Tagi zur 10-Millionen-Schweiz, Zuwanderungsabgabe, Demografie, Arbeitskräfte, Bundesgericht

Shownotes

Freude an gutem Journalismus? Abonniere jetzt den Nebelspalter, das Magazin für gesunden Menschenverstand kostenlos zur Probe: Link

Direkt Bern einfach unterstützen: hier klicken.

Partner der heutigen Show:

  • Tech Talk zu China: Link
  • Werbung, die gesehen wird: Format12

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Achtung: Die SVP will Sie täuschen! (Tamedia)

«Sie setzen sich in ein gemachtes Nest»: FDP-Vizepräsident will Zuwanderer zur Kasse bitten (Tamedia)

Demografie-Forscher hält 10-Millionen-Schweiz für unwahrscheinlich (Blick)

300 Millionen Franken Mehrkosten für Kantone befürchtet (SRF)

Für einen Vollzeitjob braucht es fast sechs Zuwanderer (Nebelspalter)

Liebesaffäre am Bundesgericht (Tamedia)

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:03: Das ist Bern Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebospalter, kritisch und unabhängig.

00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.

00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.

00:00:24: Ja das ist ausgabe vom neunzehnten Mai.

00:00:26: zwei tausend sechsund zwanzig Gamilote und Markus Somm!

00:00:31: Erstens Wenn ihr die Art von Journalismus gut findet, dann müsst ihr jetzt abonnieren neben spalten.ch oder könnt ihr das abholen.

00:00:39: Würden wir uns nicht nur freuen, es wäre eine wichtige Unterstützung für eine liberale Art wie man die Welt anschauen kann!

00:00:47: Wenn ihr uns anders unterstützen möchtet, ist auch gut mit einem Unterstützungsbeitrag.

00:00:50: Ihr seht wie ihr das machen könnt am Schluss des Show-Nauts.

00:00:54: Heute traf Eila Bierer, Chefredaktorin vom Tagessatzeiger und meiner Meinung nach ein sehr gutes Journalist in einer überlegenden Kommentatorin, eine intelligente Frau macht heute den Leitartikel im Tagesanzeiger und wie man die Redaktion kennt.

00:01:08: Natürlich vom Tagesanzeuger ist er wahrscheinlich gar nichts anderes übrig geblieben als Initiativen der Zehn Millionen Schweiz von der SVMP abzulehnen.

00:01:18: Aber ich muss ehrlich sagen, wenn man den Artikel liest, dann muss man ja stimmen!

00:01:24: Dann muss man JAHRSTIMMEN!

00:01:25: Man merkt das, dass Rafaela ... Was meinst du, Kami?

00:01:32: Ja es ist wirklich erstaunlich.

00:01:34: Der Titel ist zwar hart, dass man sagt Achtung die SVP will sie täuschen aber im Kommentar ist mir dann so, dass wir eben einerseits das Problem von der Zuwanderung anerkennen und zwar aus meiner Sicht relativ direkt.

00:01:49: Und man auch sagt, man hätte halt als Gegner etwas gegen die Ängste und Sorgen Unternehmen, die Leute haben wegen der Zuwanderung.

00:01:58: Sie bringt Ihrem Kommentar auch schon selber Vorschläge und sagt jetzt, dass die Wirtschaft sein muss!

00:02:03: besser rekrutieren, also es gäbe zum Beispiel die Möglichkeit, dass die Fachkräfte höchere Hürde hätten.

00:02:09: Dass man sie aus dem Ausland holt.

00:02:11: Es ist wichtig, dass wir das Potenzial der inländischen Arbeitskraft nutzen und schliesslich, dass sie auch natürlich sagt, es sei ein Problem, den wir selber gemacht haben zb bei Medizin.

00:02:23: Wieso holen wir Ärzte aus dem Außland?

00:02:25: Ja weil wir nicht genug Ärzten ausbilden müssen zum Beispiel den Nummer aus Klausus abschaffen für das Medizinstudium.

00:02:33: Genau, und das ist jetzt wirklich lustig für mich alles Platz Ebo.

00:02:37: Alles Platz EBO!

00:02:38: Erstens einmal, man muss eigentlich nur... und lesen dann wirklich durch, weil eben wie gesagt ich schätze, Raffaele Bierer sehr, er ist eigentlich eine bürgerliche Journalistin.

00:02:47: aber lesen nochmal den ersten Abschnitt, wo sie sagt mehr sind, die sind ca.

00:02:51: zwanzig Prozent gewachsen seit dem Jahr.

00:02:54: twohtausend Eins oder zwei, einst komme sieben Millionen.

00:02:58: In der gleichen Zeit ist Deutschland, das riesengroße Deutschland mit zwei bis dreidachtig Millionen, die wenn sie z.B.

00:03:06: Ostdeutschland kennen, fahren einmal auf Ostdeutzsland, das Land ist leer.

00:03:12: Das gleiche Land ist um ein Prozent gewachsen.

00:03:15: Noch eine ist wiederholst.

00:03:17: Dreiundzwanzig Prozent sind mehr gewachsen, es ist fast ein Viertel innerhalb von etwas mehr als zwanzig Jahre.

00:03:26: Deutschland um ... Ich meine, hier sieht man das Ausmaß des Problems.

00:03:31: Und dass Frau Bierer das bringt, sagt eigentlich alles.

00:03:39: Es zeigt, es ist völlig ausser Kontrollen.

00:03:41: Es hat jedes Maß verloren und die Maßnahmen, die sie bringt sind alle gut gemeint.

00:03:47: Aber es ist genau so.

00:03:49: In den Falle des Jahrhunderts hat die Schweiz schon einmal gesagt, dass es uns zu viel ist.

00:03:53: Wir haben gern Zuwanderung!

00:03:54: Wir lieben unsere Deutschen, wir lieben unser Italiener, wir Lieben die Franzosen... aber bitte tun Sie sich bremsen.

00:04:01: Und man hat nichts gemacht.

00:04:02: Nichts gemacht.

00:04:04: Ich meine, Inländervorrang Ich kann nur lachen.

00:04:07: Das haben wir ja schon gehabt, dass es in den Falle des Jahrhunderts hat.

00:04:10: Dann sollten die Unternehmer gescheitert rekrutieren.

00:04:13: Die Unternehmer rekrutiert gar nicht mehr.

00:04:15: so viel!

00:04:15: Es ist der Staat und die öffentlichen Verwaltungen sind die linken Beamten, die das wollen und immer weiter rekrutierend.

00:04:24: Und das Dritte mit dem Medizinstudium, das ich nicht lache.

00:04:28: Tausend

00:04:29: Ärzte!

00:04:29: Netto!

00:04:30: Nehmen wir jedes Jahr ein!

00:04:32: Das ist nichts!

00:04:33: Das ist gar nichts!

00:04:34: Ist doch nicht das Problem.

00:04:36: Wenn man genug ausbildet, dann können wir sicher mehr ausbilden, bin ich auch dafür.

00:04:39: Aber das ist doch nicht der Punkt.

00:04:41: Tausend Ärzte nehmen wir rein und es kommen neunzigtausende!

00:04:44: Das ist das Problem...

00:04:46: Ja gut sind eben die, wo kommt denn die Neunzigtausenden-Ärzt?

00:04:50: Es ist schon spannend dass wir jetzt ein bisschen ... Ist es so wie meine Persönlichkeit, dass man sich darauf setzt?

00:04:56: Ja ihr habt recht mit den Problemen der Zuwanderung.

00:05:00: Oder das Chaosargument sieht zu diffus und verhebt bei den Leuten nicht.

00:05:05: Aber die SVP-Initiativen sind wie falsch.

00:05:08: Das ist für mich jetzt im Moment eine Kommunikationsstrategie bei den Medien, bei den grossen Medienhäusern, die wir haben.

00:05:16: Anmerkt, sie haben genug von dieser Zuwanderung.

00:05:19: Man muss ihnen das zugestehen.

00:05:21: Aber ihnen dann sagen wir können ja die Probleme anders lösen aber wo war es in den letzten Jahren?

00:05:26: Das ist eben nicht passiert und darum ist so unglaubwürdig!

00:05:30: Gut, Entschuldigung, da ist ein Problem passiert.

00:05:33: In meinem Auto bin ich unterwegs und plötzlich ging die Stereo-Lage an.

00:05:39: Das passiert damals durch mein Leid.

00:05:40: Das ist auch der coolte Charakter von Bern einfach!

00:05:44: Nein aber du hast vollkommen recht damit, das ist der Punkt.

00:05:46: Und ich muss ehrlich sagen... Ich bin ja immer noch der Meinung diese Initiative kommt nicht durch.

00:05:52: Sie wird schittern Sie wird schitteren, sie wird schiteren.

00:05:56: Und ich sage es deutlich, weil die SVP-Ler, die jetzt das Gefühl haben, der Mist ist geführt, bitte Gönko stimmen.

00:06:03: Das ist nicht gewonnen im Gegenteil!

00:06:05: Ich werde verlieren.

00:06:06: Aber du hast vollkommen recht

00:06:08: ...

00:06:09: Die Befeuerungen an den Gegnern, die offiziellen sind eigentlich verzweifelt, denn wenn du so zugehst, dass es ein Problem ist... Und nachher bringe ich Lösungen, die wir jetzt zwölf Jahre lang gehört haben und nicht umgesetzt worden sind.

00:06:20: Das sieht alt aus!

00:06:22: Deshalb kommen wir zu einem Vorschlag von Andrea Garoni.

00:06:25: Stehende Rote aus Epperzeil-Ausserode.

00:06:28: Ein sehr geschmeidiger Mann.

00:06:30: Das sehen wir jetzt wieder an dem Vorschlag.

00:06:33: Er sagt, die natürlich in die Schweiz kommen, sie sitzen ins gemachte Nest.

00:06:38: Darum muss man sich das gut überlegen, was man unternehmen kann.

00:06:42: Vor allem auch im Bezug auf Zuwanderung und den neuen Rahmenvertrag, den wir mit der EU haben.

00:06:47: Und er schlägt eben eine Zuwänderungsabgabe vor.

00:06:50: Die Idee ist nicht neu.

00:06:51: Es wurde mehrfach diskutiert.

00:06:53: Letztes Woche hat der Bundesrat dazu einen Bericht veröffentlicht.

00:06:57: Das ein Problem bleibt immer wieder.

00:07:02: Du darfst Leute aus der EU nicht diskriminieren.

00:07:06: Bei einer Zuwanderungsabgabe stellt sich dann immer die Frage, ob das kompatibel ist und Karone sagt, dass man das machen kann – aus seiner Sicht sei es möglich.

00:07:16: Das sagt die Idee, wenn wir die Schutzklausel akzeptieren bei den EU-Rahmenverträgen ... Einsetzen, was ja dann auch noch eine andere Frage ist.

00:07:26: Könnte das eben ein Mechanismus sein zum Schweizschützen der Zuwanderung?

00:07:31: Aber die Idee... Sie ist nicht neu und es kommt halt jetzt wirklich im Abstimmungskampf um diese zehn Millionen Initiativen wiederführen!

00:07:39: Genau.

00:07:39: Und ich weiss es noch nicht, ob ihr das noch nicht angeschaut habt.

00:07:42: Man hätte ja im Ständerat über einen Gegenvorschlag zu dieser Initiative diskutiert.

00:07:46: Ich weiss nicht wie der Adrien Garoni damals gestimmt hat.

00:07:49: Wahrscheinlich hat er auch nein gestimmt, weil ... Es tut mir leid!

00:07:53: Ihr seid alle in den Sporten.

00:07:54: Ihr hattet jetzt zwölf Jahre lang Zeit, alle die interessanten Vorschläge zu prüfen und durchzusetzen.

00:07:59: Zwölf Jahren habt ihr nichts gemacht?

00:08:03: Und ich wiederhole es noch eines.

00:08:04: Ich finde der Deckel auch nicht sexy.

00:08:07: Ich finde es nicht so gut in der Verfassung.

00:08:09: Aber es langt, es hört nicht auf!

00:08:12: Man tut man leid als Stimmbürger und Schweizer primitiv werden.

00:08:17: Man muss auch sagen, Politiker lassen sie nicht.

00:08:20: Also schreiben wir eure Zahl in die Verfassung Halten, weil wir sind nicht Willens.

00:08:26: Sonst etwas zu ändern!

00:08:28: Ihr habt das Gefühl gehabt ihr könnt das aufschieben.

00:08:30: Ihr habt gefeuert ihr könnt es aussitzen.

00:08:32: Ihr müsst uns nicht ernst nehmen.

00:08:36: Es geht einfach automatisch zurück in die Zuwanderung.

00:08:39: Ich sage es noch einmal... ...Dreiundzwanzig Prozent seit Jahrzehnteis.

00:08:43: Eins Prozent im Deutschland in der gleichen Zeit.

00:08:46: Was habt ihr das Gefühl?

00:08:48: Wir sollen noch einmal einen Viertel nehmen in den nächsten zwanzig Jahren.

00:08:51: Sind eher nicht bei der Trost?

00:08:53: Und deswegen muss ich wirklich sagen auch Andrea Caroni, wo ich sonst durchaus schätze... Das ist viel zu spät und das ist nicht glaubwürdig!

00:09:01: Du hast so lange Zeit gehabt zu etwas unternehmen.

00:09:04: So lange Zeit hatte es um interessante Vorschläge zu machen.

00:09:07: Hast nie wollen, haben immer wieder Tosse gemacht von der EU weil das schon beim Freisinnsthema.

00:09:12: Die wissen alle ja auch dass es zu viele ist aber sie sind Angst vor der EU, weil die EU Ist er schlimmer als China und Amerika?

00:09:18: Der ist ja so stark!

00:09:21: Gut, kommen wir zu einem anderen Thema.

00:09:23: China habe ich erwähnt – Tech Talk.

00:09:25: Das ist der unwährliche und wirklich interessante ... Podcast von der SwissMEM, einem führenden Industrieverband von der Schweiz und einer wichtigen Industrie-Verband.

00:09:34: Und sie befassen sich im neuesten Podcast mit China.

00:09:38: Was ist China?

00:09:39: Ist das ein wichtiger Handelspartner?

00:09:40: Ist es ein Gegner oder ein Feind?

00:09:42: Wie soll man damit umgehen?

00:09:43: für die Schweizer Industrie?

00:09:44: Unglaublich wichtig!

00:09:45: Ich bin absolut verhandelt mit China!

00:09:48: Wichtig, wichtig, wichtig!

00:09:49: Los geht's gut zu!

00:09:54: und stellt so viele Industriegüter her wie die vier grössten Konkurrenten zusammen, inklusive USA.

00:10:01: Droht China die Welt zu verschlucken?

00:10:03: Welche

00:10:03: Möglichkeiten hat die Schweizer Tech-Industrie mit einem besseren Freihandelsabkommen?

00:10:07: Im neuen Tech-Tag von Swissmem diskutiert HSG Staatswissenschaftler Christoph Rehm und Jens Ding, CEO des Tornos, der in China selbst Fabriken betrug.

00:10:18: Der neue Tech-tag auf switzmem.ch Innenlassen

00:10:21: und mehr wissen!

00:10:25: Ja, gehen wir noch schnell ein bis zu zehn Millionen Initiativen zurück.

00:10:28: Es gibt noch einen interessanten Demografen, der sich auch geäussert hat oder Prognosen, die eine wichtige Rolle spielen vom Bevölkerungswachstum.

00:10:35: Ich gehe mir etwas dort sagen.

00:10:41: bezweifelt, dass die zehn Millionen Grenzen je erreicht werden.

00:10:45: Spannend ist er, dass diese Zuwanderung, die wir jetzt hatten oder wir haben gesehen, der Bund hat sich massiv verschätzt und konstant hochbleibt.

00:10:54: Aber das sagt auch etwas, was ich wieder ändern könnte.

00:10:58: Dass man nicht mehr die Höhe zahlen hätte.

00:11:00: Und wir haben das gleichzeitige Problem von den Geburten.

00:11:04: Die sind sehr tief in der Schweiz.

00:11:06: Er sagt wirklich, wir sterben hier mit selber aus, weil es zu wenig ... Und es ist spannend, dass jetzt plötzlich die ganze Demografie-Frage an dieser Initiative so wichtig wird.

00:11:17: Und zwar auf zwei Seiten.

00:11:18: Das eine ist mit ganz viel Kritik, das AHA-Vaul nur dank der Zuwanderung leben könnte.

00:11:24: Also ein System, das immer mehr zu Wanderungen braucht und immer mehr Leute, die einzahlen, damit sie überhaupt überleben können.

00:11:31: Und gleichzeitig macht man sich Gedanken wie kann es denn sein?

00:11:34: Frauen so wenig Kind bekommen und da müsste man eben ansetzen.

00:11:38: Man sieht schon die Breite dieser Initiativen, die wir jetzt diskutieren.

00:11:44: Genau!

00:11:44: Ich muss sagen es ist auch hier verzweifelt und ich muss sagen das ist völlig naiv.

00:11:49: Ich habe nie etwas von demografen gehalten, denn die Demografen sind eigentlich ... Die Leute tun ähnlich, wie ich immer falsche Hypognosen mache.

00:11:56: Das ist einfach so!

00:11:58: Denn die Demografie hängt nicht nur von der Mathematik ab, sondern es hängt auch vom Wirtschaftslagen ab und von Krieg ab.

00:12:05: Es hängt von so viel ab, wo man nicht kann berechnen, was man nicht weiss.

00:12:10: Von daher ist vollkommen klar, solange die Schweiz Löhntsalt, die höher sind als überall sonst in Europa, werden wir zur Wanderung haben – immer.

00:12:18: Wenn man einfach hineinkommt ... wie wir immer zur Wanderung haben.

00:12:21: Und ich sage euch noch etwas ganz Wichtiges.

00:12:24: Die meisten Leute in der EU sind sich gar nicht bewusst, dass sie so leicht einwanderen können in die Schweiz.

00:12:29: Ich gebe nur ein Beispiel.

00:12:30: Eine gute Freundin von mir hat einen Neffen in Deutschland und er sollte jetzt eine Lehre machen.

00:12:38: Diese Freundin hat nicht gewusst, dass ihr eine Lehren aus der Schweiz machen könnt.

00:12:42: Du kannst direkt aus Deutschland einwandern in die Schweiz und ich bewerbe noch eine Lehrstelle.

00:12:47: Und ich finde das auch nicht so schlimm, ich finde es ja gut!

00:12:49: Wir haben ja Probleme, wir brauchen ja Lehrling.

00:12:51: Gar keine Frage ist super aber das wissen diese Deutschen nicht.

00:12:55: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Deutschen, alle Bulgaren, alle Rumänen, alle Litauer und dann vielleicht auch noch alle Ukrainer das wissen.

00:13:03: Und die Schweiz ist noch das einzige Adresse von den wenigen Länder in Europa, die funktionieren.

00:13:08: also kommen alle.

00:13:09: Von daher ist es vollkommen naiv hier irgendwelche Berechnungen machen und sagen nein, es nimmt jetzt ab usw.. Und zweitens das mit dem Geburtstag Mit den Geburtarraten finde ich auch noch absurd.

00:13:19: Natürlich, man weiss die Leute, die schon geboren sind.

00:13:22: Aber man weiß nicht in kultureller Hinsicht, ob Frauen vielleicht in fünfzehn Jahren wieder Lust haben auf mehr Frauen?

00:13:29: Auf mehr Frauen und Kinder!

00:13:31: Wir wissen es nicht so.

00:13:32: Es ist nicht so ganz klar.

00:13:33: Und von daher machen Sie jetzt zu.

00:13:36: Es gibt viel... Es ist gute Zuwanderung aber nicht in diesem Ausmass.

00:13:40: Das ist besoffen.

00:13:41: Wir sind alkoholiker geworden was Zuwandern betrifft.

00:13:45: Ich glaube, es ist v.a.

00:13:46: spannend, wenn du dir zum Beispiel noch Polen anschauest oder mit den Geburten raten.

00:13:50: Wichtig ist, dass wir schauen können, wie man das wieder attraktiver machen kann und Polen, die sagt ab zwei Kinder keine Einkommensstürme für Familie haben.

00:14:02: Wenn wir plötzlich über Steuersenkungen sprechen, bin ich sehr interessiert an diesen Maßnahmen!

00:14:08: Nein, da bin ich ganz total dagegen.

00:14:10: Ich finde Steuern muss man so ausdenken, ob die Leute Kind haben oder nicht, ob es ein Hund hat oder eine Katze ist mir völlig egal, was wir tun müssen.

00:14:16: Für alle Meilen kann ich nicht gerne in der Stadt uns reinreden im Ehebet.

00:14:21: Wir sollen machen, was man will dort!

00:14:22: Das ist aber nicht den Punkt.

00:14:23: Aber der Punkt ist ein kulturelles Thema und hier bin ich nicht ganz sicher wenn man schaut wie die Muslime sich vermehren auf eine Art, die für unsere Demografie von Europa nicht gut ist.

00:14:35: Es ist zu viel.

00:14:36: Das kann man auch ändern.

00:14:37: Es ist wie in Israel, die Israel keine gute Juden haben auch unglaublich viele Kinder.

00:14:42: Warum haben sie so viele Kinder?

00:14:43: Wie Sie wissen da aber sind uns im Nacken.

00:14:45: Das kann durchaus bei uns auch passieren.

00:14:47: Alle Dipognosen ... Sorry!

00:14:50: Die werden nicht stimmen.

00:14:51: Gut, gehen wir zum anderen Thema auch wichtig.

00:14:53: Plakate.

00:14:54: Plakatwerbung ist etwas extrem effizientes.

00:14:56: Ich sage es wirklich deutlich.

00:14:57: Auch bei diesem Abstimmingskampf sieht man wieder, dass eigentlich plakate wichtigste politische Werbe verbreiten können.

00:15:04: und wenn er das machen will Denkt an die Firma Format ZWOLF.

00:15:09: Sie hat eine unglaublich gute Wirkung mit dieser Plakate, laset jetzt gut zu!

00:15:15: Format TWOLF – grossformatige Plakatwerbung mit echtem Wow-Effekt.

00:15:21: Über neunzig Topstandort in der Deutschschweiz sichtbar für durchschnittliche achtzehntausend Fahrzeug pro Tag.

00:15:28: Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die starke Präsenz und buchen immer wieder.

00:15:35: Und jetzt?

00:15:36: Suchen wir neue Standorte.

00:15:38: Sie sind Landbesitzer und möchten Teil von unserem Angebot werden, dann melden sie sich jetzt unter info-atformatswölf.ch mit dem Stichwort Nebelspalter Format zwölf Werbung, die auffällt.

00:15:55: Ja Im Zusammenhang mit Migrationspolitik ist auch das zu denken, dass wir seit dem Ukraine-Kirk sehr viel Ukrainer aufgenommen haben, ob Flüchtling oder nicht.

00:16:05: Es sind sehr viele Dessertörer, die mich stört.

00:16:09: Junge Männer, die dann mit dem SUV umfahren.

00:16:11: die eigentlich für ihr Land kämpfen sollten.

00:16:14: Und ich sage es wirklich, diese muss man denunzieren und achten.

00:16:17: Echte müssen wir richtig fertig machen – das geht nicht!

00:16:20: Jeder junge Mann aus der Ukraine, der hier ist, während seine Kollegen, seine Kameraden sterben fürs gleiche Land ... Das ist ein Sauhund!

00:16:28: Es ist ein SAUHUND!

00:16:29: Entschuldigung... Gut, aber dann gehen wir zu einem anderen Thema.

00:16:32: Die ukrainische Problematik liegt darin, dass Sozialhilfe bald von den Gemeinden bezahlt werden muss.

00:16:38: Um was geht's?

00:16:39: Genau wie die ersten, sind nämlich schon vor fünf Jahren in der Schweiz gekommen und diesen Moment haben sie eben Anspruch auf mehr Unterstützung von den Sozialhilfen.

00:16:50: Und neu müssen Kantonen und Gemeinden den Großteil übernehmen.

00:16:54: Es sind über fifty Tausend Leute, die mehr Geld auszahlen werden bekommen.

00:17:00: Das Ganze würde Kantone und Gemeinden dreihundert Millionen Franken kosten.

00:17:05: Und was passiert?

00:17:06: Ja, Gemeinde-Kantöne machen sich jetzt Sorgen.

00:17:09: Es gibt Innerschweizerkantönen, die sagen, das wird Ausgabe in der sozialen Hilfe praktisch verdoppeln.

00:17:15: Jetzt sucht man Hilf beim BAT Janssen.

00:17:17: Dort ist mir doch bereit den Kanton etwas mehr Flexibilität zu geben.

00:17:22: Ob sie weniger auszahlen oder respektiv gleich viel wie bisher oder mehr, also dass wir ihnen diese Wahl laden.

00:17:29: Man merkt, die sind seit fünf Jahren hier und jetzt sind sie in der Soziahilfe Schweizer.

00:17:35: Das kostet rund dreihundert Millionen Franken.

00:17:38: Es ist auch typisch wie man den Föderalismus auf eine Art Missbrauch hat.

00:17:43: Man schaut, dass man es möglichst weit auferkassieren kann, damit die Leute nicht mehr merken.

00:17:48: was dort bezahlt werden muss.

00:17:49: Oder wenn es der Bund zahlt oder den Kanton, dann merkt man es halt nicht in der Gemeinde.

00:17:53: Aber in die Gemeinde merken wir es, wenn es gemeind muss zahlen!

00:17:56: Und es ist wirklich unglaublich, oder?

00:17:58: Diese Kosten haben wir sowieso, aber man sieht sie dann weniger gut ... Das ist wirklich ein Missbrauch vom Föderalismus.

00:18:07: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema?

00:18:09: Nein, das tut mir leid!

00:18:10: Es sind wieder zwei Millionen Schweizer unseren Kollegen Dominic Foisi.

00:18:13: Er hat eine fantastische Geschichte geschrieben über die Einwanderung und Bagotsgami.

00:18:19: Es geht darum, dass es neue Zahlen gibt vom Bundesamt für Statistik zu den Arbeiten in der Schweiz und die zeigen wie sich Dominic angeschaut hat, dass er Fünf Komma Sechs Menschen braucht, die in die Schweiz zuwandern, damit eine Person vollständig wieder Erwerbstätigkeit ist.

00:18:37: Das heisst auch, dass fast sechs Menschen in die Schweiz kommen, damit nur ein ganzer Lohn tatsächlich neu verstört wird und die anderen natürlich anders bezahlt werden.

00:18:48: Das ist ein Märchen dieser Migration, wo eine Arbeit betrieben ist.

00:18:53: Aber wenn man sich die Zahlen gesandhaft anschaut, braucht es fast sechs Leute, die einwandern, damit eine Vollzeitstelle geschaffen und stürmlich ja abgerechnet wird?

00:19:06: Ja, unsere AHV rettet.

00:19:08: Wie noch ist der Argument ... Nein!

00:19:09: Aber es zeigt auch, dass die Zahlen, die Rafaela Birra gebraucht hat, wieder willen.

00:19:16: Ich sage so, sie stimmt ja.

00:19:18: Sie stimmt ja, lesen den Artikel.

00:19:20: Sie hat die Redaktion natürlich gegen sich, weil diese Tag-I-Redaktion ist eine linke Redaktions-, aber noch einer ist ... Wenn man die Zahlen anschaut, haben wir in die Räder ca.

00:19:28: ¼ Mio.

00:19:29: und man jammert immer noch über Fachkräfte.

00:19:32: Wangel!

00:19:33: Also vielleicht ist das System nicht so gut?

00:19:34: Man muss ¼ mio.

00:19:36: reinlassen Kellen noch nicht finden, das stimmt etwas nicht.

00:19:40: Irgendwo ist ein System krank und es ist so... ...½ Millionen sind reinkommen.

00:19:47: So viel sind noch nie in den ganzen Schweizer Geschichten der Völkerwanderung in zwanzig Jahren reingekommen.

00:19:52: Das ist jenseits von gutem Bös.

00:19:54: Und dass man so etwas verteidigen kann!

00:19:56: Dass man so natürlich gut sagen kann wie gewisse Wirtschaftsfraktionäre, die in grossen Wirtschaftsverbänden machen, alle Leute, die noch nie zur Privatwirtschaft kommen müssen bewähren.

00:20:06: Nein!

00:20:06: Das ist sagehaft.

00:20:08: Gut, aber Lümmers!

00:20:09: Mit der Polemik gehen wir auf ein anderes Thema.

00:20:11: Bundeskriecht ist auch so ein Lieblingsthema von uns, weil Bundesrichter führen sich auf wie als Währerin Gott und man sieht es an einer Geschichte, die Christoph Mörgeli gemacht hat in den Weltwochen wo es darum geht dass zwei Bundesrechter sich verliebt haben.

00:20:25: das ist okay Ich habe nichts dagegen, aber es ist nicht erlaubt.

00:20:28: Es ist nicht überhaupt im Gesetz.

00:20:30: einer muss aufhören oder am besten geht beides.

00:20:32: Aber die Natur des Glückes ist keine Rolle und jetzt hat Bundeskrieg müssen reagieren, aber wie haben sie reagiert?

00:20:38: So wie Sie in der Bundesricht machen sind ja alle progressive als Sexisten.

00:20:45: Ja, ist wahr!

00:20:45: Sind sie einfach Sexisten?

00:20:47: Gami und wo geht's?

00:20:49: Es ist wirklich eine spezielle Geschichte.

00:20:51: Ich warte auf der negativen Aufrufe von den Feministinnen, weil nämlich Beatrice van der Graf sei... darf weg dieser Beziehung eben vorübergehend nicht mehr als Bundesrichterin eingesetzt werden.

00:21:05: Er hingegen dürfe weiter eingesetzt, was ist der Grund dafür?

00:21:09: Ja es liegt einfach daran das Präsidenten ihrer jeweiligen Abteilungen Tragweite von dieser Beziehe ein!

00:21:17: anders einschätzen.

00:21:19: Und jetzt, seit sie in der Kürze wird sie immer wieder reingesetzt.

00:21:24: Mal schauen wie sich das Ganze ausspielt in dieser Geschichte.

00:21:27: Wie kann man vorstellen dass hier die Ungleichbehandlung schon auch wieder für neue Streitigkeiten sorgt am Bundesgericht?

00:21:35: Genau und merken euch den Namen.

00:21:37: Wir müssen nämlich nicht einmal den Namen merken von der armen Frau, die verführt worden ist vom Yves Don Salat.

00:21:45: Das ist einer der übelsten Bundesrichter, die wir haben.

00:21:48: Er war früher bei SFMP, wo er noch genutzt hat und eine Karriere gemacht hat, in der man alles verdanken konnte für den Partei.

00:21:55: Und nachher merkte er jetzt langsam zu langsam – er hat sich auch auszeichnet mit sehr vielen Urteilen, die mit SFMP nicht so viel zu tun hatten.

00:22:04: Schon das ist eigentlich eine Zumutung.

00:22:06: Das ist auch der Witz, dass die Porteien die Richter auswählen.

00:22:09: Dass man gewisse Pluralismus haben in dem Gremium.

00:22:12: Gut!

00:22:12: Er hat immer so sehr häufig mit den Linken gestimmt und dann, was nicht mehr darauf ankam, und er nicht mehr wollte zahlen.

00:22:20: Das geht nämlich an das.

00:22:21: Er hatte natürlich den SVP, er musste etwas geben von seinem Lohn.

00:22:23: Dann hat er plötzlich gefunden, jetzt bin ich nicht mehr in den SVPs.

00:22:26: Nein es ist jenseits von gutem Böse.

00:22:28: Es ist ein ganz grusiger Typ.

00:22:29: Ein grusigen Typ... Und er muss weg.

00:22:32: Er muss weg!

00:22:33: Und ich finde, dass das Parlament sich das bietet.

00:22:36: Das überträgt auch immerhin ein Richter und er weiss, wie es gesetzt lautet.

00:22:40: Das ist jenseits von gutem Bösen.

00:22:42: Dass nach einem Frau den Preiszahlen wirklich übelt.

00:22:46: Ja gut!

00:22:46: Das war's von Bern einfach an dem Nünzehrten Mai, im Jahr für die Gamelote und Markus Somm auf www.bernfnebenspalter.ch.

00:22:55: Dönn du uns abonnieren?

00:22:56: Das ist wichtig zum solchen Sauereien... in Lausanne zu verhindern.

00:23:00: Das ist auch ein wichtiger Punkt.

00:23:02: Gut!

00:23:02: Und wie immer, dann nicht entschuldigen, wenn ihr nicht links seid.

00:23:05: In diesem Sinn, macht es gut bis morgen und zur gleichen Zeit auf dem

00:23:22: Riechenkanal.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.