Ständemehr, zu viel Zuwanderung, freiwillige Arbeitsintegration, Bauern gegen Freihandel
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Die Staatspolitische Kommission des Ständerats fordert das Ständemehr: Link
Neuer FDP-Verein stellt sich gegen die EU-Rahmenverträge: Link
Badran findet die Zuwanderung «zu viel und zu schnell» (Watson): Link
Familiennachzug: EU-Recht verbietet Bund zwingende Arbeitsintegrationsmassnahmen: Link
Bauern wollen 100 Millionen mehr pro Jahr (Blick): Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch
00:00:15: und
00:00:25: unabhängig.
00:00:30: Ich sitze in Bern im Bundeshaus Büro vom Nebelspalten.
00:00:33: Willkommen allen!
00:00:34: Danke fürs Zuschauen, danke fürs Zuhallosen.
00:00:37: Danke für's Wiederempfehlen und dann bitte ein Abo-Dolo oder eine Spende.
00:00:41: Hier unten kann man ganz einfach eine Gin Tonic, ein Schnitzel oder ein Gottlid... Oder was würdest du gerne?
00:00:47: Mein
00:00:48: Herz schlägt immer noch für Schnitzeln und Gin Tonics.
00:00:51: Ich bin völlig glücklich mit dem.
00:00:53: Wunderbar!
00:00:53: Dann kann man also hinterlassen für uns.
00:00:57: Ja, wir gehen in Medias Reis.
00:01:02: die Staatspolitische Kommission vom Ständerat fordern Stände mehr.
00:01:06: Sie sagt man muss an sich die Verfassung anpassen weil mit der Masseneinwanderungs-Initiative der Artikel hundertundzwanzig A Absatz vier reinkommen ist wo drin steht man darf keine völkerrechtlichen Verträge abschliessen wo die Steuerung von der Zugewandung widersprechen.
00:01:25: Ich muss sagen, er ist ein Bomber natürlich.
00:01:27: Er ist aber auch irgendwie klar.
00:01:30: Letztlich haben die Ständeräute einen letzten Respekt an Anstand und Respekt vor der Bundesverfassung und einem Volksentscheid, den man von zwölf Jahren gefällt hat bewahrt.
00:01:40: Wie siehst du das?
00:01:41: Ja, ich bin etwas skeptischer.
00:01:43: Man hat sich auf diesen Entscheid gewartet.
00:01:45: Ich hoffe, dass es nur in die Richtung geht und sich festzusetzen, dass man sich einfach für ständig mehr einsetzt.
00:01:52: Also grundsätzlich.
00:01:53: Aber hier schlägt man ja konkret eine Übergangsbestimmung vor für die Bundesverfassung, wo zusammen mit dem Stabilisierungsteil sozusagen zusammengehören wird.
00:02:05: Und dann käme das automatisch logischerweise zu einem doppelten Mehrwilse-Verfassungsänderung ist.
00:02:11: Was wir ja möchte sagen ... Ein Vorschlag, wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Artikel der Massenzuwanderungsinitiative.
00:02:21: Dass das nicht für diese Verträge gelten würde.
00:02:25: Man darf es schon nicht zu positiv sehen, denn es ist auch ein Werk, wie man es gestaltet hat, um die Verträge durchzubringen!
00:02:34: Ja, das ist es natürlich.
00:02:35: Es ist ein Murk, aber immerhin braucht in diesen Ständen mehr.
00:02:39: Das ist relativ kompliziert.
00:02:41: Wie du das beschrieben hast ... Ich bin gespannt, wie das dann diskutiert wird.
00:02:46: Ich bin auch eigentlich auf der Position, die Verträge brauchen sowieso.
00:02:51: Stände mir, weil diese Vertrag bis Bundesgewicht gesagt hat... Landesrecht und auch der Verfassung vorgehen, also ist es klar.
00:03:00: Eigentlich ist ein No-Brain.
00:03:01: Und man macht jetzt einen Morgens.
00:03:03: Aber immerhin machen wir einen Murgs.
00:03:04: Wir wollen aber zum Sturr bringen.
00:03:06: Das ist natürlich recht.
00:03:08: Diese Debatte, die wir uns nicht zuhören oder ihnen zuhörern sparen, das ist eigentlich recht kompliziert, wie man das gemacht
00:03:15: hat.
00:03:15: Ich glaube vielleicht, dass es noch wichtig ist zu sagen ... Oder es war eine mega knappe Entscheidung?
00:03:20: Genau!
00:03:21: Sechs zu sechs?
00:03:22: Oder weil sich hier überhaupt nicht einig war in der Kommission?
00:03:26: dann mit Stichentscheid der Präsidentin von Heide ins Krakten, die sich auch öffentlich für ein Stände mehr eingesetzt hat und genau gewusst hat.
00:03:34: Da hört sie mit dem Stichentzeichen ja und kann sich eben für den Ständen mehr Halt in dieser Variante
00:03:40: einsetzen.".
00:03:42: Genau!
00:03:42: Sie sagt auch gegenüber uns, ob sie betont oder wie das als Stand gekommen ist?
00:03:49: und dass er letztlich einfach begründet, was die Mehrheit, wo sie jetzt entscheidend zum Ausschlag gebraucht hat als Präsidenten, wie die argumentiert haben.
00:03:56: Das kann man noch lesen auf nebelspalter.ch.
00:04:00: Interessant ist oder ich weiss nicht genau, wie verteilig es ist aber ich gehe davon aus, dass auch Leute aus der FDP für das Stande mehr gewesen sind.
00:04:10: Du hast noch eine Ausfindung gemacht.
00:04:15: Es gibt einen Verein von Freisinnungen, der kritisch ist gegenüber den Rahmenverträgen und nennt sich Liberales Netzwerk aus FDP-Politikern und liberalen Persönlichkeiten.
00:04:25: Das ist doch auch noch interessant!
00:04:26: Absolut.
00:04:27: Gerade heute ist die Medienmitteilung gekommen, das heisst Liberalsnetzwerk und der Idee ist wirklich von FDP-Politikern aber auch liberalen Persönlichkeiten, die sich gegen die Rahmenverträge werden.
00:04:39: Und was war der Auslöser?
00:04:40: Das war natürlich die Parolenfassung der FDP-Schwiz zu den EU-Verträgen und der Widerstand aus den eigenen Reihen.
00:04:48: Wir erinnern uns auch an den Entscheid, dass wir keine Stände mehr haben, weil es schon knapp gefallen ist, doch zum Unmut von ganz vielen.
00:04:55: Aber auch Linda Gamanisch, Kantonsrätin Zürich hat einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Position der FDP in Europa Politik kritisiert.
00:05:06: All die Kritik der Widerstand ist in dem neuen Verein Liberales Netzwerk, wo sich öffentlich an den Debatten und Teilen positionieren möchte.
00:05:17: Ich kann kurz mit Linda einen Austausch haben.
00:05:20: Sie sagt es ist wichtig, dass auch liberale Stimmen, die sich für die Zouveränität von der Schweiz einsetzen, eine starke Stimme in diesen Debatten bekommen.
00:05:30: Ja, ich würde Ihnen erinnern, dass ich bei dieser Deligiertensammlung war.
00:05:33: Letzten Herbst hat man seitens der Rennleitung von der FDP immer betont ... dass man dann schon genau schaut, dass es noch keine Parolenfasse war.
00:05:42: Zweitens, dass auch die Minderheiten kein Mulchorbe bekommen und weiterhin sich äusseren dürfen.
00:05:48: Es gab zwar bei der FDP so ein Versuch, Druckversuche auf Leute, die kritisch sind aber umso wichtiger, dass diejenigen, die dort unterlegen sind – aber es ist eine starke Minderheit gewesen -, dass sie sich organisiert.
00:06:01: Und diese liberalen Argumente, die gegen die Rahmenverträge letztlich auf einer Website zeigt ... Auch das findet man bei uns auf nebelspalter.ch, aber es ist dann bei uns auch verlinkt auf liberales bindestrichnetzwerk.ch.
00:06:16: Es ist interessant oder für mich ... Auch wenn ich diese Auftritte habe irgendwo Referat oder so, die Anfragen häufiger werden.
00:06:26: Ich merke immer sobald mir wirklich ein bisschen Detail geht.
00:06:31: Man merkt wie die Leute ihre Meinung ändern, wenn sie überhaupt eine gehabt haben.
00:06:38: Das finde ich schon noch verrückt.
00:06:39: und wenn du befürwortest in ihrer Grüße, die jetzt einfach so an der Oberfläche bleiben und sagen wir müssen doch gute Nachbarn sein, ja den grössten Handelspartner dürfen wir doch nicht hässig machen oder irgendwie so ... Es gibt wie eine Spaltung in der Kommunikation.
00:06:56: Du hast Befürworter, die an der Oberfläche bleiben und pauschale Aussagen machen.
00:07:02: Das hat nichts mit den Rahmenverträgen zu tun.
00:07:05: Ob wir eine gute Nachbarin sind oder nicht steht dort nicht drin.
00:07:08: Wir verpflichten uns gute Nachbarn sein, sondern es steht eben drinnen, dass wir Eurechtungen übernehmen müssen.
00:07:13: Und auf der anderen Seite hast du Gegner, wo das wirklich funktioniert, sobald man erzählt, wie ist das genau?
00:07:19: Das Schiedsgericht ... die Rechtsprechung des Berichtshofs der EU anwenden.
00:07:25: Das tun wir dafür, dass sie nie sagen wollen und es immer weglassen sind.
00:07:28: Aber das ist eine Tatsache!
00:07:29: Es steht so in den Verträgen.
00:07:31: Und dann fängt's da oben ein wenig an zu arbeiten.
00:07:33: Darum alle Liberalen, die hier mitgelegt werden wollen, schauen euch doch die Website an um dünn dort eintragen.
00:07:41: Ja... Dann gehen wir über zur... Grosse Abstimmung auf Allkrumt, vierzehnte Juni.
00:07:47: Nämlich über zehn Millionen Initiative oder die Initiative Keine Zehn Millionen Schweiz Nachhaltigkeitsinitiativen von der SVP gestrittenen grosse Debatte.
00:07:57: Thomas Aschey gegen Jacqueline Badran auf Einladung der Republik in Zürich.
00:08:03: Watson war da, berichtet darüber und das Interessante ist nicht ... Man ist ja klar, wenn Jacqueline badran ist gegen die Initiative Thomas Asschey dafür aber das Interesse Das gemäß Wotsen hat Jacqueline Badran gesagt, zur Wanderung sind seit Jahrzehnten Zitat zu viel zu schnell.
00:08:24: Sie tut eigentlich sei sie wir haben ein Problem.
00:08:27: Natürlich passt ihr die Lösung nicht und sie hat dann eben betont wie immer das nicht ganz überraschen.
00:08:33: Die Schuld ist bei ihren immer sind Konzernen also die Firmen.
00:08:38: Ein räuberisches Businessmodell habe ich halt Leute anzogen oder?
00:08:44: Das Argument vom Thomas Asche ist dann eine blutende Zahl.
00:08:47: Dass nur zehn Prozent der rund achtzehntausend Personen, die jährlich in die Schweiz kommen, nicht hier sind wirklich hochqualifiziert.
00:08:55: und das Interessante ist, Jacqueline Badran hat nicht widersprochen.
00:08:59: Ja es ist spannend.
00:09:00: aber ich finde auch die Argumentation mit den Konzernen irgendwo spannend weil wenn du sich ausdenkst, ist sie ja per se gar nicht so falsch oder?
00:09:08: Es ist natürlich schon ... Die Unternehmer natürlich einen gewissen Bedarf haben es aber attraktiver geworden ist, Leute für weniger Geld aus den EU zu holen.
00:09:19: Anstatt hier in der Schweiz eben das Indendisch-Arbeitskräftenpotenzial älterer Leute wieder wirklich oder überhaupt ältere Leute im Geschäft zu palten.
00:09:29: So unwahrig ist es nicht!
00:09:31: Aber ihre Vorstellung davon wie sie sind... Ist dann schon nicht ganz richtig, dass man hier nur von sie aus spricht?
00:09:37: Sondern das ist halt einfach so.
00:09:39: Es sind günstige Arbeitskräfte und wir haben immer gewusst, dass es zu Lohndumping wird.
00:09:43: Die Kolbwerkschaften versuchen sich zu wehren aber am Ende des Tages ist ein einfaches System Leute die jünger sind und günstiger arbeiten kommen und wir suchen nicht mehr nach Leuten in der Schweiz.
00:09:54: Genau, ich war gerade im Zug.
00:09:56: Im Speiswagen sprach mich an, wo über Fünfzehn ausbildete Chemiker und sagt, er findet kein Stell.
00:10:04: Und das ist ein erwotten Stell.
00:10:06: und dann ist einfach dieses Geschwätz ... Vom inländischen Arbeitskräftenpotenzial, das ist einfach absurd.
00:10:13: So wie du es genau gesagt hast für die Firmen ist es gleich noch viel einfacher als einen deutschen Chemiker zu holen.
00:10:20: Vermutlich für weniger Lohn oder ein bisschen weniger Lohne auch weil er jünger ist für weniger Abgaben in die zweite Säule.
00:10:28: Das nimmt ja ab fünftig massiv zu.
00:10:30: Das spielt sicher auch eine Rolle und man hat dann das Gefühl der Kunden von Deutschland kann man irgendwie ... weiss nicht wie sie formen.
00:10:38: Das sind alles Effekte, die diese Leute spüren.
00:10:42: Die haben im Übrigen schon vor zwölf Jahren der Masseneinwanderungs-Initiative zugestimmt.
00:10:46: Das sind Leute, die irgendwo durchmerken, dass sie abgehängt werden und sagen, das kann nicht weitergehen.
00:10:57: Man kommt so nicht in dieses Ziel.
00:11:00: Es ging mit dem inländischen Arbeitskräftenpotenzial.
00:11:05: Ich war am ersten Mai auch ein bisschen im Gespräch mit den Leuten.
00:11:08: Und das Argument, dass Leute billiger arbeiten können, zieht in diesem Fall einfach.
00:11:14: Das sieht ja als Problem aus, denn es sind die Menschen, die wir betroffen sind und darum bin ich sehr gespannt, was ihnen schon in der nächsten Umfrage wird zu zeigen in dieser Debatte.
00:11:26: Der Bund will eigentlich Leute, die hier sind integrieren.
00:11:31: Bei den Schweizerinnen und Schweizern kann er das machen.
00:11:35: Der Bund hat aber auch vor, das mit Ausländern zu machen, die mit der Personenfreizeit in die Schweiz kamen.
00:11:41: Und dort haben sie z.B.
00:11:42: einen Job verloren oder einen Familiennachzug.
00:11:45: Du hast ihn genau angeschaut und bist auf eine absurde Geschichte gestoßen!
00:11:51: Grundsätzlich klingt das gut.
00:11:54: Das inländische Arbeitskräftepotenzial ist besser zu nutzen, der Gedanke ist auch dahinter, dass man weniger Leute holen muss, weil wir die Leute hier in der Schweiz haben.
00:12:04: Jetzt hat man das als Begleitmaßnahme ... verabschiedet zur kein zehn Millionen-Schweiz-Initiative seitens Bundesrat.
00:12:13: Und was man möchte, ist eben Leute, die im Familiennachzug in die Schweiz gekommen sind und keine Arbeit haben oder auch keine Ausbildung, dass wir diese mit Maßnahmen besser in Arbeitsmärkte integrieren.
00:12:23: Das Blöde
00:12:24: ist nur das Ding zu hundert Prozent freiwillig!
00:12:28: Weil alle, die über Personenfreizügigkeit, als Familiennachzug in die Schweiz gekommen sind.
00:12:34: Diese dürfen dazu gar nichts zu zwingen!
00:12:37: Wir dürfen von diesen nicht erheben, was sie für ein Bildungshintergrund hat und wir dürfen sie nicht einmal zum Beratungsgespräch zwingend für eine mögliche Karriere, weil das Personenfreizeugigkeitsabkommen verbietet dies.
00:12:50: Also man setzt ... Einfach hier eine Maßnahme um, in der Hoffnung, dass die Leute sich freiwillig melden.
00:12:58: Und das Beste ist es nicht nur diese.
00:13:00: Es gibt ja auch Leute aus drei Städten, die in die Schweiz über den Familiennachzug kommen.
00:13:05: Man könnte sagen, da kann man sie ansetzen.
00:13:06: Das sind immerhin die Hälfte des Familiennachtrages.
00:13:09: Auch dort hat man sich seitens Bundesrat nicht dazu entschieden, das verpflichtend zu machen.
00:13:13: Dort könnte man es und man hat einfach ... Wir darauf eingewiesen auf Nachfrage.
00:13:18: Ja, Kantöne könnten ja Integrationsvereinbarungen mit diesen Leuten abmachen.
00:13:24: Aber seitens Bundesrat möchte man die nicht verpflichten?
00:13:26: Oder das wollen wir uns als Maßnahme verkaufen gegen Zurwanderung
00:13:30: oder...?
00:13:30: Ein freiwilliges Beratungsgespräch bei der
00:13:35: Berufsberatung.
00:13:35: Ich weiss gar nicht was noch alles muss passieren.
00:13:37: ich will gerne dass der Bundesrat zurückkommt zu einer.
00:13:42: Auch eine intellektuelle Redlichkeit klingt uns nicht so verkohlen mit irgendwelchen Behauptungen, die am Fluss, wenn man es genau anschaut wie du das gemacht hast, sich einfach in freiwilliger Luft auflösen.
00:13:55: Darum leiden wir jetzt weiter zum Spot der Befürworter von der Nachhaltigkeitsinitiativen, weil sie gerade so gut
00:14:04: passt.
00:14:10: Wir verlieren damit Natur
00:14:14: als Lebens- und Erholungsraum.
00:14:17: Deshalb
00:14:18: ja
00:14:18: zur Nachhaltigkeitsinitiative Die will, dass die Zuwanderung
00:14:24: endlich gestyret
00:14:25: und bremset wird.
00:14:27: Es könnten in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen.
00:14:32: Aber der Bundesrat muss endlich handeln und Maßnahmen ergreifen.
00:14:39: Ja zu einer lebenswerten
00:14:40: Schweiz.
00:14:41: Deshalb, am vierzehnten Juni-Zwänzig-Sechsenzwänzig ja zur Volksinitiative Keine Zehn Millionen Schweiz.
00:14:52: Ja, dann einen weiteren Bericht ist heute gekommen, der ebenfalls im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitsinitiativen hat.
00:14:59: Ein Bericht über eine Zuwanderungsabgabe hat der Bundesrat verabschiedet und er hat drei Modelle für eine mögliche Zuwandungsabgarbe prüft – selbstverständlich nicht die!
00:15:10: Die beste Wert, die am einfachsten funktioniert.
00:15:14: Darum kann ich festhalten, dass das eigentlich nichts bringt.
00:15:21: Es müsste eine reine Lenkungsabgabe sein und alles zurückverteilen.
00:15:25: Ja voll!
00:15:25: Das war immer die Idee von einer Zuwanderung ab.
00:15:28: Es war nicht die Idee, dass dieses Geld im Bundeseckel landet.
00:15:32: Und dann sieht die Zuwanderungsabgabe aber nicht kompatibel mit der Freizügigkeit, mit den Personenfreizügigkeiten und dem Abkommen in der EU.
00:15:43: Das müssen wir jetzt einfach diejenigen dazu lassen.
00:15:46: Es ist wirklich ein Machwerk, der Bericht vom Bundesrat.
00:15:49: Wenn man zum Vornen rein ... einen solchen Zuwanderungshabgabe.
00:15:53: Dann tut man nur das Teste, was garantiert irgendwo irgendetwas im Widerspricht.
00:16:00: Es gibt Modelle, die anders sind und man aber nicht prüft hat
00:16:03: z.B.,
00:16:03: könnte man argumentieren, dass Schweizerinnen und Schweizer Militärdienst leistet oder der Vorschlag von Professor Rhein-Reichenberger.
00:16:11: Und dann könnte man sagen es ist wie ein Artenmilitär!
00:16:14: Ersatzabgabe, die die Zuwanderung zugewandert leistet.
00:16:19: Aber das hat man natürlich nicht testen, oder?
00:16:22: Und dann muss ich sagen ... Dann kommt halt so etwas raus.
00:16:25: Ich bleibe dabei ... Das ist ... Die Zuwarnungsabgaben sind eine Kleberie und sogar eine kompatible Variante.
00:16:33: Wenn man eine Variantin, die nicht kompatibel ist, muss ich echt sagen, dass mich nach einem Jahr zur Nachhaltigkeitsinitiative ... Ja, dann nehmen wir es in Kauf!
00:16:43: dass das Personenfreizügigkeitsabkommen da hinfällt.
00:16:46: Wir können trotzdem noch Leute in die Schweiz in einen ähnlichen Grenzgänger oder auch so, wir können es dann aber richtig steuern dank einer besonderen Zuwanderungsabgabe.
00:16:54: Man muss sich aber jetzt schon mal klar machen.
00:16:57: Spickpicture in ich!
00:17:00: Was ist das Problem?
00:17:01: Seht ihr bei denjenigen, die aus dem Familiennachzug kommen oder bei einer Zuwanderungsabgabe zum zuwanderen Grenzen?
00:17:08: Es verstößt gegen eine Personenfreizügigkeitsabkommen.
00:17:12: Wenn Maßnahmen greifen um Zuwänderung der E und F begrenzen dürfen sie aber nicht, weil ein Abkommen uns verbindet.
00:17:20: Das ist so eine lächerliche... Debaten, die wir eigentlich wirklich führen müssen.
00:17:25: Wie viel bringt uns denn diese Personen-Freizügigkeit noch?
00:17:29: Und müssten wir nicht andere Formen wie die Zuwanderungsabgabe genauer prüfen und sagen vielleicht ist das der bessere Weg anstatt die maßlose Zuwarnung?
00:17:39: Natürlich ist das!
00:17:40: Das hat ja das Volk schon im Jahr zwei Tausend Vierzehnte gesagt bei der Abstimmung über die Masseneinwanderung bzw.
00:17:45: Initiativen.
00:17:46: Die Menschen in diesem Land wollen nicht eine unbegrenzte Zuwanderung.
00:17:51: Sie funktionieren auch nicht, es ist ... Das Bitt pro Kopf wächst nur noch halb so viel.
00:17:56: D.h.,
00:17:57: das Geld verdient und verstürrt und so weiter landet die Entwicklung.
00:18:03: Das Wachstum landet nicht in der Portemonnaie von den Menschen in dem Land.
00:18:06: Wir nehmen das Bitten zur Kenntnis.
00:18:08: Es profitiert diejenigen, die zuwandern, die Grenzgänger, Firmen, die diese Leute holen.
00:18:14: Ein profitierter Staat, der immer mehr ist.
00:18:16: Es profitieren auch die Migros und Gruppen, die immer mehr verkaufen.
00:18:20: Es profitiert Immobilienbesitzer, weil die Herren ihre Häuschen oder Wohnungen gewinnen ohne dass sie etwas machen einfach an Wert.
00:18:28: Und so.
00:18:29: Es gibt schon Leute, die profitieren aber es ist nicht all Gemeinheit.
00:18:32: Wir müssen doch zu diesen banalen Regeln zurückgehen, dass wir irgendwelche wirtschaftspolitische oder überhaupt politische Vorschläge bewerten.
00:18:41: langfristig für die Allgemeinheit bedeutet.
00:18:44: Und das ist bei den Personen Retzigkeit nicht nur kritisch, sondern man muss schon heute mehr zugählen, wenn es mir ehrlich wäre.
00:18:51: Das ist eigentlich negativ.
00:18:52: Es führt zu einer Überbauung von diesem Land zur extremen Kosten, wo die Allgemeinheit muss tragen und darum spüren ganz viele Leute.
00:19:04: Darum glaube ich, diese Initiative hat Chancen wie rauszunehmen.
00:19:10: Sogar wenn es ein Thema gibt, ist noch immer auf dem Tisch.
00:19:14: Spätestens mit den Rahmenverträgen der EU, wo man das ausdänen wird – z.B.
00:19:20: bei Familiennachzug.
00:19:22: Wenn wir die Diskussion über den Touraufenthaltsrecht haben für EU-Bürger kommt das ganze Thema wieder auf den Tisch.
00:19:30: Es ist also nicht fertig in dieser Abstimmung?
00:19:33: Genau und ... Noch mal etwas, was man nicht tun darf – eigentlich noch die Personenfreizügigkeit.
00:19:39: Nämlich eine Binnengrenzkontrolle wieder einführen.
00:19:42: Etwas, das SVP immer wieder fordert.
00:19:44: Der Beat Jans ist dagegen.
00:19:46: Er sagt immer, es sei ganz
00:19:48: schlimm.
00:19:48: Plötzlich geht's wegen dem G-Sebengipfel in Evian.
00:19:52: Das sind auch diese sieben grossen Wirtschaftsdaten, die sich überall jeweils in einem Land treffen.
00:19:58: Herr Macron kam auf die Idee, dass er in Evians machen kann.
00:20:01: Evian übrigens sehr einen schönen Ort.
00:20:04: Wirklich, ich finde es wirklich toll.
00:20:06: Man kann von Bern aus wunderbar auf Lausanne und dann mit dem Schiff überall zu Mittag essen.
00:20:11: Und wieder zurück!
00:20:12: Leider kann man das eben nicht, wenn G-Siebergipfel ist, weil dann ist Grenzen zu.
00:20:17: Dann gibt's Grenzkontrollen.
00:20:19: Wahrscheinlich muss man ein Visum haben oder einen Unterschrift von Herrn Macron.
00:20:23: Die kann er an einem Berset im Flug sorgen natürlich.
00:20:26: Oder er hat Handynummern vom Macron.
00:20:27: Das klingt auch mal am Bersett an Leute.
00:20:29: Nein aber es ist schon interessant.
00:20:31: Plötzlich geht etwas, wo sonst ... was sonst gar nicht geht.
00:20:36: Die Schweiz muss noch mehr angehörige Einsätze dafür, für den Gipfel in Evian.
00:20:43: und da muss ich auch sagen, warum macht das eigentlich nicht Frankreich selber?
00:20:47: Ich möchte auch noch einmal daran erinnern, wir müssen zugeben, dass Grenzkontrolle zum WSichheit führt!
00:20:55: Sonst würden Sie ja nichts machen.
00:20:57: Und dass es so ist ... Wir haben gesehen, wir hatten Grenzkontrolle bei der Olympischen Spiele in Paris.
00:21:03: Bei den EM in Deutschland und haben eine positive Bilanz.
00:21:07: Es ist so lächerlich, dass man die Grosse will.
00:21:11: Man macht Sicherheitskontrollen an den Grenzen.
00:21:14: Man muss damit sorgen, dass es wirklich etwas bringt.
00:21:17: Dass es zur Sicherheit beiträgt.
00:21:19: Aber wenn dann die SVP z.B.
00:21:20: sagt, wir brauchen Grenzkontrolle ... Das geht überhaupt nicht.
00:21:26: Ich habe das Gefühl, wir leben in einer Simulation.
00:21:31: Ja, Freihandel ist etwas Wichtiges und freihandel ist gut, weil freihandel nutzt euch noch Löhnen aber auch den Preisen der Güter, die ihr einkauft.
00:21:40: Dank Freihandeln haben sie höhere Löhne und günstigere können günstiger einkaufen.
00:21:45: Das sehen Bauern anders?
00:21:47: Zuerst jetzt ein Spot von Swissmem für mehr Freihande.
00:21:51: Präzisionsmaschinen, Industriekomponenten, Innovationen, sogar Zeug oder Raketen-Teile.
00:21:57: Die
00:21:57: Schweizer Tech-Industrie exportiert rund achtzig Prozent von ihren Produkten in Partnerländern weltweit.
00:22:03: Darum
00:22:03: ist der Freihandel so wichtig!
00:22:05: Auch für die Menschen in den Partnerländern, die von Top-Technologien, Ausbildungsplätzen, Chancen und Perspektiven bis zu Hause können profitieren.
00:22:13: Freihandeln macht die Welt besser!
00:22:15: Schauen Sie vorbei auf swissman.ch.
00:22:18: Ihre Schweizer Technindustrie
00:22:22: Ja, brauchen eben wie ich es gesagt habe sehen das anders sein fordert Bis zu hundertzehn Millionen Franken pro Jahr für angeblich drohende Verluste durch das Mercosuren-Freihandelsabkommen.
00:22:33: Das ist das Abkommen mit dem latinamerikanischen Block Argentine, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Bolivia.
00:22:42: Sie fürchten sich vor Import von Landwirtschaftsgütern.
00:22:45: Dabei sind die im Abkommen massiv eingeschränkt.
00:22:49: Genau!
00:22:52: Ein Reisenbetrag ist rund zehnmal so hoch ... wie die tatsächlichen möglichen Verlüsst gemessen Bundesrat.
00:23:01: Aber sie wollen es unbedingt zu Schwänzis ablehnen, immerhin ihre ursprüngliche Eingabe hat sogar eight hundred eighty Millionen Franken Kompensation zwischen zwanzig achtundzwanzig und zwanziger fünfundriss vorgesehen.
00:23:13: Was sagst du dazu?
00:23:15: Ja wenn wir das politisch betrachten ... Einerseits klug ist das Achzug der Bauern, sie wissen um ihre Macht in Bern.
00:23:23: Sie wissen, dass sich die Forderungen stellen können und haben eine gute Lobis und sind gut vertreten.
00:23:28: Sie machen das auch schon mit sehr viel Erfahrung.
00:23:31: Dass man da etwas fordert überrascht mich nicht.
00:23:35: Andererseits kann
00:23:36: man sich freuen, weil grundsätzlich kommen die Freihandels bei den Bevölkerung ja nicht unbedingt zu einfach in der letzten Zeit.
00:23:44: Aber wir würden ein bisschen darüber reden.
00:23:46: Es gibt Debatten, also es würde auch der politischen Diskussion gut sein mit dem Freihandel auseinandersetzen.
00:23:53: Kann man sagen, heisst es zunächst einmal die Diskussion an und mal schauen wie stark Burenlob in Bern ist?
00:23:59: Ich finde einfach die Bürgerlichen müssen jetzt klar eine Stellung beziehen und sagen was freie Handel.
00:24:04: Man muss halt wieder einmal Freie Handeln erklären!
00:24:06: Was es ist, oder das.
00:24:08: Schweizer Firmen können günstiger einkaufen und verkaufen.
00:24:13: D.h.,
00:24:13: der Trag von den Firmen geht auf.
00:24:14: Es ist mehr Geld um für Löhne!
00:24:17: Und auf der anderen Seite könnte auch das tägliche Bedarfsgünstiger einkauft werden.
00:24:22: Also Sachen, die du und ich brauchen sind dann günstiger.
00:24:26: Bei den Bauern muss ich sagen sie kommen sehr viel Geld über.
00:24:29: Von mir aus kann man über irgendeine Kompensation reden aber in der Höhe ist von der tatsächlichen Auswirkungen nicht einfach zehnmal soviel.
00:24:37: Ich finde es unverschämt und ich bin wirklich für die Bauern in diesem Land.
00:24:41: Aber man kann nicht einfach Pass anspielen.
00:24:43: Das geht mir einfach zu weit.
00:24:46: Das war es, Bern Eifach vom sechsten Mai- und sechserzwanzig.
00:24:50: Kamilote und Dominic Fäuser aus Bern und aus Zürich direkt euch heim.
00:24:54: Danke fürs Zuschauen, fürs Zulassen für's Weiterempfehlen, fürs Unterstützen, Röstchen mit Geschnetzel oder Bernerplatten oder Gin Tonik – whatever!
00:25:03: Danke vielmals!
00:25:04: Und morgen gehört uns wieder gleiche Kanal, gleiche Zeit.
00:25:07: Denken daran, wir müssen euch nie entschuldigen, wenn ihr für freie Handel seid.
00:25:17: Der Podcast wird gesponsert von Audi Swiss.
00:25:21: Ihre Experte
00:25:22: rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audizwiss.ch.
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