Rösti und die Hitze, Sicherheit im ÖV, 229 Millionen Afrikaner, gespaltene FDP, Pommes
Shownotes
Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link
Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.
Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link
Der Partner für diese Episode: Techtalk von Swissmem: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Hitzesommer: Umweltminister Albert Rösti wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit: Link
Die Mitte verhindert härteres Vorgehen gegen kriminelle Asylanten: Link
229 Millionen Afrikaner wollen nach Europa auswandern: Link
Wie die FDP Schlachten gewinnt und den Krieg verliert: Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
00:00:21: Ja das ist Ausgabe vom eszehnundzwanzig zu Agustzwohtausig sechsundzwentzig.
00:00:26: Ich freue mich auf Markus
00:00:26: Somm.
00:00:27: Das erste hinweise eigene Sache.
00:00:29: Es gibt wieder einmal einen Event und so halte ich ein Referat zur Neutralität.
00:00:35: Die Neutralitäts-Initiative ist die nächste grosse Abstimmung, die wir vorhin haben.
00:00:39: Ich werde mich natürlich auch hier äusseren zu dieser Initiative sagen, warum ich sie nicht gut finde und trotzdem natürlich die Neutralità sehr gut finden und werde das mit einem geschichtlichen Rückblick vertiefen kommen, wenn es interessiert.
00:00:55: Wenn es auch nicht interessiert, können wir auf jeden Fall etwas lernen.
00:00:58: Gut!
00:00:59: Das war's.
00:01:00: Dann haben wir heute Bundesraten, das ist Mittwoch.
00:01:03: Ja, uns angekündigt, dass Albert Rösti unseren Umwelt- und Klimawandel- und Erwärmungsminister sich auch noch darum kümmern wird – weil er ist hart kritisiert worden von den Grünen oder vom Cedric Lermotto gehäuptet.
00:01:20: Amia Albert Rösti ist für die Hitze verantwortlich.
00:01:24: Ja gut, was
00:01:24: macht jetzt der Bundesrat Dominic?
00:01:27: Er hat beschlossen zusätzliche Mittel für Wald und für Landwirtschaft.
00:01:32: Es war aber noch wichtiger, Albert Rüsti zu sagen, was alles sonst schon läuft.
00:01:37: Er hat betont wie das Instrument vom Bund ... funktioniert, also wie man die Lage analysiert mit Meteoschweiz und
00:01:45: mit verschiedenen
00:01:45: Bundesämtern.
00:01:47: Er hat etwas gemacht, was ich vor allem von Herrn Janz kenne.
00:01:51: Wir kritisieren das heute bei einer ganzen Armada
00:01:54: des
00:01:55: Amtsdirektors ist er auftreten.
00:01:57: einfach
00:01:57: zu zeigen, wahrscheinlich auch der Lisa Matzone und den Cedric Wehrmord.
00:02:02: Ich mache schon wahnsinnig viele Redalexplizite gesagt.
00:02:05: Wenn wir heute zusätzliche Mittel gegen die Trockenheit beschliessen, dann heisst sie das nicht, dass man beim Klimaschutz nichts machen kann.
00:02:12: Man macht dort schon viel und man macht dort mehr.
00:02:15: Also es war im Ganz-Ganz wichtig, da möglichen schon geschriebenen Medienmitteilungen von linksgrüner Seite noch versuchen den Wind aus der Sägel zu nähen.
00:02:25: Das habe ich jetzt ehrlich gesagt etwas abgefunden, weil ich finde es ist schon der Punkt, den man jetzt machen könnte und sagen, schau mal.
00:02:31: Die elf Jahre Pariser abgekommen haben sie einfach nicht gebracht oder?
00:02:37: dass Deutschland seine Wirtschaft mit Klimamaßnahmen zu bedreht hat und Meeren etwas machen, macht ja eigentlich niemand anders irgendetwas.
00:02:46: Und darum können wir gar nicht drumherum von Anpassung geben zu reden.
00:02:49: Adaption!
00:02:50: Und das ist natürlich klar.
00:02:53: der alte Taktiker Albert Rösti, er hat natürlich schon recht wenn er noch betont wie viel man Mitigation macht also Ursachen bekämpft gegen den Klimawandel in diesem Treibusgasemissionen zurückfahren will.
00:03:06: Aber das ist eine politische Taktik, sage ich jetzt.
00:03:08: Gescheite-Taktik?
00:03:11: Ja.
00:03:11: und jetzt natürlich die grosse Gretchenfrage.
00:03:13: Was sagt denn der Bundesrat zum Thema Klimaanlagen?
00:03:16: Hat man hier wenigstens irgendeine etwas gesagt oder irgendetwas
00:03:21: vor?
00:03:23: Ich war dabei bis zu Fragen gekommen sind also aus dem Bundesmühler.
00:03:30: an dieser Medikumferenz ist nichts bezüglich gekommen.
00:03:34: Ich glaube auch wirklich, wenn es darum ging.
00:03:37: Das ist nicht der Bundesaufgabe, Klimaanlagen zu finanzieren irgendwo.
00:03:43: Ich habe mitten über das Wochenende Grüne fordert jetzt ein Staatssekretariat für Klimaschutz und eine ausserunliche Session.
00:03:54: Man muss so Sachen machen.
00:03:57: Auch dort, wo es durchaus Klimaanlagen braucht, gehört man von den Grünen.
00:04:01: Sie sind doch weniger ideologisch als ... Aber weisst ihr glauben, dass es den Staat und das Staatssekretariat im Fluss richtet?
00:04:10: Das ist vielleicht auch nur ein Unterschied zwischen bürgerlichem und linksgrünen.
00:04:15: Man meist natürlich auch, dass das Klientel politisch ist, weil alle die Leute, die dann im Staatssekreterjahr geführt haben ... Alle grün!
00:04:24: ... sind alles grüne ETH-Studenten, Umweltsstudium gemacht haben, umwelte Wissenschaftler studiert und dort her.
00:04:31: Und unbedingt einen Job machen und die Grünen schauen, dass sie den Job bekommen, damit ihre Familie grün bleibt und immer grün wählt.
00:04:38: Die Grüne heben sich als überflüssige Kraft in der Schweizer Politik.
00:04:43: Leider ist es so aber bei den Klimaanlagen ist ja lustig.
00:04:46: Logisch ist das nicht eine Bundes-Sache, aber letztlich finde ich ... Ja, die Kommunikation ist ja etwas, was Albert Rösti versteht.
00:04:53: Und ich meine ... Ich sehe es auch ein bisschen wie du oder ich finde es zu defensiv?
00:04:57: Also er hat meinen Meinung nach hier sich schlecht beworfen lassen.
00:05:01: Das ist viel zu defensif!
00:05:03: Man kann eben mal einfach sagen, schau mal wir machen jetzt eine zwanzigjahr Klimapolitik und das Ergebnis ist ein heisse Sommer also... Offensichtlich sind das die falsche Mittel.
00:05:12: Offensichtlich gibt es andere Methoden, die uns vielleicht mehr bringen, mit dem umzugehen.
00:05:16: Zum Beispiel den Klimaanlagen.
00:05:18: Wenn der Bundesrat das mal würde sagen, dass die Klimaanlage genau so etwas nützlich ist wie ein Heizig und dass man hier ganz agnostisch bleiben kann – und dass das nicht eine politische und eine neurologische Frage ist, würde auch noch etwas bringen.
00:05:32: Aber ja, ist schon gleich gut!
00:05:33: Gehen wir zu etwas anderen, das eher erfreulich ist?
00:05:37: Der Bundesrat merkt, dass wir ein Sicherheitsproblem haben.
00:05:40: Unter anderem Eupham fragt einmal eure Töchter und eure Frauen.
00:05:44: Wir haben das Euphal-Sicherheitsproblem.
00:05:46: Und wir wissen natürlich
00:05:47: auch warum weg der
00:05:49: alten weißen Männer, die mit den Achtzten in der Bahn hocken.
00:05:53: Und umengrabschen?
00:05:56: Genau!
00:05:56: Was hat der Bundesrat beschlossen
00:05:58: von dieser Frage?
00:05:59: Er sei natürlich nicht wertschuldig, aber er hat Emotionen umgesetzt aus dem Parlament.
00:06:04: Dass Transportpolizei künftig Destabilisierungsgeräte anwenden darf.
00:06:09: Ehrlich gesagt habe ich das nicht im aktiven oder passiven Wortschatz.
00:06:13: Das sind Teaser!
00:06:16: Die werden im Zukunft eingesetzt.
00:06:19: Nur unter bestimmten Bedingungen.
00:06:20: Auch die Bodycams sollen wir einsetzen können, Transportpolizei.
00:06:26: Das ist eine wichtige Maßnahme.
00:06:28: und ich höre auch, dass die Situation in den Zeug ... Schwieriger ist sogar, als in Büsse oder so.
00:06:35: Weil natürlich die Züge viel länger sind und du wirklich das Bäcker schadest, dass du in einem Zug, in einem Wagon bist, alleine mit jemandem, der dir lieber nicht will.
00:06:43: Und bei einem Bus sind alle zusammen.
00:06:46: Dann gleich für Überwachung in den Fahrzeug, damit präzisiert werden soll.
00:06:51: Das ist jetzt nicht ganz klar!
00:06:53: Ich würde sagen, man muss dort ziemlich offensiv nachher gehen.
00:06:57: Wenn man weiss ... gefilmt wird, wenn man etwas dummes Plötsfalsches macht in der Zeug.
00:07:03: Dann machen wir eine grosse Schilder hier, Videoüberwachung und dann wirklich Videoüberwachung.
00:07:11: Mit dem habe ich kein Problem.
00:07:12: Wenn diese Sachen natürlich irgendwie zum Beispiel noch after forty Stunden gelöscht werden ist schon ganz einfach.
00:07:18: aber da tut man sich
00:07:18: immer noch wahnsinnig schwer.
00:07:22: Ich finde, das kann man auch zwei Wochen noch behalten.
00:07:30: Wenn du jetzt in den Zug hinein gehst, bist du
00:07:32: unter Überwachung
00:07:33: und es ist ja nicht so ... In einem Restaurant wird auch jemanden einstellen, der schaut.
00:07:45: Dass die Leute sich benennen.
00:07:46: Ich kann kein Problem sehen.
00:07:48: und das andere ist natürlich, wenn wir als Staatssekretär für Klimaschutz nehmen.
00:07:53: Das würde sein, hier Leute zu rekrutieren und die Polizei einfach auszubauen.
00:07:58: Denn Präsenz ist fast das Wichtigste.
00:08:00: Wenn jedem später einen Zug auf Ahrthalt einer Polizistin steht, dann tut es diese Menschen, die kriminell sind oder diejenigen, die das Gefühl haben, sie können Trauer angreifen und Blöde anmachen
00:08:12: usw.,
00:08:12: dann kommen die nicht mehr oder sie getrauen sich nicht.
00:08:15: Und jetzt sagen wir zum Schluss auch noch damit ihr es wusstet?
00:08:17: Ja, es sind vor allem ... Ausländer und zwar nicht einfach ausländer, sondern es sind v.a.
00:08:22: Nordafrikaner, die das machen.
00:08:24: Es sind zum grossen Teil Muslime, die es machen.
00:08:27: Das sind bestimmte Nationalitäten, die wir alle kennen.
00:08:30: Und wo man vielleicht auch sagen könnte, warum sind sie
00:08:32: eigentlich hier?
00:08:33: Wieso haben diese bei uns zu
00:08:35: tun?
00:08:35: Warum müssen wir jetzt unsere Polizei ausbauen
00:08:38: und zahlen,
00:08:39: damit er unser Asylsystem betrug?
00:08:41: Es ist absurd!
00:08:43: Aber immerhin, Bundesrat merkt wenigstens, dass das Sicherheitsproblem ist.
00:08:46: Andere, wie zum Beispiel die Partei, die sich mitten nennt und auch bürgerlich nennt, hat noch nicht gecheckt Dominik.
00:08:54: Ja, in der aussenpolitischen Kommission vom Nationalrat hat Hans-Peter Portman gerade probiert.
00:08:59: Wir haben letzte Woche darüber gesprochen, den Antrag einzubringen zu können, dass man das Asylrecht einschränken kann zum Beispiel für nordafrikanische Staaten alle oder einzelne, wo wir wirklich ein Problem haben.
00:09:10: zur Erinnerung gemäß einem Papier aus dem Staatssekretariat für Migration, die es
00:09:14: schon gibt!
00:09:15: Aber das Problem dann nicht löst?
00:09:16: Und
00:09:17: auch alles link gesitzt?
00:09:18: Genau, vom Staatssekreter bis ... ja, nicht alles ich weiss... Es hat noch ein paar andere.
00:09:25: Aber die,
00:09:25: die mit uns reden, kennen wir gut.
00:09:28: Genau.
00:09:29: Nein, gemäß einem Papier aus dem Staatssekretariat kommen die zu neunundinzig Prozent keine Asyl über.
00:09:34: Aber achtzehn Prozent von ihnen haben dafür ein Verfahren mit dem Strafgesetzbuch zu tun und das hat ... Für Rufruhr sorgte Hans-Peter Portmann, dass man das Asyl-Altragsrecht auf Asyl tut.
00:09:48: Einschränken ist abgeholt mit vierzehn gegen zehn Stimmen und es ist v.a.
00:09:53: der Mitte gescheitert.
00:09:54: Offenbar hat die Mitte sogar den Gegner geredet.
00:09:56: Und wenn man mit den Mittellüten gerede, haben sie gestern gesagt ja ... Das gehöre nicht in die Aussenpolitische Kommission, sondern in die Staatspolitik.
00:10:05: Rein formelle Gründe!
00:10:08: Wie wenn das noch mal eine Kurve macht oder Inhalte nicht einander ist?
00:10:12: Und auch jetzt Hans-Peter Bordmann wird ja das einreichen.
00:10:15: Die Emotionen halten jetzt als Emotion von ihm selbst und möglicherweise von der FDP-Fraktion.
00:10:20: Das sehen wir dann, wenn die Session angeht... Und dann kommt sie sowieso in Rot.
00:10:25: Dann müssen die gleichen, die jetzt nein gesagt haben, plötzlich ja sagen, weil diese formelle Gründe über das sind?
00:10:30: Ich bin sicher, dass Mitte finden auch wieder irgendwelche formelle Grunde.
00:10:34: Könnten wir die Leute noch beim Namen nennen?
00:10:39: Das ist
00:10:41: Christine Bujar Marbach aus Freiburg.
00:10:43: Sie nennt sie schonmal, weil sie einen kleinen Bauernhof hat und nachher schnell gleich eine Direktzahlung bekommt.
00:10:49: Das ist so wie sie ins Milizprinzip steht.
00:10:52: Dann Gerhard Pfister Ex-Präsident vor siebenhundert Jahren bekannt als Hardliner Konservativer Hardliner Und natürlich die unverbesserliche Elisabeth Schneider-Schneiter.
00:11:05: Und dann muss man schon erwähnen, für die Fraktion aber nicht in der Partei ist noch Nik Gucker ist auch noch die Exesse für den EWB aus Zürich.
00:11:13: Gut merken da alle vier Leute?
00:11:15: Da sind diese Leute kein Problem damit heimt!
00:11:17: dass der Überbewerb aus Nordafrika kriminell wird.
00:11:21: Wenn es kein Problem ist, super!
00:11:22: Schauen wir uns im Kanton Zug aus, wenn Gerhard Pfister das möchte seine Leute verkünden und plausibel machen, dass das eine gute Position ist, was er hier vertreten darf.
00:11:31: Eine super Position.
00:11:32: Super, super Position!
00:11:34: Gott sei Dank ist er Ihnen Präsident.
00:11:36: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema, den Casper Schwarzenbach gemacht hat.
00:11:41: Ja, eine interessante Berechnung Dominic van.
00:11:44: Gogh.
00:11:44: Gerade im Anschluss in dieser APK-Sitzung hat man offenbar gesagt, man müsse immer noch einzeln prüfen.
00:11:53: Und gemäß einer Befragung, die Afrikaafro-Parometer durchgeführt hat – in den thirty- acht Ländern und nicht allen, aber in ziemlich vielen Ländern.
00:12:02: Es deckt rund eine Milliarde Leute ab in Afrika.
00:12:07: Man machte in allen Ländern Stichproben und fragte.
00:12:10: Wenn die flüchten und wenn ja, woher?
00:12:12: Und wenn man das abbricht auf die absolute Zahl.
00:12:15: Wenn zweihundertneunzwanzig Millionen Franken, Millionen Afrikaner nach Europa flüften.
00:12:25: Das ist noch verrückt, weil zweihundneun zwanzig Millionen Einzelabklärungen ... Ich weiss nicht genau... Also der muss mir Staatssekretär hat fühlen!
00:12:34: Migration müssen wahrscheinlich dann etwa zehn Millionen Menschen arbeiten.
00:12:38: Die ganze Schweiz kann man dort anstellen, wenn das so weit ist.
00:12:41: Das finde ich verrückt.
00:12:42: und noch etwas anderes finde ich die Mehrzahl der Befragten zu den Gründen.
00:12:48: Ja sie wollen Flüchten nicht aus politischen Gründen sondern sie wollen flüchten damit sie ein besseres Leben haben, damit sie etwas können... Geld verdienen, damit sie etwas aus sich machen können.
00:12:59: Das zeigt, wo das Problem liegt und dass die ganze Entwicklungshilfe alle die sozialistischen Konzepte, die nach der Decolonialisierung in Afrika angewendet haben, zu noch mehr Armut, Perspektivlosigkeit und Flucht führten.
00:13:13: Das ist den Sozialismus, das die Leute beitreten, damit es via Ceuta nach Spanien
00:13:18: endet.".
00:13:19: Ja oder man hat einfach wirklich eine sogenannte Pullfaktoren.
00:13:23: In den neunzigen Jahren war es noch nicht möglich, so leicht von Afrika auf Europa zu kommen.
00:13:28: Das System wurde noch nicht ausgenutzt und Betrüger sind noch nicht angekommen in Europa.
00:13:34: Und heute hat man so einen Ereiz als Afrikaner auf Europa zu gehen, weil wir wissen, dass man nur über Grenzen muss.
00:13:42: Irgendein Schengenland über Grenze und nachher bist du im Paradies.
00:13:45: Der Ereize gab es früher noch nicht.
00:13:47: Dann haben sie das nicht gemacht und dann in die Afrikane gefunden, vielleicht wäre es noch gut, unser eigenes
00:13:52: Land aufzubauen.
00:13:54: Aber
00:13:54: für ehrgeizige
00:13:55: Leute, wenn man ihnen die Chancen gibt, auf Europa
00:13:58: geht!
00:13:59: Dann kommen jetzt natürlich oder?
00:14:00: Das sind andere Afrikarne, die sehr ... Kriminelle Ehrgeiz haben.
00:14:04: aber auch diese kommen natürlich, wenn es so einfach ist.
00:14:07: Es zeigt eben was es dringend braucht.
00:14:09: Es braucht Entwicklung und das führt mich zum heutigen Werbepartner von Bern-Eifach oder zum Tech Talk von Swissmem.
00:14:16: Ich meine die neue Sendung dreht sich um Mercosur.
00:14:19: Okay, das ist nicht Afrika!
00:14:20: Aber Freihandel ist eben das, wo Entwicklung dort ohne ... auf der Südhalbkugel ermöglicht.
00:14:27: Und es ist ganz wichtig, so abzukommen nicht nur für uns – für die Schweizer Wirtschaft ist entscheidend!
00:14:32: Das kommt im Tech Talk wirklich intensiv vor und wird besprochen was bedeutig ist für das Land und warum wir Freie Handelsabkommen brauchen.
00:14:40: Aber es ist auch wichtig für den Partner!
00:14:42: Darum sind sie ja Verträge, wie man es miteinander abmacht.
00:14:45: Und darum müssen wir das jetzt bei Swiss Mem go los und sich darauf erlinken auf Tech Talk von Swiss Mem.
00:14:51: Ja, Tech Talk eine der besten Podcasts, die Sie überhaupt gibt.
00:14:54: In der Verbandswelt wollen wir das so betonen.
00:15:08: Das Freihandelsabkommen
00:15:11: Merkosul kommt in die Herbstsession.
00:15:13: Martin Hirtzel, Präsident des Verbandes der Schweizer Tech-Industrie Swissman wehrt sich im neuesten Tech-Tag gegen Forderungen von Leisgrün und den Bauern.
00:15:32: Der neueste Tech Tag jetzt auf YouTube oder direkt bei swissman.ch.
00:15:39: Gut!
00:15:40: Wir haben noch etwas aus dem Bundesrat zu tragen.
00:15:42: Es geht um die Allamierung in Katastrophen.
00:15:46: Ja, man geht es gerne an.
00:15:48: Der Bundesrat beschleunigt die Einführung von Cell Broadcast.
00:15:53: Das habe ich auch nicht gewusst, was das heisst.
00:15:54: Heute ist wieder der Tag der Erweitering des Fortschatzes.
00:15:58: Es ist die Alarmierung der Bevölkerung per Mobiltelefon und mir kam natürlich in den Sommer, dass das System in Großbritannien total zusammengebrochen ist, weil es ständig Warnungen gekommen sind, eine Flutwelle dort, eine Hitzewelle dort, höhe Atlantikwellen.
00:16:13: Gut, diese können wir bei uns nicht.
00:16:15: Aber dort und so, wo es ja keine Tsunami wäre ... Zunahmewarnung.
00:16:21: Es ist einfach
00:16:22: verrückt
00:16:23: und klar, der Bundesrat will das sehr schnell einführen.
00:16:26: Er kommt mit einer Botschaft bei Sandy in den Jahr- und sechserzwanzig.
00:16:29: Er will Investitionen machen.
00:16:31: Nur schon mal einen ersten Schritt.
00:16:33: Das sind fünfzehn bis acht Millionen Franken.
00:16:37: Wir wollen schauen, ob es funktioniert und ob es nicht zu viele Warnungen gibt, die dazu führen, dass wir es gar nicht mehr ernst nehmen.
00:16:45: Genau, und das ist schon der Punkt, den man sieht bei einer Wettermeldung, die du erwähnt hast.
00:16:50: Aber wer nimmt das noch anstrengend?
00:16:52: Irgendwie auch gekündet wird.
00:16:53: Wir haben es jetzt schon mal gehört dreimal.
00:16:57: Gut, gehen wir noch auf etwas anderes ein.
00:16:58: Auf den Zustand von der FDP, Kurt Weigelt, unseren Kolonisten, ehemaliger Direktor der Handelskammerer... von St.
00:17:06: Gallen und der beiden Appenzell, aber jetzt weiss er nicht mehr genau wie der offizielle Dynamisch früher hat, dass einmal in die grosser Glanzzeit von St Gallen das kaufmännische Direktorium geseiht.
00:17:15: Er war dort ein Direktor also ganz sicher was seine bürgliche Haltung betrifft.
00:17:19: Kein Ausreißer!
00:17:21: Ja, was hat er festgestellt?
00:17:23: Was FDP betriffe?
00:17:24: Und er ist ein freiesjenigen natürlich mit allen Fassern und er leidet an seiner Partei.
00:17:32: oder was Benjamin Müllemann bei «Zwenzig Minuten» gesagt hat.
00:17:36: Der FDP-Ko-Präsident besonders freut mich die Erfolge der FDP bei den Volksabstimmungen und er hat dann gedacht, ja bist du sicher?
00:17:44: Wenn ihr nämlich gemäß Wuchsanalysen, die im Sommer
00:17:48: kommen
00:17:48: ist zu einer Nachhaltigkeitsabstimmung oder nachhaltiger Initiativen, wenn man dort noch leistet, sind in Durchschnitt In der
00:17:57: FDP
00:17:58: war die Initiativ-Initiative bei ca.
00:18:00: thirty-eight Prozent, und wenn man weiss wie die FDP in den Westschweiz tickt, dann müsste eigentlich Benjamin Müllemann davon ausgehen dass in der Zentralschweize, in der Ostschweize vielleicht auch in Zürich durchaus eine Mehrheit von der FDP Basis für diese Initiativen gewesen ist.
00:18:17: Und dann kannst du doch nicht sagen ich bin wahnsinnig froh wie das herausgekommen ist, weil es dann zeigt zu einem Kinder, dass die FDP ein Problem hat mit diesem Thema.
00:18:27: Ja, auch da weiss man nicht wer.
00:18:29: Benjamin Müllermann bei Roten hat so etwas zu sagen, weil es ist wirklich ihr Werk.
00:18:33: Das ist etwas, das wir sagen können.
00:18:36: Wir haben gerade genau die Initiativen abgelehnt und das ist ein Erfolg für TESP.
00:18:43: Hier hat sie voll auf der ganzen Linie gewonnen.
00:18:45: Aber die bürgerlichen Parteien, nämlich bei den Mitteln sieht es ähnlich aus, nicht so ausgeprägt.
00:18:49: Die sind in dieser Frage gespalten
00:18:51: gewesen!
00:18:52: Und das ist für eine Partei eigentlich nicht gut.
00:18:53: wenn du in einer von den wichtigsten Fragen Die Hälfte fast für deine Leute, oder ich meine eben auch, ist schon von der Viertel Prozent und ich will es auch betonen.
00:19:01: In Deutschland sind das über fünfzehn Prozent.
00:19:03: Wenn du also die Hälfe deiner Leute in den Deutsch-Schweiz ... Und es tut mir leid!
00:19:07: Deutsch Schweiz ist etwas grösser als Weltschland.
00:19:09: Das ist wichtiger für die Freisinn.
00:19:11: Auch wenn sie in der Westschweize stärker sind?
00:19:14: Das kommt
00:19:15: alles noch.
00:19:16: Die welche werden diese Nachholendeentwicklung hier erleben, dass nämlich die Freisinne dort einmal eigentlich unter Druck kommen.
00:19:23: Nein!
00:19:24: Wenn du so gespalten bist, ist das nie ein Erfolg.
00:19:26: Und ich weiss auch nicht, was jetzt der Böger meinen Müllemann getrieben hat, dass sie jetzt schreiben.
00:19:31: Ist ja auch irgendwie aus dem Blauen raus.
00:19:33: Was soll das eigentlich?
00:19:34: Die
00:19:35: Rettung annehmen, wir verzeihren die Initiativen.
00:19:37: Alle wissen, dass es eine riesige Erfolge war für die SVP, weil sie über vierzehn Prozent kamen und das sind alles potenzielle Wähler von ihnen.
00:19:44: Und übrigens wird das auch bei der Neutralitäts-Initiative die grosse Frage sein.
00:19:47: Das ist immer die gleiche Frage wie viel Potenzial hat die SVPs über ihre dreißig Prozent?
00:19:53: Und auch hier!
00:19:54: Wenn sich die Neutralität-Initiativen über vierzig Prozent bringt, dann ist dies schon ein Erfolg für den SVP.
00:19:59: Es ist einfach so... Da kann Benjamin Müllemann dann auch wieder kommentieren, weil er so gut rauskommt in der Schweizer Politik.
00:20:06: Wir gehen auf das letzte Thema.
00:20:08: Das sind unsere Pomfretten.
00:20:10: Unsere Instrumente ist eine belgische Erfreundung.
00:20:14: Die Franzosen bestehen darauf, dass sie es erfunden haben.
00:20:17: Ich nehme an Sie einen Stenner-Funder, den die Belgien arbeiteten in der Napoleonischen Zeit keine Ahnung hat.
00:20:23: Auf jeden Fall haben die Pomflette unter den Hitz gelitten und da geht's.
00:20:27: Sie sind kürzer?
00:20:28: Und wir wissen ja ... Auf die Länge kommt es darauf an, das ist ganz wichtig.
00:20:32: Weil die Hitze dafür gesorgt hat, dass die Herrdöpfel kleiner sind, drohen kürzere Bomberi.
00:20:38: Und ich meine ... Markus, es ist schon ein Krisensymptom.
00:20:42: Man braucht mindestens einen Staatssekretariat und man braucht mehr Subventionen oder eine andere Herrdopfelsorte.
00:20:49: Etihad muss einspringen und speziell längliche Dinger züchten.
00:20:55: Die ganze Schweiz muss sich darum kümmern, diese Krise zu
00:20:58: überleben?
00:21:00: Genau, und wir sind mittlerweile den Podcast für Staatssekretariat.
00:21:05: Wir haben heute schon
00:21:07: mehrere Staatssekreteriaten geschaffen.
00:21:09: Wir stehen jetzt in der Stadtsekretariate für Klimaschutz – das sind wir dafür!
00:21:12: Wir haben ein Staatssekreatariat für Afrika – da sind wir auch dafür!
00:21:16: Und wir sind für Staats sekretariat für Bumfried.
00:21:19: Das ist absolut nötig und auch hier werden viele Leute wieder an der Stelle bei der Bundesverwaltung bekommen.
00:21:25: Also das ist nicht so blöd, was wir jetzt tun.
00:21:27: Ich habe ziemlich sicher mir vorgestellt, dass im Bundesamt für Landwirtschaft irgendwelche Leute sich an die Arbeit machen und überlegen wie man diese Herdöpfe retten kann?
00:21:35: Wie kann man sie gross machen?
00:21:37: Und da dürfen wir nicht über genetische...genetechnologie reden, weil dafür heisst ich... Da wäre vernünftig!
00:21:44: Ich bin überzeugt zwingend hier würde es anbringen, dass die Herrdöffel einfach grösser werden, ganz egal wie heisst das es ist.
00:21:51: Nein nein nein nein!
00:21:52: Wir müssen andere Maßnahmen treffen zum Beispiel bei Beste Zeit, wenn wir jetzt verbüten.
00:21:56: Weil beste Zeit haben vielleicht auch die Pumfrit belagert?
00:21:59: Oder wie schätzt du das ein?
00:22:01: Ich glaube schon, beste Zeit ist ganz schlimm oder... Das ist ja lustig!
00:22:06: Diejenigen, die für vegane Ernährung sind, wenn man den Pumfritt bestellt, dann ist er gleich wieder nicht recht, oder?
00:22:12: Also das ist ja... oder die Ernährungen...
00:22:15: Die Pumfrieden gehen
00:22:16: nicht weh.
00:22:17: Ja, Pompry vielleicht schon.
00:22:18: Aber sie sind natürlich das Symbol des internationalen amerikanischen Kapitalismus.
00:22:24: Man geht in einem linksgrünen Lager ja nur heimlich, irgendwie zu McDonalds oder?
00:22:28: Also wahrscheinlich mit einer Burg über den Gründer, oder?
00:22:31: Stimmt aber jetzt was so klein ist, vielleicht sieht man es dann nicht mehr, wenn wir sie essen und das als beliebt.
00:22:35: Nein gut!
00:22:35: Das war's bei einem einfach an dem... Wenn er nicht links ist, dann gehöre ich in den Mon auf dem gleichen Kanal zur gleichen
00:23:05: Zeit.
Neuer Kommentar