Banken, Rahmenverträge, MWST, Lohnschutz, Sozialhilfe, Sonnenfinsternis
Shownotes
Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link
Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.
Hier geht es zum Referat von Markus Somm über die Neutralität: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Bundesrat will Boni kürzen können und Finma mit Bussenrecht stärken (Tamedia)
Parlamentarische Initiative «Verfassungsanpassung betreffend die Bilateralen III»: Bundesrat bekräftigt seine Position (admin.ch)
Sicherheitsbeitrag: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung (admin.ch)
Gewerkschafter gegen Arbeitgeber: 11 zu 3 (Nebelspalter)
Mehr Spielraum für Kantone bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S (admin.ch)
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebberspalter, kritisch und unabhängig.
00:00:11: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:24: Ja das ist Ausgabe vom zwölften August, im Jahr im Jahr.
00:00:29: zum ersten Mal einen Hinweis in eigener Sache.
00:00:32: Ich halte wieder einmal das Referat, jetzt geht es um Neutralität.
00:00:35: Sie ist die Neutralitätsinitiativen-Scale von mir oder ehemaliger nicht und was ist eigentlich Bedeutung der Neutralitäten?
00:00:42: Wie soll es weitergehen?
00:00:43: Ist das etwas Wichtiges für uns Schweizer oder eben nicht wie gewisse Leute das Gefühl haben?
00:00:47: Das ist das Referate am achtzehnten September im Glockenhof in Zürich.
00:00:52: Kommen wir alle, es ist sicher interessant und vielleicht auch noch ein bisschen kontrolerst gut.
00:00:57: Fangen wir mal an mit ... Aktualität, es war die erste Bundesratssitzung nach der Sommerferie.
00:01:02: Das ist immer wieder ein Zeichen, dass das Bundesbären aufwachen ist aus den Ferien.
00:01:08: Was ist heute alles passiert?
00:01:11: Es ist wirklich viel passiert aber wir fangen an mit Bankregulierung.
00:01:15: Dort gab es natürlich eine Medikonferenz mit Karin Keller-Sutter und es geht ... Der Tromm, dass wir die Gesetzesabpassungen machen wollen um erneute Bankenkrisen wie die von der CS zu verhindern.
00:01:28: Und zusammengefasst was kann man sagen?
00:01:30: Ja für Führungspersonen bei grösseren Banken.
00:01:33: Die Verantwortlichkeit, das sagen wir so künftig klarer, deklariert und dokumentiert.
00:01:39: Bei Boni ist es vielleicht etwas das, was man auch nicht in der Bankregulierung interessiert.
00:01:47: Dort können die gestrichen werden bei den Fällenverhalten oder sie können zurückgefordert werden.
00:01:53: Die FINMA bekommt mehr Befugnis inklusive auch die Chance zum Bussen aussprechen oder es war so ausklangender.
00:02:02: Heute ist eben die eigene Kapitalanforderung, wo es den Streit gibt zwischen Banken und K-Kreis, die noch keine Einigung gefunden haben.
00:02:13: Gut, und ich muss ehrlich sagen nachdem ich jetzt etwas gelesen habe was sie da alles wollen.
00:02:17: Und das wird ja wahrscheinlich im Parlament durchgewunken... Ich muss sagen ich finde es zu ermutig.
00:02:22: Also ich finde das unendlich unglaublich wie die Staat, wie die Politiker sich anmassen in die Privatwirtschaft einzugreifen zeigen.
00:02:32: diese Manager sind nicht gut.
00:02:33: dann machen wir so irgendwelche Beamte bei den Finnmann Unterführung von einem deutschen Direktor tönte nachher unsere Bankiessen so beurteilen.
00:02:42: Sie sagten, nein, du kommst jetzt kein Bonus übernennen.
00:02:44: Nein!
00:02:45: Die sind alle überhaupt nicht im Risiko, haben nichts mit dem Geschäft zu tun und tun sich anmassen das Geschäft besser zu
00:02:51: können.".
00:02:52: Und ich meine er immer denkt ... Ich muss auch eher sagen es ist eine grosse Enttäuschung für Karin für mich dass Karin Keller Sutter so etwas vorliegt.
00:03:01: hat die Fusion von der UBS und der Credit Suisse wollen.
00:03:04: Das war eine gute Lösung für den Finanzplatz Schweizer, aber auch für Karin Keller-Souter.
00:03:10: Und ich finde es unverständlich!
00:03:12: Ich finde es völlig unverständlicher wie jetzt ausgerechnet das INSCHI DUT, wo er einen Golf hat also die UBS jetzt völlig unterträglich kommt... ...und gangelt Wert auf ein Atomest für dass wir eigentlich im Kindergarten sind.
00:03:24: Sind dann bronkiers Kindergärtner?
00:03:26: Wo man die ganze Zeit beaufsichtigen muss?
00:03:29: was ist denn mit unseren Politikern?
00:03:30: Wählen unsere Politiker so beaufsichtig, darf ich als Steuerzahler, die ja alle zahlt?
00:03:36: Darf ich denen jeden Bonus streichen?
00:03:39: Darfe ich ihnen sagen, die Parlamentarierentschädigung möchte ich nicht.
00:03:42: Nein sie machen dir was will!
00:03:44: Wir haben so viele Bundesröte, die wirklich Fehler gemacht haben, die versagt haben und die Zeugversprochenen wirklich nur in der Stimmung hatten, nie etwas passiert.
00:03:53: Das ist kein Feinmacher!
00:03:56: Ich muss sagen, ich finde es zu möglich.
00:03:58: Und dass er lieber alle Bundesräte wie Karin Kailasutta so etwas unterstützt ... Ich bin fast zucklos!
00:04:03: Ja, das ist ja wie das passiert, was wir erwarten können.
00:04:06: Man hatte den Zusammenbruch und die Krise.
00:04:09: Es war wirklich ein Drama.
00:04:13: Was ist Schlussfolgerung?
00:04:14: Mit Behörden müssen wir mehr Möglichkeiten geben bis und mit Pussen auszusprechen.
00:04:18: Das ist natürlich drin.
00:04:20: Ein Feindbild von Boni oder ... Bankie ist noch unbeliebter als Journalist, wenn man das sagt.
00:04:26: Das Beruf wirklich Boni ist natürlich das, was bei der Bevölkerung ankommt.
00:04:30: Man sagt ja, man macht endlich etwas gegen diese schlimmen und viel zu höcheren Boni... Es ist nicht erstaunlich, aber ich habe gedacht, dass der Druck vielleicht nicht so gross ist.
00:04:42: Jetzt noch im Jahr zum Jahr im Jahr die Druck-Große wird sein.
00:04:47: Aber man scheint festzuhalten an dieser Strategie und über den eigenen Kapitalanlagen reden wir ja noch gar nicht.
00:04:54: Und das ist die grosse Frage, die dann im Raum steht?
00:04:57: Genau!
00:04:57: Dort geht es fast ums Überleben von dieser Bank.
00:05:01: Die überhaupt in Schweizer.
00:05:04: Ich finde aber die anmaßende Haltung von Politikern und Beamten, die alle nicht im Risiko sind noch nie ein Geschäft abgeschlossen haben.
00:05:13: Noch nie wissen was es heisst wenn man investiert und dann verliert man vielleicht, macht Fehler usw.
00:05:19: Also ich finde das spektakulär!
00:05:21: Dass diese liberale Finanzministerin uns verkauft ist also bitter.
00:05:28: Es ist ja sehr bitter dass im Parlament das durchflutschen wird.
00:05:32: Wie sind die SVP?
00:05:33: Also es gehört einfach zum guten Ton heute.
00:05:35: Zum populistischen Ton, dass man sagt, Pankis sind gruselige Menschen.
00:05:40: Ja sie zahlen einfach Steuern und schauen, dass der Wohlstand funktioniert... Aber nein!
00:05:43: Jeden afghanisch-asylbewerber ist uns mehr wert als in Pankien.
00:05:48: So weit sind wir mittlerweile.
00:05:49: So geht ein Land kaputt wenn man den Wert so auf den Kopf nimmt.
00:05:54: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema auch wieder aus dem Bundesrat.
00:05:59: Ja, wo man enttäuscht sein darf, Stände mehr.
00:06:02: Ja, gehen wir mal kurz!
00:06:04: Man kann wirklich sagen es ist ein schlechter Tag, wenn man heute in Bern war und zwar der Bundesrat hat Stellungennotzen einer parlamentarischen Initiative aus den Staatspolitischen Kommissionen vom Ständerat.
00:06:15: Dort wird eben verlangt, dass man in die Verfassung so eine Übergangsbestimmung hineinschreibt.
00:06:20: Dass der Bundesrat darf den EU-Rahmenvertrag gratifizieren was aber dann passiert ist weil das ja auch verfassungsstufen ist.
00:06:28: Dann kommt es zum obligatorischen Referendum also als doppelte Mehr, Mitstände mehr und das ist ja die grosse Streitfrage unter anderem.
00:06:37: Und solches Problem wo wir haben in dieser Diskussion ist auch Zuwanderung.
00:06:40: Der Zuwänderungsartikel in der Verfassung vertreten dürfen, abgeschlossen werden.
00:06:46: Man hat jetzt versucht mit der parlamentarischen Initiative Lösungen zu finden.
00:06:52: Einerseits mit dem Übergangsartikel, das in den Verfassung steht – also auch Stände mehr -, aber auch zur Zuwanderungsfrage.
00:07:00: Der Bundesrat hat sich dazu geüssert und seine Position logisch nicht verändert.
00:07:04: Man sagt, die Fakultatisreferendum ist immer noch richtig?
00:07:09: Das ist der Weg, den wir gehen wollen.
00:07:10: Man will hier nicht einknicken und man sieht staatspolitische Risiken, dass wir vom verfassungsmäßigen Vorgehen abweichen würden – also ganz schlimm!
00:07:21: Es gibt keinen Präzedenzfall.
00:07:22: auch ganz schlimm.
00:07:24: Und noch viel schlimmer wäre es wenn wir wieder abweichern können wir einen Präzedenzfall für zukünftige völkerrechtliche Verträge
00:07:32: schaffen.
00:07:32: Blah blah blah... Also das sind natürlich Beantene die das so sehen wollen.
00:07:37: Der Bundesrat ist zu wenig vorsichtig.
00:07:40: Er merkt, was die Agenda hier ist.
00:07:41: Bei mir wäre das eine Präzidenzfall.
00:07:43: Bei ihm auch gesagt, es braucht ein Doppelsmeer.
00:07:48: Obwohl man streng genommen in der Verfassung hätte argumentieren können, ist nicht nötig.
00:07:52: Aber es geht um eine politische Frage und der Bundesrat hat politisch entschieden.
00:07:56: Und er will die Rahmenverträge durch Boxen um jeden Preis!
00:08:01: Das ist im ganzen schlechten Tag.
00:08:05: Für ihre Regierung will sie sich haus.
00:08:08: Ja, wie soll ich sagen?
00:08:09: Fast als Partei ist ausserseits erwiesen und eigentlich nicht die staatspolitische Klugheit zeigt.
00:08:17: Und nämlich den Vorstoß von Andrea Corona muss wieder einmal eine Freisinnung geben.
00:08:21: Dass wir jetzt auch eine freisinnige Finanzministerin aus der Ostschweiz kritisieren, dass man Andrea Corona in Ständerhof-Appenzell aussen rodet.
00:08:28: Loben eine Freiseinnigung!
00:08:30: Eine wirklich gute Freiseinigung!
00:08:32: Das ist ein guter Vorstoßen und das sollte unbedingt!
00:08:36: unbedingt durchkommen, auch wenn es den Bundesrat nicht will.
00:08:39: Wobei der Bundesrat... Es ist Eda!
00:08:41: Lass ihn ganz gut durch!
00:08:42: Sind die linken Diplomaten im linken Eda?
00:08:46: Wollt ihr links vorhaben, wollen Türen drucken mit linken Träken?
00:08:51: Sie sind sehr typisch links.
00:08:53: Dass man eben solche Sachen staatspolitische Bedenken irgendwo nicht so kennt und er findet das Garten Schluss um Macht.
00:09:00: Und der Zweck heiligt ihm damit.
00:09:03: Vielleicht nur noch schnell zu dem oder es geht auch um den Zuwanderungsartikel.
00:09:06: Und dort stellt man sich ja seitens Bundesrat auf den Standpunkt, dass nicht... Da geht's ja nur darum, dass neue Ausländer in die Schweiz kommen können.
00:09:16: und wir stellen fest mit der Erweiterung, da kommen nur wenige neue Ausländer.
00:09:22: Und deshalb fallen diese Bestimmung gar nicht darunter, das Gleiche beim Familienanzug.
00:09:27: Es würden nur ein paar wenige dazu kommen.
00:09:31: Das ist eben nicht ein Widerspruch zu dem.
00:09:34: Statt in der Verfassung eine Zahl, wenn es ein Wiederspruch ist?
00:09:37: Nein!
00:09:38: Der Bundesrat hat das jetzt einfach festgesetzt, weil es nur wenige sind.
00:09:41: und wenn man sich dann wieder verschätzt hat
00:09:43: kann man sagen
00:09:44: ja, die Schuldigung.
00:09:45: Genau, es ist im Bundesrat, welcher uns im Abstimmungsbüchel überhaupt hat.
00:09:49: Zehntausend Nettozuwanderungen werden wir haben wegen der Personenfreizeitigkeit.
00:09:53: Jetzt haben wir durchschnittlich glaube ich etwa sieben bis achtzehntausend Nette jedes Jahr sich total verhauen hat Und zwar nicht einfach zufällig und nicht einfach auf guter Absicht, sondern einfach wieder trixend hat.
00:10:04: Weil die Linken beachten im Linken eh da das so hinwählen.
00:10:07: Und ich meine, die Familiennachzug geben gar nicht viel mehr Leute.
00:10:11: Entschuldigung!
00:10:12: Der Familiennachtzug wird massiv erweitert.
00:10:15: Wir können Grosseltern und Grossmütterinnen und Gäuseern und Onkeln usw.
00:10:20: kommt noch alles in den Knus.
00:10:24: von der Personenfreizeugigkeit.
00:10:27: Wenn Sie wissen, wie Deutschland in den letzten Jahren eingebürgert hat von dieser Million Syrer, die alle nicht integriert sind und die meisten arbeiten nicht, machen nur Schwierigkeiten, dann sind schon viele eingebügert.
00:10:37: Die dürfen alle in die Schweiz kommen.
00:10:39: Dann können sie hier noch alle holen aus Syrien – im Fall Leute, die in Syrien jetzt noch sind oder keine Minuten in Deutschland gelebt haben.
00:10:47: Die können noch etwas direkt bei uns einwandern!
00:10:50: Heimatsterne ihrer Politiker.
00:10:52: Wollen er Messerstecher in Zürich?
00:10:55: Wollen der Tote, wenn der Toti auf dem Bundesplatz bis er endlich merkt was für Risiken er uns Bürger und unsere Steuerzahler zumuten nur wieder zu schwach sind?
00:11:06: Nein sagen und sagen nein das wollen wir nicht!
00:11:09: Wir sind verantwortlich für dieses Land, wir sind verantwortlich für die Grenze.
00:11:15: also Gut, gehen wir zum nächsten Thema.
00:11:18: Ja jetzt ist es noch mal etwas, wo man – ja gut da kann man sagen, das ist nicht so schlimm!
00:11:22: Wir werden Steuernhöhe geführt.
00:11:24: An sich ein guter Zweck ist alles richtig aber aus meiner Sicht chancelos.
00:11:30: Ja, es ist so.
00:11:30: Man möchte die Mehrwertsteuer um null fünf Prozentpunkte für die nächsten zwölf Jahre erhöhen und diese Einnahmen sollen ausschließlich für Rüstungsausgaben der Armee eingesetzt werden.
00:11:42: Wir reden davon, dass die Armee in den Jahren vierzehnzehnte Milliarden gebraucht wird.
00:11:46: Und wenn man das genauer anschaut, so ein bisschen auch vom Bundesrat aus sagt man Fünfzehn Milliarden für die rasche... Oder für den raschen Fähigkeitsausbau oder für die Abwehr der wahrscheinlichsten Betreuung.
00:11:57: Neun Milliarden noch wegen der Preissteigerung im Rüstungsmarkt.
00:12:01: Das Ganze ist so, es soll ein Fonds entstehen, das sich verschulden kann und das Geld dort inwandert, wo man dann eben für das spezifisch ausgeben kann.
00:12:10: Das heisst, es kommt zur Abstimmung einerseits wegen der Mehrwertstürer-Höchigkeit, das ist eine Verfassung.
00:12:15: wird abgelehnt doppelt mehr.
00:12:17: Also das ist ein schwieriger Stand und dann als Bundesgesetz natürlich der Form, die kreiert würde werden, wo wir dann auch noch separat darüber abstimmen
00:12:28: können.
00:12:28: Das Problem ist, wir haben es schon ein paar Mal angesprochen, aber das Problem ist halt solange die Parlamentarier – aber auch den Bundesrat eigentlich nicht willens sind ernsthaft zu sparen!
00:12:38: Fühlt da mit, damit man in diese Mittel umlenken könnte, weckt zum Beispiel vom Bundesamt für Gesundheit, wo man einfach ... während der Corona-Zeit und niemanden abbaut hat.
00:12:49: Oder die Kommunikationsabteilungen, wo hundertzwanzig Leute unterhocken und uns mit einer Repressemitteilung nachbehelligen.
00:12:57: Solange man hier nicht bereit ist zu sparen, wird es wahnsinnig schwer im Volk weisszumachen.
00:13:03: Ja, es geht nicht anders!
00:13:06: Wir müssen jetzt für Darmée einfach diese Mehrwertsteuer erhöhen.
00:13:09: Das ist ein Riesenfehler und das ist auch wieder schwach von unseren Politikern, dass sie das nicht wagen oder dass sie eben die gute Wiede zeigen.
00:13:18: Die Ichwärfe für eine Steuernhöhe gefällt hier mehr!
00:13:20: Absolut ehrlich bei der Führung aber nur wenn das erste Bundesbären zeigt... Von diesen vierzehntausend Beamten brauchen wir zehntausend.
00:13:29: Todessicher nicht diese zehntaussend kann man.
00:13:31: Gott, die können ja nachher in hier mehr.
00:13:33: Die brauchen wir alle nicht.
00:13:34: Nein gut, gehen wir zum nächsten Thema.
00:13:36: Auch noch interessant geht es jetzt um das Parlament und den Ständerat.
00:13:39: Das ständeräutliche Kommission.
00:13:41: Es geht um Die franzierende Massnahmen, die wir gemacht haben, sind für Gewerkschaften genehm.
00:13:49: Für Gewerkerschafters macht man alles.
00:13:50: Wir haben so viel für den Wohlstand von unserem Land.
00:13:54: Das ist sehr wichtig!
00:13:57: Es geht konkret um die Wirtschaftskommission vom Ständerat.
00:14:00: Die hat sich jetzt entschieden, wie es weitergeht mit der Lohnschutzmaßnahme.
00:14:06: Man darf ihn nicht vergessen.
00:14:07: Die EU verlangt ja beim Lohnschutz zugeständen von der Schweiz zum Beispiel kürzere Voranmelde für ausländische Unternehmer und auch die Späserregelung, die soll abgeändert werden.
00:14:17: Und was ist passiert?
00:14:18: Im Gegenzug führt diese Ausweitung pro EU will die Gewerkschaften eben die flankierenden Massnahmen weiter ausbauen und hat eben Forderungen gestellt.
00:14:30: Und eine Forderung, das ist die Forderheit von diesen vierzehnt, die fordert eben dass Leute aus der Gewerksamkeit einen besonderen Kündigungsschutz geniessen.
00:14:40: Und eben die Wirtschaftskommission vom Ständerat hat jetzt diese herausgestrichen!
00:14:45: Dass wir das nicht gemacht haben, was immer im Ausland der Tricke ist oder dass die Gewerkschaft sich so selber immunisiert und nach einer solchen starken Stellung überkommt in einem Unternehmen.
00:14:59: Man kann sie fast nicht mehr rausrühren.
00:15:01: Das ist ein falscher Anreiz.
00:15:03: Es tut auch Gewerkeschaftsarbeit ... zu etwas machen, das fast heilig ist und für dich sogar gute Leute abzogen werden von der Gewerkschaft.
00:15:14: Das ist
00:15:14: falsch!
00:15:15: Es kann nicht sein, dass die Werkschaft behaupten kann.
00:15:18: Der ist so wichtig für unsere Gewerksamkeit.
00:15:20: Den dürfen wir nicht künden.
00:15:22: Der darf so frech sein wie einer Wille oder unverschämt sein.
00:15:25: Er darf kompromisslos sein wie eine Wille.
00:15:28: Man muss nie ein Risiko tragen.
00:15:30: Und es ist nicht gut.
00:15:31: Menschen brauchen Risiken.
00:15:34: macht das Fehler.
00:15:35: Also sehr gut, dass die stehende Rettliche Kommission von der Wacke so machen sollte.
00:15:41: Aber mal
00:15:41: schauen... Wir wollen aber nicht dafür, wie sie aus Lob aussprechen.
00:15:45: Das Schweizerische Gewerbverband hat eine Medienmitteilung ausgeklagt und sagt ganz klar, es gäbe... Es gibt nie Einigung zwischen den Gewerkschaften und der Arbeitgeberverbände für diese Maßnahme, oder dass man sich nicht geeinigt.
00:15:58: Und wir sagen ganz klar gegen die Maßnahme vierzehr seitens Gewerbvereine – das ist klar!
00:16:04: Darum auch Loba Dieti stöhnt zu ihrer Position und lässt sich sicher momentan davon nicht erpressen.
00:16:09: Genau.
00:16:10: Löhnt euch nicht weich machen.
00:16:13: Was wichtig ist, die Gewerkstoffe blöfft nur.
00:16:16: Sie blöffen.
00:16:17: Dem ich Gewerkerschafter würde es dann ... Diese Schätzung kann man täuschen.
00:16:21: Sie würde es nie wagen, gegen die Rahmenverträge wirklich anzutreten.
00:16:25: Da kommen jetzt in den Linken so einen Krachen.
00:16:27: Wenn Gewerkschafter das macht, gegen den Wielen der SPO-Wohlgewerkschaft sind ja stärker.
00:16:33: Weil sie haben ja Kirgskassen.
00:16:34: Die SPO hat kein Geld und Gewerkeschafters haben das Geld.
00:16:37: Aber trotzdem können Gewerkschaften nicht der SBZ-Mutter.
00:16:41: Von daher bin ich völlig überzeugt, da kann man viel mehr puckern.
00:16:44: Diese Massnahmen sind schon vierzehnt.
00:16:46: Jetzt haben sie einmal abgelehnt und alle konnten ablehnen.
00:16:49: Die Gewerksamkeit hat sie mitgemacht.
00:16:54: Und obwohl Meijar das weiss wir gegen die Rahmenverträge ist auch er hat sich nicht getraut in den Gewerkerschaften durchzusetzen.
00:17:01: Gut!
00:17:01: Gehen wir zum anderen auch ein freulicher... Entscheid, es geht um die Sozialhilfe der Ukraine-Flüchtlinge.
00:17:08: Ja, das ist der Punkt!
00:17:10: Das ist ja so die, die jetzt bald schon seit fünf Jahren in der Schweiz sind mit dem Schutzstatus S. Die sollten eigentlich mehr Sozialhilfe bekommen und zwar so viel wie Schweizer.
00:17:21: Jetzt ist es aber auch nach fünf Jahren zahlter Bund nicht mehr den Kanton und Gemeinden vor allem einspringen und sie sehen eben das Loch in den Kassen.
00:17:30: Jetzt haben wir im Bundesrat beschlossen, dass das Kanton mehr Spielraum erhalten sollte und zwar können Sie festlegen ob sie für diese Personen gleichwillig wie die Schweizer Wendzala sozial ist, eine Zwischenstufe oder eben gleich viel wie jetzt.
00:17:46: Also man hat da reagiert auf den Druck der Kantone und vor allem das Loch in den Kassen, wo wir kommen.
00:17:52: Aber man sieht es ist hier, man muss diese Lösung finden.
00:17:56: Und der Bundesrat will sich hier ... Ja?
00:17:58: Er übergibt sich in den Kantonen!
00:18:01: Das ist schon mal sehr gut.
00:18:02: Die Föderalismus ist ein Erfolgsrezept und da ist es sehr gut, dass die Gewerkschaften das kann tun.
00:18:08: Entscheidende sind viel näher und sie müssen zahlen.
00:18:11: Sie müssen zum grossen Teil auch damit fertig werden!
00:18:14: Mit diesen Flüchtlingen, die hocken nicht in der Bundesverwaltung diese Flüchtlinge sondern sie hocken in unseren Gemeinden, sie hockern in unseren Bahnhöfen usw.
00:18:21: Gut, gehen wir noch etwas auf es?
00:18:23: Ja, ich solle sagen ja.
00:18:26: Ja, ein schöneres Thema, nämlich die Sonnenfinsternis.
00:18:28: Nicht dass ich Freude daran habe, wenn die Sonne verlischt.
00:18:31: Das habe ich wirklich nicht, aber wir haben noch ein paar Milliarden Jahre Zeit, so viel ich weiss bis unsere Sonne dann ausgelöst ist.
00:18:38: Wir sind wahrscheinlich nicht betroffen, je nachdem ob der Altersforschung so gut wird, dass mir das auch noch erleben.
00:18:46: Nein!
00:18:46: Aber heute ist es eine SonnenFinsternisse.
00:18:48: Gehen wir mal schauen oder wie sieht's aus?
00:18:51: Ich muss sagen, ich habe mich nicht darum gekümmert.
00:18:53: Darum höre ich zu den Unglücklichen, die nicht diese Brille gekauft haben.
00:18:57: Ich habe ja gesehen diverse Zeitungen, wie man hier berichtet hat über Schlangen vor einem Optiker überall ausverkauft.
00:19:05: Also ich muss in diesem Sinn einfach akzeptieren, dass es dunkel wird und nicht direkt hinzuschauen.
00:19:10: oder vielleicht finde ich doch noch so eine Brille?
00:19:14: Genau also ich habe keine Brille.
00:19:15: Ich hab mich auch überhaupt nicht darüber geholmert aber ich habe jetzt immerhin herausgefunden Ja, du kleine Markus musst aufpassen auf deine Augen.
00:19:41: Du musst aufpassen, gell?
00:19:43: Da sehen wir einfach wie mehr uns infantilisieren lernt von unseren Beanten.
00:19:47: Das ist doch eine Zumutung, ich meine erstens alle Medien brechen die Zeit!
00:19:52: All die Medien haben darüber geschrieben, wie man sich verhalten soll und wo man diese Brille bekommt.
00:19:59: Wie die Sonnenfinsternis genau eingeschätzt ist.
00:20:02: Was sind die gesundheitlichen Gefahren?
00:20:04: Privatwirtschaft kann das alles!
00:20:07: Wir brauchen nicht ein Bundesamt für Gesundheit, der mich wie eine Rottenmeier an den Hand nimmt... Hören mal auf und eher Stürzaler und Bürger draussen wären euch.
00:20:19: Was ist eigentlich los mit uns Schweizer, dass wir uns das gefallen lassen?
00:20:24: Aber so ein Finsternis ist sicher etwas Interessantes von dem er schaut... Und ich sage es jetzt auch noch, wenn man aufpasst auf deine Augen, auf eure Augen, gammie was machst du dann in dieser Zeit?
00:20:35: Ich schaue nicht an.
00:20:36: oder es gibt eine Alternative, wenn man als Kunstgema gemacht hat wie ich, was im Leben nicht wirklich nützlich ist.
00:20:42: Dann kann man eine Kamera auf das Cura-Pastler, die das ja dann an die Wand projiziert und so schauen und dann ist B.A.G auch beruhigt.
00:20:51: Also ich finde jetzt, dass Margot jetzt meinen Herrschaftsgewalt in Nebelspalten macht.
00:20:58: Kamera Ops Kura und tue ein Filmen für mich, damit ich das nächste Sonnenfinstens sehen kann.
00:21:03: Das kann ich dann auch eine Kamera Obs Kura machen, weil ich nicht in Kunstgemi war.
00:21:08: In Kunst habe ich wirklich nicht mit grossen Begarbungen angelegt.
00:21:15: Aber gut!
00:21:17: Die Sonnefinstenschiss ist immer wieder interessant zu sehen wie der Himmel sich bewegt.
00:21:21: Mir fällt nichts intelligenter sein zu diesem Thema.
00:21:24: Das ist ein sieben-einfach an dem zwölften August, am Tag der Sonnenfinsternis.
00:21:28: Gami Rother und Markus Somm.
00:21:29: Und wie gesagt haben wir euch nie, nie, NIE, NEIN Entschuldigen!
00:21:34: Wenn ihr nicht links in diesem Sinn, macht es gut bis mangliche Zeit, gleiche Fanat.
00:21:51: www.audi-swiss.ch.
Neuer Kommentar