Analyse: Mitte und FDP unter Zugzwang, Graubünden, Glarus, Basel-Stadt, Waadt

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Die SVP stürzt ab. Steht sie wieder auf? Mit Sicherheit, 45 Prozent haben gestern SVP gewählt: Link

Gnadenfrist für die Schweiz – was die Politik nun tun muss (Blick): Link

Viele Freisinnige und Mitte-Wähler sind gekippt – und vereitelten einen Sieg der SVP-Initiative (Tamedia): Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis.

00:00:06: Politik von Nebel Spalter.

00:00:08: Kritisch und unabhängig!

00:00:33: Neberspalten.ch.

00:00:34: Wir haben gestern zwei Sendungen gemacht, waren einfach speziell das erste Dominik von uns im Intrü mit Marcel Detlinge, weil es in der SVP noch haben wir zwei, Dominic von uns und ich, noch analysiert und wir hatten einen absolut direkten Rekord zu einer höheren Arbeit.

00:00:49: Danke, danke vielmals!

00:00:51: Wir haben doppelt soviel

00:00:53: wie noch mal.

00:00:54: Also es zeigt, dass Selbstimmungs-Sondiges Wochenende und so weiter hat die Leute bewegt, hat auch dazu gebracht natürlich der beste Politeprotokast von der Weltgeschichte.

00:01:05: Sag jetzt einmal zu hören oder?

00:01:07: Nein also danke vielmal für euch treu, danke fürs Interesse und wir hoffen natürlich... Jetzt die Woche weitermachen mit den Rekordhöhezahlen.

00:01:18: Gut,

00:01:19: wir reden natürlich noch über zehn Millionen Initiativen.

00:01:22: Das ist das Thema, was eigentlich passiert?

00:01:25: Ja, Wisterstandsdominik nach der Schlacht!

00:01:28: Ich finde es schon interessant, ich muss noch mal darüber sprechen oder was es für die SVP bedeutet und insbesondere für die Mitte und für die FDP.

00:01:34: Und später kommen dann auf gehandene Wahlresultate, wo sie sich etwas zeigen.

00:01:38: Ich glaube, die SVB ist ... ist immer noch auf einem guten Weg.

00:01:43: Man kann einfach sagen, dass siebenundzwanzigkommar vier ihre prozentualen Anteile bei den letzten Nationalrollswahlen waren.

00:01:49: Jetzt kommen zu forty-fünf Prozent in einer Abstimmung.

00:01:52: Der Gerhard Pfister sagt im Blick, dass sie überhaupt nichts sagen wollen.

00:01:56: Weil wahlen sich etwas anders als Abstimmungen.

00:01:58: Da hat er natürlich einen Punkt, das glaube ich auch.

00:02:01: Nur wenn die Differenz so gross ist, kann man ja nicht sagen, dass der SOP jetzt verloren wird und untergeht.

00:02:10: Was es genau bedeutet, sehen wir eher stehen.

00:02:13: und für die FDP oder ich habe gestern erwähnt, dass so Medie-Mitteilungen verschickt.

00:02:17: Jetzt müssen wir also etwas machen usw.

00:02:20: Der Druck ist natürlich schon gross auf diese.

00:02:21: Und was können sie machen?

00:02:23: Im Zuwanderungsdossier ist immer noch Beat Jans den Bundesrat vertreten und federführend, der jetzt auch wesentlich Kohle aus dem Feuer geholt hat, weil von der Mitte unter der FDP nur teilweise etwas gehört.

00:02:37: Den müssen Sie wieder mit dem arbeiten.

00:02:39: Und der weigert sich auch, seit er im Antisch irgendetwas zu machen sind über sechzehn Vorstösse hängige Masylbereiche, die er einfach nicht

00:02:46: umsetzt.".

00:02:47: Genau!

00:02:48: Vielleicht noch eine Schnellzucht zu dieser Bemerkung von Geri Pfeister?

00:02:51: Erstens, ich höre das in Memo auch gesagt und ich habe es dort aber auch betont, dass Abstimmungen und Wahlen nicht so gleiche sind.

00:02:58: Aber... Und das weiss der Geripista ganz genau.

00:03:01: Natürlich ist ein enormer Unterschied in einer Partei eine Leih, ganz

00:03:06: eine

00:03:07: leise Thema die so den Top-Themen gehört vom Land.

00:03:12: Das ist schon ein Riesenunterschied.

00:03:16: Bei der ANV haben alle Parteien die Position und das hilft einem nicht, wenn eine Abstimmung so durchgeht.

00:03:23: Die Rente hat jetzt den SP nicht mehr als zehn Prozent eingebracht.

00:03:27: Warum?

00:03:28: Weil es auch in der Mitte zum Beispiel Leute gaben, die gefunden haben, dass es geht usw.

00:03:32: Es ist eben schon ein Spezialfall.

00:03:35: Man sieht sie bei der EU-Frage.

00:03:37: Dort ist es genau gleich.

00:03:38: Seit dreißig Jahren ... Das wäre bei alleine, als die Porteien, die praktisch jede Ahnung regatäu-würde verhindern.

00:03:47: Die Partei kam von elf Prozent auf sieben und zwanzig Prozent.

00:03:53: Was ist mit der Mitte passiert in dieser Zeit?

00:03:55: Sie hat sich halbiert oder verdrittelt, weil die Themen und Wahlen natürlich zusammenhängen.

00:04:02: Es ist einfach nicht gerade irgendwie eins zu eins!

00:04:04: Logisch macht die S-Fabpine vor fünf bis vierzehn Prozent, aber sie machen vielleicht zwei bis dreizehnt Prozent.

00:04:10: Und das hat genau mit deren Abstimmung zu tun, denn Zuwanderung ist so ein wichtiges Thema.

00:04:15: Also bei dem her finde ich es eine Augenwüscherei... Und vor allem, das ist auch etwas, was man schnell auseinandernehmen könnte.

00:04:21: Dominika Nachwahl, eine Wahlbefragung, die den Tagesanzeiger gemacht hat und veröffentlicht hat, zeigt etwa wie bei der FDP oder der Mitte aus meiner Sicht immer

00:04:30: noch

00:04:31: sehr viele Leute eigentlich zugestimmt haben.

00:04:34: Ja, gemäß derer von Thea Media in Auftrag gehenen Nachwahlbefragen.

00:04:38: Ich habe die FDP-Wähler ein Jahr gesagt zur Initiative und bei den Mitteln sind es thirty drei Prozent.

00:04:45: Also diese Parteien sind nicht aus dem Schnee, sie müssen auch liefern!

00:04:48: Das schreibt auch den Chefredaktor vom Blick, der Rolf Gawalli, ins Leidartikel, das ich bemerkenswert finde.

00:04:57: Wir haben eigentlich einen Gnadenfrisch für die Schweiz bis zu den Eheaufträgen, insbesondere diese zwei.

00:05:03: Parteien liefern.

00:05:05: Ich sehe es nicht so drastisch, aber es ist natürlich schon so.

00:05:08: Diese Parteien haben ja immer gesagt sie wollen irgendwie etwas machen.

00:05:11: gestern wieder neu.

00:05:12: ich glaube die Richtung muss es gehen und sie müssen mindestens irgendwas aufhören in diese Richtung wirklich schieben weil ihre Basis aber gleich anders denkt als jetzt.

00:05:22: nur mehr wir haben überhaupt kein Problem mit der Zuwanderung.

00:05:25: vielleicht noch schnell zur SP.

00:05:27: das ist auch noch verrückt oder?

00:05:29: Das Narrativ, was ich gestern auch zum Beispiel gehört habe auf dem Instagram Account vom Cedric Wermut, dass man ... fifty-fünfzig Prozent ist die offene Schweiz.

00:05:38: Fünfvierzig Prozent sind alles gesehen noch vor bei Arschlöcher.

00:05:41: Also das Wort Arschloch hat er nicht gebraucht.

00:05:43: Aber es war sehr, sehr näher auf der Liebe gewesen.

00:05:47: Ganz enerviert war sie.

00:05:48: Nein!

00:05:49: Und das ist weit verbreitet in linken Kreisen.

00:05:52: also das jetzt irgendwie wie das ist.

00:05:53: die Schwarzenbach-Schweiz ist jetzt bei fünfvierzig Prozent oder?

00:05:57: Das finde ich natürlich auch, Das Denunzieren von normalen Leuten, die sagen hey ich habe ein Problem mit meinen Wohnungsmietern als xenophobie Rassisten.

00:06:07: Das ist mindestens in der Medien niemand richtig anfangen.

00:06:11: Ja und das ist natürlich bitter für TSP weil TSP auch immer mehr Erfolg hat bei den Journalisten und Journalisten sehr brav die Narrative anbetten und das machen sie nicht mehr.

00:06:24: Ist aber eigentlich meiner Meinung nach so eine Beobachtung, die man ausmachen muss seit Cedric Wehrmuth und Mathias Meier am Ruder sind.

00:06:31: Sie sind es extrem selbst für die meisten.

00:06:34: Die meisten Journalisten identifizieren sich nicht mehr oder können sich noch nicht identifiziert mit dem doch innerpopulären Linken-Programm wo die jüdige Juso-Führung der SP vertritt?

00:06:46: Das ist der Punkt!

00:06:47: Und finde ich noch etwas anderes, dass Cedrick Wehrmut eine solche Ausfälligung werden muss.

00:06:51: Ich meine das ist schon ein Rück.

00:06:52: Kehr in den neunzig Jahren, wo man über die Zuwanderung angefangen hat, hat man auch jeden als Nazi bezeichnet.

00:07:00: Das sind die meisten Leute in diesem Land und eben auch die Journalisten, die wir betonen.

00:07:04: Weit drüber hinaus!

00:07:06: Niemand mehr!

00:07:07: behauptet, dass sie Nazis oder Rassisten oder Xenophobie aussieht.

00:07:12: Und ich glaube, das bei den Medien ist wirklich nicht nur beim Galali.

00:07:16: Es ist auch Dr.

00:07:16: Raphaela Birr, der auch so kommentiert.

00:07:19: Gut, es ist eine bürgerliche, von dem er klar ist.

00:07:22: Aber für die Tagesanzeiger ist sicher bemerkenswert, dass auch hier das Narrativ vom Sederig-Wermut überhaupt nicht eingeschlagen hat und es zeigt eben auch, wenn man zum Sederiggwermut so anfängt mit dem Faschismus verdacht, hat man keine bessere Ahnung.

00:07:37: Und man weiss selber, dass Zuwanderung einfach die Leute wirklich kümmern.

00:07:41: Und ich glaube, das sind immer unsere wenige Dominik.

00:07:43: oder in den Analysen, warum es da ein Nein gegeben hat.

00:07:46: Entscheidend war die bürgliche Mitte, ist klar!

00:07:49: Die hat, meine ich auch, geändert in den letzten paar Wochen.

00:07:52: Die ersten Umfragen, glaub' ich, haben das eben gestummen.

00:07:55: Dass bei der FDP sogar eine Mehrheit jahrelang gestimmt hat und dass bei der Mitte auch relativ viele Menschen einen Jahr stimmen wollen.

00:08:02: Aber bei der bürgerlichen Mitte, glaube ich, ist die Stimmung die.

00:08:06: Zuwanderung ist ein Problem.

00:08:07: Wir leiden darunter, aber die Massnahmen von der SVP gehen uns nicht zu weit.

00:08:12: Ich glaube das war das Entscheidende und ich glaube dass Deko in Svistut mit ihrer Kampagne, die wir kritisiert haben, gut getroffen haben.

00:08:21: Sie konnten eigentlich einen grossen Überzeugungs-Effer leisten können und haben es geschafft.

00:08:28: oder ist das übertrieben?

00:08:30: Ich finde es übertrieben, weil ich glaube, dass das Chaos nicht funktioniert.

00:08:33: Es gibt keinen Fonds mehr und kein Weiswein mehr.

00:08:41: Heute wäre es unispital Basel zugegangen.

00:08:43: Bist du dir bewusst?

00:08:45: Gott sei Dank noch offen, wenn jemand in Basel krank wird!

00:08:48: Das ist kompletten absurd.

00:08:49: Ich glaube wirklich, was eher noch funktioniert hat, ist stabile Beziehungen zu unserem Nachbord EU aber nicht vor der Kopfstoße, die bilateralen Verträge, die ja so toll sind... sind, nicht riskierend.

00:09:01: Das hat vor allem bei der Mitte und bei der FDP doch relativ gut funktioniert.

00:09:07: Aber interessant ist auch noch ein weiterer Kommentar zu wählen, Peter Fischer in der NZZ, die auch etwas sagt, dass lange dann übrigens nicht diese fifty-fifty Prozent.

00:09:18: Das ist ähnlich schwach, v.a.

00:09:20: im Heibik auf den Rahmenvertrag.

00:09:22: Weiter durchwurschen geht es nicht, das braucht jetzt irgendwie Lösungen.

00:09:26: Ich glaube, dass es in der Mitte weit verbreitet ist.

00:09:30: Damian Müller schlägt heute im Blick vor und wir müssen Vorbild-Denemark nähen und eine Asylrevolution

00:09:37: machen.

00:09:37: Dass man wirklich nur temporäre Schutz bietet und schnell rückkehrt, mindestens von denen, die kein Asyl überkommen können organisieren.

00:09:45: Dein Wort in unseren Ohren?

00:09:47: Am Schluss ist dann die Frage, ob man das auch durchzieht im Parlament ... Oder auch dann, wenn vielleicht der europäische Gerichtshof für Menschenrecht das nicht so gut findet.

00:09:57: Ist denn Damian Müller den, der sagt jetzt ist fertig?

00:10:00: Das nimmt mir den Wunder!

00:10:01: Genau und das ist aber genau der entscheidende Punkt.

00:10:04: oder man muss... Wenn wir bei Asylpolitik rückwürde Wendy anbringen, dann muss man halt auch in Kauf nehmen dass man sehr hart kritisiert wird erstens bei den Medien und zweitens, dass man die ganze Gerichte gegen sich hat.

00:10:15: Das ist schon mal etwas was FDP und Mitte natürlich sich nicht so gewöhnt sind.

00:10:19: Dass sie z.B.

00:10:19: am Anfang errichter müssen Angriffen, Richter kritisieren.

00:10:24: Sie machen es nicht gerne.

00:10:25: Und sie müssen Sam anfangen an zu greifen und Beat Jans anzugreifen.

00:10:30: Das macht das auch nicht so gern!

00:10:31: Oder das sieht man ja eigentlich in allen Ländern, wo probiert die Asylpolitik wieder in den Griff überzukommen.

00:10:37: Man sieht zum Beispiel in Deutschland gut wie ein Friedrich Merz, der eigentlich weiss, er muss durchgreifen sofort – Entschuldigung mein Freund – in Tose

00:10:46: macht,

00:10:47: wenn einen bösen Kommentar kommt in den Süddeutschen Ob Damian Müller hier viel cool reagiert, wenn dann sagen wir einen Tagesanzeiger ausrüft.

00:10:58: oder der Blick?

00:10:59: Oder vor allem vielleicht auch das SRF.

00:11:02: Ich wachs zu bezweifeln also was sicher ist und deshalb können wir jetzt sprechen auf die kantonalen Wahlen.

00:11:09: Der SVP wird massiv profitieren von diesem Thema.

00:11:13: Da kann Geri Pfister sich auf den Kopf stellen.

00:11:15: Schauen einmal die kantonalen Wahlen an.

00:11:17: Dominic bringe mal die Zahlen.

00:11:19: Ja, Kanton Grau Bündnen oder Voya, muss man sagen.

00:11:22: Die zehn Millionen Schweiz-Initiative knappe abgelehnt hat.

00:11:26: Aber dort leidet die SVP zu von twenty-fünf auf thirty-fünfe Sitz plus zehn.

00:11:34: In der ganze grosse Rote hat hundertzwanzig Sitz.

00:11:37: Man ist jetzt deutlich über einem Viertel vom Anteil.

00:11:42: Die anderen traditionellen Parteien oder Graubünden waren auch kulturkampfmässig organisiert.

00:11:48: zwischen mitten ... Die FDP verliert zehn Sitz, die Mitte nämlich sechs Sitz.

00:11:52: Die FDP vier Sitz und dann gibt es auf der Linken noch eine Verschiebung.

00:11:57: Die SP verliert fünf, die Grünen steigen wieder aus dem Grab und gewinnen.

00:12:01: diese fünf von den SP dazu gewinnt.

00:12:03: Das ist extrem ähnliches Bild.

00:12:05: Noch schnell, weil auch in Kanton-Glarus dort gewünnt.

00:12:10: Die SVP sechs Sitze ist schon auf vierundzwanzig von sechzig Sitz hat also fast Hälfte!

00:12:16: Zusammen mit der FDP, die verlieren nur einen, haben sie die tödliche Mehrheit im Landrat von Kanton Glarus.

00:12:24: Die Mitte verliert dort auch drei.

00:12:25: Man muss sich vorstellen, dass diese beiden Kulturkampfparteien, die den Kanton eigentlich aufteilen konnten – wobei in Glaros immer ein bisschen eine SP noch gegeben hat.

00:12:33: Sie haben noch neunzehn Sitz vor sechs Jahren der FDP und die Mitte.

00:12:36: Und auch dort, die SP verlieren zwei.

00:12:38: Die Grünen verlieren aber auch zwei.

00:12:40: Und die Grünliberalen kommen jetzt weiblos über.

00:12:42: Genau, und dann müssen wir vielleicht noch ergänzen.

00:12:45: Es gab auch noch mehr Jahreswahlen.

00:12:46: Und das ist fast

00:12:47: der Stuhlchen.

00:12:48: Ich glaube,

00:12:48: in den Bündnern waren es achtzehn Jahre ohne SVP-Vertretung in dieser Regierung.

00:12:53: Früher hatte die SVP traditionellerweise immer einen Sitz gehabt, wobei das natürlich noch demokratisch war.

00:12:58: ursprünglich,

00:12:59: dass

00:12:59: es ein wenig andere SVP war logisch.

00:13:01: Aber nach achtzeh Jahren endlich wieder eine Regierungsrätin, bei der sie uns im Baselland, wo sie auch gegen die Grünen einen Sitz wieder besetzen und auch diesen Erfolg in der Major-Zwahl.

00:13:14: Und ich glaube, es ist eindeutig, dass man eben sieht, dass dieser Trend, den wir ja schon länger beobachten, das Zuwanderung der SVP massiv hilft und wählt dazu treibt.

00:13:24: Man sieht jetzt bei allen Kantonalenwahlen – und sogar gestern hat man's ganz deutlich gesehen – vielleicht noch etwas nahetragen gegen Bündner Unklar, wo sie im Beideskantoon waren, wo PDP auch stark war?

00:13:35: Wie leben Planer-Demokraten jetzt ja mal gegeben und Bündnendemokraten ... Ich muss sagen, BDP aus Phänomen ist wahrscheinlich völlig vorbei.

00:13:45: Die Leute, die jetzt verloren haben, sind eigentlich BDP-Leute, wo sie zurückgehen zu den SWP oder das meint

00:13:52: man?

00:13:52: Das denke ich, es ist ein Beinordner an sich, eine Normalisierung.

00:13:55: Die BDP Geschichte ist vorbei und hilft nicht einmal mehr der Mitte.

00:14:01: Das ist natürlich ein Fanal, das sich Mitte sich schon überlegt.

00:14:04: Dann hat er wahrscheinlich die Diffusion bei den Wahlen, wenn es ein bisschen Gewinn braucht oder sehr viel weniger als rechner ist, muss drin liegen.

00:14:13: Aber es hat ... Die Medien konnten schreiben, ja, Mitte ist wieder aufgestanden und ich zweifle, dass das nächste Jahr wieder so wird sein!

00:14:22: Und Geri Pfüster ist zum rechten Zeitpunkt zurückgetreten, dass er nicht etwas erleben muss.

00:14:28: Dass seine Fusionen, die er so viel, viel lowerbeeren bekommen hat, sich wirklich gar nicht gelohnt und langfristig.

00:14:35: Er

00:14:36: hat das

00:14:36: C in den CFP aufgegeben für diese blöde BDP.

00:14:43: Er hätte wahrscheinlich nicht aufgeben müssen, weil es langfristige Wahrscheinlichkeit bringt.

00:14:47: Gut!

00:14:48: Gehen wir zu einem anderen Thema ... Jetzt, wir haben ein paar besprachene.

00:14:51: eignössische Wahlen stehen bevor.

00:14:53: So sind sie in der Nationalratwunde.

00:14:57: oder restlichen Geräte.

00:14:59: Und ihr fühlt euch absolut politisch talentiert, nicht braucht ihr doch eine Agentur, die euch nach Bern bringt und will Bern einfach hören.

00:15:06: eigentlich alle sollten dieses Parlament weil das nämlich vernünftige Leute sind, dann jetzt gut zuzulassen wenn man einen Spot von einer famosen Firma, der eben genau das macht Campiniers heisst.

00:15:18: diese lasse ich jetzt gut dazu.

00:15:20: Hey Nero!

00:15:22: Hallo wie kann ich dir helfen?

00:15:23: Ich möchte für den Nationalrat kandidieren Und findet eigentlich die nächste Wahl statt?

00:15:28: Das ist eine gute Frage.

00:15:30: Die nächsten nationalen Wahlen finden in fünfhundert Tagen statt.

00:15:34: Gerne kann ich die wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Wahlkampf auflisten!

00:15:38: Nein, es ist nicht nötig mehr sein.

00:15:40: Sag mir lieber, welche Agentur am besten gegen dich zu mich im Wahlkamp zu unterstützen.

00:15:46: Natürlich – die beste Agentur

00:15:48: dafür

00:15:48: isst Campanis.

00:15:50: Campanius leitet mit dir deinen gesamten Wahlkumpf

00:15:53: von der Strategie über Flyer und Plakate

00:15:56: bis hin zu Social Media.

00:15:58: Oh, super!

00:15:58: Und wie reicht Camp Inears am besten?

00:16:01: Am besten wirst du ein kostenloses Erstgespräch mit dem Gründer Marcel Schula unter www.campiniers.ch.

00:16:09: Ja, wir haben gestern das Versprochen.

00:16:10: Es gab nicht nur Wahlen in den Kantons und eine gewisse Vorlage, wo wichtig oder interessant Dominic ist, was hier zu erwähnen.

00:16:18: In Zürich scheitern alle drei linksgrün inspirierten Wohn-Initiative an der Urne und zwar mehr oder weniger deutlich.

00:16:29: Die

00:16:29: Gegenvorschläge

00:16:31: können zu teuren, das ist eigentlich ein gutes Teil.

00:16:34: Das ist auch irgendwo durchaus noch interessant.

00:16:36: Wir haben gestern befürchtet, dass dann plötzlich den linken Rezept salonfähig werden könnte.

00:16:41: Das war mindestens am Sonntag in Zürcher nicht der Fall.

00:16:46: Genau, wobei man muss ehrlicherweise sagen, dass die Initiativen vom Hauseigentümerverband die Wohneigentum ist.

00:16:52: Die Initiative wurde brutal abgewiesen oder auch dort auf der bürgerlichen Seite.

00:16:59: Auch dort das Wohnthema ist ein Thema, in dem die Leute zwar angeblich jammert und findet es ganz schlimm, aber die Lösungen, die die Bürgerlichen oder die Linken vorschlagen sind eigentlich nicht genehm.

00:17:11: Die Bevölkerung würde sie nicht.

00:17:13: Die Zuwanderung will es trotzdem noch aus meiner Sicht der Hauptzieber des Wohnungsproblems.

00:17:18: Aber zur Wahrscheinlichkeit haben sie es mir für uns zu gut gekäissen, also ich glaube am besten suche ihr keine Wohnung mehr und kaufe auch kein Haus mehr weil ihr könnt euch nicht entscheiden was ihr eigentlich möcht.

00:17:31: Gut, gehen wir jetzt zum anderen Thema.

00:17:32: Ganz erfreulich finde ich als absoluter Kunstfan und Kunst-Liebhaber die Kunstmuseum Bern Dominik, was passiert?

00:17:42: Ja, ein Projektieringskredit von uns ist von den Kantonalen Stimmberechtigten ab.

00:17:50: Das ist wieder so eine Geschichte.

00:17:52: Man hat im Büchel nie einen gefunden, wieso das Fünfzehn Komma Sieben Millionen Franken kostet.

00:17:57: Allein das Projektieren der Ganzenbau für Hundertsebenevierzig Millionen Kosten.

00:18:02: Einen achtzehn Millionen würde ein Kanton davon übernehmen.

00:18:06: Es gibt dann noch so private Spender und es ist auch etwas schräg angekommen.

00:18:10: Die privaten Spender haben so wie eine Art Messer in unseren Halls gesetzt oder sie müssen dort zustimmen sonst flieht das Geld nicht.

00:18:18: Ich weiss auch nicht, das ist doch... Wenn er dann schon wenn Spenden entspennen, dann spenden sie doch mal zu mindestens.

00:18:22: Der Projektierungskredit ist einmal einfach oder?

00:18:24: Ich meine ich komme hier einfach nicht daraus, warum es so hat müssen aufgepreist werden und eben das lässt sich Bernerin und Bernern nicht sagen.

00:18:32: Und das muss ich auch sagen jetzt als Steuerzahler finde ich gut!

00:18:35: Man könnte diese sechszehn Millionen gerade sofort in Form von einer Steurgut schrift an die Bernerinnen und Berne zurück verteilen und ein bisschen vielleicht in den Kanton zugeschicken weil ja der so viel Geld geschickt auf die Berne wie noch nie.

00:18:47: Also nicht nur näher, aber überhaupt.

00:18:48: Wir haben eine Finanzausgleiche von ca.

00:18:52: einem Jahr.

00:18:52: Das ist so absurd wie man im Bernden mit dem Geld umgeht!

00:18:55: Genau, und ich glaube das ist wichtig.

00:18:58: Ich finde Kunst ganz wichtig.

00:19:01: Und für diesen Kunstmuseum etwas ganz Gutes?

00:19:05: Wie viel Geld, dass der Kulturbetrieb einfach verbrennt?

00:19:09: Weil wir sehr viele Beamte haben, die das auch noch gerne fördern und sich so ein bisschen Sonne im Raum von irgendeinem Kunstmuseum, welcher nachher niemanden geht, weil es viel zu teuer ist!

00:19:19: Es ist nicht nötig ... Die Tür gebaut wird und so die Tür gemacht wird.

00:19:25: Da merken wir auch Zeitwände, dass die Leute langsam merken.

00:19:29: Auch beim Start gibt es nicht einfach unendlich viel Geld.

00:19:33: Nicht laufen, nicht Gold-Esel um.

00:19:35: Andere Esel vielleicht?

00:19:36: Aber nicht Goldesel!

00:19:38: Das ist im Start auch nicht mehr der Fall.

00:19:39: Ich glaube das ist ein Wotum, wo das zeigt, dass Leute finden, für ein Kunstmuseum geht es um eine Karte zu kommen.

00:19:48: Das machen nur noch die Zürcher, die das Tram auf Anfoltern, wo eine halbe Milliarde kostet.

00:19:54: Immer noch findest du, dass es kein Problem gibt und bau mir.

00:19:57: Ich meine, das ist absoffen!

00:19:58: Und ich habe nichts gegen Tram, aber Tram muss nicht so teuer sein wie ein Rakete auf der Mars wirklich nicht.

00:20:04: So modern ist jetzt diese Vorbewegungsart auch nicht.

00:20:07: Kommen wir noch zu unserem Lieblingskanton am linksten, einem

00:20:10: extremsten

00:20:11: Kanton Baselstadt.

00:20:13: auch dort wieder ein fehlentscheid, wie man es nicht kann, anders erwarten in so einer rot-grünen versuchten Stadtdominik.

00:20:20: Ja, da wird jetzt in Zukunft zum ersten Mal in der Schweiz den Steuerzahlen direkt in die Lohntäute gegriffen.

00:20:27: Das hätte es noch nie gegeben.

00:20:28: und es wieder strebt mir wirklich, dass der Staat wirklich direkt in eure Bordmene nicht nur hinein schaut – das macht er schon lange!

00:20:35: Nein, er greift zu, er tut zehn Prozent vom Bruttolohn einfach ... Abziehen.

00:20:40: Man muss sich abmelden, wenn man das nicht will und ist ein Aufruf an alle aufrechter Baslerinnen und Basler.

00:20:46: Wenn ihr nicht schäuft oder untertanen seid vom städtischen Fiskus, dann meldet euch sofort abmeldet.

00:20:53: Die Freude ist gross, sagt man bei der SP-Wil.

00:20:56: Das hat man so verkauft, dass sie ein Meilenstein in den Schuldenpräventionen sind.

00:21:00: Und man hat gejubelt über die Eingriffe, die Lohntüter von den Bürgerinnen und Bürgern.

00:21:04: Aber wir sind ja Politiker, die hier gejobelt haben!

00:21:07: Genau und es ist leider wirklich ein schlechter Vorbild von Deutschland.

00:21:10: Vielleicht ist Basel auch zu nahe bei Deutschland.

00:21:13: Man hätte, ich sage es immer mehr, die Markengrafenschaft, den Baden oder das Preissgau einfach erobern, dann

00:21:20: wäre das weiter

00:21:21: weg von Basel, Deutschland.

00:21:23: Und man tut nicht falsche leeren aus diesem Land.

00:21:26: Deutschland ist völlig normal, dass der Stahl einfach schon ... Einfach gerade abziehen, was er braucht an Steuern.

00:21:32: Und ihr seht ja, wo das hinführt – es ist eben richtig gut, dass ihre Steuererklärung ausfüllen muss.

00:21:37: Es ist mühsam, es regt hier auf aber ihr soll doch auch aufregen!

00:21:40: Es sollen auch nicht tun wenn man Steuers zahlt.

00:21:43: Das

00:21:44: merkt

00:21:45: ich mir gar nicht.

00:21:46: Gut, gehen wir noch zum letzten.

00:21:47: Auch ein Kanton, der auf den Listen von dem dümmsten Kanton langsam muss leider figurieren obwohl ich einen irrsinnigen Kanton finde, die Heimat des General-Guisins.

00:21:58: Watlands?

00:21:59: Covid ist auch ein letzter Fall entscheidend aus Wort.

00:22:04: Der Genalgison dreht sich im Grab, wenn er das noch hat.

00:22:07: Einen

00:22:08: Fünfzehn Prozent sind für eine Verfassungsinitiative, für einen Mindestlohn.

00:22:13: Ein Gegenvorschlag ist ebenfalls abgelehnt worden – also es ist relativ klar wie das rauskommt.

00:22:20: und ja die Bürgerlichen ... Es ist natürlich ein Zeichen oder weil die Bürgerliche in den Watt sind so schwach oder dass sie auch gar nicht mehr vom Schaden redet was mindestens Löhne anrichtet.

00:22:30: Das habe ich erst gerade kürzlich gelesen im Wall Street schon dass der Mindestlohn, die Kalifornien eingeführt hat für Fast-Food und Worker.

00:22:38: Das heisst jetzt nicht mehr genau wie hoch, aber recht hoch!

00:22:41: dass es dazu geführt hat, dass achtzehntausende Leute weniger in dieser Branche arbeiten.

00:22:45: Ein Mindestlohn ist nur dann harmlos, wenn er sehr tief ist – also wenn er fünf Franken pro Stunde ist!

00:22:50: Dann bin ich auch für ein Mindestlohn.

00:22:52: Sobald er eben höher ist als Produktivität.

00:22:54: von jemandem, der schafft, führt das dazu, dass diese Person auf die Strasse gestellt wird.

00:22:58: Mindestlonen, die hoch sind, produzieren Arbeitslosigkeit und so hat es keinen einzigen von diesen Bürgerlichen in den Watt wie der FDP, auch die SVP nicht, auch nicht Wirtschaftsverbände, wo es dort gibt, So hat es niemand gesagt im Abstimmingskampf.

00:23:14: Und dann kommt ein Resultat raus, das verheerend ist für die Leute, die dringend angewiesen sind, dass sie einen Job haben.

00:23:20: Die gehen nachher aufs Raff und dort die Rechnung.

00:23:23: der Watt müssen auch mehr in den Deutschschweiz

00:23:25: wiederzahlen.".

00:23:29: Schau dir mal die Arbeitslosenrate an den Armkanten.

00:23:38: Die Neuburg sieht nicht gut aus, aber ich tue so einen Anprüfung.

00:23:40: Vielleicht erzähle ich jetzt ein Blödsinn?

00:23:42: Aber ich glaube, der Zusammenhang ist ja so klar... Aus Amerika käme man sehr viele Studien, die das gut belegen und es ist auch eine Frage vor.

00:23:51: ökonomisch und verstanden.

00:23:53: Es ist völlig logisch, dass das dazu führt.

00:23:55: Gut!

00:23:56: Das war der nächste Analyse des Abstimmungsverhaltenes.

00:24:02: Je nachdem wie es entwickelt wird, werden wir vielleicht morgen wieder.

00:24:05: Das ist immer interessant, weil in dieser Session auch noch die Software diskutiert wird und gewisse politische Folgen schon in der Session eigentlich sichtbar werden.

00:24:16: Mit seriöser Tragwerksplanung schaffen wir die Grundlage für kostenoptimierte und nachhaltiges Bauen.

00:24:23: Setzen Sie auf Kompetenz und Erfahrung mit Sherry Gpartner, Ihrem Expert für Hoch-

00:24:29: und

00:24:29: Tiefbaustatik www.sherrygpartner.ch damit auch ihr Projekt erfolgreich und sicher wird.

00:24:53: Es ist ein grosser Event am Dunstig, am achtzehnten in Niedergöske.

00:24:58: Jetzt wollen Sie nicht wissen, wo das ist?

00:25:00: Das liegt zwischen Olten und Aarau – also sehr zentral an der Autobahnplägedät, bei dem das wunderschöne

00:25:06: Atomkraftwerk

00:25:07: steht.

00:25:08: Dort gibt es eine Debatte über den Rahmenvertragsnächsten grossen

00:25:13: Ziel

00:25:13: von Beat Jans.

00:25:15: Wir diskutieren, machen einen eordneten Debatten, die politischen Perspektiven immer aufzuzeigen.

00:25:20: Mit Eure Durchöffnung beginnt es am siebzehn in Dreiß.

00:25:23: am sechsten, das Ende ungefähr am viertel wachte.

00:25:26: Also man kommt wunderbar wieder heim in alle Richtungen.

00:25:29: Danke vielmals Kommt!

00:25:30: Es ist gratis, es ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der SOP Solotone.

00:25:35: Kommen Sie vorbei und diskutieren im Plenum und mit uns.

00:25:39: Ich freue mich wenn ihr alle hier seid.

00:25:41: Ja und das war's heute von Bern einfach an dem sechzehnten, nein fünfzehnt, Entschuldigung Juni Und wie immer gilt umso mehr nach dem Sonntag.

00:25:50: Wir müssen euch nie entschuldigen Wenn ihr nicht links seid, in diesem Sinne macht es gut.

00:26:00: Das war Bern einfach!

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