Venezuela, Philipp Matthias Bregy, Hitzetote, Alkoholverbot, Asyl-Petition, Beat Jans
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Erdbeben in Venezuela SRF
Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy im NZZ-Interview NZZ
Vergleich der Hitzetoten auf verschiedenen Kontinenten Nebelspalter
Alkoholverbot in Paris wegen der Hitze ORF
SVP fordert Verursacherprinzip im Asylbereich Nebelspalter
Beat Jans erwägt Klage gegen den Nebelspalter Tages-Anzeiger
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00:00:02:
00:00:03: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelschwalter, kritisch und unabhängig.
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:24: Ja das ist der Ausgabe des sechserzehntzigsten Units für den Jahre-Aleks Riehmuth und Markus Somm auf neberschwalter.ch.
00:00:33: Und das ist ein wesentlicher Wort!
00:00:35: Ihr müsst abonnieren, wenn ihr diese Art von Journalismus findet.
00:00:39: Weiterin konsumieren und unterstützen, fördern,
00:00:42: ertragen
00:00:43: oder euch auch unterhalten wollen.
00:00:45: Jetzt ein Abo mit dem Nebelspalter!
00:00:48: Und wenn das nicht infrage kommt – aus welchen Gründen immer?
00:00:51: Auch gut!
00:00:51: Es gibt die Möglichkeit uns zu unterstützen mit sogenannten Unterstützungsbeiträgen.
00:00:55: Am Schluss des Show-Nauts sehen wir wie es geht.
00:00:57: Hier auch hier in jedem Betrag ist herzlich willkommen.
00:01:01: Gut, gehen wir... Zu der Aktualität in Venezuela ist ein Erdbeben passiert.
00:01:07: Diese Woche sind die wichtigsten Erkenntnisse.
00:01:12: Die Lage ist nachher von verkehrend in Venezuela bestätigt.
00:01:16: Bis jetzt sind es bis zu zweihundertfünf und drei Sektote, das ist so am Mittag.
00:01:21: Aber man muss natürlich fürchten, dass das weit aus mehr sind als wenn man schon die Bilder sieht mit den vielen zusammengestürzten riesigen Gebäuden.
00:01:29: Also da muss man vermuten, dass es tausende, wenn nicht sogar zehntausende Opfer gibt und auch die Schweiz hilft jetzt dort.
00:01:36: Sie sind hier mit der Achtzig-Rettungskräfte auf Venezuela geflogen.
00:01:42: Sie haben achtzehn Tonnen Material dabei und es sind auch acht Schweizer Suche im Einsatz.
00:01:49: Genau, jetzt ist natürlich immer wieder die Frage, wieso Erdbeben wenn es viel Tote gibt.
00:01:55: Und ja gut, ich muss jetzt aufpassen das ist noch relativ früh.
00:01:58: aber sind hier Behörden zu kritisieren?
00:02:02: Hat sie mit schlechten Vorbereitungen zu tun?
00:02:04: Hätte man es anders machen können?
00:02:05: Ist Venezuela ein Land wo gar nie Erdbeten vorgekommen sind Und das auf die Überraschung gross.
00:02:11: Wie ist hier eingeschätzt?
00:02:12: Hat sich der Mensch da richtig vorbereitet oder nicht?
00:02:15: Ja, man kann natürlich allgemein sehen dass bei Katastrophen, also nicht nur nebenbei, sondern auch bei Naturkatastrophern, also irgendwie über Schwemmungen oder so oder Hurricanes, dass immer natürliche Länder wo die Leute arm sind, dass es viel mehr trifft.
00:02:30: Also in reichen Ländern gibt es einen vergleichsweise ein grosses Erdbeer, das wahrscheinlich nicht der Bruchteil dieser Opfer geführt hat.
00:02:38: Und man muss natürlich wissen, dass Venezuela in den letzten Jahren sozialistisch geführt wurde, ist wirtschaftlich am Boden.
00:02:45: Die Leute haben nichts mehr und haben dann natürlich wahrscheinlich auch nicht die nötigen Ressourcen um anständige Gebäude auf die Welt zu stellen – und das ist es wahrscheinlich schon auch in Folge – diese Katastrophe, dass eben ein wirtschaftlicher Armsland
00:03:00: ist.".
00:03:01: Genau, und das muss man wirklich noch eine Spitone wiederholen.
00:03:04: Weil sehr viele Leute sich dessen einfach nicht bewusst sind.
00:03:06: Wohlstand- und Katastrophehilfe haben die Ungläber eng zusammen.
00:03:10: Wenn in Japan – das ist ein Land wo sehr viel Erdbeben kennt – so etwas passiert, dann ist man normalerweise – wenn es gerade ein Tsunami ist, gehen wir zu – aber normalerweise sehr gut vorbereitet und es gibt fast keine Tote.
00:03:22: Das Gleiche ist in Kalifornien auch immer wieder Erdbeben hat, Anfang des Jahrhunderts gab es ein ganz schlimmes Erddbeben in San Francisco mit wahnsinnig viel Toten.
00:03:32: Aber das war auch noch nie ein Land, der so reich war oder besser nicht so gut vorbereitet war.
00:03:36: und alle Leute, die das Gefühl haben – wir reden jetzt hier über den Klimawandel – ja zuerst kämpfen wir mal den Klima-Wandel und nachher zu welchem Preis mir das machen ist egal, Wohlstand haben wir schon.
00:03:49: Dann muss man immer sagen, der Wohlstand ist die erste Voraussetzung, dass man sich mit dem Klimawandel arrangieren kann.
00:03:55: Dass man mögliche Katastrophen, die es durchaus geben kann wegen des Klimawandels bewältigen kann.
00:04:01: und für das steht Venezuela ganz sicher nachdem wie du gesagt hast ja Schreckensregime wo das Land verarmt hat und wo einfach dazu geführt hat, dass jetzt wahrscheinlich deswegen viele Menschen sterben.
00:04:13: Gut, gehen wir noch zu einem anderen Thema.
00:04:16: Philipp Bregi, das ist der Präsident von der Mitte Partei.
00:04:21: Ein Oberwaliisser auf jeden Fall ein konservativer und katholisch-konservativen.
00:04:26: Der hat auch sehr interessante Sachen gesagt in der Zürich Zeitung.
00:04:31: Genau, es ist ein rundum Interview.
00:04:34: Es wurden viele Dinge angesprochen.
00:04:37: Z.B.
00:04:37: die Fusion mit der BDP-Richtung.
00:04:39: war dann die Frage natürlich wegen der Individualbesteuung, wo sie nach wie vor eine Initiative geklappt haben.
00:04:48: Dann war es noch eine Akku-Debatte, in der die Mitte total verrissen war.
00:04:54: Aber das Wichtigste und das Spannende ist dann auch, was darum geht ... Wie ist es mit der EU-Vertrag, also der Rahmenvertrag oder eben Bilaterale Dreiwisse genannt werden?
00:05:06: Und das ist interessant wie er hier geantwortet hat.
00:05:09: Er wurde von dem Interview Fadergrad gefragt sind sie für die neuen EU Verträge?
00:05:15: und erwinnt sich eine Pizzerie und sagt die entscheidende Frage ist welche Alternativen haben?
00:05:21: Für mich ist klar, dass die bilateralen drei nicht besser sind als die bisherigen Verträge.
00:05:27: Ja super!
00:05:28: Das heißt also es ist nicht mal besser als das wir bis jetzt haben.
00:05:31: und Erfolgt sich denn, ja was geschieht wenn wir sie ablehnen?
00:05:35: Dann stehen wir schlechter da als heute.
00:05:37: Denn ohne die bilateralen drei gibt es keinen Status quo.
00:05:41: also offenbar geht's nur darum der Status quo zu halten.
00:05:45: dann sagt er noch weiter Wir sollten keine Hurapolitik betreiben.
00:05:48: Die vorliegenden Abkommen sind nicht sensationell aber wir haben keine echte echten Alternativen.
00:05:55: Also würde ich doch sagen dass das ist höchstens Lauwarm und Begeisterung sehen definitiv anders aus.
00:06:04: Und das ist das Phänomen, was wir jetzt schon ein paar Mal angesprochen haben.
00:06:07: Geri Burkhardt, Nimmepräsident der FDP, Geri Pfistern, Nimmerpräsidenten von der FDP und beide sagen sehr deutlich, wir finden diesen Vertrag nicht gut!
00:06:15: Sobald einer im Amt ist, muss er sich winden.
00:06:18: Obwohl wir alle spüren und zwischen den Zeilen lösen können, dass auch Philippe Regy die Verträge – Entschuldigung my French – scheisse findet!
00:06:25: Er findet es richtig nicht gut.
00:06:28: Es ist wahnsinnig, dass man in einem schriftlichen Führte aber auch autorisierten Interviews steht.
00:06:36: Dass man so unsicher ist.
00:06:38: Ich meine, der Brigitte könnte hier irgendwie den ganzen Aussagen autorisieren lassen und es gefügt hat.
00:06:45: Man findet das wirklich gut.
00:06:47: Aber das ist noch mehr als lauwarm!
00:06:49: Das ist eigentlich ein Nein.
00:06:51: Ein Nein, das er durchblicken lässt.
00:06:53: Ich muss!
00:06:55: Ich will gar nicht!
00:06:56: Und ich meine, da müssen wir sich fragen... Wie ist es möglich?
00:07:00: In unserem Land, Präsidenten der Wicht von so zwei wichtigen bürgerlichen Parteien, nicht können offen sagen was sie denken.
00:07:08: Von wem habt ihr eigentlich Angst?
00:07:10: Von was?
00:07:11: Kannst du euch sagen?
00:07:12: Von den Beamten!
00:07:13: Immer von den Beamte!
00:07:15: Bundesverwaltung ist die einzige Macht in diesem Land, die uns verrotert wird auf Brüssel.
00:07:21: Sie wollen die Bundesbeamtinnen im Bern, die sich vom Marzini verlustieren werden.
00:07:29: Und die müssen einfach immer wieder merken, es ist ein Parteiausland und das heisst Bundesverhaltung.
00:07:34: Die Bundesverhaltung will auf Brüssel.
00:07:36: und warum können diese Politiker so einschüftern?
00:07:39: Das ist nämlich beim Regen gut fassbar!
00:07:41: Weil ein Politiker in Bern sei bundesratwert wenn er nicht für den EU-Vertrag ist.
00:07:47: So ist es.
00:07:49: Er ist SVP.
00:07:50: Aber auch SVP profitiert gegen eine Natur, die zu fest wettert gegen die EU und gegen die Verträge.
00:07:56: Auch keine Chance.
00:07:58: So weit sind wir gekommen, dass eine kleine, kleine Minderheit von ca.
00:08:01: thirty-fünftausend Wohlbestellten, Wohlbestellte beantwarten, uns vorgibt, ob mehr unser Land aufgehen will oder nicht.
00:08:09: Fünfe-dreisigtausende Leute, die eine kleine Partei bilden in diesem Land und so einen überdurchschnittlichen Einfluss haben.
00:08:16: Es gibt uns extra Zuspitze, weil es die Menschen sonst merken wollen.
00:08:20: Die Leute sind sich nicht bewusst selbst Wirtschaftsverbände.
00:08:23: Wo jetzt die ganze Zeit zu drumlen für den Vertrag, auch diese sind abhängig von der Bundesverwaltung und deshalb sind sie für den Vortrag.
00:08:30: Sie haben Angst vor der Bundes-Verwaltung.
00:08:32: Pharmaindustrie die Mächtige hat unglaublich Angst vorm Bundesamt für Gesundheit, weil das Bundesamt Für Gesundheit preiserfest setzt für die Medikamente.
00:08:42: Denken wir immer daran.
00:08:44: Einmacht in diesem Land, wo undemokratisch ist.
00:08:47: Nicht legitimiert!
00:08:48: Und das sind Beamte, Beamten, Beamte.
00:08:51: So Alex, das war meine Kapuziner Predigt bis jetzt.
00:08:54: Alex was meinst
00:08:55: du?
00:08:55: Genau ich muss noch ein bisschen weiter gehen im Interview.
00:08:57: Es geht dann nämlich noch ein wenig weiter.
00:08:59: Und zwar sagt der Pregi auch noch diese Verträge haben viele Gutementen wir müssen mit dem Volk aber ehrlich sein.
00:09:06: die in den Verträgen haben auch Nachteile.
00:09:08: und dann vor der Fange aufzuholen.
00:09:10: also er nennt hier insbesondere Digital Dynamische Rechtsübernahme, man muss ja erklären welche Konsequenzen das für unsere direkte Demokratie und die Arbeit des Parlaments hat.
00:09:21: Dann nennt er auch noch staatliche Beihilfen, die ein bisschen unsicher sind.
00:09:25: Zum Beispiel für den Wasserkraftwerk, das ist alles offen und so weiter und sofort.
00:09:30: Und dann ist der Reaktion von dem Interieur, sie haben jetzt gar nicht über die Vorteile dieser Verträge gesprochen.
00:09:38: Dabei gesagt werden diese Vorteile auf der Hand liegen.
00:09:40: Es ist der Zugang zum europäischen Binnenmarkt.
00:09:43: Das ist ja etwas, was Dominic Freus immer wieder betont, dass es gar nicht um das geht.
00:09:50: Ja, das stimmt nicht.
00:09:51: Der Zugang zum Bienenmärkt wird der freie Andersvertrag von twoiundsehundertzehneinzebens gesichert.
00:09:56: Das ist einfach nicht wahr.
00:09:56: und es ist auch ... Wenn Sie leider so sagen müssen... Es ist eine Propaganda aus der Bundesverwaltung, die auch wieder unsere lieben Beanten geschrieben haben.
00:10:03: Unsere Beamten!
00:10:04: Die uns verrecken in die EU-Wöhnend gegen die Wiener der Bevölkerung, gegen den Wienern von euch allen denken immer wieder daran.
00:10:11: Gut.
00:10:11: Denken aber daran, dass ihr euch absicheren müsst in diesen schwierigen Zeiten, wo wir vielleicht unser Land auflöset weil die Beamten das wollen?
00:10:18: Die schwierigen Zeiten müssen schauen, dass wenn das Vermögen zusammenbleibt und ein Weg zu machen ist Silber.
00:10:25: In Silber investieren!
00:10:27: Und die Firma, die das am besten macht – das ist BAB – weg der Metall lasse ich jetzt gut zu.
00:10:32: Was haben Solarenergie-Elektromobilität?
00:10:35: Keine Medizinaltechnik gemeinsam?
00:10:38: Alles braucht Silber!
00:10:40: Nachfrage über Steigzeugebote
00:10:42: seit
00:10:42: Jahren.
00:10:43: Investieren Sie jetzt sicher in Silber mit dem S-Deposito von Baby Werdemittal.
00:10:50: Wenn Sie bis Ende Agust
00:10:51: ein
00:10:52: S-deposito mit einer Erzielinvestition von mindestens hundert Unzen unter eine Mindesteizahlung von tausend Schweizer Franken eröffnet und den god Nebelspalter XXVI-Agenten bekommen, bekommen sie einen Unzen reines Silber
00:11:08: geschenkt.
00:11:09: – jetzt Alex, du hast heute einen sehr aufschlussreichen Artikel veröffentlicht zum Thema Heize-Toten.
00:11:24: Das ist natürlich absoluten!
00:11:25: Wieso sagen wir besser, kann man es nicht heimen?
00:11:27: Es ist etwas banal und wirklich heiß... Und natürlich kommt dann auch überall wieder die Vorstellung auf.
00:11:33: Ja, das ist schon ein Problem, wenn es zu heiss ist.
00:11:35: Wenn erstens der Klimawandel natürlich dafür verantwortlich und zweitens die Leute sterben an den Hitz.
00:11:41: Was ist von dem zu
00:11:43: halten?
00:11:43: Der Anlass für meine Recherche ist natürlich schon gesehen, dass ich auch in meinem Zimmer am Schweizer bei bin.
00:11:48: Das sind die höchsten Juni-Temperaturen, die in der Schweiz registriert worden sind mit dem Basel mit ein bis zu thirty-eight Grad.
00:11:57: Es ist ohne Zweifel eine ganz außergewöhnliche Hitzenwelle im Juni.
00:12:04: Und mir ist hier eine Studie aufgefallen vor zwei Jahren von einem internationalen Forscherteam, wo er mal geschaut hat.
00:12:10: Auf welchem Kontinent gibt es eigentlich am meisten Hitze Toten?
00:12:14: Das erstaunliche Resultat war, dass am weit aus meiste Hitze-Toten in Europa gibt.
00:12:21: Dort sterben nämlich pro Jahr, also sechshundertfünffünfzig Menschen pro ... Das ist fast drei Mal mehr als im weltweiten Durchschnitt.
00:12:40: In Afrika sind es nur noch zwei und neunzwanzig.
00:12:43: Obwohl die Leute dort arm sind, und bekanntlich ist es dort eher heisser als bei uns.
00:12:48: Es gibt z.B.
00:12:49: auch Nordamerika-Nummerhundertzebenevierzig, Latinamerika, wo sie auch ziemlich warm sind, ist nur noch ein Sechzig.
00:12:58: Und dann kann man sich natürlich fragen, was liegt denn das, dass Europa so viele Hitze tote hat?
00:13:04: Was auch noch ein Punkt ist, dass der einzige Kontinent ist, in dem die Zahl von den Hitzentroten sogar gestiegen ist.
00:13:14: In aller anderen Kontinente und weltweit ist diese Zahl zurückgegangen.
00:13:18: Nur in Europa ist es gestiegen!
00:13:21: Und jetzt gibt es verschiedene Gründe, warum das so sein könnte.
00:13:23: Ein Grund ist natürlich, dass Europa eine alte Bevölkerung hat, alle Leute sind anfälliger auf Hitze und sterben auch älter als Jüngere.
00:13:30: Dann haben wir sicher von den Gebäuden her, dass wir mehr auf Kälte ausgerichtet sind also auf Hitzen.
00:13:37: Und sich auch eine statistische Erfassung der Todesfälle ist vollständiger als ein Entwicklungsland, wo dann vielleicht gar nicht so viele Hitzer toten erfasst.
00:13:46: Aber der weitaus wichtigste Grund ist wahrscheinlich, dass wir hier viel weniger Klimaanlagen haben als in anderen Weltgegenden.
00:13:55: Man kann dann auch einen direkten Vergleich machen mit den Beispielen zwischen Europa, USA und Japan.
00:14:02: also auch hier.
00:14:03: USA & Japan haben viel weniger Klima-Dote als Europa.
00:14:07: Obwohl das vergleichbar ist, also auch die Altersverteilung, hier ist etwa gleich.
00:14:12: Japan hat sogar eine ältere Bevölkerung als Europa bauwissenschaftlich.
00:14:16: Eine Fasche von Todesfällen ist gut aber die Verbreitung der Klimanlagen ist viel unterschiedlicher.
00:14:23: In den USA und in Japan haben etwa neunzehnt Prozent der Haushalt eine Klimaanlage.
00:14:27: In Europa sind es nur zwanzig Prozent.
00:14:29: Man kann sagen diese Abneigung gegen Klimanlager bei uns getötet Menschen
00:14:36: Genau, und es sind die gleichen Leute, die die Klimaanlagen zum Teil verbüten oder verschweren.
00:14:42: In der Schweiz ist es auch so, dass es gewissene Nachmischlicht darauf zurückgegeben gibt, wo das verboten ist.
00:14:48: In den Städten Zürich kann ich sagen, wie viele Klimanlagen einbauen, viel Glück.
00:14:52: Das ist eine relativ langweirige Sache, da müssen wir sehr lange dafür arbeiten.
00:14:57: Nein, es ist pervers wie genau die Leute, die das verbieten.
00:15:01: Ein Problem mit Klimaanlagen sind ja auch die, die am meisten über den Klimawandel sich Sorgen machen und davor warnen.
00:15:08: Aber sie wollen nicht, dass wir uns schützen!
00:15:11: Sie wollen, dass man sterbt damit eben der Klimawandler ganz schwierig angeschaut wird.
00:15:15: Und dabei muss man doch ehrlich sagen, da sind noch die gleichen Kreisen, wo die erneuerbaren so irrsinnig finden.
00:15:20: Jetzt haben wir ja wirklich im Sommer unbezweifelbar zu viel Solarstrom logischerweise.
00:15:26: Viel zu viel.
00:15:27: Man könnte auch diese Klimaanlagen tip-top, grün und CO² frei betreiben lassen.
00:15:35: Sogar Roger Schawinski hat das gefordert.
00:15:38: Warum kommt das nicht?
00:15:39: Sofort machen Sie etwas SVP, FDP, Mitte.
00:15:43: Machen Sie die Vorstösse!
00:15:44: Man soll das sofort puschen und aufhören, die Klimaanlage auf zu enttüfeln und verbieten.
00:15:51: Zum Preis, wie Alex es richtig sagt.
00:15:52: Es sterben Menschen?
00:15:54: Es ist nicht lustig!
00:15:55: Es stirbt Menschen wegen dem Furz, wegen dieser Marotte, dem linken grünen Steinzeitdenken, wo sich einfach immer wieder einschlägt.
00:16:05: und selbst wenn sich die Verhältnisse ändern, können sie das nicht ändern.
00:16:08: Klimala... bis, bis!
00:16:11: Kommt aus Amerika!
00:16:12: Uhooo!
00:16:13: Schlimm!
00:16:15: Das ist es, Alex.
00:16:15: Aus meiner Sicht geht's noch mehr als nur ein Steinzeit.
00:16:17: Es geht um etwas Religiöses.
00:16:19: also meint man, es geht ja unter Klimareligion.
00:16:22: Und was die Klimaaktivisten und Linken erwähnt, das geht um Schuld und Säune.
00:16:28: Wir haben uns versündigt an der Natur.
00:16:31: Darum müssen wir jetzt Bussen tun.
00:16:33: Und Bussen müssen wir z.B.
00:16:36: schwitzen.
00:16:37: Wenn man plötzlich nicht schwitzt, weil wir zb Klimaanlage haben, dann gehen wir den ganzen auf.
00:16:44: Dann büsen wir unsere Sünden.
00:16:46: und da hat es zum Beispiel aufgefallen Der grüne Nationalrat.
00:16:50: Christoph Kliwa aus dem Wallis hat das im Vorstoß, wo es um Verwendung von mobilen Klimagräten ging.
00:16:56: Es ist einmal so gesagt, dass die Klima- lagen ein perfektes Beispiel für eine Fehlanpassung an den Klimawandel
00:17:08: sind.
00:17:08: Was ist denn die richtige Anpass?
00:17:10: Genau wie du sagst, irgendwo Schweizer und Lieder und Sterbe, sterben Bezündende.
00:17:17: Das ist
00:17:20: das einzige,
00:17:21: was nichts zu tun hat.
00:17:23: Ich finde es lustig, weil Paris war ja früher nicht so eine Stadt, in der man keine Humor hatte und die Freivodität gehört eigentlich zu Paris.
00:17:36: Jetzt wird der Alkohol... Der Hauptstadt von Frankreichs Verboten mit dem lächerlichen Argument der Heize und so weiter.
00:17:44: ist das nötig.
00:17:45: Das ist wieder sehr religiös, auch das.
00:17:47: Die Leute können selber entscheiden, ob sie Wein oder nicht Wein entwickeln wollen.
00:17:52: Alex?
00:17:52: Es wurde darum begründet bis ein Verbot von Alkohol am nächsten Sonntag einmal.
00:17:59: Der Verbot ist den Verkauf von Alkol und auch der Konsum von Alkool im öffentlicher Raum.
00:18:06: Die Argumente sind darum, dass Kliniker und Rettungsdienst von zusätzlichem Alkoholbeding den Einsatz zu entlasten.
00:18:15: Gleichzeitig muss Alkohlkranke abschleppen.
00:18:18: Und dann würde natürlich auch Alkowoll die Gefahr vom Hitzschlag erhöhen.
00:18:23: Das mag ja alles sein aber das ist für mich ein typisches Beispiel eines... von einem staatlichen Übergriff mit fadenscheinigen Gründen.
00:18:32: Maxi, dass es in Paris besonders heiss ist eine Vierzigrate sich nicht angenehm.
00:18:36: Aber dass man jetzt gerade muss auf Alkohol verzichten müssen.
00:18:39: Darum sehe ich etwas speziell.
00:18:42: Ist ja etwas spezieller?
00:18:44: Ja und sind wir ehrlich das ist natürlich ein Agenda der Gesundheitsbehörden.
00:18:47: schon lange also Unterführung der WHO soll ja den Alkohl letztlich verdammt werden und ausgeschlossen werden aus dieser Welt.
00:18:54: Die Behörden haben wir bei Corona auch erlebt.
00:18:57: Sie sind immer froh, wenn sie den Vorwand zum Sachen umsetzen, die sie schon lange haben wollen.
00:19:03: Beim Alkohol ist es so offensichtlich.
00:19:05: Man will schon lang den Alkohl verbinden.
00:19:09: Man würde ihn eigentlich verbieten.
00:19:10: Jetzt hat man einen guten Vorwand gefunden und kann das mal ausprobieren.
00:19:14: Das ist wie in der Stadt Zürich.
00:19:15: Wenn ihr wieder eine Spur schliessen könnt wegen einer Baustelle, dann nennt es immer eine Befriedigung.
00:19:24: Alkoholverbote in Paris, das müssen wir sich mal vorstellen.
00:19:27: In einem Land wie Frankreich, der eigentlich für den grössten Weihproduzenten ist von dieser Welt.
00:19:32: Also was ist auch der wirtschaftliche Hintergrund für so etwas?
00:19:35: Das ist ja selbstmörderisch!
00:19:37: Aber die Sundheitsbehörden sind auch beantwürdig.
00:19:40: Die Französischen Beantworten sind nicht besser als unsere Händen.
00:19:42: andere Agenda.
00:19:43: Gut, kommen wir zu einer anderen Thema, die auch interessant ist.
00:19:46: Es geht um die Asylpolitik, die wir schon ein paar Mal besprochen haben und den Vorschlag aus SKB Kreisen kommt, dass man eben Die Asyl-Politik wird auch ausrichtet, an dem die Leute auf diese Asylpolitik reagieren.
00:20:01: Genau das ist jetzt ein Beitrag bei uns vom Kasper Schwarzenbach, der beschreibt, dass der SVP-Nationalrat Thomas Knutti aus dem Berner Oberland Sie hat eine Online-Pedition gestartet, die bereits mehrere Tausende Unterschriften hat und verlangt, dass ein plantes Asylunterkunft im Kantorsteg mit rund zwei Hundert Plätzen, das nicht in Bern Oberland gebaut wird sondern in der Stadt Bern.
00:20:29: Sie begründet sich so, dass sie die Stadt Bern bei einer sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative vor ein paar Tagen mit fast vierfünfzig Prozent Nei gesagt hat.
00:20:41: Dort hat man noch etwas gegen Asylbeweber und dann findet Thomas Knutti, die solle doch alle auf Bern gehen.
00:20:47: In Stadt Bern!
00:20:48: Wenn wir dort finden, das sei alles kein Problem.
00:20:52: Ich bin die Vernünftige und es ist auch fair.
00:20:54: Und ich weiss gar nicht, was wir da dagegen haben können.
00:20:56: Gut, kommen wir zum letzten erfreulichen Thema.
00:20:59: Für unseren guten Kollegen Stefan Mirius hat seine Sendung in den Daily Mill gemacht und hat in zwei Hunden Stigobiläum-Sendungen gemacht und unglaublich viele prominente Leute, die selber eine Stunde waren, inkartowiert.
00:21:12: Unter anderem der Bert Jans, einer von den besten Bundesröten die Basel statt hier geht.
00:21:18: Die Konkurrenz ist jetzt auch nicht so wahnsinnig gross.
00:21:20: Es gibt nicht so viele Bundesräte aus Basel-Stadt aber er ist eine der besten!
00:21:23: Er ist unglaublich gut.
00:21:24: Aber er ist offensichtlich auch ein bisschen empfindlicher.
00:21:27: Alex?
00:21:31: Stefan Milius, unser Kollege, hat in dieser Sendung ein Gruesbotschaften eingespielt, die durch künstliche Intelligenz erzeugt wurden.
00:21:40: Zum Beispiel sieht man Berdians, der gratuliert zu dieser sendenden Sendung.
00:21:45: Das hat jetzt einen Beitrag bei Tamedia erzeugten, das mit dem Schaumformul ging nicht.
00:21:52: Es ist immer eine humoristische Sendung oder?
00:21:58: Und bei Berthians überlegt man sich jetzt so.
00:22:01: Ich weiss nicht genau, ob er klagt oder beschwertet ist oder irgendetwas gegen diese Sendung.
00:22:05: Also ich kann nur sagen, danke viel Feind, viel Ehr!
00:22:08: Das macht doch wieder Schlagzeilen für uns vom Nebelspalter und letztendlich kann es uns noch mehr recht sein.
00:22:15: Was meinst
00:22:15: du?
00:22:16: Ich gratuliere wirklich der Kommunikationsabteilung von Berthianz.
00:22:18: Er ist auch die Beste.
00:22:20: Die Beste, die sie hier gibt und der Leitung des besten Journalisten, die wir je ... Er lebt in der Schweiz Oliver Washington.
00:22:26: Ein brillanter Journalist, einer der New York Times hätte die Karriere machen können.
00:22:31: Aber die Funda macht es lieber bei uns und jetzt ist er Kommunikationschef von Beat Jansson und hat genau richtig reagiert.
00:22:37: Er würde uns verklagen!
00:22:39: Danke vielmals, Oliver Washington!
00:22:42: Bisschen gut blieb dabei!
00:22:43: Bitte bitte nicht weichwerden über das Wochenende wie andere Leute sagen.
00:22:47: nein, nein und so... Nein, nein.
00:22:49: mehr und mehr gehen unter ein juristisch ender Sorge?
00:22:52: Ich könnte uns Bankrat machen.
00:22:55: Machen doch das!
00:22:56: Der Staat, der Medien kaputtmacht und sich etwas lustig macht über die Politiker.
00:23:04: Das ist super einfach.
00:23:06: an dem sechserzwanzigsten Juni-AleksReichmutter Markus Somm auf Nebelspalter.zr.
00:23:12: Und wie immer tun wir euch nie wieder Entschuldigen.
00:23:19: wenn er nicht liegt.
00:23:21: In diesem Sinn wünschen wir ein schönes Wochenende, geniessen diese schönen warmen Tage hoffentlich in einer Klimaanlage und wir gehören uns wieder am Mantig zur gleichen Zeit auf dem gleichen Kanal.
00:23:34: Das war
00:23:38: Bern einfach!
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