Spezial über die Schlacht am Morgarten (1315)
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Die Morgartenschlacht und ihre Geschichte: Link
Nur bewaffnete Bürger bleiben freie Bürger. Eine kleine Geschichte der Eidgenossenschaft: Link
Das Schwingen ist wohl so alt wie die Schweiz. Eine kleine Geschichte des Viehraubs, der brutalen Eidgenossen und ihrer kuriosen Wettspiele: Link
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00:00:04: Das ist Bern einfach.
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00:00:22: Ja das ist Bern
00:00:24: Spezial
00:00:25: auf einem Ort.
00:00:26: Und zwar aus Moorgarten, der legendäre Ort, wo man nicht genau weiss, welcher Schlacht war... Im Jahr die letzten Hundert und Fünfzehn.
00:00:34: In Kanton-Schweizer, wo man nicht von uns ist natürlich eingefleischte Schweizer.
00:00:38: Er weiss alles über Morgath und wir wollen heute!
00:00:42: Wir wollen heute einfach so, weil wir jetzt gestern im Franzosen gefunden haben, ihren Nationalviertel.
00:00:47: Jetzt müssen wir unseren Nationalvierteln bringen und das ist wirklich den Treffer von Ritzen.
00:00:52: Dominic, was gibt es zu zeigen zum Morgarten?
00:00:55: Zuerst muss man klar sagen, allen Zuger, die Schlacht hat auf Schweizer Boden stattgefunden.
00:01:00: Das ist ja der grosse Streit zwischen Zug- und Schweiz.
00:01:03: Es gibt auch zwei Schlachtenknäler.
00:01:06: Einer ist Schlachtkapelle, aber er ist uralter natürlich die echte auf Schweizern Boden!
00:01:11: Und in den letzten Jahren hat man dann noch so ein furchtbarer Wüste-Schlachtenkmal auf die Zugerboden errichtet.
00:01:17: Die Schweizer waren so hässig, dass sie an der Eröffnung nicht einmal eine Delegation geschickt haben.
00:01:22: Sie sagten, das sei alles fake.
00:01:24: Diese Zuge gibt es für sich bei Ansprüchen von Skarnen.
00:01:28: Aber zurück zu der eigentliche Schlacht!
00:01:30: In November ist das Datum.
00:01:32: Das muss man sich bemerken.
00:01:36: Ja, es ist die erste grosse Auseinandersetzung zwischen Habsburg und der Schweiz mit Y. Es hat ein paar Urner auch einen Teil genommen.
00:01:48: Das heisst in dieser ersten Chronik, als das Jahr später erschienen wurde, wo aber nicht viel steht.
00:01:55: Das unbedeutensvolle hat sich erhoben gegen die Fürste oder die Oberen.
00:02:01: Und das ist schon das Motiv, wo man wichtig ist.
00:02:05: Letztlich sind es Bauern, die gegen Fürsten und Ritter kämpfen.
00:02:12: Der Herzog Leopold, der Bruder von König Friedrich zieht eigentlich im ganzen Süddeutschen Raum ein bisschen Ritter zusammen aus Luzan, auch als Zug aus Zürich usw.
00:02:24: aus dem süddeutschen Raum, also auch rechts herein ist und so weiter.
00:02:28: Und macht eine Strafaktion gegen die Schweizer, wo seit einiger Zeit mindestens ein Jahr in einem Grenzstreit, in einem Markenstreit mit einem Klosterreinsiedler stehen.
00:02:38: Der Kloster-Reinsiedl ist unter Schutz von Habsburg.
00:02:42: Und das Fatale finde ich!
00:02:43: Jetzt kann es einen Vorbereiter zu Ihrer Sendung noch mal etwas Quellen lesen oder?
00:02:47: Die Ritter insbesondere in der Leopold hat natürlich das Gefühl ja ... Wir gehen gar nicht in Krieg.
00:02:52: Es ist eine Strafaktion, wir brennen ein paar Dörfer oder Höfe runter und nennen die Kühe mit oder stellen uns auch noch etwas.
00:03:03: Wir sind ja Führsten ... Ritter kämpfen nur gegen Ritter!
00:03:07: Das Schlacht ist natürlich etwas anderes.
00:03:10: Es ist ein Überfall an einer engen Stelle, wo der Weg zwischen Berg und See vermutlich ist.
00:03:18: Und es ist eigentlich keine richtige Feldschlacht.
00:03:22: Aber es ist gleich verrückt wie die Retter wirklich oft nüsse überkommen und das gar nicht erwartet und dann auch zurückflüchtet.
00:03:30: Es gibt einen riesigen Sturmkofferbar.
00:03:32: Ich kann mich nicht chronisch verlassen.
00:03:36: Du bist ja Schweizer und kennst dich aus dort.
00:03:38: Wieso
00:03:39: weiss man nicht genau, wo die Schlacht war?
00:03:42: Ist das nicht offensichtlich von der Topografie her?
00:03:45: Ja, es ist halt ... Die Topografiede ist nicht an einem Ort nur so.
00:03:50: Ich kann jetzt nicht mehr genau erinnern, wie gross ein Teil ist, aber auch wenn ein Teil auf Zuge ist!
00:03:57: oder die schon den See und diese Hügel, wo es gegen Richtung Ostwehr zuvergeht.
00:04:03: Das ist noch Zug ... Ich glaube, das ist mehr als zwei Kilometer.
00:04:06: Es heisst auch in gewissen Kroniken, die relativ älter sind.
00:04:12: Das ganze Heer hat sich in die Länge gezogen in so einer ein- oder zweier Reihe.
00:04:18: Darum ist der Überraschungsangriff gelungen.
00:04:21: Man hat auch zugewartet bis wirklich zu vorderst vorne, Die Streitmacht ist sozusagen wie ... Hierarchisch gestaffelt gelaufen, vorderst die Geräusche, die Wichtigsten.
00:04:31: Die der Leopold und sein Gefolge.
00:04:34: Und dann sozusagen immer weniger Wichtige, wieder hinten auch noch Fussvolk
00:04:38: usw.,
00:04:39: bis sie an eine Befestigung kamen.
00:04:41: Dann hat man losgelassen.
00:04:43: Einerseits hat man Trosse mit Felsen oder so.
00:04:47: Die grössere Faust hat mit ihr geschügt, dass sie wild geworden sind und umgekehrt sind.
00:04:55: Und das andere muss offenbar auch felsbrocken- und Baumstämme.
00:05:00: Das wird von gewissen Historikern anzuweifeln aber es muss auch eine Rolle gespielt haben.
00:05:05: Das sieht man auch wenn man dort ist oder dass das vom Osten her wirklich eine gute Variante ist.
00:05:12: Letztlich ist es ein Bauern, der eigentlich nicht Waffen haben wie Sandemäher.
00:05:18: Sondern die sich halt irgendwie mit dem wehren müssen, eben mit Hilfe von der Topografie und mit Hilfe des Steins und Baustärmens.
00:05:24: Jetzt ist ja so, dass die Belieferung noch relativ schwierig oder nicht schwierig ist.
00:05:29: Es gibt eine Kölne, die wichtig ist vom Johannes von Winterthur.
00:05:32: Die ist aber erst nach der Schlacht entstanden ab den Treibenden.
00:05:36: Genau kann man sie nicht tatieren!
00:05:38: Aus diesem Museum ist noch ein kleines Historikerstreit entstanden, wo wir vielleicht gegen den Schluss einmal diskutieren können.
00:05:44: Weil eigentlich das Wichtige ist einfach die welthistorische Bedeutung.
00:05:48: und ich sage es wirklich echt, es ist wirklich welthistorisch.
00:05:52: Was die Leute sicher falsch gesehen haben, war nicht der Kampf von der Schweiz gegen Österreich oder von Schweiz?
00:05:58: gegen Habsburg.
00:05:59: Nein, es ist eben dort, wie du richtig sagst.
00:06:02: Es ist eigentlich, wenn man wirklich will, dass er etwas maxistisch beschrieben hat.
00:06:06: Es war ein klasse Konflikt.
00:06:08: Man hatte wirklich den Adl.
00:06:10: Die Habsburger waren ja die Schutzherre vom Kloster Einsiedler.
00:06:13: Die Schweizer sind der Einsiedlers schon vorher immer unglaublich auf Nerven gegangen weil ... Das waren die Bauern, die auch Viehzüchter waren.
00:06:24: Einseiteln war damals eine der wichtigsten Zuchtanstalten für Vieh und Rosse – also unheimlich weltberühmt damals.
00:06:32: Extrem fortschrittlich!
00:06:33: Die haben alles gewusst, wie man Kühe wirklich so grosse Leistungen anbringt.
00:06:38: Deshalb sind die Schweizer Bauern immer gerne bei dem Kloster einseiten sich bedient.
00:06:42: Es gibt irrsinnige Kronik, die Sie mal lesen müssen über einen Überfall ... Also der Überfall von den Schweizer auf das Klosch der Reinsiedler, was die sich natürlich total kümmern will.
00:06:55: Es ist wirklich wahnsinnig dort diese Schweizer geredet.
00:06:58: Dort natürlich das erste Mal in der Weltgeschichte auf als die
00:07:01: Barbaren,
00:07:02: die Kanibalen und die Taliban vom Mittelalter.
00:07:07: Brutalste!
00:07:08: Auch absolut antireligiöse Krämpfer, als sie nach ihren Kloster gingen, haben die Mönche aus ihren Zellen treiben und zum Teil massakrierten das ganze Eigentum zerstört.
00:07:20: Aber eben noch ganz wichtig, dass es wahnsinnig beschrieben wird in dieser Chronik – ich weiss nicht ob ihr sie auch gelesen habt!
00:07:25: Die haben nachher wirklich den Altar oder sind in die Kieler gegangen, haben den Altars gesendet, haben das Zykabuk gemacht, haben sogar ... Wasser gelohnt und geschissen, haben in diesen Klosterkielen geschissen.
00:07:37: Das haben die Schweizer gemacht!
00:07:38: Das hat der Ruf von uns Schweizer nachhaltig gegründet.
00:07:43: Also das waren die Schweizern.
00:07:45: Weiss du jetzt als Nachfahre dieser Barbare?
00:07:48: Was geht dir denn der Kopf?
00:07:50: Ich bin natürlich aus der Schweiz.
00:07:52: Wir waren auch vom Kloster unter Druck.
00:07:57: Aber wir haben es dann etwas anders gemacht.
00:08:00: Immer, wenn das Kloster zu nahe kam, haben wir uns nach Zürich orientiert und fischen.
00:08:05: Richtig ist schon, du hast gesagt ... Das Kloster war ein grosses Grundbesitzer.
00:08:10: Und zwar nur von der fettesten Altweide.
00:08:12: Es ging vor allem um die Altweiden hinter den Mieten, und das Kloster stand auf dem Standpunkt.
00:08:17: Alles was auf ihrer Seite von der Mieten gehört, wenn man dort hinten läuft ... Da hat es noch ein Frauenkloster, der sehr eng mit einem grossen Benediktinenkosten verbandet ist.
00:08:32: Das ist relativ flach und eine schöne Alte.
00:08:36: Die Schweizer wollten dort ihr Fee weiden.
00:08:39: Fee war eigentlich die Volkswirtschaft von Schweiz.
00:08:44: Es gab nichts anderes, es gab noch nicht einen grossen Handel über den Gotthard in Italien.
00:08:51: Das war Provinz, das war überhaupt nicht das Zentrum der Schweiz oder Europa.
00:08:58: Es war wirklich ein Landwirtschaftslang.
00:09:00: Darum war es auch wichtig und es ging um Einkommen.
00:09:03: Wer eine gute Alpe hatte, hat viel Käse gehabt, hat auch viel Fleisch gehabt ... seine Halbertour gebraucht im nächsten Winter.
00:09:14: Und es ist nicht ganz Zufall, dass der Machenstieb vor allem dann im Herbst, den Erdbeeren, besonders heftig war und besonders grob geworden wurde.
00:09:24: Die Retrosions-Massnahme war schon, was die Kille nicht mehr macht.
00:09:28: Sie hat keinen Waffen oder?
00:09:30: Was macht sie?
00:09:30: Sie durch den Kilenbann aussprechen.
00:09:32: So hat man ganz Schweiz exkommuniziert und wir sagten, man dürfte kein Gottesdienst mehr auf der Erde machen.
00:09:40: Und das ist eine lustige Begräberheit wenn einmal in der Dorfkille in Schweiz sind.
00:09:44: Der hintere Teil ist zwei Meter abgesenkt.
00:09:48: Ich weiss nicht, ob es stimmt.
00:09:49: Aber man hat mir das einmal gesagt... Man machte das bewusst dann zwei Meter unter die Erde.
00:09:55: Dann konnte man gleich noch Gottesdienst feiern, weil sie nicht mehr auf der Erde waren.
00:09:59: Sie sind auch ein Währer-Mentorvator!
00:10:01: Aber man sieht wirklich, dass wenn man hier geht und diejenigen, die in Schweiz noch in Gottesdienste gehen, das ist eine ganz wichtige Geschichte.
00:10:10: Es war natürlich wirklich ein Straf, wenn man nicht mehr den Gottesdienst inspirieren darf.
00:10:16: Das haben die Schweizer auch weggehalten und vielleicht noch eine geopolitische Lage muss man vielleicht noch wählen.
00:10:21: in dieser Zeit gibt es nur zwei.
00:10:25: Deutsche Könige, es gibt die Wittelsbacher aus der Luxemburgischen Kurfürsternfraktion unter Habsburger eben Friedrich.
00:10:33: Die Schweizer orientieren sich natürlich zu dem Wittlsbacher-König weil er ist wieder weg und er ist ein Fint vom Habsburgen.
00:10:41: also man tut klar diese Allianz anders anschauen und man lässt sich auch von diesem Wittlesbacherkönig Alle diese alten Freiheitsbriefen und insbesondere die Reichsunmittelbarkeit, die alle drei Uhrkantöne haben, lassen sich bestätigen.
00:10:59: Das ist geopolitischen Afro gegenüber den Habsburgern, die das an sich nie richtig anerkannt hat.
00:11:05: Darum wird aus dieser Strafaktion in Morgarten dann auch viel mehr.
00:11:10: Ich bin zwar ein Opfer der historischen Generation von den Achtzigruhren-Ninzigerjahren, aber das lasse ich mir nicht lassen.
00:11:19: Viel grösser ist als nur das Verhindern von Neustrophaktionen.
00:11:25: Zwei Dinge seien, dass die EU-Politik erwähnt hat, weil wir sehr gerne nach einer schnellen Vertufe, aber zuerst noch schnell zur Volkswirtschaft.
00:11:31: Das ist wirklich ganz wichtig und etwas, was die Leute nicht öffnen.
00:11:34: Du hast gesagt oder Feizucht, die Feivirtschaft war es entscheidender in dieser Gegend.
00:11:39: Und das gilt für die ganzen Vorwalpen in der Schweiz und das ist auch eine wichtige Zeit.
00:11:43: Die Ritze hundertfünfzehn ist diese Zeit, wo's wärmer wäre!
00:11:46: Es wird so ab dem Jahr tausend wärmeres Klima.
00:11:50: Das führt dazu, dass die Alpen unglaublich interessant werden zum auch das Vieh auvertreiben und dort nachher auf den Alpen zu lohnen.
00:11:59: Die ganze Umstellung der Feinwirtschaft für diesen Voralpen Die Gebiete findet dann statt.
00:12:05: Drehzehnt, Vierzehnte und Jahrhundert.
00:12:07: Und das ist enorm wichtig wirtschaftshistorisch, weil es führt dazu, dass die Schweiz so wie in der Landwirtschaft zweiteilt wird.
00:12:14: Flachland bleibt im Ackerbau und Voralpen – natürlich auch Alpen, aber vorhanden Voralpegebieten.
00:12:21: Das ist Berner Oberland, das ist die ganze Inner-Schweiz, klar
00:12:24: aus.
00:12:25: Das sind aber die Graubünden, um nicht zu teilen.
00:12:28: Zellerland, ganz wichtig.
00:12:29: Die Gebiete, die für Teilgenossenschaften sehr wichtig sind, die Vorhalbegebieten steigen um und viel Wirtschaft.
00:12:36: Viel Wirtschaft ist insofern etwas ganz Interessantes.
00:12:40: Man hat noch nicht gross exportiert, aber es fängt dann ganz schnell an!
00:12:45: Es ist eigentlich die erste grosse Exportindustrie der Schweiz.
00:12:49: Und das führt dazu, dass zum Beispiel die Schweiz, die Urner und auch ... Klar noch und so weiter, die exportieren Fleisch und Käse.
00:12:57: Einerseits auf Italien, teilweise in einem süddeutschen Raum oder ins Flachland.
00:13:01: Und das wird sehr wichtig für diese und sie werden auch reich.
00:13:05: Doordner werden reich!
00:13:07: Der Gründer und der Botte hat den Köln ausgebaut werden, hätten mit zu tun, dass sie mit dem Vieh wird schon viel Geld bekommen.
00:13:15: Ja,
00:13:16: es ist nur möglich.
00:13:17: Oder weil du natürlich mit Fehlwirtschaft pro Hektare viel mehr Kalorien erarbeitest als mit Korn.
00:13:23: oder wer ist denn schon der ganze Zeit?
00:13:25: Weizen und Hafermilch gibt's noch gar nicht?
00:13:27: Veganer auch nicht!
00:13:28: Sondern Milch, Rahm, Butter und Fleisch... Das ist richtig proteinreiche Nahrung.
00:13:38: Der erste drum kannst du exportieren.
00:13:40: Und
00:13:40: das Zweite muss eben noch verrückt werden wegen Protein.
00:13:44: Die gewiffen jetzt vor, warum die Eigenose noch militärisch so stark
00:13:47: sind.
00:13:48: Diese Schweizer werden viel grösser wegen dem.
00:13:50: Sie essen Fleisch und trinken Milch.
00:13:53: Das klingt wirklich ein bisschen mythologisch ... Aber es ist so!
00:13:57: Die Eigenosen sind gröser als ihre Gegner, als die Italiener aber auch als die Deutschen aus dem Flachland.
00:14:04: Wir waren ja dort auch Deutsche.
00:14:05: Aber sie sind größer und kräftiger wegen dieser Proteine.
00:14:09: Und diese Viehwirtschaft hat einen anderen Charakter zu weinen.
00:14:12: Ich kann es euch ein wenig erwähnen, die Leute werden stärker.
00:14:15: Sie haben eine Prämie Zeit zum Blödsinn machen!
00:14:18: Du kommst auf der Alpe und musst nur diese Kühe hüten und fangst an zu schwingen, fangest an Steirühren,
00:14:23: fängst
00:14:23: an.
00:14:24: alle die typischen Elblerspiele, die wir heute noch pflegen empfangen denen an wie es diesen jungen Mann natürlich und langweilig ist.
00:14:32: Und junge Männer machen immer Seich wenn sie langweillig
00:14:35: sind und sie fangen
00:14:36: damit mit ihnen weg.
00:14:37: Das macht sie militärisch Hurenstach.
00:14:40: Die Schweizer... ganz speziell.
00:14:42: Die Schweizer gelten das die stärksten Krieger und der Eignossen.
00:14:46: Das passiert in einigen Morgarten, dass sie erleben den Tapsburger zum ersten Mal.
00:14:50: Der zweite Jasperg ist wichtig ... Die Viehwirtschaft führt dazu, dass man immer genau was Schweizer dem Machen anfängt.
00:14:58: Viehe auch lauen.
00:14:59: Das machen die Vieh-Züchter auf der ganzen Welt.
00:15:02: Sie können in Afrika schauen und in Asien.
00:15:04: Vieh Züchter sind aggressiver als Ackerbohren.
00:15:07: Die Viehh-Zeuchter gehen sich gegenseitig aus Viechlauen.
00:15:11: Und das führten sie zu dem Magenstreit.
00:15:13: Jetzt sind wir aber schon bei der Geopolitik angelangt.
00:15:16: Ich habe einen vorhin gesagt Klassenkonflikt ... Die Habsburger sind Vertreter, die Schutzherren der Einseite, müssen die Strafaktion machen und kommen das Ritter her auf dem Morgarten und kommen total auf die Schnitze.
00:15:29: Und das ist das Welthistorische Erreichen.
00:15:31: so wichtig, Dominik Pfarrfott!
00:15:36: Was noch passiert ist, dass die Talschaften näher zusammenrutschen.
00:15:40: Das finde ich eine interessante Wirkingsgeschichte von Morgarten.
00:15:45: Es kommt kurz darauf ab und schreibt mir den Morgenarten Brief.
00:15:50: Ein weiterer Freiheitsbrief.
00:15:54: besser gekämpft hat, als der von zwölf-einen-Ninzig.
00:15:58: Und wo interessanterweise zum ersten Mal auf Mittelhochdeutsch abgefasst ist.
00:16:02: Wo inhaltlich jetzt nicht wahnsinnig anders ist als Zwölf einen-ninzig aber insbesondere ich habe dort auch die Textnummer gelesen vorhin.
00:16:09: Das Interessante ist dass man sich halt... Ich glaube zum ersten mal auf diese Art und Weise sagt wir wollen Ein Herr von aussen, nur gemeinsam akzeptieren.
00:16:21: Wir kommen dann gleich zur Frage vom Sendemäher, ob wir ihn sehen können oder nicht?
00:16:26: Sogar noch extremer!
00:16:27: Alle drei Tatschafter müssen zustimmen, bevor man ein Herr aus dem Akzeptiert von außen.
00:16:33: Aber am vierten Juli haben wir es besprochen... Wegen der USA, oder?
00:16:38: Man schreit das bei sich.
00:16:40: Man schreibt kein Brief nach Habsburg oder auch ein
00:16:42: Wittelsbacher-Deutschkönig
00:16:44: und sagt man sind jetzt unabhängig.
00:16:46: Sondern wir müssen einfach miteinander machen ab!
00:16:48: Wir akzeptieren den Übrigens kennen Herr.
00:16:50: Das ist glaube ich die geopolitische Lage.
00:16:52: Sie akzeptieren das nicht, sie akzentieren es noch zu zweihundert Jahre lang nicht.
00:16:58: Das muss man schon in den grossen Bocken sehen und ich glaube du hast es einmal zusammengezählt dass es irgendwie acht oder vierzehn Auseinandersetzungen gibt.
00:17:06: dann in diesen zweihundert Jahren und letztlich hat diese Frage nie ganz geklärt wird bis zu dieser Erbeinigung von fünfzehundert Elf
00:17:16: Genau, und was wichtig ist ... Ich glaube, es gibt nicht mehr in den Kopf.
00:17:19: Es gibt nicht immer im Kopf.
00:17:20: Die Militärin ist auseinandersetzig zwischen der Eigenossen und der Habsburger zwischen den Treibenden und den Fünfzen und den Elfen.
00:17:28: Und von diesen Fünfzehnten kennen die Habsburgers, wenn sie richtig am Kopf haben, über zwei gewonnen.
00:17:34: Der Rest hat immer die Eigenosen gewonnen!
00:17:37: Teilgenossen sind militärische Grossmacht in dieser Zeit, das müssen wir euch merken.
00:17:41: Und nur deswegen sind wir übrigens unabhängig.
00:17:43: Für alle die Leute, die sich schwerten mit der Schweizer Armee und das Gefühl haben müssen aufrüsten.
00:17:48: Ich sage euch, die Schweiz wäre nie entstanden!
00:17:50: Wenn nicht... Teilgenossen, die militärisch so überlegen waren.
00:17:54: Und da gibt es viele Gründe.
00:17:55: Einer haben wir schon vorgenommen mit der Protein, das andere ist Schweizucht, die dazu geführt hat, dass sie aggressiv sind und sich in der ganze Zeit gegenseitig
00:18:03: überfallen
00:18:03: haben.
00:18:03: Das ist gut, das ist militärisches Training natürlich!
00:18:06: Aber was ganz wichtig ist einfach, dass Leute nicht checken oder meinen, dass wir jetzt auf Protonationalismus machen.
00:18:13: Das war nicht ein nationales Projekt von diesen drei.
00:18:17: In einer Schweizer Kante in Sondern ging es wirklich darum, und deshalb habe ich auch einen Klassenkonflikt.
00:18:22: Die Bauern und die Handwerker dieser Gegend, v.a.
00:18:24: die Bauern- und auch die eingesessenen Adligen – aber das war nicht viel, sondern ein stäufig niedriger Nadel – haben nicht wollen, dass die Fürsten ihnen reden.
00:18:34: Sie wollten nicht, dass zum Beispiel die Habsburg, wo ja auch ein Schweizer geschlecht war, auf der Habsburger Cockt ist, Sie chemischen oder besser gesagt in Territorien mit Recht an sich nehmen.
00:18:45: Das war auch der Konflikt.
00:18:47: Welthistorisch war es deswegen, weil die Neutrizer unter den Fünften das erste Mal ein Bauernheir und ein Ritter her.
00:18:55: Beziehung zu den Trittern sind eigentlich diese ... Das war ein Panzer-Trupper vom hohen Mittelalter.
00:19:00: Das ist wirklich, was man heute von Drohnen rettet oder von Atombomben.
00:19:04: Das waren damals die Dritte.
00:19:06: Die Dritten waren fast unschlagbar.
00:19:08: Und erst mit den Schweizeren ... Das ist wahnsinnig!
00:19:11: Mit den Eigenossen, später etwas später mit den Engländern und zum Teil auch Schotten sind die Dritten überhaupt wieder geschlagen worden.
00:19:19: von Infanteristen und Teilgenassen waren wirklich nur Fuss-Truppen, die praktisch keine Roske hatten.
00:19:26: Und das war wichtig!
00:19:27: Die Bauern haben den Adl besiegt.
00:19:30: Das war eine Sensation, die in ganz
00:19:33: Europa beachtet
00:19:34: wurde.
00:19:35: Jetzt hätte man merken können oder eben im Morgarten ist Topografie dann die Bauern zu Hilfe kamen und Baumstämme und Steine usw.. Darum hat man das noch nicht so genau gewusst.
00:19:48: Die richtige Sieg, die viel wichtigere Siege vielleicht noch, war dann Sämpach.
00:19:52: Denn in Säempach ist zum ersten Mal ein ganz anderes Gelände.
00:19:56: Ich habe mal in Sursee gewohnt und kenne den Schlachtgeländen gut.
00:20:00: Das sollte man auch mal anschauen.
00:20:01: Auch eine schöne Kappelle.
00:20:02: Und dort weiss man genauer, wo es wirklich war.
00:20:06: Und dort ist wirklich mehr oder weniger offene Feldschlacht.
00:20:09: Es hat auch ein bisschen Abhang, aber es ist nicht so eine Überfallartung.
00:20:14: Dort kam dann die Hellebarde zum Einsatz.
00:20:18: Also diese unglaublich brutale Waffen, wo du einen Ritter ... Wenn er hoch zu rossisch ist, kannst du ihn abschränzen und wenn er am Boden liegt, ist er mit dem Käfer auf den Drucken.
00:20:27: Weiss gar nicht was machen, dann musst du nur noch der Halsaufschlitz in irgendeinem Loch finden zweimal umdrüllen und dann ist es gut.
00:20:36: Das war im Fall wie ein Büchsenöffner.
00:20:41: Du hast nachher so draufgekauert und hast den Brustpanzer vom Ritter aufbrechen können, dann hast du ihn
00:20:49: gestochen.
00:20:50: Was ich noch finde oder auch weil ich einen Hinblick auf den ersten August etwas gelesen habe und dann auch etwas wird geschrieben auf neblespalter.ca.
00:20:59: Ich
00:20:59: denke es geht auch darum... Die Talschaften haben sich ja selbst organisiert.
00:21:06: In diesen Briefen, sie sind im Bundesbrief zwölf einig neunzig oder dreizehundert
00:21:09: fünfzehn
00:21:10: Morgartenbriefe ist ganz ein grosser Teil
00:21:12: auch richtig
00:21:13: eine Art wie ein bisschen ein Strafrecht,
00:21:15: Rechtsvorschrift.
00:21:16: Also die haben sich selber organisiert und sich selber
00:21:19: recht geben.
00:21:21: Es war auch eine kulturelle Ordnung, wie man miteinander umgeht, wo nicht der Staat festgehalten hat.
00:21:26: Und letztlich wollte man schon auch ... Friedrich Hayek sagte ihm, eine gewachsene Ordnung hätte man bewahren wollen.
00:21:34: Vor Top-Down-Einflüsse von irgendwelchen Fürsten, die weit weg sind und eigentlich gar nichts zu sagen haben.
00:21:39: Das ist im Schluss sehr liberal.
00:21:43: Ordnung, wo die Menschen sich selbst gänzen.
00:21:46: Eine Selbstorganisation, die von Top-Down-Einflüsse gerettet werden muss und irgendwelchen der hergeloffenen Fürsten, die es Gottes genadert umdrehen, sagen, dass sie jetzt mehr wert als die Organisation dieser Bauern.
00:21:59: Und die Bauern sagen, nein wir organisieren uns selber!
00:22:02: Das ist eben auch noch ein Gedanke, das ich gerade in der heutigen Zeit, an dem wir unsere Ausheit geopolitisch alles so furchtbar schlimm wurde.
00:22:09: Die Schweiz, wir können uns nicht mehr selber organisieren.
00:22:14: Wir müssen EU-Sicherheitspolitik übernehmen, wir müssen EU alles übernehmen.
00:22:19: Nein!
00:22:20: Unseres Land gibt es nur,
00:22:22: weil
00:22:22: wir eine Ordnung haben, die wir von unten auf uns selbst kennen und auch einerseits die staatliche Ordnung, aber sie ist auch eine kulturelle Ordnung.
00:22:31: Bedroht ist insbesondere, weil wir nicht mehr davon reden in der Schule.
00:22:34: Weil wir den Litten nicht mehr Lust haben darauf und die Medien nicht mehr darüber schreiben.
00:22:39: Und auch weil wir eine hohe Zuwanderung von Leuten haben, die diese Orten über Jahrhunderte gewachsen ja gar nicht kennen.
00:22:45: Und dann zur Selbstregierung?
00:22:46: Das ist wirklich sehr wichtig!
00:22:49: Die erste Schlacht, wo die drei Orte ihre Selbstregierungen auf eine Art verteidigen, wie es geht um das ... Du hast angesprochen, dass Reichsummittelbarkeit zwölf-einendrießig erhaltet.
00:23:00: Uri, als erster Kanton dieser Reichsunmittelbarkeit nachher ist.
00:23:04: schweiz ist irgendwie die Ritze hundertneinundsech.
00:23:07: Äh zwölf neun Sechs glaube ich so etwas und noch mit Ritzenhundertneinen ist Unterwalden.
00:23:12: Und das ist ganz wichtig!
00:23:13: Zwölf eine Dreiß.
00:23:15: Heisst reichs unmittelbar heisst damals ... Das ist ein ganz wichtiger Begriff und da war uns in der Schweiz auch nicht die Einzige.
00:23:21: dass du direkt im Kreiser unterstellt bist.
00:23:23: Und das eben nicht irgendwie ein Kloster oder einen Bischoff, oder eben im Fürsch, wie zum Beispiel in den Grafen von Habsburg
00:23:31: ... Zwischengeschaltet
00:23:32: sind zwischen dem Kaiser und der.
00:23:34: Und du bist eigentlich direkt im Kaiser unterstellt.
00:23:37: Dann haben die Bauern z.B.
00:23:39: im Unterland überlegt, wie wir uns jetzt organisieren können?
00:23:44: Das ist ganz gemeint!
00:23:45: Zwölf-Einendriessig hat Uri schon ein Land gemeint.
00:23:48: Und in Dreizehundert und zwölfneunersechzig kommt ein Schweiz-Landsgemeind.
00:23:52: Und dann kommt sie auch in Unterwalden.
00:23:54: Und die Morgarten, dort sind diese Schweizer, das ist schon Landsgemeinde
00:23:59: organisiert.
00:24:00: Wir halten die Schlüsse auf und es hat eine enorme Langzeitwirkung gehabt.
00:24:10: Die Schweiz ist bis jetzt prägt von dem, dass wir uns selber organisieren, dass man sich selbst regiert.
00:24:20: Sehr sehr viele Demokratie sind inzwischen auch entstanden.
00:24:24: aber sie haben diese Mentalität.
00:24:26: Die Kultur, nie ganz begriffen.
00:24:29: Schauen in Frankreich und Deutschland.
00:24:31: Sie wählen zwar unsere Leiter, aber eigentlich warten sie immer noch auf den Kaiser!
00:24:36: Wir warten nie auf der Kaiser
00:24:38: auch wenn es Ursula
00:24:40: von der Leyen die Erste ist.
00:24:41: Das machen wir nicht.
00:24:42: So gut, das war Bern einfach spezial
00:24:46: über
00:24:46: Morgarten.
00:24:47: Meinem Gefühl hat, dass alles etwas übertrieben ist.
00:24:50: Ich sage euch, das ist alles richtig Das ist alles Richtige und wenn das nicht einverstanden sind, dann können wir anfangen zu diskutieren.
00:24:56: Denn es gibt nichts Schöneres und Besseres über die Schweizer Geschichte zu diskutiert.
00:25:00: Du hast auch eine Dominik wert.
00:25:02: viel zu wenig gemacht heute, weil diese Leute sind dieses Landes satt!
00:25:07: Sie wollen das nicht!
00:25:09: Sie finden es blöd.
00:25:10: Sie
00:25:11: finden auch blöd,
00:25:13: dass sie niedlich an der Absträgerung sind?
00:25:17: Genau.
00:25:18: Sie haben es nicht geähren ... Sie sind die neue Habsburger.
00:25:20: Nein, sie sind hier.
00:25:21: Wie hat dieser Kaiser beim Schiller?
00:25:22: Ist doch ganz genial.
00:25:24: Der Typ, der zuerst das Gefühl hatte, er müsse einen Kaiserdielen in den Habsburgern geben.
00:25:29: Ich weiss nicht mehr wie er heisst, ich lasse das noch anliefern.
00:25:32: Und dann sah es aus auch ein.
00:25:34: Das war Simon Michl vom Mittelalter.
00:25:37: Er
00:25:38: ist ja auch den Sohn gewonnen, oder?
00:25:41: Genau!
00:25:41: Das war sehr einfach.
00:25:42: An dem fünften Juli, im Jahr übermorgen, Dominic Feusius und Marco Somm auf neberspalten.ch.
00:25:50: Wie immer tun euch nicht entschuldigen, wenn ihr eignossen sind und dass sie bleiben.
00:25:55: In diesem Sinn macht's gut bis man in der gleichen Zeit einen Kanal.
00:26:05: Das war sehr einfach.
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