Nachhaltigkeitsinitiative: Droht ein «Chaos» im Gesundheitswesen und die Kündigung der Bilateralen?
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Dramatische Töne: Ruiniert die «10-Millionen-Initiative» das Gesundheitswesen? (NZZ): Link
Mitte-Abweichler kämpft für SVP-Initiative: «Die Schweiz wächst zu schnell»(SRF): Link
Bericht: Bund lässt Gesundheitskosten bei Asylsuchenden ausufern (SRF): Link
So trickst der Bund bei der Windenergie: Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihren Expert rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audiswiss.ch.
00:00:22: Ja das ist der Ausgang vom zwölften Mai im Jahr zusammen.
00:00:30: Wenn die ja von Journalismus gut findet, dann tönt jetzt das Abolöse neben spalten.ch Oder?
00:00:36: Das ist auch wichtig!
00:00:37: Ihr könnt auch spenden.
00:00:38: Am Schluss der Show-Notes sehen wir wieder unsere finanziellen Unterstützen.
00:00:44: Jeder Beitrag bringt etwas für eine liberale und unabhängige freie Schweiz.
00:00:50: Ich meine es ernst.
00:00:51: Journalismus ist enorm wichtig.
00:00:52: Fragen die Linken.
00:00:54: Gut Katarina Fontana, eine der besten Journalisten sowieso, hat wieder einen sehr guten Artikel schrieben in der Zürich Zeitung.
00:01:01: Es geht um die Frage ist diese zehn Millionen Initiativen der Todesstoße für unsere Gesundheit zu wissen oder stimmt das nicht Dominik?
00:01:12: Ja, die Zahlen sagen oder relativieren diese Aussage der Neu-Kampagne ziemlich deutlich.
00:01:18: Oder auch die Aussage vom Justizminister Beat Janss.
00:01:21: Diese Initiative kann ihre Gesundheit gefährden, aber nicht so wie er meint.
00:01:27: Wenn man die Zahlen anschaut, bekommt man einfach einmal herausfinden, wie viele neue Ärzte und Pfleger sind tatsächlich gekommen?
00:01:34: Und gemäß Schweizer Gesundheitsobservatorium Opsan sind das drei Tausend!
00:01:41: Pro Jahr.
00:01:42: Rund, oder?
00:01:44: Das klingt eigentlich noch viel... sind es aber nicht!
00:01:47: Weil insgesamt sind fast hunderttausend Leute Erwerbstätigungen gekommen.
00:01:51: Erwerbstätige sind noch viel mehr gekommen.
00:01:53: Aber fast hundertausende Erwerbsstätigen, das heisst, sind etwa drei Prozent und ... Wenn wir ausrechnen, was die Initiative machen würde mit dieser Zuwanderung.
00:02:03: Es wäre ein Wachstum von rund thirty-fünf Tausend Personen pro Jahr möglich.
00:02:08: Das heisst wenn man weiterhin drei tausende Leute pro Jahr für das Gesundheitswesen holen müsste, werde ich das niemals... von dem Staatssekretariat für Migration widerspricht und sagt, nein es sind noch mehr.
00:02:21: Es sind nämlich sechstausig, die man geholt hat.
00:02:23: aber dort sind auch Techniker, Köcher wahrscheinlich ein Sputzenpersonal.
00:02:28: also das sind eben nicht nur wirklich Pflegeläute und Ärzte im engeren Sinn.
00:02:33: Aber irgendwo zwischen denen wird Wohrendlikke zwischen drei und sechs tausend Personen, die wir innehalten.
00:02:40: Und ja, das ist auch in Zukunft nicht möglich.
00:02:42: Und vor allem diejenigen, die da sind, müssen ja nicht gehen!
00:02:45: Genau.
00:02:46: und dann kommt dazu oder wenn wir jetzt eben sagen ... Sagen wir jetzt einmal Grosszüge, Staatssekretariat für Migration hat recht mit ihnen sechstausig Ja, wir haben aber eine Einwanderung von siebenen neunzigtausig.
00:02:57: Wir brauchen doch nicht so einen Riesenauswand auf eine Einwanderung, um die Pflegekräfte zu rekrutieren.
00:03:04: Ich muss ehrlich sagen diese ganze Propaganda, wo man eben über den Schweizer sieht, der im Rollstuhl sitzt und dann heisst keine Pflege mehr oder wenn ich das richtig zitiere ... Das ist übli-übli... Propaganda.
00:03:19: Also muss man es einfach sagen, das ist einfach faktenfrei und dass die ekonome Swiss finanziert ja vor allem diese Kampagne oder die Pharma-Industrie.
00:03:30: Seben in Schwarn!
00:03:31: Los, los zu!
00:03:33: Dass so eine Propagandana.
00:03:39: Das ist so peinlich und ich muss nicht mehr kommen.
00:03:42: Ich kann noch nichts mehr durchsetzen gegen die Linken, weil alle sagen, schau mal, da geht es uns weiss wie sie uns direkt geführt hat.
00:03:52: Es hat einmal zum guten Ton gehört von der Wirtschaft und auch von den Wirtschaftsverbänden, dass man Fakten auf seiner Seite kam.
00:03:59: Und jetzt sind diese EU-Frage die Leute verneblatt und vergiftet, sind sie zu allem?
00:04:04: Zu allem bereit.
00:04:06: Und ich meine, noch eine ist ... Sechs Tausend Leute!
00:04:09: Und da sind also Köchten zu, Putzfrauen und Lastwagenfahrer.
00:04:13: Wenn man Zahlen nimmt, die Katharina von Tana auch bringt, ist es viel weniger.
00:04:18: Dass wir für das behaupten, die Pflegekräfte sei irgendwie ein Problem?
00:04:23: Unglaublich...
00:04:24: Die Gegner sagen natürlich, aber in Zukunft wird das ändern.
00:04:28: Weil wir viel mehr alte Leute haben und die auch älter werden und ganz viele verschiedene Sachen Krankheiten gleichzeitig haben.
00:04:36: Darum wird dieses Jahr noch zunehmen?
00:04:40: Aber eben, man kann ja diejenigen, die bis jetzt gehalten sind, immer noch innen nehmen.
00:04:47: Zudem sind ziemlich viel auch noch arbeitslos gemeldet bei den RAFs.
00:04:52: Die genauer Zahlen gehen nicht vor mir.
00:04:53: Und was noch interessant ist oder zugewandert selber generiert ja auch wieder Nachfragen nach Pflegedienstleistungen und man kann das relativ einfach berechnen.
00:05:02: Wir haben heute eine sogenannte Pflegedichte von sieben Komma vier Pflegerinnen und Pflegger pro Tausend Einwohnern.
00:05:09: Das heisst für jede Million, die zusätzlich reinkommt.
00:05:12: und das ist so nach elf- zwölf Jahren der Fall, brauchen wir siebentausend vierhundert Pflegerinnen und Pflegers nur um diejenigen, die zuzusetzlich gekommen sind wieder zu pflegen.
00:05:23: Und weil Netto
00:05:25: –
00:05:25: das ist ein Artikel drin – im Netto sind es wirklich eben nur rund tausende Leute, die in den Pflege kommen.
00:05:32: oder zum
00:05:32: Beispiel?
00:05:34: Das heisst, man braucht die Pflegerinnen von sieben Jahren, die kommen.
00:05:39: Man braucht eine zur Wanderung zu betreuen von elf oder zwölf Jahre.
00:05:45: Diese Rechnung geht einfach nie
00:05:48: auf.
00:05:48: Vielleicht hat der Katariner Fontana das Zahlen gehört.
00:05:52: Aber es ist gesagt von der Opsan.
00:05:55: Ich meine, im Jahr twenty-five sind tausendsechseneinzig Ausländer als Pflegepersonal in die Schweiz gekommen.
00:06:02: Dreihundert und acht sind gegangen.
00:06:04: Also andere Leute, die wir neu geholt haben.
00:06:07: Andere sind gegangen!
00:06:08: Also es sind Saldo bei siebenhundert acht Personen.
00:06:12: Wir mussten also eine Hundert Ausländer rekrutieren über Personenfreizügigkeit für das Pflegepersonal.
00:06:19: Und bei den Ärzten ist es ein bisschen höher.
00:06:21: Zwei-tausend fünf, vierundzwanzig sind tausendseinhalb hundertfünfunddachzig Ärzte gekommen.
00:06:27: Tausend siebhundert fünfundachtzig Ärtze.
00:06:30: Siebenundneinzigtausend müssen wir einwandern lassen, um die tausende siebhundertsechseneunzeig- ärzt überzukommen.
00:06:37: Hören doch auf mit diesem Schrott!
00:06:39: Es ist einfach klar, dass immer noch viele Leute aus dem Ausland rekrutieren können.
00:06:45: Wir haben gar kein Problem auch mit dieser Initiative.
00:06:48: Glauben Sie doch einmal!
00:06:50: Und das Zweite ist... ...Hören doch mal Auftrag!
00:06:53: Glaub, dass er damit durchkommen kann.
00:06:55: Die Zuwanderung bleibt ein Thema bis er bremset.
00:06:59: Bis ihr bremst.
00:07:01: Ihr könnt nicht noch mal zwanzig Jahre nicht bremsen, viel beantragen und viele Politiker wissen natürlich zehn Jahre ins Bensioniert, dann ist das scheissegal was passiert ist.
00:07:10: aber es ist so unendlich
00:07:12: naiv,
00:07:13: gut meinen wir können diese Politik weiterführen und das ist etwas was ich am wenigsten verstehe dass man nicht einmal das Gefühl hat ja da könnte man vielleicht korreieren.
00:07:22: Einer sagt das heute bei Thaimedia, nämlich Daniel Fessler.
00:07:27: Ständerod Apenzell Innerrode.
00:07:29: Er wollte ja einen Gegenvorschlag, so wie Teiditz Krakken das auch wollte, ist aber ebenfalls damit gescheitert.
00:07:38: Er sagt bei Thaaimedia ganz einfach so, wie du es auch gesagt hast – die Schweiz wächst zu schnell!
00:07:44: Die Bevölkerung gibt's festzugenommen und er sagt eineinhalb Millionen Euro in den letzten zwanzig Jahren.
00:07:50: Wir brauchen immer eine Kommaneunmillionen seit dem Jahr zweitaus, weil das ist der entscheidende Wendepunkt.
00:07:55: Es stimmt beides und er sagt einfach, es könne so nicht weitergehen.
00:08:01: und weil man einen Gegenvorschlag abgelehnt hat, ist er jetzt dafür.
00:08:05: Und dann ist noch interessant oder?
00:08:07: Weil man ihn natürlich fragt ja ... Das führt zur Kündigung von der Personenfreizügigkeit.
00:08:14: Dann sagt er, das stimme ich nicht!
00:08:17: Ich habe den Initiativtext sehr intensiv studiert, weil ich als Präsident der Staatspolitischen Kommission das Ständerat uns die Beratung geleitet habe.
00:08:25: Werde ihr über Grenze von neun, fünf Millionen Überschritten verlangt in die Initiative nur Maßnahmen und neu verhandlicht vor internationalen Abkommen?
00:08:33: Das kann jede und jeder noch leisen nicht aber deren Kündigung!
00:08:37: Der Spielraum für Parlament und Bundesrat ist also gross Und auch bei zehn Millionen gibt es keine automatische Kündigung, sondern es gibt übliche politische Prozesse.
00:08:46: Aber klar, dann gibt's Ultima Ratio der Auftrag.
00:08:49: Und dann fragt der Journalist Fabian Feldmann von der Medien, die Schweiz würde den Bruch mit der EU riskieren.
00:08:55: Er sagt ganz einfach – ich sehe dieses Risiko nicht!
00:08:58: Es sei für ihn undenkbar, dass die EU die Schweiz verschengend ausschliessen würde.
00:09:03: Weil die Schweiz ist wichtig in der Bekämpfung der Kriminalität und der irregulären Migration.
00:09:09: Darum braucht es die Schweiz dabei.
00:09:12: Und darum sieht er alle diese Probleme nicht.
00:09:15: Wir können den Bedarf auch mit dem inländischen Potenzial decken, wenn man keine Zuwanderung hat oder weniger.
00:09:21: Das ist genau das, was gegeneinander fordert.
00:09:24: und jetzt seine Führtschaft fokussiert zu stark auf ausländisches Personal.
00:09:36: Wir verlieren damit die Natur als Lebens- und Erholungsraum.
00:09:42: Deshalb ja zur Nachhaltigkeitsinitiative Die will, dass Zuwanderung
00:09:50: endlich
00:09:50: gestyret und bremset wird.
00:09:52: Es könnte in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen.
00:09:57: Aber der Bundesrat muss endlich handeln und Massnahmen
00:10:01: ergreifen.
00:10:04: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.
00:10:07: Deshalb am vierzehnten Juni, zum Volksinitiative «Keine zehn Millionen Schweiz».
00:10:17: Ja man kann noch einen Spitonen, den er gesagt hat oder in Ländervorrang und so weiter.
00:10:21: Die Behörden haben jetzt ... Wie viele Jahre, im Jahr zu beweisen, dass sie selbst autonom mit ihrer ganzen Intelligenz, mit ihren grossen Stäben und allen den gut bezahlten Beamten in der Bundesverwaltung haben, die besser verlieren als in der Privatwirtschaft.
00:10:40: Sie haben zwölf Jahre keine einzige gute praktikable Idee gebracht wie man zur Wanderung abbremsen könnte.
00:10:48: Nicht im Asylbereich, nicht bei Ukraine-Flüchtlingen Nicht bei der Personenfreizügigkeit.
00:10:54: Das Einzige, was ihnen eingefallen ist – und das war Simonetta so in Ruhe – Drittstaatenregelung auf Schärfen, die unseren Industrie massiv ein Problem gegeben hat.
00:11:03: Dass das Einzigen, das ihnen eingegangen ist, sonst nichts!
00:11:07: Zwölf
00:11:08: Jahre schlafen,
00:11:09: zwölf
00:11:10: Jahr am Tonstieg ins Ferienhaus im Berner Oberland und nicht mehr arbeiten.
00:11:14: Das sind unsere Beamten.
00:11:15: Keine Ahnung, keine Idee.
00:11:17: Nicht zwölfe Jahr
00:11:19: lang.
00:11:20: Jetzt kommen die gleichen Leute und sagen, sie vertrauen uns.
00:11:23: Wir machen es viel besser!
00:11:25: Wir müssen gar nicht Sorgen
00:11:26: haben!
00:11:27: Nein!
00:11:27: Es ist fertig!
00:11:28: Ich sage es noch einmal, England hat gezeigt was eine Demokratie bedeutet.
00:11:32: Da werden Leute angewählt, die nichts können.
00:11:35: Unsere Beamten müssen wir entlohnen.
00:11:38: Wir können sie nicht abwählen.
00:11:39: Wir müssen sie entlohn.
00:11:40: Nein, es langt einfach.
00:11:43: Und ich könnte jetzt lange philosophieren wie dumm die Initiative ist.
00:11:46: Oh, in der Verfassung wird das festgeschrieben... Ich würde noch etwas sagen.
00:11:50: Die Schweiz ist ein einziger Land, in dem die Bevölkerung die Verfassung ändert.
00:11:54: Vielleicht ist das auch der Grund, dass man plötzlich so eine Limit hat.
00:11:57: Jedes andere Land hätte das nämlich auch, aber die Parlament will das natürlich nicht.
00:12:01: Aber jedes andere Land hätt ich das sofort auch, wenn einfach den gesunden Menschenverstand wieder zur Aktivität kommt!
00:12:08: Denn es ist klar, wenn du zu viel Zuwanderung hast und die Behörden reagieren müssen.
00:12:13: Du musst vielleicht mal eine Zahl festschreiben ... in die Verfassung.
00:12:16: Das ist vielleicht so primitiv, weil unsere Liebenbeamten, die im Berner Oberland Ferien machen und Homeoffice, diese checken sonst nicht.
00:12:24: Vielleicht noch eine wichtige Aussage von Daniel Fessler?
00:12:27: Weil das war auch gestern ein Rapposumsdiskussionthema, was ich geführt habe geleitet, also moderiert habe in Zürich.
00:12:33: Ja ... Die Wirtschaft geht an den Bach runter!
00:12:36: Und ... Was sagt Daniel Fesselr?
00:12:38: Sehr erfahrener, auch Wirtschaftspolitiker?
00:12:41: Vielleicht?!
00:12:42: Aber ich bin überzeugt, dass die Schweiz wieder mehr auf Innovation setzen sollte statt der Wachstum in die
00:12:47: Breite.
00:12:47: Das Wirtschaftswachstums pro Kopf stagniert – ja das kann man doch noch lesen!
00:12:51: Es gibt Profitöre aber bei einem großen Teil der Bevölkerung nimmt der Wohlstand nicht zu, teilweise sogar
00:12:57: ab.
00:12:57: Ihre
00:12:57: Löhne steigen zwar, aber wegen höherer Krankenkassen und Wohnkosten haben sie am Schluss weniger Importmene.
00:13:03: Ganz einfach kann man es erklären... Die Leute spüren das, dass sie nicht profitieren von der Zuwanderung.
00:13:09: Und die Bundesstudie zeigt ja, wer profitiert für eine Zuwänderung?
00:13:12: Ja zuwanderer natürlich!
00:13:14: Und Grenzgänger und diese Firmen, die ganz einfach Leute holen können, statt dass sie innovativ und produktiver werden.
00:13:21: Ich bringe jetzt noch einen anderen Thesen, den ich in diesen Wochen oder nächsten Wochen vertaue.
00:13:26: Das ist jetzt völlig originell und aus der Luft gegriffen.
00:13:30: Aber ich meine, was läuft eigentlich?
00:13:31: Die meisten gut ausgebildeten Schweizer oder Einheimischen retten sich zum Staat.
00:13:36: Denn dort kann man am Donnstg-Mittag schon ins Feriehaus im Oehrner Oberland fahren.
00:13:41: Also nichts
00:13:43: gegen das Berner Oblade!
00:13:45: Ist halt Wallis, könnte es auch noch sein... Oder Tessin?
00:13:47: Nein, aber der Punkt ist, den ich machen möchte sind unsere Elite, die mehr Ausbilder an unseren Gymnasium und an unseren Universitäten?
00:13:54: Die ist immer vieler, die wird in Bundesverwaltung oder sonst in die kantonale Verwaltung.
00:13:58: Oder einfach überall dort, wo der Staat tätig ist und die Competition abnimmt.
00:14:03: Das verstehe ich.
00:14:04: Competition ist sehr mühsam.
00:14:06: Ich gebe es zu auch mehr Journalisten im Nebelspalten merken das.
00:14:09: Wettbewerb ist hart, richtig hart – und es ist viel bequemer wenn man im Staat hockt und kann regulieren.
00:14:15: Jetzt langfristig hat das aber eine enorme negative Wirkung verbunden mit den Personenfreizeugigkeiten.
00:14:21: Wir können eigentlich alle kompetitiven Die Branchen besetzen wir mit Ausländern, mit ehrgeizigen Ausländer, mit Deutschen, mit Franzosen und Italienern, die noch gerne arbeiten und ehr geizig sind.
00:14:31: Während mehr Schweizer unsere akademische Elite seilen sich ab zum Staat.
00:14:37: Das sind doppelte Verraten.
00:14:38: Er verratet zuerst einmal das Land und zweit auch die einfache Leute.
00:14:43: Und die einfachen Leute sind darauf angewiesen, dass diese Menschen, die mit dem Steuerzahler finanziert, ein besseres ... Studium können machen, dass sie zu den Eliten gehören.
00:14:53: Die müssen sich um das Land kümmern.
00:14:55: Sie können einfach in der Verwaltung oder im Berner Oberland versinken.
00:14:58: Die sollten innovativ sein und kreativ sein, die sollten in der Privatwirtschaft arbeiten.
00:15:02: Und es ist eine ganz schlechte Entwicklung in der Schweiz, dass Privat Wirtschaft praktisch nur noch prägt wird von ehrgeizigen guten Ausländern... ...und Schweizer retten sich zum Staat!
00:15:12: Das ist nicht gut auf diese Dauer.
00:15:14: Das wird unser Land sehr, sehr schwächen.
00:15:16: Gut was auch wichtig ist, ist Silber.
00:15:18: Ich werde jetzt überrascht sein, dass Silber so wichtig ist.
00:15:21: Aber ich sage euch in unsicherer Zeit und die haben wir sicher sind Edelmetall, Gold oder Silber ganz wichtig.
00:15:27: Silber ist eine etwas unterschätzte Größe, hat eine enorme Bedeutung für alles nicht nur als Wert auf Bewahrungsmittel sondern auch für die Industrie.
00:15:38: ganz wichtig, Silber wirklich wichtig.
00:15:40: Und wie wichtig das es ist gesehen dabei Biribi Wertmetall mit dieser Message und Dominic Sengmann schnell, was hier für eine spezielle Aktion läuft für Kunden der famosen Firma.
00:15:51: Wäre jetzt ein Konto eröffnet, dass Silber-Deposito-Konto durch das Verlinken und Tausend Franken einzahlen, dann kommt sofort einen Ertrag über.
00:16:00: Nämlich eine Unze Silber.
00:16:02: Und wo hat man das?
00:16:03: Dass wir den Zins auf uns gut haben, schon gerade beim Start, bei Bibi Wertmetall im S-DEPOSITO-KONTO.
00:16:13: Was haben Solarenergie-, Elektromobilität, Kai- und Medizinaltechnik gemeinsam?
00:16:19: Alles braucht Silber!
00:16:21: Nachfrage
00:16:22: über Stiegsagebote
00:16:23: seit Jahre.
00:16:25: Investieren Sie jetzt sicher in das Silber, mit dem S-Depositol von Baby Wertmittel!
00:16:31: Wenn Sie bis Ende Mai ein S-depositor eröffnen,
00:16:34: der
00:16:35: Code Nebelspalten XXI-Agent und mindestens tausend Schweizer Franken einzahlen, bekämen Sie einen Unser Reindsilber geschenkt.
00:16:45: Jetzt
00:16:46: S-Depositor auf S, Binnenstrich Deposito.zwiss eröffnen und profitieren.
00:16:53: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema, das auch interessant ist.
00:16:57: Es geht um Bundesasylzentren oder besser gesagt Kosten unserer Asylpolitik, was zum Beispiel Krankenkassen betrifft.
00:17:04: Da hat die Finanzkontrolle etwas Interessantes herausgefunden.
00:17:07: Dominique Vagots.
00:17:09: Sie hat herausgefundert, dass SEM
00:17:11: für
00:17:12: ... dass die Prämien und Gesundheitskosten der Asylbewerberinnen und Asyl-Bewerber in den Bundesasylzentren zu viel bezahlt hat.
00:17:21: Bessergewählte Franchisen führten sie allein im Jahr duzwanzig, zwanzig zu einem Komma fünf Millionen Franken weniger Gesundheitskoste.
00:17:30: Man hat sich noch eine Ausschreibung, die nicht funktionierte.
00:17:35: Es steht hier nicht genau wieso.
00:17:37: Man gewann sich an den Krankenversicherer CSS und bekam einen Auftrag.
00:17:43: Man machte eine Franchise von rund drei Hundert Franken.
00:17:47: Die CSS hat eine Erhöhung vorgeschlagen, nur fünfzehnhunderte Franken.
00:17:52: Das hat der Vertrag für den Versicherer deutlich profitabel gemacht, schrieb die Finanzkontrolle ... wie sich die CSS verteidigt.
00:18:01: Die sagen, dass sie in den Jahren im Jahr Zwei-Ninzehn-Zwenzig – also gerade am Anfang des Vertrags – insgesamt mehr für die leistigen Zahlteige als durch die Prämie eingenommen hat.
00:18:12: Das heisst, was auch immer dort genau passiert ist, war sehr, sehr teuer.
00:18:17: Aber Transparenz gibt es bis heute eigentlich keine.
00:18:20: Genau und einfach mal das ist der Big Picture oder?
00:18:23: Das sind zum grössten Teil Leute, die hierher kommen in die Schweiz, also die Asylbewerber die nicht hier müssen sein und unseren ganzen Asylprozess nachher bewiesen werden, dass diese Leute keine politische Flüchtlinge sind, damit sie mit dem Asylgesetz nichts zu tun haben.
00:18:35: Und die tun wir einfach jahrelang durchfüttern.
00:18:38: Wir zahlen ihnen gesundheitskosten und sagen für was eigentlich?
00:18:42: Für was
00:18:42: eigentlich?!
00:18:43: Das kann man nur machen wenn man Linken ist – und wirklich glaubt!
00:18:46: Wir sagen schuld, dass Afrika arm ist und Europa reich.
00:18:50: Und das ist nicht wahr….
00:18:52: Sonst gibt es keinen Grund, dass die Leute bei uns sind und dass wir sie zahlen sollen.
00:18:55: Und noch eine ist, das ist auch im Grunde rund zwei Millionen Schweizer Initiativen so wichtig ist.
00:19:00: Weil ab neun komm'n fünf Millionen muss der Bundesrat endlich mal handeln in Asylpolitik!
00:19:06: Es kann nicht sein, dass wir einfach halbe Million Menschen aus Asien, Afghanistan und ich weiss nicht von wo für nichts aufnehmen.
00:19:13: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema Windenergie – also ein Lieblingsthema unserer politischen Elite?
00:19:19: Das ist auch so eine Evangeliumsfrage.
00:19:21: Das ist sehr gut und da greift man zu allen Mitteln.
00:19:25: Wie unser Kollege Alex Reichmut heute darstellt, Dominik?
00:19:29: In seinem Newsletter hat er eine
00:19:31: Grafik ausgerabt.
00:19:33: Also zeigt er sie uns vom Bundesamt für Energie.
00:19:37: Das ist unter dem Titel Fakten zur Windenergie.
00:19:42: Immer wenn es ein Bundesamt mit Faktern droht,
00:19:45: muss man genau
00:19:46: anschauen.
00:19:47: Obwohl Sie ja immer sagen, sie kämpfen gegen diese Information.
00:19:50: Es ist wirklich so!
00:19:51: Es ist nämlich sehr oft nicht immer aber sehr oft in die Propaganda und da ist es jetzt schon etwas extremen.
00:19:57: Also einerseits sagt man zwei Drittel vom Windstrom werden im Winter produziert wenn Solaranlagen und Wasserkraftwerke weniger liefern.
00:20:06: Und dann gibt's eine Grafik.
00:20:08: das könnt ihr schauen auf nebelspalten.ch.
00:20:10: Die zeigt einfach wie Die dicke grüne Linie, also die Solar- und Wasser sind ganz dünne Linien.
00:20:20: Das ist eine ganze dicke Linie von genau diesen Lücken von Oktober-November bis nach Februar-März ausfüllt.
00:20:28: So tut es wie wenn wir überhaupt kein Problem haben müssen wir nur genug Windregeln haben.
00:20:33: Wie macht man das jetzt so?
00:20:34: Man nimmt einfach den Querschnitt von den Monaten und auch von vielen verschiedenen Jahren, also bis zum Jahr.
00:20:46: Wenn wir das alles zusammenrechnen und so wie zusammenwurstet, dann gibt es eine Kurve, die tatsächlich stabil ist.
00:20:54: Und in diesen Monaten vor allem im Dezember-Januar-Februar relativ hoch ist.
00:20:58: Aber dass der Windstrom extrem schwankt von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag, ja von Stunde zu Stunde hat man dann eben unsichtbar gemacht.
00:21:07: So kann man so tun als ob ... Die Windenergie-Lösung ist für die Winterstromlücken und einfach noch etwas mit den siebenundsechzig Prozent, die produziert werden im Winter.
00:21:19: Das stimmt auch nicht!
00:21:20: Es sind gerade einmal knapp sechszehntel Prozent.
00:21:22: Also es
00:21:23: stimmt ziemlich
00:21:24: alles nicht was hier aus dem Bundesamt für Energie kommt.
00:21:27: Gut aber wenn ich dich kenne, stehe gut in der Bundesverwaltung und der Normalbürger würde sagen.
00:21:32: Gut, aber Bundesamt for Energie das ist unterstorsten Albert Rösti.
00:21:37: Das ist ein SVP-Bundesrat.
00:21:39: Das kann ja nicht sein, dass aus dem Departement Rösti so etwas kommt.
00:21:45: Das muss ja Propaganda sein vom Rechtsextremen Nebelspalter.
00:21:49: Wie ist das mögliche Dominik?
00:21:51: Es
00:21:51: ist natürlich schon möglich, so Sachen zu machen.
00:21:54: Natürlich Leute, die nicht ganz oben sind und gar nicht auf Departements stufen.
00:21:58: Sie produzieren die Grafik usw.
00:22:01: Und du musst dann – sie wird dann schon ziemlich sicher irgendwo noch gezeigt?
00:22:05: Ich nehme mindestens beim Bundesamt für Energie zur Oberstadt, ob es zum Departement gegangen ist.
00:22:11: Das wissen wir nicht!
00:22:12: Es kommt auch ein wenig auf den Bundesrat über das Vorderen oder
00:22:15: nicht.
00:22:16: Und ja, um das zu durchschauen, musst du schon genau wissen und das wirklich hinterfragen.
00:22:23: Was ist mit dieser Kurve?
00:22:25: Warum ist die so klar und glatt, wenn doch der Wind
00:22:28: mal weint oder nicht?
00:22:31: Es muss dann schon jemanden den Finger aufhören und sagen, dass er gut angeschaut hat.
00:22:34: Das hat es offensichtlich nicht gegeben – ganz sicher nicht beim Departement, ganz sicher auch nicht in der Leitung des Bundesamt für Energie.
00:22:43: Letztlich muss man sagen ... Röva, der Direktor, muss den Grund herheben.
00:22:49: Warum so eine Grafik schafft in ein Papier, das Fakten zur Windenergie heisst?
00:22:55: Das müsste er mindestens zu Albert Röschen zitiert werden und seine eigenen Leute durchzugehen.
00:23:03: So Sachen wollen wir nicht mehr.
00:23:05: Genau!
00:23:06: Man merkt, dass hier relativ für einen langen Zeit im Departement ... Ja, die Personalpolitik sah so aus, dass sehr viel Klima erweckt hat oder erneuerbare Evangelisten oder einfach Linken und Grüne zum Zug gekommen sind.
00:23:25: Das ist natürlich klar, ich meine, dass es bei einem Departement lang unter Moritz Leuenberger war, das müssen wir nicht diskutieren, das war eine Sozialdemokratin, dann kommt Doris Leuthardt, der in den Energiepolitiken total nach links geschwenkt ist – aus welchen Gründen auch immer!
00:23:40: Und dann geht es weiter mit der Simonetta-Sommerung.
00:23:42: Es sind natürlich alle Leute, die sagen Personalpolitik und deshalb ist das so wichtig.
00:23:46: Deshalb sollten die bürgerlichen Bundesländer einmal in ein Seminar wie man eine Personalpolitik macht, wo politisch aufmerksam ist?
00:23:54: Nein, ich finde das schon verrückt!
00:23:56: Das kann man dann lange nicht verändern, wenn dort für vierzeig Jahre lang nichts gemacht wird.
00:24:00: Dann bringt man das fast nicht mehr weg und da muss man halt wirklich einmal reingehen.
00:24:05: Der Albedröst ist zwar operiert worden und ist noch rekombalescent.
00:24:10: Deshalb werden wir das jetzt nicht lassen aber das nächste Mal werden wir ihm das sagen!
00:24:14: Das ist einfach wahnsinnig wichtig, es muss aufhören.
00:24:17: Die absolute Fehlkommunikation aus den Linken und Bundesämtern kommt, das ist inakzeptabel!
00:24:23: Das ist nicht so wie wir unsere Behördeninformation vorstellen, die in der Schweiz.
00:24:27: Das geht nicht, dass es im Missstand früher noch so nicht gegeben hat.
00:24:31: Dominic?
00:24:31: Und es ist natürlich verrückt oder man merkt ... was in hinter der Kulisse vermutlich läuft.
00:24:38: Vor zwei Tagen hat AXPO gefordert, den Bund soll Windräder verordnen können und man sollte das Bewilligungsverfahren noch mehr lockern.
00:24:47: Man hat sie schon gelockert.
00:24:49: Damit es endlich vorwärts geht mit dem Winsthrum in der Schweiz – wir haben im Moment fünfzehn Windräders, die teilweise gar nicht ausgelastet sind oder fast gar nicht ausgelastet sind, also zu vier Füfteln in der Regel nicht ausgecastet sind Und bis zu vier Jahre müsste es zehnmal mehr sein, damit die Energiestrategie auf Kurs ist.
00:25:12: Das ist einfach komplett illusorisch.
00:25:14: Der AXPO fordert wirklich jetzt, dass der Bund hier natürlich dreilängt in den Recht von den Gemeinden und Anwohnern usw.
00:25:20: Und das passt alles zusammen.
00:25:22: Dann macht man Faktenblätter oder Fake-Newsblätter, die dann irgendwelche Grafiken drin sind und behaupten, dass wir mit den Windströmen die Winterstromlücken können kühlen.
00:25:32: Das ist überhaupt nicht der Fall!
00:25:34: Wir werden dort wahrscheinlich Gaskraftwerke brauchen.
00:25:36: Oder dank der linksgewöhnenden Energiestrategie tun wir dann das Klima mit Treibhausgas vollblasen?
00:25:42: Toll gemacht!
00:25:43: Bravo!
00:25:45: Genau und ich meine, man kann nicht erwarten, dass jeder Politiker das sieht oder dass diese Grafik auch sehr sieht.
00:25:50: Wenn man die Grafik anschaut, denkt man, das ist schon hervorragend.
00:25:54: Und wenn man nicht total alschurisch und das sind wir alle nicht, dann glaubt man das!
00:25:59: Deshalb ist es so eine Zumutung, wenn ein Bundesamt solche Irreführungen überhaupt publiziert.
00:26:04: Das Zweite ist ... Ja, ich kann in der Politik immer das Gleiche sagen.
00:26:09: Schau dir mal, wie Medien wichtig sind.
00:26:11: Nur weil der Alex Reichmut sich die Arbeit gemacht hat, dass er das genau anschaut.
00:26:16: Deshalb kommt das raus und deshalb braucht es Medien wie den Nebelspalten.
00:26:19: Und so sind wir am Schluss von der Arbeit!
00:26:21: Ihr müsst uns abonnieren, ihr müsst uns spenden... Es ist absolut notwendig, weil eher Politiker oder Bürgerlichen beantragen.
00:26:30: Das sind nicht mehr so viele, aber diejenigen, die es noch gibt im Bergen.
00:26:34: Wir machen für euch ... Dreckes Arbeit!
00:26:37: Wir machen für euch Drecksarbeit.
00:26:38: Aber, tönn sie bitte.
00:26:40: Tönn Sie bitte.
00:26:41: Destinieren.
00:26:41: Gut, das war Bern einfach an dem zwölfsten Mai des sechsten Jahrzehntes und ich freue uns im Markus-Somm auf nebleschwalter.ch.
00:26:50: Wie immer morgen geht es weiter zur gleichen Zeit auf dem selben Kanal Und wie immer gilt auch das Denn euch nie entschuldigen wenn ihr nicht links seid.
00:26:58: In diesem Sinn macht's gut bis morgen.
00:27:03: Das war Bern Einfach.
00:27:06: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:27:09: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.
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