Junge und die Zuwanderung, IV-Defizit, Linke und die Milliardäre, Bäume, Bern
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Warum die Jungen plötzlich gegen die Zuwanderung stimmen (Tamedia): Link
IV-Defizit: Zunahme von psychischen Erkrankungen? Link
In der Schweiz ist sein Geschäft verboten – aber Luzern macht mit ihm Millionen (Tamedia): Link
Schwedens Experiment mit dem Sozialismus – und warum es scheiterte: Link
In 1400 Stadtwohnungen leben Menschen, die zu viel verdienen (20Min): Link
Bern: Zwischen Goodwill, Filz und Aussitzen (Tachles): Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:22: Ja, das ist aus dem Garten der letzten Juli, Dominic Faisy und Marco Somm.
00:00:26: Ja, es ist Sommerzeit und deshalb läuft aktuell sicher nicht so viel.
00:00:30: Und da gibt's immer wieder sehr interessante Artikel von unseren Kollegen, die im Sommerlach arbeiten wie wir auch arbeiten.
00:00:38: Eine wichtige oder interessante Studie eigentlich ist von Tramedia vom Armin Müller und dem Konradin Stählen.
00:00:45: Es geht um Zuwanderungs-Initiativen, um diese Zehn Millionen Initiativen.
00:00:50: Worum haben die Jungen so gestimmt, dass sie sagen, Dominika sind die wichtigsten Erkenntnisse?
00:00:56: Ja, das ist interessant.
00:00:56: Sie haben sich genau angeschaut, was da passiert ist oder zuerst zu bezahlen.
00:01:01: Also gemäß der Nachwahlbefragung, die die Medien gemacht haben, haben diese achtzehn bis vierunddreißigjährigen zu achtvierteprozenten Jahren gesagt.
00:01:09: Das ist drei Prozent mehr als eigentlich ein Ergebnis und die, die noch etwas älter sind zwischen fünf und dreizehneunervierzig Jahre, haben sogar zugestimmt mit einen Fünfzig Prozent.
00:01:19: Noch ist jetzt die Nachwohlbefragt-Voxanalyse nicht hier, aber wenn man es ... Ansehen, was da möglicherweise passiert ist, ist schon interessant.
00:01:26: Der Wohnungsmarkt führt natürlich auch dazu, dass die Jungen ein grösseres Problem haben.
00:01:32: Viele haben ein gröseres Problem überhaupt etwas über zu kommen.
00:01:35: Die älteren Leute in der Schweiz sind entweder im Häuschen, wo ihnen selbst gehört – das nimmt sie jedes Jahr!
00:01:42: Anwärts zu, und zwar exponentiell nimmt das zu.
00:01:46: Oder sie sind schon lange in einer Miete.
00:01:49: Und dort hat es schon ein System, dass in diesem Bereich der Bestandesmieten die Miete nicht aufgehen.
00:01:57: Bei den Neumietern, wo irgendjemand jung ist oder etwas sucht ... dort explodieren die Preise auch.
00:02:04: Der Merk geht auseinander und so aufeinander gehen Generationen im
00:02:07: Wohnungsbereich.
00:02:09: ähnlich gilt für den Arbeitsmerk oder auch für den Dichterstress?
00:02:16: Es gibt wahrscheinlich noch einen anderen Grund, der vielleicht unterschätzt wird in diesem Artikel, ich meine es könnte einfach sein, dass halt die jüngeren Konsortiven geworden sind.
00:02:26: Das haben wir schon ein paar Mal erwähnt, das ist noch mehr, dass ja eigentlich jetzt die alten Nachdenken gehen.
00:02:30: Sie dominieren natürlich jetzt zehn Jahre.
00:02:33: Früher war es immer ein bisschen das Gleiche, die Alten wählen konservativ oder bürgerlich und die Linken sind die Jungen.
00:02:40: auch für dich können sie sein?
00:02:42: Dass all diese Jungen zunehmend skeptisch sind, was linke Rezepte oder linke Politik betrifft.
00:02:48: Das könnte ja auch einen grossen und wichtigen Zusammenhang sein.
00:02:51: Ich
00:02:52: denke, ich meine
00:02:52: einen Fünfzehn von diesen Leuten, die eigentlich am arbeiten sind.
00:02:56: Das finde ich auch noch interessant oder?
00:02:57: Es ist ja die aktivste Bevölkerung wirklich diejenigen, die richtig gehen müssen oder arbeiten.
00:03:04: Die sind heute meistens kräftig und da glaube ich ... Ja, hat sicher zu tun mit dem Arbeitsplatz und zwar nicht nur, dass die Leute Angst haben
00:03:12: um den
00:03:12: Arbeitsplatz, sondern es geht auch um Tupoleid und das Wort Überfremdung!
00:03:17: Also man hat letztlich jemand erzählt die in der Bildungsbürokratie in Zürich arbeiten oder im Bildungsdepartement.
00:03:25: Und erzählt auch, da sind langsam so viele Deutsche.
00:03:28: Das ist ja Wahnsinnig!
00:03:30: Und das ist ein Effekt, wo auch eine Rolle spielt, dass die Leute langsam das Gefühl haben, wir werden überall majorisiert und das betrifft natürlich aktive Bevölkerung viel stärker als Menschen, die schon pensioniert sind.
00:03:42: Das kommt einem Artikel vor?
00:03:43: Oder man hat abgebildet wie all diese eingewanderten Personen ... Sie sind im Jahr zwanzig, vierundzwanzig.
00:03:51: Und das ist klar!
00:03:52: Die sind irgendwie so zwischen zwanziger und fünfdreißiger, oder?
00:03:57: Und sie sind natürlich schon eine Konkurrenz für die Eltern.
00:04:00: Sind es eher nicht eine Koncurrenz?
00:04:02: Dort ist es eher so, dass diese zum Beispiel in einer Firma halt dann irgendwie aufsteigen ... Weiss ich ... Aufsichtspositionen oder Stäbpositionen, wo sie, weil sie Schweizer haben, Sprache reden.
00:04:14: Auch Kultur und Recht kennen einen eher gewissen Vorteil.
00:04:18: Ich glaube schon... dass es dann eben diese Generation zwischen den Zwänzgen und den Fünf- und Dreißigen mehr spürt als andere.
00:04:24: die Konkurrenz am Arbeitsplatz, aber auch das was du sagst.
00:04:27: Dass irgendetwas wie ... dass etwas kulturelles verloren geht.
00:04:33: Ich denke an gewisse ungeschriebene Regeln, wie man miteinander umgeht und wie das Hierarchien in der Schweiz sind, wie die Sachen diskutiert werden – ganz anders als in Deutschland!
00:04:44: Das ist ein riesiger kultureller Unterschied und es wird völlig unterschätzt was das auch in der Schweizer Ausmacht ausmacht.
00:04:54: Aus einem gewissen kulturellen Pragmatismus entstandene Regeln, dass das auch ein riesiger Vorteil ist von diesem Land.
00:05:00: Dass wir aber anders funktionieren.
00:05:02: Und ich glaube es ist die Generation, der dann wieder die Eigenheiten vermisst und sie erlebt das eben weg dieser Zuwanderung ganz stark auch am Arbeitsmarkt wo die meisten normalen Leute ihren Alltag verbringen.
00:05:12: Darum ist es so wichtig.
00:05:14: Absolut, absolut!
00:05:15: Gut also eine interessante Artikel in der Medien.
00:05:19: Dann gehen wir zum anderen Artikel, welcher bei uns im Nebenspalter war.
00:05:23: Sehr gut gelaufen ist von Matthias Binswanner, Ökonom an der Fachhochschule Olten.
00:05:29: So ist er einer der originellsten Köpfe des Handys in den Schweiz, Dominic Vagatz.
00:05:33: Er hat sich genau angeschaut, was hier bei dem Versehensversichern passiert?
00:05:38: Die ist an sich im Jahr zwanzig eindrissig bankrot und der Grund ist die Zunahme von den Neurennten seit zwanzagsechzehn, also wären zehn Jahre.
00:05:49: Noch dann hat er allen Bärs immer gesagt ja ja wir werden dann können diese E-V Entschuldigen bis ins Jahr zwenzig dreißig oder?
00:05:58: Das ist noch verrückt, oder?
00:06:00: Ein Zweihundert Neurenntenbezüger.
00:06:05: Insbesondere das haben wir schon mal vermeldet bei den jungen Erwachsene, von achtzehn bis vierundzwanzig.
00:06:10: Oder auch bei den Leuten kurz vor der Pensionierung sechzig bis vierundsechzig.
00:06:14: Und im Zentrum stehen diese psychischen Erkrankungen unter Matthias Binswanger, der tut die Geschichte rekapitulieren.
00:06:24: Das war schon mal ein Problem.
00:06:28: Man hatte in den letzten Jahren einen starken Anstieg von der IVA-Meldung.
00:06:35: Nicht nur bei psychischen Errankungen, aber auch.
00:06:39: Und ab dem Jahr die neue Meldung ist schlagartig zurückgegangen.
00:06:43: Erst im Jahr zweizehntzehn ging es wieder nach Opsi.
00:06:45: Er kann aufzeigen in diesem Artikel, dass es eine andere Politik war.
00:06:51: Das Entscheidende ist halt der Zugang zu diesen Eifau-Renten.
00:06:56: Man hat viel strenger beruft, insbesondere bei psychischen Erkrankungen, um die Abklärung intensiviert und man hat wirklich auf Integration vor Rente gesetzt – das, was wir auch jetzt wieder behauptet haben.
00:07:09: Aber die Wirkung ist jetzt einfach völlig verpufft.
00:07:12: In den Jahren des Jahrhunderts ist die Zahl der neuen Renten um die Hälfte zurückgegangen und dann ab dem Jahrhunderteam war es wieder obsig gegangen und er kann dort wieder zeigen, dass es mit den Abklärungen von psychischen Erkrankungen zu tun hat.
00:07:27: Es ist also ein politischer Entscheid, ob TV-Twenty-Eine dreistepankrotisch oder
00:07:31: nicht.
00:07:32: Aber wieso haben wir im Jahrhunde die Praxis wieder erleichtert?
00:07:36: Was war dieser Grund?
00:07:38: Ja,
00:07:39: gemäß dem Artikel hat man es nicht erleichtert.
00:07:42: Man hat einfach im Zweifel ... Das ist schwer nachweisbar und ist sowieso.
00:07:51: Es gibt auch einzelne Bundeskriegsentscheide.
00:07:53: Ich kann mich daran erinnern.
00:07:56: Es ist halt schwierig, wenn du so eine bist, die abklärt, dass dann wirklich hart bleibst.
00:08:04: Es ist halt viel einfacher, die Arbeitsunfähigkeit zu ermöglichen als sie zu verhindern.
00:08:08: Und das glaube ich – oder gemäß Mathias Binswanger hat diese Rolle gespielt?
00:08:15: Es ist ja zum Beispiel interessant.
00:08:16: Ich kann mich gut erinnern, dass diese Diskussion angefangen hat um die Frau Schein-Infaleide schon den Begriff war und ich habe es dort auch in der Weltoche
00:08:25: gesehen.
00:08:25: Die Weltoch hatte das dann stark propagiert und hat sich bei Jens Stummer unseren Kollegen Markus Schärr zum Spezialist verschleudert Trauma aufgeschrieben und ist doch interessant.
00:08:36: Schleuderträume war damals am Anfang dieser Diskussion ein grosses Thema.
00:08:40: Es gab sehr viele Leute mit Schleuterträumen
00:08:42: hier.
00:08:43: Heute
00:08:44: hat es enorm zu abgenommen, die Leute haben nicht mehr so viel Schleiderträuma.
00:08:48: Und das zeigt ja einfach – es gibt einen Spielraum, es gibt halt Krankheiten, wo man nicht ganz klar objektiv festhalten kann.
00:08:55: Das heisst nicht, dass jeder simuliert, was einer Krankheit hat überhaupt nicht aber es lässt sich nicht objektive feststellen.
00:09:01: Für eine soziale Versicherung ist dies deutlich.
00:09:04: Das ist der Punkt.
00:09:06: Ich gebe nichts dazu, dass man wieder die Anklärungen viel härter machen muss.
00:09:12: Die haben natürlich eine abschreckende Wirkung.
00:09:13: Das ist auch der Punkt!
00:09:15: Wenn die Leute wissen, es ist aber schon schwierig ... Sie können auf Herz und Nieren prüfen, dann tun alle diese Menschen, die vielleicht ein bisschen Grenzfälle sind oder sie können schlafen oder sie haben psychische Probleme, aber nicht so schlimm, dass wir gerade einen Seifer über Renten bräuchten.
00:09:33: Praxis unglaublich wichtig.
00:09:35: und letztlich ist eine Führungsfrage.
00:09:36: Meinem Baumschneider ist der Bundesrätin und sie könnte im Prinzip sagen, ich würde das hier wieder härter prüft werden und dann können wir eine unglaubliche Beitrag leistet an die Gesundung dieser Sozialversicherung.
00:09:47: Entschuldigung aus linker Sicht eigentlich auch vernünftig wäre.
00:09:51: Also sehe ich euch nicht ein, warum man das gut findet wenn Leute einen Einfauen haben bekommen, wo sie ihre eigenen Leute unbedingt brauchen?
00:09:58: Und dann weisst du die Programme Integration vor Renten, wo man uns seit zwanzig Jahren erzählt.
00:10:03: Die kosten ja hunderte Millionen von Franken und die Frage ist was sie wirklich bewirken?
00:10:09: Und die Frage war vor allem auch dort oder?
00:10:11: Man kann natürlich diese Programme auch nützen um herausfinden inwiefern jemand wirklich mitschaftt und sich integrieren will wieder.
00:10:18: angesichts normaler Arbeitsmärkte.
00:10:22: Und wenn jemand dort nicht mitmacht, dann muss man schon sagen ... Dann ist der Verdacht halt gross, dass jemand eigentlich nur ein Ziel hat errennt und gar kein Ziel hat wieder auf eigenen Beinen zu stehen.
00:10:32: Jetzt sind wir wie beim Grundsatz, wo man noch lebt, im Alltag auf den IV stellen muss.
00:10:36: Entweder ist der Sozialstaat eine Hängematte oder ist es Trampolin?
00:10:41: Wenn er eine Hängematte ist, dann führt es dazu, dass das Kapital das Geld einfach raus geht und verschwindet.
00:10:47: Und wenn er ein Trampolinist, dann ist er erstens auch ethisch moralisch.
00:10:52: Jeder einfach Versorgung überlegt.
00:10:54: Und vor allem kostet der Sozialstaat weniger, weil die Leute wieder auf eigenen Beinen stehen.
00:10:59: Genau!
00:10:59: Aber wir haben halt das Gefühl, wir haben Geld... und man entgelt, also spielt alles Kerolen.
00:11:05: Dann kann man halt auch vermeintlich nett sein und vermeintlicher grosszügig sein.
00:11:10: Und dass wir eben auch Geld brüchten, Einnahmen brüchen, das ist etwas auf viel viel Linke irgendwie ... weiss ich auch nicht!
00:11:16: Ich habe nicht mehr gecheckt!
00:11:17: Auf jeden Fall Jonas Roth.
00:11:18: Nationalrat Luzern ist einer der berühmtesten Ignoranten in dieser Frage Dominic
00:11:23: Lagotz.
00:11:25: Er regt sich furchtbar auf, dass ein tschechischer Multi-Milliardär – so wird er genannt.
00:11:31: Ich habe keine Ahnung wie viel der wirklich auf dem Konto hat!
00:11:34: Aber er ist auf Luzern gezogen mit seiner Firma.
00:11:38: Sie heisst Alvin und sie ist eine Wettfirma, die ihren Hauptsitz von Tschechir-Luzern verleiht.
00:11:44: Und so skandal!
00:11:46: Die Steuerlast von einigzwanzig auf elfkoma neun Prozent gesenkt.
00:11:50: Luzarn hat den Weg durch das Tal der Tränen gemacht vom Finanzusgleich Bezüger zum Finanzausgleich Zahler.
00:11:59: Das hat SP in Luzer mehrfach, ich glaube fünfmal bekämpft ... Fünfmal haben die Luzernerinnen und Luzernen den Weg eigentlich in Selbstständigkeit auf eigenen Füßen stehen.
00:12:13: Alvin ist eine riesige Nummer, die macht offenbar neun Milliarden Franken Umsatz mit Lotterie- und Glücksspiel in ganz Europa aussitzt – aber in der Schweiz, weil bei uns das hoch reguliert ist.
00:12:24: Das dürfen eigentlich niemand außer diese staatlichen Anbieter hier mitmachen.
00:12:30: Und Karel Komarek gefällt in der Schweiz.
00:12:33: Er wohnt selbst in Verbier, hat aber auch ganz das Kanal.
00:12:37: Er hat auch Häuser im Palm Beach in London und in den tschechischen Heimatstellen davor.
00:12:41: Mehrere Wohnsitzen.
00:12:43: Er wird rasant reicher dem Essentag ein Sandzeiger und David Roth findet es ein Problem.
00:12:48: oder will er sagen, er macht das Geschäft eben im Ausland ... Dort fallen dann auch Kosten für Leute, die vielleicht eine Spielsucht haben oder so.
00:12:57: Und dort gewinnt man in der Schweiz aber im Kanton von David Roth unter den Versteuern.
00:13:03: Es kann da lösen!
00:13:04: Riesig schlimm.
00:13:05: und am liebsten hat er – ich glaube, er sagt das zwar nicht so -, wenn diese Firma sofort Wurzeln wegziehen.
00:13:11: Man hat wirklich das Gefühl...
00:13:13: Gut, ich habe ihn als ignorant bezeichnet.
00:13:15: Ich bin auch ignorant und habe seinen Vornamen falsch gesagt.
00:13:18: Jonas sagt, da steht David, Entschuldigung!
00:13:21: Er heisst, David hat einen wunderschönen Namen, dass er immerhin das Nummerlose hat.
00:13:27: Gut aber es ist irgendwo schon zufrieden.
00:13:30: Die Linker gehen unglaublich viel Geld raus.
00:13:32: Und wenn man dann irgendwelche Pflegeheiten hat, dass wir die Einnahmen machen können... Ist ja nicht unterrichtig.
00:13:36: Ich weiss gar nicht was ihr wollt.
00:13:38: Was wünscht ihr eigentlich?
00:13:39: Dass wir am Schluss alle verarmten.
00:13:41: Das ist glaube ich genau... Oder es kommt
00:13:44: auch mein Sinn.
00:13:46: Man hat durch den Zoran-Mandani, der neue Bürgermeister von New York, gefragt, ob er eigentlich will, dass Milliardären in New York Milliardäre geben?
00:13:56: Und er hat in dem Interview Lachen gesagt, nein!
00:13:59: Er hat etwas gegen Milliardär.
00:14:01: Das ist die Perversion von linker sozialistischer Politik oder sie ... Sie gännt ja so viel Geld aus.
00:14:08: Sie brauchen eigentlich jeden Milliardär, also der David Roth müsste eigentlich am Bahnhof Luzern stehen und jeder Milliardäre, die dort vom Flughafen Zürich oder so eintrifft und in Luzan sich nicht erlassen will, muss jeder mit Handschlag begrüßen, umarmen und abküssen, weil jeder von denen finanziert ein David-Rot seine spinnigen Linken Ideen, die noch mehr Geld kosten.
00:14:31: Also das ist diese Perversion, Linkseine, dass sie etwas bekäme ... kämpfen Leute, die viel Geld haben, obwohl sie ihre Träume finanzieren.
00:14:39: Genau und es ist einfach deponierend wenn man weiss wie das rauskommt oder wenn diese Leute natürlich nicht mehr wissen wie es war in der Sowjetunion und deshalb haben sie so keine Ahnung wie ... Ja, wie schön das Armut ist.
00:14:51: Wie unglaublich schön es ist.
00:14:52: Sie haben keine Ahnung!
00:14:54: Und wir können einfach schauen, wie der Sozialismus alle arme macht.
00:14:58: Die Ferienkuba hat grosse Probleme, weil sie kein Öl mehr haben, dass wenig zu viel.
00:15:02: Wir können schauen was das heisst, wenn man so lange im Sozialismus ist?
00:15:06: Ein anderes Beispiel ist Schweden.
00:15:07: Es hat gerade einen Film an einem Filmfestival in Las Vegas ein Preis gewonnen, der zeigt wie die Schwede zwischen den fünfzehntig und neunzehnundstig eine so sozialistische Experimentalazur am Mandanien oder David Roth gemacht hat, extreme Steuern verlangte.
00:15:24: Der legendäre ist schon das Beispiel von der Astrid Lindgren, wo hundert zwei Prozent ihrer Einkommen als Steuer haben müssen zahlen und dann das einmal in einer Zeitung geschrieben hat.
00:15:33: Es gab viele Tausende von wohlhabenden Menschen, auch in die Schweiz.
00:15:39: Berühmt ist Ingvar Kamprad, der Ikea-Gründer, der Naservolk hatte und Schweden ist einfach verarmt.
00:15:46: Das hat nicht mehr funktioniert.
00:15:47: Ganz pervers in diesem Film kommt vor, man hätte eine Regelung gemacht – ich würde wahrscheinlich David Roth auch gefallen.
00:15:54: Wenn ein Firma gewünnt machte, dann musste sie einen Teil dieser Gewerkschaft abliefern und er ermöglicht, dass sie für das Geld Aktien bezieht.
00:16:04: Die erfolgreiche Firma ist in Schweden.
00:16:07: Es war grösser, dass sie immer mehr Aktienanteile an Gewerkschafters verliert.
00:16:13: Das hat erst einen legendären Finanzminister erkannt, dass das zu nichts führt und zum Staatsbankrock geführt wird.
00:16:21: Heute ist noch interessant, ob es in Schwede mehr Millionäre
00:16:28: gibt ... Pro
00:16:29: eine Million Einwohner als zum Beispiel in den USA, weil man wirklich das Ruder umgeworfen hat.
00:16:34: Auch Inverkamprad ist zurückgegangen.
00:16:37: Schweden hat eine unglaubliche Entwicklung angelegt und ist heute auch ein Ort, wo Innovationen wieder, die Start-ups sind, sogenannte Unicorns wachsen also Firmen ... ... wo ihre Börsenwerte, oder ihre Werte allgemein grösser ist als eine Milliarde, die in einem Unicorns schwedisch ein ganz tolles Land wurde.
00:16:55: Und trotzdem, die Sozialisten in vielen Ländern reden immer noch davon, dass ja Schweden zeigen doch, dass man eben sozialistische Ideen umsetzen
00:17:03: soll.
00:17:05: Ja, absolut interessanter Fall.
00:17:06: Gut!
00:17:07: Gehen wir noch zu einem anderen Thema.
00:17:08: Auch immer ein Lieblingsthema von der Medien geht so dankbar, weil es ist ein Missstand in Stadtwohnungen.
00:17:13: Das sind Wohnungen, die von den Städten zahlt werden und da gibt's jetzt eine Untersuchung.
00:17:17: Wie viele Leute in der Stadt Zürich?
00:17:19: Einfach zu unrecht in diesen Wohnungen sitzen, Dominik
00:17:22: Ja, wie viele Leute ist nicht ganz klar.
00:17:24: Aber in Tausend vierhundert Stadtwohnungen leben Menschen, die zu viel verdienen zu meiner Stadtwohne leben.
00:17:29: Das zeigt eine Auswertung der Einkommensgrenze und den Leuten, die dort wohnen.
00:17:35: Das sind fast eine von fünf Wohnungen, die so besetzt werden.
00:17:43: Und das Einkommen ist höher als sechsfache von der Miete ab zweihunderttausend Franken, wie das Vermögen berücksichtigt.
00:17:52: Das ist natürlich auch ein Volk von linksgrüner Wohnpolitik.
00:17:56: Dass noch die Leute irgendwo sitzen und ja nicht rausgehen und davon profitieren.
00:18:00: Leider hat man nicht untersucht, wieviel von diesen tausenden Vierhundertwohnungen von SP-Mitgliedern oder von Grünen bewohnt werden.
00:18:07: Der Anteil ist ziemlich sicher auch ruhig.
00:18:09: Na gut, Kinder sind noch nicht Mitglieden, noch nicht Parteimitglieder.
00:18:13: Auch die Statistik ist schwierig.
00:18:14: Nein, aber es ist ein offensichtlicher Missstand.
00:18:17: Soloton ist auch eine lustige Stadt, in der ich herausgefunden habe, dass es heiss ist.
00:18:22: und wenn es heisse ist, braucht man doch Bäume!
00:18:25: Was haben diese für eine super Idee?
00:18:28: Die fahren mit einem Gabelstabler ein Bäume in so riesige Eisentöpfe durch die Stadt.
00:18:35: Der Gabel-Stabler fährt ziemlich sicher mit Diesel, aber wir wollen nicht gemeiner sein als nötig und diese tut man dann auf den Platz.
00:18:49: SRF schreibt dann, dass sie einen Schattenspender mit Datenbasis geben.
00:18:53: Es gab ein Forschungsprojekt, das den Bund unterstützt hat.
00:18:56: Mobile Urban Green von der Berner Fachhochschule.
00:19:00: Das klingt schon furchtbar!
00:19:01: Dort hat man den Einfluss des Bäume auf dem Kühleffekt im Umfeld der Bäume auch Schatten genannt und untersucht.
00:19:11: Aber... Der Frokus lag weniger auf der Lufttemperatur.
00:19:15: Ich habe mich gefragt, um was es geht.
00:19:16: Nein!
00:19:17: Es ging um die gefühlte Temperatur.
00:19:21: Wahrscheinlich ist ein Studieteilnehmer unter den anerkartigen Schattenbaum gestanden und hat dann gefühlt, wie viel Temperatur zurückgegangen ist.
00:19:32: Das sagen sie, behauptet die Studie bei drei bis neunzehn Grad.
00:19:36: Also dann musst du ja wahrscheinlich unter diesen super Pflanzen-Töpfenbäumen.
00:19:40: Du hast also wahrscheinlich eine Jaggenanlage, sonst kannst du auch von früheren.
00:19:45: Es ist eine politisch
00:19:48: korrekte Peeraktion.
00:19:51: Klimaanlagen einbauen.
00:19:52: Das wäre, wenn ich etwas so tun könnte, prüfen.
00:19:56: Denn es ist in allen warmen Ländern der Welt sehr bewährt.
00:19:59: Nur in Europa machen sie einen
00:20:02: Theater
00:20:03: um die Klimaanlage gut.
00:20:05: Gehen wir zu einem anderen Thema auch ein Leidungsthema Antisemitismus und Kulturschaffende.
00:20:10: Bern ist hier wieder ein Interessants-Bespiel wie ein Artikel von Tacheles, der eine Zeitschrift zeigt.
00:20:18: Es ist wirklich verrückt, wie in Bern den Volkism der Antizionismus mit Schlagseiten zum Antisemitismus.
00:20:27: Die Stadtregierung und die Kultur miteinander verknüpft sind.
00:20:32: Das zeigt ein Artikel aus Dachles ganz schön.
00:20:35: Ihr erinnert euch, die super-vokee Stadträgerung hat sich nach dem Fall von diesem Mann, der im FKK-Bereich vom Marzillibad auftaucht ist im Stringthanger, entschuldigt und gesagt hat man die Mitarbeiter des Bades schulen.
00:20:53: Das macht eine Firma, die Taktvoll heißt.
00:20:57: Und sie nennt sich Taktfull-Sicherheitskultur AG.
00:21:03: Interessant ist aber, dass diese Firma sowohl mit dem Sport- und Bildungsbereich als auch im Kulturbereich der Stadt eng verknüpft wie auch in den Regierungen.
00:21:13: Das ist bereits jetzt sogenannte Awareness-Konzept für eine deeskalierende Kultur.
00:21:20: Und jetzt kann man auch zeigen, dass man mit Antizionismus – also mit den BDS, der Beucottofrüfe in Bern verknüpft ist und gleichzeitig die ganze Kultur in Bern unterwandert.
00:21:39: In einem Bericht schreibt die Stadt regiert, man müsse schon aufpassen.
00:21:43: Man arbeitet wirklich gegen Antisemitismus.
00:21:45: Aber durch den Bereich, der sich als Anti-Zionismus dann tut man komplett ausblenden.
00:21:51: Das existiert für die Stadtregierung nicht als Problem, obwohl das aufs Ängste miteinander verknüpft ist.
00:21:58: Gut, Bern ist als Öst für andere Sachen noch interessant.
00:22:01: was die Entwicklung vom Personalbestand betrifft Dominic von Wargotts, Lehrer müssen ja auch Löhne bekommen und das ist aufwendig im Kanton Bern.
00:22:10: Und Wargotz?
00:22:11: Das ist sehr aufwändig!
00:22:12: Anhand einer Antwort der Regierung vom Kanton Bernd wissen wir jetzt wie kompliziert es ist.
00:22:19: Es ist insgesamt ... Es sind eine Vierfifftige Vollzeitstelle nötig zum die Löhnen anbrechen von den Lehrerninnen und Lehrern im Kantons Bernd also Folgerschulen und Sekundarstufen II.
00:22:34: Das ist insofern wahnsinnig viel, weil wir an den Löhnen eigentlich nicht ständig etwas ändern können.
00:22:40: Die Regierung schreibt aber, dass es sehr aufwendige sind und in diesem Fall eine Abrechnungsfälle sein müssen.
00:22:51: Genau, die Besoldungsprozessungen sind sehr kompliziert.
00:22:55: Insgesamt haben wir mehr als sixty-fünf Tausend Anstellungen.
00:22:57: Vielleicht ist das ganze Ding viel zu gross?
00:23:00: Und einfach hat es kompliziert!
00:23:03: Vor Jahren kam in der Berner Zeitung auch ein Artikel, wie gewohnt Leerlöhne im Bern automatisch immer wieder gegen Ufer anpassen werden und so weiter.
00:23:12: Aber das Verrückte ist schon, dass vier oder fünf Leute nichts anders machen als Lehrerlöhnen abbrechen.
00:23:16: Interessant, zu wissen, ob er sich anderen kann tun.
00:23:19: Auch so ist ... und die Freifachen.
00:23:21: Genau, wir haben das Zeitalter von
00:23:23: K.I.,
00:23:23: wie man vielleicht weiss.
00:23:25: Gut!
00:23:25: Das war es bei L.E.F.A.K.
00:23:27: an dem thirizehnten Juli-sieh-zwo-tusig-sechsundzeins, Dominic von uns und Markus Somm.
00:23:31: Ja, wir gehören unser Mann wieder zur gleichen Zeit auf den gleichen Kanal – und wie immer – dann nicht entschuldigen, wenn er nicht längst sieht.
00:23:37: In diesem Sinn macht's gut.
00:23:52: www.audi-swiss.ch.
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