Bern einfach Spezial mit alt Bundesrat Christoph Blocher
Shownotes
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00:00:03: Das ist
00:00:03: Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter.
00:00:08: Kritisch
00:00:08: und unabhängig!
00:00:11: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss, ihrer Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:24: Ja das ist Bern-Eifach spezial aus Hurden im Kanton Schweiz Und zwar ist Bern einfach spezial mit dem Dominik Feuys im Markus-Som und einem Altbundesrat Christoph
00:00:42: Blocher.
00:00:49: Ja, Herr Bundesrat wir wollen heute über drei Themen reden.
00:00:52: ich stelle es gleich mal vor zuerst natürlich über die zehn Millionen Initiativen wo man abgestimmt hat und wo geschittert ist.
00:00:58: dann wenn wir über Neutralität, Neutralitätspolitik auch über die Initiative was denn auch zur Abstimmung unterreden aber auch was heisst Neutralitäten in dieser geopolitisch neuen Welt?
00:01:09: Und das dritte Thema, wie kann es auch nicht anders sein?
00:01:12: Natürlich die Rahmenverträge oder die Bilaterale III und der Kolonialvertrag.
00:01:16: Man kann hier sagen, was man will – sie sind schlecht!
00:01:19: Gut, wir gehen jetzt auf das ein.
00:01:21: Zuerst einmal Herr Bundesrat, herzlich willkommen, danke, dass Sie in dieser Sendung waren.
00:01:28: Okay.
00:01:28: Gut, zusammen mit den hohen Initiativen.
00:01:30: Sind Sie überrascht über dieses Ergebnis?
00:01:31: Haben Sie mehr erwartet?
00:01:33: Sind Sie sehr
00:01:35: enttäuscht?
00:01:35: Wie war das?
00:01:35: Nein ich habe erwartet, dass sie abgelehnt wird.
00:01:37: Ich wusste nicht viel.
00:01:41: Der erste Telefon, das ich gemacht habe nach den Zwölfen, war auf jeden Fall keine Katastrophe.
00:01:48: Das ist als Politiker schon immer Hilfe in der Leiste, oder?
00:01:52: Keine Katastrophen und dann für etwa vierzehn Prozent, aber natürlich auch die Enttäuschung, dass wir wieder verpasst haben.
00:02:03: Eigentlich das Problem von dieser ... Übermäßige Zuwanderung.
00:02:09: Die Ursache für einen grossen Teil unseres Problems ... Nicht zu lösen, nicht zu lössen!
00:02:15: Was war denn anders im Vergleich zum Jahr zwanzig vierzehn, als es gelangt hat?
00:02:21: Ja, warum hat das mal nicht
00:02:22: gelangт?!
00:02:24: Also in dem Jahr zweitausend und vierzehnt hat man das Problem noch nicht so ernst genommen.
00:02:30: Unsere Gegner schlafen da eigentlich ein bisschen.
00:02:33: Ich dachte, ihr seht es gar nicht... Dann haben wir Gunnen.
00:02:37: Aber was hat denn nichts das gönnen?
00:02:40: Ich hatte mehr Angst eigentlich für unsere Partei, nicht nur für die Partei.
00:02:45: Wenn wir Gunne hätten, dann hätte man gesagt, jetzt hätte es voll entschieden!
00:02:50: Jetzt müssen sie es machen und sie machen nichts.
00:02:55: Und dann heisst was nützt ihr hier in Reservet?
00:02:58: Machen die Frucht jetzt tief.
00:02:59: Stehen sogar in Verfassung und nützen nichts.
00:03:03: Was wollen Sie denn noch
00:03:04: machen?!
00:03:05: Und jetzt ist es abgelehnt.
00:03:08: Jetzt sind die anderen verantwortlich.
00:03:09: Das ist immer der Vorteil, wenn sie abgelenkt wird, dass andere die Verantwortung tragen.
00:03:15: Aber das Problem für die Schweiz ist nicht gelöst und wenn Sie nichts machen, dann muss es bei den Wahlen ein Thema werden!
00:03:25: Wenn Sie es analysieren, was ist eigentlich gewesen?
00:03:27: Welche Argumente haben jetzt die Leute, die das am meisten überzeugt haben?
00:03:32: Letztlich habe ich das Gefühl, Zuwanderung als Problem.
00:03:35: Das ist eigentlich längst in der Mehrheitsfähigkeit.
00:03:39: Es ist ja abstracht, aber wenn etwas reduziert wird, dann hat in diesem Land einen Haufen und von dieser Person eine Freizügigkeit gelebt.
00:03:52: Wir können ja Beispiel nehmen oder ... Wenn ich etwas verkaufe in diesem Land, das der Konsument interessiert, dann bin ich froh, wenn ein Spiel kommen möchte und ein Spiel kaufen möchte.
00:04:05: Das ist einfach!
00:04:07: Aber wenn das im Land nicht viel nützt, bringen wir nur Umsatz, aber nicht umsatzpro Kopf.
00:04:13: oder wenn Sie schauen auf den ganzen Immobilienbereich ... Also als Immobilie-Händer würde ich jetzt nicht unbedingt stimmen, wenn weniger kommt, dass die Landpreise noch... Dann habe ich den Walter Frey sehr gelobt, der verkauft die Autos.
00:04:30: Das sagt natürlich, wenn es viele Leute kaufen von meinen Autos, aber er hatte eine Grösung zu sagen, dass man mich anstimmen muss, weil das keine Zustand gibt.
00:04:41: und jetzt kann ich weiter aufzählen.
00:04:43: Gastro, der sagt auch, wie gut wir uns unter ein paar Hunden und siebenzebend Millionen auslesen können, statt noch über zehn, oder?
00:04:53: Alles da!
00:04:54: also ich hätte mich viel direkt interessiert.
00:04:57: Und dann kommt die ganze Europa-Frage spielt dir und dann auch der Hass gegen die SVP, das ist klar oder?
00:05:04: Das ist ja heute bei den anderen... Also diese fifty-fifty Prozent, die da abgelehnt haben, jetzt wollen wir mal schauen mit wieviel Kreis es dienen müssen teilen.
00:05:15: Dann bleibt er für jeden eine zwei drei Prozent.
00:05:19: Oder wir müssen einen Fifa forty Prozent holen Und das macht einen Eindruck.
00:05:25: Ich hoffe, dass die Gegner jetzt verwacht werden, wenn er am Sonntag ein paar Püpfe rausgeblasen
00:05:34: kann.
00:05:34: Damian Müller hat gesagt, es gibt eine Asylrevolution und hat die Emotionen eingereicht.
00:05:41: Man sollte nach dem Vorbild der Asylpolitik ändern.
00:05:45: Das ist doch gut?
00:05:48: Ja, ganz gut!
00:05:50: Durch alle Masienrevolutionen braucht es keine Revolution.
00:05:54: Sie müssen einfach die Arbeit machen, das debattement kenne ich dann.
00:06:00: Dann gehen sie so zurück und bei mir kann man erst mal eine Ordnung machen und in den letzten zwei Jahren geht's zurück.
00:06:09: Und wenn ich noch bleiben wäre, dann wäre er nochmal massiv zurück.
00:06:13: Das ist ein Asylindustrie, da sind Schlepper.
00:06:18: Sie müssen einen Industriezweig, ein Industrie-Zwieg stilllegen.
00:06:24: Da waren wir gemacht und es war nicht in Gereamode.
00:06:28: Jeder muss sofort zurück damit der Kunde – das ist die Tälterin von denen, wo der Schlepper geht und sagt, wenn man fünftausend Stutze gibt, kommt er ins Ohr noch zu Schweiz.
00:06:39: Der kann bleiben, wenn er nicht Flüchtling ist.
00:06:42: Dann kann er arbeiten, dann schicken er das Geld heim.
00:06:45: Wenn der Tag nach drei Wochen wieder daheim steht Dann gehen die auf den Schlepper los.
00:06:51: Das haben wir in Nigeria ausprobiert und ist gegangen, gehen auch wie andere.
00:06:55: Aber das ist mühsam!
00:06:57: Oh, ist das mühsamer!
00:06:58: Es gibt viele Tage Leute vor dem Schicken.
00:07:00: Das ist auch nichts Schönes.
00:07:02: Ausschaffen!
00:07:04: Ich habe ein paar Mal ohne mich ... Ich würde immer schauen, ohne mich anzumelden, damit ich sehe, was es ist oder nicht, wie sie es vorführen wollen.
00:07:12: Wenn Sie am Morgen um drei gehen, dann schauen, wie diese ganz schlimmen sind.
00:07:16: Einfach, wenn du es nicht heimbringst, musst du auch ausschaffen.
00:07:21: Da braucht man so Nerven.
00:07:24: Die kommen in den Rollstuhl, die müssen sie binden und dann müssen sie mal verkleben, weil ihr speltet ... Und die schlägt rein!
00:07:32: So ein Flugzeug hat dreißig Leute um vierzehn Begleiter.
00:07:37: Polizisten, Ärzten... Aber das müssen Sie machen damit die anderen sehen, wenn wir nicht gehen, passiert's.
00:07:45: Oder?
00:07:47: Das braucht sich keine Revolution für das.
00:07:50: Und dann müssen sie noch keinen Tömpel anstellen, die es nicht machen.
00:07:54: Oder du weißt ... Die
00:07:55: Romodin?
00:07:56: Ja, die Romodine.
00:07:57: Die Kämpfer haben gesagt, wir kennen ihn.
00:08:00: Wir sind alle ab.
00:08:02: Wenn er zwei Tage vorhin sagt, dass ihr ausgeschafft habt, sind Sie nicht mehr da.
00:08:09: Und das ist ein kleiner Problem.
00:08:13: Als ich das gehört habe als Hilrevolution Da gibt es wieder nichts.
00:08:18: Aber Sander, der ist der Vorstoss!
00:08:21: Dann macht er Schweden.
00:08:23: Die SVP hat schon eine Motion gemacht vor zwei Jahren.
00:08:28: Und ist ja die Mitte gescheitert?
00:08:32: Einfach abgelehnt worden, aber in Freien waren sie dabei.
00:08:36: Also gut, vielleicht sind Sie jetzt verwacht.
00:08:39: Aber das ist auch wieder nichts, einfach ein stälischem Modell.
00:08:44: Machen muss man's!
00:08:46: Und ich hoffe, dass das Volk mal endlich drückt und sonst müssen wir andere Leute wählen.
00:08:50: Sonst geht es nicht mehr.
00:08:51: Aber immerhin, diejenigen, die da unten haben, sagen jetzt, das Problem ist nicht gelöst.
00:08:55: Wir müssen etwas machen!
00:08:56: Man muss halt jetzt vielleicht mit diesen Zusammenlösungen, also uns ja auch verpflichtet drauf sein beim Wortnehmen?
00:09:01: Ja.
00:09:02: Das ist eigentlich ein Vorteil.
00:09:03: in dieser Diskussion, wo Demokratie diskutiert sind auf viel Lösungen gelernt worden.
00:09:10: Es ist nicht neu aber es ist mindestens schon von den Gegnern gelernt worden.
00:09:14: Ja wichtig, wir machen das sowieso mit.
00:09:16: oder zum Beispiel die Kanada hat ein Punktensystem.
00:09:21: Es gibt einfach eine gewisse Qualität, die noch zugeklagt wird – es ist auch möglich!
00:09:27: Das dänische Asylproblem ist gut.
00:09:31: Das neue Schwedische ist ja auch aber nicht zahlend.
00:09:35: Die sind eben auch ganz daneben draussen, ganz human.
00:09:40: Aber wenn ich gehöre, der Jan sagt, den Sonntag ist eine Zustimmung zu einer humanitären Schweiz.
00:09:47: Da kommt nichts, da kommt jetzt gar
00:09:50: nix.
00:09:50: Es ist ja vor allem ein operatives Problem.
00:09:52: Letztlich kommt das der Björn Janss jetzt auch nicht gerade umwähnt wahnsinnig berühmt dafür, dass er operativ als Genie ist.
00:09:58: Von dem wird hier auch nicht so viel passieren aber... Jetzt noch einmal die Abstimmung.
00:10:03: Etwas, was ich immer wieder erstaunlich fand, ist warum bietet eigentlich der SWP kein Plan B?
00:10:08: Warum weigert man sich dann eine Idee zu bringen, wie man es anders steuern könnte?
00:10:13: Ich glaube das Argument der Fachkräfte.
00:10:15: Wo falsch ist wird aber doch von den Gegnern natürlich unglaublich erfolgreich genutzt.
00:10:21: und wenn wir halt einmal ein Modell hätte können vorstellen als SVP, so würden wir es machen, dann wäre das mal
00:10:27: weg gewesen.
00:10:27: Als erstes haben wir das Modell gebraucht und die Schweiz Erfolg hat und Kantonen gesagt dass machen wir jetzt nämlich da wo wir gekannt haben.
00:10:36: Bis sieben Jahr haben wir ja Kontingent gehabt, beschränkte Familiennachzug.
00:10:43: Die, die drei Monate kommen, gehen dann wieder nach Hause und so weiter.
00:10:47: Und im Asylbereich, das habe ich in vier Jahren gezeigt, wenn man es machen kann – da ist der Plan B!
00:10:55: Aber den will man nicht.
00:10:57: Also sage ich, es gibt vielleicht auch andere Lösungen aber bringe ich dir.
00:11:00: Das gefährlichste
00:11:01: wäre gewesen, wenn mir ein Plan B gebraucht hätte.
00:11:05: Er wird über das App diskutiert worden.
00:11:08: Das App konnte man nicht abstimmen, mit dem schon in den Ding.
00:11:12: Passen Sie auf, wenn sie eine Lösung bringen, wie jetzt die Initiativen anfangen, wenn wir es auch noch machen können?
00:11:21: Und Zebano und Tafel haben sich gut.
00:11:24: Was Tafeln finden Sie gut?
00:11:25: Ah nein!
00:11:26: Das wollen wir nicht.
00:11:27: Das kostet uns so weiter.
00:11:29: Nein, dann dürfen Sie nicht der KET.
00:11:31: Man braucht keine fünfe Vierzeprozent, oder?
00:11:35: sind sie eigentlich nicht erstaunt, dass der SVP noch nicht auf die Vierzehn Prozent ist.
00:11:39: Ich meine es ist gerade in England jetzt gestern der Prämie-Minister gestürzt worden von den eigenen Parteien.
00:11:46: Warum?
00:11:46: Auch das Problem Migration!
00:11:48: Also man sieht im ganzen Europa alle Länder werden total destabilisiert weil diese herrschenden Kreisen wollen diese Zuwanderung nicht als Problem lösen.
00:11:58: Der SVP muss auch viel stärker sein.
00:12:04: Aber Sie würden mal sehen, dass es ein ganz anderer politisches System ist.
00:12:09: In England gibt's in zwei Parteien bis vor Kurzem.
00:12:13: Der eine hat Mehrheit und der andere Minderheit.
00:12:17: Nein, das wurde in den letzten Jahren auch etwas anders aufgeweicht, aber sie ist im Grunde noch immer so.
00:12:24: Und wieso macht Leiber an der Macht?
00:12:28: Weil sie hier so viel gemacht hat und jetzt nicht mehr.
00:12:30: so muss sie raus.
00:12:36: Wir sind schon, wir leben.
00:12:37: Jetzt ist der Stammer.
00:12:38: Also dem muss jetzt gehen und wir setzen den anderen, um das noch zu reden.
00:12:45: Aber wenn ich jetzt die Zahlen anrufe von der FOP gemacht habe – am gleichen Sonntag!
00:12:54: Und in zwei Kantonen, wo noch Nein gesagt haben zur Initiative, also den Kanton Graubünden Acht Prozent Zugeleiter sind ja für die Schweiz CRP benötigt.
00:13:07: Und ist das stärkste Partei geworden?
00:13:09: Die CVP wird jetzt mitten, wo noch BDP auch noch eingesackert hat wie zweitstärkste.
00:13:18: Also wenn es diese nicht verwacht, dann kann man klar aus zehn Prozent Zugleiten ausgrößern oder in drei Kantonen die Regierung gewählt werden.
00:13:31: Also da ist schon etwas bewegt.
00:13:33: Aber wissen Sie, es nützt eigentlich in der Sache gar nicht so viel, wenn wir stärker werden?
00:13:40: Ich sage so viele, vor allem Freisinnige, die zu mir kommen und sagen jetzt tritt ich auch den SOP, sag ich lasse sie besser, wer sie bleibt und würde schauen, dass sie endlich freisinnig wird.
00:13:54: Nein!
00:13:54: Wir haben einen mehr, dann nehmen wir vielleicht ... Vierzehnprozent und zwei vierzehn prozent und fünf vier prozent.
00:14:02: Und lange nicht gleich.
00:14:04: Du bist ja den Markus und ich immer noch in der FDP, oder?
00:14:06: Ja
00:14:07: ist gut aber es nützt nichts nicht viel.
00:14:08: Ich glaube schon
00:14:11: wir sind wegen des Ständiges
00:14:12: auf.
00:14:12: Ja da langet nicht!
00:14:14: Richtig stimmemünftig!
00:14:16: Ja das schauen wir doch.
00:14:17: Als sie mir aber
00:14:18: noch unter meinen db-Athians hat und dann auch überhaupt Gegner haben gesagt Wir dürfen jetzt nicht unsere Nachbarer, unsere besten Nachbarn in der Europäischen Union verrückt machen.
00:14:29: Es gab auch Plakate mit Donald Trump und ich gerade noch mit Elon Musk – weiss nicht wie man sonst – oder wir müssen es wirklich nahe stimmen wegen der geopolitischen Situation.
00:14:39: Und nach gemäß der Nachwohlbefragung hat das doch bei einigen Leuten etwas eingeschlagen so ein bisschen
00:14:45: wie ...
00:14:46: Man muss aufpassen!
00:14:47: Wenn wir jetzt da ja anstimmen, haben wir ein Problem mit diesen Runden herum?
00:14:51: Was sagen Sie dazu hier?
00:14:52: Ja, aber das ist auch Realität.
00:14:56: Die Schweiz ist ja gespalten in dieser Frage.
00:14:59: Also wenn die Dame irgendetwas sagt dann können sie Berne knühen oder?
00:15:04: Nein!
00:15:05: Ich weiss auch nicht warum es diese Angst hat von denen.
00:15:08: also ich habe besitzt und gar nicht müssen Angst haben von denen, ich weiss gar nicht warum Aber Sie wollen halt Todrinie jetzt kommt's halt füllen.
00:15:17: Wer Todrinienwurther kühlt, da müssen wir noch nicht zimiteren damit man sich denken wird Das ist eben die Europafroga, wo auch gespalten ist.
00:15:26: Das kommt ja jetzt dann mit den Anbindungsverträgen, weil sie ein Anständiges Wort brauchen.
00:15:33: Im Grunde noch eine Unterwerfung.
00:15:35: Da ist einfach wieder ein Schritt mehr an denen.
00:15:38: und total zu mir der EU noch und solche Kreise hat es.
00:15:43: Und jetzt wollen Sie gesehen, Politiker sind sehr interessiert worden zu gehen – die meisten!
00:15:49: Die gewöhnen, wenn die da sind Da bin ich für alles verantwortlich, aber nie mehr für etwas.
00:15:55: Das ist schon mal wichtig in der Schweiz wenn es Vertwähler anstehen und sagen, ich bin verantwortlicher habe nicht das Werk gemacht hier.
00:16:03: Wenn sie in der EU sind ... Ja, da ist eben die EU.
00:16:06: Es geht ja jetzt auch in Deutschland überall.
00:16:09: Ja, es ist die EU!
00:16:10: Die EU sagt ja ihr seid doch dabei dort?
00:16:13: Aber wir haben nichts zu sagen oder?
00:16:15: Ja, für so hat er dann... Das schenkt ein für die Politiker.
00:16:19: Das vergiss man immer, weil sie in meinen Politikern stehen und suchen nach grosser Idee.
00:16:26: Sondern wie viel Sitzungsgelder gibt es da?
00:16:30: Und wieviel zu viel ist die Entscheidung?
00:16:34: Zweihundertseipelzehnteusends meist stürfreie.
00:16:37: Wie viele Sekretärinnen habe ich?
00:16:39: Wieviel ist mit dem Auto oder dem Flugzeug?
00:16:42: Ja das sind Berufspolitiker!
00:16:47: Im Berl sind ja auch fast alles, aber es hat noch etwas doppelt.
00:16:51: Doppelte Lohnung!
00:16:52: Wenn der Kanzprimitiv, um das anzuschauen, dann haben die Politiker nicht gerne die direkte Demokratie.
00:17:01: Die Direkte-Demokratie, meine ich war vier Jahre im Bundesrat immer ... Da müssen wir den Kopf von denen vor dem Volk sagen, bringen wir nicht durch wegen des Volkes.
00:17:09: Aber wenn sie diese nicht mehr haben können Sie machen, was Sie wollen.
00:17:13: Also das ist nichts zu unterschätzen.
00:17:16: Also die EU-Frau kommt und sie kennen meine Meinung.
00:17:23: Auch der schleichende EU-Beitritt ist verwerfen, macht die Schweiz kaputt.
00:17:29: Und das hat am Sonntag ja nie gespielt.
00:17:31: Man sagt auch wenn wir hier ein Jahr stimmen, dann wird die EU auf uns losgekommen und sagen, ich warte nicht mehr.
00:17:40: Sanktionen gegen die Schweiz machen nichts mehr!
00:17:43: Ich dachte vom Chef, dass ich diese Woche wieder am Samstag einen Leitartikel habe.
00:17:51: Da trete der Gründer um.
00:17:54: Er sagte zu einem, das sei vorbei und der Blocher hatte schon recht, von der Eisgeber bei mir wäre.
00:18:00: Aber es war eine andere Zeit.
00:18:02: Heute hat sich die Welt geändert.
00:18:05: Heute kann man das nicht mehr selbstständig sein.
00:18:10: Wieso eigentlich nicht?
00:18:13: Wir müssen noch wählen!
00:18:14: Fällt dort.
00:18:18: Sie haben ja gestern in einem Interview gesagt, Amerika hat die Schweiz immer etwas daran genommen und Russland eigentlich weniger.
00:18:29: Das heisst, diese geopolitische Verschiebung zur Umgungsten vielleicht vom Westen und von Amerika sehen sie selber auch ein wenig.
00:18:35: oder soll ich jetzt zu viel interpretieren?
00:18:37: Nein, das ist
00:18:39: schon wohl überlebt.
00:18:42: Also eben... In der Politik selbst, die mir in den Nachrichtenjahren mehr geblieben wurde als von den Russen.
00:18:54: Das ist aber auch weil wir im Westen waren?
00:18:56: Ja, das
00:18:56: ist ja gleicher meiner Aussage.
00:19:01: Aber vor natürlich vom Besetzt werden oder von überrennt werden war Russland im Kalten Krieg.
00:19:08: Auch für uns sind wir im Besten.
00:19:10: Wenn ich immer Angst hatte von den Russen.
00:19:14: Jetzt, wo man sieht ... Russland ist ein grosser Vertreter der schweizerischen Neutralität, immer gewesen.
00:19:22: Und das Gespräch zwischen dem amerikanischen Präsident Biden und dem russischen Präsident Putin war nicht ohne Susten in der Schweiz.
00:19:34: Denn Russland hat gesagt, die Schweiz sei neutral, Amerika auch für uns.
00:19:40: Das war noch vor der E-Marsch.
00:19:44: Das hat Pärze erst richtig entschieden.
00:19:47: Wir sind taurend, bewaffnet, neutral und integral.
00:19:52: Also wir können nicht militärische Zwangsmittel mitmachen wie Wirtschaftsbeugrott.
00:19:59: Aber wir haben Erfahrung in diesem.
00:20:01: Wir bauen den Handel auch nicht auf, sonst ist es immer wieder eine Hilfe der anderen Seite.
00:20:07: Und innerhalb von einer Woche sind sie geippert!
00:20:10: Innerhalb von einer Wochen.
00:20:12: Da kann ich Ihnen sagen ganz genau warum?
00:20:15: Wenn ich natürlich so schlecht rede, dass sogar ein Mikrofon schlecht wird ist auch nicht gut.
00:20:27: Innerhalb von einer Woche kippen.
00:20:30: Aber der Halbdruck kam natürlich aus Amerika, das ist die Seinte und der Zweite war noch in Beiden oder noch nicht Trump.
00:20:41: Und der Zweite waren die schweizerischen Grossbanken.
00:20:44: Das kann ich Ihnen auch noch ganz kurz erzählen.
00:20:48: Ich habe ja nicht mehr ein ganz geheimliches Bundesbund, weil ich nicht mit dem Bundesrobby bin.
00:20:52: Aber wie ist das gewesen?
00:20:55: Weil die Grossbanker haben gesagt, da müssen Sie mitmachen!
00:21:00: Wenn wir nicht mitmachen, müssen wir Banken entscheiden und machen, wie noch Geschäfte mit den russischen Oligarchen oder ... Nein... Wenn ich sage, wir machen das mit, dann können wir sagen, wir hätten noch gerne mit den Oligarchen-Geschäften gemacht und dürfen nicht mehr.
00:21:18: Der Stat ist es.
00:21:21: Ganz konkret war das.
00:21:25: Und Bern ist leider kippert.
00:21:27: Der Bundesort ist kippet.
00:21:29: Die Bürgerlichen sind kippt.
00:21:30: Das war
00:21:31: auch der Auslöser für die Neutralitätsinitiative?
00:21:34: Ja natürlich!
00:21:35: Den Ausland hat sofort gesagt ... Sie sagten immer, wir sind für uns nicht mehr neutral.
00:21:41: Das ist unglaublich!
00:21:42: Wir waren eine Atomacht und wir sind der Kriegspartei.
00:21:46: Wir hoffen, dass das wieder
00:21:48: einschläuft.".
00:21:49: Aber es war auch nicht so im Kalterrieg.
00:21:52: Ich meine, daraus waren sie ja nicht naiv in den Kalternriegen.
00:21:54: In diesem Gewässer ist die Schweiz nicht neutral.
00:21:56: Die Schweiz ist am Schluss doch im westlichen Lager.
00:21:59: Ist das so eine neue Situation?
00:22:02: Absolut.
00:22:04: Wir waren hier im Kalter Krieg, wir waren neutral.
00:22:06: Nicht mehr Leute!
00:22:07: Aber wir sind auch nicht gegenehm.
00:22:09: Wir müssen ja nicht gegenüber aus der Neutralität sein.
00:22:12: Das ist eine Sauerei, die ihr gemacht habt.
00:22:15: und den Angriff.
00:22:15: Aber
00:22:16: wir haben Sanktionen gegen den Aussprung mitgetragen?
00:22:18: Die Wirtschafts-Sanktion?
00:22:19: Ja.
00:22:19: Hotslinder Agreement.
00:22:21: Kommst
00:22:23: du zum Riste her?
00:22:24: Ja, jetzt kommen sie zu diesen verschiedenen Sankzionen.
00:22:33: Das kann man so durchsetzen, dass man am Schluss sagen kann, wir haben das Gleiche nicht gemacht.
00:22:37: Das gibt es ja immer.
00:22:38: Wir waren glaubwürdig.
00:22:39: – Das sind wir gewesen?
00:22:42: Ja!
00:22:43: Das ist das Wichtigste in der Neutralität.
00:22:45: Dass man glaubwürdig ist.
00:22:46: Zuerst, wenn sie es noch verletzt hat, war er noch glaubwütig.
00:22:49: Der Zweite Weltkrieg hatte doch den Geiss auch massiv.
00:22:53: Die Neutralitätsverletzten gab es aber nie zu, bis zum Tod noch nie.
00:22:59: Er fand, er muss es.
00:23:00: Aber er war glaubewürdig.
00:23:03: Und das ist wichtig.
00:23:05: Aber ist nicht das genau ein Problem jetzt auch an Ihrer neuen Initiative?
00:23:08: Es gibt zwei Probleme.
00:23:10: Erstens, dass es wahrscheinlich so wird interpretiert werden und abgelennt werden – und zwar sehr deutlich!
00:23:16: Obwohl eine grosse Mehrheit der Bevölkerung Neutralität in der Schweiz gut findet, haben wir nachher einen Volksentscheid, den heisst ... Wie soll ich sagen, die Bilanz danach für das?
00:23:28: Ist es eine gute Idee, diese Initiative zu
00:23:38: lassen?
00:23:38: Sehr gut.
00:23:40: Nein, sehr gut!
00:23:42: Und zwar ... Erstens wissen wir natürlich, dass sie in den Prozent sind.
00:23:46: Das ist einfach eine dumme Frage.
00:23:48: Ja, klar.
00:23:50: Sie stimmen ja immer wieder.
00:23:51: Dann müssen wir auch nicht mehr abstehen und da können wir alles so lösen.
00:23:56: Also ich würde sagen beim grossen Kampf, was um Europäische Wirtschaft zurückgegangen ist Hinten traut er auch noch einen Beitritt, oder?
00:24:06: Da waren die Umfragen.
00:24:08: Achtzig Prozent sind dafür gewesen!
00:24:11: Achtzig Prozent!
00:24:12: Schweizer Ventas!
00:24:14: Bevor man es überhaupt diskutiert hat,
00:24:16: oder?!
00:24:17: Und da weiß ich nach Rot-O-Fischer und Freisinnigen im Fransen beim Mubel, wenn du auf freisinniger Leute gehst.
00:24:24: Der hat gesagt – wir müssen da treten!
00:24:29: Für diese zwanzig Prozent... Und wir müssen das Thema zur Sprache bringen.
00:24:34: Das hört nicht auf, der Gänschweiz auf.
00:24:36: Ob jetzt die Rutsche dann noch mit Art retten?
00:24:41: Ich habe eigentlich ein bisschen Bremsen da mit so einer blöden Begründung.
00:24:45: Wenn nach Gunnen ... Wir haben nie gedacht, dass man gunnt, wenn man nie denkt.
00:24:50: Gunnen und zwei Drittel von der Kantone unter dem ... Das war also ein besetzter wichtigsten Entscheid.
00:24:58: Und noch mit einer Stimmbeteiligung von achtzehn Prozent.
00:25:03: Wir waren alleine, im Anfang nachher sind wir schon etwas mehr gekommen und jetzt haben wir wieder das Gleiche.
00:25:11: Ich habe die Initiative zugeben, auch allein mit dem Bundesrichter Seiler formuliert oder einem Fachmann gebraucht, weil in so eine schwierige Situation können sie nur alleine gehen.
00:25:23: Dann können sie vom Willen enttelle ich.
00:25:25: Der Stark ist am mächtigsten allein.
00:25:27: Doch es kann nicht nur die brauchen, die sagen, wenn sie abgelenkt wird.
00:25:30: und jetzt natürlich muss man immer überlegen wie es, wenn es abgelENkt wird.
00:25:36: Wenn es ablenkt wird heisst es kommt keine Bundesverfassung.
00:25:41: Sie werden sehen unsere Gegner machen den Wahlkampf.
00:25:44: Wir sind aufwendig für die Neutralität schon.
00:25:47: Aber wir sind nicht der Meinung, dass ich eine Bundesverfaßheit schreibe.
00:25:51: Wir möchten gerne ein bisschen differenziertes KfL geben.
00:25:55: haben wir das nötig ist, dass man da mitmacht.
00:25:58: Weil sie wenn natürlich nicht in den Bundesverfassungen sind, dann müssen Sie sich daran halten.
00:26:03: und darum, wenn das abgelehnt wird, heißt es, im Bundesverfall wird es nicht geschrieben.
00:26:10: Und schauen mal wieder zu was Politiker machen.
00:26:15: Das ist nicht die erste Mal, wo wir so eine Initiative prüfen.
00:26:20: Wir machen mehr wehren, als hier alles rausgeklagt hat.
00:26:25: Nein, genau für ausländische Staaten.
00:26:28: Wenn wir sagen, jetzt machen wir das.
00:26:30: Denn hier ist der Bundesrat selber im persönlichen Gespräch gesagt, los!
00:26:35: Wir halten uns an das.
00:26:37: Das ist eine nichtgeschriebene Verfassung von Pflichtung.
00:26:41: Und sie haben sich auch daran gehalten und haben noch einen immer ... Oder ich?
00:26:45: Im Jahr und achtunddach sind wir wieder zur schweizerischen Neutralität zurückgekehrt.
00:26:53: Wo wir in den zwanzig Jahren beitreteten sind, war der Vorläufer von UNO.
00:27:00: Die gleiche Idee.
00:27:01: Alle starten zusammen und dann gibt es sowieso die Aufrede usw.
00:27:06: Und der Bundesrat Motta hat damals den Schweiz gesagt mit den gleichen Schallplatten wie heute im Internet, da müssen sie wieder sein.
00:27:14: Sie können auch nicht abschotten!
00:27:16: Dort ist ja die Gleichwertordnung und so weiter und sofort aber ... Wir mussten die Integralen Neutralität preisgeben.
00:27:25: Das heisst, nicht militärische Kampfmittel dürfen hier nicht neutral sein.
00:27:32: Wenn wir Wirtschaftspurgut haben, diplomatische Maßnahmen gegen eine Einreisenbeschränkung, Geld blockieren
00:27:40: usw.,
00:27:41: da müssen wir
00:27:42: mitmachen.".
00:27:44: Und dann hat Italien aber seine Angriffe im Sächsendriss gegeben!
00:27:49: Und der Völkerbund sagte, jetzt gibt es einen Wirtschaftsfunk gegen über Italien.
00:27:55: Schwyz?
00:27:55: Du musst mitmachen!
00:27:57: Dann hat der Schweizer Bund gesagt, nein das machen wir nicht.
00:28:00: Das ist unser Nachbar und wegen dem was die EU in Afrika gemacht haben, machen wir kein Wirtschaftspunkt.
00:28:07: Und wir sind neutral.
00:28:10: Dann hat den Völkerbund zurecht gesagt, ihr hätt Neutralität preisgegeben gegenüber militärischen.
00:28:19: Jetzt sind er geschützt, aber die anderen nicht.
00:28:22: Und dann ist der gleiche Morta gut gemacht oder desiner?
00:28:28: Er sagte, also jetzt müssen wir das, wir müssen den Dispens haben.
00:28:32: und mit dem Völkerbund, wo du bereits am Zusammenbrechen warst, wenn man sieht Deutschland ist schon raus, Russland ist raus, Amerikaner war noch nicht drin, hat er gerühmt!
00:28:47: was dafür ein bäumiger Verein ist, aber nur wenn er uns in die Spänze geht.
00:28:53: Und dann gab es ihn.
00:28:55: Dann brachte ich immer bei mir auf dem Schreibtisch, den sollte der Reihe auch haben.
00:29:00: Ich habe leider vom Schreibtis, weil das erste Mal ist, dass einem Bundesrat schrieb, wir haben das Eich abgelassen.
00:29:08: Aber es hat nicht so geschrieben leider!
00:29:11: Aber ich schrieb, die Entwicklung lief leider ganz anders an.
00:29:16: Schau einen schönen Ausdruck!
00:29:18: Josepe Motta war der, der ewig Bundesrat geblieben ist, also mehr als zwanzig Jahre.
00:29:24: Der Eingrund war ganz einfach.
00:29:26: Ich weiss nicht mehr wie viel, aber er hatte viele Kinder.
00:29:29: Damals hat der Bundesrat Gott sei Dank noch keine Pension bekommen.
00:29:32: Deshalb musste er bleiben immer
00:29:37: und hätte ihn nicht anders können.
00:29:38: von Fügung oder Knapp Gottes, dass wir noch keine so Unterstützung gehabt haben.
00:29:43: Es ist schwer der Gang nicht rausgebracht.
00:29:46: Und den Wunderbaren berichtet als Parlament, wir müssen die schweizerischen Neutralität aufrechterhalten und das ist einstimmend beschlossen worden im Achtentrissig ein Jahr vor Kriegsausbruch.
00:30:01: Er hat uns geschützt im Zweiten Weltkrieg, dass wir kein Krieg gehabt haben.
00:30:06: Es geht also um ganz grundsätzliche Sachen und nachher haben sie immer eingehalten.
00:30:14: Jetzt kommt einer sich aber dort verletzt und so.
00:30:18: Gut, jetzt mache ich ganz ein Fantasievolle Übergang.
00:30:21: Erstens in den Neunzehnern, wie Sie erwähnt, Wie wir alle wissen, hat die Schweiz das Redouille beschlossen und baut während des Regens.
00:30:32: Wenn Sie jetzt wieder ein Redouill
00:30:34: bauen
00:30:35: wollen, dann sollten Sie an einer Firma denken, wo heisst Jerry Partners.
00:30:39: Die können Ihnen auch ein Redooill bauen.
00:30:41: Wir haben gehört, dass ein Kühl-Turm gebaut wird.
00:30:44: Sie bauen das Redooil.
00:30:45: Lassen Sie es gut zu!
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00:31:10: Ja, wir sind schon fast am Schluss.
00:31:11: Aber jetzt müssen wir noch den grossen Elefanten im Raum adressieren und der grosse Elefante in diesem Raum ist natürlich die EU-Frage und die Rahmenverträge waren zwar erwähnt.
00:31:21: EWR war einer von den grössten oder nicht wichtigsten Entscheidungen, was Europa-Frag betrifft in den letzten fünfzehn Jahren.
00:31:28: Jetzt haben wir wieder einen ähnlichen Entscheid.
00:31:30: Aus meiner Sicht ist es auch noch wichtiger,
00:31:32: weil
00:31:32: mehr auf dem Spiel steht.
00:31:34: Sie selbst haben gesagt, er sei noch schlechter.
00:31:36: Die Verträge sind noch schlimmer als die EWRI.
00:31:39: Wie ist der Stand?
00:31:40: Sind die Rahmenverträge schon durchgewunken, weil wir jetzt bei den zehn Millionen Initiativen abgelehnt haben?
00:31:46: oder wie schätzen Sie die Lage?
00:31:47: Ich
00:31:49: sehe den Unterschied zu dem E-Ware im Zwei-Nünzigen.
00:31:55: Die EU war noch gar keine Bildung, sondern ein Projekt.
00:32:00: Man kann nicht wissen, wie das ist – ich höre heute noch unsere Gegner und trage ihnen eine Euro.
00:32:04: Es wird nie gehen!
00:32:07: Das ist ein ganz nokos Gebilde, oder?
00:32:10: Also es war etwas harmloseres.
00:32:13: Zweitens, trotz Moll hat man natürlich nicht können sagen willig gesetzt, dass überhaupt betroffen sind.
00:32:20: Heute steht viel weiter und heute steht ein staatsähnliches Gebild, aber da kann man einfach nicht mehr drum herum.
00:32:32: Am Anfang waren ganz am Anfang der Otto Fischer und ich allein.
00:32:36: Auch meine Partei war nicht gegen den Ehewerk, sondern am Anfang.
00:32:40: Es waren alle dagegen.
00:32:42: Alle dafür.
00:32:44: Und jetzt ist der Unterschied ... Wir sind also nicht mehr so alleine.
00:32:50: Also da hat wirklich auch die Wirtschaft total genug gemacht.
00:32:55: Ein wesentlicher Satz ist nachher vor in diesen Verträgen der langenteilig zum Ablenen.
00:33:02: Wir müssen Gesetze übernehmen, die DEO bestimmt für die Schweiz.
00:33:08: Wir sind nicht mehr frei zu sagen ja oder nein, außer wir würden Strafmassnahmen in Kauf nehmen.
00:33:14: Zweitens wenn es Mais gibt dann entscheidet das Gericht der Gegendpartei.
00:33:23: Wir müssen nie das Gute dachten machen lassen, ob es gut ist oder nicht.
00:33:28: Da lang geht eine vernünftige Menschenverstand.
00:33:31: Ich kann mir doch nicht als Staat ein Gesetz machen, das einen anderen über mich bestimmt und wenn's meins gibt noch sie, dann kriegt die Nein.
00:33:40: Und das ist jetzt hier in diesem Raum.
00:33:43: aber ich halte das nicht für aus, dass wir im Schweizer Sozüge aufhoben werden.
00:33:48: Wenn er halt das nicht macht, dann können wir unter.
00:33:52: Ist bei mir wäre es gewesen.
00:33:53: Staatssekretär Blankhardt, der gesagt hat, wenn ihr hier nicht stimmt, wird die Schweiz in fünf Jahren auf den Knühen der Träubiten mitgelegt werden, weil sie so verarmt sind und so einen Dreck können.
00:34:12: In fünf Jahren sind schon lange vorbei!
00:34:14: Man hat in der Schweiz gesagt, das ist Elend.
00:34:17: Wenn man das wieder sagt, weiss ich nicht und darum ist es auch wichtig, dass Leute aus der Wirtschaft mitmachen.
00:34:25: Das ist natürlich der Blocher oder ist ja klar, das entschuldigt.
00:34:32: Aber das ist also breiter.
00:34:35: Es gibt einen ganzen starken Mittelstand ins Komitee wo Herr Berge führt Weltwirtindustrie, Reaganten und so weiter.
00:34:47: Und unter vier Augen sagt mir Mängel sage ich ganz klar dagegen aber ich glaube es auch nicht.
00:34:56: Ich sehe vor allem einen Unterschied zwischen den Leuten die im Parlament sind oder also da erlebe ich halt ja dass auch Leute sich als Wirtschaftsnörch bezeichnet mit diesen Leuten was sie jetzt erwähnt haben gar nie geredet.
00:35:07: Aber sonst habe Vor einem weilen Handels- und Industrieverein Bern, ein junger CEO von einer Firma, die Laser-Schnittmaschinen herstellt.
00:35:18: Ich glaube, sie sind in Export und auf Fragen aus dem Publikum finden sie Verträge für Insider.
00:35:24: Es wäre schon schön, wenn meine Maschine ganz einfach Komformität hergestellt wird mit diesem Abkommen über die technischen Handelshemmnisse.
00:35:33: Aber man tut nicht für ein paar kleine Vorteile das politische System hergegeben.
00:35:37: Ich glaube, es sind doch viele, die sehen, dass es nicht nur um Wirtschaft geht bei diesen Verträgen sondern auch um die Institutionen, das politisches System und die politischen Kultur, ob man etwas zu sagen hat oder ob man nichts mehr zu sagen hätte?
00:35:51: Ja, jetzt haben sie gesehen, wo der wirtschaftliche Worteil ist.
00:35:56: Damit die Konfomiten sind doch keine!
00:36:00: Wenn Sie das unterschreiben, dann müssen Sie nicht mich holen.
00:36:03: Da gibt es einen Unternehmer hier in Sursee.
00:36:06: Der hat sich bei mir entschuldigt, wie wir auf der anderen Seite waren aber hochgeguckt, dass er dafür war.
00:36:13: Er ist im Internet in den europäischen Normenvereinigungen.
00:36:17: Dann können sie kommen und kommen sofort.
00:36:20: Mit dem, was man die Normen vereinheitigt hat, haben wir heute zwei Normen, die vereignet sind und jedes Land hat keine.
00:36:28: Irina Palte.
00:36:30: Das ist der ganze Zauber, das in der Praxis natürlich klingt so gut, wir haben alle die gleichen Normen mit Nomenprüfungen zu machen.
00:36:38: Michael sagt, es ist verrückt für mich.
00:36:41: Kostet ein Millionen im Jahr oder weiss ich was?
00:36:44: Gut man kann schon so blöd machen, dass er einen Million kostet aber... Es gibt nicht einmal diese Vorteile.
00:36:50: Das Vorteil ist Politiker sind in einer grossen Macht.
00:36:55: Die Organisation geht zu gutem Bürokraten.
00:37:00: Da ist mir klar, warum die EU-Wende.
00:37:04: Aber für die Leute und die, die für die Menschen schauen, müssen sie gegenkämpfen.
00:37:09: Ich bitte, da hinten hat es schon viele Leute.
00:37:11: Man muss auch keine Angst haben, sondern bei mir ein Vorbild nehmen.
00:37:16: Wenn er auf den Schnurren überkommt, macht man das nicht.
00:37:18: Pass an, ich muss auch nicht durch beim Ehepaar, aber ich finde keinen Gegner mehr heute.
00:37:24: Wo denn?
00:37:24: Ich lebe immer noch.
00:37:26: Das ist gut, das sind alle weg!
00:37:27: Sie haben sich alle vollkommen in die Zürichsee gestürzt.
00:37:30: Ja wir sind hier am schönen Zürichersee und wir gehen jetzt zum Schluss.
00:37:33: Und zum Schluss möchte ich noch zeigen, es klingt natürlich wahnsinnig schmeichelhaft aber ich muss schon sagen ein Christoph Blocher.
00:37:40: Ihre DNA ist wirklich interessant weil ich habe einen Zitat gefunden von ihrem Urgasvater.
00:37:46: UrgasVater Emmanuel Blocher war Spinner-Eidirektor im Münchenstein in Baselbiet Und der hat seinem Sohn, Edward, ihren Grossvater, den in den Nunzenhundertzehnten gesagt.
00:37:58: Wenn das was uns bis jetzt zusammenhält – die historische Entwicklung, wer hat über die Schweiz?
00:38:06: Der Werdegang und unsere freiheitlichen demokratischen Institutionen einmal ihre Zugkraft verlieren!
00:38:13: Dadurch, dass die Nachbarstaaten politisch mehr oder weniger in dasselbe Fahrwasser gelangen und auf der anderen Seite bei uns das Anwachsen der Zentralisation und der Bürokratie uns den Nachbarstarten ähnlich macht.
00:38:31: Dann werden die wirtschaftlichen Verhältnisse ihre zwingende Kraft geltend machen und auch die Rassen-und Sprachenverhältnisse werden stärker wirken, als sie heute vermögen.
00:38:42: Dann mag für die Welchen der Zug nach Westen und für uns nach Norden ins deutsche Zollgebiet hinein so stark werden das Abbröckernungen stattfinden dann ist das der Anfang vom Ende.
00:38:56: aber du
00:38:57: und ich erleben dies nicht.
00:39:00: Das ist eigentlich sehr prophetisch.
00:39:03: Wunderbar, gar nicht gewusst, dass ich so einen bäumigen Urgelsvater gehabt habe?
00:39:08: Nein!
00:39:08: Also da freut mich sehr.
00:39:11: Und dann haben wir gesehen, dass sie in der neuen Welt im Münchestein Spinner Rek war und meine zwei dünnsten Tochter Baslerleckerli gekauft hat.
00:39:19: Die sind in diesem Gebäude drin.
00:39:22: habe ich die Führung gesagt, der Täter kommt dann im Stadthof zu.
00:39:27: Gut!
00:39:28: Das war der Tatort in Hurden.
00:39:30: Der ist einfach spezial mit dem Altenbundesrat Christoph Blocher.
00:39:33: Danke vielmals.
00:39:34: Dominic Feusio und Marco Somm auf nebelspalter.ch.
00:39:37: Und auch heute gilt an dieser Generalversammlung von Nebelspaltern den wir uns nie entschuldigen wollen, wenn er nicht links sind.
00:39:46: In diesem Sinn.
00:39:47: Macht es gut bis morgen.
00:39:58: Das war sehr einfach.
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