Plagiatsvorwurf, Ignazio Cassis, Jaqueline Badran, Daniel Jositsch, Mario Fehr
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Cassis sorgt mit Grenzgänger-Zahlen für Verwirrung (Blick): Link
Linke sympathisieren mit der 10-Millionen-Initiative (Tamedia): Link
Meldestelle für Bundesasylzentren: Steuermillionen für einen Einzelfall: Link
Fall Jositsch: Wer solche Parteifreunde hat, braucht keine Feinde: Link
Zürcher Regierungsrat Fehr attackiert Linke nach Messerangriff (Nau.ch): Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Neverspalten, kritisch und unabhängig!
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:22: Ja das ist der Ausgabe vom ersten Juni im Jahr zum Jahr zusammen auf neverspaltern.ca und das ist diese Plattform für kritische Unangenehungen.
00:00:33: Auch selbstkritische Journalismus auf neberspalten.ch können uns abonnieren oder auch unterstützen, mit sogenannten Unterstützungsbeiträgen am Schluss des Schaunauts zu sehen und wie.
00:00:43: Ja ich habe es gesagt wir sind auch selbst kritisch.
00:00:45: Dominic Foisi war Thema der Berichterstattung über das Wochenende unter anderem im Blick.
00:00:50: Dominik, was geht's?
00:00:53: Es wurde bekannt, dass sich zur neuen Zürichzeit gewechselt hat einen Arbeitsvertrag dort für ein Wirtschaftsressort.
00:01:00: Es gibt eine alte Geschichte, anderthalb Jahre alt.
00:01:03: Im Oktober, den September, kann ich auf neberspalter.ca ein Text veröffentlichen.
00:01:08: Das war schwer gefährlich.
00:01:09: In der ersten Fassung ohne Quellenangabe, wo ich die Sachen herhatte – das war im Tempo des Alltags.
00:01:16: Das ist interessant, weil was dann passiert ist ... Die neue Zürichzeit hat das gemerkt.
00:01:21: Ich weiss bis heute nicht wie und hat es untersucht?
00:01:24: Hat er mich kontaktiert?
00:01:25: Ich habe das dann auch korrigiert, die Quelle drei hier.
00:01:29: Und Dentset hat noch mehr Sachen gesucht.
00:01:33: Das wollte herausfinden, ob es noch andere Texte gibt von mir, wo ich etwas genommen habe und unter meinem Namen veröffentlicht habe.
00:01:40: Hat aber nichts gefunden, ist zum Schluss gekommen!
00:01:43: Dass es
00:01:43: keine Geschichte ist,
00:01:45: hat das beerdigt.
00:01:46: Das wurde mir zum Verrängnis, weil der Tentenzett unter Bezugnahme auf den Artikel ... Obwohl's damals Tentenzettes gewusst hat, sagt, dass sie kein ... Das können Sie nicht haben und haben meinen Arbeitsvertrag aufgelöst, was zu einem riesigen Shitstorm geführt hat, war nicht ganz angenehm.
00:02:04: Ich kann es dir vorstellen.
00:02:06: Aber ich meine es einschätzen so.
00:02:08: Und ich muss zu diesem Fehler stehen.
00:02:10: Man kann nicht schön reden.
00:02:11: die erste Wäsche.
00:02:12: Es war ein Plagiat.
00:02:14: Jetzt müssen wir schauen, was das genau bedeutet.
00:02:16: Aber
00:02:17: es ist
00:02:17: noch verrückt!
00:02:18: Ich finde wirklich wie wir Medischaffenden, wie wir miteinander umgehen, hat mir diese Geschichte gezeigt und das finde ich noch etwas verrückt.
00:02:27: Gut, okay.
00:02:27: Aber ich glaube, du warst
00:02:29: nicht so naiv.
00:02:29: Du weißt,
00:02:30: dass du dich politisch exponierst?
00:02:32: Ich mich auch und da gibt es Leute, die das nicht so positiv nachschauen.
00:02:37: Es war klar, wenn man Fehler macht, wird das ausgeschlachtet.
00:02:41: Das ist logisch.
00:02:42: Aber es ist wichtig, du hast es noch eines deutlich gesagt und ich sage es als Chefredaktor und Verleger.
00:02:48: Das war ein Fehler!
00:02:50: Man kann das als Plagiat bezeichnen.
00:02:53: Es sei eindeutiges Plagiate gewesen.
00:02:55: Aber wir alle haben auch schon Fehler gemacht und ich finde, Dominic Feusi hat das korrigiert.
00:03:01: Und seinerzeit vor anderthalb Jahren war für mich die Sache auch erledigend wegen dem und wie gesagt Zürich seitenselber hat es auch für Erledigen angeschaut.
00:03:10: Das ist sehr wichtig für die heutige Geschichte!
00:03:14: Sie hat ja vor anderthalb Jahren darüber geprägt und sagen, das ist nicht gut.
00:03:18: Und der Dominik von uns ist untragbar.
00:03:21: Das haben sie nicht gemacht, weil es selber Ecke gefunden hat.
00:03:23: Gut!
00:03:24: Das ist jetzt ein Fall.
00:03:25: Sie haben mehr Fälle noch gesucht – und wir erinnern uns ... Die meisten solche Plagiatsfälle waren ja dann immer in mehreren Fällen.
00:03:35: Wo wir dann sagen können, das ist ein Muster.
00:03:38: und jetzt beim Dominik Freud war es ein Fall im langen, langen Journalistenleben.
00:03:43: unschön aber wie gesagt Menschen machen Fehler.
00:03:46: Jetzt gehen wir aber zur Zürich-Seite, weil es um hier geht und das ist entscheidend.
00:03:50: Es ist nicht einfach nur der Dominik von uns, die sie jetzt nicht haben wollen, weil er vielleicht ab und zu fliegen hat, sondern es geht um politische Fragen.
00:03:58: Und was steckt da der Dominiker?
00:04:01: Ja, also ich will nicht spekulieren.
00:04:03: Aber es ist klar... Es schmeckt ein bisschen noch als dass letztlich in der NSZ einen Kampf im Gang war.
00:04:09: Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Rolle spielt.
00:04:13: Meine NSZ war immer eigentlich ein Vielfältigsplatz und man sollte meinen, dass ein profilierter liberaler Journalist dort Platz hat.
00:04:22: Das frage ich mich jetzt oder angesichts von der Art und Weise wie man mit mir umging, ob ich vielleicht halt weh?
00:04:30: Zu liberal wie für die NSZ, also fände ich schade.
00:04:33: Und NSZ war immer eine Schweizerische Institution und sieht sich auch als das, wo Debatten von der bürgerlichen Schweiz führen.
00:04:45: Man kann sich fragen angesichts davon, dass
00:04:48: fast zwei Jahre
00:04:49: nach dieser Geschichte damals ausgerappt wurde, obwohl man es damals beerdigt hat?
00:04:58: Finde ich das noch etwas bemerkenswert?
00:05:01: Es geht nicht darum, ob du liberal bist oder nicht.
00:05:10: Wirtschaftsliberal ist immer noch tuldet bei der Zürich-Zeitung.
00:05:13: So schlimm ist es nicht!
00:05:14: Es geht um die Eu-Fragen und die Rahmenverträge.
00:05:19: Fabian Schäfer, einer von den absoluten Euphorikern, was die Rahmenverträge betrifft – das ist völlig okay.
00:05:25: Ich rieche zu, aber ich hätte nie einen Intrigen gegen ihn entgemacht.
00:05:29: Ich habe sehr offen gesagt, er sei im falschen Ort bei einer bürgerlichen Zeitung, aber egal.
00:05:35: Die Rahmenverträge sind es entscheidender.
00:05:37: Dominic Vorys ist natürlich bekannt, dass das ein Gag noch von den Rahmenverträgen geht und diese Leute, die die Rahmenvertrag innerhalb der Zürich-Zeitung toll finden, haben jetzt offensichtlich nach allen Mitteln gesucht, um Dominik zu verhindern.
00:05:50: Sie haben etwas gefunden, was Geschäftsleitungen nach meiner Meinung vor schnell und sehr schreckhaft reagiert hat – weil die Geschäftsleistung hat ja aus meinen Informationen heraus, die ich auch habe aus welcher Seite spielt nicht so eine Rolle.
00:06:05: Sie haben vor zwei Wochen schon besprochen den Fall und dann war klar, wenn es nur ein Plagiat war, ist das okay.
00:06:15: Und sie sagten, wenn man mehr findet, finden wir nicht mehr und fanden nicht mehr.
00:06:19: Offensichtlich!
00:06:20: Aber als sich der Blick gemolten hat, haben die Leute in der Geschäftsleitung offensichtlich Nerven verloren und gefunden es gerade nicht.
00:06:27: Das grössere Bild ist wirklich entscheidend.
00:06:30: Seit dreißig Jahren vergiftet die EU-Frage unseres Landes und diese Leute, die ums Verrecken eine Anächerung wohnen dort EU, schreckert von keinem Mittel zurück.
00:06:41: Sie gehen so weit, dass sie Journalisten, die anderer Meinung sind, daran hindern bei der Zürichität arbeiten.
00:06:47: Und das ist ... Hier, wo ihr euch alle merkt, auch wenn ihr eine Zürich-City lese.
00:06:54: In dieser Redaktion gibt es Leute, die so unduldsam sind.
00:06:57: Mein Fabian Schäfer hat ganz weit gesucht!
00:07:00: Er ist so intolerant, dass er nicht einmal merken kann oder mal ertragen kann.
00:07:05: Dass auf der Redaktionsarbeit ein anderer Meinung ist, was diese Rahmenverträge betrifft.
00:07:10: Und um das geht's eigentlich.
00:07:12: Haben Verträge?
00:07:13: Nein.
00:07:14: Das ist in der Zürich-Zeitung schon relativ gefährlich, wenn man das vertritt.
00:07:19: Es ist wirklich so ein bisschen mich erinnert an die Debatte in den USA, dass man Stammes denken hat bei den Medien und ich finde es sehr schade.
00:07:27: Ich habe das beim Tagesandzeiger schon erlebt.
00:07:30: also dass man in Kategorie denkt mehr die guten zum Beispiel Befürworter einer engeren Beziehung zur Europäischen Union und dort die anderen, die nicht gut sind.
00:07:42: Das passt derart nicht zur politischen Kultur von der Schweiz – auch nicht zu einer direkten Demokratie, wo man immer wieder abstimmt!
00:07:49: Ich habe eine ganz andere Verständnis des Journalismus.
00:07:51: Wir sind mit uns.
00:07:54: Pregnantenmeinungen
00:07:55: können
00:07:56: mir auch falsch liegen, aber wir dienen einer vielfältigen Debatte und eine vielfaltige Demokratie.
00:08:01: Und wenn ein Medium aufhört – das Medium, der gross ist, wenn ich mich im Neberspalten bin, sind wir relativ klein – aber es gibt einen Medium, den wirklich gross ist und viele Journalisten haben.
00:08:10: Wenn dort diese Vielfalt nicht mehr sein darf ... Ich will jetzt nicht sagen, dass es in meinem Fall so war, aber du hast es erwähnt, dann ist das eigentlich ... Dann schadet sich das Medium selber.
00:08:23: Wir sind dann nicht mehr so relevant, ich finde wirklich eine schlechte Entwicklung.
00:08:27: Wir sollten in diesem Land Medien haben, die einen Vielfalt abbilden.
00:08:31: Sie reden ja immer davon!
00:08:34: Genau und ich würde noch schnell betonen, dass wir beim Neberspalter alle ein bisschen ähnliche Meinungen haben, aber wenn jetzt jemand zu uns geschaffen kommt, der diese Rahmenverträge genial findet... Und er ist wirklich ein guter Journalist und kann gut recherchieren.
00:08:47: Er soll sich heute melden, da kann man anrufen.
00:08:50: Kein Problem, ich stelle ihn gerade an wenn er super ist.
00:08:52: Ich habe kein Problem mit anderen Meinungen!
00:08:55: Ich muss sagen, wir haben bei der Basarzeitung nie Leute entlassen oder angestellt aus politischen Gründen.
00:09:04: Wir haben einfach die besten angestellte.
00:09:06: und das ein grosser Teil von der ehemaligen Redaktion der Basarsitzung jetzt bei der Zürich-Zeitung geschaffen zeigt ja wie gut Die Journalisten sind, die von der Baselzeit gekommen sind und interessanterweise sind.
00:09:16: Nämlich alles liberale Rechtsliberale.
00:09:19: Die Basel Zeitung war die einzige Zeitung, in der so viele rechtsliberales Journalisten ausgebildet haben.
00:09:24: Vielleicht noch ein letzter Punkt, das auch noch wichtig ist?
00:09:27: Der Blick bringt ja einen langfädigen Artikel drüber wie eben Dominic Freud als Journalist verseigt hat.
00:09:34: Journalistischer Handwerk missachtet.
00:09:36: Der gleiche Journalist schreibt in diesem Text Markus Sommhege interveniert bei der Zürichzeitung vor eineinhalb Jahren, damit die Geschichte nicht erschienen ist, dass Dominic Fäuse hier ein Plagiat begangen hat.
00:09:49: Das stimmt nicht!
00:09:50: Das habe ich nie gemacht.
00:09:52: Ich habe in dieser Sache nie geredet mit den Züricherungen.
00:09:56: Und zwar nicht vor einerinhalb Jahre und auch jetzt nicht und auch in Zukunft nicht.
00:10:00: Nie!
00:10:01: Nie!
00:10:01: Fake News!
00:10:02: Gut, das war's erstens.
00:10:05: Der Fabian Iberhardt hat jetzt den Satz korrigiert, er hat ihn rausgehört und ein Hinweis gemacht.
00:10:10: Danke vielmals!
00:10:11: Das ist immerhin
00:10:11: eine
00:10:13: Grösse von dem Journalist.
00:10:14: Nachher habe ich ihn nicht gut gemacht.
00:10:16: Aber einfach wegen des journalistischen Handwerks.
00:10:18: Er hat mich nie angelüten.
00:10:20: Er hatte nicht angelüternt am Freitag oder am Samstag und fragte, Herr Sommer stimmt denn das?
00:10:24: Haben Sie interveniert?
00:10:25: Nein... Und er hat auch nicht bei diesen Sicherkundungen, die angeblich mit mir reden sollten ... von der Zürich-Zeit.
00:10:31: Mit dem hat er auch nicht geredet.
00:10:33: Es ist ein bisschen
00:10:34: die Grund, warum wir
00:10:35: alle mit Lächeln auf den Stock zählen und die Vorwürfe reagieren.
00:10:40: Wir reden es nicht schön.
00:10:42: Plagiatisch nicht gut!
00:10:43: Aber in unserer Branche
00:10:45: wird teilweise
00:10:46: geschaffen auf eine
00:10:47: Art, an
00:10:48: der man sich fragt, woher haben Sie einmal diese unglaubliche Selbstgerechtigkeit?
00:10:52: Wie nirgends über Kollegen teilen.
00:10:54: Nur das noch schnell als letzter Punkt.
00:10:56: Gut, gehen wir weiter.
00:10:58: Der Bundesrat Gassis Aus dem Minister.
00:11:01: Und Fan der Warnertrag selbstverständlich muss das aufgetreten, hat sich auch geäussert zu den Nachhaltigkeits-Initiative.
00:11:07: Ja was gibt es da zu berichten?
00:11:09: Er befürchtet eine Verdoppelung der Grenzgängerzahl, wenn man ja sagt zu dieser Initiative.
00:11:15: Weil die Grenzgeger nicht in die ständigen Wohnbevölkerinnen zählen oder als ergohten voraus, dass dann einfach die Firmen mehr Grenzgaenger anstellen.
00:11:23: Und aktuell arbeiten im Tessin achttausende Grenzgangern, sogenannte Frontaliere, das gibt ein Hundertsechzehntausend.
00:11:31: Das Interessante ist, dass sogar die eigenen Zahlen vom Bund
00:11:36: ...
00:11:38: und dass das wirklich ein Problem ist.
00:11:41: Das neuste Beispiel, wie den Bundesrat oder überhaupt die Bundesbehörden kämpfen in diesem Abstimmingskampf.
00:11:48: Sie behaupten irgendetwas.
00:11:51: Jetzt haben wir wirklich schon alles und es ist fast täglich!
00:11:54: Es gibt irgendwelche Behauptungen oft vom Bundesrat Beatians – jetzt einmal von Ignatio Cassis oder vom Kampagnet-Team, irgendwelchen Videolissen ... Und das finde ich ein grosses Problem.
00:12:06: Wir müssen darüber reden.
00:12:08: Es geht darum, dass wir die direkte Demokratie kommen.
00:12:12: Wenn das nicht mehr so ist, dass die Bundesräte vertrauenswürdig sind und diese Informationen bringen, wirklich stimmen, dann haben wir ein richtiges Problem in diesem Land.
00:12:23: Wir grauen auch vor dem Abstimmungskampf über den Rahmenvertrag.
00:12:27: Was behauptet es denn noch, wenn's da sitzt zum
00:12:29: Beispiel?
00:12:31: Genau!
00:12:32: Es gibt vielleicht zwei Lösungen zu diesem Thema.
00:12:34: Eine wäre, dass wir sagen würden, die Bundesrätten sollten sich nicht mehr ... engagieren in die Kampagnen.
00:12:40: Da können wir ja machen, man könnte sagen, ich gehe nicht mehr in Italien an und gehen nicht mehr an.
00:12:44: irgendwelche Anlässe, wo man immer eine Podiumsdiskussion äußert.
00:12:49: Hätte ich nicht so gerne.
00:12:50: Ich finde es schon richtig, wenn die Regierung ihren Standpunkt vertritt und sie sich etwas überlegt hat.
00:12:55: Ich habe eigentlich nichts dagegen.
00:12:56: Aber das andere muss man sich mal wieder retten und das haben wir schon ein paar Mal angemeldet.
00:13:01: Wir haben einfach langsam überall Propaganda-Abteilungen in der Bundesverwaltung.
00:13:05: Man muss glaube ich eher die Mentalität von unseren Bundesbeamtern etwas ändern und man kann diese nicht ändern sondern man kann sie nur ändern.
00:13:11: wie bei ihre Redaktionen Und auch bei der Zürich-Zeitung ist das sicher ein richtiger Mittel, mehr Pluralismus und mehr Wettbewerb.
00:13:19: Das heisst wir müssen in den Bundesbeamten haben, die anders denken.
00:13:23: Es kann nicht sein, dass alle im linksgrünen Lager sitzen – und das ist heute der Fall!
00:13:27: Deshalb machen sie die Propaganda.
00:13:29: Aber das ist etwas, was die bürglichen Bundesräder sich vornehmen sollten und nicht immer akzeptieren.
00:13:35: Da sind wir schon ein paar Mal abgehangen.
00:13:36: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema?
00:13:39: Nein es ist nicht ein anderes Thema... Es ist ein Spot der Befürworter von den Nachhaltigkeitsinitiativen.
00:13:45: Das ist eine der wichtigsten Abstimmungen und selbstverständlich wollen sich alle äusseren mit ihren Argumenten, das sind einmal die Argumente der Beführer.
00:13:55: Prosekunden
00:13:56: wird rund einen Quadratmeter Land in der Schweiz so betoniert – wir verlieren damit Natur als Lebens- und Erholungsraum.
00:14:05: Deshalb ja zur Nachhaltighatsinitiative!
00:14:11: Die will, dass die Zuwanderung
00:14:12: endlich
00:14:13: gestyret und bremset wird.
00:14:15: Es könnte in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen – aber der Bundesrat muss endlich handeln und Massnahmen ergreifen!
00:14:27: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.
00:14:29: Deshalb am vierzehnten Juni-Zwenzg-Sächsenzwenzg ja zur Volksinitiative.
00:14:35: Keine Zehn Millionen Schweiz.
00:14:39: Wir haben gesagt, wie die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative offensichtlich ein bisschen nervös werden.
00:14:45: Ich glaube nicht, dass sie so nervös sein müssen.
00:14:47: Ich denke, dass diese Initiative knapp abgelehnt wird.
00:14:50: Ehrlich gesagt, glaube ich immer noch und ich sage es auch extra damit die Leute das Gefühl haben, das ist irgendwo schon entschieden.
00:14:55: Es ist nicht entschieden, gegenteil, es ist sehr offen aber die Gegners sind nervöser, sicher so.
00:15:00: Und sie sind nervoser als Befürworter.
00:15:02: Man sieht zum Beispiel auch an Menschen wie Jacqueline Badran und Balthasar Glättli Domic
00:15:08: Ja, die haben am fünften August in der Sonntag, das war so ein Sonntagsblatt von CH-Media.
00:15:18: Sie haben beide gesagt... Bevölkerung darf nicht mehr wachsen.
00:15:22: Acht Millionen sind genug, hat Jacqueline Badran gesagt oder?
00:15:26: Das ging ihm nicht, das sei nicht nachhaltig.
00:15:29: Mehr Menschen wären technisch zwar machbar aber nicht wünschbar.
00:15:33: und jetzt sind wir bei neun Kommen eines Millionen.
00:15:35: Der Balder Saglettli hat sogar vor zweieinhalb Millionen geredet.
00:15:39: allerdings hat er noch den Einwand gemacht ja nur man könnte dann mehr Leute in der Schweiz haben wenn ökologische Fussabdrücke kleiner wäre.
00:15:49: Wenn wir zehn Millionen sind, dann muss es sein.
00:15:53: Das weiss wahrscheinlich nur der Neostadtrat von Zürich Balthasar Glättli.
00:15:59: Und das ist noch verrückt.
00:16:01: oder weil Jacqueline Badran jetzt plötzlich sagt ja, die zehn Millionen Initiative sei die falsche Lösung sie sei verloggen und so weiter und sie seien da dagegen.
00:16:10: Da sieht man wie man die Meinung wechseln
00:16:13: kann.
00:16:13: Genau wenn ich das für mich wäre... Würde ich jetzt eine Plakatkampagne machen mit einer schönen Fotos der Schaklin-Badran, die man in der zweiten Zeit hierher bringt.
00:16:23: In den letzten Jahren hat sie gefunden, acht Millionen sind genug und heute sagen Sie ja ... zehn Millionen sind zu wenig.
00:16:31: Also irgendwie so, ich würde das gerade plakatieren, weil es ist immer etwas Schönes, wenn man sieht wie die Politiker ihre Wörter fressen.
00:16:39: Das ist ein Ausdruck aus dem Englischen, wenn wir seine Wörtern fressenen müssen, wie es so peinlich ist.
00:16:44: Auch der Staatssekretär Marscholi vom Staatssekritariat von Für Migration hat sich auch indirekt eingeschaltet in Abstimmungskampfen.
00:16:53: Da muss ich fragen was er für ein Verständnis als Chefbeamte hat und wann geht's?
00:16:58: Er warnt vor der Zehn-Millionen-Initiativen und zieht den Vergleich zum Brexit, so wie sein Chef Beat Jans.
00:17:04: Das ist kompletten Schwachsinn,
00:17:06: denn
00:17:07: beim Brexit ist es entscheidend, dass die Regierungen, die dann wieder hätten können, gute Politik machen, keine gute Politik gemacht haben.
00:17:14: Aber er warnt davon – also wenn man zustimmt oder dann hat man ein Asylchaos, kommt man über in die Schweiz ... Das sehe ich mir eben daran, dass Asylsuchende jetzt offenbar verschwindet.
00:17:26: Auch die Schweiz verläumt und sie ging nach Großbritannien.
00:17:30: Und das finde ich eine interessante Aussage.
00:17:32: Bis jetzt hat Vincenzo Mascioli immer gesagt, es gibt Leute, die verschwinden und wir wissen nicht woan sie gehen.
00:17:39: Wir wissen es nicht!
00:17:40: Jetzt weiss er es plötzlich.
00:17:41: Wegen Brexit können alle auf London.
00:17:45: Und das ist unsinnig, wenn man die Zahlen anschaut.
00:17:48: Italien hat immer noch viel Asyl gesucht und Deutschland übrigens auch und Grossbritannien, das ist dann auch nicht beten, gar nichts zu schengen und Dablin gehört.
00:17:57: Das kommt dazu dann auch noch dazu.
00:17:59: Sie profitiert von dem angeblich exzellenten Abwehrsystem, den die EU aufbaut hat, sie haben gar nichts dazu gehört.
00:18:06: Also das Überwerber hätten schon formbreit sein können Grossbritanien wählen als Destination.
00:18:13: Es ist einfach überall das gleiche Zeichen von Nervosität.
00:18:16: Man hat wenige Argumente und findet jeden Tag ein neues Argument.
00:18:21: Gut, wir haben noch einen grossen Event, den wir darauf hinweisen wollen in Niedergösse, am achtzehnten Juni-Dominikum.
00:18:28: Was geht es da?
00:18:29: Ja, man kann einfach kommen.
00:18:30: Dunschtig-Achzehnte Juni-Zweite-Gund-Sechse-Zwenz in Niedergösstge den Mehrzweckkallen einen grossen Anlass Informationen über die Rahmenverträge mit dir und mir mit dem Olivier Kessler vom liberalen Institute unter Matthias Borner, Kantonsrat SVP Solotun Ich tu ihn daran verlinken, unsere Event-Website damit er eben zum Beispiel noch das nochmal sehen was ich jetzt gesagt habe.
00:18:51: wenn es schnell
00:18:51: gegangen ist
00:18:52: aber muss sich nicht anmelden das ist kostenlos können wir da einfach vorbei.
00:18:56: Genau, und jetzt sind wir schon vorhin bei Jackeline Badran.
00:18:59: Jackellein Badran hat ja auch noch eine gewisse Rolle gespielt beim sogenannten Ausboten von Daniel Jositsch.
00:19:05: Das ist der S-Beständerat vom Kanton Zürich, die nicht mehr antreten darf bei den nächsten Wahlen, weil die Leerter seiner eigenen Partei gefunden haben.
00:19:13: Er ist politisch unzuverlässig, das geht nicht mehr.
00:19:16: Im Hintergrund hat durchsicher Jackellen Badran eine Rolle gespielen.
00:19:19: Sie hat nämlich ein paar wenige Tage vorher vor dem Entscheid schon einmal bekannt gegeben, dass sie dann zu viel als Kandidatin.
00:19:28: Das war natürlich der Todesstoß für Daniel Jositsch, weil vorhin viele Delegierten sich nicht gebraut haben, wie es gewusst hätte und wir haben vielleicht keinen guten Ersatzkandidat.
00:19:38: Aber dadurch, dass Badran zeigt hat, dass sie bereit steht – vielleicht, weil Daniel Josics behauptet schon immer bereit gestanden ist.
00:19:46: Dadurch können sie mit umso besserem Gewissen Daniel Josic in die Tüsche treiben.
00:19:52: Es ist wahnsinnig, wie sich die zwei äusserte Zwei genossen in der Öffentlichkeit Dominik.
00:19:59: Ja, man könnte meinen.
00:20:00: Wir haben bereits den Stande-Rots-Wahlkampf, die Kanzlerin von der Juckling-Badrin bekämpft.
00:20:12: Sie hat in einem Schauspielhaus ein Late Night-Format mit Mike Müller gegeben und wird überall eingeladen.
00:20:22: Sie hätte Daniel Jositsch als Möchte gern Alpha-Männchen betitelt.
00:20:26: Das ist herzig!
00:20:29: Dann ist sie ganz sicher ein Möchtiger in Alpha-Weibchen.
00:20:33: Und natürlich sind Politikerinnen und Politiker alle so.
00:20:36: Das gehört dazu, das zu vorwerfen, ist schlimm.
00:20:41: Aber ist sie noch weitergegangen?
00:20:42: Sie kennt nichts.
00:20:43: Sie hat gesagt, dass Jositschegi Zitat
00:20:46: inhaltliche
00:20:47: und karakterliche Auffälligkeiten ... Ich meine auch das, finde ich wunderschön!
00:20:52: Das trifft einfach auf sie zu.
00:20:55: Und noch ein letztes Zitat von ihr.
00:20:58: Sie ist überzeugt, natürlich wird er wild antreten.
00:21:01: Darum macht sie bereits so strunk, darum gibt es jetzt schon Gas.
00:21:06: Wie wenn sie es bereits drum ging, wäre der Sitz eigentlich über ... ob er bei der SP bleibt und bei den Linksextremen Jacqueline Badran oder ob Daniel Jositz die bisherige Aspartei-Lose entkappelt
00:21:18: hat?
00:21:19: Ich glaube, Jacqueline badran ist wirklich ein Opfer von Babel.
00:21:22: Sie ist in der Stadt Zürich ja die absolute Heroin.
00:21:26: Man hat das Gefühl, sie sei die beste ... Die Politikerin seit Jean-Darck und der Gruppe.
00:21:32: Es ist unglaublich, die Katharina der Gräute Grosser ist nichts gegen Jacqueline Badran.
00:21:36: Jacqueline badran ist wahrscheinlich die begabteste PolitikerInnen.
00:21:39: Seit Steinzeit habe ich das Gefühl.
00:21:41: also es ist wahnsinnig wie gut dass sie ist.
00:21:43: Und die linken Medien und die Linken Journalisten überall tun sich ja die ganze Zeit loben und jubeln und so weiter und umso schlechter sind die Journalisten behandelt.
00:21:52: Das finde ich auch lustig.
00:21:53: Sie ist eine Umfleite in allen.
00:21:55: Also sie ist umfleitig nach links und rechts.
00:21:58: Selbst wenn man den ganzen Tag schreibt, sie sagt die beste, bekommt man nachher einen Aufhege neben dem Pferd.
00:22:03: Das ist schon der Normalton!
00:22:05: Aber ich muss wirklich sagen dass sie ein Opfer ist vom Babel weil sie wird nicht ständeräutig dadurch.
00:22:10: Es ist einfach so.
00:22:11: es ist eine Majorzwahl und ... Mir leid das ja auch nicht.
00:22:15: Ich werde jetzt auch nicht steiner Rot werden, mit meiner polemischen Art.
00:22:19: Das geht nicht und Jositsch hat es viel besser darauf gehabt.
00:22:23: Du weisst du, dass er letzte Woche gesagt hat, dass der Schöne mit den SP gestimmt ist?
00:22:27: Das ist kein Bürgerlicher einfach nicht!
00:22:29: Er ist nicht ein Bürgerlicher, ich mag ihn ja gut aber er ist kein Bürgerlicher.
00:22:32: Und
00:22:33: damit er doch zu dem gewählt wird im Kanton Zürich muss er etwas anständiger auftreten und etwas vernünftig sein.
00:22:39: Es kommt die Mehrheit nicht über.
00:22:41: so wie die Chakrin Badran auf Dritt wird sie zwar im KS V und KS IV sicher mit neunzehn Prozent gewählt, aber nicht im Kanton Zürich.
00:22:49: Also muss ich sagen irgendwo muss man hier ein wenig an ihren politischen Intelligenz zuweifeln.
00:22:54: Das ist so austeilt das ja nicht normal!
00:22:57: Nein, ist wirklich nicht normal.
00:22:58: Ich glaube auch, es schadet ihr mehr bei der SP-Basis nicht so.
00:23:02: Sie gewöhnt delegierten Versammlungen aber nicht unbedingt Herzen von der Basis und schon gar nicht die Prozent, die es für die SP noch braucht zum einen Major zwanzig Wünschen.
00:23:12: Genau!
00:23:12: Weil also über dreies Prozent können sie nicht überstimmen im Kanton Zürich oder das ist ja so... Die Linke hat auch über dreieinhalb Prozent, höchstens fünf bis drei Prozent in den Kantons Züri.
00:23:21: Aber sie wohnen halt alle in der Stadt Zürcher und haben das Gefühl, dass es nur noch Link gibt auf dieser Welt.
00:23:26: Mario Vier hat sich auch geüssert.
00:23:28: Mario Viers ist auf einen interessanten und leeren Stein, der den gleichen Weg gegangen ist wie Daniel Jositsch vor einigen Jahren.
00:23:32: Er wurde einfach in die US-Ausse rausgemobbt.
00:23:36: Er ist jetzt parteiloser Regierungsort und hat sich noch geüssert.
00:23:38: zu dem Vorfeld von Winterthur
00:23:41: Ja, er hat nochmal bestätigt.
00:23:43: Es war ein Terrorakt, das im Winter passiert ist und wir die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Terrorismus verdachten.
00:23:52: Und das helfe nicht, hat Mario Ferre gesagt, diese Tat ins Reich der Psychologie wegzudiskutieren oder?
00:23:59: Die Bevölkerung werde hier den linken Parteien, die das wirklich heftig machen, nicht abnehmen.
00:24:05: Es ist fertig!
00:24:07: Dann hat er auch kritisiert, das ist noch lustig.
00:24:13: Man kann nicht immer mehr Präventionsfordern und gleichzeitig alles dafür tun um die zu verhindern.
00:24:19: Der Datenschutz darf hinderein, dass sich Behörden gegenseitig informieren können.
00:24:24: Du erinnerst dich, dass Gegner der Nachhaltigkeits-Initiative behauptet, bei einem Jahr würde diese Datenbank wegfallen.
00:24:31: oder das stimmt rein rechtlich schon mal nicht?
00:24:35: Konex zwischen der Personenfreizügigkeit, die im Paket Eis ist und Schengen Dablin, wo er zwei ist.
00:24:41: Aber selbst wenn ... Wir schiedern daran, dass die Behörden innerhalb von der Schweiz nicht miteinander reden können.
00:24:49: Man könnte einfach mit dem anfangen und dann wäre es gerade ziemlich sicher, ziemlich schnell, ziemlich besser.
00:24:54: Genau!
00:24:54: Wenn du schon mit den Daten austauschst zwischen Winterthur
00:24:57: usw.,
00:24:58: Mal endlich wirst du funktionieren, wären wir froh.
00:25:02: Gut das war Bern Eifach an dem ersten Juni, den ich von uns und Marco Somm auf neberspalter.ca vorgelegt habe.
00:25:09: Denn hier nie, nie, nicht, nie entschuldigen wie näher Jacqueline Badran nicht zur Ständeräte im Vankantan Zürich wählen.
00:25:18: Dann haben er einfach eine vernünftige Einstellung.
00:25:21: Dem sind Macher's gut bis morgen.
00:25:23: Gleiche Zeit gleicher Kanal.
00:25:24: Das war Bern-Eifach.
00:25:29: Der Podcast
00:25:31: wird gesponsert von Audi Swiss.
00:25:34: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.
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