«Great since 1291», EU-Sanktionen, Leistung lohnt sich in der Schweiz, 250 Jahre USA

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Trump-Provokation? Parmelin bejubelt Nati-Sieg mit Spezial-Cap (20Min): Link

Stromabkommen: Die drohenden Sanktionen der EU: Link

In kaum einem Land fällt der Aufstieg leichter als in der Schweiz. Familie, Vitamin B spielen eine untergeordnete Rolle, Leistung triumphiert: Link

Die Unabhängigkeitserklärung der USA auf Deutsch: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!

00:00:11: Ja, das ist die

00:00:23: Ausgabe von der dritten Juli-Juli-Karriere.

00:00:27: Auf nebenspalter.ca!

00:00:29: Jetzt ist es langsam Ferienzeit.

00:00:30: Das ist der Grund, warum wir jetzt abonnieren müssen.

00:00:33: Jetzt haben wir sicher genug Geld.

00:00:35: Nein, Spass beiseite aber ein unabhängiger kritischer liberaler Journalismus ist so nötig wie noch nie.

00:00:42: Wir können uns so unterstützen und wenn er anders will, können wir uns auch Unterstützungsbeiträge zukommen lassen, spenden.

00:00:47: Ich sehe es am Schluss des Show Notes, was wir machen können.

00:00:50: Es wird übrigens ... Ich muss sagen, ich habe wirklich sehr viel gespendet.

00:00:55: Danke vielmals für die Unterstützung!

00:00:57: Die ist wertvoll und wichtig.

00:00:59: Und ihr haltet das ganze Projekt am Laufen.

00:01:03: Ja, die meisten Leute standen heute Morgen früh auf oder konnten nicht schlafen.

00:01:09: So wie wir?

00:01:09: Wir

00:01:09: waren morgen am Volfing.

00:01:12: Dominic, was gibt es zu zeigen von der WM in USA, Mexiko, Kanada?

00:01:18: Natürlich.

00:01:18: Wir haben Kuhne ... Sie haben gut gespielt.

00:01:24: So weit kann ich das als Nicht-Experte beurteilen.

00:01:27: Mir ist aber die Geiparmane aufgefallen, nicht weil er neben Janine Infantino gesessen ist oder auch ein offenbarer Ignazio Cassis war.

00:01:35: Nein!

00:01:35: Sein Hut, sein

00:01:37: Hut wäre alles ... Hat sein Hut gesehen?

00:01:39: Ein roten Hut ähnlich wie Donald Trump.

00:01:42: Aber mit einem anderen Text steht es auf Switzerland Grade since twelvehundert einenundst.

00:01:49: Ich finde das grossartig.

00:01:51: Das soll er anlegen, wenn es nächstes Mal ins weisse Haus geht!

00:01:54: Wir müssen nicht Swisser-Makeswitzern gehen.

00:01:56: Wir waren immer schon Great.

00:01:58: Das ist das, was er ausdruckt.

00:01:59: Wir wissen, dass das nicht genau so stimmt.

00:02:02: Aber ich finde es einfach saugut.

00:02:05: Ja, wieso stimmt das nicht?

00:02:06: Wir sind doch seit zwölf Jahren nicht so gut.

00:02:08: Ja wir sind

00:02:09: sehr gut... Als Schweizer darfst du sagen, ich bin ja noch mal als Untertan dazu.

00:02:15: Ja, natürlich!

00:02:16: Gut waren wir schon.

00:02:17: Wir sind nicht... Also vor der Formstamm von Relland ist es auch nicht immer auf hundert Prozent.

00:02:21: Das schwankt ein bisschen, oder?

00:02:24: Gei Parmalen gibt es zum Ausdruck.

00:02:26: Wir waren einfach immer gut.

00:02:28: Ich finde das nicht der Humor, sondern wie er dann mit dem Elibino, vom Chaka und vom Captain posiert hat, die wirklich saugut gespielt haben.

00:02:39: Obwohl Arsenal ein ganz schlimmes Team war ... Nein!

00:02:44: Gei Barmalen macht überhaupt einen guten Job.

00:02:46: Er war schon in Washington.

00:02:48: Nachher ist er auf Salt Lake City.

00:02:52: Ein Fabrik von Stadlerrail besucht, sich mit Leuten getroffen hat.

00:02:58: Hat betont wie die Schweiz investiert, insbesondere in den Berufsleeren oder ganz wichtig in der USA, weil die Amerikaner wissen es gibt nur noch Industrie wenn du Facharbeiter hast.

00:03:08: Also ich glaube dieser Mal ist wirklich auf einem Trip, wo eine Trümpfe der Schweiz ausspielt und dazu gehört jetzt eben diese Kappe.

00:03:16: Genau, also muss man auch späten Bundespräsidenten ein paar mal ... Das ist die höchste Form aufgelaufen, was das Bundespräsident macht.

00:03:24: Er hat auch substanzielle Erfolg.

00:03:26: Gestern erwähnte Freie Ansage, dass er mit Vietnam etwas ganz Wichtiges kommt.

00:03:32: Er unterstützt Stadler und stört sehr stark in der Busbildung in Amerika.

00:03:38: Das ist sehr wertvoll!

00:03:40: Zweitens haben sie viel investiert.

00:03:43: Was mir noch in den Kopf gegangen ist, wenn du diese zwei Spiele angeschaut hast und die beiden Mannschaften.

00:03:49: Es ist ja schon noch lustig, dass die Schweiz aus dem angeblich unglaublich rassistischen Westen ... Schau dir mal die Nationale Mannschaft an!

00:04:00: Entschuldigung, das sind praktisch alle afrikanische Herkunft.

00:04:03: Wie lange es schon in der Schweiz oder im Westen geht.

00:04:06: Aber es ist einfach eine afriikanische Herrschaft.

00:04:09: und Herrschaft herkommt.

00:04:11: Interessant ist doch, wenn man die Algerien anschaut – das sind ja Muslime, das sind Nordafrikaner.

00:04:18: Wir müssen uns ständig vorhalten lassen!

00:04:20: Wir sagen grusiger Assisten hier im Westen, auch wenn wir ab und zu Muslime oder vor allem Islamisten kritisieren.

00:04:28: Schauen Sie mal die Mannschaft von Algerien.

00:04:30: Komogen?

00:04:31: Alles Nordafrikaner heisst entweder den Araber oder der Berber, aber v.a.

00:04:36: die Araben werden in Algerien auch nicht gut behandelt.

00:04:40: Das sind diese Länder, wo wir uns belehren sollen, dass mehr wahnsinnig rassistisch sind während sie Opfer von weltweiten Ressismus sind.

00:04:50: So einen Unsinn!

00:04:52: So einen totalen Unsinn.

00:04:53: Schau mal die europäischen Mannschaften an.

00:04:55: Die sind alle Multikulti.

00:04:57: Überall hat sich das Leistungsprinzip ... Es spielt keine Rolle, woher du kommst und wie du aussehst.

00:05:03: Wenn du gut schuttisch bist, dann bist du in der Nationalmannschaft.

00:05:06: Und was sich auch zeigt ist einfach dass die Afrikaner offensichtlich die besten Athleten von der Welt sind.

00:05:12: Man sieht es überall.

00:05:13: Die Lichtathletik haben sie völlig erobert.

00:05:15: jetzt wollen sie den Fussball erobern.

00:05:17: Und für dem her muss ich sagen es war ein Vergnügen diese wunderbare Wandschaft der Schweiz.

00:05:22: und das geht gar nicht um Multikulti sondern geht einfach um das... Das Leistungsprinzip zählt in der Schweiz.

00:05:28: Deshalb waren wir noch nie so gut als Fussball-Nationen.

00:05:31: Man tut mir leid, dass wir dafür nicht so wahnsinnig bekannt waren und von dem her auch das eine genüge Tauung.

00:05:40: Jetzt geht es in den Achtelfinal gegen Colombia oder Ghana.

00:05:44: Es ist aber machbar und dann wären wir im Viertelfinal.

00:05:48: Das waren wir schon mal, aber stellen wir vor Viertelfinal!

00:05:53: Wir sind die kleine Schweiz.

00:05:55: Dank diesen Zuwanderer unter der besten Acht-Nationen im Fußball von der Welt.

00:06:00: Ja, sie

00:06:02: ist absurde heute.

00:06:03: Sie denkt mit einem Brenner aus der Türkei.

00:06:06: Also es ist wirklich super!

00:06:07: Wir

00:06:07: haben ihn genommen und man sagt das immer wieder aber man muss eben mal richtig sehen um was da geht.

00:06:11: Es geht nicht darum dass wir eine Multikulti gut finden.

00:06:14: Wir finden das Leistungsprinzip gut.

00:06:16: Deshalb finde ich jeden Afrikaner die in die Schweiz kommt und den Folge hat und ein Unternehmen gründen oder seist du etwas Gutes zu machen?

00:06:21: Ich

00:06:21: würde kommen...

00:06:22: Aber diese Benner Aus Afghanistan, Vietnam aus Afrika.

00:06:26: Die wollen wir nicht, die wir füttern müssen.

00:06:28: Sollen die Fussball spielen und dann haben sie es sehr gerne.

00:06:31: Gut,

00:06:31: jetzt gehen

00:06:32: wir zurück zu der Schweiz.

00:06:35: Dominic, du hast eine absolute, primäre Sensation ausgegeben.

00:06:39: Es geht um das Stromabkommen für Zell.

00:06:42: Ja, die ständenrötliche Energiekommission hat sich ja Ende letzten Wochen ausgesprochen.

00:06:46: Jawohl!

00:06:48: So halbpatsig mit sechs zu vier Stimmen mit drei Enthaltungen.

00:06:52: Das ist immer ein Zeichen, dass man sich nicht so sicher ist, dass etwas wirklich gut ist.

00:06:56: Dass wir das Strom abkommen jetzt einmal gut finden und darauf eintreten die Umsetzung im innerstaatlichen Recht angeht.

00:07:04: Das ist dem Vernehmen nach ein Herkulesaufgabe, also allein wegen diesem Strom abzukommen wird offenbar das Abstimmungsbüchle am Schluss irgendwie hundertseitend dick, weil es wahnsinnig viele Regulierungen ist, wo man übernimmt, wem er möchte?

00:07:18: Wegen der Europäischen Union.

00:07:20: Das Interessante ist aber, dass Kritiker immer noch einfach nicht überzeugt sind.

00:07:24: Einerseits Bergkantöne, weisst du den Versuch von Herrn Fransen und sonst Leute aus oder auch vom Bundesamt für Energie.

00:07:34: Das, was nicht geregelt ist im Strom

00:07:36: abkommt,

00:07:36: betrifft uns nicht.

00:07:38: Zum Beispiel die Frage, ob das Beihilferecht der EU auch für Staudäme in den Bergen von Bergkantone gilt.

00:07:45: Das hat man bis jetzt nicht ausrauben können.

00:07:48: und dann auch die ganze Frage der Sanktionen.

00:07:51: Dort habe ich ein Papier gesehen und übergekommen, das zeigt, Das UVG selbst, also das Energiedepartement von Albert Rösti an Sanktionen rechnen.

00:08:03: Und

00:08:04: das ist

00:08:05: unglaublich!

00:08:05: Also einerseits zum Beispiel wenn die Schweiz – wir wollen ja auch das Grundversorgung weiter reguliert und dass dort Preisen fix sind,

00:08:12: d.h.,

00:08:13: die politisch festgelegt werden?

00:08:14: Wenn wir das machen und aber diese Grundversorge zu gross ist, also grösser als der EU will Dann kann z.B.

00:08:21: die EU den Stromlieferanten aus der Schweiz bestrafen können und den Markt zu Organe einschränken.

00:08:29: Zweiter Punkt, wenn

00:08:31: ich

00:08:31: ... Das ist ja

00:08:32: auch nicht wirklich ironisch.

00:08:34: Die Linken?

00:08:35: Sie waren ja immer diejenigen, die wollen, dass in der Grundesarbeit reguliert wird.

00:08:39: Und sie waren gegen die Liberalisierung vom Elektrizitätsmarkt.

00:08:43: eine sehr berühmte Sieg unter anderem von einem Menschen, der damals aufgestiegen ist als Starr dieser Partei, Pierre Yves Meier.

00:08:50: Ja wo?

00:08:51: Jetzt

00:08:51: stehen wir gerade!

00:08:52: Der gleiche Meier lasst gut zuhören hier draussen.

00:08:55: Ihr Linken.

00:08:56: Der gleich meier ist jetzt für das Strom abkommen.

00:08:59: Wieso ist er dann plötzlich für diese Liberalisierung?

00:09:02: Weil er ein Schwächling ist, weil der Euro-Turbo in den eigenen Parteien und Gewerkschaft nicht gewachsen war.

00:09:08: Genau, dieser Punkt ist wirklich links und grün, wo unbedingt die Grundversorgung so gross wie möglich ist.

00:09:14: Wir können sie nur so groß haben, wie die EU erlaubt.

00:09:17: Zweiter Punkt – Stromreserven für den Winter?

00:09:20: Ich meine wir müssen das haben!

00:09:22: Die Winterstromlücke ist eine Realität, wir sind abhängig von Importen.

00:09:26: Und weil diese Import nicht sicher sind, weil sie aus der EU kommen, müssen wir Stromreserver haben.

00:09:33: Größere Stromreserven auf die Seite tun, natürlich haben wir auch finanzielle.

00:09:37: Diejenigen, die diese Stromreserver dann auf der Seite tun müssen wir ja auch für das entscheiden.

00:09:41: Wenn man das zu fest und mehr machen, dass die EU erlaubt, dann würde die EU gemessenen Deppartement Rösti die Schweiz aus europäischen Stromgremien ausschmeißen.

00:09:52: Also genau das, was sie jetzt schon macht.

00:09:55: Ist doch verrückt!

00:09:57: Gut, also ich meine es ist wirklich... Es ist gut, dass es sich für den Gegner dieser Rahmenverträge sehr gut geht und das natürlich vor allem immer mehr bekannt wird was unsere Diplomaten eingeräumt haben.

00:10:13: Und die dritte?

00:10:14: Ja diese Leute aus dem Uweck.

00:10:16: Die Beamten waren alle bereinigt bei diesen Verhandlungen wo wir auch Albert Rösti sagen.

00:10:23: Was haben sie hier ausgehandelt Dominik?

00:10:25: Der dritte Punkt, der schlägt wirklich einen Fass den Boden raus.

00:10:30: Wenn die Schweiz zum Beispiel ... Das ist ein Beispiel wenn sie irgendwelche Stromarktregeln von der EU nicht übernimmt.

00:10:35: Dann schreibt es aufweg und das habe ich noch nie gelesen.

00:10:38: Das ist zwar in den Verträgen angelegt aber das hat man noch nie offen zugegeben dass wir z.B.

00:10:43: dann ein Abkommen über technische Handelsheimnisse sogenannte MRA-Abkommen nicht mehr aktualisieren.

00:10:49: Also genau das was die EU jetzt macht.

00:10:51: Diese drei Beispiele sind alle interessant, weil sie zeigen, dass auch wenn wir das Strom abkommen haben

00:10:58: diese

00:10:58: Nadelstiche, die ja heute befürworten und sagen, die Nadelstechen sind so schlimm.

00:11:03: Deshalb müssen wir jetzt etwas unterzeichnen damit die Nadelstiche nicht mehr möglich sind.

00:11:07: Alle drei Nadelsten sind in Zukunft möglich!

00:11:10: Sie müssen zwar verhältnismäßig sein, ja wohl und scheinlich kann die Verhältnismusigkeit beurteilen.

00:11:15: Aber es ist immer

00:11:16: noch genau

00:11:16: gleich.

00:11:17: also diese Behauptung wir müssen jetzt Verträge unterzeichnen, damit sie nicht mit der EU sind, dass sie uns nicht mehr so peinsacken können.

00:11:24: Genau das Gegenteil ist der Fall!

00:11:26: Sie haben unsere Peinsack in Zukunft und sie dürfen sogar machen, sie hätten juristische Grundlage zu peinsachen.

00:11:32: Es ist also noch viel schlimmer und wir können am Schluss nichts mehr dagegen machen.

00:11:35: Wir müssen akzeptieren solange es verhältnismäßig ist

00:11:38: Ja, genau.

00:11:38: Und diese Nadelstiche nehmen natürlich auch zu, weil wir den EU viel mehr überlönden.

00:11:43: Natürlich!

00:11:44: Wenn wir es dann nicht so machen, wie Sie wollen, können sie unseren Nadelstechen versetzen.

00:11:50: Das können Sie gar nicht, weil mir nicht so viele einen überlöhnt.

00:11:54: und selbst wenn man autonome Nachvollzug machte, haben sie nie das Recht irgendwie zu sagen, ihr habt hier im Fall nicht alles schön nach.

00:12:02: Vollzogen, wie wir das gerne hätten.

00:12:04: Da können Sie nichts machen!

00:12:06: Gut so, dass wir unsere Beanten machen können, die das alles.

00:12:09: auf der Klinste, wie es in Brüssel würde.

00:12:12: Ich glaube so, dass die Schweiz wahrscheinlich und dank unserer Beamten unsere EU-Beamte, unsere Eurobeamte wahrscheinlich das beste EU-Mitglied ist, was überhaupt gibt?

00:12:20: Es gibt wahrscheinlich niemanden, die die Regulierungen von der EU so schön dort umsetzt wird wie unsere Beamte.

00:12:27: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema.

00:12:29: Ich habe heute darüber geschrieben

00:12:30: im

00:12:31: Memo.

00:12:31: Wird aber zuerst noch etwas eingehen, die zusammenhängt.

00:12:34: Das geht ja um Verlegen.

00:12:36: Wir haben alle Die Schweizer haben am meisten Vermögen auf der ganzen Welt neunhunderttausend Franken.

00:12:44: Das ist natürlich die grösste Teil der Zeit in Syrien, schon klar.

00:12:47: Allein mobile sind wichtig.

00:12:48: Aber wenn er noch etwas zum Anliegen hat, dann denkt er an Wertmetall.

00:12:52: Wertmetalle ist gut.

00:12:53: Silber vor allem ist gut!

00:12:55: Das sind alles Werte, die mehr oder weniger bleiben.

00:13:00: Wenn man eine Firma hat, die das wirklich versteht und euch gut beruht, dann gehen so den BB-Wertmetall los.

00:13:07: jetzt gut zu.

00:13:09: Was haben Solarenergie-Elektromobilität, KI und Medizinaltechnik gemeinsam?

00:13:15: Alles braucht Silber.

00:13:16: Nachfrage

00:13:17: über Stiegsagebote

00:13:19: seit Jahre.

00:13:20: Investieren Sie jetzt sicher in Silber mit dem S-Deposito von

00:13:25: BabyWerdMetal

00:13:27: Wenn sie bis Ende Agust

00:13:28: ein

00:13:29: S-deposito mit einer Erzielinvestition von mindestens hundert Unzen unter einem Mindesteitzahlung von tausend Schweizer Franken eröffnet.

00:13:38: Der Code Nebelspalter.einundser Reinsilber geschenkt.

00:13:46: Jetzt

00:13:47: S-Deposito auf s. Eröffnen und profitieren!

00:13:55: RNC WP hat eine neue Studie zur Einkommensungleichheit in der Schweiz veröffentlicht.

00:14:00: Die Studie ist nicht ganz neu, die ist von einem Jahr schon ein grossen Teil eigentlich ein Veröffentlicher.

00:14:05: Jetzt ist es aber neu, dass sie jetzt auch im Englischsprachiger Raum fassbar ist und auf englisch erschienen ist in einer anonymierten wissenschaftlichen Magazin.

00:14:14: sehr wichtig, auch einen grossen Erfolg für die Autoren.

00:14:17: Aber wichtig sind vor allem die Erkenntnisse.

00:14:19: Und diese Kenntnisse sind schon erstaunlich weil erstens ... Ja, man hört ja so viel.

00:14:25: Es wird immer verreckt oder es wird die Menschheit immer mehr von sozialer Ungleichheit betroffen und so weiter.

00:14:32: Das stimmt nicht!

00:14:33: Es stimmt eigentlich überhaupt nicht.

00:14:34: Es stimmt praktisch für alle westlichen Länder nicht.

00:14:37: Amerika ist ein Sonderfall, wobei auch in Amerika sehr gute Leute sagen, dass es nicht stimmt.

00:14:44: Aber in der Schweiz haben wir einen dank der IWP wirklich mal Zahlen.

00:14:48: Dominic, was ist das Wichtigste?

00:14:51: Es ist das wichtigste Narrativ von Cedric Vermut, Mara Funicello vom Fabian Molina und von irgendwelchen sonst Leuten auf der linksgrünen Seite.

00:15:00: In der Schweiz hat man keine Chance zum Aufsteigen.

00:15:02: Es ist entscheidend, in welche Familie man vererbt wird usw.

00:15:05: Die CVP hat das genau angeschaut und zwar mit einer unglaublichen Datenfülle.

00:15:12: Ich habe noch nie eine Studie für die Schweiz gesehen, in der diese soziale Mobilität auf so viel Daten abstützt.

00:15:19: Und im Sturzschritt lässt sich lediglich siebenzehnt Prozent des eigenen Einkommens auf die familiäre Herkunft zurückführen.

00:15:27: Siebenzehn Prozent ist Vitamin B, dreiundachtzig Prozent ist eigene Leistung.

00:15:31: Wir sind wieder bei der Meritokratie.

00:15:33: Bei der Frage ob wir ein Land sind wo Leistung belohnt wird und ... Man kann aufsteigen, wenn man fleissig ist.

00:15:41: Und diese Studie zeigt ja wohl zu dreidacht Prozent, sind wir

00:15:45: das!

00:15:45: Der Wert

00:15:46: ist im Übrigen, das finde ich auch noch verrückt.

00:15:48: in den letzten vierzehn Jahren... ist der familiäre Einfluss nie grösser gewesen als ein Prozent.

00:15:55: Das ist gute News, v.a.

00:15:56: für die Jungen da draussen, die uns zulassen.

00:15:58: Ihr wisst, ihr könnt etwas erreichen.

00:16:01: Ihr könnt in diesem Land arbeiten und aufsteigen.

00:16:03: Es ist egal ob bei euch älteren Akademiker sind oder weiss auch nicht was wir im Beruf haben.

00:16:09: Es hängt von euch ab.

00:16:10: Nimmt sie eure eigenen Hände und macht etwas draus?

00:16:12: Genau wie die Fussballer, die heute Grunen gegen Algerien haben.

00:16:15: Das muss erst das Zweite sein.

00:16:18: Die soziale Ungleichheit wird immer schlimmer.

00:16:20: Sie WP zeigt sehr gut, die reichsten zehn Prozent der Schweizer Einkommensbezüger haben über dreis Prozent der ganzen Einkommen.

00:16:28: Das ist ein Wert, das vielleicht extrem wirkt, aber nicht extrem ist und vor allem hat sich seit hundert Jahren nicht verändert.

00:16:35: Und das ist entscheidend!

00:16:36: Es hat sich überhaupt nicht verschärft – diese Situation.

00:16:41: Behauptet ja, es sei immer schlimmer.

00:16:44: Das Schlimmste ist, dass Leute wie Cedric Wehrmuth oder Matthias Meier und Fabian Molina alle von diesem Bildungssystem massiv profitiert haben.

00:16:52: Alle haben Karriere gemacht.

00:16:54: Cedrick Wehrmuht hat sicherlich behaupten würde ich, dass er sicher mehr verdient als sein Vater.

00:16:59: Danke mir ein super Bildungsystem!

00:17:01: Danke mir einen Land, der eben mehr autokratisch ist!

00:17:04: Aber anscheinend sind wir das anerkennen und danken?

00:17:07: Wieso sagt Cedrik nie

00:17:08: danken?!

00:17:09: Wieso sagt er nicht danken, dass er als ... Ja was soll ich sagen?

00:17:13: Als ewiger Student war er einmal.

00:17:15: Jetzt konnte er eine schöne Karriere machen.

00:17:17: Das ist doch mehr Ritokratie!

00:17:19: Das müssen wir mal anerkennen.

00:17:20: Das machen die Leute nicht im Gegenteil.

00:17:22: Sie tun das Ressentiment bei Wirtschaften von dieser Mittelschicht, wo der Siedling wehrmute herkommt und es ist ja die Mittelsschicht, die meist dort nörgelt wie sie selber halt nicht so begabt sind, wie sie vielleicht meinen.

00:17:34: Dann müssen wir festhalten, es ist linksgrüne Steuerpolitik.

00:17:38: Also die Steuern, die immer aufgehen.

00:17:40: Es ist links grüne Raumordnungspolitik und Zuwanderungspolitik, die Immobilien immer unerschwinglicher machen.

00:17:47: Es sind linkgrüne Verkehrspolitiker, die etwas auf Beistellen müh macht, wenn er irgendwo hin muss fahren.

00:17:56: dass Unternehmertum oder auch die Menschen im etwas anstellen behinderten aus ihren Träumen und Talent.

00:18:03: Also, diese ... diese ... äh, die dreiundacht Prozent, die es gibt noch, das ist eine Folge von einer Noch- Einiger Massen bürgerlicher Politik, aber der Bundesrat Frau Baumschneider, Cedric Wermuth und Fabian Molina und Tamara vonicella und alle die Samira Marti.

00:18:18: Sie schaffen daran, dass der Teil dieser SIPC immer grösser wird, weil wenn Steuern entscheidender werden.

00:18:28: Wenn du nur noch Stiere immobilien leisten kannst, wenn du eben erbschst, dann führt das dazu, dass deine familiäre Herkunft viel wichtiger wird.

00:18:34: Und darum ist das perversen oder sie bemängler ... Mere Tokati, aber machen Politik zum Mere-Tokatid und Leistungsgesellschaft kaputtmachen.

00:18:43: Das dreie ich fast

00:18:44: durch.

00:18:45: Ja, und das ist vielleicht das Schlimmste, die Bildungspolitik in der Bildungsspolitik.

00:18:48: Genau!

00:18:48: Im Hinterkreisen am meisten ein Leistungsprinzip bekämpfen.

00:18:52: Sie machen es kaputt.

00:18:53: Sie

00:18:54: setzen Tören, dass man Prüfungen machen kann.

00:18:55: Je nachdem, je nach Lust und Lärm hat noch einen Zeitzuschlag vor zwei Stunden, weil er einmal gesagt hat, er sollte legerstehen.

00:19:02: Keine Ahnung... Alle die linke Bildungsreformen, die zu sich laufen, zerstören unser leistungsorientierter Bildungssystem, das früher noch so erfolgreich war, dass ein Sädrig Wehrmutter mit seinem Talent Karrieren machen konnte.

00:19:14: Der Sohn des Sädrigs Wehrmut macht ihm vielleicht auch wieder Karriereabonnummer aus feudalistischen Gründen, weil er nämlich der richtige Vater hatte.

00:19:21: und das ist linke Politik heute.

00:19:24: Das ist feudalistsische Politik.

00:19:26: Es hat nichts zu tun!

00:19:27: Mit Meritokatie und auch mit Aufstiegsmöglichkeit.

00:19:30: Du hast es wirklich für den Recht pervers.

00:19:32: Dass die Leute, die immer behaupten, soziale Mobilität sei ein Problem in der Schweiz, machen alles.

00:19:38: Dass sie nicht mehr möglich sind.

00:19:40: Sie sind ja auch diejenigen, die z.B.

00:19:43: die Akademisierung dort verraten haben.

00:19:46: Die Route Reifhuis ... Ich kann mich noch gut erinnern.

00:19:49: Mein Vater war damals ganz erschütterig, als er gesagt hat, dass es nicht so gut ist, wenn alle Matura machen und die Route Reiefhuis ausgeschimpft hat.

00:19:59: Als wäre er irgendwie einen ganzen schlimmen Ausbüter.

00:20:02: Der Bein ist genau das Punkt.

00:20:04: Nein, wir brauchen nicht so viele Maturanden, die nach Fabio Molina heißen und dass sie in der Gewährmutter gebrauchen.

00:20:08: Wir brauchen Leute, die in den Berufsbildungen gehen.

00:20:10: Und Berufsbildung ist auch ein Thema, bei dem die Linken mit Reformen sehr viel Unheil angeht.

00:20:17: Gut!

00:20:17: Wir brauchen Ser Tuermotis, die eine Bank leer machen und dann Chef einer von den grössten Banken der Welt.

00:20:24: Genau.

00:20:25: Wett mit Akademik ab.

00:20:27: Wir machen es nicht.

00:20:30: Im nächsten Level machen wir eine Lehre, als ich weiss nicht.

00:20:35: So

00:20:35: haben wir dann lernen.

00:20:37: Das ist wenn die Linken oder die Achtsinke ausgenöchern.

00:20:43: Eigenösisch diplomiertes Sozialist.

00:20:45: Ja genau, wobei das ist heute schon so!

00:20:47: Also wenn man geschichtet wird wie ein diplomierter Sozialdemokrat da könnte sicher sein.

00:20:51: Nein wir können also schlägen am Schluss noch auf etwas ganz Wichtiges sein.

00:20:54: Zweihundertfünfzig Jahre gibt es Amerika.

00:20:57: Siebzehundertsechser sieben, jetzt geht's um den vierten Juli.

00:20:59: Wenn man genannt genau ist im zweiten Juli hat der Kontinentalkongress gesagt Wir wollen die Unabhängigkeit von Grossbritannien und am vierten Juni ist dann die sogenannte Erklärung von der... also Unabehmigheitserklärung Verabschiedet worden.

00:21:14: auf dem gleichen Kongress geschrieben, hat diese Erklärung Thomas Jefferson.

00:21:19: Und Thomas Jefferson war einer der grössten Foundingfahrenden überhaupt einen unglaublich guten Schreibern, einen unglaublichen guten intelligenten Politiker und Intellektuellen.

00:21:31: Einer, der sieht, wie man etwas lernen könnte – übrigens!

00:21:34: Der hatte direkt Louis de Graschen.

00:21:42: Ja, ich habe sie gelesen, weil ich morgen auf nebelspalten.ch finde in kurzen Texten.

00:21:46: Ich bin ja nicht Amerika-Experte, aber wenn man das liest ist es ein Dokument von der ... Unabhängigkeit, aber vor

00:21:54: allem auch von

00:21:55: einer Revolution mit dem ... Ich habe das fast gesagt.

00:21:59: Kugelschreiben.

00:21:59: Das hat es damals noch nicht gegeben!

00:22:01: Mit einem Füllpferderhalter.

00:22:02: Es ist eine Revolution.

00:22:04: Du merkst, wie sie betonen.

00:22:06: Sie tut ihnen wahnsinnig leid, aber sie müssen jetzt unabhängig werden, weil sie will eine Regierung von Bürgerinnen und ... Die Bürgerinnen und Bürger, die sich selbst regieren.

00:22:16: Und sie wollen eine Regierung, die verantwortlich ist gegenüber den Regierten.

00:22:20: Also das demokratische Prinzip, dass sie sozusagen wie auch zu Ende führen.

00:22:25: Es gibt auch Historiker, die sagen eigentlich, es sei keine Revolution, sondern in Amerika wird eigentlich das, was in Großbritannien im britischen System mit der Glorious Revolution von sixzehnhundert achtunddacht angelegt ist, letztlicher Demokratie wird dort Ende geführt.

00:22:43: Das spürt man, wenn man das liest.

00:22:44: Sie fühlen sich einmal entschuldigt, warum sie jetzt gönnt und begründet sind.

00:22:50: Stellt mal vor, die, die in Basti in den Seventonhundertneunendacht gestürmt haben, noch begründeten, wieso sie das machen oder den König im Garten der Tuierien umlegen.

00:23:01: Nein!

00:23:02: Sie sind wirklich begründet, warum Sie gönnen.

00:23:04: Sie sagen, dass der König gegen diese grundsätzlichen von Gottgebenden, vom natürlichen Rechtgebenden dass Menschen ihr Leben leben dürfen, dass sie frei sind und dass sie noch glücklich streben dürfen.

00:23:17: Das hat der König verletzt!

00:23:19: Und darum ist es recht von einem Erfolg zu sagen, tschüss, wir gehen.

00:23:23: Das ist eigentlich die Hauptaussage finde ich.

00:23:25: Es ist ein unglaubliches Dokument, das man unbedingt wieder mal sollte lesen.

00:23:30: Ja, uns recht heisst ja auch, dass man ... Nein, ich kann sagen zu der EU.

00:23:35: Weil die EU irgendwie für viele Sachen steht, wo damals die amerikanische Revolution eben nichts hätte wollen.

00:23:41: Die Selbstregierung ist nicht ein Thema von der EU oder dazu führen, dass die Selbstregierung in der Schweiz noch eine längere Tradition hat als in Amerika.

00:23:50: und wenn wir genau sind, dann haben sie den Parmel völlig recht.

00:23:54: Zurück auf die Zwölf-Ein-Nünze geht.

00:23:56: Ja, es ist wohl eine Zwölfe-Eine-Drießigste erste Landsgemeinde im Uri... Stellt euch das mal vor!

00:24:00: Zwölfen-Einen-Dreis-Uri-Landsgemeind.

00:24:02: Landsgemeind ist nichts anderes als Selbstregierung.

00:24:05: Das war wirklich Selbstregierung von Uri.

00:24:07: Das ganze Tal hat sich selbst regiert.

00:24:10: Wir haben das schon ziemlich lange und von daher können wir auch nachvollziehen was die Amerikaner hier geschafft haben.

00:24:16: Wie ein grosses Land ist natürlich Bedeutung für die amerikanische Revolution dann grösser gewesen als unseren Rüttlisch-Hur aber Es ist genau das Gleiche.

00:24:25: Deshalb sind Amerikaner uns verwandt, weil sie genau die gleiche Selbstregierung selber geschaffen haben und in der Welt verbreiteten mit ihrem Vorbild.

00:24:35: Und

00:24:36: Dominic hat gesagt, es sei ein irrsinniger Text, er ist auch unglaublich gut geschrieben.

00:24:40: Vielleicht zum Schluss jetzt noch einfach, dass er das mitnimmt?

00:24:42: Du hast es schon etwas parafasiert, aber ich sage es noch einmal, wie Sie so einen schönen Satz ...

00:24:47: Das ist der

00:24:47: Anfang des Beambles von der Declaration of Independence auf Deutsch Diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich erschaffen sind.

00:24:59: Dass sie von ihren Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind.

00:25:04: Das dazu Leben Freiheit und das Streben nach Glück gehören.

00:25:10: Das wäre ein wunderbarer Satz!

00:25:11: Und einer Nachteile will ich hören schon.

00:25:17: Thomas Jefferson wollte in der Decoration eine Sklaverei verurteilen.

00:25:22: Obwohl er selbst ein grosses Sklavenbesitzer war, hat jemand über sechshundert Sklaves gehabt.

00:25:28: Ein Sklavin stand so nahe, dass sie noch Kind hatte von ihm.

00:25:32: Er wusste von was er redete.

00:25:34: Zweitens, er konnte sich nicht übersetzen, weil man gemerkt hatte, die Südstaten, die das Gewaferei hatten, nicht mitgemacht hätten bei dieser Revolution einen Fuhlenkompomiss gemacht.

00:25:44: Ein schlimmer Fuhlenkompomass, der am Schluss dazu geführt hat, dass man nachher in den Achtzehnhunderten Sechzehn bis fünfsechzechs eine der blutigsten Bürgerkirchen der Weltgeschichte ausfächte, um das aufheben zu sagen, alle!

00:25:58: Alle Amerikaner sind warm, schwarz oder weiss oder gelb und braun.

00:26:02: Oder rot!

00:26:02: Alle sind gleich.

00:26:03: Und das ist eine der grossen Leistungen, gerade noch einmal eines von Amerika.

00:26:07: Dass sie selber dieses Problem mit einem Bürgerkirg gelöst haben, die bis zu siebenhundertfünfzeigtausend junge Amerikanern ihr Leben gelassen hat, um das Klafen befreien.

00:26:18: Was für ein Land?

00:26:19: Es ist so ein Irrsinnungsland, wo.

00:26:21: wir gratulieren herzlich den Vereinigten Staaten.

00:26:24: von Amerika zu ihrem zweihundertfünfzigsten Geburtstag.

00:26:27: Gut, das war es von Bern.

00:26:29: einfach heute an dem dritten Juli, Mann ist der vierte Juli und Mann ist dann wirklich Jubiläum.

00:26:35: Und das war die Dominik von uns um Markus Somm auf nebelspalter.ch.

00:26:39: und wie immer tut ihr euch nie, nie, nein, nein.

00:26:42: entschuldigen!

00:26:43: In Amerika findet ein gutes Land.

00:26:44: In diesem Sinn macht's gut.

00:26:46: Schönes Wochenende bis am Ende gleichzeitig gleicher Kanal.

00:26:52: Das war Bern einfach.

00:26:55: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.

00:26:59: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.

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