Behördenpropaganda, Swissness, Jugendgewalt, Ausschreitungen, Sozialhilfebetrug, UNO

Shownotes

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  • Schlafwohl – Zeit für besseren Schlaf: Link

Postkartenaktion zum Ständemehr: Schreiben Sie Ihren Ständeräten: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Die aktuellen Entscheide in der Herbstsession (20Min): Link

Zwei Demos in Zürich drohen in Ausschreitungen zu versinken: Link

EU-Verträge: Mit Mini-Job und Sozialhilfe zum Daueraufenthalt in der Schweiz? Im Ständerat gibt es Widerstand (NZZ): Link

Fakten sind Glücksache. Wie die Journalisten Trump falsch zitieren (und damit meistens davonkommen). Miserabler Journalismus: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung

00:00:18: www.audiswiss.ch.

00:00:24: Das ist der Ausgabe vom April-September-Augusten im Jahr für unsere Dominik Fäuse und Markus Somm.

00:00:29: Zuerst!

00:00:31: Ständemehr ist etwas ehrliches.

00:00:34: sollte vertraut sein.

00:00:36: Es ist ja eigentlich fast die Existenzgrundlage eines Ständerots, dass er daran glaubt, dass die Stände wichtig sind.

00:00:45: Deshalb in meiner Postkarte Aktion gemacht wie nächste Woche geht es um das Ständerot im Ständerod Dominic.

00:00:51: Was ist da genau?

00:00:52: Ja, man kann für neun Franken-Ninzen inklusiv die Borte einfach aus der Auftrag geben.

00:00:57: Wem?

00:00:57: Dass man welcher Ständerat hin will, dass man solle Postkarten schicken soll mit der wunderschönen Karikatur von Jürg Kühne.

00:01:04: ohne Ständermeer gibt das Wald keine Ständer mehr!

00:01:07: Und wir machen es natürlich genau wie du sagst.

00:01:10: Man muss glaube ich... Es ist tragisch Aber man muss glaube Ich ständig daran erinnern, dass es sie nur gibt weil man damals ein Kompromiss gemacht hat Das man gesagt hat Für wichtige Fragen Zum Beispiel Verfassungsfragen.

00:01:23: Oder eben auch Verträge, die noch über den Verfassung stehen, wie das Bundeskrieg festgehalten hat.

00:01:29: Für wichtige Fragen gilt nicht nur ein Volksmehr, sondern wir haben eine bisschen höhere Hürde.

00:01:33: Ja, tut mir leid, Ehe und Turbos.

00:01:36: Und diese haben wir damit wir nachher auch irgendwie noch als Land zusammenbleiben und nicht irgendwie aufeinander losgehen.

00:01:43: Darum haben wir das Stände mehr, damit wir eines schönes wunderbares Landes sind.

00:01:47: Genau also... Wir verschicken die Karte und freuen uns auf den Stande-Rot.

00:01:52: Das ist eine schöne Karikatur, wirklich!

00:01:55: Und er wird dann hoffentlich richtig stimmen – das ist natürlich die Idee.

00:01:58: Gut!

00:01:58: Die Gömmer in Nationalraten ist immer noch Session und es ist vor allem um die Informationspolitik gegangen vom Bundesrat.

00:02:05: Schon nur, dass dieses Thema für den Bundesrat sehr peinlich ist.

00:02:10: Dass man eigentlich schon findet, der Bundesrat tut nicht mehr ausgewogen informieren.

00:02:14: Dominic, was steht da stand?

00:02:16: Die Staatspolitische Kommission hat beschlossen, dass sie aktiv werden will.

00:02:21: Sie hat Emotionen beschlossen und zwar war das SVP, FDP auch die Mitte und die Grünen liberalen.

00:02:32: Der Bundesrat beauftragt eine sachlich ausgegogene Verhältnismäßigkeit und die von der Information verbindliche Regler und durchsetzbar machen.

00:02:41: Und er soll weitere Massnahmen machen, insbesondere das Merkblattgrundprinzip in der Information vor Abstimmungen – das sollen verbindlich regeln.

00:02:51: Durchkommen ist nur der erste Punkt dieser vier.

00:02:54: eigentlich der Unverbindlichste und der Schwammigste oder so.

00:02:58: Das, weil die Mitte und die grünliberale plötzlich das Gefühl gehabt haben, oh!

00:03:02: Das könnte ja gefährlich sein bei den Rahmenverträgen.

00:03:05: Dann muss man plötzlich dort Sachen informieren,

00:03:07: z.B.,

00:03:08: dass es nicht um den Marktzugang geht von dem anderen Geschwaffel, das wir im Moment vom Bundesrat gehört.

00:03:13: Und da hat natürlich Eurotourbus plötzlich das Gefühle gehabt, oh, das könnte gefährlich werden.

00:03:17: Darum ist nur der erste Punkt durchgekommen.

00:03:18: Das Absurdeste ist wirklich der vierte Punkt.

00:03:22: Der Bundesrat hat sich selber wegen einer Untersuchung von der Geschäftsprüfungskommission ein Merkblatt gegeben und wo Beate Jans jetzt bei den Nachhaltigkeitsinitiativen sich überhaupt nicht daran gehalten hat, hat die Bundeskanzlerin gesagt, es sei nur ein Merklatt.

00:03:37: Also das ist völlig absurd!

00:03:39: Und das Merkblatt ist übrigens entstanden, weil man Karin Keller-Souter kritisiert hat im Abstimmingskampf über die erste Konzernverantwortungsinitiative.

00:03:48: Die Linke war fast durchgedreht und jetzt war plötzlich links auf der anderen Seite, weil es um den Beat Jansen ein bisschen könnte gehen.

00:03:55: Oder haben wir plötzlich gegenseitig, dass wir das mit den Kommunikationen nicht so festschreiben wie wir damals gegen Karin Kellersouter eigentlich haben wollen?

00:04:03: Genau!

00:04:04: Die Linken sind vielleicht auch etwas gelassener... oder entspannter.

00:04:08: Wie sie wissen, wer in der Bundeskanzlei so arbeitet?

00:04:12: Z.B.

00:04:13: den Ursprüder... Ein ehemaliger Wotsjournalist, die jemand weiss wie DSP denkt und selber so denkt und das aber schaut!

00:04:21: Dass DSP ganz sicher, ganz sicher kann es wieder sein, wie der Bundesrat dort kommunizieren kann.

00:04:27: Nein, meine Meinung nach, wie ich es gesagt habe am Anfang ist schon ein Schand, dass da überhaupt zu einem Thema geworden ist.

00:04:32: Das war eine von den grossen Stärken.

00:04:35: von der Schweiz, dass unsere Behörden neutral versuchen zu sein.

00:04:38: Richtig neutral ist man nie schon klar, aber man hat sich wirklich stark darum bemüht und man konnte den Trauen- und Abstimmungsbüchern sehr wichtig sind.

00:04:47: Die Leute nehmen es sehr ernst.

00:04:48: Die meisten haben vielleicht sogar noch nichts gelesen ... Das ist ja da, wo wir Medien nicht so gerne haben.

00:04:53: Aber die haben noch nichts gelesen zu einem Thema und

00:04:55: lesen das Abstimmungsbücher

00:04:57: ein.

00:04:57: Ja, und leisen das Abstimmungsbuch in den Glauben?

00:05:00: Das sagt er neutral.

00:05:02: Und vor allem denke ich, dass vielleicht der Nebel Spalter sein eigenes Abstimmungsspücher arbeiten muss, was ihn ausgewogener ist.

00:05:08: Wo es ausgewogener ist, wo man sagen könnte, das sei uns Bruder frei!

00:05:12: Das ist vielleicht

00:05:13: eine gut Idee für einen Chefsidee,

00:05:14: bei dem man lassieren könnte und auch einen Sponsor finden könnte.

00:05:18: Weil es ist ein Missstand, ein echter Missstand.

00:05:21: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema.

00:05:23: Zwissness ist auch so ein halbemotionales Schwierigsthema für viele Liberale wie Leben und wie weit man regulieren will oder nicht.

00:05:32: Dominik, was ist passiert?

00:05:34: Heute ging es nur darum, ob eine Praxisendung, die das Institut für Geistung sagt, um einfach gemacht hat.

00:05:39: Nämlich unter dem Druck der Schuhefirma ON hat man dann plötzlich zugestanden, dass sie Schweizer können verbrauchen.

00:05:48: Obwohl die Schuhen gar nicht in den Schweiz produziert werden, sind sie nur konzipiert.

00:05:53: Sie haben genug geschrieben, Engineering Design und so weiter ... Für das konnte man eigentlich nicht auf der Schuhe gehen.

00:06:04: Die Praxisänderung und den Druck dieser Firma macht jetzt die Ständer-Rotrückgängig, weil er hat eine Emotion vom Fabio Rigazzi, Präsident des physischen Gewerbverbandes ganz deutlich zugestimmt.

00:06:16: Er hat etwa thirty-fünf Entschuldigung gemacht.

00:06:24: Ja, von diesem her geht jetzt etwas anderes auf den Weg.

00:06:28: Interessant ist wer dagegen war?

00:06:29: Das sind v.a.

00:06:30: Leute aus dem FDP-Bereich, also auch Benjamin Müllemann zum Beispiel, Damian Müller und so weiter... Ich habe mit der Bahn geredet oder einen Severin Brünker.

00:06:43: Oder die stoßen sich grundsätzlich an einer Wissnesregulierung.

00:06:47: Und das kann man natürlich, ich kann mich erinnern.

00:06:49: Das ist schon irgendwie etwas protektionistisches.

00:06:52: aber Ich muss sagen, da geht es jetzt wirklich darum.

00:06:54: Wir haben das gesetzt.

00:06:56: Die Beamte haben einfach so Praxis geändert und zwar zu Lasten der Tenden, die in der Schweiz produzieren.

00:07:03: Das kann man so nicht machen oder man kann irgendeine Gesetzesänderung auf den Weg schieben und im Parlament fragen wie sehen sie das überhaupt?

00:07:10: Aber bei dieser Emotion ist es wirklich darum gegangen zu korrigieren was hier eigenmächtig in einem Amt entschieden wurde.

00:07:15: Und deshalb finde ich schon hat man eigentlich gut, dass wir dem zugestommen haben.

00:07:20: Vielleicht wäre ein Ausdruck irgendwie eben engineered oder designed by und so weiter, dass man den vielleicht gesetzlich schützen würde.

00:07:27: Das kann man wirklich ein bisschen intelligent das Gesetz machen weil mit der modernen Lieferketten ist es natürlich schon etwas völlig anderes.

00:07:36: Rein Schweizerische Produkte gibt es uns auch nicht mehr und dann kann man sagen wie viel muss in der Schweiz sein usw.

00:07:42: Es wird sehr kompliziert worden.

00:07:44: Das gibt's noch Markus?

00:07:45: Es gibt noch rein Schweizerisches Produkt?

00:07:47: Ja natürlich!

00:07:49: Die erste Frage ist z.B.

00:07:52: Schlafwohl ist eine Schweizer Firma und sie bietet auch viele Schweizer Produkte an, z. B. die Reposa.

00:07:59: Reposa ist ein Schweizer Madratzer-Hersteller und Betthersteller.

00:08:03: Schlafloll sorgt dafür, dass alle ohne Sorgen schlafen können selbst wenn es das Gefühl hat... Haben wir jetzt einen Schweizer Kreuz auf dem Züge oder nicht?

00:08:15: Sind wir patriotisch genug, dass wir jetzt schlafen dürfen und von Wilhelm Thehl träumen dürfen.

00:08:20: Keine Ahnung... Nein!

00:08:21: Lass ich es gut zu, Schlafhol.

00:08:23: Das sind die Firmen, die man braucht, wenn er ein Bett braucht.

00:08:26: Wenn die Nacht länger wird, ist es umso mehr Zeit in guten Schlaf zu investieren.

00:08:31: Eine Top-Beratung und beste Preise bekommen sie in allen zwölf Schlafholfilialen.

00:08:37: Kommen Sie jetzt vorbei und profitieren von unseren tollen Herbstaktionen.

00:08:42: Mehr Infos auf schlafwohl.ch.

00:08:47: Dann noch eine erfreuliche Sache, die sogenannte Demokratie-Initiative, wo wieder ein unglaublichen Etikett geschwindelt ist, wenn man sich das anlässt, was das heisst.

00:08:58: Wer ist nicht für Demokratie?

00:08:59: Tönt doch noch gut!

00:09:00: Und was geht es hier eigentlich?

00:09:02: Die Initiative fordert ... die Einbürgerin bereits nach fünf Jahren aufenthalten.

00:09:07: Die Zentralisierung der Bund soll gesetzgeblich zur Einbürgerenung zuständig sein, und faktisch wird man den Tön ausschalten, obwohl es um ein Kanton als Zürgerrecht geht – also letztlich sogar um das Gemeinstürgenrecht.

00:09:21: Man hat auch selbstverständlich mit allen letzten Möglichkeiten zu beschwerden.

00:09:26: Faktisch ging es um eine Rechte auf Einbürgerei.

00:09:30: Der Ständerat mit den vier Driss zu neun Stimmen bei zwei Enthaltungen abgelehnt.

00:09:34: Bereits der Nationalrat hat Nein gesagt, die Initiativen könnten wahrscheinlich in der Schlussabstimmung bereinigt werden und dann würden sie vermutlich beim ersten Abstimmungsterminal im Februar oder zur Abstimmung kommen.

00:09:50: Was interessant ist, weil diese Initiative natürlich Linki mobilisieren würde und am achtzehntigsten Februar dürfte es auch um Atomkraftwerke.

00:10:00: Ja, können aber auch die anderen mobilisieren.

00:10:03: Die SWP und die Leute, die bei der Migrationsfrage sehr engagiert sind, auch mobilisierend.

00:10:09: Denn es ist eine ehrliche Einbürgerung von den heissen Themen.

00:10:14: Es zeigt auch ein wenig, dass die Linken ... Anders als die bürgerlichen immer wieder Initiativen bringen, wo sie erst chancenlos sind.

00:10:22: Ich finde es noch gut, dass da mal eine Abstimmung wieder gibt, bei der man sieht wie unbeliebt ein Politiker ist und man einfach sagt, heime Bürger dürfen jeder ein ganz egal was er in diesem Land irgendwie ... Macht über irgendwie weiss, dass wir hier zum Beispiel Schweizerdeutscher reden oder weiss auch nicht.

00:10:39: Also das finde ich auch noch

00:10:41: gut.

00:10:41: Oder Stände mehr haben?

00:10:42: Das ist gut, dass man das machen kann.

00:10:43: Gut!

00:10:44: Wir gehen mal zu einem anderen Thema, Jugendstrafrecht im Steingerat.

00:10:48: Genau, das hat man verschärft als Jugendstrafrecht ein Entscheid.

00:10:52: Wo viel zu reden gab im Vorfeld, haben alle linke Justizdirektoren noch gross gesagt.

00:10:59: Ja... Das bringt nichts.

00:11:01: für Jugendliche sind v.a.

00:11:03: Massnahmen wichtig und nicht härter ist die Strafe.

00:11:06: Es gibt keine Abschreckung.

00:11:07: Hat auch der Beat Janss im Rat wieder gesagt.

00:11:09: Die Linksgewöhn hat auf keinen Fall gewählt.

00:11:12: Dabei geht es nur um schwere kriminelle Jugendliche.

00:11:15: Oder?

00:11:17: der SVP-Nationalräte Nina Vier Düssel von Zürich gefordert.

00:11:22: Der Ständerat hat jetzt auch deutlich zugestimmt, konkret oder ist es darum gegangen, dass die maximale Freiheitsstrafe von einem auf zwei Jahren und ab sechszehn Jahre vor vier bis sechs Jahren erhöht wird?

00:11:32: Man muss dann immer noch Richter finden, wo das verhängt.

00:11:34: tatsächlich!

00:11:35: Da bin ich sehr unsicher, ob das überhaupt etwas bringt.

00:11:40: Ich muss wirklich sagen in den Debatten, wir haben ein Problem mit schweren Gewalt von Jugendlichen.

00:11:46: Die nimmt zu, also Gewalt gegen Leib und Leben!

00:11:49: Und das muss ich schon sagen... Da weiss ich nicht, die Massnahmen, wo man mit einem Rett und sagt, bitte, du solltest im Fall keine Leute abschlafen oder mit einem Messer abstechen.

00:12:02: Ich bin einfach zweifelig daran.

00:12:04: Man muss schon wieder zeigen, wo Gott hockt, dass er sich versivriert hat.

00:12:10: Interessant ist in Sincho.

00:12:11: Wir haben ein Interview gemacht mit B.A.

00:12:14: Staufer.

00:12:14: Oft sind das Jugendliche, gerade als Nordafrika.

00:12:18: Ein B. A. Jan seine Lieblinge.

00:12:19: Was hat der B?

00:12:24: dass die Jugendlichen neben Schweizer Strafrecht gar nicht ernst nehmen, weil sie genau wissen, dass sie kuschelmässig betreut werden.

00:12:33: Aus meiner Meinung kann man es nicht ausdrücken, dann sagt man sie sind schizofrin oder man kann sagen sie sind verloggen.

00:12:41: Weil ich meine wenn so eine Geschwindigkeitsüberschrittung geht und das sind die Linken nicht der Meinung dass das nicht abschreckend ist wenn man Leute ins Gefängnis tut wie sie rasen.

00:12:50: Sondern im Gegenteil da haben die Linker gefunden das ist sehr gut!

00:12:53: Oder auch bei den Geschwindigkeitspussen würden sie ja nie sagen ja wenn einer hundertachtens gefahrt und nachher drei tausend Franken muss zahlen ich sage jetzt irgendetwas Ja, das schreckt überhaupt nicht ab.

00:13:03: Nein, man muss mit dem Präventionskürschen machen ... Genau!

00:13:06: ... wo er mit zwei Polizisten reden darf über seine Gefühle beim Schnellfahren.

00:13:10: Das wäre so da, was man heute macht mit jugendlichen Straftäter.

00:13:15: Oder ich meine, wir könnten auch zum Beispiel sagen, bei Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, dann machen wir jetzt auch die Präventionskürsche.

00:13:22: Dann sitzt du mit einem Steuerbeamtin.

00:13:26: noch besser, tut man dann zusammensitzen?

00:13:33: Das ist einfach jenseits von gutem Böse.

00:13:35: Man weiss ganz genau, und die Linken wissen es auch.

00:13:37: Wenn's um Sachen geht, die ihnen so anliegen sind, wo sie finden wollen zu verhindern oder was sie wollen, dass man das nicht mehr macht, schnell fahren oder den Fahrrad benutzen will, wenn es eigentlich nicht für Autofahrer ist, dann sind sie für hartische Strophen.

00:13:50: Für hartische Strafen!

00:13:52: Sie glauben genauso wie die Rechten an die Abschreckung.

00:13:55: Aber dann kommen sie so ... Wenn es um Verwaltung geht, um Mord?

00:13:58: Nein... immer brauchen wir keinen Abschreck.

00:14:00: Nein, jenseits von gutem Bös!

00:14:02: Gehen wir zu einem anderen Thema, der auch mit dieser Verloggenheit zu tun hat, nämlich die Organisationen für Demonstrationen und Demonstationen, in denen man sehr häufig, jetzt auch das Wochenende wieder in Zürich mehr demonstrationieren kann, wo man jetzt schon weiss, dass es Ausschrittungen gibt und dass es wieder Sachbescheidigungen gibt – und dass etwas kostet.

00:14:18: Da wollen wir jetzt etwas ändern, Dominik.

00:14:20: Mit vier zu acht Stimmen bei drei Enthaltungen hat der Ständer- oder Emotion angenommen, dass Organisationen von Demonstrationen künftig für die Polizeikosten zur Kasse gebeten werden können.

00:14:31: Die neu regeligte gilt sowohl wie nicht genehmigete aber auch beignemigte Veranstaltung, wenn dort irgendwie Sicherheitsvorschriften abgemacht werden, aber nicht eingekalten werden.

00:14:41: und es ist ein Volk des Ausschreitings der vergangenen Jahre, das jetzt ein subjektiver Eindruck von mir hier in Bern natürlich schon ... Die Ausschreitungen haben wahnsinnig zugenommen.

00:14:53: Ich glaube, das ist bald ein Jahr her.

00:14:55: Hier wurde fast ein Restaurant de la Casa hier hinter dem Medi-Zentrum abgefackelt.

00:15:01: Wenn nicht ein Wasserwerfer in der Nähe gewesen wäre, dann weiss niemand wie es rausgekommen wäre und das Personal war im Gebäude.

00:15:11: Das hat mir jetzt gerade die Renovation fertiggestellt und frisch angemalt.

00:15:16: Aber man hat ziemlich viel offenbar auch in der Struktur von diesem Haus im Kabug angeteilt.

00:15:20: Jetzt kann man sagen, hier ist ein Einzelfall und so... Nein, nein!

00:15:23: Ist es nicht?

00:15:24: Und ich muss schon sagen ... Ich glaube das war der Baptiste Hurni, der gesagt hat, dass er dazu führen

00:15:34: könnte,

00:15:34: dass weniger dass weniger Demonstrationen durchgeführt werden oder so, weil sie sich Angst haben, dass sie von den Kosten betroffen sind.

00:15:43: Ja man muss halt, wenn wir extremistische Demonstationen planen wie du erwähnt hast nächste Woche dann muss man vielleicht die Konsequenz erziehen und es ist nicht so schlimm wenn es diese nicht unbedingt gibt.

00:15:57: Jeder darf demonstrieren, aber er muss sich normal verhalten.

00:16:01: Das heisst man tut den Verkehr nicht total stören, man tut nicht fremd das Eigentum zerstören Man tut nicht Polizisten zusammenschlagen und verletzen um die Spitalien zu bringen.

00:16:10: Das ist doch normal!

00:16:11: Das ist doch gesunden Menschenverstand.

00:16:13: Dass wir so weit sind, dass wir das verwechseln ... Das ist eben wieder die Verlogenheit der Linken.

00:16:18: Dass sie behauptet, da habe ich irgendetwas zu tun mit Demonstrationsrecht?

00:16:21: Nein!

00:16:22: Es hat damit zu tun, dass man einfach fremdes Eigentum kaputt macht.

00:16:25: und die gleichen Linken würden in Washington auch etwas urreagieren wenn man ihre Solarpanels zerstören würde Oder ihre Windrädel würde abreissen.

00:16:35: Einfach illegal!

00:16:36: Hören doch mal auf, ich weiss ganz genau, dass eure Velo nicht gerne gestohlen werden.

00:16:41: Also bitte?

00:16:42: Nein, dann gehen wir zu dem nächsten Thema, das auch wichtig ist für die ganze Zeit... Die Diskussion um die Rahmenverträge hat Darina Fontana, wo natürlich diese Rahmenvertrag wirklich sehr gut gekämpft von der Zürich-Zeitung.

00:16:54: Sie analysiert ihn immer wieder und bringt immer wieder neue Erkenntnisse.

00:16:57: Und das Grauen nimmt mit jedem Artikel zu.

00:17:01: den Katharinen von Dana.

00:17:03: jetzt geht es zum sogenannten Mini-Jobs.

00:17:06: Ja, das ist nicht ganz neu.

00:17:07: diese Erkenntnis oder dass man Definition ... Befürworter sagen da immer ja, es kann nur in die Schweiz kommen, wer ein Job hat?

00:17:15: Das stimmt!

00:17:16: Aber es langt eben ein Mini-Job.

00:17:17: Und zwar warum?

00:17:19: Weil das Entscheidende bei diesen Verträgen, bei allen ist der Rechtsprechung vom Gerichtshof von der Europäischen Union und er hat festgehaltigt, ich habe die Formulierung nicht mehr im Kopf.

00:17:28: Irgendwie muss man einfach maßgeblich, irgendwie muss man arbeiten, irgendwie so oder?

00:17:33: Genau und nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert oder so.

00:17:38: aber es ist nicht wie es heute ist, heute muss jemand wo kommt.

00:17:42: Nachher weisen dass er für sich und Designen.

00:17:46: In Zukunft kann er mit einem Mini-Job kommen und schon am ersten Tag Sozialhilfe empfangen.

00:17:51: Und dann nach fünf Jahren kommt der Tour auf den Halt über, dann muss er nicht einmal mehr einen Minijob haben und kann trotzdem bleiben und von der Sozialhilft leben.

00:17:58: Aber das ist alles kein Problem für die EU-Tourbos.

00:18:00: Sie berichtet jetzt – das ist eine interessante Geschichte – dass bürgerliche Parlamentarier in deinem Ausländergesetz der Schweiz höchere Hörden einbauen wollen?

00:18:10: Das ist nett und toll!

00:18:11: Aber das wird nicht gehen.

00:18:13: Sobald diese Hürde greifen, kann die EU nämlich zuerst am gemischten Ausschuss und dann als Schiedsgericht gelangen.

00:18:19: Und das Schiedskriech macht was?

00:18:20: Er tut Rechtsprechung vom Kriegsaufruf von der Europäischen Union anwenden und wird dann müssen – es wird Müssen!

00:18:28: – die Schweiz verurteilen.

00:18:30: Dann dürfte die EU uns sanktionieren in irgendeinem anderen Vertragswerk, den wir mitnehmen.

00:18:37: Nicht irgendwo in der Personenfreizügigkeit, sondern irgendwo sonst.

00:18:42: Genau und die gleichen Leute sind dann ganz erstaunt, dass Migration ein grosses Thema wird und die Menschen einen Eindruck haben – es kommen einfach zu viele Leute und das können wir zum Teil nicht falsch.

00:18:51: Nein!

00:18:52: Dann ist es nicht zu heiss, aber leistet einmal die Rahmenverträge.

00:18:55: Vielleicht

00:18:55: als Ergänziger, ich meine das war eine Geschichte bei CH-Media vom Karikälin oder ein Fall wo von Bundeskriecht jetzt entschieden worden ist.

00:19:02: Ein kosovarischer Familienvater hat einen halben Millionen Franken Sozialhilfe während zwölf Jahren erschlichen weil er Bankkonten verheimlicht hat und man hat einfach die ganze Zeit zugeschaut.

00:19:14: Und es ist auch, weisst du, bei einer der Anzahl, in denen diese Sozialämter müssen betreuen und untersuchen mit irgendwie sozial... Die nimmt dann massiv zu, gemäß Bundesrat um drei bis fünf tausend pro Jahr zusammen Schweizerisch.

00:19:28: Und da muss ich schon sagen... ...dann sind die komplett überfordert und wird es noch viel mehr Fall geben!

00:19:32: Von den sogenannten Duraufenthaltern nach fünf Jahren oder von denen Sozialhilfe beziehen und wären zwölf Jahre oder noch länger.

00:19:40: Einfach jedes Jahr immer Kohle für Kohle beziehen.

00:19:43: Ich meine, das müssen wir sich schon überlegen.

00:19:44: Insbesondere die Wirtschaft, die so fähig ist von diesen Verträgen.

00:19:47: Weil wer zahlt denn das?

00:19:49: Das sind Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen.

00:19:51: Ihr, die hier wohnen oder ihr, die arbeiten, weil eure Firmen höher in Steuern abdrucken

00:19:56: müssen!

00:19:57: Und wie gesagt, das ist einfach etwas, was der soziale Frieden stört.

00:20:00: Es geht nicht, dass Leute hier nicht arbeiten und einfach von unserem Geld leben.

00:20:05: Das verdreht es nicht!

00:20:06: Auch da auch wieder etwas, die eigentlich den Linkemäßigen sagen muss, schau dir mal auf Deutschland.

00:20:12: Schau dir einmal, wie dieser Sozialstaat völlig unter Druck gekommen ist, weil das viel zu viel passiert ist in Deutschland und die Leute völlig er verloren haben an dem Sozialstaaten.

00:20:21: Und nämlich auch diese Partei, die dafür gestanden ist.

00:20:24: Der SPD ist am abstürzen hat einer der grössten Sozialstaaten von der Welt aufgebaut und wird jetzt gestorft.

00:20:31: Und warum werden die gestorfft?

00:20:33: Weil zu viel beschissen wird in diesem Sozialstaat, das ist der Punkt.

00:20:37: Gut, gehen wir noch zum ganz anderen Thema.

00:20:39: Eine kleine internationale Politik, es ist doch immer wieder ... Interessant, was du an den UNO-Generalversammlungen, die immer am Herbst sind.

00:20:46: Dann kommen ja alle die Staatschefs und werden etwas reden.

00:20:49: Zum Beispiel bin ich Donald Trump, da habe ich mich heute in Memo geschrieben.

00:20:53: Und wie immer ist es beim Jumper gar nichts mehr als uns!

00:20:56: Er wird immer falsch zitiert, das ist klar.

00:20:58: Man kann sich aufregen über den Jump aber dann bitte O-Ton zitieren.

00:21:02: Das ist ja der neue Trick.

00:21:03: Ich habe gestern ein anderes Beispiel aus dem Tagesabzeigererbesprochen.

00:21:06: Es ist auch der neuen Trick, dass man nichts mehr zitiert oder extra falsch zitirt oder maximal bösartig interpretiert und noch gegen diese losfährt und die runtergrügelt und sagt weit um, dass sie sind.

00:21:19: Und beim Jump ist es normal.

00:21:21: Wirklich gut ist bei dieser UNO Generalversammlung, es ist schon etwas wie ein Theater.

00:21:26: Dann sind die iranische Präsidenten, die dann auch eine Rede halten müssen.

00:21:29: Die amerikanischen delegierten gehen dann extra raus und die Iraner haben behauptet, die Amerikaner sagen Terroristen.

00:21:37: Ja ja gut okay!

00:21:39: Und auch sehr interessant natürlich der argentinische Präsident Mielei.

00:21:43: was sagt er Dominik?

00:21:44: Ja, der ist eigentlich fast der beste Beitrag bei diesem absurden Theater.

00:21:49: Er hat auch noch vor allen oder vor den Vollversammlungen als nutzlose Organisation bezeichnet die nur dazu dient eine Kaste von fatal arroganten Parasiten zu ernähren, die sich als wohlmeinende Bürokrat enttagen.

00:22:05: Die kürzeste Definition von Uno, die ich je gehört habe, muss man eigentlich einrahmen.

00:22:10: Die Schweiz könnte genau diesen Satz.

00:22:12: oder der Argentine machen zusammen und irgendwie dort in New York aufhängen wie von Uno.

00:22:20: Das ist wirklich ... Es wurde doch nichts anderes als das.

00:22:24: Das zeigt auch die, was du beschrieben hast in deinem Memo.

00:22:27: Du solltest es daran verlinken!

00:22:28: Das ist komplett absurd.

00:22:29: Und es ist ein Theater.

00:22:31: Es bringt nichts.

00:22:32: Die Vorstellungen, dass mit dieser aber auch noch den Frieden auf der Welt irgendwie gerettet würde.

00:22:38: Das haben nur Leute, die eingeladen sind zu dieser nutzlosen Organisation oder Mitglieder von einer Kriste des fatal arroganten Parasitens.

00:22:46: Genau und eine von diesen Parasiten tut mir leid ist wahrscheinlich auch von der Schweizer Schneidenossenschaft.

00:22:52: Sollte!

00:22:52: Der hätte nämlich dann auch etwas Schönes dürfen sagen was ihm mehr dazu beiträgt.

00:22:58: Ja, die Nation Gassis weibelt...

00:22:59: Oh!

00:22:59: Jetzt kann ich dich als Parasit bezahlen.

00:23:01: Das würde du nicht.

00:23:02: Nein,

00:23:02: das ist er auch nicht.

00:23:04: Aber es ist doch peinlich was er uns sagt.

00:23:07: Er erzählt in einer Medienmitteilung also was er so machte.

00:23:10: Also geredet hat er offenbar noch nicht.

00:23:13: Offiziell aber das kommt sicher noch dran.

00:23:15: Wir schauen dann was er gesagt hat.

00:23:17: Aber er besteht natürlich auch noch als Präsident der OSZE, also von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

00:23:26: Er redet überall über den Dialog in einer fragmentierten Welt, insbesondere in der Ukraine im Nahen Osch und im Golfregion.

00:23:40: Da steht natürlich im Vieterspruch zu dem, was die iranische Präsidentin gesagt hat oder Donald Trump gesagt hat ... Präserwähler Dialog, Prävenir, Leskalat.

00:23:51: Ich meine nicht Eskalatverkämpfe und Sekuriten europäensige wichtig.

00:23:56: Und der Sahel ist wichtig, vor allem weil es den humanitären Personal gibt, die man beschützen muss!

00:24:01: Bin ich auch dafür?

00:24:03: Genau.

00:24:03: Und das ist natürlich wirklich ein lustiger Dialog in einer fragmentierten Welt, das sind so Sätze aus der Seminararbeit oder

00:24:10: die Technologie-Seminarer,

00:24:12: der Universität... Es sind solche Sätze wo man das Gefühl hat, ist das intelligent?

00:24:17: Da muss man fast prülen!

00:24:18: Die Kombination von den Fremdwörtern und dem Dialog und fragmentiert, uuh, ist es

00:24:23: intelligent?!

00:24:25: Das Meldung von der Woche müssen wir jetzt schon bringen.

00:24:28: Aus Eda ist natürlich, dass man auch im Nahen Ost, oder wir machen wirklich, wieso?

00:24:33: die Schweiz unterstützt den Zugang von Kind zu Sport und sichere Begegnungsräume in den besetzten palästinensischen Gebieten.

00:24:42: Wenn wir zusammen mit FIFA haben, hat man zwei Fußballfelder!

00:24:45: Er röstet in West-Jordanland.

00:24:47: Wir machen etwas und das sind sichere Begegnungsräume, weil dort natürlich nicht gekackt wird, weil die Christen, Juden und Moslems zusammen Fussball spielen, auch Mädchen und Buben.

00:24:59: Ich bin sicher, wenn der Thomas kommt, dann müssen die armen Mädchen auf diesen zwei Fussballsplätzen, die zusammen immerhin hundertzwanzig tausende Franken kosten, in den Burken reinen.

00:25:10: Aber für den Goli ist es vielleicht noch gut, denn du bist viel grösser?

00:25:14: Genau,

00:25:15: und der Schiedsrichter wird gestellt von uns.

00:25:17: Der Schiedssrichter ist irgendeinen schönen, netten Diplomat aus dem Edda, wo die Schiedserichter spielen dürfen... ...und darf die Pfeife pfeifen!

00:25:25: Gut das war Bern einfach an dem... ...vierzehnzigste September zwutausend sechsezwanzig... ...dommunich bei uns im Markus-Somm auf Nelsbalder.ca Und wie immer... ...du hättest nie Entschuldigen wenn sie nicht links sind.

00:25:37: In diesem Sinn bis morgen, gleichzeitig einen gleichen Kanal.

00:25:42: Das war Bern Einfach.

00:25:45: Der Podcast

00:25:46: wird gesponsert von Audi Swiss.

00:25:49: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung

00:25:53: www.audizwiss.ch.

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