Spezial mit SVP-Präsident Marcel Dettling
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Dettling: «Die Städte haben das Land gebodigt»: Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:22: Willkommen zu einem Bern-eifer spezial mit Marcel Tettling, Präsident der SVP Schweiz aus Arberg.
00:00:29: aus den Gisangstuben
00:00:30: im Hintergrund!
00:00:31: Ein Bild, das in Arberg war.
00:00:35: Heute Abstimmungs-Sundung ist klar.
00:00:37: Die Initiative Keinezehn Millionen Schweiz ist abgelehnt gemäß der Hochrechnung.
00:00:41: Es wird keine Überraschung mehr geben.
00:00:43: Dein Kommentarmassel Dettling?
00:00:46: Sehr enttäuscht natürlich!
00:00:47: Wenn man so lange kämpft hat für unser Land, für die zuständige Steuerung von der Zuwanderung und am Schluss kommt ein Niederlag über, dann ist es immer klar, nichts zu feiern.
00:00:58: Die Schweiz hat verloren heute.
00:01:00: Das gilt zu respektieren.
00:01:01: und trotzdem eine grosse Sorge.
00:01:03: Es sind hunderttausende Leute auf dem Land, die Lösungen wollen, die heute angestummt haben.
00:01:07: Die erwarten Lösungen!
00:01:09: Und das ist eine riesengroße Minderheit und für diese werden wir kämpfen in Zukunft.
00:01:13: Was sagst du?
00:01:13: Fünfundvierzig Prozent?
00:01:15: Hast du mit denen gerechnet?
00:01:16: oder war es jetzt schon ein bisschen hergekommen?
00:01:18: Wir wussten, dass es eng wäre.
00:01:20: Wir hofften natürlich, dass wir am Schluss noch einen Koma haben.
00:01:23: Wir waren gleich wie viele Komas.
00:01:25: Ich wollte mehr werden als die Mehrheit.
00:01:27: Jetzt sind wir auf gut forty-fünf Prozent.
00:01:29: Aber das ist massiv mehr als aus dem Wellenratel.
00:01:32: Wir haben acht oder zwanzig Prozent im wellen Ratel.
00:01:35: Trotzdem haben wir den langen Zeitpunkt forty-five Prozent ein Problem.
00:01:39: Wir wollen eine Lösung.
00:01:40: Heute gilt es feststellen, dass in der Regel recht überfahren wurde von der Schweizer Städte, wo einfaches Land überfahren hat, wenn nur auf dem Land abgeschoben wurden.
00:01:48: Hätte man es deutlich zu tun.
00:01:50: Du sagst, die Schweiz erstellt?
00:01:51: Was ist dort?
00:01:52: Ich meine, das ist noch komisch, weil die Mieter steigen ja gemessen direkt auf einem Bundesamt für Wohnungswesen wesentlich wegen der Zuwanderung.
00:02:00: Wieso haben denn alle
00:02:01: eingestommen?!
00:02:02: Was ist deine Meinung?
00:02:03: Ja, ich hoffe natürlich jetzt auf ein Linkerezept mit Mieteckeln und dass der Staat bei den Mietern helfen muss!
00:02:09: Und da warn ich jetzt einfach vor dem Wirtschaftsverband,
00:02:12: v.a.,
00:02:13: wo sich jetzt mit den Linken ins Bett gesessen oder geleitet haben, dass sie ein böses Wochenende bekommen werden.
00:02:19: Wenn es darum geht um Lösungsvorschläge der linken Seite.
00:02:21: Die Baselstadt hat jetzt durchgebrungen, dass man die Steuern abzieht direkt am Lohn.
00:02:26: Das sind auch so linke Rezepte.
00:02:27: Damit du schnell merken kannst, dass wir nicht in den Steueren weggehen.
00:02:30: Genau!
00:02:31: In der Romandie als deutliches Nein.
00:02:33: Etik-Dromandien so anders?
00:02:34: Ich meine, diese haben ja wahnsinnige Zuwanderung und Stau und verstopfte Zeug.
00:02:39: Aber scheinbar,
00:02:40: im Vergleich zu den Vierten habe ich mir vorhin gesagt, dass es eine höhere Zustimmung war als die Vierte.
00:02:47: Also das heisst eigentlich in der Romandie geht, dann sind sie richtig richtig.
00:02:51: Da macht man mehr Sorgen.
00:02:52: Die Schweiz stellt, dass sie einfach so lange überfahren können.
00:02:56: Ich habe wirklich das Gefühl, es ist auch ein Wotum.
00:02:59: Es soll alles so weitergehen wie bisher.
00:03:01: Die Gegner haben v.a.
00:03:02: auf diesem Deckel rumgeritten oder ... Ist das vielleicht der Nachteil gewesen?
00:03:08: Wenn es noch zehn Millionen sind, können wir nicht mehr nur mit dem Geburtstag überschossen.
00:03:14: Ja, der Deckel ist auch nicht gekommen wegen der Lustung.
00:03:17: Sondern weil wir aus den Zwanzivierten bei der Massen-Einwanderungs-Initiative gelehrt haben müssen rausziehen.
00:03:22: Weil dort nichts passiert ist am Schluss und darum müssen wir jetzt sagen, okay, bei neunhalb Millionen sind wir noch versöhnlich.
00:03:28: Dann machen wir einfach die Massnahmen.
00:03:30: Der Bundesrat muss die Massnahme schliessen.
00:03:32: Aber wenn er nichts macht, dann kommt bei zehn Millionen der Decke.
00:03:35: Wenn wir die Leer daraus zogen,
00:03:37: passiert nichts.
00:03:38: Was haben Sie auffordert?
00:03:39: Ich erinnere kurz an Fluri.
00:03:40: Er
00:03:41: hat dann mal FDP gesagt, ihr müsst klar sagen, wenn Personenfetzige wegkommen und entdecken
00:03:46: werden.
00:03:46: Genau,
00:03:47: sie haben das gemacht
00:03:47: mit einer Lehrenkündigung bei Grenzinitiativen.
00:03:49: Da kamen auch nicht gut hierhin, da hatten wir irgendeinen siebenunddreißig Prozent.
00:03:54: Und jetzt haben wir gesagt, es gibt nicht gerade diese Kündigung sondern wirklich eine allerletzte Massnahme um den Deckel damit zu nicht umgehen zu können.
00:04:01: Dann habe
00:04:02: ich ja noch gesehen, ob der Oberwall ist oder überhaupt was ... Ich habe
00:04:07: manchmal
00:04:07: das Gefühl, es gibt jetzt eben auch Leute, die von Immobilien und profitieren auf dem Land.
00:04:12: Teilweise nicht gesehen, dass das für das ganze Land ein Problem ist?
00:04:17: Am Schluss ist der Seige daheim immer am Nächsten.
00:04:20: Aber das ist auch ein allgemeiner Trend.
00:04:21: Wir haben ganz viele Egoisten landenaufland ab.
00:04:25: Jeder denkt nur an sich und nicht mehr als Gemeinschaftswahl.
00:04:27: Und das ist genau so ein Ausschlag, ich denke am Migroschiff, der sagt, wir müssen die Initiativen ablehnen, warum hätte er gesagt, wir müssten ablehne?
00:04:34: Weil natürlich jede Zuwanderung ist vermutlich eine mögliche Konsument von ihm, dass er wieder Geld verdienen kann und am Ende des Jahres mehr Bohnen aus sich selbst auszahlen kann.
00:04:43: Aber das grosse Ganze!
00:04:45: Das hat er vergessen, auch bei dieser Frage.
00:04:47: Was hast du das Gefühl?
00:04:48: Ist es jetzt auch ein Votum für einen Dramavertrag oder haben wir in zwei Jahren rund abschlimmen drüber?
00:04:54: Haben die Befürworter von diesen Verträgen eine Schuhe um dich das auch zu bringen?
00:04:58: Nein überhaupt nicht!
00:04:59: Weil der Rahmenvertrag und den Unterwerfungsvertrag sind ganz andere Fragen stellen.
00:05:02: Da geht es um Freiheit und Unabhängigkeit.
00:05:05: Wer bestimmt das Recht in unserem Land?
00:05:07: Zugewandung?
00:05:08: Ja, da hast du recht.
00:05:09: Das ist
00:05:09: ein Teilaspekt und das soll sogar ausbauen werden.
00:05:12: Personenfreizeitigkeit in die Schweiz muss eine Zugewanderung ausbaut werden.
00:05:16: Aber das ist einfach ein Teil des grossen Ganzenes.
00:05:18: Aber die ganze zentrale Frage steht, wer setzt das rechte Zukunft in der Schweiz?
00:05:22: Ist es Brüssel oder sind wir das auch bei der Schweiz selber?
00:05:26: Und darum kann man überhaupt nicht vergleichen jetzt den heutigen Sonntag mit dem Unterwerfungsdruck.
00:05:32: Was heisst das Gefühl auf die Wahlen?
00:05:33: Was bedeutet das für die Wale jetzt das Resultat heute?
00:05:36: Ist das gut für die SVP oder ist es kritisch, weil er verloren ist?
00:05:40: Ich glaube heute geht es nicht um die Frage, ob das gut und schlecht ist.
00:05:43: Heute ist meiner Meinung ganz ein schlechter Resultat fürs Land.
00:05:46: Für die Schweiz, für die Eichgenossenschaften, für den Zukunft.
00:05:49: Heute sind meine drei Kinder mitgekommen.
00:05:51: Sie wollen wissen, wie das läuft und abgeht.
00:05:53: Und ich mache vor allem eine Politik für deine auch kommende Generation.
00:05:56: Oder ich will dann auch ein schönes Land hinterlassen.
00:05:58: Das stimmt mich nicht so positiv für die Zukunft!
00:06:02: Aber das Positive ist, wir werden dranbleiben und wir müssen einfach jetzt bei den nächsten Wahlen zulegen.
00:06:07: Damit man auf dem Stufenparlament schauen kann, dass die Zuwanderung begrenzt wird.
00:06:12: Es gibt Ideen, eine nächste Woche oder im Herbst wieder über die Zuwandlung Vorschläge einzubringen.
00:06:18: Ich habe das von der FDP gehört auch Teil des Leute aus der Wirtschaft, weil er gleiche Sonne genommen hat.
00:06:24: Was haltest du davon?
00:06:26: Ja, wir helfen überall mit.
00:06:27: Wenn es eine solche Wanderung zu beschränken gibt und ich würde auch mithelfen wenn es einen Vorschlag gibt dass man sagt Tassilanten können jetzt alle in die Stadt, also wenn die Stadt so Freude an diesen Massenströmungen aus dem Bereich Asyl- und Zugewanderung geht, dann müssen wir sie dort schicken wo diese Leute sind, wo die mit offenen Armen empfangen.
00:06:42: Ich erinnere daran das Kandersteg oder?
00:06:43: Wo wir in zwei Hunderttassilanden in einer Tausend Fünfhundertseelengemeinde in den Pflanzen ... Die Gemeinde hat heute auch gesagt, wir wollen eine suche Wanderungsbeschränkung, also müssen wir doch auch pferlich Lösungen finden dass man sagt, die Leute gehen dort hin, wo heute zugestommen wurde.
00:06:58: Abgelennt worden ist unsere Initiativen
00:07:00: aber zur
00:07:00: Wanderung in die Wuppe schwenken.
00:07:02: Das wäre jetzt vielleicht auch so ein möglicher Vorstoß in der Zukunft.
00:07:04: Das sind wir gespannt!
00:07:05: Nächste Woche kann man so vorstöße erreichen.
00:07:07: Marcel Dittling, danke vielmals für das Bern einfach Spezial.
00:07:10: Das Programm
00:07:10: von ihm ist noch riesig er muss noch auf Bären und weiss nicht wie viele Sachen.
00:07:13: Aber er hat sich Zeit genommen für euch, für uns Messers.
00:07:16: Danke, Thorik!
00:07:17: Alles Gute,
00:07:18: ciao!
00:07:25: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:07:28: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.
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