Pflege, Basler Klimaheuchler, Ständemehr, EU-Beihilferecht, Militär und Zivildienst, Wald

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Umsetzung Pflegeinitiative: Link

Der Basler Regierungspräsident ist ein Klimaheuchler: Link

WAK-S will garantzie der Schubert-Praxis: Link

Grenzerfahrung Militärdienst – Körper und Psyche am Limit (SRF): Link

Zivildienstgesetz: Warum die Verschärfungen wenig ändern: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig!

00:00:15: Ja,

00:00:28: es ist aus dem Glauben des April-Jahrens.

00:00:36: Es geht zum Beispiel um Pflegeinitiative.

00:00:43: Das ist ein Monsterum.

00:00:45: Dominic und war Gott genau.

00:00:47: Die Initiative hat man während der Pandemie angenommen, weil man sich plötzlich bewusster worden ist wie wichtig die Pflege ist.

00:00:54: Aber die Frage ist jetzt natürlich was macht man, Das Gesetz, das der Bundesrat und die Kommission ausarbeitet hat, ist ein Gesamtarbeitsvertrag auf eigenössischer Ebene.

00:01:09: Es ist noch lustig, dass Gewerkschaften dafür sind ... Du brauchst dann kein Gewerkschaft mehr.

00:01:16: Wenn das in einem Gesetz steht, muss man keine Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen mehr haben.

00:01:21: Es ging um solche Dinge wie hoch normal Arbeitszeit ist.

00:01:26: Man wollte sie senken um fünf Stunden auf neue fünfe Vierzehn Stunden und diskutierte ob es nicht vierzehnt sind oder zweieinvierzig Stunden.

00:01:36: Man hat darüber diskutiert, wieviel im Vorhaus man irgendwelche Dienstpläne bekam.

00:01:42: Das ist zugegenermassen ein Problem in der Pflege, dass wenn du eine Familie vater oder eine Mutter bist, drei Tage bevor dich einsetzt, heisst es plötzlich, du musst statt morgens am Nachmittag arbeiten, das ist alles nicht lustig.

00:01:56: Aber das Entscheidende ist ja ... Um die Umstände dieser wichtigen Arbeit besser zu machen, müsste man weniger Spitäler haben.

00:02:07: Man muss Spitäle dazu tun und vor allem müssen wir dafür sorgen, dass es einen Wettbewerb gibt.

00:02:15: Bei uns kommt ein Dienstplan schon zwei Monate im Voraus über.

00:02:18: Du kannst dann planen usw.

00:02:20: So muss es funktionieren und nicht mit gewerkschaftlichem Bundesgesetz, das hier irgendwelche Sachen

00:02:25: vorschreibt.".

00:02:26: Genau, es ist ein gutes Beispiel, warum Ethatismus und Zentralismus nie funktionieren.

00:02:32: Es ist wirklich lustig, dass die Leute das nicht begrüßen

00:02:35: wollen.

00:02:36: Das ist richtig?

00:02:36: Es ist recht, wenn die Spitäler miteinander konkurrenzieren müssen um die besten Arbeitsbedingungen.

00:02:41: Dann kämen viele bessere Menschen über den Ausland unter dem Inland.

00:02:45: Und zweitens würden sich Arbeitsbedeignungen verbessern.

00:02:51: Aber aus der Sicht dieser Bürokratie ist das nicht schön ... Liesi hat nichts mehr zu tun.

00:02:56: Also ich glaube, das eigene Interesse der Verwaltung ist heute die dominante Kraft unserer Politik.

00:03:05: Auch hier kann man es deutlich zeigen.

00:03:07: Das muss ja dann wieder überkontrollieren.

00:03:09: So ein Gesetz muss über kontrollieren und überprüfen.

00:03:12: Nachher muss irgendein Beamter nachher bei allen Spitälern schauen.

00:03:15: Sind jetzt die Dienstpläne wirklich rechtzeitig eingerechnet?

00:03:18: Oh nein!

00:03:20: Kontrollenspital Baden geht nicht.

00:03:22: Das ist die Macht der Bürokratie und ob das Zeug funktioniert, ist eine... Entschuldigung.

00:03:27: Egal.

00:03:27: Hauptsache Sie haben einen Job!

00:03:29: Ob die Leute noch irgendwie gute Pflege haben oder nicht?

00:03:31: Ist doch egal.

00:03:32: Weil das ist auch noch wichtig.

00:03:34: Ein Problem wollen sie gar nicht lösen.

00:03:36: Warum sollen zähle ich ein Problem lösen?

00:03:38: Weil das würde ja heiss um die Beamten zu nehmen.

00:03:41: Gut, dann kommen wir zum anderen Thema.

00:03:43: Ja, das ist eines unserer Lieblingsthemen, weil wir beide bei Baselzeit gearbeitet haben und niemand für so Fähig haltet wie Politiker in Basel statt.

00:03:53: Und was ist jetzt rausgekommen, in Bassel statt?

00:03:55: Der absolute

00:03:57: Hochburg von Lincoln-Hüchler.

00:04:00: Genau!

00:04:01: Es sind Klima-Häuchler in Basse statt unterwegs und zwar.

00:04:04: Basse will seit sechs Jahren ... Das Regierungsrät und Kadermitarbeiter werden für Dienstreisen innerhalb von tausend Kilometer dazugenämmen, statt des Flugzeugs.

00:04:16: Der Kanton will ja bis zu zwei Tausend und sieben und dreißig Klimaleutral werden.

00:04:21: Da bin ich wirklich gespannt, ob Sie das schaffen!

00:04:24: Und Verwaltung will netto Null schon zwanzig Drei-Sagen erreichen also in vier Jahren.

00:04:30: Wir sind sehr gespannt.

00:04:31: Jetzt hat Martin Regennass, Redaktor beim Basler Online Portal Prime News Der gewöhnene Kollege von uns beiden, bei der Baselzeitung.

00:04:39: Er hat herausgefunden, dass in den Jahren zwanzig-vierundzwanzig und zwanzfünfezwanziger nicht weniger als einfünfzig von insgesamt hundertsebeneinzig Flüge der Kantonsverwaltung sind.

00:04:51: etwa fliegt sie unterhalb von tausend Kilometern also eigentlich illegale Flügel.

00:04:55: Da müssen wir es mal sagen.

00:04:56: Illegale Flüg!

00:04:59: Der grösste Vielflieger ist der Konradin Kramer von LDP, die liberaldemokratische Partei.

00:05:09: Die gibt es noch in Basel statt ... Das ist so der linksextreme Flügel von der FDP, auch hier in Bern mit Frau Voranklisch-Falkenstein.

00:05:19: Unsere gemeinsame

00:05:20: sehr

00:05:21: enge Freundin, die immer mit links und grün stimmt.

00:05:24: Es geht immer

00:05:24: darum,

00:05:25: dass diese für Regeln sind, die wir uns daran halten müssen.

00:05:29: aber sie aus dem Basler Dijk, aus diesem Psoidoadel.

00:05:32: Historisch gesehen sind es keine richtige Adelige, sondern eine psoidoadelige SIE natürlich.

00:05:37: Sie fliegen umeinander.

00:05:38: Beim Konneninkamern ist das ganz besonders schlimm, weil er sich ... In den letzten

00:05:41: Tagen ist

00:05:42: er ganz besonders in Szene gesetzt, weil er gegen die Nachhaltigkeitsinitiative erfindet.

00:05:48: Das sind ganze schlimme Initiativen,

00:05:50: die man muss

00:05:51: nein sagen.

00:05:52: Aber er fliegt in der Weltgeschichte um und es ist ihm egal woher.

00:05:56: Genau!

00:05:57: Vielleicht noch schnell eine historische Präzisierung?

00:06:02: Im Gegensatz zu Bernburger muss ich hier Basler ... die Patrizier entlasten.

00:06:08: Sie haben sich nie so als Adlik angeschaut wie Bärnburger, sie sind nicht so übel wie Bärenburger.

00:06:13: Sie sind arrogant!

00:06:14: Sie sind plassiert und geschlossen selbstverständlich aber sie waren sehr stolz, dass sie städtische Bürger sind.

00:06:21: Sie hatten sich nicht als Adlige inszeniert wie die Leute von Wattenwil oder von Grafereien.

00:06:26: Oder

00:06:27: Sie haben ja nie ein Regiment gestellt um den Bärnenburger?

00:06:31: Und auch der Innenschweizer von Redding und so weiter.

00:06:34: Die haben wenigstens Truppen gestellt, die Basler waren immer höserlos.

00:06:38: Nein, das ist ganz gemein!

00:06:39: Jetzt muss ich noch die Baslern verteidigen, was sie selten machten.

00:06:42: Das Schlacht von Mariano hat die Baslers erstmals teilgenommen auf Seite der Eignossen selbstverständlich sich wirklich auszeichnen zu können.

00:06:50: Eine unglaubliche Topfigkeit, eine unglaubliche.

00:06:52: Ja später nicht mehr.

00:06:53: Ist unfair!

00:06:55: In den Passelstädten ist es

00:06:56: wirklich so.

00:06:57: Aber später

00:06:58: nicht.

00:06:58: Später sind die liberalen und von Falkenstein schon einmal der Name sagt alles... Nein!

00:07:05: Die Liberalen

00:07:06: waren wirklich mal irrsinnige Parteien.

00:07:07: Das war ein richtiger rechtsbürgerlicher Partei,

00:07:10: sowohl

00:07:10: im Beltschland als in Passeln.

00:07:13: Und seit die EU-Frage ist, haben Sie den Kopf verloren?

00:07:16: Das ist schon ganz verrückt.

00:07:19: Die Basler liberalen und wir haben ja beide viele von denen gekannt, das waren eigentlich gute Leute.

00:07:24: Aber was dient jetzt für eine Abordnung?

00:07:27: Frau von Falkenstein in Bern, aber schon Christoph Eimann ist einfach ... Ja.

00:07:31: Es ist nicht liberal!

00:07:33: Es ist kein liberales, sondern eine blaseierte Form der Sozialdemokratie.

00:07:38: Das sind heute die Liberalen.

00:07:40: Gut?

00:07:40: Wenn wir schon bei Basel sind... Heute hat der Nationalrat auch noch eine baselstädtische Stammdesinitiven abgeschmattert.

00:07:48: mit hundertundzwanzig zu einen Fünfzig Stimmen Zwei zwanzig Enthaltungen hat er abgelehnt, dass Baselstadt und Basellandschaft jeweils als ganze Standardsstimme zählen.

00:08:00: Und auch je zwei Ständeräute überkommen.

00:08:05: Man hat sich darauf bezogen, dass ja eine Basel Stadt um Basel ... Das Wort Halbkanton gibt es in der neuen Verfassung leider!

00:08:14: nicht mehr, weil historisch sind es halt Halbkantöne.

00:08:16: Es tut mir leid oder?

00:08:17: Es ist einfach so und Samira Marti, die Fraktionchefin der Sozialdemokraten hat gesagt ja wenigstens kommen ... Beide Basel verstehen sich als vollwertige Kantone.

00:08:30: Lassen sie uns darüber nachdenken!

00:08:32: Hat sie wirklich schon fast auf den Knie battelt?

00:08:35: aber nein es wurde abgelehnt.

00:08:37: Und das ist besonders interessant, weil ja diese beiden Kantonen wenn ich es richtig im Kopf habe

00:08:41: beide

00:08:42: haben bei der Vernehmlassung zu den Rahmenverträgen gesagt, Stände mehr brauchen wir nicht.

00:08:47: Von dem wenn man es ständig nicht braucht, dann brauchen wir auch keine zwei vollwertige Kanten.

00:08:53: Genau, da braucht man keine zwei Stehenderöhe.

00:08:55: und natürlich die Linken finden das super weil diese Linken sind fast alle vier Stehenderehren besetzen.

00:09:00: Nein ich muss ehrlich sagen, ich werde dafür dass Baselland zwei überkommt um Baselstadt.

00:09:06: Ein Halben heisst einfach, alle vier Jahre müssen sie aussetzen.

00:09:09: Vier Jahre kommen sie nicht über den Kopf von Wolkenstein.

00:09:12: Ich kann das machen und dann vier Jahre nicht mehr.

00:09:14: Denn es geht nicht, dass Basel statt ist wirklich so etwas von links geworden.

00:09:18: Das ist wie wenn die Stadt Zürich ein eigener Kanton wäre.

00:09:21: Das wollen wir eigentlich nicht mehr in Rotgrünen, Inseln brauchen wir nicht in der Schweiz.

00:09:24: Gut,

00:09:25: gehen wir weiter!

00:09:26: Es geht jetzt wieder um die Rahmenverträge.

00:09:29: bevor man das macht einen Hinweis...

00:09:31: von ganz grosser Bedeutung.

00:09:33: Die zehn Millionen Initiativen der SVP, das wird sicher die wichtigste Abstimmung sein in diesem Jahr.

00:09:39: Jetzt lasst es gut zu.

00:09:40: Das ist ein Statement der Befürworter.

00:09:44: Wir alle sehen und spüren die Folgen der massiven Zuwanderungen.

00:09:51: Die Mieten werden immer teurer, die Landschaft wird zubetoniert, überall hat Stau, die Kriminalität steigt ... Und das Gesundheitssystem ist am Anschlag.

00:10:02: So kann's nicht weitergehen!

00:10:04: Es braucht eine Korrektur.

00:10:05: Die Nachhaltigkeitsinitiative sorgt für eine vernünftige Zuwanderung.

00:10:10: Die ständigen Wohnbevölkerkriege haben bis zu zwanzig Fünfzig zehn Millionen Grenzen nicht überschritten,

00:10:17: d.h.,

00:10:17: es könnten immer noch rund vierzehntusend Personen und Fachkräfte pro Jahr einwandern.

00:10:24: Ja zur maßvollen Zuwandering ja zum Nachhaltigkeitsinitiativen am vierzehrten Juni zwanzigsächsenzwanzig.

00:10:34: Ja, wir sind schon beim Thema – oder sagen wir mal, es ist ein Thema, das eng verbunden ist mit dieser Sämi-Dino-Initiative.

00:10:40: selbstverständlich die sogenannten Rahmenverträge auch bekannt in der Propagandaabteilung vom Bund als Bilaterale drei.

00:10:48: Aber sie sind halt immer noch Rahmenverträte, deshalb dürfen wir diese ja so nennen!

00:10:52: Jetzt hat Wacke von Ständerot interessanten Entscheid gefällt.

00:10:56: und was geht's?

00:10:57: Ja, jetzt ist es ein Thema ... viel zu wenig Beachtung hat.

00:11:00: Und ich muss euch vorstellen, wenn wir die Rahmenverträge annehmen, dann gilt das ganze Beihilferecht der EU gilt auch in der Schweiz und das klingt so harmlos beihilferecht aber es bedeutet dass eigentlich weder Gemeinden noch den Kanton, wo ihr wohnet, noch irgendwie den Bund irgendwie etwas entscheiden kann was Auswirkungen auf eine sogenannte freie Märte hat.

00:11:27: Als Liberal muss ich sagen, bin ich sowieso kritisch bei so Sachen.

00:11:31: Aber es geht ja darum, wir müssen das national eigentlich regeln.

00:11:34: Das Beihilfen-Überwachungsgesetz ist Teil der sogenannten innerpolitischen Umsetzung von den Rahmenverträgen und die Wacke vom Ständerot ist sehr skeptisch... Wenn man sich der EU an die Brust wirft und uns nicht irgendwelche Fesseln anlegt, zum Schluss von dem Tag gewisse Sachen machen, die für die Schweiz wichtig sind.

00:11:58: Darum in der Medi-Mitteilung heißt siebillinisch, so wird die Wachsständerat der zuständigen Staatspolitischen Kommission des Ständeraters mitteilen, dass Sie sich mit zehn zu drei Stimmen für eine Verankerung der Schubertpraxis auf Verfassungsebene ausspricht.

00:12:13: Jetzt wird es ganz kompliziert!

00:12:15: Aber ihr da draussen, ihr müsst das wissen – Die Schupertpraxis heisst Die beiden Röte, die wir haben, Bundesrat und später die beiden Kammer, Ständerat oder Nationalrat.

00:12:26: Wenn sie etwas beschliessen, das einen internationalen Vertrag widerspricht zum Beispiel der Personenfreizügigkeit oder einem Landverkehr oder Luftverkehr abkommt, was auch immer, dass der spätere Entscheid dem internationalen Vertrag vorgeht.

00:12:43: Das ist die Schubert-Praxis, die hat das Bundesgericht von über zehn Jahren aufgekommen.

00:12:48: und jetzt offenbar wenn die Ständeräute – um mit zehn zu drei heisst das, dass sind die Standeräute der FDP, der SWB und

00:12:54: der Mitte?

00:12:55: Dass das in den Verfassungsebenen.

00:13:00: Das ist einerseits toll, wie das ein

00:13:01: letzter

00:13:02: Rest der schweizerischen Souveränität wird.

00:13:06: Zweitens ist es toll, weil dann gibt's eine Abstimmung, wo es ständig mehr Rollen spielt.

00:13:12: Dass ihr einfach das Wort euch merkt, Schubert Praxis, da ging es darum, dass wir immerhin ein souveränes Land sind.

00:13:20: Es ist wahnsinnig wichtig!

00:13:22: Als rechtstaatliches Prinzip gilt immer das jüngste Gesetz.

00:13:25: Das jüngste oder die jüngsten Verfassungsartikel gilt, ist doch vollkommen klar.

00:13:30: Jetzt könnte es eigentlich heissen dass wir irgendeinen internationalen Vertrag abschliessen jetzt und in hundert Jahren!

00:13:36: Kann das Parlament etwas entscheiden, was gegen den Vertrag ist?

00:13:40: Und da gilt nichts.

00:13:40: Dann müssen wir vorstellen ... Das Parlament kann nachher in einem internationalen Vertrag gar nicht mehr ändern.

00:13:46: Vor allem wenn es multilaterale Verträge sind, kann es gar nie mehr ändern!

00:13:50: Das heisst mehr als Land und unsere Kinder und Urenkel und u-u-u... Wir können gar nichts mehr ändern, auch wenn sie ein Parlament und einen Volksentscheid haben.

00:14:00: Also es war eine unglaubliche Freiheit vom Bundesrecht.

00:14:04: Dass man gegen das Verfassung behauptet hat, die internationalen Verträge gehen vor.

00:14:11: Und auch hier ist überall das Gift der EU.

00:14:14: Es ist das Gift von der EU, merkt ihr da?

00:14:17: EU vergiftet unser Land und so nicht, wegen der EU selber.

00:14:21: Die EU soll machen, was sie will.

00:14:22: Ich habe nichts gegen die

00:14:23: EU.

00:14:23: Ja?

00:14:23: Aber die Auseinandersetzung mit den EU und diese Ähnung, die gewisse Leute wollen in unserem Land an die EU, vergiftete unser Land.

00:14:31: Es macht alles kaputt!

00:14:32: Es macht Demokratie kaputt.

00:14:34: Und deshalb ist jeder, der die Rahmenverträge gut findet wirklich über die, die noch nicht denken.

00:14:40: Was eigentlich Demokratie bedeutet?

00:14:42: Es bedeutet nicht dass ungewählte Funktionäre im Brüssel unsere Gesetze machen.

00:14:46: Einfach nicht!

00:14:47: Und wenn ihr das gut findet, dann verstehe ich nicht, warum ihr auch hier noch Demokraten nennen könnt.

00:14:52: Gehen wir zu einem ganz anderen Thema, der viel lustiger ist – Grillieren.

00:14:57: Grillieren ist immer lustig.

00:14:59: Auch wenn Theo zuschaut, ist es lustig!

00:15:02: Von dem her lassen wir gute Zuge brauchen und nehmen jetzt einen neuen Grill.

00:15:04: Ich sage es euch.

00:15:05: Premium Binderstrich Grill.ch.

00:15:10: Gönnco schaut, checkt sie aus, da gibt es die beste Grillmaschine und Grillanlage im Grill-Atomkraftwerk der Welt.

00:15:16: Ja,

00:15:16: lasst ihn jetzt zu!

00:15:20: Braucht ihr einen

00:15:20: rechten Grill?

00:15:21: Dann musst du Brunner Eisenware auf Passersdorf gehen.

00:15:25: Natürlich mit allen Service wie Beratung,

00:15:28: Grillmontage

00:15:29: und Liefering.

00:15:31: Brunners

00:15:31: Eisenware

00:15:32: in Passersdoor.

00:15:33: Ihr Fachgeschäft für hochwertige Markengrill und Zubehör Zwischen Zürich und Winterthur oder online auf www.bremium-grill.ch.

00:15:46: Gut, jetzt kommen wir zu einem anderen Thema, der erfreulich ist.

00:15:50: Weil wir ja nicht immer – oder allzu häufig – zufrieden sind mit dem Schweizer Fernsehen haben wir es auch nicht so häufig.

00:15:57: Aber jetzt sagen wir mal etwas, das sehr gut ist Dominic!

00:16:01: Gestern in der Sendung Puls wirklich ganz tolle Ja, ein tolles Film.

00:16:07: Das ist auch gut gemacht.

00:16:09: Grenzenfahrung, Militärdienst, Körper und Psyche am Limit.

00:16:13: SRF hat zwei Leute,

00:16:16: SRF

00:16:17: Hosts wie man sagt auf der hundert-und-einzig Kilometer Marsch von der Offizierschule von Liestl geschickt im Baselbiet immer noch nur eine halbe Ständestimme.

00:16:30: Aber wirklich gut!

00:16:32: Ich finde wirklich den Film, ihr müsst das nachschauen.

00:16:35: Weil die beiden kommen hier ihre Grenze... Natürlich kommen auch diese anderen Offiziersanwärter an eine Grenze.

00:16:42: Aber im Militär, wie du dir gegangen bist ... Du bist eine legendäre Militäkarriere-Markus, hast du hinter dir?

00:16:51: Aber ich muss wirklich sagen in dem Militären habe ich gelernt dass man immer mehr mag als man sich selbst zutraut.

00:16:58: Und natürlich ist es, weil es einem jemand befällt.

00:17:01: Natürlich ist es mehr in den Gruppen dann irgendwie nicht das, was als ersten Schlag

00:17:06: macht.

00:17:07: Und das ist ganz entscheidend.

00:17:08: Ich glaube, auch als Land ist es wichtig, dass wir unsere Männer – gerne auch unsere Frauen wenn sie mitmachen – in Militärdien schicken, wo sie genau das lernen.

00:17:17: Wir als Schweizerinnen und Schweizer, wir mögen mehr verliehen, als wir uns selber zutrauen, weil man an Belastungsgrenzen geht!

00:17:25: Das ist wichtig jetzt, weil wir am vierzehnten Juni über die Zivildienstgesetzrevision abstimmen, wo es genau um das geht.

00:17:34: Ist es billig?

00:17:35: Ist es einfach vorzubillig zum sagen Nein ich mache kein Militärdienst oder Ziviledienst oder sagen wir nein der normale Weg ist dass man Militäre dienst leistet mindestens Minimum.

00:17:47: Es muss nicht jeden offizieren werden und dahin hundert Kilometer Marsch machen.

00:17:51: Ich bin es auch nicht geworden.

00:17:52: aber man soll sich dem Dienst Am Land, dem Dienst auch an der Freiheit und der Demokratie.

00:17:59: Und das geht zum Schluss?

00:18:01: Genau!

00:18:01: Es ist wirklich wichtig, dass man weiss, dass Zivildienst und Militär nicht gleich sind.

00:18:06: Und wenn man an den Zivildiens in einer Schulklassenmorge zuschaut wie die Kinder in der Gruppenarbeit sich langwählen ... Das ist nicht zu gleichen als ein RS überstehen.

00:18:17: Das ist wirklich nicht so gleich.

00:18:18: Deshalb ist es ungerecht.

00:18:20: Selbst wenn man den Zivildienst auf dem Papier länger ... als RS, aber ich meine die können jeden Tag heim.

00:18:26: Die können normal in ihrem Bett schlafen und ihre Freunde treffen.

00:18:31: Das ist ein Riesenunterschied.

00:18:32: In der RS sind sie wirklich in den Kasernen.

00:18:35: Und es sind froh, wenn ihr mal wieder zwei Stunden Ausgang habt und ein Bier trinkt.

00:18:39: Das passiert sonst nicht normal in der RS.

00:18:41: Es ist eine ganz andere Erfahrung und das ist eine wichtige Erfahrung genau wie du es gesagt hast.

00:18:45: Man kommt an Grenzen, nehmen wir nur körperlich.

00:18:48: Sondern auch psychisch, auch sozial!

00:18:50: Es ist speziell, wenn man plötzlich mit dreißig Männern ... Wenn ihr alle nicht kennt, im gleichen Raum muss schnarchen.

00:18:56: Es ist nicht einfach, ich sage es euch!

00:18:58: Und das ist halt etwas anderes als wenn man zum Mami und dem Papi zu Hause geht und füßelt in einem kleinen Viergebettchen.

00:19:05: Sie viel dienst ist für Memme, für Loser und für Akademiker.

00:19:09: Das ist der Punkt!

00:19:10: Für unsere fuhlen Studenten, für unsere linke Studenten die nicht arbeiten wollen, keine Leistung mehr bringen wollen, die einfach Loser sind.

00:19:19: Lassen sie gut zu ihren jungen Männern hier draussen.

00:19:21: Wenn ihr Männer seid, gönnt er in den RS.

00:19:23: Und ich sage es noch schnell weil Dominic hat das ein bisschen angeteutet.

00:19:26: deshalb haben wir jetzt voll in Transparenz.

00:19:28: Ich war bei den GSOA.

00:19:30: Aber ich habe immerhin einen RS gemacht und wieder eine WK gemacht.

00:19:33: Und ich muss euch sagen, und da meine ich es ganz ernst ohne Heroismus.

00:19:37: Den Fünfzig Kilometer Marsch habe ich etwas vom Besten gefunden was es gegeben hat.

00:19:40: Nämlich genau aus dem was du gesagt hast um das Gefühl an Grenzen zu kommen auch Kameraden helfen die nicht mehr mögen.

00:19:48: Ich habe gut möglich bei der Pfadung gewesen und so weiter.

00:19:50: Das ist eine irrsinnige Erfahrung.

00:19:52: Mein Sohn Max ist offizierbar geworden.

00:19:54: er hat den Hundert Kilometer marsch gemacht und ich kann euch sagen... Die jungen Männer sind nach hundert Kilometern eingelaufen in den Taun, brüllen die Verrührung und singen das Berisina-Lied.

00:20:07: So

00:20:07: etwas müssen sie erleben!

00:20:08: Das ist nicht so gleich wie im Zivil, die entstehren welchen alten Leute das Fudibutzen.

00:20:13: Das ist nichts Gleiches.

00:20:14: Tut mir leid ihr Memmene, ihr Loser, ihr Akademiker.

00:20:17: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema zum letzten Thema.

00:20:21: Nochmals ein Standesinitiative, der von Monétesiner kommentiert wird.

00:20:26: Ja da geht es... Interessanterweise war das ein Standsinitiver aus dem Kanton Jura.

00:20:34: Wo will, dass die Schweiz einen Politik macht, der dafür sorgt, dass wir die Welt nicht entwaldet?

00:20:42: Das ist mir einfach so beim Durchsuchen aufgefallen.

00:20:46: Als wenn du hier im Bern Journalist bist, bist du ziemlich viel gewöhnt aber einen solchen Schwachsin ... Das gibt es relativ selten, immer noch.

00:20:56: Gott sei Dank!

00:20:56: Wir sind eigentlich ein gutes Leben.

00:20:58: Aber aus dem Kanton Jura kommt manchmal sehr absurde Zeug.

00:21:02: Wahrscheinlich, weil es näher ist bei Basel?

00:21:04: Nimm ich an oder?

00:21:05: Nein, wahrscheinlich zusammenhangt.

00:21:09: Larora-Sie,

00:21:10: aber interessant.

00:21:11: und dann Paulo Pamini.

00:21:13: Er ist in den Füren gegangen, ist SVP-Nationalrat aus dem Dessin und er hat einfach vorgelesen.

00:21:20: Der Mann bei Alex Reichmuth hat ihn auf nebelspalter.ca schon darüber geschrieben wie der Wald auf die Welt zunimmt.

00:21:27: Und warum nimmt der Wald zu?

00:21:29: Wegen CO²?

00:21:30: Weil diese Bäume, was brauchen sie zum Leben?

00:21:34: Die brauchen nicht Zuerstoffe.

00:21:36: Nein!

00:21:37: Sie brauchen CO².

00:21:41: Leider auf Italienisch, darum wird er sicher nicht in den Tagesschau auf Deutsch kommen.

00:21:45: Aber er hat einfach super abgelesen was die internationalen Erkenntnisse zum Thema Wald und Bewaldung und Kohlendioxid sind.

00:21:54: Und es ist einfach brutal für die Linken und für die Grünen.

00:21:57: Weil das CO², das zunimmt – ja, das tue ich auch sagen, das ist so -, aber das führt dazu dass es im Wald gut geht und dass der Wald weltweit gemäss wirklich Messungen.

00:22:10: Und darum müssen wir uns gar nicht so wahnsinnig in Hosensack hineingrennen, ob die Schweiz eine Entwaldungspolitik macht oder nicht.

00:22:20: Und diese standen sind sehr gut abgelehnt worden!

00:22:23: Ich meine, Vernunft hat überwogen.

00:22:26: Nein und vielleicht zu diesem Thema ist es ja nicht nur der Wald, das wächst und alles wächst viel besser.

00:22:30: Und deshalb ist die Landwirtschaft viel, viel produktiver weltweit.

00:22:34: Das heisst diese Leute, die immer behaupten, dass gebe ich Hungers nicht wegen dem Klimawandel.

00:22:37: Nein, es ist gerade umgekehrt!

00:22:38: Wir haben viele höhere Erträge in den Agrarwirtschaft dank des Klimawandels.

00:22:45: Das heißt nicht, dass der Klimawanderl Überall gut ist, nein.

00:22:48: Es gibt auch Probleme selbstverständlich aber es gibt eben auch positive Seiten und für die positive Seite gehört man sowieso nie etwas.

00:22:55: Und als letztes mit Bemerkung zum Wald.

00:22:57: Das ist ja noch interessant.

00:22:58: Die Menschen wissen das nicht!

00:23:01: Ich weiss es nicht mehr genau, aber in der Helvetischen Republik ist es passiert, wo man

00:23:05: die Waldgrenzen

00:23:06: in der Schweiz festgelegt hat.

00:23:08: Wo man gesagt hat, so sei jetzt der Wald und er bleibt.

00:23:11: Also wenn wir heute am Sonntag und am Spaziergang machen, sind euch bewusst, diese Waldgrenze sei mehr als zweihundert Jahre alt.

00:23:18: Und sie hat sich nicht verändert!

00:23:19: Es gibt nichts schwierigeres!

00:23:21: Du weisst das als Jäger?

00:23:22: Man kann den Wald nicht wegbringen!

00:23:24: Das darfst du auch nicht!

00:23:27: Ja, seit der Erfetik ist das festgeschrieben.

00:23:29: Also bei dem er Entwaldung ist einfach wirklich nicht ein grosses Thema eigentlich.

00:23:33: Nichts einfach nicht!

00:23:34: Auch nicht im Jura, by the way.

00:23:36: Gut, das ist

00:23:37: Bern

00:23:37: Eifach

00:23:38: an diesem

00:23:38: ... April, April, November, April und November.

00:23:46: Das sagen wir immer.

00:23:47: Journalismus

00:23:48: braucht

00:23:48: auch Unterstützer und Abonnenten.

00:23:51: Zweitens, wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr uns spenden.

00:23:55: Am Schluss von der Show Notes sieht er wie.

00:23:57: Es ist ganz einfach!

00:23:59: Und in diesem Sinn bis morgen.

00:24:00: Gleiche Zeit, gleicher Kanal und wie immer könnt ihr euch nie entschuldigen, wenn sie nicht links sind.

00:24:06: In dem Sinn macht es gut.

00:24:11: Das

00:24:16: war sehr einfach.

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