1. Mai, Nachhaltigkeitsinitiative und die FDP/Mitte, Zivildienst, Doppelbürger
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Warum ein Ja zur Nachhaltigungsinitiative gut für die FDP und die Mitte ist: Link
«Die Schweiz gehört den Menschen, die bereits hier leben» – «Die Zuwanderung ist arbeitsmarktgesteuert» (FuW): Link
Der Zivildienst zerstört die Armee. Wie die Linke das erreicht hat: Link
Der Zivildienst sollte länger dauern als der Militärdienst. Faktisch ist er kürzer. Das ist unfair, das ist ungerecht: Link
SEM vergibt Mandat für Externe Meldestelle in den Bundesasylzentren (Admin): Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis.
00:00:06: Politik von Nebel Spalter.
00:00:08: Kritisch und unabhängig!
00:00:15: Ja, das war
00:00:28: der Ausgabe vom ersten Mai.
00:00:31: Ich freue mich auf nebelspalter.ch, weil die Art von Journalismus gut findet und uns unterstützen.
00:00:39: Wir machen das am besten mit einem Abo oder mit dem Unterstützungsbeitrag.
00:00:43: Wir können am Schluss für den Show-Notes schauen wie es geht.
00:00:47: Das hilft uns und dass du diese Art von journalismus ermöglichen, die ihr ja boffensichtlich gut findet!
00:00:54: Gut, gehen wir mal zum ersten Mai.
00:00:55: Der erste Mai ist so ein bisschen linke Vollklohren.
00:00:58: Das wird jetzt nicht bösartig verstanden haben.
00:01:00: Es gibt auch sechs Leute und es gibt ja Volksfest.
00:01:03: Und das erste, der erste Mai war eigentlich eine kulturelle Errungenschaft von der Arbeiterbewegung, die man durchaus weiterhin traditionell feiern könnte, wenn sie überhaupt noch um Ziele und Darlehen gehöchte der schweizerischen Arbeiter-Bewegung.
00:01:20: Aber überall
00:01:21: hat man
00:01:22: eigentlich plötzlich ... Anliegen, die nichts tun haben mit der Schweiz.
00:01:25: Irgendwo wird für Gaza demonstriert oder es wird, ich weiss nicht, zurückgekommen oder demonstrierte.
00:01:31: Dominic Überblick was läuft in der Schweiz an dem ersten Mai?
00:01:36: Es gibt diese Orte wo man sich einfach treffen kann in den linken Städten und irgendwie zusammenhocke und so.
00:01:42: Es gibt auch berechtigte Anliegen,
00:01:46: aber
00:01:47: vor allem gibt es Spreiereien und Sachbeschädigungen usw.
00:01:52: Jetzt gehts weiter in Zürich.
00:01:54: Die revolutionäre Demo startet jetzt, wo wir aufnehmen gehen.
00:01:58: Sie ist immer besonders gewalttätig.
00:02:00: Und natürlich, die Nicht-Gewalttägigen tun sich nie
00:02:04: richtig
00:02:04: distanzieren von der Gewalttäterin.
00:02:07: Das ist wirklich ein Thema, das man seit sieben Jahren in Züri hat.
00:02:12: Die legendäre Nachdemo, ich kenne die auch noch als Student, hat mir vor weitem zugeschaut.
00:02:17: Ich bin auch ein paar Mal mitgelaufen und gebe es zu aber nicht vermummt.
00:02:22: Das sind andere bekannte Journalisten, die mich jetzt nicht nennen gemacht haben.
00:02:26: Und sie haben einen Streit geworfen und haben viele dumme Sachen gemacht.
00:02:30: Nein, aber ich finde es zu repubatieren ist okay, aber letztlich kann man das nicht mehr so ernst nehmen.
00:02:34: Der erste Mai war früher eine Machtdemonstration natürlich von den Gewerkschaften um von der SP.
00:02:41: Das ist es heute nur noch bedingt.
00:02:43: Was ich auch gut finde, ist dass nicht überall ein Viertig ist.
00:02:46: Leider gibt's halt so weiche Städte wo das Hand oder sogar den Kanton Zürich.
00:02:51: Jetzt sind wir im Viertigen.
00:02:52: Wie sollst du?
00:02:54: Du bist im gesunden Kanton Bern.
00:02:56: Wo es wenigstens kein Viertige ist.
00:02:57: aber die linken Städten haben eine Gleichenschaft für sich selber zu machen.
00:03:00: wie siehts dort aus?
00:03:02: Ja, aber nur für die Stadttagstelte.
00:03:04: Oder als es wirklich die Stadttagselten von Bern und Piel ist es ein freier Tag.
00:03:08: Alle anderen müssen arbeiten.
00:03:09: Es haben aber in der Stadt viele natürliche Stadtbären.
00:03:13: Nichts anders läuft als den Staat.
00:03:16: Sie haben auch viel geschäft eigentlich zu, aber sie machen einfach zu.
00:03:19: Also weil nichts läuft!
00:03:20: Eine Vorstoßereinführung eines Viertigs im ganzen Kanton ist, schon im Regierungsrat, immerhin gescheitert.
00:03:28: Das ist nicht schlecht...
00:03:29: Da sieht man, wie solide die Berner eben sind.
00:03:31: Wenn sie wollen und wenn sich der Kanton übersetzt und nicht die zwei Linken steht, Biel und Bern.
00:03:38: Gut!
00:03:39: Ja wir haben es schon ein paar Mal gesagt aber jetzt muss ich wirklich mal deutlich sagen Es ist ein Wochenende vor uns, ein langes Wochenende Und das Wetter ist blendend.
00:03:47: also gönnk du grillieren Schweizer Fleisch.
00:03:50: und für den Anbau dieser Maschinen Die kommen ja am besten über bei premiumbinderstrich-grill.ca.
00:03:56: Lassen dich jetzt gut zu.
00:03:57: Brauchst
00:04:00: du einen
00:04:00: rechten Grill?
00:04:01: Dann musst du Brunner Eisenware auf Passersdorf gehen.
00:04:05: Natürlich mit allen Service wie Beratung,
00:04:08: Grillmontage
00:04:09: und Liefering!
00:04:11: Brunners
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00:04:16: Zubehör
00:04:17: zwischen Zürich & Winterthur oder online www.bremium-grill.ch.
00:04:26: Dominic Freud, du hast einen spannenden Artikel geschrieben.
00:04:30: Warum das ein Jahr zu den zehn Millionen Initiativen der SVP ausgerechnet für die FDP und für die Mitte?
00:04:38: Soll gut sein?
00:04:39: Hast du dafür das argumentiert?
00:04:40: Nimm mich runter!
00:04:41: Was sind die wichtigsten Argumente?
00:04:43: Ja ich habe diese Woche eine Saison mit vielen Leuten aus der Mitte und der FDP geredet.
00:04:48: Und so hinter vorgehalten kann sagen sie ja ... Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, denn dann ist das Thema ... Ich habe nicht vom Tisch zur Wanderung.
00:04:55: Es ist nicht einfach vom Tisch.
00:04:56: Das glaubt niemand mehr.
00:04:57: Aber das Thema ist irgendwo durch eine Entscheidung in welche Richtung es muss gehen.
00:05:02: Diese Parteien sind ja immer noch gespalten.
00:05:04: Du hast sowohl in der FDP als auch in den Mitteln.
00:05:07: Hast du Leute, die eigentlich gerne einen Gegenvorschlag gemacht hätten?
00:05:10: Auch um den Bevölkerung da draussen zu zeigen, wir nehmen euch wirklich ernst und wollen wirklich etwas machen.
00:05:16: Wir wollen dich und ich richtig gehen.
00:05:17: Da waren verschiedene Vorschläge.
00:05:20: Zur Wanderungsab- zum Beispiel oder auch, dass man Kontingent macht.
00:05:23: Oder irgendwie nur zwischen Varianten.
00:05:26: Das wurde alles abgelehnt bei der Behandlung.
00:05:29: Es haben sich diese durchgesetzt, die eigentlich wenn so weitermachen wie bisher.
00:05:32: Darum ist ja auch die Stimmung im Land jetzt so komisch.
00:05:37: Wenn man eine Seite zu dieser Nachhaltigkeitsinitiative ist es eben ein weiteres Wiebisheer und zwar mit sieben zu kräftig tausend Nettozuwanderung pro Jahr und entsprechenden Folgen für das Wohnen,
00:05:47: fürs Fahrern,
00:05:48: fürs Zugfahren, fürs Autofahren ... Oder man sagt vielleicht nein und sagt ja, ich finde die Idee der SVP nicht richtig.
00:05:57: Aber das muss etwas gehen!
00:05:59: Und dann wäre wirklich diese Frage vielleicht auch weniger entscheidend im Wahlkampf nächstes Jahr und auch die ganze Geschichte mit der Europäischen Union, die Kamenverträge.
00:06:09: oder wenn man ehrlich ist, kannst du noch nicht einfach weitermachen?
00:06:13: Mit einer Personenfreizügigkeit, wo sogar noch ausgebaut
00:06:16: wird?!
00:06:17: wenn jetzt ein Jahr zu einer Initiative an der Urne wäre, die ja das nicht will.
00:06:23: Wo es eine Beschränkung will und wo man handelt und irgendwie in den Griff bekommt.
00:06:28: Und diese beiden Fragen werden eben nicht vom Tisch, aber sie werden wenigstens entschieden und wir können vielleicht auch einfach ein paar Motionen überweisen für die Steuerung von der Zuwanderung und dann bei Adyans wird er noch etwas im Seich.
00:06:43: Ich finde also gute Überlegungen aus freisinniger Sicht aber auch nicht.
00:06:48: Es ist völlig richtig, dass das Thema dann einmal ein bisschen entschärft wird und weil man mal etwas gemacht hat oder die Leute da haben können ja ihren unbehagten Ausdrücken und etwas sagen.
00:07:00: Und es ist meines Zwehntausendsigvierzeits in die Masseneinwand des Insortiven angenommen worden.
00:07:04: Das ist Heimatsterne zwölf Jahre her!
00:07:08: Und in den Zwölf Jahren sieht jeder nichts passiert einfach nichts.
00:07:12: Ich habe schon wirklich das Gefühl, dass viele Menschen Und dass sie sagen, wieso wollen wir jetzt diesen gleichen Kreisen noch mal eine strauen?
00:07:21: Wir haben schon damals gesagt vor zwölf Jahren ist es nicht ein guter Ansatz.
00:07:25: Wir bringen einen anderen Ansatz.
00:07:27: Der Ansatz kam nie.
00:07:28: Sie haben einfach weiter das einfach zugelassen.
00:07:32: und ich habe auch das Gefühl, dass viele Leute – ich merke das auch wenn ich mit den Leuten rede – dass viele Menschen sagen ja, wenn man jetzt wieder nein sagt, weil die Ekonome wissen, dass sie gerne hätten, weil ein paar funktionär, also der Hegebrachstrasse gerne hättet Ja, dann geht es wieder zehn Jahre.
00:07:46: Bis der nächste Vorstoß kommt, wo wir endlich mal «Nein» sagen können.
00:07:50: Es ist auch wieder so.
00:07:52: Ich glaube das Argument ginge ich eben auch vom Timing her.
00:07:55: Ja, wenn soll man denn das Ende stoppen?
00:07:57: Wir wissen, dass Behörden nicht stoppen.
00:07:59: Wir haben sie gesehen.
00:08:00: Parlament macht nichts.
00:08:01: Sollten wir jetzt noch einmal zehn Jahre warten?
00:08:04: Noch einmal?
00:08:05: Etwa eine Million später?
00:08:07: Jetzt einmal «NeIN» sagen!
00:08:08: Also von dem
00:08:08: her
00:08:09: habe ich das Gefühl, das könnte ein starbes Argument sein.
00:08:12: Es ist interessant, wie es im Newsletter von der FDP heute Morgen bei Benjamin Müllemann sagt.
00:08:18: Die Initiative löst überhaupt kein Problem!
00:08:20: Wir haben die bessere Vorschläge und ich dachte jetzt muss etwas umgehen, aber was ist kommen?
00:08:28: die Förderung vom inländischen Arbeitskräftepotenzial.
00:08:32: Und da komme ich schon fast ein Lachkampf über, weil das ist auch ... Das hat man auch in den letzten Jahren gesagt.
00:08:38: Aber in den vergangenen Jahren hat man wirklich gesagt – das machen wir jetzt!
00:08:42: Man beschloss einen Maßnahmepaket im Jahr- und neunzehn.
00:08:46: Man hat drei Hundert Millionen Franken ausgegeben für dieses Maßnahmapaket.
00:08:50: Ich werde es nachschauen.
00:08:52: Es gibt einen Bericht.
00:08:53: Von dem Bundesrat, wo der Bundesrat zugegeben wird – natürlich nicht so wie ich es jetzt sage.
00:09:00: Das kann man ja auch nicht!
00:09:01: Aber durch die Blume gibt dazu nichts genutzt.
00:09:02: Sie rührt dreihundert Millionen zum Fenster raus und er schreibt dann halt so «Ja, es sind leider gleich so,
00:09:10: dass viele
00:09:11: kommen.».
00:09:12: Und wir können halt auch die Demografie oder die Satsache geben, dass Leute pensioniert werden.
00:09:17: So könne ich mir nicht mit inländischem Arbeitskräftenpotenzial auffüllen.
00:09:22: Und dann muss ich sagen, wenn den Gegner der Initiativen inklusive Benjamin Müllema nichts anderes im Köcher hat als etwas, das seit zwölf Jahren nicht funktioniert.
00:09:35: Dann müssen wir euch nicht beschweren, dass euch niemand das glaubt!
00:09:39: Genau und man kann es nur betonen für einen FDP- und für eine Mitte wäre das vielleicht eilig.
00:09:45: wirklich gut wie dieses wahnsinnigen Wahlkampfthema wo ihre Basis selber spaltet wer entschärft?
00:09:53: Und ich glaube natürlich das zweite, was du auch sagst oder die Rahmenverträge sind ja wie in einem Müllestein.
00:09:59: Hangen dir um den Hals der Mitte und der FDP!
00:10:02: Wir reden jetzt mal nur von Deutsch-Schweiz.
00:10:04: Das ist heute etwas Wichtiges.
00:10:06: Die Romodi verzerrt total die Meinungsbildung in diesen zwei Parteien.
00:10:11: Diese Romodi hat einen überdurchschnittlichen Einfluss.
00:10:14: Es gilt ja auch im Buhrenverband übrigens bei dem Gewerb im Gewerbsverband auch.
00:10:19: Ich meine, der Gewerberband Deutschschweiz würde Washington... Wie die Rahmenverträge auch nein sagen.
00:10:24: Bei den Bauernverbanden wissen wir sie ja auch, da haben unsere gewisse Leute gesagt, darum ist es ein Problem und für diese zwei Parteien wäre eine Erlösung, wenn das Jahr käme, weil man dann an die Rahmen Verträgen normalerweise könnte und müsste neu anschauen.
00:10:41: Und finde ich hier noch ... besser aushandeln
00:10:44: könnte.
00:10:44: Schau dir
00:10:45: alle ihre FDPler und Mitte.
00:10:46: Es ist schon mal Zeit, dass er wieder den EFD der EU die Worten zueinandergemutet hat Wir sind nicht bereit, alle ihre finanzielle Defizit zu zahlen.
00:10:59: Das ist auch der Punkt!
00:11:00: Ihr könnt euch nicht sanieren an den Schweiz – es geht nicht
00:11:05: gut.
00:11:06: Ein Punkt, wenn du weisst von der Unternehmerredschung.
00:11:10: Ist Interessant?
00:11:10: Kein Modern?
00:11:11: Ist wirklich ein grosser Gewährverband kantonal?
00:11:14: Hat ja Parole gemacht zur Nachhaltigkeits-Initiative und es gibt eine interessante Befragung, die AXA gemacht hat vor einem Jahr Arbeitsmachsstudie, und gefragt, wie die Unternehmen Personenverzüglichkeit beurteilt.
00:11:30: Dort sind nur die grossen KMU, also Fünfzehn ... Bis zu zweihundertfünfzig Mitarbeiter finden die Personenfreizügigkeit
00:11:38: sehr
00:11:39: wichtig oder eher wichtig.
00:11:40: Und nur für fünfzehn Prozent?
00:11:42: Alle kleiner als die mittleren und kleine KMU finden sie eben eher unwichtig, oder sogar sehr unwichtig.
00:11:49: Das ist auch noch interessant, weil man immer sagt, die Wirtschaft will diese Personenfreizeugigkeit.
00:11:54: Das stimmt gar nicht!
00:11:56: Es sind die grossen und die enumen zur guten Hälfte.
00:11:59: Genau,
00:12:01: bei den grossen ... Der wichtigste ist die Pharma-Industrie,
00:12:04: wo eigentlich
00:12:05: kein Fachkräfteproblem wirklich hat.
00:12:08: Sie können es gerne an Google holen und die Drittstaatenregelung ist für die Phamaindustrie auch ein Problem.
00:12:14: Aber sonst gibt es sehr viele Leute in der Wirtschaft, die skeptisch sind.
00:12:18: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema
00:12:20: ...
00:12:22: Bevor wir das machen, gehen wir so schnell zu einer Sportnatur der Befürworter.
00:12:27: Wir reden ja schon lange über diese zehn Millionen Initiativen.
00:12:30: Sie sind sicher die wichtigste Abstimmung in diesem Jahr und von daher ist es spannend zu hören, was die Befürwalter sagen lassen.
00:12:37: jetzt gut zu.
00:12:40: Prosekunden
00:12:41: wird rund ein Kontratmeter Land in den Schweiz betoniert.
00:12:46: Wir verlieren damit Natur als Lebens- und Erholungsraum.
00:12:50: Deshalb Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.
00:12:56: Die will, dass die Zuwanderung
00:12:58: endlich
00:12:58: gestyret und bremset wird.
00:13:01: Es könnten in den nächsten drei, zwanzig Jahren fast noch eine Million Zuwarner kommen – aber der Bundesrat muss endlich handeln und Maßnahmen
00:13:10: ergreifen!
00:13:12: Ja zu einer lebenswerten Schweiz.
00:13:15: Deshalb am vierzehnten Juni-Zwenzg-Sächsenzwenzg ja zur Volksinitiativen Keine zehn Millionen Schweiz.
00:13:25: Ja, gehen wir zum Zivildienst.
00:13:27: Ich habe heute und gestern ein Memo gemacht.
00:13:29: Der Zivil-Dienst ist deswegen ein Thema.
00:13:31: Wie am vierzehnten Juni stimmen wir auch über das Atem.
00:13:34: Wir stimmen darüber ab, ob man den Zivildiens der Zugang etwas erschweren soll.
00:13:39: Und es ist wirklich etwas erschwärend ... Was sollen wir von dieser Vorlage halten?
00:13:45: Es ist absoluter Minimum!
00:13:47: Es ist absoluten Minimums, dass man es bieren, bieren bisschen erschwert in den Zivildienst hatte.
00:13:53: Das ist wirklich, du hast es geschrieben.
00:13:55: Es ist der Link gelungen mit Hilfe von der Einführung des MCV-Dienstes faktisch um die Wertpflicht zu unterlaufen und ... Zudem noch, das hast du heute nachgeschoben.
00:14:04: Nicht nur unterlaufen, sondern auch bequem zu machen.
00:14:08: Es ist faktisch viel der einfache Weg.
00:14:11: Das hat sich durchgesetzt insbesondere bei Leuten, die eben Gymnasium matura und dann an der Aushebung sind.
00:14:18: Es führt dazu eine Zweiteilung von diesem Land.
00:14:20: Und es ist nicht gut, weil die Armee und den Dienst in der Armee sind immer auch ein bisschen ... Ich bin füsilierbar, ich bergsfüsiliere.
00:14:27: Man wird etwas durchgemischt oder man trifft halt eben Leute, die nicht im Gymnasien ... und irgendwie nicht nachher an die Universität gehen.
00:14:37: Ich glaube, das hat noch gut hier.
00:14:41: Und es geht nicht nur darum.
00:14:42: Es geht am Schluss einfach darum, wir haben eine Wertpflicht.
00:14:45: Wir haben diese Pflicht, das zu machen.
00:14:48: Man muss nicht ewig gehen oder im Unterschied zu anderen Ländern, aber man soll gefälligst
00:14:55: gehen.
00:14:55: Genau!
00:14:55: Es gibt ja immer wieder Leute, die sich etwas beschweren, weil wir da ... Entweder machen wir Beamtenbashing oder Linkenbashing.
00:15:04: Aber es tut mir leid, aber Zivilien ist einfach ein Beispiel, das man zeigen kann wie eine Reform, die vielleicht die Linken
00:15:10: durchaus
00:15:11: gut gemeint haben, oder?
00:15:13: Ich kann Sie fragen, ob das gut gemeint ist.
00:15:15: Aber Sie haben gefunden, Kierkstdienstverweigerung sollte man entkriminalisieren.
00:15:19: Das ist nicht gut, wenn man Leute verweigert durch dieses Gefängnis zu tun.
00:15:22: Über das können wir ja reden!
00:15:24: Ich sehe es nicht ganz ein, aber immerhin ... Man kann über das reden.
00:15:27: Dann machen sie aber eine reformende Linke, die am Schluss eigentlich völlig ein anderes Ziel erreicht wird, wo auch ein Links-Ziel ist, du hast gesagt, nämlich letztlich die Abschaffung von Damien.
00:15:38: und das haben sie geschafft mit dem Zivildienst.
00:15:41: Und was ich auch etwas ... ganz typische Sender für sehr viele linke Reformen.
00:15:45: Die Linken sagen immer, soziale Ungerechtigkeit ist unser Thema.
00:15:49: Aber genau wie du gesagt hast, die Führung von Zivilienst führte unter eine Zweiteiligung unserer Gesellschaft.
00:15:55: Die Oberschicht geht in den Ziviliensten und der Unterschicht,
00:15:58: wo
00:15:59: auch die Ausbildung von unseren Studentenzahlen muss.
00:16:01: Diese geht in DERES und lässt sich dort noch wirklich hart behandeln, hat eine schwere Zeit
00:16:08: usw.,
00:16:08: während Studentelle vom Zürichberg Oder von den Goldküsten.
00:16:14: Oder vom Muri bei Bern.
00:16:16: Ein schönes Leben, das ich habe im Altersheim oder in der Schule.
00:16:20: Das ist eine soziale Ungerechtigkeit und es führt dazu, dass man sich nicht mehr verstaunt zwischen oben und unten.
00:16:27: Das Gleiche ist auch die Bildungsreformen.
00:16:29: Alle Bildungs-Reformen, die Linken gemacht haben, führten dazu, damit die Oberschicht die Volksschule aufgibt.
00:16:36: Weil die Bildung sind nicht gut, die Schulen nicht mehr so gut sind, schicken ... Die Leute, die sich das leisten können.
00:16:42: Ihre Kinder in der Privatschule.
00:16:44: Auch dort haben die Linken eine liberale Errungenschaft, die auch sehr sozial war und kaputt gemacht wurde unter dem Vorwand seisegente Waren gekämpft für die soziale Ungerechtigkeit.
00:16:58: Ich finde es ganz typisch und bin sehr fragt.
00:17:01: Dort hat niemand gedacht, dass sie diese Richtung hatten.
00:17:04: Heute führte es dazu, die Armee wird abgeschafft und wir haben eine soziale ungleichheit in der Armee, seinesgleichen sucht.
00:17:12: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema
00:17:13: Einbürgersensitiativen
00:17:15: auch in so ein Thema wo man die Linken nicht richtig versteht.
00:17:18: warum soll Einbürger einfach nur noch eine Verwaltung sagt sein?
00:17:22: Dominic und war
00:17:22: geht's!
00:17:23: Gestern haben wir gerade aufgenommen, wo die Abstimmung war.
00:17:28: Es hat natürlich den Versuch der Einbürgerinitiativen von links direkt umgesetzt in einem indirekten Gegenvorschlag.
00:17:35: Der ist gescheitert.
00:17:37: und dann ist aber noch ein Interessanter Gregor Rutz, SVP Zürich, einen indirektem Vorschlag eingebracht.
00:17:45: eine kleine, minimale aber rechtfertigte Verschärfung wäre.
00:17:49: Nämlich dass man das Schweizer Bürgerrecht nur überkommt wenn man aufs anderen Bürgerrecht vom Herkunftsland verzichtet und das ist interessant wie dort abgestimmt worden ist.
00:17:59: Wir dürfen einmal die FDP loben.
00:18:02: Die hat zusammen mit der SVP bis auf ein Einzige Die Frau Simone de Molin hat FDP dafür gestimmt für diesen Vorschlag.
00:18:14: Und die Mitte hat sie auch mit den Grünen und Sozialdemokraten in der Gegend gestimmt, damit war es ein Hundert-Eis gegen achtunddacht.
00:18:23: Zwei Leute aus der Mitte haben für den Vorschlag von Gregor Rutz gestimmt – also dass man wirklich diese bisherige Staatsbürgerschaft aufgeben muss!
00:18:32: Das ist Thomas Rechsteiner, Abzahlinner oder das immer noch die beste CVP.
00:18:40: Und
00:18:40: natürlich schon zum dritten Mal abweichler in der Fraktion diese Woche!
00:18:44: Es fällt langsam auf Philipp Matthias Bregi, Partei-Präsident aus Nathers im Oberwallis.
00:18:50: Gut wir sind jetzt vorsichtig, wir tun das nicht mehr zu viel erwähnen.
00:18:53: Es wird Bregi genau den gleichen Weg gehen wie Geri Pfister.
00:18:57: Geri Pfister war einmal ein Konservativer.
00:19:00: Jetzt ist er so ein Linksliberaler Hüscherler.
00:19:03: ist nicht viel passiert, weil der Präsident antworten ist.
00:19:05: Er hat das Gefühl, er müsse immer mehr in die Mitte und jetzt ist er nicht mehr in der Mitte, sondern bald am linken Rampf von der Mitte.
00:19:10: Nein!
00:19:11: Das ist etwas übertrieben, aber wir werden es gescheitert und nicht mehr erwähnen, dass dieser wirklich einen echten Konservativen ist und wirklich ein bürgerlicher in dieser Mitte.
00:19:20: Und er sollte eigentlich nicht alleine sein in dieser Fraktion, also das ist nicht ein gutes Zeichen.
00:19:24: Aber vielleicht noch wegen der Einbürgerung oder?
00:19:26: Das ist auch so etwas.
00:19:27: ich meine... Die doppelte Staatsbildenschaft, die wir nicht wohnen wollen, wird man ja nicht.
00:19:34: Wie das Leute sind aus Ländern, wo man einfach nicht will, dass diese nachher noch irgendwie Verbindungen mit Syrien oder mit Türkei ... Es ist doch auch ein ganz vernünftiges Thema.
00:19:44: Auch hier verstehe ich nicht, dass man sich überhaupt streiten kann über so eine Form.
00:19:50: Ja gut, wir können dort natürlich argumentieren solange sie noch die syrische Staatsbürgerschaft haben.
00:19:55: Solange kann man sie zurückarbeiten oder?
00:19:59: Das ist nicht ganz ohne!
00:20:01: Wobei?
00:20:01: dann muss es also wirklich einen schwierigen Schweizer, der doppelbügerisch ausgeschafft ist.
00:20:05: Also auch eine schwere Schwierige.
00:20:06: Ja, das müssen Sie zuerst in die schweizerische Staatsbürgenschaft aberkennen.
00:20:09: Da gibt's ja... Ähm äh äh da gibt's auch solche Schlöten dazu.
00:20:13: Das ist mindestens so schwer.
00:20:15: Stimmt.
00:20:16: Okay, sie ist ansonsten heirisch.
00:20:17: Auf der
00:20:18: anderen Seite
00:20:18: sehe ich wirklich ... Ich war mal auf einem Podium an einer Kantonschule in St.-Cala und beim Vorbereiten dachte ich, es sei auch irgendwo durch eine Gemeinde.
00:20:26: Also ich bin nur Schweizer.
00:20:29: Aber wenn du zwei, ich habe Kollegen, die noch irgendwie noch Deutsche sind oder Franzosen, sie wollen an zwei Orten wählen und wenn es abstimmen könnte auch abstimmen.
00:20:39: Es ist ein Verstoß gegen One-Man-One-Vote.
00:20:42: Das ist eigentlich eine Zwei-Klasse-Demokratie, dass man das gibt.
00:20:46: Man sollte eigentlich als internationales Abkommen auf UNO ebenen, dass wir nur an einem Ort die Heimat ist, punktfertig.
00:20:53: Oder?
00:20:54: Das wäre eine bessere Lösung!
00:20:56: Du kannst bei weinen Arten abstimmen, aber du musst auch bei beiden Arten mehr.
00:20:59: Du musst Deutschland in Bundesliga und der Schweizer Terrasco.
00:21:04: Ich würde sagen, dann würden ganz viele Leute verzichten auf ihre Doppelbürgerschaft.
00:21:08: Und ich meine, wer ehrlich schaut ist, weil ich finde, jeder, die eine Staatsbürgersschaft hat, redet jetzt mal von den Männern, sollte eigentlich bereit sein das Land zu verteidigen.
00:21:17: Es ist einfach ein bisschen wichtig, weil du Doppelsstaatsbürger bist, dann musst du für beide Länder gehen kämpfen!
00:21:22: Das werden vor allem für Leute irgendwo ... Ja, für Amerikaner ist es ja wirklich niemand mehr.
00:21:27: Aber sagen Sie einfach, da wäre auch eine gute Lösung.
00:21:29: Übrigens früher war das so.
00:21:31: Sehr viele Italiener mussten wegen dem haben sich geguckt, dass sie nicht auf Italie zurückkehren müssen, weil sie als junge Männer in Italienen schon mehr hätten lassen.
00:21:39: Da haben sie ja nicht recht gut.
00:21:40: Gehen wir zum letzten Thema.
00:21:42: Das ist auch so.
00:21:43: Die Delegiertung sei für Flüchtlingsfragen, aus dem ist der Staatssekretär für Migration geworden.
00:21:51: Eine hauerepompöse Titel für etwas, das man gar nicht will.
00:21:55: Aber er
00:21:56: weiss immerhin, wenn er seine Wahl verdankt, den jetzigen Staatssekreter und er tut die gute Pflege um, was geht's?
00:22:03: Ja, das Staatssekretär für Migration hat den Zuschlag vergeben für die Betrieb einer externen Meldestelle in den Bundesasylzentren.
00:22:12: Das ist, du erinnerst dich vielleicht, ich glaube etwa vor zwei Jahren war eine riesige Kampagne unter anderem von Tamedia, dass es irgendwie ein Missbrauch gibt in diesen Bundesasyllzentren, darauf aber haben insbesondere die Grünen, Pusten und Balthasar Glättli mehrere Fragen Vorstöße eingereicht, damit es so eine externe Meldgestell gibt natürlich für alle nicht nur für die Asylbewerber für die Mitarbeiter oder ... Weisst du, wer alles neu und ausgeht?
00:22:37: Wahrscheinlich für die Mitarbeitern der Meldestelle selbst.
00:22:40: Die können wir in der Mellestelle auch noch brauchen!
00:22:42: Und das gibt es jetzt, dass der Auftrag von knapp zweihundertseventigtausend Franken pro Jahr geht.
00:22:48: Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH Bern ist eine sehr treue, linksgrüne NGO, die auch immer bei Vernehmlassungen natürlich die Politik vom Behat Jans nichts machen unterstützt oder inkritisiert wird, weil er zu viel macht, sobald er etwas muss machen und interessant ist ... Vor einer Woche oder zwei in einem Briefing geschrieben, dass er glaube neunfünfzig vorstöße müsste umsetzen.
00:23:17: Und dort wartet er einfach!
00:23:19: Aber hier bei der Meldestelle macht man natürlich vorwärts.
00:23:24: Man sieht ja mal wirklich, was alles falsch ist.
00:23:26: Ich meine so eine Meldeställe braucht es doch nicht mehr.
00:23:28: Ich weiss nicht, ob die Polizei in der Schweiz ist.
00:23:34: Es gibt immer noch eine Polizei und ein Justiz.
00:23:37: Und wenn etwas passiert, wie das im Asylbewerber oder im Haus der Familie Somm, dann geht man zur Polizei.
00:23:44: Für was braucht es so einen extra Meldestell?
00:23:46: Dann geht es zum zweiten SA an!
00:23:49: Das ist den NGO
00:23:50: NONN.
00:23:51: Governmental Organisation wird voll zahlt eigentlich vom Staat.
00:23:56: Und genau wie du sagst, sie machen ihnen auch das was der Staat will.
00:24:00: Nämlich für Nebenlassungen so beantworten wie es Herrn Jans wird.
00:24:02: Nein!
00:24:03: Es ist korrupt.
00:24:04: Es ist letztendlich Korruption.
00:24:06: Es geht nicht weiter.
00:24:08: Ihr bürgerlicher Wachendenteau?
00:24:09: Das sind alles Sachen die ihr ändern könnt.
00:24:12: Zum Beispiel Staatssekretariat für Migration.
00:24:13: Wir haben es gestern gesagt, sagen doch mal diese Säule zum Paarmalen.
00:24:17: Staatssekretariat für Migration.
00:24:18: Wieso muss das beim Beatean sein?
00:24:20: Wieso eigentlich?
00:24:21: Sie wollten ja ein paar andere Samen für Wohnungswesen haben, um Pflanzen wie sie es einfach gefunden haben.
00:24:25: Das passt uns nicht!
00:24:27: Also bürgerliche Aufwachung.
00:24:28: Gut, das war es bei einem einfach an dem ersten Mai im Jahr hier in Markus-Somm.
00:24:35: Ja... Schwierig, dass wir am ersten Mai sagen, aber ich muss es trotzdem sagen.
00:24:39: Dönnt euch nie entschuldigen wenn ihr nicht links sind.
00:24:43: Es ist nicht gut einfach nicht, was das Kinder auch am ersten Mal.
00:24:47: In diesem Sinne wünschen wir gleich noch einen schönen Viertig!
00:24:50: Wir gehören uns wieder an die Mäntige nach einem guten langen Wochenende, wo wir hoffentlich grillieren und wissen, wohin und wie.
00:24:57: Das war es.
00:24:57: Damit gefällt uns Margot Somm für Abschiedenssicht.
00:25:00: Macht's gut bei der Mänte.
00:25:01: Gleiche Zeit, gleicher Kanal.
00:25:19: Direkt auf Bravinerie zu institutionellen Konditionen.
00:25:23: www.bfi.bulien.ch.
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