Umfrage zur Neutralitätsinitiative, Schutzstatus S, Afghanen, Steuergeldsegen, SBB

Shownotes

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Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Neutralität und Ernährung: Initiativen dürften an Urne abstürzen (20Min): Link

Der Bundesrat verlängert den Schutzstatus S für Ukrainer: Link

Junge Afghanen können in ihr Heimatland weggewiesen werden (SRF): Link

Das Drehbuch der Unterwanderung: Wie der politische Islam unsere Institutionen von innen aushöhlt: Link

Deutschland will Industriebetrieben bei ungünstigem Wetter den Strom abschalten: Link

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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:22: Ja das ist der Ausgabe vom Nünzehnten August im Jahr für uns Dominic Fäusio und Markus Somm.

00:00:27: Zuerst ein Hinweis in eigenes Acht, die Neutralitätsinitiative ist in aller Munde und auch ich Ich halte das Referat zum Thema Neutralität.

00:00:37: Die Neutralitätsinitiative ist natürlich der Aufhänger, aber es geht auch um die Neutralitetsgeschichte der Schweiz.

00:00:43: Ist unsere Neutralitäten wichtig?

00:00:46: Hat sie uns verschworen von Kriegern oder ist sie in einer Chimaere, wie gewisse Leute behaupten?

00:00:52: Das ist das Thema von meinem Referat, weil wir sehr freuen, wenn er interessiert wird und remt.

00:00:57: Gut!

00:00:57: Es ist in Zürich im Glockenhof.

00:00:59: Gut, jetzt gehen wir mal zur Aktualität.

00:01:02: Wir waren gerade beim Thema.

00:01:04: Umfragen?

00:01:05: Erste neue Umfrage über die Neutralitäts- und Ernährungs-Initiative erschienen heute der Thalmedia-Zeitungen noch in zwanzig Minuten.

00:01:14: Dominic Kross sind die wichtigsten Ergebnisse.

00:01:16: Beide Initiativen haben einen schweren Stand.

00:01:19: Bei den Neutralitäts-Initiativen sieht es folgendermaßen aus, dass die Befragten von der Befrocken ja oder eher zur Initiative sagen.

00:01:31: Die Anzeilen dieser Ehe sind relativ klein.

00:01:36: Das passiert nicht mehr so wahnsinnig viel.

00:01:39: Ganz ähnlich ist es bei der Ernährungsinitiative.

00:01:42: Da gibt es noch mehr im Ehrebereich.

00:01:45: Wenn man es aber zusammenzählt, dann sind es nur noch eine Dreißigprozente, die eher ja oder ja sagen zu den Initiativen.

00:01:54: Segen sie zu den Neu- oder Ehrnei?

00:01:56: Gut, da müssen wir ehrlich

00:01:56: sein und einfach sagen für die Neutralitätsinitiative ist das ein Disaster.

00:02:03: Das ist ein unglaublich schlechtes Ergebnis.

00:02:06: Erstens ist das eine der ersten Umfragen, das ist ein frühen Zeitpunkt.

00:02:10: normalerweise Wenn die Leute jetzt noch keine Ahnung und sagen ja, Neutralität ist doch gut oder?

00:02:15: Und dann sagen sie sicherlich immer noch Ja, hat man gedacht.

00:02:18: Das ist der Erfahrung, wo immer alle Volksinitiative zeigen, dass eben die Menschen erst am Anfang einfach muss anlegen, anschauen und finden, das ist noch gut.

00:02:25: Dann durch den Abstimmungskampf verfahren sich ein bisschen mehr Details und sind es skeptischer.

00:02:30: Dass man jetzt schon am Anfang eine Sechzechzehn-Nahe hat ... Also furchtbar.

00:02:35: Und wenn man noch weiss, dass es so eine unglaublich grosse Kampagne läuft, v.a.

00:02:40: finanziert vom Christoph Blocher praktisch jedes Dorf hat jetzt so ein schönes, weißes Blockat mit keinem Krieg.

00:02:46: ja zur Neutralität, wo für sich noch nicht viel Wirkung gab bis jetzt ... Ja!

00:02:51: Es ist ein Disaster und es wird da herauskommen, was wir schon ein paar Mal gesagt haben am Anfang befürchtet haben.

00:02:56: Das wird ein unglaubliches ... Die Votum geht gegen Neutralität und die Welt wird dazu schauen.

00:03:04: Und dann sagen sie überall

00:03:06: auf der Welt, ah!

00:03:07: Die Schweizer würden gar nicht mehr neutral sein.

00:03:09: Ah, die sind gar nicht wieder neutral?

00:03:11: Jetzt haben Sie den Kopf

00:03:12: gestimmt?!

00:03:13: Es ist eine Katastrophe und ich muss sagen, taktisch hat der Christoph Blocher meiner Meinung nach ... Es wird herauskommen, wie bei der S.A.G-Initiative dazu geführt hat, dass heute die S. A.G.

00:03:26: wahrscheinlich gar nicht das Gefühl hatte, dass sie irgendein Ausgehungshalsproblem haben, weil sie so eine unglaublich schöne Zustimmung bekommen in dieser Initiative.

00:03:34: Es ist aber nicht nur der Christoph Blocher, sondern auch die Initianten.

00:03:39: Sie haben sich im parlamentarischen Prozess teilweise im Kopf sogar mehrfach gegen einen Gegenvorschlag ausgesprochen, was ich immer kritisiert habe – zum Beispiel in dem Bundeshaus Breiving mehrfach oder so.

00:03:51: Da ist man einfach taktisch mindestens unbedarfbar zu sagen.

00:03:55: Für mich wird das zum wichtigsten Argument und vielleicht gleiche Anstimme.

00:03:59: Ich finde die Initiative nicht gut!

00:04:01: Aber ich finde, man muss wahrscheinlich aus taktischen Gründen gleich ein Jahr hineinlegen, damit es nicht allzu arg wirkt.

00:04:07: Damit nicht irgendwie die Minderheit im Fluss weiss und bei den Rieseprozenten ja ist oder so.

00:04:12: Das wäre wirklich verheerend.

00:04:13: in diesem Sinn bis du sagst ... Es ist auch nicht so, dass unsere Diplomaten das erklären können.

00:04:21: Sondern die lachen sich wahrscheinlich in den Füßchen.

00:04:24: Und im EDA wird man sagen, jetzt können wir machen, was man will.

00:04:27: Aber du hast natürlich recht eingebrockt.

00:04:30: Hände uns das die Initianten?

00:04:32: Wo der politische Prozess nicht verstanden hat und ich verstehe nicht ... Ich komme dir dann nicht raus!

00:04:37: Ich bin überzeugt, Christoph Blocher kennt ja diese Mechanismen.

00:04:40: Also es ist ein alter Trick in dem Bundesbären, dass man Sachen Er lässt durchgehen und sie dann am Schluss bekämpft, damit sie zum Bummer anwärten.

00:04:51: Ich kenne X-Bespiel auch bei den Bundesgesetze, weiss schon mal z.B.

00:04:54: ... noch Sachen

00:04:56: darauf geladen hat.

00:04:57: Ich kann mich zum Beispiel erinnern beim Behinderten-Gleichstellungsgesetz, das ist schon vor ca.

00:05:01: zwei Jahren her.

00:05:02: Aber dort habe ich als junger Berater von Geitho Zächler Geld bezahlt.

00:05:06: Man hat immer mehr drauf und am Schluss hat man alles gekillt.

00:05:09: Es ist einfach ein altes Lobbytrick, wie man es macht.

00:05:12: Und dann hast du hier aufgehangen weg der Unbedarftheit für die Initianten.

00:05:16: Ja, also später.

00:05:17: Also ich werde nicht jahrelang stimmen, weil ich finde es wirklich eine gute Idee, dass man die Neutralität definiert.

00:05:23: Wir haben Beide Dominik und ich haben das neueste Buch zur Neutralitätsgeschichte gelesen von Marco Iorio.

00:05:30: Da können wir heute noch angekündigen, dass man am Freitag ein

00:05:32: langes

00:05:33: Gespräch mit ihm veröffentlichen kann als Bern-Eifer.

00:05:36: Er ist der beste Kenner der schweizerischen Neutralitätgeschichte, er ist im Prinzip so etwas in die Gabon-Schuhe der Gegenwart.

00:05:42: In der Gabon Schuhe war es auch eine historische Basel ... Er hat eine unglaublich viel beendige Neutralitätsgeschichte geschrieben, aber das von Jorio ist nicht so ticke.

00:05:51: Das glaube ich bei vierhundert Seiten.

00:05:53: Aber es ist wirklich gut umfassend und sehr intelligent.

00:05:57: Und

00:05:57: nicht links?

00:05:58: Ja!

00:05:59: Nicht links wichtig, nicht links.

00:06:00: Das spürguliche Geschichtsschreibung hat jetzt best.

00:06:03: Und er kommt dort total deutlich raus.

00:06:05: Man hat es extra nie definiert.

00:06:08: Auch in der Bundesverfassung von fach zu achtenvierzig hat man es nicht definiert, weil die Neutralität ein Mittel zum Zweck ist.

00:06:15: Inhaltlich hat sich ab und zu unterschiedlich ausgewirkt.

00:06:19: Und das ist der Fehler dieser Initiative.

00:06:22: Aber noch eine schnelle Analyse, warum jetzt so einen deutlichen Ergebnis?

00:06:28: Hat vielleicht auch mit den zehn Millionen Initiativen zu tun ... dass die SVP jetzt doch ein wenig als der Loser angeschaut wird und sich die bürgerliche Mitte so wahnsinnig sicher fühlt.

00:06:39: Deshalb finden wir diese Initiative gerade noch abschmettern.

00:06:42: oder was hast du gefühlt?

00:06:43: Wie kann man es

00:06:44: erklären?!

00:06:45: Das ist die letzte Umfrage, was Ethia gemacht hat zum Thema Sicherheitspolitik.

00:06:51: Da wird ja eine ekelmässige Neutralität befragt.

00:06:54: Früher war es immer über neunzehnt Prozent.

00:06:56: Jetzt im Seiten Muckereienkirch gab es ein paar Schweizer, die gefunden haben, vielleicht müssen wir zu den NATO ... Aber es ist immer bei vollen verachtens Prozent!

00:07:04: Das ist sehr viel.

00:07:05: und trotzdem sagen so viele Leute Nein zu diesen Initiativen, wie kann man das tun?

00:07:10: Wirklich, wie es schon eine Rolle gespielt hat.

00:07:14: Es ist natürlich in Initiativen ein Streng noch von pro Schweiz.

00:07:17: Aber das ist nicht gelungen aus dieser Auns bei der Übertragung zu pro Schweiz, dass das eigentlich eine überparteiliche Sache wird.

00:07:26: Und dann aber ich finde wirklich, es ist halt glaube so ... Das ganz viele Leute, insbesondere bei der FDP oder wenn man die Befrage nach Parteien anschaut.

00:07:35: Vierer sieben Prozent von der SVP sagen ja.

00:07:39: Acht Prozent sagen eher Ja.

00:07:41: Bei der SVB ist es klar, dass diese Initiative sehr hoch angenommen wird.

00:07:45: Aber bei den FDP sind es nur siebzehn und acht.

00:07:47: Also fünfundzwanzig Prozent zusammenzählen und sagen ja oder eher ja.

00:07:51: Bei den Mitte sind es neunzehn, oder?

00:07:53: Und das hat natürlich schon damit zu tun, dass glaube ich bei der FTP und bei der Mitte, dass wir eben schon weiss ... dass man die Neutralität in den letzten vierhundert Jahren immer wieder auch anders.

00:08:05: Ich finde das Wort Flexibel wirklich schlecht, ich habe einen Gassi-Serkritisiert dafür.

00:08:09: Aber sagen wir mal situativ angeschaut

00:08:13: hat... Pragmatisch vielleicht?

00:08:14: Pragmatische oder...?

00:08:17: Ja genau!

00:08:18: Man hat halt immer

00:08:19: wieder eine Neutralitätserklärung abgeben bei einem Konflikt.

00:08:24: Das hat man beim Ukranienkrieg nicht gemacht.

00:08:27: Irgendwie

00:08:28: hätte man das vielleicht auch können machen und dort dann eben sozusagen wie?

00:08:32: in die Vorleistung gehen und sagen, wie wir jetzt in diesem Konflikt Neutralität interpretieren.

00:08:39: So hat es das Heft in der eigenen Hand.

00:08:41: Das kann man bei dem Marco Jorio noch lesen.

00:08:44: Mit dem hat man angefangen zum siebzehnten Jahrhundert, dass immer wenn zwei aufeinander los sind, haben wir eine Erklärung aufgegeben und gesagt, so seien wir jetzt neutral?

00:08:53: Und dann den ersten Ende des siebzenzehntes Jahrhunderte haben zum ersten Mal Kriegsparteien das sozusagen wie gesagt ja wohl.

00:09:01: oder so situativ.

00:09:03: Und das musste man vielleicht auch machen, denn dann bist du der, was definiert und die Schweiz ist Neutralitätsgeschichte, wie wenn es internationaler Rolle schaut.

00:09:11: Es war mir ganz wichtig für die Frage, wie das Neutralität eigentlich ausgestaltet ist.

00:09:16: Das haben wir ein bisschen aufgegeben, weil man nicht vorbereitet war.

00:09:20: Ich erinnere mich gut beim Ausbruch des Ukraine-Krieges.

00:09:23: Also das Etau wurde schon völlig auf dem falschen Fuss überrascht.

00:09:27: Der Kritiker meinte, man müsse so eine Neutralität in den Schubladen zu erklären haben.

00:09:33: Oder vorbereitet und dann konnte man sie

00:09:35: aufheben.

00:09:36: Ich wollte es laut denken!

00:09:37: Aber du hast gefragt warum funktioniert's nicht?

00:09:40: Weil die Leute wissen in der Mitte und in der FDP das Neutralitäts- immer wieder ein anderes Konzept

00:09:46: war.

00:09:47: Das und ich glaube keine ruckige gespielt halte Rolle.

00:09:50: Und dass die Leute vor allem in der bürgerlichen Mitte wie wir

00:09:53: ja auch ...

00:09:54: Russland ist absolut klar als Aggressor gesehen und sympathisiert.

00:09:58: Die SVP hat einen kleinen Flügel, der ein bisschen zu russlandfreundlich ist und ich glaube das schadet der SVP auch, weil sie fast etwas unglaubwürdig geworden ist in diesem.

00:10:13: Viele Leute in der SVP sind halt weitergegangen als Neutrasein, sondern wirklich fast ein Teil genommen für Russland.

00:10:19: Und das habe ich so nie verstanden, weil es für eine Partei mit den SVP-Botunerbeigkeiten von der Schweiz und also vom Kleinstaat so hochhaltend und zurecht und mit grossen Glaubwürdigkeit, dass eine solche Partei dann irgendwelche Sympathie hat mit einer abgewrakten Grossmacht, die wild um sich schlägt und andere ländermassakiert ... Das Schatten der SVP und das Schadfall der Initiative, das Schatten am Christoph Blocher Stuckmeleid.

00:10:47: Christoph blocher hat diese Sache gesagt und ich finde es ist einfach übertrieben.

00:10:50: oder wenn man dann sagt Russland hätte unsere Neutralität besser anerkennt als sogar die Amerikaner.

00:10:56: Also Entschuldigung!

00:10:58: Er selbst weiss es gut, weil er die Botschaft auch gut gelesen hat.

00:11:01: Dort kündigte die Schweiz zu den Integralen Neutralitäten.

00:11:07: Dort erzählten sie ja auch, wie sie sich bemüht haben darum dass im Völkerbund das anerkennt wird.

00:11:13: und wer hat's dort nicht anerkannt?

00:11:18: Neutralität ist noch interessant.

00:11:19: Die Sowjetunion, der Katachter Christoph Blocher hat gesagt, die Sowjetunion hält das immer aneinander.

00:11:24: Das war einer von den wichtigsten Schritten in der Schweiz, was Neutralitäten betrifft und die Sowjette Union nicht akzeptiert.

00:11:30: Es war schnell gleich.

00:11:31: Also es ist einfach Unsinn!

00:11:32: Und vor dem her glaube ich ja, vielleicht habe ich etwas immer kritisiert aber diese fassigte Putin-Initiative hat eben vielleicht in den Bürgern chemisch aufgefangen und teilweise halt nicht völlig

00:11:45: überraschend oder

00:11:46: völlig Gut.

00:11:48: Gehen wir zu einem anderen Thema, der Nährungs-Initiative.

00:11:51: Das war auch noch eine Umfrage natürlich.

00:11:54: Dort hast du gesagt, Zahlen sind vernichtend nicht eine grosse Überraschung.

00:11:57: vielleicht auch noch kurzer Kommentar dazu?

00:11:59: Die Schweizerinnen

00:12:01: und Schweizer wollen halt nicht, dass man ihnen wirklich vorschreibt was auf dem Teller ist.

00:12:08: Natürlich steht das so nicht im Initiativtext aber es läuft darauf raus.

00:12:13: Aber man sieht dort auch nur noch schnell nach Parteien.

00:12:15: Die Grünen, die fifty-fünfzehn-prozent-ja, sechzehn Prozent eher ja ... Es ist halt wirklich Steidzeit, Höhlenpartei.

00:12:24: Bei der SP ist es schon ein bisschen besser, Staunen noch unter.

00:12:27: fünf oder zwanzig Prozent sind dafür, einen zwanziger Prozent eher, aber auch sehr viel.

00:12:31: bei den grünen Liberalen ist es auch nochmal etwas weniger.

00:12:35: Aber nachher ist es sehr tief bei den bürgerlichen Parteien.

00:12:39: Aber die Initiative ist klar, radikal.

00:12:42: Sie will einen Umbau der Landwirtschaftspolitik und auch der Landschaft überhaupt.

00:12:47: Das ist nicht zu machen in diesem Land, wo die Bauern wichtig sind für die Identität, aber auch für die Versorgung von dem Land.

00:12:54: Da kann man merken, wie viel Prozent sie produzieren, was wir gerne auf einem Teller haben.

00:13:01: Und das ist gut so!

00:13:03: Genau, und wir haben lieber ein gutes Steak auf dem Teller.

00:13:07: Also so eine Gummiguckel von den veganen Industrieproduktionen, die alles irgendwie einwählen.

00:13:20: Geh raus, ich finde es grosser für

00:13:23: Ehrungen von unserer Zeit.

00:13:25: Aber ich finde die Leute, die gerne essen zu können, kann nichts dagegen.

00:13:28: Es gibt auch Menschen, die Gras essen, warum nicht Gras und Stroh essen?

00:13:31: Kann man nicht machen!

00:13:33: Aber bitte nicht alle zwingen Gras zu essen.

00:13:36: Heute war es ein Bundesrat, Mittwoch, heute war der Schutzstatus S. Das ist der Start des Ukrainer.

00:13:47: Sie sind seit dem Kriegsausbruch über die Schweiz erlaubt und man schiebt das Thema einfach vor sich her.

00:13:55: Irgendwann muss man dann einmal entscheiden, dass die Ukraine wieder zurück können.

00:14:02: Man wird es in den Krieg schon lange vorbei sein und dann geht niemand mehr zurück.

00:14:06: Dominik Hasetten-Bundesrat hypenschlossen

00:14:08: Auf das Lauf zu sehen.

00:14:09: Man tut noch einmal den Schutzstatus mindestens verlängern bis zum vierten März, im Jahr und achtundzwanzig.

00:14:14: Allerdings mit Einschränkungen.

00:14:17: Ukrainer im Wehrdienst pflichtigen alten Reservisten Personen, die sich Streikäfte angeschlossen haben, kommen der Schutz nur noch über wenn sie ihre militärischen Pflichten erfüllt haben.

00:14:29: Im Moment haben zwei sieben Tausend Ukraines in der Schweiz einen Schutzstatuss.

00:14:33: Und das Interessante ist diese Verlängerung oder ... Du sagst jetzt einfach, dass man es ausschiebe.

00:14:39: Aber auch das Ausschieben hat Konsequenzen.

00:14:42: Weil im März, den Jüngsten, ist schon fünf Jahre her und fünf Jahre ist die Bedingung des Gesetzes in Sachen Härtefall.

00:14:53: Sechsundvierzig Tausend Personen sind dann ab März, April und Mai nächsten Jahr seit fünf Jahren in der Schweiz.

00:15:01: Das heisst wir haben einen Auf-Einschlag.

00:15:03: Sechsundvierzig Tausende Härtenfälle in der Schweizer.

00:15:06: Und das bedeutet dass sie eigentlich automatisch eine Aufenthaltsbewilligung beüberkommen.

00:15:12: Also auf Deutsch gesagt

00:15:13: wenn

00:15:13: der Bundesrat ehrlich wäre würde ich sagen Hallo ihr zwei Seventie Tausenden Ukrainer.

00:15:19: Ich könnte immer bleiben.

00:15:21: Wir gehen doch erst den Pass.

00:15:23: Ja, die Sozialhilfe können wir darüber über.

00:15:25: Wir geben dir alles, wenn du noch ein Haus willst!

00:15:27: Ja gut, kommen wir darüber.

00:15:28: Und das Auto schicken wir euch auch.

00:15:29: Es ist jedenseits von Gut und Böse und es ist einfach eine unverantwortliche Politik, tut mir leid für unsere Regierung, dass man da ... Ja, dass man nichts mehr rauskommt aus einer Falle, in der man es selber gestellt hat oder zuerst so auch emotional.

00:15:43: Ein bisschen wie überhaupt, wo du auf die Schildertäsche wegen EDA völlig unvorbereigend drin geschlittert hast, gesagt ja super und so weiter.

00:15:50: Nicht überlegt!

00:15:51: Nicht überleicht!

00:15:52: Das hat hier als wäre das erste Mal, dass die Schweiz erlebt, dass sie einen Krieg gibt.

00:15:55: Man konnte also im Jugoslawien-Krieg etwas leeren ziehen.

00:15:58: Dort hatte man eigentlich letztlich auch Mühe gehabt, diese Leute je wieder zurückzubringen usw.

00:16:03: Sie sind die meisten geblieben Leute gegen die Auslage.

00:16:06: im Gegenteil sind sehr, sehr viele gute Leute geblieben.

00:16:09: Es ist gar keine Frage, dass es wirklich bei den Ukrainen schon einen Augenfall wäre.

00:16:13: Lieber Ukraine!

00:16:15: Lieber, lieber, lieber!

00:16:17: Russisch oder Griechisch?

00:16:19: Oder ein ukrainischer Orthodox Christen als noch mehr Muslim?

00:16:23: Lieber nie mehr, nie mehr mehr Muslime haben.

00:16:26: und das sind wir vielleicht noch in einem anderen Thema.

00:16:28: Es geht nur um die jungen Afghans.

00:16:30: Da haben wir auch eine interessante Information nachzutragen.

00:16:34: Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid gefehlt, dass man junge Afghans wieder zurückarbeiten kann.

00:16:41: Bevor wir anfangen zu jubeln, müssen wir auf den Zungen sagen, welche Bedingungen er erfüllt sein muss.

00:16:48: Es muss eine gesunde, junger Masi ohne Familiäre verpflichtigen.

00:16:53: Gleichzeitig muss er aber ... In Afghanistan kann er auf die Unterstützung einer Familie erzählen.

00:16:58: Er muss Berufserfahrung haben.

00:17:01: Ich hoffe, in der Schweiz haben die meisten Afghanen keine Berufserfahrer, aber vielleicht nicht in Afghanistan.

00:17:06: Und genau, er muss dort sich integrieren können.

00:17:11: und wenn das alles erfüllt ist ... Also eben auch noch die Unterstützung seiner Familie in Afghanistan selber!

00:17:17: Dann kann man es zurückschaffen.

00:17:19: Auf wie viel das zutrifft, kann man nicht sagen.

00:17:23: Ich mache aber jede Wettung, dass das ganz schwierig ist.

00:17:28: Insgesamt sind ca.

00:17:31: in Afghanistan Ende Juli im Asylprozess in der Schweiz registriert.

00:17:37: Ja, wir dürfen schätzen!

00:17:39: Gönnt zehn ... ...hundert oder vielleicht tausend auf Afghanistan.

00:17:44: Ich denke, ich möchte lieber auf irgendetwas näher

00:17:47: bei Zerrlaub.

00:17:49: Aber man sieht auch, wie das absurd wird.

00:17:51: Im Prinzip ist es schweizverantwortlich für die Verhältnis-Lebensverhältnisse.

00:17:55: Genau!

00:17:56: Jetzt müssen wir diese Änderung verbessern.

00:17:58: Wir schaffen jetzt nicht einmal, dass das Welchland

00:18:01: gut tut... Nein,

00:18:04: schau

00:18:05: mal!

00:18:05: Nicht

00:18:05: gegen das Wehrstand.

00:18:06: Wir schaffen nicht einmal das gewisse Regionen von uns nicht verlumpelt.

00:18:09: Jetzt wollen wir noch Afghanistan retten?

00:18:12: Ist doch absurd... In Afrika gibt es auch viele Länder, die nicht gut funktionieren.

00:18:16: Sind wir für diese auch zuständig?

00:18:18: Mögen wir sie auch sanieren?

00:18:19: Nein, jetzt hören wir darauf, dass ich so... Das

00:18:21: ist

00:18:22: ein neuer, kolonialer Geist.

00:18:24: Man tut sich überall zuständig erklären für die ganze Welt und das funktioniert nicht und es ist naiv und übergriffig.

00:18:31: Gut, gehen wir zurück zum Bundesrat.

00:18:33: Auch eine kleine ambivalente Nachricht haben wir gebraucht, dass der Bund viel mehr Geld in den Dank der guten Wirtschaftslage.

00:18:41: und wie das beim Bund so ist ... Man tut keine Schulden mit dem abbauen, sondern man hat gleich wieder eine Idee, was man damit machen könnte.

00:18:49: Wie gestern schon vermeldet, die Hochrechnung sieht gut aus.

00:18:52: Rund zwei Milliarden nimmt man mehr ein und der Bundesrat hat bereits beschlossen, dass wir dafür einen Nachtragskultiv von neunhundertseitig Millionen für zusätzliche Rüstungsausgaben am Parlament zu schicken.

00:19:04: Das will man das Geld trinken!

00:19:07: Und ich kann schnell noch sagen, für

00:19:09: was man es.

00:19:10: gemäß der Medienmitteilung vom Bund ist das ganz wichtig.

00:19:14: Für die Luftverteidigung kleineren Reichweite, zwei Hundertfünfzehn

00:19:18: Millionen Franken, mittleren

00:19:19: Reich weiten sechshundertfünfte Millionen Franken als Teil mobiles Radar?

00:19:24: Ich finde das Worte!

00:19:25: Kein Helmobil so schön.

00:19:27: Es hat keine Redel, aber man kann es über den Bodenschleipen oder was?

00:19:31: Mittlere Reichweite, sechzehn Millionen.

00:19:33: und Abwehr von Minidronen, zehn Millionen

00:19:36: Franken.

00:19:36: Es

00:19:37: klingt alles wahnsinnig gut!

00:19:38: Und ich muss einfach sagen... Bevor dann das Parlament diese zwei Milliarden irgendwie in neue Kinder krippen oder in höchere Beamten lönen, oder sonst irgendwo verschutzt, bin ich eigentlich fast froh, dass der Bundesrat sagt Nein wir legen jetzt den Schwerpunkt auf die Sicherheit von diesem Land.

00:19:54: Das finde ich nicht so schlecht.

00:19:55: Lustig noch!

00:19:57: Medienmitteilung des SP, unserer Desinformationspartei.

00:20:01: Bundesfinanzendoppelpunkt SP fordert Ende des Ab-.

00:20:06: Wie wenn man je einen Franken gespart hat in den letzten Jahren?

00:20:09: Die Ausgaben sind immer aufgegangen, liebe Sozialdemokraten.

00:20:14: Abbau gibt es gar nicht, was Ihres Enten vorfordert.

00:20:18: Aber das zeigt eben, dass es bleibt dran und wir haben gestern besprochen, wo jetzt der Rösti und der Brocher unterschiedlich unter Kuschmärz schuld sind Das es hier gibt auf der Welt, da ist auch Martin Pfister die Schuld.

00:20:34: Es ist absurd, aber das ist ja gleich.

00:20:36: Wir denonzieren immer und wissen in diesem Sinn – ich bin überzeugt, wir wissen schon lange, SP sollte man nicht wählen!

00:20:44: Da bringt einfach nichts.

00:20:45: Gut, dann gehen wir zu einem anderen Thema.

00:20:47: Ja, Alex Reichmuth, unseren Kollegen hat eine interessante Geschichte ausgehoben aus Deutschland, wo Industriebetriebe betroffen sind, Dominik.

00:20:55: Die deutsche Bundesnetzagentur, das ist die Swissgrid von Deutschland, hat eine Sicherheitsplattform Strom aufgebaut und zwar im Hintergrund versteckt.

00:21:05: Sie sagte ja man hätte es versteckt gemacht damit es keine Aufruhr gibt.

00:21:09: jetzt was bekannt ist.

00:21:10: Gibt es Aufruher?

00:21:11: Und zwar weil wir letztlich in dieser Plattform sozusagen die ganze Sache so aufgeleist hat dass man jederzeit bei Industriebetrieb, bei ungünstigem Wetter einfach den Strom abzustellen.

00:21:27: Und das ist in Deutschland eben durchaus möglich so bei Dunkelfluten, weil

00:21:32: man ja dort völlig auf

00:21:33: Wind und Sonne setzt und der Atomkraftwerk schöne Atomkräfte hat, die noch funktioniert haben.

00:21:40: Noch abgestellt hat es absolut doof oder?

00:21:44: Weil es eben

00:21:45: Mangelagen geben kann!

00:21:48: Damit es nicht zu einem kompletten Blackout der deutschen Stromversorgung führt, muss man eine industrielle Blackout vorbereiten.

00:21:58: Das hat man im Hintergrund gemacht.

00:21:59: Das wurde durch das Magazin Apollo bekannt und könnte auf neberschwalter.com das lesen

00:22:05: können.

00:22:06: Genau!

00:22:06: Wir können sicher sein, dass die US-Tests bei Schweiz unsere Desinformationspartei super ist.

00:22:12: Es wird so viel zu viel geschafft.

00:22:15: In dieser Industrie sollen wir etwas weniger arbeiten.

00:22:18: Der Cedric Wehrmuth ist das grosses Vorbild für weniger Arbeit.

00:22:21: Gut, er muss erst am achte Kinderkrippe bringen.

00:22:24: Hat er selber gesagt?

00:22:25: Tut mir leid!

00:22:25: Gut, gehen wir jetzt um etwas Letztem ein Kondektor.

00:22:29: Der Kondektor ist doch in der Schweiz auch deswegen berühmt und wir haben ihn bewundert weil er nämlich immer die Ansage doch auf Französisch und auf Deutsch kann machen je nachdem wo man ist.

00:22:38: Sie machen sehr gut.

00:22:42: Jetzt ist ja hier der Schlendrian eingezogen, Dominic

00:22:46: Ja.

00:22:46: in einem Zug von Bern auf

00:22:48: Basel

00:22:48: hat offenbar ein Kondakteur eine schweizerdeutsche Frage nicht verstanden und dann gesagt In English please!

00:22:57: Und ich finde es auch, dass diese Konditeure eben verschiedene Sprachen reden können und die Schweizerdeutchen auch verstehen.

00:23:05: Sie müssen es nicht reden, aber sie müssen es verstehen.

00:23:07: Oder dann sagen sie halt bitte in Hochdeutsch oder noch besser Anfrossensiluble.

00:23:13: Das war auch ein Teil... von der multilingualen Schweiz auch bei den Post im Übrigen.

00:23:19: Das war doch einfach normal eigentlich, jetzt ist das nicht mehr normal offenbar und

00:23:26: es steht

00:23:26: dem Artikel auf naud.ch nicht.

00:23:29: aber ich bin mir fast sicher dass sich um einen wälschen Konnektör handelt und darum ist es lustig weil sich ein westschweizer FDP-Nationalrat so aufregt über englischsprachige Bahndurchsage.

00:23:42: Ich glaube es war ein Wälsche.

00:23:43: Die Pressesprache von der SBB sagt, sie sei bilinisch.

00:23:48: Wenn Kundenbegleiter französisch oder italienisch aber kein Deutsch sprechen, ist es durchaus möglich, dass Englisch als gemeinsame Verständungssprache gewählt wurde?

00:23:57: Nein bin ich nicht der Meinung!

00:23:59: Genau wir haben ja ein früheres Französisches.

00:24:01: Französisch wird ja verteidigt

00:24:03: für den Wälschen.

00:24:05: Dass man das lernen muss, also dann müssen Sie als früheres Deutsch etwas pflegen.

00:24:08: Gut, das ist sie.

00:24:09: Bern-Eifach.

00:24:10: An dem Juni, August, Jahrzehnte, Dominik von Markus Somm auf neberspalter.ch.

00:24:16: und wie immer gilt, dass wir euch nicht entschuldigen, wenn ihr nicht links seid!

00:24:20: Wir gehören uns morgen wieder zur gleichen Zeit auf den gleichen Kanal.

00:24:26: Das war Bern-eifach!

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