Trump-Zölle, Liebesaffäre am Bundesgericht, Nato-Munition, grünes Klimafieber, Familiennachzug

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Beziehung am Bundesgericht: Acht Revisionsgesuche eingegangen (20Min): Link

Jens Spahn, Nutzer einer Leihmutter: Link

Stadt Zürich geht gegen Tischlämpli auf Terrassen vor (Blick): Link

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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:22: Ja das ist aus dem Jahr vom siebzehnten Juli-Zwothausig-sechsundzwanzig.

00:00:27: Da meine ich von unsere Markus Somm auf neblespalter.ch.

00:00:31: Ja, gute Nachrichten wieder einmal aus Amerika.

00:00:33: Wobei muss ich immer vorsichtig sein.

00:00:35: Aber James & Greer ist der handelsbeauftragte amerikanische Regierung.

00:00:41: Er muss mit seinen Leuten verhandeln wegen den Zöllen.

00:00:45: Der hat sich geäußert zur Schweiz-Dominik.

00:00:48: Bei Blumenberg Television hat er gesagt, die Schweizer müssen viele Sachen richtigen, was sie machen müssen ... um mit den USA klar zu kommen.

00:00:57: Die Verhandlungen gehen aber weiter,

00:00:59: ich

00:00:59: kann nichts garantieren, aber die Richtung ist positiv.

00:01:03: Man ist natürlich nervös in der Schweiz und in der Wirtschaft, aber auch hier in Bern, weil am fierundzwanzigsten Juli läuft ein Frischt ab für diese Übergangszölle.

00:01:13: Und die Frage ist, was denn die Amerikaner machen?

00:01:16: Machen sie einfach irgendwie weitermachen auf der Basis dieser sehr guten Verständigung vom letzten November ... Oder kommt ein Zollhammer?

00:01:25: Wir sind alle etwas geschädigt vom letzten Jahr von neun und dreißig Prozent, der auch Ende Juli Anfang August voll eintroffen hat.

00:01:35: Man verhandelt schon sehr lange.

00:01:37: Eigentlich hat man wirklich schon letztes Jahr angefangen.

00:01:39: Man kommt aber nicht richtig vorwärts.

00:01:41: Man hofft in der Schweiz auf eine definitive Abmachung.

00:01:44: Die ist aber eher unwahrscheinlich.

00:01:46: Darum haben die Schweiz ... Er sagte, komm, lass uns so weiterfahren wie wir im Moment unterwegs sind.

00:01:54: Mit einem mehr oder anderen Understanding nicht mehr zuholen aber auch nicht weniger.

00:01:59: Genau ich weiss ja gar das dezidiert auch Vertreter.

00:02:02: Ich weiss aus der Verhandlungstelegation, dass viele Leute völlig überzeugt sind, dass es der richtige Weg ist und man nicht ein Abkommen sucht... Wo man dann ins Parlament muss, wo es vielleicht sogar ein Referendum gibt.

00:02:12: Todessicher als Referendum von der Anti-Trump Linken.

00:02:16: Das ist ja noch die einzige Überzeugung, was sie haben, dass Trump ganz schlimm ist.

00:02:19: Was bei den Schweiz zu tun hat, wissen wir nicht, aber schon gleich.

00:02:22: Aber ich glaube auch, das ist der richtige Weg.

00:02:24: über Verordnungen, obwohl ich Verordnisse nicht so gerne habe, aber das ist die richtige Weg.

00:02:28: Und vor allem finde ich mir solche Sachen machen oder Konzessionen machen, die wir uns schon lange eigentlich sollten und machen.

00:02:37: amerikanische Auto.

00:02:38: Wieso sollen die amerikanischen Autos anders behandelt werden als EU-Auto?

00:02:42: Das

00:02:43: leuchtet

00:02:43: mehr nicht ein, die Leute sollen den Autokäufer aus welchem Land auch immer diese kommen und von dem her finde ich es richtig, dass wir das endlich einenseitig weggeputzen können

00:02:53: und es

00:02:53: wäre eine wichtige Konzession an Amerikaner.

00:02:55: zu anderen haben wir gesagt wegen der BRG.

00:02:58: Das ist noch viel

00:02:58: wichtiger,

00:02:59: dass man endlich Medizinaltechnik hat.

00:03:02: Die Produkte können an einer Keinerlauf zum Allziehen FDA-Approved sein.

00:03:09: Das hätte ja auch eine unglaubliche Prioritätswirkung für Medikamente sein.

00:03:14: Ich muss ehrlich sagen, ich muss bei der Meinung SwissMedic abschaffen.

00:03:18: Es spielt auch wieder eine gruselige Rolle übrigens.

00:03:21: Auch bei diesem Medizinprodukt habe ich jetzt gehört und die haben genau so verschleppt und verzögert und gemacht.

00:03:27: Weg damit!

00:03:28: Wir brauchen die Kontrolle gar nicht, weil Amerika ist eines der sichersten Länder von der Welt.

00:03:33: Die Einbildung, dass die Schweiz alles auch selber testen muss – nur dann sind unsere Megalie oder unsere Gesundheit wirklich sicher, das muss

00:03:41: aufhören.".

00:03:43: Ja, in diese Richtung muss es gehen.

00:03:45: Und vor allem ist die Regulierung nicht nur besser dort für die Sicherheit.

00:03:49: Es ist auch besser für die Unternehmen, die etwas eingehen wollen.

00:03:52: Das ist viel klarer wie lange das wirklich geht bis du einen Bescheid hast in der EU, an so einem Verfahren unendlich durch und immer wieder irgendein Bürokrat, wieder neue Sachen fordern und in den neuen Rechnungen verschicken natürlich.

00:04:05: In den USA ist auch das relativ klar geregelt.

00:04:08: Wenn eine Prozess- oder Prüfprozesse steht ... bietet oder verpflichtend erklärt.

00:04:14: Dann sollen wir auch eine gewisse Rechtsgarantie geben, dass du mit bestimmten Einsatzes von Zeit und Geld dann auch irgendwo durch ein durchaus möglicherweise auch anfächbare Verfügung hast, ob dein Produkt zugelassen ist oder nicht.

00:04:26: Das können wir natürlich in Brüssel-Bürgeraden nicht.

00:04:29: Und ausgerechnet werden wir uns anzuschliessen.

00:04:31: Ah!

00:04:32: Ist da

00:04:32: furchtbar?

00:04:33: Er ist furchtbar und immer noch weiss, dass

00:04:35: B.A.G.,

00:04:36: der Kasper Schwarzenbach hat in dieser Geschichte gemacht, die letzte Woche

00:04:39: enorm

00:04:40: ihres Personal vermehrte, seit Corona mit Corona und natürlich nichts geändert hat.

00:04:45: Sie sind bei rund vierhundert Menschen gehabt, jetzt sind es ca.

00:04:48: wie fünfhundertfünfzehnte sind wir genau auswendig.

00:04:50: Einfach mehr, drei Drei-Sprozent mehr Personal seit Jahr zwei Tausendsechzehn.

00:04:55: Das war vor Corona.

00:04:58: Ist doch logisch, dass das B. A. G. selber prüfen würde?

00:05:01: Das sind alles Beamte, die ihren Job brauchen.

00:05:04: Die, die natürlich Angst haben, wenn sie diese Aufgaben nicht mehr haben, verlieren sie vielleicht den Job?

00:05:08: Was ja sowieso unmöglich ist!

00:05:10: Ihr Liebenbeamten verlieren ja nie den Job.

00:05:12: Also ich weiss ja gar nicht was ihr habt.

00:05:13: Dann müssen

00:05:14: wir ganz gut tun... Das BHG ist nicht die, die diese Produkte prüfen.

00:05:18: Das ist Swissmedik, das kommt noch dazu.

00:05:20: Aber es ist verrückt, es sind mehr als sieben und vierzehn Prozent.

00:05:22: Das is wahnsinnig!

00:05:24: Und ich seh's mir jetzt gerade in den Sinn, du bist noch verrückt.

00:05:25: Weisst du?

00:05:26: Normale Menschen vermehren sich auch mit Zeltteilungen.

00:05:28: Beamt ihr

00:05:29: nicht?!

00:05:29: Die wachsen einfach in Jesusch.

00:05:30: Es ist eine ganz spezielle Biologie, muss man sagen.

00:05:34: Absolut gut.

00:05:35: Gehen wir zu einem anderen Thema.

00:05:36: Auch

00:05:37: das kandaliöse

00:05:38: Vorgang bei unseren Behörden.

00:05:40: Es geht ums Bundesgericht.

00:05:42: Wir haben schon ein paar Mal darüber geredet, welche Liebesaffären ... Wo sie noch seit der Weltwoche Christoph Mörgeli aufgedeckt hat und seither beben zu.

00:05:50: In Lausanne gibt es jetzt einen Bericht, ein Gehpikaprich dazu...

00:05:53: Und?

00:05:54: Darf ich mir diesen essen?

00:05:56: Nein!

00:05:57: Da geht doch nichts an!

00:05:58: Wir zahlen zwar alles!

00:06:00: Wir dürfen einfach dumm, wie wir sind!

00:06:01: Wir untertanen!

00:06:02: Wir müssen alles zahlen, was ihr macht in den Behörden!

00:06:05: Dominic, was ist denn ... Was ist der Fall?

00:06:07: Ja, und zwar geht's.

00:06:08: Es geht darum, ob es ... Bundesrichters-Bundesgerichtsgesetz eingehalten haben, wo nämlich in Artikel acht eine zitat dauernde Lebensgemeinschaft verbietet unter Bundesrichterinnen und Bundesrichtern.

00:06:22: Ob es sie gegeben hat, bestreiten die beiden Betroffenen.

00:06:24: Ich bin Richter Donsala und Frau Richterin van der Graf.

00:06:28: Das war nur eine kurze Angelegenheit.

00:06:31: Und jetzt hat man irgendwie dreizehn Leute offenbar befrackt!

00:06:34: Es ist furchtbar.

00:06:36: Ich hätte eigentlich den Auftrag gerne an Emil Steinberger geben wollen, wo er testet oder ob es unter der Decke genug warm ist und ob beide Linddücher rechts und links vom grossen Bett brauchen sind oder ich weiss doch nicht was.

00:06:48: Fakt ist aber ... Es gibt acht Gesuche, dass man rechtskräftige Urteile wieder anfächten kann.

00:06:56: Wir mussten vorausgehen, dass zwei Bundesrichter rechtgesprochen haben, die das nicht hätten dürfen.

00:07:01: Das ist einfach verrückt!

00:07:03: Wenn unsere oberste Richter nicht mehr wissen wie wir es Recht einhalten, dann müssen wir aufhören und erstens das Keim behalten und dass diese beiden nicht selber zu Reisicht kommen.

00:07:16: ein grosser Wetterwahl, der ansteht im nächsten Jahr in der Herbstsession im September.

00:07:23: Dass sie nicht beide zu Vernunft kommen und sagen, dass im Sinn von der Unabhängigkeit vom Bundesgericht und von der Glaubwürdigkeit des höchsten Gerichts dieses Landes mindestens nicht mehr antreten, möglicherweise sogar sofort zurück.

00:07:37: Dass Sie diese Vernunft nicht haben – das ist für mich Beweis genug, dass wir sie eigentlich auf keinen Fall mehr wählen

00:07:44: dürfen.

00:07:44: Also eben vernünftig sagt man einen besonderen Anstand?

00:07:47: Das dritte ist eigentlich eine Kompetenz.

00:07:49: Du hast nämlich gut gesagt, wenn die Richter nicht mehr wissen, was im Gesetz steht... Ja, heißt es nicht, dass diese Gegner der Richter sind?

00:07:57: Und das Zweite ist, wenn man weiss, dass Bundesgericht sonst alle Gesetze auf den Arten ausleiten und interpretieren muss sagen, du, das stehen nicht im Gesetz sondern da sind sie jetzt einfach plötzlich ein Gesetzgeber und tun gewaltenteilig verletzen!

00:08:10: Aber das ist dann auch gleich, weil sie sind einfach heilig.

00:08:12: Im Losland muss ich ehrlich sagen, dass GpK ganz schlecht beraten kann und keinem bleibt.

00:08:18: Wir gehen die Richter grundsätzlich nach einem Fall aus Amerika und England bringen.

00:08:22: Die gehen wir richtig auf Nerven.

00:08:24: Das ist eine Institution der Behörden, die unter dem Vorwand von der Gewaltteilung sich völlig geben.

00:08:30: Demokratisch nicht mehr zurechtfertigen müssen glaubt.

00:08:35: Also unglaublich die Arroganz hier in Lausanne, unglaublich diese Arrogenz von diesen zwei Richtern.

00:08:41: Was fällt ihnen eigentlich ein?

00:08:43: Naja nun kommen wir zu den Grünen.

00:08:44: Nein, wir haben eine gute Nachricht!

00:08:46: Jetzt bringen wir mal eine gute nachricht einfach für das Wochenende.

00:08:49: gute Nachrichten, es geht um Munition.

00:08:51: Genau, die Schweiz kauft aufs künftige Munition gemeinsam mit den siebenundzwanzig NATO-Partnerstaaten bei.

00:08:56: Die Schweiz ist in diesem grössten Beschaffungsprogramm der NATO beitreten zusammen mit den USA, wo schon jetzt in Deutschland, Frankreich und so weiter und sofort.

00:09:05: Im Ernstfall will man sich zurückziehen, um neutral zu bleiben.

00:09:08: Ja von mir aus ist mir wirklich egal.

00:09:11: Also ich würde sogar sagen im Ernst Fall ist es sowieso so, dass Neutralität eigentlich nicht mehr die Neutralitätsrechte so gilt.

00:09:21: Dann müssen wir sowieso Munition kaufen, dort wo man sie überkommt und unser Land verteidigen muss.

00:09:25: Ich finde den Einwand wirklich absurd!

00:09:27: Es ist toll, machen das.

00:09:29: Kaufen, kaufen, kaufen!

00:09:30: Wir brauchen Munition und kleine mittlere Dicke, ganz dicke, bin ich wirklich froh.

00:09:34: Gute Nachricht aus dem VBS.

00:09:37: Genau, die Falle muss man auch sehen... Das Neutralitätsrecht hat früher und die Leute noch vernünftig sein müssen.

00:09:42: Also vor dem zweiten Weltkrieg auch, während der zweite Weltkliege auch, hat gar nicht irgendwie Rüstungsbeschaffungen betroffen.

00:09:49: Wir konnten also Waffen kaufen, das wir wollten.

00:09:51: Und so wollten sie mir Waffen exportieren, die man hier wollte.

00:09:54: Das Einzige, was nicht ging ist, dass es der Staat war!

00:09:57: seine Finger drin

00:09:58: hat.

00:09:59: Wir hätten nicht kaufen dürfen bei einem staatlichen Hersteller

00:10:02: z.B.,

00:10:02: wir hätten nicht exportieren sollen, wenn irgendwie die HUAG z. B., wo Staatsreignisse die HUAC darf, eigentlich nicht exportiert werden wie sie natürlich ist, weil den Staatenhänden stecken ist ein Staatsbetrieb das heisst?

00:10:14: Wenn wir jetzt sagen mal draußen würden Waffenverkäufe als HUAG ja dann wäre dies eine Parteinahme unserer Regierung.

00:10:21: Das ist der Punkt.

00:10:22: aber sonst ist es kein Problem.

00:10:25: Käufe die Immunisierung, was ihr wollt und wenn ihr das gemeinsam mit dem Atomachen seht, damit es speediger wird.

00:10:30: Auch das ist keine Verletzung der Neutralität.

00:10:33: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema.

00:10:35: Ja die Grünen, sie haben gerne wenn es warm ist ... Obwohl ich auch gerne sagen kann, ist gar kein Problem.

00:10:40: Aber es ist noch interessant, wenn es mal eine kalte Phase gibt und es gibt ja auch kalte Phasen wo man einfach merkt Heimatsterner Wetter ist es wirklich schlecht und es ist sehr kalt.

00:10:48: Dann höre ich nichts von den Grünen dass sie irgendwelche Aktionspläne wollen.

00:10:53: aber nein!

00:10:53: Wenn's natürlich warm ist dann haben sie unsere Gefühle wieder bestätigt Dominic und war gehts

00:10:58: Gut, wenn es die Grünen wissen, dass wenn das Klima nächstes Jahr bei den Wahlen ... Widerhin kein Thema ist, dann werden sie weiterhin verlieren.

00:11:07: So einfach ist eine politische Arithmetik, wenn man grün ist und darum lanciert ja jetzt alles.

00:11:13: Also ich folge Lisa Mazzone auf Instagram jeden Tag ein Film über die Hitzewellen.

00:11:19: Und Hitzewelle ist bei ihr bereits, wenn es dreißig Grad ist.

00:11:22: Darum jetzt einen

00:11:23: grünen Hitzeplan.

00:11:25: Wir können das nicht alles durchgehen aber es ist verrückt oder?

00:11:27: Zuerst geht's natürlich ums Geld!

00:11:30: Es braucht einen nationalen Klimaanpassungsfonds, der Geld für Städte und Gemeinden bringt.

00:11:36: Damit sie aber Sachen machen können – was soll das tun?

00:11:39: Es braucht in der Rundplanung überall verbindliche Vorgaben zum Hitzeschutz.

00:11:43: Ich glaube nicht, dass sie einen Klimaanlagepflichten mit meinen.

00:11:47: Aber es ist nicht ausgeschlossen.

00:11:48: Wir interpretieren das jetzt mal innen so wie aktivistische Richtersachen im Gesetz.

00:11:54: Versiegelte

00:11:55: Flächen

00:11:55: zurückbauen.

00:11:56: Wahrscheinlich muss man da vorne am Bundesplatz eine Kuhwiese machen.

00:12:00: Finde ich nicht so schlimm wenn die Kühe darauf sind.

00:12:02: Man kann sich daran erinnern.

00:12:05: der Platz wo ein Steinwüste ist immer mit schönem Walzergranit aber trotzdem ist eine Wüste ... Das war allerdings eine grüne Regierung, die das gemacht hat.

00:12:15: Oder auch, es brauche ich mehr Bäume und nicht nur ein bisschen.

00:12:19: Bis zum Jahr zwanzig Fünfzehn soll die Baumkronenfläche in dicht besiedelten Gebieten auf vierzig Prozent vom Gebiet steigen.

00:12:28: Also dann ... Du musst wahrscheinlich immer auf alle Häuser rüber, auch noch Bäumpflanzen, also nicht nur unten, weil du kommst nie auf vierzehn.

00:12:36: Prozent zu machen.

00:12:38: Und dann, das finde ich ganz lustig ein Recht auf Schatten im öffentlichen Raum.

00:12:44: Die Wartezonen von ÖV-Haltenstellen müssen beschattet werden auch hier also nur ein Beispiel am Bahnhofplatz Bern.

00:12:51: Weisst du die Welle?

00:12:52: Die grosse über den Bahnhof Platz ist ja durchsichtig und ich meine... gebaut wurde ebenfalls von einer linksgrünen Stadtregierung.

00:12:59: Wenn man dort das nicht durchsichtig gemacht hätte, hat man darunter Schatten und jetzt ist es brutal ... Es wird noch heiss, so darunter.

00:13:07: Weisst du unter dem plexiglasdurchsichtigen Plexiglasszeug?

00:13:11: Also furchtbar aber eigentlich selber angerichtet.

00:13:15: Ich hoffe für mich ist dieses Dach Bei Bern ist eines der besten Beispiele, was unsere Architekten nicht mehr können.

00:13:21: Erstens sind sie total hässlich.

00:13:23: So sind sie in der Praxis.

00:13:27: Bewandern.

00:13:28: Jeder normalen Architekt hätte ihn doch wissen müssen, wenn der Räger nicht kommt, ist das noch angenehm.

00:13:32: Aber wenn es heiss ist, dann ist das ein Problem.

00:13:35: Ich meine wie die denken so nach Architekten?

00:13:36: Nein, so pinderlich!

00:13:38: So pinderisch... aber ich finde auch nur den Ausdruck recht auf Schatten.

00:13:42: Also ich glaube jetzt müssen wir mal das Recht haben auf Lachen pro Tag.

00:13:46: Ich finde der Staat sollte schauen, dass jeder einmal im Tag darf lachen Zum Beispiel über die Grünen.

00:13:52: Das ist eine satire Partei, das ist ein witzboldpartei.

00:13:56: Ich meine immer ein Recht!

00:13:58: Ein Recht.

00:13:58: sind wir in irgendwo noch vielleicht erwachsen oder sind wir alle

00:14:02: irgendwie

00:14:02: mit drei ... Ja, stehen bleiben.

00:14:05: Bleiben wir einfach drei und wissen nicht, wenn es heiss ist.

00:14:08: Könntest du vielleicht ihn schatten?

00:14:11: Weisst du, die Verrechtlichung?

00:14:12: Das ist natürlich ein allgemeiner Trend.

00:14:15: Dass man laut und so recht verankert wird.

00:14:18: Denn dann kann man die Budget-Debatten umgehen.

00:14:20: Oder wenn es das Recht auf Schatten gibt ... Dann kannst du den Bahnhofplatz in Bern beschaten.

00:14:27: Eklagen!

00:14:28: Und du musst nicht dem mühsamen Weg gehen, dass statt Berne ein Budget beschliessen muss oder so weiter.

00:14:34: So kannst du mit dieser

00:14:36: Verrechtlichung

00:14:38: die Klammern vom Staat umgehen können.

00:14:40: Wir können das einfach

00:14:41: machen, oder?

00:14:42: Also ich will es vielleicht noch mehr zum Spitz.

00:14:44: Es geht natürlich auch um die Demokratie und nachher entscheidet ein Richter, ob jetzt der Schattenwurf oder der Schatte im Bern muss beschafft werden.

00:14:53: Dann wird nie mehr abgeschrieben darüber!

00:14:55: Nichts Parlament, nicht Regierung und das Volk sowieso nicht.

00:14:58: Und deshalb sind die Richter neben den Beamten etwas vom schlimmsten, was wir haben in unserem Land.

00:15:04: Warum sind sie so schlimm?

00:15:05: Einfach dass er's mal verstömmt... wie es

00:15:07: Antidemokraten

00:15:09: sind, wie sie sich einbilden.

00:15:11: Sie haben mehr Recht als mehr!

00:15:13: Sie sind der Adl und der Klerus unserer Zeit.

00:15:16: Die Richter sind genauso schlimm wie Beamte.

00:15:19: Überall Züge

00:15:20: entscheiden, die nicht zu viel allein dürfen entscheiden – einfach nicht.

00:15:23: Wir gehen zum Beispiel an einen anderen Thema, das auch noch interessant ist für den Politiker Gott und Jens Spahn eigentlich noch eine vernünftige konservative Politikerin oder weniger konservativer CDU.

00:15:35: Ehrlich ein guter Mann?

00:15:36: Aber äh, ja.

00:15:38: Ist jetzt auch ein kleines Kandel in einer Geräte geworden oder hat sich selbst gegrünt, Dominik?

00:15:43: und wo geht

00:15:44: es?

00:15:45: Sehr selber.

00:15:45: Doppelbödigkeit, nämlich der ersten Gütenklasse würde ich sagen.

00:15:49: Er hat gross verkündet, dass er zusammen mit seinem Ehemal Daniel Funke Vater von einem Bub wurde, weil Laimotenschaft in Deutschland verboten ist, hat man das Kind mithilfe einer Laimutter in den USA erzeugt, kann man sagen.

00:16:08: Das ist darum brisant, weil die CDU-Partei von Jens Spahn das ablehnt.

00:16:13: Und zwar angesichts ethischer, rechtlicher und praktischer Bedenken sei mir klar der Meinung, dass man eine Leimotenschaft verboten bleiben muss.

00:16:22: Und es ist schon noch verrückt.

00:16:24: oder wenn ein wichtigen Exponent einer Partei, er ist Spitzenpolitiker Fraktionsvorsitzender der CDU zu ESU, letztlich sich ... Taut darum Scherz, was seine Partei meint und was in seinem Land verboten ist.

00:16:40: Und es zeigt eben auch, dass man als Politiker immer überlegen sollte, wie man das Gesetz macht, wie wir es selber einhalten.

00:16:46: Und wenn

00:16:46: man ja ... Und wenn man das jetzt nicht so gut findet und der selbst das Gefühl hat, dann sollte man es vielleicht auch nicht beschliessen.

00:16:52: Vielleicht werden wir das noch ein guter Einweis.

00:16:54: Gut!

00:16:54: Wir gehen zu dieser Geschichte, an die ich vorher schon angekündigt habe in England.

00:16:57: England hat genau das gleiche Problem wie mir auch.

00:16:59: Also alle wäschlichen Demokratie haben heute das Problem von der Nachtahmaßung des Törrichters.

00:17:06: Es geht um einen ganzen Extremenfall.

00:17:08: Aber es ist im Fall, wo bei uns ... Da bin ich absolut überzeugt, weil du siehst, warum ich absolut auch möglich bin.

00:17:14: Warum ich wirklich auf diese Geschichte

00:17:16: gehe?

00:17:16: Die Mutter der drei Kinder, die nach Großbritannien geflüchtet ist und zwar aus Gaza.

00:17:24: Und dann wurde eine britische Staatsbürgerin geworden.

00:17:28: Sie wollte ihre Familie noch ziehen.

00:17:32: Das hat man ihr nicht erlaubt.

00:17:37: Sie ging vor Griechen.

00:17:38: Auf der anderen Seite war die Japanenmach-Mut.

00:17:42: Das ist die Home Secretary, eine Art Innenministerin und zwar von Labour.

00:17:47: Sie hat das bekämpft aber sie hat verloren.

00:17:50: Und es verrückt mich jetzt, wer alles kommen darf.

00:17:54: Nämlich achtzehn Leute!

00:17:56: Achtzehn Menschen dürfen aufgrund dieses Urteils kommen.

00:18:01: Das geht also um die Eltern der Mutter, es geht um die Schwester und ihre Familie und gerade noch ein Bruder.

00:18:09: Und ihre ganze Familie insgesamt.

00:18:11: achtzehn Personen dürfen mit diesem Gerichtsurteil jetzt kommen.

00:18:15: Das gilt natürlich auch für sehr viele andere betroffene Personen, die gerne den Familiennachzug so wettet ausdehnen.

00:18:24: Die lassen jetzt alle das Urteil und werden entsprechend gesucht stellen.

00:18:28: Ja, wir sind nicht Großbritannien und trotzdem hat man zwanzig schwer verletzte Kinder und acht sieben ... Das heisst pflegebedürftige Angehörigen.

00:18:39: Aber es sind einfach die Angehöhrungen in die Schweiz geholt aus Gaza.

00:18:42: Also hundert Personen.

00:18:44: Wenn man das extrapoliert, dann kommt man bald, wenn diese Hundert Personen gleich viel mitnehmen

00:18:49: dürfen!

00:18:50: dann

00:18:50: kommen eigentlich auf fast zwei tausend Personen.

00:18:53: Oder vielleicht sogar noch mehr, vielleicht habe ich das falsch gerechnet.

00:18:55: Aber es gibt sehr viele Leute und auch in der Schweiz wird so viel geben.

00:18:59: oder die acht bis sieben Zagankörungen.

00:19:02: Wir haben damals SEM gefragt, nein, es ist relativ klar, dass diese nicht zurücknehmend.

00:19:07: Also mindestens können Sie ein Gesuch stellen?

00:19:10: Und dass man mit jedem zurückfliegt oder zurückbringt auf Gaza?

00:19:13: Ja, in Gaza ist nicht lustig!

00:19:15: Und darum bin ich überzeugt, dass bei uns diesen Fall noch nicht so wie ... aber dass wir ihn auch werden.

00:19:22: Genau, und du hast vorhin gesagt, die Leute teuchten jetzt das genau lesen?

00:19:25: Ich glaube nicht einmal, dass die Leute das genau lese, sondern lesen natürlich v.a.

00:19:29: Anwälte!

00:19:30: Linkin Anwält leset das...

00:19:31: Ja, natürlich, genau.

00:19:32: ...und

00:19:32: sagen dann ja, das ist ihr Senig.

00:19:34: Das ist ein neues Geschäftsfeld.

00:19:36: Als Anwalt könnte man dann einfach sagen, ich würde Papa Lester Nancy suchen in Gaza, die mich anstellen würden.

00:19:42: Und dann so viel zu Amerika, das ist mit laiability Gerichtsurteil.

00:19:46: Ich habe den Anwaltung vielleicht gesagt ja, ich komme dann so und so viel über vor euch.

00:19:50: und ich verschaffe euch ein Breiberrecht in Großbritannien.

00:19:54: Es ist doch der Irrsinn, denn erstens kann man die Leute fast nicht integrieren.

00:19:58: Das sind schwierige Verhältnisse, das ist vollkommen klar, aber es sind viele Menschen auf der Welt in schwierigen Verhältnissen, wir können alle investen.

00:20:07: Wir müssen vielleicht darüber nachdenken, dass diese Länder etwas ähnlicher werden wie den Westen, aber der Punkt ist, wenn ihr euch wundert, dass Rechtspopulismus überall ... Das sind Geschichten, das können wir euch nicht vermitteln.

00:20:23: Warum soll ein britischer Bürger das akzeptieren?

00:20:27: Warum sollen die noch finanzieren?

00:20:28: Weil es ist tot sicher.

00:20:29: Die achtzehn Leute werden das Leben lange nicht arbeiten.

00:20:32: Die wollen nie arbeiten!

00:20:33: Sie können jetzt schon keine Sprache, sie haben keine gute Ausbildung.

00:20:36: Die werden nie arbeiten und am Schluss zahlen, dass der britische Steuerzahler.

00:20:39: Also demmehr

00:20:40: ...

00:20:41: Eher sind aber

00:20:42: Richter.

00:20:43: Richter, richter, Richter sind das Problem.

00:20:46: Gut, gehen wir zu einem anderen ... Das ist die Stadt Seldwila.

00:20:52: Früher hat sie mal Zürich gegessen, aber jetzt ist es der Stadtsseldwiler und das ist die grösste Witzbolz-Stadt aus dem Hauptgebiet Dominic Umbagots.

00:21:00: Die Stadt Züri geht gegen Tischlämpchen und Lichterketten bei Beizen vor.

00:21:06: Jetzt ist wunderschön die Sommerabend.

00:21:09: Wir gehen mit unseren Liebsten, mit den Familien oder sonst mit Kollegen durch ... und gerne etwas essen auf eine schöne Terrasse.

00:21:17: Und wenn es dann dunkel wird, hat man ein Tischlämpel.

00:21:19: Das wird romantisch!

00:21:20: Man hat eine Lichterkette.

00:21:22: Es ist doch wirklich ... Es wird langsam etwas kühl.

00:21:24: Es kommt ein Lüftchen.

00:21:25: Der Weissweiss ist gut oder der Apparol spritzt?

00:21:28: Aber nein, das Tischlämpel geht gar nicht!

00:21:30: Markus, das ist nämlich eine grosse schlimme Plage.

00:21:34: die elektrische Tischlämplen oder Lichterketten nicht weil sie Strom brauchen, sondern wegen der Lichtverschmutzung.

00:21:40: Wahrscheinlich werden ganze Horde von Insekten Ich weiss nicht, von was alles sonst werden.

00:21:46: Irritiert und in Tischlämpchen fliegen dann statt richtig Norden auf Süden verhedern sich irgendwo in den Arktis oder Antarktis, woher immer.

00:21:55: Und sterben nur wegen diesen Tischlämpchen.

00:21:58: Darum müssen sie weg, weg, die Stadt Zürich tut sich jetzt schon überlegen!

00:22:05: Man muss vielleicht noch ein Kompromiss finden, aber grundsätzlich eine geltende Entleidfadung, die man einfach einhalten muss.

00:22:11: Punkt fertig!

00:22:12: Es ist genug mit diesen Tischlämpchen weg damit.

00:22:15: Ich hoffe, dass hier noch fünf Lichtinspektoren angestellt werden, die nichts anderes machen als diese Lämpche überprüfen.

00:22:22: Ja, mir fällt da gar nichts mehr.

00:22:24: Es ist so furchtbar, wie die Stadt zurück in den Eighth Jahrhundert geht, wo man so die Antiluxus und Sitten gesetzt hat und wir dürfen tanzen oder lachen und einfach nichts machen

00:22:38: dürfen.

00:22:38: Zwingli?

00:22:39: Heute in Zürich!

00:22:41: Das ist ein Sieben.

00:22:42: Einfach an dem siebzehnten Juli-Zwusik-Sechsenz.

00:22:45: Dominic von uns im Markus-Som auf neverspalten.ch.

00:22:48: Ja, wir hören uns wieder nächste Woche gleichzeitig im gleichen Kanal.

00:22:51: Und inzwischen gilt, gilt, gilt!

00:22:54: Entschuldigung, wenn ihr nicht links seid.

00:22:56: In diesem Sinn macht es gut.

00:23:04: Das war Bern Eifach.

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