Spezial: Die richtigen Zahlen zur Zuwanderung in die Schweiz

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Nur jeder zehnte Zuwanderer arbeitet laut Studie in einem Mangelberuf (inklusive PDF mit allen Zahlen): Link

Sowohl in der Pflege wie in der Gastronomie gibt es Tausende Arbeitslose: Link

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00:00:04: Das ist Bern einfach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig!

00:00:11: Ja, das ist

00:00:22: Ausgabe vom vierzehnten Mai.

00:00:24: Das ist der Maid von uns im Arkus-Somm und Tobias Weidmann.

00:00:31: Er ist nicht unbekannte, er ist SVP Kantonsrat im Kanton Zürich und Fraktionspräsident des SVPs.

00:00:40: Im Kantonsrät ist er gleichzeitig aber auch IT Unternehmer.

00:00:45: Offizier und Kundursprünger von Finance und Banking.

00:00:49: Er kommt raus bei Zahlen!

00:00:50: Und es geht heute vor allem um Zahlen.

00:00:53: Selbstverständlich geht's um die sogenannte Zehn-Millionen-Initiative, wir wollen ein wenig so die wichtigsten Argumente selbstverständlich von den Gegnern aber auch der Befürworter ein bisschen auseinandernehmen und v.a.

00:01:03: wirklich zahlenmässig auseinandersetzen, weil Tobias Weimann hier der Spezialist ist.

00:01:08: Herzlich willkommen.

00:01:10: Danke schön für diese Einladung.

00:01:12: Ja Dominic, fang du mal an?

00:01:14: Die wichtigsten Argumente, die wir so gehört haben im Abstimmungskampf, fangen jetzt mal mit den Gegner an.

00:01:19: Das sind alle relevanten, was wir hier von Tobias Weidmann

00:01:24: wissen.

00:01:24: Zuerst müssen wir mal erklären, wie viel kommen überhaupt.

00:01:27: Denn der Zahlensalat wird vor allem von den Gegnern angerichtet.

00:01:32: Teile sind aber auf der Befürworterseite.

00:01:33: Man operiert mit unterschiedlichen Zahlen und Tobias Weidmann ist damals von Grund gegangen.

00:01:38: Also von was reden wir?

00:01:39: Wie viele Leute kommen jedes Jahr in die Schweiz?

00:01:42: Und dann schauen

00:01:43: wir dann,

00:01:44: was für Leute das sind!

00:01:46: Genau, ich habe genau um das gleiche gestohnt.

00:01:48: Jedes Mal habe ich mit den Politikern geredet und die einen anderen zahlen.

00:01:52: Man hat gar nicht echt gewusst wie wir kommen.

00:01:53: Jeder kann nur Fachkräfte und Ärzte kommen.

00:01:56: Aber wenn man es einfach mal schaut, wie viel ist mehr Gesamthoffe pro Jahr in der Schweiz?

00:01:59: Dann sind das in den letzten vier Jahren im Durchschnitt zwei hundertfünfzehnteusend Leute, die in die Schweiz zuwandern.

00:02:07: Da ist natürlich gleichzeitig wieder eine Abwanderung.

00:02:09: Unter dem Strich bleiben dann in der Schweizer Hunderttausende Leute netto in der schweizwoche.

00:02:15: sich hier nicht erlönden, die sich beim Verwirklichen und auch in der Infrastruktur tauchen.

00:02:19: Gut, dann fassen wir zusammen einfach.

00:02:21: Jeden Jahr kommen zwo hundertfünfzehntausend Menschen neu aus dem Ausland in die Schweiz zum Teil aus den EU, aus den Äftern aber auch aus den Drittstaaten.

00:02:31: Und da reden wir jetzt von allen oder von Leuten, die über Personenfreizügigkeit kommen können, über die Leute über die Drittstartenregelung und aber auch Asylprozesse und auf keine Flüchtlinge.

00:02:42: ist das richtig?

00:02:43: Genau, das ist wahrscheinlich der Unterschied.

00:02:47: Der Bund nimmt genau die Masierprozesse nicht ein und nimmt den Schutzstatus S nicht ein.

00:02:52: Und wenn wir diese natürlich noch zurechnen ... Die muss man dann auch bereinigen, um nicht einfach eine oder zwei so darauf zu zählen.

00:02:57: Wir müssen schauen, wer kommt aus B über

00:02:59: usw.,

00:02:59: aber wenn wir es genau machen, kommen wir auf die Hundertfünfzehntausende im Schnitt.

00:03:02: Du

00:03:03: mal sagen, wie sich diese Zweihundertfünftzehnte so rund verteilen auf die verschiedenen Kategorie, damit das Zuhörerinnen- und Zuhäurer mitbekommen?

00:03:11: Ja, der grösste Teil kommt über Personafreizügigkeit.

00:03:14: Im Jahr sind es etwa eine Hundertfünfundzwanzigtausende, die einwandern oder integrieren und bleiben von denen dann etwa sechzigtausend.

00:03:23: Bei den Drittstaaten sind es ca.

00:03:25: zwei Vierzebens bis fünfvierzehntausenden, die hier kommen und dort bleibt etwa die Hälfte wie der Vierzwanzige in der Schweiz.

00:03:32: Und dann hast du noch das Asylwesen, da sind wir jetzt sehr genädigt.

00:03:34: Da kommen etwa siebenen zwanzig Tausende und zehn tausende davon ... Dann können wir die Aufenthaltsbewilligung über B und dann in die ständigen Wohnbevölkerung.

00:03:44: Die anderen werden abgelehnt, aber nicht auswissten.

00:03:47: Sie tauchen halt nicht auf.

00:03:48: Das ist F oder N sind immer noch ein Prozess, das man ausblendet.

00:03:52: Aber sie wohnen ja auch nicht in einer Zeltlage.

00:03:54: Also sie brauchen auch Infrastruktur.

00:03:56: Und dann hat man noch die Ukraine-Status.

00:03:57: Das sind so, wenn man es jetzt verteilt.

00:03:58: Über die verschiedenen Jahre sind das auch netto achtzehntausig.

00:04:02: Leute pro Jahr, die kommen.

00:04:04: Wenn man das alles zusammenzieht, kommt es genau auf die immense Zahl von ca.

00:04:07: twohnefünfzehntausend.

00:04:08: Und einfach dass Leute wieder rauskommen oder die Leute haben häufig Brutto und Netto verwechseln.

00:04:13: Brutto heisst eben wenn wir von der Einwanderung reden alle alle wo einwandert Und Netto heisst die, die längerfristig bleiben.

00:04:21: Das ist ja nicht so, dass eine einwandert und nach zwei Wochen wieder geht.

00:04:24: Das gibt es schon.

00:04:25: Aber das ist jetzt ein Ausnahmefall.

00:04:26: Wo es durchschnittlich bleibt wahrscheinlich viel fünf Jahre oder noch länger.

00:04:30: Es sind natürlich die gleichen Leute, die wieder auswanderen.

00:04:33: Aber der Punkt ist eben, netto haben wir einen Zuwachs?

00:04:37: Natürlich immer um die Nettozahl, das ist entscheidender.

00:04:41: Aber ich finde es als Argument wichtig oder das heisst eigentlich unser kleines Land, dass jedes Jahr zwo hundertfünfzehntausend neue Menschen neu integrieren, empfangen auf den Gemeindahmelden, Steuerechlehrungen schicken

00:04:57: und alles.

00:04:57: Das ist eine unglaubliche Leistung von diesem kleinen Land.

00:05:01: Das sind nicht einfach irgendwie die achtzigtausende, die man so gehört wie der NETTO, sondern sie sind etwa zwehundertfünftzehnteusend!

00:05:07: die jedes Jahr neu hier sind.

00:05:09: Jetzt nicht mich wundert, oder?

00:05:10: Ich meine, ein wichtiges Argument, das ich immer wieder gehört bei den Gegnern der Initiativen ist ...

00:05:16: Ja, es

00:05:17: kommen ja auch diese Leute, die jetzt da kommen und man redet dann von diesen Personenfreizügigkeiten.

00:05:21: Die kommen,

00:05:23: weil sie wollen arbeiten.

00:05:24: Sie haben einen Vertrag, sie sind Erwerbstätig.

00:05:26: Sie

00:05:26: leisten etwas für dieses Land,

00:05:28: oder?!

00:05:28: Diese Zahl wird immer gebracht!

00:05:30: Wie viel sind denn das jetzt genau?

00:05:32: Das ist wirklich eine gute Frage.

00:05:34: Wer hat denn wirklich ein Kopfsfamilie zu arbeiten?

00:05:36: Schaut in Badran und sagt ja, es sei ein Werbsmigration.

00:05:41: Wenn man das jetzt schaut auf die Zweihne-Fünfzehntausung, wer gibt einen Werbsgrund an?

00:05:45: Über diesen Wirklichen schafft er dann noch andere Fragen.

00:05:47: Wir sind sehr grosszügig, sagen jeder, der sagt, ich komme arbeiten.

00:05:49: Als Glauben wollen wir dem auch.

00:05:50: Über den Teilzeitschiff zählen wir ihn als Voll.

00:05:52: dann sind das eben nur noch drei, vierzehnt Prozent.

00:05:55: Also wenn man es mit dem SEM, also Migrationsamt nimmt oder die sagen, es sei drei, fünfzig Prozent, aber das ist wie sie alles andere ausblenden, Schutzstatus SES und Asyl.

00:06:03: Aber wenn man wirklich eine volle Zahl nimmt für zweiundfünfzehntausend, dann sind es drei Vierzeprozenten,

00:06:08: wo ein Erwerbsgrund

00:06:10: angeben wird.

00:06:10: Das ist weniger als die Hälfte, oder?

00:06:13: Und jetzt ist die zweite Frage, wie viel von diesen brauchen wir?

00:06:17: Genau.

00:06:17: Das ist dann auch eine Frage der Fachkräfte.

00:06:19: oder es wird ja immer gesagt ... Die Personenverzeugigkeit, die den Fachkräftemangel bekämpfen, das finde ich nur schon lustig, denn wir haben diese seit bald zwanzig Jahren und wir haben also in zwanziger Zeit einen Fachkräftenmangel.

00:06:31: Aber in Zahlen, wie sieht das aus?

00:06:36: Wie viele sind da wirklich Fachkräfe, die man dringend gebraucht

00:06:39: hat?

00:06:39: Das war noch schwierig, um ganz genau nachzurechnen.

00:06:44: Wir haben alles versucht mit den öffentlichen Daten zu machen vom Bund und die Branche zur Gehörigkeit.

00:06:51: Und das sind dann etwa so die neunzig bis fünfneinzigtausende Werbstätiger.

00:06:55: sagen wir jetzt mal oder?

00:06:56: Das gibt die drei Vierzeprozent von zehnundfünfzehntausend.

00:06:59: Aber von denen kann man es wirklich sagen, wer kommt in die Informatik, wer geht ins Gast?

00:07:02: Wer geht die Gesundheit und Pflege?

00:07:05: Dann habe ich auch keine schlechte Stunde, die ich gesehen habe.

00:07:07: Und dann müssen wir uns von Bruttozahlen ausgehen, damit man bei der Pflege gesund hat.

00:07:11: Also nehmen wir alles in den Koch.

00:07:13: Bei sieben tausend so einem Schnitt können wir Fräujaer oder sieben Tausend einhundert, gerade noch im letzten Jahrzehnt für Brutto.

00:07:19: So viel tun wir wirklich hier und das würde von der Gesamtverwaltung entsprechend als drei Prozent.

00:07:24: Der Arzt und die pflegenden Ideen, die Sie ja immer sagen ... Die ganze Zuwanderung, das ist die Berechtigung, warum wir die Personenpräzitschützigkeit brauchen.

00:07:31: Der Arzt macht ein Prozent aus und die Pflege macht nur noch etwas.

00:07:35: Wir reden von einem halben Prozent, der direkt in den Pflegen einwandert.

00:07:42: Und der Rest ist das eben nicht.

00:07:44: Der Rest ist Familiennachzug oder Asyl.

00:07:48: Das ist ein kleiner Punkt, was John Pult hat erzählt.

00:07:51: Ja wir können mit dem Asyl gar nicht gross in die Zuwanderung reduzieren, das sei nur sieben Prozent der Bevölkerung, also sehr schnell wachsender Bevölkerungsanteil übrigens, oder?

00:08:01: Aber wenn ich es dann nahe schaue und sagen okay sind wir uns eigentlich drei-viertzehn Prozent davon zu arbeiten... Der über sechzehntnisprozent ist von millionen acht zu bis vierzehn Prozent.

00:08:11: Aber etwa zwanzig Prozent ist Asylwesen, also das ist eine unheimliche Zahl, siebzehn bis zwanziger Prozent der gesamten Zuwanderung oder das, was Markus vorhin gesagt hat für diejenigen, die wir alle integrieren müssen?

00:08:21: Zwanzig prozent ist Asyll und dann muss es den Joppo Brutto.

00:08:25: Ja, da bleibt aber ein grosser Teil.

00:08:27: Also Brutto ist fast nicht hier.

00:08:30: Da hast du wirklich ein Problem, man kann den Juppo nicht sagen, ja, aber dort hast du keine Handlung.

00:08:35: Ein kleines Beispiel ... Ich habe es auch extra angeschaut.

00:08:37: In den letzten zehn Jahren, wie viele Ärzte haben wir von Ausland geholfen?

00:08:41: Wie viel haben wir wirklich gebraucht in unserem Bestand?

00:08:42: Wir schauen uns das schön an.

00:08:43: Sie haben ein ausweisendes FMH.

00:08:46: Der Erzverband ist der bestande ausländische Ärzten gestiegen um die Zehn Jahre.

00:08:52: Genau,

00:08:52: also wir

00:08:53: haben zwei Viertausende Ärzte.

00:08:55: Jetzt kann man etwas ausrechnen.

00:08:56: Das ist schon ein recht detaillites Teil in den ZA-Jahren.

00:08:58: Ich mache das Ausländeranteil auf vierzehn Prozent bei den Ärzten oder wenn es für die Tage geht, hat man das Gefühl, sie sind nur noch Deutsche.

00:09:03: Ja, das ist das Vierzehntausländerateil.

00:09:05: Aber der wächst natürlich über viele Jahre hinweg und ist dort nicht gewachsen.

00:09:08: Wenn jedes Jahr tausende Ärztes kommen dann gibt es eine Menge.

00:09:11: Aber wenn man schaut, neun Tausend dreihundert erstens kam.

00:09:14: in zehn Jahren im gleichen Zeitraum haben wir dreihundertfünfzig Tausende Asyl gesucht gehabt.

00:09:19: Und davon sind heute noch zweieinhalbzig Taussende hier.

00:09:22: Und der Rest wissen wir nicht, wo sie sind.

00:09:23: Also zuwähren der Pfeffzgtausend wäre es aus neun tausend Triehhundert.

00:09:27: Wie will er im Pool zeigen?

00:09:28: Das hat keinen Effekt!

00:09:30: Ja also in zwefentfünfzig Tausend könnte man eigentlich... Die meisten sind ja auch keine echte politische Flüchtlinge.

00:09:35: Könnte man etwas sagen, die brauchen wir nicht.

00:09:37: Die brauchen wir eigentlich nicht.

00:09:38: Sie sind ja nicht hier gemäß Gesetzes sondern sollten eigentlich gar nicht da sein Und das würde einem Bund enormer Spielraum geben.

00:09:47: Der Bundesrat könnte, wenn dann neun, fünf Millionen Bevölkerungswachstumme erreicht ist ... Bei dem Asylprozess kann man zuerst einmal reingehen.

00:09:57: Also

00:09:58: eine Tausend Ärzte mehr brauchst du?

00:09:59: Dann kannst du einfach die Tausende von diesen zwei Hundertfünfzigtausenden runternehmen.

00:10:05: Das sind nichts, was in der Regel teilweise auch keine Asyl überkommt oder sogar ein Wegweisungsentscheid hat und so weiter.

00:10:12: Wo man einfach nicht vollzieht.

00:10:14: Die tausend Leute würden wir finden, die müssen eigentlich nach geltendem Recht gehen.

00:10:18: Es ist nicht so, dass jemand, der Asyl in einem Flugzeug gesetzt hat, sondern es wird schon lange nur das Geltende rechtsvollziehen.

00:10:26: Insbesondere in den Rommondien.

00:10:27: Bei diesen Kantonen wird er ja nicht gemacht.

00:10:30: Die bleiben hier, obwohl sie eigentlich gehen müssten.

00:10:33: Das müsste man eigentlich im Jungen Pult sagen.

00:10:36: Nur ein recht vollziehendes Geld und wir hätten eigentlich viel weniger Probleme können, mehr Ärzte und mehr Pflegerinnen holen.

00:10:41: Genau!

00:10:43: Wir sehen jetzt

00:10:43: nicht der Gastronomie aus oder das ist auch ein zweiter grosser Argument Beizegönnen zu den Tourismus-Gottesboden.

00:10:49: Man hat uns an der Medikonferenz gesagt es gibt keine Fondhüme, keine Weisweine.

00:10:53: also das ist wirklich der Untergang von der ganzen Gastronomie und dem ganzen Tourismus in der Schweiz.

00:10:58: wie sieht das dort aus?

00:10:59: Es ist

00:10:59: sehr ähnlich, es sind etwa thirteen Thousand und zwei andere in die Gastronomie.

00:11:04: Das ist das, was wir auch arbeitslos haben.

00:11:07: Übrigens haben wir die gleiche Anzahl im Pflegebereich, also man hat auch thirteen Tausend Prozent, wo sie sogar ausländern, die arbeitslosen sind oder?

00:11:15: Also wenn thirteen tausende Arbeitslos im Gesundheitsbereich stark steigend plus fünfzehn Prozent im letzten Jahr ... Da muss ich einfach sagen, es ist schon komisch.

00:11:23: Wir suchen irgendwie Tausende Ärzte, sechshundert Pfleger, die haben aber dreizehntausende Arbeitslose.

00:11:27: Gasperrb!

00:11:28: Drezehntausende Arbeitslosungen kommen aber gerade noch mal so viel zwischen dreizehn und fünfzehnten Tausenden.

00:11:32: Also niemand ... Die Firma selbst schaut ja nicht an, kommt jetzt von Berlin oder Zürich an.

00:11:38: Ich lasse einmal den einheimischen Boner spielen lassen.

00:11:40: Der FV auch nicht?

00:11:40: Dann musst du ihn gleich behandeln.

00:11:41: Dann nimmt er einfach jemanden, der ihm sympathischer ist.

00:11:43: Das heisst, die Gesamtschau macht den Firmen nicht.

00:11:46: Wir machen keinen Vorwurf.

00:11:47: Der Auftrag ist, den Firmen zu schauen und sie nehmen das Gesicht, das ihnen sympathisch ist.

00:11:51: Aber wir können das nicht delegieren an die Wirtschaften und dann machen sie für unsere Zuwanderungspolitik.

00:11:55: Das funktioniert nicht.

00:11:57: Niemand von uns hat etwas gegen Zuwandung.

00:11:58: Es ist einer der Vorwürfe.

00:12:00: Wir sehen noch vor, weil wir etwas gegen Ausländer haben.

00:12:03: Ich muss auch sagen ... Das ist das Letzte, in dem man schweizer muss vorwerfen.

00:12:07: Das Letzte macht mir richtig Hessung!

00:12:10: Am meisten haben wir Ausländern die im Ausland geboren sind, wo in der Schweiz?

00:12:15: weltweit mit einem Dreisteprozent.

00:12:17: Weil wir sagen ja, in der Schweizer sind ja so Rassisten in den Bürgern einfach zu langsam ein.

00:12:21: Nein du kannst einfach schauen wer ist im Auslandsgeboren unabhängig vom Einbürger.

00:12:24: So wie bei den USA wenn du in den USA geboren bist kommst du amerikanisch pass über oder?

00:12:29: Wenn du aber schaust wer ist am Auslandsbohrer und diese Kote vergliest dann ist die Neutral über alle Länder hinweg.

00:12:34: das USA in der Hälfte bei fünfzehn Prozent Italien.

00:12:39: Wir können die Schweine sehr überfluten.

00:12:40: Bei zehn Prozent Deutschland, bei zwanzig Prozent, wir mit dreiviert Prozent sind das grosszügigste Land, das ausländerfreundlichste und offene Land weltweit.

00:12:48: Es gibt kein Land sogar mehr als Australien oder?

00:12:50: Ich sage mal, in der Schweiz muss das letzte Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit von OFS keine Zahl überlegen

00:12:56: werden.

00:12:56: Ein neues Argument, das wichtig ist und für die sogenannte bürgerliche Mitte ist.

00:13:02: Es gibt eine unglaubliche Bürokratie, wenn man alles steuern muss oder im Prinzip beantworten muss.

00:13:07: Das Recht geht es, entscheiden werden darf, reinkommen.

00:13:11: Und sogar John Pult hat seinen Liberalismus entdeckt, den ich mit ihm diskutiert habe.

00:13:15: Er sagte, dass es diese liberalste Lösung gibt.

00:13:18: Ich habe mich gefragt, wieso gibt es denn diejenigen zwischen?

00:13:21: Es gibt gar

00:13:22: kein

00:13:23: Land auf der Welt ausser TU!

00:13:27: Die Personenfreiheit ist eigentlich auch intern.

00:13:31: Sie meinen ja, sie sagen den Staat.

00:13:34: Aber was sagt dazu dem Argument?

00:13:36: Das stimmt ja!

00:13:37: Ein Firma muss dann nachher wirklich wieder gehöbeln bei der Beamten und sagen, wir brauchen jetzt unbedingt einen Koch, geben uns doch den und so weiter.

00:13:45: Wie ist das zu beurteilen?

00:13:46: Ich muss schon zwei Sachen zu sagen.

00:13:48: Zuerst finde ich es das Beste.

00:13:50: für jeden darf kommen, der will.

00:13:54: Aber dann musst du im gleichen Zeitpunkt den Sozialstaat abschaffen.

00:13:58: Kein Problem!

00:13:58: Da kann jeder kommen und ein Bruder reiht bei oder geht wieder.

00:14:01: Die USA hat das bis zu nineteen vierzehnt.

00:14:03: Bis nineteen vierzen kannst du einfach in die USA auswandern.

00:14:06: Entweder du bist beiträgt oder du bist gestorben oder wieder zurückgegangen.

00:14:09: Dann hat man den sozialen Staat eingeführt in den US ab fourteen vierzehn.

00:14:12: Immer diese soziale Welt mehr ausgebaut.

00:14:13: Was haben die Amerikaner gemacht?

00:14:14: Sie haben Zuwanderung begrenzt, bestürft ... Punktesystem, wie ein Kanada.

00:14:18: Das musst du machen!

00:14:19: Jetzt können wir das schon sagen?

00:14:20: Ja okay, ja und Pulten musst du liberal nähert machen.

00:14:25: Dann machen wir Freizeugigkeit mit der ganzen Welt aber dann gibt es keinen Sozialstaat mehr.

00:14:29: Ich glaube das ist auch nicht in Interesse bei den SP.

00:14:31: Also die SP opferen im Moment einen Sozialstaaten auf Kosten von freier Personenfreizeugigkeiten.

00:14:36: Und der widersprucht also, da müssen sie nach dem Elten Friedmann ein bisschen erstes Semester Wirtschaftsstudium lesen und jeder checkt den Zusammenhang oder?

00:14:43: Und das funktioniert überhaupt nicht.

00:14:46: Das Kontingentsystem.

00:14:49: Der Jungpult weiss wahrscheinlich gar nicht, wie viele Kontingente mir pro Jahr

00:14:51: sprechen?

00:14:53: Man sagt immer ja, schauen wir mal eine Personennfreizügigkeit.

00:14:55: Sie arbeiten viel mehr in der Werbestätigung – fast zu sechzig bis siebenzebend Prozent!

00:14:58: Bei den Drittstaaten ist auf der Familie ein nachzugsgrosses Problem.

00:15:03: Da muss man sagen, das ist die Dummverkäufe von den Leuten.

00:15:05: Warum?

00:15:06: Weil in der Drittstattastik kommen alle Asylbewerber je nach drei Jahren oder sobald sie das B haben und ihre Familie mitnehmen.

00:15:14: Sie sind natürlich nicht wirklich an Werbestätigkeiten, sie sind zu achtzig Prozent sozialhilfeabhängig.

00:15:18: Logisch steigt die Statistik niemals, dass wenn du nach einer Drittstaat-Werbstätigkeit vergleichst mit der Personenfreizeugigkeit, dass die Personenfreizügigkeit immer besser abschneidet?

00:15:26: Aber das ist nur weil sechszehn Prozent Asylbesser drinsteckt in den Drittstatus.

00:15:31: Genau!

00:15:31: Oder du Kreiner stecken ... Genau!

00:15:34: Also was, wo man da ist...

00:15:35: Du Kreine hat mir auch ein Schwert zu schaffen.

00:15:38: Also logisch sind die nicht erwärbsstätig.

00:15:40: Das kommt dann auch dazu, also eigentlich habe ich im Fall auch nicht gewusst ob das ist ja unglaublich.

00:15:45: Ja?

00:15:45: Das ist vor allem das

00:15:46: All ins Argument!

00:15:48: Fünf bis vierzehntausend können wir den Brutto überdreht starten.

00:15:51: Wir geben aber achttausend Fünfhundert Kontingente pro Jahr.

00:15:54: Achttausende Fünf Hundert.

00:15:56: Die Hälfte davon sind kurz aufenthalten.

00:15:58: Viertausends.

00:15:58: Also wir reden von vierenhalb tausenden Kontingenten.

00:16:02: Vierenhalb Tausenden.

00:16:03: Der grosse Teil ist Asyl.

00:16:05: Jedes Jahr zehntausenden einfach so drei.

00:16:07: Familiennachzug und so weiter.

00:16:08: Also ich behaupte, wenn mir jetzt nur mal die Viererhalb Tausend Kondigenz separat analysieren würde – wie effizient sind diese gesehen?

00:16:14: Mit dem Familiennachtzug können sie auch jemanden mitnehmen, oder?

00:16:18: Dann glaube ich, ich würde dir viel besser abschneiden als Personenfreizeitigkeit.

00:16:22: Und das ist ja nicht ein Riesenaufwand!

00:16:25: Es macht.

00:16:25: jedes Land hat das punkte System.

00:16:27: Man kann ja eingeregt sein für ihr Abmohren an die Initiative nachkommen.

00:16:31: Also du sagst immer, wenn wir jetzt eine Personenfreezeitigkeit würden auflösen Und so ein Punktesystem würde einführen wie

00:16:37: Kanada.

00:16:38: Wir bäuchten nicht mehr Beamte, um das zu bewältigen?

00:16:44: Nein!

00:16:45: Das wäre eine relativ schnelle Erfahrungswerte oder Effekt.

00:16:49: Ich meine die Lobby funktioniert in der Schweiz und das ist ziemlich klar.

00:16:52: aber es wäre... ich sage wir sind auf so einem tiefen Kontingent dass wir gar nicht mehr wissen wie sie überhaupt funktionieren.

00:17:00: Wenn die jetzt tiefer ankommt dann wollen wir gar nichts künden.

00:17:03: Okay, ich persönlich würde für eine solche Freizügigkeit so machen können, weil ich einfach aus wirtschaftlichen Sichten mehr werde nicht sehen.

00:17:08: Aber wir könnten einfach ein Punktensystem einführen.

00:17:11: Wir könnten auch das ab Tag eins einführen und dann würden die Zahlen so exäm oder nahe kommen.

00:17:16: Irgendwann wird er um reklamieren?

00:17:18: Ja gut!

00:17:19: Dann sind sie aber bereit zu verhandeln.

00:17:20: Da kann man mit ihnen das schocken.

00:17:22: Von wie vielen Leuten reden wir jetzt hier?

00:17:23: Wenn man ein Punktsystem einführen würde, das dann auch die ganze Personenfreizügigkeit aufnehmen müsste.

00:17:28: Von wie viele Leute?

00:17:30: Du hast gesagt, dass es heute wirklich eine echte Fachkräfte sind.

00:17:35: Die Viertausende sind aber

00:17:38: noch kurz aufentzahlt.

00:17:39: Gut, dann

00:17:40: nehmen wir mal einfach die Echtfachkräfte.

00:17:44: Das sind Informatiker aus Indien und Nobelpreissträger aus Israel.

00:17:48: Und das sind vielleicht irgendwelche Manageren aus Amerika... Das sind wirklich Leute, die richtig auf Herz und Nieren gebrauchen.

00:17:55: Jetzt haben wir hier einmal Viertausende.

00:17:57: Wie viel kämpft ihr dazu?

00:17:58: Wenn man Personenfreizügigkeit nicht hätte mit der

00:18:01: EU.

00:18:02: Also total, ich kann es dir einfach sagen, sind es elf Tausende... also wenn man jetzt alle in die Branche durchgeht und man dort sagt das ist ein gemessen ADECO-Indexer Fachraffmangel.

00:18:09: oder wo du sagst, da wäre es so eine... aber dann sind sie sehr grosszügig.

00:18:12: Dann nehmen wir es ganz gesundheitweise Informatik, nehmen wir nicht mehr rein, aber Engenieure, was habe ich noch was zu sagen.

00:18:20: Wildungsweise.

00:18:20: Handwerker, akademische Berufe sind immer bei elf Tausend Leute als Fachkräfte.

00:18:28: Einf Tausende da drin sind natürlich die Sättiganten.

00:18:31: Insgesamt sind es elf Taussende Fachkräften im Mangelbereich.

00:18:35: Ja man behandeln muss einfach dreimal mehr Dossiers behandeln Und da kommt man ja sehr viel von diesen Beamten, findet man in der Asylindustrie, die man nicht mehr braucht.

00:18:44: Weil wir auch die Asylpolitik umkrempeln und sagen, dass wir das gar nicht mehr brauchen.

00:18:48: Ich meine, das Asylprozess ist wahrscheinlich die grösste Bürokratie, die es überhaupt gibt in der Schweiz.

00:18:52: Das finde ich auch so härtzig wenn Jon Pultz sich so sorgt und die Bürokratei

00:18:56: ... Wo sollst

00:18:57: du?

00:18:57: An dreihundertvierundsechzeigteigteigt von dreihundertfünfundsechs sei das nie ein Problem finden!

00:19:01: Das

00:19:01: sind natürlich Jon Pults, seine Kollegen vom Schweizer Arbeiterhilfswerk von Caritas

00:19:06: usw.,

00:19:06: wo das betrieben wird weisst... Ich

00:19:25: glaube,

00:19:26: man müsste wahrscheinlich etwa Zehntausende Kontingent sprechen oder bis zwölf Tausend.

00:19:30: Mit der nächsten Detrin, die Familiennachzucht geht natürlich nie als Kontingente.

00:19:34: Das ist dann wie eine Halbmuster nochmal zwei mal drei rechnen.

00:19:36: Dann bist du irgendwo bei thirty-thausig, vierzehntausig ...

00:19:38: Aber das geht ja nicht

00:19:39: zur Wanderung!

00:19:40: Das wäre aber langer, da käme man nie über zehn Millionen oder über

00:19:44: den ... Es wären ja diese thirty- thausigen, die wir früher noch durchschnittlich hatten.

00:19:48: Ich glaube, etwa seit neunzehnten siebenzig haben wir immer etwa seventy- fünfe sichtbausig im Durchschnitt

00:19:55: genommen.

00:19:56: Genau und es ist auch deckungsgleich mit mit der Studie von Amt für Arbeit und Wirtschaft aus dem Jahr, die ausgerechnet waren.

00:20:02: Die haben ja ausgereicht, dass es bei einem Fünftig eine Fachkraft im Mangelbereich ist.

00:20:09: Dann kann man sagen, okay, die Hälfte schafft.

00:20:11: Jeder Fünfte ist eine, in der man brüftet.

00:20:13: Okay gibt es einen von zehn.

00:20:14: Man sagt, das ist schon viel besser.

00:20:17: Ich habe es wirklich angerechnet mit der heutigen Branchenstatistik.

00:20:20: Und ich bin auf elf Prozent gekommen.

00:20:22: Mehr oder weniger hat sich das nicht verändert.

00:20:24: Das ist immer noch einer von zehn gesuchten Fachkräften.

00:20:28: ob man es in der wirklichen Sucht hat oder inländische auch aufbauen konnte.

00:20:32: Heute muss man schon genau diese Kreuzle haben und dann die schon angestellt, oder?

00:20:37: Früher mussten wir manchmal noch eine Intern-Aufbote oder einen Schweizer Manager aufbohnen müssen, die nicht alle Ausbildungsdiplom hatten, die man gesucht hat.

00:20:45: Man hatte aber anerbracht, das ist genauso gut wie heute.

00:20:47: Man hat einfach bis gefunden,

00:20:49: oder?!

00:20:49: Und da bleiben die alten Leute.

00:20:51: Darum ist auch die Arbeitslosigkeit überhaupt nicht zurückgegangen?

00:20:54: Ich habe es von unseren Federalen

00:20:55: gemacht, mit

00:20:56: den Phara Rumi.

00:20:57: Das ist eine SP-Nationalrätin aus Soloturn und selbst ist sie Pflegefachfrau.

00:21:01: Ich habe sie gefragt – das ist auch ein Thesen vom Matthias Binswanger, toller Ökonom der Fachhochschule Nordwestweiz -, dass die Löhne in der Pflege so tief sind.

00:21:11: Hätte man damit zu tun, dass Spitäler oder Altersheim viel einfacher Menschen aus dem Ausland holen können?

00:21:18: Statt dass sie eigene Leute aufbauen und bessere Arbeitsbedingungen machen.

00:21:22: Der Lohndruck sagt einfach, das gibt es nicht!

00:21:25: Es wird im Bauschen behauptet... Es gibt keine Einflusszuwendung auf die immer noch nicht so wahnsinnig gute Löhne, vor allem für die Pflegefachleute, die wirklich am Bett arbeiten können.

00:21:37: Die Pflegebürokratie, diese sind fast doppelt zu viel, aber die Leute am Bett kommen nicht viel über und das finde ich einfach ... es ist eine Realitätsverweigerung vom gröpsten.

00:21:49: Vielleicht das letzte Argument, um zu besprechen ist.

00:21:53: Wenn man die Initiativen annimmt, wird die Personenfreizügigkeit dahin gehalten und dann muss man das kündigen.

00:22:00: Und das wäre Katastrophal.

00:22:02: Tobias, was ist deine Einschätzung?

00:22:05: Also ich bin da sehr entspannt.

00:22:06: Ich sage mir, wir müssen einfach umsetzen von unserer Seite.

00:22:09: Vorher im Vorfeld hat der Pfister gesagt ja mit den Nein-Seitig-Schutzklausen und so weiter, das ist plötzlich kein Problem wenn man gegen einen Vertrag verstoßt oder aber jetzt sein soll's.

00:22:18: Ich sag einfach umsetzen, ob es nach einem Punktesystem ist, beiseite eine Abgabenstür ist, wann die kommt?

00:22:24: Ich finde auch noch gute Lösungen von Meichenberger.

00:22:28: Man kann ihn umsetzen und dann, wo die EU-Lebner reden, kommt sie schon und sagt, ich halte hier gar nicht mehr Personenfreizeugigkeit oder sei diskriminiert.

00:22:35: Dann kommst du in einem Verhandlungsspieler um mich?

00:22:37: Wo dich niemand mit diesen verhandelt, solange du ja gar nichts machst.

00:22:40: Darum haben wir gar nichts verhandeln können.

00:22:42: Das ist völlig idiotisch!

00:22:43: Und das Schengen Tablin.

00:22:45: Niemand halten sich momentan Schengendablin.

00:22:47: In Italien ist es schon lange nicht mehr.

00:22:48: Die haben dort recht, wenn es dort um Drücknahmen geht ... Wir haben anklopft in Italien und gesagt, wir wollen Schengen da sein.

00:22:55: Es braucht schon noch viel zum Vertrag.

00:22:58: Die Politiker sind sehr langsam und träge ... Ich glaube, wenn du verhandeln willst, musst du zuerst etwas umsetzen.

00:23:05: Das wäre der Punkt mit dieser Inzitivität.

00:23:09: Wie ist das mit Schengern?

00:23:10: Das ist ja auch noch ein letzter Argument.

00:23:12: Das ist wirklich das allerletzte, dass die Leute sagen, diese Kriminalität nimmt wahnsinnig zu.

00:23:16: Was ist hier zu entgegnen?

00:23:20: Das Gegenteil ist der Fall.

00:23:21: Jetzt haben wir eine extreme importierte Kriminalität, weil man genau nicht mehr selber Grenzen schützt oder weil man selbst nicht mehr her in unserem eigenen Land sind.

00:23:29: Wir haben Einbruchs-Grenzgangerdiebstahl mit den französischen Banden.

00:23:34: Ich bin kein Fan von Schengen Dablin und wenn man das wieder selber kontrollieren kann, hat es viel mehr Sicherheit.

00:23:40: Und alle die Koordinationssysteme testen würden ja weiterhin laufen.

00:23:43: Die meisten Informationen kommen übrigens aus der USA über im Keimdienst und nicht über einen schönen Austauschsystem.

00:23:49: Das funktioniert immer im gegenseitigen Interessen, oder?

00:23:52: Also die Sicherheit würde sicher steigern, darum ist es auch in Deutschland, dass wir beobachten können, wo die Grenzkontrolle gemacht wurde sind.

00:23:59: Und das ist sicher.

00:24:01: zu diesem Thema aber, zur Wirtschaftlichkeit könnte ich noch etwas sagen.

00:24:06: Markus, das habe ich auch ausgerechnet angeschaut.

00:24:09: Die FDP vor allem sagt immer, sie profitieren wirtschaftlich von ihrer Personenfreizügigkeit.

00:24:15: Wir sind uns einig, wir rechnen das auf Kopf aus.

00:24:18: Wie viel Wohlstand kommt im Einzelnen an?

00:24:19: Ich habe es mal für die Schweiz angeguckt und ich habe gestohnt, dass seit der Personenfreizügigkeit, seit dem Jahr sieben haben wir einen Wohlstand, macht es um Prokopf.

00:24:28: Das ist also wirklich eine Aufprachtbereinigung, PPP, Nullkommasachseisprozent pro Kopp.

00:24:34: Das isch unter dem kriselnden Euroraum von Nullkommasachs zwei.

00:24:38: Deutschland Nullkommen sieben Acht.

00:24:41: Australien, U.N.

00:24:42: Heiß, USA, Eins Komma Zwei Drei.

00:24:45: Wir sind am schlechtesten.

00:24:47: und wenn man es noch Grenzgänge bereinigt macht das ist die Grenzgang wo der Lohn ja heinnimmt in sein eigener Land oder von dem haben wir ja nichts für den Wohlstand.

00:24:55: Das sind wir bei Null Komma Vier Zwei da sind wir schlusslich im EU-Raum.

00:24:59: Also die Schweizer überhaupt nicht.

00:25:00: Und der grosse Wohlstand pro Kopf haben wir aufgebaut.

00:25:02: in den siebzen Jahren Oder nach der Nachrichtstreit ab dem zweiten Weltkrieg bis zum Neunzehsiebzen haben wir wirklich.

00:25:10: Der BIPRO kommt verdoppelt.

00:25:11: Aber in die heute Generation, die Gameboy-Generation und heute im Bundeshaus hat er überhaupt nichts geschafft mit Wirtschaftswachstum.

00:25:19: Wenn wir am Schluss sind, welche Zahlen ... Zwei Zahlen sind die wichtigsten.

00:25:25: Wie wenn der Hörer dazu gelassen hat um sich das Bild zu machen?

00:25:28: Welche zwei Zahlen sind alle wichtigste in dieser Diskussion?

00:25:34: Pro Jahr hunderttausend Netto-Wachstums in der Schweiz.

00:25:38: Und davon nur ... zehn Prozent, die wirklich angewiesen werden als Fachkraft.

00:25:47: Zeilen

00:25:47: von zehn.

00:25:50: Und die zweite Zahl?

00:25:52: Die zweite Zahl.

00:25:55: Das von den Ethic-Sites sind Ärzte.

00:25:57: Tausend Ärzten netto pro Jahr.

00:25:59: Kannst du das so merken?

00:26:00: Pro Jahr holen wir tausend ärzte Netto und jetzt ist es lustig.

00:26:03: Die Hälfte davon, die erfunden.

00:26:06: Brauchen wir alleine hunderttausende Leute in der Zuwanderung.

00:26:09: Also sprich, wir reproduzieren den Fachkräften im Auge.

00:26:13: Uns fehlen die Fähigkeiten der Ärzte, wir holen aber eine Tausend.

00:26:18: Sehr gut!

00:26:20: Danke vielmals für den wirklich sehr tiefgehenden Einblick in die Zahlenwelt von der Zuwanderung.

00:26:28: Das müssen alles noch eines loslassen, weil das ist wirklich sehr wichtig und es wird so viel Unsinn erzählt oder auch einfach ungenau erzählt.

00:26:36: Du hast es dann auch erwähnt, wenn man Zahlen selber suchen will.

00:26:40: In der Bundesamt für Statistik oder beim Schadsekretariat für Migration.

00:26:45: Man kommt nicht auf die Zahlen.

00:26:47: Man muss sie erst wirklich wochenlang arbeiten.

00:26:49: Also auch noch als Steuerzahler.

00:26:51: Für was zahlen wir diese eigentlich?

00:26:53: Das sind ja eigentlich wichtige Zahlen und so schwierig sind sie nicht zu verstehen.

00:26:57: Das sind keine Logaritmen.

00:26:59: Also von

00:26:59: daher

00:27:00: ist es unglaublich wie wir hier im Dunkeln gehalten werden.

00:27:03: Gut das

00:27:05: ist ... Ich habe auf zehn Seiten zusammengefasst, alle Zahlen mit allen Herleitungen.

00:27:09: Vielleicht haben das Dominic nach irgendwo Fragen für diese.

00:27:12: Man versteckt nichts und man kann das nachrechnen und uns korrigieren.

00:27:16: Das ist sowieso kein Politiker.

00:27:19: Super, aber der Stimmbürger sollte das anschauen und lesen.

00:27:21: Und dann sieht er, dass da sehr viel Unsinn und Propaganda erzählt wird.

00:27:26: Gut!

00:27:26: Dem sind sie bei einem einfach Spezial an dem Ufart-Tage, Dominic Foisi Markus-Somm und Tobias Weidmann.

00:27:33: Tobias weidmann ist SVP, Kantonsrat, Kanton Zürich und Fraktionspräsident von den SVPs und natürlich noch ein Unternehmer.

00:27:42: Dem sind machen's gut, wir wünschen einen schönen Viertig und bis bald beim reichen Kanal Auf die gleiche Seite!

00:27:51: Und wie immer tun wir euch nie entschuldigen, wenn ihr von Lutterzahlen nicht mehr merkt, dass sie gar nicht links sind.

00:27:58: In diesem Sinn macht

00:28:08: es gut.

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