EU-Umfrage, Asylzentren, Atomdebatte, Badran, Formstand der Mitte und der FDP
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Stabile Beziehungen zur EU gewinnen in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten an Bedeutung (GfS): Link
Atomdebatte im Parlament: So stimmten die Mitte-Nationalräte: Link
Die skurrilsten Auftritte der Atomgegner: Link
SVP am Ende? Die kantonalen Wahlen in Graubünden, Glarus und Baselland zeigen das Gegenteil: Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!
00:00:31: Nach der Abstimmung, die wir so glorios verloren haben, ist die Gloriosa Zeit gekommen.
00:00:36: Der Glorioso in Nebelspalten zu abonnieren tun das Bern einfach am meisten und unterstützen wir es sind.
00:00:42: Tönn's noch ein Spitonen!
00:00:43: An dem Abstimmungs-Sondag hatten wir absolute Rekordzahlen.
00:00:46: Verdoppelung von der Reichweite.
00:00:48: Es gibt eher seine Gefühle Leute, die das schätzen.
00:00:51: Unsere Sicht
00:00:52: auf Bären, unsere Sicht auf Bundesbären vor allem.
00:00:55: Unsere Sicht auf Bundesbeanti!
00:00:57: Und wenn ihr das wollen unterstützen, dann abonnieren.
00:00:59: Das bringt etwas.
00:01:00: Oder ihr könnt uns auch anders unterstützen mit sogenannten Unterstützungsbeiträgen im Fluss der Show Notes gesehen, damit wir es machen können.
00:01:07: Auch das...
00:01:08: Hoch willkommen und ich kann euch garantieren, dass Bern einfach durch den in Bundesbären.
00:01:14: Vor allem der Beamten schaurig wie!
00:01:16: Also wenn ihr die Appenzuer an die Aufregende über die Bundespolitik könnt uns unterstützen, das ist die beste Treibabfuhr, die es überhaupt gibt.
00:01:24: Gut, gehen wir zu einem Thema, der auch wieder in den Pass umfragt zu der EU.
00:01:30: Das ist so die traditionelle Umfrage.
00:01:31: Die kommt jedes Jahr hinter Pharma zahlt das.
00:01:33: Das sind diese Pharmaindustrie, die jetzt euch dazu gebracht hat ... Nein, stimmt.
00:01:38: Es ist die Firma Industrie, die ganz wenig Fachkräfte braucht.
00:01:42: Aber finde ich, in diesem Land
00:01:44: brauchen wir
00:01:45: noch eine Million.
00:01:47: Merkt ihr das?
00:01:48: Die Interfarmers sind ein Lobby!
00:01:50: Es ist ein Neuroturbolobe, man weiss nicht warum.
00:01:53: Aber Dominic was sind die Ergebnisse?
00:01:55: Die Umfrage ist sehr interessant.
00:01:57: Würde heute abgestimmt über das Paket Schweiz EU für den Zwei-Sächsigprozent der Stimmberechtigten eher zustimmen oder bestimmt zustimmen während einen Dreißigprozent eher oder bestimmt ablehnend?
00:02:09: Das ist doch ein deutliches Resultat.
00:02:13: Es zeigt, dass Befürworter von diesem Paket im Moment etwas im Schwung sind.
00:02:18: und wenn wir rein
00:02:19: schauen ...
00:02:20: Es ist sehr detailliert, man hat alle Argumente genau so abgefragt wie sie den Bundesrat bringt.
00:02:27: Wir haben uns immer aufgekriegt, dass diese Fragestellung nicht vollständig ist.
00:02:31: Aber jetzt ist es interessant, man fragt wirklich so ab wie der Bundesrat das so zu gepaubt hat und die Argumente kommen an.
00:02:39: Ich gehe jetzt nicht in den Detail, wie viele aber die meisten Argumenten im Sinne von.
00:02:45: am Schluss entscheidet das Schiedsgericht oder ob wir brauchen das für den
00:02:48: Marktzugang?
00:02:49: Wir wissen und die Hörerinnen und Hörern von Bern einfach wissen, dass das so nicht stimmt.
00:02:53: Am Schluss entscheidet der Gerichtshof der EU.
00:02:56: Um den Marktzugang geht es nicht, sondern nur um die Gegenseitung an Erkennung von Komformität zu bewertigen.
00:03:01: Aber diese Argumenten, wie sie der Bundesrat bringt, kommen bei einer Mehrheit der Leute im Land an.
00:03:06: Das zeigt, dass eigentlich die Gegner ein bisschen im Hintertreffen sind, weil Befürworter jetzt einen Teppich geleitet haben und kommunikativen.
00:03:13: Und die Gegners irgendwie dadurch verschlafen und dringend müssen ihre Sicht oder ihre Argumente, wo Sachen richtig sind, ins Spiel bringen.
00:03:24: Seitdem in der Abstimmungskämpfe eine Predisposition, also eine Art Voreingenommenheit schaffen, die am Schluss vielleicht einen Vertrag ins Ziel hilft.
00:03:34: Genau und das ist ... V.a.
00:03:35: wichtig für die Kompos-Initiative, weil das alle leer sind aus den zehn Millionen Initiativen.
00:03:43: Man hat es geschafft, einen SVP-Initiativ zu machen und dann haben wir alle diese Leute in der bürgerlichen Mitte, die auswählenden Gründe auch immer ästhetisch geschmackliche Gründe ein Problem haben mit den SVPs.
00:03:54: Das hat man automatisch auf der Seite und diese Leute sind fast besinnungslos, denn so stimmt wie man will.
00:04:01: Deshalb ist bei der Armevertrag wirklich wichtig, dass die Gegnerschaft wirklich breit diversifiziert ist.
00:04:07: Und das ist auch der Fall, dass es enorm viele Leute in den Wirtschaften und Wissenschaften gibt – auch in der Politik, die gegen diese Rahmenverträge sind – weit über die SVP hinaus.
00:04:17: Aber Befürworter werden genau als gleiche Spiele wieder treiben, also deshalb Aufforderung an die Kompass-Initiative.
00:04:24: Wir müssen jetzt die Argumente bringen.
00:04:29: Das Gleiche ist ja mit dem Plan B wegen der Zuwanderung.
00:04:32: Es kommt dann irgendwo im Herbst, es kommt dann einmal eine Studie.
00:04:35: Ein Vorschlag für den Kompass-Lütz, super!
00:04:37: Aber einfach vor fünf Monaten.
00:04:38: Sport bringt nichts mehr.
00:04:40: Die hätte man im Frühling bereit haben müssen und die Wissenschaftler arbeiten schneller wenn man ihnen sagt, du bezahlst in diesem Fall.
00:04:48: Das ist ein ganz wichtiger Leer aus dieser zehn Millionen Initiative.
00:04:54: Was gibt's sonst noch zu diesen Umfragen, die noch interessant wären?
00:04:59: Ich glaube, die Hauptsache ist damit gesagt.
00:05:02: Es ist eine breite abgestützte Umfrage sowohl online-Interviews als auch telefonische Interviews, weil – das hat der Studieleiter aus BIRI von GFS richtig gesagt oder es gibt sehr viele Leute, die bei Online-Umfragen nicht mitmachen.
00:05:17: Gerade Leute über siebenzehnte sind aber die können gut stimmen.
00:05:19: Darum muss ich wirklich sagen, dass er sehr seriös ist und man hat wirklich breit gefragt wie es aussieht.
00:05:26: Der Trend ist schon deutlich, dass man durch die geopolitische Lage der Schweiz im Moment als schwierig erachtet und deshalb kein Risiko mit der Europäischen Union eingeht.
00:05:40: Das funktioniert sehr gut bei den Befürworterseiten.
00:05:45: Diese Argumente werden von einem grossen Teil der Befragten gestützt.
00:05:50: Es spielt gar nicht so eine Rolle wie in welcher Partei man ist oder wo man sich zugehörig fühlt.
00:05:57: von der Situation und darum neigt man dazu, die Krotte zu schlucken.
00:06:05: Auch dort hat man diese Argumente abgefragt.
00:06:07: oder weisst ihr mit den Rechtsübernahmen?
00:06:09: Das ist nicht wahnsinnig beliebt aber es ist offensichtlich eine Mehrheit bereit das zum Beispiel zu schlocken.
00:06:14: Genau!
00:06:15: Man kann sich auch übertreiben mit den geopolitischen Unsicherheiten weil wenn wir mal objektiv schauen Wie schlimm ist es denn?
00:06:23: Also wo schwindelwirte Ukraine sogar den Krieg gewöhnen, dann ist die Sicherheitslage auch wieder ein bisschen anders in Europa.
00:06:29: Das Argument muss man counteren!
00:06:31: Finde ich noch einen anderen Punkt.
00:06:32: wegen der Pharmaindustrie, die ich vorher erwähnt habe und das ist schon absurd.
00:06:35: Die Pharma-Industrie ist der wichtigste Beitragszeller von der Zoller von der Ekonomie Swiss und deshalb sage ich ja immer, dass die Pharma Industrie wirklich politisch sehr entscheidend ist.
00:06:44: Die gleiche Pharmaindustrie, die im Beate Jans jetzt so eine unglaubliche Siege Die Verholfen hat wegen diesen paar Fachkräften, die sie nicht finden, was nicht stimmt.
00:06:54: Sie haben ihre Gänzgänger und ihre Drittstarten.
00:06:56: kontingent ist gar kein Problem für die Farmer.
00:06:58: Aber wegen dem haben sie jetzt den Linken einen grossen Seig gegeben.
00:07:02: Sie werden das auch bei der Rahmenverträge weitermachen.
00:07:06: Die Linken sind die gleichen wie eure.
00:07:08: Medikamentepreise wollen in Keller aber regulieren.
00:07:12: Man muss sich schon fragen warum diese Farmerindustrie so ... Und zweitens tut man sehr leid, ich sage jetzt etwas Gefährliches.
00:07:21: Die SVP muss sich auch langsam überlegen ob es sich lohnt dass wir den Wirtschaftsverband immer praktisch in allen Themen ein Fussvolk gibt für liberale Lösungen und überall im RAS-Parliament schauen die einzigen Parteien die sich die Wirtschaft wirklich hat.
00:07:38: Wir reden nicht über Europa, aber in allen anderen Fragen ist die SVRP.
00:07:44: Es ist nicht FDP und es ist so nicht mitten.
00:07:47: Und das ausgerechnet die SVP ständig abgeschlachtet wird von den Zauberlehrungen an der Högiebrachstrasse, also der Economie Swiss, ist schon komisch.
00:07:57: Und als SVRP kommt die gefährliche Vorstellung... Wenn wir überlegen, ob man diese Medikamente preis, auch mal zum Thema machen könnte ... Trump will nämlich ums verrecken, dass wir Medikamentenpreise etwas verändern, zugunsten von der Amerikaner.
00:08:13: Vielleicht muss die SVP hier einfach mal sagen ... Du Farma!
00:08:15: Wir machen nicht mit.
00:08:17: Gehen doch mit den Baselstädten Linken eure Probleme lösen.
00:08:20: Mit dem
00:08:20: Beat Jans?
00:08:21: Ja, der Beat Janz ist sicher der beste Unterstützer für euch, wenn es um Medikamente-Preisen geht, das viel wichtiger ist als diese lächerlichen wenigen Fachkräfte, die ihr sowieso überkomme.
00:08:33: Gut, das war eine kurze Einschuld.
00:08:35: Wir gehen jetzt schnell zu einem anderen Thema, Campaigners.
00:08:38: Campaigner, Campaigneers!
00:08:40: Schaut mal leid, eben nicht Campaigners sondern Campaigniers.
00:08:43: Ich muss ehrlich sagen, schaut mal leiden Massen in die Schule.
00:08:46: Der Name ist nicht gut.
00:08:48: Aber es ist eine super, super Firma.
00:08:51: und Dominik.
00:08:52: Warum ist das eine gute Firma?
00:08:53: Ja weil sie ziemlich viele grosse Mandate bereits haben.
00:08:58: Kampagnen oder Campaigns macht.
00:09:00: Die Campaniers wissen, wie das geht.
00:09:02: Zum Beispiel Allianz-Sicherheit zum Beispiel Kompass oder auch in den Wahlkämpfen sind durchgeführt worden.
00:09:12: Darum wäre sich überlegt, die fünfhundert Tage wahlen in diesem Land.
00:09:17: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine gute Kampagne anzufangen mit jemandem zu planen, welcher eben daraus kommt und darum lassen sie jetzt gut zu.
00:09:26: In knapp fünfhundert Tagen sind eignessische Wahlen.
00:09:29: Ich heiße Marcel Schuller und bin Gründer der Politagentur Campiniers.
00:09:33: Letztes Mal haben wir elf nationalen Ständer als Wahlkämpfe begleitet.
00:09:36: Ich werde darum aufgefragt, was macht eine gute Kampagne aus?
00:09:40: Das sind drei Quick-Wins für deine nächste Kampane.
00:09:43: Programmatische USP – nicht nur nach pfifzen Politik!
00:09:46: Wo hebe ich mich
00:09:47: ab?!
00:09:48: Wie ist einfach Wiedererkennung beispielsweise mit einem Claim, das bleibt und nicht dreieidigtiv oder ständig dynamisch irgendwas?
00:09:54: Zweitens – Netzwerk, Netzwerk und Netzwerk.
00:09:57: Jetzt schon andere Ortsparteien besuchen.
00:10:00: Die Parteibasis ist die wichtigste Basis.
00:10:02: Drittens – Produkte müssen gut sein!
00:10:04: Wer Ambitionen und Professionalität ausstrahlen will, muss das auch im Flyer unter Plakatschgestaltung zeigen.
00:10:10: Hier geht es in den Details.
00:10:11: Wie gross ist der Kopf?
00:10:13: Wo ist der Schnitt?
00:10:14: In den Show Notes findest du einen Link zu meinem Kalender.
00:10:16: Gern schaue ich mir auch deine nächste Kampagne an.
00:10:19: Ich freue mich auf dich.
00:10:20: Gut wir gehen zur Abstimmung.
00:10:21: Wir haben uns jetzt ein bisschen anzogen an Andreas Gelarner SVP Nationalrat, einer der beliebtesten Nationalrat bei den Rinken.
00:10:28: Nein, ironisch.
00:10:29: Sie hat einen Vorschlag.
00:10:32: Wo sind die Hassen?
00:10:35: Er ist konsequent.
00:10:36: Ich muss sagen, er fordert, dass das Asylverteil modus der Schlüssel, wie man Asylbewerber verteilt, den Abstimmungsergebnissen vom letzten Sonntag angepasst wird.
00:10:48: Das heisst, dass dort ganz besonders viele Asyl-Bewerber eingekotiert werden, wo man dafür war, dass es weiterhin eine hohe Zuwanderung ... und Ausländeranteile hat.
00:10:58: Also überall dort, wo man Neigestummen hat erfordert das und sagt ja mit Rechtseiter Föderalismus ist es ein Erfolgsrezept der Schweiz.
00:11:08: Und wenn die wirklich zur Wanderung wollen – und das sind ja von verschiedenen Leuten zum Beispiel vom Geri Pfister XCVP und oder Mitte Präsidenten gesagt worden – das sei ja typisch.
00:11:18: Dort, wo es viele Ausländern hat, dort sind wir eben auch irgendwie neigestummt.
00:11:23: Ja gut dann kann man da noch mehr!
00:11:24: Ausländer an zu tun.
00:11:26: Und das soll man so machen, diese Emotion hat er heute eingereicht.
00:11:29: Das wurde teilweise gesagt.
00:11:31: Zum Beispiel vom Marcel Detling im Bern-Eifer-Spezial mit mir.
00:11:36: Man muss jetzt überlegen, wo es mit den nächsten Bundesasylzentren baut.
00:11:39: Eher dort, wo's eben ein Nei geht?
00:11:42: Genau!
00:11:43: Also Baselstadt zum Beispiel, die unglaublich stark zugestimmt hat und so wahnsinnig stolz ist, dass sie so wahnsinnig divers sind.
00:11:50: Wir haben alle in Basel geschafft also... Ich glaube, divers ist es auch wieder nicht.
00:11:54: Sie wissen nicht einmal, wo Selza ist?
00:11:56: Nein!
00:11:57: Ist jetzt etwas übertrieben.
00:11:59: Aber der Punkt ist völlig richtig.
00:12:01: Warum sollen eigentlich diejenigen, die so stolz sind darauf, dass sie so irrsinnig viele Ausländer haben und es fühlen sich so viel toleranter als diese ... Nazis in der Inner-Schweiz und in den Ostschweiz.
00:12:13: Wieso sollen die nicht irgendeine Worte auch Datenfolge lassen?
00:12:16: Klar, auch Gamefist ist doch ein Kandidat.
00:12:18: Die ganze Romodie.
00:12:19: Und auch niemanden als Überwerber ausschafft, wie sie es so
00:12:22: gerne haben.
00:12:23: Genau!
00:12:23: Weil wir sie
00:12:24: gefinden.
00:12:24: Weil sie super finden.
00:12:26: Jeden Tief aus Afrika könnte man für das Weltschland gewöhnen.
00:12:30: Dann schauen wir mal, ob er noch mehr von diesen Tiefes bekommen kann.
00:12:33: Aus Nordafriken, die ihn so gerne hat.
00:12:35: Algerien, Marokkaner, Tunisien.
00:12:37: Gönn du
00:12:38: flossen?!
00:12:39: Gehen auf Lausanne, dort ist schön.
00:12:40: Dort sind die Linken und haben Freude an euch!
00:12:43: Sie lassen sich gern
00:12:43: beklauen.
00:12:44: Sie haben sich dann ja so schönes beklauern, die Linker.
00:12:47: Das ist ein anderes Thema.
00:12:48: Gut, Dominic...
00:12:49: Aber es ist noch interessant.
00:12:50: Ich finde mich interessant.
00:12:51: Weisst du wie links-grün abstimmt?
00:12:52: Oder sie können ja einen Vorstoß von Andreas Glarner nicht zustimmen oder?
00:12:57: Und das wird sehr interessant, weil letztlich ist das eine... Ja, ich meine ... Es ist eben schon etwas stichhaltig.
00:13:02: Darf man doch durch diese Asylbewerber dorthin, wo es offensichtlich mit Asyl bewerben kein Problem gibt?
00:13:06: Wir wollen ja auch kein Problem im Asyl ...
00:13:09: Er wird chancenlos bleiben, wenn man durch
00:13:12: das dumme Zeug gefühlt
00:13:12: hat.
00:13:12: Das ist ganz gemein!
00:13:14: Er wird schancenlose bleiben an der Teftippe und mitten wird sicher dass er nicht richtig findet.
00:13:19: Findet Geri Fisterherziger, Kanton Zug, wo er nur X-Pads hat?
00:13:23: Vielleicht müsste man dort auch in dieser schönen Stadt zugehen, wo ich so lieber ein paar Asylbewerber
00:13:28: oder
00:13:28: einen besser noch am Egerissee dort des Bundesasylzentrums Ging gegen in See,
00:13:34: neben
00:13:35: den Ex-Pets, die ihre Wilden aufgezogen haben.
00:13:38: Hören auf mit dem Brötchen!
00:13:39: Gut, gehen wir zum anderen Thema.
00:13:43: Wir mussten es schon ein paar Mal anziehen und die Atomdebatten im Parlament nicht ganz erfreulich, heute wieder halber freulich Dominik, was ist der Stand?
00:13:53: Ja, gestern hat der Nationalrat für Rückwiesige votiert mit hundert zu siebenundneinzig
00:13:58: Stimmen
00:13:59: enorm knapp.
00:14:00: Der Grund ist die Mitte.
00:14:01: In der Mitte haben die Vierzehnte, Vertreter für die Rückweisung am Bundesrat geschickt, wo komplett ihr ist.
00:14:09: Man sollte dort erklären wie es mit der Finanzierung eines neuen Atomkraftwerks
00:14:15: wäre
00:14:16: und das obwohl wir noch gar nicht weiss was für ein Typ, welche Kosten sind.
00:14:20: Also irgendwie ihr würdet euch überlegen müssen... wie ihr das nächste Auto kauft.
00:14:26: Aber wir wissen noch nicht, ob er einen Fiat Punto postet oder ein Ferrari.
00:14:30: Und trotzdem müssen wir euch das überlegen!
00:14:32: Der Auftrag ist einfach eher, da geht es nur darum, den Gegenvorschlag zu verhindern und Mitte ist auf dieses links-grüne Spiel ein willendlich innengekehrt.
00:14:40: auch vernünftige Leute, sagen wir wie ein Leo Müller oder ein Pius Kaufmann beide aus Luzern, die eigentlich nicht auf Link ihre Rezepte hineinkehren sollten.
00:14:48: Nr.
00:14:48: sechs?
00:14:49: Sechs sind standhaft geblieben.
00:14:51: Das ist Sidney Kamezin aus dem Wallis, Andreas Meier aus dem Aargau.
00:14:57: Niccolò Paganini aus St.
00:14:59: Gallen, Thomas Reichsteiner aus Apenzelliner oder Markus Ritter aus St.-Gallen und Benjamin Rodvi – jetzt muss ich überlegen!
00:15:07: Ich glaube das ist auch Wallis aber jetzt bin ich gerade nicht mehr ganz sicher.
00:15:11: Aber diese Sechs sind standhaft bleiben.
00:15:13: Der Rest ist alles auf der links-grünen Spiele inne gehalten.
00:15:16: Heute Morgen dann die Retour Gutsche, die Energiekommission vom Stande-Rot.
00:15:20: Wir haben jetzt sofort wieder eine Sitzung angesetzt und das sofort auch wieder traktandiert im Ständerat.
00:15:26: Und dort hat man gesagt, wir blieben dabei!
00:15:28: Es war noch deutlicher, dass wir in der Zeit waren, so wie in den letzten zwei Jahren.
00:15:31: Wir bleiben dabei, wir wollen ein neues Bauverbot streichen ... So
00:15:35: ein bisschen
00:15:37: als Kompromiss hat mir gesagt, ja gut.
00:15:39: Komm Albert Rösti!
00:15:40: Wir fordern dich auf bis Ende Jahr über die Finanzierung einen Bericht zu machen.
00:15:45: Und Albert Röschen sagte ihm im Rat, ich mache das sowieso.
00:15:49: Aber jetzt die ganze Geschichte durch den Gegenvorschlag wegen dem zu bremsen – das will man nicht machen natürlich weil Zeit auch drängt.
00:15:57: es ist natürlich so.
00:15:58: Jetzt ist die Frage morgen am Tag wenn ihr uns richtig informiert bei der Energiekommission vom Nationalrat und dann kommt es entweder morgen oder am Dienstag Wieder in den Nationalrat.
00:16:07: Und du musst dir vorstellen, es ist ein wirklichen Krimi.
00:16:09: Es müssen nur zwei von der Mitte.
00:16:11: Sie müssen ihre Meinung ändern z.B.
00:16:14: wegen dieser Zusicherung des Albedröstes und dann ist die Rückwiesung endlich vom Tisch, das eine linksgewöhnliche Falle ist.
00:16:22: Man hat es schon gesagt, es geht ja nur ums Technologienverbot.
00:16:28: Es geht ja nicht darum, wie man sich finanzieren kann.
00:16:32: Es geht nur darum, ob wir eine Technologie verbinden wollen oder nicht.
00:16:38: Tausendmal
00:16:39: drüber abstimmen, ob wir ein AKW dann irgendeinig einmal baut und wie man das finanziert.
00:16:44: Und dann kann man ja zum Schluss kommen, es ist uns zu teuer!
00:16:47: Und dann sagen wir nein, aber es geht nicht um das, es geht auch nicht um ein neues AKW.
00:16:50: Es geht ums Technologieverbot, wo man unbedingt aufhebt.
00:16:54: Übrigens auch wichtig wegen der Forschung.
00:16:56: Es ist enorm wichtig dass die Schweiz wiederforscht auf diesem Gebiet.
00:17:00: Das ist auch so unehrlich von den Leuten, die man zum Beispiel sagen muss.
00:17:04: Ja, GLP sind ja so viele Leute, die sagen «ja, sie haben es am Schlüger grossen», Er schätzt ehrlich sein.
00:17:09: Aber die U-Große ist, wenn sich eine Technologie entwickelt, dann sind wir vielleicht schon dafür.
00:17:14: Ja gut!
00:17:15: Dann lönt doch diese Technologie uns entwickeln
00:17:17: und dann
00:17:18: könnte er immer noch sagen, wenn es teuer ist.
00:17:21: Es ist wirklich ein lächerlicher Unterzug von der Linken und das mittein dem Erlegen ist, dass es teilweise tragisch ist, weil es teilweise gewisse Leute durchaus für AKWs sind und nicht checkt haben was da den Händer steckt.
00:17:33: Dominik?
00:17:34: Ja, wir haben dann auf neberspalten.ch die absurdesten Aussagen aus der Atomdebatte gebraucht.
00:17:40: Ich würde jetzt nicht alle bringen aber zum Beispiel Manuela Weichelt grüne Auszug ist mit Jod tabletten als Rednerpult gegangen.
00:17:48: Ist denn von der Vizepräsidentin Farah Rumi, eine Sozialdemokratin sofort ins Enkel gestellt worden?
00:17:55: Sie sind verboten gegen den Redner-Pult mitzunehmen.
00:17:58: Der Alois Huber, SRP
00:18:00: Argao
00:18:00: hat gesagt ja also Manuela Der Gesicht dieser absurden Debatten, die lieber Kopf und Tablette mitgebracht haben.
00:18:07: Das finde ich mir eine gute Reaktion.
00:18:09: Jacqueline Badran ist auch noch ... Wenn man nicht über so etwas reden kann ohne dass Jacqueline Baderan etwas sagt, erinnert an ihre erste Anti-Akw Gösken-Demo, das Siegirren ein Typ mit einem Megaphone aufgefallen hat.
00:18:24: ... die sehr vertrauenswürdig waren.
00:18:26: Sie hat nicht gesagt, sie hätte sich in diesem Verliebten verliebt.
00:18:29: Nein, nein, bei Goschnödel will!
00:18:31: Es war der Philippo Leutenecker, der jetzt in der Atomdebatte auf der anderen Seite ist.
00:18:36: Hier seht ihr den Unterschied.
00:18:37: Es gibt Leute, die mit dem Alter gescheitert werden und es gibt Menschen, die so bleiben wie sie
00:18:41: sind.".
00:18:42: Bist du sicher, was sie gesagt hat?
00:18:43: «Ninze-sebene-neunzig.».
00:18:45: «Nünze-siebenen-siebenzig.».
00:18:46: Oh, ich habe
00:18:49: das falsch.
00:18:51: Nein, natürlich
00:18:53: nicht.
00:18:53: Entschuldigung,
00:18:56: entschuldigung!
00:18:57: Es ist ein berühmtes Foto von Philipp Bo Leuteneckern, der dort steht mit dem Megafon.
00:19:02: Es nennt mich wirklich wunderbar, ob Jacqueline Badran zufällig genau an dieser Demo war, wo das berühmtes Foto gemacht wurde.
00:19:10: Wenn man sonst ihre Argumenten und ihre Belege anschaut ... Es ist sehr viel Fantasie am Ende der Hände.
00:19:16: Ich muss mich der Philippe fragen, um sich zu erinnern.
00:19:19: Sie waren über die Schacke im Padernhandel.
00:19:22: Gut, gehen wir zum letzten Thema.
00:19:24: Ganz interessant!
00:19:25: Ich habe es heute in Nemo schon ausgestrichen.
00:19:28: Jetzt hat es auch den Dagen-Anzeigen herausgefunden.
00:19:31: Ivan Stettler ist ein guter Kollege von unseren ehemaligen Kollegen.
00:19:34: Genauer, präziser, guter Journalist.
00:19:38: Mitte hat wirklich unglaublich auf den Sack am Sonntag gekommen und es wird enorm verschwiegen.
00:19:44: Auch im Bundeshaus wird verschwiegen.
00:19:46: Und das handelt
00:19:46: natürlich viel davon ab, weil Mitte hat schon mit der Vorstellung angetreten, dass die Fusion bei BDP uns eine grosse Partei macht, die auch in zwei Sitzen im Bundesrat kann reklamieren.
00:19:58: Dominique, was sind hier die wichtigsten Punkte?
00:20:01: Wir haben den Absturz besprochen gestern.
00:20:05: Wenn du den Grossbogen anschaust, kannst du heute auch mit ein paar Leuten aus der Mitte sprechen.
00:20:09: Der Grossboggen war schon der.
00:20:11: Diese Partei hat eigentlich nie immer eine Milieupartei gewesen und auch eine Miliepartei geblieben.
00:20:16: Sie hatte dann immer weniger Erfolg, weil sie einfach ... nur noch Milie war, dann hat man den Gerhard Pfister zum Präsidenten gewählt und wir naivling hatten das Gefühl jetzt kommt irgendwie wie eine liberal-konservative Wiedererweckung.
00:20:34: Also jetzt gibt es einen Partei wo ein Programm hat.
00:20:37: Das ist am Anfang.
00:20:38: wenn du dich erinnerst hättest der Gerhard Pfister auch probiert nach dem ersten Misserfolg.
00:20:46: Er hat einen neuen Generalsekretärin bekommen, Janial Luzio, der jetzt befördert wurde.
00:20:51: Er ist an die Spitze des Bundesamt für Kommunikationen, wo eigentlich eine Linke war.
00:20:55: Und von diesem Moment an hat er auch gekehrt.
00:20:57: Er hatte einfach ... Die alte Politik heisst so ja, wir mitten sind für den Zusammenhalt der Schweiz und deshalb haben wir kein
00:21:04: Programm oder?
00:21:05: Das führte man weiter.
00:21:07: Auch Philipp Regi, der Nachfolger dieser Pfister macht das weiter bei ... Problem, wo man gespalten ist und sich druckt.
00:21:16: Zum Beispiel bei dieser Atomdebatte ist es immer gespaltet usw.
00:21:19: Das führt aber dazu, dass man völlig profillos ist.
00:21:22: Und ich glaube wirklich das ist der Kern des Problems.
00:21:26: Dass man sich dann mit den BDP zwar irgendwie so ein bisschen im Boost verschafft hat.
00:21:30: Einfach so ein Milieu-Boost
00:21:32: in
00:21:32: drei Kantonen, in Graubünden, in Klarus und in Bern.
00:21:35: Aber dass da jetzt Ende ist ... Gott sei Dank glaube ich in diesem Land nicht überleben.
00:21:40: Als profil-lose Partei finde ich eigentlich eine Erkenntnis vom Sonntag und das finde ich gar nicht so schlecht!
00:21:47: Das eine und das andere ist, wenn man anschauen kann, was wirklich interessant sind.
00:21:51: Beide Kantöne waren früher demokratisch stark.
00:21:55: Die Demokraten sind nachher aufgehend in den SVP Anfang des siebentzten Jahres.
00:21:59: Demokraten waren eigentlich immer etwas linker als die damaligen BGB.
00:22:04: Das war ursprünglich linksfreiesinnig, die sich von freien Seinen abgespalten haben.
00:22:09: Jetzt wie es weiter ging?
00:22:10: Die Demokratin bleibt SvP Gra Bündner oder Svp Glarus.
00:22:16: Und dann bei der ganzen Weitmer-Schlumpf auseinandersetzung gründen sie eine neue Partei, oder?
00:22:21: Die kantonale Bündnere ist interessant, die war ja gar nicht mehr da, wo wir Weitmerschlumpfen tüllen wollen.
00:22:29: Schliessen, das ist auch noch eine interessante Geschichte.
00:22:31: Die SVP sagten jetzt, dass wir die ausschliessen würden und dann haben sie es beschlossen.
00:22:35: Aber dann hätte ich diese kantonale Partei machen müssen, weil man ja immer ... Das ist übrigens bei allen Parteien, also bei den Bürgerlichen, sagen Sie mal so, ist man ja Mitglied in einer kantonalen Partei.
00:22:45: Es gibt nicht eine nationale Parteinitgliedschaft oder nur ganz wenige.
00:22:49: Und dann hat sich die Bündner der SVP geweigert, damit man schlumpf ausschliesst.
00:22:55: Und deshalb hat man sich so... BDP von mir, dass es keine SVP nicht gibt.
00:23:00: Achtzehn Jahre später ist die SVP, die von null gestartet wurde, die stärkste Partei geworden wird.
00:23:07: Das ist unglaublich!
00:23:08: Der Erfolg ist unglaublicher und da muss man vielleicht auch mal rausstreichen.
00:23:11: Magdalena Martullo spielt eine Reisenrolle, damit sie ... die Bündner SVP in so einer unglaublichen Renaissance erlebt hat.
00:23:19: Sie führte diese Partei eigentlich im Hintergrund, natürlich auch finanziert – das ist klar und spielt auch eine Rolle!
00:23:25: Aber es ist eine unglaubliche Leistung, dass man von Null auf Hundert kommt.
00:23:29: Warum erzähle ich das alles?
00:23:31: Weil BDP offensichtlich in Graubünden den Grund, warum jetzt die Mitte zusammengebrochen ist.
00:23:37: Die Leute gehen zurück zu der SVP.
00:23:39: Und wieso gehen sie eigentlich zurück?
00:23:41: wie es nämlich Reformierte sind.
00:23:43: Ich glaube, was extrem unterschätzt worden ist und es ist lustig, dass gerade Geri Pister, der so eine Kulturkatholik ist, gemeint hat, er könnte das überwinden.
00:23:52: In Bündnerland ist der Gegensatz zwischen reformiertem Katholisch sogar heute noch wirklich wichtig.
00:23:58: Da finde ich auch noch einen angeneckten Otte, den mir Christoph Blocher erzählt hat und die ist wirklich lustig!
00:24:04: Bündnerzeitung ist schon die reformierte Zeitung und bündner Tagblatt ist die katholische.
00:24:08: Und dann hat der Christoph Blocher Bündno-Tagblatt einmal gekauft, um es zu retten.
00:24:12: Dann haben
00:24:13: M. Lesser
00:24:13: gesagt, das Bündnodagblat sei gut!
00:24:16: Wenn's Bündnarzeitung gekommen wäre, hätte ich nicht mehr meine Schwelle ... Ich hätte meine Schwellen nachher putzen müssen, weil ich wirklich kein Reformiertes Blatt auf meinen Röschen wählen
00:24:25: möchte.
00:24:25: Also von dem
00:24:25: her ... Die CVP oder die Mitte konnte nicht zum Erfolg kommen.
00:24:29: Und ich glaube auch für Bundesratswahl Dominik wird das ein auswirkiger Haar.
00:24:33: Die FDP kann sich vielleicht jetzt langsam zurücklehnen, was
00:24:36: meinst du?
00:24:37: Ja sie muss halt eben auch.
00:24:38: Sie muss programmatisch auch schärfer werden.
00:24:40: oder es gibt natürlich bei der FDP auch die Unschärfe in den Kursen, die man nicht richtig weiss, wo durch ... Es gibt sehr viele Sachen zu machen.
00:24:51: Ich meine, Thierry Burkhardt hat in den Kursen geleitet.
00:24:53: Eigentlich haben Vincent Staufacher und Benjamin Müllemann gesagt, wir fahren diesen Kurs weiter.
00:24:59: Das macht es zum Beispiel in der Energiepolitik sehr gut.
00:25:02: Bei Europa ist aber die Partei komplett gespalten bei der Zuwanderung auch zwischen denen, die gar nichts wollen und etwas wollen machen jetzt z.B.
00:25:11: im Asylbereich oder vielleicht noch einen Gegenvorschlag einbringen zur Personenfreizügigkeit im Nachgang zur Abstimmung.
00:25:18: in den Themen sein, nächstes Jahr im Nationalratswahlkampf.
00:25:22: Und wenn die FDP auch will zum Beispiel einen Ständerat bringen – z.B.
00:25:26: in Kantenzürich oder da kann man nicht irgendwie gegen das Stände mehr.
00:25:29: Man kann nicht Hans-Peter Portmann bringen,
00:25:32: weil
00:25:33: ein FDPler wird nur gewählt mit Hilfe der SVP und dann müsste eben die FDP schon halt eine richtig bürgerliche Partei werden und ein bisschen das Ausschwänken nach links, gerade auch wegen dem Fraktionschef Damien Gottje.
00:25:45: Das ist ja schon wahnsinnig schwierig!
00:25:48: Ich würde es noch nicht so optimistisch sehen.
00:25:50: Hier ist die Klärungsbedarf in der FDP, da muss man diskutieren was ist eigentlich liberal?
00:25:54: Was heisst eigentlich wenn wir gegen den Staat und seine Ausufe und diese sind wirklich leviathan antreten?
00:26:03: Was bedeutet das denn konkret?
00:26:05: Da gibt's zaghafte Versuche auch jemanden die gerade im Asylbereich etwas zu machen.
00:26:11: aber das muss dann schon breiter bekannt werden, da braucht eine grössere Linie damit die FDP gerettet wird
00:26:16: Genau.
00:26:17: Oder ein anderes Szenario, das auch möglich ist, ist, dass die Mitte den nächsten Wahlen verliert.
00:26:22: Ja?
00:26:22: Ede-Pfse
00:26:23: und
00:26:24: dass der FDP auch verliert!
00:26:25: Und nachher sind die Reine, sagen wir jetzt mal beide auf elf Prozent.
00:26:29: Dann muss man darüber diskutieren, warum nicht die SFMP, wo wahrscheinlich in diesem Welt über die Rieseprozent kamen, keine zweite Dreisitz haben oder was man eigentlich sagt ... Das könnte in meiner Meinung nach auch mögliche Szenare sein, aber natürlich die anderen Parteien werden sich total verschliessen.
00:26:51: Aber eigentlich werden das im Prinzip viel konkurrenter!
00:26:55: Gut.
00:26:55: Das ist das Ziel von Bern.
00:26:56: einfach an dem sechzehnten Juni, im Jahr für uns im Markus-Somm auf nebelspalter.com.
00:27:02: Ganz wichtig am Dunstig haben wir noch einen Event, den grossen Ident in Niedergösken Dominik Kumbagals.
00:27:08: Ja, ich komme mit allen auf Niedergrößgen am Dunstag.
00:27:11: Die Türöffnung ist um halbe bis sechs Uhr.
00:27:13: Am Anfang tut es am Sechs in Niedergöske leid zwischen der Alten und da auch.
00:27:16: Ist gut erreichbar.
00:27:18: Nach bei der Autobahn Rala sind etwa so achtiviertel abfertigt.
00:27:21: Wir diskutieren über die Rahmenverträge natürlich... Auch im Licht des Abstimmungsergebnisses vom Sonntag bedeutet jetzt, dass diese Befürworter durchmarschieren können.
00:27:31: Was steht eigentlich
00:27:33: drin?
00:27:33: Ich bin immer noch überzeugt auch nach diesen Umfragen heute oder wir müssen halt über die Details reden.
00:27:37: Wir müssen sprechen was die Auswirkungen wirklich sind.
00:27:40: das machen wir Am Dienstag, halb bis sechs Uhr in Niedergöske.
00:27:44: Alle kommen vorbei und Markus ist dabei.
00:27:46: Ich bin Oliver Kessler vom Liberalinstudium und Matthias Borner SVP-Kantonsrat Solotun.
00:27:51: Er ist eine Veranstaltung der SVP Solotunn im Zusammenarbeit mit dem Neberspalten.
00:27:57: Mit seriösen Tragwerksplanungen schaffen MIRT die Grundlage für kostenoptimierte und nachhaltiges
00:28:03: Bauen.
00:28:04: Setzen Sie auf Kompetenz und Erfahrung!
00:28:07: mit Sherry Gpartner, ihrem Experte für Hoch- und Tiefwahlstatik www.sherrygpartner.ch Damit auch Ihres Projekt erfolgreich und sicher wird!
00:28:19: So, das ist es sein – und wie immer gilt, du hättest euch nie entschuldigen, wenn ihr nicht links seid.
00:28:23: In diesem Sinn bis Mann, gleiche Kanal, gleich Zeit.
00:28:30: Das war Bern einfach.
00:28:30: Der Podcast wird von Audi Swiss sponsored.
00:28:36: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
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