Linke AHV-Reform, EU-Asylpakt, EU-Abschottung, Mindeststeuer, Merz und Parmelin

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Reform AHV 2030 (Admin): Link

Bundesrat setzt Gesetzes- und Verordnungsänderungen des EU-Migrations- und Asylpakts in Kraft (Admin): Link

Bundesrat will Landwirte wegen Freihandel stärker subventionieren (Nau): Link

HSG-Studie zerpflückt OECD-Mindeststeuer: Abschaffung noch 2026 empfohlen: Link

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00:00:04: Das ist Bern Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

00:00:22: Ja das ist der Ausgang vom zwanzigsten Mai im Jahr für uns in Markus Somm.

00:00:28: Ja, das ist Nebel Spalter.ch.

00:00:31: Da müssen wir abonnieren wenn ihr diese Art von Journalismus gut findet und wenn er uns anders unterstützen will auch gut am Schluss der Shownauts gesehen wird.

00:00:38: Er könnte uns unterstützen mit irgendeinem Beitrag.

00:00:40: Auch das ist absolut sinnvoll und bringt etwas um unabhängige liberalen Bissungen aber auch fairen Journalismus zu unterstützen.

00:00:49: Gut!

00:00:50: Heute ist Bundesrat, es ist Mittwoch.

00:00:52: Ja, da habe ich auch ein grosses Thema schon lange Zeit Und das kann man hier machen, was sie will.

00:00:59: Hat man das Gefühl?

00:01:00: Dominik war der neueste Stand.

00:01:01: Ja, das ist auch heute der Fall gewesen.

00:01:03: Offensichtlich im Bundesrat.

00:01:06: Elisabeth Brumschneider schickt die nächste AHV-Reform.

00:01:10: Die heisst AHV'Zwänzig Dreißg in die Vernehmenlassung und diese sieht folgendermaßen aus... Das heisst wunderbar, weiterarbeiten und fördern.

00:01:22: Man hat einen Freibetrag, den man noch nicht angeben muss.

00:01:28: Der tut mir ein bisschen aufzusetzen in das Bier.

00:01:31: Das habe ich schon ein paar Mal gemacht und erzählt.

00:01:34: Und

00:01:35: man tut auch das Lebensjahr aufzusetzen, wo man die Rente verbessern kann.

00:01:40: Aber nur wenn man irgendwo einen Look hat, bringt das etwas.

00:01:43: Dann tut man in der beruflichen Vorsorge das Mindestalter für den vorzeitigen Altersrücktritt schrittweise von fifty-fünfzig auf dreiundsechzeig Jahre rauf.

00:01:52: Also dort kommt man mit den Peitschen.

00:01:53: Du darfst nicht früher gehen.

00:01:55: Das ist ja auch ein bisschen links natürlich.

00:01:57: Man muss immer ein wenig mit den Beitragsleuchten kletzen und schliessen.

00:02:03: Und dann, es ist verrückt.

00:02:05: Dann führt das alles ... Ich erwähnte nicht alle Sachen noch mehr so kleine Schröbeln, die man da rumschrauben kann.

00:02:11: Das führt gemäß Medienmitteilung zu Mehreinnahmen von rund sixhundert Millionen Franken.

00:02:18: Und das ist auch der Punkt!

00:02:19: Der Bundesrat will die Anfälle sanieren mit

00:02:22: Mehreinahmen.

00:02:23: Er

00:02:23: will keine.

00:02:24: Es ist keine Reform.

00:02:25: Es wird auch nicht nachhaltig sein wie ein Kollege in der Finanz- und Wirtschaft.

00:02:32: Das ist, was Sie im Bundesbären zu Recht fragten haben.

00:02:37: Denn es sei in der gleichen Medienmitteilung, dass es nicht einmal lang bis zum Jahr zwanzig vierzehn, sondern das reicht nur, wenn das Parlament bei den dreizehnten AV-Renten, bei dieser Finanzierung, die jetzt schon im Parlament ist, genug mehr Einnahmen beschläuft.

00:02:54: Und der Drogfinger kommt dann noch – das finde ich das allerverreckteste!

00:02:58: Der DrogFinger.

00:02:59: weniger Parlament?

00:03:00: Wenn man die Freiheit hat, dort zu wenig mehr Einnahmen zu beschliessen oder zum Beispiel so wie es der Nationalrat will.

00:03:06: Die Mehr-Einnahmen zu befristen und den Druck für eine echte Reform auftreten?

00:03:12: Dann mei, mei!

00:03:13: Dann tun wir in diese Reform dann den Bundesrat die entsprechenden Mehrinahme noch rein.

00:03:18: Das sind nicht nur sechshundert Millionen, sondern wahrscheinlich ... Die Zahl ist so nicht gesagt worden, aber wahrscheinlich sechstusend Millionen Franken einnehmen.

00:03:26: Denn es braucht so viel mehr oder weniger, denn das gibt Frau Bohm-Schneider zu.

00:03:31: Aber das ist wieder nachhaltig.

00:03:33: Sie hat auch noch gesagt, die Reform sei dann also gerecht und es micht anfallsstabil?

00:03:39: Also diese Wörter der Wortschwalle, den George Orwell, wenn er noch irgendwo im Grab bleibt, hätte sich treibt, man hätte gar keine Turbinen anschliessen

00:03:48: können.

00:03:49: Genau!

00:03:50: Aber wir müssen nicht überrascht sein, weil der Bundesrat, den wir hier haben – das sind sieben Leute und die gehören alle in diesen sozialdemokratischen Parteien an.

00:03:58: Das ist klar!

00:03:59: Wir haben eine klare Mehrheit von der SP im Bundesrat.

00:04:03: Es ist ein bisschen wie der Stadthaupt von Zürich.

00:04:06: Und dann muss man sich nicht wundern, dass eine linke Reform kommt, wo noch linker ist, sodass man sich das je vorstellen könnte.

00:04:11: Nein jetzt langen Sie einfach.

00:04:13: Wir haben uns vorhin mit einem anderen besprochen.

00:04:14: Man muss schon sagen, einen bürgerlichen Bundesrat brauchen wir gar nicht mehr.

00:04:17: Es ist fünf zu zwei in diesem Bundesrat.

00:04:20: Fünf zu zwei!

00:04:21: Und man gibt den Elisabeth Brumschneider und sie ist nicht die stärkste und mächtigste Sozialdemokratin seit Chinese Khan.

00:04:29: Gibt man überall noch?

00:04:31: Überall?!

00:04:32: Was soll

00:04:32: das?

00:04:33: Und auch ein bisschen fein, wie man natürlich weiss.

00:04:36: Ja, das Parlament hat dann vielleicht etwas rausgeputzen und das Parlament dort irgendwie reagieren wird.

00:04:40: Das ist doch nicht die Aufgabe einer bürgerlichen Regierung.

00:04:43: Stoppen das einmal!

00:04:45: Das Bundesamt für Sozialversicherung ist seit Jahrzehnten in linker Hand und die Linken beantemachen was sie wollen.

00:04:52: Die einzigen, die Sie können stoppen sind unsere bürgischen Bundesräte.

00:04:57: Und wenn ich das nicht schaffe ... Dann suchen wir den anderen Job.

00:04:59: Wir können zum Nägelspalten kommen als Karikaturisten oder ... Man braucht eine Sortierung.

00:05:05: Nein, es ist doch absurd!

00:05:06: Ich meine bei den Anfädern ist ein No-Brain und da hat man nicht einmal die Grenzengrosse zwischen FDP und SFNP.

00:05:12: und auch die vernünftigen Mitteilüte wissen.

00:05:15: wir haben das riesige Problem in der Finanzierung.

00:05:17: Das ist nicht schwierig mathematisch zum Verstehen.

00:05:20: Wir haben ein riesiges Problem.

00:05:22: Wir werden älter.

00:05:23: Wir wird ältern.

00:05:25: Wir sind älters.

00:05:26: Das versteht mich.

00:05:27: Das verstehen meine Kinder.

00:05:29: Aber der Bundesrat ... Wie geht's denn weiter?

00:05:32: Ja, es ist noch verrückt.

00:05:34: Es ist schon so auf der bürgerlichen Seite wie die Mitte.

00:05:37: Noch die SVP?

00:05:38: Die FDP ist weniger, aber die Mitte und die SVB sind natürlich auf keinen Fall.

00:05:42: den wortenden Saugblicken und zum Beispiel über eine Erhöhung des Rentenalters.

00:05:46: Bei der FDP macht man das, mehr ist aber mit den Renteneinitiativen von den Jungfreisinnungen natürlich untergegangen mit wehenden Fahnen.

00:05:54: Es ist schwierig.

00:05:55: Aber es gibt noch andere Ideen, ich meine wir haben das hier schon besprochen.

00:05:58: Der reine Reichenberger hat das vorgeschlagen.

00:06:00: Es muss halt wirklich so sein dass sich's wirklich lohnt wenn man weiterschafft.

00:06:04: Und dann müssen wir über Steuere reden.

00:06:08: Ich tue mir vielleicht jemanden, der länger schafft, dass ein weniger einkommendes Steuerer muss zahlen.

00:06:13: Da hat es den Vorschlag gegeben das zu halbieren oder steuerbaren Einkommen und auch viel weniger Lohnbeiträge zahlen, da gibt es verschiedene Mischformen.

00:06:21: Man könnte sich auf den Weg machen aber es ist natürlich furchtbar.

00:06:24: Oder das ist natürlich immer mit minderen Einnahmen verbunden.

00:06:28: Einerseits führen die Kassen von Gemeindenkantönen und Bund Oder aber auch von der AHV und der Arbeitslosungssicherung, auch von den EIV und der EU usw.

00:06:39: Ich glaube das ist das Wort, das man im Bundesrat auf keinen Fall ankasten will – mindereinnahmen.

00:06:46: Man will nie nicht, oder?

00:06:48: Auch wenn du schaust, wie du

00:06:49: siehst.

00:06:49: Man versucht bei einem neuen CO²-Gesetz ... Geld, das bis jetzt nicht zurückverteilt worden ist im Form von

00:06:57: Lenkungsrückerstattung

00:06:59: in die Bundeskasse um zu lenken usw.

00:07:02: Man tut überall Geld!

00:07:03: Geld!

00:07:04: Das tut man hineinziehen und über mindere Einnahmen übertatet sich dass der Staat vielleicht etwas kleiner könnte werden.

00:07:10: Das ist ein Tabu.

00:07:11: Irgendwie wollen wir irgend einen Stamm oder irgendwo... Das ist das grossen religiösen Tabu des politischen Bubbles

00:07:18: in Bern.

00:07:20: Ja?

00:07:20: Und wer steckt den Händern?

00:07:24: Wer hat das grösste Interesse, dass sein Budget nicht kürzt wird?

00:07:29: Das sind alle diese Tausende von Beamten in Bern.

00:07:33: Es tut mir

00:07:33: leid

00:07:34: für ein bürgerlicher Politiker ... Das sollte natürlich nicht in den Rollen spielen, aber die müssen mit ihnen zusammenarbeiten und deshalb gehen sie sehr häufig ein von ihren eigenen Angestellten.

00:07:44: Das gibt es auch bei der Privatwirtschaft.

00:07:45: oder bei der Privatwirtschaft ist man dann wenigstens irgendwann Bankrot und nachher muss man halt die Angestelle so rausrühren.

00:07:52: Aber das geht so nicht!

00:07:53: Die Beamte haben enormes Interesse, dass sie das Geld, das man einmal gegeben hat, nie mehr zurückgeben müssen.

00:08:00: Das kann so nicht weitergehen.

00:08:02: Ich bin auch hier für eine absolut neue Idee zu haben, wieso machen wir nicht endlich ein System, das bei Amten Anreize hättet?

00:08:09: Zenken!

00:08:10: Einnahmen zenken, billiger zu werden – den Staat

00:08:13: können

00:08:13: billigerz machen, ich meine jeden Unternehmer und jeder Manager.

00:08:17: Ich habe es selber auch so erlebt und wir erleben es jetzt halt im Nebelspalter.

00:08:21: Kosten sind etwas Wichtiges und man braucht den Anreiz, dass man Kosten senken kann.

00:08:25: Und in der Privatwirtschaft ist klar, man macht nach dem Schluss mehr Gewinn!

00:08:28: Man macht mehr Gewinne,

00:08:29: man wird

00:08:29: eben belohnt.

00:08:31: Im Staat wirst du nicht belohnden, sondern gegen Teil bist du ein Doppel.

00:08:35: Bist du ein Double wenn du das Budget abbaust?

00:08:37: Das ist klar.

00:08:38: Da muss man den Anreihe irgendwie umkehren.

00:08:40: Ich kann nicht dagegen, wie wir Boni geben irgendwelchen Chefbeamten, die ihre Kosten senkern.

00:08:44: Das wäre absolut nötig.

00:08:46: es kann nicht so weitergehen, sonst wird der Staat uns alle

00:08:49: erdrückt...

00:08:50: und fressen am Schluss.

00:08:51: Am Schluss haben wir gar kein Geld mehr für uns, sondern zahlen nur noch den Staat.

00:08:56: Und das sind auf Deutsch gesagt unsere Lieben werden beantworten!

00:08:59: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema, der auch etwas zu tun hat mit die Entwicklung von der Wirtschaft und vor allem natürlich auch vom Staat nämlich China-China ist eine riesige Herausforderung.

00:09:08: Wirtschaftlich sehr stark aber eigentlich ein Staat wo man nicht so sympathisch findet weil er völlig und demokratisch sind immer noch Kommunisten.

00:09:16: Für die Schweiz sehr ein wichtiges Handelspartner.

00:09:19: Wir tun mit allen Handeltreiben und wer mehr will, wüsst ihr es lasse jetzt den Tech Talk.

00:09:23: Tech Talk ist das Format des Podcasts von der Swiss Mem, einem wichtigen Industrieverband in der Schweiz oder einer der wichtigsten Industrieverbände.

00:09:31: In der Schweiz lasse gut zu!

00:09:35: China ist knallhärtig, umstellt so viele Industriegüter her wie die vier grössten Konkurrenten zusammen – inklusive USA.

00:09:43: Droht China die Welt zu verschlucken?

00:09:45: Welche Möglichkeiten hat die Schweizer Tech-Industrie mit einem

00:09:48: besseren

00:09:48: Freihandelsabkommen?

00:09:50: Im neuen Tech-Tag von Swissmem diskutiert der HSG Staatswissenschaftler Risto Frey und Jens Ding, CEO des Tornos, wo in China selber Fabriken betrieben.

00:10:00: Der neue Tech- Tag auf swissmem.ch.

00:10:02: Innerlosen und

00:10:04: mehr wissen!

00:10:07: Ja gut, wir sind immer noch im Bundesamt.

00:10:09: Es geht um den Migrationspakt der EU.

00:10:12: Was ist da zu sagen?

00:10:14: Der Bundesrat setzt

00:10:16: Gesetzes- und Verordnungsänderungen vom EU Migrations- und Asylpakt in Kraft sowie so unspektakulär.

00:10:23: Ich glaube, es ist einfach der Punkt, den wir schnell einmal sagen müssen, um was es hier geht.

00:10:27: Die EU hat jahrelang diskutiert über ein Solidaritätsmechanismus, damit nicht alle Asylbewerber irgendwie in Italien oder in Polen oder in Kroatien stecken bleiben.

00:10:41: Und die Länder haben wirklich einen Naservolk gehabt.

00:10:43: nicht jetzt so ein Solidaritätsmechanismus, wobei ich dann noch Zweifel habe, dass der wirklich funktioniert.

00:10:50: Man soll mit den neuen Gesetzesendungen erstens dafür sorgen, dass weniger Leute das Asylgesuch stellen, die kein Ja-recht auf Asyl haben.

00:10:59: Dass sie einfach zurückgeführt werden können.

00:11:02: Es sind alles tolle Ankündigungen, in denen ich sehr starke Zwiebeln sehe und ich bin nicht der Einzige, der sagt, ob das wirklich funktioniert.

00:11:09: Das ist auch ein bisschen prüflich oder man sieht oft in der Diskussion über Asylpolitik im Bern gehöre ich ... Das muss man europäisch regeln.

00:11:18: Ja, jetzt tun wir es in Kraft setzen und in den meisten anderen Ländern glaube ich auch.

00:11:23: Und dann schauen wir mal was passiert.

00:11:24: Ich zweifel daran und ich zweifle vor allem daran wegen zwei Sachen.

00:11:28: Erstens klingt sich ja auch der EU-Länder gar nicht als schengend darin halten.

00:11:32: Wir müssen einmal darauf erinnern an Italien, die keine Leute aus der Schweiz zurücknehmen seit einigen Jahren.

00:11:37: Und das Zweite ist, es kommen so viele Leute.

00:11:39: Warum kommen denn so viele?

00:11:41: Auch weil die Entwicklung in Afrika und in Asien und in vielen anderen Ländern nicht richtig funktioniert.

00:11:47: Die funktionieren insbesondere auch nicht, weil natürlich immer noch die EU – ich muss sagen sie ist der EU – eine Zollpolitik hat, wo wirtschaftliche Entwicklungen in Afrikan schlicht und einfach darum möglich

00:11:59: sind.

00:12:00: Verarbeitete Güter sind

00:12:02: vielfach

00:12:03: höher als Voraumaterialien.

00:12:05: Man tut die ganze Agrarpolitik, die führt auch dazu, dass Europa abgeschottet ist.

00:12:11: Also wenn du es brechen kannst in Afrika geboren zu werden ... Es ist sogar, wenn du Unternehmerist denkst, es ist fast nicht möglich zu einer Firma werden, die z.B.

00:12:19: in die EU exportiert wird.

00:12:22: und ich finde einfach, man muss das Ganze einmal etwas gemeinsam sehen.

00:12:26: Die

00:12:26: EU ist so ein Abschotter-Club!

00:12:30: gegenüber den Resten der Welt.

00:12:31: Ich habe dann die Leute an diese Grenzen geflüchtet und jetzt möchte

00:12:34: man sie noch

00:12:36: besser durchfüttern, ich zweifle, dass das komische Konstrukt überhaupt funktioniert.

00:12:42: Wenn es per Version ist, man lässt zu wahren

00:12:44: –

00:12:45: vor allem natürlich Agrargüter aus Afrika oder Werafrika?

00:12:48: Wo wir nicht selber produzieren,

00:12:49: nur mit Ihnen!

00:12:50: Werafrica kompetitiv.

00:12:52: Die lassen wir nicht hinein.

00:12:54: Aber alle Flüchtlinge aus Afrika, die lassen wir innen.

00:12:56: Dort tun sie gar nicht abschotten.

00:12:58: Dort überreden sie nur, aber nicht abschatten sie.

00:13:01: Es bringt uns nichts und es bringt Afrikanäute.

00:13:03: Das bringt Afrika nichts, wenn alle jungen Männer einfach gehen, wo irgendetwas anders werden wollen.

00:13:09: Und am Schluss sind nur noch alte Leute in Afrika.

00:13:11: Das ist eine perverse, unmenschliche, antisoziale Politik.

00:13:16: Ich sage euch etwas... Das ist etwas Schlimmeres, was sie gegeben hat in Europa.

00:13:21: Es ist wirklich etwas, das wir uns alle armen machen.

00:13:24: Ich glaube, diese Zölle sind nicht mehr so nötig, weil am Schluss wird jemand Europa auf dem Niveau sein von Afrika.

00:13:31: Dann spielt es auch nicht mehr eine Rolle.

00:13:32: Nein!

00:13:33: Das ist dumm.

00:13:33: und vor allem, was ich unverträglich finde, ist die Schweiz.

00:13:36: Wir müssen alles noch öffnen.

00:13:38: Wo

00:13:38: haben wir denn dafür?

00:13:40: Was haben wir davon?

00:13:41: Wir sehen es auch beim Stahlstreit.

00:13:42: Die nehmen ja nicht einmal Rücksicht auf uns, nie zu rücksichten und wir müssen wieder mit der Knie auf die Brüssel krüchen!

00:13:49: Ist das eigentlich ein Leben, in dem Simon Michels sich vorstellt?

00:13:51: Der ganze Tag Krüchen auf den

00:13:54: Brüssel?!

00:13:54: Ist das eine neue Sportart oder was ist los?

00:13:57: Nein, es ist furchtbar.

00:13:58: Ich verstehe

00:13:58: Leute, die

00:13:59: diese EU so schönreden und verherrlichen ... Die verstehe ich nicht.

00:14:07: Man kann ja irgendwie sache sein mit diesen, aber Gopfen täckel immer alles noch effen als würde die irgendetwas richtig machen und ich sehe praktisch nichts wo die auch zur Zeit, in vierhundert Jahren können sie sich ändern, aber zur Zeit macht es nichts richtig gut.

00:14:22: Gehen wir zu einem anderen Thema sehr wichtig Wenn ich die Plakate aufhänge oder eine Werbebotschaft anbringe, dann ist die Plakat immer noch ein sehr effizientes Mittel.

00:14:33: Ich sage das als über die, was mit dem Nebelspalt das Gleiche zu sein hat!

00:14:37: Aber es ist so, Plakatsinn, man sieht es auch jetzt wieder im Abstimmingskampf.

00:14:41: Die Plakat sind wichtig und der Firma, die das macht, ist Format Zwölf.

00:14:45: Los gehts

00:14:49: gut zu!

00:14:53: Über neunzig Top-Standort in der Deutschschweiz, sichtbar für durchschnittlich achtzehntausend Fahrzeug pro Tag.

00:15:01: Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die starke Präsenz – und buchen immer wieder!

00:15:07: Und jetzt suchen wir neue Standorte.

00:15:10: Sie sind Landbesitzer und möchten Teil von unserem Angebot werden?

00:15:14: Dann melden sie sich unter infoadformatswölf.ch mit dem Stichwort Nebelspalter Format zwölf.

00:15:24: Werbung, die auffällt.

00:15:26: Die letzte Neuigkeit aus dem Bundesrat geht um Landwirtschaft und Subventionen für die Landwirtschaft.

00:15:31: Das ist der Fall

00:15:33: hier.

00:15:34: Ja, der Bundesrat will die Landwirt wegen Freihändl stärker subventionieren.

00:15:39: Das war auch etwas trokulisser.

00:15:41: Die Bauern haben bis zu hundert Millionen Franken.

00:15:46: Wenn wir für unser Jahr zum Freihandelsabkommen mit Mercosur kommen ... Der Bundesrat spricht jetzt von Hundertfünfzehn Millionen Franken!

00:15:55: Aber das ist der Umfang der zinslosen Darlehen, den er geben will und daneben soll er Exportinitiativen werden acht Jahre.

00:16:03: Dazu ist es eine Million Franken, die dazu verfügbar sind.

00:16:06: Ja, das ist natürlich sehr viel weniger.

00:16:08: Das wird noch eine riesige Debatte geben.

00:16:10: Aber ich muss sagen oder rein von der Sache her, wenn du angeschaut hast, dass Freihandels abkommen werden dürfen, ganz kleine Kontingente von gewissen Agrargüter sind möglich in die Schweiz zu exportieren.

00:16:24: und ich sage einfach, Bauern sind doch ein bisschen selbstbewusst.

00:16:29: Eure Sachen kaufen wir weiterhin auch wenn sie etwas teurer sind als irgendwelches Fleisch aus zum Beispiel ... Es wird Leute geben, die das kaufen.

00:16:39: Aber ihr müsst nicht so Angst haben!

00:16:41: Es soll ein bisschen drüber kommen, aber die Forderung, die man aus den Bauereisen gehört hat, von ihm zu ca.

00:16:50: hundert Millionen ist es in jenseits gut und pös.

00:16:53: Wir dürfen nicht ein Land sein, das uns lohnt, dividieren, dass wir die Bauern gegen die Industrie ... Das ist beides wichtig!

00:17:00: Die Industrie braucht einfach einmal Freihandel.

00:17:02: Es ist einfach nötig, damit wir ein kleines Land mit hohen Löhnen in der ganzen Welt mögen Sturmkindern.

00:17:09: Das schafft auch den Wohlstand bei den Leuten, die noch ein simmetaler Fleisch kaufen.

00:17:13: Genau,

00:17:13: aber man muss sagen, die Argentinische Fleisch ist halt wirklich sehr gut.

00:17:17: Und auch als politischer Gründer kann ich die Argentine gerne unterstützen.

00:17:20: Sie hat richtig Präsident zur Zeit.

00:17:23: Aber es ist alles richtig, das Schweizer Fleisch ist sehr gut!

00:17:26: Es gibt keinen Grund, Polnischfleisch zum Beispiel zu essen.

00:17:30: Da müssen wir nicht, da müssen wir bei der Argentinien nicht schauen.

00:17:32: Gut, dann gehen wir zu etwas anderes.

00:17:35: Eine interessante Studie von der HSG zu dieser sogenannten OECD-Mindersteuer.

00:17:39: Ich erinnere mich noch an eine Israelin, es tut mir leid, dass ich hier so eitel

00:17:42: bin.".

00:17:43: Aber Dominic und ich haben immer gesagt, das sei eine blöde Steuer.

00:17:46: Und wir sollten ja nicht auf die Eingabe gehen.

00:17:48: Wir sollten einfach warten und die Nerven halten.

00:17:51: Denn Amerikaner werden das nie übernehmen.

00:17:54: Es hat alles gestummen!

00:17:56: Und wir kommen nicht einmal einen Bonus für das.

00:17:58: Das verstehe ich auch nicht.

00:17:59: Die Finanzdepartement sollte uns ausseigen dafür, dass man sie gewarnt hat – es bringt nichts.

00:18:05: Jetzt ein Studie zu diesem Thema.

00:18:07: Dominik, was sind die Kenntnisse?

00:18:08: Ja, im Juni haben wir über eine Kanformulierung abgestummt.

00:18:14: Dass es wirklich einen Bundesrat Kompetenz gibt in der Stürie zu führen – man hat es dann gemacht, freiwillig und gesagt, alle werden das auch machen!

00:18:22: Und jetzt ist es wirklich verrückt, dass ich in dieser Studie die Zahl gar nicht gewusst habe oder?

00:18:27: Man ist davon ausgegangen, dass sie von den Hundertvierzten einführen.

00:18:31: Weisst du wie viel sie gemacht haben?

00:18:36: Und eben du hast die USA erwähnt, was nicht gemacht hat.

00:18:38: China hat es nicht gemacht.

00:18:40: Indie hat's nicht gemacht und Brasilien auch nicht.

00:18:46: Und wir haben das leider gemacht.

00:18:47: Das ist wirklich spannend oder so.

00:18:49: im Bern sagen wir können nicht mehr zurück.

00:18:53: Ja natürlich, das haben wir aber auch gesagt damals, wenn man sie führt, dann ist es schwierig wieder raus zu kommen.

00:19:01: Das zeigt sogar einen Weg.

00:19:05: Die Steuer ist schlecht,

00:19:07: sie

00:19:08: kostet uns finanziell mehr als wir nutzen.

00:19:12: Und eigentlich müssen wir jede Möglichkeit probieren, wieder hinter die Zeit auszugehen.

00:19:17: Denn es geht wirklich am Fluss von hier um den Standort Schweiz.

00:19:21: und heute oder gestern habe ich eine Grafik gesehen.

00:19:25: Weisst du zum Beispiel was Steuern angeht?

00:19:26: Wie Unternehmen können Verlust-, Retour- oder auch Vorwärts Ihrem steuerbaren Gewinn anrechnen?

00:19:33: Das sind wir auch schlechter als ganz viele Länder in Europa.

00:19:37: Dann muss ich einfach sagen ... Wir sagen dann... An dem Ast, den wir darauf hocken.

00:19:43: Auch die Lisa B. Baumschneider mit ihrer AV übrigens.

00:19:47: Weil diese Leute, die bei diesen Firmen arbeiten, sie tun ziemlich viel in die AV einzahlen.

00:19:52: und dann muss ich einfach sagen ... Der Bundesrat ist irgendwie hier auf einem ... Es fehlt wie eine Strategie für einen guten Standort, der auch so viele Gelderwirtschaften hat, dass man eine gute AV hat?

00:20:07: Genau, und es ist natürlich ... Tut mir leid.

00:20:08: Es ist ein bisschen kalt.

00:20:09: Keine La Sutter.

00:20:10: Und hier müsste ich über den Schatten springen.

00:20:12: Weil letztlich ... Ihren Argument war schon immer in der Volksabstimmung.

00:20:16: Wir könnten jetzt an den Bürgern nicht so ... Ja, verstehe keinen!

00:20:19: Ja, aber du hast recht.

00:20:20: Das war ein Kann und sie haben sich die Umstände geändert?

00:20:24: Das können wir auch sagen!

00:20:25: Genau was du sagst sind ja wahnsinnige Länder, die nicht mitmachen.

00:20:29: Man hat vor der Abstimmung behauptet, dass alle mitten machen.

00:20:32: Und jetzt wäre es eigentlich gut.

00:20:34: Der Bundesrat würde ehrlich sein und sagen schauen wir uns doch mal das Toschen.

00:20:38: Wir konnten es auch nicht wissen.

00:20:39: Aber gut ausserzbären einfach.

00:20:40: Wir wussten natürlich.

00:20:41: Wir haben es gewusst.

00:20:43: Aber schon gleich.

00:20:44: Aber man kann auch einmal einen Fehler zugeben geben.

00:20:46: Man kann ja als Regierung sagen Die anderen Länder machen nicht mit, das macht keinen Sinn mehr.

00:20:52: Also müssen wir auch nicht weitermachen.

00:20:53: Du sagst auch die Drei-Dreis-Gestate, achtundzwanzig davon sind natürlich EU.

00:20:56: Es

00:20:57: ist stürkartell der

00:20:59: EU,

00:20:59: wo wir uns freiwillig anschliessen.

00:21:01: Wir volldeppen!

00:21:04: Aber unterschreiben dich noch die Rahmenverträge?

00:21:06: Dann kommt nämlich noch die Steuerharmonisierung.

00:21:08: Das mache ich euch heute einfach, dass es euch garantiert.

00:21:12: dass die EU so schnell

00:21:13: wie möglich

00:21:13: Werte aus den Rahmenverträgen irgendetwas basteln oder aus dem Freihandesabkommen irgendetw.

00:21:19: basteln, wo wir eine Steuerharmonisierung bekommen.

00:21:21: Schau dir das an!

00:21:23: Irland wird

00:21:24: der

00:21:24: ständige Kojoniert von der EU, wie es tiefere Steuern hat.

00:21:29: Das ist ein Steuerquartel des Versagers und der Inkompetenten

00:21:33: der unfähigen

00:21:34: Politiker.

00:21:35: Und das... Machen wir alles

00:21:37: freiwillig

00:21:38: mit.

00:21:39: Es ist zum Brüllen, es ist zum brüllen!

00:21:41: Das letzte Thema ist auch interessant.

00:21:43: Ein paar Mal in Berlin bei Friedrich Merz, der Bundeskanzler von Deutschland und einer der eher glücklosen Varianten, die dort im Kanzleramt tätig waren – Dominic, was gibt's da noch zu sagen?

00:21:56: Ja, Guy Parmelee war in Berlin und hat Friedrich Merz getroffen.

00:22:00: Wahrscheinlich ist es für den Friedrich-Merzen eine gute Erholung der furchtbaren Umfragenresultate gewesen, die wir vorgestern besprochen haben.

00:22:09: Man hat gegenseitig Beziehungen gelobt, man hat die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit erörtert – finde ich grossartig!

00:22:19: Und es braucht gemäß beiden Seiten Deutschland und Schweiz den Abbau von Handelshemmungsnachhalt.

00:22:27: Digitale Transformation und ... Innovation, eine Ansammlung von Nichts.

00:22:33: Also mal viel sagenden aber nicht konkret bedeutende Wörter.

00:22:40: Viel wichtiger ist, was nicht drin steht und was heute an der Pressekonferenz des Bundesrates erwähnt wurde.

00:22:46: Guy Parmel hat also auch im Friedrich Merz gesagt, dass das mit den Stahlzöllen – du hast es vorhin schon erwähnten – die EU ja will verhängen über alle?

00:22:56: Drittstaaten,

00:22:56: auch über die Schweiz.

00:22:58: Fünfzig Prozent Zoll, sobald ein sehr viel kleiner als bisher kontingent gebraucht ist, dass das genau das Gegenteil von dem ist, wo man hier seine Beschworenheit, Handelsheimnisse und Innovationen hat und weiss nicht was, weil ja vor allem ganz spezielle Stäle in der Schweiz hergestellt werden.

00:23:17: Aber ich hoffe, es gibt Parmelee wirklich im Friedrich-März da auch etwas ... Ich hoffe, ich bin nicht sicher ob Herr Merz wirklich noch die Autorität hat in Europa zum Beispiel den Ausschi von der Leyen anzuleiten und sagen komm herauf mit dem Scheiss.

00:23:36: Also ich meine auch Grossbritannien werfen diesen Zöllebetroffenen usw.. Man muss einfach aufhören so denken.

00:23:43: das ist am Schluss des Tages.

00:23:44: oder finde ich das noch interessant?

00:23:46: Es ist ja der Ausschi Von der Leinen macht auch Trump.

00:23:49: Sie haben ja schon fast die gleiche Frisur wie er Und es ist wirklich ein bisschen.

00:23:53: Und weil sie ständig sagt oder viele in Europa sagen, wie schlimm Donald Trump ist.

00:23:58: Aber interessant ist, dass er mehr oder weniger das Gleiche macht!

00:24:01: Gut, wir haben es ja vorher erwähnt.

00:24:03: Ich meine, TU ist so der grösste Witz.

00:24:04: TU war nie für Freihandel.

00:24:06: Sie waren immer ein Burg gegen Aussen und uns schweigen, wenn sie behauptet, dass man Freihandeln mit einem Binnenmärter machen muss.

00:24:13: Aber sie sind sehr protectionistisch.

00:24:15: Sie sind auch viel protectionistischer als die Amerikaner.

00:24:18: Die amerikanischen Autos wurden mit Zöl beleidigt während ... europäische Älter fast keine Zölle haben müssen.

00:24:25: zahlen in Amerika, sie ist ein völliger Witz.

00:24:27: Aber dass Friedrich Merz den Auslauf von der Leine irgendeiner nur eines Würstes zu Wort sagt ... Nein!

00:24:32: Das wird nicht passieren und ich muss sagen, das habe ich spannend gefunden gestern wenn man die Giparme sieht.

00:24:37: Ich will ihn ein bisschen gebeugt.

00:24:40: Man weiss, dass er sehr starke Ruckenschmerzen hat.

00:24:42: mehr zum richtigen Angesehr.

00:24:43: Er musste ja auch wieder schmerzen können aber das war ein Staatsmarkt.

00:24:49: Es ist im Fähigenstaatsmann, wo eine gute Politik macht in seinem Land richtig gute Politik.

00:24:54: Ein richtig guter Bundesrat und nebenan der Friedrich Merz.

00:24:59: Wo man einfach spürt, auch in der Pressekonferenz wie er mit den Journalisten spricht.

00:25:03: So hilflos, so defensiv, so ängstlich... ...so confus!

00:25:08: Das ist kein Staatsmann und kein guter Politiker.

00:25:10: Der ist nicht fähig.

00:25:12: Er ist inkompetent.

00:25:13: Der hat Angst vor allem von sich selber.

00:25:16: Das war wirklich ein interessantes Bild.

00:25:18: Ich muss sagen, ich bin stolz auf den Schweizerischen Bundespräsidenten.

00:25:23: Das ist noch ein Politiker, der im Land verankert ist.

00:25:26: Er weiss, wie man die Politik macht.

00:25:28: Er weisst, dass der Nationalstaat etwas Gutes ist.

00:25:31: Während Friedrich Merz ist einfach ein Johann ohne Land!

00:25:34: Ein Johann ohne Volk?

00:25:36: Eine Johann ohne

00:25:37: Partei?!

00:25:37: Der hat gar nichts mehr!

00:25:38: Der wird den Ursula von der Leim gar nicht mehr sagen können.

00:25:42: Sondern ich glaube auch, er will gar niemanden bäben.

00:25:44: Und das kann so sein... Der sieht jetzt schon aus.

00:25:45: Ich bin ähnlich wie Kiosk-Darmer.

00:25:47: Der sieht nun aus wie ein Scheintote.

00:25:49: Der wird nicht mehr lange irgendwie Politik machen und dann kommt wieder einer in Deutschland zwei Monate.

00:25:53: Dann kommt wieder eine.

00:25:54: Das Land ist ... Am Abgrund, am politischen und wirtschaftlichen Abgrund.

00:25:59: Und mehr Schweizer

00:26:00: würden

00:26:01: jetzt noch Rahmenverträge abschliessen, die man uns an das sinkenden Schiff anbindet.

00:26:05: Das Rettungsböte sind mehr eigentlich!

00:26:07: Wir werden dann auch abgezogen von dieser Titanic.

00:26:10: Gut, dass es sich bern einfach an den düsteren, düsteren Mittwoch.

00:26:14: Makosum und Dominik Foisi auf neberspalten.ch.

00:26:18: Wie

00:26:18: immer gilt...

00:26:20: Auch für Friedrich Merz.

00:26:21: Dönn da eine Entschuldigung?

00:26:22: Wenn ihr nicht links sind, in diesem Sinn.

00:26:24: Macht's gut!

00:26:24: Bis morgen.

00:26:25: Gleiche Zeit.

00:26:25: Bereichen Kanal.

00:26:33: Das war Bern einfach.

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