Spezial zum Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Weiter wie bisher – aber wie lange? Link

Spezial mit SVP-Präsident Marcel Dettling: Link

So reagieren die Gegner der «Nachhaltigkeits-Initiative» Link

Nur knappes Ja für Zivildienstreförmchen: Link

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00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

00:00:22: Ja das ist Bern Spezial.

00:00:25: an dem vierzehnten Juni, im Jahr die Dominik von uns in Markus Somm.

00:00:29: Wir haben eine Abstimmung sondig, das ein Spezial ist.

00:00:33: Und was für eine Abstimmungssondige sind die wichtigsten?

00:00:35: Ich kann schon sagen abgestimmt gehen.

00:00:37: Vor diesem Jahr, nämlich diese zehn Millionen Initiativen stand zur Diskussion.

00:00:42: Dominic, zuerst einmal das Ergebnis.

00:00:45: Was gibt es dort zu sagen?

00:00:47: Die Initiative wurde abgelehnt.

00:00:49: Ein Zwischenergebnis noch ohne die allerletzten ... Gemeinden aus dem Kanton Zürich.

00:00:55: Ich weiss nicht, warum die Zürcher mittlerweile die langsamsten sind.

00:01:00: Der Stimmberechtigte sagt nein.

00:01:06: Ja, das ist doch ein relativ deutliches Resultat.

00:01:10: Wenn man einen kleinen Kanton schaut, sieht man bei den ja-stimmenden Kantons die Kante in Schweiz aus mit der Art von drei zu sechs, zwei.

00:01:18: Ab und zu auch innen oder mit fünf zu sechs zu zwei.

00:01:21: Viele Kantonen sind relativ knapp ... Zentralschweiz ist immer rund um die Fünfzehnte geteilt im Jahr.

00:01:27: Lucerne, z.B.

00:01:28: eine Fünfzenei... Das ist ein bisschen gespalten in der Schweiz und auch dort in diesen Orten, wo wir es können erhöhen.

00:01:35: Ja erwarten fällt mir auf!

00:01:38: Auch in St.

00:01:38: Gallen

00:01:39: z.B.,

00:01:39: der ist nicht besonders viel.

00:01:43: Unterschiede im Nei, ganz klar die Stadtkantöne ausragend passen statt.

00:01:47: Die Räume sind in Romo

00:01:52: und in

00:01:53: Neuburg in Neuenburg in Jura.

00:02:02: Es gibt wie ein Stadt Landgeraden aber es ist nicht ganz so klar ... Zum Beispiel ist auch das Wallis im Nei mit zwei Fünfzehn Komma Acht.

00:02:11: Wir können noch diskutieren, ich habe eine These.

00:02:14: Es war glaube ich eine doppelte Geschichte.

00:02:18: Gut.

00:02:19: Vielleicht wenn man jetzt die Kantone anschaut, dann ist es einmal klar, dass Stände mehr ins Aufpast sind.

00:02:24: Das war nicht unbedingt zu erwarten, weil diese kleinen Kantonen normalerweise hier natürlich ein grosses Gewicht bekommen haben.

00:02:31: Aber wenn wir uns einen Detail anschauen, ist zum Beispiel Zug.

00:02:34: ist natürlich klar, dass das Zug nicht ins Jahrlager gegangen ist.

00:02:39: Es ist schon auffällig, es ist Ostschweiz und Dinnerschweiz, die im Jahr sind.

00:02:43: Das kann man auch so sagen.

00:02:45: Plus der grosse Kanton Argao, wo wir ja sonst einmal gesagt haben, er ist den Trendkanton.

00:02:51: Der Argaoh ist immer der Kanton, der etwas stimmt wie noch alle anderen stimmen.

00:02:54: Das war jetzt nicht der Fall.

00:02:57: Ich würde behaupten, sehr viel mit Romandie zu tun hat einen klatanten Unterschied.

00:03:02: Es ist etwas, was mich wirklich überrascht.

00:03:05: Irgendwo kann ich nicht ganz verstehen, dass die Tromodi, die doch kulturell nahe ist bei Frankreich und deswegen weiss es dort politisch läuft.

00:03:14: Wenn in Frankreich das Thema Zuwanderung ist, dass Tromadi hier so anders stimmt oder so deutlich immer diese Zuwänder gut heisst, dann ist für mich ein Rätsel, wenn du keine gute Theorie hast.

00:03:27: Ja, für mich gibt es zwei Erklärungen.

00:03:29: Ich habe auch noch mit Jan Pauluit im SVP Nationalrat geredet und war heute in Arberg.

00:03:36: und habe mit vielen darüber gesprochen.

00:03:37: Für mich gibt es etwas wie zwei Sachen, eine ist die ideologische Ablehnung.

00:03:42: Die hat in der Romantie sicherer Rolle gespielt also das wirklich auch in den Städten oder dass die Städter, die selber von der Zuwanderung negativ betroffen sind, nämlich zum Beispiel bei Mieti oder wenn sie ein Häuschen kaufen wollen oder wenn Sie es dran Bussen dazu nehmen.

00:03:57: Aber das ist wirklich ... Dort hat die Ideologie funktioniert.

00:04:01: Das war in der Romondie gemäß National- und Bauüben auch der Fall, weil sie schlichtweg keine Medien haben, die nicht links sind – so hat er es gesagt und kann man sagen, ist ein bisschen übertrieben.

00:04:12: Aber das ist natürlich schon so ... In Deutschland hast du glaube ich schon eine diversifiziertere Medienlandschaft.

00:04:17: Das hat für Sie sehr schwierig gemacht überhaupt zu den Leuten, sich unter Debatten zu führen.

00:04:22: Und dann gibt's aber auch Profiteure halt!

00:04:24: von der Zuwanderung.

00:04:26: Das ist für mich die Erklärung, warum das Wallis zum Beispiel im Jahr ist oder wenn du im Oberwallis vor zehn Jahren irgendwelche Dörfer in Goms gegangen bist?

00:04:35: Dann waren sie halb leer und die Immobilien hatten null Wert.

00:04:39: Und dank der Zuwanderung, insbesondere wegen den Lohnen, aber auch anderen Unternehmen, sind die Immobilien plötzlich unglaublicher wert?

00:04:47: Also das wurden Leute millionärer!

00:04:49: Das ist nicht nur im Oberwahl so.

00:04:50: Es ist ein Graubündersoll.

00:04:52: Darum hat auch Grümmer Graubünden, glaube ich, nein gesagt.

00:04:55: Das ist natürlich in Romundi ganz speziell so ... Du hattest von Franzosen wirklich eine unglaubliche Steigerung.

00:05:04: Profiteure sind, das ist Politik und Verwaltung.

00:05:07: Alle Schweizer, die in der Politik arbeiten, wissen, dass ein Prozent zur Wanderung ist, ein Prozent mehr Steuereinnahmen oder weniger sparen.

00:05:17: Das ist etwas passiert.

00:05:19: Die Ideologie hat abgelehnt, andererseits Profiteuren an verschiedenen Orten.

00:05:26: Wenn wir noch überlegt nehmen, warum sich die Gegner schafft, dann sieht es sich hier zusammen.

00:05:30: Wir haben etwa dreißig bis höchstens fünf Jahrzehnte Linken.

00:05:34: Und dort glaube ich, ist die Ideologie da.

00:05:36: So du sagst auch dazu Wanderung ist einfach etwas Gutes aus ideologischen Gräumen.

00:05:39: Wir sind Weltoffen und wir sind globalisierungsfreundlich, wo sie selber noch nie irgendwie im Ausland gelebt haben.

00:05:48: Das ist aber ein ideologisches Nei gewesen vor allem auch natürlich wegen der EU.

00:05:53: Das sind alles EU-Fernsehungen.

00:05:55: Die wollen nie irgendwie ... Und dann muss man aber über die bürgliche Mitte reden, das ist entscheidend.

00:06:03: Die haben ja auch die Abstimmung entschieden irgendwo bei ein paar Leuten der Mitte und FDP anders gestimmt.

00:06:11: dann werden die Initiativen dürfen.

00:06:12: Und warum haben sie das?

00:06:13: Ich glaube schon, dass diese ganzen Angstkampagnen ... Das ist nicht sehr originell, aber es ist einfach so.

00:06:19: Diese Angstkompagne verfangen doch immer wieder und Sie haben es gut gemacht!

00:06:24: Ich finde immer noch das Blockat, wo du über den alten Menschen siehst, der Angst hat, dass er nicht mehr gepflegt wird.

00:06:31: Da bin ich einfach überzeugt, das zieht einfach.

00:06:34: Die Leute haben das glaubt dass unsere Spitäler ein Problem haben.

00:06:37: Denn es ist ja so, wenn wir in einem Spital sind alles Deutsche und wenn man dann meint die Deutschen dürfen noch nicht mehr kommen.

00:06:45: Und ich meine das handhalt geignrieren Kampagnen ja impliziert!

00:06:49: Sie haben es nicht so gesagt aber eigentlich haben sie immer gesagt kommt noch niemand mehr.

00:06:52: Wir sind nur ganz alleine und das hat halt verfallen.

00:06:56: Und im zweiten Jahr haben wir uns ja kritisiert kann seine Initiative Begriff sage ich lächerlich, aber eigentlich muss ich heute sagen, es war eine gleichwirkungsvolle Zeit.

00:07:06: Die Leute hatten das Gefühl in der bürgerlichen Mitte, ja da gibt es schon Schwierigkeiten mit den EU und das können wir uns jetzt nicht leisten, die Zeiten sind hart.

00:07:15: Ich glaube das ist letztendlich ... Neben der Profiteur, das glaube ich auch.

00:07:18: Die Profiteure spielen den Rollen, die Beamten spielen den rollen und die Ideologie spielt den Rollens.

00:07:22: Aber letztlich habe ich das Gefühl, dass Project FEAR, was ja in England immer Rollen gespielt hat bei diesen Leuten, die Remainer waren, das verfangt immer in der Schweiz.

00:07:33: Bei den Bilateralen drei ist es genau das Gleiche, das sie auch wieder probieren.

00:07:36: Sie probieren es einfach.

00:07:37: Immer wieder zu sagen, wenn wir mit den EU-Schwierigkeiten haben, dann gehen wir unter!

00:07:42: Dann gehen wir runter!

00:07:44: Und das glauben die Leute.

00:07:46: Ich muss sagen, Dominic May hat es ein paar Mal gesagt.

00:07:49: Der SVP tut mir jetzt auch etwas als Smartass-Auten.

00:07:52: Ich glaube, dass eine Rolle spielt, wenn man keinen Plan B hat.

00:07:56: Ich denke, dass das ein Fehler ist von der SVP, dass sie immer sagt, jeder Bundesrat muss machen.

00:08:01: Ah, der Beat Jans?

00:08:03: Nein!

00:08:03: Das ist ein Fehler und man hat nie irgendwie ein gutes Modell, in dem man bringen kann, wo die Leute das Gefühl haben, wir haben keine Probleme bei den Spitälern.

00:08:11: Das ist so.

00:08:13: Wenn man das fragt, hat man auf der SVP immer zugehören.

00:08:16: Ja, eben kontingent macht man dann und so.

00:08:20: Dass sie nicht zugleichen sind wie Saisonierstatut, ist es auch nicht.

00:08:23: oder aber die Gegner haben das genau so gespielt.

00:08:25: Es gibt übrigens eine Debatte in der SVB ob das mit dem Deckel richtig war?

00:08:31: Man hat sich noch einmal überlegt dass man das gar nicht reinschreibt mit zehn Millionen als Deckel sondern einfach ... dass man sagt, ja bei zehn Millionen würde man dann die Personenfreizügigkeit aufkünden.

00:08:43: Und nicht noch auch noch sagen es darf nicht mehr sein in der Wohnbevölkerung.

00:08:48: Das ist jetzt

00:08:49: Sport

00:08:49: und man kann das wieder mal probieren.

00:08:52: Es ist schon so oder?

00:08:53: Und das ist durch die Schwierigkeit beinitiative.

00:08:54: du machst ein Text welches Argument den Gegner wirklich brauchen und funktioniert.

00:09:00: Das ist dann nicht klar, wenn du es einreichst.

00:09:03: Und das mit dem Deckel habe ich schon sehr viel gehört auch bei bürgerlichen Leuten.

00:09:07: Ja aber der Deckel in der Verfassung ... Der Deckel-Deckel-Deckl!

00:09:11: Das war schon etwas ein Problem.

00:09:13: Aber ich muss sagen, es war wenigstens ehrlich.

00:09:16: Ich fand jetzt das nicht klar.

00:09:17: Aber die Initiative fand ich gut.

00:09:20: Darum ist halt wahnsinnig schwierig.

00:09:25: Was mir aufgefallen ist heute, wenn du sagst, die Probleme bleiben.

00:09:30: Das sagen jetzt alle von den Gegnern.

00:09:33: Man muss jetzt die Problemen angehen.

00:09:36: Der Gewerkschaftsbund will die ungenügend Lohnentwicklung bekämpft.

00:09:39: Ich meine, das waren wir, die gesagt haben, seit der Einführung der Personenverzügigkeit wachsen zu lönen, aber nicht mehr so wie Krankenkassenprämie und Wohne, Mietkosten usw.. Die Erwerbslosigkeit, ja wir haben darauf angewiesen.

00:09:53: Es kommen vielleicht auch Leute, die dann bei der Arbeitslosigkeit landen und so weiter.

00:09:59: Auch bei der FDP, weil mir jetzt die Probleme lösen statt Bewirtschaften finde ich toll!

00:10:04: Ich meine ... Und mitten, weil auch konkrete Antworten auf die Herausforderung sind diese zwei Parteien waren, die gegen Vorschläge abgelehnt haben im Ständerat oder wo man schon sieht.

00:10:14: das finde ich jetzt ein bisschen komisch.

00:10:16: Das Gefahr ist wirklich dass es dass man jetzt sozialistische Rezepte nachher macht, oder?

00:10:21: Dass natürlich dann der SP kommt wieder mit gemeinnützigen Wohnungsbau, wo pure Symptome bekämpfung ist.

00:10:27: Man wird mit anderen Sachen kommen.

00:10:30: Man jubelt ... Das hätte ich gerade noch zur Gewährmut gelassen.

00:10:33: Oder er jubelte natürlich!

00:10:36: Es sei jetzt wirklich geschittert, das Multimillionär den Schweiz probiert beizubringen.

00:10:42: Dass alle, die nicht Stimm- und Wahlrecht haben, schuld sind an allen Problems.

00:10:47: Und die Medien haben das im Übrigen eines zu einem mitgespielt – das multimillionäre Spiel.

00:10:53: Sehr gut!

00:10:53: Aber vielleicht noch schnell ein bisschen zu der SVP oder sagen wir überhaupt zu den Befeuerwörtern?

00:11:00: Auf meiner Sicht ist es eigentlich ein sehr gutes Ergebnis.

00:11:07: Das ist sehr viel für eine Initiative, die doch immer ehrlich recht radikal war.

00:11:14: Also wenn ich den Deckel in der Verfassung schreibe und eine Zahl inschreibe, das ist ziemlich radikal.

00:11:22: Und trotzdem, obwohl das eine radikale Initiative ist ... Das zeigt mal, wie unendlich gross das Unbehagen ist.

00:11:34: Weil die gleichen Leute, die da zugestimmt haben, auch in Kauf genommen haben, dass man wirklich grosse Schwierigkeiten hat mit der EU.

00:11:42: Wenn man diese hat oder nicht, spielt keine Rolle.

00:11:44: Es ist wahrscheinlich, dass wir irgendwelche Schwierigkeiten hatten.

00:11:48: Es ist ein gutes Ergebnis für solche radikale Initiativen, für so eine unendliche, v.a.

00:11:58: eine teure Kampagne der Gegnerin,

00:12:01: die wirklich

00:12:01: in meiner Meinung nach auch noch gut war.

00:12:04: Ich muss sagen, dass das ein gutes Ergebnis ist.

00:12:07: Das Zweite würde ich auch betonen.

00:12:09: In diesem Fall bin ich alleine gegen den Rest.

00:12:12: SVP hat über dreißig Prozent in diesem Land.

00:12:14: Sie ist auf forty-fünf Prozent allein gekommen.

00:12:17: Bis zur nächsten Wahl wird das Thema Zuwanderung nicht wechseln.

00:12:21: Das wird immer noch da sein und es werden sehr viele Leute nach der SVP unterstützen, die jetzt heute ja gestimmt haben und dann frustriert sind – weil das mein dritter Punkt für sich ja klingt.

00:12:33: Die wollen nichts machen!

00:12:34: Die FDP wird nichts machen, die Mitte wird nix machen.

00:12:37: Die Gekonomie Swiss macht nix.

00:12:39: Sie sind so segensbesoffen!

00:12:40: Sie haben wirklich das Gefühl, sie haben wieder gewonnen und zwar mit

00:12:43: gutem

00:12:44: Argument meinen zu sein.

00:12:45: Sie haben nicht guten Argumente gewonnen.

00:12:47: Die herzlichsten finde ich, Teddy Bachstrasse aus dem Lieblingsort.

00:12:51: Die haben ja wirklich das Gefühltrahmenvertrag, dass sie jetzt durchkommen.

00:12:54: Sie sagen, wie es hier geht.

00:12:56: Keine Ahnung.

00:12:57: Ich bin überzeugt, das ist gerade das Gegenteil der Fall.

00:13:00: aber den Punkt ist ... Die Zuwanderung wird ein massives Problem bleiben und das jetzt schon auf forty-fünf Prozent zu einer solchen initiativen Jahrstimme zeigt.

00:13:12: Diese Mehrheiten sind sehr, sehr knapp – die Bleibenknappe wäre mir lieber gewesen.

00:13:16: Es wäre noch ein Knappesergebnis natürlich aber letztlich ist es ein grosser Erfolg.

00:13:20: was meinst du?

00:13:22: Ja, das glaube ich auch.

00:13:23: Das kann man wirklich so sagen.

00:13:25: Für die Gegner sieht es aber etwas anders aus.

00:13:27: Sie sagt ja ... Also das ist ein Erfolg und es geht für sie noch weiter.

00:13:31: Sie sagen, dass er jetzt den ersten Schritt zum Trahmenvertrag durchbringt.

00:13:35: Also das war die Medienmitteilung von Economic Swiss.

00:13:38: Das hat jetzt auch der Béat Yanns an der Medikonferenz sofort nach der ersten Äusserei gerade auf diese Sprache gekommen.

00:13:46: Was ich noch etwas schwierig finde, weil da geht es ja darum, Personenfreizügigkeit auszuweiten!

00:13:50: und dann noch eine ganze institutionelle politische Abhängigkeit eugenhalten.

00:13:56: Von daher mussten sie höher gewinnen, um das jetzt zu behaupten.

00:13:59: Aber sie dünten es natürlich so und es ist eine eigentümliche Koalition.

00:14:03: Ich habe diese Bilder von den Gegnern hier gesehen, die Kasper Schwarzbach gemacht hat, die man bei Kiesern sehen konnte.

00:14:10: Hier siehst du FDP vereint teilweise mit Linken und dann eben Medienmitteilungen von Economie Swiss und so.

00:14:19: Das ist die neue Koalition.

00:14:20: ich habe mir einen momentan befreundeten Historiker geschrieben.

00:14:24: Vielleicht muss ich halt die FDP mit der SP fusionieren.

00:14:29: Es ist wirklich ... Die Europafrage hat diese zwei Parteien so nahe zusammengebracht und wenn du weisst, wie in der FDP im Moment Leute, die dramatisch kritisch anschauen, als Abtrünnung diffamiert werden und das Co-Präsidium geht dort vorbei, dann muss ich wirklich fragen stellen, ob sie auch im Hinblick auf die Wahl sind?

00:14:50: Also man

00:14:51: muss mal

00:14:52: überlegen, Diese Frage hat für Wichtige erachtet, die werden möglicherweise SVP wählen.

00:14:57: Und dann kann es sein, dass die SVP auf die Rieseprozent kommt?

00:15:00: Dass da bin ich absolut überzeugt, dass sie das schaffen.

00:15:03: Aber das Zweite, was ich noch wichtig finde sind die falschen Schlüsse oder die Gegner dieser Initiative.

00:15:09: Sie sind jetzt sehr sicher und gewiss und so weiter.

00:15:14: aber ... Sie glauben eben ihre eigene Propaganda.

00:15:18: Sie haben wirklich das Gefühl, dass viele Leute in der SVP und vor allem die Initianten die Initiative nochmals gemacht haben um unsere Beziehungen zu den EU zu stören.

00:15:26: Die haben wirklich ein Gefühl eines der SVPs um das.

00:15:30: Dabei geht es der SVPP um ein Problem, das viele Leute einfach haben!

00:15:35: Und das heisst Zuwanderung.

00:15:36: ganz konkret hat nichts mit der EU zu tun.

00:15:39: Die Linken haben immer das Gefühl ja Zuwänderung wird nur bewirtschaftet wegen der EU?

00:15:44: Nein Die Leute finden, es ist zu viel.

00:15:46: Und das waren jetzt über forty-fünf Prozent, die das finden.

00:15:49: Wenn man eine bessere Lösung findet, um diese Zuwanderung anbremsen als vielleicht ein Deckel oder den Kunden der Personenfreizeitzeuge hat, dann wisst ihr, dass Mehrheitsfähigkeit sofort ... Da bin ich absolut überzeugt, eine grosse Mehrheit der Schweizer wohnen diese Zuwendungen so nicht.

00:16:06: Aber... Bis jetzt haben sie einfach die Massnahmen gefunden, bei denen wir vorgeschlagen haben.

00:16:10: Die finden aber nicht so gut und sind etwas zu gefährlich.

00:16:13: Und deshalb haben wir hier noch nicht gestimmt.

00:16:15: Aber wenn Decony Swiss das Gefühl hat, dass es einen ehrigen Schub für diese Rahmenverträger gibt, dann muss ich sagen ... Ich glaube hier über Propaganda selber!

00:16:23: Der Leute ist nicht um das gegangen, der Leute ist um Zuwanderung gegangen.

00:16:26: Das macht ihnen Sorgen.

00:16:28: Und Deconys Wiss ... Leitwarschen, die einfach an den Lohnklassen von diesen Leuten, die dort oben in die Bachstrasse die ewige Studenten arbeiten.

00:16:37: Die

00:16:37: checken das nicht.

00:16:38: Sie reden glaube alle drei vier Jahre wieder mit einem Menschen, der nicht ein Studium gemacht hat und da wäre vielleicht einmal besser sie wieder anfangen zu reden mit den Leuten.

00:16:48: Ja, ich habe dein Wunsch.

00:16:50: Aber weisst du?

00:16:51: Ich bin noch nicht sicher...

00:16:52: Als es dir nicht passieren würde!

00:16:53: Aber deshalb finde ich Dominic die Rahmenverträge.

00:16:57: Das wird wahnsinnig schwierig, denn sie werden jetzt sehr viel Fehler machen.

00:17:01: Sie werden viele Fehler machen wie sie meinen, dass sie in einem wichtigen Etappensein haben.

00:17:06: Ich glaube auch bei der Zürich-Zeite unseren Tobias Gaffafer und den berühmten Eurotourbos haben das Gefühl eine Etappen-Siege.

00:17:15: Das glaube ich nicht.

00:17:16: Das glaubt auch Beat Jans.

00:17:17: Er hat dann sehr konziliant gemacht, im Unterschied zum Abstimmingskampf, wo er ziemlich harsch aufgetreten ist.

00:17:25: Er sagte ja, man würde die Herausforderungen annehmen und für diejenigen, die heute angestimmt – Entschuldigung!

00:17:34: Würden wir also schon schauen, dass sie das Angebot sollen.

00:17:38: vom Bundesrat an, zum Beispiel zur Begrenzung zur Zuwanderung.

00:17:42: Da habe ich mich so gekocht und dachte, was genau hätte Beat Jans dort vorgeschlagen?

00:17:47: Also die Schutzklausel hat er vorgeschlagt.

00:17:50: Das Inländerpotenzial, das man seit zehn Jahren behauptet, sei in der Lösung.

00:17:55: Am Schluss glaube ich auch, es wird nicht viel ausschauen von diesen konkreten Sachen.

00:18:00: Und dann ... Ich glaube auch, dass die Wahlen wichtig werden.

00:18:04: Heute ist der SVP in Wahlkampf gestartet und das habe ich von verschiedenen Stimmen gehört.

00:18:09: Man kann dann wieder sagen es ist noch mehr Polarisierung.

00:18:14: aber die Polarisierungen in diesem Land entsteht dadurch, dass man das Problem, das wir seit zwanzig Jahren nicht wirklich angehen wollen, in allen Parteien ausser die einigen.

00:18:26: Absolut, das glaube ich auch und das ist eine Änderkeit mit ganz Europa.

00:18:30: Es ist überall das Gleiche.

00:18:32: Überall irgendwie

00:18:33: eine Partei,

00:18:35: die das Thema sieht und alle anderen haben das Gefühl, wir sitzen da raus.

00:18:38: Und es ist wirklich lustig, finde ich mit der FDP und bei der Mitte einfach lustig.

00:18:42: Du hast vorhin erwähnt, wenn sie einen Gegenvorschlag gemacht hätten durch Intelligent gewesen wäre, wer heute durchkommt?

00:18:48: Dann hätten Sie eines von den wichtigsten

00:18:50: Wahlkampfthemen

00:18:51: der SVP den SVP aus der Hand gekauern.

00:18:54: Also merken wir auch, wie diese politisch ja nicht so bejaht... Ich bin lieber

00:18:58: unter!

00:18:59: Wirklich nicht sehr begabt sind taktisch.

00:19:01: Es wäre jetzt nicht schwierig gewesen, einen guten Gegenvorschlag zu bringen, das je kompetibel war.

00:19:06: Wenn man noch irgendetwas machen

00:19:08: konnte, dann wäre

00:19:09: er durchgekommen und hätte es im Wahlkampf immer sagen können – ja, mein Ja-Lösung!

00:19:15: Jetzt ist der SVP in einer unglaublich guten Position.

00:19:20: sind auf ihrer Seite in dieser Frage und die kann sie alle abholen.

00:19:24: Ich habe nach den Karten angeschaut, wenn du schaust, wer zugestimmt hat.

00:19:29: Ich meine Ostschweiz- und Zentralschweiz.

00:19:32: Das ist schon SVP Country!

00:19:34: Ich weiss nicht, ob diese Idee in der Schweiz ihre starke Stellung halten würde mit so einem Ergebnis.

00:19:40: Ich weisse nicht wie Sie sich das vorstellen.

00:19:41: In St.

00:19:42: Gallen ist es schon lange der Fall, dass die SVP massiv zugelegt hat.

00:19:46: Das wird in Deiner Schweiz noch stärker werden.

00:19:48: also demmehr...

00:19:50: Wir gehen auf kantonale Sachen ja

00:19:52: morgen

00:19:52: noch ein, aber ich habe noch schnell gesehen.

00:19:54: In Graubünden hat die SVP zehn Sitzgehunden und ist wieder zurück in der Regierung.

00:20:00: Ich glaube eben dass das zeigt, dass vielleicht die SVPs wählen oder auch viele Leute, die den SVP zu SWB wechseln bei Wahlen sind halt mit der SVP nicht ganz einverstanden was sie vorgeschlagen haben.

00:20:12: Und es ist eine typische Beinitiative vielleicht zum letzten Punkt machen.

00:20:16: Wenn es dann wirklich darum geht, ja oder nein zu stimmen.

00:20:18: Dann sind sich die Leute in diesem Land schon bewusst bestimmt für oder gegen einen bestimmten Text und das ist immer schwierig.

00:20:25: oder dass man denn dort eine Mehrheit gewinnt weil der Text notgedrungen natürlich wenn er konkret ist wie in dem Fall recht konkret nicht was Massnahmen angeht aber was Konsequenzen angeht wenn wir nichts machen gegen die Zuwanderung.

00:20:37: Dass dieses dann schwierig hat, das ist auch irgendwo durchaus verständlich.

00:20:41: Für die FDP und für die Mitte ist das maximal schlechtes Ergebnis, weil zueinander gewährt dieses Wahlkampf-Thema werden nächstes Jahr.

00:20:50: Außer dass passiert irgendwann zwar in der dritten Weltkirche.

00:20:53: Das wird das Thema sein!

00:20:55: Und sie waren jetzt auf der falschen Seite der Linken.

00:20:58: Ich will nur diese Bilder mit dem Sederung, wer muss jubeln?

00:21:01: Gratulieren!

00:21:03: Gratulation!

00:21:03: Die Kämpfer gegen Konzernverantworts-Sitzative!

00:21:06: Kämpfe für tiefere Steuern!

00:21:08: Nimm doch niemand mehr ab!

00:21:10: Es ist eben auch da, finde ich so lustig wie die Bürgerliche Mitte nicht merkt.

00:21:14: Wie sie in einem Thema sich festlegen, wo ihnen nur Schatten ... Währends der Linken.

00:21:19: helft es natürlich!

00:21:20: Klar sind die Linken die Passion von den guten Menschen, die für alle acht Milliarden Menschen in der Schweiz schauen wollen und die sollen alles so auskommen.

00:21:30: Für die Linkinnen ist das nie ein Problem aber für die Bürgerlichen Mitte wird's ein Problem sein.

00:21:34: Wir kommen ganz schnell zu einer zivilienischen Initiativen-Gesetz.

00:21:39: Angenommen wurde ist Dominik.

00:21:42: Ja genau, die Revision des Zivildienstgesetzes wurde mit zwei Fünfzehn-Kommer acht Prozent angenommen worden.

00:21:50: Es war eine Veränderung.

00:21:51: Die Stände spielen doch keine Rolle, aber natürlich ist auch eine Mehrheit der Stände dafür gewesen.

00:21:55: Das Resultat ist knapp natürlich wegen der Linken Mobilisierung bei den zehn Millionen Initiativen oder?

00:22:04: Ich sehe es nicht so negativ in gewisse Beobachter, dass das knapp gescheitert ist.

00:22:09: Die Revision eigentlich ist nur eine kleine Klinik.

00:22:11: Wir haben ganz ein bisschen schwieriger gemacht, damit man von Militätsdiensten davon hassen kann.

00:22:18: Eigentlich müssen wir noch mehr machen.

00:22:20: Das spürte das Gegnerkommitee.

00:22:22: Sie schrieb nämlich in den Medienmitteilen.

00:22:25: Man darf jetzt ja ohne Salami-Taktik machen und die nächste Revision bringen und eben das noch etwas mehr einschränken.

00:22:32: Zum Beispiel auch das Gewissen.

00:22:35: Man muss beweisen, dass man ein gewisses Konflikt hat.

00:22:41: Das, was wir jetzt hier auf dem Tisch haben, das Resultat zeigt eigentlich, dass doch eine Mehrheit in diesem Land ein Zivildienst zwar will, aber nicht einer, die dient mit komischen Argumenten vorzukommt.

00:22:53: Und darum, nächste Revision zu bringen, schrittweise vorzugehen, weil man braucht Leute.

00:22:59: Eine Armee braucht nicht nur Geld und irgendwelche Kanonen und Material.

00:23:03: Sie braucht v.a.

00:23:04: Bürgerinnen und Bürger und sie braucht nicht mehr ... Das gehöre ich aus der Armee, sie braucht eben nicht nur Sekundos die Akademikerbüeblei.

00:23:14: Die sollte man aus der Städte gefälligst, vor allem auch wieder von Pflichten richtig militär zu machen.

00:23:20: Genau, ich würde sagen hier ist immer der Begriff Etappe-Sieg anzeigt weil es ein Riesenerfolg ist.

00:23:27: Ich glaube das ist ein Riesenerfolg, denn diese Linke haben massiv mobilisiert für die zehn Millionen Initiativen.

00:23:33: Das war eine unglaublich schwierige Abstimmung für das Zivilieninschgesetz Und von diesem her ist es ein Erfolg.

00:23:40: Auf dem kann man bauen, dass die Bürgern beim Ziviljens noch mehr Revisionen bringen können, wenn vielleicht auch die Abstimmungsagenda etwas militärfreundlicher ist als heute, wo wir eben wieder überall machen wollen für die Linken.

00:23:55: Nicht für die Bürgerlichen.

00:23:56: Das ist heute die bürgerliche Majorität im Parlament.

00:24:00: Gut!

00:24:01: Gehen wir zum Schluss.

00:24:02: Das sind Sieberne einfach ... Spezial an dem Abstimmungs-Sundag vom vierzehnten Juni.

00:24:08: Die wichtigste Ergebnis ist natürlich, dass es zehn Millionen Initiativen von der SVP in Stürre geht und zwar deutlich.

00:24:14: Und das Zweite ist die zivilienische Gesetzerevision, die wurde angenommen.

00:24:18: Mann haben wir alle anderen Ergebnisse, Dominic hat sie schon gesagt.

00:24:22: Noch bist du auch beurteilt, damit ich keine Angst habe!

00:24:26: Wir wünschen noch einen schönen Sonntag und gehören uns wie gesagt Mann wieder zur gleichen Kanal.

00:24:32: Ja?

00:24:33: Und auch im heutigen Sonntag bleibt es dabei.

00:24:36: Wir müssen euch nie entschuldigen, wenn ihr links in diesem Sinn machts.

00:24:39: gut bis bald!

00:24:44: Das war Bern-Eifach.

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