Spezial Norbert Hofer: «Nur mit Flatterenergie wird das nichts»
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Emerald Horizon AG: Link
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00:00:24: Das ist Berne Eifacher mit einer Spezialsendung.
00:00:27: am Mikrofon ist Alex Reichmuth.
00:00:30: Wir reden heute über Atomtechnologie und über Österreich Und ich habe einen sehr prominenten Gast aus unserem Nachbarland, nämlich Norbert Hofer.
00:00:39: Er ist einer der bekanntsten Politiker von Österreich – viele kennen ihn wohl noch, weil er vor genau zehn Jahren für die FPÖ zur Wahl zum Bundespräsidentern angetreten ist und schließlich nur ganz knapp gegen den Gegenkandidaten Alexander van der Bellen von den Grünen verloren hat, der ja heute noch Präsident von Österreich ist!
00:00:59: Norbert Hofer ist Ingenieur und ausgebildeter Flugtechniker.
00:01:03: Er beschäftigt sich jetzt wieder stärker mit Technik und Energie, und seit Anfang dieses Jahres arbeitet er für die Emerald Horizon AG ein Unternehmen das daran ist ein neuartiges Kernenergie-System zu entwickeln.
00:01:18: Und da wollen wir jetzt mehr dazu erfahren!
00:01:21: Herzlich willkommen Norbert HOFER.
00:01:24: Vielen Dank für den Anladen
00:01:27: Herr Hofer, wie gesagt Sie arbeiten heute für die Emerald Horizon AG.
00:01:32: Was macht dieses Unternehmen genauer?
00:01:36: Dieses Unternehmen hat zwei Produktlinien einerseits einen kleinen Modularn-Toriumreaktor und als Spin Off aus dieser Entwicklung ein Speichersystem bestehen aus einem Stromspeicher und einem thermischen Speicher.
00:01:52: warum haben wir das entwickelt?
00:01:54: damit unser Reaktor auch kaltstaatfähig ist und auch in Regionen, wo es keine Stromleitungen gibt sofort zum Einsatz kommen kann.
00:02:05: Also jetzt haben Sie gesagt das geht darum einen neuen Reaktor zu entwickeln der mit Torium läuft?
00:02:11: Kann man in einfachen Worten sagen wie das Prinzip dieses Reaktors sein soll?
00:02:19: Diese Idee eines Dornemrages gab es ja schon vor vielen Jahren in den feinigten Staaten.
00:02:25: Man hat sich damals nicht für Dorm entschieden, sondern für Iran einfach auch deswegen, weil damals die Frage von waffenfähigen Materialen auch ganz im Vordergrund stand – Kalter Krieg und so weiter.
00:02:38: Und da war natürlich Plutonium auch sehr wichtig!
00:02:41: Außerdem war man damals noch nicht so weit in der Metalltechnik um Salzen, hohen Temperaturen mit Dorem angereichert und mit Bunken versehen danach wirklich im Betrieb erfolgreich umsetzen zu können.
00:02:55: Das geht heute alles mit Keramitechnik und deswegen haben wir dieses Modell entwickelt.
00:03:01: Mit einem kleinen Unterschied.
00:03:03: damals wurde um die Kernspaltung in Gang zu setzen Uran beigemischt, das machen wir nicht.
00:03:10: Das ist unser ganz spezielles System sondern wir geben dem System Neutronen bei und durch das Beigeben von Neutonen staltet die Kernspaltung und da wird Energie freigesetzt.
00:03:24: Das klingt ziemlich interessant.
00:03:25: jetzt gibt es ja auch andere Unternehmen die da waren sind solche kleinen Reaktoren Small Modular Reactors zu entwickeln.
00:03:34: Es gibt auch in der Schweiz am Taul Cher-Institut so ein Projekt.
00:03:39: Was ist denn bei Ihrem Projekt jetzt anders als bei anderen vergleichbaren solchen Ideen?
00:03:47: Zunächst möchte ich betonen, dass wir die Kollegen, die hier ihre Techniken entwickeln nicht als Konkurrenz sehen.
00:03:55: Wir haben einen Markt der sich so massiv entwickelt das wir alle miteinander, alle händevoll zu tun werden um den Energiebedarf der Welt auch decken zu können.
00:04:05: Wir haben eine Entwicklung, die mit dem was wir jetzt haben unmöglich zu decken ist auch nicht mit der Flatte-Energie aus Photovoltaik und Windkraft das es gut ergänzt sind aber nicht als Hauptenergiekwähle.
00:04:20: Das ist einfach nicht möglich das so umzusetzen.
00:04:23: Was ist bei uns anders?
00:04:24: Anders ist eben dass wir uns für den Bereich entschieden haben von Da bringen wir dann zehn Megawatt elektrisch heraus.
00:04:34: Anders ist bei uns, dass wir im System mit Umgebungsdruck arbeiten.
00:04:39: Das heißt es gibt keine Explosionsgefahr.
00:04:42: das ist nicht möglich.
00:04:43: Das ist auch für Militärbasen natürlich interessant weil wenn es dort zu einem Beschuss kommt dort unser kleiner Rater nicht explodieren kann weil kein Überdruck da ist.
00:04:56: und das Interessante dabei ist eben dieser Beschleuniger.
00:04:59: Das ist ein Prinzip aus Serne, eine Entwicklung das wir in der Lage sind mit dem Beschleuniger die Kernspaltung in Gang zu setzen und dadurch ist es so dass wir den Traktor auf- und abdrehen können fast wie einen Lichtschalter.
00:05:17: Das tönt jetzt alle sehr verheißungsvoll und ideal.
00:05:21: fast gibt's auch irgendwelche Nachteile bei diesem Konzept.
00:05:25: Ja, es ist noch nicht fertig.
00:05:27: Das ist der Nachteil!
00:05:30: Wir haben es dann entwickeln, wo wir gemeinsam mit den niederländischen VDL-Gruppen zusammenarbeiten, wo dort das Co-Engineering gemacht wird und wo das was wir in Kratz erst alles gemacht haben mit einer Firma die von Florian Wagner gegründet wurde, gemeinsam mit Philipp Bölzland, wo Herr Dr.
00:05:47: Müller, der in sehr aktiver unser Kopf ist, der das alles entwickelt.
00:05:52: Also was wir hier machen, das geht jetzt in die Niederlande und wird dort übersetzt in Richtung Prototyp und dann in Richtung Serienfertigung.
00:06:00: Das heißt, im Jahr zwanzig ist geplant einen Prototypen laufen zu haben und dann auch in Richtung Serie gehen zu können – das ist unser Ziel und daran arbeiten wir!
00:06:13: Was das ist sehr ambitioniert.
00:06:14: Sie haben ja diese Woche gerade eine Medienkonferenz abgehalten, was wurde dort mitgeteilt?
00:06:22: Dort wurde die Partnerschaft mit VDL bekannt gegeben und dass es für uns etwas so besonderes, weil dieses Unternehmen für ganz, ganz prominente Kundenprodukte fertigt, die so genau und exakt umgesetzt werden müssen, dass es nur diese Firma gibt, die das so kann.
00:06:42: WDL ist nicht so bekannt, weil sie für andere Unternehmen fertigen.
00:06:48: Dass man mit uns gemeinsam eine Pressekonferenz gemacht hat, ist ein großer Vertrauensbeweis und dass wir einen so starken Partner haben der uns das in die Serie übersetzt.
00:06:57: Das ist natürlich eine große Sache für uns und hilft uns auch dann wirklich unser Ziel, unser zeitliches Ziel auch einzuhalten.
00:07:06: Also einen großen Schritt vorwärts.
00:07:08: sind Sie da gekommen.
00:07:09: Jetzt habe ich sie richtig verstanden, als es sich haben gesagt die Serienfertigung könnte ab dem Jahr beginnend beginnen.
00:07:16: Das heißt ab dann könnten auch die restlichen Akteuren Strom liefern.
00:07:20: oder wann würde das soweit sein?
00:07:23: Ja, das ist richtig.
00:07:24: Also wenn wir uns am Plan einhalten können und wir arbeiten sehr hart daran damit es gelingt dann könnten wir in den Jahr- und Dreißig schon beginnen die Welten die Energie zu versorgen.
00:07:35: Und ich glaube das ist deswegen so wichtig weil wenn man jetzt so ein bisschen einen Rückblick macht über das ja dass noch nicht ganz aus ist aber Wenn wir sehen was alles passiert ist dann glaube ich kleine modulare Reaktoren eine Lösung sein können, wie viele Probleme die wir haben.
00:07:53: Flatter Energie wo wir nicht in der Lage sind die Windkraft und die Photovoltaik auch wirklich so speichern zu können wie man sich das am Lager vorstellt.
00:08:06: aber auch Kernkraftwerke haben zum Teil problemig gehabt wegen der Frage der Kühlung Und unsere Flusskraftwerken ich komme aus Österreich wo ist sehr viel auf Wasser Kraft setzen, haben auch die Leistung nicht gebracht wegen Niedrigwasser.
00:08:21: Und ich weiß natürlich, dass in der Politik Ideologie immer auch etwas sehr Wichtiges ist.
00:08:27: aber die Physik schlägt die Ideologie Immer und deswegen müssen wir darauf achten.
00:08:33: das wird das was wir in Zukunft an Energie benötigen auch liefern können.
00:08:36: Wir brauchen grundlastfähige Energie sonst wird es nicht funktionieren.
00:08:43: Wie gesagt, Sie sind auch schneller.
00:08:44: Sie verstehen die physikalischen Grundlagen?
00:08:47: Wie ist es dazu gekommen, dass sie sich für dieses Projekt engagieren?
00:08:52: Ich habe nach meiner Zeit als Mitglied der Bundesregierung dieses Unternehmern beobachtet, das mich irrsinnig interessiert, weil ich die Idee so faszinierend fand mit Torium große Mengen an Energie zu erzeugen.
00:09:06: Man muss sich vorstellen, dass bei uns ein Modul Das läuft zwanzig Jahre lang.
00:09:13: Also wir haben dort so viel Energie, wie man in einem großen Öldankern-Energie gebündelt hat – in einer Füllung eines Moduls dieses Raktors und ich habe das über Jahre beobachtet.
00:09:26: Und dass ich dann für mich die Entscheidung getroffen habe aus der Berufspolitik einen Schritt herauszugehen weiß dieses Unternehmen, das mich interessiert hat und dort hab' ich auch angedockt.
00:09:37: Jetzt haben Sie schon mehrfach angetönt, dass sie der Überzeugung sind, dass es mit sogenannten Flatterstrom allein nicht getan ist.
00:09:46: Österreich setzt ja wie die Schweiz auch stark auf den Ausbau der erneuerbaren Energien.
00:09:51: Also will nämlich Sonnen- und Windstrom da verstärken?
00:09:56: Wo steht man in dieser Transformation im Land?
00:10:02: Ich möchte vorausschicken, dass ich auch lange energie- und uberentsprecher im Parlament in Österreich war.
00:10:08: Und das ich für Windkraft und für Photovoltaik bin aber im richtigen Ausmaß.
00:10:13: Dort wo es hingehört wir brauchen einen Mix aus natürliche Windkraft, Photovoltag, Biomasse, Geodermie alles was zur Verfügung steht.
00:10:23: Aber ohne eine grundlastfähige Energie wird es einfach nicht gehen.
00:10:31: Und deswegen sind diese neuen Formen der Kernkraft den neuen Nuklearkraftwerke, die überhaupt nicht zu vergleichen sind mit den Modellen der Sechziger und Siebziger Jahre für uns etwas sehr, sehr Wesentliches.
00:10:46: Es kommt noch etwas dazu was mir auch wichtig ist – Mit diesen modularen Kraftwerken kann es gelingen in Regionen der Welt wo derzeit Armut herrscht!
00:10:57: Energiearmut herrscht, für einen Wohlstand zu sorgen.
00:11:02: Und damit sind auch diese Wanderungsbewegungen die sich abzeichnen können damit auch in den Griff bekommen werden wer Zuhause in Wohlstände leben kann und sich etwas auffahren kann Auch weil Energie vorhanden ist.
00:11:18: Wenn dort auch die Infrastruktur wie Krankenhäuser usw.
00:11:21: damit Energie versorgt werden können dann gibt es keinen Grund sich auf eine gefährliche und beschwerliche Reise zu machen.
00:11:29: Jetzt der Österreich hat ja, in dem Jahr neunzehn achten siebte Beschlosten ein bereits fertig gestelltes Atomkraftwerk im Zwentendorf nicht in Betrieb zu nehmen das wieder zu verschroten.
00:11:42: auch heute gilt Österreich als das Land als entschiedener Gegner der Kernenergie.
00:11:48: ist es noch zeitgemäß diese Einstellung von ihrem Land.
00:11:53: Es hat sich hier sehr viel geändert.
00:11:56: Man kann ja einen Leichtwasser-Raktor aus der Neunzehn-Achtern-Siebzig nicht vergleichen mit dem, was heute technisch auf dem Markt ist – vielleicht ein kleiner Vergleich für jeden.
00:12:05: Erinnern Sie sich einmal wie die Autos aus den Mitte des neunzehnten Seventy Jahre ausgesehen haben und wo wir heute stehen in Entwicklung?
00:12:14: Und in diesem Bereich ist es noch viel massiver und noch viel schneller gegangen!
00:12:18: Also man muss auch sich erlauben, gescheitert zu werden.
00:12:23: Und bei den jungen Menschen sehe ich das ja bereits ein anderes Setting auch hier in Österreich vorhanden ist und dass man sehr offen und auch Technologie offen in die Zukunft geht.
00:12:34: Eines machen wir aber sicherlich nicht!
00:12:36: Wir respektieren die Entscheidung, die Österreich getroffen hat.
00:12:40: Ich wurde oft gefragt im Unternehmen, du kennst da viele Menschen der Politik, kannst du da nicht auch gewisse Gespräche führen?
00:12:47: Ja kann man, Es geht nur ein Weg.
00:12:51: Wir werden diese Reaktoren bauen, wir werden zeigen dass sie hervorragend funktionieren und sich sicher sind.
00:12:57: Und dann muss Österreich für sich entscheiden ob man diesen Weg gehen will oder nicht.
00:13:02: Tatsache ist wie importieren Atomstrom und gar nicht wenig weil wir ohne nicht auskommen.
00:13:09: Also das heißt Sie entwickeln diesen Reaktor bei Emerald Horizon also nicht nur für Österreichers das ist gedacht für die ganze Welt.
00:13:18: Das ist gedacht für die ganze Welt.
00:13:21: Österreich kann dann später, wenn man will sich dafür entscheiden oder auch nicht – das ist nicht erst unser primärer Zielmarkt und es ist auch geplant mehrere Fabriken in der Welt zu errichten, die dann im Serienfertigung dieser Reaktoren fertig werden.
00:13:40: Das ist ja so bei seinem kleinen Reaktor, da wird ein Modell zugelassen wie bei einem Fahrzeug und wenn das zugelassend ist dann werden diese kleinen Modularenreaktoren in Serie gefertigt und wir werden auch die Fabrik, die wir jetzt als erstes in den Nielanden haben werden genauso eins zu eins als Copy-Modell auch in anderen Regionen der Welt aufstellen können nach dort produzieren können.
00:14:08: Dann ist es also so, dass Sie würden sagen, die Energiewende in Österreich kann eigentlich ohne Atomkraft nicht durchgeführt werden.
00:14:19: Also ich möchte nicht sagen, dass natürlich Österreich mit der Entscheidung in Zwentendorf damals auch eine politische Entscheidung getroffen hat.
00:14:27: Weil es auch eine Entscheidung damals war die jetzt von Teilen der Bevölkerung auch gegen Kreisgige geführt war.
00:14:32: das ist da Hintergrund und dass man die Kernkraft aus den siebzig Jahren nicht vergleichen kann mit der Kernkraft oder mit der Technik von heute die wir haben.
00:14:41: also Natürlich sollen auf alles setzen was man hat aber es wird ohne neue, sichere Möglichkeiten der Nuklearenergie sich einfach nicht ausgehen.
00:14:52: Ich glaube, dass die meisten Menschen noch gar keine Vorstellungen davon gemacht haben wie groß der Energiehunger sein wird denn wenn in den nächsten Jahren erleben werden durch Data Center, durch KI, durch Robotik und so weiter es ist eine völlig neue Zeit und in einer neuen Zeit muss man auch lernen neu zu denken
00:15:11: Und dann verstehe ich das richtig.
00:15:13: Mit Ihrem Engagement wollen Sie dazu beitragen, dass sich auch die Haltung von Österreich zur Kernenergie ändert?
00:15:22: Nicht aktiv!
00:15:23: Ich glaube, dass die Bevölkerung schon sehr stark geändert hat vor allem der Jugend.
00:15:29: Wir werden aber nicht aktiv Einfluss nehmen sondern wir werden einfach für die Welt unsere modernen Nuclear-Glaswerke bauen und ich bin fest davon überzeugt, dass auch dort wo man vielleicht jetzt noch skeptisch war.
00:15:44: Man umdenken wird da man sehen wird wie notwendig und wie sicher und wie sauber diese Form der Energie ist.
00:15:53: Jetzt Herr Hofer, wie erwähnt Sie waren ja Präsidentschaftskandidat in Österreich.
00:15:59: Später waren sie auch – wie Sie es erwähnten – Ministerin der Regierung und dann auch noch Chef Ihrer Partei der FPÖ.
00:16:06: Sind Sie heute noch politisch aktiv?
00:16:09: Ich bin noch aktiv in einer Region im Burgland, im Landtag im Burgleand und auch im Gemeinderat meiner Heimatgemeinde.
00:16:19: Ich werde aber natürlich oft gefragt was ich so für die Zukunft ... vor habe, mir ist einfach wichtig dort aktiv zu sein wo ich wirklich viel bewegen kann und wo ich mich auch in einer Form der Begeisterung wieder finde.
00:16:33: Ich bin von dem was hier passiert ehrlich begeistert und glaube dass sich mit dazu beitragen kann das hier etwas gemacht wird was den Energiehunger der Welt auch stillen kann.
00:16:46: Aber so die große Politik ist für sie vorbei.
00:16:50: oder ist es denkbar, dass Sie da wieder einmal ein Comeback geben auf nationaler Ebene?
00:16:58: Es steht nicht auf meiner Tutu-List.
00:17:02: Ich bin jetzt noch nicht in der Zeit neunzig und es werde verwegen zu sagen ich weiß was in den nächsten Jahren exakt passiert.
00:17:12: Ich habe gelernt in meinem Leben das es immer Überraschungen gibt.
00:17:16: Ich mache mir negative, ich mache positive.
00:17:18: Und ich bin auch ein Mensch der negativen Überraschungen und dann immer sehr schnell vergisst und sehe auf das freut, was die Zukunft eben Positives bringen
00:17:25: wird.".
00:17:27: Das war Sintür mit Norbert Hofer ehemaliger Spitzenpolitikerin Rüstrichen, der heute in seinem Land einen neuartigen Typ ist!
00:17:34: von Kernreaktor verantrieben will.
00:17:37: Herzlichen Dank, Herr Hofer für dieses Gespräch und heu-teu-täu für Ihre Pläne mit der Emerald Horizon AG.
00:17:44: Das war es von Bern Eifach.
00:17:46: Abonniere sie in den Nebelspalter oder hinterlöhnt Sie unsere Spende.
00:17:49: Bleiben Sie uns auf jeden Fall treu!
00:17:51: Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag und machen Sie's gut!
00:18:05: Rundumsthema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
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