Spezial zu «Her Voice»: Frauen und die Rahmenverträge

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Her Voice – Frauenstimmen entscheiden: Link

Nebelspalter-Dossier zu den Rahmenverträgen: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag

00:00:05: die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:28: Willkommen, das ist Bern.

00:00:29: einfach Spezial mit Her Voice.

00:00:32: Mit einer neuen Plattform, die einen Beitrag zur Debatte über den Rahmenvertrag mit der EU leistet.

00:00:39: Bei mir ist es Gründer III und Präsidium von Her Voice.

00:00:42: Das ist Phyllis Scholz, Rechtsanwältin von Waldisrätin und Gemeinspräsidentin von Kirchberg.

00:00:48: Das ist Karin Fais Unternehmerin aus dem Kanton Aargau.

00:00:51: Dort war sie auch Grossrätting.

00:00:53: Und Sarah Hürlemann, Zahnärztin und UnternehmerInnen ebenfalls.

00:00:58: Willkommen, schön sind ihr alle hier.

00:01:01: Ihr habt noch Beton und ihr seht alles an Müttern.

00:01:03: Zehn Kinder haben ihr insgesamt.

00:01:07: Das bewegt euch auch.

00:01:08: Zuerst aber die Frage was ist Her Voice?

00:01:11: Was ist das eigentlich für ein Plattform?

00:01:13: Wir sind eine Gruppe Frauen, der sich per Zufall gefunden hat, weil wir alle festgestellt haben ...

00:01:19: Wir Frauen

00:01:19: und unsere Themen finden in diesem ganzen Dialog, Diskussion um die EU-Rahmenvertrag nicht statt.

00:01:26: Beziehungsweise gibt es eine Gruppe, die für die Bilaterale sind und von denen haben wir uns nicht vertretend gefühlt.

00:01:34: Warum habt ihr euch nicht vertrettengefühlt?

00:01:36: Was ist das?

00:01:38: Weil wir diese Verträge sehr kritisch beurteilen, weil wir sehen, dass sie nachher auf unsere

00:01:45: Frau

00:01:45: oder Familie einen grossen Einfluss hat ... Er ist in grossen Älteren und da haben wir ihn ein wenig neu und kritisch.

00:01:53: Vielleicht muss er die Stimme haben?

00:01:56: Ihr habt eben Beton, ihr seid alles auch Müttern!

00:01:59: Was spielt bei den Rollen, wenn es um einen Dramavertrag geht?

00:02:04: Phyllis, würdest du mal eine Antwort geben?

00:02:07: Ja, also ... Wir sind der Auffassung, dass man viel zu wenig ... darüber reden, was die Rahmenverträge nachher im Alltag für die Umsetzung haben, wenn wir sie hier nehmen wollen.

00:02:22: Und im Alltag kommt es vor allem auch bei den Familien alle und dann eben letztlich auch bei uns nachkommen.

00:02:29: Also wir sind jetzt so viele Poundin-Würfnis gekommen.

00:02:33: Wir konnten in der Schweiz

00:02:35: erleben,

00:02:35: dass wir Bürgerinnen oder Bürger das letzte Wort haben.

00:02:43: Wenn wir mehrfach pro Jahr über Sachen stimmigen können, was unsere Worte haben und unsere Stimme bringen und eben nicht nur alle vier Jahre Personen wählen.

00:02:57: Und dann frustriert es uns, was sie in den Vierjahren machen, sondern über Themen abzuschieben.

00:03:03: Dann ist das für uns jetzt eine Selbstverständlichkeit, dass wir wirklich das letzte Wort haben und zwar unengeschränkt.

00:03:11: Das wird sich

00:03:11: ja ändern!

00:03:13: Und das werden wir für uns in Judimonsche nachsommer erhalten.

00:03:18: Sarah Hürleymann, wie siehst du das?

00:03:21: Ist das auch ein Argument für dich?

00:03:24: Total!

00:03:25: Aber es gibt viel weiteres natürlich.

00:03:27: Ich bin ursprünglich in Schweden geboren und aufgewachsen.

00:03:32: In Schweden war wieder Schweiz vor dreißig Jahren.

00:03:36: Man konnte alleine zur Schule.

00:03:41: hat sich ziemlich nahe ein Starkgefühl.

00:03:44: Heute

00:03:44: nur

00:03:45: dreißig Jahre später gibt kein schwedische Kind mehr in öffentlicher Schule und man ist nicht mehr sicher, wenn man nach Hause läuft.

00:03:55: Das möchte ich nicht, dass meine Kinder auch hier erleben

00:03:58: müssen.".

00:04:00: Also es geht euch letztlich auch ums Bewahren von etwas oder das Bewahren eines Landes unter einer Gesellschaft wo ihr als positiv verlegt habt.

00:04:08: Verstehe ich das richtig?

00:04:11: Das ist wichtig.

00:04:12: Wir merken auch in der Reaktion, dass sie sehr viele Frauen so gehen.

00:04:19: Es kommen wunderbare Geschichten über die Menschen, die mit uns teilen, wie sie damals demonstrieren können für das

00:04:25: Frauenstimmrecht.

00:04:27: Eine ältere Dame hat mir geschrieben, wir seien auch die Stimme von ihrer Mutter, die damals den Heimhof

00:04:37: und

00:04:38: Haus des Kindes die Männer und Brüder an der Grenze sind während dem Krieg.

00:04:45: Es ist wirklich sehr berührend, was zu uns zurückkommt.

00:04:49: Und es tut uns auch bestätigen, dass es wichtig ist, was wir machen.

00:04:55: Wenn ich vergesse ... Wir stellen fest, ich bin ziemlich viel unterwegs.

00:05:00: Ich stelle fest, es wird nicht sozial akzeptiert, um zu sagen, ich sei skeptisch oder kritisch zu diesen neuen Verträgen.

00:05:09: Und wir drei, wir möchten es salonfähig.

00:05:13: Zum Sagen, ich

00:05:15: glaube

00:05:16: Ihnen erneut oder ich stehe da kritisch dazu?

00:05:21: Jetzt darf ich nicht mich wundern!

00:05:22: Oder was macht diese Plattform genau?

00:05:24: Also jetzt haben sie gegründet und man kann an die Kommitte beitreten usw.

00:05:29: Aber was sind denn eure Aktivitäten, die ihr entwickelt?

00:05:34: Erst mal lehnen wir drei uns aus den Fenster zu zeigen.

00:05:38: hey Man kann Nein sagen und man darf und

00:05:44: man kann auch sozial

00:05:45: akzeptiert werden hoffentlich mit der Zeit,

00:05:48: wenn

00:05:49: man Nein sagt.

00:05:50: Und das wir werden gerne

00:05:52: auf

00:05:52: verschiedene Podien mitmachen.

00:05:55: Wir möchten gerne eine Stimme sein für die einen nicht politischen Stimme seint.

00:06:01: Die zeigt

00:06:02: es ist in

00:06:03: Ordnung.

00:06:03: wie werden überall sichtbar sein

00:06:07: bis

00:06:08: dass es zur Abstimmung kommt,

00:06:11: um

00:06:11: die Stimme für

00:06:13: einen Nein

00:06:15: als OK zu geben.

00:06:18: Die Befürworter würden sagen, dass alles nicht betroffen ist.

00:06:24: Daran darf man das mit dem Abstimmen nicht betrachten.

00:06:27: Auch die Warnung, dass man eine Entwicklung hat, die die Gesellschaft für Kinder und junge Frauen unsicher macht.

00:06:36: Das ist alles nicht getroffen und wird völlig übertrieben.

00:06:39: Warum haben Sie das Gefühl?

00:06:40: Es könnte ein Problem

00:06:46: geben!

00:06:47: Ja, das ist wirklich der Kern von unserem Anliegen.

00:06:53: Unser Stand für die Verständnis in der Schweiz ist wirklich davon treibend, dass Bürgerinnen und Bürgern das letzte Wort haben.

00:07:02: Und wir sind nicht unnächtig.

00:07:10: Und in unseren Nachbestanden, wir bedurten das sehr.

00:07:15: Wir haben von uns einen Hang zu einer EU-Bashing oder irgendetwas so, dass es uns total verbrennt.

00:07:24: Wir bedurte das sehr, weil wir nehmen die Wahr für unsere Reise und unsere Kollegin einfach aus dem Umfeld ... von vielen zugezogenen Eubürgern, dass sich unsere Nachbarländer bürgeromäftig gefühlt.

00:07:37: Weil sie eben nur alle für ja Leute wählen können und wir, aber wenn wir Sachen wahrscheinlich machen, das ist einfach volkulistisch oder?

00:07:45: Wir sind ja immer ein wenig befragen, aber nachher machen wir es trotzdem anders, oder?

00:07:49: Und das denken wir hier mit den institutionellen Elementen, die da so gesehen seien in allen ... Ich finde, die Ärger sind doch im Rahmen, wo alles verbindet.

00:08:03: Daher ist es mit ihnen, dass wir unsere Arten für Rehmlassungen machen, auch wenn wir wirklich das letzte Wort haben und nicht Ausgleichsmaßnahmen drechnen müssten.

00:08:16: Das ist einfach so etwas Fundamentals!

00:08:20: Das ist eigentlich ein Kern von dem Ganzen.

00:08:23: Wir wollen die Frauen, insbesondere die Frauen hochkütteln und sagen, es geht weit über wirtschaftliche Themen raus.

00:08:33: Es geht um den Kern der äußeren direkten Demokratie, die wir da haben.

00:08:38: Und das ist ein Chance!

00:08:39: Ein reines Erschalt.

00:08:40: und nehmen diesen nicht selbstverständlich – und ich knüpfe so mal an, dass Karin vorgezahlt hat oder?

00:08:45: Geht nie Frauen!

00:08:47: Nünzeeine, siebenzeig erst haben

00:08:49: wahrscheinlich

00:08:50: recht ... was uns erkämpft.

00:08:53: Ich war noch nicht geboren, da kam Karin Dubisch und Zara in Schweden.

00:08:58: Aber es steht zu uns in die Schweiz.

00:09:02: Wir dürfen damit das nehmen.

00:09:05: Seltenverständlich ist es einzigartig.

00:09:07: Man merkt auch, wenn man wieder eine längere Reise macht oder ich ein paar Jahre in Ausland leben darf.

00:09:12: Wenn man in der Schweiz kommt ... Der Mensch hier und zwar völlig unabhängig von den Beruflichenstellungen.

00:09:20: Jeder Herd ist auf Augenhöhe.

00:09:22: Wir sind wirklich ein Land von allem, ich habe für uns schon kleine Politikerinnen und Politiker, die viermal im Jahr seine Stimme zu einem Thema haben.

00:09:33: Das ist nicht vollklaristisch.

00:09:35: Es ist eine qualitative Unterschiede.

00:09:38: Ich denke, das darf man nicht spielen setzen.

00:09:44: So, jetzt habe ich etwas anderes.

00:09:48: Aber das ist der Kern unserer Anliegen.

00:09:51: Wenn ihr ... Ihr habt jetzt alle etwas betont, unterschiedlich aber ähnlich.

00:09:55: Aber es ist nicht akzeptiert.

00:09:58: bereits schon oder es wird kritisch angeschaut.

00:10:01: wenn man sich kritisch äussert, wenn man sagt ich bin skeptisch dann Verträge gegenüber.

00:10:07: Vielleicht erzählst du nur mit was erleben dir hier und Was erleben dir

00:10:11: v.a.,

00:10:12: sind denn die Leute, die dich schräg anschauen?

00:10:16: Sind sie schlecht informiert oder überzeugt, dass diese Verträge so wahnsinnig

00:10:24: gut sind?

00:10:25: Wenn ich das öffentliche Tag in einer Gruppe erlebe, dass mir die Frauen sagen, das entspricht auch meinem Bauchgefühl

00:10:32: ...

00:10:33: Aber ich bin sehr nicht getraut.

00:10:36: Wir kennen das noch öfter in anderen

00:10:38: Abstimmungen,

00:10:40: dass wir die soziale Gruppe, die

00:10:45: man vermeintlich

00:10:46: drin ist, nicht

00:10:47: verlassen will.

00:10:48: Darum ist es das, was auch

00:10:49: Zara vorher

00:10:50: so gut betrug.

00:10:51: Es muss jemand den Kopf aufmachen und gegenwinnt

00:10:54: stehen,

00:10:55: damit sich die anderen trauen.

00:10:57: Darüber nachzudenken und vielleicht neben Ihrer Meinung zu össern.

00:11:00: Das ist das, was wir reden.

00:11:02: anstunsten mit dem?

00:11:05: Ja... Was

00:11:06: Karin sagt kann ich absolut bestätigen.

00:11:10: Ich habe auch probiert andere Unternehmer zu motivieren.

00:11:14: Es ist offentlich so, dass es auch sehr schwierig ist, weil jeder sagt ja, ich bin schon

00:11:21: deiner

00:11:22: Meinung aber wegen den Unternehmen kann ich das nicht sagen Und ich finde das sehr gefährlich.

00:11:29: Das ist eine

00:11:30: Meinungskorridor,

00:11:32: die sich dann

00:11:33: aufstellt

00:11:34: was... Ich finde wir begrenzen uns selber wenn wir sagen man darf nicht anders denken und in Zweifel...

00:11:46: In

00:11:46: Zweifeln unterschreibe ich ja nicht etwas wo ich nicht sicher bin wie das kommt.

00:11:53: Was mich jetzt noch wundert, sind alle Wirtschaftskreisern unterwegs.

00:11:59: Dort hört man ganz oft – auch ich höre das immer wieder!

00:12:02: Ja, die Wirtschaft braucht doch diesen Vertrag.

00:12:05: Das ist natürlich auch eine sehr männliche, aber durchaus auch rationale Argumentation.

00:12:14: Alle Unternehmerinnen sind tätig.

00:12:15: Warum brauchen wir das Gefühl, dass es nicht unbedingt für die Wirtschaft

00:12:19: ist?

00:12:21: Wir brauchen klar geregelte Absprache mit unseren Nachbarn, aber nicht mehr als so.

00:12:31: Mit allen Wollen brauchen wir Handelsverträge.

00:12:34: Aber

00:12:35: dieses neue Vertragspaket ist nicht ein Wirtschaftspaket.

00:12:39: Das geht viel weiter über die Wirtschaft und das sind viele nicht richtig informiert.

00:12:47: Sie denken es ist ein Wirtschaftspakett die am Schluss macht, dass man ein bisschen mehr Franken im Taschen hat am Ende des Jahres.

00:12:55: Aber dem ist nicht

00:12:56: so.

00:12:56: Das geht viel weiter und das geht um unsere demokratische Art und Weise, die einzigartige ist in der Schweiz.

00:13:06: Und das darf man nicht vergessen!

00:13:07: Da gibt es keinen Pricetag.

00:13:09: Gut, das probieren würde ich natürlich auch dafür befürworten, indem Sie dieses Paket bilaterale nennen, oder?

00:13:14: Weil bis jetzt sind wir eigentlich fast... Nur ein Wirtschaftsvertrag.

00:13:19: Und dass es jetzt eben neu um eine politische, anbindende völkerrechtliche Verpflichtung zur Rechtsübernahme geht oder das tut mir wirklich ... Das merke ich auch in den Debatten hier im Bern.

00:13:29: Man tut das so auf die Seite schieben weil man nicht so gerne über das redet.

00:13:32: Weil wenn wir sie zugeben würden, hätte Judy allen klar, es ist viel grösser, dieses Paket als das, was wir bisher haben, oder?

00:13:41: Wie sehen Sie das?

00:13:43: Ja, das ist absolut korrekt!

00:13:44: Also ich komme aus der Belberage und Auch die Immobilienbranche profitiert überproportional, gerade auch von der Zuanderung.

00:13:52: Wenn ich mir bei meinen Kollegen im Vorstand vom

00:13:55: Ameisterverband

00:13:56: Argel umlasse, dann habe ich breite Unterstützung für mein Engagement.

00:14:01: Wir sehen als Privatpersonen und Schweizerinnen und Schweizern, dass es einfach ... Genug ist jetzt und dass wir aufpassen müssen, dass wir an einen kritischen Punkt angekommen sind.

00:14:15: Wir können im Bau gewerbte Aufträge gar nicht mehr verarbeiten.

00:14:20: Genug Leute haben es sowieso nicht mehr.

00:14:23: Die Auswirkungen von diesem wahnsinnig schnellen Wachtung wird überall spürbar.

00:14:29: Das

00:14:29: führt zu einem Unbehalogen, der wichtiger ist als den reinen wirtschaftlichen Aspekt.

00:14:38: Jetzt höre ich hofft auch in die Wirtschaft oder auch in der Politik?

00:14:41: Ja, jetzt klingt doch nicht so.

00:14:42: Wir brauchen gute Beziehungen zu unseren Nachbarn.

00:14:46: Es ist so ein wichtiger Nachbar und es geht doch nicht, dass wir die von der Kopf stoßen und das nach solch langen Verhandlungen und so weiter, die ja so gut gelaufen sind, noch ablehnt.

00:14:59: Was sagen Sie denn so jemandem?

00:15:01: Das haben Sie sicher auch schon gehört oder?

00:15:03: Ja, den erinnern wir uns.

00:15:08: Wenn das so oberflächlich argumentiert wird, dann habe ich mich wie angewöhnt bei mir auch oberfläschlich.

00:15:15: Und zwar mit einem ober- flächlichen Bild.

00:15:19: Jeder von uns hat auch ein Interesse hier und ist vermutlich eine gute Nachbarin im privaten Uppfeld.

00:15:27: Man grüßt sich auf der Strasse, man lässt sich vielleicht mal um die Weihnachtszeit oder Sommer zu einer ... Karambambulim oder Glöwein.

00:15:36: Es ist schön, dass man sich kennt.

00:15:39: Aber gute Nachbarschaft beinhaltet ja sicher nicht, dass ich mir die Vorschreiben lassen würde, wenn ich die Heise auslöschen würde.

00:15:51: Oder wie meine Innenerrichtung aussieht.

00:15:54: Oder was bei uns auf der Tisch kommt.

00:15:58: Die, die zu uns kommen und Kaffee nehmen, bekommen das, was es bei uns gibt.

00:16:04: Und das ist ... Wenn man so Oberfläche bietet, dann sei das gut.

00:16:12: Nachbarschaft hat auch Grenzen und irgendwann ist es Übergriffung.

00:16:15: Und mit diesen neuen Eheverträgen ist klar Übergriffing.

00:16:19: Weil ich rümpfe.

00:16:20: noch dazu, was Zahler Julimo gesagt hat oder?

00:16:24: Wir haben ja als Schweiz ein Interesse daran, dass wir weiterhin mit der ganzen Welt Handel treiben im Kontakt zu ihm.

00:16:32: Kein anderer Staat, die mit uns Handeln treibt ... hat der Anspruch, dass wir Ihren Rechtssystem übernehmen müssen.

00:16:42: Das ist wirklich nicht vollständig!

00:16:44: Es würde auch einen riesigen Konflikt geben, wenn man das amerikanische Recht übernimmt.

00:16:49: Wenn die Hand auf diese Idee kommt und alle amerikanischen Vorschläge übernehmen.

00:16:53: Und dann haben wir eine riesige Kollision, was machen wir denn?

00:16:58: Ja, ich habe mir auch gewöhnt.

00:17:00: Wenn es alberflächslos ist, dann komme ich auch zum Zubenschleif.

00:17:02: und wenn die Leute da sind, wo ich merke, sie haben das gelesen.

00:17:06: Also irgendwie kann man Sturm abkommen im Essenschef vor einem wirklichen Anfang gelassen.

00:17:11: Dann finde ich es sehr schlichtig spannend und lässig.

00:17:14: Und dann mache ich sehr gerne wirklich findativ diesen Kotieren, weil es gibt natürlich auch einen Vorteil von dieser Art gekommen.

00:17:21: Aber wenn das Vorteil einfach so blumpt mit guter Nachbarschaft ... Wie bist du dann sonst portflich oder auch privat unterwegs?

00:17:31: Zum noch mal das Aufgreifen in einem solchen Zeitpunkt ist.

00:17:34: Ich hoffe ja wirklich, dass unsere Mitbürgerinnen und Mitbürgen, wenn sie so, wenn Sie im Privaten oder zwischen dem Porfsumfeld nicht so gut zu erzählen vertragen haben, dass sie es erstens wissen.

00:17:48: und zweitens sind die Zweifel Nein!

00:17:54: Haben Sie das Gefühl, das Ziel muss sein, dass möglichst viele Lassen in diesen Verträgen.

00:17:58: Weil sie sind ja so unglaublich sperrig!

00:18:01: Und die Sprache ist sehr komisch für mich Touristen und auch ermüdend.

00:18:09: Ich habe nicht alles geltet, aber ich habe viele Gelsen.

00:18:13: Es ist wahnsinnig ermüdende Sprache!

00:18:15: Man muss ständig wieder an Ort schauen.

00:18:17: Was meint jetzt diese Abkürzung?

00:18:19: Was ist jetzt diese erwähnte Verordnung?

00:18:21: wieder und so weiter?

00:18:22: Ja, da kann ich... Das macht einem extra schwierig,

00:18:24: oder?!

00:18:24: Ja,

00:18:25: das kann ich auf etwas sagen.

00:18:28: Also ... Ich würde das sehr und fehlen.

00:18:31: Dann geben wir es einfach zum Sturmabkommen, damit ich am besten kenne.

00:18:34: Dort gehen wir also die Briamble weg.

00:18:36: Und dann beim Altinkflug eins bis zu einem Artikeln Dreißig.

00:18:40: Das sind etwa dreißig Seiten.

00:18:42: Nachher kommen die Schlussbestimmungen.

00:18:44: Die reisse Seite ist ganz ... Der Zillenarmstand ist weit.

00:18:50: Und gewisse Siten sind bloß um den Ritten gefüllt.

00:18:55: Diese drei Seiten haben mich eineinhalb Stunden sicher gelesen!

00:18:59: Und dann hat man schon sehr viele Begriffe und ist am primärtisch gewesen.

00:19:04: Dann weiss man, oh-oh!

00:19:06: Zum Beispiel das Thema Decisionshaping.

00:19:09: Das ist auf zwei Dürrenabschnitte geregelt.

00:19:13: Und ich

00:19:14: würde ganz aus Hallen empfehlen, sich nicht von den langen Anhängen anzuhängen und abzulenken, dass man wirklich am Kern sieht... Also vor allem Juristinnen und Juristen werden wirklich zu dem aufrufen.

00:19:29: Das ist kein Aufwand, das ist einfach.

00:19:33: Und wenn man dann zu diesem Schluss kommt und durch uns Dominic als Nötenwesterner ist, müssen wir uns da noch ein bisschen geringer sein im Vertrags-Wesen.

00:19:41: Nach drei Seiten ermüdet sie sich und denkt, wow die Sprache ist aber unklar und viel Unsicherheit.

00:19:49: nicht so.

00:19:50: Dann erst recht, warum muss man der Macht zum Schluss kommen?

00:19:55: Passt uns zu uns.

00:19:56: Und es ist nicht so aufwendig, also ich möchte wirklich allen als Herz legen.

00:20:01: Lässt man eine Art Klammer, die inhaltlich am nächsten ist?

00:20:04: Da kann ja das Abendsminder- oder Aramenschirmen oder Flugsrasen hinmachen.

00:20:09: Es hat im Endeffekt auch jemand aus dem Thema und dann essen Artikel eins bis etwas drinzt.

00:20:15: Bei allem sind da die Kernbestimmungen.

00:20:18: Dann merkt man vieles.

00:20:21: Die eineinhalb Stunden sind besser investiert wie nach einer Botschaft lesen, Faktenblätter oder X-Pode gelosen gehen.

00:20:28: Eineinhalb Std.

00:20:28: zur Praxis

00:20:29: durch

00:20:29: auf einem Allkommen, der im Inhalt am nächsten Leid ist.

00:20:33: Das ist ganz gut investiert in die Zeit.

00:20:36: Haben Sie das auch gemacht, Sarah und Karin?

00:20:38: Ich habe vor allem den Mitbericht vom Bundesrat gelesen ... Dort ist schon das Thema mit dem erleichterten Familiennachzug auf die pflegebedürftigen Angehörige drin.

00:20:47: Man kann es relativ einfach mit Kontroll f kommen, ein Thema Stichwort eignet und führt zu einem genau zu diesem Abschnitt.

00:20:55: Ich habe manchmal auch dieses

00:20:56: Gefühl gehabt, diese

00:20:57: Bege

00:20:58: von Vertragstext

00:21:00: oder also die Bevölkerung wird hier komplett zugeschufelt, man verzweifelt fast.

00:21:08: Aber bei ihnen ist es relativ einfach und klar.

00:21:10: Und dann kann man auch für sich entscheiden, was man das oder was man nicht.

00:21:14: Was bedeutet das?

00:21:15: Das ist eben das von mir drei immer wieder betonen.

00:21:17: Oder was bedeutet das für uns alle Tag wenn ... also hunderttausende EU-Bürger, die schon in der Schweiz leben, ihre pflegenbedürftigen Angehörige dürfen mit in die Schweiz halten.

00:21:30: In dieser jetzigen Situation, in der wir bereits wissen oder als Fehler tausenden von Betten.

00:21:36: Also was heisst das für unsere Gesundheitsversorgung?

00:21:39: Ich glaube da kann auch ein Bürger, der nicht studiert ist und nicht akademisch im Bützer kann das lesen und entscheiden, was das für ihn persönlich

00:21:50: bedeutet.

00:21:51: Wird die schon eine

00:21:51: Gänze sein?

00:21:53: Und darum sagen wir es ist nicht

00:21:55: primär

00:21:56: Wirtschaftsverträge Nicht nur Frauen, aber auch Männer natürlich wissen.

00:22:02: Aber wir wenden uns jetzt explizit an den Frauen gerade mit so Themen was Karin jetzt angesprochen hat die Themen von

00:22:11: Pflegebetten,

00:22:12: von Schulen und unserer Kinder Ausbildungsplätze.

00:22:16: Was wird das heißen?

00:22:18: Und es wird

00:22:19: ganz viel

00:22:22: sich verändern wenn wir diese neue Aufträge unterschreiben.

00:22:26: Das darf

00:22:26: man nicht unterschätzen.

00:22:30: mit unseren einfachen Mitteln, dass wir selbst besendet sind und reden, helfen zu informieren.

00:22:40: Ich verlinke mich natürlich unten drauf.

00:22:42: Da kann man sich einschreiben.

00:22:44: Wenn jemand sich da einschreibt, wird die Person kontaktiert.

00:22:52: Wo machen wir damit?

00:22:56: Wir haben zwei Varianten.

00:22:57: Man kann noch nichts Stimmen abgeben ... Es sind immer doppelt so viele, wie wir Unterstützerinnen im Komitee haben.

00:23:04: Das ist typisch, dass Frauen sich nicht so gerne exponieren.

00:23:09: Wir bekamen sehr viel Textnachrichten über das Kontaktformular und sind am Abschaffen.

00:23:15: Wir haben ja alle noch einen Beruf und haben die Familien.

00:23:19: Ich bitte an dieser Stelle auch allen etwas geduldsam mit uns, wir machen das also ein wenig nebenbei.

00:23:25: Aber bei mir ist es uns sehr wichtig und es macht uns auch Mut, was wir so gehören.

00:23:32: Wir würden uns freuen, wenn man mit uns in den Dialog tritt.

00:23:35: Es gibt unendlich viele Frauenorganisationen, sind das im wirtschaftlichen Bereich?

00:23:40: Die Landfrauen, den katholischen Frauenbund, spielen überhaupt keine Rolle.

00:23:44: Wir sind nicht irgendwie in einer Partei zugehörig.

00:23:50: Wir wollen offen sein und wenn wir uns einladen, können wir gerne einfach für das Gespräch freuen.

00:23:56: Das würde uns freuen!

00:23:59: Ja, das ist ja eine Wiese.

00:24:01: Ich glaube der Aufruf geht an alle Frauen aber können auch die Männer mitmachen bei euch?

00:24:07: Nein... Wir haben sie gut ausgehoben schon.

00:24:11: Und so haben wir uns ja auch getroffen, wir haben gesehen es hat zu wenig Frauen.

00:24:15: das ist da einmischen.

00:24:17: Darum wenden wir uns explizit an Frauen.

00:24:20: aber manne sind natürlich gleich wichtig wie Frauen.

00:24:25: Aber ich habe einen Gefühl die sind jetzt mit vielen anderen Grüpplis sehr gut aufgehoben.

00:24:31: Das glaube ich auch.

00:24:34: Danke für das Gespräch und danke fürs Engagement.

00:24:40: Wir bleiben sicher in Kontakt, es wird noch viel laufen.

00:24:42: Wir haben zwei Jahre Zeit und ich glaube auch, es ist ein Dienst an der Demokratie.

00:24:48: Was ich am Schluss mache.

00:24:50: Wir müssen die Debatte richtig führen, wir können nicht in der Oberfläche bleiben mit guter Nachbarschaften.

00:24:56: Wir wollen das als Land herausfinden, ob es wirklich gut ist oder vielleicht auch nicht so gut.

00:25:00: Danke vielmals!

00:25:01: Das war S.B.E.R.

00:25:02: special über Her Voice.

00:25:05: Danke fürs Zuschauen, danke fürs Zuhören los und für's Weiterempfehlen, fürs Weiterverbreiten dieser Sendung und Mantic wieder auf dem gleichen Kanal zu jeder Zeit, wo wir uns wendlosen.

00:25:17: Auf Wiedersehen!

00:25:25: Das

00:25:29: war sehr einfach.

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