Familiennachzug, Ukraineflüchtlinge, EU als Ersatzreligion, Guy Parmelin, AfD
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Der Familiennachzug ist der zweithäufigste Einwanderungsgrund: Link
Gemeinden zittern vor Kostenschock wegen Ukrainern in Sozialhilfe (20Min): Link
Buchempfehlung: Verträge mit Tücken: Link
Warum lieben Politiker die EU? Weil sie alles Versagen vergessen macht: Link
Guy Parmelin warnt EU-Kommissions-Präsidentin von der Leyen: «Das hilft nicht» (NZZ): Link
AfD in Umfragen bei knapp 30 Prozent (Welt): Link
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00:00:04: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
00:00:22: Ja, das ist aus dem Glauben des achtzehnten Mai, im Jahr two-tausendsechsundzehn, Dominic von uns und Markus Somm auf nebelspalten.ch.
00:00:29: und wenn ihr diese Art von Journalismus gut findet, dann müsst ihr jetzt abonnieren.
00:00:34: Oder ihr könnt uns auch anders unterstützen in dem, dass er Unterstützungsbeiträge leistet.
00:00:39: Da könnt ihr selbst wählen was für einen Betrag.
00:00:40: Alles ist gut!
00:00:41: Alles hilft einem
00:00:42: freien
00:00:43: kritischen, unabhängigen Journalismus.
00:00:45: Ihr schaut bei den Show Notes gesehen, wie wir das machen können.
00:00:49: Gut ja zehn Millionen Initiativen, das ist das Thema vom Tag der Woche des Monats.
00:00:54: Das ist die wichtigste Abstimmung dieses Jahres.
00:00:57: Ja, was sind hier die neusten
00:01:00: Entwicklungen?
00:01:01: Die Diskussion läuft die ganze Zeit.
00:01:03: Heute für dich der Mal Familiennachzug.
00:01:05: Eine Geschichte im Tag.
00:01:06: Dominik Magatz
00:01:08: Ja, der Tag durch die Zahlen, wo SEM diesbezüglich hat auseinander, seit dem letzten Dunstig wissen alle Zuhörer von Bern einfach, dass dort halt den Schutzstaat aus Essen nicht drin ist.
00:01:21: Aber sogar wenn man diese eben blut die Zahl vom Staatssekretariat für Migration nimmt, ist es so, dass der Familienortzug der zweithäufigste Einwanderungsgrund ist und das ist auch das, was im Initiativtext steht.
00:01:33: Man müsste bei neuneinhalb Millionen insbesondere bei dem Asylbereich und beim Familiennachzug etwas unternähen.
00:01:41: Der Familiennachtzug macht gemäß diesen Zahlen, die aber nicht alles beinhaltet.
00:01:47: Er ist aus der Werbstätigkeit ca.
00:01:50: fifty-fünfzehn Prozent, Aus- und Weiterbildung elf und übertritte aus dem Asyllbereich.
00:01:56: Ich gehe davon aus, das sind anerkannte Flüchtlinge.
00:01:58: Es ist aber nicht ganz klar fünf Prozent.
00:02:01: Das ist ja auch ein Bereich, in dem man eigentlich noch anschauen könnte, weil wir ziemlich viele Asylgesuche jedes Jahr
00:02:06: haben.
00:02:08: Genau, und das ist ganz wichtig.
00:02:10: Das Schutzstaat aus S, also das sind die Ukrainer, die haben eine unglaublich tiefe Werbstätigkeit.
00:02:17: Das liegt zum Teil an uns selbst aber zum Teil auch an den Leuten.
00:02:21: Und von daher sehen diese Zahlen sofort anders aus als wenn man sie berücksichtigt und beim Familiennachzug sowieso, denn es sind ja sehr viele Kinder und Frauen und so weiter.
00:02:31: Wie gesagt?
00:02:32: Wir haben nichts dagegen!
00:02:34: dass man Flüchtling nimmt aus Gebieten, wo es richtig schlimm ist.
00:02:37: Aber das ist halt keine auch hier, in der es Regierungen gibt, die nicht so schlimm sind und wo wir eigentlich sagen müssen, wir haben jemanden zurück und zwar auch im Interesse von diesem Land.
00:02:46: Das ist eben etwas, was wir früher noch nicht gemacht hatten.
00:02:49: Wir vorher noch nicht Länder einfach
00:02:50: gelehrt.
00:02:51: Wenn es Kriege gegeben hat, dann ist das nicht unbedingt gut für diese Länder.
00:02:55: Dann vielleicht noch ein anderes Thema, das zu tun hat mit dem Schutzstaat aus Essen.
00:02:58: sehr eine gute Geschichte heute im Blick.
00:03:01: Was nämlich das finanzielle Verfolge hat Dominic?
00:03:04: Ja, sieben und zwanzig sind dann sehr viele, die fünf Jahre hier sind.
00:03:09: Oder eigentlich alle, die sechs Jahre da sind, so muss man es sagen, sind nachher Sozialhilfeempfänger können sie von den Gemeinden werden.
00:03:17: Und sehr viel sind das, weil der grösste Teil dieser Schutzstatus S-Flüchtlinge, der hier ist, nicht erwärbsstätigt.
00:03:25: Bis jetzt haben alle Absichtserklärungen vom Piat Jans gescheitert.
00:03:31: Es gab Xer Programme, dass man diese integrieren kann... Es hat bei diesen Leuten auch wirklich teilweise sehr gute und gut ausbildende Leute.
00:03:39: Das wollte ich nicht in Anberied stellen, aber viele sind es eben nicht.
00:03:43: Und dann gibt es die sprachliche Barrieren.
00:03:45: Und gemäß Blick sind es bis zu sechsenvierzigtausend Schutzbedürftige, die im Laufe des Jahres für Sozialhilfwerte erlangen werden.
00:03:57: Und das bedeutet in den allermeisten Gemeinden Steuernhöhe.
00:04:03: Stimmen beim Blick, ob der Bund hier einbringt.
00:04:06: Dann gibt es einfach Steuernhöhe bei dem Bund.
00:04:08: Das ist eine Nichtlösung.
00:04:10: Das Problem ist da, weil diese Leute in offene Grenzen kommen und eben auch im Sozialstaat haben zu Anspruch auf den Sozialstaaten und sie das beansprechen.
00:04:23: Das sind offene Gränsen und die Sozialstaatsamt geht nicht.
00:04:26: Wir besprachen das letzte Dunstigerein schon.
00:04:29: Genau!
00:04:29: offensichtlich, dass man das früher so nicht gemacht hat.
00:04:34: Und dann hat man gesagt, es sei ganz brutal oder man hätte z.B.
00:04:36: die Juden, die wir im zweiten Weltkrieg hineingenommen haben, keine Rappen gegeben.
00:04:40: Keine jüdischen Organisationen mussten selber diese ausländische Juden versorgen.
00:04:46: Da kann man auch sagen, das war nicht zumutig.
00:04:48: Das musste man sicher anders machen.
00:04:51: und auf den Vergleich zu der Ukraine muss man auch immer sagen, die Judes sind wirklich allein und lebenverfolgt worden, damit man sie nicht ausschaut.
00:04:58: Bei der Ukraine ist das kein Problem.
00:05:00: Und ich habe mir auch schon ein paar Mal vorgeschlagen.
00:05:03: Ich verstehe nicht, warum man es nicht einfach sagt.
00:05:05: Jeder Ukrainer, der eine Arbeit findet, kann länger bleiben.
00:05:09: Auch das mit dem Sprachproblem kann ich nicht mehr nachvollziehen.
00:05:12: Die Leute sind zum Teil vier Jahre hier.
00:05:15: In vier Jahren kannst du eine andere Sprache lernen.
00:05:17: Das ist auch so etwas, was wir heute niemandem mehr zuzumuten wollen.
00:05:21: Was ein Witz ist!
00:05:22: Du kannst eine Sprache in einem halben Jahr lernen... Ich gebe zu, dass es für die Ukraine blöd ist, wenn sie jetzt das Gefühl haben, sie müssen gerade wieder nach Hause.
00:05:30: Bis jetzt hat sich eigentlich auch das als nicht richtiger Wissen.
00:05:34: Sie sind ja noch da, also sie müssen hier gar nicht heim.
00:05:38: Ja, man müsste viel mehr Druck aufsetzen, es tut mir leid.
00:05:41: Ich habe gar nichts gegen die
00:05:42: Ukraine, aber
00:05:43: da muss man mehr Druck darauf setzen, dass wir uns so nicht leisten können.
00:05:46: Und es kommt nicht dazu.
00:05:47: Der Bund hat sich mit dem Schutzstatusessen so kleine Petrouillen innen manövriert,
00:05:51: weil
00:05:52: wenn er den SchutzstatUS aufhebt – was machen denn diese tausenden Ukrainerinnen und Ukrainen sofort aus Asylgesuch stellen?
00:05:59: Dann fängt der ganze Prozess an vom Asylverfahren und am Schluss winkt mindestens eine vorläufige Aufnahme, wie es tatsächlich ein vieler Gebiet von der Ukraine wirklich nicht lustig ist.
00:06:13: Hier ist meine Ausgespräche im Bundeshaus.
00:06:18: Ich weiss, dass man irgendwie verzweifelt ist und gar nicht recht weiß was man machen soll.
00:06:24: Welche Varianten sind eigentlich die besten?
00:06:27: Die Leute können hier bleiben und im Sozialstaat bleiben.
00:06:30: Das ist ein grosser Problem!
00:06:31: Genau, und man muss halt einfach mal eine kreative aber vielleicht auch härtere Lösung treffen.
00:06:35: Und das wöhnt unsere Politik nicht.
00:06:37: und deshalb haben sie jetzt die zehn Millionen Initiativen vor sich.
00:06:40: weil es ist eben einfach nicht wahr dass Personenfreizeitigkeit allein das Thema ist wo Zuwanderung tut begünstig in so einem Gegenteil.
00:06:48: Es sind Asylprozesse und ist ja keine Frage Intelligente Politik würde machen, die halt vielleicht auch unpopulär ist bei gewissen Kreisen.
00:06:56: Bei den NGOs macht man dann hässlich.
00:06:59: Dann hat man diese zehn Millionen-Initiative gar nie überkommt.
00:07:02: Das ist genau der Punkt!
00:07:04: Wir wollen eine Steuerung und zerstören in der Sachseite.
00:07:08: Und Behörden haben nichts gemacht im Gegenteil.
00:07:11: Sie haben alle Themen noch ... Verschärft!
00:07:13: Sie haben ja Sylv-Politik, nichts gemacht und sie haben bei du keine Erlösung getroffen.
00:07:18: Wo nicht gut war, wo wir am Anfang vielleicht sagen können,
00:07:20: erst drei
00:07:21: Monate verstömmen.
00:07:22: Aber dann mussten wir korrigieren.
00:07:24: Niemand hat sich getraut, das wieder zu korrigiren.
00:07:26: Und es ist heute noch so im Parlament, niemand getraute sich, dass zu korrigerern.
00:07:30: So kann's nicht weitergehen.
00:07:31: Deshalb gibt's hoffentlich hier ein bisschen Aufwege für unsere Behörden bei dieser Falssdissattiv.
00:07:37: Gut... Wenn wir gerade bei diesem Thema sind, das hat ja auch etwas zu tun mit Europa im weitesten Sinn.
00:07:43: Ein neues Buch ist rausgekommen von unserer Kollegin Katharina Fontana aus der NCZ.
00:07:48: Sie ist eine der besten Kennerinnen überhaupt von den Rahmenverträgen und sie hat vor allem sich uns ständig mehr kümmern.
00:07:57: und da ist jetzt ein kleines Bücher herausgekommen Dominic Kumbag-Otz.
00:08:01: Das ist allgemein die gesammelten Werke von Katharina fontana.
00:08:05: Verträge mit Tücken wie immer bei Ihren sprachlich elegant und sehr diplomatisch, aber doch sehr klar ausdrückt.
00:08:14: Die Verträge – Ihr wisst es, wo Berne einfach zulassen die Verträge haben tücken.
00:08:18: Und wer wirklich will ... Es ist auch ein Compendium!
00:08:21: Also ich werde es auf meinem Pult halten weil man kann hier nachlesen nicht nur zum Stände mehr sondern auch diese Artikel insbesondere zur Personenfreizügigkeit oder was eben dazu führt dass wir die zehn Millionen Initiativen eben auch unterschiedlich vielleicht anschauen das andere Auch Interviews drin, durchaus auch mit Leuten die
00:08:40: Befürworter
00:08:41: sind.
00:08:42: Die finden diese Verträge gut.
00:08:46: Aber es ist eigentlich eine Sammlung von gutem Journalismus zu diesem grossen Thema, bei dem wir spätestens in zwei Jahren
00:08:53: abstimmen werden.
00:08:54: Genau!
00:08:54: Und
00:08:55: dann
00:08:55: kommen wir zum anderen Thema, der auch wieder etwas damit zusammenhängt.
00:08:59: Es geht um ein Memo, das ich heute geschrieben habe ... der EU als Ersatz Religion.
00:09:05: Es ist schon auffällig, dass Politiker vor allem immer den EU erfinden oder entdecken das grosse Mission, wenn sie selber in Problem sind.
00:09:13: und es ist jetzt wieder passiert.
00:09:14: In England, die Kiosk-Darmor kämpft sich ums Überleben und es wäre eigentlich ziemlich klar, wenn Andy Bernheim ... Bürgermeister von Manchester, der muss jetzt noch ins Parlament gewählt werden.
00:09:26: Das ist eigentlich die wichtigste Hürde, die er hat, nämlich eine Nachwahl zu gewinnen, das ist nicht mehr so einfach, Leiber hat nicht mehr wirklich so viel sichere Sitz, oder?
00:09:34: Das war früher undenkbar, früher hatte jede Partei für den grossen Parteien sichere Sitze gehabt, wo sie das können machen.
00:09:40: Es ist nichts mehr der Fall!
00:09:41: Man kann sagen, dass Reform UK diesen Sitz macht aber dann wäre es Katastrophe-Leber.
00:09:46: Aber dieser wird ziemlich sicher nur ihr Parteichef.
00:09:49: Und was macht ein Kiosk-Darmer?
00:09:50: Er spricht... über die EU als neues Ziel Dominic?
00:09:54: Ja,
00:09:55: er
00:09:55: hat schon länger gesagt oder er will näher an der EU rücken.
00:09:59: Der andere, der unbedingt die Premierminister werden ... Bis vor kurzem Gesundheitsminister, der West-Reading, hat gesagt er will sogar den EU beitreten.
00:10:08: Und das ist insofern interessant, weil es vor weniger als zwei Jahren, wo Labour in die Wahlen gegangen ist, haben sie ausdrücklich ihren Manifesto, also sozusagen ihrem Plan oder ihrem Versprechen gegenüber den Wählen gesagt, dass sie genau das nicht machen!
00:10:21: Das ist wirklich interessant und ... Ich muss es vielleicht ein bisschen verstehen, dass in Großbritannien das Manifesto hat, wo alle Parteien antreten.
00:10:29: Viele grössere Bedeutung als irgendwie ein Parteiprogramm in der Schweiz.
00:10:34: Bei uns gibt's ja Parteien wie die Mitte, die seit Jahrzehnten gar keine haben.
00:10:37: Aber es ist wirklich wichtig ... Das ist das, was man auch bemessen oder die Partei nachher wirklich das macht, was sie versprochen hat und das scheint bei Label überhaupt keine Rolle mehr zu sein.
00:10:47: Andy Burnham ist lustig.
00:10:49: Ich glaube, es war am Samstag auch gesagt.
00:10:52: Er will wieder näher an die EU.
00:10:54: Ist er aber am Sonntag?
00:10:56: Er wurde jetzt ein wenig eintäckt mit Telefonen aus den angeblichen oder früher noch sicheren Leber-Sitzen, die alle im Norden von England ... liegen die Red Wall, die alle für den Austritt gestommen haben.
00:11:10: Am Sonntagabend war es ein Zurückkrebs und er sagte, nein, beitreten will er also nicht.
00:11:15: Aber diese Auseinandersetzung geht immer noch und das ist auch bei uns so.
00:11:19: Links ist man nicht nur europafreundlich, gerade die einfachen Mitglieder, die man eigentlich vertretet.
00:11:25: Die wissen genau, was auf dem Spiel steht mit der Personenfreizügigkeit, mit irgendeiner Regulierung oder Entscheidungen, die sie nachher nicht mehr können.
00:11:34: Ihrem Parlamentarier anrufen und sagen, du hast ja eigentlich Invest-Minster gemacht.
00:11:38: Weil der, was entschieden
00:11:39: hat, im Brüssel
00:11:39: lockt.".
00:11:41: Genau!
00:11:41: Und das ist eben ein Vergleich... Leber und TSP ist insofern ein Unterschied, oder das Leber braucht eigentlich mindestens etwa thirty Prozent.
00:11:49: Das überhaupt eine Chance hat, dass sie Regierung bilden können?
00:11:52: In der Schweiz langen achtzehn Prozent plus Bundesverwaltung hat man ziemlich viel gemacht!
00:11:56: Und das ist den Zustand von der SP... Nein, das ist ja nicht ganz vergleichbar und ich wäre jetzt behauptet, in der SP gibt es natürlich nicht mehr viele Euro-Skeptiker, sondern die SP ist die Europhilie Partei.
00:12:07: Man sieht es auch bei den zehn Millionen Initiativen, da bin ich absolut überzeugt.
00:12:10: Es gibt sehr viele SP-Wähler.
00:12:12: Wo wirklich auch die Zuwanderer finden ist zu viel.
00:12:15: Ich meine, sie arbeiten ja in diesen Kreisen auch, wo man das merkt – in den Schulen und im Sozialstaat usw.
00:12:21: Aber Europa ist dann noch wichtiger.
00:12:24: Es ist ihnen noch wichtiger!
00:12:26: TU ist
00:12:27: diese Ersatzregion für die Linken.
00:12:29: Außer, es ist auch sehr interessant.
00:12:32: Aber in den vergangenen Jahren kommt ja das, dass die EU so eine wahnsinnig wichtiges Ziel wird von der Linken.
00:12:38: Die Leute können sich heute nicht mehr erinnern, dass der EWR unter anderem durchgekommen ist, weil die Grünen nicht voll mitgemacht haben.
00:12:44: Die Grünen waren viel skeptischer als die EU betrifft, als Peter Bodemann und total ein Euro-Tourboxer war und die SP völlig auf EU-TOURBOX!
00:12:53: Bürstet hat in der SB damals noch Skettik gegeben.
00:12:57: Otto Stich als Bundesrat war vehement gegen den EWR, weil er auch die alte Arbeiterbewegung in der SP vertreten hatte, was heute nicht mehr gibt.
00:13:06: Aber der Punkt, den ich heute machen möchte, ist dieser.
00:13:08: Ab Ninzeneinundachtig bricht Sozialismus zusammen für die Linke.
00:13:12: Es tut mir leid, man hat sich immer distanziert von der Sowjetunion und das stimmt vor allem bei der SB.
00:13:17: aber es war gleich ein Schock, es war ein ideologischer Schock dass der Sozialismus als Utopie oder scheinbar gestorben ist, er ist schon wieder gekommen.
00:13:26: Aber er ist damals gestorban und EU war die neue Ideologie der Linken und das sieht man in ganz Europa, man sieht es auch in der Schweiz.
00:13:33: Und das Zweite, was eben noch interessant ist, warum viele auch in den bürglichen Mitteln ein Sofern sind von der EU.
00:13:40: Die haben zwar abgenommen aber ursprünglich – ich kenne das noch gut aus den Nünzten Jahren – die neoliberalen Inhalte der bürgerlichen Parteien waren halt auch Fan von der EU.
00:13:49: Wie sie gewusst haben, unsere Rezepte – ich war zum Beispiel in Weißbuch schon dort berühmt.
00:13:55: Das sind neoliberale Rezepten, die wir fast nicht durchbringen beim Volk und TU macht es möglich!
00:14:01: Die ganzen Privatisierungen der Swiss, also von damals.
00:14:03: Alle so neoliberale Konzepte waren damals,
00:14:07: die man gemeint
00:14:08: hat, dank der EU bringen wir das an und das ist ja in der Grund warum diese EU-Frage heute immer noch hier ist.
00:14:13: und vielleicht als letzter Punkt noch jemand betonen.
00:14:16: Es ist intellektuelle Fulheit auch.
00:14:19: Man hat einfach keine Ideen mehr wie man die Probleme, die wir haben, nämlich Migration zum Beispiel Trüstung, z.B.
00:14:25: die Wirtschaft wird entwachsen.
00:14:27: Europa, wo kein einnientes.
00:14:29: Diese Probleme kann man nicht lösen.
00:14:31: Und dann sagt man am liebsten einfach, ich kann das, du kannst das und die Leute schwiegen da rein!
00:14:37: Das gilt als... Unglaublich intelligent, wenn man sagt, das muss er machen.
00:14:41: Es passiert zwar nichts aber es ist ein gutes Argument und das ist der Grund warum sie immer wieder kommt.
00:14:48: Wenn es nicht funktioniert dann kann man es auch mit dem Finger auf Brüssel zeigen.
00:14:51: Das ist ja auch sehr sehr elegant oder?
00:14:53: Für alles was es jetzt läuft in den Brüsselzuständigen und selber kann man von den Wählerstunden sagen ich will ja schon.
00:15:00: Genau.
00:15:01: Das beste ist bei der Migrationspolitik, wo man die ganze Zeit schenken, schenke, schengen, das ist halt so und er muss das lösen usw.
00:15:07: Dabei weiss man ganz genau national kommt, man will etwas machen aber man macht es nicht.
00:15:11: Gut, immer zu einem ganz anderen Thema, was auch im Zusammenhang natürlich mit dem Abstieg von Europa-China ist.
00:15:17: Wir haben eine neue Tech Talk des SwissMem sensationelle Informationen über den Stand von China als wichtiger Wirtschaftspartner der Schweiz Natürlich auch ein Hansenspaar, bei dem man kaum alles anschauen muss.
00:15:31: Weil wir nicht so recht wissen, was die Chinesen vorhaben.
00:15:34: Aber sicher für unsere Wirtschaft einen wichtigen Hansenspartner, den man schlägen muss, lasse ich gut zu.
00:15:42: China ist knallhärtig und stellt so viele
00:15:44: Industriegüter her wie die vier grössten
00:15:46: Konkurrenten
00:15:47: zusammen – inklusive USA.
00:15:50: Droht China die Welt verschlucken?
00:15:52: Welche Möglichkeiten
00:15:53: hat die Schweizer Tech-Industrie mit einem besseren Freihandelsabkommen?
00:15:57: Im neuen Tech-Tag von Swissmem
00:15:59: diskutiert der HSG Staatswissenschaftler Christoph Rehm und Jens Ding, CEO des Tornos, die in China selbst Fabriken
00:16:05: betreiben.
00:16:07: Der neue Tech- Tag auf swissmem.ch.
00:16:10: Innerlosen
00:16:11: und mehr
00:16:11: wissen!
00:16:14: Ja gut, Christian Neuhaus hat im Samstag in der Zürichzeit einen hervorragenden Artikel Texte veröffentlicht.
00:16:22: Es geht um auch wie eine Andersetze der Schweiz mit EU-Dominikern.
00:16:27: Ja, es ist interessant natürlich, dass Giparmanen Bundespräsident Het Ursula von der Leyen offenbar getroffen hat.
00:16:35: Also am Rand einer grösseren Veranstaltung war sie in Armenien und in Erivan und Radio-Erivan hat sozusagen gemeldet, dass das Treffen nicht so gut verlassen ist.
00:16:46: Die EU will ja – das ist nichts Neues – mehr Strafzelt zahlen von fünfzig Prozent auf Stahl, die wir exportieren in die EU.
00:16:56: Das hat nichts zu tun mit den bilateralen Verträgen, denn da geht es nur um die Komfortmitteilz-Bemertung.
00:17:03: Aber dort hat Giparman gesagt, das ist jetzt nicht gerade das Beste, was man heute machen könnte, insbesondere im Hinblick auf die Auseinandersetzung über die neuen Rahmenverträge.
00:17:14: und in der Samstgingsrundschau von Radio SRF hat er dann nochmal ein wenig angegeben ... Er hat gesagt, dass das
00:17:22: Vorhaber
00:17:23: der EU sei inakzeptabel für die Schweiz.
00:17:25: Und er überlegt sich also Ausgleichsmassnahmen und Kompensationen in anderen Bereichen.
00:17:31: Wo hat er nicht gesagt?
00:17:32: Aber er hat gesagt ich habe gewisse Ideen!
00:17:35: Ich finde es wirklich gut oder?
00:17:38: Wie Guy Parmel das macht, ist wirklich Staatsmännisch.
00:17:41: Er tut seine Rolle halt nicht um auf gleicher Höhe und so wollen wir sie auch.
00:17:46: Auf Augenhöhe mit der EU gewisse Sachen zu klären.
00:17:49: Herte Diskussionen gibt es halt jemanden.
00:17:50: die wird seinen Zukunft gebrauchen und in Zukunft gehen.
00:17:54: Weil das alles hat nichts mit diesen Rahmenverträgen zu tun.
00:17:56: also es ist wirklich so dass auch in Zukunft mehr Guy Parmalen brauchen als weniger Uschi von der Leine.
00:18:02: Genau.
00:18:03: In unserem Sinn muss man einfach mal wieder sagen... Sie werden euch nie entschuldigen, wenn ihr den nationalen Interessen der Schweiz vertreten könnt.
00:18:12: Das ist die Aufgabe der Politiker und unserer Diplomaten.
00:18:18: Vielleicht noch ein anderer Hinweis, den ich vergessen habe wegen der EU als Ersatzreligion.
00:18:23: Ein Hinweis das mit Adrian Amstutz, die ehemalige Fraktionschef von der SVPG hat.
00:18:27: Ursula von der Leyen ist ein ganz typischer Fall, der zeigt wenn Politiker in der Krise sind oder abgewählt werden, dass sie nachher auf Brüssel frühen und uns vorreden.
00:18:38: Denn Ursula Von der Leine war eine stellvertretende Bundesvorsitzende des CDU im Jahr.
00:18:42: Das ist ein feindliches Ergebnis bei der Wiederwahl von nur noch siebenundfünfzig Prozent ungeratzt, das war katastrophalschlecht.
00:18:51: Man musste damit rechnen.
00:18:53: Sie mussten nicht mitrechnen, dass es nächstes Mal abgewählt wird was eine unglaubliche Hand ist.
00:18:58: Ja genau für die eigenen Parteien als stellvertretende Bundesvorsitzender.
00:19:01: Also sie sind ein gutes Beispiel.
00:19:03: Gut gehen wir zu einem anderen Thema wieder.
00:19:05: wichtig Informationen.
00:19:06: Ja Format
00:19:07: zwölf,
00:19:07: das sind Plakate und diese Plakaten sind enorm ... Beachtet!
00:19:14: Zwei Hunderttausende Leute fahren an den NVB oder laufen an den LVB, lassen gut zu.
00:19:20: Hier und jeweils von dieser Firma.
00:19:22: Format zwölf –
00:19:25: grossformatige Plakatwerbung mit echtem Wow-Effekt Über neunzig Topstandort in der Deutschschweiz sichtbar für durchschnittlich achtzehntausend Fahrzeug pro Tag.
00:19:37: Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die starke Präsenz und buchen immer wieder Und jetzt suchen wir neue Standorte.
00:19:47: Sie sind Landbesitzer und möchten Teil von unserem Angebot werden, dann melden sie sich nun unter infoadformat-zwf.ch mit dem Stichwort Nebelspalter Format ZWF.
00:20:00: Werbung, die auffällt.
00:20:03: Ja, Heuchler müssen sterben.
00:20:05: Und das sind vor allem die jungen Leute ein bisschen.
00:20:06: Ich würde nicht sagen, dass sie sterben sicher und keine Angst haben.
00:20:09: Aber es ist einfach heuchelt!
00:20:10: Also auf jeden Fall zum Beispiel wenn es darum geht wie ökologisch leben zu eigentlich?
00:20:15: Und was sagen Sie dazu Dominik?
00:20:18: Ja, eine Untersuchung der Soziologin Katja Rost hat gezeigt.
00:20:22: Man ist in dieser Generation moralisch noch aufgeladener.
00:20:27: Man lebt vegan und geht auf Klima-Demos.
00:20:30: Man findet Fleischkonsum und Pornos unmoralischer als ältere Gesellschaftsschichten.
00:20:37: Aber selbst fliegt man dann ins Ausland, macht man das, was wir unmoralisch verurteilen.
00:20:43: Das ist eine Generation von Leuten ... wo das alles so darstellt.
00:20:50: Beim Lesen von diesem Artikel ist mir ein bisschen sinko, es ist halt auch eine Generation,
00:20:54: die
00:20:55: Schein und Sein nicht mehr so hart in Konkurrenz sind, sondern das Wichtigste ist wirklich ... Nach was du aussehst, nach was du schienst, was du postest in Instagram oder sonst irgendwo.
00:21:06: Und was dann wirklich stimmt ist plötzlich vielleicht noch mehr sekundär als die anderen Generationen.
00:21:12: Das ist ja durchaus menschlich aber es wird je mehr die Darstellung von sich selbst wichtiger ist, desto eher wird man doch zum Heucheln.
00:21:21: Absolut und vor allem natürlich, dass selbstverständlich so politisiert worden ist.
00:21:25: Früher hat man vielleicht irgendwie ... Ich weiss auch nicht über seine Sporthobis geredet... Und heute muss jeder irgendwie bekennen sich bekennen zu einer besseren Welt.
00:21:32: das betrifft natürlich v.a.
00:21:34: die Linker gibt es zu.
00:21:35: Wir sind nicht bekannt dafür, dass wir die Linken immer schonen.
00:21:38: wir tun ab und zu sehr fährd oder überseht aber eigentlich sind sie schon für gewisse Deformationen unserer Gesellschaft zuständig.
00:21:43: und ich glaube, dass eben diese politische Korrektheit in Ihrem Anliegen ist, dass man sehr sehr politisch korrekt immer redet.
00:21:50: Das ist ähnlich wie früher eine Prömmler, die die ganze Zeit von Gott geredet haben.
00:21:55: Die ganze Zeit davon gereden, wie sie betten und alles.
00:21:57: So gute Menschen sind und häufig waren es halt nicht so gute Menschen.
00:22:01: Und das ist wahnsinnig verbreitet heute.
00:22:04: Dass man enorm punktet ... Man sieht es bei der Entschuldigungskultur auch etwas.
00:22:08: oder Politiker, die sich fünfhundertmal entschuldigen.
00:22:11: Es gibt nichts mehr.
00:22:12: Es geht nur darum, wie es scheint!
00:22:15: Dann wird man schon premiert.
00:22:17: Das war früher noch weniger der Fall.
00:22:19: Und das ist der Grund für dieses Fliegen.
00:22:20: Ich meine, das Fliegen finde ich sehr interessant und habe mich auch immer über Personenfreizeugigkeit geschrieben.
00:22:25: Das ist etwas, was die Leute nicht so wissen.
00:22:27: Zweizehnzeig Millionen sind in Kloten gelandet oder es waren Flugbewegungen ... Entschuldigung, keine Flugbewege.
00:22:33: Passagiere!
00:22:33: Passagier in Klote.
00:22:34: zwanzig Millionen, etwa zweitausig Eins, glaube ich, zum Nümer genau sicher.
00:22:38: Fünfzehntziger Jahre später sind es zwei dreizig Millionen.
00:22:41: Und ein Grund ist auch die Personenfreizeügigkeit.
00:22:43: Alle Menschen, die vom Ausland kommen, haben verwandte Freunde In Russland muss ich dann wieder besuchen.
00:22:48: Deshalb ist es interessant, die Flughäfen, die am meisten angeflogen werden von Kloten aus sind alles deutsche Flughälfe.
00:22:54: eher, warum nicht plötzlich?
00:22:56: Weil sehr viele Deutsche in der Schweiz leben jetzt und natürlich Verwandte haben oder Freunde im Deutschland gehen zu Besuch, ist völlig okay!
00:23:02: Hören wir nichts dagegen.
00:23:04: aber es ist schon lustig, dass die Linken, die immer den Kloten praktisch als Hölle darstellen ... Bei der Sonnenfreizeitzeuge hat dann gar kein Problem, dass die dazu führt, dass man mehr fliegt.
00:23:14: Gehen wir zum letzten interessanten Thema, das etwas zu tun hat mit Deutschland.
00:23:20: AfD ist jetzt die stärkste Partei in Deutschland.
00:23:23: Neunundzwanzig Prozent oder achtenzwanziger Prozent oder siebenundzwenziger Prozent.
00:23:27: Alle neuen Umfragen zeigen, es sei eine stärkste Parteietomine.
00:23:31: Ja, das ist ... Wahnsinnig!
00:23:33: Das ist nochmals deutlich mehr, fast ein Drittel
00:23:36: mehr
00:23:36: als bei der Wahl.
00:23:38: Da hat zur Erinnerung, dass die AfD hier rund um zwei Prozent gemacht wurde.
00:23:43: Die CDU CSU war bei achtundzwanzig und halb.
00:23:47: Also einen ziemlichen Abstand.
00:23:48: Und jetzt sind diese beiden grossen Parteien von damals kopf an kopf.
00:23:54: oder eben bei den alleneusten
00:23:56: Umfragen
00:23:57: z.B.
00:23:57: INSA, eine Ansehnungsinstitut, die Union bei zwei Jahren ... Das ist wahnsinnig.
00:24:04: Oder Forsa, der AfD-Yugos, die Union bei den AfD-Achtern.
00:24:11: Es sind alle Neusten.
00:24:13: Der Trend gibt es schon längere in diese Richtung aber das ist schon Wahnsinnig!
00:24:17: Die Regierung vom Herr Merz hat es nicht geschafft, die Leute zu behalten, die sie vor einem Jahr hatten und für sie gestummen haben, sondern die sind weiter
00:24:25: abgewandert.
00:24:26: Und Linksgrün?
00:24:28: Es ist ein Elend, SPD riecht umeinander... Bei zwölf Prozent im Vergleich zum Wahlresultat wären das nochmals vier eineinhalb Prozent weniger, als sie damals gemacht haben.
00:24:38: Und es ist natürlich schon interessant, dass genau das Gleiche ist, was in England passiert ist oder in den Lokalwahlen, wo Leber total verhackert wird.
00:24:46: und wer gewöhnt relativ, haben Sie's natürlich eben ... Ja, das ist klar.
00:24:51: Also rechtspopulisten wie der AfD aber auch die Grünen.
00:24:55: Die Grünen in Deutschland sind jetzt grösser als die SPD.
00:24:58: Wir müssen mal vorstellen Leute wie wir zwei, die noch aufwachsen sind mit den alten BRD undenkbar.
00:25:03: Die Grüne waren bei fünf bis sechs Prozent und so weit.
00:25:06: Und die SPD bei zwanzig bis dreizehn Prozent.
00:25:08: Es ist wahnsinnig wie was mit deren SPD passiert ist und es gleiche wird mit CDU passieren.
00:25:13: Ich sage euch jetzt eher Schweizer!
00:25:15: Es passiert genau das Gleiche in der Schweiz.
00:25:18: Die SP wird einfach die achtzehn Prozent halten können, das ist einfach die ganze Bundesverwaltung, wo immer wieder sie wählt.
00:25:22: Das ist okay!
00:25:23: Aber... ...die bürgerliche Mitte geht kaputt.
00:25:26: Ihr könnt euch heute schon vorbereiten.
00:25:29: Mitte und FDP werden bei den Zuwanderungen nicht endlich.
00:25:32: Der
00:25:33: Böck gesehen?
00:25:34: Dann gehen Sie unter.
00:25:35: Sie gehen unter wie Tories in England und sie gehen unter die CDU in Deutschland.
00:25:40: Es ist unverständlich, dass bürgerliche Parteien nicht merken oder nicht checken, wie man mit diesem Thema umgehen kann auf eine Art, wo die Leute nachher sagen, okay wir vertrauen euch, wir vertrauen euch, dass ihr etwas macht.
00:25:52: Gut!
00:25:52: Vielleicht noch interessant, es läuft nämlich in der Schweiz ein Experiment, weil man mit dem Thema umgeht.
00:25:56: Du hast einerseits die Mittepartei, die einfach den Schnabel hebt Und ein paar Exponenten, v.a.
00:26:03: die Heidice-Gracke oder der Ständerot Daniel Fessler, sagen etwas aber durchaus zuwannenskritisch und die anderen sagen eigentlich nichts.
00:26:12: Dann ist die andere Partei die FDP, in der sich voll ins Schlacht wirft gegen die Initiative.
00:26:17: Ich bin sehr gespannt, was das für Auswirkungen hat, wenn wieder Kantonalewahlen sind mit den Nationalen Wahlen?
00:26:26: Genau!
00:26:26: Die FDP schickt an Christian Wasserfall und der Armee
00:26:29: Rechtsbürgerliche,
00:26:30: die in allen Fragen wirklich tiptop.
00:26:32: Rechtsbürgermeister, der Armee muss dann in die Arena antreten.
00:26:36: Während Frau Incent Staufacher tut sich schön zurückhalten, dass sie da nicht sich exponentieren muss ist auch noch ironisch.
00:26:43: Also von
00:26:43: dem her sind wir gespannt, wie es hier in der Schweiz rauskommt.
00:26:45: aber schauen Sie, das Zuwanderung ist ein grosses Elefant im Raum und wenn dieser einfach weiter ignoriert wird werden darf er vertrampelt.
00:26:53: Es ist ganz einfach gut!
00:26:55: Das war Ben einfach an diesem.
00:27:14: Das war Bern
00:27:25: Eifach.
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