Littering-Bussen, Bundeshaushalt, Reichensteuer, Hitzetote und Fussball-WM

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Entlastungspaket und Mehreinnahmen verbessern die Finanzlage Link

Entlastungspaket und Mehreinnahmen verbessern die Finanzlage Link

Bundesrat passt Erhöhung auf 0,5 Prozentpunkte an Link

Das Sterberisiko wegen Hitze ist in Europa deutlich gesunken Link

Die Milliardäre in Kalifornien sollen einen Teil ihres Reichtums hergeben Link

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00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik

00:00:06: von Nebospalter, kritisch und unabhängig!

00:00:24: Ja, grüeziichwo!

00:00:25: Das ist die Ausgabe Bern.

00:00:27: Einfach vom Vierundzwanzigste Juni-Zwenzig-Sächsenzwanziger.

00:00:31: Mein Name ist Casper Schwarzebach.

00:00:33: Ich sitze hier in Bern im Medienzentrum und mit mir am Mikrofon ist der Alex Riechmutt.

00:00:38: Hallo, Alex.

00:00:39: Hallo Kaspar, ich sitze jetzt hier irgendwo im Angeln bei dem Schweizer.

00:00:43: Äh ja, trotzdem war heute diese letzte Bundesratssitzung von den Sohlpausen.

00:00:49: Und da müssen wir doch ein, zwei Sachen besprechen... Was ist denn heute auf der Traktandeliste gestanden?

00:00:57: Ja, also es sind ganz viele Sachen.

00:00:59: Man wird immer sehr viel Traktanten abgearbeitet vor den langen Sommerferien.

00:01:03: aber ich würde sagen mir ist besonders etwas ins Auge gestochen und zwar ab dem ersten August solls ein landesweites Bus für Litering geben.

00:01:13: Also wer sein Köder einfach weggeschmeißt, der soll künftig je nach Menge oder Art vom Köder bis zu zweieinhalb Franken bezahlen müssen.

00:01:23: Dem setzt der Bundesrat ein Vorstoß aus dem Parlament um und ist aber nicht das Einzige.

00:01:29: Es sind auch noch andere Sachen, also Detailhandler müssen künftig eine Plastiksammlung anbieten und Kunststoffverpackungen so nachhaltiger werden.

00:01:39: Wie schätzt man es Ihnen, Alex?

00:01:41: Ja, ich bin etwas... Zwei geteilt.

00:01:44: als einerseits habe ich durchaus Verständnis, dass man gegen das Littering vorgeht.

00:01:50: Also es ist mir gerade küsstig wieder einmal passiert, dass ich noch mehr durchgelaufen bin, die über den Pick nickte und dann schaffte alles um den Boden herum gelegen und diese Leute sind auch von ein paar davon gelaufen... und haben sich um nichts gekümmert.

00:02:01: Ich finde das eigentlich schon ein Anliegen, oder?

00:02:05: Und dass es jetzt vielleicht ab dem ersten August kommt... Das ist ja dann auch häufig am ersten August, dass man sein Führzeug aufgerüstet.

00:02:11: Irgendwie in den Vulkanen und so, wo man gerade aufgerustet wird.

00:02:15: Also durchaus auf der anderen Seite.

00:02:17: Es ist ja jetzt, dass in diesem Sinn der Bund auch die Kanton überstürt, also hier ein national-einheitliches Littering, bei dem ein System eingeführt werden muss.

00:02:27: Und das wirklich muss sein, national gemacht, um auszuwerden und dass das nicht kantöne selber bestimmen können.

00:02:34: Find ich hingegen wieder ein bisschen fraglich?

00:02:38: Ja, ich sehe es eigentlich ganz ähnlich wie du.

00:02:41: Grundsätzlich finde ich... Lassen Sie hier die Hüter auf!

00:02:46: Das ist echt eine Frage des Anstandes in meinen Augen.

00:02:49: Und das ist mir auch aufgefallen.

00:02:52: z.T.

00:02:53: richtige Müllberge und kürzlich habe ich gerade ein Video im Internet gesehen, wo man sich durchaus abschneiden kann.

00:03:00: Und zwar haben die japanischen Fans im Fußballstadion an der WM in den USA seit das ganze Stadion mehr oder weniger die ganzen Ränge näher geputzt bevor sie gegangen

00:03:13: sind.

00:03:13: Der zweite Teil ist ja diese Kunststoffverpackungen, dass es hier auch umregeln gibt.

00:03:19: Grundsätzlich auch ein Skeptiker von immer mehr Regulierung und so.

00:03:23: Ich frage mich etwas, ob es wirklich nötig ist, dass man hier noch irgendwie Gesetze einführt oder Verordnungen?

00:03:31: Oder was das denn hinzieht?

00:03:32: Ob es nicht auch mit sonstiger Arbeit zu gehen

00:03:38: wird?

00:03:39: Ja, da bin ich auch einverstanden.

00:03:41: Es war ja immer etwas fragwürdig, ob mehr Regeln die Lösung

00:03:46: waren.

00:03:46: Es ist letztendlich eine Frage der Kinderstube, wenn man so sagt.

00:03:50: Ganz genau, ja.

00:03:52: Wenn ich bei meinen Kindern darauf schaue, dass man auch von der Side-Hate es geht nicht, dass sie alles liegen lassen und das mitnehmen.

00:04:01: Ist eine Frage des Staates?

00:04:04: Ja, aber ich habe ein bisschen Verständnis dafür, weil mich stört es auch, wenn wir überall sehen den Gewömbflug an der Öffentlichkeit.

00:04:14: Was sicher eine Sache vom Staat ist, das ist das Budget.

00:04:19: Das war heute ein grosser Thema im Bundesrat, würde ich sagen.

00:04:24: Es gab drei Medienkonferenzen und der andere hat die Finanzministerin Karin Keller-Sutter eigentlich gute Neuigkeiten berichtet – und zwar rechnet der Bund für das Jahr twenty-sebene zwanzig mit einem Budgetüberschuss von hundred-achtzig Millionen Franken.

00:04:41: Der Grund für das ist, dass die Einnahmen nächstes Jahr rund eineinhalb Milliarden Franken höher sein als der Bund noch im Februar erwartet hat.

00:04:50: Und es sei in erster Linie darauf zurückzuführen, dass gewinnste Steuereinnahmen deutlich höher sind als erwartet.

00:04:58: Was sagst du dazu, Alex?

00:04:59: Ja, das ist natürlich mal eine gute Nachricht.

00:05:02: Es hat ja offenbar noch andere Ursachen, also auch die Beschlossene... die Massnahmen von diesem Entlastungspaket schon relativ gut wirken.

00:05:14: Es ist natürlich schön, dass es offenbar jetzt aufgeht und es ist natürlich auch klar, dass Finanzministerin Karin Keller-Souter als Finanzminister muss natürlich auch anrechnen.

00:05:29: Achtung!

00:05:30: Das soll nicht heissen, dass das alles in ... Wunderbar ist für den nächsten Jahr.

00:05:36: Ich habe daraus aus der Meldung gelesen, dass die Ausgaben in dem nächsten Jahr, also vor dem Jahr von neunzig Milliarden bis in vier Jahren auf unter vier Milliarden steigen.

00:05:48: Das ist eine Steigerung von fast sechszehn Prozent in nur vier Jahren.

00:05:54: Fast vier Prozent mehr Ausgabe pro Jahr natürlich auch mehr.

00:06:01: Ja, wegen der AHV und so.

00:06:03: Aber trotzdem ist es schon verrückt, weil das liegt natürlich bei Weitem über den Wirtschaftswachstum.

00:06:07: Und ich muss natürlich schon etwas bedenklich machen, woher geht es eigentlich noch mit diesen Ausgaben des Staates in den nächsten Jahren?

00:06:18: Jawohl!

00:06:19: Die Bundesrätin Keller Sutter hat hier gewarnt vor zu viel Euphoreis.

00:06:23: Sie hat gesagt, dass der Haushalt nach wie vor grossen Herausforderungen stömmt.

00:06:30: Es war auch der zweite Medienkonferenz.

00:06:34: Und zwar hat Martin Pfister seinerseits ankündet, dass sie jetzt die temporäre Mehrwertsteuererhöhung nur um Nullkomman fünf statt Um Nullkommen acht Prozentpunkte machen will.

00:06:47: Darüber wird es folgt voraussichtlich im Zwzg natürlich abstimmen.

00:06:53: Es ist die einzige Mehrwertsteuererhöhung, welche auf uns zukommt.

00:06:57: Für die dritten Anfälle gibt es auch noch mal eine Null-Prozent-Punkte.

00:07:01: Über das werden wir wahrscheinlich noch dieses Jahr abstimmen.

00:07:06: Wie schätzt du diese Mehrwert-Steuererhöhe?

00:07:09: Ja, da bin ich sehr skeptisch.

00:07:11: Das wird wohl schwierig sein, dass man sie bekommt im Volk.

00:07:14: Also ich meine, wir haben ja im Vergleich mit Nachbarländern oder anderen europäischen Ländern einen riesen Vorteil.

00:07:21: Dass wir ihren Mehrwert steuern, haben jetzt im Moment noch ungefähr bei acht Prozent und im Ausland ist man bei zwanzig bis sechzehn von achtzehntzwanzig Prozent.

00:07:29: Ein Riesenmehrbelastung, um zu bewegen uns natürlich immer mehr in diese Richtung.

00:07:34: auch, dass man hier jetzt irgendwie zusammen zero, neun Prozent mehr bezahlen muss.

00:07:40: Das ist bedenklich und natürlich ... Es ist besser, wenn man mal ernsthaft schaut.

00:07:47: Man kann dann auch noch sparen.

00:07:50: Der Bund zahlt jedes Jahr ca.

00:07:51: fünfzehn Milliarden an Subventionen.

00:07:54: Ein sicherer Teil ist sicher unbestritten und berechtigt aber ein grosser Teil.

00:07:58: Es ist auch froh, dass da immer wieder Beispiel für Basitales Geld verjubelt wird.

00:08:04: Ich bin auf der Seite, die sagt, bevor man mehr Einnahmen generieren muss, sollte man zuerst schauen.

00:08:12: oder teils schauen, dass man ausgeben und stärker senken kann.

00:08:21: Genau!

00:08:22: Und auch sparen.

00:08:24: Wenn wir schon bei diesem Stichwort sind, dann müsste er jetzt ganz gut zulosen.

00:08:31: Wenn er wirklich gut Geld sparen will, dann muss der Hurti diese Botschaft von unserem Sponsor BB-Wertmetall loslassen.

00:08:40: Was haben Solarenergie, Elektromobilität, KI und Medizinaltechnik gemeinsam?

00:08:46: Alles braucht Silber.

00:08:47: Die Nachfrage übersteigt das Angebot seit Jahren.

00:08:51: Investieren Sie jetzt sicher in Silber mit einem S-Depositor von Baby Wertmetall.

00:08:58: Wenn Sie bis Ende Agust ein S-depositor mit einer Zielinvestition Von mindestens hundert Unzen unter eine Mindesteitzahlung von tausend Schweizer Franken eröffnet.

00:09:09: Und den god Nebelspalter-Sechsenzwanzig-Agent bekommen sie ein Unzen reines Silber

00:09:16: geschenkt!

00:09:17: Jetzt

00:09:18: S-Deposito auf s biendestrichdeposito.zwiss Eröffnen und profitieren.

00:09:26: Ja, ähm ... Wir bleiben gerade beim Sparen, wenn man so will und im Haushalt.

00:09:31: Wir gehen aber auf die andere Seite des grossen Teichs.

00:09:35: Und zwar im US-Bundesstaat Kalifornien wird die Bevölkerung demnächst über eine reiche Steuer abstimmen.

00:09:42: Du hast ein Artikel darüber geschrieben.

00:09:44: wie sieht das im Detail aus Alex?

00:09:46: Genau!

00:09:46: Mir ist es aufgefallen und zwar in Kalifornie ist schon weit weg.

00:09:49: also da kann man sagen was interessiert uns das?

00:09:51: Aber in Kalifonien wird jetzt eigentlich das... eine Stückung, zumindest in der Realität.

00:09:56: Oder wenn man dann folgt dazu ja sagt, wo ihr eigentlich die Linken immer davon träumen, nämlich die Superreiche zu enteignen.

00:10:04: Und zwar ist hier jetzt ein Initiativen-Kunterabstimmung, das verlangt, dass alle Milliarden von Kalifornien, die am ersten Januar dieses Jahres den Wohnsitz in Kalifornie hatten, das Diamant auf einen Schlag fünf Prozent ihrer Vermögen als reichen Steuer abgegeben?

00:10:24: Es ist gesagt worden, dass wir zu wenig Einnahmen haben.

00:10:27: Vor allem mein Gesundheitswesen fließen in Bildung und so.

00:10:33: Es wurde wegen der Sparmassage von Donald Trump ein Teil des Geldes gefehlt.

00:10:37: Aber ich finde es schon bedenklich und beachtlich, dass man hier wirklich darstellt und die Reichen tut ... Enteignen, also das mal schönes Prozent.

00:10:48: Und es ist jetzt einmal gesagt, dass sie die Einmalung hat.

00:10:52: Aber ich bin sicher, wenn das durchkommt und das Geld fließt, dann wird man bald auch wieder mal grün zu finden, warum das jetzt halt doch weiter noch mal nötig sein wird.

00:11:02: Ich habe

00:11:05: es sehr interessant gefunden.

00:11:07: Du hast das auch geschrieben in diesem Artikel, der könnt ihr nachlesen auf nebenspalter.ch übrigens.

00:11:13: Es gibt ja jemand ganz prominentes, was sich da dagegen stellt.

00:11:16: Das ist fast schon eine Überraschung oder?

00:11:18: Ja, der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, ist ja ein Demokrat, also ein Vertreter eigentlich Link-Position, aber gegen diese reichen Steuern befürchtet einfach die Schlechte weg dass es einen Kapitalschlucht gibt.

00:11:34: Die Milliardärer werden weitersuchen, wenn man an den Stamm geht und im Teil haben sie das auch schon gemacht.

00:11:41: Hier ist zum Beispiel Larry Page Mitgründung des Internetkonzerns Google.

00:11:48: Es ist nicht so ganz klar, ob es zu Beginn des Jahres schon weg war oder ob er nicht ist.

00:11:54: Wenn das durchkommt, müsste man bis zu sechs Komma fünf Milliarden Dollar auf den Tisch legen.

00:12:00: und ich meine, das Geld ist ja nicht einfach ein Paar auf dem Konto oder einen Fingerkantel, um ihn auf die Karte abzubuchen und das ist natürlich investiert in seine Unternehmen oder andere Unternehmen.

00:12:11: und das muss am ersten Mal eine Schlüssel machen.

00:12:12: und mich erinnert die ganze Diskussion etwas an diese Erbschaftsstürme von den USA, die auch wollen, dass das Vermögen ab fünfzig Millionen Franken die Hälfte in Erbschaftsfall anstatt.

00:12:27: Ist ja ein bisschen einfach!

00:12:30: Ja, das ist ein bisschen eine Neidiskussion.

00:12:32: Es gibt immer einen Grund, warum man mehr Einnahmen bräuchte beim Bund.

00:12:40: Die Linken finden hier immer einengrund und ich glaube, ich habe das Vorher kurz nachgeschaut.

00:12:44: Das darf man auch nicht vergessen.

00:12:45: also in Kalifornien ist es sicher bei der Einkommen zu steuern, dass wir jetzt so die riechsten Eins Prozent zahlen, etwa vierzig bis fünfzig Prozent von den ganzen Einkommenssteuern Übrigens auch hier in der Schweiz.

00:12:58: So die zehn Prozent von den Top-Verdienern zahlen hier mehr als die Hälfte der Einkommenssteuer.

00:13:04: Ja, und das ist einfach ein bisschen das Bashing gegen eben die sogenannten Superreiche, was man dann sagt.

00:13:10: Das sind irgendwie Schmarotsen, die auf Kosten von uns leben.

00:13:14: Es gibt ja auch bei der Klimadiskursion.

00:13:16: Dann ist jetzt gerade eine neue Studie rausgekommen, die sagt, die reisten zehn Prozent der Weltbevölkerung.

00:13:23: Die würden jährlich einen Schaden an Umweltschäden von bis zu fünf Komma sieben Billionen Dollar erzeugen.

00:13:31: Auch das ist der gleiche Ansatz, dass man sagt, es sei genau der Klassenkampf für den Reichen an Kragen geht.

00:13:44: Ja, apropos Klimaschäden und so.

00:13:47: Da kommen wir gerade zu einem guten Übergang zum nächsten Thema.

00:13:51: Und zwar wäre ich den letzten Tag da draussen gewesen.

00:13:54: Der Weiss ist superheißes.

00:13:56: Es ist Sommer.

00:13:57: Die Schweiz ist am Schweissen.

00:14:00: Wir können so anders sein.

00:14:01: Die Medien sind voll mit Berichten über die Hitzewelle und Gefahr dieser Hitzewellen, der superlativen wie sie beispielsweise vom SRF genannt wird... Es ist sicher ein spezieller Hitz im Moment, aber eine neue Studie zeigt jetzt, dass man hier vielleicht etwas durchatmen kann.

00:14:18: Alex du wirst da mehr drüber?

00:14:21: Ja also ich bin auch am Schweizer gescheitert und es ist ohne Zweifel so, dass diese aussergewöhnliche Hitzenwählen schon im Juni sind.

00:14:30: Und sie ist auch unbestritten, dass es im Zug vom Klimawandel immer wie mehr heise Tage gibt.

00:14:36: Das ist statistisch eindeutig belegt.

00:14:39: Die Frage ist natürlich, wie weit beeinträchtigt uns das wirklich?

00:14:44: Und einen wichtigen Indikator ist natürlich die Zahl der Hitze-Toten.

00:14:50: Also Leute, die meistens geschwächte älteren Menschen sind, die schon verschiedene Leiden haben und wo dann noch die Hitze ganz zusetzt.

00:15:00: Da hat man auch immer das Gefühl, wenn man etwas umlässt, dass es immer schlimmer wird mit diesen Hitzen.

00:15:05: Es gibt jedes Jahr mehr als ... Es gibt auch Schlagzeilen, die ich noch gelesen habe.

00:15:11: Zum Beispiel hier im Whatsnetz gab es hier ca.

00:15:13: eine Jahrzehnteusend Fünfhundert Hitzen-Tote in Europas Städten durch Klimakrise – also allein wegen dem Klimawandel mehr Tote.

00:15:21: Und wir sind jetzt hier... Es ist nicht ganz ein neues Studiegewerft, aber man schaut wie es dann eigentlich wirklich pfackener Lage ist.

00:15:28: und mir ist hier ein Studium von spanischen Wissenschaftler.

00:15:32: aufgefallen, wo vor zwei Jahren rausgekommen ist.

00:15:35: Und die haben einmal festgestellt, dass im Jahr year two-thausig-drehzwanzig heutzutage in Europa siebnevierzigtausendsechsundneinzig hitzebedingte Todesfälle gegeben.

00:15:45: Aber sie haben dann auch noch gesagt wegen der Anpassungsmaßnahme, die seit dem ... Seit den Jahr tausengewändigt getroffen worden sind.

00:15:53: es sind viel weniger Menschen ums Leben gekommen als ein... wären ohne diese Massnahmen nämlich achtzig Prozent weniger.

00:16:03: Das heisst ja, und sogar bei den Leuten, die über achtzig sind ist die Abnahme sogar hundert-ein Prozent.

00:16:12: Das heißt es sind effektiv nicht einmal ganz halb so viele Menschen gestorben wie wenn sie ohne diese Maßnahme seit dem Jahr zweitausend Anpassungsmaßnahmen.

00:16:30: Die Gesellschaft ist immer besser geröstet, Leute vor Hitze zu schützen.

00:16:35: Also allgemein.

00:16:37: Das sind dann z.B.

00:16:39: Ritzeaktionspläne und Hitze-Warnsysteme, damit man auch viel schneller und besser medizinisch versorgen kann.

00:16:49: Dass man sich besser verhält, dass man mehr in den Schatten geht oder trinkt.

00:16:54: Die Bauweise, die mehr an die Hitze angepasst sind.

00:16:58: Also dass diese Gebäude mehr ... Ja, dann sind die Hitzen weniger hineinlöhnt und natürlich ganz banale Sachen wie den Einsatz von Klimaanlagen oder?

00:17:08: Und das ist jetzt einmal eine erste Studie.

00:17:10: und da ist mir noch eine zweite Studie aufgefallen.

00:17:13: Die ist jetzt vom Jahr zwei tausendundfünfeinundzwanzig.

00:17:15: Sie ist von polnischen Wissenschaftler.

00:17:17: Die haben sich auch einmal ... Und dort hat man einen lustigen Titel her.

00:17:20: Diese Studie heisst nämlich Den Klimawandel überholen!

00:17:25: Anpassung an ICW in Europa.

00:17:27: Die haben sich die Sterblichkeitsdaten in Europa von zweitausend bis zweitausend zwanzig angeschaut und es kam zum Schluss, dass die Fähigkeit der Gesellschaft oder der europäischen Länder sich am Klimawandel anzupassen bezüglich Hitzentode jedes Jahr ... all siebzehn kommende neun Jahre Können Sie eine zusätzliche Temperaturanstieg von einem Grad ausgleichen oder kompensieren?

00:17:59: Also in rund achtzehn Jahren ist man soweit in den Anpassungsmaßnahmen, dass ein Grad mehr nichts macht.

00:18:06: Und ganz so schnell ist es der Klimawandel doch nicht, also das geht etwas länger bis wir eine Temperatur erörgen von einem Meter,

00:18:13: d.h.,

00:18:14: die Gesellschaft ist eigentlich schneller dabei sich anzupassen als der Klima-Wandel.

00:18:22: Und

00:18:23: dann muss ich vielleicht noch etwas ergänzen, und zwar auch noch etwas anderes berechnen.

00:18:28: Sie haben gesagt, bei jeder Zunahme des Einkommenbruch-Hofs in Europa um neunzehntusend siebenhundert Franken, durch das auch wieder eine Temperaturerhebung um ein Grad Celsius kompensieren.

00:18:44: Das heisst, wenn die

00:18:45: Menschen wohlhabender sind, können sie sich vielleicht auch mehr leisten.

00:18:49: Sie können sich eine Klima-Lage einbauen lassen und das zeigt doch ganz klar, ich meine, wenn man die Bevölkerung schützt, so am Klimawandel, dann muss diese Bevölkerung vor allem auch vermögend genug sein und im Wohlstand leben, dass sie das machen kann.

00:19:05: Und in armen Gesellschaften dort sterben bekanntlich vielmehr Menschen wegen dem Klimawandeln als bei uns.

00:19:12: Das ist eine Frage der Wirtschaft.

00:19:14: Ja, jawohl!

00:19:15: Also wäre der Way to go auch für die ärmeren Länder, dass man versucht ihnen wirtschaftlich auf die Beine zu helfen, statt da irgendwelche Klima-Massnahmen in erster Linie ein Klimamaßnahmen zu ergreifen?

00:19:27: Sondern dass sie so wie die polnischen Forscher schreiben, dass wir denen auch den Klimawandel überholen sollen?

00:19:35: Genau, das sieht man auch zum Beispiel bei anderen Aspekten.

00:19:39: Die klimabedingte Extremwetterreignisse Stürme und Wetterüberschwemmungen, Teurenhau und so... Da sieht man, dass die Zahl der Opfer in den letzten Hunden und Jahr ist Sagenhaft, die sechseinundst Prozent hätte ich abgenommen.

00:19:53: Also heute stirbt im Vergleich um das Tod des Bevölkerungszuhörendes oder?

00:19:58: Heute stirbt in dem Vergleich zu damals für hundert Jahre praktisch niemand mehr wegen einer solchen Unwetter oder?

00:20:04: Und da

00:20:05: ist man es mehr in der Zeitung!

00:20:06: Ja natürlich auch heute lasst man über jeder seine eigene Zeitung und wenn man heute noch schaut wo gibt's denn noch die meisten?

00:20:11: Eine solche Unwettertote ist das in den unterentwickelten Ländern.

00:20:16: Also dort, wo man arm ist und sich das nicht leisten kann.

00:20:20: Das heisst wir müssen dafür sorgen oder es ist das Beste wenn sich die Länder entwickeln können.

00:20:26: Aus meiner Sicht der beste Klimaschutz.

00:20:29: Wunderbar aus meiner Sicht persönlich.

00:20:32: der beste klimaschutz ist gerade bei dieser Hitze ein kühles Bier.

00:20:39: Wie gesagt, es ist im Moment mega heiss.

00:20:41: Gönnst du dir heute zum Feierabend auch noch ein Kühlsbier?

00:20:44: Vielleicht um den Schweizer Match zu schauen?

00:20:46: Ja also ich trinke nicht so gerne Bier.

00:20:48: Du bist wahrscheinlich wie das Bier oder etwas Kühles wird schon sein.

00:20:51: Ob ich da jetzt den March gegen die Schweiz, gegen Kanada schaue.

00:20:55: Wahrscheinlich eher nicht.

00:20:56: Ich bin jetzt so eine Fussball-Farm.

00:20:58: Also seitlich eigentlich

00:20:59: in der ... Das für mich!

00:21:01: Nein nein, nicht dass nicht gerade.

00:21:02: Also ja gut... In der Schule musste ich immer von US-Ball spielen.

00:21:09: Ich hatte das Kast.

00:21:10: Seitdem habe ich einen gebliebenen Schaden über den Sportart.

00:21:16: Wenn es um ein Titel geht in der WM, dann schaue ich wahrscheinlich auch noch, weil meine Frau ist noch Brasilianer.

00:21:23: Dann schauen wir mal als Brasilienmatch oder vielleicht den Schweizmatch ... Wenn es zu heiss ist, kann man vielleicht auch etwas aussen verspatschen.

00:21:34: Man muss sich langsam ... Ja, ich bin ein bisschen schulder.

00:21:37: Ich habe einen neuen USB-Dehobbeherrsch.

00:21:40: Was hast du mit dem Fußball?

00:21:42: Ich war früher eine grosse Fußballfan.

00:21:46: Ich hatte das Kindheitstrauma beim Fußball nicht.

00:21:51: Mittlerweile bin ich weniger dünn als früher.

00:21:55: Aber die grossen internationalen Turniere Also die WM insbesondere und die EM, diese schaue ich doch einigermaßen so viel wie ich Lust habe.

00:22:08: Aber hier schaust du mir zuviel Matchen an der WM.

00:22:10: Und die Schweizer matchen dich natürlich sowieso sehr gerne.

00:22:14: Wenn Sie nicht immer so gut spielen würden, würde ich mich

00:22:16: wünschen.

00:22:17: Ja gut bis jetzt ist es ja offenbar okay und wenn sie heute noch gewöhnen, dann ist der Fall klappt.

00:22:22: Definitiv klar oder?

00:22:23: Ich habe immer so ein kleines

00:22:24: Problem.

00:22:24: Die Office-Messung ist ok, mega gut gespielt.

00:22:26: Ja, gut.

00:22:28: Aber das Spiel

00:22:29: ist gut.

00:22:30: Im Nürnigen ist es auf hohem Niveau im historischen Vergleich.

00:22:36: Ich habe immer das Gefühl... Das tut mir leid.

00:22:40: Wenn ich Fussball schaue, finde ich es meistens langweilig.

00:22:45: Das Spiel ist zum Zuschauen nicht wahnsinnig adpraktiv.

00:22:50: Es ist dauernd unterbrochen.

00:22:54: Es ist dann wieder ein Foul, dann ist der Ball im Aus.

00:22:56: Dann muss man wieder in den Einwerfen reinwerfen.

00:22:58: Sonst legen wir ihn dort.

00:23:01: Ich kann mal gestoppt werden

00:23:02: und so eine ... Ja oder sie trinken Wasser zu neuen Diensten?

00:23:04: Ja

00:23:04: das ja, nein unsäglich!

00:23:07: Und ich habe mal gestopt in einem solchen Spiel von der Schweiz in irgendeiner Turniere halbzeit gestopft.

00:23:13: Wie viel war der Ball am Roller?

00:23:14: Und wie viele war unterbrochen?

00:23:16: Es waren gerade etwa fifty-fifty.

00:23:17: Also fünfzig Prozent der Zeit läuft nicht auf dem Spielfeld.

00:23:22: Und selbst wenn der Ball läuft, ist es ja nicht unbedingt immer nur spannend.

00:23:26: Ja,

00:23:27: dann mit dem Rücken und Poli und so... Nein, das finde ich.

00:23:32: zum Beispiel, wenn ich z.B.

00:23:33: Skifahrer fahre, schau, du willst fahren.

00:23:35: Die sind immer dran oder?

00:23:37: Keine Tausende!

00:23:37: So

00:23:37: hat sich die Geschmäckung verschieden.

00:23:39: Aber ich muss sagen im Winter, Schifahren, schaue ich auch sehr akribisch.

00:23:43: Also da bin ich mehr am Ball als beim Fussball.

00:23:46: Ich

00:23:47: würde sagen wir nehmen das gerade als Schlusswort.

00:23:52: Morgen gibt es wieder ein Bern einfach, so wie immer.

00:23:55: Gleiche Zeit, gleicher Kanal und in diesem Sinn auch wenn du oder matchst nicht schaust Alex würde ich sagen... Mal schauen vielleicht auf die

00:24:01: Flüte.

00:24:02: Und wie mein Chef Alba sagt Es muss sich niemand entschuldigen wenn er nicht links ist und schon gar nicht wenn kein WM ist flagen sie im Garten durch das Hissen Tschüss zusammen.

00:24:21: Das war Bern einfach.

00:24:24: Der Podcast wird gesponsert

00:24:26: von

00:24:26: Audi Swiss, ihrer Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung.

00:24:31: www.audizwiss.ch.

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