Spezial mit Robert und Ramona Hess vom Familienhof Hess Select

Shownotes

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00:00:03: Das ist

00:00:03: Bern einfach.

00:00:04: Jeden

00:00:05: Tag die richtige Dosis-Politik von Nebel

00:00:07: Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:11: Der Podcast wird sponsored

00:00:13: von

00:00:13: Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Experten rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.

00:00:24: Ja das ist Bern Einfach.

00:00:25: heute am neunten Juli, es ist eigentlich ein Bern einfach Speziale,

00:00:30: ihr seht das?

00:00:31: Für heute haben wir mal Küheinterviewen.

00:00:33: Wir reden nichts, nur Kühe tun

00:00:35: etwas.

00:00:35: Nein, wir sind hier auf dem Hof der Familie Hess in Dürmden im Zürcher Oberland.

00:00:41: Das ist Robert Hess und Ramona Hess seine

00:00:43: Tochter.

00:00:44: Ramona-Hess ist Betriebsleiterin.

00:00:46: Die Cheffinale

00:00:46: liegt hier auf diesem grossen

00:00:48: Landwirtschaftsbetrieb.

00:00:49: Robert Hess hat den Landwirtschaftspotrieb aufgebaut.

00:00:53: Sie baut

00:00:54: jetzt bis zu zwei Hundert Kühen

00:00:58: und hundert Rinder.

00:01:00: die hier

00:01:00: im Betrieb

00:01:01: tätig sind, kann man so sagen.

00:01:03: Danke vielmals, dass ihr da seid.

00:01:05: Herzlich willkommen!

00:01:06: Vielleicht muss ich mal klarstellen,

00:01:07: warum es uns hier in den Stahlverschlägen hat?

00:01:11: Wir haben ja seinerzeit

00:01:12: Dominic Feuze und ich einmal über die Landwirtschaftspolitik, gibt der Auto uns etwas zu sagen.

00:01:17: Selbstverständlich kommen wir nicht raus, wir sind ja nur Städter und Historiker Und sehr viele Leute

00:01:22: aus der Landwirtschaft, das spricht auch für die Landwirtschaften, haben sich gewährt.

00:01:25: Sie haben kritisiert, dass

00:01:26: wir gesagt haben, das

00:01:27: ist der Anlass, was wir da sind auch Ramona und Robert nachher.

00:01:31: Nachdem ich das E-Mail von der Ramona verschlampt habe, hat er Robert Hesse sich

00:01:36: auch noch gemeldet und gesagt, was für

00:01:38: eine Zumutung es ist.

00:01:39: Wir wollen über dieses Reden.

00:01:40: Und deshalb

00:01:41: sind wir hier.

00:01:41: Wir fangen an.

00:01:43: Robert mit dir!

00:01:44: Was war alles so kreuzfalsch,

00:01:46: was ich dort sagte?

00:01:48: Grundsätzlich ist es so, dass ich als Journalist Marcos sehr hochhalte.

00:01:54: und nie erwartet hat, dass du zur Landwirtschaftspolitik eine so falsche Aussage machst, wo wir also die letzten Harzberg standen sind.

00:02:03: Und es ist einfach so, du hast hier bei diesem Gespräch, hast du die Landwirtschaft mit dem Asylwesen vergleichen?

00:02:10: Und zwar!

00:02:12: Insofern, es ging um den Sparrahmen vom Bund, hast Du gesagt, wenn das Asylweste muss sparen, soll deine Landwirtschaft solidarisch aussparen.

00:02:21: Und wenn man diesen Vergleich macht, Ernährungswirtschaft mit einem grössten Problem, den wir in diesem Land haben.

00:02:28: Zuwanderung, Sassilwesen, Missbrauch, wo alle Leute ein absolutes Geschäft betreiben und Missbrauche fördern, weil sie ihr Beschäftigungsfeld suchen.

00:02:39: Und weil Sie nur so überleben können – für etwas anderes kannst du die Menschen nicht brauchen!

00:02:43: Das habe ich nicht verstanden, dass du diesen Vergleich machst.

00:02:45: Gut, heute muss ich sagen nachdem ich gehört habe, was ich gesagt habe,

00:02:49: muss ich sage ja nimm das zurück.

00:02:50: Der Vergleich war nicht so gemeint.

00:02:52: Mollens ist auch schon so gemein.

00:02:53: Ich habe gemeint, alle sollen sparen.

00:02:55: Heute würde ich sagen Nein bei der Seilindustrie müssen wir alles sparen.

00:02:58: Wir geben dort Geld aus, die wirklich nichts bringt.

00:03:01: Du hast es richtig gesagt.

00:03:02: Und natürlich ist mir klar Die Landwirtschaft ist eigentlich der wichtigste Branche in diesem Land.

00:03:06: Das sieht man in jedem Krieg.

00:03:08: Das ist völlig klar, wir müssen uns selber versorgen und die Leute wollen das ja auch.

00:03:12: Wir haben das demokratisch mehrere Mal immer wieder beschlossen.

00:03:17: Also dann nehme ich das zurück.

00:03:19: Was ich nicht zurücknehmen habe, ist dass wir für den Landwirtschaftspolitik gewisse Sachen vielleicht anders machen können, vielleicht auch sparsamer.

00:03:25: Aber über das kommen eine Rede Ramona.

00:03:27: Du hast dich auch aufgeregt?

00:03:28: Was war bei dir der Punkt, wo du gefunden hast?

00:03:30: jetzt lange zu

00:03:31: ... und unterstützen, was mich wirklich erschützt hat.

00:03:36: Ist das eben aus deinem Mund zu köhlen?

00:03:39: Aus jemandem, dem ich eigentlich bis an meinen wirklichen Fest überzügig sei, dass der Wert von der Landwirtschaft und uns die Bauern wirklich nach

00:03:47: dem Öffnen geben kann.

00:03:48: Gut!

00:03:48: Jetzt hoffe ich, dass ihr dieses Image wieder retten könnt oder aufbauen könnt.

00:03:53: Wir haben jetzt also wirklich zwei oder drei

00:03:55: Stunden den Betrieb anschauen können.

00:03:57: Und ich muss sagen Ich bin unglaublich beeindruckt und sage das nicht nur, weil ich ein gutes Mittag noch bekommen habe.

00:04:03: Nein!

00:04:03: Das ist ein Betrieb.

00:04:04: Unglaublich

00:04:05: super,

00:04:06: unglaublich effizient organisiert

00:04:08: und vor allem für Leute, die romantische

00:04:10: Vorstellungen von den Bauern haben oder wir Städter haben ja keine Ahnung, wir müssen das Gefühl erst öfter morgen aufstehen und selbst melken.

00:04:18: In diesem

00:04:19: Betrieb gibt es Roboter,

00:04:21: die Kühlen melken können.

00:04:22: Und diese Roboter

00:04:24: werden

00:04:24: von der Kühe selber bedient.

00:04:26: Also das ist wahnsinnig.

00:04:27: Du bist Betriebsleiterin in diesem Betrieb.

00:04:30: Was sind die grössten Herausforderungen, vor allem wenn man auch etwas an Politik denkt?

00:04:35: Die grösste Herausforderung, besonders wenn es die ganze Branche anschaut, ist aus meiner Sicht ganz kurz die Überregulierung, die viele Auflagen und Anforderungen der Schweizer Landwirtschaft gestellt werden.

00:04:49: Das kommt uns im Unternehmertum.

00:04:51: Wir können nicht ans Freie Meer und eigentlich so agieren wie wir das wollen.

00:04:56: Wir haben auch eine falsch gesteurete Preispolitik.

00:04:58: Wir nehmen das Fleisch ein wenig aus im Moment, aber ganz klar wie der Milch-Bingertreide läuft krütsfalsch.

00:05:04: Es kann nicht sein dass uns die Prise von oben abediktiert werden und wir einfach mitnehmen was diese Bands bezahlen.

00:05:12: Und das ist im Moment gerade die Bingetreide und der Milche kommt zu meiner Able.

00:05:17: Das ist an einer Schweiz schlicht und eigentlich

00:05:19: nicht wirklich.

00:05:19: Ich muss es direkt noch betonen und das ist wirklich speziell Ramona war früher noch sehr lange auf der Bank.

00:05:25: Auf der Bank ist ein Benklerin, hat als Benkerin

00:05:27: gearbeitet,

00:05:28: kennt sich also ausbezahlen und weiss aber wie Unternehmer uns denken.

00:05:32: Ich glaube das ist etwas Wichtiges, was politisch meiner Meinung nach viel zu kurz kommt.

00:05:36: Die Bauern sind Unternehmer!

00:05:39: Und das ist auch der Grund, warum sie politische Einflussreiche haben, weil sie Eigentümer sind unter Unternehmer.

00:05:44: Robert du hast das Leben lang... Du bist nämlich auch von der Ausbildung her nicht im Bauern, du hast auch kaufmännische Ausbildungen gemacht, du hattest ja Der Riesenbetrieb übernimmt.

00:05:52: Damals war er praktisch kaputt, ruiniert.

00:05:55: Du hast einen unglaublich hohen Betrag, musst investieren, hast einen Kredit genommen und so weiter und hast aus einem unglaublichen schlechten Betrieben sehr guten Betrieb gemacht.

00:06:05: Was ist dein Erfolgskernis?

00:06:07: Mein Erfolgskervenis ist genau ein Unternehmerischer und ich habe mich nie von diesen Leuten stürmen lassen die eigentlich nur Vorschriften machen oder nicht fähig sind selber etwas zu leisten.

00:06:17: Das ist das Problem und die ganze Agrarpolitik wird nicht von der Politik gemacht, sondern von der Verwaltung.

00:06:23: Die Verwaltung nimmt auch unverhältnismäßig zur Bevölkerung zu.

00:06:29: Wir brauchen immer mehr Leute, die uns Vorschriften machen und all diese suchen das Beschäftigungsfeld, damit sie uns kontrollieren können.

00:06:37: Damit können Sie Ihren Standort, den Sie haben, einfach beibhalten.

00:06:41: Das geht nicht!

00:06:42: Es geht alles zulasten von uns.

00:06:44: Wenn ich so denke, wie diese Menschen in der Verwandlung denken dann wäre der Betrieb heute noch tot, wie er war.

00:06:51: Und da ich anders denken, wirklich unternehmerisch, jeden Franken überlegen wir investieren was bringt mir den Franken?

00:06:58: Vielleicht doppelt oder dreifach Retour.

00:07:00: Das ist die Unternehmenskultur, die ich immer pflegte.

00:07:03: an Die habe ich nicht selber erfunden.

00:07:05: Da gibt es einen Haufen Gewerber und Industrielle, wo das vorgelebt hat und es ist nicht verboten in der Landwirtschaft auch so zu denken.

00:07:12: Und dann haben wir den Unterschied.

00:07:14: Der als Betrieb hat mich gehört, der habe ich mit eigenem Geld gekauft.

00:07:18: Er wirtschaftet dem Geld.

00:07:19: Darum rechne ich anders wieder wenn er einfach pachter wäre und besitze mir alle Investitionen tätigen.

00:07:25: Das ist der Unterschied.

00:07:27: Aber es ist nicht auch so, dass die Bauern auch auf eine Art selber gescholt sind – zwei Gründe.

00:07:32: Erstens.

00:07:33: Ihr seid selbst untereinander wahnsinnig verstritten!

00:07:36: Wir lösen euch gerne auch noch gegeneinander ausspielen.

00:07:38: Zweitens.

00:07:39: Die Landwirtschaft hat nach dem Start gerufen Man wollte einen gewissen Schutz, man wollte vielleicht auch Subventionen.

00:07:45: Und sobald du am Start der

00:07:48: kleine Finger gehst, nimmt er dir den ganzen Arm.

00:07:51: Ist nicht das der Grundfehler?

00:07:54: Du hast mich gefragt was du mir erfolgreich geführt hättest.

00:07:56: Du hast nicht die ganze Landwirtschaft gekriegt und alle Bauern.

00:07:59: Ich habe eine andere Sichtweise in dieser Beziehung.

00:08:02: Ich suchte jeden Tag.

00:08:03: Ich hatte den Staat immer verflucht weil er nur Vorschriften macht und uns finanziell aushält.

00:08:09: Das ist der Grund.

00:08:10: Das ist den Unterschied zwischen diesen Bauern und ich habe dir schon mal gesagt, die Bauern tun sich selbst auseinander definieren.

00:08:16: Weil wir haben eine Politik, die nicht von der Politiker oder nur teilweise von der politiker gemacht wird.

00:08:23: Die Ausgestaltung ist nachher bei der Verwaltung.

00:08:26: Und Verwaltung?

00:08:27: Diese muss ich nicht sagen.

00:08:28: Wir haben bei Ross einmal gesagt Hüsst und Hot.

00:08:31: Jetzt kannst du dir jemandem vorstellen, wo die Verwältigung ist.

00:08:34: Die ist nicht hüsst, sie ist hot!

00:08:36: Und das ist genau ein Problem.

00:08:38: Das ist das Problem.

00:08:39: Mit dem können wir als Unternehmer nicht umgehen, darum denke ich da anders wieder und eben dass die Politik heute nicht mehr aus einer einigen Branche besteht sondern aus verschiedenen Richtungen der Branche.

00:08:53: Wenn man überhaupt immer noch Branche sagen darf, wenn ich Landwirtschaftsvertreter sehe, wo Nationalraten sind, wenn dieses Nationalratsmandat nichts hätte, würde es am Hungertuch knagen.

00:09:04: Das ist jetzt das Problem.

00:09:06: kommen von einer gewissen Partei-Zugehörigkeit noch zu diesen Sitz im Parlament.

00:09:11: Und jetzt, was Sie hier vertreten, müssen wir nicht diskutieren.

00:09:14: Ganz sicher nicht das, was ich will?

00:09:16: Am Monat haben wir ein paar Mal über die Verhaltung geredet – sagen wir mal ganz konkret!

00:09:19: Du hast gesagt es auch in den Vorschriften zu viel, dass sich die Leute, die keine Ahnung haben von der Landwirtschaft, vorstellen können wie gross der Irrsinn geworden ist.

00:09:29: Bringe einmal die Beispielen des Vorschrifts, wo du musst jeden Tag einhalten, wo das ganze Geschäft erschweren und teuren

00:09:37: machen.

00:09:38: Also ein Punkt ist zum Beispiel der Kontrollwahn, die wir haben.

00:09:42: Wir haben in der Schweizer Landwirtschaft über drei Tausend Kontrollpunkte, bei denen wir tagtäglich erfüllen müssen.

00:09:48: Das ist immens!

00:09:50: Es tut uns eigentlich hemmen in unserer alltägliche Arbeit am Tierwohl und auch draußen auf den Flächen, auf den Feldern oder auf den Echern, wo wir immer im Einklang mit der Natur unsere beste Gänzeitgenerationen Hier die Verwaltung und die Kontrolleure der Masse im Vordergrund stellen.

00:10:09: Überall nur die schwarze Schafsuche, es gibt jede Branche

00:10:12: aber

00:10:13: in der Schweizer Landwirtschaft hat man dort eine totale Überregulierung.

00:10:18: Bei jedem Tier müssen Sie dokumentieren was sie mit dem Tier machen?

00:10:23: Jede Behandlung, jede Veränderung draußen auf der Partelle.

00:10:28: Was ich sehe und wie ich den Hofdünger ausbringe.

00:10:31: Was sich im Betrieb zuführen, was ich wegführe – alles muss minutiös unter dem Car genau dokumentiert

00:10:38: sein.

00:10:38: Wirst du sagen es ist mehr reguliert als bei der Bank?

00:10:41: Deutlich

00:10:42: mehr!

00:10:42: Sogar?

00:10:42: Unverglichbar.

00:10:43: Und die Fakten

00:10:44: auch.

00:10:45: Viele Regulatorien haben aber nicht vergleichbar und vor allem sind sie in einem anderen Umfeld

00:10:50: tätig.

00:10:51: Das ist ein relativ grosser Betrieb für Schweizer Verhältnis.

00:10:54: Jetzt würden die meisten Leute sagen, ihr habt es gut oder ihr habt einen grossen Betrieb und ihr seid hier im Flachland aber wir hocken in den Bergen oben und sind extrem benachteiligt.

00:11:05: Was sagst

00:11:06: du?

00:11:07: Ich bin nicht

00:11:08: der Ansicht, dass Bergburen

00:11:10: benachteilt sind.

00:11:10: Im Gegenteil, wenn man die Rackzahlungssysteme anschaut, diese kommen deutlich mehr direkt über, haben auch viele neben der Werbsbetriebe die es da unten durchaus sagt.

00:11:22: Aber die

00:11:22: Verteilung der Direktzahlung ist schon so, dass man auch bei den letzten Neugestaltungen gesagt hat, sie kommen mehr über und Teilbuhren weniger.

00:11:30: Ich bin gross überzeugend aus eigener Erfahrung, dass der Teilbohr für einen guten Ertrag auf dem Betrieb deutlich mehr muss machen wie in einer Bergdauern.

00:11:40: Die Direktzahlungssysteme hat ein bisschen, habe ich dargelegt, den Hintergrund je weniger du machst auf der Flächen, desto mehr kommst du über.

00:11:48: Und das ist für mich In Anbetracht von dem, dass wir eine Ernährungssicherheit gewähren können.

00:11:53: Die Gewährleistung in der Schweiz ist das völlig der falsche Ansatz.

00:11:57: Robert du hast einmal ein zehn-Punkte-Programm gemacht für Hans Burgers in der Zeit.

00:12:01: Das war direkt vom Bundesamt für Landwirtschaft.

00:12:05: Du sagten, was bräuchte es für Reformen?

00:12:07: Dass man wirklich eine intelligente Landwirtschaftspolitik kennt.

00:12:11: Ich nehme an, das ist das meiste, das noch aktuell ist.

00:12:14: Was würdest du sagen, was wäre das Wichtigste und was würde etwas bringen?

00:12:19: Dass wir die Landwirtschaft wieder professionalisieren können und unterprofessionalisieren, verstehe ich eben unternehmerisch denken.

00:12:28: Und mit diesem System, den wir heute haben von der Direktzahlung, nimmt man den Bauern jedes unternehmerische Interessen.

00:12:36: Weil wenn das Geld vom Bosch kommt, sind für mich Almosen.

00:12:40: Ich habe das immer gekämpft – immer!

00:12:41: Ich habe immer gesagt, das darf nicht die Zukunft sein.

00:12:44: Dass wir vom Staat abhängig sind.

00:12:46: Wir müssen von der Produktion abhängiger sein.

00:12:48: Wenn du heute schaust wie die Schulen funktionieren – die landwirtschaftlichen.

00:12:52: Da hat es einen Haufen Berater und alle haben ein Studium gemacht aber noch nie für den Franken geschafft!

00:12:58: Das ist das Problem.

00:12:59: Wenn man noch nie ein Playstip verkauft hat kann man nicht wissen wie schwierig das ist.

00:13:04: Man muss das machen.

00:13:05: Und da sind ja Leute in der Verwaltung oder an der Schule total fehl am Platz.

00:13:09: Die Kontrolle, die sie vorhin an Dromano angesprochen hat, ist genau das Gleiche.

00:13:14: Wer geht kontrollieren?

00:13:15: In neun von zehn Fällen!

00:13:17: Ich habe mir das Recht ausgenommen manchmal einen kontrolleuren Betrieb einmal ein wenig bei guten Tachten von weitem und gesehen habe ich wie er funktioniert.

00:13:25: Und der, den wir einmal sagen, was ich machen müsste, kommt nicht in Frage.

00:13:31: Das geht nicht.

00:13:32: Wir hatten eine Kontrolle mal weil eine Reclamation eingegangen sind, die Tiere hätten zu wenig geschatten.

00:13:37: Was schickt das Veterinär für eine Frau?

00:13:40: Hat man sich gefragt, was sie von Beruf sind?

00:13:41: Da sagt sie Goldschmied.

00:13:43: Er sagte, dann können Sie wieder gehen!

00:13:45: So funktioniert das heute

00:13:48: und

00:13:48: das müssen wir uns nicht bitte lassen.

00:13:51: Wir bilden uns ein.

00:13:52: Wir sagen absolute Profi aus der Fähtsucht in den Milchwirtschaft und da müssen wir euch nicht belehren lassen von Beamten.

00:14:00: Denn die Beamte leben von uns und nicht mir von ihnen.

00:14:03: Ich

00:14:03: muss selber sagen, ich bin auch einer von denen, die keine Ahnung hat.

00:14:06: Ich bin Historiker und wenn ich den Betrieb sehe ... Wir haben immer so romantische Vorstellungen der Landwirtschaft.

00:14:12: Die tun da mit den Tieren etwas machen den ganzen Tag.

00:14:15: Und das ist ein totaler modernen, törentakteter Betrieb!

00:14:19: Ich habe es erwähnt mit diesen Robotern.

00:14:21: Das ist unglaublich beeindruckend wie die Kühe selbst zu der Maschine gehen und dann gemolken werden.

00:14:27: Selber wissen, was sie heimünden müssen.

00:14:29: Es ist Wahnsinnig!

00:14:30: Jetzt reden wir alle Überall in der Wirtschaft, über die KI und die nächste Dinge.

00:14:35: Wenn du mal

00:14:36: weiter schaust,

00:14:37: was läuft in den nächsten zwanzigzehnten, dreißig Jahren in der Landwirtschaft?

00:14:41: Wo sind noch technische Verbesserungen denkbar möglich, wo das Beruf noch mehr verändern wird?

00:14:48: Das werden wir am Schluss im Prinzip Ingenieure sein, die mit Tieren arbeiten.

00:14:52: Darf ich kurz etwas einflächten, bevor ich es vergesse?

00:14:55: Romantik gibt beim Nebelspalten kein Geld!

00:14:57: Ja, das stimmt.

00:14:58: Ich glaube, in der

00:15:01: Landwirtschaft wird die Modernisierung weitergehen.

00:15:05: Der

00:15:06: Faktor Mensch wird wahrscheinlich immer bleiben, aber reduziert.

00:15:11: Man sieht es hier schon.

00:15:12: Wir haben insgesamt fünf Roboter, die uns darunter erlichten, aber nicht abnehmen.

00:15:16: Sie tun sich einfach

00:15:16: verändern.

00:15:18: Aber das ist natürlich

00:15:18: so, dass

00:15:19: automatisierte Aufgaben, standardisierte Aufgabe einer Künftigen auch von Roboten übernommen werden.

00:15:26: In den Außenwirtschafts- auf den Felden hat man Votroneneinsätze

00:15:30: von

00:15:30: automatischen Traktoren, GPS

00:15:34: gesteuert

00:15:34: und so weiter.

00:15:35: Das wird schon zukünftig

00:15:37: kommen.

00:15:38: Und das wird immer kapitalintensiver.

00:15:40: in dem Sinne?

00:15:40: In diesem Sinne nicht.

00:15:41: Das heisst aber auch, dass kleine Betriebe die Investitionen nicht mehr machen können.

00:15:46: Es muss eine Vergrößerung der Betrieb durchschritten.

00:15:49: Und davon werden wir nicht kommen, ist aber

00:15:51: auch richtig, weil

00:15:52: kleine Nebenverwerbsbetriebe kommen.

00:15:54: Die Vollzeit-Erwerbbetrieben, nämlich die Betrieber, die auf Vollsrisiko gehen die sich nur für die Landwirtschaft einsetzen und eben nicht zweigleisen gefahren.

00:16:01: Und das ist auch richtig.

00:16:04: Was haben Sie das Gefühl, warum?

00:16:05: Zuerst vielleicht Robert und nach einem Durchmohner.

00:16:07: Die Landwirtschaft kommt politisch eigentlich immer wieder unter Druck oder man sagt immer wieder einfach «die Bauern vergiftet unsere Umwelt.» «Die Bauern machen die Tiere kaputt.» «Di Bauern verdienen zuviel», «di Baueren haben sie viel Subventionen» usw.

00:16:20: Warum ist das Image von euch in gewissen Kreisen?

00:16:25: Wollt ihr es betonen – in gewisse Kreise!

00:16:27: Nicht so gut Obwohl wir ehrlich sind, die Schweiz ist ein Bauernland.

00:16:31: Wir sind dank der Bauerngrosse.

00:16:33: Robert, was ist deine Erfahrung?

00:16:35: Lass diese Äusserungen stammen aus richtigen Gnadenhücheln.

00:16:40: Ich habe in meinem Freundeskreis grosse Gärtner und Leute, die mit der Bevölkerung ganz nahe stehen.

00:16:50: Die sagen mir ganz offen, wenn die Landwirtschaft so viel düngere Und Herr Bezir und weiss der Teufel was alles würde einsetzen, wie die privaten Gärten?

00:17:04: Dann wäre es eine Katastrophe.

00:17:06: Im Privatengarten wollen diese Kritiker von der Landwirtschaft den schönsten Rassen haben, die schönsten Blumen haben.

00:17:12: Sie sehen aber dass das ohne Dünger- und ohne Spritzen gar nicht geht!

00:17:16: Auch in Ihren Krisebäume oder in Ihres Öpfelbäumchen, wenn sie es nicht spritzen, können sie dann die Ware nicht einmal selber essen, weil das kann man einfach runtergehen lassen.

00:17:23: Das kann niemand auf Deutsch sagen.

00:17:25: Also... Du hast heute bei uns ein paar Krise gegessen.

00:17:28: Hast du gesagt, sensationell!

00:17:31: Diese Krise kommen von einem absolut professionellen Betrieb.

00:17:35: Nicht von uns, wir können das nicht.

00:17:37: Wir sind Spezialisten auf Milchfee und Feezucht.

00:17:40: Der andere ist Spezialist auf Früchte.

00:17:42: Und der bringt die Krise her, wo ich nur staunen muss.

00:17:46: Und damit meine ich eigentlich, löhnt doch jeder seine Kompetenz ausnutzen – und das macht einen Wunderkern.

00:17:52: Und nütten anderen immer einschwätzen.

00:17:55: Das sind die Griechen, die sagen im Sommer, wenn eine Strasse ertönt wird über den Passier.

00:17:58: Warum muss das in der Ferienzeit gemacht werden?

00:18:01: Sollten sie es dann im Winter machen, wenn es schneit?

00:18:02: Ja

00:18:03: genau.

00:18:03: Das sind so

00:18:04: vergleichen.

00:18:05: Ramona du warst in der Bank branche tätig.

00:18:07: Auch schlechte Reputation

00:18:09: jetzt in Landwirtschaft.

00:18:11: Ist auch nicht viel besser.

00:18:11: Die nächste

00:18:12: ist dann Tröstungsindustrie und Schluss bist Drogenhändlerin.

00:18:15: Jetzt

00:18:16: bin ich jetzt in der Landwirtschaft!

00:18:18: Aber ich glaube schon unter Druck stehen wir insofern ungerechtfertigt aber immer wieder, weil wir die Direktzahlungen

00:18:25: überkommen.

00:18:27: Und

00:18:27: durch das hat jeder Bürgers Gefühl, dass Steuern zahlt.

00:18:31: Er tut auch den Schweizer Landwirtschaften so unter Darmen greifen.

00:18:35: Obwohl es vielleicht viel direkt nicht

00:18:36: korrekt ist.

00:18:38: Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ... Die

00:18:40: Leute haben das Gefühl, die Zahlen zu verantworten?

00:18:42: Ja ja und die Leute entfüllen die Zahl dafür, also habe ich auch etwas zu sagen.

00:18:45: Genau!

00:18:46: Du hast vorhin

00:18:47: schon gesagt, uns gehört halt ein grosses Teil des Landes Oder mit unseren Acher und uns.

00:18:54: Haben Sie das Gefühl, die Landwirtschaft zum Schluss hat Zukunft in der Schweiz oder müssen wir uns darauf einstellen, dass am Schluss alles betoniert ist?

00:19:02: Ich will mich so wahrlich hier hocken für immer ein, für die Schweizer Landwirtschaft.

00:19:07: Das ist gut!

00:19:09: Wir müssen festhalten wie es auch wird.

00:19:12: Die Schweizer Landwirtschaft hat Zukunft.

00:19:15: Man muss

00:19:16: einfach den nötigen

00:19:17: Spielraum und Programmen Bedingungen geben, die eben auch unternehmerische Landwirtschaftsbürgchen umgesetzt werden

00:19:24: können.

00:19:25: Aber die Schweizer Landschaft hat sowieso eine Zukunft!

00:19:29: Du hast vorhin an der Kriege angesprochen.

00:19:31: In jeder Kriege hast du schon verloren, wenn du nichts fressen musst.

00:19:34: Und wenn wir lang anfangen könnten – z.B.

00:19:36: ein Teufel oder wie alle heissen es zu kaufen für teures Geld?

00:19:41: Wenn wir keine Piloten haben, die ernährt sind und diese fliegen können, ist alles im Elend.

00:19:47: Die Ernährungsindustrie ist in einem Land das Wichtigste.

00:19:50: Und auf dem kann man aufbauen.

00:19:52: Erst wenn wir zu essen und zu trinken haben, kann man Tarbetinageliff nehmen und aufbauten.

00:19:57: Ohne dies geht gar nichts!

00:19:59: Ich habe absolut ein gutes Gefühl für die Schweizer Landwirtschaft, wenn wir unsere Verwaltung einfach einmal um die Hälfte runterfahren.

00:20:08: Es würde nicht ein bisschen schlechter gehen in diesem Land Nicht ein bisschen, sondern nur effektiver.

00:20:14: Gut, in diesem Sinn ist das Schlusswort zur Zukunft der Landwirtschaft und kann es bestätigen.

00:20:20: Die Kühe sind auch deren Meinung und das ist immer

00:20:22: entscheidender, weil da möchte ich mal noch betonen.

00:20:24: Die Kühe sind für die Schweizer Geschichte – jetzt darf ich fast Historiker noch etwas sagen, was doch eine gewisse Expertise

00:20:30: ist!

00:20:30: Schweizer Kühe sind unglaublich

00:20:32: wichtig für die Geschichte der Eikenossenschaft.

00:20:34: Ohne

00:20:35: Feinwirtschaft werden wir gar nie so militärisch

00:20:37: stark geworden.

00:20:38: Wir verdanken diesen Kühen und ihren Vorfahren

00:20:41: sehr, sehr viel.

00:20:42: Jetzt möchte ich noch eine zweite Sache erwähnen, was ganz wichtig ist in eigener Sache.

00:20:46: Ich habe letztendlich gesagt,

00:20:48: mein Sohn ist in den RS im Thun.

00:20:50: Das stimmt!

00:20:50: Ich habe auch gesagt, dass sie am Abend nur

00:20:53: vegetarisch essen müssen.

00:20:55: Er hat ein Läser nachher

00:20:56: sofort den Militär angelegt.

00:20:58: Das Militäre

00:20:59: hat dementiert,

00:20:59: das stimmt nicht.

00:21:00: Ich muss aber sagen, dass der Kollege von meinem Sohn

00:21:04: bestätigt war.

00:21:06: Wir waren in der RS und mussten ständig auf vegetarische Essen am Abend

00:21:10: essen.

00:21:10: Vielleicht hat er

00:21:10: es nun im Zwischen

00:21:12: korrigiert?

00:21:13: Aber meine Aussage hat so folge gehabt, dass ganz viele gute

00:21:17: Zuhörer von Bern einfach

00:21:18: meinem Sohn in die

00:21:20: RS ein Festspäckchen geschickt haben

00:21:22: mit Landjägern und Salami und Fleisch damit er das durchstört.

00:21:27: Jetzt möchte ich euch bitten also erstens Danke vielmals.

00:21:30: Mein Sohn danket auch, aber er hat es viel davon.

00:21:33: Lieber nicht mehr schicken!

00:21:36: Es ist ja mehr

00:21:36: peinlich,

00:21:37: weil er nicht so auszeichnet werden will mit so viel Fressbäckchen.

00:21:40: In diesem Sinn ist gut gemeint und die haben recht.

00:21:43: Und Thun hat schon

00:21:44: reagiert.

00:21:44: Ich glaube sie bringen jetzt wieder Fleisch

00:21:46: am Abend.

00:21:47: Das ist auch richtig, denn wir sind hier in einem Betrieb, der mit Tieren zu arbeiten und Fleisch gehört dazu.

00:21:54: Robert?

00:21:57: Wenn das vor einem Schlusswort von der Landwirtschaft war, dann muss ich unbedingt noch ein Schlusswort sagen zum Journalismus.

00:22:06: Wenn wir – du hast gesagt, du bist Historiker!

00:22:10: Ich habe auch gesehen im Gespräch wie du zurücklügst, was die Landwirtschaft auch vor hundert Jahren für eine Bedeutung hatte.

00:22:17: Wenn mehr Journalisten gleich fundiert würden recherchieren, wie sie jetzt mit deiner Geschäftspartnerin heute gemacht haben.

00:22:26: dann hat die Landwirtschaft ganz ein anderes Bild.

00:22:29: Aber man muss sich das zeigen lassen, man muss diese Argumentationen gehören und ernst nehmen und einfach immer denken was mache ich am Morgen, Mittag oder Abend?

00:22:40: Nämlich essen und trinken!

00:22:42: Und das alles kommt von der Landwirtschaft.

00:22:45: Und den oberflächlichen Journalismus, wo wir tagtäglich erleben mit Kommentaren, die zum Kotzen sind, zum Teil... Das ist heimeltruhrig ohne genaues recherchieren, einfach ein Zeichen schreiben.

00:22:59: Und jetzt hoffe ich natürlich ganz fest und bei tief überzeugt, dass das so wird sein, dass im Nebelspalter andere Berichte kommen, weder im Alltag in dieser Boulevard-Press.

00:23:11: Danke vielmals, dass ihr da gewesen seid!

00:23:12: Es ist wunderbar!

00:23:13: Genau,

00:23:14: gleichfalls.

00:23:14: Ich möchte aber an der Ramona gelegenen Ecke auch einen Schlusswort sagen.

00:23:17: Sie ist dort Chefin und Unternehmerin von diesem Betrieb.

00:23:21: Zum Journalismus, was müssen

00:23:23: wir dann anders machen?

00:23:24: Ich

00:23:25: schließe mich mit meinen Vorredner an.

00:23:27: Für uns ist es ganz wichtig, dass man die richtige Landwirtschaft und damit meine ich eben das, was wir hier auch präsentieren.

00:23:35: Klar habe ich etwas

00:23:36: voreingenommen

00:23:37: aber das ist eine Landwirtschaft zu der Schweizer.

00:23:40: Zu dieser können wir stehen.

00:23:44: Die treten etwas bei zur Ernährungssicherheit

00:23:48: und das ist ganz neutral.

00:23:48: Gut, und ich kann das wirklich bestätigen.

00:23:50: Es war eine

00:23:50: irrsinnige Erfahrung

00:23:51: auf diesem Hof zu sein.

00:23:52: Und ich muss sagen, die Idee, du hättest diese Frau Robertis gut.

00:23:55: Journalisten?

00:23:56: Natürlich nicht alle!

00:23:57: Nicht alle Idioten, aber

00:23:58: Journalisten sollten häufiger einmal im Bauernbetrieb

00:24:01: sehen.

00:24:01: Das wissen wir, wie es überhaupt funktioniert... ...und auch

00:24:04: habe

00:24:05: ich gedacht, Schulen kommen hier hin, schauen das an.

00:24:09: Alle Schülerinnen interessiert das nämlich.

00:24:11: Landwirtschaft ist etwas, was man versteht Wenn man es sieht, das ist ja sehr anschaulich anders als die Entschleistungsbetriebe.

00:24:18: Wo man nicht sieht was sie

00:24:19: eigentlich machen.

00:24:20: Das ist eine irrsinnige Erfahrung und ich würde euch auch etwas bringen wenn die Schulen das Verständnis für die Landwirtschaft lernen würden.

00:24:27: Und es wäre immer noch so dass alle Journalisten herzlich eingeweiht sind auf diesem Betrieb.

00:24:33: wir nehmen uns gerne Zeit um den Leuten zu erklären was Landwirtschaft ist.

00:24:38: Ein Bedingung Sie müssen auch zulosen!

00:24:41: Und das ist wirklich nicht irre mit einer vorgefassten Meinung hergekommen und sagen, wir sind jetzt da, aber schreiben gleich was man will.

00:24:47: Das ist der Punkt!

00:24:48: Wobei ich natürlich weiterhin

00:24:50: weiter schieße, was ich möchte... und zulassen, mal zuzulassen, tue ich einmal... Nein, ich hoffe, dass hat wirklich etwas gebraucht euch zuhören.

00:24:56: Wir haben sehr viel gebrauchen, danke vielmals an euch

00:24:59: auch in Gastfondschaften.

00:25:00: Das war

00:25:00: Bern einfach Spezial

00:25:02: aus Dürnden vom Bühlhof.

00:25:04: Ein wunderbarer Betrieb

00:25:06: mit Robert Hess und Ramona Hess.

00:25:08: Danke vielmals für die Aufmerksamkeit auf nebelspalter.ch und wie ihr wissen gilt immer noch auch in diesem Bauernbetrieb,

00:25:15: könnt euch nie

00:25:16: entschuldigen wenn ihr nicht links seid.

00:25:19: In dem Sinne macht es gut!

00:25:20: Bis morgen, gleiche Zeit, gleicher Kanal.

00:25:26: Das war Bern

00:25:36: einfach.

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