Spezial mit Bildungspolitiker Res Schmid: Wie retten wir die Bildung unserer Kinder?

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Schulleiterin warnt vor moralischem Werteverlust in der Bildung: Link

Die Staatsschulen im freien Fall: Link

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00:00:04: Das ist Bern Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:11: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

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00:00:24: Willkommen zu einem Bern-Eifach-Spezial aus dem wunderschönen M-Metten mit Res Schmied.

00:00:29: Er war sechszehn Jahre Bildungsdirektor von Kanton Nidwalden.

00:00:33: Über die Schule, über Bildung.

00:00:36: Ein bisschen eine Bilanz wenn wir ziehen was läuft gut in der Schule?

00:00:39: Was läuft vielleicht nicht so gut?

00:00:41: Was hast du versucht zu verändern und was kannst du verändern?

00:00:44: Danke Resmi dass man so hier sein darf.

00:00:46: mit Blick auf den wunderschönen Vierwaldstädter sind Und auch noch etwas geniessen aus der Region zum Wohl!

00:00:52: Danke Dominic, herzlich willkommen.

00:00:56: Ja ich will jetzt erstmal deine Analyse hören.

00:01:00: Wie geht es der Schul?

00:01:02: Ist sie immer noch gut?

00:01:03: Wir sagen ja immer, weisst du Ben, gehöre ich die ganze Zeit.

00:01:07: Die wichtigste Ressourcen der Schweiz ist Bildung, Köpfe von den jungen Leuten und älteren Leute.

00:01:13: Wie geht es dir wohl deiner Meinung nach?

00:01:15: Ja danke!

00:01:15: Das war der Grund warum ich mich seinerzeit für die Bildung interessiert habe und beworben habe.

00:01:21: Ich bin überzeugt, dass das Fundament einer Gesellschaft eine gute Bildung ist.

00:01:25: Und ich habe dann schon festgestellt, nicht zuletzt hier im Rahmen meiner Kinder, die schon gegangen sind ... gewisse Sachen nicht gleich machen, dass man Handlungsbedarf hat.

00:01:37: Und von daher habe ich während meinen sechszehn Jahren, die jetzt hier die ganze Bildung begleiten können und auch Steuern festgestellt, dass wir dringende Handlungs bedarfe haben in der Gesamtbildung auf gewisse Entwicklungen, die man von mir aus gesehen gut gemeint hätte.

00:01:56: mit dieser Zeit ist das man feststellt das Korrekturbedarf hat.

00:02:02: Ein grosses Beispiel ist die integrative Schule, wo wir feststellen, dass es nicht den Erfolg hat, was man sich erwünscht hat.

00:02:10: Also das ist die Idee, dass man nicht zu selektionieren, sondern dass alle egal wie gut und schlecht oder auch mit Behinderung oder irgendwie so möglichst lange zusammen in der gleichen Schulklasse bleiben?

00:02:21: Genau unter dem Thema Chancengleichheit.

00:02:23: Alle Kinder haben die gleiche Recht.

00:02:24: Das ist ein gut gemeinten Ansatz, hingegen wenn man diese in einer Klasse hinein tut vom schwächeren Schüler, über den behinderten Schüler bis zum Hochbegabten.

00:02:34: Und dass auch alles an einer Lehrperson beaufträht, die ausbilden, dann geht das gar nicht.

00:02:39: Selbst wenn man sogar amtischulische Heldpädagogin oder Heldpedagogen beiget als zweitlehrperson in ein Klassenzimmer rein.

00:02:47: Dann kommen alle ein bisschen kurz.

00:02:49: der Schwachschüler, wo eine starke, hänge Betreuung kommt kurz.

00:02:54: Der behinderten Schüler im ähnlichen Sinn und der hochbegabten Schüler kommt ebenfalls kurz.

00:03:01: Und die Regelklasse, der grosse Teil des Klasses wird verlangsamt.

00:03:06: Es überkommt nicht das gleiche Ausbildungsniveau, wo sie alleine haben ohne den entsprechenden Hoch- oder weniger begabten Schülern am Rand.

00:03:15: Ich wundere jetzt nicht, wie man die Schule organisiert.

00:03:19: Wie sieht es bei der Inhalte?

00:03:25: Vor deiner Zeit wurde ausgearbeitet.

00:03:27: Während dieser Zeit hat man in Deutschland eingeführt, was ist deine Bilanz mit dem Leerplan?

00:03:32: Als

00:03:33: ich angefangen habe vor sechszehn Jahren war der Leer-Plan noch nicht fertig, er war in der Endphase und hatte noch gewisse Themen dazu.

00:03:41: Und ich habe mit ihr selber auch eingebracht, so gut wir in der EDK, in der Ziegsdirektorenkonferenz, weil sie Präsentationen kommen und mir eindeutig feststellt hat.

00:03:52: Das ist Ideologie darin!

00:03:53: Das ist nicht ein neutraler Lehrplan.

00:03:55: Ich habe mich gegen das gewährt.

00:03:57: zum Teil recht überkrieg, ist überarbeitet worden.

00:04:00: Aber Summa Summarum mit der Erfahrung, die wir haben ... Ich war dabei, ich kam da nur in Oberalde und nicht in Alde, dass wir diesen Lehrplan im Siebenzehnte gemeinsam eingeführt haben.

00:04:10: Summa-Summarung mit der Erfahrung, das muss man sagen, er ist sehr breit.

00:04:13: Er tut alle Flächen gleich behandeln durch keine Fokuspunkte oder Schwerkwichte mehr bilden.

00:04:19: Und von dem her sind wir in diesem Resultat, den ich jetzt immer bemängelt habe, Grundkompetenzen lesen.

00:04:26: Verstehen, was man isst.

00:04:27: Können möglichst Fehler losschreiben und Grundkompetenz in der Mathematik kommen zu kurz für die.

00:04:32: Das hat man zu wenig Zeit mit den Resultaten aus einer sogenannten nationalen Überprüfung von der Grundkompatenzen.

00:04:39: Mit dem Willensresultat gesehen.

00:04:42: Dort, wo man das entsprechend eingeführt hat, leiden wir an der Qualität.

00:04:47: Und auf dem Niveau, den man im Vergleich zu früher eben hatte, sind wir noch gleich gut.

00:04:52: Also du würdest sagen... Es war ein Fehler, das breiter aufzustellen und eben den Fokus auf insbesondere Rechnen und Deutsch die erste Sprache.

00:05:02: Das ist verloren gegangen und das wirst du auch wieder zu fühlen.

00:05:05: also es müsste man sich überlegen... Ganz

00:05:07: eindeutig!

00:05:07: Ich hatte das festgestellt, als ich angefangen habe.

00:05:12: Nach einem Jahr recherchieren wollte aber auch in Daten nicht halber kommen, nach einem jahren recherchierende habe ich festgestellt dass der Kanton im Vergleich zum Damals beste Kanton bezüglich Anzahl Lektionen in der Primaar-Schule, also erste bis sechste Klasse über sechs Jahre.

00:05:29: Hat er den Kanton nicht gewaldet und auch die Zentralschützer ein Jahr weniger Schul gehabt als das Kanton Wallis?

00:05:36: Das entspricht etwa tausend Lektionen!

00:05:39: Und aufgrund von dem habe ich dann schon nachher politisch einen Vorstoß gemacht um es zu realisieren, dass mit der Mathematik und im Deutsch die Lektion wieder auf den Stundentafel.

00:05:50: Das war vor dem Lehrplan, mit dem Lehr-Plan Einen Zwenst hat er das andere Kanton müssen nachvollziehen auch und das hätte ein bisschen geholfen.

00:05:59: Also immerhin ist der sinken Trend stabilisiert worden.

00:06:02: aber ich möchte gerne noch, dass dieser Trend wieder aufgeht und das immer noch nicht.

00:06:06: Sag noch etwas zu dieser Ideologisierung.

00:06:08: Ich sage das auch selber mit Kindern in der Schule gewesen.

00:06:11: In vielen Fächern habe ich das halt auch gemerkt.

00:06:13: oder was für Beispiel Kometiere sind wie beim Lehrplan Einen man nicht mehr einfach das Lernen der Welt des Zentrums stellt, sondern irgendwie schon halber Politik gemacht hat.

00:06:25: Ja es ist ja so... Es ist eine Verwässerung und zum Beispiel ist im Lehrplan Wene zwanzig unter dem sogenannten LMG Natur Mensch- und Gesellschaften.

00:06:35: wo ich danach gefragt habe Wo haben wir die Geografie und Geschichte?

00:06:39: In Standort gekommen?

00:06:40: von den Gelehrten vom Lehrplan Einzelnen.

00:06:42: Das ist da drin und ich hatte die Lehrperson aus diesem Stoff heraus das ganze zusammenstellen Geografie und Geschichte betrifft.

00:06:49: Und er sagte, das kommt nicht in die Frage nicht weiter.

00:06:51: Wir haben den Geschicht und die Geografien beinhalten trotz Lehrplan einen zwanzigund Benoten.

00:06:56: Das haben wir jetzt mittlerweile in einigen Kanten oder nachgemacht.

00:07:01: Also das ist da.

00:07:02: und dann die ganze Ideologisierung, die stattfindet, wo übrigens an der PH startet.

00:07:10: Ja

00:07:11: also bei

00:07:12: der kogischen Hochschule Und der Stidiologisierung geht so weit, dass die Umweltverschmutzung schlecht ist.

00:07:20: Die Energie ist nur mit Strom gut und gibt bis in die Sicherheitspolitik hin, wo man da mehr nicht grösser werden kann.

00:07:31: Ein Kernkraftwerk in den Lehrmitteln sieht man nicht mehr.

00:07:34: Ein Auto oder eine Rakete in den Physiklehrbüchern sieht man noch nicht mehr.

00:07:38: Ein Beispiel ist ein Papierflüger mit einem Gummel, wo man den Propauler aufdrehen kann und fliegt.

00:07:43: Und daran wird das Flügen erklärt.

00:07:44: Also es ist eine Verhinderung des Schüler zur richtigen Zeit, die sie jetzt innen sind – also umfassend breit.

00:07:56: in Informationsfelden überkommen, wo sie sich selbst ein Bild machen können.

00:07:59: Sie werden gestürt und das ist das, was ich meine ganze Zeit dagegen ankämpfe da.

00:08:05: Kritik an der pädagogischen Hochschule ist natürlich nicht gewünscht, das ist mir klar.

00:08:10: Aber die steuerende Politik muss dort angreifen und sagen, ihr könnt schon in diese Richtung arbeiten, aber auch in dieser Breite und nicht in den Hundertdach zu geraten.

00:08:23: Ja und vor allem sind es auch!

00:08:24: staatliche Hochschulen.

00:08:26: Also der Staat tut ja eigentlich die Lehrer selber ausbilden, Züchten in Anführungs- und Schlusszeichen.

00:08:33: Also kann er, hat er durchaus ein Recht dort zu sagen wir wollen das und das wenn man Schwerpunkte setzt?

00:08:38: Und bei aller Freiheit, die nötig ist?

00:08:40: Absolut, ich meine diese sind alle im Lohn vom Staat und es geht nicht, dass sie nach einer gewissen Wege ist, wo ideologisch Beinfluss ist.

00:08:49: Der Schüler und die Schülerinnen haben Anrecht auf eine neutrale Bildung auf einer Seite neutrales Bildungspaket, die nicht mit Ideologien bestückt ist.

00:09:02: Das geht nicht!

00:09:03: Jetzt höre ich aus der Wirtschaft immer wieder, dass sie Mühe haben, Schulabgänger einstellen, weil die Grundkompetenzen fehlen und auch weil sich gewisse Manieren oder Anstand fehlt, der Fleiss fehlt, es sind alles Sachen... Wo man so ein wenig ab der Achtziger, Nünziger oder Nulljahresfühle kennt.

00:09:24: Das brauchen wir in der Schweiz nicht mehr.

00:09:27: Sehst du das auch so?

00:09:28: Ja sehr viele Rückmeldungen aus Industrie und Querbüsen.

00:09:33: Es gibt natürlich immer gute Abgänger, aber

00:09:35: einen

00:09:36: rechten Teil von denen merkt man, dass die sogenannten Jede Schüler sich selber entwickeln können.

00:09:44: Die Leistung kommt schon, wenn sie so kommen.

00:09:46: ohne dass ein Leistungsvorgabe der Schule ist, das merkt man.

00:09:50: Das ist nachher das grosse Erwachen, wenn es ihnen eine Lehre gibt für die jungen Damen und Herren.

00:09:56: Dann ist plötzlich eine Leistung gefragt.

00:09:58: Es ist plötzlich in einer erwachsenden Welt exponiert.

00:10:00: Und viele brechen daran die Lehre ab.

00:10:06: Wir müssen einen zweiten Ansatz machen und hoffentlich einen, der gelingt.

00:10:10: Aber da merken wir gut, dass Vorbereitung aus der Schule auf zerialen Leben ist ... Ja, für einen verweichlichen Tod.

00:10:17: Und dabei müssen die Schüler wissen was aufzuzukommt und ich kann mir nicht erst an die Schule weppenwerbe aus der Leistungskurschaft tun, was wir eigentlich sind.

00:10:25: Jetzt trainiere ich – wenn du nicht waldest vielleicht nicht zu extremen, aber in Zürich oder in Stadtkantön eine extreme Tendenze oder richtige Gymnasium erlehrt.

00:10:35: Wir gleichen uns dort ein bisschen den Ländern rundherum an wo viele zu viele Leute in die Universität gehen und man hat das schon können lesen.

00:10:44: Das ist dann durchaus, je nachdem was man studiert in der Uni.

00:10:47: Dass der arbeitslosen Quoten grösser ist als wenn jemand lehrgemacht hat?

00:10:51: Was läuft hier schief?

00:10:52: Das ist so die Frage wie man das Verhältnis von der Brustbildung und der Mittelschulbildung auftelt.

00:11:00: Hier in Nidwalden habe ich von Anfang an gesagt wir waren etwa bei achtzehn Prozent Gymnasialschüler und der Rest war Brustbildung, die ich angefangen habe.

00:11:09: Und ich habe dort festgehalten dass man das will aufs Zwenzprozentmaximum gehalten.

00:11:14: Das ist bis heute gelungen, also wir haben einen Füftel in das Gymnasium, der ist in Ordnung und die anderen machen Berufslehre.

00:11:21: Im anderen Kanton nimmt dieser Füfftel zu, nicht mehr eine Mittelschule, ganz verschwiegen im Weltschland oder im Tessin, wo das viel höher ist.

00:11:31: Und es führt dazu, dass wir sogenannte akademisch ausbildende Schüler von einer Studie ummachen, effektiv ... Arbeitsplatz und keine Anstellung finden.

00:11:42: Nichts letztens, das kommt auch noch dazu mit der heutigen Konkurrenz von Kai.

00:11:46: Das ist nicht mehr der Beruf.

00:11:48: Ja ja,

00:11:48: gerade

00:11:49: im kausmännischen Bereich zum Beispiel.

00:11:51: Genau.

00:11:52: Also dort ist es von mir extrem wichtig dass wir unser dualen Bildungssystem weiter pflegen.

00:11:57: Das sind eine Welterfolge.

00:11:59: Wegen dem sind wir unter anderem erfolgreich.

00:12:02: Wir haben über neunzehnt Prozent der Industrie und Gewerbe.

00:12:05: Sie kommen aus Und ich habe eine Ausbildung, die unseres Landes und Wohlhaben gemacht hat.

00:12:11: Die brauchen junge Leute, die begeistert in eine Lehre gehen, in welchen Bereichen sie immer kommen, um unser Land aufzutragen – mit der Akademisierung reicht das nicht!

00:12:20: Jetzt haben wir von den Inhaltsgeräten gesprochen und von dem Lehrplan.

00:12:22: Ich habe dort auch als Journalist etwas darüber geschrieben.

00:12:25: Das Verrückte finde ich noch ... Du hast gesagt, dass es so Experten sind, bei denen man arbeiten kann.

00:12:29: Dann geht es an die Erziehungstirektorenkonferenz.

00:12:32: für einen Journalist, aber auch für die Bürger in diesem Land.

00:12:36: Immer weit weg oder?

00:12:37: Was da küchelt wird und wenn wir jetzt das wieder ändern wollen, wenn man sagt ja also den Lehrplan müssen wir doch reformieren ist es... Man weiss gar nicht wo ansetzen.

00:12:45: Also weisst du gibt's denn genug?

00:12:48: sagen wir jetzt bürgerliche oder Erziehungsdirektoren wie du was sagst?

00:12:52: jetzt nach zehn Jahren Erfahrung müssen wir eine erste Schüstierungen mal machen und vielleicht zum Beispiel sagen gewisse Erfahrungen von Nichtwalden übertragen

00:13:00: Ja also unbedingt.

00:13:01: ich meine Wir haben genug Erfahrung, jetzt kann man zur Korrektur ansetzen.

00:13:05: Aber wir sind wenn überhaupt ein paar wenige zu wenig gehandelt für das Ganze zu beschließen und es steht auf dem Fall mit der Erziehungsdirektorkonferenz wo.

00:13:16: dies bezüglich muss ein bisschen ein richtiges Korrektor machen und das ist im Moment noch nicht der Fall.

00:13:24: Aber irgendwie hat man die Bildung durch den Kontrollen?

00:13:28: durch die Öffentlichkeit entzogen, wenn es in so einer ... oder ist immerhin auf verschlossenen Türen.

00:13:34: Das sind Leute, die am Schluss vielleicht auch von der Ideologie betrieben sehen.

00:13:39: Es ist ja so und TDK selbst hat ja keine Vorschriftbefugnis.

00:13:45: Sie kann Empfehlungen machen, das hat sich aber mittlerweile ... eigentlich als illegitim Institutionalisiert.

00:13:52: Das finde ich auch am Schluss wie ein Kaktel?

00:13:54: Genau, und wenn Tedeck etwas sagt wird das heute für sehr ernst genommen.

00:13:59: Das ist ja ironisch, wenn alle Bildungsdirektorinnen und Bildungsrektoren sich da drin zusammenfinden.

00:14:04: aber sie haben de facto keine Weisungsbefugnis.

00:14:07: Das sind die Kantonale Regierungskonferenz.

00:14:12: Die gibt es auch aus wie eine entsprechende Zurecht hat die gewisse Sachen zu steuern, dabei ist sie nicht legitimiert in ihrer ritzigen Form.

00:14:20: Ja und weisst du es ist ein Fluss sind wenige bürgerliche der Erziehungstirektorkonferenz?

00:14:27: Und ja ich finde wenn man sagt Ausbildung und Bildung sind wichtig dann müsste mehr bürgeliere dorthin gehen.

00:14:34: Das war der Grund für den Sechzehn Jahre.

00:14:37: Ich habe mir unbedingt Verbildungen interessiert im Wissen wie wichtig das ist und dass der Handlungsbedarf aus bürgenlicher Sicht ist.

00:14:45: Und wenn ich das hier so darf sagen, die bürgerliche Stöhr natürlich seit dreißig Jahren in der Verantwortung, dass man, wenn jemand oder eine Regierungs-, Gemeinrat-Regierung oder ein Bundesratskonstellation ist, dann hat man geguckt, woher ist er links?

00:15:01: Oder grün.

00:15:02: Und dann gab es entweder Bildung oder Gesundheit.

00:15:05: Soziale,

00:15:06: genau!

00:15:07: und hat lieber selber Finanzen genommen, der Baudirektion oder was so ihm.

00:15:10: Und das ist fatal an diesem Leidemur heute.

00:15:13: Ich meine wir hätten den linken Seiten über drei Jahre möglich sein können sich zu institutionalisieren.

00:15:20: Der Durchmarsch durch die Institutionen, Fernsehradio müssen wir gar nicht retten.

00:15:25: Kultur?

00:15:25: Es ist eine Seite Kultur.

00:15:28: Die Diskussion um Klima und so weiter ist sehr einseitig.

00:15:36: Das ist schon gut, wenn man über das Klima spricht und dass wir dort etwas machen.

00:15:39: Aber dann muss man es breitbandig anschauen und nicht einfach fokussiert.

00:15:43: Wir Schweizer sind jetzt der Nabel am ... ... am Buch der ganzen Welt, die das Klima bestimmen kann.

00:15:50: Das ist so illusorisch!

00:15:51: Natürlich sollen wir etwas machen und sind ja schon weit ins Bezug.

00:15:55: Und das gehört auch in Bildung hin, dass man den Jungen nicht Angst macht vor dem Klima... Sondern dass man sie realtut aufklärt, was sie Themen und so weiter... Ohne dass sie ihn mit einer vorgefassten Meinung ins jungen Leben gehen und später merken, es sei ja gar nicht so.

00:16:10: Jetzt hast du das vorher erwähnt.

00:16:12: Wissen Sachen hast du anders gemacht?

00:16:14: Die föderalistische Möglichkeit, die wir in der Bildung haben.

00:16:18: Das ist eine Kantonsaufgabe.

00:16:20: Das hast du ausgenutzt.

00:16:23: Verzeihlich, hast du da einen Finder?

00:16:24: Wäre es jetzt irgendwie andere gegeben?

00:16:26: oder ein Erziehungsdirektor gesagt hat dann doch?

00:16:29: Hast du das Mühe so?

00:16:29: Oder war das schwierig oder ist das angekommen?

00:16:33: Dank der kantonalen Hoheit an der Volksschule kann man schon selber steuern.

00:16:38: Du musst natürlich immer noch den Bevölkerung und das Parlament mitnehmen.

00:16:41: Natürlich!

00:16:43: Das ist das Gute an der kantonalen Hoheit, dass wir die gewisse Sachen machen können.

00:16:47: Was ich gemacht habe... oder in meiner Zeit, was man erreicht hat mit Noten wieder eingeführt?

00:16:52: Man hatte bis in die fünfte Klasse keine Noten mehr gehabt.

00:16:54: Du

00:16:54: warst auch so ein Trend in den Nullerjahren.

00:16:57: Unglaublich

00:16:58: nicht ironisch!

00:16:59: Obwohl wenn ich das jetzt sage sehr viele sagen, das ist total falsch, oder?

00:17:03: Ohne Noten wäre er richtig.

00:17:05: Aber ich bin klar überzeugt, es braucht eine Reflexion für die Schüler und für die Eltern, wo ein Kind steht.

00:17:11: Das ist Sänten, er hat mir den Kindergarten gehalten.

00:17:16: In diesem Jahr haben wir zwei Jahre angebieten und einst davon die erste Freilichung.

00:17:23: Und im Kindergarden-Einschulungszeit haben wir um vier Monate geschoben einen gegen nationalen Trend.

00:17:31: das Kind wieder vier Monate äh ... der Kindergarten an, das macht in diesem Alter zwischen vier und fünf Jahren extrem viel aus.

00:17:39: vier Monaten.

00:17:40: Und ich habe von allen Kindergärtnerinnen und Kindergärten nur eine positive Rückmeldung bekommen, dass wir kommen sofort an den Trennen.

00:17:47: Dann haben wir wie gesagt in der Grundkompetenz über zweihundert siebenzehnte Lektionen wieder eingeführt in der Primarschule zugunsten von Deutsch- und Mathematikien, dann beim sogenannten für mich Ein sehr schwieriger Thema, das lauggetreue Schreiben.

00:18:05: Das ist auch so eine Motivation oder?

00:18:07: Ja.

00:18:07: Wo Kinder in den ersten ein, zwei Jahren und nach Lehrplan neun zwanzig dürfen schreiben wie sie gehören.

00:18:13: Genau.

00:18:13: Irgendwie.

00:18:14: Dass es auch eine Motive sein soll.

00:18:15: Und draussen kann man ihn später korrigieren.

00:18:18: Wenn ich heute die Schulbesuche gemacht habe, was ich immer gemacht habe... Ich bin seit der letzten Jahre in jede Schule gegangen aus dem kleinen Kanton.

00:18:27: Das kann man.

00:18:28: Und wenn ich dort bei TEF geschaut habe, dann seht ihr wieder vierte, fünfte bis in die sechste Klasse auf.

00:18:33: Das Kind hat diese Wörter nicht richtig gelernt und das kannst du fast nicht mehr flicken, das bleibt nachher etwas, was das Kind oder der jungen Person mitreitet und fast nicht zu korrigieren ist.

00:18:45: Und wir haben ja gesagt, wir haben immer gesagt, was Händchen nicht leert, leert Hans nie mehr mehr?

00:18:49: Das stimmt

00:18:51: absolut!

00:18:54: Was ich auch hier festgestellt habe, und warum ich mich für die Entlastung der Lehrperson eingesetzt habe.

00:18:59: Die Lehrperson ist neben den Eltern die wichtigste Person im Leben eines jungen Menschen.

00:19:05: Wenn sie schlafen will, hat die Lehrperson mehr Einflug als das Kind aus dem Alter.

00:19:10: Von daher darf man es nicht überlassen.

00:19:13: Denn die Lehrpersonen sind heute mit diesem System, v.a.

00:19:17: eine integrative Schulzeit, überlastet.

00:19:20: Und wenn man eine Erno-Hilfsperson, Assistenz oder schulische Hilfpädagogen bei mir ist, dann ist das schon ein Korrektur.

00:19:27: Und gewisse Kinder haben jetzt recht auf den Anspruch, dass sie in einem separaten Gefäß temporär – es muss nicht permanent sein und so nicht einen negativen Einfluss auf seine Spätdüsse – dass das Ängere betreut werden kann, speziell durch eine Regelklasse, durch eine Orientierungsklasse zusätzlich oder einen Lernort was sporadisch eng betreut wird, für das es nicht möglich ist.

00:19:55: Das probieren wir

00:19:55: ja!

00:19:55: Das ist Chancengleichheit.

00:19:56: und jetzt ein Erzwungen integrieren, der noch nichts trifft?

00:20:00: Genau.

00:20:01: Und dass ich mir jetzt in nicht all die Relativität tut, sind Jahre zu proklamieren.

00:20:06: Jetzt kommen schon einen rechten Teil von den Gemeinden und in diesem Sinne führt eine so förderliche Klasse rein, was sehr erfolgreich ist.

00:20:16: Die Rückmeldung ist sehr positiv.

00:20:19: Wie gesagt, das Wichtigste ist die Lehrpersonen sind so wichtig und sie heute überlastet mit dem, was man ihnen aufbürdet.

00:20:26: Mit den Lehrplanen XXI, mit der Integrative Verschulung, dass es zwingend ist, ihre Korrekturen zu machen.

00:20:33: Der Trieh gehört auch noch zum Thema Altersdurchmischslernen.

00:20:37: wie du gesagt hast, in deinen kleinen Gemeinden.

00:20:40: Wenn wenige Schüler aus verschiedenen Jahrgängen sind, dann macht das absolut Sinn, dass man sie zusammen beschult.

00:20:45: Dann kann man die Schule in der Gemeinde halten und muss sie nicht extern gehen.

00:20:49: Hingegen wenn es darum geht, dass in grossen Gemeinden oder bei grosser Schulen, wo man mehrere Klassen ginge, immer noch Jahrgangsdurchmisch ist, dann ist das nicht, wie man seinerzeit gesagt hat zum Vorteil von den Schülern.

00:21:03: Das ist für sie mehr oder weniger neutral.

00:21:05: Aber für die Lehrpersonen ist es eine zusätzliche Belastung.

00:21:07: Natürlich!

00:21:08: Das ist strenger, wenn du zwei Jahre lang mit den Angeln betreuen musst und das macht keinen Sinn, wenn es strukturell vorgeht.

00:21:16: Und dass selbstorganisierte Lernende – da sind wir so enttrennt, oder?

00:21:22: Da haben wir auch – da habe ich immer dagegen angekämpft gesagt – selbstorganisiert zu lernen, das kann man mit jeder Klasse machen aber nicht ausschliesslich.

00:21:31: Und wenn ich meine Schulbesuche gemacht habe, dann siehst du in der Klassenzimmer genau, welche Schüler das können.

00:21:37: Das sind Einige.

00:21:38: Aber

00:21:38: ganz viele hocken relativ passiv an oder unsicher und warten darauf bis die Lehrperson vorbeikommt und weiter hilft.

00:21:45: Und das ist ein Verlust von Zeit.

00:21:47: Das ist eine Verluste von Lernenenergie, wo die Schüler passiv hocken.

00:21:52: Dann kommt näher dazu einen zweiten Punkt mit der Migration, die wir haben.

00:21:56: Heute in Nidwalda ist es noch relativ ... Einfach, aber in anderen Orten, in der Schweiz haben wir dort Migration.

00:22:04: Fast nur noch fröhensprachige Kinder.

00:22:07: Und die fröhenschmachigen Kinder kommen in eine Regelklasse rein.

00:22:10: Die zügeln gestern von Japanen her, weil der Regineur bei den Pilaten arbeitet.

00:22:18: Und morgen ist das Kind Senenburg in der Schule.

00:22:21: Dann sitzt er vorläufig, da versteht nichts und kann nicht reden.

00:22:25: Darum bin ich klarer Befürworter von sogenannten Integrationsklassen.

00:22:29: Das fremdländische Familien- und Kinderci will kommen aber die Kinder gehen zuerst in eine Sonderklasse also Integrationsklasse wo sie von drei Monaten bis zum Jahr wenn es nötig ist Deutschlehren A zwei Niveau wäre gefordert Und dann können wir uns in die Regelklasse integriert werden.

00:22:49: Dann hätten wir eine massive Entlastung der Lehrpersonen und ganz ein anderes Start von den Frömmenssprachigen Kinder im Schulsystem mit mehr Profit.

00:22:58: Ja, ist doch klar!

00:22:59: Sag noch, gibt es etwas, was du noch gerne geändert hättest aber nicht mehr dazukommen bist?

00:23:05: Ja, es hat auch all diese Punkte, wo ich jetzt sagen möchte oder hoffe, dass ... meine Nachfolge irgendwie noch hart weiterführt.

00:23:15: Es ist schon die Integrationsschule, die muss Anpassungen erfahren – das ist nicht nur hier bei uns, sondern die ganze Schweiz kommt jetzt zu dieser Schlussfolgerung, dass man dort etwas ändern muss für mich extrem langsam.

00:23:33: Natürlich die politische Situation für die einzelnen Bildungsdirektoren und Bildungsdirektoren sind sie natürlich am Kanton gegenüber ausgesetzt.

00:23:43: Und wenn Sie so etwas machen, dann gibt das immer eine entsprechende Reaktion.

00:23:48: Ja, da ist es realisiert, dass wir als ersten Kanton das Handyverbot ausgelegt haben an der Schule.

00:23:56: Da war ich sehr stark in der Medien.

00:23:58: Mittlerweile ist es aber in vielen Kantonen ebenfalls gemacht worden und führt überall zur Beruhigung, das ist gut.

00:24:06: Was mein Ziel ist, dass man insbesondere mit dem Hauptargument Bildung die Fundament von unserer Gesellschaft dass man die Grundkompetenzen wieder stärker massiv und mit Druck, auch mit Leistungsverlangen bei der Schule sagt.

00:24:23: Wir müssen in der Mathematik und im Schreiben und im Lesen das Niveau wieder erreichen, was wir mal hatten.

00:24:30: Auch wenn heute alle auf dem Handy umschrauben.

00:24:33: Und wenn heute allen rechtzeitig und richtigerweise leeren Keyboard, also auf dem Keyboard-Safingersystem schreiben, das ist gut aber ... Die Grundkompetenzen müssen das sein.

00:24:42: Es ist jemand benachteiligt in deinem Leben, geht so weit wie zu einem Mal eins.

00:24:47: Das kann schon der Computer fragen aber ein mal eins bis zehn oder erst bis holen.

00:24:53: Das musst du können!

00:24:54: Du musst es heute noch auf jeden Lebensabschnitt können.

00:24:58: und was machst du?

00:24:59: Also

00:24:59: ich bin der Rekordhalter in den sieben Reihen an der Primarschule Felben-Wellhausen im Kanton Thurgau.

00:25:04: Ich glaube ich hatte dreieinhalb Sekunden.

00:25:08: Nein, du hast natürlich recht.

00:25:10: Das ist siebenzeig Jahre, oder?

00:25:11: Da hat man das noch gemacht.

00:25:12: Die Grundkompetenz ist für dich zu rechnen und zu schreiben.

00:25:17: Warum nicht auch so Sachen wie Schweizerische Kultur, Tradition und Geschichte?

00:25:21: Weil ich glaube, dass das Land nur zusammenhebt, wenn wir uns bewusst sind was das Land ist und was es uns vereint.

00:25:27: Es

00:25:28: ist genau so.

00:25:28: Also selbstverständlich neben Lesen Und wie gesagt, lesen und verstehen was man

00:25:34: will.

00:25:35: Fählerfreie Schreiben möglichst und Mathematikgrundkompetenz, das ist es an und so.

00:25:40: Der Nebel kommt aber praktisch gleichbedeutend für mich Geografie und Geschichte, Kultur, Kulturgesicht, die wir der Wege in Nidwalden haben, Geografien und Geschichten als benotete Fächer entgegen dem Lehrplan Einenzwanz-Pauten, Beipauten.

00:25:57: In der Frömsprache-Situation sind wir am Nord, wo wir jetzt zugunsten von dem internationalen Englisch bereit sind.

00:26:06: Eine kulturelle Wohlminderheit, aber sehr viele Leute aus dem Weltschland und des Sein konfrontieren.

00:26:14: Und zwar negativ, indem wir sagen, das Englische ist wichtiger.

00:26:16: Euer Sprach kommt im zweiten Rang dazu.

00:26:21: Ich bin seit Jahren klar überzeugt ... Ich habe einen Shade, den ich in der Zeit durch Bildungsdirektor Buschor und Stöcklin von St.

00:26:31: Gallen bildet.

00:26:31: Also früher Französisch?

00:26:32: Ja!

00:26:33: Früher

00:26:33: Französische und so früh in der dritten Klasse musste man noch keine Fremdsprache lernen.

00:26:37: Dann musst du zuerst einmal Deutsch lernen oder die weitsche Französischen, bevor er Deutsch kommt.

00:26:43: Und da bin ich klar vertretend... Ein Frömmensprach so hat in der Primarschule, aber so wie wir es früher hatten.

00:26:49: Ab der fünften Klasse vorher so die Schulsprache richtig beherrschen.

00:26:53: Also beherrschte Lehren und möglichst gut beherzten.

00:26:56: Und dann ... Die zweite Frömsprache kommt nachher ab Stufen Orientierungstufe bei mir zu sagen oder Sekundarstuhl.

00:27:03: Das ist für mich klar das Englisch.

00:27:05: Englische ist erst ein Seifacher zum Lehren.

00:27:08: Es kann man sehr mit überwinden sein.

00:27:09: Genau so!

00:27:11: Und die Sanderin ist ich bin eine klare Verfechter, dass wir uns anderen Kulturbereichen, sei es das französische Landsgebiet oder der Tessin.

00:27:20: Dass wir dann entsprechend, wo es honoriert, zugestehen, dass die Sprache wichtig ist und mit ihrer Kultur identifiziert wird.

00:27:28: und darum wegen ihrer Sprache.

00:27:30: Die Waldschirme machen das – sie leeren sehr stützisch und närmlich!

00:27:34: Ich bin nicht einverstanden, wenn jetzt die Industrie offenbar mit grossem Druck in einen Kanton Zürich sagt.

00:27:41: Das hier ist nie eine Frage!

00:27:42: Für uns ist Englisch so wichtig, dass sie egotistische und selbstprofitorientierte Meinungsäusserungen haben, um nichts zu tun mit einem fundierten guten Wissungsaufbau von einer Schule – indem er zuerst Kultur- und Sprache vom Land lehrt.

00:27:59: Aber gerade für eine Kultur zusammenhalten, wenn wir das noch mehr lassen lassen, dann kann man es am Schluss nicht mehr zusammenbringen.

00:28:07: Und das haben wir bis jetzt eigentlich gut gekannt.

00:28:09: Darum ist die Deutsch-Schweizer Edeka.

00:28:12: Die ist gefordert und die Wildschirme machen es richtig.

00:28:14: Wobei die Wildsche zu früh Deutsch haben.

00:28:16: Ich bin der Meinung, dass wir uns auch ein bisschen unterschieden

00:28:18: müssen... Das ist ja etwas der Unterschied!

00:28:20: Du sagst ... Schon Französisch zuerst, aber nicht ab der dritten Klasse, wo sie einfach jung sind.

00:28:25: Meine Kindheit ist jung und es ist nicht viel französisch hängen.

00:28:28: Aber vielleicht ab den fünften oder so... Ich finde immer bei dieser Debatte darauf an was Sie am Fluss kommen können und nicht wenn Sie angefangen haben?

00:28:39: Ja genau!

00:28:40: Und die Zielsetzung in der Fröhmsprache sei das Französische oder Englisch oder italienisch verdurnende Lehre italienischer Diese Definition enden die Nünze Schuljahre.

00:28:53: Die Zielsetzungen sind gegeben und sie zu erreichen, aber dann muss man halt in der Sekundarstufe im Englischen etwas mehr Gass geben, mehr Elektionen mit dem Ziel, dass man diesen Ziel eben erreichen kann.

00:29:06: Und von daher muss ich sagen das wäre einfach es ist den politisch Widerstand, sich einzugestehen, dass er vom Falsch abgefahren ist.

00:29:16: Das braucht ein bisschen Mut als Politiker.

00:29:17: Wir haben es dann gut gemeint,

00:29:20: wir haben das

00:29:21: gemacht und jetzt stellen wir fest, dass es nicht geht.

00:29:23: Also müssen wir korrigieren.

00:29:25: Hast du das auch mal machen müssen in deinen Sechzehn Jahren?

00:29:27: Ja, mehr als eine ist gemacht.

00:29:28: Ich habe mir alle Apparaten von gewissen Bildungsfachleuten gesehen auf eine Idee, die ich hatte.

00:29:35: Wir meinen, das kommt nicht gut wegen dem und dem, den ich sagen muss.

00:29:38: Einverstanden machen wir es nicht.

00:29:40: ... der Mutter oder die

00:29:47: Persönlichkeit.

00:29:48: Aber

00:29:49: das ist eigentlich... Das ist selten gesagt bei den Politikern, findest du es selten?

00:29:52: Gut!

00:29:52: Du bist natürlich nicht ein Politiker, der direkt von irgendeinem Uni-Abschluss ins Parlament weisst und so.

00:29:58: Du warst einen Quereinstieg, deshalb hast du vielleicht dieses Ende vom Hintergrund her, oder?

00:30:05: Ja ja, da sind wir sicher, dass du noch etwas anderes gesehen hast und am Werkbanken standen bist und so weiter mit all dem, was ich gemacht habe Grundsätze, die ich in meinem früheren Berufsleben gelebt habe.

00:30:18: Die zählen eigentlich auch im Bildung an, aber ich bin relativ fremd angekommen.

00:30:21: Erstens bin ich aus der falschen Partei.

00:30:24: Also

00:30:25: der SVP kann sicher nichts Gutes machen für die Bildung mit dieser Grundlage.

00:30:29: Das habe ich immer gemerkt.

00:30:30: Du fährst immer unter der Disktante und musst einfach aufschaffen!

00:30:34: Und die Haltung zu... nicht die feste Klammer an der Vergangenheit und alles rückgängig machen.

00:30:43: Aber das, was sich bewährt hat, um zu feststellen es ist eben nicht mehr gut.

00:30:47: Da muss man sich offen und ehrlich fragen, ob wir den Weg weiterfahren oder zurückkorrigieren.

00:30:56: Am Schluss ist das eine Mehrheit von erwachsenen Leuten, die genau weiss etwas funktioniert, viel einfacher kaputt gemacht haben als wieder aufgebaut.

00:31:03: Darum sind ganz viele Menschen eigentlich nicht Politiker Ein bisschen konservativ in diesem Sinn.

00:31:08: Und das wäre in der Bildung vielleicht noch ein wenig nötiger als anderen Orten?

00:31:12: Ja, also unbedingt!

00:31:14: Wenn du jetzt schaust, wenn man es von der Grundkompetenz einfach Kultur verständigt

00:31:19: ist... Schicht

00:31:20: und Tradition!

00:31:22: Was wirst du denn anders als konservativ sein?

00:31:24: Die sind immer noch gleich.

00:31:25: Das war schon bei Römer so, dass es besser gewesen ist, wenn wir gut können lassen und schreiben gegenüber den anderen.

00:31:32: an dem gibt es nichts zu rütteln.

00:31:34: Man kann selbstverständlich mitgehen mit der Entwicklung der Gesellschaft und der weltgeopolitischen Lage, dass man das mitteinbezieht.

00:31:43: Aber das was sich bewertet in unserem Land Es ist mitunter unsere Sicherheitspolitik, Neutralität.

00:31:50: Auch die Sachen, die wir am Locker und tendenziell aufgeben oder sogar widersprechen, dass es richtig ist... Das ist nicht gut für unseren Staat!

00:31:59: Und ich bin einer, der wie ein Mentor föhreinsteigt.

00:32:03: Dass man das was sich bewährt hat weiter gepflegt.

00:32:07: Anpasst an die heutige Zeit.

00:32:09: Reis Schmidt, danke vielmals.

00:32:10: Das ist ein tolles Interview, eine Bilanz nach sechs Jahren Bildungsdirektion.

00:32:14: Ich hoffe, du findest bürgerliche Nachfolger, die das ähnlich machen und auch bereit sind, einen Fehler zugeben haben.

00:32:22: Danke vielmals für dieses Gespräch an diesem wunderschönen Ort!

00:32:24: Danke fürs Zuschauen, fürs Zulassen, fürs Weiterempfehlen!

00:32:27: Ein Tummen nach oben hieran lassen, wenn ihr es schaut... Und für diese Art von Journalismus entweder ein Abolöser oder eine Spende hinterlassen in der Show noch zu finden, wie das geht.

00:32:35: Danke viele mal und eine gute Zeit, einen schönen Sommer!

00:32:47: Ihrer Expert, Rundumsthema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

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