Kriminelle Asylanten, Blocher, Grübel, Wettbewerbsfähigkeit, Regulierung, Schule
Shownotes
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Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Kriminelle Maghrebiner: «Ein Algerier hat innert sieben Stunden sieben Delikte begangen» (CHMedia): Link
FDP-Nationalrat will Asylrecht für Nordafrikaner einschränken (Tamedia): Link
Finanzprofessor Arturo Bris warnt vor einem wirtschaftlichen Niedergang (Blick): Link
Monitoring Regulierungsbelastung (Staatssekretariat für Wirtschaft, Seco): Link
«Mitleid zementiert die Verhältnisse», sagt der Zuger Bildungsdirektor und trimmt die Schulen auf mehr Leistung (NZZ): Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!
00:00:27: Im September halte ich es einfach an.
00:00:34: zum Thema Neutralität und Neutralitätsinitiative.
00:00:37: Wie man weiss, bin ich gegen die Initiativen, aber ich bin für die Neutralität.
00:00:42: Ich erzähle etwas über die Geschichte der Neutralitet, warum das wichtig war für die Schweiz und warum es weiterhin wichtig ist – und warum aber auch die Initiative Schlechenheit kommen alle in Zürich im Gullockerhof am achtzehnten September.
00:00:55: Wir freuen uns sehr.
00:00:57: Gut!
00:00:58: Die CIA-Media hat eine sehr gute Geschichte gemacht, weil man sieht das Thema ist jetzt ein wenig im Rollen.
00:01:03: Letzte Woche fanden die Pionierhafte den Blick auf das Problem der Nordafrikaner und ihrer Kriminalität.
00:01:11: Wer uns mit dem Urbanioc schon gelassen hat und da haben ja viele, weiss das schon.
00:01:17: Der Urbinioc, der Frank-Urbaniock hat immer darauf eingewiesen, die Nordafrikaner sind ein ganzes Spezielles Problem in den Schweiz aber nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Frankreich und in Deutschland usw.
00:01:26: Das ist für eine Geschichte von der CIA-Media Dominic.
00:01:29: Ja, eben.
00:01:31: Der Magrebiner K-Asyl kommt über den Niveau.
00:01:34: Vier von fünf werden aber straffählich und jetzt wissen wir einen Algerien.
00:01:39: Das ist ein extremen Beispiel natürlich, aber vielleicht eben symptomatisch.
00:01:43: Ein Algerie hat innerhalb von sieben Stunden sieben Delikte begangen gemäß der Kantonspolizei in St.
00:01:50: Gallen.
00:01:51: Genau!
00:01:52: Ich darf
00:01:52: selbst auch
00:01:52: noch eine kroatische Beiträge beitragen, dass ich im Los an gewesen bin wieder einmal... Und was passiert mir in Lausanne?
00:01:59: Was mir noch nie passiert ist, das letzte Mal war es unter den Fäuchen in Uganda.
00:02:05: Dass mein Sport nicht gestohlen worden ist und nachher auch rauskommt, dass natürlich Nordafrikaner die Hände stecken.
00:02:11: Also ... Lausane ist natürlich so mehr betroffen als in der Nordafrikane.
00:02:15: Aber einfach!
00:02:16: Es ist eine Pandemie der Kriminalität aus Nordafrika.
00:02:20: Wenn wir nicht sofort etwas machen, gehen wir nicht gleich runter.
00:02:24: Aber wir sind selbst schuld.
00:02:26: und jetzt einen guten Vorstoß vom Hans-Peter Bartmann, Nationalat FDP Dominik Kompagats.
00:02:32: Er fordert gemäß der Sonntagszeitung, man soll das in Asylrecht für Leute aus dem Maghreb einschränken.
00:02:39: Und ja ... Das kann man machen.
00:02:43: Man könnte auch generell ... Wir wissen nicht einfach viele Menschen, die kriminell sind.
00:02:47: Aber auch wenn es wirklich für Maghrebeiner einschränke, wegzahlen.
00:02:51: Aus dem SEM, muss ich sagen, ist auch nicht der Blick, dass das vom SEM publiziert.
00:02:55: Und er geht auch zu.
00:02:57: Ja, das kann man nur, wenn man ein Problem löst mit dem Völkerrecht.
00:03:01: Weil Ansicht ist Asylrecht ein Völkerrecht.
00:03:04: Er will das im Kauf nehmen und sagt in Fallen der Maghrebiner ist dies gerechtfertigt bei einer Kriminalitätsrate von über fünfzig Prozent.
00:03:13: Bei Personen aus Staaten mit reinen Wirtschaftsflüchtlingen sind Einschränkungen zulässig!
00:03:18: Das würde aber bedeuten und leider geht man nicht so weit.
00:03:21: Es würde wirklich bedeuten, dass wir wahrscheinlich die Menschenrechtskonvention aufkünden und den europäischen Gerichtshof für Menschenrecht verlassen.
00:03:31: Und ich erinnere mich einfach so vorstösst hat es gegeben... Ich habe jetzt nicht alle nachgeschaut, aber FDP war eigentlich nie dafür gewesen und vermutlich Herr Bordmann
00:03:41: auch nicht.
00:03:42: Also
00:03:42: entweder er machts dann ist das wirkliche Änderung in der Politik Dick von der FDP und Hans-Peter Portman?
00:03:49: Oder er macht es vielleicht am Schluss gleich wieder nicht mehr.
00:03:52: Ich bin etwas weniger streng...
00:03:55: Aber du bist FDP Zürich!
00:03:57: Ja, genau.
00:03:57: Also ich muss an Hans Peter Portman loben.
00:04:00: Nein, ich finde es ein sehr guter und wichtiger.
00:04:02: Es ist Schwarzstoß.
00:04:03: Und vor allem können Sie einfach machen ohne dass man die
00:04:07: EMG-KR,
00:04:08: oder wie heisst das im
00:04:09: Europäischen Menschenrechtskonvention,
00:04:12: kann es nicht aussprechen den Schrott.
00:04:15: Das ist so ein Schrott.
00:04:17: Aber diesen Rott muss man jetzt nicht künden, sondern könnte ja einfach pragmatisch.
00:04:21: Sogar vielleicht auf dem Verordnungsweg bei Adyans.
00:04:25: Irgendein Trick erfindet immer einen solchen Missstand.
00:04:29: Ich meine, neunneinzig Prozent von den Leuten haben kein Recht auf Asyl.
00:04:33: Wieso kommen die da hin?
00:04:35: Wieso
00:04:36: kann man die nicht wenigstens
00:04:37: im Konsulat oder der Botschaft schon in Nordafrika abfangen, indem das man sagt okay, stellen wir uns ... Schott sucht doch bei uns auf der Botschaft.
00:04:48: Und die Botschaft
00:04:49: in Tunis
00:04:50: oder Algerien oder in Marokko kann dann sagen, nein, es gibt keinen Asylgrund.
00:04:56: Dann kommen die gar nicht erst hierhin!
00:04:58: Das ist ein Problem, dass sie da heimkommen.
00:04:59: Das können wir wahrscheinlich ganz einfach machen
00:05:02: – ich
00:05:02: kenne einen Fall.
00:05:04: Gerade aus Tunis, wo der Botschafter genau das gemacht hat.
00:05:07: Es hat noch nie Adafi Khan besprochen und betroffen so eine andere Leute.
00:05:11: Und hat das gemacht?
00:05:12: Und was passiert?
00:05:13: Das Staatssekretariat für Migration pfeift zurück und sagt, nein, dann muss man jetzt das und das ermöglichen.
00:05:22: Es ging um die Orgier wo ihr Kind operieren lassen würde in der Schweiz.
00:05:26: Dann haben wir das operiert.
00:05:28: Wie ist offensichtlich neu ein Asylgrund wenn man kranke Kinder hat?
00:05:32: Nein es ist nicht ganz einfach.
00:05:34: Wenn sie so weitermachen, liebe Behörden!
00:05:37: Denn werdet Erde unfrieden im Land ... Enorm!
00:05:41: Enorm verdäufen.
00:05:43: Es geht nicht so weiter, dass wir noch darf ich keiner aufnehmen, die uns nachher diese ganze Zeit beklauen.
00:05:49: Wir sind nicht mehr ganz
00:05:50: pachen.
00:05:51: und zum Hans-Peter Portmann natürlich.
00:05:52: Der Hans-Peter Portmann ist auch noch aus einem anderen Grund.
00:05:56: Sensibilisieren.
00:05:57: Er ist homosexuell und weiss genau das Gewusstsein.
00:06:02: Diese Kulturkreise ist eine der verrecktesten Bedrohungen für ein schwulsleben in der Schweiz.
00:06:08: Normals freies Schwulsleben kommt in die Schweiz.
00:06:10: Schau mal, was im Berlin passiert ist am Christopher Street's Day.
00:06:15: Also bei dem her nur mehr unterstützen, was Hans-Peter Parler macht, FDP endlich
00:06:20: aufstehen und
00:06:21: endlich aufführen mit dieser geisteskranken dogmatischen Handhabung von unserem Asylrecht!
00:06:28: Ich finde es
00:06:28: noch interessant, was in der SP geht.
00:06:33: Wenn das so weitergeht wird ein von den grossen Wahlkampfthemen im Jahr, wenn es um neue Wahlen geht vom National- und Ständerat.
00:06:41: Und ich frage mich, ob die SP wirklich diese ideologische Verbordtheit ... dass die Leute aus dem Maghreb, die straffällig werden und Portemonnaie klauen oder auch Frauenvergewaltigen.
00:06:52: Dass das alles nichts zu tun hat mit ihren Herkunfts- und Nichts zu tun nicht mit den Islamen oder der Kultur, die sie mitbringen, sondern es nur damit zu tun, dass sie Männer sind?
00:07:02: Ob sie es
00:07:02: wirklich wenn durchheben oder ob sie nicht denken okay Es
00:07:06: könnte vielleicht
00:07:07: noch ein Problem geben bei den Wahlen, wenn man einfach so tönt wie wenn es diese Fakten nicht gibt.
00:07:13: Also meine Prognosen werden nichts korrigieren.
00:07:15: Im Gegenteil, sie sind so dogmatisch auf dem Thema unterwegs.
00:07:19: Da wird es nicht korrigiert.
00:07:20: Aber du hast recht!
00:07:21: Ich glaube, das wird noch schaden.
00:07:24: Weil viele früheren Wähler genau die gleichen Erfahrungen machen.
00:07:28: Und es kann so nicht weitergehen, weil das absurd ist.
00:07:31: Sechsnau-Ein ist die dogmatische Auslegung von dem Asyl herracht ... Und der unendliche Missbrauch des Ölrechts, wo irgendwo neunzehnt Prozent von den Leuten hierher kommen, keine Grund haben, dass die Ölrecht es beanspruchen kann.
00:07:45: Das kann so nicht weitergehen!
00:07:47: Es geht in Europa nicht so weit.
00:07:48: Auch in Europa hat sich ja völlig gekehrt und daran wird die Massnahmen verschärft.
00:07:53: Dass wir da so dank von Beat Janz einfach schlafen und zuschauen ist ein grosses Ärgernis.
00:07:59: Gut, gehen wir zu einem anderen
00:08:00: Thema.
00:08:02: Oswald Gröbel hat sich ... Der UBS güssert.
00:08:05: Das ist auch spannend, weil der Oswald Grübel sicher einer von den erfolgreichsten Branchen aller Zeiten war.
00:08:12: In der Schweiz hat Geddy Swiss geredet und ein unendlicher Kenner des Chefs und er betrifft etwas andere Ansicht als die heutige Führung der UBS-Dominik.
00:08:25: Ja, er ist an sich im Team Karin Keller-Sutter und das überrascht doch ein bisschen.
00:08:30: Er ist ja wirklich verfechterisch von der Marktwirtschaft, möglichst wenig Regulierung.
00:08:36: Er spricht sich aus, dass man die Kapitalvorschriften für Tobias stark erhöht.
00:08:45: Dass Tobias viel mehr Eigenkapital für ihre Auslandstöchtern organisieren muss – zwanzig Milliarden
00:08:54: Franken!
00:08:55: Und seine Begründung finde ich auch interessant.
00:08:58: Eine Grossbank ist nicht nur ein privates Unternehmen, sie hat verschiedene Stakeholder, aktionäre Privatgeschäfte und Angestellte.
00:09:05: aber der grösste Stake holder ist der Staat weil er im Fall einer Krise die Liquidität bereitstellen muss um seine Wirtschaft zu schützen.
00:09:13: Und darum will das so sein dass hegelt einfach einen
00:09:16: Preis.
00:09:19: Gut, der
00:09:24: Auswahlgrübel kommt natürlich besser daraus als ich und das bin ich dagegen.
00:09:27: Ich war nicht im Team Karin Keller-Sutter, glaube ich.
00:09:30: Es ist ein Fehler!
00:09:31: Man schadet den UBS, man schadete einen Finanzplatz mit solchen überrissen eigenen Kapitalanforderungen.
00:09:37: Ein paar Mal darüber geht, müssen wir jetzt nicht verteufen?
00:09:39: Dann sind sie in den nächsten Tagen noch so gut verteufelt.
00:09:42: Aber was auch interessant war bei Osi Grübel, er ist ja nachher von deutschen Staatsbürger.
00:09:48: Er ist auch noch lustig und hätte nie gedacht, dass er schon lange einbürgert.
00:09:52: Aber er fand mich doch nicht einbürgen.
00:09:54: Ich wollte eigentlich beten werden, dass ich Bürger werde der Schweiz!
00:09:58: Nein.
00:09:58: aber es ist interessant, als er zu einer Neutralität gesagt hat Dominik
00:10:02: Ja, er findet Neutralität nach wie vor zentral.
00:10:05: Es ist ein wichtiger Teil des Erfolgsmodells der Schweiz.
00:10:10: und fragt dann vom Journalist ja aber warum denn?
00:10:14: Wir regnen doch sowieso von den NATO-Apps, sagt er, kein grosser Staat wird die Schweiz angreifen solange wir neutral bleiben.
00:10:21: Das ist auch das, was Befürworter der ganze Zeit sagen.
00:10:24: Wir werden es übrigens morgen diskutieren mit dem Mitarbeiter des EDA, mit diesem EDA-Diplomat die zwischen deuteralität zu Grabe betreitet hat mit dem Thomas Bohrer, der dann Botschafter und Mitarbeiter war in den Völkerrechtsdirektionen.
00:10:42: Aber für Osi Grübel ist klar, dass Deutralität beinhalten muss und er wäre auch dafür, dass man das in der Verfassung schreibt.
00:10:53: Er ist richtig von diesem Bisseil.
00:10:56: Das merke ich mit dem Interview!
00:10:58: Zu diesem Thema vielleicht noch schnell auch eine Schilderung aus eigener Sicht.
00:11:04: Ich war am Samstag in der Legiertenversammlung von der SVP im Bar, im Kanton Zug und da dort auch ein Referat kalt über die Geschichte der Neutralität.
00:11:12: Aber ich habe aber auch, wie es meine Meinung ist klar gesagt, dass ich gegen diese Initiative bin.
00:11:18: Und hier sieht man dann wieder mal was das für eine famose Partei ist.
00:11:21: Das ist mit ... Grosse Toleranz.
00:11:24: ist das Tuldetoder, dass ich hier eine eher delegierte Versammlung bin.
00:11:27: Ich war nicht als Referenz über die Initiativen zu diskutieren, sondern eben zum Geschichte anzustellen, wie es eigentlich völlig tolerant-tuletodern ist.
00:11:37: und Christoph Blocher hat dann errepliziert und hat natürlich, wenn das sein bewährte Art ist –
00:11:43: wir
00:11:43: haben gesagt, wie ich das falsch gesehen habe -, aber es war eine sehr interessante Legierterversammlung.
00:11:49: Warum?
00:11:51: Weil diese Stimmung in dieser Partei, den wollen wir einfach immer wieder sagen.
00:11:54: Ich meine mich auch bei vielen Parteifersammlungen gewesen und ja bei der FDP und bei vielen von ihnen.
00:12:01: Diese Stimmung mit diesen SVP ist schon einzigartig.
00:12:03: Es sind immer Volksfest, es ist unglaublich das Familienfest.
00:12:06: Das waren tausende Leute mehr als tausend Leute gesehen.
00:12:09: Unglaublich viele Leute kommen an so einem TV am Samstag, wo es schön wetter ist.
00:12:14: Schon erstaunlich!
00:12:15: Und was auch wichtig ist... Christoph Blocher, einen langen Auftritt.
00:12:20: Und alle Leute, die immer das Gefühl haben, ja, der ist jetzt schon auf euch verdacht.
00:12:24: Jetzt kann er dann langsam nicht mehr gaxen!
00:12:26: Der ist doch sobald Senile ... Nein, der Christoph blocher ist weit davon entfernt von Senile sein.
00:12:33: Die meisten Politiker in Bern sind Senile im Verglied
00:12:36: am Christoph-Blocher.
00:12:37: Wenn man so etwas zuspitzen will.
00:12:39: Nein, ein gutes Referat gehalten.
00:12:40: Natürlich, logisch heimspielt.
00:12:42: Die Leute waren begeistert.
00:12:44: Bundespräsident Barmanley war ein Stück, Albert Röst ist ein Stück.
00:12:47: Also wirklich die ganze Garde der Partei musste er kommen.
00:12:50: Da sieht man auch das Gewicht, was Christoph Blocher natürlich hat.
00:12:55: Die Leute, die das Gefühl haben ... Christoph blocher spielt nicht mehr so eine wahnsinnige Rolle bei den SVP.
00:13:01: Gehen wir mal wieder zu einem TV-Menten-Blocher auftreten!
00:13:05: Er ist der Chef dieser Partei.
00:13:07: Die ganze Garde kommt und tut Applaudien und schaut.
00:13:11: Und ich sage das nicht, um sie irgendwie zu unterstellen, dass er sagt ... Das ist eine supergute Partei,
00:13:18: die
00:13:18: sehr gut geführt ist.
00:13:20: Was dann auch.
00:13:20: letzte Bemerkung.
00:13:22: Dass unsere Medien über solche delegierten Fasalien praktisch nicht bricht, ist schon Wahnsinnig!
00:13:27: Ich meine es ist die größte Partei
00:13:29: der Schweiz.
00:13:30: Es ist diese Abstimmung, in der wir jetzt haben im Herbst das Thema
00:13:34: und
00:13:35: kommt nicht einmal vor.
00:13:37: Ich
00:13:37: habe uns eine
00:13:38: Parole dich fragen, wie die Parolen waren.
00:13:40: Eine Stimme gegen den Feuer für die Heubertät.
00:13:43: Ja, es hat einen Tiefen votiert Dominic.
00:13:44: Es hat überall
00:13:45: ein S-Ton, so ein bisschen einer der besten Agentur.
00:13:47: Meldungen mehr oder weniger.
00:13:49: Es ist natürlich geil!
00:13:51: Es geht am Samstag.
00:13:52: Die Journalisten haben am Samstag gearbeitet und das geht überhaupt nicht.
00:13:55: Das macht man nur, wenn man beim Nebenspalter ist.
00:13:57: Gut,
00:13:58: wir wollen aber auch noch jemandem selber etwas sagen.
00:14:01: Ja mich?
00:14:02: Nein!
00:14:02: Ich bin ja schon gesehen.
00:14:03: Das stimmt.
00:14:05: Gut, gehen wir zu einem ganz anderen Thema.
00:14:07: Arturo
00:14:08: Briss ist Professor für Geopolitics und Economics oder irgend so was am IND in Lausanne.
00:14:15: Das IND ist heute erst eine gute private Universität.
00:14:19: Trotzdem erzählt er Mumpitz Dominic Vagatz.
00:14:23: Wegen Zollkrieg und wegen anderen Wirtschaftsentwicklingen ist es schlimm, dass die Schweiz nicht mehr Zentralismus und auch auf mehr EU setzt.
00:14:33: Die Schweizer Wirtschaft sei zwar grundsätzlich widerstandsfähig aber man sei jetzt am Anfang eines Niedergangs.
00:14:42: Das finde ich verrückt, weil mir sofort beim Lesen in der Enzette ein Sonntag war.
00:14:47: Mir natürlich ins Inklo.
00:14:48: Also wenn es den Niedergang von der Schweizer Wirtschaft ist, haben wir schon immer wieder einmal eingeläutet und so insbesondere Leute, die irgendwie ... Professorin Titel haben der Universitäten und darum möglicherweise ziemlich weit weg sind vom tatsächlichen Wirtschaftsgeschehen.
00:15:02: Es ist richtig, dass es nicht einfach ist aber die Schweizer Wirtschaft war immer sehr widerstandsfähig auch gegen den ausgerüfften Niedergang.
00:15:10: Warum?
00:15:11: Weil wir immer noch eine liberale Wirtschaftsverfassung haben und diese hätten man nicht wenn wir Mitglied wären von der Europäischen Union.
00:15:17: Und er hatte sozusagen auch einen Anlass für das Gespräch, dass die Schweiz zurückgestuft worden ist.
00:15:23: Im IMD-Wettbewerbsfähigkeit Ranking.
00:15:26: Hier sind wir jetzt auf Platz drei in der Singapur und Hongkong.
00:15:30: Und Arturo Priessenspanier ist wärmt oder wie man in Hong Kong und in Singapuru natürlich irgendwelche Entscheidungen halt von heute auf morgen geht.
00:15:38: zack!
00:15:39: Wir diskutieren noch sieben Mal, zwei oder vier Sessionen darüber debattieren und dann haben wir möglicherweise ein Referendum.
00:15:51: Er kennt das Land nicht, er versteht nicht wie Föderalismus und wie der langsame Prozess einen Vorteil ist.
00:16:08: Warum die Langsamkeit im Schluss für die Wettbewerbsfähigkeit wahnsinnig gut ist?
00:16:14: Die EU-Brise ist ein Spanier.
00:16:17: Das ist auch ironisch, wenn jemand aus Spanien kommt und das Gefühl hat, er muss uns Schweizer beraten, was unsere Institutionen betrifft.
00:16:26: Ich finde, Spanie ist ein hervorragendes Land.
00:16:28: Sie haben ganz viele Sachen gemacht, wo sie besser können als mehr.
00:16:33: Stierkampf zum Beispiel sind es viel besser hier zu.
00:16:36: Könnt es gut?
00:16:37: Stieren abstechen, dass ich nicht schäuere.
00:16:39: Auch Bürgerkriege hatten einen richtigen Bürgerkirg.
00:16:41: Wir haben ja noch ein Sonderbundskirg gemacht.
00:16:44: Die Börgerkrieg in Spanien war dann ein richtiger Kirg.
00:16:47: Sie können viele Dinge besser als wir.
00:16:49: Aber institutionell sind sie jetzt wirklich Katastrophen der Weltgeschichte!
00:16:53: Schau mal Latinamerika an... Das ist alles Spanisch.
00:16:57: Diese Institutionen können wir aus Spanien, die hervorragenden Institutioner, wenn man aus Spania schaut nach den Latino-Amerikaern, wo sie sind.
00:17:04: Die sind immer kurz vor der Diktatur und in Spanier hat ja auch eine grosse Erfahrung was die Diktaturen betrifft.
00:17:09: Nein es ist alle Verzumote!
00:17:10: Ich muss ehrlich sagen, ich bin richtig heissig.
00:17:13: Es ist eine Unverschämtheit dass ein Spaniere bei uns hier noch seinen Lohn bezieht keine Ahnung hat von unserem Land, keine Ahneung hat warum wir Erfolg haben und Ausgleichen zu Spanieren einen institutionellen Die Schrottland kommen mit solchen Ratschlägen.
00:17:28: Muss ich sagen, der hat kurzbe, dem auch.
00:17:31: Und es ist
00:17:33: verrückt, dass wir bei den regulatorischen Rahmenbedingungen ... sind wir ja besser geworden, auch gemäß dem IMD Ranking.
00:17:41: Also das ist so eine Unterkategorie.
00:17:43: Dort haben wir uns um einen Platz verbessert von zwischen den Zwei und Zwanzig.
00:17:47: Auch bei der Unternehmensrechtlichen Rahmenbedingungen sind wir auf dem dritten Platz ein Platz besser.
00:17:53: Schlechter sind wir bei der unter Kategorie Bürokratie minus
00:17:57: Eins.
00:17:57: Und das würde ich ausstreichen.
00:17:59: oder es gibt vom SECO, also vom Staatssekretariat für Wirtschaft, da gibt's ein Regulierungsmonitor.
00:18:08: Das ist verrückt, da kann man schauen wie viele regulatorische Pflichter unternehmen im Bundesrecht.
00:18:16: Nur in dem Bundesrecht, nicht Kantone und Gemeinde.
00:18:18: Im Bundesrecht haben wir mehr als fünfzehnfünfundzwanzig und das sind sage- und schreibe- sechserdreisenddußig zweihundertachtensächsige Verpflichtungen, die wir haben.
00:18:28: Und das sind fünfzig Prozent mehr... Als zwanzigjahr vorhin, im Jahr zwei Tausend und fünf sind es vierundzwanzigtausendundsechzehneinzig Verpflichtungen gewesen.
00:18:38: Und ich glaube nicht, dass wir in dem Jahr zweitausend um fünf eine unsolidarische und komplett raubtierkapitalistische Gesellschaft waren.
00:18:48: Trotzdem haben wir jetzt fünfzehn Prozent mehr.
00:18:50: allein von zwanziger auf zwanzierfünfer Zwanzig sind die Verpflichtung nur eins Komma zwei Prozent aufgegangen.
00:18:58: Alles zahlen gemäß Staatssekretär für Wirtschaft!
00:19:01: Genau, und wenn wir jetzt fragen, woher kommen diese Verordnungen und Regulierungen
00:19:06: usw.,
00:19:07: dann bin ich ziemlich sicher.
00:19:08: Ich kann es nicht im Einzelnen genau zeigen.
00:19:11: Der grösste Teil kommt über den Voran.
00:19:13: Nichts weg!
00:19:14: Also nicht einmal
00:19:15: das Parlament,
00:19:16: sicher nicht die Volksabstimmung, sondern alles über dem Voran, also vom Bundesrat.
00:19:21: Und der Bundesrat ist eigentlich die Verwaltung.
00:19:23: Und ein anderer grossen Teil kommt durch Software von der UNO... Dann ein wenig weniger Software von der EU, autonomen Nachvollzug, die wir machen und so weiter.
00:19:35: Der unglaubliche Regulierungsschraub.
00:19:37: Ich meine Verdoppelung!
00:19:39: Nur in den zwanzig Jahren verdoppelt... Das ist nur fünfzehn
00:19:41: Prozent.
00:19:42: Nicht verdoppeln?
00:19:43: Nein nicht verdopplen, alle fünfzehnten Steigerungen am Telefon.
00:19:46: Entschuldigung,
00:19:47: aber das ist nicht
00:19:48: viel besser.
00:19:49: Es ist wahnsinnig!
00:19:50: Und da muss man wirklich genau untersuchen, woher kommt das.
00:19:53: Dann könnte man sagen wie können wir das stoppen?
00:19:55: Wie können wir es oder wenigstens abbämmen?
00:19:58: Das kann ja nicht so weitergehen.
00:20:00: Wenn ihr das Gefühl habt, wir könnten als Unternehmer hunderttausende Vorschriften einhalten ... Eine Gopferböcke, was meinen die eigentlich?
00:20:09: Was meinen sie eigentlich hier im Bundesbären oder in Brüssel oder in Genf oder in New York oder in Paris.
00:20:15: Was meinen
00:20:16: Sie eigentlich?
00:20:16: Gut, gehen wir zum Schluss auch noch ein gutes Hintergrund auf Stefan Schleisser, Regierungsrat im Kanton Zug, SRP Bildungsdirektor Dominic Waseistor zu erwähnen.
00:20:27: Ich finde es gut, weil sich jetzt die bürgerlichen Bildung annimmt.
00:20:31: Es gibt auch
00:20:31: noch
00:20:32: die Martina Bircher im Aargau.
00:20:34: Es gab eben den Reis Schmid in Nidwalder, der sechzehn Jahre ein bisschen wie den Wegen klippfaden hat.
00:20:40: Jetzt äußert sich auch der Zuggerbildungsdirektor Stefan Schleiss zur Bildungs-Miserie, wo ich immer noch verrückt bin.
00:20:49: oder mit den letzten zwanzig Jahren.
00:20:51: meine Journalistenkollegen haben dann immer eine Lehrengewerkschaft gefragt und wir sind das Land, am meisten irgendwelche gewerkschaftlichen politischen Ideen verwirklicht hat, plus halbseitige Reformen durchgeführt hat.
00:21:04: Jede Reform jedes Jahr wieder eine neue Reform und so weiter.
00:21:07: Und er sagt jetzt ist es mal fertig!
00:21:09: Jetzt müssen wir zurück einen Notepflicht bei Prüfungen, halbjährliche Vergleichstests für alle Schüler und er will damit wieder Klarheit schaffen oder?
00:21:18: Man muss wieder konzentrieren auf das was wirklich nötig ist.
00:21:23: Man muss auch den Eltern und der Lehrer das Tool wieder an die Hand geben.
00:21:28: Eine ist im Semester einheitliche Tests in Deutsch und Mathematik, damit man eine Vergleichbarkeit hat.
00:21:34: Das finde ich wahnsinnig wichtig, damit wir wissen, wo man steht.
00:21:38: Man kann das nur irgendwie unterstützen.
00:21:41: Dass man dort wirklich mit der Schule etwas unternehmen muss, weil sonst stimmt es, dass die Sonntagsrede von «Wir sind ein Land ohne Ressourcen, wir haben nur Bildung.» wenn in der Schule nichts mehr gelehrt wird.
00:21:55: Ja, da bin ich richtig und wir müssen jetzt die Notenpflicht einführen bei Bern-Eifach.
00:21:59: also wenn er das Zeug nicht verstanden hat dann gibt es eine schlechte Note, dann können wir uns reinrüber.
00:22:04: aber wenn er es gut verstanden haben und das heisst ja immer dass sie einfach unserer Meinung sind, dann gibt's einen Vorhalber!
00:22:10: Dann gibt's ein Vorhalben!
00:22:11: Aber Sie dürfen auch unsere Noten geben?
00:22:14: Können Sie den Kommentaren
00:22:17: geben?
00:22:18: Das finde ich sogar sehr gut.
00:22:19: Fangen wir an, uns Noten zu geben.
00:22:21: Wir wollen wirklich leiden oder glänzen natürlich auch.
00:22:26: Nein, das war Bern einfach.
00:22:27: An dem April-August-Kanzler von Marcos Sonn auf nebelspalten.ch.
00:22:35: Und wie immer gilt, wenn er nicht links ist.
00:22:39: In diesem Sinn macht es bis morgen gleiche Zeit den gleichen Kanal.
00:22:49: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:22:52: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.
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