EU-Klimapolitik, AKW-Studie, Solarbummler, Messerangriffe, Parlamentarierreisli

Shownotes

Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link

Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Der Anfang vom Ende der europäischen Klimapolitik: Link

«Solarexpress»: Der Berg hat eine Maus geboren: Link

Alpine Solaranlagen bringen bestenfalls 32 Prozent des erhofften Stroms: Link

Berner Kantonspolizei rät, Messerangreifer zu «siezen»: Link

Wenn Politiker ins Ausland reisen, sollen sie selber dafür zahlen (20Min): Link

Wer regiert eigentlich die EU? Ein Blick in den Maschinen­raum der Macht (Tamedia): Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:22: Ja das ist ausgehört vom einundzwanzigsten Juli-Zu-Tausen-Sächsenz-Zwennig von uns im Umarcus.

00:00:27: Somm Ja, Alex Riechmut macht ja jede Woche ein Newsletter zu Klima und Energie.

00:00:33: Das ist einer der meist beachteten Newsletters überhaupt für alle, die sich interessieren für Klima- und Energiepolitik – das ist schon eines dieser wichtigen Themen sowieso!

00:00:44: Und in den heutigen Ausgaben von seinem Newsletter bringt er weitere interessante Geschichten, Dominik quasi am meisten aufgefallen.

00:00:53: Wir haben die Flexibilität von der EU-Kommission aufgefallen, wenn es um Klimaziele geht.

00:00:58: Das zeigt mir, dass diese Klimapolitik vielleicht immer schon ein potenkindes Dorf war, in dem man unter einem Eindruck gemacht hat, wo der Greta Thunberg und ich weiss doch auch nicht, ob er noch im Elgore oder irgendwelche Typen... Jetzt, was anders aussieht, tut man schon wieder ändern!

00:01:17: Wir haben hier ein Zertifikatsystem in der EU, das im Übrigen gut funktioniert.

00:01:23: Aber jetzt tut man, dass die Emissionshandelssysteme bremsen, indem man diese handelbaren Zertifikaten abbauen kann und faktisch für eine Lockerung des Emissionshandels, weil die Zertfikate, die brauchen wir zum Nachrichten können, einen Ton CO² auszustoßen.

00:01:43: Die Menge an Zertfikaten wird sowieso reduziert, Das will weniger CO² ausstoßen.

00:01:50: Bis jetzt hat man das pro Jahr um vier Komma drei Prozent reduziert, in Zukunft nur noch drei Komma sieben Prozent und ab zwanzig sechs ist es noch eins Komma Sieben Prozent.

00:01:59: Das bedeutet ja dass man noch weiter CO² austoßen kann.

00:02:05: Und das ist ein Fortschritt!

00:02:07: Ein vernünftiger Fortschritt, wo man aber bei so Sachen wie der EU einfach so nebenbei beschleust oder man will ja auch nicht zu viel davon reden?

00:02:16: Wir sind für den Klimaschutz aufrechterhalten.

00:02:23: Das ist die Verfassung der europäischen Wirtschaft, so miserabel.

00:02:28: Wir reden von Deutschland, von Frankreich und Italien.

00:02:32: Man kann sich das gar nicht mehr leisten.

00:02:34: Klimaschutz interessiert niemanden mehr außerhalb der EU.

00:02:37: Es geht nur noch um Gesichtswahrung.

00:02:39: Sie werden diese Werke noch nicht erreichen können und sie halten die Energie ein.

00:02:43: Das ist schon immer typisch.

00:02:44: Man tut dann wirklich immer aus Jahren raus, auf Jahre hinaus hinaus tut man irgendwelche Werte festlegen im Wissen.

00:02:50: Ja ja, in zehn Jahren weiss niemand mehr was wir beschlossen haben.

00:02:53: aber es ist ganz peinlich wie letztlich müsste ... Die EU war ehrlich und sagen, den Klimaschutz können wir uns schlicht nicht mehr leisten.

00:03:01: Weil unsere Industrie in der gleichen Zeit kaputt geht.

00:03:05: Und wir sind noch gar niemand mehr auf dieser Welt.

00:03:08: Es ist tragisch, es ist verlogener.

00:03:12: Aber auch etwas, das man sich nicht als Vorbild nehmen darf.

00:03:15: In der Schweiz haben ja Klimapolitiker genau die gleiche Hänge zu langen Frästen.

00:03:22: Dann sagen sie, dann machen wir das im Jahr two-tausendfünfzig.

00:03:25: dass etwas so in der Politik verboten sein sollte.

00:03:29: Denn jeder weiss, es ist auch undemokratisch!

00:03:32: Es sind die entscheidenden Relevanten, die dann erleben sollen.

00:03:37: Und im Jahr zu vußigundfünfzig leben unsere Paar Montario nicht mehr oder sind sicher niemanden.

00:03:42: Also von dem her auch das hat nichts mit Demokratie zu tun.

00:03:46: Gut, gehen wir zum anderen Thema.

00:03:48: Ja Dominik?

00:03:49: Der zweite Punkt muss man auch dringend erwähnen, denn das haben sicher viele Zuhörerinnen und Zuschauer von Bern einfach mitbekommen, die grosse Blickschlag zielen, dass wegen der AKW, wieviel?

00:04:02: Zehntausende bis sechzehnteusend Arbeitsplätze verloren gingen in der Schweiz oder gefördert sind.

00:04:08: Und zwar kommt diese Studie von Wem aus?

00:04:10: sonst vom ... Professorin Anführungs- und Schlusszeichen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Nürngror.

00:04:17: Er hat in einem früherigen Leben Bücher über die Wiedergeburt ausgegeben.

00:04:22: Und noch Yoga für den Frieden oder so Sachen.

00:04:25: Jetzt macht er ein Studium zum Solarenergie zu verteidigen.

00:04:31: Er ist immer wieder Gas bei uns, entweder als Löhle im Newsletter.

00:04:35: Seine Studien sind absolutes Machwerk!

00:04:38: Oder jetzt auch hier?

00:04:39: Er sagt ja gut ... Wenn AKW wieder möglich sind, dann werden weniger in Gebäudesanierungen und ihre erneuerbare Energie investiert.

00:04:49: So kommt man mit ziemlich abenteuerlichen Anahmen auf diese zehn bis sechzehntausende Arbeitsplätze, die gefördert sein können.

00:04:57: Aber wir haben ja gar noch nichts beschlossen, dass man an der Subventionierung und Solar- und Gebäudesanierung – die machen mir vor allem wegen der Subvenzionierung – etwas ändert.

00:05:05: Wir haben auch nicht beschlossen!

00:05:07: Und trotzdem pautet er das.

00:05:08: Das ist schon interessant.

00:05:10: Die Atomgegner, sie ziehen jetzt jede Schublade?

00:05:13: Wird diese Referendumsabstimmung irgendwann entweder im November oder in nächster Frühling kommt?

00:05:19: Vielleicht schnell, dass wir das klarstellen.

00:05:21: Oder wir haben nichts gegen Professoren?

00:05:23: Wir haben gar nix gegenüber Professoren.

00:05:25: Aber wenn du mich

00:05:26: zu Recht zählst, Anführungsstrich ... Bei dem Professor Ja, wo man die Fachhochschule eingeführt hat, hat man damals natürlich überhaupt nichts davon geredet.

00:05:34: Die Fachhochschulen waren ja auch so eine Birnreichs-Noeffekte vom Ausland, was uns nicht viel gebraucht hat.

00:05:40: Wir haben früher noch die HTL zum Beispiel gehabt, welche Qualitätsbegriffen sind und Schweizer Institutionen.

00:05:47: Nachher hatte man das Gefühl, wir müssten den Deutschen noch

00:05:50: machen.

00:05:52: Obwohl die Fachhochschule in Deutschland auch schon damals ein dubioser Ruf gab, führte man das mit Pauken und Trompeten in der Schweiz.

00:06:00: Zum Teil hat man

00:06:00: es

00:06:01: schlecht gemacht, zum Teil gut.

00:06:03: Aber was ganz wichtig war, alle Leute, die dort leeren waren, wollten Professor werden.

00:06:09: Und so gibt es eine unglaubliche heilige Vermehrung von den Professorentiteln in der Schweizer.

00:06:14: In einem Land, wo sonst Titel nicht gern hat, sagt Dr.

00:06:19: Somm.

00:06:20: Ein Land aus Öst-Titel nicht gerne hat, haben mir ganz viele Professoren plötzlich gehabt, die noch in der Medien wie Professor Jürger Rohrer auftreten, als wären es jeden Professoren von Universitäten oder Äthien.

00:06:33: Und wer nicht genau liest, weiss das eben nicht!

00:06:36: Das einmal zuerst zu den Anführungszeichen und Schlusszeichen vom Dominik – nicht dass sie das Gefühl haben.

00:06:41: Wir finden alle Professoren durchs... Nein, nein, nein!

00:06:44: Nein!

00:06:45: Wir finden den Professor Schaltecker sehr gut.

00:06:47: Wir findet den Professor Reichenberger sehr ... Wir finden den Professor Straumann sehr gut, so ist es nicht.

00:06:54: Zweitens find ich schon lustig oder im Prinzip du hast recht oder die Atomgänger sind verzweifelt.

00:06:59: aber was ich lustig finde ist sie merken gar nicht was für ein Kollateralschaden sie hinterlöhnt wenn man diese erneuerbaren nur kann am Leben erhalten oder fördern in dem dass wir alle anderen Technologien verbieten.

00:07:14: ja was heisst denn das?

00:07:16: D.h.,

00:07:16: die Technologie der Erneuerbaren sind so schrott, sattiger

00:07:21: Schrott,

00:07:21: dass kein Mensch, der bei Verstand ist, dort investieren würde, außer den Staat zu winken!

00:07:28: So wie der Sowjetunion musste irgendein Kolchosen investieren, sonst durften sie nicht mehr so weit,

00:07:35: dass bei uns der Staat

00:07:36: vorschreiben soll, wo wir unser Geld investieren.

00:07:40: So dumm sind die Atomgegner.

00:07:42: So unglaublich dumm ist der Professor Jürgen Ruh!

00:07:46: Da muss man sagen, es ist Sozialismus.

00:07:49: Vielleicht könnte ein Soziallist sein.

00:07:51: Aber der Punkt ist, ohne Not eigentlich, können Sie Ihre eigene Argumentation für die erneuerbaren völlig zerstören?

00:07:59: Weil letztlich ... Ja, diese Erneuerbarungen haben wir doch erst zwanzig Jahre lang gehört, sind eine irrsinnige Antwort und eben weil sie so irrsinig ist gibt's wahnsinnig viel Arbeitsplatz.

00:08:10: Deutschland wartet heute noch auf die Arbeitsplätze.

00:08:12: Die Arbeitsplätzchen werden nämlich alle in China entstanden.

00:08:14: Alle unsere Panels werden in China gemacht.

00:08:17: Gleichzeitig ist die deutsche Autoindustrie weggegangen!

00:08:22: Es sind Arbeitsplätze zwar, aber es gibt sehr oft Zwangsarbeit in Xinjiang.

00:08:30: Nur darum sind die Solarpen also so billig wie man in Deutschland aufstellt.

00:08:34: Das ist wirklich unglaublich tragisch was in Deutschland passiert ist und ich will einfach ein, dass der Leute wieder gerohren wird einfach über den Tellerrand schauen.

00:08:44: Und vielleicht zugängend, okay, jetzt tun wir das ein bisschen neuer anschauen, denn dann kommt man nicht zu einem so billigen Schluss.

00:08:50: Also diese Studie gross abgefriert im Blick kann sie auch schlimm finden.

00:08:54: Ich meine, man darf Studien bringen?

00:08:56: Das machen wir ja auch!

00:08:57: Aber man muss sie immer noch probieren, etwas hinterfragen.

00:09:00: und wenn man insbesondere bei ökonomischen Studien muss man nur den Methodenteil anschauen und die Anahme nachschauen und schon kann schreiben was möglicherweise eine Frage ist an einer Studie.

00:09:12: Genau, wir können es eigentlich so auf den Punkt bringen.

00:09:13: Die Leute, die erneuerbaren Energien in Deutschland aber auch in der Schweiz so wahnsinnig gut befinden und gefördert haben und unterstützt haben, dass nichts anderes gemacht hat als im Schluss das Klaverei in China unterstützt.

00:09:24: Das war heute eine solche Konsequenz dieser Politik.

00:09:28: Gut gehen wir zu einem anderen Thema.

00:09:29: Nein, sie ist ähnlich und es zeigt eben diese Propaganda wo die ganze Zeit läuft zugunsten von diesen Erneuerbarern, die so irrsinnig toll sind.

00:09:38: Die Propaganda wäre wahrscheinlich nötig, wenn es einfach ein gutes Produkt ist.

00:09:41: Soviel ich weiss z.B.

00:09:42: die künstliche Intelligenz braucht's keine Propagandas.

00:09:45: Keine Propagandan?

00:09:46: Innerhalb von fünf Jahren ist das explodiert!

00:09:49: Wie die Leute sehen... Es bringt etwas, da muss man eben keine Propaganas machen und man muss auch nicht andere Technologien verbüten.

00:09:55: Zum Beispiel können sich ja diese Leute in der künstlichen Intelligenze, wenn sie es ähnlich denken würden wie die in den Neuerbaren, sagen würden wir verbütet jetzt schreiben.

00:10:03: Wir verbüteten jetzt Das Lesen?

00:10:05: Ihr dürft jetzt nicht mehr Bücher anlangen, sondern ihr müsst mit künstlichen Intelligenz arbeiten.

00:10:10: So wäre es jemandem, der gleiche Hand haben will.

00:10:12: Und wo geht's den Solarpark Madrid an?

00:10:15: ist ein neuer Lieblingsprojekt vom Tagesanzeigerdominik!

00:10:19: Ja, weil er einer der wenigen von diesen Projekten des sogenannten Solar-Expresses, die tatsächlich gebaut wird und Delfin Gasche von Tamedia ist dort oben gewesen.

00:10:30: Hundertfünfzehntausend Quadratmeter Solarpanels.

00:10:32: Ist sie anzuschauen?

00:10:34: Und sie schwärmt!

00:10:35: Das ist so verrückt, das ist ein langen Artikel wirklich... Sie schwärmt von den Kreuzottern, wo es immer noch hat oder ist noch interessant?

00:10:46: Kannst du dir vorstellen wenn man dort Wenn man irgendetwas anderes gebaut hat, zum Beispiel ein Atomkraftwerk, garantiert hätte man das nicht bauen können wegen dieser Kräuze.

00:10:55: Aber hier konnte man es bauen.

00:10:58: Das ist ein grosses Projekt oberhalb von Klosters in Graubünden, so grosse zwanzig Fussballfelder.

00:11:04: Man bringt dann wieder die Rechnung ... dass die Anlage künftig ¾ Tausender Haushalt mit Strom versorgt.

00:11:10: Ja, das stimmt aber nur wenn es unten scheint!

00:11:13: Oder

00:11:13: es ist halt immer noch so... Nur wenn es da unten scheint und dann zeigt sie auch wie die Solartisch eben in den Sechzig oder Fünfundsechzig Grad Winkel in der Luft oben stehen oberhalb des Schnees und auf beiden Seiten könnte schon ein grosser Traum.

00:11:29: oder diese bifaziale Solar-Panel wo auf beiden Seiten Strom oder Sonnenstrahlen aufnehmen.

00:11:39: Sie schwärmt davon, dass sie alles ausblenden, was an Fakten zu dem Solarexpress oben ist.

00:11:46: und dann müssen wir wieder auf unsere Alex-Riechmut zurück.

00:11:49: Von der ursprünglich-sechserfünfzig Projekte sind bis Oktober vom letzten Jahr vierundzwanz gestoppt worden.

00:11:55: Von den letztlichen zweiunddreisig weiss ich mir nicht genau, wenn alle wirklich realisiert würden, würde diese sieberhundertneun dreißig Gigawattstunden bringen.

00:12:06: Das wäre siebenunddreißig Prozent von der ausprünglich angestrebten Menge von zweitausend Gigawattsstunden.

00:12:11: Aber es ist eigentlich klar, dass nicht die Zwei-Dreiß-Projekt wirklich verwirklicht werden sondern es sind vier Alpinisolaranlagen.

00:12:18: Ich baue neben die Matrisa noch in Cedrun, noch eine halbe Solar und in der Siedeplanke in Uri.

00:12:24: Die sind aber alle kleiner als die Matrisas.

00:12:28: Das ist unglaublich wenig!

00:12:30: Der Solar-Express wurde in Bern in allen Medien abgeführt.

00:12:36: Der Solar Express ist nicht einmal ein Solarbummelzug.

00:12:40: Es ist noch schlimmer, es ist eigentlich die alte Nationalbahn.

00:12:43: Es ist eine solare Nationalbahn.

00:12:45: Die Leute wissen natürlich nicht was ein Nationalbahn ist Was mir eine Gelegenheit gibt das noch nicht zu erklären.

00:12:50: Das war ein Bahnprojekt von der Wintertour wo man gefunden hat Wir bauen jetzt einen Eisenbahn vom Bodensee bis auf Gämpfe.

00:12:57: Und weil die Wintertouren Zürich nicht so gerne fanden mit den Zürcher gar nicht anfahren Die ganzen Gleise zog es an Zürich vorbei und meinte, das funktionierte.

00:13:08: Natürlich ging so vor Bankrotten.

00:13:10: Die Bahn ist über zwei Tage gelaufen.

00:13:13: Die Gleis stömmt im Fall immer noch.

00:13:14: Sie gehören jetzt den SBB und brauchen sie ab und zu für gute Zeug.

00:13:18: Aber der Punkt ist ... Es war die grösste Bankrotte von der Schweizer Wirtschaftsgeschichte bis zur Swissair.

00:13:24: Da seht ihr mal was das kostet.

00:13:26: Der Solar-Express wird nicht der grössten Bankrottschef in der Schweiz auf Geschicht.

00:13:30: Aber es zeigt noch eine, wenn Politiker Das war in Winterthur.

00:13:33: auch der Fall damals bei den Nationalbändern.

00:13:35: Wenn die Politiker wirtschaftlich tätig werden, dann ist sie immer heimgekommen.

00:13:40: Nicht immer!

00:13:41: Auch für Dächer war er Politiker gewesen – nicht immer aber sehr häufig und beim Solarexpress ist das sicher der Fall.

00:13:47: Gut, gehen wir zum anderen Thema.

00:13:48: Kantonspolizei Bärmen, wo ja geführt wird vom Regierungsrat Philipp Müller FDP ein sehr guter Regierungsrad einer von den besten.

00:13:57: Aber alles hat anscheinend auch nicht im Griff wie Gamilote herausgefunden hat.

00:14:01: Dominik.

00:14:02: Ja, es gibt in Bern eine Kampagne für mehr Sicherheit im Ausgang.

00:14:06: Das finden wir ja gut.

00:14:08: Wobei?

00:14:08: ich glaube nicht, dass man mit Kampagnen kulturelle Eigenheiten übersteuern kann – aber eben bin ich wieder der Bös!

00:14:16: Die Kampanne geht so.

00:14:17: Bernerinnen und Berner sollen wenn sie dünn feiern, die Hände weg von Messen lassen?

00:14:23: Ich weiss nicht, ich habe immer in der einen Hand ein Bier im anderen Messer oder ich weiss auch nicht genau wie man ... Also ich bin ja wohnend im Bern aber ich habe das noch nie so gesehen.

00:14:33: Wer trotzdem und das ist der Best in eine heikle Situation geraten soll den Angriefer einfach sitzen.

00:14:40: Weil wenn man sitzt drückt dann drückt mir hier eine letzte Distanz eine Distanz herstellen.

00:14:45: Das erinnert mich an die Kölner Bürgermeisterin, in der sie nach Silvester-Zwänzigen fünft und sechzehnt von der armlängen Abstand geredet hat.

00:14:54: Jetzt haben wir einfach als Mindestabstand ein Sie.

00:14:59: Wenn jemand auf dich zukommt mit einem Messer, sagt es irgendwie, grüezi was habt ihr da in der Hand?

00:15:04: Und ich komme nicht raus, was das bringen soll!

00:15:07: Was ich aber total gut finde, erstens finde ich es ist nicht ganz dumm.

00:15:11: Es ist noch interessant.

00:15:12: oder wenn man irgendwo eine Auseinandersetzung hat im Zug mit einem Saugroof wo deine Füsse auf der Bank rauf haben leidt dann ist immer gut.

00:15:21: Dann wird man dort nicht sitzen sondern du würde ich zu ehrlich sagen, dass du besser bist.

00:15:26: Aber was ich lustig finde ist natürlich das tut voraussetzen, dass der Gewalträder relativ gut Deutsch kann.

00:15:33: Relativ gut Deutsch, denn er muss der Unterschied zwischen sein und durchkennen.

00:15:36: Und das können eigentlich nur Leute, die die deutsche Sprache gut verstehen!

00:15:41: Und wie wir nach der Kriminalstatistik wissen, die meisten dieser Messer stechen können gar nicht Deutsch.

00:15:46: Was soll ich damit sein erreichen?

00:15:49: Vielleicht ... vielleicht ... Ich weiss nicht, im Arabischen gibt es wahrscheinlich auch diese Unterschiede dazwischen

00:15:53: zu sein und du!

00:15:54: Das

00:15:55: Polizei würde uns gescheitert empfehlen einen arabisch-Kurs zu nehmen speziell für Algerier-, Marokkan- und Tunisien, weil die reden ein bisschen anders arabischer als zum Beispiel die Ägypter oder Zürcher Arabische vielleicht auch eine Hüferkeitsform.

00:16:08: Vielleicht sollten wir diese Hüaferkeits-Form lernen!

00:16:12: Oder?

00:16:12: Also die Polizei.

00:16:14: Bern hatte hier eine sehr gespessige Idee.

00:16:17: Gut, gehen

00:16:18: wir zur Kampagne.

00:16:18: Nur noch schnell.

00:16:19: Die Kampagnen gibt es nur auf Deutsch und Französisch.

00:16:21: Wenn Sie wenigstens die Kampanien auch noch auf Arabisch würden machen ... Ich weiss nicht wie du in der Rekrutenschule.

00:16:27: Da habe ich mal Hände hoch auf Russisch gelernt.

00:16:30: Das heisst Rucchi Vier oder irgendwie so.

00:16:32: Wir müssen die jungen Leute irgendeine Formel auf Arabisch beibringen.

00:16:39: Das ist vielleicht ein Sinnfall bei Algerien und Marokkaner, weil sie gehören gerne Französisch – das ist die alte Herrschaftssprache von der Kolonia-Halbeante.

00:16:48: Vielleicht sollen sie sich denn benähe wie früher in Algerien wenigstens aufs französische Hänz früher noch gelassen?

00:16:55: Ja gut, dann gehen wir zum anderen Thema.

00:16:56: Eine wirklich gute Idee von Meike Ecker.

00:16:59: Der Meike ist SVRP-Nationalrat aus dem Kanton St.

00:17:02: Gallen.

00:17:03: Er hat einen Vorstoß gemacht, der meiner Meinung nach ums Verreckern muss umgesetzt werden.

00:17:09: Dominic!

00:17:10: Ja, wir haben ja letzte Woche über die Spesengeräte der Parlamentarier IT-Spesen und Handyspesen.

00:17:16: Zwei Tausend Vierhundert Nummern für Handyabpost.

00:17:18: Ich weiss gar nicht wie man das ausgeben kann.

00:17:20: Aber jetzt geht es nun um weitere Spesen nämlich das Umreisen.

00:17:23: Das hat massiv zugenommen.

00:17:25: Es ist wahnsinnig schwierig das zu berechnen.

00:17:27: oder aber mittlerweile gibt es X Delegationen wo irgendwo hinfahren und noch nebenbei parlamentarische Ausserpolitik machen.

00:17:35: Ist auch mühsam für die wirklich ausser Politik münd machen im EDA zum Beispiel Wenn ich es eh bei dir kritisiere, aber du hast zu allem an irgendwelche Politiker, die um einander reisen.

00:17:45: Gerne natürlich noch Brüssel!

00:17:46: Jetzt geht's dem Wald darum, dass es noch so eine Delegation gibt für Beziehungen in den USA oder noch weiter?

00:17:53: Ja, Washington ist auch schön und so.

00:17:55: Das sollen alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen zahlen.

00:17:58: Der Mike Hecker sagt, wenn politiker aus dem Land reisen, dann sollen sie in Zukunft das selber bezahlen.

00:18:03: Denn bis jetzt haben diese Kosten von rund zwei Millionen Franken.

00:18:11: Das wird weiter ansteigen, wenn man nicht endlich eine Regel schiebt.

00:18:15: Es wäre wirklich gut für ein Parlament, das jedes Mal, wenn wir sparen wollen, sagt es ist schon sehr schwierig.

00:18:23: Man kann fast nicht sparen, denn der Staat ist so komplex und die Welt ist so complex und geopolitisch.

00:18:28: Ist die Welt noch viel komplexer geworden?

00:18:30: Wir brauchen einfach das Geld!

00:18:33: Aber diese eine Million könnte man gut sparen.

00:18:36: Sie sollen ja weiter reisen.

00:18:38: Es soll einfach über die Anderszahlen nehmen, sie selber und ihr müsst schauen was dann würde passieren.

00:18:42: Das ist immer das Interessanteste.

00:18:43: Heute sagen es ja immer Ja diese Reise sind wahnsinnig wichtig.

00:18:47: oder die Kontakte um ihr habt zum Parlament von Azerbaijan

00:18:52: Hey!

00:18:53: Legt um ihr haben wir hier schon viel erreicht.

00:18:55: Oder die Kontakte um ihr seiner Zeit in der demokratischen Republik Kongo knüpft hat.

00:19:01: Unglaublich gut, unglaublich gut.

00:19:03: Ja gut also wenn das soviel bringt Dann bin ich überzeugt, sie zahlen das selbst.

00:19:07: Sie zahlen es gerne selber, weil die Informationsreise in Taiwan so wertvoll war oder diese Informations-Reise in Chile.

00:19:15: Ah,

00:19:15: haben wir alles gelernt?

00:19:16: Ich bin überzeugt im Parlamentarier, dass er hier gern sein eigenes Geld einsetzen will!

00:19:20: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema.

00:19:22: ein sehr guter Artikel vom Dominik Eigenmann.

00:19:24: Im Tagesartshäger heute ist der Dominik-Eigen-Mann neu... Der Korespondent in Brüssel, der bei Neu war.

00:19:30: Ich glaube schon wieder zwei Jahre.

00:19:32: Aber ich sage es deswegen, weil vorher ist Stefan Israel den Korespendent im Brüssel gewesen und das war jetzt wirklich ein klassischer Beispiel von einem Koresprendent, der sich so verliebt hat die Idee, dass man eigentlich das Gefühl hatte, der ist in der Kommunikationsabteilung angestellt.

00:19:50: Das ist beim Dominic Eigermann nicht der Fall.

00:19:52: und heute einen sehr interessanten Text.

00:19:58: Das finde ich eines der interessantesten Themen.

00:20:01: Bei der Europäischen Union gibt es auch die drei Organisationen und die drei Gewalzen.

00:20:08: Es gibt den EU-Rat von den Mitgliedsländern, die EU-Kommission und das EU-Parlement.

00:20:13: Das EU-Parlament hat nichts zu sagen.

00:20:15: An diese Nummer abzuzeichnen kann man so sagen.

00:20:19: Dann ist wirklich die Frage, ob das EU Kommission oder der EU-Rad ... Der Artikel geht dem ein bisschen auf den Grund.

00:20:25: Und die These von Dominic Eigenmann ist vor allem der EU-Rat, aber dort sind es eigentlich die ständigen siebenundzwanzig Botschafteren dieser EU-Mitgliedsländer, die sich täglich mehrfach treffen und einfach auch Sachen absagen letztlich im Auftrag ihrer Mitgliedsländern.

00:20:46: Dieser Ausschuss ist sehr wichtig, weil er ... sehr schnell auch Sachen beschleust.

00:20:53: Man kann dann darüber streiten, weil diese Sachen den Botschafter zuführen.

00:20:58: Das tut natürlich die EU-Kommission.

00:21:01: Wie immer bei politischen Institutionen muss man nicht nur darauf schauen, wie es irgendwo in der Verfassung von der EU festgelegt ist und wie es tatsächlich ist.

00:21:10: Und dort kommen dann insbesondere die grossen Länder – also eben ein Makro, eine Ärzte, auch Prämeloni

00:21:16: etc.,

00:21:17: oder Spanien.

00:21:21: Wer denn wirklich sagen hat, ob es wirklich die siebenundzwanzig Botschafter sind, hier zu eifigen wird's dran?

00:21:27: Was interessant ist, ist schon unter Dominique Eignemann ... ... bringt es wirklich.

00:21:31: Aber wenn sie interessant sind, weil die meisten Leute, die den Tagesordnungssaal abonnieren, dann nicht im Einst aber viel!

00:21:36: Sie sind ja eher e-aufhöntlich und deshalb wäre es gut, diese Lesser rühren sich einmal überlegen, warum das eine solche Institution bei dir und der Ingenieur Schauri gut sein soll, wo siebenundzwanzig Diplomaten letztlich Macht wirklich haben.

00:21:52: Natürlich hast du recht gesagt, dass Dominik Eignema sagt es auch?

00:21:54: Ja, am Schluss hat er den März und Macron vielleicht noch die Meloni entscheiden.

00:21:59: Schon das ist etwas abschreckend!

00:22:01: Wieso sollen drei Staatschefs oder Ministerpräsidenten von den grössten Ländern einfach sagen?

00:22:08: So ist im Fall in der Leitgenossenschaft nicht.

00:22:10: Zürich, Ernst Stocker ist nicht der, der Dona gibt im Bundesbern, im Fall.

00:22:15: Ist nicht so... Also das ist schon mal der erste Punkt.

00:22:17: und das zweite ist, den Dominik Eingang bringt es ganz zum Schluss aber erbringt's.

00:22:21: Und sagt ja, ist natürlich vielleicht auch noch ein Problem für die Demokratie, dass hier sieben oder zwanzig Diplomaten einfach herrschen.

00:22:29: Ja, und es erklärt auch etwas, warum unser Edda so eine Hochburg von den Eurofilen ist.

00:22:35: Weil alle diese Diplomaten, die dort arbeiten, verändern.

00:22:37: das hat einer Lesung!

00:22:38: Wenn sie plötzlich ungewählt ohne dass sie sich dem lächtigen Volk bestellen müssen, können Sie einfach regieren?

00:22:46: Diplomaten regieren ist das nicht ein Traum von vielen Diplomaten.

00:22:50: Und das ist der Grund, warum Eda seit Jahren uns alle in die EU Drucknummer will.

00:22:56: Bissene Diplamate findet mehr als langweilig im Marzilli, lieber im Rüssel, wo Muscheln essen.

00:23:03: Das wäre schöner!

00:23:04: Gut, das ist es.

00:23:04: Wieso?

00:23:06: Weil bei den Rahmenverträgen schon nicht ganz klar wird, dass Decision-Shaping läuft.

00:23:10: Ich gehe davon aus, dass dann einfach ein Schweizer Diplomatic bei diesen sieben und zwanzig sitzt oder?

00:23:15: Aber er muss nicht einmal etwas entscheiden.

00:23:16: Er darf ja gar nicht entscheiden!

00:23:18: Er tut einfach dort ein wenig mit Schwätzen und Mitschvalronieren als Nicht-Mitglied, wo der ... Ich kann in diesem Fall auch noch was sagen.

00:23:24: Wir haben hier vielleicht in der Schweiz ein Problem.

00:23:26: Hast du das Gefühl, dass irgendetwas von diesen sieben in zwanzig?

00:23:29: Sich interessiert dafür, was der Schweizer Diplomat irgendwie zu sagen hat.

00:23:33: Das ist doch einfach unglaublich, dass man uns das verkauft, als wirkliche Einflussnahme, die wir dann haben, eben abgesehen davon, dass es ein Diplomat ist und nicht jemanden, der irgendwelche gewählt ist, um ihn anwählen können.

00:23:43: Vor allem ist das ein Diplomato so fähnisch von der EU, dass er so nie widerspricht.

00:23:47: Natürlich!

00:23:48: Das soll man immer finden.

00:23:48: – ja, das ist irrsinnig.

00:23:50: Das ist so ein schönes Gremium und ich habe es so lässig mit ihnen.

00:23:53: Weisst du, das sind so interessante Leute?

00:23:57: So gebildete Leute usw.

00:24:00: Nein, es ist wirklich schwer, schwer nahezuvoll zu ziehen, dass sie in der Schweiz immer noch Leute gibt wie Simon Eichel, die die EU so irrsinig findet.

00:24:10: Bitte lesen, die Tagesanzeiger ist sicher.

00:24:12: Ihre Lieblingslegendeure tun Sie den Artikel von Dominic Eigenmar gut studieren?

00:24:16: Gut!

00:24:16: Das war es für Dominik Fäuser und Markus Somm in Bern.

00:24:20: Einfach an dem Janu-Zwenzig, Juli-Zwo-Tausendsechsundzwanzig auf neberspalter.ch.

00:24:26: Ja, dann darf ich Ihnen entschuldigen.

00:24:28: Ihr wisst es, wenn ihr nicht links seid.

00:24:30: Bis morgen, gleichzeitig im gleichen Kanal.

00:24:41: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.