Markus Somm über die Neutralität: Was sie ist und warum wir sie brauchen
Shownotes
Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link
Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.
GEWINNSPIEL: Wir feiern die 1500. Folge von «Bern einfach»: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Neutral zu sein reichte nicht, um uns vor den Nazis zu retten: Link
Hat General Guisan die Neutralität im Zweiten Weltkrieg gebrochen? Ja. Big Time: Link
Europa steht vor einem Bürgerkrieg. Ein Blick ins Jahr 2042: Link
Transkript anzeigen
00:00:26: Ich glaube, die richtige Dose ist Politik von Neboswalter.
00:00:31: Kritisch und unabhängig!
00:00:34: Das ist ja relativ umstritten – aber es ist etwas, was sehr alt ist.
00:00:51: Es gibt Leute, die sogar sagen «ja, das geht bis auf zwölf-einen-neinzig zurück».
00:00:56: Und ist nicht ganz, ganz falsch.
00:00:58: Die Steigenossenschaft ist von Anfang an ja entstanden als Zusammenschluss für verschiedene Orte und die Orte haben immer – muss man sagen – das typische Schweizer war immer ein bisschen krach auseinander.
00:01:09: So kam es relativ früh schon vor, dass man sagte, wir brauchen Vermittler Wir brauchen einen, der stil steht.
00:01:17: Wir brauchen ein Ort, wo Stil steht und z.B.
00:01:20: den Puzzle- und Appenzell aufgenommen worden ist in der Eigenossenschaft.
00:01:24: Schaffusen und Puzzles sind aufgenommen und dann hat man von Anfang an auftreten.
00:01:32: Er muss neutral sein bei jedem Stritt, das es gibt in der Eigenosserschaft.
00:01:38: Damals war der Stritte meistens zwischen den sogenannten Länderorten und der Stadtort.
00:01:45: Landerort ist logisch, das war vor allem dienerschwitz, dort auch logisch.
00:01:48: Welche Städte waren es in Bern?
00:01:51: Lucerne, Zürich, Soloturn und Freiburg.
00:01:54: Gut!
00:01:55: Es ist also ein Alls-Prinzip aber richtig entscheidend für Neutralität.
00:02:00: Das war im Prinzip das Schittere von der Schweiz in Italien.
00:02:04: Wie Sie vielleicht wissen, Anfang den Sechzehnten ist die Schweiz eine militärische Grossmacht gewesen.
00:02:09: Wir waren die besten Infanteristen der Welt und Ari tut jetzt nicht übertrieben.
00:02:14: Ari, Fürstenkönigern, Päpscht usw.
00:02:18: wollten uns anstellen, weil Teilgenossen so brutale aber auch effizienten Krieger waren.
00:02:25: Teilgenosen waren deswegen so speziell, weil sie nach langer Zeit die Erste war, wo wieder fähig sind, Ritter her!
00:02:33: Das war ganz wichtig.
00:02:34: oder dritter, es waren so Panzerarmere von Mitlaltern.
00:02:37: Man konnte fast nichts gegen diese machen und erst – das ist schon verrückt!
00:02:41: Die Bauern und die Handwerker aus den Voralpen waren in der Lage, sie zu bekämpfen.
00:02:48: Nachher war man in unglaublich erfolgreich und hat halb, nicht halb Italien.
00:02:51: Aber er hat immerhin die ganze Lombardei erobert.
00:02:54: Dann müssen wir euch vorstellen, dass die Lombartei im Prinzip ein Protektor war von der Eidgenossenschaft.
00:03:02: Die Lombadei ist praktisch die ganze Proebene und natürlich die Hauptstadt oder den wichtigen Schwerpunkt dieser Gebiete ist Mailand damals eine der riechsten Gerösten Schildernste Stadtstädte der Welt.
00:03:15: Dann müssen wir vorstellen, die Eidgenossen kommen aus ihren Bergen runter von Barfuß und mit ihren Spiessen und ihren Hellebaden und tun den eines der berühmtesten Gebiete in der damaligen Zeit erobern.
00:03:27: Das ist etwas so wie wenn wir jetzt heute über Kalifornien erobernen und die Leute sagen, es ist noch gut was dort Schweizer können.
00:03:33: das ist Wahnsinnig!
00:03:34: Und dann haben aber die Schweizer auch übertrieben und hatten auch das Gefühl, ja man könnte alles und sind dann unglaublich unter die Räder gekommen.
00:03:42: Dafür steht v.a.
00:03:43: Mariniano.
00:03:44: Es geht nicht nur um Mariniano, aber Mariniano war die entscheidende Schlacht in den September- und September-Jahren, praktisch vor mehr als fünfhundert Jahren.
00:03:57: Und da waren Franzosen siegreich gegen Teigenossen.
00:04:02: Das war ein Schlacht von zwei Tagen.
00:04:05: Am ersten Tag, am Abend, sah es aus wie eine Schweizgewinne Möchte ich euch einmal vorstellen, gegen Frankreich.
00:04:11: Wir würden gegen USA heute gewinnen und zweiten Tag sind es dann total unter Träder gekommen.
00:04:16: Es waren Zehntausende Schweizer, junge Schweizer sind gestorben.
00:04:20: Junge Schweizer heisst meistens zwischen vierzehn-und zwoyenzwanzig.
00:04:24: Die meisten eignössischen Krieger waren früher so jung.
00:04:28: Sie waren mit vierzehnten auf Italien und haben andere Leute abgeschlachtet.
00:04:33: Das war das normale Hobbit der damaligen Schweizer.
00:04:38: Ganz wichtig, die Niederlage war auch zahlenmässige Katastrophe.
00:04:41: Zehntausend Schweizer sind gestorben.
00:04:43: Das ist extrem viel gewesen.
00:04:45: Damals hat praktisch jede Familie in der Eigenossenschaft irgendetwas gehabt oder kennt, wo gestorban ist – in Italien.
00:04:53: Das war ein riesiger Schock.
00:04:55: Es führte aber nicht dazu, dass die Schweizer plötzlich Pazifisten geworden wären.
00:04:59: Aber was wichtig ist und deshalb ist Marineana wirklich eine wichtige Schlacht unserer Geschichte Es führte dazu, dass die Schweizer langsam Abgescheit genommen haben von Grossmachtpolitik.
00:05:11: Sie haben sich dort nicht lange, aber doch immerhin fünfzehn Jahre seit der Burg-Underkrieg aufgeführt und auch gefühlt wie eine militärische Grossmachte mit Frankreich, Habsburg, Papst, Fenedig, England sogar auf gleiche Augenhöhe verhandeln und operieren.
00:05:31: Und es fangte so ein Niedergang an, so einen langsamer Rückzug aus der grossen Politik von Europa, die eigentlich bis heute uns prägt.
00:05:40: Es ist immer noch etwas, das unsere Mentalität stark präagt.
00:05:43: Wir wollen in Ruhe gelassen werden, aber wir lassen die anderen auch in Ruhen.
00:05:47: Das ist letztlich der Kern der Neutralität und das ist das erste Mal einfach.
00:05:51: mehr will nichts wissen was draussen läuft!
00:05:54: Wir schicken zwar unsere Krieger, unsere Söldner – das ist uns aber gleich Letztlich tun wir uns nie mehr einmischen.
00:06:02: Warum ist das Erhaltung geworden, die sich langsam... Also es wurde nicht einfach am Morgen von Mariniano beschlossen worden.
00:06:09: Niemand hat das überbeschlossen.
00:06:10: Das war kein Plan oder Politik, wo man wirklich gesagt hat, dass machen wir jetzt eine gute Idee.
00:06:17: Es gab sich RG über hundert Jahre.
00:06:21: Und warum eigentlich?
00:06:22: Was war der Grund?
00:06:23: Ich habe gesagt, das erste ist der Schock dieser Niederlage.
00:06:27: Hey, wir können hier nicht mehr mitmachen.
00:06:29: Warum haben eigentlich die Schweiz so nicht mitgemacht?
00:06:31: Ich habe doch vorher gesagt, sie sei militärisch so stark gewesen.
00:06:35: Das erste Jahrhundert war auch diese Zeit, in der die Artillerie aufkommt.
00:06:37: Die Artillerien sind sehr teuer.
00:06:40: Die Kavallerie hat auch eine grosse Rolle gespielt aber nicht die entscheidende Rolle.
00:06:44: Die artillerien waren das Thema und das ist Steuer!
00:06:47: Und was heisst das?
00:06:48: Wenn es etwas teurer ist, muss den Staat Steuern erhöhen hören.
00:06:52: Das war damals schon fast unmöglich in der Schweiz.
00:06:55: Die Schweiz war stets zentral und alle die Orte wollten für sich bleiben, nicht zu centralisieren.
00:07:02: Und wenn man nicht zentrallisiert wie damals Frankreich oder teilweise Österreich, dann kann man keine Steuern einziehen, wo man noch eine Artillerie kaufen muss.
00:07:10: Also im Prinzip ist schon ein Militärist in der Schweiz damals an einer Grenze gekommen.
00:07:14: Wir müssen sagen machen wir mit!
00:07:16: Heute ist das vielleicht Atombomben.
00:07:17: Machen wir mit den Atombomben oder nicht?
00:07:20: Sie konnten es gar nicht beschliessen, sondern sie konnten es nicht können.
00:07:23: Weil sie so uneinig waren in die Eingenossenschaft, war der Zentral.
00:07:27: Das waren dreizehaltige Orte und die entmachten, was sie wollen.
00:07:31: Ab und zu hat man sich getroffen und versucht euch zusammenzeraufen.
00:07:35: Das ist das zweite wichtige Thema, warum die Neutralität sich RG hat langsam.
00:07:40: Weil die Schweiz so dezentral war und so föderalistisch, da konnte man gar nicht eine Aussenpolitik machen gegenüber anderen Ländern, die gecoordiniert waren.
00:07:50: Also auch aus diesem Grund konnte man noch nicht mehr geschlossen auftreten.
00:07:54: Mariniano hat man unter anderem deswegen verloren, weil Berner Freiburger und Wallisser und Zollertuner am Abend vorhergefunden haben, wir gehen zu Hause!
00:08:05: Wir gehen heim, uns passen nicht.
00:08:07: Und dann sind die heim!
00:08:09: Die Schlacht hätten wir gewonnen wenn Berner nicht gegangen wären weil Berner es wichtig war.
00:08:14: ein grosses Kontingengst ihr könnt euch vorstellen und Berner Oberländer waren neben den Inner-Schwitzen die besten Soldaten der Schweiz die härteste Sierchen.
00:08:23: Warum sind die eigentlich heim?
00:08:25: Weil Bernd gefunden hat, wir wollen lieber das Burg und Europa eröberen.
00:08:28: Uns interessiert doch nicht das Dessin!
00:08:30: Uns interessieren doch nicht Italien.
00:08:32: Italien hat nur mit Tinnerschwitzer vor allem Tourner interessiert.
00:08:35: Zürcher haben eigentlich auch noch die Ostschweiz erobern wollen weil das ist ganz wichtig für den Zürchern.
00:08:41: Es war immer wichtig in Graubünden wegen diesen wichtigen Pässe.
00:08:44: Die hatten niemals das Gefühl, dass es eigentlich wäre.
00:08:47: Das heisst man hatte so unterschiedliche Interessen, dass man von Marianiano irgendwo gesagt hat ok komm Wir gehen heim.
00:08:53: Zürcher waren lieb in Sierchen, sind einfach geblieben und haben noch mitgekämpft.
00:08:57: Aber das ist ein gutes Beispiel, der zeigt hat, warum wir nicht können Grossmacht werden können.
00:09:02: Wir waren intern so verstrittet, dass man nicht das machen konnte.
00:09:06: Und warum sind wir zu erstritten?
00:09:08: Weil wir die Freiheit... Ehrlich, wir haben die Freiheit wichtiger gefunden als Grösse vom Land.
00:09:15: Jede einzelne Ort hat selber beschliessen, selbst so zu verrehen sein.
00:09:20: In der Inner Schweiz waren das die Landsgemeinde und alle Leute waren in Zürich natürlich nicht.
00:09:25: Aber doch auch relativ viele Leute sind in Züri schon im Mittelalter politisch involviert gewesen!
00:09:31: Wir hatten eine lange Tradition dieser Demokratie.
00:09:34: Jetzt kommt der dritte Grund und das ist enorm wichtig für die Entwicklung der Neutralität.
00:09:40: Anfang des Sechzehntes Jahrhundert kommt natürlich auch noch die Reformation.
00:09:43: Das heisst, Martin Luther fängt das an.
00:09:46: Aber Ulrich Zwingli hier in Zürich spielt eine unglaubliche Rolle, übrigens eine weltpolitische Rolle.
00:09:51: Das ist für den S-Suite, dass ich es nicht ausweite.
00:09:54: Aber die Reformation, die die Schweiz gemacht hat, war enorm wichtig für die ganze Entwicklung der Welt.
00:10:01: Warum ist dies so wichtig für Neutralität?
00:10:05: In der Schweiz, weil es so dezentral war, gab es plötzlich eine konfessionelle Spaltung.
00:10:09: Es gab reformierte Orte und katholische Orte.
00:10:12: Und weil damals ab der Reformation in Europa für hundert Jahre den Konfessionellen gegensatz ganz viel Kriege ausgelöst hat – das war das Thema der damaligen europäischen Geschichte – hat das für die Schweiz auch geistet, dass wenn mehr einer Krieg mitgemacht hätte, irgendeiner ausserhalb von der Schweiz?
00:10:33: Wer das immer darauf rausgelaufen, dass die Schweiz auseinander geht wäre.
00:10:36: Also das beste Beispiel ist natürlich der einstgehörige Krieg, in dem es darum geht, ob die Protestanten in Deutschland gewinnen oder den Kaiser, also die Katholiker.
00:10:45: und dann war klar, wenn die Schweiz zum Beispiel die reformierten Städte Zürich und Bern gesagt, wir machen hiermit in diesem Krieg auf welcher Seite?
00:10:54: Natürlich auf der Seite von den Protestanten.
00:10:56: Dann hätte die katholische Linnerschweizer gesagt Wir sind auf der Site vom Kaiser und das Resultat war die Spaltung und Zerstörung der Schweiz.
00:11:04: Der dreisigjährige Krieg war entscheidend für die Entwicklung der Neutralität.
00:11:11: Das ist ganz wichtig, dass wir uns an das zurück erinnern.
00:11:14: Neutralität ist zuerst aus innerpolitischen Gründen entstanden.
00:11:18: aus innerpolitischen Gründen.
00:11:20: Wir konnten nur Parteien in Europa, weil uns das gespalten hätte.
00:11:25: Es hätte in unserem Land kaputtgemacht und das war der Schweizer damals sehr bewusst.
00:11:30: Das haben sie gewusst und sie bringen bald Zitaten oder zeigen im dreissigjährigen Krieg.
00:11:35: Der Dreissigährige Krieg ist auch deswegen interessant, denn ihr werdet es nachher sehen ... Was man damals diskutiert hat, das klingt sehr modern.
00:11:42: Das ist fast ein bisschen das Gleiche was wir heute wieder diskutieren.
00:11:47: Wie gesagt, die Kirche war eine grosse Auseinandersetzung zwischen den zwei Konfessionen.
00:11:52: Einer der ganz wichtigen Protagonisten in diesem Krieg ist Gustav Adolfsi, König von Schweden.
00:11:58: Er war ein militärischer Genie und hat wirklich einen Schlag nach dem anderen gewonnen.
00:12:03: Weil die Schweizer, der Ruf von den Schweizern war immer noch eher seine Gute als Soldatem hat natürlich unbedingt das Schweizer mitmachen wollen.
00:12:11: Und so hat er einen Botschafter geschickt auf Zürich und Berne auch eine Tagssatzung und hat den Schweizer ein Angebot gemacht und gesagt es bündnisangebot.
00:12:20: wir wollen unbedingt dass ihr in Krieger eintretet auf unserer Seite unter Diplomat oder das hätte müssen vertreten.
00:12:26: das ist in Tütsche gewesen.
00:12:27: So kann man schon schauen wie der Kaiser irgendwie Christoph.
00:12:30: raschig Augenblick Christoph Ludwig Rasche.
00:12:34: Und da kam der Tagssatz in den Jahr jahrelang als Gesandte vom schwedischen König und wollte, dass die Schweiz auf das Bündnisangebot eingeht.
00:12:45: Was hat Herr Rasche gesagt?
00:12:49: Er hat vor allem an die protestantische Eignisse sich gewendet.
00:12:53: Jetzt ist nicht mehr die Zeit, sich mit der Neutralität zu behelfen!
00:12:59: Denn unter dem Zeitumständen und dem allgemeinen Zustand der Dinge gilt sie eher als Faulheit und Verräterrei, denn als Klugheit und Vorsicht.
00:13:12: Und Gustav Adolf hat gesagt – der König von Schweden habe ich gar keinen Verständnis mit den Eignassen – nämlich es ist für die Eignassenschaft viel besser, löblicher und heilsamer sich zur Wiederherstellung Erhaltung und Vermehrung der allgemeinen und seiner eigenen Freiheit und Wohlfahrt sich öffentlich und frei dazu zu bekennen, statt ständig unter einem Hütchen zu spielen Zeit zu schinden und heucheln.
00:13:44: Der der keiner Seite helfen will reizt beide.
00:13:49: Es ist rumreicher und sicherer zuzuschlagen als auf einen Schlag zu warten.
00:13:55: Das ist wirklich ein Thema wo immer wieder kommt die jedem Krieg.
00:14:00: Wir Schweizer müssen uns anhören, selbstverständlich von beiden Seiten.
00:14:04: Ihr seid feig!
00:14:05: Ihr solltet mitmachen!
00:14:07: Ihr könnt doch nicht um warum.
00:14:09: und wir haben es letztendlich ähnlich jetzt auch wieder... Wenn's um die Ukraine geht ist genau wie das Gleiche raus lang gegen die Ukraine.
00:14:15: da müssen wir uns auch äußeren, exponieren, mitmachen.
00:14:19: Es ist genauso gleich wie im Dreißgörigenkrieg.
00:14:21: Ist das ein Allzthema?
00:14:23: Und dann gibt es zum Beispiel das unglaubliche Wie soll ich sagen?
00:14:29: Ja, das Phänomen, dass die Schweizer das eigentlich sofort merken.
00:14:34: Sofort merken und das merken wir aus den Quellen.
00:14:38: Wenn wir uns hier jetzt auf die Seite stellen zum Beispiel von der Schwede ist das Ende der Eignossenschaft.
00:14:45: Und die Reformierten sind unter Schmerzen.
00:14:47: Die haben wirklich ein schlechtes Gewissen.
00:14:49: Das sind enorm religiöse Menschen gewesen.
00:14:53: Der Glaubenskampf war etwas, das können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen.
00:14:58: Wie wichtig es war?
00:14:59: Man hat Leute verbrennt, wie sie den falschen Glauben hatten.
00:15:03: Hier ging es um viel, viel.
00:15:04: Es war für die Protestante in der Schweiz brutal!
00:15:08: Die Vorstellung, dass die Katholiken in Deutschland die deutschen Protestanten als ein Glaubesbrüder abschlachten.
00:15:16: Dann kommt eine schwedische Königin und sagt, ihr seid einfach Feiglinge.
00:15:19: Ihr seid moralisch verworfen, ihr müsst mitmachen ... Und die Schweizer sind hart geblieben und gesagt, nein wir machen es nicht.
00:15:25: Wir können nicht wie die katholischen inner-schweizer gehen sofort zum Kaiser.
00:15:29: Das ist das Ende der Eidgenossenschaft.
00:15:32: Also dieses Thema ist ein Uralsthema.
00:15:35: Die Schweiz erster mal offiziell sich als Neutral bezeichnet.
00:15:41: Da kommt das erste Mal den Begriff wirklich in die europäische Geschichte.
00:15:45: Aber er ist eigentlich schon länger... Die Eisgörgerkriege ist es eigentlich klar geworden, dass die Schweiz neutral bleibt.
00:15:51: und ich wiederhole mich noch eines.
00:15:53: Eigentlich nicht aus einer politischen Gründe.
00:15:56: Nicht unbedingt um den Krieg abwenden vom eigenen Land sondern einfach überhaupt zu überleben.
00:16:02: Weil es uns in der Politik so gespalten hätte.
00:16:05: Das ist einmal der erste Punkt von der Geschichte der Neutralität, das man wissen muss.
00:16:09: Zweitens... Und das geht jetzt weiter.
00:16:11: Die Neutralität hat sich langsam weiterentwickelt und schon nachzehnt.
00:16:15: durch hundert Tage gibt es ganz viele Quellen.
00:16:16: Ist vollkommen klar, die Schweiz ist neutral – und das ist etwas, was uns auszeichnet.
00:16:22: Wir sind bekannt für das!
00:16:24: Und es wurde damals nicht als Entwiderspruch angeschaut, dass die Schweiz gleichzeitig mit Söldner überall praktisch an allen Kriegen von Europa Beteilig war.
00:16:33: Und zwar an vorderster Front.
00:16:35: Frankreich ist eigentlich der wichtigste Abnehmer waren von unseren Söldnern, das war ein ganzes Engsbündnis mit den Franzosen.
00:16:42: Wir haben sehr viele Regimenter ausgerüstet von den Franzose.
00:16:46: Übrigens ist es wichtig, dass sie das wissen.
00:16:48: Die Regimenten sind praktisch extra-territorial und geführt worden von Schweizer Offizier.
00:16:56: Die waren nicht Franzosen, die uns geführt hatten.
00:16:58: Zweitens haben wir einen eigenen Militärjustiz gehabt.
00:17:01: Wenn ein Schweizer Soldat etwas Falsches gemacht hat in Paris ist er nicht zu Paris vor dem französischen Gericht gestellt worden, sondern wir hatten einen eigenen Gericht in unseren eigenen Schweizer Truppen.
00:17:12: Das war eine ganz spezielle Einrichtung für die Schweizer Söldner.
00:17:16: Aber das Schweizer ist der wichtige Punkt.
00:17:18: Wir waren zwar sehr nahe bei Frankreich Und Frankreich war letztlich der Garant von unserer Sicherheit.
00:17:25: Aber wir waren gleichzeitig in einem Bündnis mit den Habsburger, wir sind gleichzeitig mit Spanier, wir haben auf Holland Soldaten geschickt und so weiter.
00:17:35: Die Schweiz – das ist ein zweiter wichtiger Thema zu der Neutralität gehört – hat früh gelernt, dass du als kleines Land nur überlebst, wenn du Grossmächten gegeneinander ausspielst.
00:17:47: Du kannst dich nicht vollkommen auf eine Grossmacht verlassen.
00:17:51: Man muss immer schauen, dass alle ein bisschen das Gefühl haben, ja die ist witzer und so weiter.
00:17:56: Man kann sich nicht ganz auf sie verlassen aber es ist gleich noch gut wenn's auf unserer Seite sind weil diese sind immer stark.
00:18:01: Die haben gute Soldaten und die haben strategisch einen wichtigen Raum wo sie den besetzen können.
00:18:06: Aber es ist ganz wichtig.
00:18:07: die Schweiz hat damals verstanden vor allem zwischen Frankreich und Habsburg immer hin und her zu machen.
00:18:13: Wir haben das Bündnis mit Habsburg, und wir haben ein Bündnis mit den Franzosen, die bis in die Napoleonische Zeit immer wieder erneuert wurden.
00:18:25: Frankreich war als Habsburger wichtiger?
00:18:28: Viel wichtiger!
00:18:28: Aber eben nicht alleine.
00:18:29: Und es gibt auch schöne Quellen, die zeigen wie der französische Botschafter in der Schweiz sich ständig beklagt hat über diese Schweizer und immer gesagt den Kopfverteckl, die tun uns so schlecht behandeln mehr zahlen ja viel mehr als die Habsburger aber nein!
00:18:42: Diese Schweizer flatteren immer wieder im Kaiser gehen wieder ein wenig auf Fingertänzen usw.
00:18:47: Die Schweizer haben immer etwas gemacht was wir uns dann immer wieder vorgegeben oder Geschäfte machen immer sehr flexibel hin- und her.
00:18:55: Es ist eine gute Politik, die für einen Kleinstad die einzige Politik zum eigentlich in einer Zeit in Europa zu überstehen, wo riesige, riesige Mächte langsam entstanden sind und uns natürlich nicht verschont hätten.
00:19:10: Wenn man nicht eine Besiege- gegenseitig ausgespielt hat... Gut!
00:19:13: Dann Ende des Jahrzehnts, die grosse Katastrophe der Franzosen.
00:19:18: Napoleon selbst hat es nicht gemacht, diese Eroberung von der Schweiz.
00:19:20: Aber er war ganz wesentlich der Händer.
00:19:23: Und das ist eine der schlimmsten Zeiten, wo die Schweiz erlebte je in ihrer Geschichte.
00:19:31: Schlimmer war vielleicht nur die Tröme, aber das war lange her.
00:19:34: Wir sind da vielleicht auch noch etwas Wichtiges, was wir uns als Schweizer auch merken müssen.
00:19:39: Die Schweiz ist ihre Geschichte zweimal... zweimal besetzt worden.
00:19:45: Nur zweimal, einmal eben vom Julius Caesar.
00:19:47: Wenn man hier von der Schweiz sprechen möchte ist ja logisch aber dieser Raum wurde von den Römern einmal erobert und nachher sind die Franzosen da hergekommen und sonst waren wir immer immer unabhängig und frei.
00:19:59: Wir haben seit dem vierzehnten Jahrhundert unseres Zeugs selber gemacht.
00:20:03: Und wir haben es selbst beschlossen, wie wir leben wollen.
00:20:05: Wir haben unsere Freiheit selbst bestimmt.
00:20:08: Das ist sehr wichtig für das Selbstbewusstsein von diesem Land.
00:20:11: Es sind lange Zeit.
00:20:13: Man tut uns zurzeit immer ein wenig einreden und sagt nicht zu Selbstbewusstuern, sondern besser.
00:20:19: Aber wir hatten viel mehr Glück, teilweise aus historischen Gründen, aber wir haben auch viele Sachen ... gut gemacht.
00:20:26: Wir haben verzichtet, zum Beispiel auf Grossmachtpolitik.
00:20:29: Das ist auch nicht einfach!
00:20:30: Wir hatten eine militärische Macht eigentlich und kamen selber zu Reisicht.
00:20:35: Was wollen wir lieber?
00:20:36: Freiheit oder Grösse?
00:20:38: Und viele andere Länder in Europa, die geführte natürliche Waren sind von Monarchen, haben entschieden, lieber gross als frei, wieso frei?
00:20:47: Das ist ein ganz wichtiger Zug.
00:20:49: Gut, jetzt während der napoleonischen Zeit.
00:20:51: Das war wichtig für die Neutralität, denn ihr wüsst alle, dass es nach der napoléonischen Krieg wird von der Schweiz eigentlich die Neutralität völkerrechtlich anerkennt oder garantiert.
00:21:04: Das ist ein wichtiger Zeitpunkt gewesen und das war die Einsicht einerseits der Schweizer.
00:21:09: Die ganze Zeit während der Napoleonische Zeit, wo mehr Fakt ist, teils sie sind vom französischen Reich haben wir immer wieder neutral sein wollen.
00:21:20: Die Schweizer haben damals immer noch neutral sein sollen.
00:21:24: Also wenn ihr einmal gehört, ja die Grossmächte haben uns einfach die Neutralität so geschenkt, dass sie vollkommen blöd sind!
00:21:30: Erstens ist sie viel älter... die Neutralitäts-Wolltons haben mehr sein, bestimmt.
00:21:34: Mehrheit gesagt, wir wollen neutral sein und die anderen haben sich mit dem arrangiert und dann noch gefunden ist es gut?
00:21:39: aber mehr haben das gesagt und das war auch während der nabolionischen Zeitung.
00:21:43: Die Schweiz hat alles gemacht, dass wir wieder neutral hängen können sein.
00:21:47: und wo die Neutralitätserklärung von den Grossmächten unterschrieben wurde, der Text hat in Schweizer geschrieben Das haben wir selber geschrieben.
00:21:56: Der Schweizer war damals sehr wichtig, dass man nicht gesagt hat, die Grossmächte garantieren diese Neutralität, sondern nur sie anerkennen.
00:22:06: Mehr bestimmen, ob wir neutral sind oder nicht!
00:22:09: Nicht die anderen tönt das Garantieren.
00:22:12: Das ist ein Riesenunterscheid, tömt jetzt etwas klickkariert, aber es ist ein Reisenunterschied.
00:22:16: Belgien zum Beispiel, wo ein eigenes Land wird, auch als Neutral erklärt wird, dort ist es anders.
00:22:23: Grossmächt garantierte belgische Neutralität,
00:22:27: d.h.,
00:22:28: Belgien dürfen nicht neutral sein!
00:22:31: Es war eine Zeichen von unserer Souveränität und das ist auch wichtig wegen der Neutralitätsinitiativen.
00:22:37: Mehr entscheidet, ob mehr neutral oder nicht.
00:22:41: Nicht die anderen!
00:22:42: Das ist ganz etwas Wichtiges.
00:22:44: Gut!
00:22:44: Was auch eine wichtige Einsicht war, und das ist wie ein Kern der Neutralität.
00:22:50: Nach der napoleonischen Zeit hat man gesagt, nie mehr würde mehr von einer fremden Macht so lange besetzt werden.
00:22:58: Das war eine grauenhafte Zeit.
00:23:00: Es waren ganz viele junge Männer in Russland gestorben.
00:23:03: Die Leute in der Schweiz sind verhungert.
00:23:04: Ständig hatte man Truppen.
00:23:06: Es gab Kriege in den Schweiz, Grosse gegen Franzosen, Töstreiche gegen Franzose, Beine zusammen gegen die Franzose ... Zürich hat zum Beispiel zwei Schlachten erlebt in der Nähe von Zürch und so weiter.
00:23:17: Das war ein Elend!
00:23:19: Das ist etwas, das auch sehr viele Leute sagen.
00:23:21: Sehr viele Historiker, eben Linke-Historiker natürlich, die vom Napoleon-Fan sind, weil es den Diktatorschere gut findet... ...das war keine gute Zeit für die Schweiz.
00:23:31: Es war kein gutes Zeit und die Schweizer fanden es einen gut.
00:23:33: Es gab extrem Widerstand und einer der wichtigsten Bewegungen waren ja die Niedewalden.
00:23:39: Und das ist brrrrrupppfff.
00:23:41: Da wurde von den Franzosen niedergeschlagen.
00:23:43: Hunderte Frauen, Kinder, Männer sind gestorben und massakriert worden.
00:23:48: Der beste Lotz war ein totaler Fan der Franzose, einen Euro-Turbo.
00:23:54: Er hat noch versucht, das zu verteidigen und eine Weisenhausempbaut in Stanz aus schlechtem Güssen.
00:24:00: Aber es war grauenhaft.
00:24:02: Deshalb haben die Schweizer nach dieser Zeit gesagt, neutral wollen wir wieder sein.
00:24:08: Das ist viel besser!
00:24:09: Wir brauchen ein Armee.
00:24:11: Wir brauchen eine richtige Armee!
00:24:12: Vorher hatten wir nur Kantonale Milizen und die meisten Soldaten standen im Ausland.
00:24:18: Jetzt brauchen wir noch mehr.
00:24:20: Und letztlich muss man sagen, der Zusammenhang zwischen der Bundesstaatsgründung, der NAPOLIONISCHE Zeit ist ganz eng, weil man gewusst hat... Wir müssen jetzt einfach etwas mehr zentralisieren, damit wir militärisch stärker sind.
00:24:34: Wir können nicht überleben, wenn man hier als alte Eingenossenschaften von jedem Kanton so mehr oder weniger macht, was er will.
00:24:42: Wenn wir das weitermachen, werden wir wieder untertreten kommen wie bei der napoleonischen Erroberung, weil der Punkt, warum die Schweizer dort auch so leicht zu eroberern waren ist zum Beispiel Berner.
00:24:54: Die haben schöne Töpfe, Verteidigungen gegen die Franzosen und Zürcherin gesagt Wir bleiben jetzt einmal daheim.
00:25:02: Und deshalb war es natürlich das ganze Portal, wobei ... Es wäre auch sonst wahrscheinlich chancenlos gewesen, weil die Franzosen damals militärisch enorm stark waren.
00:25:10: Aber was ich sagen würde, man hätte einerseits gesagt, Neutralität ist wichtig und sie muss bewaffnet sein.
00:25:16: Sie muss bewappnet sein!
00:25:17: Das ist auch heute wichtig.
00:25:18: Unsere Neutralitäts-Hütte und der Musiäle sagen, das ist auch der Grund, warum die Neutralitetsinitiven nicht so wahnsinnig finden.
00:25:25: Viel besser wäre aufrüsten.
00:25:27: Viel besser wär raufrüsten!
00:25:29: Damit war der viel wichtigere Garant von unserer Sicherheit als Neutralität.
00:25:35: Das tut mir leid, es ist immer die Verbindung gewesen aber die Neutralität war etwas, das Grossmächte nur beachtet wenn es einen militärischen Preis gibt, den sie bezahlen müssen und wenn sie die Neutalität verletzen würden.
00:25:51: Ich komme dann nachher noch bei den Gesamtzeiten auf diease.
00:25:53: Aber das ist ganz wichtig!
00:25:54: Da mehr ist entscheidender, um die Schweizer Unabhängigkeit zu sichern und die Neutralität ist Teil dieser Methode aber nicht zwingend.
00:26:06: Das ist das Wichtige und Ergebnis von Napoleon.
00:26:09: Jetzt kommen wir zur letzten dritten Phase und dann geht es nicht zur Neutralitätsinitiativen.
00:26:13: Die letzte Phase, um einfach etwas zu zeigen wie die Neutalität funktioniert hat in der Schweiz ist eine zweite Weltkrieg.
00:26:20: Und dort ist ganz klar, wir haben vor der zweiten Weltkrieg wieder unsere sogenannte integrale Neutralität hergestellt.
00:26:29: Nachdem wir von dem Völkerbund sind ermittelt, war der Vorläufer des UNO nachher in Genf angesiedelt worden.
00:26:39: Deshalb war für die Schweiz den Völker-Bund wichtig, weil es ein grosses Presse war, dass er in Genfe ist.
00:26:45: Auf jeden Fall hat man dann in der Schweiz einen Kompromiss gemacht und gesagt gut ... Wir bleiben neutral, aber wenn der Völkerbund Wirtschaftssanktionen durch Beschlüsse, dann machen wir mit.
00:26:56: Und dann ist man in den Dreißgehörigen unter Druck gekommen wegen Italien, weil es Sanktion gegen Mussolini gegeben hat und die Schweizer gefunden haben, dass sie uns diesen Konflikt mit Italienern nicht leisten können – das wollen wir nicht!
00:27:08: Man hatte immer ein bisschen Angst vor dem Decim.
00:27:10: Damals war Italien faschistisch und um Dictato Mussolinin.
00:27:14: Das ist offensichtlich.
00:27:15: Nicht offensichtlich, das haben sie sogar offen erklärt.
00:27:17: Die Italiener wollen es nicht sein.
00:27:19: Sie wollen auch einen Teil von Graubünden.
00:27:21: Nicht nur die italienischsprachigen Gebiete, sondern sie haben eigentlich den ganzen Alpenkammer.
00:27:25: Sie sind immer gefunden.
00:27:26: Eigentlich muss die Grenze zwischen Italien und der Schweiz der Alpenkammer sein, also im Prinzip die Wasserscheide zwischen Nord- und Süd.
00:27:33: Also das hätte die Kaisen Gotthardt, das hätte ja Kaisers Wallis mehr Washington zu Italienern kommen und so weiter... Also das war offen deklariert.
00:27:40: Und dann hat die Schweizer.
00:27:41: Im Rahmen des Völkerbundes schaffte man wieder die sogenannte integrale Neutralität an der Kante.
00:27:47: Wir machen nie mit bei irgendwelchen Sanktionen.
00:27:52: So wahnsinnig wichtig war es nicht, weil das Jahr später in den Zweiten Weltkrieg ausbrach.
00:27:57: und jetzt kommt es interessanter.
00:27:59: Erstens.
00:27:59: Wir waren ja nicht einziger neutraler lang in Europa.
00:28:03: Alle kleinstarten ist auch wichtig!
00:28:06: sind neutral.
00:28:08: Das war eigentlich schon das Vorbild der Schweiz, weil man die Checker hat überall in Europa.
00:28:12: Man merkt als Kleinstadt keine Chance, wenn du nicht neutral bist.
00:28:16: Das heisst Holland, Belgien und Schweden.
00:28:19: Das neue Norwegen, das entstand erst im Jahr seven.
00:28:23: Finnland ist auch schon neutral gewesen.
00:28:27: Alle diese Länder waren neutral und mehr natürlich auch.
00:28:31: Ja, hat das den Hitler interessiert?
00:28:34: Die Neutralität!
00:28:35: In diesen Marken hat er in zwei Wochen niedergeworfen.
00:28:38: Norwegen, Holland und Belgien, Luxemburg oder auch Neutral.
00:28:45: Es hat ihn nicht interessiert.
00:28:47: Die Neutralität hat ihn noch nicht interessieren, wenn es militärisch nötig war aus seiner Sicht.
00:28:53: Er wollte Frankreich angreifen, also geht man halt durch Belgien.
00:28:56: Und Holland nehmen wir gerade damit.
00:28:58: Das ist eine gute Idee!
00:28:59: Also das ist ganz wichtig.
00:29:00: die Neutralkeit Ja, finde ich im Christoph Blocher widersprechen.
00:29:06: Zweite Weltkrieg ist Neutralität nicht entscheidend gewesen, dass wir nicht angriffen wurden in so einem Feld.
00:29:12: Entscheidender, wie gesagt, ist da mehr.
00:29:14: Wir wissen das sogar beleidt.
00:29:16: Es gibt den titschischen Planen von der Kriege gegen Frankreich und der Feldzug.
00:29:22: Und dann gibt es zum Beispiel einen Eintrag vom Franz Halder.
00:29:25: Der Franz Halde war damals der Generalstabchef des deutschen Heeres.
00:29:28: Und dann sagt er, ja wir haben jetzt gar mit dem Führer, also mit dem Hittler ein bisschen geredet und diskutiert und so Frankreich-Feldzug müssen wir jetzt vorbereiten.
00:29:35: Wir müssen auch den Fall vorbereiten, dass man Südfrankreich erobert und so weiter.
00:29:40: Wenn wir Südfranckreich erroberen, dann müssen wir natürlich durch die Schweiz usw.
00:29:44: Dann steht der Satz – Die Zusage des Führers an die Schweiz ist kein Hindernis!
00:29:51: Die Hitler nahmen sich schön vor dem Kiel und sagten, selbstverständlich habe ich die schweizerische Neutralität.
00:29:56: In der Schweiz hatte man grosse Freude.
00:29:58: Aber wenn wir heute die Quelle anschauen, war es völlig klar.
00:30:01: Wenn die Nazis gefunden hätten, ja, wir brauchen jetzt die Schweiz, wir müssen durchmarschieren
00:30:05: usw.,
00:30:06: sie hätte das gemacht!
00:30:07: Sie hätte es gemacht.
00:30:09: Und sie hat nun in den Fünften des Jahres so gemacht, weil das immer auch noch nicht militärisch wirklich vorbereitet war.
00:30:14: Es ist ganz etwas Wichtiges.
00:30:15: Neutralität war nicht entscheidend.
00:30:18: Aber was dann sehr entscheidend war, ist wirklich der Aufbau vom Redouin.
00:30:22: Und da kann man auch in den Quellen gut nachweisen wie die Deutschen das Redouins immer ernster nehmen.
00:30:28: Oder ihr wisst, aus ganz schnellem Frankreich wird überrollt von den Deutschen und hat ja niemand gedacht.
00:30:36: Das war eine riesige Überraschung im Mai.
00:30:39: Es kapituliert Frankreich und es war für die Schweiz eine totale Katastrophe aus verschiedenen Gründen.
00:30:44: Erste Grund ist klar... Niemand hat gedacht, dass Frankreich verliert.
00:30:48: Die Engländer müssen über Dünnkirchen fliegen.
00:30:50: Das war unglaublich.
00:30:51: Zweitens waren wir noch umfasst von faschistischen Regimen.
00:30:55: Wir hatten Nazis im Norden und im Osten der Östere, die auch zu den Nazis gehörten.
00:31:00: Und im Süden Italien, wo das Faschistisch war.
00:31:03: Und Frankreich ist gefallen – die einzige Demokratie!
00:31:07: von unseren Nachbarn.
00:31:08: Zweitens, wir haben – und das ist Interessante wegen der Neutralitätsgeschichte der Schweiz – den Gizon, unser grosser General hat vor dem Krieg schon angefangen sehr enge Absprache zu treffen mit den Franzosen.
00:31:23: Und zwar ging es sehr weit.
00:31:25: Man nahm an, dass die Deutschen dieses Mal anders als im ersten Weltkrieg ... Über die Schweiz probieren Francki Radsgriff.
00:31:32: Dass sie zum Beispiel über Basel, also Basel umgehend unterdrahen – sagen wir es in den Fricktaal und so weiter -, nachher durchs Baselbiet einbrechen würden auf Frankreich, in Selsas
00:31:40: usw.,
00:31:41: und dann Richtung Westen stossen würden.
00:31:44: Und aus diesem Grund haben die Franzosen und die Schweizer schon alles planend gehabt.
00:31:48: Es war klar, dass die Schweitzer auch mehr durch den Raum Basel eigentlich den Franzosen übergeben.
00:31:53: Und die Franzose verteidigen die Basel!
00:31:56: Das ist so eingegangen, dass man lang vorm Krieg – schon ein halbes Jahr, ein Jahr vorm Krieg – sogar Artilleriestellungen zementiert hat auf dem Campen.
00:32:06: Der Campen ist eine Hügelhänder-Basel in der wir eine enorm gute Sicht und eine gute Position zum Basel haben.
00:32:14: Und auf dem Gämpen war klar, dass dort die französische Artillerie aufgestellt werden und die Deutschen zurückgeschlagen.
00:32:21: Da hat man Geschützstellungen zementiert nach der Masse von Paris für Geschütze Aus der französischen Armee.
00:32:29: Unser Geschütz hat man gar nicht können aufstellen, die haben nicht reinpasst!
00:32:32: Also es ist Neutralitätsrechtlich im völligen klaren Fall.
00:32:36: Ist zwar umstritten... Man gibt immer ein bisschen Gison-Rechte, weil er ja recht hatte in der Sache.
00:32:40: Er hatte ja vollkommen recht, aber streng genommen musste er auch mit den Deutschen reden.
00:32:46: Neutralität, politisch und rechtlich.
00:32:48: wäre es okay gewesen?
00:32:50: Wenn er gesagt hätte, ja, das ist der normale Neutralitäten Fall, also wenn mehr angriffen werden als neutral, dürfen wir uns sofort mit dem Gegner von dem, der uns angreift.
00:33:01: verbunden.
00:33:02: Das ist nicht ein Problem, das ist nicht gegen Neutralität und wir dürfen den Fall auch vorbereiten.
00:33:06: Es ist auch wichtig wegen der NATO-Diskussion, die man jetzt haben.
00:33:09: Wir dürfen ihn vorbereiten aber wir müssen ihn ausgleichen.
00:33:12: Wir mussten mit den Deutschen reden.
00:33:15: Die Deutschen mussten sagen, wenn die Franzosen uns angreifen würden können wir kooperieren bitte?
00:33:21: Und dann mussten wir vielleicht auch Geschützstellungen für die Deutschen irgendwo zementieren.
00:33:25: Dann wäre es noch gegangen!
00:33:26: Aber das haben wir nicht gemacht, die Giselle hat sich überhaupt nicht interessiert.
00:33:28: Für die Deutsche war schon klar dass er natürlich Romo war, was damals ein Riesenvorteil von der Schweiz war.
00:33:35: Ich kann noch etwas sagen – das ist so weit gegangen!
00:33:37: Alle Offizier waren ganz wenige, die in diesen Gesprächen und Verhandlungen mit den Franzosen involviert sind.
00:33:44: Sie waren alles wälschig.
00:33:46: Und wenn im Büro Gison mit einer Wälsche über den Fall geredet hat und so weiter, dann kam ein Deutsch-Schweizer rein, hat der Gison einfach ... und dann hat man nichts mehr darüber gereden.
00:33:56: Und dann, wenn der Deutschschweizer weggegangen ist, war er wieder gut.
00:33:59: Er ist ganz verrückt!
00:34:00: Er hatte schon sehr viel mit dem Sprach zu tun.
00:34:03: Man hat sich gegenseitig gekannt.
00:34:04: Die Welcher Offiziere haben häufig in Paris einmal eine Studie studiert und waren auch an den Kriegsakademie.
00:34:10: Das Gleiche sind die Deutschschwitzer in Berlin.
00:34:13: Sie waren ja der gleiche Kriegskakademien.
00:34:15: Und haben diese Deutschen offizieren auch gut gekannt?
00:34:17: Und das ist übrigens by the way etwas Gutes... Das ist etwas Gutes.
00:34:20: Wir haben beide Seiten gut gekannt und da gab es auch Beziehungen, das war zum Beispiel nachher für die Spionage-Tätigkeit sehr gut.
00:34:26: Die Schweizer sind, muss man sagen, gut informiert während der zweiten Weltkrieg in vielen Fragen, was die Deutschen für Absichten hatten.
00:34:34: Aber zurück zu diesem Fall!
00:34:36: Der Gisang hat genau gewusst, dass es nicht recht ist.
00:34:38: Er hat es niemandem gesagt.
00:34:40: Er hat nicht einmal den Bundesrat informiert, was extrem ist.
00:34:43: Und was noch viel besser ist, er hatte auch nach dem Krieg, wo alles rausgekommen ist und völlig klar war.
00:34:48: Man hatte die Dokumente und so weiter und da müssen wir euch vorstellen... Das waren viele, viele Papier!
00:34:54: Die haben alle diese Sachen schön alles schon geplant, wie Franzosen und Schweizer miteinander kooperieren.
00:35:00: Das flog dann alles auf und Giza... ...hat bisher gestorben ist, das immer abgestritten.
00:35:08: Einfach abgestritten und sagt, stimmt nicht.
00:35:11: Ist ein guter Proteststand gewesen und hat geloggen für den höheren Zweck.
00:35:16: Hätte er nicht gestört!
00:35:17: Aber in der Sache hatte er recht.
00:35:20: Und mit dem würde ich nur das sagen.
00:35:22: Das ist ein wichtiger Punkt.
00:35:23: Neutralität ist wichtig für unser Land aber wir haben ab und zu die Neutralitäten müssen brechen um das Land überhaupt.
00:35:32: durch schwere, schwere Zeiten durchzubringen.
00:35:34: Es war richtig, was Diggi so gemacht hat.
00:35:36: Aber ich habe vorhin gesagt es sind Entscheidende, die er gemacht hat um Nazis abzuwehren in das Redway zu sein.
00:35:42: und das Redouin ist der Deutsche extrem eingefahren.
00:35:45: und sie sagen nur wie man das gesehen hat bei den Deutschen.
00:35:49: Die Deutschen haben ja auch wird dialiert dann auch ständig natürlich die Schweiz beobachtet weil es ein wichtiger Raum war.
00:35:54: Der Alperraum ist enorm wichtig wegen dem Bess unglaublich wichtig strategisch.
00:35:59: Man will nicht dass der Gegner Der Raum hat, man will sicher sein, dass eventuell entweder einem selbst gehört und wenn das nicht geht bitte neutral.
00:36:08: Das war auch eine Überlebensgarantie der Schweiz.
00:36:11: Aber deshalb war es so wichtig, dass wir immer – und das ist heute wichtig!
00:36:16: dass wir immer klarstellen, der Raum wird von uns gegen jeden Gegner verteidigt bis zum Schluss.
00:36:23: Und die Preise ist einfach hoch!
00:36:24: Wir haben uns nie, nie einzubildet – das ist auch wichtig!
00:36:27: Wir sind nie einbildet, damit wir die Deutschen schlauen können.
00:36:30: Wir sind nicht einbildete, damit man die Franzosen schlauern kann oder den Engländern?
00:36:33: Ja, die Italiener vielleicht schon.
00:36:35: Das hat er mir noch geschafft.
00:36:36: Aber das ist nicht der Punkt.
00:36:37: Der Punkt ist, dass für eine, die Schweizer Angriff so teuer und mühsam wird ... Das er gar nicht kommt.
00:36:45: Bei den Deutschen kann man es richtig schön sehen.
00:36:48: Gibt es Beispiel in Zahlen, wo sie diesen Markt angreifen haben?
00:36:52: Haben die Deutschen zwei Diversionen eingesetzt?
00:36:55: Zwei Diversionen!
00:36:56: Es ist sogar schneller gegangen als zwei Wochen, jetzt weiss ich nicht mehr, ein paar Tage ist das gegangen.
00:37:02: Norwegen Ein relativ schwieriges Gebiet ist auch die Hügelung Bergung.
00:37:07: Vielleicht waren wir mal zu nahe wiegen, das ist topografisch auch anspruchsvoll für jede Armee.
00:37:12: Da haben sie sechs Diversionen eingesetzt.
00:37:14: Für die Schweiz haben es schon in den letzten Jahren schon neunzehntundvierzig über fünfzehn Divisionen aufgepasst.
00:37:19: Und nachdem klar wurde, dass die Schweizer ein Rätwi sind, waren wir bei etwa zwanzig Diversionen.
00:37:25: Das war irrsinnig viel!
00:37:27: Die Deutschen haben die Schweiz unglaublich ernst genommen und wussten, wenn man das macht ... Das können wir machen.
00:37:33: Aber man bindet zwanzig Divisionen, das ist ihr sein Gefühl heute und das haben sie sich später nicht mehr leisten
00:37:39: können.".
00:37:39: Und es war nur als Zitat – wie gesagt die Deutschen haben dann immer die Schweiz beobachtet und in einem solchen Bericht über die Schweiz im September bestätigt, schreibt den deutschen Generalstab übers Reduit.
00:37:54: Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Schweizer Landesbefestigung heute einen Zustand erreicht hat der dem Schweizer her erlaubt einem Angreifer ernsthaften Widerstand in der Grenzzone entgegensetzt zu setzen und sich im Reduit national auf lange Zeit zu halten.
00:38:14: Von nineteenhundertdruhrvierzig ist man zum Schluss gekommen.
00:38:18: Die Bezwingung Der sich erbittert verteidigenden Truppen im Hochalpen Redouin wird eine schwer zu lösende Aufgabe darstellen.
00:38:29: Das war ganz entscheidend, das hat für die Deutschen bedeutet, dass man das nicht macht und es hätte auch bedeuten, dass die Alierte gesagt hätte, wir machen das nicht weil wo die Deutsche sich zurückzogen haben aus Italien Müssten die Deutsche damit rechnen, dass vielleicht die Amerikaner mit Luftlandetruppen und so weiter den Gotthor und Alpen besetzen würden?
00:38:49: Und dann gehen sie in den Süddeutschen Raum rein.
00:38:52: Dann ist es ganz interessant wie die Deutschen jetzt dort sicher sind!
00:38:58: dass das die Amerikaner nicht machen.
00:38:59: Das kann man auch in den Quellen anschauen.
00:39:02: Nein, die Amerikanen machen das nicht und Engländer machen es auch nicht!
00:39:05: Wie sie wissen, das Reduit ist grauenhaft.
00:39:07: Das ist ganz mühsam.
00:39:09: bis sie das hätten.
00:39:10: Hätten sie solche hohe Verluste, dass sie es nicht machen würden?
00:39:14: Hier sehen Sie jetzt die enge Zusammenhang, die schon zwischen Neutralität und Bewaffnung besteht.
00:39:20: Es war klar, wir sind neutral.
00:39:23: D. h., wir sind gegen alle.
00:39:25: genau so abwährend.
00:39:27: Das ist auch wichtig, oder?
00:39:27: Weil die Deutschen schon gewusst haben ... Ich meine, dumm sind sie ja nicht gewesen!
00:39:30: Sie haben ja gewusst, dass wir auf der Seite sind von den Alliierten und General Gison war ein Romant.
00:39:35: Und wenn man hier die Brieche schaut, dann ist ganz klar, dass die Deutsche immer geschrieben haben beim General Gisson neigt den Allioten zu, während es beim Sohn im ersten Weltkrieg geschrieben hat, deutschfreundlich.
00:39:46: Das haben die genau gewusst.
00:39:48: Die in allen Höchenoffizieren immer schön bewertet.
00:39:50: Wie stehen die jetzt so aus?
00:39:51: D.h.,
00:39:53: Die Deutschen und die Amerikaner und Engländer haben unsere Bewaffnung so ernst genommen, dass sie gewusst haben es ist teuer ihnen zu kommen.
00:40:01: Und zweitens – das war genau so wichtig – hat mit der Neutralität geschaut.
00:40:06: Sie haben gewusst wir behandeln beide gleich!
00:40:09: Beide gleich!
00:40:10: Wir wären die Amerikane genauso ab wie die Deutschen.
00:40:13: Das war wichtig, das war überlebend gar garantiert.
00:40:16: Jetzt nach dem zweiten Weltkrieg, jetzt kommen wir zur Neutralitätsinitiative.
00:40:19: Mögen du überhaupt noch?
00:40:23: Nach dem zweiten Weltkrieg ist das natürlich enorm wichtig geworden in Neutralität, weil die Leute das Gefühl gehabt haben.
00:40:29: Zurecht?
00:40:30: Das ist der Grund warum mehr anders als so viele andere Länder in Europa nicht erobert worden sind und man hat ja eigentlich erst nach dem Krieg langsam langsam gemerkt was das Geissen hat wenn Nazis dich besetzt haben.
00:40:44: oder Was für ein Elend, was für Massaker?
00:40:48: Wie viele Leute in den KZ verschwinden und vernichtet werden.
00:40:51: Die Schweiz hatte damals auch eine jüdische Gemeinschaft von etwa dreißigtausend.
00:40:55: Das war nicht viel, die gibt es alle nicht mehr.
00:40:57: Aber es geht nicht nur um die Juden, sondern um politische Gegner, um Unternehmer, die nicht das machen, was sie wollen.
00:41:03: Holland ist ein gutes Beispiel, der man gut vergleichen kann.
00:41:06: Das Land hat sich letztlich auch kulturell und mental nie mehr ganz richtig erholten davon.
00:41:13: Weil es ist eine trauenhafte Zeit, wenn man so ein Besatzungsregime wie die Nazis hat.
00:41:18: Da gibt's Verrote.
00:41:19: Es gibt sehr viele Nachbarn, die plötzlich einen verpfeifen und dann ist man im KZ in Grenchen oder in ... Ich bringe immer Grenchen durch.
00:41:27: Die Leute denken, ich bin schwerer, dass ich immer Grenche bringe, wenn es mir darum geht, eine Provinzstadt zu nennen.
00:41:34: Ein KZ ins Schlieren ist ja gleich!
00:41:38: Es vergiftet ein ganzes Land für lange Zeit und deshalb war es wichtig, dass wir nicht besetzt worden sind.
00:41:44: Deshalb ging der Bundesrat recht und die Schweiz auch mehr.
00:41:47: Das erste Ziel von jeder Regierung muss sein, Unabhängigkeit zu bewahren und Sicherheit.
00:41:54: Es hätte niemand damit etwas gebraucht, weil man damals im zweiten Weltkrieg gesagt hat, ja, wir helfen jetzt nach Amerikaner!
00:42:00: Es hätte nicht geholfen.
00:42:01: Es ist moralisch wahnsinnig schwer, und das ist auch heute fallend, es ist immer schwer.
00:42:06: Neutral zu bleiben gerade wenn man weiss der eine gegen eine Krieg ist ein Verbrecher wie den Hitler oder dem Putin.
00:42:13: Und dann still sitzen!
00:42:15: Das ist hart, das ist moralisch unglaublich schwer zum Erträgen.
00:42:20: Aber man muss wie Prioritäten setzen.
00:42:22: Als Regierung rede ich jetzt nicht von der Bevölkerung.
00:42:24: Das ist etwas anderes.
00:42:25: Die Bevölkerung darf immer unneutral sein.
00:42:27: Aber die Regierung muss das aushalten, weil es letztlich den Auftrag dieser Regierung ist nicht die Welt zu verbessern sondern die Schweiz schützen.
00:42:36: Das ist der Aufgabe unserer Regierung.
00:42:38: Es tut uns allen leid, aber wir können die ganze Welt retten – es ist so!
00:42:43: Und es langt schon mal wenn wir uns selbst schützen, das ist schon genug schwer.
00:42:47: Das ist ganz wichtig und wie eine ganze Neutralitätsdiskussion ist das immer ein wichtiger Punkt und es ist nichts neu.
00:42:53: Sie haben unser Beispielproch vom Dreißigjährigen Krieg.
00:42:55: Das war eine moralische Not, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann für die Protestanten zuzuschauen.
00:43:02: Wie sie im Deutschland abgeschlachtet werden von den Katholiken und sagen, tut uns leid, wir gehen in das Grossmünster-Gobetten für euch.
00:43:11: Das war es damals.
00:43:12: Gut jetzt kommen wir zur Zeit von heute.
00:43:15: Neutralitätsinitiativen.
00:43:16: Warum finde ich denn diese schlecht?
00:43:17: Obwohl ich so wirklich trage glaube dass die Neutralität ein guter Maximum ist für dieses Land Maxime uns sicher geschützt hat, ich betone sie immer.
00:43:27: Neben der hochgerüsteten Armee!
00:43:31: Wir haben im ersten und zweiten Weltkrieg mehr als sixhundertsechzeigtausend Leute unter Waffen gehabt.
00:43:36: Das war pro Kopf von den damaligen Bevölkerungen etwa vier Millionen Menschen gehabt.
00:43:40: Ist das der höchste Wert gewesen?
00:43:42: Niemand in Europa, nicht die Deutschen oder die Russen.
00:43:45: Nicht die Engländer haben nur annähernd!
00:43:48: So viele Leute, so viele Menschen, Männer und Frauen mobilisiert um bereit zu sein für den Krieg.
00:43:55: Und das hat auch Gold dabei seit neunzig Jahren.
00:43:56: Die Schweizer Armee war immer eine der grössten Armeen und ist auch einer dieser Armee, die am schnellsten mobilisieren konnte dank dem Milizsystem.
00:44:05: Hat dann übrigens auch immer wahnsinnig Eindruck gemacht.
00:44:08: Ich bin der Deutsche.
00:44:09: immer ein Thema... Ja, bei der Schweizer muss man aufpassen.
00:44:11: Die sind in den vierzehn- zwanzig Stunden bereit.
00:44:13: Das ist ja nicht so wie ich weiss nicht wo.
00:44:15: Wo sie dann schlafen und so weiter.
00:44:17: Dann kommen sie irgendwann einmal auf das Schlachtfeld.
00:44:19: Die Schweizer sind gerade hier.
00:44:20: Und das war ein wichtiger Punkt.
00:44:23: Aber es zog zu Neutralitätsinitiven.
00:44:25: Erstens!
00:44:27: Das ist schwächschen Argumenten, deswegen bringe ich es zuerst.
00:44:30: Es wird ziemlich sicher herausgekommen, dass diese Initiative durchgeht.
00:44:34: Das hat man von Anfang an gewusst und Christoph Blocher auch gewusst.
00:44:39: Und es ist natürlich ein Unterschied, ob forty-fünf Prozent ja sagen.
00:44:42: Das ist ein Achtungserfolter, das ist gut.
00:44:45: oder wie es jetzt aussieht mit der Umfrage, dreißig Prozent.
00:44:48: Dreißig ist eine Katastrophe für dieses Land, weil die Ausland versteht ja unser System nicht so gut.
00:44:54: und sie sagen, ah!
00:44:56: Nur noch dreißzig Prozent von den Schweizer wollen neutral sein.
00:44:59: Die anderen finden es nicht mehr so wichtig Und das ist ein unglaublicher Schaden.
00:45:03: Die werden natürlich dann hoffentlich mal wieder vergessen, aber es ist auch so wie Joe Biden gesagt hat ja die Schweiz ist nicht mehr neutral wo wir die Sanktionen übernommen haben gegen Russland.
00:45:12: Das war auch gefährlich.
00:45:14: So wie wir es gemacht haben.
00:45:15: Aber noch eines... Das Signal dieser Abstimmung ist schlecht.
00:45:21: Es sieht jetzt wirklich verheerend aus wie bei der SVP.
00:45:24: Viele Leute finden, es sei nicht so eine gute Idee die Initiative und sie werden nein stimmen.
00:45:29: Also das ist mal das Erste.
00:45:31: Christoph Blocher sagt zu Recht, er ist ein Heuchelei.
00:45:34: Ich könnte ja ja stimmen!
00:45:35: Wenn Sie Sorgen haben wegen dem Signal können wir ja stimmeren?
00:45:39: Dann muss ich sagen stimmt.
00:45:40: Ich stimme nicht ja, ich stimme nein obwohl ich weiss dass wird ein Riesenschatten sein.
00:45:45: besser, wenn es nicht so ein schlechtes Ergebnis gibt.
00:45:48: Aber letztendlich habe ich keine Lust, hier taktisch abzustimmen.
00:45:51: Zweitens und jetzt kommen die wichtigen Argumente für mich.
00:45:54: Erstens.
00:45:55: Die Schweiz hat ihre Neutralität in ihrer ganzen Geschichte nie definiert, was es genau heisst.
00:46:03: Und das war eigentlich auch schlau.
00:46:04: Die Schweizer sind einfach neutral gewesen aber je nach Jahrhundert hätte sich etwas anderes geheissen.
00:46:11: Im achtzehn Jahrhunderte hatte ich als Erwähnte mit der Söldner Die Söldner schicken, das wurde damals überhaupt nicht als Neutralitätswidrig angeschaut.
00:46:18: Vor allem war der Staat damals bei uns involviert.
00:46:22: Das ist nicht so ... Man könnte heute sagen, jeder junge Mann hat ein Reislaufverbot und so weiter.
00:46:28: Aber eigentlich könnte man jeden Privatmann selber entscheiden, wie man es als Sölden arbeiten soll.
00:46:35: Der Punkt ist, dass dort der Staat sogar involvierte.
00:46:37: Und man empfand das nie im Jahrzehntejahr als Neutalitäts-Wiedrig.
00:46:42: Der Durchzug von fremden Truppen durch das Land hat man zuerst auch kein Problem gefunden.
00:46:47: Das war nicht gegen die Neutralität früher.
00:46:50: Denn im Zweiten Jahrhundert, z.B.
00:46:52: Wirtschaftsanktionen, hat man nie als Neutralitätsrelevant angeschaut und gesagt, was er will, spiege keine Rolle.
00:47:00: Im zweiten Weltkrieg ist es ein ganz anderes Wort.
00:47:04: D.h.,
00:47:05: die Definition der Neutralitäten ändert sich ständig.
00:47:08: Und aus diesem Grund finde ich es schon mal falsch, wenn man in Detail geht.
00:47:11: Wenn man sagt immer während und bewaffnet das ist nicht ein Problem.
00:47:15: Da kann man sich noch einigen.
00:47:16: Aber jetzt kommt der dritte Punkt und das dritte Argument.
00:47:18: Sanktionen finde ich ganz heikel.
00:47:20: Dort steht drin ... Wir machen nur eine Sanktsion mit ... beschlossen sind.
00:47:26: Erstens habe ich das so nicht gerne, ich habe du noch gar nicht gern.
00:47:29: Zweitens ist du noch völlig dysfunktional, weil in allen wichtigen Konflikten, die grossmächtig involviert sind, hocken die gleichen Grossmächte ja im Sicherheitsrat und sie tun immer sich gegenseitig mit Veto daran hindern, dass sie überhaupt verurteilt werden.
00:47:44: Russland war nie verurteilbar für ihren Angriff auf die Ukraine.
00:47:48: logisch, weil Russland und China das Veto eingelegt haben.
00:47:51: Iran Amerika wird nie verurteilt werden im Sicherheitsrat, obwohl – und ich bin ja für die Iran-Kirche.
00:47:58: Aber es ist völlig klar, mein Völkerrecht hatte das nichts zu tun.
00:48:00: Das ist ein klaren Angriff der Amerikaner auf ein anderes Land!
00:48:04: Und da gibt's eigentlich gar nix zu diskutieren.
00:48:07: aber da gibt es doch nie einen Sicherheitsratsresolution gegen die Amerikanern.
00:48:11: Todesicher nicht.
00:48:12: Weil die Franzosen, den Engländern ... Gut, die Franzose wissen sie nicht, aber die Engländer und die Amerikanen sollen sicher ein Veto einlegen.
00:48:18: Es ist eine Scharade, das ist nichts wert.
00:48:21: Es gibt nur UNO-Sanktionen gegen ganz schwache Regime, die nichts mehr zu sagen haben.
00:48:26: Irgendwie Serbien vielleicht oder einfach die armen Sieben oder die sogenannten Sacker unter den Staaten werden dann verurteilt.
00:48:33: Liebst du natürlich Israel?
00:48:35: Aber Israel gibt es auch immer ein Wetter von Amerikanern also auch dort funktioniert das nicht.
00:48:38: Also UNO Sanktion ist also nichts wert und jetzt kommt's ja wenn die Amerikaner sanktionen wollen.
00:48:46: Und diese Sanktsionen gegen draussen sind ja vor allem von amerikanern.
00:48:51: Dann ist das ein unglaublicher Druck.
00:48:52: Die Amerikaner haben, die diese Frage wegen Russland waren, sie haben die Amerikanern einen Dürreblicken gegen den Banken.
00:49:00: Wenn er hier Geschäft mit Russen macht, dann nehmen wir ihn aus dem ganzen Dollar-System raus und können ihn vergessen.
00:49:07: Dann wären unsere Banken innerhalb von kürzester Sikabuxi.
00:49:10: Jetzt Christoph Blocher bringt auch das Argument, warum Banken nachher lobiert haben in Bern, dass es unbedingt der Bundesrat ... auf sich nimmt, dass er die Funktionen übernimmt.
00:49:21: Wie sie natürlich wollen gegenüber ihren Kunden selber entscheiden müssen.
00:49:25: Das ist ein gutes Argument vom Christoph Blocher aber es ändert nichts daran.
00:49:29: Dass die Schweiz in solchen Situationen, wo die Amerikaner involviert sind einfach unglaublich unter Druck sind.
00:49:36: und da muss man jetzt auch einmal etwas ehrlich sein.
00:49:38: und deshalb habe ich eine ganze Geschichte von unserer Neutralität gezeigt.
00:49:41: wir sind doch keine Grossmacht!
00:49:43: Wir sind der Kleinstadt Wir sind immer neutral, aber alle sind mehr als neutral.
00:49:50: Das heisst wir brauchen auch eine grosse Macht, die uns mehr oder weniger schützen, wenn es hart auf hart geht.
00:49:58: und in unserer Geschichte war es immer so.
00:49:59: Zuerst als erwähnt war es natürlich Frankreich.
00:50:01: Frankreich hat unsere Implicit so geschützt wie heute NATO.
00:50:05: Ich kann vielleicht den Mechanismus erklären, das ist wirklich lustig oder interessant.
00:50:11: Der erste Soldvertrag mit den Franzosen geschlossen zwischen der Eigenossenschaft und Frankreich.
00:50:16: Was ist die Inhalte?
00:50:17: Die Inhalten dürfen relativ viele Söldner anwerben in der Schweiz, wie gesagt es ist alles immer unter staatlichen Aufsicht passiert usw.
00:50:26: Die Schweizer dürfen nur eingesetzt werden zur defensiven Zweck, wobei das natürlich die Franzose häufig nicht beachtet haben Und das Gegenleistung haben.
00:50:36: aber die Franzosen uns boten Zugang zu ihrem Binnenmärld.
00:50:39: Das war für die Wirtschaftsentwicklung der Schweiz ganz, ganz wichtig.
00:50:43: Für die Industrialisierung von der Schweiz sehr wichtig, weil französisch-binnenmärtig damals einer der grössten in Europa war.
00:50:48: Wir hatten hier Privilegien wie niemand sonst.
00:50:51: Zweitens ist auch wichtig Salz.
00:50:53: Sie lieferten uns Salz.
00:50:54: Warum ist Salz so wahnsinnig wichtig?
00:50:56: wegen dem Käse?
00:50:57: Wegen dem Käse.
00:50:58: Man kann kein Käse machen ohne Salz und wir hatten keine Salze in den Alpen.
00:51:02: Und der Punkt ist, das war eine wichtige Exportindustrie schon damals.
00:51:06: Im sechzehnten Hundert haben wir ein Käse exportiert.
00:51:08: Das war wahnsinnig wichtig!
00:51:11: Jetzt kommt aber das Entscheidende... Die Schweizer Infanterie war damals die Beste von der Welt.
00:51:16: Die Franzosen hatten keine gute Infanterien.
00:51:19: So waren die Schweizer Truppen der französischen Armee.
00:51:23: Die Fantosen konnten keinen Krieg führen ohne Schweizer.
00:51:26: Das ist ganz wichtig.
00:51:27: Die Regimenten waren der Kern, das war die Elite von der Infanterie, die Franzosen in der Artillerie und Kowaler eingestellt.
00:51:35: Deshalb war es immer klar, dass die Franzose unglaublich interessiert sind.
00:51:39: Erstens, damit die Schweiz unabhängig bleibt – wie sie diese noch wollen.
00:51:42: Und zweitens, was noch härter war.
00:51:44: Die Schweiz hatte es recht, ihre Söldner sofort zu ziehen heim in die Schweiz, wenn die Schweiz von einer anderen Grossmacht angreifen wird.
00:51:54: Das wollten die Franzosen nicht, weil sie keine Infanterie mehr hatten.
00:51:58: Das heisst, wenn die Habsburger zum Beispiel uns angegriffen hätten, dann wären die Franzose sofort gekommen und hätten uns verteidigt.
00:52:05: Und das hat man gewusst!
00:52:06: Das war die Zeit, in der die Franzoser unsere wichtige Schutzmacht waren.
00:52:09: nachher.
00:52:10: In den vergangenen Jahren gab es diesen Bundesstaat ohne Großbritannien nicht.
00:52:16: Grossmärkte hätten im Sonderbundskrieg interniert und die Franzosen schon bereit standen.
00:52:21: Nur weil die Engländer gesagt haben, wenn sie das machen, dass es mit uns geht, sind sie nicht gekommen!
00:52:26: Auch wichtig!
00:52:27: Das ist sehr wichtig in unserer Geschichte.
00:52:28: Wir machen ganz viele Sachen richtig, aber was wir speziell richtig machen, ist, dass man nicht grösser Wahnsinnig sind.
00:52:35: Man wissert, dass wir ein kleines Land sind und wir brauchen eine Grossmacht, die uns mehr schaut als andere.
00:52:42: Und das ist heute Amerika nach wie vor.
00:52:44: Und wir machen heute nicht mehr viel Gutes für Amerika.
00:52:47: Dass wir so untertreten können bei den Amerikanern immer wieder, hat etwas mit dem zu tun, unsere Beziehungspflege mit den Amerikamen für Nachlässigkeiten.
00:52:56: Früher haben wir das besser gemacht, im Kalten Krieg haben wir eben für die Amerikaner ein paar Drecksarbeiten übernommen, was niemand gewusst hat zum Beispiel ins Bankkeimis.
00:53:04: Bankkeimen ist extrem wichtig für die amerikaner.
00:53:07: CIA, hat praktisch alle ihre heime Operationen über Bankkonti in der Schweiz finanziert.
00:53:13: So ging es.
00:53:14: Die sind froh gewesen dass es Bankkeimes gibt.
00:53:17: Zweitens auch ein wichtiges Thema, welcher natürlich nicht beliebt ist in der schweiz-hütte südafrika.
00:53:23: Südafrika hat Stangen gehalten.
00:53:26: Moral ist auch wieder sehr problematisch, kann man lang diskutieren.
00:53:29: Amerikaner konnten es nicht mehr, weil sie eine grosse schwarze Bevölkerung haben.
00:53:33: Für uns ging das und für die Deutschen übrigens auch.
00:53:36: Deutschland und die Schweiz waren diese zwei wichtigen Handelspartneren, die Südafrika nicht boykottiert hatten.
00:53:41: Und so hat das Regimes ein Portrait-Regime gerettet!
00:53:46: Wie moralisch ist denn das?
00:53:48: Für uns war es gut, weil die Amerikaner gewöhnliche Schweizer sind wichtig.
00:53:52: Deshalb hat NATO im Plizid uns immer geschützt!
00:53:56: Und sie haben uns eigentlich Neutralität, nicht ernst genommen.
00:53:59: Die Planungen der NATO waren alles so, wenn die Russen angegriffen hätten.
00:54:03: Amerikaner wären sofort da gewesen.
00:54:05: Sie hatten sofort unseren Luftraum, das war entscheidend, den Luftraum so verbesetzt.
00:54:09: Sie haben schon genau die Truppe ausgewählt, die einfach in die Schweiz gegangen wäre.
00:54:13: Also dort sind wir übrigens nicht so ernst genommen worden was unsere Armee betrifft by the way.
00:54:17: Aber noch eine ist... Wir brauchen einen Grossmacht, der uns schützt und das ist der Grund warum bei dieser Neutralitätsinitiativen Sanktionen außerhalb der NATO nicht mehr dürfen machen, da können wir total untertreten bei den Amerikanern.
00:54:31: Und stellen euch die schlimmste Fall vor!
00:54:34: Das ist nicht so unrealistisch.
00:54:36: Es gibt einen Krieg zwischen Amerika und China.
00:54:39: Wie ist es denn?
00:54:41: Ja, sie haben das Gefühl, dass die Amerikaner dann sagen, die Schweizer müssen keine Sanktsion machen, obwohl wir als Landwirtschaftler sehr eng sind... verbunden sind mit den Chinesen und eigentlich noch Chinesern, die Chineser ist ein wichtiger Handelspartner.
00:54:53: Also es spielt eine Rolle!
00:54:54: Mehr sanktionieren oder nicht?
00:54:56: Haben wir das Gefühl, dass wir uns leisten können, zu sagen, hey, wir haben hier in der Verfassung das sehr festgelegt?
00:55:02: Es tut uns leid.
00:55:03: Christoph Blocher sagt ja, die Amerikaner werden das akzeptieren.
00:55:06: Das ist doch ein Rechtsstaat.
00:55:07: Ich glaube nicht.
00:55:08: Die Bankkämie war auch gut abgeschützt gesetzlich.
00:55:10: Hat die Amerikane überhaupt nicht interessiert?
00:55:12: Nein.
00:55:13: Meiner Meinung nach ist das nicht... Nicht realistisch.
00:55:17: Um einen, dass man kann, dass Amerikaner sich in solchen Fällen zensieren.
00:55:21: Und deshalb ist es sehr gut, wenn man die Neutralität nicht definiert in der Verfassung.
00:55:25: Dass man einen gewissen Spiel herum hat und ich weiss auch, dass es wahnsinnig viele Leute in der Bundesverwaltung wollen und deshalb diese Neutralitäten nicht mehr wollen.
00:55:34: Das stimmt!
00:55:36: Und den Kampf gegen die EU an, dann müssen wir uns so führen weil das für unsere Unabhängigkeit genauso wichtig ist.
00:55:42: Aber das wird nicht einfacher oder besser oder schlechter, ob wir jetzt seine Neutralitätsinitiven annehmen.
00:55:49: Weil der Punkt ist die Agenda in dieser Bundesverwaltung und zum Teil in den Bundesräten bringen wir nur weg, indem man diese Parteien stärkert, die eben nicht EU-Anhörung gewöhnt sind – und das sage ich jetzt als FDP Mitglied.
00:56:02: Leider ist es ... Nur die SVP, wo man ganz sicher ist, dass sie das nicht will.
00:56:07: Während beim Freisinn und bei der Mitte ist es immer ein bisschen laviere.
00:56:10: Man weiss es nicht so genau.
00:56:11: Aber noch eines.
00:56:13: Es hat nichts zu tun wie wir in einer Verfassung Neutralität festschreiben.
00:56:18: Wo mehr?
00:56:19: Der einzige valable Handelspartner und Partner außerhalb von der EU.
00:56:24: Und das ist einfach Amerika!
00:56:25: Ich habe vorhin gesagt, wir müssen wissen wie man grossmächtig gegeneinander ausspielen kann.
00:56:31: Wenn wir uns und das machen ja bei uns in Bern und Edda macht es auch völlig einseitig der EU ausliefern würde... Das würden wir machen!
00:56:39: Wenn wir nicht mehr sanktionen übernehmen können von den Amerikanern dann sind wir total nur noch angewiesen auf die EU weil die Amerikaner werden uns nicht mehr wahnsinnig unterstützen.
00:56:47: Dann werden wir vielmehr untertreten kommen bei der EU als jetzt schon Und wir machen es ja jetzt schon falsch.
00:56:54: Wir hätten jetzt immer schauen sollen, dass man Amerika, EU, China und Indien immer so etwas Äquivalent behandelt – so wie früher die Franzose und die Habsburg.
00:57:03: Das müssen wir viel mehr pflegen!
00:57:04: Das machen wir zu wenig.
00:57:05: Aber wie gesagt, das nützt uns nichts, wenn wir hier sind in der Verfassung geschrieben und nachher die Amerikaner von den Kopfstoßen.
00:57:11: Vielleicht noch der letzte Punkt, wo natürlich ein ganz grosses Thema ist, ist die sogenannte NATO-Anächerung.
00:57:18: Erstens ist klar, wir werden nie NATO eingetreten, denn es wird nie eine Mehrheit in einer Volksabstimmung in der Schweiz für das.
00:57:25: Zweitens ist es völlig klar gegen die Neutralität.
00:57:28: Wir dürfen keine Bündnisse schliessen.
00:57:30: Aber was eben auch nicht wahr ist, obwohl in der Neutralitätsinitiative so etwas fast gummig formuliert ist oder sie heisst einerseits ... Das war schon immer bekannt, dass mehr Angriffe werden darf und wir uns mit dem Gegner vom Gegner verbünden dürfen.
00:57:44: Das ist nichts neues, das steht in dieser Initiative.
00:57:47: Aber zweitens dürfen wir das vorbereiten.
00:57:49: Jetzt die Frage ist wenn Wann dürfen wir das vorbereiten?
00:57:52: Wie viel Zeit haben wir denn?
00:57:53: Zwei Wochen, um das zu vorbereiten.
00:57:55: Drei Wochen oder zwei Jahre!
00:57:57: Wer heute erlebt wie schwer es ist in Schweizer, hat mehr als die Aufsrüstung genommen, weil man nicht Waffen bestellen könnte obwohl wir ja weiss Gott zahlrechtskräftig sind.
00:58:07: aber wir kommen nicht mehr an die Waffen an wo wir jetzt brauchen weil zum Beispiel die amerikanische Rüstungsindustrie unter Einfluss der Regierung andere Prioritäten hat.
00:58:16: dann weiss doch eine solche Vorbereitung Auf den Fall, nehmt es jetzt mal an, ganz extrem Russland würde wir uns angreifen.
00:58:23: Das geht ein paar Jahre, das gehört auch zehn oder fünfzehn Jahre und du musst eigentlich mit denen, die wahrscheinlich deine Verbündeten sind, musst du schon üben!
00:58:32: Und du musst gewissene Kompetibilität haben.
00:58:35: Es ist eine Interoperabilität wie das heute heisst.
00:58:38: Das MUSCH HAAA!
00:58:40: Und es ist meiner Meinung nach Entschuldigung nicht realistisch.
00:58:44: Ich meine... Wir können mit dieser Armee, die nicht mehr die Arme ist, die wir früher gewöhnt sind oder die ich als gesorene Mitglied noch bekämpft habe.
00:58:55: Es ist nicht mehr so, dass wir uns mit der Armee den Leben verteidigen könnten.
00:59:00: und ich meine es muss auch etwas ehrlich sein, nicht einmal Israel kann das.
00:59:03: Nicht einmal Israel hat das.
00:59:05: Eine der besten Armeen von der Welt mit Abstand, wahrscheinlich die beste von der Weltschicht aber sie könnte es auch nicht.
00:59:10: Wenn die Iran-Raketen schiessen, brauchen sie am Schluss Autamerikaner, die ihnen helfen ... auf verschiedene Art und Weise.
00:59:18: Und ich muss auch etwas ehrlich sein, Neutralität ist ganz wichtig.
00:59:23: Aber gleichzeitig muss man schauen, dass man die militärische Erdächtigung irgendwie vereinbaren kann mit dieser Neutralität.
00:59:31: Da gibt es zwei Möglichkeiten.
00:59:32: Das erste machen Sie doch heimlich bitte!
00:59:35: Lügen wir uns doch wieder einmal an in etwas, das sich lohnt.
00:59:39: Nicht irgendwie bei der Personenfreizeit, die uns anliegen und in der Asylpolitik ausständig anliegeln.
00:59:45: Ich könnte euch gar nicht vorstellen wie vielmehr mehr Entschuldigung wirklich angelogen werden heute von unseren Behörden.
00:59:50: Aber es wäre mir gleich wenn sie uns anleugern.
00:59:53: Ja Sie haben jetzt wieder einen Truppenmanöver gemacht irgendwo im Norden von Deutschland und wir wissen es nicht.
00:59:57: Das ist mir gleich.
00:59:58: Dafür hätte ich jetzt nicht so ein Problem.
01:00:00: Das ist ja so etwas Blödsinnbären, dass man immer alles an die grosse Glocke hängen würde.
01:00:05: Und zwar natürlich, weil es gar nicht um Sicherheit geht, sondern es geht darum Anäugung der EU.
01:00:09: Wir müssen mal schauen... Die EU hat ja gar keine Armee und die meisten EU-Mitgliedstaaten haben lausige Arme.
01:00:15: Bundeswehr ist nichts mehr!
01:00:17: Das ist gar nichts mehr, das ist eine Nahrungsgesellschaft.
01:00:19: Sie wird jetzt langsam wieder besser und sie wird in zehn Jahren wieder sehr tüchtige Armee sein aber jetzt noch nicht.
01:00:25: Und diese Leute behaupten, die EU kann unsere Sicherheit garantieren, Das stimmt nicht, es ist NATO.
01:00:32: Und NATO ist Amerika.
01:00:34: mit der NATO muss man kooperieren und das ist mit Amerika.
01:00:37: Es ist doch lustig, dass ein Sedrig Wehrmutt die Anäuerung an EU will, aber tatsächlich ist es eine Anhörung an NATO also Donald Trump.
01:00:46: Der Sedrig wehrmut wird also kooperiert mit Donald Trump, das findet er super!
01:00:51: Er ist absurd.
01:00:52: Es ist verloggen, er will zu uns alles nicht.
01:00:54: Er spricht ja nur so wie er möchte.
01:00:55: Das ist ihm viel wichtiger als unsere Sicherheit.
01:00:58: Aber noch eines.
01:00:59: Erster Punkt bitte.
01:01:00: Lügen wir uns wieder an.
01:01:01: Machen das etwas verdeckt?
01:01:03: Wir müssen alles wissen.
01:01:04: Wir wollen einfach, dass die Armee wieder eine tüchtige Armee ist und wir wissen, dass sie trainieren können mit anderen Armeen.
01:01:11: Und es wird meistens NATO sein.
01:01:13: Aber das Zweite was man machen kann, ist schon auch!
01:01:16: Wieso schicken wir nicht einmal ein paar Offiziere auf China?
01:01:19: in die Ausbildung.
01:01:20: Warum denn nicht?
01:01:21: Warum den Chinesen wären noch froh?
01:01:23: Die würden wahrscheinlich die Vieroffiziere nähen und dann ein paar Sachen zeigen, oder mit der Inder oder mit den Israelis oder mit dem Brasilianer... Diversifizieren, das würde wahnsinnig viel nützen.
01:01:34: Wenn irgendwo klar ist ... Ja, die Schweizer tönt einfach mit allen, die etwas zu bieten haben, ein bisschen kooperieren natürlich in ihrem Rahmen der Geheimhaltung und wer auch möglich.
01:01:44: Ich finde die ganze Problematik von der Kooperation kann man lösen.
01:01:48: Wir brauchen sie!
01:01:49: Wir brauchen Sie unbedingt!
01:01:51: Uns.
01:01:52: ja mehr kann nicht mehr trainieren sonst.
01:01:55: Wir müssen irgendwo mit der NATO in die Ebene sein, denn das ist der wahrscheinlichste Verbündete.
01:02:03: Aber man kann es auf eine raffiniertere Art machen ohne dass das immer geht für Teckel nach so einem Glaubenskrieg bringt in den Schweiz.
01:02:11: und warum?
01:02:12: Weil der Glaubenkriege ist immer ein Glaubenkrieg innerhalb des bürgerlichen Lageres.
01:02:16: Darum mehr!
01:02:17: hat keine Unterstützung bei den Linken.
01:02:19: Null!
01:02:19: Die Aufrüstung, die es hier irgendwie behauptet... Die Linken sind immer dagegen.
01:02:23: Sie haben noch nie ein Rüstungsbudget bewilligt, seit es überhaupt die SP gibt.
01:02:28: Das ist aus dem Jahr eighteen- achtunddachzig.
01:02:29: Also seit achtzehn- achtendachtzig.
01:02:31: Haben sie noch nie einen Frankenbewillig für diese Armee?
01:02:35: Noch
01:02:35: nie?!
01:02:36: Und die belehren uns darüber wie wir so eine Sicherheit organisieren.
01:02:39: hören darauf.
01:02:40: Der Punkt ist, die Bürgerlichen machen das.
01:02:42: Und jede Glaubenskrieg der Bürgerlichen hilft den Linken, dass die Amine nicht aufgerüstet wird.
01:02:48: und deshalb hören Sie mit dem Blödsinn, die ganze Zeit von NATO-Kooperation zu reden, wo die SVP Tose macht und die anderes Gefühl hat, es sei ... Riedet doch gar nichts über!
01:02:57: Machen sie einfach!
01:03:00: Das ist meine Lösung.
01:03:00: Es ist ein bisschen pragmatisch, es ist etwas komisch... Aber das ist der Punkt!
01:03:04: Das ist eine Neutralitätsinitiative.
01:03:06: Wo ich überzeugt bin, ist der falsche Weg.
01:03:08: Wo Ich überzeugte bin, sind die Signale schlecht und deshalb würde ich unbedingt hier ablehnen.
01:03:14: Gleichzeitig, und das ist vielleicht eine Grotwanderung.
01:03:17: Ich kann es hoffentlich etwas erklären.
01:03:19: Neutralität ist ein sehr nützlicher Maxime.
01:03:22: Und ich bin ganz zum Schluss, ganz kurz noch schnell ein Szenario, in dem ich gar nicht so unwahrscheinlich finde.
01:03:29: Es gibt ja viele Leute, die jetzt immer behaupten, Neutralitäten bringt doch nichts mehr!
01:03:33: Wir sind ja umzingelt von Freunden Österreich, Deutschland ... Frankreich!
01:03:39: Und dann lachen sie immer so heimisch.
01:03:41: Die Deutschen sollen uns über den Bodensee angreifen, ha ha ha.
01:03:44: Oder die Russen stünden in Saga Magritte.
01:03:47: Was ist das für ein Witz?
01:03:50: Europa ist sich am Ende.
01:03:52: Wir wissen nicht wie Europa ausgesehen hat in den Dreißigjahren.
01:03:54: Wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht, dass wir wieder Kriege haben in der Ukraine und dass Russland ein Land einfach angreift?
01:04:01: Wer hätte dieses Denken von zwanziger Jahren?
01:04:03: Kein Mensch.
01:04:04: Wir reden für etwas längere Sachen.
01:04:05: Die Neutralität gibt es seit ca.
01:04:06: fünfhundert Jahren, das ist lang!
01:04:08: Dann können wir doch nicht in zwei Wochen abschaffen, weil wir das Gefühl haben, jetzt sind sie gerade einmal gut gelaunt hier in Berlin.
01:04:14: Das war extrem gefährlich und auch ein grosser Wert von der Neutralität.
01:04:20: Dass man über Jahrhunderte Pläckte hat – das ist wichtig!
01:04:24: Der Long Run ist einer der grossen Stärken dieser Lande, fast jeder Beziehung.
01:04:30: Institutionen, unsere Demokratie, unsere Armee, unsere Außenpolitik.
01:04:36: Wir sind überall die Langsamsten der Welt und deswegen die besten!
01:04:40: Wir sind die Besten weil wir langsam sind, wir sind super langsamer.
01:04:44: Wir reden da extra langsam dass die Leute merken wir sind langsam das niemand auf die Idee kommt man müssen schnell beschliessen.
01:04:49: Nein ist wichtig.
01:04:51: aber nachher zurück zu dem Thema.
01:04:53: nehmen wir den mal an.
01:04:54: wir sind jetzt vor ... sagen wir in zwanzig Jahren.
01:04:56: In zwanzig Jahren ist die muslimische Minderheit von Frankreich bei ... hmmm, ca.
01:05:02: zu zweit.
01:05:04: Jetzt nehmen wir einmal die Linken an.
01:05:05: Das sehen wir jetzt schon kooperieren mit den Islamisten.
01:05:08: Wir haben in zwanziger Jahre in Paris einen islamistischen Präsident algerischer Herkunft.
01:05:13: Sharia wird wieder eingeführt.
01:05:15: Belgien und Holland sind schon islamismusisch, weil sie auch starke muslimischen Minderheiten haben.
01:05:21: Das Gleiche gilt für Grossbritannien!
01:05:23: In Deutschland ist der AfD mit absoluter Mehrheit an den Regierungen.
01:05:27: Alles Weidel ist Bundeskanzlerin auf Lebenszeit.
01:05:29: Das ist ein bisschen übertrieben, aber so wird Merkel.
01:05:33: Sie ist einfach an der Macht!
01:05:34: Die Deutschen haben massiv aufgerüstet wie sie sich bedroht fühlen von französischen Islamismus.
01:05:40: Zurecht!
01:05:42: Die Russen sind nicht mehr Putin, sondern Russland hat eine russische orthodoxe Partei.
01:05:46: Hatte jemanden noch?
01:05:47: Die sind total christlich.
01:05:48: Die haben wieder einen Tsar... und kooperieren ganz eng mit den Deutschen, die in Deutschland und Russland haben das Bündnis.
01:05:55: Und mitmachen auch die Italiener?
01:05:57: Weil Meloni ist immer noch der Macht!
01:06:01: Aber sie ist so stark geworden, dass sie sogar den Papst einzusetzen kann.
01:06:05: Hat eine katholische Renaissance in Italien.
01:06:08: Die sind total christlich.
01:06:10: Der grosse Gegensatz in Europa ist Islamismus oder Muslime versus Christen – wirklich.
01:06:17: Demografisch ist alles gar nicht so dumm.
01:06:19: Schaut mal die Zahlen an!
01:06:21: Ist alles nicht unwahrscheinlich?
01:06:23: Ja, was machen wir denn hier in der Schweiz?
01:06:25: Es gibt Krieg zwischen Deutschland und Russland um Frankreich.
01:06:29: Gibt vollen
01:06:30: Krieg?!
01:06:31: Da sind wir doch froh, wenn man neutral ist.
01:06:35: Neutralität wird in dreißigvierzig Jahren genauso wichtig sein wie vor hundertfünfzig Jahren.
01:06:40: Und v.a.
01:06:40: weiss es niemandem.
01:06:42: Und noch eines, mit dem Feuerwehr auch nicht ablöschen.
01:06:45: Oder abschaffen.
01:06:47: Weil wir das Gefühl haben, jetzt haben wir zwei Jahre keinen Brand gehabt.
01:06:51: Das ist wirklich dumm!
01:06:53: Deshalb sollte man da mehr reduzieren.
01:06:55: Der grösste Väter sieht die Leute langsam ein.
01:06:59: Aber richtig haben wir es auch noch nicht gecheckt.
01:07:01: Wir rüsten immer zu wenig auf und diskutieren über den drittzehnten Anfälgeräten.
01:07:06: Es ist viel wichtiger, dass wir noch mehr haben, wo unsere jungen Leute überhaupt noch gut ausgerüstet werden.
01:07:12: wo sie irgendwo noch Schuhe bekommen durch die Munition.
01:07:14: Nein, es ist Katastrophe!
01:07:17: Noch eine ist Neutralität war immer wichtig und sie wird wichtig bleiben.
01:07:21: Wir wissen nicht wie zukünftig es ist.
01:07:22: Und so wie Europa sich heute darstellt, bin ich gar nicht so sicher ob das Szenario, den ich Ihnen jetzt vorher erzählt habe um in einer richtigen Angst zu machen, nicht so völlig unrealistisch ist.
01:07:33: In diesem Sinn, danke vielmals für die Aufmerksamkeit.
01:07:36: Ich hoffe Sie mögen noch.
01:07:38: Wenn Sie nicht einverstanden sind sage ich immer das Gleiche.
01:07:41: Die Churchill hat mir gesagt, wenn zwei Menschen gleiche Meinungsentschuldigung sind, dann ist auch nicht davon überflüssig.
01:07:47: In diesem Sinne danke vielmals!
01:08:02: Wir haben Tossen selbstverständlich natürlich den Nebelspalten, die ihr jetzt alle abonnieren möchtet.
01:08:16: Und zweitens könnt ihr auch noch Bücher kaufen.
01:08:18: Auch diese solltet ihr kaufen, damit ich morgen noch einen zu morgen bekommen.
01:08:22: Und in diesem Sinn danke vielmals dass Sie da sind.
01:08:24: und jetzt Ihre Fragen!
Neuer Kommentar