Zuwanderer und die AHV, Migros, grüne Ideen, Flugticketsteuer, faule Schweizer
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Elisabeth Baume-Schneider: «Die ausländische Bevölkerung zahlt mehr in die AHV ein, als sie bezieht»: Link
Lisa Mazzone: «Wir fordern Tempo 80 auf allen Autobahnen»: Link
Befragung zur Schweizer Luftfahrt (Sotomo): Link
Peter G. Kirchschläger, staatlich finanzierter Asyl-Aktivist: Link
Sind wir Schweizer wirklich faul geworden, Herr Binswanger? (Blick): Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern einfach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Neberspalter, kritisch und unabhängig!
00:00:10: Der Podcast wird sponsored von Audi Swiss.
00:00:14: Ihre Experte rund ums Thema Revision und Wirtschaftsprüfung www.audi-swiss.ch.
00:00:22: Willkommen zu Bern einfach direkt aus dem Bundeshausbüro des Neberspalters An der Bundesgasse, mit mir zusammen.
00:00:31: am Mikrofon ist Gami Lote.
00:00:33: Hallo Gami!
00:00:33: Hallo
00:00:33: Dominic!
00:00:34: Es
00:00:34: ist immer schön, wenn du verzerr in den Märkten wiechst.
00:00:36: Jetzt bräuchte ich besonders, weil meine Stimme ... Meine Damen und Herren sind ziemlich letziert.
00:00:40: Keine Ahnung warum.
00:00:41: Ich habe mich verkältet bei diesem Rüttling, sieben Samstag ab Ritten.
00:00:45: Ja, heute tun wir ... Besprechend, was läuft im Bern?
00:00:49: Es ist wieder Kommissionsrhythmus.
00:00:51: Die Session ist
00:00:53: vorbei.
00:00:54: Zuerst noch eine Erinnerung daran, der Kalkaturwettbewerb ist immer noch am Laufen.
00:00:58: Ihr könnt auch abstimmen, weil es die Kalkur vom Jahr wird beim Nebspalter.
00:01:03: Das wird irgendwo einblenden und ihr findet das in den Show-Nots.
00:01:06: Genau unbedingt Chance nutzen!
00:01:09: Die Woche, in der man abstimmen kann und die Auswahl ist wirklich gut.
00:01:14: Hier hätte man doch etwas zu überlegen, welche die Beste des Jahres sein sollte.
00:01:18: Sehr gut!
00:01:18: Jetzt müssen wir ein wenig aufschaffen wie immer, was im Wochenende gelaufen ist.
00:01:23: Wir sind beide über das Interview mit Lisa Bepper um Schneider gesteuchelt?
00:01:27: Genau, und zwar ... Die Zehn-Millionen-Schweiz-Initiative ist ein grosser Thema, die Zuwanderung.
00:01:33: Und jetzt das grosse Interview bei Thalmedia, wo Elizabeth Baumschneider sagt, dass eben die ausländische Bevölkerung diese Zahl mehr in die AHVI als sie bezieht.
00:01:45: Schon mal eine Hammerschlage zählen, wenn man das so leistet und natürlich auf diesen Punkt rausläuft, damit das System funktioniert, die Zuwanderung zu brauchen.
00:01:56: Aussage ist ja wie mega schockierend, oder?
00:02:00: Es macht einem Angst.
00:02:01: Keiner will, dass der AHA schlecht geht, obwohl wir wissen es geht den AHA falsch.
00:02:06: Aber man will doch alle... im Alter für die Leute eine AHV.
00:02:10: Aber es wirft schon ein paar Fragen auf, ob das überhaupt
00:02:14: so stimmt?
00:02:15: Ja, es ist nicht so eindeutig.
00:02:18: Man kann zuerst sagen, die meisten Ausländer, wenn sie hierbleiben, sind ja dann einbürgerend und tauchen in der Statistik bei den Rentnern oder bei den Ausländern rauf.
00:02:28: Die Aussage von ihr ... Von daher geht es gar nicht messbar richtig.
00:02:33: Und dann gibt's natürlich schon, dass wir auf der anderen Seite auch sagen, es gibt einen Effekt, weil viele Ausländer erst nach ihrer Ausbildung in die Schweiz kommen.
00:02:41: Das heisst z.B.
00:02:43: mit einem Dreißigier oder einem Pfierzigier.
00:02:45: Das heisst, sie haben fehlende Beitragsjahre.
00:02:48: Sie kommen in den Tendenzen wahrscheinlich nicht die ganze, volle Rente über.
00:02:53: Das ist interessant.
00:02:54: Eigentlich ist der Anfall das einzige Sozialweg, wo du ausländisch diskriminieren darfst, wenn sie nicht alle Jahre hatten?
00:03:01: Ja gut, du diskriminierst ja alle, wenn Sie nicht alle Jahr hatten im Sinne oder ...
00:03:04: Du machst ja gleichbehandlung.
00:03:05: noch
00:03:05: etwas!
00:03:06: Man trifft
00:03:06: auf die Schweiz in den seltensten Fällen zu, außerdem vergessen ihnen jetzt zu zahlen.
00:03:11: Aber du wirst ja mittlerweile von der Anfaltung zugestellt und darauf fordert, Achtung!
00:03:15: Zahlen bitte
00:03:15: meine
00:03:16: Mums.
00:03:17: Aber es ist klar, das ist nun der neueste Gag aufgerüttelt von den Umfragen.
00:03:22: Jetzt wird noch mehr gesehen oder da werden wir nicht auftauchen, wo sie sagen wie schlimm.
00:03:28: Man will wirklich die Chaos-Behauptung durchziehen.
00:03:31: Und spannend ist, wenn man ein bisschen zurückgeht in der Zeit Es ist ja nicht das erste Thema im Zusammenhang mit der Zuwanderung, auch mit den Begrenzungs- und Masseneinwanderings-Initiativen.
00:03:44: In der Vergangenheit war mir viel kritischer als heute Elisabeth Baumschneider in diesem Interview.
00:03:53: Kurzfristig kann man sagen, dass man natürlich von denjenigen profitiert, die in die Schweiz kommen und einzahlen.
00:03:59: Das System hat mehr Geld, aber langfristig bleibt man mit dem demografischen Problem, das wir haben.
00:04:05: Und es kann nur funktionieren, wenn immer mehr Leute in die Schweiz kommen um dieses System überhaupt aufrechterhalten.
00:04:13: Da habe ich auch profitiert von der Zuwanderung solange es eine Zuwarnung gibt.
00:04:16: Es wird immer mehr zuwarnungen brauchen, um dieses system aufrecht erhalten.
00:04:22: Meine Erstbahn sei bei SRF sogar gefunden, zwei vierzehnt.
00:04:26: Also muss ich wirklich zurückgehen, wo man sich angeschaut hat, dass nach elf Jahren der Break-even-Point in den AHV, also ab dann bekommt man mehr auszahlt als wenn man dann in Rente geht.
00:04:39: und das sieht man, wenn natürlich ganz viele junge Leute in die Schweiz kommen Gut verdiene ich.
00:04:45: Ja gut, wir rechnen mit dem Maximum, mit den Vierunddachtsktausenden plus minus, dass die auch werden davon profitieren.
00:04:52: also wie stichwäschte Zahlen sind?
00:04:54: Weil wir reden ja nicht über alle die Sozialleistungen, die natürlich noch dazukommen.
00:04:58: Ja und Füllungskosten, Strassen, Schulen, Spitäler und Bahn usw.. Genau!
00:05:04: Ist auch nicht drin und das ist wirklich verrückt.
00:05:06: man macht wieder so eine separate Rechnung nur dann geht es für die Gegner von den Initiativen auf.
00:05:11: Eine ähnliche Rechnik macht auch Mario Irminger, der Chef des Migros.
00:05:18: Das ist der Detailhändler in den Krisen und er sieht alles aus, wenn man ja stimmt.
00:05:25: Weniger
00:05:29: Kunden ist wahrscheinlich das Argument?
00:05:31: Genau!
00:05:31: Die nicht nur die Achtetausende, die kommen auch, sagen wir mal die Hälfte geht zu Migo oder die haben eine Hälftezugup.
00:05:37: Aber es ist klar, dass dieser Teil der Wirtschaft von jedem einzelnen profitiert.
00:05:42: Ja ansgleich war ich beim ersten Mai am Freitag für die was er wissen will.
00:05:47: Mein Vater ist ja Gewerkschafter.
00:05:49: Ich gehe jedes Jahr natürlich vorbei am Stande und habe ein Gespräch geführt mit ganz vielen Leuten, die in diesen Niedriglohnsegmenten auch.
00:05:57: Und was mir aufgefallen ist, dass ganz viele sehr positiv gegenüber dieser zehn Millionen-Schweiz-Initiative sind.
00:06:05: Weil sie genau sagen, wieso es in diesen Branchen so schlecht zahlt wegen dem Druck aus der Einwanderung und der EU, weil einer bereit ist, den Job für weniger Geld zu machen.
00:06:15: Und das merkst du dort, dass das Bewusstsein hier ist?
00:06:18: Das spielt genau in diesem Sinn!
00:06:21: Wer schafft dort zu günstigeren Preise, also es wird der Schweizer machen?
00:06:24: Es sind eben die Wanderer.
00:06:26: Und das ist genau das Lohndumping-Problem, was wir haben.
00:06:28: Das sieht man jetzt auf dem Bau, wo wir die grosse Diskussion haben und dass wir nicht wegreden können.
00:06:32: Und den Leuten, die wenig verdienen, wissen das.
00:06:35: Das muss der Herr Irmini auch wissen, dass seine Angestellte vor allem wie den Kassel im Stellee raumten.
00:06:41: Dass die anderen denken, das hat ja auch die Umfrage letztes Wochen von Levas im Auftrag der Medien gezeigt, dass bei Leuten, die wenig verdient haben, an die Jahrquote deutlich höher ist als bei Akademiker.
00:06:53: Und
00:06:53: da sind wir, wo wir geblieben sind am Schluss ... bei der Kunkgebung aufgerufen, nein gegen das Chaos und nicht gegen die Abschottung.
00:07:02: Juppel hat sich sehr stark in Grenzen gehalten was irgendwie ein Gradmesser ist, dass man hier einfach nicht bei den Leuten ist.
00:07:11: Ja, darum...
00:07:12: Ist es gerade das gute Stichwort?
00:07:14: Wir haben nämlich WIR-Werbung!
00:07:16: In dieser Sendung gibt es diesen Journalismus nicht, also ihr könnt den Journalismus unterstützen mit einem Abo oder auch mit einem finanziellen Beitrag, das wir euch verlinken.
00:07:27: Oder auch mit Werbung und Handwerbung diese Woche.
00:07:30: Es geht genau um zehn Millionen Initiativen.
00:07:32: Los geht's los!
00:07:35: Prosekunden wird rund ein Quadratmeter Land in der Schweiz so betoniert.
00:07:41: Wir verlieren damit Natur als Lebens- und Erholungsraum.
00:07:45: Deshalb ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.
00:07:51: Die will, dass die Zuwanderung endlich gestürt und bremst wird.
00:07:56: Es könnten in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwanderer kommen.
00:08:01: Aber der Bundesrat muss endlich handeln und die Massnahmen ergreifen.
00:08:07: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.
00:08:10: Deshalb am vierzehnten Juni-Zwenzg-Sächsenzwenzg ja zur Volksinitiative Keine zehn Millionen Schweiz.
00:08:22: Lisa Mazzogni hat ein Interview gegeben, nämlich der Sonntagszeitung.
00:08:28: Sie ist schon die Präsidentin von den Grünen, Ex-Ständerat aus dem Kanton Gämpf.
00:08:35: Sie muss schauen, dass man immer wieder etwas von ihnen spricht und ... Das Interview ist v.a.
00:08:41: interessant, es ist eine Tour durch die grüne Krise.
00:08:44: Wer interessiert sich heute noch für diese grünen Themen?
00:08:47: Ja, sie
00:08:47: sind wirklich ... Und Ihre Themen sind komplett weg von Fönster!
00:08:50: Ich
00:08:50: meine über den Titel ist Tempo Acht auf allen Autobahnen
00:08:54: Ein Ladehüter seit diesem
00:08:56: Jahr.
00:08:56: Oh, yes!
00:08:57: Du bist
00:08:57: wahrscheinlich gar noch nicht auf der Welt
00:08:59: gesehen?
00:08:59: Also wenn in meinen Täuschen geht es ja sogar irgendwie zurück auf die Achtzigerjahre.
00:09:03: autofrägische Gesundheit.
00:09:04: Wahrscheinlich so was
00:09:05: über das Gehirn.
00:09:06: Genau.
00:09:06: Dinge in dieser Zeit, Tempolimit auf den Autobahn und dann ist auch wieder mehr schon so weit weg von denen, die da täglich wirklich pürzen, wo man sagt hey, sie wissen, was es heisst auf der Strasse, zur Wanderung, stelle und dann kommt sie doch gute Zeit durch und sagt ihr hey Aber nur noch acht zu gehen auf der Autobahn ist wirklich ein Ladenhüter.
00:09:28: Man kann es nicht anders sagen.
00:09:29: Es
00:09:29: ist ein absoluter Ladenhütter und es ist längstens wieder leid.
00:09:34: dass irgend eine Auswirkung zum Beispiel auf das Klima hätte.
00:09:37: Der Verbrauch an Erdöl und so weiter hat nichts zu tun mit dem Preis oder so.
00:09:45: Die Idee ist, dass die Leute weniger brauchen.
00:09:48: Dann würde mehr vom Erdol im Boden bleiben und das Klimawert besser geschützt werden.
00:09:54: Das sind so viele Wenn und so, die anebüchend sind.
00:09:58: Sie werden nicht funktionieren.
00:09:59: Sie wird auch Privatjet-Flüge unterbinden.
00:10:02: Ebenfalls ein Ladenhäuter.
00:10:05: Man will dann aber den vierzehn Franken-Ticket verteilen, damit Pendler verantwortlich
00:10:11: sind ... Ohne Unverteilung wäre es langweilig gewesen?
00:10:13: Ja, oder nicht grün!
00:10:17: Zu recht fragen die Journalisten.
00:10:19: ja aber Zeug waren schon
00:10:21: so.
00:10:21: Für jemanden, der heute Morgen von Zürich auf Bern gegangen ist und nachher wieder zurückgeht.
00:10:26: Das ist nicht so, dass ich dort den Platz frei aussuchen kann und mich im Gegenteil ausbreiten.
00:10:32: Also mehr Leute verdrehen es gar nicht in diesen Zeug.
00:10:34: Ja sie sagt dann ... Das war im grossen Durchschnitt ganz Schweizerisch.
00:10:39: Der ganze Tag durch sind die Züge nur zu einem Drittel besetzt.
00:10:42: Das stimmt ja auch, aber das ist
00:10:43: ... Und es ist auch die Tragik der SBB.
00:10:46: Ja?
00:10:48: Wenn du und ich diese ZüGE wirklich brauchen, sind sie überfüllt und den Tag durch fahren sie leer umeinander.
00:10:55: Aber das ist politisch gut!
00:10:57: Man sagt, man möchte in der Schweiz mit dem ÖV auch im hintersten Kaffee gut angeschlossen sein.
00:11:02: Ist das die Folge?
00:11:05: Genau.
00:11:06: Interessant finde ich.
00:11:07: auch noch eine Frage.
00:11:08: Irgendwo wird dann gefragt, ja aber der Grünen geht es gar nicht gut.
00:11:11: Auch wenn ihr Thema Klima und so weiter ist vom Tisch und so ... Dann gibt sie ... Das ist noch clever!
00:11:16: Aber ich bin natürlich ein bisschen lächerlich.
00:11:18: Sie gibt vor allem also sein Gesicht als ganz anders.
00:11:21: Ihre Leute sind jetzt so motiviert, so gut zu arbeiten.
00:11:25: Und das sind ganz, ganz super.
00:11:27: Sie spüren eine Dynamik ihrer Partei.
00:11:31: Die Leute sind da.
00:11:32: und haben Lust und Kraft, etwas anzupacken.
00:11:35: Das muss ich natürlich sagen.
00:11:37: Aber was bedeutet es?
00:11:38: Ja ... Ich meine, das ist die Floske, die man bringen muss, wenn man eine kantonale Wahl verliert.
00:11:44: Fährenweise muss man auch sagen verloren.
00:11:45: Es war einfach eine Unverteilung der Wähler, die von der letzten Wahl in Grün gewählt hat.
00:11:50: Sie wählte jetzt wieder SP.
00:11:52: Das sah man in den Filmenkantons so aus.
00:11:57: Kann man die Pärfloskeln schon bringen, aber ich habe das Gefühl auch wenn wir in Zürich wohnen wird, kann alle nächste Frühling dann die Nationale, wo wir werden haben.
00:12:06: Dass die Grünen dort nicht werden, dass Siegern rausgehen und darum passt es ja gut.
00:12:11: Wir hatten das gerede Forderung von allen Träden.
00:12:14: Es waren neun Bundesräte!
00:12:17: und Co-Sharing von Jobs im Bundesrat, so will man jetzt an den Bundesrat kommen.
00:12:23: Wahrscheinlich
00:12:24: braucht es ein stilles Zimmer neben dem Bundesratszimmer.
00:12:27: So irgendwie kann ich mir nur vorstellen ... Gut, noch mal ein Thema.
00:12:31: Auch heute eine grosse Umfrage publiziert von der Luftfahrtindustrie und es zeigt, die Schweizerinnen und Schweizer fliegen gerne.
00:12:40: Sie wollen weiterhin fliegen, insbesondere diese junge Generation von den achtzehn bis fünf oder dreißig Jährigen, also diejenigen, die von gewissen Leuten in den Medien behaupten, dass sie in dieser sogenannten Klima joggen.
00:12:51: Die Klima-Jugend fliegt am allerliebsten.
00:12:54: Und dann nahmen wir raus, bei Thaimedia nahm man eine Zahl von ca.
00:12:57: seventy Prozent der Bevölkerung bereit, eine zweckgebundene Flugticket abzugeben zu zahlen.
00:13:04: Das ist die Mobilitäts-Bohn-Initiative und genau das Wort.
00:13:08: Aber spannend ist ja, was sagen Sie zu einer Zweckgebunde?
00:13:12: Oder eine Idee, dass es nicht in die Forschung geht für den Flug?
00:13:17: Die Kerosin, die dann eben CO₂-neutral ist, dass man dort eigentlich in die Forschung investiert.
00:13:23: Was ein gutes Zeichen ist, das wir sagen können, hey Schweizer wollen fliegen aber sie wollen, dass unter gewissen nachhaltigen Bedingungen passiert und anscheinend hat man es mit der Klimahüsterei irgendwie den Forschen kaputt gemacht und man möchte wieder zurückzudem, damit man dort kann sagen, die Schweiz ist vielleicht sogar an vorein in der Wissenschaft im Thema und das vorabbringen.
00:13:44: Ja, man will es nicht für grüne Träume ausgehen.
00:13:46: Und auch eine
00:13:47: Ufferteilung im Sinne von gratis Tickets für den
00:13:51: ÖV?
00:13:52: Oder eben Nachtsäge oder so, sondern man wird zügig finden...
00:13:54: Auf Malmö!
00:13:55: ...auf
00:13:56: Malmös ist immer noch der Traumziel und das Lustige ist, dass sie bei ca.
00:14:01: seventy-fünf Prozent bereit wären.
00:14:05: Wenn man so fragt, ja ja, bereit sind wir noch klein, wenn ein Jahr stimmt, ist etwas anderes, wenn es an die Tour kommt aber Gleichzeitig sagen die einen sieben Prozent, es wird wahrscheinlich nichts bewirken.
00:14:15: Also dann kannst du es eigentlich vergessen?
00:14:17: Ja, man kann es wirklich vergessen!
00:14:19: Was aber wichtig ist, das ist der Freihandel und den braucht er mit der Schweiz.
00:14:23: Er kann erfolgreich sein und darum haben wir jetzt eine Botschaft von SwissNMEM.
00:14:28: Lasst es gut an!
00:14:30: Präzisionsmaschinen,
00:14:32: Industriekomponenten,
00:14:33: Innovationen –
00:14:34: ja sogar Züge oder Raketeile.
00:14:36: Die Schweizer Tech-Industrie
00:14:37: exportiert
00:14:38: rund achtzig Prozent von ihren Produkten in Partnerländern weltweit.
00:14:42: Darum ist der Freihandel
00:14:43: so wichtig!
00:14:44: Auch für die Menschen in den Partnerländern, die von Top-Technologien,
00:14:48: Ausbildungsplätzen
00:14:49: und Chancen und Perspektiven
00:14:50: bei sich zu Hause profitieren können.
00:14:52: Das Freihandeln macht die Welt
00:14:54: besser.
00:14:54: Schaut
00:14:55: euch vorbei auf Swissman.ch Ihre Schweizer Technikindustrie.
00:14:59: Wir machen weiter.
00:15:03: Heute sind wir ein wenig atmen.
00:15:04: Träumerische Aussagen haben das Gefühl bei Bern einfach.
00:15:07: Wir haben Löhli vom Tag, der hast du geschöpft.
00:15:11: Das war am Sonntag vor allem gross in den zwanzig Minuten.
00:15:15: Peter Kirschläger ist Theologe und er will Asyl für Alterssäcke ein Menschenrecht.
00:15:23: Mir hat ja genug Platz für alle Menschen zum die aufnehmen.
00:15:27: Genau!
00:15:28: Er ... der Uni Lozen und er hat ein Papier veröffentlicht, also das Gläser.
00:15:35: Das ist nicht die Hand, sondern die Beine.
00:15:37: Aber dort argumentiert er, es sei genug Platz in Europa.
00:15:41: Darum sollen alle kommen.
00:15:42: Interessant sind eigentlich zwei Sachen.
00:15:45: Er sagt eben, wenn es in den Zweifel sind, sind rund neunhundert oder achtzigtausend Asylbewerber sind gekommen, dass sie ja nur um zero kommen.
00:15:53: zero, zwei Prozent der Bevölkerung von vierhundertfünfzig Millionen.
00:15:58: Darum können alle kommen.
00:16:00: Aber er sieht ja nicht ... Es wäre viel mehr, wenn alle kommen könnten.
00:16:05: Also nur so das.
00:16:07: Ich habe es wirklich durchgelesen und es hat überhaupt keine einzige theologische Argumentation in dem ... In dieser Arbeit.
00:16:16: Es kommt nie etwas vor von Bibel oder ... Für den Asyl?
00:16:19: Das ist nicht das Thema hier.
00:16:23: Es kommen Kielen nicht vor, es kommt ein paar beschnitten vor.
00:16:26: Im Rhein-Werner ist es eine andere katholische Fakultät.
00:16:29: Auch nichts weiss ich.
00:16:31: Es gibt ja so Sendeschreiben der Kielen aus den letzten, wie viele hundert Jahre.
00:16:35: Es können nur Dinge kommen, die einem irgendwo gelesen hat bei anderen.
00:16:40: Oder durchaus einen, die gar nicht einander sind.
00:16:42: eine ganz andere Forschungsarbeit machen.
00:16:46: Es kommt wirklich nichts vor, was irgendwie religiös wäre und der ist hier.
00:16:50: Ist ja etwas strange?
00:16:52: Es ist ein bisschen strange aber auch Probs.
00:16:54: für zwanzig Minuten sind wir wieder oft von Leuten zu finden, die einen Thesen
00:17:00: aufstellen
00:17:01: und nachher so weit am Zeitgeist vorbei gehen.
00:17:04: Wir haben aktuell eine der grössten Diskussionen mit Asyl, dass es zu viele Leute sind Dann sich anzustellen, als Prof.
00:17:13: privilegiert, wo sicher kein Asylbewerber bei sich die Heimen aufgenommen hat – das nehme ich jetzt mal an!
00:17:18: Sonst kann er sich gerne bei uns melden und ich korrigiere es.
00:17:21: Aber zu sagen, wir haben genug Platz und dann einfach ein Tag hier rausgegangen
00:17:27: ... Schwierig?
00:17:28: Sehr schwierig.
00:17:28: Und ich meine, er versteht... Also er tut auch behauptet, dass in der Realität eine Spiele beim Rollen spielt.
00:17:35: Und wirst du
00:17:35: z.B.,
00:17:35: er unterscheidet nicht im ganzen Artikel niemand über.
00:17:40: Es gibt ein Recht, das Asyl gesucht zu stellen.
00:17:42: Das gibt es schon!
00:17:42: Und
00:17:43: dass es prüft wird?
00:17:44: Ja, aber ein rechtes Asyl übt sich auch noch.
00:17:47: die Unterscheidung.
00:17:48: Oder auch Asylgründe oder nicht unterscheiden.
00:17:50: Es gibt eine legitime Asylgrund, individuelle politische Verfolgung.
00:17:55: Ich finde, das müsste man anpassen.
00:17:59: Vor allem für Leute, die durch sieben.
00:18:09: Es gibt eine Verletzlichkeit von Menschen.
00:18:12: Und wegen dieser Verletzlichkeit ist es recht auf Asyluniversale.
00:18:15: Du sollst etwas kürzer geben, aber es dreht sich alles nur um das.
00:18:19: und da muss ich wirklich sagen ... Sogar die christliche Ethik... etwas komplexer als Herr Kirschläger das darstellt.
00:18:26: Wir wünschen ihm, dass er wieder einmal ein Buch ist, wo etwas anderes drinsteht, was seine persönliche Meinung.
00:18:31: Das wäre auch die Aufgabe von einem Professor oder der Uni Luzern, das vielleicht ein bisschen darzustellen?
00:18:38: Ja!
00:18:40: Dann müssen wir natürlich noch über Matthias Binswanger reden und teilen Sie.
00:18:45: Die Uni kräht ja gerne über dieses Thema.
00:18:48: Und die Frage war schon, sind wir fuhl- Nicht als Schweizer, wenn wir Teilzeit arbeiten.
00:18:54: Und er kommt ja zum Schluss richtig verstanden.
00:18:56: Nein!
00:18:56: Wir sind nicht voll aber ... In dem Sinne gewisse ich sehr, sehr clever.
00:19:00: Denn es lohnt sich nicht mehr zu arbeiten und man entscheidet sich dann für die Teilzeit.
00:19:06: Also der Individualismus für sich selber, wo
00:19:09: man schaut?
00:19:10: Ja!
00:19:10: Und in persönlichen Präferenzen.
00:19:12: Wenn es halt so ist ... Das sagt er, dass Menschen ein grösseres Interesse haben, mehr Freizeit zu haben als mehr zu verdienen oder ... Dann werden sie sich so entscheiden.
00:19:27: Die Löhne sind halt genug gut,
00:19:28: um sich das alleine zu stellen.
00:19:30: Also die Leute, die Teilzeit arbeiten ...
00:19:33: Und du hast auch keinen Nachteil, also wenig Nachteile später?
00:19:37: Bei der Anv kostet er nicht schlechter weg, haben wir schon besprochen.
00:19:40: Beim BVG bei den Zweiten Säulen hast du weniger Renten.
00:19:45: Andererseits, wenn es dir nicht zum Leben langt, dann gehst du an die Geldsleistung und zahlen wieder die Zahlen,
00:19:51: die
00:19:51: voll geschafft oder voll Steuern bezahlt haben.
00:19:54: Und dann steige ich an das Steueren ... Ja also, wenn du in Zürich bist, wenn ich bei den Steuhödern bin, muss ich dir sagen, dass mehr arbeiten im Bern, wirst du
00:20:04: bestraft?
00:20:07: Das ist absurde, dass wir ein Stürssystem haben, die Leistung und Vollzeit, Arbeit oder auch den Bonus noch einmal bestraft.
00:20:15: Und ich meine, diese Bürgerlichen müssten endlich sagen, wir müssen zurück zu einer Leistungsgesellschaft, in der es einen Pilot gibt, wo man vielleicht sogar sagt, wenn jemand Vollseitschaft hat, dann hat er einen Bonus.
00:20:25: So vorstößt das jetzt, gell?
00:20:27: Ich glaube, Damian Müller stand gerade an FDP Luzan, bei dem wir jetzt einmal loben können.
00:20:31: Ist wirklich gut gewesen!
00:20:32: Man hat gesagt, man kann das nicht ungleich behandeln.
00:20:35: Die verschiedenen Kategorien muss es wieder bringen.
00:20:38: Wir müssen zurück zu einer Leistungsgesellschaft in der
00:20:43: Schweiz.
00:20:43: Vor allem aus Zürich kommt es ja dann zu so absurder Szenen auch, dass ich es auch nicht lohnt zu mehr arbeiten, wie wir dann staatliche Privilegien verlieren würden z.B.
00:20:51: bei Verbillungen und bei den Krankenkassen, Prämien-, Kinderbetreuung ... Genau.
00:20:56: Und das Paar, die beide eigentlich sehr gut verdienen?
00:21:01: weniger arbeiten, damit sie bloß in einer Kategorie gehalten haben, die sich im Endeffekt unter dem Strich mehr lohnt, fortwürdig weniger zu arbeiten wegen den staatlichen Privilegien.
00:21:15: Es ist schon behauptet worden, dass ich zu erfüllen werde.
00:21:19: Ich habe nicht mehr nachher fünftausend Frauen arbeiten können.
00:21:23: Gleichzeitig aber ist es so ... Es wird nur bei den Individualbesteuerungen belohnt, wenn du gleich viel oder wenig schaffst.
00:21:30: D. h., die Möglichkeit ist ja gross, dass Männer auf acht Prozent reduzieren und Frauen vielleicht von vierzig bis sechszig, gönnen oder so.
00:21:38: Dann bringt das im Fluss wieder nichts.
00:21:39: Es ist nur eine Unverteilung der Prozent?
00:21:42: zusätzliche Arbeitsleistung, die dann in Märtyne gebracht wird?
00:21:46: Ganz eigentlich finde ich noch einen weiteren Punkt vom Binswanner.
00:21:50: Er hat beobachtet eine Luxembolgisierung.
00:21:53: Also dass Schweizerinnen und Schweizer beim Start arbeiten gehen.
00:21:57: Die Löhne sind hoch der Druck ist tief man kann sich dort wohligen Wohlung einrichten und geniessen.
00:22:03: Und alle die Fringe-Benefits, inklusive beim Bund eine eigene Bank zum Beispiel oder so.
00:22:09: Und gleichzeitig holen wir aus dem Ausland mit Hilfe der Personenfetzigkeit Leute innen, die dann die Chips machen, wo sie streng sind?
00:22:16: Wie seht ihr das?
00:22:17: Es ist ja auch gerade das, was ich mir als IVP angeguckt habe, dass der Staat grundsätzlich ... zwölf Prozent oder achtzehn Prozent.
00:22:25: Ich gebe je noch nicht besser bezahlt als Privatwirtschaft, wo schon dort die Konkurrenz hier ist.
00:22:31: Denn wenn ich an der Stadt Zürich denke, was man ja alles möchte einführen zu weniger Stunden in den Wochen mit Instruationsferien für ... Ich würde sagen Frau, aber das haben sie nicht definiert.
00:22:44: Aber all diese Friendship Benefits, die man auch hat, hier steht zusätzlich zu diesen Höcheren Löhnen.
00:22:49: Dann kannst du es privaten gar nicht mithalten.
00:22:52: und ein Argument, den ich spannend finde, ist schon immer ... Ja, die Stadt Züyi soll als Vorreiter da sein.
00:22:57: Die Vorbildrolle übernimmt für die Privaten, dass sie das auch einführen, dass sich das lohnt.
00:23:03: Die Realität ist einfach eine andere.
00:23:04: Wenn du aus keinem Hub bist, dann kannst du so Sachen gar nicht einführen.
00:23:07: Punkt!
00:23:08: Das ist so... Wir sind aber heute Mittag eingeladen worden.
00:23:12: Zum Bratwurst und Käsekuchen, Essen bei der Bundesrätin.
00:23:17: Karin Keller-Sutter?
00:23:18: Du warst erst mal dabei.
00:23:19: Ich war erst einmal dabei.
00:23:20: Deine
00:23:21: Eindrücke... Also es ist off the record!
00:23:23: Wir dürfen vom Inhalt natürlich nichts erzählen, aber...
00:23:25: Zuerst darf ich sagen, sie ist wirklich sympathisch gut gelohnt und hat mit den Journalisten geredet.
00:23:34: Wir haben die Senf-Diskussion geführt.
00:23:36: Gut, das dürfen wir schon sagen.
00:23:38: Das
00:23:38: darf man schon sagen!
00:23:40: Und natürlich in diesem wunderschönen Saal.
00:23:42: Du hast gesagt, es wäre eine Bankkette zu testen.
00:23:44: Eine Stanzbankkette
00:23:45: im Finanzepartement?
00:23:46: Abgehalten.
00:23:47: Ich glaube, ich habe noch nie auf so schönem Geschirr Bratwurst gegessen.
00:23:51: Die Produce waren echt St.
00:23:53: Gallen Produce, die brauchten eben kein Senf.
00:23:55: Das ist wirklich ... Die Produces brauchten halt den Senf, wenn sie nicht so gut sind.
00:24:02: Ja, aber ich meinte, ich hatte auch einen Journalistin in Bilbachter, der ihre eigene Senf mitgenommen
00:24:08: hat.
00:24:08: Du hättest gerne, aber du fandest gar nicht Uwe.
00:24:12: Der Senf war gar nicht um.
00:24:14: Vielleicht ist das ein Mythos gewesen und hat gedacht, wenn der Senf nicht gefunden wird mit Israel und Gäste?
00:24:20: Zu eurer Erklärung gibt es Bundesräte, die so alles machen wollen.
00:24:24: Im Sommerhalbjahr, früher legendär, will man auf Adelboden mit Mollimur gehen.
00:24:29: Obir hat es gern im Dezember gemacht.
00:24:33: Und dann sind viele Journalisten auf Eisenblätter ausgerutscht zu sein ... Wir sind vergnügt.
00:24:40: Der Pascal Kuschmann ist immer auf Peters Inseln, der Alain Berset hat Maroni Brötchen im Hof ... Im Sommer ist eine Menge Ausflüge mit Simonetta-Sommerau.
00:24:52: Oder ich glaube, er hat nicht kürzlich auch eine letzte Summe.
00:24:55: Er hat ja die Anzüge etwas gemacht.
00:24:58: Das gibt es so ein bisschen.
00:24:59: Es ist offregend und gut.
00:25:01: Ich finde es wirklich wichtig, dass man direkte Kontakt zu den Bundesraten einmal hatte.
00:25:06: Wie war's für dich?
00:25:06: Ja absolut!
00:25:08: Wirklich auch die Zugänglichkeit war hier.
00:25:12: Für junge Journalisten ist es sehr wichtig, das Gesicht zu haben oder der Wirtschaft in diesem Departement ... Nicht nur die Chefin, oder?
00:25:20: Man kann das Gespräch suchen und man war wirklich offen.
00:25:24: Man hatte gute Laune, von dem her wirklich super Anlass.
00:25:29: Man sagte schon fast Traditionen-Sex dritte Mal.
00:25:32: Hat
00:25:32: sie gesagt ja.
00:25:32: Wo wir das machen.
00:25:33: Ja genau.
00:25:34: Man kann es gespräch suchen aber nicht wenn man eine Stimme hat.
00:25:36: wie ich zum Abmoderation geht, übergebe ich wieder gerade dich.
00:25:39: Ja, das war es!
00:25:41: Bern.
00:25:41: Einfach aus Bern, vierten Mai.
00:25:44: Dominic Foisi, Gamilote und wir gehören uns morgen.
00:25:48: Dominik hofft dich mit einer etwas besseren Stimme wieder auf dem gleichen Kanal.
00:25:56: Das war Bern
00:26:07: einfach!
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