemacht und ich werde für das wir irgendeinen Preuss holen.

00:20:04: Hat Ursula von der Leyen?

00:20:06: Ja,

00:20:06: wir haben in Berlin so viel Umfähigkeit... Der Friedrich

00:20:09: Merz

00:20:10: Wo bald keine Job mehr haben, die können auf Neuenburg und das gut und tüchtig verwalten.

00:20:15: Denn die Preusser konnten immer gut verwalten!

00:20:18: Das würde ich sagen an der Neuenburger.

00:20:19: Nein, aber es ist schon peinlich für die Welsche.

00:20:21: Die Welschen haben so profitiert vom Stande mehr.

00:20:24: Ich meine, sie sind ja nicht mehr ganz pachen, dass sich so etwas aufgeht... Früher war es das Hochgewicht vom Erzföderalismus.

00:20:31: Und sie sind so naiv, sie sind unendlich naiv und haben das Gefühl, weil Brüssel formell Französischsprachung ist, hat sie mehr Einfluss als Romantie in Brüssel was lächerlicherer ist.

00:20:42: Weisst du warum?

00:20:43: Die reden alle Englisch!

00:20:45: Schon da ist das Problem.

00:20:46: Nein, gut... Jetzt gehen wir weiter wie die Mitte sehr tolerant mit ihr.

00:20:52: Leute in der Mitte.

00:20:53: Es geht um die Heide zu grecken, wo gegen diese Rahmenvertretung Stellung genommen hat.

00:20:57: und was passiert?

00:20:58: In der Mitte tun sich die Tolerantesten von den Toleranten nämlich Frauen!

00:21:02: Eine bierenweiche Organisation von Frauen, die immer noch das Gefühl haben, sie könnten vorleben, dass man noch kein Frauenstimmrecht haben soll.

00:21:10: Wir haben es im Fall.

00:21:11: Gut Dominic, wie geht's?

00:21:12: Die Mittenfrauen haben ein Anonyms-Kommunikier auf ihrer Website gestellt, wo sie voll auf die beste Mitte Frau schiessen.

00:21:20: Man kann sich das gar nicht anders ausdenken!

00:21:22: Das ist Wahnsinnig!

00:21:23: Sie betonen eben wie schlimm es ist, dass dort Heidi zu kranken und sie wird dann aber namentlich erwähnt oder dass sie sich gegen diese Verträge ausgesprochen hat?

00:21:33: Und auch, dass sie da einfach für Zouveränität ist, oder?

00:21:36: Und dabei sind doch gerade ... Gerade für Uri sich eine wichtige Frage.

00:21:42: oder eine Kleinheit macht die Eigenständigkeit besonders wertvoll, aber Verlässlichkeit ebenso.

00:21:49: Ein Transitkanton kann seine europäische Lage nicht abwählen und in Sirenis Stammburg schreiben.

00:21:55: Vielleicht liegt deshalb gerade im Gotthard ein anderes Bild von Surenität.

00:22:00: nicht möglichst wenig Bindung sondern möglichst viel Gestaltung und darum müssen wir dafür sein.

00:22:05: Und ich muss sagen das ist so absurd!

00:22:09: Symbol der Entstehung dieser Eigenossenschaft von unten aus dem Kanton Uri raus und dann das gegen eine, die die Geschichte hier oben vertritt.

00:22:20: Und diese Leute auch, die an ihren Transiten achten, wohnen den übrigens auch nicht?

00:22:25: Und noch wollen sie überleben dort und nicht nur Hustern des Dreckes bringen.

00:22:30: Das ist wahnsinnig.

00:22:31: urin-warn-einstark, weil es sich von Europa fernhalten konnte.

00:22:34: Sondern eigentlich auch in einer Verbindung lag und so... Und das alles anonym!

00:22:38: Man vermute natürlich den Lisbeth Schneider-Schneiter dahinter.

00:22:41: Ein Baselbieterin, der glaube ich einfach rein als Baselbitrin nicht zurecht hat, der heid ins Krakten irgendwie etwas vom Gotthard zu erzählen

00:22:50: Genau.

00:22:50: Und wenn man diese Haltung hatte, die dort oben am Gotthard, dann geht es der Eidgenossenschaft gar nicht.

00:22:56: Lassen Sie einmal noch im Friedrichschilder – das ist wirklich lustig in William Tellen.

00:22:59: Ich meine, er hat da etwa... ...Achzehundertzwei oder so geschrieben?

00:23:02: Dann gibt's ja einen Dialog zwischen dem alten Atmungshaus und seinem Neffi Und das ist wahnsinnig.

00:23:08: Die NF-Rettung wird genau genauso wie die Elisabeth Schneider-Schneider.

00:23:12: Das grosse Reich, da hätte man viel mehr zu sagen und viel besser und so weiter.

00:23:16: Nein es ist nicht so.

00:23:17: der Gotthardstoff für etwas anderes.

00:23:19: Es tut mir leid!

00:23:20: Für dich steht er nicht.

00:23:21: Gut jetzt gehen wir noch zum letzten Thema.

00:23:23: Marianna Schlatter hat eine ganz schlaue grüne Nationalrätin das Gefühl gehabt Sie können jetzt eines von den besten Argumenten ausschützeln gegen ... gegen die Aufhebung vom Technologieverbot.

00:23:35: Es geht um Atomkraftwerk, atomatomatom.

00:23:38: Dominik, was sind die Einzelheiten?

00:23:40: Ja wir erklären sie zur Heldin des Tages.

00:23:42: Sie ist nämlich unbeabsichtigte Atom-Kraftfreundin.

00:23:47: Sie hat die Bundesrätin Elisabeth Baum Schneider gefragt wie viel Strahlen induzierte Krebsfälle in der Umgebung von Kernkraftwerke in den Schweiz pro Jahr vorkommen.

00:23:58: Die Antwort überrascht uns nicht aber vielleicht Marjona Schlatter.

00:24:02: aus dem SP

00:24:05: für den Bundesamt.

00:24:06: Kein einziger Zero!

00:24:09: Es ist schon klar, sie wollte mit dieser Zahl in Abstimmungskampf gehen, wo er am Februar stattfindet oder?

00:24:15: Und jetzt ist das ein Schuss richtig hinaus und das für die SP-Politikerinnen... Nein, es ist ja eine grüne Politikerin, die früher als Atomgegner in der ersten Stunde bezeichnet worden ist.

00:24:28: Ja gut also haben wir ein weiteres Argument für Atomatomatum Und nicht grün.

00:24:33: Nicht grün, nicht grünt!

00:24:35: Das war es bei «Ernfach» an dem drissigsten September, im Jahr im Jahr und am Ende des Jahres.

00:24:39: Dominic Freus und Marco Somm.

00:24:41: Wie gesagt, wir halten euch auf dem Laufenden, wenn's mit dem Ständen mir etwas zu berichten gibt.

00:24:46: Und wie immer – und das gilt jetzt umso mehr – ihr müsst euch nicht entschuldigen, wenn ihr nicht links seid.

00:24:52: In diesem Sinn macht es gut bis morgen eine gleiche Zeit gleichen Kanal.

00:25:04: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

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