Spezial: Wie die Zuwanderung das Erfolgsmodell Schweiz untergräbt
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Reiner Eichenberger: Wie die Personenfreizügigkeit das Erfolgsmodell Schweiz untergräbt: Link
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00:00:04: Das ist Bern einfach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch
00:00:15: und unabhängig!
00:00:22: Das ist Bern-Eifach spezial mit Professor Reiner Eichenberger, Professor für Wirtschaftspolitik an der Uni
00:00:29: Freiburg.
00:00:30: Er schrieb auf nebelschmalder.ca einen Artikel über die
00:00:36: vielleicht wichtiger
00:00:38: Folgen der Personenfreizügigkeit als nur genau wieviel Tausende kommen und wo sie arbeiten, sondern was sie bedeutet für die Institutionen der Schweiz.
00:00:49: Untergräbt
00:00:49: das Erfolgsmodell der Schweiz.
00:00:52: Das ist den Titel und das wollen wir miteinander anschauen, willkommen einer!
00:00:56: Hallo!
00:00:59: Ja... Wir hatten ganz viele Diskussionen, auch deinem Kollegen Marc Schelker hat eine grosse Studie gemacht was genau mit dem Bruttoinlandprodukt passiert?
00:01:08: Mit der Personenfreizügigkeit?
00:01:09: Was genau?
00:01:10: Wir haben gelesen, wir haben schon darüber diskutiert wie viel Tausend dann wirklich Bruttonetto kommen.
00:01:16: Und warum Politiker das manchmal verwechselt?
00:01:18: Du hast jetzt die Auswirkungen auf die Institutionen angeschaut.
00:01:23: Und deine Thesen ist Personenfreizügigkeit untergrabt, unsere Erfolgsinstitutionen.
00:01:28: Sie bringt vor allem schlechte Politik ... Wie soll das gehen?
00:01:33: Weil Leute zuwandern!
00:01:35: Ja ja... Das ist nicht das Verrückte, sondern das was eigentlich offensichtlich ist.
00:01:41: Auch wenn man entgrenztes Land ... Man kann es an einem Hotel darstellen.
00:01:48: Viele Leute finden das Bild nicht ganz adäquat, ist immer richtig.
00:01:51: Eine Analogie ist nie perfekt.
00:01:53: Aber es sagt einiges.
00:01:54: Wenn man mit dem Hotel erfolgreich sein will und dann das Konzept von einem gratis Hotel macht, hat man zwar viele Gäste aber es funktioniert nicht.
00:02:03: Es lohnt sich nach einer nicht so besonders guten Behandlung.
00:02:06: Es gibt eine riesige Warteschlange.
00:02:07: Wir müssen handeln und es kommt nicht gut.
00:02:10: Wenn wir ein Kaufhaus erfolgreich machen wollen, viel Kunden haben kommt auch nicht gut, wird zu brennend kommen und es lohnt sich nicht mehr aufzuwählen.
00:02:20: Und genau so ist es bei einem Land, der so erfolgreich ist wie die Schweiz.
00:02:24: Man sieht immer, man hat mehr als doppelte Brutto-Inlandprodukte pro Kopf als TU im Durchschnitt.
00:02:29: Wenn man hier auftut, gibt es einen Zuwanderungsdruck.
00:02:33: Das verändert den Anreiz aller relevanten politischen Handlungsträger.
00:02:39: Das sind Bürger.
00:02:41: die Politiker, die Leute in der Verwaltung.
00:02:43: Und dann muss man halt durch überlegen was das heisst.
00:02:46: Immer Kernsatz wenn wir etwas verändern, wenn man Steuern einführt als Schuhschirg und etwas macht es verändert.
00:02:52: Daher ist es für den relevanten Handlungsträger.
00:02:54: also müssen wir die identifizieren und dem das durchdenken.
00:02:57: Das habe ich gemacht im Aufsatz und es zeigt, dass es ziemlich anders aussieht als viele Menschen hoffen.
00:03:02: Können wir Schritt für Schritt vor?
00:03:04: Du sagst es ist ... Opium für die Regierung und den Parlament.
00:03:11: Warum haben diese dann plötzlich das Gefühl, sie werden noch zugewandert?
00:03:15: Das sind deine Thesen.
00:03:16: Die Regierung und der Parlament.
00:03:17: Es ist total
00:03:18: simpel, wenn man es einmal sieht.
00:03:20: Ein Prozent Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung.
00:03:23: Was nehmen wir?
00:03:24: Ein Prozent mehr Steuereinnahmen zuerst.
00:03:27: Solange das Zuwanderungsmehruhrum sind, dass im Durchschnitt Menschen wie du und ich – sprich, es ist eine grosse Normalferteilung.
00:03:34: Es gibt die grössten Unterschiede zu diesen Menschen aber in dem Durchschnitten sind sie ähnlich wie wir.
00:03:38: Und ähnliche Streuungen gibt Hochleistungstippen und es gibt Niederleistungsstippen.
00:03:42: Und es gibt Schädlichere.
00:03:43: Das gibt's überall!
00:03:46: Aber diese machen gleich viel.
00:03:48: Die arbeiten bei mir so viel.
00:03:49: In Ställen gibt es Probleme um Sachen Kapital zu erflussern.
00:03:53: D. h., es gibt mehr Steuereinnahmen.
00:03:57: Jedes Jahr, ein Prozent mehr in zehn Jahren.
00:03:59: Zehn Prozent mehr Steuereinnahmen nachher.
00:04:02: Und jetzt müssen wir überlegen was heisst das in der Politik?
00:04:05: Das heisst die Politik fühlt sich kassend und kann es das Geld gerade ausgeben für Probleme mit der Zuwanderung, die es offensichtlich gibt.
00:04:12: Die Knappheit von Infrastruktur und und und.
00:04:16: Das könnte es nicht gerade ausgehen selbst wenn sie wettet weil sie jetzt sehr sparen müssen.
00:04:19: Infrastrukturausbau muss planen sein.
00:04:21: Wissen wir bei Strassen, Eisenbahnen ... Das heisst, das passiert auch als Politiker am liebsten machen.
00:04:30: Planen und Aufträge vergeben – da sind die wahren Pfreunde für Politiker drin!
00:04:35: Aber Köln müssen es noch nicht ausgegeben, denn das kommt erst wenn richtig gebaut wird oder durchs Richtigtür.
00:04:42: Und dann gibt's noch Verzögerungen, Austragsverzögeregene eingabend ... rechtliche Eingaben gegen die Vergabheit kennen wir alles von Gotthardtunnel und anderen, also gerade ewig etwas richtiger Köln ausgeben werden.
00:04:53: In der Zwischenzeit gibt es Knappheit, Staus
00:04:55: usw.,
00:04:56: das interessiert sie herzlich wenig weil es nicht eine Opposition gibt, die nachher nötig ist.
00:05:03: Aber Sie haben in der Zwischentseite die Kölne und diese gehen hemmigslos aus.
00:05:08: Die Kanton Freiburg ist der typische Fall.
00:05:11: Fortjahrzehnte Bevölkerungswachstum in den Zwanzigjahren, jetzt haben sie eine grosse Finanzkrise.
00:05:16: Jetzt können wir langsam ausgeben für diese Pläne und die Infos zum Ausbau.
00:05:21: Und dann sagt man, dass Uni-Praktik nicht zu tot sparen muss, aber knallhart zu sparen.
00:05:28: Befehle praktisch.
00:05:29: Und dann sind wir aber jetzt über die Vierzeprozent mehr Bevölkerung, drei oder vierzebend Prozent.
00:05:33: Jetzt müssen doch mehr Kölner haben als Entschuldigung!
00:05:36: Wir haben all das Geld schon ausgegeben und zum grossen Teil gesetzlich gebunden, weil logisch wie ein Gitenpolitiker des Parlaments und Regierungen Geld aus ja am liebsten gesetzliche Bundes, denn diesen ist es den Freunden, denen man es vergibt.
00:05:48: Es ist versprochen und zugeschrieben.
00:05:51: Das heißt, dass Geld ausgegeben wird – das ist noch viel schlimmer, wenn man es genau überlegt, Auf der Kantonaler Ebene ist ja sehr vieles gesetzlich bundeschön.
00:06:01: Und wenn,
00:06:02: d.h.,
00:06:02: die haben vielleicht noch dreißig Prozent, zwanzig bis dreizig Prozent Budget Spielraum überhaupt, weil der Rest gesetzlig gebunden ist?
00:06:08: Wenn da aber ein Prozent oder zwei Prozent Bevölkerungswachstum stattfindet, dann muss man ja diese zwei Prozent mehr Steuereinnahmen vergleichen mit denen auch freie zwanzi bis dreizehn Prozent.
00:06:18: D.h.
00:06:18: sie haben den Budget erweitert jedes Jahr von zehn Prozent für einen freien Budget.
00:06:22: Ja logisch sind es denn ... Begeistert von Zuwanderung.
00:06:25: Logisch schreiben alle Stadtpräsidenten zusammen, dass der Städtenverband ... Wir brauchen unbedingte Zuwarnungen.
00:06:31: Klar sind sie abhängig von den Kölnern, weil sie die Kölne gerne ausgern.
00:06:35: Und es wird noch schlimmer auf Gemeindesebene, weil in den allermeisten Kantonen gibt's einen eckigen aggressiven Finanzausgleich.
00:06:43: Da geht das Geld im Finanzausgelicht zum rechten Teil, wenn man reiche Leute anzieht?
00:06:50: Wenn man selbst gute Politik macht oder die Finanzkraft stärkt von den Leuten intern, geht es in Finanzausgleich.
00:06:57: Wenn man aber einfach Kopfwachstum hat, geht's nicht in Finanzusgleich.
00:07:01: und wenn man dann noch Handhänden hat – weil grosses Kopfwachsen umheisst viel Handhänderung – werden die Liegerschaften gehandelt und ausgebaut und verdichtet.
00:07:09: Die bleiben in der Gemeinde, die gehen nicht in Finanzausgleich.
00:07:14: Das heisst einfach, es sucht Opium und das ist Opium ohne Speed.
00:07:19: Es ist keine Kokain, sondern Opium.
00:07:22: Sie schlafen treibend bei.
00:07:24: Weil es lohnt sich ja nicht zu schaffen.
00:07:27: Stell dir vor du willst selber als Politiker gut zu tun, die Steuereinnahmen mehr durch eigene gute Politik den Kanton oder der Gemeind fahrwärts bringen.
00:07:36: Da bringst du ... Also ein Prozent muss eine Politik sein.
00:07:40: Und bis die Reformen durchgeboxt haben, braucht sie Jahre wenn nicht Jahrzehnte und dann bist du eh nicht mehr an der Macht.
00:07:46: Also so schnell ein Prozent mehr mehr Einnahmen jährlich jedes Jahr wiederholend zusätzliches Prozent das bringt mit keiner Reform her.
00:07:54: Das heisst sie schlafen totale, sie müssen nicht mehr anderen Reformen denken.
00:07:58: Sondern die Köhle kommen innen ... Man kann sagen es ist Zerstörung von drinnen, es ist eine Motivation zugute Leistung weil man extern einen solchen Geld überkommt.
00:08:08: Das ist psychologisch.
00:08:10: Externe Belohnung, die nicht klar kennzeichnet ist, warum man das Geld übernimmt.
00:08:14: Es ist einfach ein Mimelfall.
00:08:15: Das sind Töte für die Leistungsmotivation und
00:08:18: das,
00:08:18: was sie in der Politik kennt.
00:08:21: Reformen sind auch mühsam für eine Politik?
00:08:23: Ja!
00:08:24: Ein Risiko, es ist Arbeit, ein Risiko muss sich durchsetzen.
00:08:28: Man weiss nicht eben, so ein Risikos geht nicht.
00:08:30: Es gibt andere Risiken.
00:08:31: Könntest du verlieren?
00:08:32: Genau.
00:08:39: Alternativ ist Geld, das kommt.
00:08:40: Das ist viel bequemer und ausgeben kann man es auch noch.
00:08:46: Dann sagt du aber auch, es ist Dünger für die Verwaltung und für die Staatslöhne.
00:08:51: Heisst denn Zuwanderung ist der Grund, warum der Staat bessere Löhnen zahlt als Privatwirtschaft?
00:08:59: Es gibt immer bei allem, wie im Liegerschaftsmarkt zugewandert ist ... Ein Grund, es gibt aber immer Tausend und Eins Gründe.
00:09:06: Aber dann muss man sagen, das ist ein wichtiger Grund.
00:09:08: Die Zuwanderung der Bode ist offensichtlich.
00:09:10: Es gibt einen Haupttreiber von den Bodeprisen der Mietnisch-Grab.
00:09:14: Es sind viele andere Gründen.
00:09:17: Bei der Verwaltungslöhne ist sicher ein wichtiger Treiber.
00:09:20: Es gab keine gute Untersuchungen dazu.
00:09:24: Unter anderem hat sich der Bundesrat geweigert, irgendetwas Relevanzproblem zu untersuchen.
00:09:29: Er hat nur die Arbeitsmärkte angeschaut Und dort ist nicht so ein grosses Problem, weil andere Arbeitsmärkte flexibel sind.
00:09:37: Es bringt Zuwanderer kein großes Problem auf dem Arbeitsmarkt im Sinn von Arbeitslosigkeit.
00:09:41: Sondern das ist der Lohnmechanismus.
00:09:43: genug flexibel?
00:09:45: Das ist erst dann ein Problem wenn man genug flankierende Massnahmen hat und den Markt nicht mehr funktioniert.
00:09:49: Dann wird es ganz schlimm!
00:09:51: Und das kommt auf uns zu.
00:09:53: Der Bundesrat hat keine andere vernünftige Studie vergeben, die anderen Probleme.
00:09:58: SIGS-Umwelt oder SIGSEBEN.
00:10:00: Wo der so spitzt etwas?
00:10:02: Aber schuscht jetzt alles so politische Zusammenhänge?
00:10:05: Ja nicht!
00:10:05: Nur ja das nicht gegeben.
00:10:07: Und dann sagt Prim, wie machen wir es jetzt denn?
00:10:09: Der Bericht, den er letztendlich gemacht hat ist nur lächerlich aus meiner Sicht.
00:10:13: Was er dazu gemacht hat war Eingabgössung, eine Notion, was er darauf reagiert hat.
00:10:17: Völlig unfruchtbare Antwort.
00:10:19: Das schreibt auch nicht den Bundesrats und das schreiben seine Verwaltungsleute... Man muss sagen, da hat es zu viele Leute offensichtlich, die sich nicht der Frage stellen.
00:10:27: Jetzt aber wie geht das?
00:10:28: Wie muss man sie jetzt vorstellen?
00:10:29: immer?
00:10:29: Gute Theorie ist meistens besser als empirische Studie und so schwierig, das richtig zu identifizieren, kausal schätzen, davon einfach mal gerade überlegen, gerade ökonomisch überlegen.
00:10:42: Und den Punkt ist, dass der GITZ ja Bevölkerung wächst!
00:10:46: D.h.,
00:10:47: es braucht mehr Verwaltungsleute, ist völlig klar.
00:10:49: Proportional zur Bevölkerung steigt im Prinzip den Bedarf von Verwaltern, denn jedes Land hat immer mehr Verwaldungsleuten als kleines Land in der Schweizer Kantone gesehen.
00:11:00: Es ist praktisch parallel zu der kantonsgrössigsten Verwaltung.
00:11:03: Vielleicht sogar bei den grossen, so gar nicht etwas grösseren, bei ganz kleinen auch hoch, dann soll bei den mitgerossen Kantonen relativ wenig und je größer die Kantonen werden steigen.
00:11:13: Die Verwaltungstichte, die jetzt pro Kopf wieder so geht an.
00:11:17: Das Gleiche bei der Stadt.
00:11:18: Also da kann man nicht erwarten, dass es noch etwas gibt, wenn wir mehr Bevölkerung haben das nach weniger Verwaltungen pro Kopf braucht.
00:11:25: und es braucht gleich viel bis mehr.
00:11:28: Und dann kommen noch die Füllungsproblematik zu.
00:11:30: Es gibt ja Probleme durch Zuwanderung, muss alles geplant werden und vergeben werden, diese Aufträge und der Planung in den Verwaltung.
00:11:37: Das heisst es gibt sogar eine überproportionale Nachfrage oder Bedarffraktik an Verwaltungen mit dem Bevölkerungswachstum.
00:11:45: Aber das müssen fast alle Schweizer sind.
00:11:49: bei den hohen Verwaltungsangestellten von der Verantwortung zu vollstellen, sind die Schweiz.
00:11:54: Weil das ist zum Teil rechtlich vorgegeben.
00:11:56: Das braucht Leute, die sich rechtlich und institutionell in der Schweiz auskennen.
00:12:00: Das brauchen Leute, mit denen die Schweiz schon kenne, dass sie schon lange da sind... ...auch
00:12:04: als netter können!
00:12:06: Und dann nach Schweizerdeutsch sollten sie in manchen Bereichen nicht überall.
00:12:09: Aber darum zeigt sich das eben gross.
00:12:12: Mehrheitlich Anteil bei den Verwaltern sind die Schweizer.
00:12:15: Und es ist nicht weil die Ausländer was nicht machen, wenn sie's nicht können.
00:12:19: Die würden noch gerne die Verwaltungs-Jobs haben, aber das könnte nicht so gut sein.
00:12:24: Jetzt haben wir das Problem, dass die Bevölkerung wächst.
00:12:26: Bedarf an Verwalter überproportional?
00:12:28: Das müssen die Schweizer sind.
00:12:29: Aber die Zahl der Schweizer wächst ja praktisch nicht.
00:12:32: Die Zahl von den Schweizer Wachsen nur durch Einbürgerungen findet aber im hohen Altersbereich zum grossen Teil statt.
00:12:38: D.h.,
00:12:38: auch diese Leute, die einmal vor über fünfzehn sind, werden dann einbürgert.
00:12:41: Die kann man nicht mehr in der Verwaltung brauchen.
00:12:44: Sondern es ist ein Job, wo man früher
00:12:46: anfangen
00:12:48: muss.
00:12:48: Die gleiche Zahl von Schweizer müssen immer mehr Verwaltungsleute aus der Presse.
00:12:53: Das ist bei manchen Verwältungsleuten extremes im Polizisten, das mührend die Schweizers in den allermeisten Kantonen gesetzt haben.
00:13:01: Und das ist in vielen anderen Bereichen auch so weit überproportional Schweizer.
00:13:05: Aus der gleichen Bevölkerung immer mehr Verwaltungsleute, und zwar in den Zwanzigjahren – wenn es reingewatzt mit der Bevölkerung.
00:13:14: Es ist überproportional gepasst, dass die Bevölkerung dann im Zwanzigerjahr noch mehr Leute aus dem Pressen.
00:13:21: Aus derselben Bevölkerung falls Verwalter werden Knappen, Qualität von der Verwaltung muss sinken?
00:13:27: Man kann nicht einfach mehr Leute!
00:13:29: Zwei-Ziris Prozent mehr Leute rekrutieren ohne Qualitätsverlust oder ohne massiv mehr Zahlen.
00:13:35: Und das ist genau das Phänomen.
00:13:37: Die Verwaltungsleute sind schon, das ist die tolle Studie vom IWP Luzern, Institut für Wirtschaftspolitik und Universität Luzerne, der zeigt ja, diese Löhne sind bei gegebenen Qualitäten von den Leuten, dass er versucht, das alles auszurechnen, schon etwa beim Bund um drei bis fünfzehn Prozent höher.
00:13:53: Und jetzt sind es noch mehr gewachsen seitdem die Studie gemacht wurde?
00:13:56: Ist auch das Kandal, wo man dann denkt, ui!
00:13:58: Jetzt haben sie noch mehr Lohnausgleich bekommen als die anderen.
00:14:02: Und da kann ich nur sagen, das klingt cool.
00:14:04: Das ist das natürliche Resultat der Zuwanderung.
00:14:09: Denn es braucht mehr Leute, die nicht locker auf der Strasse finden.
00:14:14: Beim Bund ist es besonders schlimm.
00:14:15: Die müssen zum grossen Teil in Bern arbeiten und man will sie nicht nur aus Bern rekrutieren und kann erst recht nicht alle Diener zusetzen.
00:14:22: Das ist ein Gesamtschweizer, das rekrutiert.
00:14:26: Man muss den Menschen Schmackkaft machen auf Berndzügel mit Trinke und Frauen, die nicht zahlen.
00:14:32: Oder man muss eine Schmckkaft zu Pendeln machen.
00:14:37: Unglücksfaktor.
00:14:38: Sie müssen im Dostow, im Doppelstock FV-Fernverkehr zu einem schlechtesten Zugwaschen zur Zeit der Welt, an dem am meisten wackeln.
00:14:46: Ich sitze nie oben ins Hautentent vom Computer.
00:14:49: Wir sind
00:14:50: ungrasinnig.
00:14:50: Sie fahren im FV Dosto zu Arbeitszeiten gerechnet auf Bärm und können nicht schaffelsentent von Tischau.
00:14:57: Und sie sagen die SBB soll endlich dazukompostieren.
00:15:02: Ja, Tostock und Posto.
00:15:04: Es ist einfach unglaublich!
00:15:05: Und dann haben sie noch zwei Tage zu Hause gebrauchen, wenn es jeden Tag handelt von St.
00:15:09: Gallen auf Berndpreet durch.
00:15:11: Also das heisst wir züchten uns hier etwas.
00:15:13: Das ist niemals böse, ganz wichtiges Beton ist niemal böse.
00:15:16: Es sind Systementwicklungen, die es geben muss, wenn man diese Zuwanderung so hat.
00:15:22: Und am Schluss natürlich ein totales System.
00:15:25: Mehr beantiteuren, schlechter Qualität.
00:15:30: Die Schweizer fehlen dann in der Privatwirtschaft.
00:15:33: Es geht
00:15:33: auseinander, die Schweizer arbeiten immer mehr beim Staat und bei der Privratwirtschaft holt man dann auch Leute.
00:15:39: Das ist ein Erfolg, dass sie oft in Geschäftsleitungen eine Mehrheit von Ausländern
00:15:46: haben.
00:15:46: Und dann kommt das dumme Zeugs von unserer Wirtschaftsverband.
00:15:49: Die Schweizer sind ein wenig bequem geworden, sie gehen zum Staat und sie sind nicht so wettbewerbsorientiert.
00:15:56: Darum ist die Personenfreizügigkeit so wichtig.
00:15:59: Sie müssen auch diese Härte suchen!
00:16:01: Da können wir nicht aus der Schweiz rekrutieren, das ist ein Weicheier.
00:16:04: Darum brauchen wir die EU und die Retter.
00:16:05: Uns hat totaler Quatsch genau.
00:16:07: Die machen das Problemen.
00:16:09: Sie können keine Haushaltsalität durchdenken.
00:16:12: Schrecklich!
00:16:13: Offensichtlich hat der Qualitätsverlust und die Lohnzunahme auch wieder Verwaltungsspitzen oder Verbandsspitze schon zugesetzt.
00:16:21: Der
00:16:23: nächste Punkt von dir ist ... Gehen immer tiefer in die Inhalte rein.
00:16:28: Es ist der Grund, die Mutter illiberaler Politik.
00:16:33: Die Verwaltung ist anders.
00:16:36: Politikerinnen und Politiker
00:16:38: sind
00:16:38: auf Opium und dann machen sie noch illiberale Politik.
00:16:41: Warum?
00:16:42: Genau das muss man immer noch sehen.
00:16:43: Gerade um die relevanten Handlungsträger in der Schweiz.
00:16:46: Das ist neben Verwaltung und Politik, also Regierung und Parlament sind Bürger entscheidend.
00:16:52: Und jetzt kommt der Zuwanderungsdruck führt dazu, dass Landtüren und Wohnungen werden, dass im Arbeitsmärz schwieriger wird.
00:17:03: Schustige, Verkehr usw.
00:17:06: sind keine Schafe in der Schweiz.
00:17:08: Das sind intelligente direktdemokratische, schulte Bürger, die versuchen sich zu schützen.
00:17:14: Wie schützt man sich?
00:17:16: Man darf nicht Ausländer oder Inländer unterschieden machen wie wenn man Grenzen hat, als wenn man begrenzt ist eingegrenzt ist, das dürfen wir nicht mehr.
00:17:27: Und dann macht man es anders.
00:17:28: Dann macht man auch die Sider Insider Diskriminierung.
00:17:31: Diejenigen, die schon einen Stell haben, kommen Kündigungsschutze über sie, die Stell und Wohnung haben.
00:17:37: Die kommen dort den Kündigungsschutz über, die kommen Präferenzbehandlung über.
00:17:42: Zum Beispiel die Mieten darf man nicht erhöhen.
00:17:44: D.h.,
00:17:44: die, die neu in Märten kommen, zahlen die Rechnung.
00:17:48: Sie müssen sehr viel höhere Mieten bezahlen.
00:17:53: Ausländer, die ihnen kommen, neu zugewandern.
00:17:55: Das sind die eigenen Jugend.
00:17:57: Man muss die eigene Jugend auf dem Altar der Personenfreizügigkeit opferen.
00:18:02: Bestroffen?
00:18:03: Genau.
00:18:03: Das heißt
00:18:04: bei den Mietenden oder weil wir diesen Unterschied zwischen bestanden und neuen Mieten haben, das ist ja brutal wenn du jung bist oder aus dem Ausland kommst.
00:18:13: Und die, die
00:18:14: dynamisch sind.
00:18:15: Also die, an denen man eine neue Stelle irgendwo hat, lehnt nachher auch Arbeitsmärkte muss man sehen wie der zäte Wirtschaftsdachverband nicht.
00:18:21: So Leute, die keine Ahnung von Ökologien sind.
00:18:23: Man kann nicht zügeln
00:18:24: und das in den nächsten Jahrhundert!
00:18:26: Schrecklich oder?
00:18:27: Keine Ahnung haben wir und wahrscheinlich ist es keine Ahneung haben wir, denn sie sind ja intelligent.
00:18:30: also... Und eben dann diejenigen, die sich verändern, die eine grössere Familie haben oder eine kleinere Familie plötzlich haben, diese haben eine Schwierigkeit wenn sie auf Neu-auf-Nord müssen.
00:18:41: Nicht neue Wohnungen mieten, sondern neue Mietverträge, die dann sehr viel teurer sind.
00:18:45: D.h.,
00:18:45: die Leute bleiben hocken in ihren Wohnungen und es gibt eine Lähmung vom Wohnungsmarkt.
00:18:49: Die Arbeitswerke steigen, haben sie nicht mehr zur neuen Stelle, weil das Menschenwesen nach der neuen Wohnung ist.
00:18:54: Und d.h.
00:18:55: wir werden eingepferkt in den falschen Wohnungen, und wir werden zu längeren Arbeitswagen zwungen.
00:19:01: Also absolut!
00:19:02: Und das kommt noch positiv im Bruttoinlandprodukt.
00:19:04: Das bringt die Steigerung von Bruten und Lampen auch, denn lange Arbeitswege sind Kosten positiv zu bippen.
00:19:10: Und das ist auf diesem Weg immer ... Ich meine, der Heike hat ihm gesagt, den neuen Weg zur Knächtschaft ist klar, wo wir haben.
00:19:17: Aber dann kommt noch dazu, dass diese Leute vielleicht plötzlich eben sich aus
00:19:24: dieser
00:19:25: Haltung heraus eine dreizehnte Anforderung nehmen?
00:19:28: Ist es
00:19:28: nicht so eine
00:19:29: Möglichkeit für
00:19:30: ihr liberaler Politik?
00:19:31: Ja genau!
00:19:31: Es wird nachher recht breit aber eben sie ... für den ganzen Wohnungsmärz und so zu regulieren, der Arbeitsmärze.
00:19:38: Mindestlön ist noch das Einfachste, sondern ganz schlimm sind allgemein verbindliche Erklärung von Gesamtarbeitsverträgen.
00:19:45: Gesamtarbetsverträge machen ja nicht nur minimal Löhne für die untersten Praktischqualifikationsstufe, sondern machen minimal Löne durch die Quer durch den ganzen Qualifikationsspektor herum, wo man sagt ... Praktische, fünfe-fünfzigjährige so und so ausbildende Frau muss denn der wenigsten D&D Lohn hat.
00:20:03: Das ist viel dramatischer!
00:20:05: Und das wird allgemein verbindlich erklärt,
00:20:07: d.h.,
00:20:07: wir haben einen höchst regulierten Arbeitsmarkt mittlerweile... ...und das schützt aber immer diejenigen, die die Stellen haben.
00:20:13: D.h.
00:20:13: es gibt dann dort keinen Lohndruck für die, die noch in den Märten kommen.
00:20:17: Ah, die kommen einfach keine rechte Stelme über.
00:20:19: Die machen das Praktikum auch für ein Praktikum und so weiter.
00:20:22: Das ist genau was wir kennen aus Italien, aus Frankreich.
00:20:25: Generationen-Praktikum.
00:20:27: Man kommt kein Wohnung mehr übersalbern, man kann keinen rechten Job haben, aber man schafft immer.
00:20:31: Aber eben im Praktikkun oder kurz zuerst in den Arbeitsverträgen ganz schrecklich.
00:20:35: In Italien ist es dann wenigstens so, dass wenn die Eltern sterben, kann man den Mietvertrag ergeben.
00:20:39: Das sind in der Schweiz noch nicht so weit.
00:20:41: Aber das ist es eigentlich.
00:20:42: Und das andere ist, was du angesprochen hast ... Jetzt, wenn man sieht die Zuwanderung kommt.
00:20:51: Wenn wir ehrlich sind, haben wir nicht zwei Hundert Milliarden Staats-Schulden wie der Staat immer sagt.
00:20:56: Oh!
00:20:56: Wir sind arme Entschulden und brauchen hoche Steuern um diese Schulden zu decken.
00:21:00: So ist es nicht.
00:21:01: Sie haben über drei Hundert Millionen Vermögen sehr konservativ gerechnet.
00:21:04: Es gibt Rechnungen vom Finanzdepartement also von Finanzstatistik zuständig.
00:21:10: Die kommen auf etwa dreihundert Milliarden Vermögens aber richtig gerechnet viel mehr, wenn wir nicht so konsortiv rechnen.
00:21:15: Das heisst, die Zuwanderer wandern nicht in die Schulden, sondern sie wandern in ein Land, wo es hohes Nettovermögen gibt und können an diesem Partizipieren.
00:21:23: Und da versucht man sich natürlich zu schützen, indem man sagt, ah!
00:21:28: Es gibt ja Möglichkeiten wie wir ihn direkte Zuwandertür machen können.
00:21:33: Das ist zum Beispiel die Drei-Zeit AHV.
00:21:36: Die Jungen über die Riesse haben in der Schweiz dem Zug gestimmt.
00:21:39: Wieso stimmt den Jungen um die Driesen?
00:21:42: Der Drahan hat eine Anfrage zu, nicht weil er glaubt, dass das System hebt bis zur Erfolge der Sechzehn.
00:21:48: Sondern weil ... Das sind Schweizer, was abstimmend ist und sie sind in einer Schweizer Familie gebetet.
00:21:55: Und die meisten von denen haben älteren oder grossen, wenn es grosse mehr Anfälle gibt.
00:22:02: Es gibt grosses Geld zurück an Kinder und Dänke.
00:22:06: der laufenden Schankungen zuwändigen, den grössten Schankring und im Schluss Erbschaften.
00:22:11: Das heisst die Schweizer haben sich hier bedient.
00:22:14: Sie waren für die Drei-Zeit-Avall.
00:22:17: Die profitieren, weil die ... Rändler, mit voller Rente und guter Rente.
00:22:22: in der AHV-Fraktion profitieren diejenigen, die keine Ränder haben in der Familie.
00:22:27: Das sind Nettozahlen.
00:22:28: Und das sind natürlich diese neuen Zuwanderung.
00:22:31: In den letzten zwanzig Jahren haben alle keine Leute in der ahv.
00:22:34: D.h.,
00:22:34: sie haben überlacht, dass es eine zuwandere Steuer ist.
00:22:38: Aber es ist ein zuwanderen Steuer, welcher hat eine Steuer?
00:22:42: Man will geschehen oder andere Steuern machen.
00:22:44: Es ist eine Steuer mit wahnsinnigen Kosten, weil man die AHV kaputt dabei macht.
00:22:48: Desine ist ein Fall auch.
00:22:49: Desiner haben ja dieser völlig verrückten Prämie-Subvention zugestimmt.
00:22:53: Wunderbar, wie kann die Bürger so blöd sein?
00:22:56: Und auch Politik hat alle geschimpft auf das desiner Volk, wo praktisch Desine in Konkurs zwingt, indem man so hohe Prämiesubventionen für den Krankenkass bestimmt hat.
00:23:06: Ja!
00:23:06: Wenn man überlegt sich mal einen Desiner reinversetzt, war es nur vernünftig.
00:23:10: Desinern kommen diese Prämien-Subventione über und ... Gerne.
00:23:14: Das sind Rittel wenn nicht vierzehn Prozent wird bezahlt von... Ganz ganger?
00:23:18: Weil ganz ganger sie nicht im Tessin krankversichert haben, also nichts von den Subventionen.
00:23:24: Aber sie zahlen voll mit in die Subvention und sollten über Steuern Geld bezahlt werden.
00:23:28: Das heisst ... Die Subventione, die wir jetzt bezahlt haben, diese Schweizer sind zu viertig Prozent der Ausländer subventionieren.
00:23:35: Ja, kein Wunderstimmen des Tessins dazu!
00:23:38: Politiker päschen nur auf die armen Desiner-Verfölkungen und überlegen sich überhaupt nicht, dass es ein System ist, das wir haben.
00:23:45: Vielleicht sind gar nichts Bevölkerung blöd, aber Politiker finden ihre Bevölkerung ist blöd und überlegern nicht, wieso lange sie selber blöd sind, obwohl sie gar nicht blöd waren, sondern wir haben Blöde jahreiz geschaffen, wir haben ein System verblödet!
00:23:57: Und dafür sind Politiker zuständig, aber klar, denken kurzfristig.
00:24:03: Dann ist die Verblödung nicht so, dann stört sie nicht so.
00:24:05: Du sagst auch, dass Erfolgsinstitutionen daran kommen und schlechter werden?
00:24:10: Insbesondere Miliz oder?
00:24:11: Weil diese Gesellschaft ... Ja, die werden nicht mehr zusammengehalten und das ist mir noch ein wichtiger Punkt.
00:24:16: Weil ich glaube wirklich auch eine Liberale Gesellschaft, die wenig Regulierung hat, wenige Polizei
00:24:22: usw.,
00:24:24: diese Dialepte davon, dass es so zivilgesellschaftliche Milizorganisationen gibt, wo gewisse gesellschaftliche Normen wie man es schafft, wie man miteinander problemlösen muss – einfach selber machen untereinander.
00:24:36: Und das sagst du auch?
00:24:37: Das kommt unter Trädern mit der Zuwanderung!
00:24:40: Genau, ganz essentiell.
00:24:43: Miliz ist in vielen Bereichen auch wichtig.
00:24:45: Formell reden wir klar im Militär und in der Politik davon, wie in den Feuerwehren.
00:24:50: Aber die ganze Verbandsstruktur sind ganz stark auf Milize aufgebaut.
00:24:53: Und jetzt ist klar, Zuwanderer leisten zum Teil Miliz-Habs, aber aufpassen gar nicht.
00:24:58: einfach nur Zuwanders.
00:24:59: und das sind dann Sekondos häufig, wo man ja ausländern macht.
00:25:02: Aber im Fussball und so klar, dass viele Trainer und Milizhaben von partiellen Ausländern geleistet werden.
00:25:09: Das sind Sonderfälle, sonst ist es völlig klar ... Zuwanderer insgesamt, wenn sie nicht sehr lange hier sind und nicht gut assimiliert sind.
00:25:16: Leistet deutlich weniger Minizarbeit eben auch in der Verbände.
00:25:20: Und Töte, die sie nicht dürfen – Klar Militär, Feuerwehrgänze zum Teil, aber es ist auch schwierig.
00:25:25: Man muss ihnen wachsen und man muss schon jung da sein.
00:25:27: Es kommt nicht mit den Fünfzen gegangen.
00:25:29: Ich kann nicht mehr dafür werden, typischerweise.
00:25:31: und in der Politik dürfen sie nicht.
00:25:32: Und jetzt haben wir wieder ein Phänomen, wir haben das schnelle Bevölkerungswachstum im Zwanzigjahr, zwanzigprozent.
00:25:37: Das heisst aber es braucht jeder Gemeinde zwanziger Prozent wie Militzhaber.
00:25:41: dann auch den Aufwand für einen Gemeindrat.
00:25:45: Der wächst einfach proportional zur Bevölkerung.
00:25:48: Es ist völlig klar, dass der Aufwand in einer Gemeinde Die Führung der Spanienwachsen, die Arbeiten wachsen einfach mehr oder weniger proportional zur Bevölkerung.
00:25:56: Darum braucht es wenigstens das Proportional mehr Verwaltung aber auch mehr proportional mehr Milizarbeit.
00:26:02: Aber das muss wieder herauspressen aus dem immer gleichen Zahl von Schweizer praktisch und d.h.
00:26:07: Milizarbet wird knapp durchdessen.
00:26:10: Und in anderen Bereichen militär, ich meine es ist dramatisch.
00:26:13: ein junger Schweizer leistet ... ein junges Schweizer so da, den er fast gemacht hat.
00:26:19: Arbeitsdienst ist mehr als ein Arbeitsjahr.
00:26:22: Und massiv mehr!
00:26:24: Die, die Zivildienst leistet und in den Strafkolonien kommen.
00:26:28: Zivil-Dienst ist die Straf-Kolonie zur Aufrechterhaltung von Milizsystempunkten für die Verteidigung der Zwangsrekrutierung der Soldaten.
00:26:38: Dann muss man sie abstrafen, wenn es nicht kommt.
00:26:40: Also müssen wir uns über die Miliz-Zivildienste abschrecken.
00:26:44: Das sind eineinhalb Fache bis zu richtig gerechnet zwei ... und man ja Arbeit eigentlich, die sie leisten.
00:26:51: Die Ausländer haben das nicht!
00:26:53: Diese Ungerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt, man tut die eigenen Abstrafen... ...und die Fremden nicht.
00:27:00: Und die tatschen aufeinander im gleichen Arbeitsmarkt.
00:27:03: Und dann ist es ja, die Ausländern haben mehr Berufsgefahr?
00:27:05: Ja logisch!
00:27:07: Wenn Sie nicht die Indian-Sprache haben, dann haben sie einfach zwei Jahre mehr Berufsgefahr liegen.
00:27:11: Und über das Leben zwei Jahre noch mehr Berufsefahl.
00:27:14: Das heisst, Sie verdienen massiv mehr, wenn wir es aufrechnen – über diese Zeit!
00:27:19: Und das ist absoluter Sprangstoff für die Schweiz.
00:27:22: Ein Militsystem, der so entscheidend ist für die Schweizer.
00:27:25: Das können wir nicht mehr füllen.
00:27:26: Wir müssen gemeinsam in den Gemeinden, im Gemeinsparlament machen viele Gemeinde.
00:27:30: Gemeinsversammlung reicht nicht mehr.
00:27:32: Gemeindesparlante, das braucht es wieder.
00:27:34: Sechzehn Gemeinspalimentar mit allen Schweizer sein.
00:27:36: Woher sollen die kommen?
00:27:38: Natürlich geht's nur durch die Senke der Qualität von den Leuten und ... ja, alle völlig weiss Höhe bezahlen.
00:27:46: wo langes ein Problem überkommt mit dem Leitsystem.
00:27:49: Das heisst, wir tun eine der Schweizer Erfolgsinstitutionen der Schweiz, die zerstört wird durch das schnelle Bevölkerungswatzdom und ich finde es einfach ... Unsäglich, dass der Bundesrat das nicht ernst nimmt.
00:28:01: Ich verstehe an jede Interesse in Politik und muss sagen, uns ist rechtlich verbandspitzt in den Wirtschaftsverbanden.
00:28:05: Das sind einfach mittlerweile reine Lobbiersten für irgendetwas für die Wirtschaft.
00:28:09: Nicht diese Wirtschaft, sondern sie hat ganz partielle Interessen in der Wirtschaft.
00:28:13: Okay, das ist aber akzeptiert!
00:28:15: Aber dass der Bundessrat so ist?
00:28:17: Der Bundesrat, der nicht einmal Volks gewählt ist, wo ein Mandat hat ... Nur ist die Scheide regieren im Allgemeininteressen und darum bist du auch nicht unter den kurzfristigen Ansprüchen, wo es im Volk kann.
00:28:29: Und dass der so versagt in der langfristigen Steuerung von der Schweiz zum Beitrag zur langfristiger Entwicklung der Schweiz und dem Denken über die langfristige Entwicklung der Schweizer ist für mich einfach unverdaubar mittlerweile?
00:28:43: Jetzt noch eine letzte Frage.
00:28:45: Meinst du ... Ja, zu dieser Nachhaltigkeitsinitiative keine Zehn Millionen Schweiz.
00:28:50: Würde das wirklich ändern?
00:28:53: Also siehst du wirklich mit dem, was wir hier vorschlagen, eine Lösung für diese Probleme, die du da aufsehst oder
00:28:59: nicht?
00:29:00: Auf jeden Fall ist es eine Lösung.
00:29:02: Wie immer!
00:29:02: Es ist nicht eine abschliessende Lösung.
00:29:04: Nach der Abstimmung ist vor der nächsten Abstimmung klar.
00:29:07: Immer.
00:29:07: Danach geht die Welt weiter.
00:29:09: aber wenn das jetzt abgelehnt wird... ist völlig klar, da kommt nachher die ganze Zeit die Regierung an.
00:29:15: Die Bevölkerung treibt den bilateralen Weg, darum haben wir erst recht die Bilaterale drei.
00:29:21: Und Zuwanderung ist gar nicht so ein Problem.
00:29:23: Das ist vieles von vielen nur gefühlt und der Abstimmung hat eine Zeitbevölkerung statt hinter dem System und ist dann nicht so kritisch.
00:29:32: Es wird absolut nichts gemacht werden für die Skidilösungen, also sicher nicht vom Bundesrat her.
00:29:38: Natürlich wird die Diskussion trotzdem weitergehen.
00:29:41: Bestarztes Problem eskaliert,
00:29:43: wie immer.
00:29:44: Über ein Jahr eine schnelle Zuwanderung von einem Prozent ist nur Probleme.
00:29:50: Zehn Jahre ist schon das Rechtsproblem, zwanzig Jahre ein grosses Problem, dreißig und dann vierzig Jahre ist nicht tragbar.
00:29:56: Es ist gerade immer geholfen als exponentielles Wachstum.
00:29:58: Jetzt sind wir in den Zwanzigjahren.
00:30:00: Erdrückende Probleme kommen auf uns zu tun.
00:30:02: Das heisst, es wird natürlich die Diskussion weitergehen.
00:30:05: Die Europaferträge werden dankig durchfallen?
00:30:10: Die sind noch schlimmer, weil es geht nur um die Bestätigung der bilateral Eis.
00:30:15: D.h.,
00:30:16: die Nommel und Personenfreizügigkeit unterschreiben, aber es geht noch viel anders schlimm.
00:30:20: Darum sind diese noch rauhafter als jetzt ... Also nicht diesen Vorlagen, sondern das anzunehmen oder abzulänen ist ... Aber wenn man dies annimmt hat das natürlich eine heilende Wirkung und entscheidet nicht, dass wir bis in den Jahr weil das Problem nicht die strikte Bevölkerungszahl ist.
00:30:43: Das Problem ist das Wachstum, wenn man meint es braucht ein Prozent Bevölkerungswachstum.
00:30:48: So redet der Bundesrat.
00:30:50: Du bist Schweiz einzige Land nicht so einem Wachsum, wir haben aber pro Kopf eigentlich ein schlechtes Wachsstum.
00:30:56: und wie kann man überhaupt nur durch die Welt reisen, überall umtingeln und sagen, man braucht das?
00:31:02: ohne eine Prozent Bevölkerungwachstums, kann man nicht existieren als moderne Volkswirtschaft?
00:31:06: Alle anderen haben das schon wiedergelegt auf den ersten Blick.
00:31:10: Es ist einfach unglaublich!
00:31:13: Hier ist klar, da muss reagiert werden.
00:31:16: Es gibt ganz viele Leute in der FDP, die natürlich einen totalen Quatsch finden.
00:31:21: Die bilateralen Einzelnen sind wirtschaftlich fast nichts wert.
00:31:24: Das zeigert diese Studie vom Bund und tut sich einfach völlig falsch darstellen.
00:31:29: Diese Studie Marc Schelke, die du angesprochen hast, die sauber das auseinander nimmt ... Das ist einfach blödsinnige Analysen von Bundesratern nach einer Behauptung.
00:31:37: Die Ecoplan-Studien zeigen, dass die bilateralen einst so wichtig sind.
00:31:40: sie zeigt.
00:31:41: Das Gegenteil, die sind völlig unwichtig.
00:31:43: Und das heisst ... Das wissen auch viele FDP-Leute ist klar.
00:31:47: Die sind alle nicht so blöd wie sie jetzt im Moment erscheinen.
00:31:50: Sie müssen zu dummen erscheinern wegen Fraktionszwang.
00:31:52: Arme Kerle!
00:31:55: Also, diese werden natürlich dann ausbrechen.
00:31:57: Da gibt es einen Ausbruch und in dem Moment, wo das nachher nicht mehr eine Frage ist für oder gegen SVP, wenn man es mal hat, dann die Neuregeln.
00:32:05: Dann wird er auch wert.
00:32:06: Ich hoffe, wenn ich schon bin überzeugt und werde auch selber alles versuchen ... konstruktive Vorschläge, wie man die Zuwanderung intelligent steuern kann.
00:32:17: Sicher nicht durch Kontingent-Alla vor deiner Zeit, in der sie ganz blöd vergeben worden sind.
00:32:23: Am Ende des Jahres wurde es halbwegs gescheit.
00:32:26: Da hat man oft den Qualifikationen hergekommen von der Bezuwanderer, die nachher gleich gut waren als bei der Personenfreizügigkeit.
00:32:33: Das ist ganz wichtig zu sehen.
00:32:35: Ohne grosses Aufwand machte ich das ab dem Sechseite sehr viel gescheiter.
00:32:39: Aber natürlich sollen wir das nicht so machen.
00:32:41: Wir sollen einen Zuwanderungspreis haben, die Leute, die kommen, die ersten drei bis fünf Jahre – ich nenne es eine Kurtaxenzahl zu zusätzlicher Tagesabgaben – ganz einfach und unbürokratisch durchgreifen.
00:32:55: Das selektioniert diejenigen, die für die Schweiz viel bringen.
00:32:58: Die, die von der Schweiz viel haben.
00:33:01: Das gibt uns wieder Anreize.
00:33:02: Gäste, die bestmöglich behandeln können, nicht das gratis Hotel zu sein, sondern ein Hotel, das sich lohnt, zu betreiben.
00:33:09: Und wo man eben Bestmögliche Bedingungen bietet.
00:33:13: Die Bevölkerung mit der Anreize hat für gute Politikkeits hieran nicht schon die ähnlichen Regulierungen nicht mehr für illiberale Politikkeitstrategien, sondern auch für liberale Politik.
00:33:23: Das wird dann kommen und darum muss man unbedingt die Initiativen annehmen.
00:33:31: Und alles was kommt als Gegenargument, dass sie einen fixen Deckel haben.
00:33:35: Das ist so lächerlich!
00:33:37: Das sind die Leute, die für ihren fixen CO-Zweideckel gesehen seien von ganz einem dummen Deckel.
00:33:42: Und das noch nicht gerechnet der fixe Deckelfixie Emissionen pro Kopf sondern insgesamt in der Schweiz und haben den Richtig Anfahrt anzeigen und einfach vergessen, dass die Bevölkerung wachsbeziehungslos war.
00:33:56: Und die Schweiz erwürgt sich selbst.
00:33:58: Wir machen eine gleiche Abgefahren der CO-Zweihemissionen wie die EU, aber wir haben in dieser Zeit mit einem Pro-Hof-Präsident herrter Politik bevölkert.
00:34:09: Das ist extrem teuer!
00:34:11: Das ist auch ein Kommaenteil für den Kostel zur Zuwanderung.
00:34:13: und dann sagen die Türen nicht, dass es gut geht.
00:34:16: Sollts mal zur EU gehen?
00:34:20: In dem fixen Deckel, die scheitern schon daran, dass viele Politiker nicht wissen was der Unterschied zwischen brutto und netto ist oder sie
00:34:26: sind wahrscheinlich
00:34:27: nötig ... Wenn ja achtausig rausgehen, dann können achtausic innen und netto ändern sich nichts.
00:34:34: Es ist eine endige Wohnbevölkerung.
00:34:35: Das musste ich letztes auf einem Podium einer Nationalrätin erklären.
00:34:39: Aber ich
00:34:40: danke dir wirklich...
00:34:41: Das ist unsäglich!
00:34:43: Aber umso wichtiger sind so Sendungen, damit ihr Bürgerinnen und Bürger euch die Meinung bilden könnt wie er bei euch sind.
00:34:50: Und man muss eben nicht nur zahlen, wie viele Ausländer kommen und es kommen zu viel.
00:34:55: Ja, aber die Auswirkung auf das System.
00:34:58: Das finde ich sehr interessant, weil unser Land von diesen Systemen und Institutionen der politischen Kultur lebt.
00:35:05: Und das steht wirklich am vierzehnte Juni auf dem Spiel.
00:35:08: später dann noch ganz sicher mehr wie du erwähntest bei den Rahmenverträgen.
00:35:13: Rainer Reichenberger, merci vielmals
00:35:14: für dieses Gespräch!
00:35:16: Danke
00:35:16: für deinen Artikel.
00:35:17: Ihr findet den Artikel verlinkt unten in den Show Notes.
00:35:20: Raino publiziert auch regelmässig in den Finanz- und Wirtschaften.
00:35:23: Ich glaube, die Handelszeitung schreibt immer wieder etwas.
00:35:27: Manche
00:35:28: Drennsetzen, wenn es angenommen
00:35:30: wird.
00:35:31: Genau!
00:35:32: Also
00:35:32: man kann vieles vom Reiner immer wieder lesen und sich immer wieder befruchten.
00:35:36: Danke vielmals und denken daran, ich muss euch nie entschuldigen, wenn er am vierzehnten Juni ja stimmt zur Nachhaltigkeitsinitiative.
00:35:43: Danke fürs Zulassen, Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
00:36:00: www.audi-swiss.ch.
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