Neutralitäts-Initiative, Lottogelder gegen Patriarchat, versteckte Steuern, Islamisten für die AfD

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

«Kein Krieg» – Komitee um Christoph Blocher lanciert Abstimmungskampf zur «Neutralitäts-Initiative» (Nebelspalter)

Lottogelder gegen das Patriarchat, Temposünder und LGBTQI-Diskriminierung (Nebelspalter)

Die Schweizer «hidden tax»: wie der Staat bis zu 23 Milliarden Franken einkassiert, über die nie abgestimmt wurde (NZZ)

Die fatale Dynamik des Terrors: Islamisten wollen eine starke AfD (Tagesspiegel)

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis-Politik von Nebel Spalter.

00:00:08: Kritisch und unabhängig!

00:00:12: Sonst in Bern im Medi-Zentrum, weil unser Büro jetzt auch klimatisiert ist.

00:00:41: Aber trotz Sommerpauses war endlich wieder mal etwas los im Bundeshaus.

00:00:46: Es gab eine Pressekonferenz zu den Neutralitätsinitiven.

00:00:50: Kasper, berichten!

00:00:52: Wie war es?

00:00:53: Ja, es war tatsächlich volles Programm.

00:00:57: Volles Haus im Medienzentrum.

00:00:59: Es geht um Neutralitätsinitiative.

00:01:02: Über diese stimmen wir am siebenundzwanzigsten September ab und heute hat das Komitee der Abstimmungskampf lanciert.

00:01:09: Unter einem einfachen und simplen Slogan kein Krieg und wer keine Kriege will, dann so für die Neutralität initiativ abstimmen.

00:01:19: Wer ist denn... Es gab einen Linkskomitee.

00:01:23: Sie hatten eine Pressekonferenz.

00:01:26: Jetzt war es aber vor allem von der SVP-Seite, oder?

00:01:30: Genau, also jetzt hier ist es um das Kommittegang von innen, wo die Initiativen lansiert haben.

00:01:36: Und da würde ich sagen... Also das waren zahlreiche Bekannte Gesichter, der war allen voran der alten Bundesrat Christoph Blocher aber auch der SVP-Nationalrätin Monika Rügeri standen.

00:01:46: Er war ein Vertreter der vom internationalen Genf und ja, das war sehr interessant.

00:01:55: Man könnte eigentlich meinen, bei dieser Initiative heisst es wieder der SVP gegen alle, aber die Initianten sind überzeugt.

00:02:03: Es geht hier bei der Neutralität nicht um Partei-Politik.

00:02:08: Der Samuel Sommaruga hat es sehr schön zusammengefasst, dass die Schweizer Neutralität gehört keinen Partei sondern der Schweizer Bevölkerung.

00:02:17: Es ist wirklich eine Diskussion entbrannt in den letzten Tagen auch mit dem Linken-Komitee, die wir ja gesehen haben.

00:02:23: Die Pazifisten, die dort sind und Leute, die die NATO eigentlich auch ablehnen, aus diesen Linken kreisen.

00:02:31: Man merkt also, es wird in diesem Sinn arbeiten, Pol!

00:02:36: In der Mitte ist für mich noch nicht so viel passiert, aber ich habe einen Eindruck.

00:02:40: Jetzt beginnt langsam der Abstimmungskampf an und wir lansieren mit den Medienkonferenzen den Abstimmungskampf.

00:02:46: Und auch in den Medien nimmt man das wahr – v.a.

00:02:50: sehr stark Christoph Blocher, der ja viele Interviews gegeben hat in der letzten Zeit.

00:02:54: Du hast gerne es auch kurz mit ihm reden

00:02:56: können?

00:02:56: Ja, genau.

00:02:57: Ich durfte auch mit ihm schwetzen und er betont... Also im Grundsatz geht es bei dieser Initiativen um Folgendes.

00:03:06: Die Neutralität in der Schweiz ist seit den Verfassung von die Achtzehn-Achdevierzig verankert aber sie ist darin nicht genauer definiert.

00:03:15: Und darum soll jetzt ergänzt werden dass nicht einfach nur der Bundesrat sich für die Neutralität einsetzt, sondern dass die Neutralität immer während bewaffnet und integral ist.

00:03:27: Integral bedeutet allumfassend also auch Sachen betrifft, wo nicht direkte Kriegshandlungen sein, sondern Zwangsmaßnahmen wie diplomatische oder Wirtschaftssanktionen.

00:03:41: Und vor allem ich gebe den Streitpunkt ist ja diese Frage von der Sanktion, dass wir mit dieser Initiative Darf die noch UNO-Sanktionen übernehmen, aber nicht zum Beispiel Sanktionen der EU?

00:03:53: Ganz genau.

00:03:54: Ich würde sagen das ist der grosse Stein des Anstoßes.

00:03:58: Der Christoph Blocher sagt, die Neutralität, die eine sichere Wohlstandfreiheit und Sicherheit.

00:04:06: Und es geht eben darum, dass jetzt zum Beispiel so Sanktsionen wie wir sie ... von der EU übernommen haben gegen Russland im Zuge des Krieges in der Ukraine, dass das nicht mehr möglich wäre.

00:04:21: Und genau wegen dem greifen natürlich die Gegner der Initiativen.

00:04:25: Dass Volksbegehren immer wieder gerne als Pro-Putin-Initiative an, wie es z.B.

00:04:32: Samir Amardi in diesem Strittgespräch gemacht hat, ihr NSZ mit Marcel Dettling, den wir gestern schon darüber geschwätzt

00:04:40: haben.

00:04:41: Es ist wirklich so ein Schlag geworden, wo ich auch mitbekommen habe.

00:04:45: Es sind alles Putin-Versteheren, die die Initiativen unterstützen.

00:04:50: Spannendere ist es, dass ich tatsächlich im Zweizwanzig war, der ominöse Sitzung dabei war, den Christoph Blocher eingeladen hat in dem Zürcher Hauptbahnhof für einen Sitzungszimmer, um aus allen Ecken von verschiedenen Persönlichkeiten, Sex-Juristen, Historiker oder mir als Politikwissenschaftlerin Meinungen einzahlen zu der Neutralität und einfach mal spüren, was ist die Meinung in den Kreisen dazu?

00:05:21: Und klar.

00:05:22: Der grösste Punkt war immer die Angst, was passiert, wenn die Initiative abgelehnt wird.

00:05:28: Die Frage nach dieser Deutung so hat ... Wir haben in den letzten Jahren gewisse Abkehrerlebnisse erlebt, vor allem wegen Krieges in der Ukraine.

00:05:39: Was bedeutet das?

00:05:41: Das ist schon ein gewisses Risiko, bei dem wir schauen müssen, dass die Deutung nicht gegen Neutralität ist und herausfinden, was das Problem ist – wie jetzt zum Beispiel die Fragen der Sanktionen, die ein grosses Thema sind.

00:05:55: Schon jetzt vor dem Abstimmungskampf.

00:05:57: Darum bin ich wirklich ... Jetzt war es für mich spannend, die Reise zu sehen.

00:06:01: Das kommt tatsächlich zur Abstimmung in dem ganzen.

00:06:07: Es ist natürlich auch immer interessant mit Christoph Blocher zu reden.

00:06:12: Das ganze Gespräch findet ihr auf nebuspalter.ch wo ich mit ihm geführt habe und Stefanie Gardermann, die ist auch im Komitee Tätig mit ihrer Hand schwetzt.

00:06:22: Interessant ist gerade bei diesem ... Pro-Putin-Argument.

00:06:27: Da betonen sie sehr fest, an der Medikonferenz haben sie das betont, dass im Parlament hat er seine Möglichkeit gehabt einen Gegenvorschlag zu verabschieden, wo die ganzen pro-putin Aspekte gar nicht drin sind.

00:06:42: Wo nur wird festhalten, dass die Neutralität immer während und bewaffnet ist.

00:06:48: Und dann eben mit den Sanktionen, die man nicht übernimmt ... Das wäre dort nicht drinnen gewesen Und trotzdem hat das die Parlamentsmehrheit abgelehnt und das ganze würde eigentlich auch das Pro-Putin Argument entkräften.

00:07:02: Und auch der Christoph Blocher hat mir im Gespräch gesagt,

00:07:05: dass es

00:07:06: sehr wichtig ist, für ihn geht's nicht um Russland.

00:07:09: Es geht darum, wenn Russland uns als Kriegspartei anschaut, sind wir nicht mehr neutral.

00:07:15: Genauso wie wenn Amerikaner uns als Verbündete in diesem Krieg gegen Russland anschauen oder wer auch immer?

00:07:21: Der Punkt ist, dass die Neutralität nur funktioniert, solange sich andere als neutral wahrnehmen.

00:07:29: Wir erinnern uns gerade an den Anfangskriegen, bei denen wir auch Sanktionen übernommen haben.

00:07:34: Das heisst nicht einmal mehr.

00:07:35: Die Schweiz ist in diesem Krieg neutral.

00:07:38: Man hatte eine gewisse Reputation und Schaden.

00:07:41: Man muss sich das wirklich überlegen, dass man die Neutralität, wenn man sie zu Last definiert oder in die Nazi-Occasis, zum Teil auf die Leute loslässt, die spontan neue Definitionen... Das ist natürlich nicht nützlich für die Führstellung der Schweiz, die so viel investiert hat.

00:08:05: Auch diese gute Dienstleistung kann man als Partner verhandeln und mit einem internationalen Gämpfer ein Standort haben.

00:08:15: Da muss man schon sagen ... Entschaden für Neutralität könnte es dann schon werden bei einem Nein?

00:08:24: Ja, das ist natürlich der Gefahr.

00:08:26: Es kann sein, dass die Gegner von der Neutralität, die jetzt schon probieren, das zunehmend aufzuweichen und die Schweizer näher an militärische Bündnis herzubringen, ein Nähe als Nei zu der Schweizer Neutraliteit interpretiert werden würde.

00:08:43: Aber da hat der Christoph Blocher auch betont, und die anderen Leute auf dem Kommittei auch.

00:08:51: Das ist ein Risiko bei einer Abstimmung.

00:08:53: Hier geht es wirklich darum, dass man die Sicherheit, den Wohlstand und die Freiheit von der Schweiz durchwahrt.

00:09:00: Und das geht am besten als Kleinstadt über diesen Mechanismus, wo wir seit Beginn der Eidgenossenschaft gewählt haben.

00:09:09: für das und das ist Neutralität.

00:09:12: Ich würde sagen, wir gehen zum nächsten Thema.

00:09:15: Wir werden in den nächsten paar Wochen noch ganz viel Zeit dazu um über die Neutralitätsinitiative reden.

00:09:21: Aber wir wollen ja alle Themen vom Tag hier ein wenig behandeln

00:09:24: können.

00:09:24: Genau, also die Gegner werden in zwei Wochen informieren und wir werden auch darüber berichten.

00:09:30: Und letzten Endes wie immer wichtig ist einfach für euch zu informieren.

00:09:35: Für euch eine Meinung und geht näher an den Urnen am siebenundzwanzigste September.

00:09:40: Wir kommen zum nächsten Thema und es ist eine Geschichte, die ich recherchiert habe.

00:09:45: Ich liebe ja Sportwetten!

00:09:48: Und Casino-Spiel ist absolut mein Ding.

00:09:51: Nur wenige Leute wissen, dass wenn sie nicht wirklich ein Glücksbild sind bei einem Glückslosen oder Casinosportwetten, dass dort einen Teil des Verlusts, das Sie verloren haben, eben nicht nur für die guten Zwecke eingesetzt werden sondern auch in den Entwicklungshilfen abflüssen.

00:10:10: Ja, genau.

00:10:11: Ich habe es ehrlich gesagt nicht gewusst bevor ich diese Geschichte von dir habe gelesen und wenn man dann die Liste anschaut wo das alles herfließt muss man schon sagen es ist nicht ganz wie soll ich sagen vielleicht nicht alles mehr heizfähig.

00:10:25: was hast du da genau herausgefunden?

00:10:26: Wir reden in dem Sinne, dass man verliert.

00:10:30: Dann hat Swisslos das Geld der Verlornung gespielt und es umverteilt an die Kantone aber auch für den Sport.

00:10:39: Und die Kanton könnte damit ... gute Zwecke verfolgen.

00:10:44: Und ich habe mir jetzt Kanto und Zürich angeschaut, weil wir im Kanton Züri doch von ungefähr hundert Millionen Franken angesprochen werden.

00:10:53: Ein Teil davon geht eben in den Entwicklungshilfen.

00:10:56: Es gibt einige Dinge, die ein Fragezeichen für mich dahinter sind.

00:11:00: Zum Beispiel mit forty-fünftausend Franken möchte man als Kanton zürich eine Stiftung unterstützen, die das Projekt macht Workshops für Frauen und der Schutz von LGBTQ Personen in Nepal.

00:11:16: Und dort möchte man die Bevölkerung für schlechter Gleichstellung sensibilisieren, dann ... Ganz wichtig auch die patriarchalen Strukturen in Albanien.

00:11:27: Anscheinend in Albania wirklich frauerfeindliche Strukture, die müssen wir überwinden und ein positives Männerbild, Männlichkeitsbild fördern.

00:11:37: Und das finanzieren wir mit den Lotteriegelderen.

00:11:41: Und bei diesen vielen vergessen reden hier von einem EU-Bitreizkandidat, der anscheinend doch ein Problem hat – mit Rollenbildern und Männlichkeit?

00:11:51: Und mein persönlicher Favorit.

00:11:53: Ich habe nicht gewusst, in Georgie hat man das Problem mit Raser und da sind wir ... Wir haben unsere Anberufe gefühlt.

00:12:01: Diesen Self finanzieren wir einen Videoclip für die sozialen Medien, wo Raser dazu bewegen sollen, dass sie nicht so schnell fahren, um zu aufklären, dass das gefährlich ist.

00:12:13: Amix doch ganz viele Fragezeichen bei diesen Projekten und ich glaube, die Leute wissen gar nicht, dass ein Teil dieses Geld auch ins Ausland fließt!

00:12:21: Es ist gut, dass du darüber geschrieben hast.

00:12:23: Ich glaube jetzt macht es gerade doppelt so viel Spaß wenn man bei der Lotterie nicht gewinnt.

00:12:29: Wenn man auch noch weiss, dass das Geld auch an richtigen Orten fließt.

00:12:32: Ich denke auch hier ist ja ein Problem, den wir schon mehrmals thematisiert haben bei der Entwicklungshilfe und ähnlichen Ausgaben von unserem Staat.

00:12:41: Es muss irgendwie heutzutage alles mit linker Ideologie Hand in Hand gehen.

00:12:47: Man darf keine grossen Stodamprojekte mehr unterstützen, wo ihr der Ritten Welt, obwohl das sicherlich sehr effizient wäre.

00:12:54: Sondern es müssen Solarpanel sein und optimalerweise auch noch mit besonderem Augenmerk auf irgendwelche marginalisierten Gruppen.

00:13:02: Wir können nicht echt den Tourismus unterstützen.

00:13:03: Es muss nachhaltigen Tourismus sein.

00:13:05: Und es muss unbedingt insbesondere Frauen zugutekommen usw.

00:13:11: Insgesamt ist das Problem in Zweifeln daran, dass die Gelder am korrekten Ort investiert werden und nicht am politisch korrekten Ort.

00:13:23: Das Ding ist, dass es schon länger ein Problem ist.

00:13:26: Ich habe mir die Vergangenheit angeschaut.

00:13:29: Es sind immer wieder ähnliche und gleiche NGOs, die hier Geld bekommen oder auch Suschgeld vom Bund bekommen.

00:13:35: Aber z.B.

00:13:36: in dem Jahr zwölf hat diese Gewerkschaftsnähe Solidar-Swiss für Sozialdialog und Gewerksamkeit in Serbien damals im Vorstand gesessen.

00:13:54: oder die jetzige Regierungsräte in Schaklin-Faire.

00:13:58: Das war natürlich schon immer wieder kritisch, dass das Geld an diese Kreisen gelangt und immer wieder auftaucht.

00:14:07: Und das, was ich wirklich spannend finde ist der Regierungsrat in Zürich.

00:14:11: Der kann ein Projekt über eine Million entscheiden, wenn es mehr ist als den Kantonsrat.

00:14:18: Bevölkerung hat absolut gar nichts zu sagen.

00:14:21: Man kann auch nicht zu Referendum begreifen, für was das Geld eigentlich verteilt wird.

00:14:27: Ja und das ist der perfekte Übergang fürs nächste Thema, den wir heute vorbereitet haben.

00:14:36: Das ist eine sehr interessante Recherche auf der Seite vor NZZ.

00:14:41: Und zwar haben Bund, Kanton und Gemeinden – die nehmen Milliarden von Franken an Steuern über einen Verordnungsweg ein.

00:14:51: Im Jahr zwanzig-druhnzwanzig haben sich diese Steuereinnahmen – also das darf man nicht vergessen – über den Verordningsweg.

00:14:58: Also da hat weder das Parlament noch das Stimmvogel darüber entschieden.

00:15:01: Es sind zwei Zwanzig, sieben von insgesamt – also die gesamten Einnahmen sind etwa Zweihundert Milliarden und etwa Zweizwenzig, Sieben davon werden so eingenommen.

00:15:12: Das ist einfach gesagt.

00:15:13: zum Vergleich, das wird noch gut erklärt im Artikel.

00:15:17: Das sind jetzt die doppelten drei Fache vom ganzen Verteidigungsbudget von unserem Bund.

00:15:22: Also es ist viel Geld!

00:15:23: Es ist wirklich viel Geld.

00:15:25: und es geht um Frage oder der Staat zieht Geld in den Bundkantöngemeinden über Gebühren entgegelt, Regalien alles möglichen und wir reden davon fast... die die NZZ aufzeigen kann.

00:15:41: Bei ganz vielen nimmt man an, dass die Bevölkerung nicht darüber abstimmen können, weil sie über den Verordnungsweg gegangen ist und nicht mal die Finanzverwaltung vom Bund hat der NZZ bei wie vielen aus einer Abstimmung gekommen.

00:15:56: Dort haben wir wirklich eine Blackbox und dann reden wir von sogenannten Hidden Taxes.

00:16:02: Das ist schon so was Geld gebühren ... Jeden, der es kennt und zu den Gemeinden geht und etwas braucht.

00:16:09: Das kostet sofort, ich sage immer, das einzige Tür an meinem Schweizer Pass waren Gebühren von der Schweiz.

00:16:17: Ich musste für die Dokumente bezahlen, um drei Monate gültig zu sein.

00:16:20: Als Nächsten mussten wir uns schon wieder bestellen.

00:16:23: Und dann hat sich die Gebührgelder schon summiert.

00:16:28: Das Problem ist, dass man das relativ weit fasst oder was alles eine Gebühr ist.

00:16:33: Ich habe angeschaut, dass es in diesem Artikel auch gut erklärt ist.

00:16:39: Wenn wir Gebühren haben dürfen sie nicht mehr einbringen als die staatliche Leistung oder das seien wir so etwas, aber sie müssen im Verhältnis zu der Leistung stehen.

00:16:49: Aber ich habe das Gefühl, wenn ich sehe was man wieder verrechnet ... Das war nicht der Stundenaufwand und den Arbeitsaufwand.

00:16:58: Genau, das wird im Artikel schön gezeigt.

00:17:01: Dort geht es um Gebühren für einen Bau von einem Einfamilienhaus und da kann ich euch zeigen dass es im günstigsten Kanton kostet es zehnmal weniger als im Kanton Zürich.

00:17:12: Und es ist eigentlich genau die gleiche Bühne, und bei anderen Sachen ist der Kanton zürich viel günstiger als zum Beispiel Genf – also das ist einfach alles so ein bisschen willkürlich.

00:17:21: Der Autor schlussfolgerend näher, dass wir zwar willkführlich keine Bühnen einführen können, sie brauchen immer gesetzliche Grundlagen, die von Parlament- und Stimmvogel gutgeheissen sind aber dann demokratisch kontrolliert.

00:17:36: Wie viel?

00:17:38: Das wird meist in Amtsstuben entschieden und über ein Verordnungsweg beschlossen.

00:17:42: Und da hat die Stimmbevölkerung überhaupt nichts zu sagen.

00:17:46: Ja, man muss über Denken gebühren sind eine Einbahnstraße das wieder rückgängig zu machen.

00:17:52: Das ist ja unmöglich!

00:17:53: Wenn du dann noch die Linken hast wo sich für alles einen Steuer ausdenken um ein Problem beheben wirst du von den Gebühren, Steuer- und allem einfach immer ärmer.

00:18:04: darum wirklich Wichtige Recherche und ich hoffe, dass wir in der Herbstsession vielleicht anregigen werden gesehen von Parlamentarier, damit man hier mehr Transparenz hat.

00:18:13: Und zum Schluss müssen wir noch auf Deutschland – die haben glaube ich im Moment ein bisschen einen Sinneskrisen oder eine Deutungskrise nach dem Anschlag am CSD in Berlin.

00:18:26: Dort ist dir ein Text aufgefallen aus einem Tagesspiegel.

00:18:30: Was wird dort das neue Interpretation vorgebracht?

00:18:34: Zudem

00:18:35: Thema.

00:18:36: Das ist Autor vom Tagesspiegel, ich würde es dir nicht namentlich erwähnen.

00:18:41: Ihr findet den Artikel online wenn ihr wollt und er schreibt das... dass es etwas zugespitzt sei, aber nicht falsch formuliert, wenn man sagt, dass Islamisten mit ihren Anschlägen in Deutschland darauf setzen, dass islamkritische und antimuslimische Gruppen und Parteien insbesondere die AfD gestärkt werden.

00:19:06: Denn durch das verstärken wir die Islamophobie und das treiben moderate Muslime in den Armen der Islamisten.

00:19:13: Also eigentlich ... Das sagt er auch ganz am Schluss von diesem Artikel.

00:19:19: Der CSD-Attentäter, der Abdul Balout, hat eines seiner Ziele erreicht, wenn in Sachsen eine AfD-Kandidatministerpräsident wird.

00:19:32: Es ist schon hart streubend, wie in Deutschland man fixiert darauf ist.

00:19:37: Der AfD immer einen Schulgeber im Grunde finden, wieso wir den AfD nicht fehlen oder sogar verbieten sollen.

00:19:43: Aber mit dieser Theise oder einfach nur der Mechanismus, das heißt Anschlag ist ... Das, was nachher dazu führt, dass die AfD gewählt wird, könnte man irgendwie noch sagen.

00:19:55: Sie setzen sich wirklich konsequent für die Abschiebungen ein.

00:19:58: Aber das befürchte die Islamophobie und darum werden alle radikalisiert und gehen in den Armen der Terroristen.

00:20:05: Ich glaube mit diesem Modell wirst du nicht einmal in diesen ersten Stunden Statistik durchkommen, weil es einfach nicht ... Weil es gar nicht aufgeht, weil ich schon andere Gedanken habe.

00:20:16: Wo passiert denn die Radikalisierung?

00:20:18: Die passiert ja im privaten Umfeld.

00:20:21: Die passiert in der Moschee.

00:20:22: Denken wir an Wintertour oder mit einer Nur-Moschee, wo man wirklich junge Leute haben, die nachher am IS gefolgt sind.

00:20:30: Das Attentat, das wir hatten in Wintertouren.

00:20:34: Da hast du wirklich schon die Radikalisierung und man sieht sie auch schon bei ganz vielen jungen Leuten.

00:20:40: Radikalisiert sind nicht.

00:20:41: Und das wird in dem Sinn wie verharnlos, oder man nimmt die Schuld weg?

00:20:46: Man sagt, wenn du es einfach ausblende, die Frage, wann passiert die Radikalisierung?

00:20:51: Genau.

00:20:53: Wie du gesagt hast, es zeigt euch wieder mal, dass ich an der AfD die Schuhe schiebe.

00:20:58: Ich habe ja auch schon Videos gesehen auf Ex von Leuten, die behaupteten, dass eigentlich Islamismus auch eine Form von Rechtsextremismus sei und jetzt sich meine persönliche Erfahrung gezeigt, dass das nicht so ist.

00:21:11: Also ich habe im Militärdienst Leute kennengelernt mit Migrationshintergrund, die natürlich den Schweizer Pass haben.

00:21:18: Darum waren sie mit mir im Militär, aber das von Pwählen.

00:21:21: und genau aus diesem Grund.

00:21:23: Weil Sie finden, ich leide drunter wenn sich meine Landsleute hier nicht gut verhalten und darum will ich das nicht so viel von denen herkommen.

00:21:32: Das ist sicher auch nicht universell so, dass alle so denken, aber ich glaube tendenziell kann man schon sagen, dass diese Leute vielleicht eher AfD-Wählen als die Linken in Deutschland.

00:21:44: Es ist vor allem spannend gerade bei dem Thema oder wenn man immer sagt Als Ausländer, die einbürgert worden sind, wählt Maria Links.

00:21:52: In der Schweiz stimmt das gar nicht.

00:21:53: Das ist spannend.

00:21:54: Du siehst ... Diejenigen, die eingebürgiert wurden, verhalten sich relativ gleich im Abstimmungsverhalten und im Wahlverhalten, wie die Schweizer, die schon von Geburtepassen hatten.

00:22:05: Ich glaube, es gibt einen wichtigen Punkt.

00:22:07: Es gibt ganz viele liberale Muslime, Genau das Gegenteil bewirkt und sagt, wir müssen uns von dem distanzieren.

00:22:17: Wir müssen das verurteilen.

00:22:19: Und wir müssen alles dafür setzen, dass der Terror nicht mehr nach Europa kommt weil die Leute ja eben genau unter anderem von diesem Terror geflüchtet sind

00:22:28: Genau.

00:22:28: Und ich glaube, sie sind besonders effizient zum solchen Botschaften in die Welt zu tragen.

00:22:34: Ich gehe davon aus, dass es vielleicht für jemanden, der auch nicht ganz sicher ist, ein bisschen der radikale Islamismus wirklich ein Problem ist, ist es vielleicht einfacher wenn er diese Botschaft von einem Landsmann gehört oder von einem, der ebenfalls Moslem ist und nicht von mir z.B Wir

00:22:51: warten also gespannt auf den nächsten Artikel im Tagelspiegel, wenn das Wetter schuld ist an dem Ganzen.

00:22:59: Ich schaue auf die Uhr.

00:23:00: Es war Zeit.

00:23:01: Das waren Bern einfach am vierten August.

00:23:05: Kasper Schwarzerbach, Camilote, dünnend wie immer nicht vergessen uns zu abonnieren und uns weiterzempfehlen, wenn er diesen Journalismus unterstützen will.

00:23:14: Löhnt doch welchen kleinen Beitrag hier oder gerade?

00:23:18: Wir gehören uns morgen wieder zur gleichen Zeit auf dem gleichen Kanal.

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