UBS, Jans und Asyl, SP und Freihandel, Flugticket-Abgabe, Budliger again

Shownotes

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Gewinnspiel zu 1500 Sendungen von Bern einfach: Link

Die Partner der heutigen Sendung:

  • Carmarket.ch: Link

Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Trotz Widerstand von Beat Jans: Nationalrat beschliesst Asyl-Verschärfungen: Link

Jans hält an seiner Asylpraxis für Afghaninnen fest – der Nationalrat nicht: Link

Helene Budliger verlässt das Seco. Eine Tragödie. Sie hat sich um unser Land verdient gemacht: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebberspalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:24: Ja das ist der Ausgabe vom... ...seventein, September.

00:00:27: zwölf, zweitenszehnt zwanzig Dominik Feuzi und Markus Somm.

00:00:30: Zuerst habe ich einweise eigene Sachen, wir haben einen neuen Gewünnspiel.

00:00:34: Dominik, wo geht es?

00:00:36: Ja, und zwar weil wir bald bei den ´thausendfünfhundertsten Folgen von Bern einfach haben.

00:00:41: Und wenn ihr beim Gewünspiel mitmacht – der Link findet unten in der Show-Notes – dann habt ihr die Chance live dabei zu sein.

00:00:47: Weil ich meine, das müssen wir schon gebührend führen!

00:00:51: ´Thausend Fünfhunderte folgen von Berneifach.

00:00:53: Es ist mir kein Podcast oder gar keinen politischen Bekannter, wo es so oft in die Luft on air gegangen ist wie Berneifech.

00:01:01: Und ihr seid dabei, wenn ihr mitmachen

00:01:03: wollt.".

00:01:04: Wir machen das schon seit dem Anfang.

00:01:10: Das ist wahnsinnig, das sind ja fünf Jahre.

00:01:13: Hi Mats Sternen mehr als fünf Jahre?

00:01:15: Gut!

00:01:16: Wir machen nochmal fünf Jahre, zehn Jahre, fünf Jahre und der Podcast geht nicht weg.

00:01:22: Und dass wir Bundesbären sehr

00:01:24: sehen.

00:01:25: Es ist nicht nur dieser Podcast, der am meisten gelost wird von allen Leuten, die sich interessieren für die Schweizer Politik.

00:01:31: Nein!

00:01:32: Es ist vor allem dieses Podcast, das erstens bei Amtelausen immer loslässt und sie haben ihn nicht gerne.

00:01:41: Aber sie müssen das lassen.

00:01:43: Gut, dann gehen wir jetzt wieder ins Parlament.

00:01:44: Das ist immer noch eine Session.

00:01:46: Heute war eigentlich die Angründung der grossen Showdown, der grosse Entscheidung des UBS oder sogenannten Lex-UBS.

00:01:55: Ja, Dominik, was ist passiert?

00:01:58: Ja, nicht viel.

00:01:59: Man hat viel geredet wie das Politikerinnen und Politikermengen machte aber nicht viel entschieden.

00:02:04: ausser dass der Andrea Caroli-Ständerot aus Appenzell außen rodete hat sie ihn nicht eintretenes Antrag zurückzogen.

00:02:11: er hat es für Verwirrung gesorgt in den letzten Tagen.

00:02:15: was macht er denn?

00:02:16: Was bedeutet das?

00:02:17: Und was ist der taktische Hintergrund?

00:02:18: Er wollte gar nicht auf das Geschäft eintritt sondern ein Bundesrat sozusagen sagt er soll das alles auf dem Verordnungsweg machen.

00:02:26: Eigentlich sollte Andrea Garoni, weil er wirklich einen gut beläsenden auch staatsrechtlichen Affinen juristisch wissen, dass man das nicht irgendwie auswählen kann.

00:02:35: Ob jetzt der Bundesrat das auf den Verordnungsweg macht oder der Gesetzgeber das macht.

00:02:39: Sondern es muss ja eigentlich eine verordnungen Grundlage im Recht haben und darum habe ich etwas zweifelt daran.

00:02:46: Jetzt hat Herr Wortrich diesen Antrag zurückgezogen.

00:02:49: Das heisst vermutlich wird ... Der Ständerat will darüber reden, aber er ist nicht geschmeidhaft.

00:02:55: Es hat auch kein Votum gegeben von Karin Keller-Sutter.

00:02:58: Die ganze Lexubi-Geschichte hängt im Moment noch in den Bäumen.

00:03:04: Faktisch ist es so oder das kann man schon mal erwähnen?

00:03:08: Die Schweiz braucht eine grosse Bank!

00:03:11: weil wir eine grosse globale Wirtschaft haben.

00:03:14: Die Industrie, andere Dienstleistungsunternehmen brauchen Geldgeber und für das, damit du Geldgebern organisieren kannst, brauchst du nicht nur irgendein Regionalbank von Bachwanger-Rütti Hubelbad sondern auch einer Bank, die Geldgebers aus der ganzen Welt anziehen kann.

00:03:32: Ich glaube, dass bewusst sein ist im Finanzdepartement aber teilweise auch im Ständerat noch nicht so weit verbreitet wie es eigentlich ... Volkswirtschaftlich gesehen sinnvoll wäre.

00:03:44: Ja, und es stimmt einfach das, was die Helen Bootliger, um mich zu sprechen, eben schon gesagt hat.

00:03:49: Es gibt eine enorme Grabe zwischen der Bevölkerung und der Wirtschaft.

00:03:53: Und Wirtschaft ist natürlich auch Grossbank oder Grossbank, wenn man bei uns ist.

00:03:59: Leider hat sich das auch im Parlament und auch in den Bundesbären irgendwo verbreitet.

00:04:04: Ich meine, das Finanzdepartement sollte eigentlich ... Das erste Mal schauen, dass die Banken gut gehen.

00:04:10: Und nicht immer schauen, damit sie nie einen Fehler machen in den nächsten drehunderttausend Jahren.

00:04:15: Es ist eine so unglaubliche Defensive jetzt überall, wenn es um Bern geht, das für die Wirtschaft einfach nicht gut ist.

00:04:23: Hören auf!

00:04:24: Gehen wieder mal Risiken ein und ich glaube ... Auch bei der UBS.

00:04:28: selbstverständlich ist es ein Risiko, dass man vielleicht die Bank sanieren kann.

00:04:33: Die Schweizer Eigenossenschaft ist gross und sie ist reich.

00:04:37: Gross ist sie nicht aber sie ist riech!

00:04:39: Wir können uns ziemlich viele solche Sachen leisten.

00:04:42: Und da wo du gesagt hast oder die Provinzialisierung von unserem Land?

00:04:45: Die wollen wir nicht.

00:04:47: Dass wir nicht so provinziell sind, gehen doch einmal in eine deutsche Stadt für den Grösse von Bern.

00:04:51: Hi, hi, hi!

00:04:52: Ist das provinziell?

00:04:54: Und warum ist es so provincial?

00:04:55: Weil die mit dem Weltmeer nichts zu tun haben.

00:04:59: Das ist eine Stärke von unserem Land, dass wir so klein sind und hinterwältlerisch sind auch in der Mentalität und gleichzeitig so weltoffen und weltverbunden.

00:05:09: Ich höre ja, dass ich über das geschrieben habe ... Das letzte ist herausgekommen, dass für die Wirtschaftsstudenten in der Schweiz keine Bank oder keinen Arbeitgeber so attraktiv wie du bist.

00:05:19: Warum denn?

00:05:20: Weil ehrgeizige junge Schweizer, die wollen Karriere machen, gehen gerne zu einer grossen international tätigen Bank und wenn man so eine nicht mehr hat, dann geht diese Wirtschaftsstudente halt auf

00:05:30: London!

00:05:31: Das sind viele intelligente Leute nicht mehr da, und wir haben nur noch Idioten in diesem Land.

00:05:37: Von daher stehen die Rote bitte jetzt richtig entscheidend.

00:05:41: Wobeamte werden?

00:05:42: Genau!

00:05:43: Aber vielleicht ein Wort ... Ich komme nicht raus.

00:05:46: Was war das für eine Aktion?

00:05:49: Hätte Karin Keller-Sutter mehr Zeit lassen wollen, damit sie ihre Rede besser vorbereiten können?

00:05:54: oder was ist los?

00:05:57: Die These von Tamedia war, dass mit diesem Antrag diese heikle Frage ... Ich habe es gestern schon gesagt.

00:06:04: Könne ich bis nach den Wahlen verschieben?

00:06:06: Ist mir einfach ein Bundesrat zuschieben?

00:06:10: Ich glaube nicht, dass die Frage so unglaublich heikel ist.

00:06:13: Ich glaube auch, dass gerade einen FDP eigentlich der Mut hat, um das positiv zu verkaufen.

00:06:20: Wir sind für eine starke Wirtschaft.

00:06:23: Eine Starke Wirtschaft auf dem Niveau, wo die Schweiz ist, braucht Geld.

00:06:27: Sie kann nicht nur vom Ersparten der Schweizerinnen und Schweizer leben.

00:06:31: Sie muss auch Gelder anziehen aus der ganzen Welt.

00:06:34: Für das bräuchts durch Banken auf den ganzen Welt tätig ist.

00:06:36: Es ist nicht so kompliziert.

00:06:38: Und ich glaube wirklich nicht, dass der Ruf ... Also es wird UBS rein vom Image her so schlecht ansteht.

00:06:48: Da gebe ich jetzt Zeit.

00:06:49: Ich würde sagen, dass bei der letzten Finanzkrise etwas schlimmer war.

00:06:54: Man kann doch zu dieser Bank stehen.

00:06:56: Was ist das für eine höhere Einstellung?

00:07:00: Wenn man nicht bereit ist zu erklären, warum eine grosse Bank gut ist für eine große Falschwirtschaft mit hohen Löhnenzahlen?

00:07:06: Schluss geht es um unsere Löhne!

00:07:09: Denken Sie mal am Freisinn oder freisinn.

00:07:11: Was sind denn deine Wähler?

00:07:13: Das sind doch wie junge Wirtschaftsstudenten von der HSG.

00:07:16: Die müssen gewinnen, für die hast du den besten Arbeit gegeben.

00:07:20: D.h.,

00:07:21: sie haben kein Imageproblem erkannt bei dieser Bank.

00:07:24: Das ist eine der dümmsten Chimere in den Medien verbreitet wird, dass Banken so ein Imageproblem haben.

00:07:30: Ich bin tot sicher!

00:07:32: In der Bevölkerung waren Banker noch nie richtig beliebt, denn es ist immer so, man muss zu diesen Bankern Geld haben und etwas öffnen.

00:07:39: Man hat auch Hypotheke und so weiter.

00:07:41: Sie waren beliebt im Banken, aber respektiert.

00:07:44: Und das ist immer noch.

00:07:46: UBS ist immer eine Firma, die die Leute trotz allem stolz sind.

00:07:50: Wir wollen nicht irgendwo reifeisen, banknommen, sondern wir wollen den grossen Banken und durch FDP muss es doch kopfendeckeln!

00:07:58: Solche Leute möchten gerne etwas erreichen, was die Karriere erreichen will.

00:08:03: Das sind die Wirtschaftsstudenten, die ganz anders ansehen als die linken Journalisten vom Tagessort zeigen.

00:08:11: Genau Es ist einfach nur ein Kaviat, muss ich schon sagen.

00:08:14: Auch ich habe Mühe gehabt die UBS-Position noch zu vollziehen weil nach dem Entscheid der Wirtschaftskommission zum Ständerat es ganz eine absurde Medienmitteilung hat die Ubs online gestellt wo sie gar nicht aufs wichtigsten Argument über diese Eighty One die sogenannte Wandel das Wandelkapital sage ich jetzt etwas sehr salopp dass das international ein Standard ist, wo man gar nicht auf diese Frage eingeht.

00:08:39: Es gibt auch kein Factory, nichts.

00:08:42: Man weiss nicht, wer man erreichen kann.

00:08:44: Ich muss schon sagen, UBS hat glaube ich schon auch die Schweiz und mich als Journalist in diesem Bern herausfinden müssen was eigentlich Sache ist.

00:08:55: Man tut es so wie wenn man uns nicht braucht und das ist schon nicht gut.

00:08:59: Sie haben es in der Bahnhofstrasse nicht gut gemacht.

00:09:03: Gut, aber es bleibt dabei.

00:09:05: Wir brauchen die Bank und Politiker müssen hier noch gehen.

00:09:09: Es ist nicht einzugehen, warum sie das alles in die ganze Zeit vertagelt?

00:09:12: Also ich muss ehrlich sagen was ist mit dem Ständerot los?

00:09:15: Gut wir bleiben dran!

00:09:16: Wir kommen auf andere Themen.

00:09:17: zum Beispiel wenn ihr ein neues Auto möchtet und ihr möcht ja sicher einmal ein neues Autor.

00:09:22: Und ein neues autor möcht ihr eigentlich morgen kaufen.

00:09:24: Weil ein Auto kann so ein eigener Erfahrung sagen Ich sitze jetzt gerade in einem Auto wo ich neu gekauft habe.

00:09:29: Das ist eine der grössten Freuden die es überhaupt noch gibt.

00:09:32: Man hat seine eigenen Stubben und diese Stubenfahrt hin, die wir wollen.

00:09:37: Wenn ihr ein Auto möchtet, geht auf carmarket.ch.

00:09:40: Das ist eine super Plattform für Occasionen in der Schweiz.

00:09:44: Für Autos, die er will, lasst ihn jetzt gut zu!

00:09:48: Am Jansommer seines Meinungs zum Automarkplatz carmarket .ch ist – seriös?

00:09:53: Und zwar weil du über sixty-fache Prüfte Qualitätsfahrzee findest, die garantiert von einem seriösen Händler sind.

00:10:01: Übrigens gibt es neue Winterreifen, inklusive Montage auf carmarket.ch.

00:10:06: Jaxus!

00:10:08: Weiter im Text-Session geht's um Asylpolitik in unserem Lieblingsmigrations-Immigration und Immigrationsminister Beat Janss aus Riechen.

00:10:22: Ist ein bisschen unter Druck gekommen?

00:10:25: Ja, wieder!

00:10:26: Aber es perlte ihm ab.

00:10:27: Er weiss gar nicht mehr, wie hoch die Zahl ist.

00:10:30: Ich glaube, er müsste bei über fünfzig oder mehr Vorstößen umsetzen.

00:10:35: Er will sich auch in Zukunft weigern ... Es geht mit ihm eigentlich nicht mehr.

00:10:39: Er ist der Anti-Asylminister.

00:10:41: Er wollte die Probleme, die es gibt...

00:10:43: Du, Anti-Asyl wäre noch gut!

00:10:45: Ja, ich meine es nicht anders.

00:10:49: Ist jetzt ein sehr freudiger Versprechen gewesen.

00:10:51: Aber Zuhörerinnen und Zuhören wissen, wie ich das mein.

00:10:54: Er macht einfach nichts.

00:10:56: Er ist das Klerot unter dem Asylminister.

00:11:01: Nein, er hat auch heute wieder gesagt, es sei alles in Ordnung.

00:11:04: Ich tutz mich sehr kurz.

00:11:05: Es hat sich wahrscheinlich wortreich gemacht, wie man das Bundesrat macht ... Aber es war relativ klar.

00:11:11: Es gibt einfach neue Mehrheiten.

00:11:13: Nicht nur die SAP, sondern es gibt mit Hilfe der FDP und Teilen der Mitte.

00:11:20: Das ist immer bei den Mitteln.

00:11:21: Manchmal hast du sieben mitmachen, dann langt's nicht oder du hast dann eben fünfzehn mitmachen.

00:11:27: Dann langt das.

00:11:28: Man weiss gar nicht was bei dieser Mitte in der Ölpolitik Sache ist aber immerhin man hat ein paar Sachen beschlossen.

00:11:35: Man will zum Beispiel Terroristen mit doppelter Staatsbürgerschaft ausbürgen.

00:11:40: Das war eine tödliche Mehrheit.

00:11:43: Die Praxis bei den Afghaninnen haben wir ja gross erzählt, weil es das Bundesverwaltungsgericht herausgefunden hat!

00:11:52: Das entgegen der Beteuerung, also man muss schon sagen.

00:11:55: Der PR Janz hat eigentlich die Leute angeschaut.

00:11:59: Da gab es einfach eine pauschale Asylgewehr für Afghanein, wo dann später natürlich wie ein Familiennachzug ihre Männer noch erziehen können.

00:12:06: Wie wir gestern gesagt haben überdurchschnittlich Sex-Wahl und überhaupt Gewalttätig sind usw.

00:12:12: Aber das habe ich jetzt einen Auftrag gefasst.

00:12:15: Das muss er wieder super machen.

00:12:16: Also das heisst individuelle Prüfungen.

00:12:19: Man will auch bei Ausschaffungen in Herkunftsstaaten unter Druck setzen.

00:12:23: Und man will dafür sorgen, dass man die Rechtsgrundlage schafft zum Menschen, die man ausschaffen muss, in Drittländer zurückbringt.

00:12:32: Alles ganz toll!

00:12:33: Da gab es wirklich Mehrheiten.

00:12:35: Es ist einfach immer noch ein Problem.

00:12:36: Er wird nichts machen und das ist wirklich eine Auffordung.

00:12:39: Ich meine, der Bundesrat muss sich... Die anderen sechs müssen jetzt einmal den Beat Jans ins Gebet nehmen und sagen Entschuldigung!

00:12:46: Wenn wir einen Parlament haben, die Sachen beschleusten, dann muss der Bundesrater es auch umsetzen.

00:12:51: Man muss sich ein paar Staatsgründe und Gericht beim Beat Janz

00:12:54: machen.

00:12:55: Ja gut, das ist schon wahnsinnig, dass der Parlament muss.

00:12:59: Ein Vorstoßmacher, das heisst der Bundesrat soll doch bitte ein Gesetz seinhalten.

00:13:04: Es ist ja nicht einmal ein neues Gesetz.

00:13:05: Ja genau!

00:13:05: Oder?

00:13:06: Ich meine es ist einfach so, das Asylrecht war immer individuell und zwar auf den ganzen Welt.

00:13:10: Gönnt euch mal eine Juniorkarte anschauen, die man so gut findet.

00:13:13: Es war überall immer individuelle.

00:13:16: Es gibt es gar nicht, das kollektivste Asyl.

00:13:18: Es gab es einfach nicht.

00:13:19: Und ich meine es sind schon starke Stücke.

00:13:21: Als erstes muss das Parlament sagen, ja Bundesrat du musst das Gesetz einhalten... ...und nachher was macht dieses Bundesrat?

00:13:27: Schaut mal!

00:13:28: Das macht Beat Jans.

00:13:30: So ist der Beat Janns!

00:13:32: Das ist seine Aufgabe, sich von rechts zu stehen?

00:13:34: Nein, das geht einfach nicht.

00:13:35: Bitte entbinden von seinen Aufgaben.

00:13:39: Man sagt auch, dass er Wirtschaftsminister wäre, wenn er ein paar Mal aufwacht.

00:13:42: Viel Glück, viel Glück du!

00:13:44: Heimat Sterne, so geht's in die Armut.

00:13:47: Ich weiss nicht.

00:13:48: Löhnt er ja nicht aus dem Justiz mit diesem Ministerium raus, sondern zwingt den Enkel einfach das Gesetz einzuhalten?

00:13:54: Es gilt auch für dich, Beat.

00:13:56: Es gilt komischerweise!

00:13:58: Es gilt sogar das Gesetz der Beat Jans aus Riechen.

00:14:01: Übrigens, er wohnt in Basel statt – wenn es Gefühle haben, ich wisse ihn nicht -, dass er im Bassel stattwohnt.

00:14:06: Er wohnt nicht in Rieche, aber er ist dort aufgewachsen.

00:14:10: Deshalb sage ich, er ist die Beat Janz aus RIECHEN ein wunderschönes Dorf am Rand von Basel.

00:14:15: Gut, gehen wir zum Anruf.

00:14:16: Ein bürgerliches Dorf?

00:14:18: Wunderbar!

00:14:18: Ja, Superbürgeler.

00:14:19: Wunderbaar, wunderbaar... Er ist erstauntlich, dass Bert Jans dort zu einer Linken geworden ist.

00:14:24: Ich verstehe es nicht.

00:14:25: Gut,

00:14:26: kommen wir zur Merkosuhr.

00:14:27: Gute Nachrichten aus dem Parlament.

00:14:30: Jetzt ist das wirklich unter Dach und Fach.

00:14:34: Man kann gespannt sein, was jetzt passiert.

00:14:36: SP hat die Medienmitteilung gesteckt.

00:14:38: Wir haben gestern gesagt, am Schluss werden sie gleich.

00:14:41: Egal wie viel man für den Amazonas noch reinschreibt oder so.

00:14:45: Am Schluss wollen Sie gleich das Referendum machen und ... Ja, du willst nicht den Gegenwetter.

00:14:50: Gott sei Dank nicht!

00:14:50: Weil sie machen es natürlich.

00:14:52: Sie sagen mit einer breiten Allianz werden sich das Referendum ergreifen.

00:14:57: Sie wollen der Untergang von der Schweizer Wirtschaft und der Untergang von Schweizer Chips.

00:15:03: Und dann kommen die Leute zu einem und zeigen, dass Kapitalismus nicht fähig ist um mit anständigen Löhnen zu bereiten.

00:15:10: So funktioniert Sozialismus.

00:15:13: Die Medienmitteilung ist voll von Schwachsinn oder Handelsliberalisierung.

00:15:17: Und dann sinnvoll, wenn Sie mit verbindlichen sozialen und ökologischen Verpflichtungen verknüpft sind?

00:15:22: Nein!

00:15:23: Seit fünfhundert Jahren ist es gegenteil.

00:15:26: Handelsliberalisierungen.

00:15:27: Freihandel ist immer sinnvoll, weil der Handel nur in die Stange kommt wenn den Käufer und Verkäufer einverstanden sind und beide ihren Vorteil haben.

00:15:35: Weil entweder der Preis genug tief ist oder die Qualität von Produkten so toll ist.

00:15:39: Es ist ganz simpel.

00:15:40: Ökonomie in einer Lektion Fabia Molina und John Polto in der Medienmitteilung erwähnt sind.

00:15:46: Bitte absitzen und ökonomien lernen.

00:15:49: Gut das ist aber auch gut, ich zeige dir eben diese Partei die ja früher noch ab und zu ein paar Liberale dabei waren.

00:15:55: Wenn wir Elmar Leder geben, hat er zum Beispiel gewusst, dass Handel noch etwas Gutes ist?

00:16:00: Und auch so geredet hat ... Die Partei ist wirtschaftspolitisch, sie

00:16:04: ist aufs

00:16:05: Analphabete-Niveau abgesunken!

00:16:08: Sie haben keine Ahnung mehr wie eine Wirtschaft geht.

00:16:11: Von daher ist es aber auch gut.

00:16:13: Man sollte nur merken, man soll das sehen.

00:16:15: Das ist beamten Parteien.

00:16:17: Es sind beamte und pünzliche Parteien Das ist die SB Schweiz in der Beamten- und Bündnispartei.

00:16:24: Und wer den Bündnissen will, soll SP wählen!

00:16:28: Der kleinste Bündchen wählt SP.

00:16:29: gut.

00:16:30: Dann gehen wir zu einem anderen Bündselvorschlag.

00:16:33: Wir nehmen das Flugticket.

00:16:34: Das ist auch so etwas bei den Reichen.

00:16:36: Die Vorstellung, dass man die Leute abhalten kann, indem man einfach das Ticket noch teurer macht und dann den Start des Geld nimmt.

00:16:42: Dominik, wo geht es?

00:16:45: Ja, das ist im Ständerot nur knapp gescheitert.

00:16:47: Das muss ich schon sagen.

00:16:49: Es ist sehr bedenklich und wir müssen die Linkes schonholen.

00:16:54: Wir sind ja viel zu lieb zu den Linken.

00:16:56: Ich lasse jetzt nur die respektive Papierle-Bürgerlichen ablesen, die für einen Flugticketabgabe waren.

00:17:03: Das müssen wir schon wissen, finde ich.

00:17:05: Es gibt auch immer ein Recht, dass man diese Namen nennt ... Dann haben wir Erik Etlin aus Obwalden, Daniel Fessler aus Appenzell-Innero.

00:17:22: Der Fesslern ist doch der letzte Rest des gesunden Menschenverstandes im Ständerat.

00:17:27: leider nicht.

00:17:29: Wer haben wir noch auf den Liste?

00:17:30: Peter Hecklin aus Zug?

00:17:32: Ich verstehe es nicht!

00:17:34: Warum?

00:17:36: Es tut einem weh, wenn man das liest... Dann haben wir Matthias Michl, ebenfalls ein Zug.

00:17:42: Stell dir vor, ich vermute, der Zug ist einer dieser Kantone, wo wenn sie zur Flugkilometer Probevölkung ausrechnen ... Ich vermute das ist die Zug eines der schäftigsten fliegenden Kantonen, aber beide ständigen dort!

00:17:56: Beide Ständer sind für eine Flugticketabgabe.

00:17:59: Okay, in den Zug kann man sich natürlich leisten!

00:18:01: Dann Tiana Antonina, musst du dir angeblich

00:18:05: ... Ja?

00:18:05: Matthias Michl, müssen wir das wieder mal aussenstreichen.

00:18:07: Bitte zugenwählen die App.

00:18:10: Der hat mich bürgerlich nichts zu tun.

00:18:12: Er soll so der grüne oder der ... Wo soll er eigentlich sein?

00:18:15: Weiss gar nicht was es für ein Partei noch passt.

00:18:17: Alternative Liste.

00:18:18: Nicht

00:18:18: mit dem.

00:18:19: Es ist unglaublich dass der vernünftigste und bürgelischste Kanton von unserem Land einen Sonnenstände-Rot hat.

00:18:25: Es ist ein Schand für den freien Sinn.

00:18:29: Weg mit dem Matthias Michl!

00:18:31: Also wirklich, dann merke ich das.

00:18:33: Gut, weiter im Text.

00:18:35: Und dann noch Diana Angelina Moser aus Zürich, müssen wir noch erwähnen.

00:18:38: Auch Züri?

00:18:39: Natürlich, weil Daniel Jositsch auch für einen Abgab war, ist auch Zürie geeint für eine Flugticket-Abgabe.

00:18:47: Natürlich merken die Zürcherinnen und Zürden ... Wir kommen durch

00:18:50: den Flughafen weg!

00:18:50: Vor

00:18:50: allem an die Linken.

00:18:53: Ja genau... Bittet der Flughafer auf die Berne?

00:18:55: Ehrlich.

00:18:56: Ich will gerne näher haben zum Flughafen, oder?

00:19:00: In Bern war immerhin das Geteil, also Flavia Wasserfall und Sozialdemokratin selbstständig dafür.

00:19:06: Aber Werner Salzmann, SVP hebt hier noch und gleicht das aus, indem er gegen diese Blödsinn war.

00:19:12: Gut!

00:19:13: Einfach wissen, warum es ein Blödsinn ist.

00:19:15: Erstens.

00:19:16: Wir hatten noch nie so viele Leute, die so viel fliegen.

00:19:19: Also der Preis spielt offensichtlich praktisch keine Rolle mehr.

00:19:22: Übrigens, Flügen nimmt dazu wegen der Zuwanderung by the way.

00:19:25: Jeder Deutsche, der hier zieht hat natürlich Verwandte und hat vielleicht eine Freundin in Berlin und muss hin- und herfliegen.

00:19:30: Wir sind ja alle für Zuwanderungen.

00:19:32: Diana Moser ist schon für zuwanderen aber wenn es ums Flüge geht, natürlich nicht!

00:19:35: Der Punkt ist, ob die Schweiz viel oder wenig fliegt.

00:19:39: Es hat null Auswirkungen auf den Klimawandel.

00:19:43: Aber es ist noch perverser.

00:19:44: Die Leute fliegen ja gar nicht weniger, wenn das Flugticket etwas teurer wird.

00:19:47: Überhaupt nicht mehr, wir sind im Reichsland.

00:19:48: Also es ist ein Maßnahmen, der so dumm ist, dass man sich schon fragt wie man jahrelang stimmen kann ohne Dumm zu sein.

00:19:56: Aber gut, gehen wir weiter.

00:19:58: Mehr Wertsteuer, Sondersatz für die Hotellerie.

00:20:01: Auch so einen Unsinn!

00:20:02: Abschaffen?

00:20:03: Wie ist der Stand?

00:20:06: Ja, der Nationalrot hat ja den Willen abschaffen.

00:20:08: Das haben wir gelobt.

00:20:09: Der Ständerot will natürlich festhalten.

00:20:13: Ich bin grundsätzlich dafür, dass man mehr steuern möchte für alle.

00:20:17: Das wäre gut und aus dem Bundesbudget mit Hälfte aussparen.

00:20:21: Ja, das bin ich sofort dafür!

00:20:23: Aber ein Sondersatz ist im Blödsinn vor allem auch weil die Abgrenzung an kompliziertes und riesige bürokratischen Aufwand führt zu Unternehmen.

00:20:30: Darum sollte man es eigentlich abschaffe.

00:20:33: Einen dreißig zu neun Stimmen für ihren Taltungen hat der Stande-Rot beschlossen, dass man weibhaltet.

00:20:42: Es wird am Schluss vermutlich durchgekommen aber es ist einfach rein von einem liberalen Standpunkt nicht richtig.

00:20:48: Gut, gehen wir jetzt zu den grossen News von Gäster.

00:20:50: Die LM Wutliger Staatssekretärin und Direktorin vom SECO hat ihren Rücktritt ankündigt.

00:20:57: Und es ist immer noch ein Gespräch natürlich im Parlament.

00:20:59: logisch das ist eine wichtige Personalien.

00:21:03: Es gibt verschiedene Gerüchte, aber es sieht so aus als würde sich unsere Version natürlich durchsetzen.

00:21:09: Das

00:21:11: ist richtig!

00:21:12: Wenn man umlässt, dann kristallisiert sich heraus, dass die Version der Bette angeschmissen hat, dass sie den geibbaren Betten in dieser mehr oder weniger eines Jahr- oder Viertel haben.

00:21:29: Man muss fast sagen anderthalb-Jahre feden.

00:21:32: Zwischen den Ehren und Karin Keller-Sutter, dass Guy Parmelee da wirklich gerade in sich hinter sein stellen, dass er das nicht gemacht hat.

00:21:42: Und er hat ja bei RTs ... Ich muss sagen, was er bei RT es gesagt hat ist interessant.

00:21:47: Bei Guy Paramelee muss man oft RTs losen und schauen, weil er in seiner Muttersprache ... Ja ich würde nicht sagen deutlicher aber klarer argumentiert, was Sache ist!

00:21:58: Und er hätte auch mehr oder weniger zum Ausdruck geben.

00:22:04: Ich verstehe auch, dass er am Schluss nicht ... Also ich kann ja nicht irgendwie den Konflikt mit der Karin Keller suchen wegen dieser Fede, dem Zickenkrieg und letztlich Beziehung zur Mitbundesrätin riskieren zu Gunsten einer Staatssekretärin.

00:22:21: Das war vielleicht ein Irrtum auf der Seite von Helene Buddliger.

00:22:25: Aber ich finde es immer noch tragisch dass die Schweiz eine hervorragende Staatssekretärin verliert, wegen solchen Fäden zwischen zwei Frauen und Intrigen.

00:22:37: Ich habe in diesem Parlament verschiedene Geschichten gehört heute Morgen, die wesentlich aus dem Finanzdepartement kommen.

00:22:45: Dass man sie wirklich alt probiert hat, desavowieren zu anschüssen, Ausdiskussionen herauszunennen usw.

00:22:51: Das geht nicht!

00:22:52: Wir sind vieles kleines Land zum irgendwie so Krieg vom Zonen... Die Reisen.

00:23:02: Nein, aber ich würde sagen ... Das

00:23:05: ist

00:23:05: auch eine Vornehmung für Finanzdepartementen.

00:23:08: Es war krank, es tut mir leid.

00:23:09: Ich finde sie ja gut.

00:23:11: Aber hier hat sie komisch agiert, Karin Keller.

00:23:14: Denn das ist wirklich nicht wert.

00:23:17: Wird aber noch konfigurieren?

00:23:19: Obwohl ich auch weiss, dass ein Zickenkrieg ein Gleschen ist und einen Kern der Wahrheit hat.

00:23:25: Es ist einfach so.

00:23:27: dass häufig Frauen von Fäden neigen.

00:23:33: Aber in der Bundesverwaltung hat es schon ein paar Möcke zwischen den Männern.

00:23:37: Ich erinnere einen ganzen Berühmten zwischen Jean-Pasquale de la Myra und seinem wichtigsten Diplomat damals auch im Chef nicht vom Seko, das gab es dort noch nicht, sondern der Chef von Bavi, Franz Blankhardt, auch einen genialen, brillanten ... Handelsdiplomaten.

00:23:54: Und er konnte mit dem Dölamörer einfach nichts mehr auskommen und das ging auch vom Dölammörer raus, und die konnten sich praktisch nicht mehr treffen oder reden.

00:24:04: Das war ganz, ganz schlimm!

00:24:06: Und es ist für die Schweiz, muss ich sagen, katastrophen gewesen, weil der Dölámörer, den man in Englisch kennen könne, hat wie der Blankard so gehasst, hat der Blancard bei den letzten wichtigen Verhandlungen mit der EU ausgesperrt.

00:24:19: Und der liebe Herr Döllermürer, die erstens gerne Weidrunk hat.

00:24:22: Das verstehe mich nicht falsch.

00:24:24: Döllemürer finde ich ein irrsinniger Bundesrat.

00:24:25: Aber er hatte wirklich zu viel Weidrunken und EU machte das immer extra.

00:24:30: Sie machen es immer extra!

00:24:31: Sie machen hier immer schwere Verhandlungen nachts ganz sportlich.

00:24:34: Dann gibt's eine wunderbare französische Wieie und es gibt so wunderbares Belgisches Essen... ...und am zweites Nacht sind die Leute langsam besoffen.

00:24:42: Auf jeden Fall Döllomürer hat dann einfach alles durchgewunken und hat nichts verstanden.

00:24:46: Es ist

00:24:47: nicht ein

00:24:47: Zickenkrieg genau bei mir.

00:24:49: Es ist natürlich klar, aber es gibt einen Zicken-Krieg auch unter Mannen.

00:24:53: Aber wie gesagt, es ist eine Tragödie und das Land hat sich wirklich verdient gemacht.

00:24:59: In diesem Sinn, das war Bern Eifach heute am siebzeiten September im Sommer von uns

00:25:06: auf

00:25:07: nebelspalten.ch Und wie immer gilt ... Wenn er nicht links sind, müssen wir euch nicht entschuldigen!

00:25:15: ist kein Grund um sich zu entschuldigen.

00:25:16: Gut, wir haben wieder gleiche Zeit für den gleichen Kanal!

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