Live von der Debatte über die Rahmenverträge, Neutralität, FDP gegen Steuererhöhung

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Die Schweiz im dynamischen Übernahmemodus: Link

Informieren Sie sich über die Rahmenverträge: Link

«Keinen Rappen neue Steuern»: FDP lanciert Abstimmungskampf gegen Mehrwertsteuer-Erhöhung: Link

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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:25: Ja, das ist der Ausgabe vom ...

00:00:27: ja...

00:00:27: vom XXIII.

00:00:28: September.

00:00:29: zwutusigsechsundzehnzig Dominic von uns und Markus Somm.

00:00:31: Es ist ein Tag nach der Abstimmung.

00:00:34: Wir reden noch ... Ein bisschen über die Abstimmung, aber zuerst wieder Parlament.

00:00:38: Das ist die letzte Woche der Session.

00:00:42: Ja jetzt hat es angefangen.

00:00:44: Die Auseinandersetzung um den sogenannten Rahmenvertrag.

00:00:48: Wir sagen diesen Rahmenverträgen auch wenn die Propaganda-Abteilung aus dem Bundeshaus immer wieder vorbeilassen.

00:00:54: Alle drei wollen Schweizer nur vier oder fünf oder sechs oder sieben oder acht.

00:00:58: Mit diesem wollen Sie uns alles verkaufen.

00:00:59: Nein das sind Rahmenverträge.

00:01:01: Jetzt im Parlament.

00:01:02: Diskussion angefangen im Ständerat Dominik Kirsch, Eindrück.

00:01:06: Ja, zuerst einmal ganz speziell drei Bundesräte anwesend auf den Bundesratsbank.

00:01:11: ein richtiges Gedanke.

00:01:13: auch auf der Journalisten-Tribüne ein Gedanken.

00:01:16: Es haben alle will dort sein, es haben alle wollen auch etwas spüren wie es hier geht.

00:01:20: Dann ja dann einen normalen Verlauf.

00:01:23: Zuerst sprechen wir über die Kommission, Carlos Omaruga aus GEMF hat eine neue Rekorde für diese Session.

00:01:30: Ich habe es nicht genau angeschaut, aber ich habe gerade etwa fünf oder zwanzig Minuten geredet.

00:01:34: Es gibt immer im Ständerat Wetten, wo man darauf wettet, wer am längsten redet im Rad.

00:01:41: Das ist nicht so beliebt!

00:01:44: Mir ist aufgefallen, einen so braven Sozialist wie Carlos Omaruga habe ich noch nie gesehen.

00:01:50: So regierungstreu und regierungsunkritisch.

00:01:53: Er hat mehr oder weniger das erzählt, was der Bundesrat zu den Rahmenverträgen auch sagt.

00:01:57: Man hätte fast können meinen – es glaube ich aber nicht, man konnte fast meinen, dass Edda ein E-Tretensvotum gehalten hat.

00:02:04: Dann als Sprecher von der Minderheit Marco Chiesa auf Italienisch sehr ... Wie soll ich sagen, ein getragenes Staatsmann ist.

00:02:13: Aber natürlich auch hat er darauf hingewiesen

00:02:15: z.B.,

00:02:15: dass die Jugendarbeitslosigkeit im Dessin um dreizehn Prozent beträgt.

00:02:22: Dass diese Schutzklaus als Placeboi auf Politik eingeweiht.

00:02:25: Ich finde, das war interessant.

00:02:28: Man würde natürlich nichts überraschen aus seiner Sicht.

00:02:32: Ja, und dann ist es so weitergegangen.

00:02:33: Vielleicht können wir dann noch weitere reden?

00:02:35: Ich tue überall ein bisschen zu, lasse ich mir überall ein wenig Notizen.

00:02:38: Und wir werden sicher einmal herausfinden, wer hat wirklich rausgestochen, wenn diese Debatten, die vorgesehen sind ... Bis irgendwann, open-ended, der Carlos Rogen hat einmal in den Enden gesagt, dass du bis am Morgen am Eis ... Ich bleibe für euch vor Ort!

00:02:52: Tui, bis am morgen am Eis.

00:02:54: Wir machen dir das Bern einfach speziell am Morgen um halb drei Uhr.

00:02:58: Schau mal, wie er einschaltet.

00:03:00: Das sind die treuen Hörer.

00:03:02: Nein, aber was ich noch sagen würde, ist ein bisschen taktisch überlegt.

00:03:07: Ich dachte zuerst, es sei interessant, dass der Carlos Umauga so lange spricht... Sie haben doch das jetzt so wahnsinnig schnell aus dem Parlament beitschen.

00:03:14: Wieso macht er denn das so lange?

00:03:15: Aber ist natürlich klar, warum sie es im Parlament so lange machen.

00:03:19: Das spielt ja nicht so eine grosse Rolle.

00:03:20: Aber es zermürbt natürlich die Leute!

00:03:22: Es zermirbt die Leute und dann sagen die anderen Ständerinnen, komm, blasen wir doch in die Schuhe.

00:03:27: Ich mag nimm', ich mag nim'.

00:03:29: Es ist ein alti-Taktik aus der EU.

00:03:31: auch da sind unsere Euroturbos in Brüssel abgeschaut, immer schwierige Sitzungen, immer schwierig.

00:03:37: Entscheidet uns extra am Obersport auf und ziehen es bis am Morgen um vier Uhr, bis um fünf Uhr.

00:03:43: Bis die Leute, die nicht so alkoholfest sind, einfach aufgehen können und sagen, komm, ich gehe ins Bett!

00:03:49: Also von dem her würde ich sagen Gala Soma Ruga schon total auf Eurokurs.

00:03:54: Er weiss genau wie das läuft.

00:03:56: Er würde auch gleich reden wenn der Dodela van der Leyen auf der Bank sitzt.

00:03:59: Das ist also ein typisches Typ, dass man für den Kommission nach dem Maul schmiert, sagt was man will.

00:04:08: Einfach, dass wir wissen.

00:04:09: Heute ist Open-End, aber morgen geht es natürlich weiter.

00:04:14: Wie geht das diese Woche?

00:04:15: Die Idee ist eigentlich, dass man heute die Eintrittsdebatte abschließt und dann wird wahrscheinlich eintreten.

00:04:21: Die Mehrheit war für diesen Vertrag.

00:04:24: Das haben jetzt gerade auch noch Petra Gösse in der Schweiz und Damian Müller-Luzan geredet.

00:04:29: Beide Fürststände sind so etwas in der FDP-Position.

00:04:32: Wir sind Fürstände mehr.

00:04:34: Wir sind auch für diesen Vertrag.

00:04:36: Sehr wortreich beim Stande mehr relativ kurz, argumentativ bei dem Vertrag selbst.

00:04:43: Darum es wird am Schluss ein Eintreten geben und morgen über die einzelnen Sachen reden.

00:04:49: Einerseits über den Vertrag aber insbesondere vielmehr über ... die innenpolitische Umsetzung.

00:04:55: Also da geht es darum, wie man genau die neue Teilweiseübernahme der Unionsbürgerrichtlinie in die Schweiz übernimmt?

00:05:03: Da gibt es eben so Vorstöße beim Lohnschutz zum Beispiel.

00:05:05: Man will die vierzehnte Massnahmen mit, man will die Kautionspflicht nicht streichen und so weiter... Es ist dann auch sehr technisch, ich muss wirklich sagen interessant ist heute diese grossen Fragen insbesondere die Rechtsübernahme.

00:05:18: oder ich meine sind wir wirklich in diesem Parlament bereit, dass im Zukunft wesentlich für unserem Recht im Brüssel gemacht werden und von uns völkerrechtlich verpflichtet mühend übernommen werden.

00:05:29: Und dann am Mittwoch ist die grosse Debatte über Stände mehr, wo man auch schon gespannt darauf ist.

00:05:34: Genau!

00:05:35: Jetzt gibt es ja so ein bisschen... Das Gerücht oder die Diskussionen, dass man das extrem beschleunigen will.

00:05:41: Wir haben schon ein paar andere darüber geredet.

00:05:42: Du hast auch darüber geschrieben und in den Bundesausbriefungen diese Tricks erwähnt, was es überlegt.

00:05:49: Die Eurotourpost, damit es ganz schnell geht, heute zur Zürichzeitige auch noch darüber geschrieben.

00:05:55: Jetzt finde ich die Situation ist heute noch speziell wegen dieser... Neutralitätsinitiativen.

00:06:00: Es ist natürlich ein Triumph für die Euro-Turbose, sondern es ist typisch für die Euroturbose das meistens in der Euphorie noch weitergeht als vielleicht sollte.

00:06:09: Sind solche Anzeichen zu erkennen?

00:06:12: oder wie schätzt du jetzt?

00:06:14: Ja so anzeichen sind sie erkennen.

00:06:16: auch gestern hat man das gehört und heute Morgen gab es einen Point & Press von der Sozialdemokratischen Partei wo Samir am Artifaktionschefin offen gesagt hat, je länger wir über das Paket diskutieren, desto schwieriger wird es ein Paket haben.

00:06:34: Die Befürworter befürchten natürlich, wenn die Bevölkerung über die Rahmenverträge diskutiert und euch informiert, dass sie dann skeptisch werden.

00:06:44: Darum will man es durchziehen.

00:06:45: Das ist relativ offen gesagt worden.

00:06:47: Man macht alles, dass das geht.

00:06:49: Das ist nie festgeschrieben, aber die Regelung ist an sich, dass jetzt in der Herbstesson ein Rad drüberredet und im Winter dann ein zweiter Rad.

00:06:59: Und für Differenzen nimmt man sich noch mal ein Vierteljahr Zeit.

00:07:03: Also die Differenzbereinigung, also die beiden Röte, wo sie herausfinden, wo Sie unterschied haben, das werden eben im März.

00:07:09: Dann langt es aber nicht mehr für den Juni, oder?

00:07:12: Wobei interessanter ist, wenn wir wie ein Stemmeer obligatorisch machen.

00:07:17: Dann müssen wir ja nicht Unterschriften sammeln und dann wird es für die Uni länger, auch wenn sie im März differenz werden.

00:07:22: Aber das sind wir schon wieder auf sehr technischem Niveau.

00:07:25: Das ist noch schlimmer als dass es keine Stände mehr hat.

00:07:29: Aber mit dem Durchpauken... Man hat's auch schon gemacht aber eigentlich bei so grossen wichtigen Geschäften macht man das nicht.

00:07:38: Wobei natürlich Befürworter sagen, ja also gerade jetzt Diana Moser hat gerade gesprochen Es ist eigentlich nur eine Weiterführung vom bilateralen Weg.

00:07:45: Und es sind Wirtschaftsverträge, es geht um den Marktzugang.

00:07:49: Wir zwei und viele von der Zuhörerinnen und Zuhäern wissen, dass das nicht stimmt.

00:07:52: Also dass es halt nicht um den Markenzugang geht.

00:07:55: Der ist mit dem Freihandelsabkommen in Stegssicherheit.

00:07:57: Das geht gar nicht um das.

00:07:58: Sie hat auch noch gesagt, es ging dann aber um Schengen.

00:08:01: Um das geht's denn?

00:08:02: Das stimmt leider nicht!

00:08:03: Es geht überhaupt nicht auf Schengel.

00:08:05: Schengeln könnte da hinfallen wenn man Nein sagt oder ... Das hätte ja schon bei der Nachhaltigkeitsinitiven als Argument.

00:08:13: Man merkt euch bereits jemand aus dem Kanton Zürich im Abstimmingskampf und völlig auf den Ohrwelt-Trieb.

00:08:19: Aber man will es durchpauken, damit ihr euch nicht genau informiert.

00:08:24: Das finde ich eigentlich in einer direkten Demokratie ein ziemliches Kanal.

00:08:28: Ja ja das ist eben wir haben schon ein paar Mal gesagt wie verlogene Linken sind oder die Linken tun ja so was wären sie?

00:08:34: Superdemokraten sind es einfach nicht.

00:08:37: Weil wenn sie die Verträge so gut befinden und wirklich wüssten, dass diese Argumente super sind, dann hätten sie keine Angst.

00:08:44: Dann müssen wir das nicht durchrepeitschen!

00:08:45: Es gibt noch das andere Argument, den ich auch so interessant finde oder sehr schwer zum Verstehen.

00:08:50: Aber ich habe heute ein Thesen, warum das so ist.

00:08:52: Man behauptet immer für die FDP – und für die Mitte sagt das ein Vorteil.

00:08:56: Wenn das im Juni schon vorbei sei, können Sie nach einer ganz erleichteren Zeitwahl gehen.

00:09:01: Als erstes finde ich, dass schon die erste Vorstellung falsch ist.

00:09:05: Wir meinen nicht mehr, es wird sehr knapp.

00:09:09: Es gibt fast eine Hälfte der Bevölkerung, die Rahmenverträge sind nicht gut.

00:09:13: Wieso sollen dann die FDP wählen und Mitte, die sich positioniert haben für diese Verträge?

00:09:19: Es ist eher so, dass das gerade in den Deutsch-Schweizer reden.

00:09:23: V.a.

00:09:23: für die Deutschschweizer, für die bürgerliche Mitte, für den FDP oder bei SFIASCO wird!

00:09:28: wenn sie sofort wahlen müssen eigentlich ständig nehmen.

00:09:32: Und ich habe ein Gedanke, das mich nicht mehr wunderbar in der UDX ist.

00:09:35: Ich glaube den Grund, warum die Befürworter das unbedingt wollen, ist natürlich, dass sie die FDP und die Mitte zusammenhalten wollen.

00:09:42: Sie wissen, diese sind gespaltenen Parteien.

00:09:45: Und sie wissen, dass Parlamentarier vor den Wahlen immer Angst haben, dass abgewählt werden.

00:09:50: Wenn sie natürlich sagen können – und Economi Swiss hat viel Geld -, wenn sie sagen, wir machen extra Kompagnen für euch dann Er sind die Euro, die Europalimentarier.

00:10:01: Er haben brav, brav das Richtige gemacht mit euch nachher finanziell wirklich unterstützen.

00:10:07: Das sagt man nicht so plump, aber es ist ja klar.

00:10:10: Und ich weiss, wer diese Parlamentarier, wo die Rahmenverträge vertreten, FDP und Mitte, nachher speziell fördern?

00:10:18: Das wissen sie!

00:10:19: Ich glaube, das ist der Grund, warum's ums Verreckenwund, dass das vor den Wahlen ist.

00:10:23: Weil nach den Walen sind alle die Parlamentarien gewählt.

00:10:26: Er soll dann noch einen FDPler, der etwas unsicherer ist auf Economy Suisse lassen.

00:10:32: Er hat noch mal vier Jahre Zeit.

00:10:33: Er ist gewählt!

00:10:34: Er braucht keine Rappen mehr von der Economy Suise.

00:10:37: Vorher braucht er viel Geld von der Economie Suisse.

00:10:42: Das könnte durchaus sein und ich bin nicht sicher... Die Ekonome ist uns wirklich so gescheitisch und das macht.

00:10:50: Du weisst ja, wir haben die Ekonose immer wieder auffordert.

00:10:52: Sie sollen mehr mit Geld spielen.

00:10:55: Ich weiss nicht, ob sie es wirklich macht.

00:10:56: Aber du hast einen anderen Aspekt betont.

00:10:59: Das mit der Spaltung?

00:11:00: Das ist natürlich klar!

00:11:02: Wenn diese Sache im Juni entscheidend ist... ...das Problem mit den gespaltenen Parteien viel kleiner ist.

00:11:07: Das höre ich ein bisschen aus der Mitte und aus der FDP.

00:11:11: Weil man das natürlich hofft je nachdem, dass die Spaltung weniger Rollen spielt.

00:11:15: Ich bin nicht sicher.

00:11:17: Die Spaltung spielt vielleicht weniger Rollens.

00:11:19: Aber wie du gesagt hast, diese persönliche Positionierung, die wir dann irgendwann eingetragen haben, spielt eine Rolle.

00:11:26: Damia Müller und Petra Gösse aus der Innerschweiz, wo jetzt beide noch gesagt haben, es sei eine Frage von Marktzugang.

00:11:33: Damian Müller hat das gesagt.

00:11:35: Bei Peter Gösses ging es mir um Rechtssicherheit.

00:11:39: Natürlich wollen wir uns ... Ich habe es heute in einem satirischen Beitrag geschrieben.

00:11:44: Wenn wir uns der EU ausliefern und zum Übernehmen von EU-recht verpflichtet sind, ist man faktisch in einer Zwangsjacke.

00:11:51: In dieser Zwangssjacke hast du ziemlich recht Sicherheit!

00:11:54: Hast einfach nichts mehr zu sagen oder?

00:11:56: Ich meine, wie steht eine Petragösse vor ihr?

00:11:58: in der Schweiz oder in den Wahlen?

00:12:00: Wir wissen das jetzt schon.

00:12:01: Der Kanton Schweiz wird die Rahmenverträge mit etwa achtzehn Prozent ablehnen.

00:12:06: Das sind wir dort sicher!

00:12:07: Offen im

00:12:08: Alkotissen!

00:12:10: Wie steht denn Petra Gösse als Ständeräut im Wahlkampf und muss das erklären, dass sie ein von den wichtigsten Entscheidungen für dieses Land entscheidet?

00:12:19: Für dieses

00:12:19: Land?!

00:12:20: Das ist so wichtige, die eighteen-achter-viertes Bundesverfassung.

00:12:23: Die haben wir noch nicht angenommen.

00:12:25: Wo sie auf der falschen Seite steht, die wird abgewählt.

00:12:27: Sie hat eine Grösse und du wirst abgewählt!

00:12:29: Und bei den ganz vielen Ständeräten aus Deiner Schweiz bin ich ziemlich überzeugt, dass diese ein enormer Täter kommen.

00:12:35: Also von daher bin ich wirklich total ... Ich bin überzeugt... Dass sie dieses Gefühl haben, wir können die Parlamentarien vor der Wahl besser auf Linie bringen, weil sie Angst haben, dass sie vielleicht nicht gewählt werden.

00:12:48: Vielleicht noch ein Punkt, was mir bei den ersten zwei Rednern aus der FDP aufgefallen ist oder wie sie die wirtschaftliche Bedeutung betont haben von diesen Rahmenverträgen.

00:12:57: Da muss ich einfach sagen, lasse bitte die Studie, die der Bundesrat hat lassen machen – nicht der Sonne und der Fäuse in dem Bundesrat!

00:13:04: Und dort ist die wirenschaftliche Beteutung außerhalb des Freizügigkeits abgekommen, wo man ja unilaterale sagen könnte, wie viel das kommt, oder?

00:13:11: Jetzt musst du dich einfach heben, es ist Null, vier, acht Prozent BIP Bis im Jahr zweiundzwanzigfünfvierzig, das heisst Nullkommannnullzwei vier Prozent pro Jahr.

00:13:23: Das ist nichts!

00:13:24: Niemand von euch hier draussen, der zulässt.

00:13:26: Spürt es irgendwann?

00:13:27: Die wirtschaftliche Bedeutung ist ein Quatsch.

00:13:30: Sie ist einfach nicht da und es ist auch ganz einfach warum.

00:13:32: Wir sind vor allem eine Dienstleistungswirtschaft nämlich zu fünfe siebenzig Prozent Und die Entschleistungen haben nichts mit diesen Rahmenverträgen zu tun.

00:13:39: Auch bei der Industrie ist es nur ein Teil dieser Industrie, wo in diesem Kompromitätsabkommen erwähnt sind es in zwanzig Branchen und unter anderem natürlich Teddybär-Branche.

00:13:50: Aber das ist absurd, dass die FDPler immer noch vom wirtschaftlichen Nutzen reden, welches einfach nicht null ist aber auch nicht gross ist!

00:13:59: Absurd ist nicht, denn es ist auch die Propaganda, die beim typischen FDP-Wähler verhebt.

00:14:05: Aber das

00:14:06: stimmt

00:14:07: natürlich nicht!

00:14:07: Ja, aber es ist das, was einen FDP-wähler überzeugen könnte.

00:14:11: oder wenn man die ganze Zeit sagt er ist noch eine Wirtschaft.

00:14:13: Und wo ich

00:14:14: noch misskomme?

00:14:16: Nr.

00:14:16: und Wirtschaft.

00:14:17: Dabei geht's darum rechts übernahm bei der Personenfreizügigkeit zum Beispiel.

00:14:21: Das ist fast das Wichtigste und das ist eines von den grössten Problemen, die alle europäischen Länder haben wenn mehr das Brüssel ihre laere Fahrerpolitik bei uns macht.

00:14:33: Nein, wenn man nicht!

00:14:33: Gut.

00:14:35: Wir haben gesagt es ist ein open end Diskussion, d.h.

00:14:37: gewisse Ständeröhe kommen ganz spart ins Bett und dann wünsche ich einen guten Schlaf wirklich.

00:14:42: Und wenn ihr heute so spart in den Bett kommt, dann brauchen wir eine extrem gute Madratze.

00:14:47: und ich sage euch einfach jetzt, Ihr Ständeröd Sagt dem Hotel, ihr braucht eine neue Madraze und zwar die von Schlafwohl.

00:14:54: Lass es dir sehr gut zu!

00:14:56: Schlafwald bringt die besten Madrazen in euers Hotel.

00:14:59: dann könnt ihr noch länger diskutieren und schon nur mit zwei Stunden schlafen könnt ihr euch nachher super erholen.

00:15:05: Lasst sie jetzt gut zu.

00:15:07: Wenn die Nacht länger wird ist es umso mehr Zeit in guten Schlaf zu investieren.

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00:15:18: Kommen Sie jetzt vorbei und profitieren von unseren tollen Herbstaktionen.

00:15:23: Mehr Infos auf www.schlafwohl.ch.

00:15:27: Neutralitäts-Initiative, wir haben schon gestern darüber geredet.

00:15:30: Wir müssen schnell zusammenputzen.

00:15:32: Wie ist die Stimmung im Parlament?

00:15:34: Hat das noch zu reden gegeben oder hat man es abgegeben?

00:15:37: Erstaunlich wenig muss ich sagen.

00:15:41: In der SVP will man abhaken weg.

00:15:43: Dann gibt es diejenigen, die sagen ... Das ist der Auftakt für den Rahmenvertrag.

00:15:51: Aufgefallen ist mir auch, wie gestern ... weil die Koalition von links und freisinn und mitte und grün mit Schweizer Fahnen posiert hat.

00:16:04: Sie machen das noch geschickt, sie wollen den Patriotismus für sich erobern.

00:16:07: Sie macht es zum zweiten Mal auch als Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative mehr oder weniger, wenn in den gleichen Leuten im letzten Juni auch mit Schweizefähnen posierte, wo dann nur die ersten Hochrechnungen kamen.

00:16:18: Man will hier wirklich sich inszenieren als die besseren Schweizerinnen und Schweizer.

00:16:25: Sonst ist Blaupause weg mit dem Thema, insbesondere in der SHB.

00:16:32: Vielleicht noch schnell, was die Ignatio Gassis gestern versprochen hat an der Medikonferenz.

00:16:37: Wir haben im Volkumsten nur entschieden, dass es kein strengerer Rahmen für die Umsetzung von Neutralität in der Verfassung geben soll.

00:16:45: Die Schweiz war gestern neutral, sie ist heute neutral und bleibt auch in Zukunft neutral.

00:16:51: Oder ich habe nicht noch gefragt, was denn das Außendepartement für mich ... dass nicht falsch verstanden wird, dass wir jetzt plötzlich nicht mehr neutral sind.

00:17:01: Wir haben dafür gesorgt, dass in der Welt kein Gefühl entsteht, dass ein Nein zu Neutralität bedeutet.

00:17:07: Das ist kristallklar!

00:17:08: Er hegiert an die Generalversammlung von der UNO mit etwa vierzehn Kollegen aus anderen Ländergeräten und überall sagt er, dass es mir auch bei einem Ei weiterhin neutral sei.

00:17:20: Wenn er das wirklich so macht?

00:17:22: Alles in Ordnung

00:17:22: oder?!

00:17:23: Also danke vielmals... Danke vielmals an der FDP.

00:17:27: Bundesrat

00:17:27: Iniazio Gassis.

00:17:29: Und die FDP, wir müssen sie jetzt wieder mal lieben, hat auch ab und zu eine gute Kampagne.

00:17:33: Eine Kampanie ist gegen diese unsinnige, unsinnigen Finanzierung von dieser unsinniger, dreizeiten.

00:17:39: AHV-Rente Dominic Comva-Gottes

00:17:42: Kein Rappen, neue Steuern.

00:17:44: Hier geht die FDP in Abstimmungskampf um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von acht Kommais auf acht Komma fünf Prozent für die dreizehnte Anfauer-Rente, die im Dezember erstmals auszahlen werden.

00:17:57: Über das steigen wir Ende November ab und es gibt verschiedene Argumente.

00:18:02: aber ich finde wirklich ein Hautargument ist ja dass auch das Parlament schiss gehabt hat den wirklich nötigen Betrag einen Volk vorzuschlagen.

00:18:14: Dann haben wir null gekommen.

00:18:19: Das ist auch so, weil man das lieber dann noch einmal in einem Jahr oder in zwei Jahren kommt.

00:18:27: Man macht eine Salami-Taktik und es ist ja nicht so viel.

00:18:31: Der FDP weist darauf hin Weil sie dann nie mehr zurückkommt, ist es zum Beispiel auf zehn Jahre gerechnet.

00:18:40: Es ist sehr viel Geld zwischen den Tausend Franken und fast sechs Tausende Franken wie ein Auftragsstudien von der FDP ergeben hat.

00:18:47: Und das ist schon etwas hart, weil das Geld einfach in die Portemonnaie fehlt von euch draussen.

00:18:53: Das müssen wir einfach wissen!

00:18:55: Wie gewisse bürgerliche Leute, die abgestimmt haben für diese AV-Räte, dass man das Geld in Entwicklungshilfe holt.

00:19:03: Wir haben es schon ein paar Mal gesagt.

00:19:05: Es ist eine Irrtum und es bleibt eine Irrtum.

00:19:07: Nein!

00:19:07: Man holt sie euch im Portemonnaie.

00:19:09: Und das will die FDP verhindern.

00:19:10: Das finde ich eigentlich eine klare gute Kampfansage.

00:19:14: Absolut.

00:19:14: Und noch eines.

00:19:15: Das ist viel wichtiger als die Neutralitätsinitiative.

00:19:18: Viel, viel wichtiger.

00:19:20: Hier geht's um unser Geld.

00:19:23: dass man auch die Linken abstrafen muss.

00:19:25: Sie haben die drittseitige AV-Ränte vorgeschlagen ohne finanzierung,

00:19:29: ohne

00:19:29: vernünftige Finanzierungen.

00:19:32: Ehrbürger!

00:19:32: Mehrbürger sind – Entschuldigung – verahnt worden.

00:19:36: Wir waren ja dumm genug und haben nicht geschaut.

00:19:40: Und deshalb nein sagen wir das nicht mit.

00:19:45: Die Bergschaft hat gesagt, es sei gar kein Problem.

00:19:47: Es sei alles finanziert?

00:19:48: Ja gut!

00:19:49: Dann brauchen wir keine Steuernhöhung.

00:19:51: Wir brauchen nichts mehr!

00:19:52: Wir brauchen auch nicht mehr Lohnpronzett.

00:19:53: Wir machen nichts, weil die Bergschafter haben immer Recht.

00:19:56: Sie haben immer recht in die Bergeschafters.

00:19:58: Nein ich sage euch das ist etwas ganz Wichtiges und die Kampagne der FDP ist enorm wichtig.

00:20:04: Das ist tausendmal wichtiger als diese Neutralitäts-Initiative.

00:20:08: Das noch schnell kurz zu diesem Thema.

00:20:10: Gut gehen wir noch zum anderen Thema.

00:20:13: Ja, wir hatten noch ein paar Abstimmungen gestern, die wir gestern noch nicht können.

00:20:16: angetragen machen heute.

00:20:18: Sehr erfreulich!

00:20:19: Der Kanton Watt kommt wieder wirklich zu seinen alten Glanzlichter zurück.

00:20:25: Was ist passiert?

00:20:27: Ja, der Stimmende sind für eine Steuersenkung von zwölf Prozent.

00:20:34: Bärnerinnen und Bärnen machen einmal so etwas.

00:20:38: Also gut, die FTP-Bärme fordert jetzt in Bern.

00:20:40: Aber hoffentlich kommen wir auch irgendwann auf zwölf Prozent.

00:20:44: Das ist natürlich gut!

00:20:45: Weil das Geld bleibt bei den Leuten.

00:20:48: Und wenn die Leute viel Geld haben, dann sind sie entscheidige Treffen, welche gut für eine Gesellschaft sind.

00:20:54: Das Wissen, was gut ist für die Gesellschaft, ist verstreut und bereit.

00:20:57: Und nicht nur die Wattenländerbehörden wissen das.

00:21:00: Die Menschen, die dort wohnen und ihr persönlicher Geld ausgeben.

00:21:03: Eine gute Geschichte bedeutet einen Mindereinnahmen von rund twohundertzweizig Millionen Franken.

00:21:08: Und das wird auch eine Lustung!

00:21:10: Insbesondere die FDP in der Watte... natürlich so eine staatsdragende Partei ist, wie z. B. die SRP in Bern und bis jetzt eigentlich immer geschaut hat ja, dass man das Geld und man braucht Geld für den Staat und der Staat ist unglaublich gross in den Watt!

00:21:24: Und jetzt muss man dann wirklich umsetzen und man muss einfach sparen.

00:21:27: Man muss sparen, sparen... Da kann man gespannt sein was denn passiert?

00:21:31: In der Watte.

00:21:32: vor allem auch weil die Watte ebenfalls ganz stark abhängig ist von Unternehmensteuern und von reichen Leuten von dort heizt sind.

00:21:38: Und dann hat man schon das Gefühl, dass plötzlich wieder die Affären- Titel werden, die eigentlich an Affären vor ihrem Vorgänger Braulis ist umeinander.

00:21:46: Man kann gespannt sein wie es in der Wattung gesetzt wird!

00:21:49: Genau.

00:21:49: und jetzt kommen wir nochmals zu einer sehr erfreulichen Meldung.

00:21:51: Es geht um den Berufs, unsere Berufstalenten, die einfach offensichtlich die besten von der Welt Dominik

00:21:58: sind... An den Weltmeisterschaften der Berufs-Talente in Shanghai haben die Tausende Wettkämpferinnen und Wettkämpf verteilt aus sechzig Ländern und Regionen in vierundsechzig Disziplinen.

00:22:10: Die Schweiz hat zwölf Medaillen geholt.

00:22:12: Viermal Gold, zweimal Silber, sechsmal Bronze.

00:22:16: Auf der Nationenwertung sind wir auf Rang drei.

00:22:19: Leider kann ich nicht sagen, welche zwei voran sind.

00:22:22: Die müssen wir noch überholen.

00:22:23: Aber immerhin!

00:22:24: Wir sind das beste Land in Europa und es ist doch interessant.

00:22:28: Und ausgerechnet mit dieser EU, wenn man so komische Verträge ... Ja... Ich muss gar nicht wiederholen, aber es ist toll.

00:22:39: Von klassischen Prüfen.

00:22:40: in dieser Installateur haben wir eine Goldmedaille.

00:22:45: Oder ein Baumaschinenmechaniker, darum ist das Wort gekommen, hat ebenfalls eine Gold-Medaille geholt, dann eine Hotelkommunikationsfachfrau aus Zürich und einen Informatiker zusammen mit einem Automatiker hat ebenfalls mit einem Projekt die Goldmedale geholt.

00:23:05: Wir gratulieren!

00:23:07: Es zeigt einfach, wie die Beausbildung genial ist in der Schweiz.

00:23:10: Und wie wir super gut sind wegen dieser Beausbildung und bitte macht es ihnen kaputt.

00:23:16: Im Gegenteil, können sie noch mehr ausbauen?

00:23:18: Und können die Akademisierung wieder zurückschreuen, dass diese Leute im Beausbuilding gehen?

00:23:23: Das ist das beste System, das auf der ganzen Welt gibt.

00:23:26: Wir haben deswegen auch weniger Arbeitslosigkeit.

00:23:28: Schauen Sie mal, was den Rudi Strahm eines der besten Bücher zu diesem Thema geschrieben hat – die Akademisierungsfälle!

00:23:35: können wir vielleicht nachher noch etwas verlinken.

00:23:37: Tönt das, tönt es wirklich.

00:23:39: lesen und gratulation an alle die Berufsleute aus der Schweiz oder so.

00:23:44: Ja!

00:23:44: Der Ruf!

00:23:45: von der Genialen Schweiz auf den ganzen Welt verbreitet haben.

00:23:50: Gut, wir haben vorhin noch schnell die EU erwähnt.

00:23:52: das ist auch wichtig.

00:23:52: ich könnte jetzt wieder EU-Blockat bestellen die zeigen was unsere Haltung ist zu der EU.

00:23:57: Wir haben die EU gerne!

00:23:58: Wir haben sie so gerne dass man sie will in Ruhe lassen, dass sie gar nichts mit uns tun muss.

00:24:05: Wir sind wirklich gern.

00:24:07: also jetzt bestellen bei Nebelspalter das wunderschöne EU-Präventions.

00:24:14: Gut, das war Bern-Eifach.

00:24:16: An dem, den, der, dem, der... Das ist Bern-eifach gewesen!

00:24:35: Der Podcast wird von Audi Swiss.

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