Frühfranzösisch, Beat Jans' Propaganda, Windrädli, Solarstrom, Uno-Gerichte
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Bundesrat will Verankerung der Landessprache in der Schule stärken – Vernehmlassung eröffnet (Admin): Link
Bundesrätliche Behöredenpropaganda für die Zuwanderung: Link
10-Millionen-Initiative treibt Volk in Scharen an die Urne (Blick): Link
Von Asyl bis Schule: Uno-Vertreter hebeln die Schweizer Justiz aus (NZZ): Link
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00:00:04: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch
00:00:15: und
00:00:26: unabhängig.
00:00:33: Ja, heute Bundesratssitzung Medikonferenz von der Bundesrätin Elisabeth Baum Schneider über eine Vernehmlassung, die um Sprachen vielfällt und den Zusammenhalt vom Land geht.
00:00:47: Es geht natürlich um das Frühfranzösische.
00:00:49: Du bist perfekt beilängig, du hast es gelesen.
00:00:52: Wie klingt das für dich?
00:00:56: Es ist auf jeden Fall ein Herzensanlieger der Bäume Schneider.
00:01:00: Ich beobachte, dass sie schon ein paar Monate in dieser Frage sind und es ist wirklich sehr aktiv.
00:01:06: Und ich komme jetzt mit einem Vorschlag, also zwei Vorschläge, die Sie ja wirklich sagen, so will der Bundesrat das eben, dass französisch oder zumindest eine zweite Landessprache noch unterrichtet wird.
00:01:17: Die Einmöglichkeit ist, dass man wirklich das Harmos-Konkordat sozusagen festschreiben würde, dass das gilt oder dass man festleidigt im gewelleren Zeit... Die Zeit muss zwei Sprachen unterrichtet werden.
00:01:29: Aber da merkt man, dass ein entscheidender Kanton süß ist und es auch noch andere Kantone gibt, die früher Französisch abschaffen wollen.
00:01:37: Da ist man in Bern nicht zufrieden damit.
00:01:40: Überhaupt nicht!
00:01:41: Sie ist bekannt dafür, Zwar ein gut Schweizerdeutsch-Rett, aber nicht so gut Hochdeutscht.
00:01:47: Das hat mit ihrer Familie zu tun, weil sie in einer bärenjurassischen Familie gross geworden ist und dann separatistin wurde und deshalb am liebsten eben nicht mehr Bern Deutsch geredet hat – und schon gar nicht Hochdeutzsch.
00:01:57: Aber interessant finde ich und ich verstehe es bis heute nicht.
00:02:01: Leider können wir Sie nicht direkt fragen!
00:02:03: Ich meine jetzt beide Vorschläge würden einfach legiferieren wenn... Und wenn man mit Französisch anfangen würde oder wieviel Jahre Französische ... Es hat nichts in diesem Vorschlag drin, was darum geht.
00:02:17: Was diese Kinder am Schluss für Französischen jetzt sind beim Fragen der Deutsch-Schweiz können?
00:02:22: Also es geht nur um das Legiverieren von dem, was man macht und nicht was die Wirkung davon ist.
00:02:28: Das finde ich einfach tragisch!
00:02:30: Ja, und ich habe mich immer schon darauf festgesetzt, dass jemand, in der Schweizer Schule Französisch Unterricht gehen, aber
00:02:36: auch
00:02:37: als Franzosin jede Woche vom Konsulat.
00:02:40: Und das waren wirklich zwei Welten.
00:02:42: Ich bin davon überzeugt, dass es ein Problem daran ist, wieso wir nachher so schlecht mit dem Schweizer Lehrplan französisch sind und wie wir Sprachen unterrichten.
00:02:54: Es ist immer sehr theoretisch ... Nachher war Dynamics für die Paare der Schock, wenn sie in Frankreich waren und zuerst mal ein Gespräch führen müssen.
00:03:04: Zum Egen wie das Quesson kaufen.
00:03:06: Dass man hier nicht viel anfangen kann mit dem, was wir gelernt haben.
00:03:09: Das wäre die Lösung wirklich anzusehen.
00:03:11: zum Fragen, wie wir Kinder ein Sprach beibringen
00:03:14: können?
00:03:15: Das finde ich auch.
00:03:16: Denn es ist wichtig ... Da bin ich voll bei Frau Bohm Schneider!
00:03:19: Es ist wichtig... dass wir Deutsch-Schweizer mindestens französisch können, optimalerweise auch noch ein bisschen italienisch.
00:03:25: Und umgekehrt ist es auch sehr wichtig!
00:03:28: Wir müssen auf den Zusammenhalt schauen... Da bin ich richtig härter Patrioten, da habe ich Mühe gehabt, weisst du, die SVP in Zürich haben ja früher Französisch einfach abschaffen.
00:03:36: Das finde ich nicht gut.
00:03:38: Man kann das Land nicht gerne und den Französischen nicht gerne haben.
00:03:41: Das passt irgendwie nicht zusammen für mich.
00:03:43: Aber dann geht's drum!
00:03:45: Was man mit diesem Fluss kann, kann man sich in den Freiburg unterhalten.
00:03:50: Man kann ihn los ein Bier bestellen und versteht auch wie der andere etwas dickt, dass er anders ist und er freut hat.
00:03:59: Ich würde vor allem mit der Romondie Vorger abstellen oder so etwas.
00:04:03: Das finde ich Deutsch-Schweizer auch noch mehr lernen, die schönen Seiten von der Romondein, die wunderbar sind und mal dort übergehen oder ein Museum ansehen zu können.
00:04:11: Die Ferien machen am Gämmensee grossartig!
00:04:15: Aber das ist alles, wenn der Staat meint, er könne das legiverieren, dann wird er scheitern?
00:04:21: Schwierig, es ist auch demokratiepolitisch natürlich ein kleines Fragezeichen.
00:04:26: Was kommt dazu?
00:04:26: Die Schule ist eine Frage der Kantone.
00:04:29: Sie haben dort auch gemeinten zu einem gewissen Teil und wollen wir natürlich darüber abstimmen.
00:04:36: Das hat man in Zürich schon zweimal gemacht.
00:04:38: Da muss man sagen, dass man mit diesen Vorschlägen durchgeht zum Frühfranzösischen Abschaffen.
00:04:42: Die Bevölkerung im Kanton hat sich hinter das Frühfransösische gestellt.
00:04:45: Aber wenn man dann natürlich als Bund eingreift, in die durch Kantonshoheit sehe ich auch gewisse Probleme.
00:04:52: Wenn es darum jetzt in diesem Fall um etwas geht und ich sage hey, ich finde es wichtig dass wir eine zweite Landessprache lernen aber staatspolitisch-demokratie politisch kann man schon Kiesfragenzeichen setzen
00:05:03: Das ist so.
00:05:05: Bromschneider wurde auch gefragt, warum sie nicht etwas macht, was um die Wirkung der französischen Unterricht geht und sie ist hier sehr ausgewichen und hat mehr oder weniger das verwädelt.
00:05:16: Ich bleibe dabei, dass wäre es entscheidender.
00:05:18: Dann müssen wir mit den Lehrer reden – ich glaube wirklich!
00:05:22: Die Lehrerinnen und Lehrer in diesem Land geben sich auch kein Mühe.
00:05:25: Sie sind nicht diejenigen, die besonders sich müh gehen.
00:05:29: Das finde ich sehr schade aber das ist ein bisschen.
00:05:31: die Lehrer in dem Land sind eine gut verdienten heilige Kuh, habe ich manchmal das Gefühl.
00:05:36: Man sagt immer bei den Lehrern, dass wir früher schon sehr viel hatten, wo Französisch auch ein Muttersprach hatte.
00:05:43: Dass das ein Grund war, wieso man vielleicht auch erfolgreicher war und ganz viele Lehrer mit der nächsten Gespräche über eine Sache führen konnten.
00:05:51: Wir haben immer gesagt, du redest fast mit, weil mehr Deutsch im französischen Unterricht ist.
00:05:56: Wenn so der Unterricht wäre, dann kann es nicht erfolgerig sein.
00:06:02: Kein Wunder ist mir noch als Schuhe versteht.
00:06:04: Das muss ich auch sagen, wenn man so einen Unterricht bekommt.
00:06:08: Gut!
00:06:08: Jetzt gehen wir zum grossen Thema der letzten Monate.
00:06:12: Das ist Freitag vor dem Abstimmungs-Sunding.
00:06:15: Ich weiss nicht wie es dir geht.
00:06:17: Mir ist das immer die letzte Woche vor dem Abstimmungssundig.
00:06:21: Es muss sich auch den Zuhörerinnen und Zuschauer erklären... Das ist so diese Woche für einen Journalisten eine schwierige Woche, weil man schon alles geschrieben hat.
00:06:30: Jedes Argument schon mal gehört.
00:06:33: Wer hat mir nicht interviewt?
00:06:34: Wir haben alle Interviews zur Zuwanderung im Moment.
00:06:38: Es ist so die Woche, wo wir nicht mehr recht weiss was machen aber auch und für das möchte ich schon noch deine Einschätzung als Politikwissenschaftlerin an.
00:06:45: Was war jetzt das für ein Abstimmungskampf?
00:06:47: Ich habe heute etwas kurz geschrieben in Briefing.
00:06:52: Ich glaube, der Abstimmingskampf war besonders.
00:06:56: Ich habe mir wirklich nach oben geschaut.
00:06:57: Es gab noch nie einen Bundesrat, der Beat Janss sich so exponiert hat – quantitativ und qualitativ.
00:07:05: Er hatte nur die IQ-Interviews, die er in einer ganz klaren Kampagne gemacht hat gegen diese Initiativen.
00:07:15: Und das ist insbesondere mehr als damals Karin Keller Sutter in Sachen Konzernverantwortungsinitiven.
00:07:21: Wo denn?
00:07:22: Von der Geschäftsprüfungskommission!
00:07:24: Und insbesondere von der linken Mitglieder dort gerügt worden ist, also Jockelin Badran muss töben haben.
00:07:31: Gut, ich glaube nicht anders.
00:07:33: Sie muss wirklich dobt gegen Karin Keller-Sutter haben.
00:07:35: Aber jetzt ... Ich glaube wirklich Beat Jans hat das noch eine übertroffen.
00:07:39: Wie hast du erlebt?
00:07:40: Ich habe ihn auch wirklich überraschend aktiv.
00:07:44: ...empfunden, weil gleichzeitig hat er sehr stark mit der Kritik aus dem Parlament gekämpft.
00:07:50: Dass es ja Vorstöße nicht umsetzt sein, dass es überall viele Versprechungen gibt im Asylbereich und nachher nicht umgesetzt werden oder nur halben umsetzen werden wie die vierzehnzehnte Stundenverfahren, wo dann doch ein paar Tage
00:08:05: sind.
00:08:05: Ich
00:08:07: glaube siebenzehn Mitteln, gut!
00:08:10: Es ist immer etwas problematisch, weil du natürlich als Bundesrat eine ganz andere Fläche in den Zeiten bekommst.
00:08:16: Du hast wie ein Ungleichgewicht.
00:08:18: oder zum Initiativkomitee.
00:08:19: Das ist halt einfach so ... Das Wort des Gesamtbundesrats stützt man sich ja dann auch gerne in diesen Voten.
00:08:28: Man darf nie vergessen, dass es immer kritisch gesehen wurde.
00:08:31: Die bundesrätliche Beteiligung in Abstimmungen, die man sich z.B.
00:08:35: im Abstimmungsbüchle entscheidet, dass dort auch die eine Seite ist, was der Bundesrat sagt.
00:08:42: Das war damals sehr umstreitend und darum muss man immer aufpassen wie aktivistisch hier am Bundesrat unterwegs sind.
00:08:52: Wo ist der Übergang von wirklich ... Obstimmungskampf führen gegenüber sachlicher Information für die Bevölkerung, was die Regierung soll liefern?
00:09:03: Aber jetzt sagen wir.
00:09:04: Wenn Bertianz sagt – und ich habe in meinem Artikel, den ich unten verlinkt habe, noch
00:09:08: ein paar Beispiele
00:09:09: – bei zehn Millionen werden der Bruch mit der EU endgültig.
00:09:15: Ist das sachlich?
00:09:16: Deine Meinung
00:09:17: nach?
00:09:17: Nein!
00:09:18: Natürlich
00:09:18: nicht!
00:09:19: Oder dass Unisputal Basel hat gemeint, müsste sofort
00:09:23: schliessen?!
00:09:24: Also wirklich eine Mäntige... Entschuldigung.
00:09:27: Nach einem Jahr müssten Bund und Kantone die Zuwanderung sofort bremsen?
00:09:32: Es stimmt nicht, in meinem Initiativstext steht ab neun Komma fünf Millionen.
00:09:37: Oder es stehen einfach die Baustellen still oder der Autoverkehr nimmt wegen des wachsenden Tourismus- und Freizeitverkehrs zu, wo man am eigenen einen Bundesamt für Straßen widerspricht.
00:09:47: Ich habe so etwas noch nie erlebt als ein Bundesrat.
00:09:51: Derart!
00:09:54: sind wir knädig, zuspitzt.
00:09:55: Man muss aber schon fast sagen, dass es geht richtig schwindeln oder einfach mindestens nicht vollständig.
00:10:01: Das Entscheidende ist ja, in diesem berühmten Papier – ich zeige es extra mal noch einmal im Bildschirm – Grundprinzipien der Behördenkommunikation und der Information vor Abstimmung.
00:10:11: Oder da heisst's ... Die Grundsätze der Vollständigkeit, der Sachlichkeit, der Transparenz und der Verhältnismäßigkeit müssen wir beachten.
00:10:20: Und man muss auch immer gegenseitig noch erwähnen.
00:10:22: Hast du das Gefühl?
00:10:23: Beate Jans hat dem Papier Hochachtung geschafft?
00:10:27: Im Gegenteil ist es immer wieder erstaunlich, dass man im ganzen Bundesrat in diesem Ausstock mit Kommunikationspersonal mehr auf Social Media sieht.
00:10:37: Immer mehr erzählt!
00:10:38: Aber anscheinend gibt's weniger Leute, die das Papier kennen.
00:10:43: Genau.
00:10:44: Ich muss wirklich sagen, es war eine Desinformationspropaganda aus Behördensicht.
00:10:49: Ich habe hier wahnsinnig Mühe.
00:10:51: Einfach zum Klarstellen, wenn Bro und Contra in einem Abstimmingskampf übertrieben sind, dann ist das Teil vom Spiel, glaube ich.
00:11:02: Auch wenn Medien, wenn er will, durchaus auch den Eberspalter z.B.
00:11:06: bei Bern haben wir zwischendurch einen Gas gegeben.
00:11:09: Aber es ist ein Riesenunterschied!
00:11:11: wenn das der Bundesrat macht.
00:11:13: Das ist eine staatliche Institution, die eben immer wieder beim Zusammenhalt von diesem Land, von Elisabeth Baum Schneider und vielleicht müsste man den Beat Jansbieren in die Schule.
00:11:24: Denn es geht wirklich, wenn der Bundesrothalzeug erzählt, wo unsachlich ist, wo emotional ist, was nicht vollständig ist, welches nicht transparent ist oder nicht verhältnismäßig ist so wie sie dem Papier strahlt.
00:11:34: Haben wir ein riesiges Problem?
00:11:37: Es ist ein Problem, das ich glaube ... Es gibt auch ein unangenehmes Gefühl in dem ganzen Abstimmungskampf, weil als Kommite und das ist egal ob von links oder rechts.
00:11:49: Du kämpfst natürlich gegen eine ganz andere Macht da, die ganz andere Kanäle hat als du.
00:11:55: Und du willst die Bevölkerung über dein Allige informieren?
00:11:59: Sind sie davon überzeugt?
00:12:00: Hast aber einen Bundesrat, der so zuspitzt, sagen Sie wirklich so ... Das ist einfach eine sehr schwierige Ausgangslage und man hat das Gefühl, dass es eben dann um die direkte Demokratie doch nicht so gut steht.
00:12:12: Wenn die Argumente nicht gleichwertig auch zu Wort kommen, weil der Bundesrat wirklich eine Institution ist, was sie macht und die Reichweite hat.
00:12:22: Ich muss sagen, ich würde gerne das Geschäftsberufiskommission den Abstimmingskampf untersucht.
00:12:27: So wie man damals der Untersuchte von Karin Keller Sutter gegen die Konzernverantwortungs-Initiativen untersucht hat.
00:12:34: Das ist eigentlich die Pflicht!
00:12:36: Ich finde es ein rieses Kandal wenn man jetzt sagt, oh nein, das ist schon ein Linkenbundensrat, da darf er sein oder?
00:12:42: Das fände ich wirklich ins Kanal.
00:12:43: Da bin ich sehr, sehr gespannt.
00:12:45: alle Geschäftsbrüffiskommissionsmitglieder dazu lassen.
00:12:49: Wir haben euch auf dem Radar.
00:12:52: Ähnlich heute eine Geschichte beim Blick, das finde ich interessant.
00:12:57: Das ist auch etwas, was wir in den letzten Wochen vor einem Abstimmungskampf gerne machen bei uns Medien, dass man auf die Stimme-Beteiligung schaut.
00:13:03: Zehn Millionen Initiative treibt Volk ins Scharen an die Urne.
00:13:07: Habe ich den Titel gelesen?
00:13:08: Der Lied, der ganz ähnlich klingt und dann
00:13:11: ...
00:13:12: Die landesweiten Stimmbeteilungen, laut Schätzungen bei ca.
00:13:15: fifty-fünfzehn Prozent sind für mich nicht die scharen an diese Urne.
00:13:19: Das ist alles was irgendwie in fünfsechzig plus war oder?
00:13:25: Wie sehe ich das falsch?
00:13:26: Ja
00:13:27: es kann man schon sagen... Erstaunlich, nicht erstaunliche Höhe ist aber überproportional höchst.
00:13:32: Das darf man so sagen im Vergleich zu anderen Vorlagen.
00:13:36: Dann lieben Blick nicht an die Urnen sondern am Briefkasten.
00:13:38: Wie die Urne ist noch gar nicht offen, muss man auch sagen.
00:13:41: Oh,
00:13:41: das ist recht, hast du einen Punkt?
00:13:42: Also
00:13:43: schlechte Titel hier bitte, es könnte besser.
00:13:47: Es ist höchste Inbeteiligung... Aber ich muss sagen, es gibt keine anderen Vorlagen, die sich auch mobilisiert haben.
00:13:54: Man kann wirklich sagen, dass die Mobilisierung ein grosses Teil dieser zehn Millionen-Initiativen kommt.
00:14:00: Die Zivilschutz hat nicht wirklich mobilisiert, wie ich sie sehe.
00:14:03: In der Kantone habe ich nicht viel gesehen, wo ich sage, okay, mal auch hier mobilisiert.
00:14:09: Darum eigentlich eher unter meiner Wartung.
00:14:11: Ich
00:14:12: habe mit mir
00:14:12: gerechnet.
00:14:13: Das finde ich auch.
00:14:14: Und einen Aufruf an die sechsen Vierzeprozenten, die immer noch nicht gehen wollen.
00:14:20: Also ich meine, in der ganzen Welt würde gerne abstimmen über Zuwanderung, über Zivildienstgesetz und ganz viele andere Sachen.
00:14:28: Alle möchten wirklich irgendwo im Ausland fragen, warum gehen wir nicht?
00:14:32: Das ist nicht gut!
00:14:34: Wir können wirklich gut stimmen, denn es ist nicht nur jetzt der wichtige Abschluss.
00:14:38: Es ist immer ein wichtiger Abschluss und unsere Demokratie.
00:14:41: Ich sehe eigentlich so, ich bin etwas enttäuscht und es mir schwand übles.
00:14:46: Wenn man dann liest, dass vor allem in den Städten mobilisiert wurde, dann ist das kein gutes Zeichen für die Befürworter von der Initiative.
00:14:53: oder wie siehst du das?
00:14:54: Diejenigen, die nicht in einer Grossstadt wohnen und jetzt noch nicht abstimmen sind, machen am Sonntagmorgen einen Spaziergang zu der Gemeinde.
00:15:04: Dort können sie auch nicht Urnen schmeissen.
00:15:06: Dann kann man auch noch einen Zopf kaufen und auf den Heimweg sich machen und dann branchen.
00:15:10: Also nutzen diese Chancen doch noch!
00:15:12: Genau, unbedingt.
00:15:14: Jetzt haben wir noch weitere Bundesratsmitteile in der Bundesratbeantreiter Verlängerung vom Verpflichtungskredit für die Zusammenarbeit im Migrations- und Rückkehrbereich.
00:15:24: Tönt wieder saugut – ca.
00:15:26: Man kann sagen, es ist nicht viel im Vergleich zu bald.
00:15:30: neunzig Milliarden Euro, die wir rausgehauen.
00:15:32: Jedes Jahr aber trotzdem!
00:15:33: Und dann heißt wieder mehr bilaterale Abkommen.
00:15:36: Der Witz ist, dass ich immer mehr zum Schluss komme und das alles bringt gar nichts.
00:15:41: Also Italien nimmt sowieso nichts zurück, Rückkehr abzukommen zu haben.
00:15:45: Die Schweiz um Marokko im Mai zwanzig sechsundzwanzig eine Vereinbarung geschlossen, die verstärkt zusammenarbeitende Beschleunigung des Verfahrens bei Rückführungen vorsieht.
00:15:54: Tönt alles gut.
00:15:55: und dann später hast du wieder irgendein Messerstecher, der genau aus einem Land kommt.
00:15:59: Es ist wie ein bürokratischer Apparat, den man hier aufbaut zum zusammen miteinander verhandeln, das aber nachher nichts rauskommt.
00:16:08: Und dann merkt man, dass man noch mehr Geld braucht um diesen Apparat zu füttern, damit man weiter und mehr miteinander verhindern kann, weil ja bis jetzt noch nichts rausgekommen ist.
00:16:17: Gibt es einen tiefen Kreis?
00:16:19: Nächstes Thema, der Bundesrat lädt die Waldschutzinitiativen und Gemeindeschutzinitiative ab.
00:16:24: Das sind zwei Zwillings- und Waldschutzinitiative, weil das keine neue Windkraftanlage im Wald ist und bis zu einem Abstand von ca.
00:16:32: ein Hundertfünfzehn Meter zu Wald und Waldweiden gebaut wird.
00:16:35: Der Gemeinschutzinitiativ will sichergestellt sein, dass ein Windkraftprojekt zur Stimmung der Standorte und den Betroffenen Nachbarn gemeinden muss.
00:16:47: Der Bundesrat sagt, das stöcke im Widerspruch zu der Förderung von Windenergie.
00:16:54: Das ging nicht darum.
00:16:55: Darum lehnt man es ohne Gegenvorschlag ab.
00:16:57: Dein Kommentar?
00:16:58: Ja gut.
00:17:01: Schöne Demokratie.
00:17:03: Man kann ja viel entscheidend zurückkommen, was wir für den vergangenen Heim gefällt haben.
00:17:07: und zweitens ...
00:17:08: Ich
00:17:09: finde, dass ich noch mutig direkt das abzuhandeln will.
00:17:13: Aus dem Kanton Zürich kann man das sagen.
00:17:15: Ist es in vielen Gemeinden, ist es durchgekommen so ähnliche Regulierungen, die nachher der Gemeinde gesagt haben, ihr habt gar nicht Kompetenz um etwas zu erlassen?
00:17:24: Das widerspricht dem Richtplan.
00:17:25: also in der ländlichen Bevölkerung.
00:17:28: Dort sind wir für diese Anliegen und man darf das nicht unterschätzen wie das ist was mobilisiert wenn im eigenen Dorf oder im Wald nebendran plötzlich ein Windrad steht.
00:17:38: Und eben, das Schöne unseres Landes ist, dass nachher jetzt alle können darüber abstimmen, ob sie das Recht haben wollen.
00:17:45: Wenn bei ihnen mal irgendeinen komischen grünen Regierungsrat wie in Zürich der Herr Neukomm auf die Idee kommt so etwas zu bauen.
00:17:51: und ich muss sagen also die Waldschutzinitiativen ... Jetzt kann man sagen ja, der Feuer ist Jäger aber ich muss dir sagen diese Bilder aus Deutschland, wo man riesige Windkraftanlagen in die Wälder reingestellt hat.
00:18:03: Und damit wir die hätten können dort innerfahren, mussten wir schneisen durch den Wald Fräsen.
00:18:09: Es ist einfach absurd, dass die Grünen, wo sonst sich jeder Baum anketten kann oder
00:18:14: abbetonieren,
00:18:17: wenn man das Gleiche macht, aber ein Windrädchen aufstellt, ist plötzlich gut durch die Naturzerstörung.
00:18:22: und bei der Gemeinschaftsinitiative geht es ja darum, ob ihr draussen das Recht habt mit zu bestimmen oder ob man sagt okay wir finden Windenergie so gut Man muss es sogar gegen den Willen der Leute, die damit leben müssen, aufstellen wollen.
00:18:38: Das ist die eigentliche Frage!
00:18:39: Aber das Geile finde ich ja bei den zweiten Initiativen.
00:18:42: Dort hat sie an der Neu-Komsi auf das aufgeklopft, in dem wir den Gemeinden gesagt haben, sie hätten keine Kompetenz, etwas zu beschliessen.
00:18:49: und die denken sich gut, dann machen wir eine nationale Initiative, um es festzuschreiben, dass die Gemeinde darüber entscheiden könnte.
00:18:56: Da muss ich sagen, das ist wieder etwas schöner als eine Demokratie.
00:18:58: Hey!
00:18:59: Bin ich voll bei dir?
00:19:00: Das ist wirklich schön oder?
00:19:02: Die Politiker haben übrigens auch einen halben Tröst.
00:19:05: Sie haben immer gesagt, die Rechte der Gemeinden sind geschützt usw.
00:19:08: Aber
00:19:08: nicht wegen dem Röstchen, aber wegen der Neukombe und anderen Regierungsräten.
00:19:14: Zum Beispiel in Luzern, wo wir einen Richtplan gemacht haben, den man nicht mehr anfechten kann.
00:19:24: Man hat letztlich schon in den Kanton Teiles probiert, die Recht dieser Leute aus der Kraft zu setzen.
00:19:30: Und dass dann – das ist wirklich als Schönes im System – dann kann man die Initiative starten, hunderttausende Unterschriften sammeln und ihr könnt abstimmen können!
00:19:39: Ich weiss ziemlich sicher schon ... Der Jürgen muss sich grossen.
00:19:43: Alle in den Träden ist nicht mehr im Parlament.
00:19:45: Aber es geht nicht mit dem Wunder, wer mich überzeugt.
00:19:48: Nein, nein!
00:19:49: Der Wald muss man nicht schützen und die Leute, Standortgemeinden und Nachbarn sollen nichts sagen haben.
00:19:55: Das nimmt mich noch wundern.
00:19:56: Wer mich vielleicht auch dich überzeugt?
00:19:58: Das ist moralisch.
00:19:59: Das ist klarer reinen Moralismus.
00:20:03: Genau.
00:20:04: Gut, jetzt noch eine neue News.
00:20:06: Ich weiss nicht, wann bist du das letzte Mal in London gewesen ...
00:20:10: Silberstunge Formel heiss
00:20:13: schauen.
00:20:13: Sehr gut, dann bist du mit dem Zug hingefahren?
00:20:17: Nein!
00:20:19: Der Bundesrat will direkt in Bahnverbindung Schweiz London ... Vorrat Reiben hat heute eine Zusammenarbeit mit der Schweiz Grossbritannien, offenbar am achten Meiden Albert Rösti und die britische Verkehrsministerin Heidi Alexander ein Memorandum of Understanding unterschrieben.
00:20:39: Es gibt noch Herausforderungen?
00:20:41: In der ganzen Medienmitteilung steht überhaupt nichts, was das eigentlich kostet.
00:20:45: Entschuldigung!
00:20:46: Ich gehe gerne auf London.
00:20:47: Es ist eine fantastische Stadt.
00:20:49: Das ist wirklich die einzig wirklich globale Stadt.
00:20:52: Tut mir leid, als Doppelbürgerin von Frankreich zu sagen, dass Paris schon sehr französisch ist und vielleicht hast du noch ein bisschen Kolonial-Einfluss.
00:21:03: Aber London ist eine richtige Global City.
00:21:07: Ich gehe gern auf London aber ich gehe auch bald einmal in einem Juni.
00:21:11: Aber ich gehe im Flug, Entschuldigung.
00:21:14: Ich habe vor allem die Medienmitteilung gelesen und sie erklärte im ersten Abschied der Leute, wieso es keinen Sinn macht.
00:21:22: Sie sagten wirklich, es gibt über
00:21:25: fünf
00:21:26: direkte Flugverbindungen nach London.
00:21:29: Super!
00:21:30: Hey wow mega das ist ja super ausgestattet.
00:21:33: Du kannst immer wieder in London gehen.
00:21:34: Und es sei eben vergleichsweise aufwendiger wenn man dazugnimmt.
00:21:38: Man müsste nämlich umsteigen, transphalander Bahn öffnen Und ja, das habe ich nur überlegt, auch wenn ich direkt fahren kann.
00:21:47: Ich habe fünfzehn Verbindungen, die eine kurze Zeit beanspruchen und sie haben ausgeladen wie viele Stunden eine Zugbrüchte.
00:21:56: Ich finde es toll!
00:21:57: Wenn Medienmitteilungen so etwas unverkopft ehrlich sind... Ja genau, genau.
00:22:02: Wie lange das geht?
00:22:05: Ja, es wird wirklich... Du kannst das machen wie du willst.
00:22:10: Das Problem ist ja wesentlich in Paris, dass du musst den Bahnhof erheben.
00:22:16: Eigentlich müsste ich als Memorandum of Understanding mit der SNCF oder dem französischen Staat etwas machen.
00:22:23: Ich glaube nicht, dass Britten und Schweizer in Paris ein Tunnel bauen.
00:22:27: Und unter den Sandhuren.
00:22:31: Es ist alles etwas absurde.
00:22:33: Wir wissen es nicht.
00:22:35: Ich bin fürchte, dass das sehr teuer wird.
00:22:36: Ich hoffe, dass es mehr symbolische Aktion ist vom Albert Rösti, wo seine grünen Gegner sagen können, ich mache ja was!
00:22:44: Aber am Schluss ... Gehen wir wieder ein, wie lange es bis zum Zug geht?
00:22:48: Es gibt Malmö-Zwei-Punknull.
00:22:52: Nein, es gibt Malme-Zweibung-Null.
00:22:54: Malme Zweibpunkt!
00:22:55: Also gar nie.
00:22:56: Wie man das
00:22:56: mit viel Geld herausfinden möchte, weil das Billett aufventionieren
00:23:01: muss... Ja und ziemlich wichtig sind die Wege ja so klein.
00:23:04: Kannst du nicht einmal dein Lasten-Velo mitnehmen?
00:23:07: Dann haben wir noch eine Meldung ... Das sind heute ganz viele
00:23:14: Meldungen.
00:23:15: Nämlich eine Botschaft über die Finanzierung dieser Reservekraftwerke.
00:23:19: Das klingt schon mal sehr langweilig, aber es ist wichtig für euch auszusehen.
00:23:23: Wir haben jetzt immer mehr Solarzellen und Windredeln.
00:23:28: Wenn der Plan von Albert Rösti und den Linken Grünen weitergeht, werden wir noch viel mehr bis zu tausend Windredels haben.
00:23:36: Das Problem ist, dass sie nicht immer liefert!
00:23:39: Wenn der Wind nicht bloßt, ist das Windredli halt auf Null.
00:23:42: Wenn die Sonne nicht schien, macht sie mindestens sechs bis sieben Stunden jeden Tag.
00:23:49: Im Winter tut sie sogar ganz lange keine Schienen.
00:23:51: Die sind ganz schlimm!
00:23:53: Dann braucht es ein Reserverkraftwerk und der Bund plant ab ca.
00:23:59: zwanzig Drei.
00:24:00: Neue Reserver Kraftwerke im Betrieb zu nehmen.
00:24:03: Bis jetzt hatten wir diese Ölkisten in Bierfeld Und diese sollen die fünfzehn Jahre zur Verfügung stehen, die neuen.
00:24:12: Dafür beantreiten beim Parlament für den Bau und Bereitstellung ein Kredit von zwei Komma drei Milliarden Franken.
00:24:19: Jetzt müssen wir wissen... ...die zwei Kommas drei Milliarden zahlen ihr, weil wir keine Atomkraftwerk mehr haben in Mühlenberg, weil man keine geschehene Energiestrategie hat, welche grosse Öffen bringt Der ganzen Tag, die ganze Nacht immer liefert.
00:24:39: Darum müssen ihr Zwei-Kammer drei Milliarden Franken zahlen!
00:24:41: Es ist euch das Geld!
00:24:43: Und es ist absurd was man hier ausgibt nur weil wir vor zehn Jahren auf eine Energieversorgung gesetzt haben von Windrädchen und Solaren wo Windrädchen fast nicht gebaut wird und Solarer die einfach einmal im Tag nicht liefert.
00:24:55: Das ist so absurd.
00:24:57: Und jetzt ist es für mich nur noch die Hoffnung, dass diese Mitteilung – in zwei Komma drei Milliarden Franken vielleicht noch
00:25:04: ein
00:25:04: paar Nationalräte dazu bringt sich umzustimmen zu lassen.
00:25:07: Dass man wirklich, wenn wir noch weiter über Blackout-Initiative debattieren wird nächste Woche und der entscheidend wird müssen fehlen, dass man dann sagt hey das kann ja nicht sein!
00:25:17: Wir brauchen eine langfristige Lösung und das sind halt einfach Kernkraftwerke.
00:25:21: Genau Dort kann man das im Briefing schreiben.
00:25:24: Es ist absurd, wenn man die finanzpolitischen Auswirkungen vom Streichen eines neuen Bauverbots für AKW untersuchen will.
00:25:34: Das ist sehr unterschiedlich, welchen Typen man postet.
00:25:38: Das kann zwischen drei bis zwölf Milliarden kosten.
00:25:42: Aber nur für fünfzehn Jahre.
00:25:45: ein R-Ferkraftwerk ist absurde.
00:25:48: Denn ein Kernkraftwerk liefert sechzig, achtzig oder sogar hundert Jahre Strom.
00:25:57: Wenn wir die teuersten ... Wenn diese Hundertjahre liefert, sind sie günstiger als die Reserverkraftwerke für die E-Länder, Windrädchen und Solarzellen der Linksgrünen.
00:26:07: Das ist einfach absurd!
00:26:08: Die Mitte kann es im Briefing geschrieben werden, dass die Mitte auf ein Rückweisungsantrag in den Indirekten gegen Vorschläge zur Blackout-Initiative eingehört wird – das neue Bauverbot für AKW möchte streichen -, zurückzuweisen.
00:26:25: Am Bundesrat müsste die finanzpolitischen Dünne finanzpolitische Konsequenzen von Solarzellen ausrechnen endlich.
00:26:33: Hier sind sie schon ausgerechnet, zwei Komma drei Milliarden auf fünfzehn Jahre.
00:26:37: Das ist einfach absurd!
00:26:38: Es ist sehr schräg und ich habe gehört, dass sogar ganz vernünftige Mitteleute offenbar bereit sind, hier mit links gewinnt zu marschieren und das alles zu verhindern?
00:26:52: Herterfriedung!
00:26:53: Wirklich herterfriedig!
00:26:55: Wenn er aber eine gute Nachricht will, wenn er wirklich etwas will bauen ... Wahrscheinlich auch als Kernkraft, wirklich weiss nicht.
00:27:01: Aber Jerry und Partner mit Büro in Fisb und in Bern – das ist der richtige Partner für alle Bauingenieurlösungen.
00:27:10: Da werden richtige Sachen gemacht!
00:27:12: Ich muss schon sagen wir sind Journalisten aber bist du nicht manchmal auch niedig?
00:27:19: Dein Freund schafft ja auch mit richtigen Sachen.
00:27:23: Bist du nie
00:27:23: manchmal auf die, die etwas rechts machen im Beruf?
00:27:27: Er baut die Wohnungen, wahrscheinlich mehr als Zürich gebaut
00:27:30: hat.
00:27:30: Das
00:27:33: soll ich noch.
00:27:33: Es ist schon ein bisschen neat, wenn der andere etwas vernünftiges macht, was man anschauen kann.
00:27:38: Genau
00:27:39: und darum lasse es gut zu, wenn Cerec Partner Engineering diesen Partner für Bauingenieurleistung euch etwas weitergeben will.
00:27:49: Mit seriösen Tragwerksplanen geschaffen wir die Grundlage für kostenoptimierte und nachhaltige
00:27:55: Bauen.
00:27:56: Setzen Sie auf Kompetenz und Erfahrung.
00:27:59: Mit Jerry Gpartner, Ihrem Expert
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00:28:02: Hoch- und Tiefwahlstatik www.jerrygpartner.ch Damit auch Ihr Projekt erfolgreich und sicher wird!
00:28:11: Ja, wir haben heute etwas überzogen, Kami.
00:28:13: Wir sind in Schwetze gekommen.
00:28:14: Ich hoffe, ihr da draußen findet das nicht blöd, sondern gut.
00:28:17: Schreibt uns in die Kommentare, ob es schlimm sei.
00:28:19: Wir müssen uns selbstverständlich präventiv entschuldigen.
00:28:22: Was meinst du?
00:28:23: Es ist einfach so viel los, ich glaube ... Das müssen wir den Leuten weitergeben, bis ich etwas zu diskutieren habe.
00:28:31: Genau!
00:28:32: Wir haben noch eine Geschichte, die wir dringend machen müssen, weil sie auch nächste Woche ins Ständerau kommt nämlich ... Die UNO hat immer mehr so komische Gremien, wo irgendwelche Sachen ein Gerichtsentscheid, also wenn du so Beschwerden einreichen kannst.
00:28:46: Ich muss jetzt auch sagen, irgendwann muss ich meine erste Beschwerde bei der UNO einreichen.
00:28:50: Ich weiss auch nicht genau was aber kommt mir schon etwas Sinn, das man in Genf oder in New York einreichend
00:28:56: kann.
00:28:56: Ja es geht eben darum um den Fall... von einem Kind, dem die Eltern wollen, dass es in eine Sonderschule geht und nicht in die Regelklasse wegen einer Behinderung.
00:29:04: Und dort hat ja die UNO eingegreifen und gesagt, das gehe ich nicht und ist vorerst in der Regelklasse geblieben.
00:29:11: Aber Frau Fontana in der NSZ hat das etwas angeschaut und wirklich herausgefunden, dass in den letzten fünf Jahren über Zweihundert Individualbeschwerden gegen die Schweiz gereicht worden sind.
00:29:22: bei der UNO.
00:29:23: Und die Hundertsiebendige Fälle ist eben eine vorsorgliche Massnahme angeordnet... Und da sieht man, wie ein internationales Gremium in so Entscheidereien redet.
00:29:36: Wir haben heute über die Schule geredet, z.B.
00:29:39: die Kompetenz der Kantone und der Gemeinde betreffend.
00:29:43: Das ist auch demokratiepolitisch ein grosses Fragezeichen!
00:29:46: Nächste Woche im Ständerat ist das Thema der Bea Drieder wirklich einer von den besten Ständeraten, weil er genau das Sensorium für die demokratischen Rechte hat.
00:29:55: Für die Souveränitätsrecht und auch für die Recht vom Bundesgericht.
00:30:00: Das Bundesgericht hat plötzlich noch ein übergeordnetes UNO-Beschwerden.
00:30:05: Es ist einfach absurd!
00:30:06: Er hat das Sensorium, weil er aus dem Legendtaal kommt und aus der Oberwahl ist.
00:30:11: Man muss die Hausaufgabe zu Hause machen.
00:30:15: Das ist das Entscheidende an einer Demokratie auch an einer Gesellschaft.
00:30:19: Sie muss Wurzeln haben, sie muss einen Perimeter haben.
00:30:22: Sie müssen abmachen in diesem Kreis.
00:30:24: Dort wo wir zu Hause sind, machen wir es so... und nicht irgendein anderes riesiges Gericht von der UNO oder von wem auch immer.
00:30:32: Alles andere machen dann sowieso nur Politik natürlich mit dem, also es geht um das oder am Ende des Tages.
00:30:37: Gut wir haben dich etwas überzogen.
00:30:39: Danke vielmals für diejenigen, die bis jetzt dabei waren.
00:30:43: Ganz ein besonderer Dank.
00:30:44: Es klingt uns Spendenschicken natürlich, es klingt abolösen, Gin Tonic oder whatever Schnitzel... Was machst du am Wochenende mit?
00:30:53: Wenn wir schon überzogen haben, können wir noch weitermachen.
00:30:56: Hey, wem schauen!
00:30:57: Ich würde morgen in die Schweiz
00:31:00: ... Ja, ich muss zugeben, ich sitze im Elsaus, in Frankreich auf einer Hochseite und schaue über Wildschweine.
00:31:08: Und wenn sie kommt, dann klopft es.
00:31:11: Alle wünsche ich ein klöpfiges, schönes WM-Wochenend.
00:31:15: Dünn grillieren und Bier trinken.
00:31:17: Stoßen hier auf die Schweiz und nicht immer auf Politiker.
00:31:21: Die brauchen wir eigentlich gar nicht mehr.
00:31:22: Wir sind eine selbstregierte Nation.
00:31:25: Wir sorgen für uns selber, wir sorgen für unsere Nächsten.
00:31:28: Nicht nur am Grill auch unter der Woche.
00:31:30: Danke vielmals!
00:31:31: Uns muss sich niemand entschuldigen, wenn er nicht links ist.
00:31:33: Bleiben wir treu am Ende wieder.
00:31:36: Gehören wir uns.
00:31:36: Danke und gute Zeit.
00:31:43: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
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