Ceuta, Klimawandelpartei, Graubünden gegen EU, deutsche Expats

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Lokale Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave (20 Minuten)

«Wieso nicht darüber reden, dass die Flüge pro Person begrenzt werden?» (NZZ)

Graubünden verlangt für Aufenthalts­bewilligungen im Misox jetzt einen Straf­register­auszug (Tamedia)

«Geld hier ausgeben»: Deutsche gibt Landsleuten Tipps für Schweiz (nau.ch)

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:03: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebospalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der dritte August diese Woche für euch.

00:00:28: am Mikrofon ist Kaspers Schwarzenbach und mein Name ist Gamilote.

00:00:32: Zuerst müssen wir über dieses grosse Thema reden, das in den letzten Tagen die Medien beherrscht hat.

00:00:38: Immer noch gefragt ist, was dort genau passiert und zwar sehr gut.

00:00:43: Es war so, dass kurz vor einem Wochenende fast sechzigtausend illegale Immigranten Grenzen von Marokko in die spanische Exklave überquert haben.

00:00:53: Es ist ihnen gelungen!

00:00:54: Und dann haben sich ganz viele Fragen gestellt.

00:00:57: Aus Medi-Bricht heisst es jetzt zum Beispiel, dass ein grosses Teil Legale Migranten wieder zurück.

00:01:02: Es gibt aber auch lokale Medien, die widersprechen.

00:01:06: Es gab eine Frage darüber, was der Auslöser war.

00:01:09: Marokko sagt

00:01:10: z.B.,

00:01:11: falsche Informationen in den sozialen Medien oder auch falsche Interpretationen eines spanischen Gerichtsurteils.

00:01:18: Kannst du mir wie das sehen?

00:01:20: Was kann man dort sagen nach ein paar Tagen, wo die Welt beschäftigt hat, vor allem Europa?

00:01:29: Es ist noch ein bisschen unklar, wie es genau zu diesem ist.

00:01:34: Gemessen der Berichterstattung in der spanischen Zeitung El País geht der Spanische Geheimdienst offenbar davon aus, dass die marokkanischen Behörden das Ganze zwar nicht ausgelöst, aber sicher zugelassen heigen.

00:01:48: Marokko weiss diese Vorwürfe von sich, wie du richtig erwähnt hast.

00:01:53: Sie reden davon, dass es falsche Informationen im Internet waren und das Ganze mehr oder weniger spontan ist entstanden.

00:02:01: Aber gleichzeitig kursieren im Internet z.B.

00:02:04: zahlreiche Videos.

00:02:07: Die Lastwagen zeigen voll mit jungen Männer, die angeblich an Grenzen der spanischen Ex-Klaven verfrachtet werden.

00:02:14: Zwanzig Minuten eines von diesen Videos Faktor checkt und feststellt, dass es relativ weit weg, also fünfzehn Kilometer weit weg von Ceuta ist aufgenommen worden.

00:02:25: aber das beweist ja noch nicht, dass sich da dabei um Fake News handelt.

00:02:29: und E-Half ex verschiedene Videos gesehen und nicht nur das was jetzt zwanzig minuten überprüft hat.

00:02:36: Und er dafür, dass vielleicht Marokko etwas mit diesem Ganze zu tun hat, spricht auf jeden Fall, dass die Enklavene in Nordafrika nach wie vor als besetztes Gebiet betrachten und sie benutzen Migrationen in den bilateralen Beziehungen zu Spanien und Europa immer wieder als Hebel.

00:02:58: Das bekannteste Fall war im Mai, den Jungen des Jungs.

00:03:02: Dann wurde der Rahim Gali aufgrund einer schweren Covid-IX Erkrankung in einem spanischen Spital behandelt worden.

00:03:12: Er ist der Mitbegründer von Polisario Front, die für die Unabhängigkeit der West-Sahara kämpft und Grossmehrheitlich von Marokko kontrolliert wird.

00:03:22: Dann haben sie demonstrativ die Grenzkantale gelockert und etwa so ein paar Tausend bis zehn zwölftausende Migranten über diese Grenzen geladen – zum Druck auf Spanien ausüben.

00:03:35: Es ist aber schon speziell, wenn man sich auch gerade in den sozialen Medien einenseits auch die Berichte von Medien anschaut, die ja vor Ort waren und mit diesen illegalen Migranten geredet haben.

00:03:46: Also dort wird viel darüber gerede über den Glauben, dass wir wirklich ... Denkt, wenn man jetzt in die Exklaven kommt, dass wir nicht sofort zurückwiesen werden.

00:03:56: Entgegen dem, was ich über das Gerichtsurteil sagen würde.

00:04:00: Aber auch, dass man erleichtert wird in Spanien Aufenthaltsbewilligung und bekommt, dass dies eigentlich der Moment ist.

00:04:06: In Spanier würde alle Migranten ohne Papier aufnehmen.

00:04:10: Das hat sich relativ stark gehalten, ist mir aufgefallen wirklich.

00:04:14: Ganz viele Berichte sind jetzt wirklich international.

00:04:17: Ich habe Frankreich vor allem auch angeschaut aber auch ... Das war schon die Überzeugung in dem ganzen.

00:04:27: Was aber anscheinend ja auch ein Problem war, sind dass diese Tankstellen supermehr in den Restaurants geschlossen wurden.

00:04:34: Man konnte wirklich keine Lebensmittel kaufen, obwohl wahrscheinlich die meisten mit sehr wenig Geld da angekommen sind und sehr schlecht ausgerüstet waren.

00:04:44: Man sieht ja in diesen Videos ... Bade latschen, wirklich dort übergeschwommen sind, Badhosen schlecht ausgerüstet.

00:04:55: Dass es wirklich etwas sehr spricht ... jetzt oder nie?

00:04:58: Oder der Moment, ich muss jetzt gehen und sonst geht's nicht mehr!

00:05:01: Und dann sind sie halt in Baden-Latschen.

00:05:04: Und das finde ich auch wirklich die grösste Auffahrung.

00:05:07: In diesen Videos beschwert sich ganz viel Hauptsächlich zu neunundinzig Prozent jungen Männern darüber.

00:05:13: Dass man sich dort nicht willkommenheissen hat, dass man hart mit ihnen umgegangen ist – also die Polizisten sind hart mit denen umgegangene.

00:05:20: Man hat sie verscheucht.

00:05:23: Sie können nicht verstehen wieso Spanien da nicht willkommen heissen wollen.

00:05:26: Sie haben jetzt ein schlechtes Bild von Spanier für die älteren Spitzen.

00:05:32: Aber das Ganze, das wirklich bis so vielen jungen Mann.

00:05:35: Und wir reden ja fast über plus oder minus sechzeigtausend.

00:05:38: die Überzeugung da war.

00:05:41: Spanien wird erstens aufs Festland übernehmen, was ja wirklich doch noch Strecke ist.

00:05:46: Man wird dort wieder kommen geheissen und irgendwo hat es eine Infrastruktur für Exklamen, wo irgendwie in den Trüben achtzehntausend Leute leben zum sechszehnten Migranten empfangen, versorgen, beherbergen und nachher irgendwie bürokratieaufrechterhalten für ein Asylprozess.

00:06:03: Es ist schon sehr verstörend ... Ihr glaubt, wie den jungen Leuten

00:06:11: es war?

00:06:12: Ja, wir sehen in diesen Interviews zum Teil, dass sie wirklich berichten davon... Zollbösten waren gar nicht besetzt.

00:06:20: Gerade der ist immer wieder so, dass die marokkanischen Behörden auch relativ hart gegen illegale Immigration vorgehen.

00:06:28: Das war offenbar nicht der Fall jüngst.

00:06:32: Es ist noch immer nicht ganz klar, wie das Ganze zustande kam und was da passiert ist.

00:06:40: Aber wir müssen schon überlegen, wenn es tatsächlich ... falsche Informationen in den sozialen Medien, der Auslöser sind.

00:06:49: Und man sieht dann, wie wenig Tag so eine Masse losgeht und den Übertrieb arbeitet.

00:06:57: Ist das natürlich schon ... Ein neues Level, den wir kennen.

00:07:00: Wir haben das schon in der Flüchtlingskrise gesehen, oder?

00:07:04: Ganz viele, die gesagt haben auf Social Media, sie haben Videos mit Angela Merkel, welche irgendwelche Flüchtlinge gemacht haben.

00:07:12: Dass dies ein Faktor war, hat man schon immer gewusst.

00:07:15: Aber so eine Mobilisation, ich höre es in der Zeit möglich, nur wegen des sozialen Medien, wenn wir das einmal annehmen, dass es so ist wie gefährlich es sein kann und was es für eine Dynamik anzunehmen ... Ist das grösste Warnzeichen für die europäische Flüchtlingspolitik, die wir haben

00:07:33: können?

00:07:33: Ja genau.

00:07:34: Wir haben jetzt über das Wochenende gesehen und gehen mal davon aus, dass Marokko erzählt die Wahrheit der sozialen Medien, die innerhalb von ein paar Stunden dazu geführt haben, dass die spanischen Behörden in dieser Ex-Klave völlig überfordert waren.

00:07:52: Und man darf auch nicht vergessen... dass es ein siebzigemäßes spanischen Angabe sind.

00:07:57: Zwei siebzeitige Leute ertrunken, bei diesem Versuch dieser Grenzen zu umschwimmen.

00:08:03: Also die Marokkaner haben zwar nur von elf Toten, aber ich würde hier auch mehr Globeschenke der spanischen Behörden und auch das.

00:08:12: Es ist krass wie schnell so viele Menschen mobilisiert werden können, wie immer diese mobilisierte wurde.

00:08:21: Wenn wir jetzt auf die Schweiz blicken ... Wir werden, sagen wir es wahrscheinlich, bei der Grenzschutzinitiativen der SVP abstehen.

00:08:33: Und zwar geht's darum, dass zum Beispiel kein Asyl für illegale Migranten gibt, die mit Schlepperband über sichere Trittstaten wie Tali oder Frankreich in die Schweiz gekommen sind, maximal fünftausend... Wirklich echte Flüchtling pro Jahr, auch kein Bleibenrecht mehr für Abglänte-Asylbewerber.

00:08:53: Wenn sie illegal eingereist sind, müssen sie innerhalb von neunzig Tagen wieder ausreisen.

00:08:58: Kein Zugang zum Sozialversicherungssystem und vor allem die Auflösung dieser vorläufigen Aufnahme des Aufenthaltstitels F. Und das ist eigentlich plötzlich eine Initiative.

00:09:11: Am ersten ein oder zwei Jahre hätte ich wieder darüber gesprochen.

00:09:14: ist jetzt über den Sommer, über das

00:09:16: Wochenende

00:09:18: der Inbegriffen wie die Schweiz mit diesem Problem in Zukunft.

00:09:23: Wie siehst du so ein bisschen die Chance?

00:09:24: Hast du das gefühlt, dass gerade das was passiert ist?

00:09:28: wird das wieder ein Gespräch

00:09:29: bringen?

00:09:30: Ich denke schon, ich glaube einfach mit Blick auf die allfällige Abstimmung über die Grenzschutzinitiativen wird es auch nicht wahnsinnig viel ausmachen.

00:09:40: Es wird jetzt zu lange her sein.

00:09:43: Man kann sich die Leute schon fast wieder nicht mehr daran erinnern, aber man darf natürlich nicht vergessen dass so etwas gerade hier passiert ist.

00:09:50: es kann sich jederzeit wiederholen und von daher ja im Moment kontrollieren elf Schengenstaden ihre Grenzen eigenständig und die Schweiz macht das nicht.

00:10:04: Ich erinnere immer gerne, dass es in Deutschland ehemals war.

00:10:08: In Paris die Olympischen Spiele führten wir Grenzkontrolle ein.

00:10:12: Aufgrund der Sicherheiten müssen wir als Bundesrat Jans Freivillig dazu geben, das Grenzkonto mehr Schutz zu bringen.

00:10:21: Aber wir werden sicher im Auge behalten, ob jetzt auch in der Herbstession vielleicht Vorstösse gerade rund um diese Thematik eingereicht werden können.

00:10:31: darüber berichten.

00:10:33: Wir bleiben in der Schweiz und zwar hat sie den NTZ ein Interview gegeben vom SWP-Präsident Marcel Detling zusammen mit der SP-Fraktion, Chefin Samira Marti und sich über viele Themen gegangen haben.

00:10:47: Man über die Anwälte, EU-Neutralität geredet aber natürlich auch über das Klima.

00:10:52: Und jetzt sind wir zwei oder drei Sachen aufgefallen, die man heute besprechen will.

00:10:55: Samira Martin fordert nun den Schutz von Senioren und Schulzimmer vor dem.

00:11:01: Vor der Hitze bräuchte die bauliche Maßnahme im äussersten Fall auch Klimaanlagen.

00:11:07: Das dürfte Kez Tabu mehr sein!

00:11:10: Ja, der SVP-Parteipräsident Marcel Dettling redete in diesem Zusammenhang vom Klimaanlagewandel in der SP.

00:11:21: Historisch betrachtet ist es ja gerade die SP und die Grünen Wie haben wir gegen den Einbau von Klimaanlagen gekämpft, besonders in der links-grünen dominierten Stadt?

00:11:32: Und es scheint jetzt so, dass sich in diesem Sommer langsam aufweichen ist.

00:11:39: Es ist immer der Klassenkampf drin.

00:11:41: Zuerst schauen wir bei den Alten und Schulzimmern.

00:11:45: Ich erinnere mich daran, Stadt Zürich-Gemeindraht, die hentenbürgerlichen Parteien sich dafür eingesetzt, dass man in altersheim z.B.

00:11:53: Klimalagen einbauen kann – wer hat es bekämpft?

00:11:57: SP und Grüne.

00:11:59: Wir wissen ja, die Mehrheiten sind anders in der Stadt Züri.

00:12:02: Das ist Sturkeidt.

00:12:03: Jetzt ist der Wandel hier.

00:12:06: sehr lustig und unterhaltsam ist.

00:12:09: Man muss auch einen Schuldigen finden, oder?

00:12:11: Es geht ja nicht bei den ESP ohne Schuldige.

00:12:14: Und das sind anscheinend Leute in Privatjets, weil es finde ich wirklich ... Es ist so geil!

00:12:19: Ich sage anscheine frustrierend, wenn der Nachbarn nach Kreta fliegt und wir selbst darauf verzichten aufgrund des Klimawandels.

00:12:29: Darum müssen wir jetzt Maßnahmen ergreifen, denn wir können anscheinen verhalten nicht mit dem Preis steuern.

00:12:35: Darum brauche ich es jetzt mehr, genau Steuern für Kerosin.

00:12:39: Viele Flüger müssen bekämpft werden – etwa mit Alternativen wie Nachzeugen.

00:12:43: und man muss darüber reden, dass wir pro Person die Anzahl flügwürde begrenzen.

00:12:51: Genau!

00:12:51: Und Samira Mardi begründet das, dass sich die Leute ärgeren.

00:12:57: Wenn Sie sehen, dass das Superreiche durch Europa schätten, während die Nachtzeuge zu teuer sind, dann würden diese Rechte nicht weh Geld dafür ausgeben.

00:13:08: Das Ganze ist natürlich wieder einmal ... Das ist nicht Politik oder da wird jetzt ein Sündenbock gesucht in den Superreichen und hat eine Hurt nachgeschaut.

00:13:20: Der Privat-Jetz macht etwa eineinhalb Prozent der Emissionen von der kommerziellen Luftfahrt aus.

00:13:28: Das ist ein Tropfen aus Heißsteins, selbst wenn man morgen keine Privatjets mehr hat, wird es am globalen Klima gar nichts mehr ändern.

00:13:37: Du willst vor allem Musik überlegen?

00:13:39: Wie weit ist man von der Bevölkerung weg, wenn man denkt?

00:13:43: Gamilote oder Kasper Schwarzebach hocken die Häume in Bern und Syrien um mit zu denken ... Amischt!

00:13:50: Die bösen Privatschätzen und der Nachbar flogen auf die Crete an.

00:13:54: Wir sind doch so gut, würden eigentlich nicht wollen fliegen.

00:13:57: Was ist das für ein Verständnis?

00:14:00: Dass die Leute sich am meisten über Privatschatzen und den Nachbarn seine Sommerferien ärgern.

00:14:07: Es ist so lächerlich, dass man denkt... Macht sie

00:14:12: das?!

00:14:13: Hat sie einen Nachbarn, der nach Kreta fliegt?

00:14:15: Und es ist unglaublich niedig.

00:14:16: Es gibt kein Nachtzug dort hin, weil es verdammte Instan ist und man vielleicht ein Flüger nähen müsste, um dort anzukommen am schnellsten.

00:14:24: Und dann sagen wir auch Geld im Nachtzeug.

00:14:26: Gerade gestern war es wieder ein Artikel darüber, dass natürlich aufgrund von Baustellen richtigen Norden-Nachtzeuge ausfallen sind nur Sitzwege.

00:14:38: Man muss über den Preis reden.

00:14:39: Das ist unzuverlässig!

00:14:41: Also wäre das wirklich ... die absoluten Alternativen?

00:14:46: Ja, also ich glaube letztendlich haben wir den Grund schon bestfrocken hier.

00:14:50: Der Grund warum die Leute nicht gerne mit dem Nachtzug irgendwo herreisen.

00:14:54: in vielen Fällen oder bei mir ist es so, dass es ewig viel länger geht.

00:14:58: Ich habe das vorher schnell nachgeschaut.

00:15:00: wenn man jetzt zum Beispiel auf Hamburg fahren würde.

00:15:03: Der nächste Nachtzug der noch Platz verfügbar hat ist irgendwie im Oktober Und dann könnten wir für etwa Hundertfünfzeig Franken oder so elf Stunden auf Hamburg fahren.

00:15:17: Und da hätten wir aber nur ein Bett.

00:15:18: so fassen, also wenn jeder das Bett will oder so, es werden massiv viel teurer.

00:15:25: und eben mit dem Flugzeug bist du in ein paar Stunden dort, wo natürlich fairerweise du musst näher auch noch ... mit dem Taxi oder den Möwenfall in das Stadtzentrum, um es wirklich vergleichbar zu machen.

00:15:35: Aber es ist echt preismässig und v.a.

00:15:36: komfortmässiger.

00:15:38: Das ist nicht die gleiche Liga.

00:15:40: Darum sage ich immer der Kluge reist im Zuge aber der Kleuger nimmt der Flüger.

00:15:49: Ich brauche irgendwie ... für den psychischen Schaden, das ich erlebe.

00:15:53: Wenn ich die deutsche Bahn nehme und sich nachher eine Therapie brauche, wie ich irgendwo gestrandet bin... Es ist nicht so, dass die Leute sich gerne auf diese Nachtzeuge verlönt.

00:16:03: Es ist einfach nicht anders möglich!

00:16:05: Und das finde ich auch gut, dass Marcel Dettlin im Interview schon recht gut kommt.

00:16:10: Er ist natürlich schon aufragwürdig, wenn der Co-Präsident Edrik Wermuth mit der Familie in Südostasien fliegt und anderen, die vorschreiben, zusammen mit den Parteitäern und er ja persönlich auch schon, dass wir unsere Tatsahlflüge begrenzen.

00:16:25: Ja, das ist auch wieder typisch.

00:16:27: Es gibt Regeln für die einen, aber nicht für die anderen.

00:16:31: Entscheidend finde ich auch noch einen weiteren Satz von Marcel Dettling in diesem Kontext und zwar fragt Herr Zamira-Marty um wie viel gerade die globale Temperatur oder besser gesagt Temperaturen der Schweiz sinken würde wenn wir jetzt alle Klimamaßnahmen, die sie fordert, umsetzen würden.

00:16:48: Und auch da habe ich kurz nachschaut Die Schweiz stellt rund um die Weltbevölkerung an, und ist direkt für rund um den Globalen CO²-Emissionen verantwortlich.

00:17:02: Das sind nicht mal S-Promil.

00:17:05: Wenn man die CO² Emissionen wirklich eidämmen würde ... Unser Klima-Experte Alex Riechmuth immer wieder.

00:17:12: Wir müssen zum Beispiel China und Indien dazu bewegen, dass wir keine neuen Kohlenkraftwerke bauen können.

00:17:18: Zum Beispiel das Kohlekraftwerk Dattang-Twoketo in China.

00:17:23: Das ist neu.

00:17:23: Das wurde im Jahr die letzte Block fertiggestellt.

00:17:27: Das stößt jedes Jahr etwa dreißig Millionen Tonnen CO² aus.

00:17:32: Das sind aber so viele wie die ganze Schweizer Eidgenossenschaft von A bis Z.

00:17:36: Aber es ist das Zusammengefasskonzept der Linken.

00:17:39: Kann ich eine Steuerzahle dagegen geben?

00:17:41: Und auf das läuft's immer raus!

00:17:44: Wir gehen zum nächsten Thema, wir bleiben in der Schweiz aber auf Grau bünden.

00:17:49: und zwar ist es dort so... In zwei Dörfern muss man neu, wenn wir einen Aufenthaltsbewilligung LB und gehen möchte, als EU-Effender Staatsbürger einen Strafregisterauszug einreichen.

00:18:03: Und wieso ist das passiert?

00:18:05: Es hat die internationale Polizeiaktion in der Region gegeben und sie hat eben gezeigt, dass mehrere ausländische Staatsankörige Verbindungen zu der organisierten Kriminalität hatten.

00:18:17: Die Maßnahme... Die gilt vorerst bis Ende Jahr.

00:18:20: Man möchte also schauen, wie es sich geht.

00:18:24: Man warnt schon von bürokratischem Meeraufwand.

00:18:26: Das finde ich immer sehr lustig.

00:18:28: Wenn es um die Sicherheit geht, ist ein büro- kratischer Meeraufwand.

00:18:32: Aber das sind nicht die Einzigen, die das machen, weil im Tessin wird schon längere Anstrafregister Auszug verlangt aber das Ganze verstoßt eigentlich die Gegenspersonenfreizeit zu Abkommen.

00:18:45: Wir müssen aber sagen, dass finden wir gut!

00:18:48: Ja, also ich begrüße das auf jeden Fall.

00:18:50: Der Tessin macht es vor eben schon glaube ich seit über zehn Jahren und offenbar hat Sem den Kanton auch schon aufgefordert um das nicht mehr zu machen.

00:19:01: aber ja der Tessins zieht es durch und ich finde in letzter Endes ist das so ein bisschen eine Grundsatzfrage oder?

00:19:08: Ich finde die Schweizer Behörden haben es recht zum Wissen wenn sich jemand hier will niederlassen ob er vorbestraft ist So oder so, wenn wir jetzt gerade noch spezifisch von Grenzen überschritten der organisierten Kriminalität sprechen.

00:19:23: Wie es ja im Falle des Misoks der Fall ist?

00:19:28: Ja also man muss sich grundsätzlich fragen, ob das nicht ein richtiger Prozedere ist.

00:19:33: Erstens wollen wir wissen... Wer in unser Land kommt, das ist anscheinend ein Problem.

00:19:38: Wenn man sich die letzten zehn Jahre anschaut, wissen wer in unserem Land kommt.

00:19:42: Es braucht Dokumenten, weil wir nicht vergessen dürfen.

00:19:46: Wir reden von ca.

00:19:46: seventy- acht Prozent der Leute, die einen Asylantrag stellen.

00:19:50: Sie haben kein Dokument eingereicht, den wir in der Identität festmachen können.

00:19:54: Auch hier sind wir sehr schlampig unterwegs.

00:19:56: Aber dann sagen sie auch, wie wäre es, wenn wir schauen, ob das Mörder für Gewaltungen oder sonst irgendwelche Änderungen?

00:20:03: Wir haben nicht so abwechige Gedanken, aber Kompliment und Traubünden.

00:20:08: schauen wir darauf.

00:20:09: Und wenn das ein Erfolg wird, hoffe ich, dass wir in der Herbstsession oder später sehen werden, dass es auch Vorschläge auf Bundesebene zu etwas einführen müssen.

00:20:22: Zum Schluss müssen wir noch etwas schmunzeln – eigentlich müssen wir loben!

00:20:25: Wir loben ja die deutschen relativ selten.

00:20:29: Müssen wir eine deutsche Auswanderin, die in der Schweiz lebt, loben?

00:20:34: Die hat nämlich auf Social Media ein Kind einen Guide gemacht oder so Tipps wie man sich als Deutsche in der Schweizer Verhaltung verhalten soll.

00:20:43: Und Kasper, wir haben uns das angeschaut und es geht viral also wirklich das Thema polarisiert.

00:20:48: Was war dein Lieblingstipp, was sie gegeben

00:20:51: hat?

00:20:52: Genau, ich wurde über null.ch aufmerksam, aber die Influencerin Roxy hat sie.

00:21:00: Roxy.ch ist ihre Instagram-Handel.

00:21:05: Die macht sieben Tipps und also mein persönlich Favorit ist, man soll das Geld hier ausgeben!

00:21:13: Wir verdienen hier in der Schweiz gut und auch wenn Sachen etwas teurer sind, statt irgendetwas auf Amazon zu bestellen oder im Grenzen an Ausland zu kaufen.

00:21:21: Soll man doch lieber gerade in der Nachbarschaft gehen lassen?

00:21:26: Das fördert die Wirtschaft und zeige Loyalität und das würde die Schweizer sehr schätzen!

00:21:33: Ein anderer Punkt, den ich sehr schön finde ist der letzte Punkt.

00:21:39: Man soll in die Schweizer Kultur respektieren und sich daran beteiligen kann – also im Sinne von Fondue und Raclette.

00:21:46: Wanderer sind nicht nur Malzeiten und Aktivitäten in der Schweiz, sondern wer sich an diesem Beteiligten öffnet das Herz der Schweizer und wird als Teil dieser Gemeinschaft hier anerkannt.

00:22:03: Wir uns wirklich einerseits Schweizer-Deutsch verstehen.

00:22:07: Ganz, ganz wichtigen Punkt aber noch besser gefällt mir.

00:22:11: Man soll ihn nicht so... Also die deutsche Art, ich habe mich halt einfach ein bisschen anders.

00:22:17: Also muss man nicht böse verstehen aber in der Schweiz würde es helfen wenn man ein paar Dezibel halt leise liegen ist und muss wirklich sagen Kompliment an diese junge Frau sehr sehr sympathisch.

00:22:30: und ich habe das Gefühl dass wenn wir sich einfach wieder an die Tipps halten was sie gegeben hat als Und da darf man nicht vergessen, dass in der Stadt Zürich von allen Einbürgerinnen, die es gibt, sind Deutsche die grösste Gruppe und sie machen vierzehn Prozent aus.

00:22:46: Wenn wir überlegen, dass vierzehnte Prozent aller Einbürgers in der Stadte Zürcher sind, dann muss man sagen Integration auf sehr gutem Weg.

00:22:53: Vielleicht sollte man sich überlegen sein beim Bund oder irgendwo im Kanton anzustellen, um die Integration dieser deutschen Kollegen zu prüfen?

00:23:02: Ja, vielleicht wäre ich auch ein Böschchen beim Sem-Frei oder so.

00:23:06: Ein Böschen beim ... Ja?

00:23:08: Beim Sem-Gut sind jetzt Beschäftigte vielleicht mit dem Meeraufwand los, die sie aus Graubünden haben.

00:23:11: Das geht jetzt bis Ende Jahr nicht mehr!

00:23:16: Da ist man über... aber ich schaue auf Tour.

00:23:19: Das war es, Bern einfach Kasperspazeparkamilote am dritten August bei heisen Temperaturen außer dass der Kaspere in Berne Klimaanlage im Gebäude vom Bund hat.

00:23:31: Ich in Zürich nicht!

00:23:33: Darum sieht er also erst aus und ich bin schon leicht am schwitzen.

00:23:37: Aber wenn ihr auch den Journalismus wollen unterstützt dann nicht vergessen es abzulösen oder einen Batze da zu lassen morgen einschalten, uns weiterempfehlen für die Sendung.

00:23:48: Morgen geht es schon weiter zur gleichen Zeit auf dem gleichen Kanal!

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