Dublin belohnt Italien, Cassis bricht Neutralität, weniger Brände, Netzwerke, Sklaverei
Shownotes
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Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Dublin-Abkommen funktioniert nicht: Vertragsverletzungen werden belohnt: Link
Nach Deutschlands Vorwürfen an Moskau: Die EU bereitet neue Sanktionen vor – zum ersten Mal sass auch die Schweiz am Tisch (NZZ): Link
Noch nie hat es auf der Erde so wenig gebrannt wie dieses Jahr: Link
Die Schweiz ist eines der weltweit sozial durchlässigsten Länder: Link
UN tells Britain: Build statues of Africans to atone for slavery (Telegraph): Link
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00:00:02:
00:00:03: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!
00:00:11: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:00:14: Ihre Experte
00:00:15: rund ums Thema
00:00:16: Revision und Wirtschaftsprüfung
00:00:18: www.audiswiss.ch.
00:00:25: Ja das ist Ausgabe vom dritten September im Jahr zusammen mit Markus Somm.
00:00:34: Wichtige Hinweise noch in eigener Sache.
00:00:36: Ein Event, der April-September-Referat von mir in Zürich im Glockenhof.
00:00:41: Da werde ich über die Neutralität reden und natürlich auch über den Neutralitätsinitiativen.
00:00:46: Ich finde sie nicht so gut, aber natürlich ist die Neutralität sehr wichtig für die Schweiz und über die Geschichte der Neutalität werde ich auch referieren.
00:00:55: Kommen wir zum April-Jahr.
00:00:57: Gut, gehen wir in die Aktualität.
00:01:00: Das Dablinne-Abkommen wird ja immer wieder gesagt, das sei eben Irrsinnig.
00:01:07: Das ist Zeige, dass man in der Migration zusammenarbeiten konnte, dass wir da in Südpolitik zusammenarbeiten können.
00:01:13: Das wäre bis Irrsinigs.
00:01:14: Unser Kollege Kasper Schwarzebach hat es mal ein wenig genauer angeschaut, was eigentlich Dabblin heißt Dominic?
00:01:20: Ja, weil man hat ja frohlockt hier in Bern und sagt, ja Italien nimmt wieder Asylbewerber zurück.
00:01:28: Wo eigentlich müsste das Gesuchstellen?
00:01:31: in Italien.
00:01:33: Und dann haben wir da gelesen genommen.
00:01:34: Da hätte es keine sein, drei Tausend sieben Hundert Vier Dacht gefällt.
00:01:38: Geht das nicht?
00:01:39: Ich denke mir aber irgendwie zurück.
00:01:41: Das müssen wir jetzt in der Schweiz halten faktisch.
00:01:44: Und das ist, weil die mehr als sechs Monate ... in der Schweiz sind.
00:01:49: In diesem Vertrag ist drin, wenn sich ein Asylbewerber länger als sechs Monate in die Schweiz aufhalten kann man auch dann nicht zurückstellen auf Italien obwohl Italien eigentlich zuständig wäre.
00:02:02: und darum wird jetzt Italien belohnt für den Vertragsbruch, das die Giorgio Miloni begangen hat.
00:02:08: Seit Dezember-Zweiteusendzwanzig nehmen sie niemand mehr zurück.
00:02:13: Erst jetzt wieder haben sie angekündigt und darum sind fast viertausend Fälle bei uns gelandet, statt in Italien, wie es den Vertrags eigentlich vorgesehen hat.
00:02:23: Und ich meine das Abkommen ist grundsätzlich schon witz, weil jedes Land ist ein bisschen anders betroffen.
00:02:29: Ich meine, Italien kann nichts dafür, dass ein Frontstaat ist und dass die Leute halt sehr stolz ankommen und dass Italien nicht so etwas Interesse hat, denn die alle schön zu registrieren beantragen, ist ja logisch.
00:02:42: Jeder Mensch, der praktisch ein bisschen denkt, weiss das funktioniert nicht.
00:02:46: Das System war schon von Anfang an falsch.
00:02:48: Aber dass es nur sechs Monate im Prinzip frisch ist, ich meine, das ist der grösste Witz, weil ich meine sechs Monate sind schnell vorbei und dann ist eigentlich schon die Rückschiebung schon nicht mehr möglich.
00:02:59: also von dem her... Das Abkommen bringt nichts, es bringt genauso wenig wie Schengen.
00:03:04: Schengend bringt uns eigentlich auch nur Einwanderung, die wir nicht wollen.
00:03:07: Wir haben schon ein paar Mal über die Magribiner geredet.
00:03:10: Die meisten an den Magribinen kommen nicht über unsere Grenzen, wenn wir nicht bei Schengenden dabei wären.
00:03:15: Gut!
00:03:16: Gehen wir zum anderen Thema.
00:03:18: Im Siebenundzwanzig-September springt mehr ab über die Neutralitätsinitiativen und der Neutralität.
00:03:23: Es sei überhaupt nicht gefördert, heisst es in den Bundesbären.
00:03:27: Eda betete wirklich jeden Tag, weil sie unglaublich neutral sind und jetzt – ich muss sagen – wieder ein Vorfall, das er verzeigert.
00:03:36: Nein!
00:03:37: Sie wissen nicht mehr was Neutralität ist im Eda-Dominikum von Gott.
00:03:41: Jogemäß der neue Zürich-Zeitung ist Staatssekretär Alexander Fassel auf Irland gereist, wo man neue Sanktionen gegen Russland entwerfen tut.
00:03:53: Nachdem Deutschland sagt, dass die Geschichte mit dieser Drohne in Leipzig ein russischer Angriff war.
00:04:00: Ich weiss nicht, wie viel der Paket ist.
00:04:05: Ich weisse gar nicht, warum man das immer so aufsplittert in die Pakete, wenn man wirklich etwas erreichen will.
00:04:09: Es zeigt auch, dass Sanktionen nichts nützen.
00:04:11: Aber eben ... Das Kandal ist eigentlich nicht einmal, dass der Staatssekretär Fassel zu den EU-Reisen ist, sondern dass eigentlich Ignatio Gassis den Bundesrat wollte gehen... in den EU-Aussministern zusammen bei Sanktionen ausarbeiten.
00:04:28: Und das ist nicht das, was man sich unter Neutralität vorstellt.
00:04:33: wie der Ignazio Gassi jetzt immer sagt, es ändert nichts, die Schweiz bleibt neutral.
00:04:38: Das sind die bewährte Neutralitäten, wo man natürlich ein bisschen pragmatisch muss auslegen – das sagen wir ja auch!
00:04:45: Man kann das nicht so fix irgendwo festhalten aber dass man noch mit aushandelt am gleichen Tisch.
00:04:52: Das ist
00:04:55: mehr als problematisch.
00:04:56: Es ist ein klarer Neutralitätsbruch, das geht doch nicht!
00:04:58: Wir können mit anderen Aussenministern und Sanktionen verhandeln und ausarbeiten.
00:05:04: Vielleicht hat der Fasell noch ein paar interessante Vorschläge gemacht und gesagt ... Wir sind so eindeutig Partei.
00:05:14: Ich muss ehrlich sagen, wir sind gegen die Neutralitätsinitiativen.
00:05:19: Aber wenn sie weiter so machen, müssen wir ja stimmen.
00:05:21: Weil es beweist, dass sie nicht wissen, was es pragmatisch heisst.
00:05:26: Sondern sie machen das wirklich so wie man bei der SVRP immer wieder im Verdacht hat, dass Sie einfach nicht neutral sind.
00:05:34: Es geht nicht nur um die Sanktionen.
00:05:36: Erstens haben wir schon mal diese Sanktonen mitgetragen von Anfang an Alle, alle, alle mieterregend.
00:05:42: Auch schon das ist problematisch, über das muss man mal reden, ob wir jetzt wirklich jede Eskalation mitmachen müssen nachdem wir nach vier und ein halben Jahren gesehen haben, dass die Sanktionen nichts gebracht haben.
00:05:54: Man könnte ja auch mal gescheitert werden und sagen, es bringt nichts.
00:05:58: Das heisst nicht, dass wir die Putting gut finden aber es heisst Heimatsterne mit der Realität zur Kenntnis nehmen.
00:06:04: Das ist das Erste.
00:06:05: Und das Zweite ist im Irland ist ja nicht nur das beschlossen worden, sondern es ging darum, Deutschland die Solidarität auszudrücken.
00:06:14: Die EU hat ja so Vertreien geschlossen, weil es gibt enorme Spanier jetzt zwischen Russland und Deutschland.
00:06:21: Wenn man jetzt den diplomatischen Umgang kennt, dass zwei Minister einstehen und sagen, Russland ist verantwortlich für einen Drohnenangriff am Flughafen Leipzig.
00:06:32: Das ist schon fast eine Kriegserklärung.
00:06:34: Also das ist ziemlich massive Eskalation!
00:06:37: Was hat der Fassel dort verloren?
00:06:40: Warum geht er auch noch die schweizerische Solidarität ausdrücken in etwas, was durchaus ... Zu einem Krieg könnte auswachsen.
00:06:49: Durchaus!
00:06:50: Ich würde es nicht übertrieben, aber das sind enorme Spannungen und ein Neutrales Land geht nicht an solche Sitzungen.
00:06:59: Es sagt kein Wort, ist nicht dabei und wartet ab.
00:07:03: Also muss ich ehrlich sagen... Das EDA tut alle Vorurteile bestätigen, die man haben kann.
00:07:08: Dominic?
00:07:09: Ja und das im Abstimmungskampf.
00:07:10: also das EDA macht alles dass irgendwie Leute sagen ja ein bisschen neutral, sollte man eigentlich schon noch sein.
00:07:17: Eigentlich sagen sie ja nein dann muss man halt gleich anstimmen.
00:07:20: du hast es erwähnt.
00:07:21: Interessant ist auch das TNTZ berichtet oder dass der Johann Wadefühl den deutschen Außenminister uns gelobt, nicht namentlich.
00:07:31: Aber er hat gesagt, er freue sich über die Geschlossenheit und Unterstützung, die er bei den Ministerkollegen spürt – und jetzt Zitat übrigens über den Kreis der EU-Staaten hinaus!
00:07:43: Also man muss einfach sehen dass auch diese ganz genau wissen was das für ein Signal ist wenn... Herr Gassi, das Respektive jetzt seinen wichtigsten Mitarbeiter.
00:07:54: Staatssekretär, Höhe geht nicht mehr, oder?
00:07:57: Er ist dort heigereist.
00:07:59: Darum frage ich mich einfach, was hier im Eta- und Vis-a-Vis von meinem Büro los ist.
00:08:05: Das ist wirklich ... Nicht nur im Abstimmingskampf schlecht, es ist grundsätzlich nicht gut.
00:08:10: Es hat nichts mehr mit der Neutralität zu tun, die der Departementschef beschwört.
00:08:16: Man sieht ja, er ist so ein wahnsinniger Schnitzer!
00:08:20: dass es zeigt,
00:08:21: dass
00:08:22: die Überzeugung im EDA ganz stark ist.
00:08:24: Sie wollen die Neutralität nicht mehr.
00:08:27: Die Badefoule war an der Botschafterkonferenz eingeladen.
00:08:31: Was haben sie denn dort miteinander geredet?
00:08:33: Logisch haben sie es gesagt, die Russland ist ein Böse.
00:08:36: Natürlich haben sich schon dort abgestummt und natürlich ist doch der Wadefull jetzt auch so wahnsinnig nett gegenüber den Schweizeren weil er eine gute Zeit im Bern hatte.
00:08:44: und alle unsere Lieben, Edda, Diplomaten, die meisten Links sind Links, sind eben natürlich an den Lippen gegangen und haben gefunden du bist wirklich einer von den Besten usw.. Entschuldigung, man merkt hier, das ist nicht ein Schnitzer, sondern eine tiefen Überzeugung.
00:09:01: Man will die Neutralität nicht.
00:09:04: Darf ich noch etwas erwähnen?
00:09:05: Ich habe mit jemandem geredet, was dabei war und diese Person hat mir gesagt, dass insbesondere bei den jungen Diplomaten ein bisschen differenzierter in Sicht ... Die Zeit von Vogue und UNO ist toll.
00:09:19: Und alles, was die UNO macht und die EU macht, sind die alten Schlachtrösser.
00:09:24: Es ist natürlich klar, dass diese in der Umgebung des Ignatio Cassis sind.
00:09:29: Vielleicht muss die Ignatia Cassis die Leute einfach auswechseln?
00:09:34: Genau!
00:09:34: Aber ich sage dir, das treffen wir für den EU-Seministen.
00:09:38: Das sind wieder zwei Prozentpunkte, die die Initiative gut gemacht hat.
00:09:43: Sie können froh sein, dass in der Medien natürlich kein Thema ist und niemand darüber geht, außer Zürichzeitung.
00:09:48: Aber eigentlich ist das Katal sonderlich.
00:09:51: Es ist ein Skandal sonderlicher.
00:09:52: Klarer Neutralitätsbruch völlig unnötig überflüssig
00:09:56: dumm.
00:09:57: Richtig
00:09:57: dumm!
00:09:58: Ja gut, gehen wir auf ein anderes Thema.
00:10:00: Ja, brennt.
00:10:01: Das war schon ein riesen Thema.
00:10:02: Wir hatten den Hitzesommer hier, wir hatten auch wirklich schlimme Brände insbesondere in Frankreich So dass die Leute schon das Gefühl haben, den Klimawandel führt nicht nur dazu zu einem heißen Sommer.
00:10:12: Was unsinnig ist.
00:10:13: Wetter und Klima sind zwei verschiedene Sachen.
00:10:16: Aber die Leute meinen auch, dass alle diese brennt damit es zu tun hat, dass der Klimawandels stattfindet.
00:10:22: Alex Riechmuth, unserem Kollegen und Klimaexperte, hat genau angeschaut.
00:10:26: Das Ergebnis ist erstaunlich!
00:10:29: Ja, gemäß der Daten vom Global Fire Assimilation System GFAS und das wird publiziert von Our World in Data.
00:10:38: Das kann ich nicht anders sagen... ...twanzig, sechsundzwanzig bis am neunzehnten August.
00:10:44: Die niedrigste Kohlendioxidemissionen aus Brenn sind die Beginn der Daterei im Jahr two-tusig und drei.
00:10:51: Es gibt einen lang anhaltenden Abwärtstrend und es kommt woher?
00:10:54: Denn wenn man die Quadratkilometer misst, die bis jetzt bis heute verbrannt sind, dann hat es noch nie so wenig Brand gegeben auf der Welt wie in diesem Jahr.
00:11:11: Das basiert auf das Satellitdaten vom Global Wildfire Information System, wo man mit Satellitendaten berechnet.
00:11:18: Die Daten sind wirklich ... Das ist wasserdicht!
00:11:23: Das ist komplett ein anderes Bild als das, was wir in der Medien zeichnet haben.
00:11:27: Man konnte die ganze Welt verbrannt werden oder irgendwie im Sommer.
00:11:30: Aber es ist wie immer bei diesen Sachen beim Klima.
00:11:34: Ich muss sagen, immer zwei, drei Monate später nach Hause bei den Medien kommen irgendwelche wasserdichte Daten und man sieht ja ... Es hat gebrannt!
00:11:44: Wir dürfen sie nicht verharmlosen aber es ist längst nicht so schlimm, wie man sie hier hat.
00:11:49: Genau.
00:11:51: Otto hat es schon gewirkt.
00:11:53: Wir haben das gestern besprochen, wie ihr schaut, dass jedes Wetterphänomen, jeden Hagel, jeden Schneefall und jeder Platzregen ein Hinweis für den Klimawandel ist.
00:12:04: Gut!
00:12:05: Gehen wir zu einem anderen Thema.
00:12:06: Das IWP sind die Luft für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern.
00:12:10: Er hat eine neue Studie veröffentlicht, sehr interessant.
00:12:13: Es geht um soziale Mobilität und wie das in der Schweiz aussieht auch im Vergleich zu anderen Ländern.
00:12:18: Dominika sind hier die wichtigsten Erkenntnisse.
00:12:20: ist.
00:12:21: Die Schweiz ist eines der am besten sozial vernetzten Länder der Welt.
00:12:27: Wir sind auf Platz zwei, wenn man das ausrechnet, die sogenannte Economic Connectedness.
00:12:34: Das basiert auf einer ursprünglichen Studie von dem amerikanischen Ökonom Ray Jetti, den es für die USA ausgerechnet hat und das IWP hat eine grössere Studie mit verschiedenen Ländern genommen.
00:12:48: Was bedeutet das?
00:12:50: Man fragt, wie stark sind Leute, die wenig einkommen haben mit jemandem vernetzt, der sehr viel einkommt?
00:12:57: In einer Top-Position sind das Geschäftsführer, Anwälteinnen, Personalchefinnen und so weiter.
00:13:04: Die Vernetzung ist auch gemäß Studien die Grundvoraussetzungen für soziale Mobilität.
00:13:10: Je besser und weniger mit höheren Verdienenden vernetzt sind, desto eher haben sie Aufstiegschancen.
00:13:16: In der Schweiz ist es so, dass mehr als drei von vier Schweizerinnen und Schweizer mit unterschiedlichem Einkommen jemand persönlich kenne in einer Top-Position.
00:13:27: Im OEC den Durchschnitt sind es nur ein Fünfzehn Prozent und auf dem letzten Platz ... Abbaan mit ca.
00:13:33: und neun Prozent.
00:13:35: Die Schweiz ist auf Platz zwei, nur Island ist durchlässiger.
00:13:39: Und in Island hat das wahrscheinlich auch mit der Geografie zu tun oder?
00:13:43: Man muss sagen, die Schweiz ist noch erstaunlich, weil wir ja noch drei verschiedene Sprachen haben.
00:13:48: Wir sind ein sehr fragmentiertes Land und trotzdem sind wir auf Platz Zwei bei den untersuchten Ländern von der OECD.
00:13:56: Es ist auch interessant, weil die Studien wissenschaftlich bestätigen, was wir eigentlich wissen.
00:14:04: Wie häufig sagt man in der Schweizer Volksschule?
00:14:06: Ist das so?
00:14:06: ja seine Gutweile hier?
00:14:08: Der Bronke-Sohn und die Tochter von der Putzfrau kennenlernen sich nicht.
00:14:12: Das Gleiche hat man früher gesagt vom Militär.
00:14:15: Das ist leider nicht mehr so stark ausgeprägt, weil heute alle Studenten sagen, sie müssten nicht mehr ins Militäre.
00:14:20: Sie könnten sagen, er hätte ein schlechtes Gewissen, wenn sie einen Waffen haben.
00:14:24: Das ist schade, weil das früher ganz wichtig war.
00:14:26: Die Militär hat auch die Leute aus verschiedenen sozialen Schichten zusammengebracht in einem gleichen Schlaufsaal.
00:14:32: Das war eine wichtige Erfahrung.
00:14:33: Aber es ist immer noch ein Gleschen, der sich geäbt hat in der Schweiz.
00:14:37: oder dass wir wirklich über die Verein, über Parteien, frühen Kilen, immer unglaublich viele Leute aus verschiedener sozialer Schichten gekannt haben und man sieht sie ja im Schweizerdeutsch!
00:14:48: Wir haben keinen Dialekt, den man weiss... aus welcher sozialen Schicht überkommt.
00:14:54: Im Frankreich weist du ganz genau,
00:14:57: ob jemand aus
00:14:58: der Oberschichte ist oder aus der Unterschicht.
00:15:00: In England weiss man es auch genau.
00:15:02: Man weiss es auch in Deutschland ziemlich genau.
00:15:04: In der Schweiz nicht.
00:15:05: Das ist das beste Beispiel, warum das so gut funktioniert.
00:15:09: Aber ich finde es unglaublich verdienstvoll vom IWP, dass man das mal wissenschaftlich vermessen hat.
00:15:16: Ja, man muss auch noch das Bildungswesen erwähnen.
00:15:18: Und Berufslehr steht an Akademisierung oder?
00:15:21: Also ich meine am Schluss und die Durchlässigkeit ist ganz entscheidend wo dort hergestellt wird, oder?
00:15:27: Soziales Status ist bei uns eben erreichbar mit Leistung und darum müssen wir wieder über die Schule reden.
00:15:32: also wenn jetzt die ganze Woche über die Schulzeit geht aber unsere Zuhörer und Zürcher wissen was man meint.
00:15:36: Wir brauchen eine gute Schule, wir brauchen ein durchlässiges Bildungswasser, wir bräuchten den Berufslehren und du hast es erwähnt.
00:15:41: Das Vereinswesen, Miliz, das ist ganz Entscheidende.
00:15:46: Auch den Kirchgang wird erwähnt in der Studie.
00:15:49: Vielleicht muss Kille das auch mehr ausstreichen?
00:15:52: Lernen Sie auch kennen, oder irgendwie so?
00:15:54: Wir
00:15:55: gehen nicht mehr in die Kille, sondern sind buddhisten.
00:15:59: Wir gehen ins esoterische Live-Speed.
00:16:05: Wenn ihr ein Auto kaufen möchtet, hat jetzt auch zu tun mit sozialer Mobilität!
00:16:09: Weil... Autor kann jeder kaufen!
00:16:12: Und es gibt alle unterschiedlichen Preise für Auto und CarMarket.ch, das ist die beste Plattform für unsere Suche.
00:16:19: Wenn ihr eine gute Okkursion finden möchtet, lasse ich jetzt gut zu!
00:16:25: Am Jansommer.
00:16:26: seine Meinung zum Automarkplatz carmarket.ch ist – seriös?
00:16:31: Und zwar weil du über sixty-fache Prüfte Qualitätsfahrzeuge findest,
00:16:35: die garantiert von
00:16:36: einem seriösen Händler sind.
00:16:38: Übrigens gibt es neue
00:16:39: Winterreifen, inklusive Montage auf carmarket.ch.
00:16:44: Check's aus!
00:16:45: Die Engländer müssen sich entschuldigen und schämen, dass sie das Klaverei einmal unterstützt oder betrieben hat usw.
00:16:56: Deswegen sollen in England oder Schottland Staaten aufgestellt werden von irgendwelchen Afrikanern ... Weissen Sie, wer der Raster denkt, damit es gut gemacht wird?
00:17:12: Es reicht nicht.
00:17:12: Das sind Großbritannien Statuen von Engländern ... im Sklavenhandel auch Geld verdient haben.
00:17:21: Wie die Statue, die berühmte von Edward Colston in Bristol, dass man diese umrühren und in den Meer schmeißen.
00:17:29: Nein!
00:17:29: Es gibt an der UNO ein Komitee für die Elimination der Rassendiskriminierung.
00:17:36: Und das fordert jetzt eine Wiedergutmachigerechtigkeit von Grossbritannien.
00:17:45: Man muss mehr Statuen von Afrikanern aufstellen, um ein Gegengewicht zu machen.
00:17:52: Zum Sklavenhandel, der das Vereinigte Königreich mitgemacht hat und dabei war, dass sie ganz wichtig sind.
00:18:02: Nur so können wir auch bewusst machen, dass man früher oder später für diese Phasen auch Reparationen zahlen muss.
00:18:10: Das hat das Komitee mitteilt!
00:18:12: Und da geht es natürlich vor allem.
00:18:14: Das ist der wichtige Punkt, das ist die Agenda von sehr vielen afrikanischen Staaten, dass sie sich nicht zahlen lassen wollen.
00:18:20: Sie wollen einfach Geld!
00:18:21: So wie sie auch den Glück Klimawandel gerne ausnutzen und uns dazu bringen, dass wir irgendwie etwas zahlen sollen, weil sie ein Gefühl haben mehr sagenverantwortlich dafür während sie gar nicht verantwortlich sind... Genau das Gleiche ist natürlich mit der Sklaverei.
00:18:34: Und jetzt, wenn man England anschaut, muss ich sagen zwei Sachen stoßen oder zwei Sachen interessant.
00:18:39: Erstens würde ich dem UNO-Komitee – und ich bin überzeugt, dass in den Sitzen ganz viele Leute von afrikanischen Herkunften da sind – erstens ... Warum tun wir dem nicht auch irgendwie in England Afrikaner aufzustellen, schöne Statuen von den Sklavenhändlern?
00:18:55: Weil der ganze afrikanische Sklavehandel nur ging, weil die Sklaverei von den Afriks selbst untereinander betrieben wurde.
00:19:04: Die schwarzen Sklaven, die dann bei den Portugiesen, der Briten oder der Franzosen oder der Spanier gelandet sind, sind zuerst versklavt worden von anderen Afrikanern.
00:19:15: Und sehr viele afrikanische Stämme mit ihren Königens wurden sehr reich geworden!
00:19:19: Es gibt ganz gute berühmte Könige, die nur vom Sklaverhandel gelebt haben und wirklich in Saus und Brau gelebt hatten.
00:19:26: Ich finde für diese sollte man Statue machen.
00:19:27: in England.
00:19:28: Vielleicht auch in den betreffenden afriikanischen Länder.
00:19:30: werde ich vielleicht auch mal gut darauf hinweisen, dass eigentlich Er hat ein Klavenhandel.
00:19:34: Das erste Mal war etwas, das er in Afrika selbst betrieben hatte und nach einem super Geschäft mit den Weisen oder auch mit dem Araben gemacht haben.
00:19:42: Zum Beispiel das Erste und das Zweite.
00:19:44: Und da muss ich ehrlich sagen ... Da bin ich richtig emotional.
00:19:48: England war hier das Land, wo der Klaverhandel unterbunden wurde.
00:19:53: England hat mit seinen British Empire Sklaverei abgeschafft.
00:19:58: Ohne das britische Empire hat er mir heute noch ein Klaverei, wie es in allen Regionen auf allen Kontinenten und Rassen seit tausenden Jahren gegeben ist.
00:20:12: Das britische Empyre war das erste Land der ganzen Welt und die ganze Weltgeschichte, wo das Klaverei abgeschafft wurde.
00:20:21: Es ist eine unendliche Unverschämtheit!
00:20:24: dass da irgendwelche Unokomitee ausgerechnet den Engländern einen Vorwürfen machen würden.
00:20:30: Ohne England wären die Leute alles noch Sklaven, wo der Bess gesagt habe, meistens sind es Diplomaten aus afrikanischen Ländern, die genau aus diesen Familien kommen, die vor zwei Hundert Jahren supergute Geschäfte gemacht haben mit dem Sklaverein.
00:20:44: Wenn wir wissen, was der Mercosaur bedeutet für die Schweiz, dann müssen wir jetzt den Tektor verlassen.
00:20:49: Das ist ein Podcast von SwissMem.
00:20:51: Einer der besten Podcasts zu diesem Thema.
00:20:54: Lass es jetzt gut zu!
00:20:55: Hey das ist ein Wirtschaftsabkommen.
00:20:57: Es ist ein technisches Freihandelsabkommen und nichts anderes will
00:21:00: als Zöll
00:21:01: senken.
00:21:02: Und das sollten
00:21:03: sich die Politiker überlegen
00:21:04: wenn sie am Stimmknopf
00:21:07: sitzen.
00:21:11: Der Martin Hirtzel,
00:21:12: Präsident des Verbandes der Schweizer Tech-Industrie Swissman wehrt sich im neuesten Tech-Tag
00:21:17: gegen Vorderungen von Leisgrün
00:21:19: und
00:21:20: den Bauern.
00:21:21: Die drehundertfünfzwanzigtausend
00:21:22: Jobs in der Schweizertechindustrie mit ihrer Familie erleben uns vom Export neue Märkte
00:21:29: zu erschliessen.
00:21:30: Den neuen Tech-Talk?
00:21:31: je zu viel YouTube oder direkt
00:21:38: bei swissman.ch.
00:21:38: Man muss erinnern, dass das Klavenhandel verboten hat.
00:21:43: Später schaffte man es an sich ab und bekämpfte mich auch noch.
00:21:47: Das wissen ganz wenige Leute.
00:21:48: Also britische Truppen, britische Flotten-Teile und zwar nicht wenig haben das Klavehandelschiff gejagt und den Klafen befreit.
00:22:00: Eine der legendärsten Befreiungsaktionen ist übrigens in Allgier passiert.
00:22:10: zum Sklavenbefreien, wo islamische Sklavehändler den islamischen Fürsten von Algier verkauft haben.
00:22:17: Man hat in Algier-Achzehundertsechtzehn allein tausendzweihundertchristliche Sklave befreit, indem er Algier beschossen hat.
00:22:25: Vielleicht müsste man... Ja, ich weiss jetzt nicht mehr welcher Kommandant das war, ist der Sir irgendetwas whatever?
00:22:32: Dann kann man ja selbstverständlich, vielleicht gibt es schon einen Stratio von dem.
00:22:36: Das klare Befreie von Grossbritannien und das ist derart absurd wie auch... viele Historikerkollegen von uns oder auch ganz viele Journalisten mit dem Thema Sklaverei umgehen.
00:22:47: Und eben, man tut Großbritannien wird in Schimpf und Schande verurteilt, dass es einen riesigen Sklavenhandel gibt, wo man Menschen verkauft hat an islamische Führsten aus islamischen Ländern
00:23:00: usw.,
00:23:01: das kommt einfach gar nicht mehr vor dort.
00:23:03: Das ist schon noch die Einsiedlichkeit zeigt.
00:23:05: Das ganze Thema geht nur darum, den Kapitalismus zu überwinden und den Westen schlechtzumachen.
00:23:10: Dass wir den ganzen Tag Asche über unser Haupt rühren und sagen, es ist alles nur Sklaverei, warum das im Westen so gut geht.
00:23:18: Das ist Mumpitz!
00:23:19: Genau, noch eine Spitone.
00:23:21: Alle haben die Sklaverei gekannt.
00:23:23: Die Engländer haben, glaube ich, in den Ud-Aktausen gebrach.
00:23:26: Haben sie diese auch in Indien verboten?
00:23:31: gegen den Widerstand von der Inder?
00:23:33: Ja, das war eines der grössten Sklavenländer in der Weltgeschichte.
00:23:37: Die Schlimmsten waren hier aber oder die Muslime.
00:23:39: Ich habe noch nie gehört, dass Reparationen verlangt werden von den Golfstarten.
00:23:45: Die haben ja auch Geld und die haben heute das Klafen.
00:23:48: Zum Teil haben sie heute das klaven.
00:23:49: Nein es ist unglaublich wie dumm der Westen ist wenn er auf das eingeht aber es ist ja das westliche Selbsthass wo Linke betrieben wird.
00:23:58: nur so kommen mit solchen Themen in die Tune.
00:24:00: Gut, das war's bei einem einfach an dem dritten September im Jahr zum nächsten Spalten.
00:24:07: Punkt sehr Denn euch nicht entschuldigen, wenn ihr nicht links seid.
00:24:11: In diesem Sinne macht es gut bis man in die gleiche Zeit den gleichen Kanal.
00:24:19: Das war Bern
00:24:30: einfach!
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