AHV-Defizit, Armeebefragung, Winterstrom, Zuwanderungszahlen, Abschottungskeule

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Eine Milliarde Franken Verlust pro Monat im Umlageverfahren – so steht es um die AHV: Link

Die Schweizer Armee gewinnt zunehmend an Bedeutung: Link

Das Stausee-Vorzeigeprojekt «Gornerli» im Wallis wird kleiner und deutlich teurer: Link

Wie viele Menschen in die Schweiz kommen – und wo sie arbeiten (Blick): Link

Wie die Personenfreizügigkeit das Erfolgsmodell Schweiz untergräbt: Link

Die Moralkeule aus Köniz: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

00:00:22: Ja das ist der Ausgabe des sechserzwanzigsten Mai, im Jahr zwutausendsechsundzehn, Dominic Fäusio und Markus Somm.

00:00:28: Ja aus Bundesbern, was gehören wir?

00:00:30: Die neuen Zahlen zu den AHV.

00:00:33: Und diese Statistik ist doch sehr interessant, Dominique Krasi ist hier rausgekommen.

00:00:37: Ja, die hat ganz viele Zahlen drin aber ich schaue halt immer wie sieht es aus mit den Einnahmen und Ausgaben?

00:00:43: Es ist wie wenn man in eine Erfolgsrechnung einer Firma schaut und es sieht nicht gut aus, wen man genau anschaut.

00:00:50: Es sieht so der Bund, das stellt ein Soldat an, es hat mir ein Gleichgewicht zwischen den Sozialleistungen, wo drei Fünfzehn-Eis-Milliarden waren unter Einnahmen ... Einfach sich auf viele Positionen aufteilen.

00:01:04: Aber wenn man genau anschaut, das, was wir als Versicherte oder Arbeitgeber eizahlen, sind ... ... neununddreisig Milliarden und drei Fünfzehn geben wir raus.

00:01:18: Jetzt kannst du ausrechnen!

00:01:19: Das Umlagenverfahren macht jeden Monat eine Milliarde Verlust und muss ausgeglichen werden durch einen Beitrag von Bund, zwei Komma acht Milliarden.

00:01:26: Mehr Wettsteuer- und Spielbanken fünf Komma eins Milliarden.

00:01:30: Und wenn man den Kapitalwert ändert, zunimmt er auch noch ein wenig.

00:01:34: Man hat dort Geld verdient und war ein gutes Börsejahr also gut.

00:01:37: Dann kommt man wieder auf etwas Gleiches aber eigentlich das System, dass diejenigen, die arbeiten, etwas davon abgeben und das dann lange für uns Gutsalter von denen, die schon geschafft haben.

00:01:49: Das System ist längstens in Schieflage und es wird nicht besser!

00:01:54: Die Schifflage ist halt noch höflich gesagt, oder?

00:01:56: Es funktioniert überhaupt nicht.

00:01:59: Das ist wirklich eine Firma, die jedes Monat einfach mehr ausgeht, als sie einnehmen kann.

00:02:04: Irgendwann führt das eigentlich zu einem Bankrat und nur weil wir durch Steuergelder das ausgleichen können.

00:02:10: und von dem her ja eigentlich müssen wir mal ehrlich sein und das eigenes Umlagen verfahren.

00:02:15: Es geht nicht mehr auf.

00:02:16: Eigentlich müssen wir vielleicht das grundsätzlich ändern.

00:02:19: Das ist natürlich ein politischer No-Brainer.

00:02:22: Wir bringen ja gar nichts mehr an, was hier vorhanden betrifft.

00:02:25: Aber eigentlich müssen wir mal ehrlich sein und sagen schauen, dass es ein System aus dem neunzehnten Hunderten Bismarck hat das erfunden im Wissen, dass die Leute nicht sehr viel älter werden wollen.

00:02:35: Und vor allem war das auch eine Zeit, in der die Familie halt zehn Kinder hatten.

00:02:40: Ja, es war nicht so ein Problem in diesem deutschen Kaisereich, wo wahnsinnig gewachsen ist und eben auch Bevölkerung Wahnsinnig wachsend ist.

00:02:46: Aber es passt nicht mehr in diese heutige Zeit, denn es ist ein System, das nicht funktioniert.

00:02:52: Jetzt finde ich noch was ist sonst rausgekommen, was interessant ist?

00:02:55: Der Anteil der Rentensumme, die ins Ausland geht, ist ca.

00:02:58: von fünfzehn Prozent.

00:03:00: Jetzt kann man sagen, ja nur fünfzehnt Prozent?

00:03:02: Das sind natürlich Milliarden, das sind also etwa ... über grob gerechnet acht Milliarden.

00:03:09: Dort muss man immer sagen, dass es ja absurd ist... Wir haben ja diese Rente hoch.

00:03:14: Die ist als Lebenshalt in den Küsten der Schweiz angepasst.

00:03:17: Wenn wir sie ins Auslands zahlen dürfen wir

00:03:19: das!

00:03:20: gemessen ein Abkommen mit der Europäischen Union nicht an die Lebenshaltungskosten in Empfängerland anpassen.

00:03:27: Das heisst, wenn du dann mit den Renten, wo vielleicht in der Schweiz nicht luxuriös ist, würde ich wirklich sagen, dass sie es nicht nur eine Grundsicherung bringt oder?

00:03:37: Aber wenn du mit dem irgendwie einen vulgarischen Strand gehst, kannst du ziemlich gut leben.

00:03:41: Vielleicht auch schon in Süditalien und vielleicht auch in Spanien.

00:03:44: Das dürfen wir nicht anpassen!

00:03:45: Ich verstehe gar nicht warum das nicht abpassen darf.

00:03:48: Das ist ziemlich absurd.

00:03:49: Auch bei den Kindern ist es ganz ähnlich.

00:03:51: Die wollen wir schon lange einmal anpassen, weil bekannt ist, dass viele mit dieser Rente letztlich in Thailand zusammen mit der normalen AV relativ gut leben.

00:04:01: Auch das finde ich nicht.

00:04:03: Das ist nicht der Sinn und Zweck von einem Sozialwerk.

00:04:05: Man muss wieder zurückgehen zur eigentliche Bestimmung.

00:04:08: Es geht um eine Grundsicherung.

00:04:10: Wir wollen nicht, dass alte Leute auf der Strasse betteln oder so.

00:04:12: Aber wir wollen auch nicht, damit sie einen persönlichen Profit machen, die irgendeinen Ausland.

00:04:17: Genau, und vielleicht auch noch einen anderen Aspekt.

00:04:20: Man hört immer wieder wie die Schweiz dann drittbetfahren ist in Europa.

00:04:24: Wir sind Rosinenpicker, wir sind unsolidarisch, wir erleben von denen Europäer leistet und man leidet auch da wieder ein Beispiel, das umgekehrt ist.

00:04:33: Ich meine alle die Italiener, die italienischen Gastarbeiter zum Beispiel, wo etwa in den Sechzig oder siebzig- achtzig Jahre in die Schweiz gekommen sind, ARV einzahlt haben und jetzt eine Rente bekommen.

00:04:41: Wir mögen es ihnen ja gönnen!

00:04:43: Es ist ein unglaublicher Beitrag an die Volkswirtschaft in Italien, denn diese Leute haben jetzt mit einer Schweizer Rente viel höheren Kaufkraft.

00:04:51: Sie sitzen jetzt in Sizilien und geben das Geld aus und kurbeln die italienische Wirtschaft

00:04:56: an.

00:04:56: Wir haben nichts dagegen, wir sind froh.

00:04:58: Aber man will nicht, dass die Italiener

00:05:00: uns nachher

00:05:01: sagen können, wir seien die, die uns solidarisch sind und dann behaupten, ihr seid doch einfach schmarrotzerer Schweizer!

00:05:06: Auch das ist ein gutes Beispiel, wo wir enorm viel machen und leisten für Europa und unsere lieben Diplomaten, die nur mit einem schlechten Gewissen in Brüssel rumgeräuchten ... Sie haben das anscheinend niemals erwähnt und gesagt, dass wir immer an Europa bezahlen.

00:05:21: Wir sind in erster Linie mit den Grenzgängen.

00:05:23: Das Gleiche ist mit der Personenfreizeitigkeit, die mir enorm empfehlen.

00:05:28: Die Probleme

00:05:28: lösen von der

00:05:29: Europäer,

00:05:30: die sie uns überhaupt nicht gut schreiben.

00:05:35: Und es handelt sich noch als die, die solidarisch sind.

00:05:39: Aber wenn man sich immer entschuldigt, wird man auch wie ein Täter oder Verbrecher.

00:05:45: Das ist der Punkt, aber es ist interessant.

00:05:47: Was ist noch wichtig, soll man in einer AVL zahlen, die auch bemerkenswert ist?

00:05:51: Ja,

00:05:52: vielleicht einfach.

00:05:53: Rein die Menge ist interessant.

00:05:55: Zwei Komma sechs drei fünf Millionen Altersrente werden auszahlt.

00:06:00: Fünf Drisstausend Kinder zusatzrenten fast zweihundert tausende Witwen ernten.

00:06:04: Die durchschnittliche Altersrente in der Schweiz pro Monat ist bei den Frauen duzig neunhundzeibenden siebenzig Franken.

00:06:10: Bei den Männern ist es siebzehn Franken weniger.

00:06:13: Das muss damit zu tun haben dass gewisse Männeralters irgendwelche Räntelücken haben.

00:06:19: kann man das sonst nicht?

00:06:23: Dann wird alles noch in viel grösserer Skiflage geraten.

00:06:28: Wenn man die drittzehnte Anfallrente einfach so beschleust und ihr erinnert euch links, sagt ja ja wir haben genug Kapital.

00:06:36: Jetzt sieht man den Kapitallstock im Anfallausgleich.

00:06:40: in der Anvoll-Ausgleichskasse ist es um die Sechzehnkommar vier Milliarden Euro.

00:06:44: Die dreizehnten Anfallränder kosten am Anfang Vier Komma Zwei Milliarden Euro noch nicht mehr.

00:06:49: das zu Richtung Fünf und so weiter, dann kannst du ausrechnen als langes für fünfzehn Ja.

00:06:55: Respektive, eigentlich muss immer gemäß Gesetz so viel Geld in den Topf drin sein, dass es für eine Jahresausgabe lenkt.

00:07:03: Die Jahresausgebe ist die Riefe fifty Komma eins und wir haben noch sechzechte Komma vier.

00:07:07: Das heisst, wenn man streng ist nach Gesetze zu gehen, dann reicht es nicht einmal für zwei Jahre, wo man irgendwie die Dreizeiten aus dem Kapitalstock jetten kann.

00:07:18: Und das einfach auch noch zum Thema?

00:07:20: Die Linken, die heute bei der Nachhaltigkeits-Initiative behärten, sagen alle falsche Zahlen.

00:07:25: Erstens stimmt das nicht und zweitens – Entschuldigung!

00:07:28: Bei den dreizehnten Renten haben die Linken nur ... Das hat einfach nicht gestummen und man weiss es jetzt schon.

00:07:34: So nach ein paar Monaten hat man es eigentlich gewusst, also die sind die letzten, die sich beklagen oder beschweren über falsche Zahlen.

00:07:41: Und eben wie gesagt bei der Nachhaltigkeitsinitiative Stimme zu zahlen, das kommt dann noch dazu aber das ist ein anderes Thema.

00:07:46: Gut vielleicht den letzten Punkt noch.

00:07:47: du hast etwas anders herausgefunden?

00:07:49: Nein das haben wir schon erwähnt dass Frauen mehr Renten überkommen.

00:07:52: Aber was für eine ganz wichtig ist ja...

00:07:55: Ganz wenig!

00:07:56: Ganz wenig mehr.

00:07:57: Wir machen das hier

00:07:57: kein grosses Büro auf,

00:07:59: aber es ist gleich auch interessant, weil es geht ein bisschen.

00:08:01: wie vorhin gesagt haben wird die ganze Zeit die unsolidarischste Männer sind und wie diese Männern abzocken und wie die Frauen über den Tisch sind.

00:08:08: Ja also bei der ANV ist es eigentlich nicht der Fall.

00:08:10: Gut, gehen wir noch zu einem ganz anderen Thema, wo aber ähnlich ist irgendwo mit dieser

00:08:14: ANV etwas zu tun

00:08:15: hat.

00:08:15: wenn ihr irgendeines Vermögen habt?

00:08:17: Und das würden Sie sicherer und bewahren!

00:08:20: Tönt es nicht in die Ausgleichskasse der Anfälle einzahlen, sondern tönt z.B.

00:08:24: Silber kaufen?

00:08:25: Silber!

00:08:25: Und wenn wir Silber kämpfen wollen, den besten spezialisten Baby-Wertmetall lassen jetzt gut zu.

00:08:31: Was haben

00:08:33: Solarenergie-, Elektromobilität, KI und Medizinaltechnik gemeinsam?

00:08:38: Alles braucht Silber.

00:08:40: Nachfrage über Stiegsagebote seit Jahre.

00:08:44: Investieren Sie jetzt sicher ins Silber mit dem S-Deposito von Baby-Wehrtmetalle.

00:08:50: Wenn Sie bis Ende Mai ein S-Depositor eröffnen, der Code Nebelspalter.sexundzwanzig angehend und mindestens tausende Schweizer Franken einzahlen, bekommen Sie einen unzerreinend silbergeschenkt!

00:09:04: Jetzt

00:09:05: sdeposito auf

00:09:07: es

00:09:07: binnenstrich.

00:09:08: deposito.swiss eröffnet und profitiert.

00:09:12: Ja, wie jedes Jahr ist jetzt auch wieder eine interessante Studie rausgekommen, die sich stützt auf Umfragen in der Schweiz.

00:09:19: Es geht um Sicherheit – was haben die Schweizer für eine Vorstellung von Sicherheit in ihrem Land?

00:09:24: Das kommt jedes Jahr!

00:09:25: Jetzt ist der neueste Bericht herausgekommen.

00:09:27: Dominik, die wichtigste Erkenntnis

00:09:30: Die Stimmbfölkung erachtet die Schweizer Armee als notwendig.

00:09:35: Das ist mehr als letztes Jahr und einer der höchsten Werte in dem Ende des Kalten Krieges, also die Leute in diesem Land gespürt, dass etwas nicht mehr so gut ist, dass eben die ewige Friede nicht ausbrochen ist.

00:09:46: Und der Vergleich mit den Vorjahren ist insbesondere eine Zunahme interessant bei den Jungen auf ca.

00:09:54: Finde ich bemerkenswert, finde ich auch gut.

00:09:56: Kompliment an die Jugend!

00:09:57: Ihr checkt was auf dem Spielstock langsam und das finde ich besonders schön.

00:10:04: Der Linken sagt, dass es dringend der Armee braucht, dass sie notwendig ist.

00:10:10: Und es ist interessant.

00:10:12: bis zum Jahrzehntelzehn ist regelmässig nur eine Minderheit von den Linken für die Armee gewesen.

00:10:17: Das hat jetzt schon sehr deutlich gehört.

00:10:18: Da kannst du nicht mehr irgendwie so etwas behaupten, wenn es zu alt sind.

00:10:22: Genau, und jetzt einmal eine kleine Botschaft an die

00:10:26: Wähler

00:10:26: der SP.

00:10:27: Also, aus den USA findet Tamii wichtig!

00:10:31: Ich habe euch versprochen, die SP-Fraktion im Bundeshaus findet hundert Prozent Tamiis nicht wichtig.

00:10:37: Also irgendwie müssen wir vielleicht mal ein anderer Partei wählen.

00:10:40: Wäre vielleicht auch noch interessant?

00:10:42: Nein, aber es ist also, muss ich sagen, von den Linken führt Tamiin schon unglaublich.

00:10:46: Und wenn man eher denkt wie das bei sonst ... Politisch sich vernehen lassen.

00:10:50: zum Thema Armee hat sich das also noch gar nicht in der Partei irgendwie niedergeschlagen, aber es zeigt auch etwas anderes.

00:10:58: Wie fundamentale Versagen ist von den bürgerlichen Parteien, dass sie aufgrund dieser Rückwind in der Bevölkerung die bürgischen Wähler sowieso würden?

00:11:10: jederzeit eine Aufrüstung der Armee unterstützen.

00:11:13: Gehen dich zum Volk, mach mal etwas!

00:11:16: Dann sparen du zu den Gunsten der Armee, dann kannst du vielleicht noch ein wenig Geld aufnehmen, ist okay wäre ich dafür wenn man etwas sparen würde.

00:11:23: und gehen nachher zum Bund.

00:11:26: Zum Volk gibt es sowieso ein Referendum, das gewünscht könnte.

00:11:29: Wenn auch der Linken-Wähler-Prozent von der Linke findet, dann ist wichtig, dass die Volksabstimmung gewinnt könnte.

00:11:37: Hören Sie

00:11:37: mal auf, wenn man Angst

00:11:39: hat

00:11:39: vor den Linken und den linken Journalisten!

00:11:41: Das

00:11:43: muss natürlich auch noch der erste Test von dem Zivildienstgesetz ansprechen.

00:11:48: Denn ich meine, diese Gesetzesrevision ist

00:11:49: ja eine mini-Revision.

00:11:50: Es ist entscheidend, ob da wirklich mehr und bessere Leute kommen.

00:11:55: Und am zweiten Punkt gibt es natürlich ein Diskrepanz ... Auch bei eighty- acht Prozent sagen da mehr ist notwendig, aber nur neunundzwanzig Prozent bewerten die Verteidigungsausgaben als zu tief oder eher zu tief.

00:12:06: Es ist aber immerhin der höchste Wärtszeitmessbeginn im Jahr nineteenhundertsechsunddacht und ein Zuwachs vor fünf Prozent Punkt im Vergleich zum Vorjahr.

00:12:15: Das ist interessant!

00:12:19: Da würde ich sagen, es ist ein Informationsdefizit.

00:12:21: Ich meine,

00:12:21: wenn man die Medien liest,

00:12:22: habe ich nicht das Gefühl, dass da mehr zu wenig Geld hat.

00:12:25: Aber wenn die Leute mal wissen würden, ja, achtundzwanzig Milliarden geben wir aus für Soziale und etwa sechs Milliarden dafür mehr, dann würden sie vielleicht auch anders einschätzen.

00:12:34: Das ist wirklich auch eine Informationsbedarf dort.

00:12:36: Entschuldigung jetzt tu noch weiter!

00:12:38: Ja, das ist genau so.

00:12:39: Das ist natürlich auch ein Auftrag an Martin Pfister, muss man echt sagen.

00:12:45: Also die Tag-App schliessen – das ist der Aufgabe, den er hat.

00:12:49: Okay, fünf Prozentpunkte hat er geschafft!

00:12:52: Gut, eine Gratulation.

00:12:54: Es müsste noch etwas mehr sein in diesem Zusammenhang.

00:12:55: auf Nächsten Samstag ist Feldschiessen.

00:12:57: Das gehört dazu Und ich will gerne, dass der ganze Bundesrat irgendwo inklusiv Brom Schneider und Beat Jans irgendwo ans Feld schiessen könnte.

00:13:05: Das gehört zusammen!

00:13:06: Es braucht wieder mehr Wehrwillen in diesem Land, die für den steinberechtigten Bejahre, das sich die Schweiz im Kriegsfall mit Waffen gewalt soll verteidigen – finde ich gut?

00:13:16: Finde ich wirklich

00:13:16: gut?!

00:13:17: Es ist aber sehr unterschiedlich, wenn man so etwas demografisch schaut.

00:13:21: Frauen sehen das weniger als so.

00:13:23: Dabei ging es wesentlich darum sein zu verteidigern ihre Freiheit.

00:13:27: Nur zwei Drissprozent der Frauen sehen das so, dass sieben Sechzechzehn von den Männern.

00:13:32: Und dort gibt es auch einen Unterschied zwischen links und rechts.

00:13:34: Die Linken sagen nur drei Driss prozent.

00:13:36: Man muss sich bereit sein an den Front zu verteidigen.

00:13:40: Bei den Mitteln sind es dreieinfünfzig prozent und rechts sind es drüge sechzechs Prozent.

00:13:45: Das finde ich auch eine interessante Zahl!

00:13:52: Zwei Millionen Schweizer Initiativen noch vertreten bis gesagt bekämpfen.

00:13:57: Ich habe eine ganz lange Rede halten, Feldschützen wieder sicher mit grossem Interesse zuzulassen.

00:14:02: Nein!

00:14:02: Das ist richtig da müsste die ganze Bundesrat mal wieder flacken sein.

00:14:06: Gut, gehen wir zum anderen Thema und haben es jetzt schon leicht erwähnt.

00:14:09: Ja, zwei Millionen Initiativa offensichtlich eine der wichtigsten Abstimmungen dieses Jahr.

00:14:13: Man merkt es auch an den Kommentaren sobald man zum Thema etwas schreibt gibt es wahnsinnig viele Kommentare.

00:14:19: das ist wirklich ein Thema wo Menschen in diesem Land extrem... bewegt, und aus diesem Grund lasse ich jetzt gut zu.

00:14:25: Jetzt kommt ein Spot der Schuhewarte.

00:14:29: Prosekunden wird rund einen Quadratmeter Land in den Schweiz so betoniert – wir verlieren damit Natur als Lebens- und Erholungsraum.

00:14:39: Deshalb ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.

00:14:45: Die will, dass die Zugewanderung endlich gestyret und bremset wird!

00:14:50: Es könnte in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zugewarner kommen.

00:14:55: Aber der Bundesrat muss endlich handeln und die Massnahmen

00:14:59: ergreifen.

00:15:01: Ja, zu einer lebenswerten Schweiz!

00:15:04: Deshalb am vierzehnten Juni-Zwänzig-Sechsenzwänzig ja zur Volksinitiative.

00:15:10: Keine Zehn Millionen

00:15:12: Schweiz.

00:15:14: Ja, unseren Kollegen Alex Reichmuth hat heute sein Newsletter «Klima und Energie», sich einmal mit dem sogenannten Gornruli beschäftigt.

00:15:23: Das ist ein Wasserkraftprojekt in den Alpen, das sehr wichtig ist wie der Stand

00:15:29: steht.

00:15:29: Ja, das ist eines dieser wichtigsten absolut zentralen Projekte des Sechzehn-Wasserkraftwerks.

00:15:37: wo

00:15:40: eine Runde Tische noch unter das Bundeswelt in Sommer ruht.

00:15:43: Ich weiss nicht genau, wie viele Orte es her ist.

00:15:45: Aber irgendwie scheint man knapp nach dem Rüttlisch-Uhr gemacht und sagt, wir brauchen das unbedingt!

00:15:51: Weil

00:15:51: wir ja zwei Terawattstunden mehr Wasserkraft haben wollen, um im Winter wirklich das Winterloch besser stopfen zu können.

00:16:00: Das Gormerli hätte ein Drittel vom vorgesehenen Ausbau der Wasserkrafte bringen sollen und jetzt ist aber folgendes passiert.

00:16:08: Erstens ist es zwanzig Prozent kleiner, redimensioniert.

00:16:11: Man sagt aus geologischer Gründe und es wird auch noch siebzig Prozent teurer.

00:16:15: Wenn man das in mehr oder weniger zusammenzählt und multipliziert ... Ja, und

00:16:22: du hast betont.

00:16:23: Ich meine wenn das schittert oder wenn es einfach nicht langkommt dann kann man die ganze Strategie eine neuerbare

00:16:29: Energie aus dem

00:16:31: Bauch kübeln können.

00:16:32: Es ist schon

00:16:33: vorbei.

00:16:33: Ich

00:16:33: glaube der Rundtisch war ja Robert Röschin als Nationalrat dabei.

00:16:37: Dort war eine Kompromissbereit, deshalb wurde noch ein Bundesrat.

00:16:40: Es ist auch für einen ganz wichtig, dass das durchkommt.

00:16:44: Aber wenn es nicht durchklingt, ist es einfach der absolute Beweis, dass wir mit den Linken keine Energiepolitik machen können.

00:16:50: Das ist wirklich wichtig.

00:16:51: im Garnerli sind es wieder linkige Kreisen, die mit Einsprüchen das Ganze verhindern und verschleppen und verzögern.

00:16:57: Und wie viel Beweis braucht ihr noch in bürgerlichen?

00:17:01: Wie viele Mal müssen jetzt noch eines an den Kopf bekommen?

00:17:05: Von der

00:17:05: Linken.

00:17:05: Ihr könnt die wichtigsten Probleme von diesem Land nur gemeinsam lösen, alle bürgerlichen Zusammengegte linken mit der Linke könnt ihr keine Armee aufrüsten, ihr könnt diese Energiewende nicht rückgängig machen, wo nötig ist zum Rückgängemachen.

00:17:18: Ihr könnte übrigens auch keine gute Migrationspolitik machen und ihr könnt nämlich auch keine guten Europapolitik machen, denn ihr seht euch wieder bei dem Abstimmungskampf.

00:17:27: Das stärkste Argument von der Linkin ist eigentlich ... Diese Initiative fördert unsere Beziehung zu der EU.

00:17:33: Es geht überhaupt nicht um Migrationsgarten, sondern um die EU!

00:17:37: Wenn das nicht mit den EU zusammenhängen würde, wäre die Washington-Link viel differenzierter.

00:17:41: das Anschauen in die Migration.

00:17:43: Gut, dann gehen wir zum anderen Thema.

00:17:44: Nein, es ist jetzt kein anderes Thema, sonst ist gerade der Blick,

00:17:47: wo

00:17:48: endlich diese Zahlen bringen, die wir schon lange gebraucht haben und eben die Dominik

00:17:52: stimmen.

00:17:53: Genau Céline Zano muss sich oben Redaktor im Politik sein, sagt jetzt also.

00:17:58: Jetzt bringt den Blick einmal wirklich diese Zahlen zur Zuwanderung wie viele Menschen in die Schweiz kommen und wo sie arbeiten.

00:18:04: Und eben ... In der Grafik tut es zwar wieder den Asylbereich um den Schutzstatus Essen weglassen aber die Hände in Zusammenfassung und einem Text kommt es wirklich vor... Es kam dann wieder genau an, wie viele wirklich ins Gesundheitswesen sind.

00:18:28: Und es schmilzt auf die bekannten Tausende, respektive um Pflege- und Ärzte zusammen.

00:18:34: Es gab ca.

00:18:35: zweieinhalb oder dreitausend, was absolut nötig ist.

00:18:39: In welchen Branchen wandern am meisten Leute ein?

00:18:41: Ja in Planungberatung, Informatik, Softwareentwickler und Cyberspezialisten.

00:18:47: Aber eben nicht unbedingt in diesem Bereich ... Wirklich ein Fachkräftemangel hat.

00:18:52: Was nicht

00:18:52: drin vorkommt,

00:18:54: das kann man dann noch einmal machen.

00:18:56: oder eine Erklärung wirklich?

00:18:59: Warum gibt es so viele Zuwanderer in Branchen, die wir so viel arbeitslose haben?

00:19:04: In der Gastronomie haben wir hier um den Jahr thirteen Tausend Sechs Hundert Fünfzehn zurwandern und fast gleich viel arbeitslose.

00:19:11: Und da sagt irgend ein Michael Siegethaler von der Konjunkturvorschung Stelle Koffe, der ETH Zürich hat, es gibt verschiedene strukturelle Besonderheiten in den Branchen die dieses Phänomen erklären können.

00:19:22: Ich bin

00:19:23: so klug

00:19:23: wie zuvor ich Armator leicht falsetiert.

00:19:28: Nein oder?

00:19:29: Es hat damit zu tun, dass man die falsche Leute holt.

00:19:33: Das ist bei anderen Branchen sogar im Gesundheitswesen.

00:19:36: Bei den Pflege- oder Zusammenzählten sind es auch irgendwie zehn oder elf Tausende Menschen, die arbeitslos gemeldet sind.

00:19:42: Da stimmt doch einfach nicht!

00:19:44: Da kommen die falschen Leute, weil wir sie nicht steuern.

00:19:47: Das entscheidend ist.

00:19:50: Ja und das ist ganz wichtig, dass ihr die Zahl gehört und euch merkt.

00:19:54: Zwo hundert viertausende ... Menschen sind neu eingewandert in einem Jahr.

00:20:00: So hundertf viertausend, das heisst wir müssen die ganze Infrastruktur immer wieder anpassen an diese Leute.

00:20:05: Jetzt ist klar es ziehen auch Leute weg aber es ziehen etwa seventy tausend glaube ich wieder weg.

00:20:11: Aber es führt immer noch dazu dass die Schweiz jedes jahre über hundertzehntausende Leute hinein nimmt oder hundertzwanzig je nachdem kommt ein bisschen aufs Jahr drauf an.

00:20:19: Aber über hunderteusende Leute kommen immer neu, neu in dieses Land.

00:20:25: Das ist aber so ein Satz, hast du noch nie gelesen im Blick.

00:20:27: Ich lese jetzt wirklich vor.

00:20:28: Die SVP spricht davon, dass es bei einem Jahr immer noch vierzigtausend Personen jährlich in die Schweiz einwandern könnten.

00:20:34: Das ist der Wanderungssaldo.

00:20:35: Insgesamt könnte das mehr sein wenn zum Beispiel hundertvierzigtausende Personen zuwanderen und Hunderttausenden wieder abwandern.

00:20:41: So sachlich!

00:20:43: So ruhig habe ich das im Linkspulverblick noch nie gehört.

00:20:46: Aber es stimmt... Es können Hundertvierzeigtause kommen?

00:20:50: Immer

00:20:50: noch?!

00:20:51: Und das prägt davon, daß es der Untergang ist und dass es rassistisch ist.

00:20:56: Im neuen SP-Blatt hat man einen Schlagbaum, der so unten ist.

00:21:00: Man meint, das sei zweiter Weltkrieg, wie die das darstellen.

00:21:03: Aber sogar den Blick, sogar den Linkspulver im Blick hat es gemerkt.

00:21:08: Über hunderttausend Leute können jedes Jahr einwandern.

00:21:12: Das ist die düstere Schweiz der Abschottung!

00:21:15: Ein

00:21:16: Lokalpolitiker in Kanton Bern sagte, die österreichisch witzende Abschottung.

00:21:21: Über hunderttausend Menschen kommen.

00:21:22: Es gibt fast kein Land, wo so viele Leute ... Neu, jedes Jahr einwandert wird die Schweiz.

00:21:27: Und das soll das Däusteres Land sein.

00:21:29: Die hat ja nicht alle Tassen im Schrank und vielleicht noch schnell wegen dem Linkspulvaar, da muss man jetzt auch mal wieder betonen der Rolf Gawali ist den neuen Chefredaktor vom Blick und er macht eben nicht Linkspullvaar.

00:21:39: Da merken wir auch dass der Blick gemerkt hat, dass sich die Zeit ändert und eine gewisse Sachlichkeit anbringt.

00:21:47: Ja, man kann es auch lesen wenn man Frank Haeneier oder auch immer noch ein publicistischer Gewissen vom Ringienverlager Medaillist Der, der in Berlin lebt, hat auch die Nase voll.

00:21:57: Von dieser Art von Zuwanderung ist klar, dass sich ein Ringeverlag etwas geändert hat.

00:22:02: Aber es ist wichtig, jetzt bei dieser Abstimmung im wichtigen Beitrag vom Blick, dass man

00:22:06: einfach die Zahlen

00:22:07: bringt und nicht immer sagen soll, falls so einer passet gut.

00:22:12: Vielleicht zu diesem Zusammenhang müssen wir darauf hinweisen auf einen sehr guten intelligenten, preilianten Artikel des Reiner Eichenberger.

00:22:19: Als

00:22:20: ich in Nebelspalten kam, hatte ich leider zwei Autoren.

00:22:23: Entschuldigung, es sind drei reine Reiner Berger und die zweite ist mir jetzt entfallen.

00:22:28: Da habe ich ja

00:22:30: einen Kuhn.

00:22:31: Genau,

00:22:31: das ist wichtig!

00:22:32: Der eine ist der Professor und der andere ist wahrscheinlich der Assistenten.

00:22:39: Aber was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Artikel-Dominier?

00:22:42: Ja da geht's nicht immer so wahnsinnig um Zahlen.

00:22:45: die Wirkung der Personenfreizügigkeit auf die Institutionen.

00:22:50: Und das finde ich als Institutionepatriot oder einfach auch als Historiker, der weiss, dass es das Land nur wegen den Institutionern gibt – nicht wegen der gescheiten Politiker, finde ich deshalb besonders wichtig und es sollen sich insbesondere diese Freisinnungen dazu lassen, jung und alt zu überlegen, weil sie ja diese Institutioner wesentlich prägen.

00:23:07: Oder er argumentiert, die Personenfreizüglichkeit bringt schlechte Politik will?

00:23:11: Die Personenfretzüglichheit ist Opium für die Regierung und das Parlament.

00:23:15: Personenfreizügigkeit verdrängt schnell ein Wachstum.

00:23:19: Es verdringt die Innovation.

00:23:20: oder wenn du immer Leute holen kannst, musst du nie einen tollen Roboter entwickeln.

00:23:25: Das ist sehr verkürzt

00:23:26: dargestellt

00:23:27: aber es geht natürlich am Schluss um das.

00:23:30: Und zweitens werden die Regierungen und Parlament von höchem Bevölkerungswachstum abhängig.

00:23:36: Die laufenden Mehrausgaben kann man nur finanzieren, wenn immer eine neue Einnahme bringt.

00:23:42: Das ist eigentlich wie der Migroschef, der zur Wanderung gut findet, weil sie mehr Leute in der Schweiz wollen.

00:23:47: Desto mehr Menschen müssen auch irgendwo posten und ein paar werden ganz sicher zusätzlich zum ... Und der

00:23:54: zweite Punkt,

00:23:56: das finde ich toll.

00:23:57: Natürlich will er uns zweirechtig

00:23:58: reden.

00:23:59: Er sagt, die Personenfreizeugigkeit ist stünger für Verwaltung und Staatslöhne.

00:24:04: Die staatliche Verwaltung, diese Wachsstarklöhnen im Staatsekretat sind schon hoch und steigen noch mal weiter.

00:24:11: Das überrascht ihn nicht!

00:24:12: Es ist eine ganz normale Folge von den Personenfreizeügigkeiten weil ... Die

00:24:17: Nachfrage

00:24:18: nach staatlichen Leistungen einfach steigt.

00:24:21: Und man kann die öffentlichen Aufgaben nicht einfach

00:24:23: den Zuwanderer

00:24:24: übergeben, oder?

00:24:27: Ja, das heisst Schweizer gehen immer mehr in diesen staatlichen Bereichen.

00:24:30: Darum wollen sie auch viel verdienen.

00:24:32: Das ist eine Kritik, die schon Matthias Binswanger einmal gemacht hat und ... Es gibt eine Dubai-Sierung, die Schweizer arbeiten in der Verwaltung und sich tolle Löhne auszahlen.

00:24:42: Mit noch Fringebenefits, frühen Pensionierungen und hohe Pensionskassenabgaben, wo alles auf Steuergelder finanziert wird.

00:24:48: Aber

00:24:48: das kannst du nur mehr finanzieren, wenn immer mehr Leute, Millionen, Millionen immer mehr kommen, die dann irgendwie durchführen.

00:24:55: Das System ist nicht nachhaltig.

00:24:56: Wir müssen eine richtige Leistungsgesellschaft in der Privatwirtschaft und nicht beim Staat.

00:25:00: Genau, es ist schlecht für unseren Nachwuchs.

00:25:02: Wir tun hier viele Leute einheimische, ob sie Schweizer sind oder Deutsche Spiekerole.

00:25:06: Aber die, die da aufgewachsen sind in der Schweiz, haben wir gut ausgebildet und haben einige beste Universitäten von der Welt.

00:25:13: Und diese Abgänge, anstatt dass sie einen Start-up gründen, dann anstelle ich, dass sie in der Privatwirtschaft tätig werden und schauen, dass uns eine Unternehmer gut geht, haben die Entstechen bereit in die Verwaltung zu gehen?

00:25:23: Weil Verwaltung ist so gemütlich!

00:25:25: Das führt dazu, dass unsere grossen Unternehmen noch einfach ... Ausländer anstellen, die es genau das Gleiche machen.

00:25:31: Aber – und das ist der richtige Punkt – die Ausländern sind nicht wahlberechtigt, eine Stimmberechtigte, die politisch nichts dazu beitragen, dass Privatwirtschaft mehr gehört wird!

00:25:41: Im Gegenteil immer mehr Schweizer stimmen ab, wo in der Verwaltung hocken.

00:25:45: Und ja so führt man langsam den Sozialismus ein ohne das Wichtigmerkens.

00:25:49: Gut.

00:25:50: Das war Bern einfach.

00:26:02: Das war Bern Eifach.

00:26:25: Rundumsthema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

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