Spezial zum 1. August
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Die freie Schweiz und ihre heutigen Feinde (Nebelspalter)
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bernheimfacher.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis.
00:00:06: Politik von Nebospalter, kritisch
00:00:08: und unabhängig!
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema
00:00:16: Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
00:00:24: Ja das ist ausgegabt zum ersten August im Jahr für uns in Marcos Sammi.
00:00:31: Natürlich machen wir eine spezielle Sendung zum ersten August.
00:00:33: Das ist es bären einfach Speziale.
00:00:36: State of the Union.
00:00:38: Auf die Union ist natürlich ein Begriff aus Amerika, aber eigentlich sind wir ja die ältere Union.
00:00:43: Sie kann federös sein und hat viele Eltern.
00:00:48: Und von daher kommen durchaus bei uns auch sagen State-of-the-Union.
00:00:51: Ich würde sagen, wir fangen etwas an mit der Regierung.
00:00:54: Wie ist der Zustand vom Bundesrat?
00:00:56: Dominic im Jahr?
00:00:58: Ich
00:01:00: erlebe den Bundesrat als etwas Gemisch von Einzelmasken.
00:01:05: Nicht wirklich als Team, es gibt einzelne Leute, die sehr gut zusammenarbeiten und andere, die überhaupt nicht zusammenarbeiten.
00:01:12: Es ist mit diesen Wechseln nicht besser geworden, die wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben.
00:01:19: Leute aus der Sozialdemokratie, eine neue Christdemokratzentrische mit EU-Voriker Martin Pfister.
00:01:29: Es ist bis jetzt nicht gelungen, gewisse Sachen wirklich an den Wurzeln anzuwassen und Reformen aufzugleichen.
00:01:35: Ich denke, es steht an dem Sozialstaat.
00:01:37: Ich denke, dass Bundesfinanzen – vielleicht vertäufen wir das noch.
00:01:39: Aber ich denke auch an die Sicherheitspolitik.
00:01:42: Wo man zwar sagt, da müssen wir dringend etwas haben, aber es wird alles sehr schnell sehr viel teurer in diesem Bereich.
00:01:49: Man kommt jetzt mit einer Mehrwertsteuererhöhung SIGS für die AHV und der Sicherheitspolitik.
00:01:55: Und dann gibt's Sachen, die ich so richtig noch ... Wo mich erstaunt, also wie ein Beat Janz bei der Konzernverantwortungsinitiativen mit einem Vorschlag durch den Bundesrat, wo der Standort Schweiz die Wirtschaft wirklich gefährdet.
00:02:09: Das gibt mir schon zu denken – dieser Bundesrat ist nicht geint für die Interessen von diesem Land im Moment und es gibt keine bürgerliche Mehrheit obwohl man diese auf dem Papier hat, die das wirklich herstellen
00:02:22: könnte.
00:02:22: Mein Eindruck ist etwas, dass das Führungstour von dem Bundesrat, der in den letzten paar Jahren aus meiner Sicht dazu geführt hat, dass es wirklich eine echte bürgerliche Politik gemacht wurde.
00:02:34: Im Bundesrat nämlich Karin Keller-Sutter und Albert Rösti.
00:02:39: Ja, die sind ja ein wenig im Stottern!
00:02:41: Das funktioniert nicht mehr so gut.
00:02:43: Beim Albert Röschen war jetzt lange weg, wegen seiner Operation.
00:02:47: Karin Kellers-Suter wirkt ... Er hat schon immer noch etwas angeschlagen.
00:02:51: Sie hatte den Zoll, die Konflikt oder bestens das Telefonat mit Donald Trump und so der Eindruck nicht richtig verwunden.
00:02:59: Sie wirkt nicht mehr wie eine von den Starken.
00:03:02: Was ist?
00:03:03: Ja dabei ist es ein Jahr her und ich verstehe gar nicht... Und es mag ja in diesem Land eigentlich fast niemanden Donald Trump.
00:03:11: Also darum, sie könnte das längst ein sehr wegläubig
00:03:14: sein.
00:03:14: Genau, sie könnte ja sagen, es ist so schwierig mit diesem Typ.
00:03:18: Ist das auch?
00:03:19: Es war
00:03:19: schwierig!
00:03:20: Sie nahm das sehr persönlich.
00:03:22: Aber ich weiss nicht wie du siehst... Ich finde dass die Dauer, welche letztes Jahr und vorletztes Jahr wirklich dafür gesorgt hat, viele Parmalen und Gassi sind natürlich immer unterstützt was diese zwei haben wollen.
00:03:33: Ja, das Dauer funktioniert nicht mehr so.
00:03:35: Nicht, dass die ihnen gut auskämmten, die kommen immer noch gut raus aber sind beide auf ihre Art ein wenig angeschlagen oder ein wenig im Hintergrund treten Und dass B.A.
00:03:44: Janz seine Pirouette schlägt, hat er etwas mit dem zu tun?
00:03:49: Das glaube ich auch!
00:03:50: Oder wenn diese zwei Figuren ... Es ist bekannt oder bei der Konzernverantwortungsinitiativen oder bei anderen Geschäften, die sich entweder der allbetröschte oder die Karin Keller zurückhalten haben und dementsprechend den von Cedric Wermot immer so verteufelten Führerblock nicht funktioniert, dann geht es halt eben nicht.
00:04:09: Das ist schon mein Eindruck.
00:04:12: Ich glaube, diese bürgerliche Schweiz braucht wieder Führungskräfte.
00:04:19: Ja vielleicht ... ich denke wirklich, dass Karin Keller-Sutter sie auch in der Sommersession einen energetischen Eindruck gemacht hat.
00:04:28: Vielleicht wegen den sprudelnden Steuereinnahmen, die ja wahnsinnig gut daherkommen.
00:04:35: Da braucht es wieder ein Schub.
00:04:37: Die Legislatur ist zwar nächstes Jahr dann vorbei Aber es gibt wirklich Fragen.
00:04:42: Ich habe es erwähnt, gewisse Reformen im Sozialstaat, die Finanz und so weiter in der Sicherheit, die nicht warten und die nächste Legislatur auch bestimmen werden.
00:04:52: Das ist natürlich die ganze Frage der Zusammenarbeit oder von den Verhältnissen, die wir zusammen mit der Europäischen Union haben.
00:04:59: Genau, und ich meine eben das grundsätzliche Gefühl, was ich habe wenn ich in den Bundesrat hier schaue ist ein bisschen führungslos.
00:05:04: Und er ist führungslos weil die zwei Leute auch können führen oder die Autorität hättet und der Kompetenz.
00:05:10: die machen das zurzeit nicht so wahnsinnig.
00:05:13: und das führt dazu dass ja die drei Sorgekind oder ich würde sagen drei Sagekind haben wir ja eigentlich in dem Bundesrat.
00:05:19: erste Sorge Kindestin ja zu Gassis wo Ja, einfach meiner Ansicht nach in Vorsicht gegenüber seiner Verwaltung, seinem Departement viel zu wenig durchgesetzt.
00:05:30: Dann haben wir natürlich die Beate Jans, der immer noch nicht aussiehefest ist und eine Art von Propaganda-Apparat bei sich aufgebaut hat und duldet, das völlig ungewöhnlich ist, wo man auch nie gehalten hat, dann können wir den nachher schnell verteufen.
00:05:44: Und Martin Pfister finde ich nicht, dass er gelandet ist.
00:05:48: Ich finde, er ist offizierhauchenoffizierenoberst.
00:05:54: Er muss jetzt mal die Armee aufrüsten und bis jetzt hat es nicht geschafft?
00:05:57: Nichts!
00:05:58: Es ist dann auch schon wieder genug Zeit vergangen und man hat von ihm eigentlich nicht wahnsinnig viele Spuren gespürt.
00:06:04: Und das Zweite ist natürlich immer ein Problem von den Mittibundesräten in den letzten paar Jahren.
00:06:09: Was nicht zwingend wäre, dass sie eigentlich fast immer mit der Linken parkieren.
00:06:15: Was würdest du sagen, Dominik?
00:06:16: Ja, das sei ein Stück weit.
00:06:18: Aber es ist wirklich Martin Pfister sein Dilemma, dass er die Armee wieder aufbaut und ich nehme das ab.
00:06:25: Ich würde sagen, wenn sie eine schafft, ist's eher ... Er spricht immer von Geld.
00:06:32: Er erzählt gleichzeitig, wie die Armee am Abwracken ist und wie sie kaputt ist oder wie nichts funktioniert.
00:06:39: Darauf hat Christoph Schaltecker in einem Bern einfach mit mir hingewiesen.
00:06:44: Wenn du den ganzen Zeit die Arme zu Schrott erklärst, dann hat man natürlich insbesondere im Lager der Bürgerlichen nicht unbedingt Lust, dort noch Geld reinzuschweißen.
00:06:52: Und die Linken, die tun es genau.
00:06:53: Der Finger drinnen sagt, schau mal, diese Schrotte haben wir.
00:06:56: Die wollen noch steuern von euch!
00:06:58: Das ist einfach schwierig... Wir denken wirklich, wenn er es will arbeiten, dann muss er kommunikativ anders vorgehen.
00:07:05: Man muss auch betonen natürlich, was die Armee aber gewirtschaftet ist.
00:07:10: Aber man muss auch bedone, was sie noch haben.
00:07:12: Die Leute müssen in diesem Land wieder stolz sein auf die Armee.
00:07:15: Dann sind sie bereit, mehr Steuern zu abschrücken.
00:07:19: Was es dort auch noch braucht ... Nur steuerhöchig alleine hat sich der Geschichte nicht unbedingt gelangt.
00:07:25: Die Schweizerinnen und Schweizer haben schon gesehen, dass der Staat etwas spart.
00:07:29: Das ist wirklich Schwierigkeit!
00:07:30: Und dann betont er natürlich immer das mit den Europäischen Union.
00:07:34: Wir kommen vielleicht noch Geopolitikbesprecher darauf.
00:07:39: Sicherheitspolitisch hat die EU halt einfach nicht viel zu bieten, da müssen wir mit anderen Partnern reden.
00:07:45: Und dort ist er sehr zurückhaltend vielleicht wegen der kommenden Neutralitätsinitiativen möglicherweise das Taktik aber man muss dort auch vielleicht einmal ehrlich sein.
00:07:55: und das andere Kind ich meine Dursatön Beat Jans müssen wir schon mal betonen Die Kampagne gegen die Nachhaltigkeitsinitiative.
00:08:01: so etwas hat Bern und Schweiz noch nie gesehen wirklich noch gar nie gesehen.
00:08:05: oder er hat behauptet unispital Basel ging am andern Tag zu.
00:08:09: Es ist am Schluss wirklich eine Frage der Wahrhaftigkeit und der Glaubwürdigkeit von der Institution Bundesrat, die er mit diesen Aussagen beschädigt hat.
00:08:20: Natürlich kehrt diese Glaubwdigkeit nicht wegen einem Abstimmingskampf zusammen aber sie ist beschädigend.
00:08:26: Sie können weiter beschädigen werden wenn man so weitermacht im Rahmen der Abstimmung über den Rahmen verdreht.
00:08:32: Und was bei Björns halt auch ist, das eine gehört man aus dem Parlament und das ist nicht besser geworden.
00:08:37: Seine Dossier-Kentnisse sind immer noch erbärmlich.
00:08:40: Er bräuchte immer Beamter oder Chefbeamten, die ihn stützen und beatmen.
00:08:46: Wenn er in der Kommission ist, dann ist es nicht gut.
00:08:48: Der hat immer noch seine Hausaufgaben gemacht, also vielleicht einmal früher ins Bett und ein bisschen mehr lesen.
00:08:52: Keine Ahnung, anscheinend Propaganda zu machen.
00:08:55: Und das Zweite, was auch ein Problem ist, wo wir schon lange ... gesagt hat, ist es ein engster Team.
00:09:00: Er hat zwei Generationssekretären, die von einer Nachricht vor, das gehöre ich aus Bern eigentlich immer noch als vollkommen inkompetent wirkt.
00:09:10: Sie wird nicht ernst genommen von ihren Gespönchen.
00:09:12: Die anderen Gespöhne sind die anderen Generationsssekretäre.
00:09:15: Die werden nicht ernstgenommen wie sie es nicht kann und sich nötigen.
00:09:19: Sie ist ja nicht präsent.
00:09:21: Der andere hat immerhin, habe ich gehört, der gewissnisste Lernkurve zu beweisen, aber auch auf einem tiefen Niveau.
00:09:29: Die zwei Basler sind in Bern nicht angekommen.
00:09:32: Es ist weit von Basel auf Bern und extrem weit.
00:09:35: Ich meine es im Fall nicht geografisch, sondern ... Wir beide kennen Basel-Basl, hat ein bisschen Kendenz.
00:09:40: Es ist auch so, dass sich selber um sich selbst dreht und die Leute in Baseltätung sind vor allem im politischen Betrieb, die sind provinziell, die wissen eigentlich nicht wie sie im Beeren laufen.
00:09:50: Das wäre das erste Problem.
00:09:51: Und dann was ganz du hast erwähnt aber ganz extrem muss man wirklich sagen Oliver Washington, ehemaliger Journalist beim SRF, der hat seine Rollen als Kommunikationschef überhaupt nicht gefunden.
00:10:01: er ist ein Aktivist, er ist einen Linkenaktivist.
00:10:05: Er merkt nicht, dass er anders kommunizieren muss, wenn er im Prinzip für einen Bundesrat kommuniziert.
00:10:10: Das heisst immerhin für den Bund, das heisst für uns alle, wir zahlen dann!
00:10:14: Das ist nicht das Gleiche wie für die Wortschaffende und der hat diesen Rollenwechsel überhaupt nicht geschafft.
00:10:23: Also dem muss ich sagen, Bjarns ist sicher einer von den grösstischen Wachstellen in dieser Regierung.
00:10:27: Wenn Isabel Pumschneider sich mehr gemacht hat, muss leider auch feststellen, durchbringt, was sie will.
00:10:34: Das zeigt wieder etwas Schwäche von dem angeblich bürgerlichen Bundesrat.
00:10:39: Aber ich glaube vielleicht noch schnell.
00:10:40: letzte Dinge zum Mathe im Pfister.
00:10:42: Ich meine der Mathe in den Pfister hat ja das Litz geschrieben.
00:10:46: über die Wahl von Philippe Petter habe ich da recht im Kopf.
00:10:50: Also erkennt eigentlich ... das ist jetzt nicht gerade ... ich weiss gar nicht mehr, ob die Wahl schon bei thirty- vier war, glaube ich vom Etter.
00:10:56: Er kennt thirty Jahre.
00:10:58: Und ich glaube, wer sehr falsch macht.
00:11:00: Ich glaube wirklich, wenn die Leute dazu bringen, dass sie die Armee aufrüsten wollen, dann müssen wir auch über Betreuungslage reden.
00:11:07: Man muss immer wieder darüber sprechen und da macht Martin Fister nicht.
00:11:10: Die Viola am Herd hat es nicht gemacht!
00:11:11: Die Schweizer sehen nicht ein, warum sie gerne so viel Geld ausgegeben haben für die Armeen, wenn man ihnen nicht zeigt... Es ist eine andere Zeit.
00:11:18: Wir sind in einer anderen Epoche.
00:11:20: Wir brauchen wieder eine Armee.
00:11:21: Und dann braucht's auch einen Bundesrat, den Martin Fisters, der das redet?
00:11:26: Wo uns auch vielleicht einmal neu ist ... Erkenntnis bringt.
00:11:29: Aus dem Krieg, aus den Ukraine und aus dem Iran.
00:11:33: Man sieht es überall an die Wüste auf.
00:11:35: Ich meine, warum erzählt er nicht einmal, was er erlebt hat in Berlin?
00:11:39: Dass er sieht wie die Bundeswehr rauf.
00:11:41: Man hört nichts.
00:11:42: Man gehört nur bis du richtig sagst, dass uns ja mehr ist ruiniert und wir haben kein Geld.
00:11:47: Ja!
00:11:48: So bringt man doch nie einen
00:11:49: Geld.
00:11:50: Und EU ist die Lösung.
00:11:53: Es gibt schon Gelegenheit, es gibt schon Reden von ihm, der das sagt.
00:11:56: Aber mir fehlt ein bisschen, weisst du, man müsste wirklich eine Kommunikationsoffensive haben.
00:12:01: Es ist klar, dass er das nicht alleine machen kann.
00:12:03: Aber der neue Armeechef, Benz Rose, ist jetzt doch schon ein paar Monate im Amt.
00:12:10: Den sehe ich auch.
00:12:12: Der geht etwas zu den Leuten.
00:12:14: aber das könnte man alles noch viel mehr angesichts auch von, glaube ich, neunzig Mitarbeiter in der Kommunikation für VBS besser ausrollen und mehr zu den Menschen bringen.
00:12:22: Man muss vielleicht weniger auf die Medien achten.
00:12:26: Und dann fehlt mir halt wirklich bei ihm ... Oder es ist wirklich ein kulturelles Element.
00:12:33: Ich habe ihn zwar einmal im Rahmen eines Anlasses vom Studentenverein erlebt, wo er das auch betont hat... Die Schweizer Gesellschaft muss wieder resilient sein, dass wir eine Art Werhaftigkeit im Kopf entwickeln müssen.
00:12:48: Aber das hat er eben vor einer geschlossenen Gesellschaft gesagt.
00:12:51: Das möchte ich gerne sagen, weil es lange nicht Geldsprecher für Rakete zu verteidigen braucht.
00:12:59: Es braucht Menschen mit Kopf-, Herz- und Verstand hintenan, die auch Dienstleistungen, gerade auch die Jungen, die immer noch so viel abschwirren auf dem blauen Weg oder ... Was für ein Berg auch immer.
00:13:12: Akademiker Söhne, wie bei Bern einfach immer wieder thematisiert oder dass man zu einfach weg geht.
00:13:20: Das braucht sicher einen Schub und mir fehlt durchaus auch bei anderen Bundesräten so ein bisschen... Jetzt auch am ersten August gibt es niemanden die diese schönen Reden.
00:13:30: aber reden wir ein wenig von der Kultur des Landes, von den Eigenheiten vom Sonderfall, von der Geschichte dieses Landes.
00:13:38: Ich spüre Bei den Eliten hier in Bern immer noch die Müdigkeit und das Lied nach dem Land.
00:13:45: Natürlich, weil es ein Land ist, wo der Elite eigentlich nicht das Machtzentrum ist, sondern genau das Gegenteil.
00:13:52: Wir sind ein anti-elitäres Land, darum leiden vielleicht Eliten so sehr daran.
00:13:55: Aber das Land funktioniert nur, wenn man von dieser Kultur, der Geschichte, der Tradition und dem Sonderfall redet wie wir es zum Beispiel beim Nebenspalter auch pflegen.
00:14:04: Und ich glaube wirklich, dass möchte ich jetzt auch mehr hören!
00:14:08: Ich glaube auch, dass unsere bürgerlichen Eliten sich immer noch von Ende des kalten Krieges erholten haben.
00:14:14: Wenn man überlegt wie das Schweizerische Bürgertum von «Ninze Nünendacht» mit welchem Selbstbewusstsein und mit welem Stolz sie das Land vertreten und auch verteidigen und natürlich auch in der Armee, aber nicht nur genau als Kulturelle.
00:14:27: Ich meine wenn wir denken, im Jahr deiner Sehneinzig haben wir nach sieben Hundert Jahren gefeiert.
00:14:31: Wie dort den Bundesrat auftreten ist es schon etwas anders gewesen.
00:14:35: Er hat dort schon ein bisschen angefangen dass man das linke Narrativ von... Ah, die Schweiz ist der letzte.
00:14:41: Ah, das schweizländische Land.
00:14:43: Ah!
00:14:43: Ist das scheiße?
00:14:44: Oh, ist das
00:14:45: scheisse
00:14:46: du?!
00:14:46: Das ist so scheisse das Land!
00:14:48: Das ist narrativ.
00:14:49: Unterdrücker sind wir immer.
00:14:51: Das
00:14:51: ist negativ in Bern.
00:14:52: Immer noch, oder?
00:14:53: Ah,
00:14:54: ist es scheisse?
00:14:55: Das ist diese Teenagerhaltung, wo sich mehr Räcker haben, damals in meinem Alter und wir waren dort wirklich eben jung.
00:15:02: Und irgendwo sollte man langsam erwachsen werden und die Linken werden nie erwachsen.
00:15:06: Also, ein Sedrig Wehrmutter oder Mathea Meier werden nie etwas gültiges sagen können über das Land.
00:15:11: Sie verstehen es auch nicht und sie haben es nicht richtig gerne.
00:15:14: Und sie finden es blöd!
00:15:16: Sie finden es ein Blödsland!
00:15:17: Deshalb wollen sie Ideos, sie wollen es auch auflösen wie einen Zuckerwürfel... ...und's Schlimmen ist, dass die Bürgeler immer noch nicht ein neues Narrativ gefunden haben, wo sie dem entgegensetzt hat.
00:15:27: Desfabien schon?
00:15:28: Aber Desfabi ist zum Teil Teil der Eliten aber zum Teil halt auch nicht.
00:15:34: Und das glaube ich eben, jetzt gehen wir zurück zum Martin Fister.
00:15:37: Meinem Martin Fisto weiss eigentlich, man hat Philippe Beter über den Philippe-Better geschrieben.
00:15:42: Er weiss was die Geistige Landesverteidigung ist.
00:15:45: Soll er mal anfangen?
00:15:46: Vielleicht nicht einmal zuerst noch, wenn wir das Date auf der Union anschauen, wo würdest du sagen sind die grössten Ausstelle oder... Nein, sagen wir mal den Zustand!
00:15:55: Wie weisst du jetzt den Zustands vom Land?
00:15:58: Geht es uns gut?
00:15:59: Geh es uns schlecht?
00:16:00: Was sind die Probleme?
00:16:01: Alles geht gut und wir haben eigentlich einen Grund, um das Land zu feiern.
00:16:06: Wir haben auch auf neblespalter.ca so einen Text drauf, was man alles feieren könnte.
00:16:11: Insbesondere die Zivilgesellschaft, die wir am ersten August feiern, ich hoffe, dass die meisten zusammen mit der Familie, mit Nachbringkartieren oder so etwas machen.
00:16:24: Ich glaube es ist immer noch ein Das Holzland, weisst du, wenn du etwas unternehmen willst.
00:16:29: Wir können das Unternehmertum feiern.
00:16:31: Das war über Jahrhundertea bei uns so.
00:16:34: Insbesondere haben wir ja Ausländer integriert, die Unternehmen gebaut haben.
00:16:39: Ich habe eine Statistik gefunden von Avoniers-Sviss, dass siebenen, dreißig Prozent der Firmen in der Schweiz rein von Ausländern gründen werden.
00:16:47: Weitere acht Prozent sind den Ausländern beteiligt?
00:16:51: Die Leute kommen ja, weil sie bei uns freiheitliche, unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen finden.
00:16:57: Das ist seit fünfhundert Jahren so und das ist eine wahnsinnige Erfolgsgeschichte!
00:17:02: Dass die Leute geflüchtet sind, Hugenotten, deutsche Italiener, wo auch immer... Und in der Schweiz haben Sie – auch weil es keinen Sozialstaat gegeben hat, den Sie nicht hängenmatterligen können – zum Erfolg verdammt waren.
00:17:14: in diesem Land, wo Ihnen diese Rahmenbedinger gehen.
00:17:17: Ich finde, dass kommen die Nestles, die Poveris ... Die Hoffmann-Larosch sind ja wahnsinnige Firmen daraus geworden.
00:17:25: Und ich meine, das können wir auch wieder mal feiern, finde ich.
00:17:28: und dann irgendwie wie auch die Organisation von diesem Land habe ich es vorher ein bisschen erwähnt – von unten nach oben.
00:17:34: Die direkte Demokratie, die Institution müssen wir an dem ersten August feieren.
00:17:38: Das sind immer noch alles unglaubliche Erreignisse oder Institutionen, die uns stark machen.
00:17:46: Ich möchte den ersten August überlegen, was hier läuft.
00:17:49: Es zeigt ganz viel, wo typisch ist für unser Land und gar nicht so typisch für andere Länder.
00:17:55: Jede Gemeinde hat ihre eigene Führung zu organisieren.
00:17:58: Dann gibt es einen Redner, der irgendeinen sucht, bei dem irgendetwas gültig sein kann.
00:18:03: Der Punkt ist es genau wie du sagst, es ist dezentral.
00:18:07: Es ist von unten nach oben.
00:18:09: Es gibt nicht einen Gattarschie, der irgendwie nach den Militärparaden durchs Marzilli zieht.
00:18:16: Das gibt's
00:18:17: nicht
00:18:17: bei uns!
00:18:18: Es gibt auch die Loräne... ...durchs
00:18:20: Drilltanga...
00:18:21: ...und wird verschont von Panzern oder ukrainischem Soldaten, weil das im Paris jetzt passiert ist.
00:18:27: Und das ist wirklich... Die erste Auguste sagt wahnsinnig viel aus über den Zustand des Landes.
00:18:31: Vielleicht aus meiner Sicht Zum Zustand der Schweiz ja.
00:18:36: Erstens wirtschaftlich geht es uns gut, aber das ist ein Gefahr.
00:18:40: Wir werden hochgeführt auch auf den Lohrbeeren und sind wieder einäugig unter den Blinden von Europa.
00:18:47: Wir haben viele Fehler noch nicht gemacht wie die EU und deshalb geht es sich besser.
00:18:52: Aber das ist vieler Leute nicht bewusst.
00:18:53: Viele Leute haben das Gefühl, dass es gut geht, weil wir so sehr sicher sind.
00:18:56: Und wir sind nicht sehr sicher.
00:18:58: Wir machen wahnsinnig viel vor allem politisch Viel Fehler.
00:19:01: Wir regulieren genauso Freudig wie die EU mittlerweile, wir sind genau so interventionistisch vom Geistern im Bundesbären wie der EU – wir machen alle Fehler auch!
00:19:11: Und das wird uns einmal alleine schweissen, wenn man da nicht korrigiert.
00:19:15: Also bei dem her ist es auch eine gute Zustand von unserer Wirtschaft nach wie vor.
00:19:20: Ich meine, wir haben es gar noch nicht besprochen, dass ein Rosch und eine Novartis so viel Steuern zahlen plötzlich, dass dann leider Karin Keller Sutter plötzlich finden, jetzt haben wir gar keine Sorgen mehr finanziell.
00:19:30: Ja, das zeigt genau das Problem.
00:19:32: Uns geht es so saugut, dass wir das Gefühl haben, man könnte immer noch saugtum tun und man könne nicht saugttum tun!
00:19:38: Weil unsere Konkurrenz ist nicht Deutschland oder Italien oder Frankreich.
00:19:42: Nein,
00:19:43: es ist Asien... Es ist Amerika ... Es ist auch der Neujoste.
00:19:48: Schau mal was im Golf abläuft wenn denn der Kirg wieder vorbei ist.
00:19:51: Also die Schweizer leben auf einem Inseln von den Seelungen und merken nicht wie sie ständig zündigen.
00:19:59: Das ist nicht gut.
00:20:00: Ich glaube, das ist eines der wichtigen Themen und ich würde sagen zum ersten August.
00:20:04: Ja, das sehe ich auch so.
00:20:05: oder wir sind ein wenig träge geworden wenn man ein bisschen umeinander schaut, liest, also vor allem eben z.B.
00:20:12: langer sächsische Zeitungen oder so.
00:20:14: Wenn man etwas umreist insbesondere auch, ich denke wirklich auch sagen wir Ostmittler Europa da gibt es junge Generationen die unglaublich Hunger haben nach Erfolg.
00:20:25: Die kommen wahrscheinlich gar nicht in die Schweiz sondern die gehen... Auf Ansehe gehen die USA, sie gehen auf Grossbritannien zum Erfolg haben.
00:20:33: Wir müssen wirklich aufpassen, dass der Rahmenbedingungen in diesem Land stimmen, dass wir ein attraktiver Standort sind.
00:20:40: Das ist an der anderen Seite unattraktiv für Leute, die noch nicht hängen maten wollen bei uns.
00:20:46: Ich habe immer noch, auch wenn es eine demokratische Entscheidung und Nachhaltigkeitsinitiative ist abgelehnt worden – aber das Problem von der Personenfreizügigkeit ist immer noch.
00:20:55: Die Türe ist beirrangelweit offen für Leute, die bei uns eigentlich nicht wahnsinnig viel wirtschaftliches Beitragen haben.
00:21:03: Und das funktioniert nicht!
00:21:05: Sondern ich habe es vorhin erwähnt... Offene Türen funktionieren dann wenn es den Sozialstaat eben nichts gibt.
00:21:11: Wenn man zum Erfolg verdammt ist und diese Diskussion werden wir weiter führen.
00:21:15: Und dann noch Bundesfinanz.
00:21:16: hast du erwähnten oder?
00:21:18: Das finde ich ein riesiges Problem.
00:21:21: Wir wollen jetzt Steuern bei uns holen, bis zu einem Kilometer pro Jahr auf zwölf Jahre beschriftet oder befristet.
00:21:29: Ein halbes Mehrwertsteuerprozent rauf.
00:21:32: Und wir wollen nichts sparen!
00:21:34: Die Politikerinnen und Politiker der Bundesrat sind eingeschlossen.
00:21:37: Sie sagen, dass die Achsel zuckert.
00:21:39: Ja, wir können halt nix sparen.
00:21:41: Wir könnten das nicht machen.
00:21:42: Das bei Subventionen von achtundvierzig Milliarden Euro.
00:21:45: Auch das habe ich wieder mit Christoph Schaltecker besprochen.
00:21:48: Und vielleicht noch ein letzter Punkt, wo die Tendenz, dass wir uns angleichen dieser EU halt noch verstärkt.
00:21:55: oder wenn man diese Rahmenverträge wirklich übernimmt.
00:21:59: Dann ändern wir die Regeln wie das mir in den Schweizer Gesetzer lohnt.
00:22:04: und dann gibt es Leute hier im Bern, die einfach sagen ja ja das ist ja nichts Spezielles, wir machen das ohne Stände mehr.
00:22:10: Das finde ich beelendet mich derart.
00:22:12: Da muss ich wirklich sagen da haben die Leute überhaupt keine Ahnung mehr!
00:22:15: Von diesem Land, dem Sonderfall und der Verfasstheit von diesem Land eben wie du sagst.
00:22:19: Von unten nach oben und nicht von oben nach oben.
00:22:23: Das ist ein wenig hoffnungsschimmerisch.
00:22:25: Wir sind ja positiv.
00:22:27: Es kommt immer gut mit den Schützen.
00:22:28: Da sind wir uns überzeugt, dass sich zwölf Einwälzungen immer gut kommen mit der Schweiz aber es geht halt einmal aufeinander.
00:22:34: Aber was mit Zuversicht stimmt natürlich schon.
00:22:36: Das haben wir besprochen, dass die Jungen bei der Zuwanderung sehr viel skeptischer sind als ihre Eltern.
00:22:43: Für was spricht das eigentlich?
00:22:44: Ich glaube Dass heute die Leute im Bundesbären den Tonargen haben, ob das im Parlament ist oder im Bundesrat.
00:22:50: Oder natürlich auch in der Verwaltung, vor allem mit der Verwandlung.
00:22:53: Die Chefbeanten sind alle jemanden so gleichhaltig wie du und ich.
00:22:56: Also es sind zwischen den Fünfzen und vielleicht fünfundsechzehn.
00:22:59: Das ist eine Generation.
00:23:00: Das waren Leute, die alle, wie wir auch, in diesen neunzig Jahren, in den fröhlichen Neunzigjahren sozialisiert wurden.
00:23:06: Und diese Neunziger Jahre waren eine ganz komische Zeit, weil einerseits eine enorme politische Aufbruchstimmung war.
00:23:12: Man hatte wirklich das Gefühl jetzt ... Ist alles möglich?
00:23:15: Der Kalt, der Krieg ist plötzlich vorbei gewesen.
00:23:17: Man hat es gar nicht verstanden, warum das so schnell gegangen ist.
00:23:20: Wir haben wirklich gefühlt.
00:23:21: Jetzt wird alles gut über all Demokratie, überall Frieden.
00:23:25: Alles ist irrsinnig!
00:23:26: Das liberale demokratische Modell vom Westen wird sich bis in den hintersten Winkel von der Welt und in Afrika und in Asien verbreiten.
00:23:33: Das war mal unglaublich optimistisch.
00:23:35: Verbunden mit dem Optimismus, was die EU betrifft – man hat gefühelt, dass die EU wahrscheinlich die modernste Antwort auf diese neue Zeit.
00:23:43: Das ist ganz wichtig.
00:23:44: Unsere Generationen sind enorm prägt von diesem.
00:23:47: Ich glaube, auch die Leute, die nach Euroskeptik geworden sind ... Wir waren trotzdem noch präg, dass das Projekt war, in dem es ein enormes Gewicht gab und wir uns gefühlt haben.
00:23:58: Das ist eine unglaublich gute Zukunft!
00:24:00: Und ich habe das Gefühl, die Menschen, die jetzt im Bären an den Brücken sind, eben Leute wie mir auch... Die sind eigentlich ja noch präg von dieser Zeit.
00:24:09: Die sehen gewisse Sachen fast auch jetzt positiv.
00:24:12: Noch nicht angekommen.
00:24:14: Wir sind eigentlich die jungen Nachrichten in der neuen Zeit, weil sie gesehen haben diese Schattenseite von der Zuwanderung.
00:24:20: Das haben wir noch nie gesehen.
00:24:21: Wir hatten Ex-Jugoslavien, das war ein Thema, aber dort hatte man das Gefühl, dass die Gründe wieder zuhause ist.
00:24:26: Das war schon im Bürgerkrieg, es geht ja klar nach Hause.
00:24:28: In den Zeichen waren es in den Jahrzehnten, wo wir nie diese Zuwänderung gehabt haben und wir sahen an der Zusammenarbeit mit den Leuten.
00:24:35: Wir waren fast alles Schweizer.
00:24:37: Und wenn es andere Leute gaben, dann waren sie Italiener oder Portugiesen, die auch Schweizer-Deutsch gereden.
00:24:42: Das heute, die Multikultischwitze haben wir nicht so erlebt.
00:24:46: Und ich glaube Bundeswehr ist jetzt noch in den Nünzigerjahren und ich glaube das ist etwas einerseits gefährlich.
00:24:52: Es ist halt so, dass man natürlich immer praktisch von dieser Zeit, wo man jung ist studiert
00:24:57: usw.,
00:24:58: aber es ist auch hoffnungsvoll wie die andere Generationen, die nahe stößt, die ist vielleicht viel realistischer.
00:25:04: Die hört auf mit diesen Pipedreams!
00:25:07: Wir sehen sie der Klimapolitik, wir sehen sie Europa-Politik Wir sehen in der Geopolitik die jüngeren Stoßen, und sie sind realistischer als wir Traumtänzer.
00:25:18: Ich glaube unsere Generation ist ja unglaublich Traum-Tänzer-Generationen.
00:25:22: Was meinst
00:25:23: du?
00:25:23: Man sieht zum Beispiel bei den Freisinnigen Partei oder weisst du wo die Jungfreisinnige ... Richtig skeptisch sind, was diese Eheverträge angeht.
00:25:31: Sie eigentlich auch ablehnend.
00:25:33: Man hat ihnen nicht erlaubt das so zu verschliessen aber eigentlich lehnt sie sich ab und die Mutterpartei ist wirklich immer noch halt... Da fehlt am Schluss wie viele dieser Befürworter, sicht es bei meinen Kollegen hier im Medienzentrum mit den Journalisten auch in der Verwaltung in der Politik oder ich bin jetzt vor zehn Tagen bei einem Politikwissenschaftler Professor Nünzki an der Uni St.
00:25:56: Gallen gewesen.
00:25:58: Das fehlt am Schluss.
00:25:59: wie?
00:26:00: Die unpretentiöse Analyse, was zum Beispiel die EU genau ist oder was die geopolitische Situation wirklich genau ist und was dann die Lösung sein kann.
00:26:08: Man träumt halt immer noch, man redet immer noch ja das ist ein grosses liberaler Projekt von Europa, nein das ist es halt eigentlich wenn man streng ist in dem Vertrag vom Maastricht nicht Spätestens seit der Einführung von Euro und dieser Überverschuldigung.
00:26:24: Man muss nicht mehr so lachen, es gibt theoretisch immer noch die Sechs Prozent verregelt bei den Verschuldigungen des Staates.
00:26:29: Sechzehn Prozent vom BIP-Maximal.
00:26:31: Hier ist ja glaube ich nur noch irgendwie Luxemburg darunter oder ich bin mir nicht behaftet aber eigentlich fast niemand mehr.
00:26:38: Es ist einfach vorbei und du sagst das richtig, dass viele jünger sind als zwanzig, fünfezwanzig Jahre jüngere?
00:26:46: Die haben die romantische Phase gar nie erlebt.
00:26:49: Darum sind es vielleicht für diese Romantik und ich kann es nicht anders sagen bei diesen EU-Tourbos, es ist eben eine romantisch, ein liebes Beziehung.
00:26:58: Es ist keine Analyse.
00:27:00: Diese Gefahr besteht bei dieser ganz sicher weniger.
00:27:03: Und die Frage ist wirklich dann, wenn man über Abstimmung oder Rahmenvertrag.
00:27:06: Lassen wir uns von der Romantique vom Prinzip Hoffnung leiten?
00:27:10: Oder ziehen wir durch, dass wir Analysen machen können, was das für uns bedeutet?
00:27:15: Genau, da schliessen wir unseren Staat auf den Unionrecht.
00:27:20: Ja, die Amerikaner machen es ja dann immer so, dass der Präsident zuerst sagt, wie das Staat auf dem Union ist und ist natürlich klar, das ist gut!
00:27:26: Das ist immer gut in Amerika.
00:27:27: Für uns ist es auch gut.
00:27:29: Aber wir haben ein paar Probleme, die man alle lösen könnte wenn man uns – und da bin ich wirklich stark überzeugt – auf diese Stärken Bei den Sinne, die wir haben und einer der grössten Stärken ist, tut mir leid.
00:27:43: Wir sind ein kleines Land.
00:27:45: Es ist gut!
00:27:46: Wir sind auch noch ein dezentrales Land.
00:27:52: Das führt dazu, dass alle etwas zu sagen haben.
00:27:55: Und alle betroffen sind von dem, was politisch passiert.
00:27:58: Das ist so ein Vorteil wenn man an das glaubt und nicht ruiniert.
00:28:05: Und es gibt ja... Versuchungen in dieser Einsicht.
00:28:08: Boah ja!
00:28:09: Dann kommt es sehr gut mit der Schweiz.
00:28:11: Die Schweiz ist wirklich das antifragilste Land von der Welt.
00:28:14: aus diesem Grund, es kommt gut.
00:28:16: Aber... Das ist jetzt ein wenig ein Aufruf an unsere Generationen, die hier in der Romantik verhaftet bleiben.
00:28:22: Entdecken doch wieder die Schweiz.
00:28:23: Glauben doch wieder an diese Schweiz!
00:28:25: Glaubt auch das Land, es ist ein irrsinniges Land und tönt nicht jedes Mal nur wenn die Nationalmannschaft gut spielt im Fussball sind plötzlich Patrioten.
00:28:34: Nein, sie sind Patrioten weil das ein gutes Land für gute Menschen ist.
00:28:38: Nicht wie wir bessere Menschen sind.
00:28:40: aber wer bei uns lebt über die Margarter dabei war oder erst vor zwei Jahren gewandert ist der hat's gut in diesem Land Wenn man die Institutionen schützt von dem Land.
00:28:52: Und wenn man an das Land glaubt, hört auf immer zu meinen Händern im grossen Berg, tippst etwas Besseres?
00:28:59: Nein!
00:28:59: Es ist nicht so.
00:29:00: Die sind zufrieden mit dem was gut ist und nicht immer an das denken, was besser könnte sein
00:29:06: in einem grossen
00:29:07: grosser Land.
00:29:08: Gut, das war's.
00:29:09: Zum ersten Auguste, ich freue uns hier.
00:29:10: Marco Somm Bern einfach Spezial auf nebelspalter.ch.
00:29:14: Heute gilt es natürlich noch viel mehr.
00:29:17: Wir müssen euch nie entschuldigen.
00:29:20: Wenn ihr die Schweiz findet, ist es eines der besten Länder in der Welt.
00:29:24: Das müssen wir euch nicht entschontigen.
00:29:27: Wir wünschen einen sehr guten ersten August.
00:29:30: Nicht übertreiben, aber feiern das Land!
00:29:33: Macht's gut!
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