US-Zölle, Steuergeld, Jositsch, Ständemehr, Wermuth, Schützenfest

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Daniel Jositsch verlässt die SP. Er gewinnt, die SP verliert. Auch wenn sie das nicht weiss: Link

Showdown über das Ständemehr: Link

Kein Witz: Der Bund lanciert eine Kampagne gegen das Witzemachen (NZZ): Link

Eidgenössisches Schützenfest in Chur: Link

Transkript anzeigen

00:00:01: Ja, man hat die Medien informiert über Verhandlungen mit den USA.

00:00:04: Über solle Schweiz wird der Vertechtigte von den USA?

00:00:08: Kein Einvorverbot für mit Zwangsarbeit hergestellten

00:00:14: Waren erloriert.

00:00:16: Mitteilige

00:00:18: Aussage

00:00:20: richtig,

00:00:21: wir

00:00:21: haben kein Luftvorsprung für mit Zangsabend

00:00:36: hergestellt die

00:00:41: Waren.

00:00:42: Aber

00:00:43: wir

00:00:45: haben

00:00:47: eine

00:00:49: umfassende

00:00:49: Regisseurverstand

00:00:51: der Resonierung vom Privatsektor initiiert,

00:00:54: die Obligation riesig überwärtset und in den Handhallen

00:00:57: zerminalen miteinander verbunden.

00:00:59: Und das tut mir jetzt im Berier als Trade-Department noch einmal festhalten!

00:01:07: Gut, das ist natürlich von den Amerikanern eine absolute

00:01:10: bodenlose

00:01:11: Frechheit.

00:01:12: Das ist auch ein Heuch allein, sondern gleiche.

00:01:15: Ich bin jetzt nicht genau informiert, aber ich habe mich nicht mehr zu ahnen.

00:01:19: Es geht vor allem um Import aus China und es geht um Import.

00:01:23: Das kann in der Zwischenproduktion sein, die wir dann vielleicht sogar weiterentwickeln oder noch weiter exportieren.

00:01:29: Aber eigentlich vom Westen, vom chinesischen Produzent ist mittlerweile so gross ... eigentlich fast davon aus kann, jedes Produkt in der Hand zu halten.

00:01:41: Zum Beispiel das iPhone hat irgendetwas drin, was mit Zwangsarbeit hergestellt wurde, weil es in China sehr verbreitet ist.

00:01:49: Sagt das jetzt im Gefängnis?

00:01:50: Sagt sie eher ein KZ oder eine Umerziehungslager, die sie speziell für Muslime unterhalten?

00:01:58: Es ist ein Heuch allein von Amerikanern, denn Amerikaner haben genau das gleiche Problem.

00:02:02: Amerikanere importieren ja auch ganz viel Waren aus China und ... Das hat genau das gleiche Problem.

00:02:07: Ich weiss nicht, wie die Regelungen sind in Amerika.

00:02:09: Aber es ist wieder eine neue Methode, irgendwie Schweizer dazu zu bringen, dass sie zahlen müssen für irgendwelche Handelsprodukte, die sich auf Amerika schicken.

00:02:22: Die Politik ist ihr Sinn und

00:02:24: falsch.

00:02:25: Bis jetzt finde ich, Bundesrat hat es gut gemacht.

00:02:28: Dominik, was ist weiter

00:02:30: zu erwarten?

00:02:31: Ja, dann haben wir viel Geld ausgegeben für komische Zwecke.

00:02:35: Ich tue das, wie es sonst langweilig ist.

00:02:37: Ein bisschen schneller dauert es nie.

00:02:38: Hundertsiebene Sechzebene Millionen

00:02:40: für die

00:02:42: siebzehnte Wiederauffüllung des afrikanischen Entwicklungsfonds.

00:02:48: Es hat also schon sechzehn so Auffüllungen gegeben, wieviel sie bewirkt haben könnten an den Flüchtlingsströmen von Afrika.

00:02:54: richtig Europa ablesen.

00:02:56: Die Mittel – zusammen mit anderen Ländern tut man das Geldspender, kommen die siebenunddreisgeärmsten in den anderen Ländern Afrikas zu gut, sind diejenigen der Bekämpfung von Armut und der Bewältigung der Folgen vom Klimawandel.

00:03:06: Rund neunzehn Millionen investieren wir in Entschuldigen-Initiative.

00:03:13: Beides höchst fragwürdig!

00:03:15: Es kommt nie nicht vor, diese zwei Sachen, die funktionieren, wenn man eine Entwicklung will, sind niemand erwähnt nämlich Eigentumsicherheit und Freihandel oder Abbau von Zöll und Korruption usw..

00:03:30: Die

00:03:31: Länder, die wir die Schulden weggenommen haben sofort wieder neue Schulden gemacht.

00:03:37: Dann gehen noch siebenzehn Millionen in einen Private Infrastructure Development Group.

00:03:42: Das ist so halb privat.

00:03:44: die auch Leute, Privatte noch den Geld verdienen können.

00:03:47: Aber mit Hilfe einer staatlichen Bürgschaft, also von eurem Steuerzahlergeld und der noch für zwenzig Millionen in die landwirtschaftliche Forschung, wo ebenfalls für die globale Ernährungssicherheit etwas erreichen soll, wenn man auf die Webseite geht?

00:04:01: Man sieht überhaupt nicht!

00:04:03: Irgendwo

00:04:03: hat niemand irgendeinen Jahresbericht mit ihrer Errechnung wehretet was wie hin, wo heizahlt und was genau damit gemacht

00:04:09: wurde.

00:04:10: Genau, ich sehe einfach ... Wenn in Bern immer wieder gejammert wird, man kann nicht sparen.

00:04:14: Es sei unmöglich!

00:04:16: Es sei unmöglich!

00:04:17: Man fragt sich schon, ob die eigentlich ihr Budget je selber anschauen wollen, weil alle die Beträge hat man alle streichen können.

00:04:23: Es würde nichts passieren.

00:04:24: und es ist noch schlimmer.

00:04:26: Die Frauen und die Eltern, die auf Afrika gehen, helfen nicht zu schaden.

00:04:30: Sie tun korrupte Eliten für die Fütter, die in Afrika sicher auf unsere Kosten ein schönes Leben machen können.

00:04:37: Afrika selbst hilft das gar nichts.

00:04:39: wegen der landwirtschaftlichen Forschung, würde ich gerne erzählen.

00:04:42: Dann würden wir einfach sagen, dass Singenta nicht immer die ganze Zeit behindert werden soll.

00:04:47: Wenn sie z.B.

00:04:48: gene manipulierte Nahrungsmittel herstellen wollen und so weiter.

00:04:53: Weil das was Singenta vorstellt, das was singenta produziert, bringt viel mehr für die globale Ernährungssicherheit als irgendwelche vertratete Forscher.

00:05:05: Irgendwann entscheidet, wo niemand kennt, wo ihr irgendetwas findet.

00:05:09: Nein, es ist jenseits von gut und bös.

00:05:11: Aber wir haben uns daran gewöhnt.

00:05:13: im Bundesbären wird nicht gespart.

00:05:14: Es wird euer Geld verbrennt für Zwecken, die ihr keine Einfluss darauf habt.

00:05:20: So ist Demokratie mehr nichts zu sagen und beantemacht bis ihnen gefällt.

00:05:25: Vielleicht könnte man etwas machen, nämlich ... bei den Abstimmungen richtig stimmen.

00:05:30: Und wie wir wissen, es gibt eine wichtige Abstimmung dieses Jahr.

00:05:33: Das ist die sogenannte

00:05:34: Zehn-Million-Initiative,

00:05:35: in der zur Abstimmung kommt eine Wichtigeinitiative.

00:05:38: Wenn ihr das Gefühl habt ... Ja, behörden machen Sie etwas was wollen!

00:05:41: Wenn es um Migrationspolitik geht, lasst sie jetzt gut zu.

00:05:45: Jetzt kommt ein Spot von der Befeuerung.

00:05:50: Prosekunden

00:05:51: wird rund einen Kontratmeter Land in der Schweiz so betoniert.

00:05:55: Wir verlieren damit Natur als Lebensunterholungsraum.

00:06:00: Deshalb Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.

00:06:06: Die will, dass die Zuwanderung

00:06:07: endlich

00:06:08: gestyret und bremset wird.

00:06:10: Es könnte in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen – aber der Bundesrat muss endlich handeln und Maßnahmen ergreifen!

00:06:22: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.

00:06:24: Deshalb am vierzehnten Juni-Zwzg XXVI ja zur Volksinitiativ Keine zehn Millionen

00:06:32: Schweiz Danieli Jositsch, da haben wir schon ein paar Mal darüber gesprochen.

00:06:37: Das ist der Zürcher Ständerat von der SP.

00:06:40: Besser gesagt Ex-Ständerat für den SP.

00:06:43: Er ist zwar immer noch Ständerad aber nicht mehr Sozialdemokrat, er ist gestern ausgetreten aus der SP, weil die SP ihn nicht mehr hat wollen, portieren für die nächste Wahl.

00:06:54: Und das Lustige ist mit dem Essen kommt ein Appetit!

00:06:59: Man hat das Gefühl, wir haben in zwei Monaten schon die Wahlen.

00:07:02: Plötzlich findet jeder in Zürich, er könnte auch noch Ständerat werden.

00:07:06: Dominik, wie sieht es aus?

00:07:08: Ja, einerseits Natalie Rickley ist der SVP-Regierungsrat im Gesundheitsdirektorin in Züri.

00:07:14: Sie prüft den Ständeratskandidatur.

00:07:18: Sie würde aber nicht antreten im Frühling, siebenundzwanzig für den Regierungsrat.

00:07:22: Sie wäre also ein Risiko eingehen, finde ich eigentlich noch ehrenwert.

00:07:26: Ich finde es spannend, sie wurde sehr gut gewählt in Nationalrätin.

00:07:30: Ähnlich gut wie Jacqueline Badran.

00:07:32: Gleichzeitig weiss man ... Es ist nicht immer das Gleiche.

00:07:35: Nina Ferdüssel von der SAP überlegt sich das offenbar

00:07:40: auch

00:07:40: und das finde ich einfach den grössten.

00:07:43: Hans-Peter Portmann von FDP will die Ständerot werden.

00:07:47: Meine Damen und Herren, was zuhören?

00:07:49: Das ist der FDP-Nationalrot,

00:07:51: der

00:07:51: zuerst gesagt hat, er sei nur gegen ... Der Ständermeer will wirklich achtzehn Kantöne dagegen sein.

00:07:58: Jetzt sind es weniger als achtzehnt, wo der Gegner ist.

00:08:00: Komisch und weiss!

00:08:01: Und er ist trotzdem ein Gegner vom Ständer-Meer.

00:08:04: Er ist gegen das Ständer mehr und er will in den Ständer roten.

00:08:06: Das sollen wir einmal nachlesen.

00:08:09: Genau, wir haben es erst so gesagt.

00:08:12: Alle die Ständer rätten.

00:08:13: Wir werden dann auch noch das Thema Anoane Schan schneiden.

00:08:16: Alle diese Ständer finden jetzt nicht nötig bei den Armenverträgen.

00:08:21: Die sollte man eigentlich abwählen, weil sie ja offensichtlich die Stände nicht so wichtig finden.

00:08:25: Und offensichtlich heisst sich gar nicht, was sie dann wollen vertreten.

00:08:28: Sie sind ja nicht ständig rötend wenn sie ständig mehr oder gar nicht wichtig findet.

00:08:33: Sie können irgendein Kängelverein mit ihrem Kanton vertretehen, aber den heisst jetzt eben Kängelnat und nicht Ständerat?

00:08:40: Nein!

00:08:41: Es ist jenseits, dass uns Anspeter Portman schon auf eine verzweifelte Mission ist.

00:08:47: Es geht darum, dass er ums Verrecken im Bern bleiben würde und er weiss auch in der Kanton-Altzürkischen Partei, man hätte eigentlich gerne gehen wollen.

00:08:58: Er war jetzt schon so lange in Bern, er war zuerst noch endlich in der Prädetik.

00:09:03: Und wie hört nicht mehr auf?

00:09:05: Jetzt hat das Gefühl mit Ständerat oder Ständeratskandidaten ... Das kann ich dann weiter machen, aber es wird nicht gelingen.

00:09:12: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema, eine nie-sinnige Geschichte, die Dominic aufbracht hat und wie nah am Zerreter gibt im Bundeswehr.

00:09:20: Nämlich das stände mir wieder zwei Kommissionen um die richtige Lösung oder die falsche Lösung regnet.

00:09:29: Also die erste Variante, jetzt

00:09:31: diese

00:09:31: Ausgabeite von Andrea Caroni Ständerot aus Appenzell-Usserode der FDP.

00:09:37: Die kommt zur Abstimmung am nächsten Dunstig in den Ständerod und es ist interessant, man kann aufgrund einer früherigen Abstimmung über eine Emotion, was um etwas Ähnliches gegangen ist eigentlich ein bisschen prognosen wagen und ich sage es wird, komme mich dann behaft der nächste Dunstige, Vierundzwanzig zu Einenzwanziggunsten des Ständenmeers ausgeht.

00:09:56: Da bin ich mir ziemlich sicher Es könnte noch ein... Einst ihm mega, der Damian Müller, Lucerne FDP.

00:10:03: Da bin ich mir wirklich nicht sicher.

00:10:05: Ich zähle jetzt zu denen oder die, die mir nie sagen, wie sie stimmen werden.

00:10:10: Dann gehe ich davon aus, dass sie am Schluss gegen Schäme mehr sind.

00:10:13: Sonst würde es mir als Nädospalterjournalist natürlich ein bisschen sagen.

00:10:18: Ja ja, ich bin auch dafür!

00:10:19: Aber das ist beim Damien Müller nicht so.

00:10:20: Darum glaube ich, er ist in einem anderen Lager.

00:10:22: Lucerneinnen und Lucerne aufpasst.

00:10:24: Das könnte für euch interessant werden.

00:10:27: Das läuft

00:10:27: wahrscheinlich ... Und dann kommt's möglicherweise eine Woche.

00:10:29: Das ist das neue Nationalrot, die Abstimmung über dieses Modell.

00:10:34: Und dort wird es sehr knapp.

00:10:36: möglicherweise gibt es auch ein Nein muss man befürchten.

00:10:38: Das will weite Teil der FDP dann dagegen sind plötzlich oder?

00:10:43: Da gibt es aber

00:10:43: noch eine Fraktionssitzung

00:10:45: am Zeitstück.

00:10:45: Das wird interessant und bei den Mitte halten wir sich total bedeckt.

00:10:48: Dort wird aber wahrscheinlich mehrheit bis auf diese komische EU-Flügel wo es da gibt irgendwie aus ein paar Basel-Baselbieter Leute und Leute aus Zürich natürlich Einfach nur noch ekonomisch denken, wird der Mehrheit vermutlich für eine Stände mehr sein.

00:11:03: Aber dann lang es nicht!

00:11:06: Genau und das ist auch interessant.

00:11:07: bei den Mitglieds sind eben alles vertreten aus dem sogenannten Diaspora-Begreifen.

00:11:12: die Leute gar nicht mehr wissen, aber ich meine Basel bietet so viele ihr Wissen?

00:11:15: Ist als Baselland nie ein Hochbruch vom Katholizismus gewesen?

00:11:20: Und Frau Schneider-Schneider, die selber reformiert ist, ist so ein Ausreißer in dieser Partei.

00:11:26: Im Kanton Zürich sind Katholiken ausser den Dietigen eigentlich nicht vertreten gewesen.

00:11:32: Sie sind der Ort, wo die Partei nicht wahnsinnig gut verankert ist und wenn die Parteien mitten dürfen, nehmen sie sehr viel zu sagen.

00:11:39: Eine gute Zukunft fett!

00:11:41: Wenn man es

00:11:41: will, dann muss man auch mehr schauen, was in den Stammland die Leute so denken.

00:11:45: Dort kann man noch mehr Heiter haben als Mitte und sicher nicht im Kanton Zürich.

00:11:49: Aber ist ein Altsproblem schon ein paar Mal diskutiert.

00:11:52: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema.

00:11:54: Rico Bandle, eine ehemalige Kollegin von uns – zumindest von mir – in der Weltoche, jetzt ist er bei der Züri-Zeite, der Feutonschef, hat eine irrsinnige Geschichte gemacht.

00:12:05: Und das geht wirklich um etwas, die einen gar nicht glauben, dass das gibt.

00:12:08: Es geht um die Witze!

00:12:10: und um Gefahren vom Witz Dominik.

00:12:13: Genau, der Bund warnt vor Witz mit einem riesigen Plakat am Ricken auffallen.

00:12:18: Am Zentral in Zürich hängt das nämlich.

00:12:21: die Witze gehen auf deine Kosten immer.

00:12:24: auch so beginnt Gewalt!

00:12:27: Ja es gibt verletzende Witze, das ist richtig.

00:12:30: aber dass der Bund jetzt von Witz warnt ist absurd.

00:12:32: wie meint er das?

00:12:34: Das ist das Gleichstellungsbüro ist dahinter Er fangt im Witz an.

00:12:41: Ein Witz ist verletzend und abwertend, ein anzüglicher Spruch!

00:12:45: Das macht die Leute beiträchtig.

00:12:48: Ja, das kann sein und es ist eine Frage des Anstands, dass man ein gewisses Niveau hat beim Witz machen kann.

00:12:54: Und man macht vor allem auch Werbung für die Telefonnummer.

00:12:56: Hundert zwei vierzehn, wo man ganz frische eingeführt hat als Hilfe-Telefone, die aber niemand kennt oder natürlich nicht mehr, weil es schon x andere Telefonnenummer gibt.

00:13:06: Hundert siebenevierzig, hunderte vierenvierzig.

00:13:08: Auch einen Opfernummer hundert achtzehnt

00:13:10: usw.,

00:13:11: wenn es wirklich so ist, wenn man die Polizei braucht.

00:13:13: Man hat es mit der Mitte gewöhnt, dass wir gegen Gewalt, gegen häusliche Gewalt und gegen Gewalte, gegen Frauen

00:13:20: nochmal

00:13:20: ein Telefonnummer mehr haben.

00:13:22: Wie wenn das dann irgendetwas bewirken würde?

00:13:24: Und damit das bekannt wird, muss man jetzt natürlich auch noch eine Kampagne machen und wieder Geld

00:13:29: ausgeben.

00:13:29: Wie viel genau ist unklar ... Was werden wieder eure Millionen sein?

00:13:36: Aber es ist ja interessant!

00:13:37: Es ist nicht nur um eine Geldverschwendung, sondern es einten.

00:13:40: Das andere ist schon die ideologische Hintergrund.

00:13:43: Das ist eine gefährliche Verbindung, wenn man sagt.

00:13:47: Worte führen immer zu Taten.

00:13:49: Das ist wirklich gefährlich.

00:13:51: Wortschichten sind auch Möglichkeiten mit Spanien und Gegnerschaften.

00:13:58: Ja, mit Abneigung

00:13:59: umzugehen

00:14:00: auf eine zivile

00:14:01: Art.

00:14:02: Man

00:14:02: spricht drüber und macht ein Witz über jemanden, der einen vielleicht etwas aufregt und man haut ihn nicht runter.

00:14:08: Und es ist falsch zu sagen ja alles was verbal ist führt dazu, dass nach Gewalt entsteht.

00:14:14: Das muss erstens schon anfinde in ideologisch aber auch empirisch überhaupt nicht beweisen sein.

00:14:19: müssen wir ja jedes Buch

00:14:20: verbieten

00:14:21: wo die Gewalt vorkommt.

00:14:22: Man müsste jeden Film verbieten, wo gewalt vorkommt.

00:14:24: das ist meiner Meinung nach schon mal

00:14:26: Falsch.

00:14:27: Aber

00:14:27: das Zweite, was ich gesehen habe, war schon ein paar Mal gesagt ... Die Gewalt in der Schweiz ist zum grössten Teil von uns Leid importiert.

00:14:34: Es ist Ausländerkriminalität und auch dort geht es nicht um die Ausländern, sondern um Muslime – zu einem grossen Teil!

00:14:42: Und wenn wir jetzt das Gefühl haben, dass es gibt Worte, die so Taten führen, die man nicht will, dann muss vielleicht den Koran verbieten.

00:14:49: Dann wäre wahrscheinlich mehr erreicht als wenn wir irgendwelche Witze verbieten dürfen.

00:14:55: Aber ich bin ja nicht dafür, dass wir den Korans verbieten können.

00:14:57: Sicher?

00:14:58: Nicht!

00:14:59: Wenn man so denkt, wie die Leute jetzt den Witz für so gefährlich halten, dann müsste man einen der Koran verbüten.

00:15:05: Denn dort stehen ziemlich viele Sachen drin, die dazu führen, dass ein Messerstecher in Winterthur handelt, wie er handelt.

00:15:12: Eine Zumutung, aber auch irgendwie muss man sagen, dass man gar nicht mehr lachen kann.

00:15:17: Man kann gar nicht mal lachen!

00:15:18: Es ist unglaublich!

00:15:19: Man hat das Gefühl, der Ricco Brandi hätte es erfunden.

00:15:22: Wahrscheinlich hätte er den ersten April verfehlt und das Aprilschirm gefühlt sein können.

00:15:27: Ja, wer jetzt aufmerksam schaut und hintergrund studiert bei mir, dann falls du versetzt hast, hat sich etwas verändert?

00:15:33: Wir hatten die Verbindungsprobleme.

00:15:35: Jetzt musste ich kurzfristig ins Auto sitzen.

00:15:38: Das ändert aber nichts um Inhalte.

00:15:40: also dabei bleiben.

00:15:42: Angefangen, vielleicht hätte ich das noch gehört.

00:15:44: Es geht um den SEDRIK WIRMUT, der Parteipräsident von der SP, Ko-Präsidents der SP – Entschuldigung!

00:15:50: – dort sich auch in die internationale Politik einmischen und hat das Gefühl, er könnte einen grossen Einfluss nehmen.

00:15:56: Dominik, wo geht es?

00:15:57: Das ist lustig, weil er ja immer warnt vor Einmischung, irgendwie von Russland in europäische Politik.

00:16:03: Er mischt sich auf Englisch ein im Wahlkampf im Kosovo.

00:16:07: Er sagt, das sei ein grosser Unterstützer vom Kosoval – das stimmt!

00:16:10: Das kann ich glaube ich beurteilen.

00:16:12: und er sagt man müsse jetzt aber unbedingt nicht irgendjemandem wählen sondern die eine Linke, natürlich linke Partei Wette Vendossier.

00:16:19: Ich tu dir sicher falsch aussprechen und will diese für soziale Gerechtigkeit sein im Kossovo.

00:16:26: Und interessant ist ... Die Partei, was macht sie im Kosovo?

00:16:31: Sie verteilen Wildkühler Geld an die Bevölkerung.

00:16:34: Und Flugdicket für die Jaspero-Subventionieren, damit sie in den Kosovor kommen können, wahrscheinlich wählen.

00:16:41: Man sieht wie das läuft und man sieht welches demokratische Verstärkung dieses Jahr gewährmut hat.

00:16:46: Ja genau und es ist auch noch interessant, dass meine Geldverteile im Kosso ... Ja, das ist ein paar Teileprogramme von der SPI auch in der Schweiz.

00:16:55: Was noch nicht machen ist, dass sie da noch keine Flüge subventionieren.

00:16:59: Im Gegenteil, sie fliegen ja als ganz schlimmer an.

00:17:02: Aber wenn es im Kosovo geht... Dann ist er gut!

00:17:05: In den Kosoven dürfen wir fliegen!

00:17:07: Ich weiss nicht, vielleicht gibt's hier eine spezielle Flugzeuge, die weniger CO² auslöst?

00:17:11: Vielleicht mit Dampf werden diese betrieben?

00:17:13: Das kann ich mir gewöhnen, um gutem Gissen zu unterstützen.

00:17:17: Es ist aber schon interessant übrigens und ihr wisst das vielleicht nicht, Das ist ja der Flughafen für Kosovo.

00:17:23: Das ist einer von den wichtigsten Destinationen in Kloten.

00:17:27: Es gibt kaum noch andere Destinatione, die ein wenig häufiger angeflogen werden pro Tag, z.B.

00:17:32: London oder Berlin.

00:17:34: Aber Pristina ist also ganz oben in der Top-Ten oder Top-Twenty.

00:17:38: Also Pristinna ist wirklich eine der wichtigsten Verbindungen, die wir haben und wie ihr wisst es gibt nicht so viele Schweizer, die auf Pristiner fliegen.

00:17:47: Es sind alles Dahlbahner, Kosovalbahner Und von diesem her auch hier Flugscham bei Kosovo Albana.

00:17:54: Das ist nicht ein Thema, das dies begrößt und bewirtschaftet.

00:17:57: Gut, gehen wir noch zu einem letzten Thema.

00:18:00: Ja, das eignössische Schweizerfest und da müssen wir jetzt einfach mal gross wieder ankünden wie das ist eine fantastische Voranstaltung, die jetzt anfängt Dominik Verzei.

00:18:09: Ja, die eigenessischen Schützenfest in Kuhr ist heute gestartet.

00:18:14: Das dauert von heute bis heute Juni.

00:18:15: Bis am Sonntag, den Fünften Juli, sind es noch sehr viele Schützerinnen und Schützern.

00:18:20: Hunderttausende Besucher gehen in dieser Zeit in diesem Monat auf Kuhre und tun die Tradition für ihre Passion vom Schrichtung.

00:18:29: Ziele richtig treffen, in schwarzen Miteinander auf friedliche Art und Weise.

00:18:34: Selbstverständlich wird auch gefestet rund um den Gabentempel.

00:18:38: Die Tausendig-einhundertdritze Preis kann man gewöhnen.

00:18:41: Es ist ein reines Fest und es ist typisch Schweizerisches Fest.

00:18:45: Ich meine so einen Fest ... Gibt es so einen Schützenfest in Frankreich oder Deutschland?

00:18:50: So viel ich weiss nicht!

00:18:51: In Österreich gibt es so Schützenfeste.

00:18:54: Nur dort wird er nicht mehr geschossen.

00:18:55: Dort tut man dann einfach mit irgendwem eine Holzgewehr Zwei Mal im Kreis um einen Maschieren und unter die Tracht zeigen.

00:19:02: Das ist auch schön!

00:19:03: Aber bei uns tut man wirklich noch schiessen, und es gibt dann auch ein Schluss.

00:19:07: Der wird verkündet am traditionellen Absend am dritten Oktober.

00:19:11: Da gibt's den wirklichen Festziger?

00:19:13: Genau, also meine ich klar, Frankreich, Deutschland, Österreich sind alle entwaffnet worden.

00:19:19: Genau.

00:19:19: Deshalb haben wir keine Schützerfeste gemacht.

00:19:21: Übrigens diese Entwaffnung, die ist schon mittelalter Die angefangen ganz bewusst die Fürstenkönigin Bischöf-Kardinell.

00:19:28: Sie haben ihr Volk entwaffnet und nur in der Schweiz die Eigenossenschaft war eines von den wenigen Gebieten, die eben nicht entwappnet worden ist.

00:19:38: Deshalb hat der Bürger unter Handwerken – das waren die zwei tragenden Gruppen des Eltern-Eigenosserschafts, also die Länderorten und Städtenorten – diese danken den Waffen, die sie gehabt haben, dank den Waffentragen Pflicht!

00:19:52: Es war so, dass jeder Mann hatte Waffen.

00:19:55: Müser haben!

00:19:56: Müsen haben!

00:19:57: So ist es gewesen.

00:19:58: Mal den SP fragen, ob sie das nicht gut finden.

00:20:01: So war es und deshalb haben wir die lange Tradition von Schützer fest.

00:20:04: Die zweite, die ich noch sagen möchte aus einer historischen Sicht, was auch spannend ist, sind viele Leute, die in der Städte dieser rot-grünen Städten leben oder vegetieren, leiden usw.

00:20:14: haben natürlich das Gefühl, die Schützenfeste ist typisch in SVP-Anlass.

00:20:17: Das ist ein typischer Landanlass.

00:20:22: Der ländliche Hinterbänkeler und Pünzchen pflegen dort durch die Schützerfeste.

00:20:28: Tatsache ist, dass die Schytzerfesten sehr nur Bahne im Tradition sind.

00:20:32: Es sind Städte, wo die Schutzerfest erfunden hat.

00:20:35: Warum?

00:20:36: Weil auch Teilgenossen auf dem Land ... Auf dem Land!

00:20:39: Die hatten Hellebarde, die schwungten, die steigeten.

00:20:43: Genau, der Stein geht um und schützt ihn.

00:20:46: Das heisst, er ist vielbrogger, aber dem vor allem auch Gewehr, das in den Fünfzehnten hundert aufkommt, war die Waffe von der Städter.

00:20:53: Und die Städte!

00:20:54: haben die Schützen festgemacht.

00:20:55: Übrigens nicht nur die Schweizer, sondern auch andere Städte im Süddeutschen Raum haben solche Schützer fest gemacht und pflegt uns wieder.

00:21:03: Also es ist eine hoch-urbanische Tradition!

00:21:05: Das heisst Cedric Wermuth.

00:21:06: Du musst du als Zoffiger, der aus den Zofingen Metropolen stammt oder badet bist du relativ aus Baden.

00:21:13: Und jetzt in der Metropole von der Schweiz lebt in Zoffigen du Urbaniker.

00:21:18: Du sollst als Schützern fest.

00:21:20: Gut?

00:21:20: Nein?!

00:21:21: Wer ins Ernst, das ist ein riesen Anlass.

00:21:23: Einen unglaublich schönen Anlass gönnt.

00:21:25: Ich sage, dass es einen überhaupt nie trifft, der katastrophalschieiss.

00:21:29: Aber trotzdem schützt er diese sehr wichtig!

00:21:33: Mitmachen

00:21:33: kann man alles!

00:21:34: Genau.

00:21:35: Das war Bern einfach an dem feuchten Juni-Kanzler.

00:21:39: Dominic Fäusio Markus-Somm auf neberspalten.ch.

00:21:42: Möcht noch an dieser Stelle ganz speziell danken.

00:21:45: Diese Woche haben wir sie schon mal erwähnt.

00:21:47: Erwähnt ist ein unglaublicher Spenderrekord.

00:21:50: Wir haben unglaublich viel Spenden überkauft, brennen einfach, bernnen einfach und das hatte noch zu tun mit dem übelen Manöver gegen Dominic Freud, die bei der Zürich-Zity passiert ist.

00:22:02: Und das ist Solidarität, die wir uns zeigen mit sehr, sehr vielen Spenden.

00:22:07: Danke vielmals!

00:22:08: Und das Zweite gilt immer noch auch für die Spender für alle.

00:22:12: Dann neine Entschuldigung, wenn er nicht links ist.

00:22:15: Wir wünschen dir ein gutes Wochenende und gehören uns wieder am Mäntig-Gleichenkanal über die Zeit.

00:22:23: Das

00:22:31: war Bern einfach!

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