Parmelin gegen Jans, Beamtenferien, Geteilter Rösti, Ukrainer, gefährliche Muslime
Shownotes
Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link
Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.
Was bedeuten sie wirklich für die Schweiz? Erfahren Sie es am 18. Juni 2026 in Niedergösgen: Link
Partner der heutigen Show:
- BBWertmetall mit dem Silber S-Depositokonto – jetzt profitieren: Link
- Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative: Link
Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Bundespräsident Guy Parmelin widerspricht Bundesrat Beat Jans: Link
Geheimes Papier bringt Bundesrat kurz vor Abstimmung in Bedrängnis (Bluewin.ch): Link
So reden die Klimawarner ihr Versagen schön: Link
Junge Muslime sind bereit, «für den Glauben zu sterben»: Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern einfach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!
00:00:11: Ja, das ist die Ausgabe von
00:00:22: dem siebenundzwanzigsten Mai-Zu-Tausic-Sechse-Zwenzig.
00:00:26: Dominik von uns und Markus Somm auf nebelspalten.ch.
00:00:29: Jetzt abonnieren!
00:00:31: So können diese Art von Journalismus am besten unterstützen oder ihr könnt uns auch mit Unterstützungsbeiträgen unterstützen.
00:00:37: Ihr seht zum Schluss der Show Notes wie wir das machen können.
00:00:40: Jeder Beitrag ist nützlich und hilft!
00:00:44: einen unabhängigen, liberalen, kritischen aber auch ab und zu lustigem Journalismus.
00:00:50: Dominik Kütte ist Bundesrat – ja was ist alles rausgekommen?
00:00:54: Man hat die Abstimmungsvorlagen für den siebenundzwanzigsten September festgelegt.
00:00:58: Es sind zwei Sachen, in denen wir abstimmen werden.
00:01:00: Einerseits über die Neutralitätsinitiative und andererseits über der Ernährungsinitiativen.
00:01:05: bei den Neutralität-Initiatives geht es um die Neutralität und was sie bedeutet dass man keine Wirtschaftssanktionen aussieht vom Sicherheitsrat von der UNO.
00:01:13: Man kann die Teil nehmen und bei den Ernährungs-Initiatives ist der nächste Anlauf von links grün, dass man die ganze Lebensmittelproduktion umwandelt eigentlich zu vegetarischer Produktion.
00:01:24: Du setzt dich ein bisschen verkürzen, die Initianten würden sagen grosses Kandal.
00:01:27: aber es geht schon klar darum.
00:01:29: Es heisst einem Titel mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser eigentlich Fertig mit Fleisch.
00:01:35: Das sind die Fertigen mit Fleisch-Initiativen.
00:01:38: Es ist interessant, dass die frauende Linken mobilisieren, damit man eine Neutralitätsinitiative an Bodigen haben kann.
00:01:45: Das ist die taktische Überlegung.
00:01:46: Aber es gibt noch eine andere taktisch überlegung, die jetzt von der SP und Galva Moniert wird.
00:01:52: Die SP schreibt in einer Medienmitteilung, dass sie die Taktierung des Bundesrats will oder die Lockerung vom Kriegsmaterial gesetzt nicht am gleichen Sonntag bringt.
00:02:02: Und ich muss zugeben, das stimmt ziemlich sicher.
00:02:05: Verständlich würde das der Bundesrat sagen, nein, wir haben gar nichts gemacht und irgendwelche Gründe erfinden.
00:02:11: Aber es ist natürlich schon so, man hat Angst.
00:02:13: Die Kriegsmaterial-Gesetzrevision ist wichtig für die Armee, für den Trüstungsindustrie, für die Sicherheit von der Schweiz.
00:02:20: aber diese Lockerung kommt auch bei Leuten, die Neutralität gut findet nicht gut an auf der SVP Seite.
00:02:27: Darum bringt man sie nicht um gleiche Sonntag, weil man sonst das Gefühl hat, es gibt so Haufeisen... Die Kritik von links und die Kritik aus der SVP könnte identifiziertes Material vorliegen, zu boden
00:02:37: bringen.
00:02:39: Genau!
00:02:39: Und so wie wir uns das einzuschätzen, werden Sie an die Neutralitäts-Initiative WSW gehen.
00:02:44: Dort wird schon der Banntor Kampagne gemacht... Keine Ahnung.
00:02:47: Könnte ja noch passieren und sie werden dann sicher argumentieren, dass sagen Putin Initiativen auch so gehört aus dem FDP Generalsekretariat.
00:02:56: Und wenn man das natürlich bringt, provoziert man wirklich genau den ganzen Putin-Flügel der SVP, die ich nicht so gross finde.
00:03:03: Aber ich glaube er wird eben mobilisiert.
00:03:08: Die taktische Überlegung ist wahrscheinlich die Richtung.
00:03:10: Und ich finde sie sehr richtig, weil die Lockerung vom Kierchsmaterial gesetzt ist extrem wichtig.
00:03:14: Sie muss jetzt kommen.
00:03:15: Sie ist auch wichtiger als die Ernährungsinitiativen der Linken, wo sie uns wieder versuchen, ihre vegane Bratwurst zu verkaufen.
00:03:22: Das ist jetzt einfach nicht so wichtig, sondern wer wirklich wirtschaftlich sehr wichtig.
00:03:26: Also dem mehr ... Ich habe nichts dagegen, dass der Bundesrat das so macht.
00:03:30: Gibt es etwas anderes, das auf den ersten Blick positiv aussieht?
00:03:34: Der Bundesrat hat endlich gelost.
00:03:37: und was macht den Bundesrat?
00:03:39: Er erlässt auch das Parlament.
00:03:42: Man kann sagen, das Parlament hat auf uns gelost.
00:03:44: Es ist beschlossen, dass die Bundesrate bei der Öffentlichkeitsarbeit und das bis ins Jahr zwanzig neunzehnzig fünf Millionen Franken sparen muss.
00:03:52: Er hat bereits einen Beschluss gefasst, sechs Komma-Ungrad-Millionen.
00:03:56: Er hat festgelegt, wie er das in den nächsten Jahren sparen will.
00:04:01: Er ist aber immer noch ein bisschen beleidigt.
00:04:03: Im zweiten Abschnitt der Medien-Mitteilung sagt er, ja also ... Der Aufbau kostet die Eigerung.
00:04:09: Die sind nur zur Hälfte wirklich erfolgt.
00:04:12: Zur anderen Hälfe war es, weil man irgendwie Umbuchungen ... Also weil man Sachen auf Öffentlichkeitsarbeit bucht hat, die wir vorher nicht im Veröffentlichkeitesarbe gehalten haben.
00:04:21: Aber... Man macht es trotzdem.
00:04:24: Man drückt den Personalbestand um über sechzig Vollzeitstellen tiefer ansetzen und der Gesamtaufwand um mehr als zwanzig Prozent senken, und es gibt weniger Social-Media- und Webgeschichten.
00:04:38: Und man kann eine Entlassung ganz schlimm nicht ausschliessen.
00:04:43: Das ist toll und ich weiss aus den Leuten, die mit der Kommunikation zu tun haben.
00:04:47: Diejenigen, die verantworten sind für die Kommunikatoren, sie sind froh um diesen Entscheid.
00:04:51: Denn jetzt können Sie diese Leute, die nicht viel Leistung bringen, loswerden.
00:04:59: Genau
00:05:01: das ist wirklich eine Perversion von allen den Errungenschaften natürlicher Gewerkschaften, dass man Leute nicht entlassen kann.
00:05:09: Und am Schluss sind die Leute froh, wenn man das Budget kürzt.
00:05:12: Denn sonst hat man keinen Grund mehr zu entlassen.
00:05:14: Das zeigt ja wie pervers.
00:05:16: Man sollte eigentlich immer Menschen entlassen können, die nicht Leistung bringen.
00:05:20: Wir werden auch entlassen oder verlieren unseren Job und den Nebenspalten, wenn wir unsere Leistungen nicht bringen.
00:05:25: Es ist einfach so, es ist normal, warum soll das in der Verwaltung anders sein?
00:05:28: Die Verwaltung ist nicht im fremden Planeten.
00:05:30: Aber vielleicht eine Aufforderung an alle jungen Journalisten, die das gehört haben ... Schauen Sie in einem Jahr, wie viele Stellen hier sind.
00:05:37: Sind die Sechzeigestellen wirklich weg?
00:05:39: Oder sind es immer noch da, wo wir ein bisschen skeptisch sind?
00:05:42: Wir kennen diese Bundesverhaltung und die Bundesverwaltung ist immer unendlich kreativ, wenn es darum geht, ihre Stellen zu retten und zu verteidigen und den Bundesrat zur Unterlaufe.
00:05:52: Aber wie gesagt, können wir nachfragen im einen oder
00:05:55: anderen Jahr.
00:05:55: Der Bericht,
00:05:56: der auch gut klingt.
00:05:58: auf den ersten Blick ist aus dem Bundesrat.
00:06:00: Es geht um keine Flüchtlinge.
00:06:03: Ja was ist hier beschlossen worden?
00:06:04: Die sollen mehr arbeiten.
00:06:06: Heute sind siebenunddreißig Prozent Erwerbstätung von denen die schon mit Schutzstatus S in der Schweiz sind.
00:06:13: Das sind rund gut siebentuchtausend Personen.
00:06:17: Das will man aufzubringen auf fünfzig Prozent.
00:06:19: Ich weiss gar nicht warum so bescheidene Ambitionen.
00:06:22: In Polen habe ich sehr viele Erinnerungen.
00:06:27: Ich finde auch, die eigentlich alle arbeiten sollten.
00:06:29: Wie immer.
00:06:30: Wir wiederholen uns.
00:06:30: Milton Friedman hat gesagt es gibt keine offene Grenze und gleichzeitig Sozialstaat oder der Sozialstaate geht halt unter!
00:06:37: Aber wir wollen jetzt etwas machen.
00:06:39: aber wenn noch ein Teller ist... Also künftig haben sie einen Anspruch auf den Kantonswechsel, wenn sie in Sozialhilfe
00:06:46: unabhängig
00:06:47: sind und eben das Arbeitsverhältnis seit mindestens zwölf Monaten besteht.
00:06:52: Bis jetzt haben sie offenbar ... Obwohl sie geschafft haben Nicht dürfen in anderen Kantonen ziehen.
00:06:57: Was ist das für ein Dreieck von Steuern?
00:07:00: Und
00:07:00: sie haben bessere Zurande zu den Angeboten der öffentlichen Arbeitsvermittlung.
00:07:04: Heißt, dass man bis jetzt, wenn jemand in der Arbeitsvermittlung wollte, hat man gesagt, du bist Schutzstaat aus Essen und wir nehmen dich nicht auf die Arbeitsvermittelung.
00:07:12: Da fragst ich einfach, wer um Himmels will ... Wenn es losgeht bei uns im Jahr ...
00:07:19: Vier Jahre.
00:07:22: Und bis jetzt haben die keinen Zugang zu den öffentlichen Arbeitsmitteln.
00:07:25: Ja, kein Wunder schaffen nur sieben und dreißig Prozent!
00:07:29: Und das ist der Grund, warum die Initiative von der SVP Washington angenommen wird oder vielleicht angenommen werden?
00:07:34: Oder es wird auf jeden Fall knapp wie sehr viele Leute einfach merken in die Migrationspolitik.
00:07:39: Da gilt irgendwie eine andere Zeit.
00:07:42: Das sind vier Jahre.
00:07:43: Vier Jahre ist normal.
00:07:44: Das ist für diese zwei Sekunden
00:07:45: ... Bis man das merkt...
00:07:47: Also ich meine, jetzt geht es für die Deckel vier Jahre.
00:07:49: Braucht ihr so etwas zu merken?
00:07:51: Und das zweite ist natürlich die Schuldigung.
00:07:52: Das sind ja herzige Massnahmen aber eigentlich muss man natürlich sagen, wenn wir arbeiten können wird die Sozialhilfe gestrichen.
00:07:58: Die Schuldigung!
00:08:00: Gottseidlich noch!
00:08:01: Die sind alle hier und geniessen unser Gastrecht.
00:08:04: Und wir tun sie gerne schützen, um zu bewundern.
00:08:07: Wir nehmen auch lieber Ukrainer als Afghanen übrigens gar nichts gegen die Ukraine.
00:08:13: Aber ihr müsst arbeiten?
00:08:14: Ihr müsst arbeiten, sonst gehen Sie wieder nach
00:08:16: Hause.
00:08:16: Das war immer so, das war im Zweiten Weltkrieg so.
00:08:19: Das ist im Ersten Weltkrank immer so gewesen.
00:08:22: Was soll das?
00:08:23: Dass man diesen Gokus ... Du darfst vielleicht ein bisschen im Raffium hängen... Nein, bitte!
00:08:31: Das geht doch nicht.
00:08:31: Aber gut, wie gesagt, deshalb ist es kein Wunder, dass noch einmal sieben und dreißig Prozent arbeiten.
00:08:35: Und die Leute tun das ja auch nicht gut?
00:08:37: Es tut ihnen ja nicht gut.
00:08:38: Es sind ja Leute, die wissen, dass arbeiten etwas Gutes ist und es sind auch noch Risten.
00:08:43: Wir wollen diese eigentlich halten, wir wollen diese aber sie müssen arbeiten.
00:08:46: Gut, gehen wir zu etwas anderem und das ist jetzt wirklich eine positive Nachrichter.
00:08:49: Da müssen wir mal sagen der Albert Rösti was gibt's dort zu sagen?
00:08:53: Ja, er hat heute zum ersten Mal seit seiner Rückenoperation von Ende April wieder physisch an einer Bundesratssitzung teilgenommen.
00:09:00: Der Titel ist einfach lustig von der Medienmitteilung Bundesrat Albert Rösti teilweise wieder vor Ort.
00:09:06: Da fragt man sich, ob er irgendwie den Arm in die Heimat gelassen hat oder ob er einen Fuss noch
00:09:11: im Büro hat.
00:09:11: Er hat ihn nach Hause gelassen!
00:09:14: Genau, also wirklich tut mir leid.
00:09:17: Wer immer auch diese Medienmitteilung betitelt, hat grossartig ein Uweck.
00:09:22: Die Leiterin Kommunikation wird Adresse für Rückfragen.
00:09:25: Eigentlich müssen wir Ihnen anläuten.
00:09:27: Franziska Ingolt
00:09:27: ...
00:09:28: Wo ist genau der Fuss und den Kopf des Albedröschens?
00:09:31: Ja, da haben wir den
00:09:32: Kopf.
00:09:32: Es ist interessant, dass es zeigt, ob man einen Bundesrat sitzen kann ohne Hirne überstehen oder nicht!
00:09:37: Und wir sind unsicher!
00:09:39: Wir sind unsichere!
00:09:41: Wir brauchen Hirne!
00:09:42: Hören Sie auf eine Frage!
00:09:44: Ich nehme eine Frage.
00:09:46: Gönne zum anderen Thema Bundespersonal!
00:09:48: Ich könnte
00:09:52: euch noch so lange den Bundespersonal nennen.
00:09:54: Ihr seid Beante, Beante!
00:09:58: Und jetzt?
00:09:58: Was ist da mit der Beamte?
00:10:00: Es gibt
00:10:00: eine Revision von der Bundespersonalverordnung.
00:10:02: Das ist sozusagen die Fringe Benefit-Verordnung für die Beamten in unserem Land und den Lismen.
00:10:09: Jetzt wird es wirklich härter.
00:10:11: Der Ferienanspruch der Mitarbeitenden, der Bundesverwaltung ab dem sechzigsten Lebensjahr.
00:10:16: Von heute sieben Wochen, also diese sieben Woche ... Ab jetzt wird er gekürzt, und dann kommt der grosse Satz.
00:10:24: Und
00:10:24: ab jetzt wird diese Kürzung einen Ferientagbeant betragen.
00:10:31: Es ist
00:10:33: eine unglaubliche
00:10:34: Kürze!
00:10:35: Wir können trainieren, liebe Beante, die über sechzehn sind.
00:10:40: Mögen dir einen Tag weniger Ferien.
00:10:43: Es ist ein Skandal, wenn du schuhen kannst und arme siehst.
00:10:47: Du möchtest wirklich leiden?
00:10:48: Das geht doch nicht!
00:10:49: Einen Tag haben wir alles gut.
00:10:52: Genau.
00:10:52: Und der Unterschied ist schon dieser.
00:10:53: Die meisten Beamten sitzen ja so im Homeoffice.
00:10:57: Also den Ferietag, was dann weniger hat, das heisst einfach ... An diesem Tag können Sie Turnschuh anlegen in dem Haus und nicht mehr pfinken.
00:11:05: Das ist der einzige Unterschied.
00:11:06: Nein, aber jetzt mal Lernstoffe.
00:11:09: Wenn ihr irgendein privater Betrieb in unserer Schweiz kennt, der heute über sechzehn bis sieben Wochen für ihre Hand bittewenden.
00:11:17: Bitte jetzt melden und schreiben uns ein Mail!
00:11:20: Wir haben das Gefühl, dass es niemanden gibt.
00:11:23: Es gibt sonst niemand in der Schweiz, dass ein Arbeitnehmer
00:11:26: sieben
00:11:26: Wochen Ferien überkommt.
00:11:27: und das sind unsere lieben Beanten.
00:11:29: Und es gibt ja immer so Leute wie z.B.
00:11:31: Walter Thurners, die behaupten, dass beantene Beschein auf Nerven geht.
00:11:36: Ja, uns geht auf Nerve, dass diese Beamten so privilegiert werden als früher Klerus in den katholischen Kirchen im Mittelalter.
00:11:44: Die
00:11:44: leben einfach auf Kosten von anderen Leuten und wollen uns noch belehren!
00:11:48: Ja, noch eine andere Maßnahme, die ich sehr problematisch finde.
00:11:51: Man will, dass Hochschulpraktika in der Bundesverwaltung attraktiver werden und dort frisch zwischen dem Studienabschluss und einem Praktikum von heute zwölf auf achtzehn Monate anheben.
00:12:01: Das finde ich ganz schlecht!
00:12:03: Ich finde wirklich... man sollte das sogar streichen.
00:12:05: Der direkte Zugang der Uni an die Bundesverwalte ist nicht gut.
00:12:10: Die Leute sollen mindestens erst zehn Jahre arbeiten und dann in den Bundesverwandten.
00:12:14: Dann hat man nämlich in der Wirtschaft etwas gesehen wie mehr Geld verdient bevor man in die Bundes Verwaltung geht und das Geld ausgeht?
00:12:21: Genau, wir haben heute schon so
00:12:24: eine
00:12:24: Ausverwaltung auf Takka-Renika wegen Lohn.
00:12:27: Aber auch wegen solchen Sachen bei sieben Wochen Ferien ab den Sechzen.
00:12:31: Das ist
00:12:31: ja da.
00:12:31: Minus ein Tag, Markus!
00:12:32: Minus einen Tag!
00:12:34: Ja, minus ein Tag ist
00:12:36: brutal.
00:12:36: Es tut mir wirklich leid für die Beanten.
00:12:38: Im Homeoffice haben Sie jetzt einen Herzen im Fach zu diesem Tag.
00:12:41: weniger Fähigkeiten dürfen
00:12:44: in dem Hof als im Homeofficycle.
00:12:45: Nein, aber es ist ja wahnsinnig gut.
00:12:47: Jetzt, Bundesrat Barmelee hat etwas Gutes gesagt, aber zuerst müssen wir wieder einmal darauf hinweisen... Silber ist wichtig und mit Silber könnt ihr wirklich eures Vermögen gut schützen.
00:12:57: Und wenn ihr das wünscht, dann gehen zu der Firma BB Wertmetall.
00:13:02: Dominic Kossi hier für eine Aktion zur Seite.
00:13:04: Ja, wenn man ein Konter öffnet, ein SD-Depositorkonto, da kommt man einen Startbonus.
00:13:09: Das gibt es, ich habe nie gehört ... Wenn du ein Kontern öffnest bei einer Bank, dass irgendwie zum starten Bonus überkommst.
00:13:15: Und zwar auch im Form von Silber, von einem Rennunzen Silber.
00:13:17: Tolles Angebot!
00:13:18: Ihr müsst jetzt gut zulassen.
00:13:20: Was haben Solarenergie, Elektromobilität, KI und Medizinaltechnik gemeinsam?
00:13:26: Alles braucht Silber.
00:13:28: Die Nachfrage übersteigt das Angebot seit Jahre.
00:13:32: Investieren Sie jetzt sicher in die Silber mit dem S-Deposito von Baby Wertmetall.
00:13:38: Wenn Sie bis Ende Mai ein S-depositor eröffnen, dann geht Nebelspalter XXI-Agent und mindestens tausende Schweizer Franken einzahlen bekommen Sie ein Unser Reindzilder geschenkt.
00:13:52: Jetzt
00:13:53: S-Deposito auf s binnenstrich.
00:13:56: deposito.zwiss eröffnen und profitieren!
00:14:00: Ja gut, wir haben die paar schon erwähnt.
00:14:02: Die gibt es mal wieder, sprich Beat Janss.
00:14:05: Und was geht's?
00:14:07: Wir haben das genau angeschaut, was diese beiden Bundesräder sagen.
00:14:11: Was passiert bei einem Jahr zur Nachhaltigkeitsinitiativen ... in Sachen Personenfreizeugigkeit.
00:14:17: Und es ist wirklich lustig, eine Regierung zwei Meinungen während Beat Jans immer so tut, dass sich dann automatisch oder die Personenfreizeügigkeit falten und auch dann noch schengend abbleiben,
00:14:28: obwohl es dort
00:14:29: gibt es keinem, es gibt auch dort... keine juristischen direkten Connects und so, sagt ganz ruhige Parmel, ja nein.
00:14:36: Man muss dann einen Behördenvorlage ausarbeiten, die kommt ins Parlament und da gibt es ziemlich sicheres Referendum
00:14:43: usw.,
00:14:46: einfach ist das nicht.
00:14:47: Und das ist schon noch interessant oder?
00:14:48: Es zeigt ein bisschen wie weit diese ... Behördenpropaganden von Beat Janz geht, wo das einfach landauf-landab überhaupt behauptet.
00:14:57: Obwohl es im Text eigentlich gar nicht so steht.
00:15:01: Genau und zum Thema Behördepropagande hat bluwin.ca Das ist eine Newsplattform, in der Swisscom gehört auch eine interessante Untersuchung vorgleitet.
00:15:11: Sie haben ein Papier aus der Bundeskanzlei, die beschreibt, dass wir genau so Propaganden nicht dürfen machen.
00:15:17: Dass man eben massachlich informieren muss, verhältnismäßig und letztlich nicht Kampagnen zu machen.
00:15:24: Und es ist schon verrückt wie letztlich Beat Jans das einfach macht?
00:15:31: Stell dir vor, es wäre ein bürglicher Wetter.
00:15:33: Ich weiss jetzt nicht mehr wann aber es gab doch so einen Abstimmungskämpfe.
00:15:37: Wenn nun schon ein bügerlicher Bundesrat an drei Orten war, hat der Tagessandzeiger eine Kampagne gefahren, Verletzungen von diesem Grundsatz, dass man irgendwie sachlich informiert und weiß nicht was.
00:15:48: Und das Interessante ist jetzt ... aufgedeckt hat, sagt Bundeskanzlei plötzlich ja, dass Papier sich eben nur eine Leitblanken wie der Bund die freie Meinungsbildung vor Abstimmung schützen will.
00:16:03: Aber das Papier sei unverbindlich!
00:16:05: Also das Schützen von den Freien Meinungsbildungen vor Abstimmungen ist für Bundeskanslei unverbindung jetzt eben weil es im Fall ans Konkret müsste werden.
00:16:15: Und wie immer wissen wir nicht, ob der Ursbruder beteiligt war
00:16:19: oder nicht.
00:16:20: Aber wir nehmen es an... ...Urs Bruder, Urs Bruder und Urs Brudder werden in den Merken ehemaliger Wotsjournalist des Bundeskanzlers jetzt mit grossen Einfluss durch die Präge.
00:16:32: Dann können wir die lustigen Entscheidungen und ich kann euch garantieren, wenn ihr eine Abstimmung kommt wegen dem Kriegsmaterialgesetz.
00:16:38: Da werdet ihr genau das erleben.
00:16:41: Der erste Erlebene wird als Bundeskantler Ganz, ganz streng schauen.
00:16:45: Ein bisschen hier wirklich die Giparmalen oder wer?
00:16:47: Ich weiss nicht wer.
00:16:48: Bart im Pfister.
00:16:50: Wirklich, dann wirklich ganz neutral aufgegeben werden.
00:16:52: Dann wird es ganz scharf schauen wie Tvots ist nämlich gegen das Kirchsmartealgesetz-Revision und der Sturzbruder auch dagegen.
00:16:59: Und dann ist eine Bundeskanzlei dagegen.
00:17:01: Das Gleiche wird passieren in den Tagessahrzeigen.
00:17:03: Die Tagessahlzeigen werden ganz kritisch geschaut.
00:17:06: Während jetzt Bia Jansson kann machen was er will, spielt keine Rolle Tagessahzeiger durch Klatschen.
00:17:11: Schauen wir mal, wie es alles so unverbindlich ist.
00:17:15: Es ist nicht nur so unverbindlich, sondern auch das Bruder ist an den Aufdruck von Unverbindlichkeit, solange es nicht um seine linke dogmatische Ideologie geht.
00:17:23: Gut?
00:17:24: Kommen wir zu einem anderen Thema!
00:17:25: Wir haben gemerkt, dass es offensichtlich die zehn Millionen Initiative gibt zu reden.
00:17:30: Das ist das wichtigste Thema von diesem Jahr, das kann man sicher sagen und deswegen ist es auch wichtig, dass alle Argumente gehören.
00:17:36: Und wir haben gesagt, Bundeskanzlei bringt ja die Argumenten der Gegner und wir bringen gegen ihn einmal die Argumenten des gesunden Menschenverstandes.
00:17:44: Jetzt lassen wir gut zu, das ist ein Spot der Befürworter.
00:17:50: Prose Kunde wird rund einen Kontratmeter Land in den Schweiz so betoniert.
00:17:55: Wir verlieren damit die Natur als Lebens- und Erholungsraum.
00:18:00: Deshalb ja zur Nachhaltigkeitsinitiative Die will, dass Zuwanderung
00:18:07: endlich
00:18:08: gestyret und bremset wird.
00:18:10: Es könnte in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen.
00:18:15: Aber der Bundesrat muss endlich handeln und Maßnahmen ergreifen.
00:18:22: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.
00:18:24: Deshalb am vierzehnten Juni, im Jahr zum Volksinitiative Keine Zehn Millionen Schweiz.
00:18:35: Die Klimakrise ist ein Thema, wo man unterschiedliche Meinungen sein kann, aber auch die Fakten ab und zu unter Druck kommen.
00:18:42: Dominika ist an der neuesten Stand.
00:18:44: Vor zwei Wochen kam diese Geschichte bei uns, dass die Klimaforscher selbst das Extremszenario RCP-Acht-Punkte-Fünf eigentlich uns Menschen in diesem Land, aber auch weltweit immer um die Ohren geworden ist.
00:19:01: Weil das Szenario führt zu einer Temperaturerhöhung, ich habe ungefähr vier oder fünf Grad bis zwei Jahrzehnte im Kopf, dass sie nicht plausibel sind und es ist interessant wie Klima-Lobby auf diese reagiert?
00:19:19: Ja, das sind riesige Erfolge.
00:19:21: Weil wir gemeinsam gehandelt haben, sagt ein Deutscher.
00:19:25: Ein deutscher Abgeordneter Deutschlands ist dieses Land, in dem es, glaube ich, die erneuerbare Energie investiert hat und immer noch unglaublich viel CO² in der Luft auslässt.
00:19:38: Die Deutschen müssen bei Energie- und Klimapolitik gar nichts sagen.
00:19:42: Aber das zieht sich durch!
00:19:43: Also auch andere Wissenschaftler, Politiker und Journalisten sagen ja ... Es gibt einen grossen Erfolg, dass man das Szenario an den Akta legt.
00:19:54: Genau, aber immerhin muss man sagen ist es noch grafiniert.
00:19:56: Dass sie jetzt einfach nach dem als zwanzig Jahre nichts erreicht haben und immer wieder gewarnt haben und gesagt haben das wird immer schlimmer und immer verrechter.
00:20:02: Jetzt merken sie plötzlich ... Uuuh!
00:20:04: Es wird nicht so viel verreckter.
00:20:05: Und jetzt sagen sie plötzlich die Massnahmen genügt.
00:20:08: Wenn diese Massnahmen ja genügend sind dann können wir uns langsam auch aufhören wie in diesem Fall.
00:20:12: das werden den nächsten Schritt.
00:20:14: Nein gut, gehen wir zum anderen Thema.
00:20:16: auch etwas was einem zu denken gibt einen Umfragen in Österreich unter Muslime Dominika Sinto.
00:20:21: der Ergebnis
00:20:23: Man hat insgesamt ca.
00:20:24: eine Jungen von vierzehn bis einigzwanzig befragt, oder von fünfhundertfünfzehn jungen, die muslimischen Glaubens sind und ... Das ist verrückt.
00:20:34: Es ist wirklich verrückt!
00:20:35: Einen von diesen Jugendlichen gesagt, religiöse Vorschriften stehen über österreichische Gesetze.
00:20:41: Sechsundvierzig Prozent finden wir bereit sein für den Glauben zu kämpfen und sterben.
00:20:46: Und die Fünfe sechzechzehnte Prozent stimmen dazu, dass islamische Regeln für alle Bereiche des Alptags gelten.
00:20:51: so viel zu, als denen, die sagen, das Kopf durch sei ja nur ein Zeichen von Freiheit und Feminismus?
00:20:57: Nein, das ist auch klar, es gibt sozialer Druck.
00:21:00: In
00:21:00: der Öffentlichkeit wollen die Muslime immer ein Kopftuch tragen.
00:21:05: Und die muslimischen Jugendlichen sagen, dass sich alle Menschen an den Regeln Islam halten müssen.
00:21:15: Der Forscher sagt ... Wir können nicht Zitat
00:21:20: von
00:21:20: Markigen aussagen, automatisch auf entsprechende Handlungen schliessen.
00:21:25: Das stimmt schon!
00:21:25: Aber weisst du wenn?
00:21:27: Wenn für den Glauben sterben.
00:21:29: Für ein Attentat langt eigentlich nur eine.
00:21:31: Erstens
00:21:33: das Zweite was deprimierend ist.
00:21:34: ähnliche Zahlen kennt man ja auch aus Deutschland.
00:21:37: Ist nichts Neues.
00:21:37: Deprimierender sind alle Sekunden oder sogar Leute in der dritten Generation die schon lange im Weste sind und wo wir eigentlich haben, wenn die Integration funktioniert Möß sie damit rechnen, die werden immer säkularer.
00:21:49: Und die würden sicher nicht jetzt diese Religion plötzlich wieder entdecken, wo ihre Väterin oder Grossväterin auch gar nicht mehr richtig ernst genommen haben.
00:21:56: und das ist eben schlimmer.
00:21:57: was läuft?
00:21:57: oder dass in der muslimischen Gemeinschaft eine Radikalisierung passiert?
00:22:01: Wo wirklich
00:22:02: einfach jeder, der halt muslimischer Herkunft ist von dieser Radikalisierung betroffen!
00:22:06: Nicht dass er selber radikale an dem muss aber doch sehr viel machen.
00:22:10: das mit ans andere.
00:22:11: Was interessant ist, was du gesagt hast Es war natürlich immer im Kuran.
00:22:15: Im Kuran war es eigentlich immer klar, dass man alle Menschen am Schluss Muslime werden müssen.
00:22:23: Islam muss sich ergeben und wer das nicht macht, kann man tödeln oder wenigstens bestyren.
00:22:28: Auf jeden Fall ist es nicht vorgesehen, dass es Leute gibt, die den Glauben nicht haben.
00:22:33: Natürlich gibt es niemanden, der sagt Christi hinterher missioniert.
00:22:36: Aber nach dem neuen Testament missioniert man nicht mit den
00:22:39: Pistolen.
00:22:41: Es ist passiert.
00:22:42: Ich gebe es zu, man hat es gemacht, aber es ist gegen das neue Testament.
00:22:45: Das steht im neuen Testament nicht!
00:22:47: Wir müssen jeden unglaubigen Christen, also denjenigen, die nicht christisch umbringen.
00:22:51: Das startet in Koran und das ist ein ziemlich grosser Unterschied.
00:22:54: Vielleicht
00:22:55: an zwei Aspekts?
00:22:56: Es ist eine Vorstoßhängung des Ständerats von der Mitten-Ständerat in Heiditz-Kranken-Uhrie, wo solche Untersuchungen auch in der Schweiz wollen machen, weil in der Schweizer hat man sie so noch nie gefragt.
00:23:05: Und es ist interessant dass du aber sagst... Das Problem ist wirklich, dass bei allen anderen Migranten in der Regel die zweite Generation und erst recht die dritte ist ja völlig assimiliert.
00:23:15: Nicht
00:23:15: nur integriert, assimilitiert!
00:23:17: Und einer von den berühmtesten Migrationsforscher, Holländer Rüde-Kobmanns, ein Soziologin, der in Berlin lehrt, hat vor neun Jahren ... entdeckt in mehreren Befragungen und Studien, dass eben die zweite und dritte Generation teils noch extremer
00:23:33: ist
00:23:34: als die erste.
00:23:35: Und er hat darum in einem grossen Artikel damals vor neun Jahren geschrieben, Multikulti ist gescheitert, Assimilation ist die nötige Forderung an die Zuwanderer.
00:23:44: Vor neun Jahre passiert es offensichtlich in Wien aber auch in vielen anderen Orten nichts.
00:23:50: Ja und der ist ja eigentlich noch politisch korrekt?
00:23:53: Völlig!
00:23:53: Ehrlich falsch.
00:23:55: Es ist aber wirklich interessant, dass es nur eine Einwanderergruppe gibt.
00:23:58: Wo man das Phänomen feststellen muss und das bei den Muslime ist.
00:24:02: Chinesen in der dritten Generation sind nicht super Chineses!
00:24:05: Sie sind nicht plötzlich Kommunisten oder auch Schrillankern.
00:24:08: Wir haben viele Leute aus Schrillanken.
00:24:10: Die sind
00:24:10: total integriert, die sind Schweizer, sogar Pünzchen ... Die sind totale Bünzeln.
00:24:16: Bei der letzten im Wallensee in einem Restaurant kommt jemand, der versichtlich ursprünglich mal ins Schrei Lanken kam und die rette Breite am Ostschweizer ist
00:24:24: ein An.
00:24:25: Und die sind einfach bündelig!
00:24:27: Die wählen alle Bündeln aber ... Muslime werden nicht pünztlich, sondern die Terroristen.
00:24:31: Und das ist der Unterschied!
00:24:33: Das ist ein Riesen-Unterscheid und man muss einfach mal ehrlich sein und zeigen es gibt nur eine Einwanderergruppe wo wir dieses Problem haben.
00:24:39: Vielleicht ist es vielleicht intelligent wenn man nicht mehr zu viel von ihnen nimmt, sondern schaut dass man abbremsen kann.
00:24:45: So viele ich weiss gibt sie nämlich eigentlich in Europa auch nicht.
00:24:49: Man müsste sie nicht direkt aus einem Nahen Osten holen weil es mir so toll findet.
00:24:53: Gut Dominik?
00:24:55: Ja, ich habe noch eine letzte Geschichte.
00:24:56: Eine ganz lustige Geschichte über die EU-Kommissär.
00:25:00: Die sind hässig!
00:25:01: Sie müssen von Brüssel auf Straßburg fahren, das ist vierhundertvierzig Kilometer.
00:25:06: Dann langen die Elektroautos, die sie nur haben wegen der Ursula von der Line in ihrem Green Deal, dann langen sie eben nicht.
00:25:13: Dann müssen sie irgendwo in den Mitte aufladen und einstecken und verlieren noch mehr Zeit.
00:25:19: Es regt sich sowieso auf ständig auf das Straßburger Fahren, wo es nur eine Konzession ab Franzosen ist.
00:25:24: Und man regnet sich über den Green Deal und über die Auto.
00:25:29: Das muss ganz dick sein!
00:25:30: Die Politiker haben nicht ausgefunden, was für ein Auto ganz dicke BMW sind.
00:25:35: So schwer sind die Batterien nicht lange von Brüssel auf der Asperg.
00:25:40: Das tut mir wirklich leid!
00:25:43: Und ich meine, in Strasbourg ist an der Ort, wo alle Bärsen sitzen.
00:25:46: Ich weiss nicht ob alle Börse auch eine Elektroauto hat oder immer noch die gleiche Bundesratslugme aus ihnen gebraucht.
00:25:52: für
00:25:52: andere Zwecke auch gebraucht hat.
00:25:54: Wie wir gehört haben.
00:25:58: Ja gut, ob sie jetzt mit Elektrobetrieb in Freiburg im Preis gefahren ist oder nicht wissen wir nicht kann man noch recherchieren.
00:26:04: Gut das sind die Sieben einfach an dem... Wir haben noch ein heiligeres Event vom Nebelspalter Dominic Vagotz.
00:26:15: Am achtzehnten Juni müssen wir euch einschreiben, in der Mehrzweckkalle Niedergößgen.
00:26:19: grossen Anlass zu den Rahmenverträgen mit dir und mir, dem Olivier Kessler des Liberalinstituts, Matthias Borner.
00:26:26: Das ist ein SOP-Kantonsrat!
00:26:27: Und ich finde es sowieso nicht so schön, weil wenn man rechtzeitig kommt und es schön hell ist, dann sieht man das wunderschöne Kernkraftwerk Gösken.
00:26:36: Das kann man also auch noch bestaunen... Tag und Nacht, egal ob es Wind oder Sonne scheint.
00:26:42: Einfach Strom liefert!
00:26:43: Genau, wir malen uns noch Gold.
00:26:45: Damit ihr's seht ... Gut, das war Bern-Eifach am demnächst im Mai des Jahrtausends.
00:26:51: Ich freue mich sehr auf Markus Somm und wie immer Geld nicht entschuldigen, wenn er nicht links ist.
00:26:56: In diesem Sinn macht es gut bis morgen.
00:26:58: Gleicher Kanal, gleiche Zeit.
00:27:03: Das war Bern Eifach.
00:27:05: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
Neuer Kommentar