Spezial zur Bildungsmisere in der Schweiz mit Urs Furrer

Shownotes

Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link

Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.

Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Die Schule liefert nicht mehr, was die Lehre braucht: Link

Wie Schweizer Schulen sozial aussortieren: Link

Spezial mit Bildungspolitiker Res Schmid: Wie retten wir die Bildung unserer Kinder: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!

00:00:18: Ja, das ist

00:00:22: der Ausgang vom ersten September, im Jahr des Jahrtausends.

00:00:25: Dominic Faisi, Markus Somm und als Spezialgast den USFUR.

00:00:29: Der USFur ist direkt vom Schweizerischen Gewerbverband.

00:00:33: Danke vielmals, dass du dabei bist.

00:00:35: Danke für die Einladung!

00:00:38: Jetzt zuerst an hinweise eigener Sache.

00:00:39: Am achtzehnten September halte ich ein Referat zum Thema Neutralität und Neutralitätsinitiativen in Zürich.

00:00:46: Selbstverständlich rede ich über die Initiativen, die mich nicht gut finden.

00:00:50: Ich rede aber auch über die Geschichte der Neutralitäten und warum die Neutralità nach wie vor solle eine Rolle spielen.

00:00:57: In der Schweiz kommen alle im Glockenhof April, September, August und September.

00:01:03: Der Vorverkäufer hat schon lange angefangen.

00:01:05: Es ist fast alles ausverkauft.

00:01:06: Wir müssen sofort euch entscheiden!

00:01:08: Und das ist ein leichter Entscheid.

00:01:10: selbstverständlich gut.

00:01:12: Ja der Schweizer Rissbärverband hat heute Alarm geschlagen.

00:01:16: Es geht um unsere Volksschule, es geht um die Bildung, wo nicht mehr das kann bieten, was wir in den Lehrbetrieb brauchen.

00:01:24: Sag mal Urs, was ist der Status quo?

00:01:25: Was stört?

00:01:27: Was die Lehrbetriebe brauchen, sind junge Schulabgänger, die Grundkompetenzen beherrschen.

00:01:34: Einfach sagen, sie können richtig rechnen und schreiben.

00:01:38: Sie müssen unsere soziale Kompetenz haben.

00:01:42: Wir haben zusammen mit den anderen Wirtschaftsdachverbandes eine Umfrage gemacht.

00:01:47: Das ist im Jahr two-tausend neunhundert.

00:01:49: Die Lehrbetrieb hat geantwortet auf diese Umfrage.

00:01:53: Die Ergebnisse dieser Umfrage sind eigentlich erschreckend, weil sie bestätigen Trends, die wir schon früher festgestellt haben und danach, dass diese Grundkompetenzen ungenügend sind.

00:02:07: Konkret dient über die Hälfte, also den Lerbetrieb zu verantwortenden, berichten, dass die Schulabgänger, die bei ihnen in die Lehre kommen mit ungenügender Schreibkenntnis, Die Mathematik ist auch ein Schwachpunkt.

00:02:28: Der Antworten der Ehrbetriebe sagt, dass es ungenügend oder eher ungenugend sei und beim Lesen sieht es besser aus aber auch dort, dass die Antworten des Ehrbedreifens umfassig sind.

00:02:47: Das sind fundamentale grundsätzliche Voraussetzungen.

00:02:51: Die Schule hat die Leute so ausgebildet, dass sie das beherrschen.

00:02:56: Und für die Lehrbetrieb ist das Problem einfach das Sie müssen die Leute jetzt anbilden.

00:03:01: Also Sie müssen Aufwand betreiben ... um die jungen Menschen, die zu ihnen leeren können, so in Stanz bringen, dass sie dann im zweiten Schritt für den Kernauftrag fühlen könnten.

00:03:14: Nämlich die brufliche Ausbildung und das ist ein schlechter Befund.

00:03:18: Darum haben wir heute auch Medien gesucht und sind mit Alarmglocken am Medien treten.

00:03:26: Ich komme gerade von dieser Medieninformation.

00:03:28: Und ich habe auch gedacht, dass es noch verrückt ist oder drei von vier der bevrockten Ausbildner tun bereits die Lehrlinge mit internen und externem Massnahmen stützen.

00:03:39: Das finde ich wahnsinnig ... Das heisst wirklich, Grundschulen liefern nicht mehr die Leute so ab, dass sie sich auf die Berufsbildung konzentrieren

00:03:49: können.

00:03:49: Und

00:03:50: das finde ich sehr gefährlich.

00:03:52: jedes fünfte Unternehmen Also, zwanzig Prozent sagen ja so wie das jetzt ist.

00:03:57: Das kommt nicht gut.

00:03:59: Wir wollen in Zukunft weniger

00:04:01: Lehrling

00:04:02: rekrutieren.

00:04:05: Es brechen Firmen weg, wo bis jetzt junge Menschen auf ihre Berufskarriere vorbereitet sind und das ist vor allem für die jungen Menschen eine schlechte Nachricht.

00:04:15: Das ist v.a.

00:04:16: eine schlechste Nachricht bei den kleinsten Unternehmens.

00:04:23: Die Hände ist der Anteil, wo die Ausbildungsbereitschaft sich zu reduzieren, sogar höher.

00:04:33: Also das Schnitt ist einfach über alle Unternehmen.

00:04:37: Aber bei den kleinen Unternehmen, also bei denen, die weniger als zehn Mitarbeiter haben ... ist der Prozent als Trisskprozent.

00:04:45: Also dort ist es sogar größer und das erklärt sich natürlich auch dadurch, dass je kleiner ein Unternehmen ist, desto weniger Mittel sind vorhanden zumal die Nachbindung zu machen, die Nachschulung zu machen.

00:05:00: Kleine Unternehmens haben es generell ja schwerer oder einen Vorgaben einzuhalten.

00:05:05: Das geben wir auch in Bürokratie, also Bürokrateinkosten.

00:05:08: Die stehen immer überproportional durch kleine Unternehmen, grosse Unternehmen ... dann könnte das besser abwäderen und eine solche zusätzliche Aufwand kommt, dann trifft es natürlich auch die kleinen Unternehmen grösser.

00:05:19: Da kommt aber noch ein zusätzlich belastender Faktor dazu bei den kleinsten Unternehmens.

00:05:25: Gerade bei Ihnen ist eigentlich der Anteil, wo die Lehrenden ausmachen oder die Gesamtbelegschaft.

00:05:34: überdurchschnittlich gross.

00:05:37: Das ist die Größe unternehmen mit mehreren Tausend Unternehmen, das in einem einprozentigen Stellenbereich.

00:05:43: Und das sind zwei Faktoren dazu führen, dass es immer schwieriger wird für kleine Unternehmens zu machen.

00:05:50: Diese Böse zu machen, was ich zur Schule mache, nämlich den jungen Lesen, Errechnen und Schreiben beizubringen und verhehren.

00:05:58: Da bin ich gefährlich und da mache ich mir Sorgen.

00:06:00: Ist es eigentlich, wenn ein Kamer oder ein kleines Unternehmen einmal aufhört?

00:06:06: Oder mit der Ausbildung von Erlin.

00:06:08: Ja dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder mal anfangen tut... kleiner als wenn das ein grösseres Unternehmen machen muss.

00:06:15: Man tut grosses Unternehmen, wenn es einmal nicht passende Lernenden findet.

00:06:20: Dann lässt sie die Lehrstelle vielleicht mal frei.

00:06:22: Aber sie tut dann das im nächsten Jahr und besetzen hat auch einen größeren Pool von Jungen, die sich heraus rekrutieren kann.

00:06:30: Und darum ist das eigentlich besonders dramatisch aus Sicht des Gewerbs der Kanus.

00:06:35: Jetzt ist ja, wenn wir alle ehrlich sind ... Es ist eine Entwicklung, die man schon länger ... Mitverfolgen, das schon länger passiert.

00:06:43: Wir haben diese Ergebnisse, die eigentlich immer wieder zeigen und rechnen.

00:06:49: Lassen ist schwierig.

00:06:50: Einfach Grundfertigkeiten sind schwierig?

00:06:53: Hat die Wirtschaft zu lange nichts gemacht oder haben sie etwas gemacht und Politik hat einfach nicht

00:06:59: gelost?

00:07:01: Was würdest du hier sagen, sei selbstkritisch?

00:07:04: Ich glaube nicht, dass die Wirtschaft mal selbstkritisch ist.

00:07:06: Die Wirtschaft macht sehr viel.

00:07:08: Die Unternehmen und das Gewerb machen hier aus ihrer Kernkompetenz, nämlich den Leuten Ausbildern auf dem Beruf, Armerzmarchfreiheit, Sicherstellen, Gratidual-Bildungssysteme, wo dazu führt, dass alte Leute, wenn es aus der Ehrung sein könnte ... Ein Job findet, das ist an der grossen Schere aufgehört.

00:07:27: Wir haben die letzten Wochen gehört, dass es bei Dakodewiker und Master-Absolventen von unten schwieriger einen Job zu finden hat.

00:07:38: Das ist massiv vorgegangen in dieser Zahl.

00:07:40: Von daher noch kein Job nach einem Jahr, hingegen ein gutes dualer Berufsbildungssystem dazu führt, dass diese Leute genau das können, was im Markt gebraucht wird.

00:07:51: Das ist eigentlich das Zukunftsmodell.

00:07:53: Ich glaube, hier macht die Unternehmen einen sehr guten Job und sie haben sich nichts vorzuwerfen.

00:07:59: Ich denke, wenn sich jemand etwas vorzuwärft hat, sind es die Verantwortlichen, die die Schule prägen.

00:08:06: Es gibt Trampdingen für den Volk, der dann prägt?

00:08:08: Nein, du hast mich falsch erstanden!

00:08:10: Dass die Wirtschaft alles richtig gemacht mit diesen Leuten, das ist klar und dass der Beitrag von der Berufsbildung ... zum Wohlstand der Schweiz wahrscheinlich einer von den höchsten ist.

00:08:18: Ich meine, das gab ja auch Studien von den EinwP, die zeigen, dass ein Grund, warum wir weniger soziale Ungleichheit haben in diesem Land mit der Berufsbildung zusammenhangen.

00:08:28: Nein, ich meine es anders.

00:08:29: Wir haben mehrere, ich sage jetzt auch die Bürgerlichen aber eben die Wirtschaft zu lange zugesucht.

00:08:34: In der Bildungspolitik hat man zu lang

00:08:37: politisch

00:08:38: nicht mehr Druck gemacht.

00:08:39: Das ist ein wenig mein Thema.

00:08:41: Gut.

00:08:42: Wenn man Druck macht, muss man zuerst wissen.

00:08:45: Es gibt einen wohligen Grund für die Entwicklung.

00:08:49: Das haben wir bei dieser Untersuchung auch gesehen oder es ist nicht ganz klar.

00:08:53: Es gab wenige nachgewisse Chaosvalitäten wie man sagt.

00:08:57: Dass man sagen kann, ein Grund an ist quasi ausschlaggebend für das was hier passiert ist.

00:09:01: aber was man hat sind Hinweise.

00:09:04: Wir haben unsere Einwiesen-Auffälligkeiten.

00:09:06: Interessant ist zum Beispiel auch, dass wir von den fünf oder zwanzig Jahren noch einen wesentlich tieferen Anteil der Schüler hatten, die das Haushalten kommt und wo eine andere Muttersprache geredet wird als der Ort in der Schule.

00:09:20: Das war dort bei einer Zwanzigprozentin von fünf bis zwanziger Jahre.

00:09:24: Jetzt ist es ein Sechserdreizeprozent.

00:09:27: Die Kombination mit den anderen Faktoren sind sicher Gründe.

00:09:30: Unsere Vorderung ist, dass man das ernst nimmt und die Gründe ausklärt, damit es nachgeht und dann die richtigen Massnahmen zu ergriffen.

00:09:40: Das ist schon wichtig.

00:09:41: oder wenn sie einfach aus der Hüftlose geschossen sind, irgendetwas vordern, ändern

00:09:45: etc.,

00:09:46: ist wahrscheinlich schwierig, sondern wir müssen diese Erkenntnisse ernst nehmen.

00:09:50: Wir müssen alle an die Tische hocken – die Wirtschaft, die Schule und vielleicht sogar auch die Ausbildung von den Lehrern.

00:09:57: Das muss auch in der Praxis bezogen, um etwas zu stärken.

00:10:00: Ich denke es ist wichtig.

00:10:02: Früher hatten wir ja das Lehrersämie und heute ist das auch mit Lehrerausbildung, Volksvolllehrerausbildung alles verrokratisiert.

00:10:08: Vielleicht müsste man das auch überprüfen.

00:10:13: Was offensichtlich ist ... Ich finde es auch richtig, dass man es sehr untersucht,

00:10:18: warum?

00:10:19: Aber es gibt schon lange.

00:10:20: Die Diskussion, es gibt viele Studien.

00:10:22: Man hat es gesehen bei der Integrativen Schule.

00:10:25: Da hat man schon

00:10:26: lange alle hinweiss,

00:10:27: dass hier einfach Konzepte und Reformen gemacht werden von den Bildungsbürokratie, die nicht funktionieren, und es wird nicht korrigiert.

00:10:34: Das finde ich etwas vom Extremsten in der Bildungspolitik.

00:10:38: Früher Französisch haben wir jetzt hunderttausend Studierkübertrieb.

00:10:41: Aber wir haben ganz viele Studien, die zeigen, das ist eine Überforderung für Kinder vor

00:10:45: allem ...

00:10:46: wie es so richtig ist, Kinder, die zu Hause nicht einmal Deutsch reden.

00:10:49: Es ist eine totale Überforderung, wenn sie in der Primarschule schon mehr Sprachen lernen müssen.

00:10:53: Man weiss das

00:10:54: schon lange,

00:10:55: aber Politiker wollen nicht oder besser gesagt die Chefbeamten wollen nicht und ich glaube ja, ich finde es natürlich im Sinne, dass ihr euch jetzt engagiert.

00:11:03: Ich glaube, dass die Wirtschaftsverbände, Wirtschaften und die bürglichen Parteien – und wir auch bürgerliche Journalisten – flang zugeschaut haben.

00:11:10: Das Bildungswesen sind mir ehrlich!

00:11:13: Die Linken überlaufen,

00:11:14: die haben sie jetzt

00:11:14: für drei Jahre können machen, was sie wollen.

00:11:17: Und die Ergebnisse sind ganz schlecht!

00:11:19: Sie sind sehr schlecht!

00:11:20: Wir hatten vorhin die beste Volksschule der Welt und das ist noch nicht lange her.

00:11:24: Ich habe es ja selber erlebt, ich habe fünf Kinder, ich kann wirklich ... Ich habe diese Reformen hier oben.

00:11:29: Ich hab alle mittelebt und überall gesehen wie es immer schlechter wird und wie Kinder nichts mehr lernen.

00:11:36: Was wir sagen können, ist dass der Kerner aufs Rad ein bisschen aus dem Sichtfeld gegangen ist oder?

00:11:42: Was ich zu fest verzetteln heute Tags, wird unglaublich viel erwartet von dieser Schule.

00:11:47: Dass sie auch eine gewisse Defizite vom älteren Ausweg dort noch kompensieren.

00:11:52: Etab da ist eine Schwierigkeit drin, wo man es genau anschaut und die Ernstschnehe fokussiert auf das, was die jungen Menschen können damit sie anfangen, dazu noten kann.

00:12:05: Ich glaube dass wir jetzt diese Umfrage gemacht haben gibt uns auch die legige Emotion um die entsprechenden Forderungen in der Bildungspolitik zu stellen.

00:12:17: Gerade bei Gewerblerinnen, die ich vertreten habe ... Dass wir einen genügend Nachwuchs haben an Lernenden, ist nicht nur mit Blick auf Fachkräfte-Problematik entscheidend.

00:12:29: Es ist auch letztes Ende ein Seuler des Unternehmertums in diesem Land.

00:12:33: Geht es sich unter Betrieb auf dem Land oder wo die Lernende im Betrieb bleiben?

00:12:38: Dann vielleicht einmal den Betrieb übernehmen zu gehen und wir haben jedes Jahr fünfzehntausende Unternehnensnachfolge in diesem land.

00:12:46: Und hier ist die Berufsbildung, wie man sie heute betrachtet, ein sehr guter Garant, dass die Unternehmensnachfolge glücklich sind.

00:12:53: Aber wenn diese Leute immer ausgebildet werden in diesen kleinen Strukturen ... dann werden sie irgendwann verschwinden.

00:12:59: Und das ist natürlich nicht gut, es gibt einen riesigen Konsolidierungsdruck bei den Unternehmen und das wäre nicht gut.

00:13:05: Das hat auch die seltschaftliche Konsequenz oder der Konsequenten auf Bevölkerung, Besiedlung des Landes, dezentralen Besiedlingen, lebte auf dem Gewerb.

00:13:17: Das muss man gesamtheitlich anschauen.

00:13:20: Darum war jetzt am Start der Befund, dass es unsere Legitimation zu wirklichen Forderungen gibt.

00:13:26: in der Bildungspolitik aufzustellen.

00:13:28: Oder wie gross?

00:13:30: Der Unterschied ist jetzt von einer Sicht von dir, vom Gewerbverband bis zu links.

00:13:35: oder habe ich gesehen, wo ich heute Morgen die Reaktion des Cedric Wermuth gesehen habe.

00:13:39: Er sagt, der Druck auf Bildung werde nur mehr gross ... will man in der Bildung, welche Menschen züchten, um sie nachher auszubieten.

00:13:47: Darum müssen wir sie auf die Wirtschaft...

00:13:49: Das ist

00:13:50: unglaublich.

00:13:50: die Distanz zwischen den politischen Flügeln im Land.

00:13:54: Die Polarisierung bei diesem Thema Bildung.

00:13:56: Wir merken es auch immer, wenn wir über Bildung schreiben.

00:13:59: Das läuft sehr gut wie wir beim Journalismus sagen, weil es die Menschen interessiert.

00:14:03: Ich glaube ganz viele Leute da draussen wissen das Bildung muss anders werden, dass vielleicht eben diese Verzettelung Ich habe schon auf anderen Leute gehört

00:14:11: von

00:14:11: Bildungsdirektoren, dass die Schule mit Sachen überladen wird und es eigentlich wieder verloren geht.

00:14:18: Das ist eine riesige Auseinandersetzung zwischen links und rechts.

00:14:22: Was Bildung soll sein?

00:14:24: Was Bildungen mit Menschen machen sollen?

00:14:27: Natürlich treffen hier natürlich Weltbilder aufeinander und das ist ein absoluter Kabel.

00:14:34: Das Gegenteil ist der Fall, wenn jemand gute Bildung hat, hat er das Fundament damit er einen Job findet, damit er kann versichern schauen, damit man eine Familie gründen kann.

00:14:43: Das ist doch das, was wir müssen fördern.

00:14:45: Auch noch wichtig sind Zusammenhänge oder die Lehr-Stoalenbildungssysteme.

00:14:50: Es gab letztes Jahr einmal eine Studie von WorkMets, wo aufgezeigt hat, wie das ein Lehrer in jungen Leuten psychisch durchfestigen kann.

00:14:59: und da sind gerade die Linken, die eigentlich immer alles schlechter reden.

00:15:01: Die Lehre wird auch schlecht geredet.

00:15:04: Sie werden quasi überfordert, darum brauchen sie mehr Vereine und wissen gucken was alles.

00:15:08: Nein!

00:15:08: Wir müssen doch mal die positiven Seiten anschauen von der Lehre.

00:15:14: die jungen Leute einen sehr frühen Zeitpunkt dazu bringen, dass sie sich selber organisieren.

00:15:20: Dass sie ganz grundsätzliche Sachen lernen und dass sie auch wachsen tun.

00:15:26: Dass Sie auch psychisch wachsen und eigentlich gefestigte Persönlichkeiten auf der Lehrung kommen.

00:15:31: Und das ist ganz wichtig, was wir erhalten.

00:15:34: Die Vorbedingung, damit es weiterhin kann gemacht werden, ist ein Volksschulsystem, in dem die grundlegenden Kompetenzen dort vermitteln.

00:15:44: Ich glaube wegen dem Thema Ausbüting.

00:15:46: Der meiste Leute ist nicht bewusst, dass das für ein Lehrbetrieb ein Investment ist.

00:15:50: Dass sie relativ Geld ausgehen müssen, wenn sie über die

00:15:53: Ausbildung ausbilden.

00:15:54: Das ist nicht so, dass sie hier eine billige Arbeitskraft

00:15:56: haben, wo ihnen

00:15:58: nur Rendite erhöhen.

00:16:00: Im Gegenteil, sagen wir mal, wie es eigentlich abwenden ist?

00:16:03: Ist es so, damit ein Lehrling so viel arbeitet, dass der Unternehmer sagen kann, jetzt habe ich langsam einen Return?

00:16:09: Ich

00:16:09: glaube, es ist ganz schwierig das Pauschal zu zeigen.

00:16:13: Aber was man sagen kann, ist sicher, das Engagement ist gross und das Engagement wird irgendwann in Überlastung, wenn wir einen Job der Schule machen müssen, nachholen.

00:16:23: Das haben wir jetzt auch gesehen bei dieser Umfrage.

00:16:25: oder die meisten Antworten sind im Bereich von zweitausend Franken Zusatzaufwand pro Lehrlerne und Jahr.

00:16:37: Und das gibt natürlich dann ... Ausschläge nach unten, nach oben.

00:16:41: Aber der Fakt ist darauf, dass die Tische verhandelt sind.

00:16:46: V.a.,

00:16:47: wenn die Leute zu wenig gut ausgebildet sind und nicht nur im Blick auf das, was man naheholen muss, enger begleiten ... Die Dominik hat es gesagt, die drei Viertel der Unternehmen müssten diese Nachbildungen machen.

00:17:04: Zwei Drittel versuchten das mit interneren Massnahmen zu machen und ein Drittel von diesen müssen externe Unterstützung in Anspruch nehmen.

00:17:14: Das heisst, das kostet die Steuer.

00:17:17: Das zeigt aber auch.

00:17:18: Und das ist jetzt einmal die gute Seite, noch eines der Seiten anzuschauen.

00:17:22: Also, bei einer kleinen Unternehmenssiebendeprozent stehen weiterhin ganz klar zur Aussage, wir wollen weiterhin lernen und rekrutieren.

00:17:33: Wir denken nicht daran um weniger zu rekrutierern.

00:17:36: Das ist eigentlich eine gute Botschaft.

00:17:38: Aber damit dieser Anteil nicht weiter sinken tut, muss die Volksschule ihren Job machen.

00:17:45: Du hast gesagt zuerst, wenn wir jetzt einmal untersuchen, was die Ursachen sind.

00:17:48: Aber wenn man jetzt über Reformen oder Änderungswünsche noch konkret vorstellt, wo sie sagen, das muss einfach anders werden, dann hätten wir gerne, dass dies wieder korrigiert wird?

00:18:01: Ja, ich habe gesagt, eine Rehfokussierung auf die grundlegenden Sachen.

00:18:05: Also meine Wämmer können die Welt klären aber nicht irgendwie zwei und zweit zusammenzählen, als es die Betriebe formuliert ist oder auch etwas schief.

00:18:15: Und ich glaube, auch gerade mein Blick auf den Umgang mit Kai ist es ja nicht so.

00:18:20: Dass man jetzt quasi die Grundkompetenzen auf die Seite schieben könnte und sagen braucht man nichts.

00:18:26: für das haben wir eine künftige Kai.

00:18:27: Das Gegenteil ist der Fall.

00:18:29: Gerade im umgang mit Künstlicher Intelligenz muss man eigentlich immer wieder Resultate hinterfragen, Blausibilisieren, Einordnen – und das sind auch Gründe... Kompetenzen, grundsätzliche Fähigkeiten, die der Schüler ermittelt werden.

00:18:44: Und auch hier zeigt die Umfrage, dass es nicht zum Besten ist.

00:18:47: Hier haben wir wirklich Nachholbedarf und diese fragt die Antworten ab.

00:18:54: Die Vorderung ist Quare, eine Refokussierung auf die Grundkompetenze.

00:18:58: Ich glaube das ist ganz

00:18:59: klar.

00:19:00: Zum erreichen müsste man eigentlich den Lehrplan Nr.

00:19:04: und sagen, der gibt es in rund zehn Jahren.

00:19:07: Wir haben eine Entwicklung, die nicht gut ist.

00:19:10: In diesem Leerplan müssen wir diese Refokussierung machen.

00:19:13: Sonst erreicht man das nicht oder mindestens ... Es ist ein föderalistisches System.

00:19:18: Vielleicht gibt es auch Kantäne, die vielleicht in dieser Frage vorangehen.

00:19:22: Dann würde man sie schon

00:19:24: merken, wo

00:19:25: die Entwicklung besser ist und wo man besser läschen und rechnen kann in welchem Kanton.

00:19:30: Was für

00:19:31: ein geschätzter Kollege von einem anderen Wirtschaftsdachverband, der heute auch dabei war in seinem Medienintergrungsspräch.

00:19:37: Er hat einen sehr untreffenden Vergleich gemacht und er sagte, wir haben eigentlich hier den Schweizer Unterbars Labor mit zählenzehntzwanzig Kantenen oder das immer im Föderalismus.

00:19:47: Z.T.

00:19:48: auch nicht schlecht geredet wird, sondern seine Herausforderungen haben natürlich aber auch in der Aussenvorteile.

00:19:53: Wir haben einen Wettbewerb oder wir haben wirklich Möglichkeiten zu gewissen Sachen ausprobieren und den Wett.

00:20:00: Bewerben von Ideen-Vorsätzen kann eigentlich von der Voraussetzung her und man hat dazu führen, dass man ein Race to the Top hat, also dass man sich gegenseitig versucht zu verbieten.

00:20:12: Und hier glaube ich sind Kontöge fordert etwas zu machen.

00:20:17: Und unsere Job ist es, einfach den Finger auf der Wunde Punkt zu zappen.

00:20:21: Wir können nicht die Lösungen erarbeiten von der Wirtschaft aus und gehen aber raus.

00:20:25: Aber wir könnten sagen, was wir brauchen.

00:20:28: Und wir können auf unheilvolle Entwicklungen aushalten.

00:20:31: Wie

00:20:32: weit ist Akademisierung das Thema vor?

00:20:34: Ich meine, das ist ein anderer Problem.

00:20:36: Dass die Akademisierung enorm vorgeschritten ist – und das führt dazu, dass viele Leute, die früher eine Lehre gemacht haben irgendwo an der Hochschule ... Verdampft.

00:20:46: ist das auch etwas, was er anfangs überlegt hat.

00:20:49: Was kann man machen gegen die Akademisierung?

00:20:51: Dass man sagt, es sei fertig oder dass man mit Studiengebühren unterhört werden muss.

00:20:55: Irgendetwas, was man etwas macht, das nicht jeder, der Siegenstudent wird.

00:21:02: Ich glaube, was vor allem den Kantonalen und Regionalen gewerzt werden, sehr intensiv zu vielen Jahren auch sehr gut gemacht ist, einen Kontakt mit den Schulen aufzuzeigen.

00:21:12: Was es alles gibt an Lehrbrief, dass dort die Lehre also etwas attraktives angeschaut wird.

00:21:21: Wir sind ja eigentlich im internationalen Vergleich.

00:21:22: Man ist vielleicht nicht nur über schlechte Redezeit, das haben wir zwischendurch in einem guten Reduz aus der Schkatzenfluss eines anderen Lichtes.

00:21:28: Und die gute Geschichte ist, dass wir eigentlich im nationalen Vergleich noch relativ gut hier sind.

00:21:33: Es gibt auch grosse Kantonale Unterschiede und Kantonare, wo ich jetzt wohnen habe.

00:21:37: Da haben wir eigentlich

00:21:38: eine sehr gute Gesundheitsquote von Lehren.

00:21:41: Kanton-Gang ist ein gesundgekehrter Rettel, da brachten schon alle eine Chemie nach Hochschule.

00:21:48: Hier gibt es Unterschiede.

00:21:50: Aber was wir machen, ist das Gewerbereinemachen und der Gewerbeverbände aufzuzeigen, welche Vermögen da gibt.

00:21:58: Da darf die Aktivität von dem Lehr- oder Dualen System aufzeigen.

00:22:07: Etwas, was nach Akkordimizierung könnte schmecken, das aber eigentlich gut ist, ist auch das, was wir jetzt einführen werden auf den ersten Oktober im Bereich des Berufsbildensgesetzes von der beruflichen Weiterbildung.

00:22:19: Nämlich die neue Titel von Prof.

00:22:23: Bachelor und Prof.

00:22:25: Master.

00:22:25: Das tödliche Akkordemisierungen.

00:22:27: Nachdem ich das zum ersten Mal gehört habe, vor ein paar Jahren fand ich, dass er es anzeigte.

00:22:31: Dann tut man eigentlich die Lehre von Akkodemisieren inzwischen bei Totals Wenn.

00:22:36: Genau das zeigt den Jungen, der vor einem Challenge steht, solle ich eine Lehre machen oder solle ins Gimmick gehen, damit sie mit einer Lehre noch einen ... Auf dem Weg für die berufliche Weiterbildung ein Bachelor machen, ein Master machen, das international vergleichbar ist.

00:22:52: Das ist für Hotelausbildungen

00:22:55: etc.,

00:22:56: das ist ganz wichtig.

00:22:57: Aber es zeigt auch, dass es sehr attraktiv ist.

00:23:00: Ich war einmal auf einem Panel mit ... Zwei frisch pachen Zimmermannen mit ihrem ganzen Beruf stolz und die haben gerade die Lehre abgeschlossen, erfolgreich.

00:23:09: Und der Reib von den beiden hat zuerst Kante gemacht – also das Gimmie – und ist danach erst in die Lehren gegangen.

00:23:15: Er sagte dann schon damals, was es gewusst hätte, wie cool er mit fünfzehn Jahren so eine Lehre war, dann wäre er gar nicht ins Gimmick gegangen.

00:23:23: Das muss Ziel sein, dass man diese Leute können für eine Lehre gönnen und für die berufliche Weiterbildung.

00:23:30: Das sind dann auch Kandidaten, Kandidatinnen, die qualifizieren können, später Unternehmenswerte zu werden.

00:23:37: Und das ist im Teil des Unternehmen mit diesem Land.

00:23:42: Mit Akademisierung kann man darüber reden, dass wir schon den Wirtschaft her einfach zurückmachen und sagen, es muss nicht in der Matura haben.

00:23:50: Ansprüche

00:23:51: wieder höher werden.

00:23:52: Im Prinzip kann man das relativ leicht lösen, wenn man sagt, die Matura muss wieder schwieriger werden.

00:23:57: Sie müssen wieder schwerer werden und haben zu viele Leute, die die Matur anmachen.

00:24:01: Und dann würde Akademisierung natürlich auch

00:24:03: abbremst

00:24:03: werden.

00:24:04: Aber

00:24:05: zur Zeit läuft es immer noch in eine andere Richtung.

00:24:07: Dass man eigentlich eine Sache noch attraktiver macht, die im akademischen Weg führt.

00:24:13: Was mich am meisten

00:24:14: besorgt

00:24:15: ... Du hast schon recht klar in mir im Vergleich zu Russland überall viel besser.

00:24:19: Das ist schon schön.

00:24:22: Wir sind stolz darauf, aber es ist ja

00:24:23: auch ein

00:24:24: Problem, weil wir den Ernst von der Lage nicht ganz sehen können, denn gewisse Entwicklungen, die man jetzt schon beobachtet in der Schweiz haben wir

00:24:32: eigentlich in

00:24:32: anderen Ländern schon lange mitbeverfolgen können.

00:24:36: Ich meine,

00:24:36: Spanien hat eine

00:24:37: Arbeitslosigkeit, eine Jugendarbeitslosigkeit über fünfzehn Prozent und eine Maturakote bei etwa neunzehnt Prozent.

00:24:42: Also da sieht man den Zusammenhang ganz klar!

00:24:45: Und für diesen her finde ich schon ... Ja, wer hat es denn anfangen?

00:24:48: Also wir gehen in vielen Sachen und ich finde wirklich in den letzten dreißig Jahren hat sich das vor allem ereignet.

00:24:54: Gehen

00:24:54: wir in die falsche Richtung und wo ich wirklich glaube ja da wäre super!

00:24:58: Wir würden jetzt einfach stoppen oder abbremsen.

00:25:02: Ja, da kann ich nur gleich ein wenig sein.

00:25:04: also ich glaube dass ist wirklich wichtig.

00:25:10: Zum grossen Teil haben es Kantäne in der Hand.

00:25:12: Was wir machen, ist auf Druck.

00:25:14: Wir brauchen gut ausbildende Volksschulabgänger und weitere attraktive Lehre.

00:25:20: Und das Geirr tut den Teil dafür, dass er weiter ins Erfolgsmodell bleibt.

00:25:26: Man lässt uns immer wieder an den Kosenträger ziehen und sagt, sie sei ein ganz tolles Modell oder auch ein Ausland, wenn man damit etwas plagiert.

00:25:32: Aber wir müssen mit dem Modell sorgen.

00:25:37: damit es ein wirklich weiterhin ein super Volksmodell gibt.

00:25:41: Und davon ist es halt wirklich eine politische Auseinandersetzung, die am Weltanschall geht und ich kann nur denken, wo man vorhin das Edrik Wermuth erwähnt hat.

00:25:49: Ja!

00:25:50: Man muss das Buch lesen vom Rudi Strahm auch ein Sozialdemokrat, der über die Akademisierungsfälle geschrieben hat.

00:25:56: Eines von den intelligentesten Büchern ist das Thema oder die Beurtsbildung und die Fehlentwicklung.

00:26:02: Das ist jetzt schon zehn Jahre alt als Buch und da sieht man, wie Despi früher noch anders dicken hatte – gerade in dieser Frage, was es geht während wer hier als typischen Akademiker

00:26:14: überhaupt kein Gefühl

00:26:15: mehr hat.

00:26:16: Aber ich bin sehr froh!

00:26:17: über den Vorstoß von der Wirtschaftsverband.

00:26:20: Das ist dringend nötig, das Wirtschaft auch!

00:26:23: dass es zum Thema macht, weil ich glaube wir sind zuerst betroffen.

00:26:27: Wir haben spät, also mehr haben sie auch.

00:26:28: Also man muss jetzt einmal ehrlich sagen.

00:26:30: Der Journalisten zu rekrutieren ist heute auch schwierig geworden, weil nämlich sogar Hochschulabgänger Autografie nicht mehr können.

00:26:36: Es ist eine Glückssache!

00:26:38: Wir haben promovierte Leute, die sich bewerben, die nicht mehr wissen wie man Deutsch schreibt.

00:26:42: Auch die Hochschulen

00:26:43: haben das Problem

00:26:44: gerade noch.

00:26:45: Das ist extrem und es hat etwas mit dieser

00:26:47: Verachtung für's

00:26:49: Einfachen.

00:26:50: Ja, Kopfrechnen ist doch einfach zu primitiv... Ja, es ist primitiv.

00:26:54: Aber es ist wichtig und es hat viel mit über zu tun.

00:26:56: Das ist alles so nicht mehr Mord.

00:26:58: Von daher bin ich sehr froh, dass der Gewerbverband dabei ist.

00:27:02: Wir sind auch dabei.

00:27:02: Und wir sind.

00:27:03: vielen Dank für die Einblicke.

00:27:05: Das war sehr interessant!

00:27:07: und euch allen vielen Dank für die Aufmerksamkeit, wenn ihr nicht schreibt oder rechnet.

00:27:12: Dann könnt ihr zu uns in die Schule kommen.

00:27:13: Wir bieten jetzt

00:27:14: auch noch

00:27:15: Hilfe stundenan für formulierte Akademiker.

00:27:18: Da sind wir total fallen für Historikern!

00:27:21: Genau!

00:27:22: Das sind wir wirklich, wirklich Spezialisten.

00:27:24: In diesem Sinne danke vielmals aus und euch alle einen guten Tag.

00:27:28: Und wie immer gilt es auch jetzt – und vor allem mit der Bildungspolitik können wir euch nie entschuldigen.

00:27:33: Wenn ihr nicht links seid, in dem Sinn macht's gut

00:27:35: bis morgen.

00:27:44: Der Podcast wird von Audi Swiss, ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung.

00:27:52: www.audi-swiss.ch.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.