Steuern und Zuwanderung, Verwaltung und Steuergeld, Tax Freedom Day, Ladendiebstähle
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Liegt es an zu tiefen Steuern, wenn zu viele Menschen in die Schweiz einwandern? Unsinn. Die Linke erzählt Blech: Link
Bundesbauten: Verwaltung rechnet ihre Betriebskosten schön: Link
Wir arbeiten immer länger für den Staat – und immer kürzer für uns selbst: Link
Subventionen: Bund verteilt jährlich fast 50 Milliarden ohne effektive Kontrolle: Link
Ladenbesitzerin: «Besonders oft klauen Asylanten in unseren Geschäften»: Link
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00:00:04: Das ist Bern einfach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis.
00:00:06: Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!
00:00:12: Nierers ist ausgabe
00:00:22: von der Mähe im Mai des Jahrtausends.
00:00:25: Dominic von uns in Markus-Somm auf Nebelspalter bräuchte sie an, jetzt abonnieren!
00:00:30: Wir sagen es jedes Mal und er könnte uns auch anders unterstützen, den Schluss der Show noch zu schauen.
00:00:34: Dann können wir unseren Beitrag zustellen, bringt auch viel.
00:00:38: Danke vielmals.
00:00:39: Gut, ja, die Aktualität, die Finanzkom... Nein, Entschuldigung, fangen etwas andermal mit meinem Memo.
00:00:44: Und zwar geht's um Steuern.
00:00:46: Eines der Linken Argumente habe ich einmal angeschaut.
00:00:49: Dominik, was ist dort zu sagen?
00:00:51: Das ist ein grosser linken Narrativ, der auch weit in den Medien verwendet wird.
00:00:57: Es gibt die tiefe Steuern dazu zu erführen, dass wir viel Zuwanderung haben.
00:01:03: Unternehmungen zu Tausenden ziehen, vor allem auf Zug.
00:01:07: Man hat insbesondere Heinz Dänler, der Finanzdirektor von Kanton Zug in verschiedenen Medien.
00:01:13: In durchausen Medien, die eigentlich nicht links sind, hat man so gesagt, ja, da gesehener Heinz-Dänler ist eine gespaltene Persönlichkeit, also so hat man es nicht geschrieben.
00:01:21: aber das war ein bisschen behauptig, ein unterliegender Narrativ und das kommt direkt aus den Schaklenbadern an.
00:01:29: oder für sie ist Zuwanderung eigentlich gar nichts durch.
00:01:32: Mit der Personenverheizung hat auch nichts zu tun, mit Einwanderung in Sozialstadt auch nichts.
00:01:37: Mit den Wohnungskrisen und der teuren Immobilien.
00:01:40: Sondern es ist nur die tiefste Urpolitik!
00:01:43: Und auf diese ideologischen Schwachsinn-Innercade sind ziemlich viele Leute.
00:01:48: Nur wenn man Zahlen anschaut ... Es stimmt halt leider nicht.
00:01:53: Genau, und wenn wir ansehen, gibt's kein Kanton, das mehr zur Wanderung verzeichnet hat als der Kanton Zürich.
00:02:00: Der Kanton Zürich ist ausgerechnet der Kanton, wo die Unternehmenssteuer sehr ungünstig ist.
00:02:06: Es ist auf Platz twenty-fünf von sechsundzwanzig Kantonen.
00:02:11: Nur Bernd, den Dominic auch gut kennt, nur Bernd ist schlechter.
00:02:14: In Zürcher haben wir einen unternehmenden Steuersatz von neunzehn bis fünf Prozent und trotzdem sind extrem viele Menschen zugezogen.
00:02:22: Und was man
00:02:23: dazu geben
00:02:24: muss ... Unglaublich viel Stellen geschaffen worden.
00:02:26: Hundert, einig, dreißig
00:02:28: Tausend
00:02:28: Stellen sind entstanden zwischen zwei tausend elf und zweitausend drei zwanzig.
00:02:34: Das ist teilweise für den Liberal oder für unsere Liberale nicht so angenehm, weil es zeigt dass sehr viele Firmen trotz höheren Steuern eben auf Zürich kommen, weil Züri halt noch andere Vorteile hat Flughafen zum Beispiel als Thema.
00:02:46: Und das ist natürlich ein Cluster.
00:02:47: Es ist klar, Zürie ist immer noch sehr attraktiv aber die Steueren sind sicher nicht der Grund, dass soviel Leute zu in Kanton Zürich.
00:02:55: Also, was Jacqueline Baderrand erzählt unter anderem eben auch über ihren eigenen Kanton ist vollkommen falsch und das Gleiche kann man dann nach ihm umgekehrter Fall
00:03:03: zeigen zu Zug.
00:03:05: Zug hat eine der düsten Unternehmenssteuer mit Lucerne, mit dem Kanton Lucerne hat vor zwanzigtausend Stellen geschaffen zwischen zwanziger, elfundzwanzig, dreizwanziger.
00:03:16: Das ist viel!
00:03:17: Das ist gut!
00:03:18: Aber die Räume sind jetzt nicht die, bei denen die Einzeichen von sieben Millionen ausgelöst haben.
00:03:28: Es ist ein totaler Unsinn!
00:03:31: Es passiert ja immer wieder, man sieht es bei den Wohnungsmärten.
00:03:36: Die Linken
00:03:37: arbeiten, weil natürlich die Medien auch link sind, immer wieder so völlig absurde Narrativ zu verbreiten, während es völlig klar ist ... Hey!
00:03:45: Zuwanderung darf damit zu tun, dass viele Menschen kommen, wie wir höchere Löhne haben und wie es attraktiv ist in unserem Land.
00:03:52: Genau.
00:03:53: Das hat mit dem zu tun.
00:03:56: Natürlich kommen sehr viele Leute von solchen Firmen an.
00:03:59: Es steht nie in den Initiativen, wo man abstimmt, dass sie nicht mehr kommen dürfen.
00:04:05: Es geht um die anderen und um diejenigen, die hängen bleiben im System.
00:04:12: Gestern oder vorgestern haben wir darüber gesprochen ... dass die Zahl der Erwerbslosen auf Rekordhöhe ist, es sind noch mehr als zweihundertsechzeigtausend.
00:04:19: Das muss ich einfach mal überlegen.
00:04:23: In Gastronomie haben etwa elf oder zwölf Tausende Leute keinen Job.
00:04:26: Gleichzeitig klackt sie nur über Fachkräfte im Angeln.
00:04:29: Es tautet doch darauf hin ... Nein!
00:04:31: Es taute nicht darauf hin.
00:04:32: Es ist der Beweis, dass falsche Leute kommen.
00:04:35: Dass Leute kommen, die wir nicht brauchen können und sich bei uns nicht durchsetzen können.
00:04:41: Darum landen sie dann im Sozialstaat, wo sie eigentlich nicht hingehören.
00:04:45: Wir sind ein offenes Land und ich will auch ein offener Land bleiben.
00:04:48: Aber die Leute in diesem Land sollen sich, wenn sie kommen durchsetzen können, etwas aufbeistellen und halt nicht nach der Mindest-Einzahlung frischt.
00:04:57: Das geht so von beim Sozialstaaten landet.
00:04:59: Das ist den Punkt am Schluss.
00:05:01: Jetzt kommt noch eine wichtige Nachricht für die Bürgerlichen.
00:05:04: Sie wollen ja irgendwie vorsichtig, dass die Schweiz mehr oder weniger lieber Albin bleibt?
00:05:11: Zuwanderer ist einer der wichtigsten Treiber, dass wir überall regulieren und unliberale Vorschriften erlönden.
00:05:17: Und das mit den Steuern ist nur ein Tutspisspiel!
00:05:19: Es hat SP wieder einen neuen Grund gefunden, warum sie die Steuere erhöhen wollen.
00:05:24: Sie wollen immer die Steuer erhöhen aber suchen immer neue Gründe.
00:05:27: Jetzt muss Zuwandering heben zum Steueren erhöhen.
00:05:30: Genau so wie bei Wohnungsmärkten, wo nicht mehr funktioniert, wie es zu viel Zuwandering gibt, plötzlich tot als tot reguliert werden muss... Er ist noch mehr kaputt und löst kein Problem, aber es zeigt wie gefährlich die Zuwanderung für die bürgerliche Schweiz ist.
00:05:44: Deshalb alle Leute in der FDP und in der Mitte überlegen euch das einmal!
00:05:48: Wir haben schon mit den flankierenden Massnahmen unseren liberalen Arbeitsmarkt sehr beschnitten und gefördert.
00:05:55: Es wird noch mehr zunehmen wenn diese Rahmenverträge durchheben werden.
00:05:59: Überall machen wir nachher linke Rezepte,
00:06:02: nur
00:06:02: weil man nicht die Zuwanderung abbremsen will.
00:06:05: Das ist doch
00:06:06: absurd!
00:06:07: Und dann vielleicht noch eine letzte Zahl, das auch ganz wichtig ist... Hundertzehntausende Leute wandern durchschnittlich aus, aus der Schweiz.
00:06:16: Jedes Jahr!
00:06:17: Das heisst jedes
00:06:18: Jahr,
00:06:19: auch wenn wir diesen
00:06:19: Deckel nachher haben,
00:06:21: können hundertzehntausende Leute neu einwandern.
00:06:25: Hundertzendtausenden Leute.
00:06:27: Das lässt doch
00:06:28: eigentlich langen.
00:06:29: Es sollte
00:06:29: eigentlich lange, um diese zwei-drei Ärzte zu finden, die man braucht.
00:06:33: Also hören auf, die ganze Zeit das Brüllen über den Deckel.
00:06:37: Noch
00:06:37: eine ist
00:06:38: FDP und Mitte.
00:06:39: Jetzt ist die Chance, ihm etwas zu machen bei der Zuwanderung.
00:06:43: Es geht die Liberale Schweiz unter und man kann behörden, die linke Bundesverfaltung nur zwingen.
00:06:50: Etwas zu machen, wenn wir diesen initiativen Zustand.
00:06:53: Gut, gehen wir zum anderen Thema auch ganz wichtig
00:06:56: Plakate.
00:06:57: Wir sehen es über alle ist wichtig im Abstimmingskampf
00:06:59: usw.,
00:06:59: wenn ihr wirklich mit Plakat Erfolg habt, haltet euch ab.
00:07:02: Firma Format XII.
00:07:05: Lasst jetzt gut zu.
00:07:09: Grossformatige Plakatwerbung mit echtem Wow-Effekt.
00:07:13: Über neunzig Topstandort in der Deutschschweiz, sichtbar für durchschnittlich achtzehntausend Fahrzeug pro Tag.
00:07:21: Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die starke Präsenz – und buchen immer wieder!
00:07:27: Und jetzt suchen wir neue Standorte.
00:07:31: Sie sind Landbesitzer und möchten Teil von unserem Angebot werden.
00:07:35: Dann meldet sie sich jetzt unter infoadformat-zwf.ch mit dem Stichwort Nebospalter Format ZWF Werbung, der auffällt.
00:07:47: Ja gut, die Finanzkontrolle hat wieder einmal Bundesverwaltung untersucht was ich rauskomme.
00:07:53: Ja es wurden zwei Berichte bekannt heute.
00:07:57: wir haben beide auf nebospalten.ca abgehandelt.
00:08:00: Zuerst ist es noch verrückt.
00:08:03: Man hat das ja gar nicht, wenn man länger in
00:08:05: Bern ist.
00:08:06: Die Betriebskosten der Bundesbauten ... Die Bundesverwaltung hat in den letzten zwanzig Jahren wahnsinnig viele Gebäude gebaut, wie Rinderstift zum Beispiel.
00:08:15: Das berühmte Titanic-Schiff in Bern im Mobi-Schuhe
00:08:19: unten,
00:08:21: wo es ein Kunstwerk hatte, das achthunderttausend Franken gekostet hat und aber für niemand sichtbar war.
00:08:28: Es war eine spezielle Abteilung des Finanzdepartements.
00:08:32: Es war im Lift angebracht, so Tafeln mit Städtennamen und so weiter.
00:08:37: Aber das ist ja nur ein Spitz vom Eisberg.
00:08:39: Das zeigt jetzt die Finanzkontrolle.
00:08:41: Die jährlichen Betriebskosten der Bundesligenschaften haben sich seit dem Jahr siebenzehnten um ... fast verdoppelt.
00:08:49: Und das Bundesamt für Bauten und Logistik hat keine Ahnung, wie die Unterhaltskosten tatsächlich eingehalten werden können, wo man den Formbau des Bundesrates und Parlaments vorgleitet.
00:09:02: Das kommen immer wieder so Beschlüsse, oder?
00:09:04: Die gehen immer durch, weil es schwierig ist, ein Parlamentarier hier richtig genau anzugucken zu können.
00:09:08: Man verläuft sich aus dem Bundesamt Kürzt falsch in den Prognosen, wie das aussieht.
00:09:17: Weil insbesondere Sachen teilweise falsch, also Zitat verfälscht dargestellt werden, weil Buchhaltungsregeln nicht eingehalten werden und eigene Standards nicht eingehaltet werden.
00:09:30: Man tut z.B.
00:09:31: Sachen noch ergreifen, denn es ist ein Beispiel, dass Architekten unbedingt helle Teppich- und schwarze Keramik haben.
00:09:39: Das ist viel zu kompliziert zum Putzen.
00:09:42: Sachen, die man putzen muss, sind schwerenreichbar.
00:09:45: Wenn bei Sanitäranlagen etwas nicht funktioniert, kommt man fast nicht dazu und so weiter.
00:09:50: Die Finanzkontrolle ist sehr genau schauen und hat gesagt jetzt ist es fertig.
00:09:53: Und sogar Sachen, mit denen sie vor zehn Jahren empfohlen haben.
00:09:57: Zum Beispiel bei der Energiepreise besser genau anzuschauen, sind bis jetzt nicht umgesetzt aus Bundesamt.
00:10:04: Das müsste eigentlich auch die Chefin in Oberstein, das ist Karin Keller Sutter vom Finanzdepartement, aufgrund von diesem Bericht direkt von BBL zu sich ins Büro holen und sagen Mai-Mai, jetzt musst du aber auch zack, sonst haben wir ein Problem.
00:10:18: Genau!
00:10:18: sind ja nicht nur in der Verwaltung ein Problem.
00:10:21: Es ist einfach grundsätzlich ein Problem wie den Staat, wenn es schon ein paar Mal gesagt hat, falsche Anreize hat.
00:10:26: niemanden, die als Beamter arbeitet, gerne ein kleines Budget.
00:10:29: Also werden sie auch nicht ein kleites Budget beantragen oder durchsetzen.
00:10:33: Köstes ist ein reiser Thema und das führt dazu, dass Steuern immer, immer mehr.
00:10:40: Heute haben wir den sogenannten Tax-Freedom Day.
00:10:43: Das ist eine Einrichtung aus Amerika, wo die amerikanischen Republikaner oder Libertäre kreisen erfunden haben, um zu sagen, ab welchem Tag im Jahr arbeitest du für dich?
00:10:57: Oder bis jetzt haben wir alle geschaffen für der Startdominik?
00:11:03: Genau!
00:11:04: Unter den Einen vierzig Tagen schafft eine durchschnittliche Schweizerin in die Schweiz für den Staat ab.
00:11:09: Heute schaffen wir für uns selber und das hat auch wenn ihr es wisst, errechnet.
00:11:14: Es ist immer so, dass wir in der internationalen Statistik ... Ist die Schweiz immer besser hier?
00:11:19: Weil diese internationalen Ökonomien, die das errechnen wollen, z.B.
00:11:23: die Pensionskasse oder die Krankenkasse weglönden?
00:11:26: Wo aber?
00:11:27: Natürlich bezahlen wir sie nicht!
00:11:28: in den
00:11:29: Staat ein.
00:11:30: Aber es sind auch Zwangsabgaben, die du zahlen musst und sie werden verwendet weil der Staat das Gesetz gemacht hat.
00:11:36: also muss man diese dazu nehmen.
00:11:38: und wenn man das alles dazu nimmt kommt man auf thirty- acht Komma.
00:11:41: fünf Prozent also fast vierzehn Prozent.
00:11:43: das heisst von jedem Franken, welcher ihr verdient gönnt vierzeig Grappen Einfach erweckt, dass jemand andere verwendet.
00:11:51: Bei Antidünters verwenden
00:11:52: z.B.,
00:11:53: im Gesundheitswesen Töchter oder Versicherungsleute usw.
00:11:56: Aber ihr könnt nicht darüber verfügen und wenn wir das auf ein Jahr ausrechnen, ist es hunderteine Vierzehnte.
00:12:01: Es gibt aber der heutige eine zwanzigste Mai.
00:12:03: Und das Interessante ist ... Es ist verrückt!
00:12:07: In... ...Ninzehundertvierzig?
00:12:09: ist der Tag der finanziellen Freiheit noch am vierten Februar gewesen.
00:12:14: Heute dreieinhalb Monate später, man kann sagen im Schnitt, verschiebt sich das Datum pro Jahrzehnte um eine Woche noch hinterher.
00:12:23: Ja, meine Gestern haben wir über die AV geredet oder?
00:12:27: Und Frau Baum-Schneider hat rot.
00:12:29: Wenn das Parlament nicht höchere Mehrwertsteuer und oder Lohnbeiträge für die dreizehnte Anfallrente beschleunigt, dann werden wir dies in diese Reform «Zwänzgdweißk» tun.
00:12:41: Oder?
00:12:42: Dann will man mehr Steuern für Darmäe.
00:12:47: Man will nicht sparen an anderen Orten, oder?
00:12:50: Es gibt eine Familienzulage.
00:12:52: Das hat man gerade ausgeweitet.
00:12:53: Da waren es rund sixhundert Millionen.
00:12:56: Für eine Kinderbetreuung zu finanzieren ist dort und kann tun, obwohl das weder Bundesaufgabe ist noch etwas bringt wie der familienpolitische Report vom Institut von Schweizer Wirtschaftspolitik an den Universitären zeigt.
00:13:12: und ihr daraus zahlt das, also nächstes Jahr wird bereits der Tag natürlich wieder später sein.
00:13:17: Und dass es anders geht – das zeigt zum Beispiel Schweden!
00:13:20: Ich bin gerade vorher mit jemandem zusammengesessen, wir kommen dann noch darauf vom schwedischen Stürzallerbund.
00:13:28: In den Jahren zweitausig hatten sie diesen Tag am neunten August, oder?
00:13:34: Jetzt ist er sehr in der Nähe bei uns nämlich am zehnten Juni.
00:13:39: Also man kann das Reto bringen und jeder aussen die Bürgerlichen ihr müsst, ihr müsst wirklich darum kämpfen.
00:13:45: Weil solche Zwangsabgaben fehlen dann Unternehmer oder Leute auf Beistellen fehlen einfach am Schluss das Geld.
00:13:53: Genau!
00:13:53: Und es zeigt sich zum Beispiel der Quadrat aus Schweden – das wissen die Leute gar nicht Die Hauptart ist für Startups.
00:14:00: Es gibt kein Land in Europa, wo so erfolgreiche Startups lanciert sind und es hättest du mit den Steuersenkungen, die sie durchgesetzt haben ... Du hast richtig gesagt, dass Schwede früher supersozialistisch war, aber hat das jetzt wirklich zurückgebracht?
00:14:13: Und mehr Schweizer gehen dir die andere Richtung!
00:14:15: Mehr werden die Schweden und die Schwerden wird die Schweiz.
00:14:17: So weit Sie mir lassen.
00:14:20: Das zeigt die zweite Überprüfung der Finanzkontrolle, das einfach niemand macht.
00:14:30: Also die Bundesämter, die Geld ausgeschmeißen und insgesamt sind es in den Acht der Vierzehn Komma vier Milliarden Franken aus zweihundert Vierendachtig unterschiedlichen Subventionskrediten.
00:14:39: Das wird einfach nicht so kontrolliert wie es eigentlich im Bundesgesetz über Subventionen vorgesehen ist.
00:14:46: Und das finde ich ein riesiges Kandal, ihr beantet da aussen Wenn ihr Geld irgendetwas schickt.
00:14:52: Ihr habt Verantwortung, weil es unseres Geld.
00:14:55: Ihr müsst das Geld überprüfen.
00:14:58: Es ist im Gesetz vorgeschrieben, wie es im Detail geht und die Finanzkontrolle hat festgestellt, dass man das nicht macht.
00:15:05: Und da finde ich einfach ... Das zeigt, er meint, wie komme ich zum Schluss?
00:15:10: Dann müssen wir wirklich Geld kürzen!
00:15:12: Dann muss man es gerade auch streichen.
00:15:14: Wenn Verwaltung nicht kann mit dem Geld umgehen, dann muss man weniger gehen.
00:15:18: Genau Und ein Land, das Steuern betrifft gar kein Problem hat, weil sie nie darüber abstehen.
00:15:24: China ist eine wichtige Handelspartner der Schweiz und wir müssen uns mit dem Land befassen, wenn man gewisse Sachen nicht gut findet aber wirtschaftlich ist es sehr richtig.
00:15:32: Lasset deswegen den neuen Tech Talk von SwissMememe einer der wichtigsten Industrieverbände tut sich ausführlich beschäftigen mit China.
00:15:40: was bedeutet das für die Schweiz?
00:15:41: Was heisst das für Schweizer Wirtschaft?
00:15:43: Lasst jetzt gut suchen!
00:15:48: und stellt so viele Industriegüter her wie die vier grössten Konkurrenten zusammen, inklusive USA.
00:15:55: Droht China die Welt zu verschlucken?
00:15:57: Welche Möglichkeiten hat die Schweizer Tech-Industrie mit einem besseren Freihandelsabkommen?
00:16:02: Im neuen Tech-Tag von Swissmem diskutiert HSG Staatswissenschaftler Christoph Frey und Jens Ding, CEO des Tornos, der in China selbst Fabriken betrieb.
00:16:12: Der neue Tech-tag auf switzmem.ch.
00:16:15: Innenlassen
00:16:16: und mehr wissen!
00:16:19: Ja gut, unser Kollege Alex Reichmuth hatte heute eine sehr interessante Geschichte zu erzählen.
00:16:24: Es geht um die Ladendiebstahl, die grassiert.
00:16:28: und wer steckt den Händern?
00:16:30: Dominik!
00:16:31: Ja gemäß einer Aussage von einer ... äh... der Person, die selbst so ein Läddeli hat.
00:16:37: oder sind es halt immer oder oft Asylbewerber, Asylanten?
00:16:43: Und das Problem ist, dass wenn man das anzeigt dann Passiert meist gar nichts, weil es einfach nichts wird.
00:16:50: Die Polizei sagt, man kann nichts machen.
00:16:52: Kommt mir gerade im Fall zu.
00:16:53: Es war kürzlich bei zwanzig Minuten von einer jungen Frau, in der eine Hand gestohlen wurde und mit dieser Apple-Funktion wo ist hat sie festgestellt das Handy ist in einem Asylbewerberunterkunft.
00:17:04: Und die Polizei sagte ja wir könnten ... Das ist unverhältnismäßig wenn wir dort hingehen und irgendwie alle Betten oder Schäfte, die diese Asyl Bewerber haben, untersuchen können.
00:17:16: Du bist doch das Gegenteil der Fall.
00:17:19: Wenn du das einmal machst, dass ihr an Asyl unterkommt, dann wissen alle anderen, dass es droht!
00:17:24: Es hat die beste Erziehungsmaßnahme, dass man das unbedingt macht, vor allem wenn man weiss, dass ein Handy dort ist.
00:17:30: und es sind neben den Asylbewerbern auch Drogensüchtungen und Obnachlosen und hoffentlich auch junge Mütter mit Kinderwegen oder Kindern, die bewusst vorgeschickt werden zum Sachen klauen.
00:17:42: Und was ganz verrückt ist, sind vielleicht zwei Dinge, die so lustig waren.
00:17:46: Die anderen Besitzerin ist selbst Migrantin, sie hat selber Migrationshintergrund und kommt vom Namen aus Ex-Jugoslawi.
00:17:54: Das ist mal absurd!
00:17:55: Und das Zweite, was diese machen, das ist Wahnsinnig.
00:17:58: Sie haben als Überwerber wirklich einen kleinen Klauen.
00:18:01: Und nachher tut man sich verwitschen... Und dann ist es gar keine Angst, sondern sie gehen raus und lungern nachher vor einem Laden herum.
00:18:09: Wie sie ganz genau wissen, dass uns passiert gar nichts.
00:18:12: Sie lachen sogar!
00:18:13: Sie finden es lustig, weil die Polizei kommt nie.
00:18:16: Was auch noch wichtig ist ... Also was wirklich erschütternd ist?
00:18:20: Die Ladeleute, die klingt dann sogar einmal wenn die Asylbewerber kommen und sagen jetzt, komm, kannst du das gratis haben?
00:18:25: Kannst du schlucken, da sind noch ein paar Produkte, wo irgendwie schon nicht mehr sobald das Atom abläuft.
00:18:30: Komm, nimm doch das!
00:18:32: Und tönt ihr uns nicht die ganze Zeit das Zeug stellen?
00:18:34: Weil es sind Hunderttausende von Franken, die wir verlieren.
00:18:37: Das ist ein riesiger Thema im Detailhandel.
00:18:40: Niemand treibt darüber.
00:18:41: Alle Detailhändler in Grossen sind massiv betroffen von diesen Diabstellen.
00:18:45: Und sie ist zum allergrößten... Teil sind das Asylbewerben.
00:18:49: Und jetzt müssen wir mal überlegen, die Soziös-Asylbewerber können sozial helfen.
00:18:52: Wir zahlen diese noch!
00:18:54: Wir zahlen den ganzen Tag für sie, damit wir bis heute noch arbeiten dürfen.
00:18:59: Damit ich noch etwas stellen kann... Ich meine, wir sind doch einfach nicht mehr dabei.
00:19:03: Gut, gehen wir noch zu einem anderen letzten Thema.
00:19:06: Dominic du bist in Berlin und du bist im Liberty Forum.
00:19:09: Ja, erzähl uns was da
00:19:10: eigentlich geht.
00:19:11: Das ist das jährliche European Liberty Forum vom Atlas Network.
00:19:15: Atlas Network ist eine Organisation.
00:19:17: Die Basis ist in Washington wo in hundertsechzig Ländern der Liberale ThinkTanks tut sozusagen vernetzen auch Ausbildungen machen.
00:19:26: Ich darf mal eine Ausbildung machen, zwanzig neunzehn in Washington, unglaublich tolle Leute viele Leute aus Europa, insbesondere aus Mittel-Ost-Europa.
00:19:37: Weisst du, in Polen habe ich gerade jemanden gehört aus Rumänien und aus Bulgarien oder die haben im letzten Oktober die grossen Proteste organisiert, magst du sie erinnern?
00:19:47: Die Gen Z, Generation Z, wo wir immer mit der alten weißen Ernährung das Gefühl haben, die kann man für nichts brauchen.
00:19:52: Sie sind also auf die Strasse gegen Steuernhöhe demonstriert, gegen Staatsausgaben und gegen neue Schulden.
00:20:02: Und sie haben das wirklich, also den Stand gebracht, dass die Politik geändert hat.
00:20:06: Das sind so ein bisschen die Erfolgsnachrichten und es ist einfach interessant wie insbesondere in diesen Ländern.
00:20:11: Weisst du, die wissen was es zu verlieren gibt?
00:20:14: Oder jetzt diese Dame, die gesagt hat, sie sei seit zwei, dreißig Jahre alt, kannst du ausrechnen?
00:20:18: Also, die hat noch gesehen, wie Bulgarien am Boden leiden oder
00:20:23: auch
00:20:24: die Kolleginnen von Vilnius, die ich kenne oder die Teilweise der Sowjetunion aufgewachsen.
00:20:29: Du weisch halt um was es geht.
00:20:30: Das ist für mich auch eine Motivation.
00:20:35: Bei uns
00:20:36: fehlt das Bewusstsein, was wir verlieren können, wenn der Staat immer grösser wird und mehr Schulden anhäusernt.
00:20:46: Man sagte gross, dass die Liberalen in Europa aufpassen müssen.
00:20:50: Dass sie sich nicht zusammengehend mit rechtspopulistischen Kreisen und so weiter haben.
00:20:56: Dann hat aber lustigerweise ein deutscher Kollege, der damals diese Ausbildung gemacht hat, gesagt, das kann man ja schon sagen!
00:21:02: Nur dann müssen wir uns eben um die Themen kümmern, wo dazu führen, dass diese Rechtspopulisten so erfolgreich sind.
00:21:08: Und es ist vor allem ... Die Immigration, die Asylbewerber, die gehen klauen usw.
00:21:14: Wir dürfen nicht noble von Hayek Mises und Milton Friedman schwaffeln ohne die besseren Lösungen für diese Probleme haben, die Menschen
00:21:24: in Europa wirklich haben.
00:21:26: Ich bin eben das Langebrennen.
00:21:27: Sowohl in Europa als bei uns haben ja gewisse bürgerliche Politiker schon gemerkt dass sich die Zuwanderung kritisieren und vielleicht Sorgen ernst nehmen müssen.
00:21:37: Ich erinnere mich an Christoph Meeder, der Präsident von ECOMUS, weiß so plötzlich ... Okay!
00:21:42: All das macht
00:21:42: einen Bauch weh und die Sorgen, die er wegen der Zuwandung hatte ... Ich erinnern an Thierry Burkhardt, Präsident der FDP, der wirklich bei der Zuwendung ganz andere Töne angeschlagen ist.
00:21:52: Und dann unter anderem an den Ständerat.
00:21:54: Damian aus Luzern hat ja plötzlich ... Damian Müller, Entschuldigung!
00:21:58: Damian Mühler hat plötzlich angefangen auch sehr kritische Überzuwanderungen...
00:22:02: zu reden, zu
00:22:03: reden.
00:22:04: Wo sind die jetzt?
00:22:05: Es ist nichts passiert!
00:22:06: Man hat zwölf Jahre, wir haben schon ein paar Mal gesagt, nichts gemacht.
00:22:09: Immer
00:22:09: wenn man dann wieder Angst hat, eine verliere Wahlen oder eine Abstimmung, sagen plötzlich alle was man braucht.
00:22:15: Andrea Caroni bringt plötzlich auch irgendwelche Vorschläge, wie man das hier steuern könnte usw.
00:22:22: Aber zwölfe Jahre lang hat er nichts gesagt und ich glaube das ist der Grund warum in Europa die meisten Leute eben nicht mehr ... glaubt, dass da etwas passiert.
00:22:30: Dass hier auch Friedrich Merz wird Bundeskanzlerin und Deutschland nicht anders geht vor den
00:22:35: Wahlen.
00:22:36: Ich muss zugeben, dass sich die Deutschen etwas gemacht haben.
00:22:38: Die haben etwas geändert aber viel zu wenig.
00:22:40: Und von daher ... Ich weiss nicht, ob diese Strategie aufgeht.
00:22:43: Man wird es sehen!
00:22:46: Ich erwarte das z.B.
00:22:46: auch wenn ich in der Schweiz oder im Liberalinstitut.
00:22:49: beide sind Mitglied in einem Netzwerk und da höre ich eben nicht zu wenig.
00:22:52: Es ist heute gesagt worden, dass ein Think Tank nur einen Erfolg hat, wenn er die Probleme von den Leuten adressiert und keine theoretischen Papier macht.
00:23:01: Das finde ich eine gute Strategie auch in der Schweizer.
00:23:04: Ja, gut.
00:23:05: Das war Bern-Eifach aus Berlin und Zürich an dem einigseinzigsten Mai des Jahrtausendsechserzehnten.
00:23:11: Dominik Faisi und Markus Somm.
00:23:13: Wir kommen morgen wieder in die gleiche Zeit, den gleichen Kanal.
00:23:16: Wir wünschen bis dann eine gute Zeit.
00:23:17: Und bis dahin gilt halt wirklich jetzt in diesen vierzehnzehntestunden Bissegut.
00:23:21: Bissegoten!
00:23:22: Denn wir entschuldigen nie, dass sie nicht links sind.
00:23:25: In diesem Sinn.
00:23:26: Macht es gut.
00:23:26: Bis bald.
00:23:36: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
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